Extrem Dünn -

Guten Tag Community. Bevor ich anfange stelle ich mich mal vor. Mein Name ist eigentlich irrelevant, ich bin Männlich & 19 Jahre alt / komme aus Bremen. Kommen wir nun zu meinem Problem. Vorher noch ein paar Informationen : Ich bin 175cm Groß und wiege 50KG. Mein Problem ist es das ich EXTREM Dünn bin. Und mit EXTREM untertreibe ich nicht. Soweit ich denken kann war ich schon immer "Dünn" aber wenn ich mich jetzt so anschaue und mit anderen aus meinem Alter vergleiche wirke ich wie ein 11 Jähriger unter Erwachsenen. Ich bin extrem schmal gebaut, mein Oberkörper ist extrem schmal genau wie meine Taille und der Rest des Körpers. Mein Oberarm Umfang beträgt 10 das heißt meine Oberarme sind EXTREM dünn. Nicht nur meine Oberarme sondern generell mein kompletter Körper ist schmal und Dünn, ich war seit Jahren nicht mit im Schwimmbad da ich mich einfach schäme. Ich gehe auch nicht mehr viel unter Leute da ich einfach klein und Dünn bin und das mit 19 Jahren. Ich kann einmal komplett um meinen Oberarm fassen, dazu kommt auch noch das ich Aussehe wie ein 14-15 Jähriger und das mit >19< Ich würde mich nicht als "Magersüchtig" bezeichnen da man Z.b bei meinem Oberkörper nicht die Rippen sieht oder Ähnliches, ich bin halt nur Extrem Dünn. Ich bin im Prinzip ein Erwachsener der in einem Kinder Körper gefangen ist. Ich weiß einfach nicht was ich noch tun soll. Demnächst beginne ich wieder mehr zu Essen, obwohl das bei mir auch nicht viel bringt. Ich kann essen WAS und WIE VIEL ich will ich nehme einfach nichts zu. Ich habe mir das ganze mal ausgerechnet, ich muss am Tag 2440 Kalorien zu mir nehmen um Gewicht zuzulegen. Das Problem ist das ich das ganze Nicht Zeitlich schaffe, ich muss arbeiten komme um 16 Uhr Nachause und dann muss ich sofort anfangen zu essen um bis zum Abend 2440 Kalorien zu erreichen. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll, mein Selbstvertrauen ist schon seit Jahren weg. Ich bin eigentlich ein Fröhlicher Mensch und als "Hässlich" würde ich mich auch nicht bezeichnen, da ich schon eigentlich viele Freundinnen hatte. Das einzige Problem ist halt wirklich mein Körper, ich will einmal in meinem Leben "Normal" sein, ich fühle mich wie in Aussenseiter, da alle anderen Teilweise Kräftig gebaut sind und groß. Mit meiner Größe hab ich mich abgefunden das ist kein Problem und "Stark" oder "Breit" gebaut will ich auch nicht sein, ich will einfach nur "Normal" gebaut sein Das heißt ich will ein Normal gewicht haben und NORMAL aussehen so wie andere in meinem Alter. jedoch weiß ich nicht wie das ganze weitergehen soll, habt ihr vielleicht irgendwelche Erfahrungen oder Tipps die ihr mir geben könntet ?

Mfg

Ernährung, Gewicht, Körpergewicht, Zunehmen
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Trotz Sport und sehr gesunder Ernährung nehme Ich nicht ab...

Hallo Zusammen

Ich weiss, dass diese Frage schon öfter gestellt wurde, jedoch konnte keine der Antworten mir richtig helfen.

Ich bin ein sehr sportlicher Mensch, habe über 8 Jahre regelmässigen Springsport (mit Pferden :) ) betrieben, das heisst ich sass mindestens 4 mal die woche für über ne Stunde auf dem Pferd und war sonst auch sehr aktiv mit Stallarbeit und co. (Ich bin 20 Jahre alt und 1.58 cm klein und wiege 54 Kg.) Dann habe ich aus Familiärengründen mit dem Reiten aufgehört und auch nicht mehr angefangen, da sich meine Privaten "Probleme" noch nicht verändert haben. Mit dem Reiten aufgehört habe ich rund vor einem Jahr. Ich habe bis vor einem Jahr locker in die Kleidergrösse 32/34 reingepasst und nun wird es schon etwas engn der 34. ich weiss ich hab in vielen von Euren Augen keinen Grund abzunehmen. Aber diese Hüftpölsterchen, die ich habe, ärgern mich zu tode, da ich einfach etwas Anderes gewohnt bin. Ich habe mich bis vor 3 Monaten normal ernährt, Ich liebe Schokolade und co. Da ich nun den Fettpölsterchen den Kampf angesagt habe, habe ich wieder mit regelmässigem Sport begonnen > 3x die Woche intervalltrainig auf dem Crosstrainer ca. 25 min (verbrenne da rund 300 Kal) und 3x die Woche 30 Min. Krafttraining. Dazu lebe ich seit Anfang dieses Jahres mehr als gesund. Ich kann ohne Probleme auf süsses verzichten(Esse ab und zu mal ein kleines Stück schwarze schokolade aber max. 3 mal die Woche),ich esse sehr sehr viel gemüse und Früchte, nur vollkorn Produkte achte auf genügend Eiweiss und Proteine, ich esse nur Pute und Hühnchen und trinke mind 3 Liter Wasser am Tag. Aber es tut sich überhaupt Nichts. ich nehme weder zu noch ab. Bzw. ich habe etwas abgenommen aber gleich wieder zugenommen ich gehe davon aus, dass dies die Muskeln waren, die ich wieder bekommen habe. aber meine Umfänge an Hüfte, Tallie, Oberschenkel und Bauch sind die selben wie vor 3 Monaten. Ich bin langsam wirklich unsicher ob ich was falsch mache oder ich einfach nicht zum abnehmen bestimmt bin. :( Ich weiss das man Geduld beim abnehmen braucht, aber nach 3 Monaten sollte man doch wirklich etwas seghen, nicht!? Vorallem da es nicht viel zum abnehmen gibt. :( Ps. keine Angst ich werde nicht Magersüchtig, denn ich esse für mein Leben gern :)

Vielen Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare!

Liebe Grüsse!

abnehmen, Ernährung, Sport
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Bauchschmerzen nach dem Essen von Nimm 2 - Bonbons

Hallo, Ich beobachte nun schon seit etwa einem Dreivierteljahr, dass ich öfter mal Bauchschmerzen bekomme. Hauptsächlich abends, also nachmittags kam das bis jetzt eigentlich noch nicht vor. Auf einer Reise vor etwa zwei Monaten hatte ich (zusammen mit Freunden) einige Kaubonbons, darunter auch die von Nimm 2, immer abends gegessen. Ich war die einzige Person, die sich jedes Mal bis in die Nacht mit Bauchschmerzen quälte. Die Schmerzen treten nach Süßem immer nur in Bezug mit Nimm 2 auf. Vor kurzem erst (das erste Mal nach genannter Reise) habe ich einmal nur Nimm 2 gegessen, um zu schauen, ob sich wieder etwas tut. Dem war auch so; circa 20 Minuten bis eine halbe Stunde danach kamen die Bauchschmerzen, nach nur 4 Bonbons und wie immer hielten sie sich so lange, bis ich ins Bett ging. Als ich vereinzelt mal einen einzelnen gegessen habe, vernahm ich keine Schmerzen.

Zu den Bauchschmerzen kann ich recht wenig sagen, außer dass sie um den Bauchnabel herum eigentlich im ganzen Bauch auftreten und durchgängig sind. Mit durchgängig meine ich, dass sie nicht krampfartig auftreten, da auch das manchmal bei mir vorkommt (wieder nur abends, etwa der gleiche Schmerz - nur dass er in Krämpfen kommt und mit der Zeit schlimmer wird - und tritt eigentlich mehr oder weniger sporadisch auf, d.h. unabhängig von dem, was ich wann gegessen habe). In späteren Phasen wird es doch etwas anders, da der sich Schmerz immer wieder zwischendurch kurz in den kompletten Oberkörper zieht.

Ich habe zu den "Nimm2-Bauchschmerzen" eigentlich keinerlei Begleiterscheinungen(wie Durchfall, etc.), was mich auch wieder verwirrt.

Ich weiß, ich sollte es wahrscheinlich einfach meiden, diese Bonbons zu essen, was ich wohl auch tun weiterhin werde, aber ich frage mich trotzdem, was das sein könnte. Also ob es irgendetwas in ihnen gibt, das ich nicht vertrage.

Ich bin gegen relativ viele Dinge allergisch, also die, die getestet wurden - die normalen Dinge eben (Pollen, Gräser, ...) und das einzige, was ich noch als Allergie vermute, sind Äpfel. Ich habe nun auch schon Ewigkeiten keine mehr probiert, könnte also auch sein, dass es nur eine "Phase" war, so plötzlich, wie die "Allergie" auf einmal kam (Symptome traten(treten) jedoch nur im Mund/Rachen auf).

Na ja, ich hoffe jedenfalls, dass mir irgendwer nach diesem langen Text mit meinem Problem helfen kann...

LG ;)

Ernährung, Essen, Bauchschmerzen, Lebensmittel, unverträglichkeit
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übelkeit erbrechen schüttelfrost herzrasen

ich (24jahre) leide seit dem 29.12.13 immer wieder am erbrechen in unregelmässigen abständen meist morgens bis in dän späderen nachmittag. die symtome die ich haben sind: erbrechen ständige übelkeit kopfschmerzen kalterschweiss schüttelfrost zittern herzrasen rückenschmwezen magen schmärzen (wie ein druck) zum teil schwindel und druchfall/verstopfungen Musste am sa den 1.2.14 in spital wegen herzrasen ich bekamm kaum noch luft und musste mich dan zum erbrechen zwingen weil ich dachte ich ersticke meine schläffen haben pulsiert und mein kopf ist sehr warm geworde jedoch ohne fieber immer unter 38grad. mein ganzer körper wahr am zittern vorallem die beine ich muste durch den mund atmen weill es mir sonst noch üblehr wahr... die ärzte haben bereitz vollgendes kontroliert: schielddrüsen sind ok leberwärte auch ok herz auch ok stuhlgang auch ok uhrin probe ok kein HIV nicht schwanger magenspieglung ok ultraschall kontrolle ok röngenbielder von brustkorb ok ich bin wirklich ratlohs was das sein kann ich habe auch eine gute psychische verfassung wie ich das beurteilen kann freude an der arbeit glücklich in der bezihung alles passt so weit. Es macht mich jedoch wansinig das diese ärzte nichts finden... deshalb fühle ich mich mitler weile unverstanden nicht ernstgenommen und einwenig belechelt obwohl mein hausarzt wirklich sehe das es mir nicht gutgeht.... sonstige infos ich rauche gras jedoch hat mir das meist gegen die übelkeit gehulfen und ich fühlte mich auch sonst besser wenn ich geraucht habe hab schon ausprobiert jetz nicht mer zu rauchen jedoch ist es mir dan meist noch üblär wie sonst.... ich bitte euch um hielfe weil ich wirklich nicht merh weiter weis und es an meinen kräften zehrt....

bitte nur ernstgenommene antworten (sry für diese miese rechtschreibung bin legastenikerin...)

Ernährung, schwitzen, Magen, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, Zittern
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Umstellung auf eiweißreiche(re) Ernährung - was beachten?

Etwas irritiert habe ich (56) meine letzten Laborwerte zur Kenntnis genommen. Das Gesamteiweiß liegt bei 5,2. Dieser Wert wurde zum ersten Mal ausgewiesen! Der Hausarzt ist der Meinung, das hätte keine Krankheitsrelevanz. Wie nicht anders erwartet, waren alle anderen Werte wie Cholesterin, LDL, HDL … im deutlichen Normbereich. Trotz meines starken Übergewichtes nehme ich für mich in Anspruch, mich anständig und ordentlich zu ernähren (und ich treibe Sport). Natürlich würde ich mich mit minus 10 kg noch wohler fühlen, aber nachdem ich mich in den letzten zwanzig Jahren ernährungstechnisch oft unter Druck gesetzt habe, bin ich froh, nunmehr den status quo akzeptieren zu können. (Außer dem Eiweißwert ist das Kreatinin leicht erhöht und die Vitamin-D-Versorgung unzureichend. Alles andere ist, wie gesagt, i.O.). Ich bin zwar keine Vegetarierin, ernähre mich aber insgesamt fett- und fleischarm (und komplett ohne Wurst), habe allerdings einen kleinen Hang zu „süßen Sachen“ entwickelt. Im letzten Vierteljahr habe ich mal wieder 5 kg abgenommen, was ich darauf zurückführe, dass ich ausgewogener esse (z.B. kochen am Wochenende). Ansonsten habe ich nichts geändert. Für mich ergibt sich der „Verdacht“ einer bereits längeren Zeit vorhandenen Eiweißmangelernährung. Was kann ich tun, um das wieder ins Lot zu bekommen, ohne dann in eine gefürchtete Cholesterin-Falle oder ähnliches zu stürzen? Ich kann ja nun nicht haufenweise Quark und Käse und Eier oder riesige Berge Fleisch zu mir nehmen. Vielleicht gibt es einen „Fahrplan“ für einen Eiweißaufbau? Dankeschön B_G

Ernährung, Blutwerte, Eiweiß, Mangel
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Starkes Übergewicht,Knie Schmerzen

Ich hoffe das meine Frage hierhin passt aber ich denke schon das es zum größten teil zur Gesundheit gehört.

Zu mir bin 21 Stark Übergewichtig und merke auch schon kleine folgen von dem Übergewicht.Bei 1,78 wiege ich krasse 100kg! Hab mir alles in ein paar jahren Angefressen, bin nicht mehr raus keine Freunde nurnoch zuhause vor dem Pc sitzen und nur raus wenn es nötig war. Immer gegessen wenn nicht sogar Gefressen..

Gab verschiedene gründe wieso ich so geworden bin hab jetzt aber knapp über 7 Monate Psychatrie hinter mir wegen selbstmord versuch.

Möchte endlich was ändern mich zu Sport und gesunde ernährung durchrringen ABER wenn ich mir durchlese auf was ich alles achten muss, komme ich einfach wieder in so eine Depri stimmung weil es einfach so viel auf was ich achten muss und ich garnicht durchblicke auf was ich jetzt genau aufpassen/achten muss...

Hatte mir überlegt erstmal mit Fahrrad soweit Fit zu werden das ich eine längere Strecke Joggen kann da meine Beine einfach dicht machen nach 1 Km und garnichts mehr geht. Aufgehört zu Rauchen habe ich auch vor 6 Wochen mit der Luft habe ich keine Probleme mehr.

Nur mit der Ernährung will ich es einfach nicht verstehn..

Wieviel Kohlenhydrate,Kaolorien,Fett,Eiweiß brauche ich am Tag um gut abnehmen zu können? Bei uns zuhause gibt es zu 90% nur Thai essen sprich Reis mit hähnchen,gemüse und und und ist das gesund? Ich könnte 4 KIlo reis verputzen und hätte nach 2-3 Stunden wieder Hunger weil ich einfach nie länger als 2-3 Stunden gesättigt bin. Äpfel,Bananen undson kram esse ich auch Salate aller art aber ich werde nie nie nie lange Satt.

Vill kann mir ja jemand sagen wieviel ich von Kohlenhydrate,Kaolorien,Fett,Eiweiß usw alles Täglich essen darf oder brauche.

Meint ihr 2-3 Stunden Fahrrad am Tag ist gut solange bis ich Fitt genug bin um Joggen zu gehn? Nebenbei habe ich Früher immer gerne übungen mit Hanteln gemacht (Kurz Hanteln) habe hier noch zuhause welche RUmliegen ist es sinnvoll mit diesen zu arbeiten? Sind 50kg

Würde mich über Rat Freuen! Negative Kritik kann gerne wegbleiben hier.

Diät, Ernährung, Schmerzen, Übergewicht, Knie
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Meine Tochter nimmt wieder zu

Es ist jetzt ein dreivierteltes Jahr her, dass ich über meine Tochter berichtet habe. Damals hatte sie bei ihren 146cm in der Spitzenzeit satte 47,7Kg auf den Hüften - das war Anfang Mai, seitdem schien sie ihre Kompletten überschüssigen Pfunde wie von alleine runterzulaufen. Sie war oft draußen mit anderen toben. Schon im Juli, also nach 2 Monaten waren es 4 Kilo weniger und sie kam langsam wieder ins obere Normalgewicht. Bis Ende der Sommerferien also Mitte September stand kurzzeitig sogar die 3 am Anfang des Gewichts. Ich war unglaublich stolz auf sie, sprach mit ihr jedoch nie besonders über Gewicht und Essverhalten, wie ihr es mir vorgeschlagen habt. Sie hat also ohne was dafür zu tun 8 Kilo abgespeckt. Jetzt passten auch wieder die Hosen besser. Am Anfang des Schuljahres wechselte sie dann die Schule. Auf der neuen Schule gibt es jedoch eine Mensa mit reichhaltigen zuckerhaltigen und fetten Speisen, welchen meine Tochter anscheinend nicht wiederstehen konnte, was ich jedoch zuerst nicht bemerkte... Ich wog sie auch nicht mehr, da ich es angesichts ihres Normalgewichts nicht für nötig hielt. Erst als wir vor kurzem gemeinsam im Schwimmbad waren fiel mir ihr Bäuchlein wieder auf. Ihren Bauch bildet nun im Sitzen zwei Speckröllchen, aber auch im stehen steht ihr Bauch über ihren Bund hervor... Als ich sie angesichts ihren angefutterten Fettpolsters danach einmal wog kam der Schock: Aus den 39,8 am Schulanfang sind wieder über 47 (47,2kg) geworden... Sie ist zwar auf 150cm gewachsen, ist aber mit einen Bmi von 21 schon wieder hart am Übergewicht... Besondere Sorgen mache ich mir wegen ihren Bauchfett, was ja bekanntlich vor allem im Kindesalter sehr schädlich sein kann... Es scheint, dass sie den ganzen Speck nur oder vor allem am Bauch ansetzt... Nur mal ein paar Daten zur Verdeutlichung: Ihr Bauchumfang liegt bei 65cm ihr Hüftumfang bei 60cm. Ist diese Zunahme vor allem am Bauch normal in diesen Alter (10)?! Sind solche Gewichtsschwankungen zum Anfang der Pupertät normal? Versteht mich bitte nicht falsch, ich weiß das sie noch kein Übergewicht hat, aber ich weiß das sie dahin sehr schnell abrutscht wie letzten Frühling, wenn ich nicht darauf achte.

Diät, Bauch, Ernährung, Kinder, Übergewicht
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Immunsystemprobleme

Liebe Community,

bin seit langem mit einigen Problemen konfrontiert und mir kann leider wirklich sagen woran es liegen könnte. Komme mir teilweise schon ziemlich blöd vor bei Ärzten wegen diesen Problemen anzutanzen... Deshalb dachte ich, ich wende mich mal an das große Netz um mir vielleicht mehr Stimmen anhören zu kommen.

Zuerst zu mir und meiner Vorgeschichte:

Ich bin 24 Jahre alt, 1,80 groß und wiege aktuell 63 kg. Raucher. Kein Alkoholkonsum. Job: Außendienst mit etwas erhöhtem Stresspensum. Jedoch belastet mich dieser Stress meines Erachtens nach nicht. Trinke ca. 3 L/Tag "gutes Mineralstoffreiches Wasser".

Habe innerh. 9 Monaten 30 kg Körpergewicht mit Diät und Sport verloren. Leider fielen gerade die ersten 6 Monate sehr ungesund aus, aus eigener Unwissenheit. Sprich: Zu hohes Kcal-Defizit und nicht auf zureichende Vitamin-, Mineralien- usw... zunahme geachtet. Proteinreiche Ernährung. Teilweise bis zu 240 g/Tag. Mittlerweile reduziert auf ca. 100-140g/Tag. Ich gebe zu dass ich aktuell noch ein kleines Problem mit dem Essen habe (evtl. ein wenig in Richtung Essstörung) aber ich achte auf abwechslungsreiche, vitaminreiche, gesunde, etc... Ernährung und vor allem auf ausreichende Kcal Zufuhr. Habe auch bereits wieder 4 kg gesund zugenommen und treibe regelmäßig Sport in gesunden Maßen.

Seit ca. 4 Monaten kämpfe ich nun mit folgenden Symptomen:

  • Ständig krank. Viruserkrankungen, Infektionen, Erkältungen, Mittelohrentzündungen.
  • Matt, schwach und unmotiviert
  • äußerst trockene Hände
  • angeschwollene Lymphknoten beidseitig am Hals
  • Äußerst gelber Urin wenn zu wenig getrunken.
  • Ständiges und schnelles frieren

Folgende Untersuchungen wurden bereits ohne nennenswertes Ergebnis durchgeführt: Blutbild, Ultraschall Lymphknoten, Schildrüsenuntersuchung beim Nuklearmediziner.

Orthomol Immun Kur 50 Tage durchgeführt. Ansonsten keine Medikation aktuell außer übliche "Pflanzliche Hilfsmittel bei Erkältung und Co. sowie Symptomlinderne Schmerzmittel".

Nun die Frage was könnte noch eine Ursache sein? In welche Richtung könnte ich meinen Arzt stoßen? Ich danke für eure Hilfe im Voraus.

Ernährung, Immunsystem, Krankheit
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Heißhunger am Morgen

Ich habe ein ziemlich doofes Problem zur Zeit. Ich bin dabei meine Ernährung umzustellen, um insgesamt gesünder und bewusster zu essen und natürlich um ein wenig dabei abzunehmen. Mein Problem waren nie Süßigkeiten, sondern eher herzhafte Sachen. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir schon mal öfter, auch wenn ich Essen vorbereitet habe, noch belegte Brötchen, gebackene Geflügelrollen usw. gekauft (vor allem die Geflügelrollen...) Morgens vor der Arbeit frühstücke ich nicht, sondern mache das in der ersten Frühstückspause, die schon nach einer Arbeitsstunde stattfindet. An sich habe ich bis dahin nie wirklich hunger. Mir ist schon vor einiger Zeit nun aufgefallen, dass ich aber ein unheimliches Heißhungergefühl bekomme morgens auf eben diese herzhaften Sachen. Um mal auszutesten, ob es daran liegt, dass ich nicht frühstücke, habe ich eine Zeit lang morgens eine Kleinigkeit schon zu Hause gegessen und habe festgestellt, dass ich noch mehr Heißhunger bekomme. Habt ihr irgend einen Trick mit dem man dieses dämliche Verlangen auf diese Sachen unterdrücken kann? Ich bereite mir mittlerweile schon das Essen für die Arbeit am Vortag vor (Bircher-Müsli mit frischem Obst zum Frühstück und eine Gemüsepfanne für den Mittag), koche inder Regel für ein paar Tage vor, sodass ich eigentlich mit dem Gefühl zur Arbeit kann, dass ich alles dabei habe. Dennoch stehe ich morgens auf und würd am liebsten direkt in eine Pizza oder so einen Sc*** beißen. Das ist doch nicht normal... Ich bin jetzt keine 100kg-Frau, die sich von sonst nix anderem ernährt, was erklären würde, warum ich nur an Fast Food & Co denke.Bin ich einfach nur so undiszipliniert???!

Diät, abnehmen, Ernährung, Essen, Hunger
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