Was ist das für eine Krankheit/Allergie?

Hallo liebe Community,

ich war heute beim Hautarzt, wegen allergischer Reaktionen.

Es war immer wieder so, dass die meinten, ja du bist allergisch gegen dies und das, und dann bemerkte ich immer ich reagiere jetzt doch nicht allergisch gegen das.

Heute hat sich jedoch festgestellt, dass es wohl so ist, dass mein Körper in verschiedensten Situationen/Kontakten mit Stoffen Histamin ausschüttet. Also die meinten, dass z.B. bei einem Kontakt mein Körper gegen Pollen allergisch reagiert also Histamin ausschüttet und das nächste Mal nicht. Das ist dann halt so, dass das bei jedem Stoff sein kann, vor 3 Tagen war ich zum Beispiel bei der Kälte draußen und nach dem Arzt hat ein Histaminausschuss stattgefunden - wegen der Kälte, denn ich hatte typische Merkmale einer Allergie, nach paar Minuten draußen zu sein.

Kurz: Körper -> Kontakt mit Stoff = in dem Moment Histaminausschuss oder nicht (allergische Reaktion oder nicht)

Ich habe voll vergessen zu fragen, wie das denn bitte heißt, weil ich im Internet nichts dazu finden konnte.

Habt ihr auch sowas, dann schreibt mir mal bitte eure Erfahrungen. Ich habe Cetirizin bekommen, um es bei Bedarf, sollte ich wieder 'allergisch' reagieren, zu benutzen. Habt ihr auch Cetirizin bekommen, oder was anderes?

Oder gibt es welche, die wissen wie das heißt? Das interessiert mich jetzt voll, weil ich nie etwas davon gehört habe und am liebsten würde ich das jetzt wissen.

Ich freue mich auf eure Antworten

Clara

Gesundheit, Haut, Allergie, Krankheit
Wandernden Juckreiz ohne Hautveränderungen - kann das noch allergische Reaktion sein?

Hallo zusammen,

Ich habe letztes Wochenende 2x eine neue Duschseife benutzt und sonst eigentlich nichts wesentliches geändert.

Seit Montag hab ich ein schlimmes Jucken und Zwicken zu nd Brennen zunächst an den Oberschenkeln ohne erkennbare Hautveränderungen.

Meine erste Vermutung war allergische Reaktion auf jetzt Duschseife, aber die Symptome wurden komischer:

Die Problemstellen wanderten:

Auf den Oberschenkeln wurde es besser, aber es hat an Händen und Füßen angefangen. Dort kamen auch ganz leichte knotenförmige Schwellungen.

Auch dort wurde es nach zwei Tagen besser aber dafür hat es nun im im Bereich um die Achseln, oberer Rücken, Seite der Brust und auch an der Hüfte angefangen, wieder ohne erkennbare Hautveränderungen.

Auffällig: Es ist immer symmetrisch, die Stellen frieren immer doll plus Gänsehaut, ich bin sehr erschöpft nach bereits geringer körperlicher Belastung wie saugen oder spazieren. Ich kann nachts oft kaum schlafen wegen dem Juckreiz oder wache gleich wieder auf.

Ich nehme seit Dienstag Antihistaminika und creme betroffene stellen mit reichhaltiger Creme ein.

Ist Allergie auf die neue Duschseife überhaupt noch plausibel?

Wenn es Montag nicht besser ist gehe ich Mal zum Allgemeinmediziner.. aber es wäre super schon man zu wissen ob eine Reaktion auf irgendeinen Duftstoff oder so in der neuen Körperseife mit der gegebenen Symptomatik überhaupt plausibel ist, weil am Anfang war ich mir da sehr sicher und jetzt wo es so komisch symmetrisch wandert nicht mehr.

Liebe Grüße

Berndban

Haut, Juckreiz, Allergie, Ausschlag, Jucken, allergische Reaktion
Schlecht Luft bekommen, meine Geschichte - Was meint ihr dazu?

Hallo,

seit etwa 3 Jahren bekomme ich schlecht Luft im Liegen und seitdem schnarche ich nachts. Ärzte fragen immer, ob ich nur im Liegen schlecht Luft bekomme, oder allgemein. Und dann sage ich immer, dass es im Liegen etwas schlimmer ist. Außerdem habe ich Allergien, vor allem gegen Frühblütenstaub und seit 6 Jahren habe ich chronischen Schnupfen. Ich habe das ganze Jahr über das Bedürfnis, mir mehrmals täglich die Nase zu putzen.

Zuerst war ich beim HNO-Arzt. Er gab mir ein spezielles Nasenspray. Davon habe ich starkes Nasenbluten bekommen. Ich hatte zuvor noch nie Nasenbluten. Dann hat er mir ein homöopathisches Mittel gegeben, aber auch das hat nicht geholfen, weil ich nicht dran geglaubt habe. Dann sagte er, dass meine Nasenscheidewand sehr schief ist und die Nasenmuscheln groß sind. Ich solle das operieren lassen.

Dann bin ich zu einem zweiten HNO-Arzt und da wurde gesagt, dass die Nasenschleimhaut sehr trocken sei und ich bekam Nasensalbe.

Währenddessen war ich noch bei einem Lungenarzt. Dort wurde die Atmung gemessen und es wurde festgestellt, dass ich ein hyperreagibles Bronchialsystem habe. Ich bekam dagegen ein Asthmaspray und weitere Atemtests haben ergeben, dass die Verengung verschwunden ist. Aber ich bekomme weiterhin schlecht Luft. Dann musste ich noch mit einem Schlafmessgerät meinen Schlaf wegen dem Schnarchen messen, aber sie konnten mir nach der Auswertung nicht sagen, woher das Schnarchen kommt.

Sowohl Lungenarzt und HNO-Arzt haben mich also zu einer HNO-Klinik überwiesen und dort will man mich vorerst nicht an der Nase operieren. Man ist der Meinung, dass es mit der Allergie zusammenhängen könnte und ich habe eine Tablettentherapie angefangen. Ich wäre an sich froh, wenn ich die Allergie damit wirklich behandeln könnte, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es etwas an meinen Atemschwierigkeiten und dem Schnarchen ändert. Und ich habe den chronischen Schnupfen und das schlecht Luft bekommen das gesamte Jahr. Die Allergie ist nur im Sommer extrem.

Was meint ihr dazu? Hatte jemand ein ähnliches Problem? Ich bin weiterhin der Meinung, dass ich an der Nase operiert werden muss. Aber was soll ich machen, wenn die Klinik das nicht tun will?

Allergie, Nase, Atmung, Heuschnupfen, HNO, Luft, Lunge, Nasenscheidewand, OP, atmen, HNO Arzt
Chronische Schwere Atemnot / Kurzatmigkeit seit 2 Jahren und Ausatmen Geräusch / Knarren?

In 2 Jahren viele Untersuchungen. 3x Herzultraschall, 2x Röntgen Thorax, 1x CT Kontrast Thorax, 1x HRCT Thorax, Bronchoskopie, MRT Kontrast Kopf, 2x Magenspiegelung, LuFu, Glasraum-LuFu, Allergietest, Xmal EKG, Langzeit EKG, Blutgasanalyse, Bluttest

-Sodbrennen (Magen schließt nicht) seit Jahren. Über Speiseröhre ist ein 2cm Fleck vernarbt

- Nasenmuscheln vergrößert seit 4 Jahren, dadurch Nase quasi dauerhaft fast zu. (Diagnose leider erst nach Jahren nach 5 Besuchen und verlangen von Nasenspiegelung sonst wäre nie was gefunden worden).

-Aortenwurzelaneurysma 4.3cm vergrößert (Auf der CT CD sieht man das ganz leicht auf die Luftröhre drückt

Vor 2 Jahren Oberkörper umgeknickt mit starkem Linksdrall für 1 Std, starke Beklemmung und Benommenheit, konnte nicht mehr Stehen ohne drohende Ohnmacht. Nächste Wochen war das Gleichgewicht lange weg. Nicht abklären lassen, glaube an Schlaganfall. Extrem niedriger Blutdruck generell dann noch 1 Jahr.

Seit 2016 habe ich undiagnostizierte Reentry Tachykardie Phasen, also symptomfreies extremes Herzrasen, was man nicht spürt, da es kurze 'zuck' - Schläge sind. Blutdruck dadurch sehr niedrig, aber es geht ja rundum durch die Schnelligkeit. Leider nie auf EKG sichtbar gewesen.

2019 bei Wasserlassen oder Sexuelle Aktivitäten extreme Beklemmung und niedrigen Blutdruck mit Stolpern.

2 Monate nach dem Umknicken-Anfall, dann Kurzatmigkeitsabfall, wie er über die Jahre mal vorkommt (dann muss man sich hinlegen für max 30min und fühlt sich sehr schwach) , nur leider ist die Atmung seit dem nicht mehr aufgegangen

Habe über Jahre schwer gehoben und auch eine Spondylose der WS, und Taube Fingerspitzen gehabt oder auch die Fußballen und taube Linien an den Armen bis zur Hand. Ebenfalls der ganze Fuß immer wieder eingeschlafen.

Weil Beruf wichtiger war, habe ich nichts abklären lassen bis 2019 Februar und getresst gearbeitet als Kurierdienst.

War schon beim Physiotherapeuten zum einrenken, da ich 2019 im Sommer mal aufgestanden bin, nachdem ich auf Links gelegen bin, und die Atemnot Schlagartig weg war für paar Stunden.

Psychotherapie habe ich heute, war in mehreren KHs schon.

Glaube ich habe das schwer sichtbare Lungenhochdruck, denn nur der Katheter sieht das sicher. Hatte ich noch nicht und Lungenarzt in 2 Wochen.

Daher Arbeitslos und leichtes zwitschern beim Ausatmen. Seit 2 Jahren ein Knarren beim Husten oder Schnellem Ausatmen, welches immer lauter wurde und auch den Atem Stocken kann. Ist es die Aorta? Doch COPD? Die ganzen Untersuchungen haben das ausgeschlossen. Wirklich psychisch, also chronische Bronchitis (glaube ich, da etwas Schleim Dicht macht schon)?

Kann nicht mehr tief einatmen, bin schon öfter fast umgefallen vor Herzrasen inklusive Brust-zucken/hüpfen, was passiert wenn die Luft knapp wird. Ich hyperventiliere nie, eher zu langsam. Die verengte Nase die Lunge kaputtgeatmet? Nichtraucher, 30 Jahre, aber über Jahre verbranntem Rauch länger ausgesetzt an manchen Tagen. Foster/Salbutamol wirkt nicht

Allergie, Lunge, Atemnot
Starker Juckreiz und Ausschlag nach Krätzebehandlung (Antiscabiosum 25%)?

Hallo erstmal.

ich habe mich bei einem Bekannten mit Krätze angesteckt und daher diese Woche Mittwoch angefangen mich an 3 aufeinanderfolgenden Tagen mit Antiscabiosum 25% einzuschmieren und am ersten Tag habe ich noch einmalig Tabletten dazu bekommen. (Vom hautarzt verschrieben und abgesprochen) Während der Anwendung der Creme hat meine Haut schon mit Rötungen bzw Ausschlag und „wasserbläschen“ an der Hand reagiert. Die Behandlung ist nun beendet und ich hatte währenddessen auch keine Zeit einen Arzt zu kontaktieren. Jetzt habe ich jedoch weiterhin sehr starken Juckreiz teilweise und die Stellen werden heiß und die „Pickelchen“ dicker bzw sind angeschwollen, nachdem ich gekratzt habe. Hat die Behandlung nun versagt oder reagiert meine Haut auf das Antiscabiosum? Könnte es auch Nesselsucht sein, da meine Haut so auf das Medikament reagiert hat?

ich hoffe jemand kann mir da etwas helfen, da ich wirklich Angst habe, dass die Behandlung versagt hat. (Der Ausschlag kam bereits am nächsten morgen, nachdem ich mich das erste mal eingecremt hatte)

ich stelle mal Bilder mit hoch wie mein Arm aussieht bevor und nachdem ich gekratzt habe (die pickelchen werden meistens sogar noch dicker als auf dem Bild jetzt)

Morgen rufe ich bei meinem Arzt an, aber ich wollte gucken ob ich dennoch schon mal jemanden finde, der selber Erfahrung damit gemacht hat.

Starker Juckreiz und Ausschlag nach Krätzebehandlung (Antiscabiosum 25%)?
Haut, Juckreiz, Allergie, Ausschlag, Dermatologie, Krätze
Leisten-Ausschlag behandlungsrelevant?

Hallo liebe GF Nutzer:

ich habe seit zwei Wochen Hautirritationen in der Leiste, die sich immer mehr zuspitzen.

Hautarzt=kann man vergessen (2020 vllt) Hausarzt=im Urlaub. Ich war bei seiner Vertretung und der hat sich mein Problem nicht angeschaut.

Ich nehme aufgrund einer OP seit vier Wochen Thrombosespritzen, auf die (oder auf was anderes) habe ich schon vor vier Wochen mit sehr Trockenen Händen und abgegrenzten Hautirritationen reagiert, auch jetzt habe ich das an versch. Stellen, es angeht aber immer nach 3-4 Tagen weg. Aber das in der Leiste macht mir Sorgen, weil es immer schlimmer wird, trotz cremen... anfangs war es wie trockene Haut, leicht rissig, seit heute ist die Wunde auch noch nässend. 😭😭😭 Ich habe die Spritzen vor fünf Tagen deshalb abgesetzt, aber es wurde ja trotzdem schlimmer. Könnt ihr mir sagen, was das ist? Mein Hausarzt ist noch eine ganze Woche in Urlaub und ich will nicht falsch behandeln mit Zinkcreme ... sollte ich doch in die Notfallsprechstunde beim Hautarzt? (Hielt ich für zu drastisch)

P.s. Ich habe keine wechselnden Geschlechtspartner, mein Mann hat nichts, ich habe keine neurodermitis, normalerweise etwas trockne Haut und gehe täglich duschen. Auch kein neues Waschmittel oder dergleichen. Ich bitte von unsachlichen Kommentaren abzusehen

https://www.bilder-upload.eu/bild-3628b0-1570694538.jpeg.html

Dankeschön!

Leisten-Ausschlag behandlungsrelevant?
Haut, Allergie, Ausschlag, Hautprobleme, Thrombose, Ekzem
Anhaltender Durchfall, was tun?

Ich war jetzt zwei Wochen in New York, bin z.Zt. in Las Vegas, fahre morgen nach Palm Springs und bin dann noch drei Wochen in San Diego. Ich habe schon immer mit Durchfällen zu tun. Ich reagiere auf Kaffee, Apfelsaftgetränke und Bionade innerhalb einer Stunde mit explosionsartigem Durchfall. Das meide ich schon alles. In den zwei Wochen New York hatte ich nahezu ständig Durchfall nach dem Essen, egal was ich gegessen habe, habe es dann auf das chinesische Essen geschoben, weil wir öfter chinesisch gegessen haben. Zwei Tage vor Abreise war dann Ruhe bis nach 5 Tagen Las Vegas. Ich habe morgens eine halbe Banane gegessen und Tee mit Milch und Uucker getrunken. Mittags war es dann wieder soweit, obwohl ich morgens zweimal normal auf der Toilette war. Wir mußte unterwegs zweimal anhalten und es kam dann nur noch Wasser. Heute morgen haben wir gut amerikanisch gefrühstückt und schon wieder geht es los. Ich nehme nach jedem Durchfall eine Immodium lingual akut, aber wenn der Durchfall durch ist, muß ich eh nicht mehr und ich bekomme Durchfall nur morgens und mittags, abends kann ich essen, was ich will und es passiert eigentlich nichts. Meine letzte Magen- und Darmspiegelung war im Januar 2017, ohne Befund, eine Laktoseunverträglichkeit habe ich auch nicht. Ich traue mich schon gar nicht mehr, etwas zu essen. Morgen fahren wir 500 km durch die Wüste, was soll das werden und was mache ich ?

Allergie, Durchfall, unverträglichkeit
4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

Allergie, Hashimoto, Müdigkeit, Therapie
Druck auf Brustkorb und schwere Atmung?

Hallo zusammen :)

Ich weiß nicht mehr weiter. Alles hat vor zwei Wochen begonnen, ich habe angefangen schwerer zu atmen und hatte dabei immer eine Art "Schweregefühl" auf meinem Brustkorb. Ich muss dazu sagen, dass ich das alles seit dem Tag habe, an den ich meinen Mallorca-Urlaub aufgrund privater Gründe absagen musste und mir das sehr zu schaffen macht. Ich war eine Woche darauf natürlich beim Arzt um die ganze Sache abzuklären. Er horchte mich ab und machte einen Lungenfunktionstest, der mit nahezu 100% abgeschlossen wurde. Er gab mir einen Peak-Flow-Meter mit nach Hause um mal zu beobachten, wie der Wert zu Hause ist. Aber, alles normal. Ich bin zwar Allergiker, aber er meinte er glaubt nicht dass das damit zusammen hängt.

Ich habe dieses schwerere Atmen den ganzen Tag über, es verändert sich also nichts. Schlafen kann ich auch ganz normal, also wache nicht nachts auf und habe auch sonst keine Husten-Anfälle. Zudem stelle ich bei mir kein Pfeiffen oder Brummen fest oder gar Anfälle, wie es bei Asthma ja alles meistens vorkommt. Der Arzt meinte sogar, meine Lungenfunktion sei überdurchschnittlich. Ich denke immer, ich müsste stärker einatmen, obwohl genug Luft in der Lunge ankommt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich oft auf meinen Körper konzentriere und mich manchmal auf Symptome versteife, jedoch weiß ich in dieser Sache keinen Rat. Könnte mir jemanden einen Tipp geben? Vielen Dank im Voraus

Gruß

Angst, Allergie, Arzt, Asthma, Lunge, Atemnot
Glaskörpertrübung oder Allergie?

Bei mir hat der Augenarzt eine Glaskörpertrübung diagnotiziert. Es fing so an:Vor ca. 1 Woche stand ich morgens auf und habe auf dem linken Auge nur noch nebelig gesehen. Ich dachte mir, vielleicht kommt es ja vom schlafen und hab erstmal abgewartet. Es verschwand aber auch nach ner Stunde nicht. Habe dann mal recherchiert und bei den Symptomen hatte ich Angst, dass es vielleicht ein Augenirnfarkt, Sehsturz oder Netzhautablösung sein konnte. Bin dann noch am selben Tag zum Augenarzt. Der nahm mir aber den Wind aus den Segeln, dass es was schlimmes ist und diagnostizierte eine Glaskörpertrübung und damit muß ich halt leben. Im Laufe des Tages verschwand es auch wieder und ich konnte wieder normal sehen. Jetzt ist eine Woche vorbei und mittlerweile sind beide Augen befallen. Es ist immer nur morgens und mittags. Später verschwindet es wieder. Ich sehe auch keine "fliegenden Mücken" oder "Fädchen" oder was sonst noch alles darüber geschrieben wird. Es ist einfach nur als ob ich im Nebel stehe. Alles verschwommen halt. Selbst wenn ich ne Brille aufsetze wird es nicht besser. Was ich beobachtet habe, dass ich seit ca 2 Wochen das Gefühl habe ich bin erkältet. Ich putze andauernd die Nase und meine Augen tränen ohne Ende. Ich bekomme die Augen kaum auf morgens. Ich vermute es ist eine Allergie auf irgendetwas und deshalb auch die Trübung in den Augen. Jetzt hab ich morgen nen Termin beim Allergologen. Hat jemand schon mal gehört, dass ne Glaskörpertrübung auch allergisch bedingt sein kann? Wie gesagt, die Symptome sind nur nach dem Aufstehen morgens da. Im Laufe des Tages verschwinden sie wieder.

Allergie
Vertrage keine Milch, lactosefreie Milch und Soja - was tun?

Liebe Community,

seit neustem muss ich feststellen das mir der Darm probleme macht. Ich reagiere allergisch auf Sojamilch ohne zweifel, aber chinesische sojasauce macht mir keine probleme. Normale Milch lässt meinen Bauch schwer zu schaffen und macht sich bereit für den Ausgang (durchfall + kreislauf wird extrem schwach) nach dem Verzehr von Milch, bei sahne oder quark usw. da ist es schlimmer, bekomme mehr schmerzen und brummt mehr. Lactosefreie Milch ist da deutlich besser.

Warum ich euch Frage, ich war schon nun 4x beim Arzt innerhalb halbes Jahres wegen meinen Bauch. Der Arzt hat gesagt ich soll keine Milchprodukte mehr verzehren + medikament, so ist der letzte Besuch abgelaufen. Als er abgetastet hatte, habe ich gemerkt das der darm von oben bis unten verhärtet ist, einfach dicker und hart.

Ich muss auch sagen, dass ich mal monatelang auf der Haut kratzen musste im Gesicht, ob das zusammenhängt? Nach meines wissen passiert es, wenn der körper nicht mehr anders helfen zu weiß eine Allergie zu zeigen. Abgesehn davon habe ich auch Heuschnupfen.

Ich will wissen was ich offensichtlich nicht vertrage, deshalb möchte ich von euch Unterstützung. Hat jemand sowas ähnliches? Habt ihr ein paar Tipps wie ich herausfinden kann, warum ich diese nette Probleme habe. Hat jemand schon damit Erfahrung gemacht?

Beim nächsten Arztbesuch werde ich eine Überweisung verlangen.

Wofür ist die Soja eigentlich da?

Ich bedanke mich herzlichst für Antworten.

Grüße Milizzy

Ernährung, Allergie, Laktose, Milch
Geschwollene, rote, juckende Augenlider nach Lidschatten. Was tun?

Hallo,

Ich habe vor kurzem meine große Liebe zum Lidschatten entdeckt und daher auch echt für einen Monat regelmäßig Lidschatten morgens aufgetragen. Nun habe ich für meinen Geburtstag ein paar qualitativ bessere Paletten (Naked, Makeup Revolution etc.) bekommen und mich seitdem auch nur noch von denen bedient. Ich habe auch immer einen Concealer als Base benutzt jedoch bin ich dann eines morgens mit einem (ja nur einem) roten, geschwollenem, juckendem Augenlid aufgewacht, obwohl ich mich immer abends abschminke und Augencreme verwende. Das andere Auge war wirklich nur gaaaanz leicht rot. Dann war ich erstmal ne Woche im Urlaub und hab dementsprechend auch mal Makeup Pause gemacht aber mein Auge war immer noch leicht rötlich und hat immer noch sehr gejuckt. Als ich dann nach so zwei Wochen zu einer Feier musste und mich dafür auch herausgemacht habe, war mein Auge immer noch nicht ganz abgeheilt aber ich konnte einfach nicht länger warten. Naja, an dem Morgen der Feier hab ich wie immer meine augencreme benutzt (es liegt definitiv nicht an der) und dann als die eingezogen war, wieder concealer als base und Lidschatten. Am nächsten morgen dann wieder das gleiche wie vorher berichtet (also rot, geschwollen, juckend aber das linke immer am meisten). (Meine Augen waren übrigens auch schon vorher paarmal rot und geschwollen, obwohl ich mich noch nicht geschminkt habe.) Nein, es ist kein Gerstenkorn (hab schon überall nachgelesen) und ich habe schon über eine allergische Reaktion nachgedacht aber eigentlich habe ich keine Allergien.

Es ist eeeecht schade, da ich meine Augen echt sehr gerne schminke und jetzt auch teuere Palette dafür bekommen habe. Nun frage ich euch, wenn sich das denn welche durchgelesen haben, ob ihr wisst was das sein kann und/oder wie ich trotzdem Lidschatten benutzen kann ohne meine Augen zu gefährden.

Vielen vielen Dank, dass ihr euch Zeit nehmt. Habt alle einen schönen Tag. Liebe Grüße.

Augen, Kosmetik, Allergie, Jucken, Reizung

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