Heißhunger am Morgen

Ich habe ein ziemlich doofes Problem zur Zeit. Ich bin dabei meine Ernährung umzustellen, um insgesamt gesünder und bewusster zu essen und natürlich um ein wenig dabei abzunehmen. Mein Problem waren nie Süßigkeiten, sondern eher herzhafte Sachen. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir schon mal öfter, auch wenn ich Essen vorbereitet habe, noch belegte Brötchen, gebackene Geflügelrollen usw. gekauft (vor allem die Geflügelrollen...) Morgens vor der Arbeit frühstücke ich nicht, sondern mache das in der ersten Frühstückspause, die schon nach einer Arbeitsstunde stattfindet. An sich habe ich bis dahin nie wirklich hunger. Mir ist schon vor einiger Zeit nun aufgefallen, dass ich aber ein unheimliches Heißhungergefühl bekomme morgens auf eben diese herzhaften Sachen. Um mal auszutesten, ob es daran liegt, dass ich nicht frühstücke, habe ich eine Zeit lang morgens eine Kleinigkeit schon zu Hause gegessen und habe festgestellt, dass ich noch mehr Heißhunger bekomme. Habt ihr irgend einen Trick mit dem man dieses dämliche Verlangen auf diese Sachen unterdrücken kann? Ich bereite mir mittlerweile schon das Essen für die Arbeit am Vortag vor (Bircher-Müsli mit frischem Obst zum Frühstück und eine Gemüsepfanne für den Mittag), koche inder Regel für ein paar Tage vor, sodass ich eigentlich mit dem Gefühl zur Arbeit kann, dass ich alles dabei habe. Dennoch stehe ich morgens auf und würd am liebsten direkt in eine Pizza oder so einen Sc*** beißen. Das ist doch nicht normal... Ich bin jetzt keine 100kg-Frau, die sich von sonst nix anderem ernährt, was erklären würde, warum ich nur an Fast Food & Co denke.Bin ich einfach nur so undiszipliniert???!

Diät, abnehmen, Ernährung, Essen, Hunger
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Mich beschäftigt mein Haarausfall sehr

Ich habe hier ja bei anderen Fragen was zum Thema geschrieben. Jetzt hätte ich noch was dazu. Basische Ernährung soll ja helfen ihn loszuwerden. Hat jemand Erfahrung damit.? Hat jemand Plantur angewendet, als Shampoo oder Kapseln und gut Erfahrung damit gemacht? Ich denke schon das es bei mir ein Nährstoffmangel ist, aber zur genaueren Abklärung habe ich noch keinen Termin bekommen. Ich kann nur soviel dazu sagen. Auf dem Kopf wird einfach das Haar dünner und in letzter Zeit immer weicher. Achselhaar wächst dünner nach. Und an den Augenbrauen fallen sie auch aus und es sind Lücken. Da noch Nachwachsen gehe ich davon aus das mein Körper wegen Stress und einseitiger Ernährung in letzter Zeit auf Sparflamme läuft. Mein Kopfhaar war stumpf aber das kam nicht von heute auf morgen und das dünner werden auch nicht sondern langsam seit Jahren. ich habe einfach Angst eine Glatze zu bekommen oder irgend eine schwere Krankheit zu haben. Aber vielleicht bewerte ich das auch zu übermäßig. Ich habe jetzt von anderen Bilder von vor Jahren gesehen (Frauen) und 20 Jahre später haben fast alle dünnere Haare die früher volle Haare hatten. Ist das nicht auch ein wenig normal.? Durch das Plantur Shampoo wirkt mein Haar etwas voller nach zwei Haarwäschen, saß heute gut und gläntzt wieder etwas mehr. Meint Ihr das ist ein gutes Zeichen. Muß noch dazu sagen das ich zwei Medikamte absetzten konnte die enorm in das Hormonsystem und den Stoffwechsel eingegriffen haben. Aber mein anfassen ist es eben dünn und leicht. Meine Tochter ist 13 Jahre, ernährt sich eigentlich gut, aber nicht gerade viel sie wiegt mehr als ich wegen ihrem Sport den sie macht hatte früher auch dickeres Haar und jetzt dünnes, sie ist auf dem Gymnasium und hat ebenfalls Stress. ich hatte vor 14 Tagen eine Weisheitszahn Op und hatte nicht viel essen können, weil es sich entzündet hatte, da habe ich noch mehr abgenommen jetzt habe ich mit dem Body Reset Programm - Programm zur Entsäuerung angefangen, aber ich habe nach dem Programm den ganzen Tag hunger, sind da auch kleine Sünden zwischendurch wie zum Beispiel ein Stück Schokolade erlaubt? Wer kennt noch einen guten Tip gegen Haarausfall.

Haut, Ernährung, Haare, Körperpflege
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Kein Sättigungsgefühl mehr.

Zu meiner Person: Ich bin 23 Jahre alt, 177cm groß und wiege 68kg und habe eigentlich eine schlanke und sportliche Figur. Ich bin Fußballer und habe zweimal die Woche Training, am Wocheende immer ein Spiel und gehe zusätzlich noch Laufen oder gegebebenfalls Schwimmen. Jetzt zu meinem Problem: Seit mehreren Monaten scheint mein Sättigungsgefühl immer stärker zu verschwinden. Ich könnte nach jeder ausgiebigen Mahlzeit einfach weiteressen und muss mich extrem zurückhalten. Ich habe meine Ernährung umstellen müssen um eine große Masse an Nahrung zu essen ohne zu viele Kalorien zu konsumieren. So esse ich zum größten Teil zu jeder normalen Mahlzeit eine große Portion Gemüse. Kohlehydrate versuche ich mir aus Vollkornprodukten zu besorgen. Ich esse zum Mittag- oder Abendessen Portionen die fast 1kg umfassen. In der Mensa hole ich mir beispielsweis immer eine doppelte Portion und dann noch einen Nachschlag. Das Sättigungsgefühl stellt sich trotzdem nicht ein. Ich versuche auch täglich ca. 2000 kcal zu konsumieren, an Tagen an denen ich Sport treibe auch mehr. Ein anderer Aspekt der mich stutzig macht, ist die Tatsache, dass sich mein Stuhlgang fast eingestellt hat. Das Verhältnis zwischen dem was reinkommt und wieder rausgeht zeigt meiner Meinung nach starke Unterschiede. Der letzte Aspekt ist das ich einen extrem aufgeblähten Unterbauch habe. Also der Bereich in dem sich der Darm befindet. Ich rede hier explizit nicht vom Magen. Der ist zwar nach den Mahlzeiten auch extrem prall gefüllt, so dass man es mit bloßem Auge erkennen kann, aber mein Unterbauch ist stetig aufgebläht.

Hat jemand mit diesen Symptomen Erfahrungen gemacht? Wenn ich mich im Internet schlau machen will tauchen immer wieder Begriffe wie "Bandwurm", "Schilddrüßenüberfunktion" auf. Das halte ich jedoch eher für unwahrscheinlich. Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen. Oder ist der Weg zum Artzt vllt die letzte Lösung? Dies ist mir ehrlichgesagt etwas peinlich... Dieses Thema beschäftigt mich im Moment sehr, da ich mich über jedes Produkt, dass ich esse informieren muss damit ich nicht zu viele Kalorien konsumiere. Ich habe schon seit Wochen kein Essen mehr wirklich genießen können und denke täglich über dieses Thema nach.

Vielen Dank im Vorraus.

Ernährung
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Fasten und Übelkeit

Hallo,

ich bekomme es einfach nicht hin, mit normaler Ernährung abzunehmen, da ich immer wieder so Fressanfälle habe, wo ich dann vollgefressen auf dem Sofa liege und mir vom vielen Essen schlecht ist und ich selbst dann noch ans Essen denke.

Nun habe ich gedacht, wenn ich mal 3 Wochen faste, kann mir das helfen 1. etwas abzunehmen aber vor allen Dingen mir eine normale Essgewohnheit anzugewöhnen.

Also zum Abschluss habe ich am Tag davor nochmal richtig reingehauen mit Süßigkeiten und allen was mir so in die Finger kam, so wie mir das in so Fressphasen immer ergeht.

Am nächsten morgen habe ich dann angefangen zu fasten, genauso wie das im Internet beschrieben war. Also morgens gestarten mit Glaubersalz und dann nur noch Tee, Wasser und Gemüsesaft. Am 1. Tag war ich nur etwas schlapp und hatte Riesenhunger. Ist ja normal. Am 2. Tag merkte ich so ein leichtes Übelkeitsgefühl und Kopfschmerzen. Am Abends des 2. Tages wurde das so dermaßen schlimm, ich kanns nicht beschreiben. Ich kam nicht mehr vom Sofa hoch. Ständig so ein Kotzgefühl ohne das was kam, Kopfschmerzen wie ich sie in meinem ganzen Leben noch nicht hatte. So ein riesen Druck im Kopf, die Augen taten mir weh. Ich konnte nicht mehr stehen. Dann habe ich eine Scheibe Knäckebrot gegessen. Ich wußte selber nicht, ob die Übelkeit dann besser oder schlechter wurde. Heute morgen ist nun die Übelkeit fast weg, ich habe nur noch etwas Kopfschmerzen und schwindelig ist mir. Also geht wieder sehr viel besser.

Ich weiß nicht, ob ich damit jetzt weiter mache, oder in ein paar Tagen nochmal einen neuen Versuch starte. Aber jetzt habe ich ja die Scheibe Knäckebrot in mir, jetzt habe ich das ja sowieso schon unterbrochen.

Das kann doch nicht an diesen 2 Tagen Fasten gelegen haben, oder? Andere machen das schließlich wochenlang.

Habt ihr Erfahrung mit Fasten?

Dankeschön

Kopfschmerzen, Ernährung, Essen, Fasten, Übelkeit
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Druckempfindlichkeit durch essen?

Hallo, ich bin 21 Jahre alt, habe eine Schilddrüsenunnterfunktion (die aber medizinisch gut eingestellt ist) und bin in psychologischer Behandlung, da mein Essverhalten nicht ganz normal ist.

Vor einiger Zeit hatte ich zeitweise Essanfälle, bei denen ich sicherlich über 5000 kcal meines Grundbedarfs überschritten habe. Jeweils am nächsten Tag war ich an gewissen Körperstellen sehr druckempfindlich, bzw. hatte ich schmerzen wenn ich auch nur leicht bewegte. Meistens begann es am Nacken, ging über zu den Oberarmen und Schulterblättern und auch Bauch bemerkte ich diese Druckempfindlichkeit. Das ganze ging dann auch nach einem halben Tag wieder vorüber. Ich habe mich damals schon gefragt was es sein könnte.

Nun ist es aber so dass diese Druckempfindlchkeit auch vorkommt wenn ich kein Essanfall habe aber einfach etwas mehr esse als gewöhnlich, z.B wenn ich eingeladen bin oder einfach mal nicht nach meinem gesunden ernährungsplan esse. Ich mache mir langsam Sorgen weil ich diese Druckempfindlichkeit jeweils mit den Essanfällen verbinde und da ich damals zugenommen habe habe ich Angst dass es mir nun wieder passiert.Ich habe dann immer das Gefühl dass sich diese "zu viel eingenommenen Kalorien" direkt an diesen Körperempfindlichen Stellen in Form von Fett ansetzen.

Gibt es vielleicht eine medizinische Erklärung dafür? kann es sein dass man dadurch dass mann vielleicht mehr KH zu sich nimmt und Wasser einlagert sich die Haut spannt und deshalb so druckempfindlich ist?

Ich bin sehr dankbar um jede seriöse Antwort.

Ernährung, Stoffwechsel
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Vegane Ernährung,immer noch fett -.-'!

Hallo.

Hatte schon mehrfach gepostet, dass ich trotz guter Ernährung kein Gramm abnehme. Bin 1,77m groß und wiede satte 120 kg. Viel zu viel...Ich will das unbedingt loswerden, denn mir ist bewusst, dass das Gewicht meinem gesamten Körper schadet.

Seit 7 Wochen esse ich nun vegetarisch, seit 5 Wochen vegan. Für meinen Speiseplan bedeutet dies, dass ich mich hauptsächlich von Gemüse und Obst ernähre (beim Obst passe ich aber auf, denn mir ist die Sache mit dem Fruchtzucker natürlich bekannt). Desweiteren esse ich Hülsenfrüchte, Reis, Kartoffeln, Sojabratlinge, Sojaschnetzel, Tofu, Nüsse, Samen, Vollkorngetreide (glutenfrei wegen meiner Zöliakie) und benutze Soja- und Reismilch anstelle von Milch.

Ein typischer Tag sieht so aus:

Eine kleine Portion Frühstücksbrei (http://www.govinda-natur.de/shop/Bio-Naturkost/Erdmandel-Produkte/Chufli-Basic-500g::3500.html) mit etwas frischem Obst (Apfel, Orange, Kiwi, Trauben, Mango oder Ähnliches) und/oder ein paar Nüssen

Mittags gebratenes Gemüse, dazu z.B. Buchweizenvollkornnudeln (100g) oder Reis meist in Verbindung mit einem Tofuprodukt (z.B. Taifun Bärlauchbratling)

Abends Rohkost mit Sojafrischkäse oder Salat, evtl eine Scheibe glutenfreies Brot Oder ein Sojamilch/Reismilchshake

Ich weiß nicht, inwiefern einen das fett machen kann -.-'! Ich bewege mich ausreichend, treibe regelmäßig Sport (Ausdauerschwimmen, etwas Krafttraining zu Hause), trinke ausschließlich ungesüßten Tee oder Wasser und ergänze meine Nahrung mit einem Vitamin-B-Komplexpräparat.

Was mache ich falsch? Ich esse weder zu viele, noch zu wenig Kalorien, ich achte auf eine gesunde Ernährung, benutze nur gute Öle zum Braten, verzichte auf industriellen Zucker, sogar auf Süßstoffe...

Ich bekomme langsam wirklich starke psychische Probleme, da ich von meinem Gewicht nicht herunterkomme. Meine Ärzte wollten mir bisher alle nicht helfen, denn die glauben mir nicht...

Ernährung, Übergewicht, adipositas
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