Welche Krankheiten können einen anaphylaktischen Schock auslösen?

Hallo,

Ich hoffe mir kann jemand helfen oder mir Tipps geben.

Vor ca. 1 ½ Jahren hatte ich das erste mal Nesselsucht, Angioödeme, Durchfall, Bauchschmerzen, Brechreiz etc. Ca. 5 Tage lang hatte ich entweder am ganzen Körper diesen Ausschlag mit Juckreiz und Angioödemen, mal vereinzelte Stellen, mal am ganzen Körper und dazu immer wieder Bauchkrämpfe oder leichten Durchfall. Nach diesen ca 5 Tagen (als wäre es ein Vorbote gewesen) hatte ich meinen ersten anaphylaktischen Schock.

Seitdem habe ich immer wieder solche Schübe, die sich meist durch obengenannte Symptome ankündigen mit zusätzlich oft Schwindel, Konzentrationsschwäche und so weiter. Ich hatte schon einige Untersuchungen und Allergietests, ebenfalls auch Nahrungsmittelunverträglichkeitstest und ging in Therapie um auszuschließen, dass es einen psychischen Grund hat. Im Sommer letzten Jahres wurde mir der Blinddarm entfernt, weil ich wieder mal ins Krankenhaus kam und man vermutete, dass es am Blinddarm liegt. Leider nein. Jedoch fand man heraus, dass ich während dieser Schübe, Flüssigkeit im Bauch habe, welches aber von selbst wieder verschwindet nach einiger Zeit. Meine inneren Organe sind ebenfalls geschwollen bei diesen Schüben und auch gereizt. Ebenfalls meine Lymphknoten. Anfänglich war die Diagnose „chronisch spontane Urtikaria“, mittlerweile sagen aber auch die Ärzte, dass sie überfragt sind und wissen nicht woher das ganze kommt. Übrigens die Nesselsucht an sich hat sich schon etwas gebessert, der Rest ist allerdings geblieben und vielleicht sogar etwas schlimmer geworden.

PS: Bisher war ich immer beim Dermatologen und im Allergiezentrum. Ab Juli gehe ich allerdings auch beim Gastroenterologen mein Glück versuchen.

(Auch auf das hereditäre Angioödem wurde ich getestet war aber negativ)

Vielen Dank, wenn ihr diesen Text gelesen habt. Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Liebe Grüße 😊

Allergie, Krankheit, Medizin, Bauchkrämpfe, allergische Reaktion
2 Antworten
Creme gegen allergische Pickel?

Guten Abend, ich bin männlich und 21 und habe seit der Geburt Neurodermitis. Als Kleinkind hatte ich ganz schlimmen Ausschlag auf den Wangen, Armbeugen uñd Kniekehlen, sowie auf dem Bauch, wurde auch mit einer angemischten Salbe vom kinderarzt behandelt,und als ich ein bisschen älter wurde stellte sich der Ausschlag im Gesicht ein, jedoch hatte ich nach wie vor den Ausschlag an den anderen Stellen, mit ca 16 Jahren war der Ausschlag so gut wie komplett verschwunden.

Seit dem ich ca 13 bin benutze ich auch keine Salbe mehr, bekomme auch keine verordnet.

ich hatte jahrelang das Gefühl keine Neurodermitis mehr zu haben

ich bin ein Mensch der fast täglich Duscht, dazu muss ich erwähnen dass ich als Kind eher selten duschen war (2-3 mal die Woche), und meine Mutter hat mir oft gesagt, dass das nicht gut für die Haut ist, und das ist mir auch bewusst, aber ich fühle mich sonst dreckig und muss mich überall jucken.

Pickel hatte ich in der Pubertät eigentlich so gut wie nie, was sich bei mir aber erst ab dem 19/20 Lebensjahr änderte. Zur ungefähr gleichen Zeit fing es auch wieder leicht mit dem Hautausschlag an, die Haut an meinem Hals ist sehr trocken und das bis zur Brust hin, und an den Oberarmen und inneren Oberschenkel fühlt sich die Haut auch relativ trocken und gereizt an.

Seit dem ich 19/20 bin, mmer wieder neue Pickel, Mal entzündet, Mal eitrig, und vor allem plagt mich ein plötzliches unerträglichen jucken, das meistens abends Auftritt, am Hals, Nacken und vor allem Gesicht ,seitlich an beiden Wangen besonders. Mein Gesicht ist von beiden Seiten an den Wangen sehr gerötet und hat viele kleine rote Pickel,die sehr nach Allergie Pickel aussehen, außerdem habe ich unter der unterlippe unzählige winzige kleine gelbe eiterpickel, die man aber nur sieht wenn ich meine unterlippe nach oben anspanne, sie kann man auch ausdrucken, bringt aber nichts..

Außerdem ist mir Gesicht sehr gerötet.

Außerdem habe ich auf beiden vorderen Wangen circa neben der Nase auch ganz viele kleine meist ausdrückbare Pickel, die ich aber einfach nie richtig loswerde, außerdem habe ich oft dicke rote entzündete Pickel auf den seitlichen wangen..

Ich habe schon unzählige Cremes und Masken ausprobiert, und bis jetzt nie wirklich Erfolg gehabt, gibt es nicht irgendwelche cremes aus der Apotheke die auf meine hautprobleme abgestimmt ist, und mir wirklich schnell Beihilfe schaffen könnte?

ich fühle mich mittlerweile so einfach nicht mehr wirklich gutaussehend

Falls es relevant ist habe ich auch eine hausstaubmilbenallergie und auch gegen pollen.

Bitte nur hilfreiche antworten:)

ich bedanke mich herzlich im voraus

Mfg

Juckreiz, Allergie, Pickel, Akne, Creme, Hautprobleme, Neurodermitis, trockene Haut, Rötung
3 Antworten
Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
2 Antworten
Anaphylaxie Allergie Reaktion Mückenstich? Mastozytose?

Guten Tag 

Leider bekam ich bis jetzt 3 mal einen Anaphylaxie Allergie Anfall

oder so was in der Art ?

Ich hatte leider da jedes einen Stich von einem Insekt ,Mücke oder So !

Es ist aber so ,das ich mich Erinner beim 1 Stich 2016

und 3 Stich 2016 ..........kurz vorher was Süßes gegessen zu haben ,Schockolade , 

beim Dritten mal ein Stück Schoko Törtchen Minuten vorher ....

beim 2 mal weiß ich es nicht mehr ...

Es gab aber bei jedem mal einen Stich oder Biss eines Insekten ....Zufall ?

Ich habe einen Nahrung Allergie Test gemacht beim Arzt Negativ .

und einen Test für Biene und Hummel Stich in der Klinik Karlsruhe , alles Negativ.

Ich habe diesen Artikel gesehen und von  Mastozytose ........gehört .

Artikel ist dieser 

http://www.ecarf.org/allergie-gegen-mueckenstiche-gibt-es-das/

Wie kann ich wissen ,ob ich das habe ?? 

Die 3 mal ,in dem ich durch Krankenwagen ins Krankenhaus musste ,

wurde Mein Puls Schwach ,Ich wurde ganz Weis ...Blass im Gesicht ,

Meine Haut Brannte ,und Ich musste mich hinlegen .

beim 3 mal hatte ich ein Notfall Set dabei ,für Anaphylaxie ,

als ich ein Stich Merkte an der Brust ,

und ich Die Symptome erkannte ,nahm ich gleich Das Mittel

und Spritzte das Adrenalin ,Meine Bekannten Ruften , den Krankenwagen .

Der Hautarzt und Die Klinik ,wissen nicht ,was es ist ?

Die Sagten ,es gibt eine Allergische Reaktion ,nur nicht durch einen Stich .

Weiß Jemand vielleicht ,ob Mückenstiche ,so Krasse Reaktion auslösen können

Danke für eure Infos im voraus .

 

Allergie, Mückenstich
1 Antwort
Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel. Ursache?

Schönen guten Tag,

da ich mich seit längerem schon mit Magenbeschwerden und gelegentlichen Migräneanfällen rumschlage, habe ich angefangen mehr auf meinen Körper zu hören und herauszufinden, was bestimmte Symptome bei mir auslöst.

Dabei habe ich vor Allem festgestellt, dass ich speziell nach dem Verzehr von Weißwürsten, direkt im Anschluss ein flaues Gefühl im Magen und ein leichtes Schwindelgefühl bekomme, ein paar Stunden später folgen meist Kopfschmerzen, immer über dem rechten Auge, meine typische Stelle bei Migräne. Ebenso reagiere ich extrem empfindlich auf bestimmte Biersorten, wobei ich weiß, dass ich vor Allem auf Export bzw. Landbier bereits in geringen Mengen mit sehr extremen Kopfschmerzen (an der selben Stelle) und Übelkeit bis hin zu Erbrechen (meist am nächsten Tag, wenn das Bier abends getrunken wurde) reagiere. Trinke ich hingegen helles Bier, merke ich sogar nach "größeren" Mengen aller höchstens die üblichen Katererscheinungen. Zusätzlich muss ich betonen, dass ich keinesfalls übermäßig Bier bzw. Alkohol konsumiere, damit habe ich jedoch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und daraufhin in Selbstexperimenten meine These festigen können.

Da ich in den letzten zwei Jahren immer mit Übelkeitsanfällen zu kämpfen hatte, war ich bereits schon zur Magen/Darmspiegelung beim Gastro, dabei wurde aber lediglich festgestellt, dass wohl mal ein bakterieller Infekt vorlag (kein Heliobacter, der Name fällt mir gerade leider nicht ein), dabei wurde mir eine Antibiotikakur mit anschließendem Aufbau der Darmbakterienkultur verschrieben. Die Symptome gingen danach noch lange Zeit weiter. In den letzten Monaten hatte ich jedoch keine Probleme mehr, ich denke dass vor Allem auch psychischer Stress ein Auslöser der Übelkeit waren. Im Zuge dessen wurde ich auch auf Fruchtzucker- sowie Laktoseunverträglichkeit getestet, beides war aber negativ.

Da ich wirklich nicht weiß wie diese Symptome zusammenhängen und welche Inhaltsstoffe diese auslösen, ich bei Ärzten bisher aber auch nicht auf vernünftige Ergebnisse gestoßen bin, habe ich die Hoffnung hier vielleicht auf die eine oder andere Antwort zu stoßen.

Vielen Dank und viele Grüße

Migräne, Allergie, Schwindel, Übelkeit, unverträglichkeit
3 Antworten
Anhaltender Durchfall, was tun?

Ich war jetzt zwei Wochen in New York, bin z.Zt. in Las Vegas, fahre morgen nach Palm Springs und bin dann noch drei Wochen in San Diego. Ich habe schon immer mit Durchfällen zu tun. Ich reagiere auf Kaffee, Apfelsaftgetränke und Bionade innerhalb einer Stunde mit explosionsartigem Durchfall. Das meide ich schon alles. In den zwei Wochen New York hatte ich nahezu ständig Durchfall nach dem Essen, egal was ich gegessen habe, habe es dann auf das chinesische Essen geschoben, weil wir öfter chinesisch gegessen haben. Zwei Tage vor Abreise war dann Ruhe bis nach 5 Tagen Las Vegas. Ich habe morgens eine halbe Banane gegessen und Tee mit Milch und Uucker getrunken. Mittags war es dann wieder soweit, obwohl ich morgens zweimal normal auf der Toilette war. Wir mußte unterwegs zweimal anhalten und es kam dann nur noch Wasser. Heute morgen haben wir gut amerikanisch gefrühstückt und schon wieder geht es los. Ich nehme nach jedem Durchfall eine Immodium lingual akut, aber wenn der Durchfall durch ist, muß ich eh nicht mehr und ich bekomme Durchfall nur morgens und mittags, abends kann ich essen, was ich will und es passiert eigentlich nichts. Meine letzte Magen- und Darmspiegelung war im Januar 2017, ohne Befund, eine Laktoseunverträglichkeit habe ich auch nicht. Ich traue mich schon gar nicht mehr, etwas zu essen. Morgen fahren wir 500 km durch die Wüste, was soll das werden und was mache ich ?

Allergie, Durchfall, unverträglichkeit
2 Antworten
4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

Allergie, Hashimoto, Müdigkeit, Therapie
2 Antworten
Druck auf Brustkorb und schwere Atmung?

Hallo zusammen :)

Ich weiß nicht mehr weiter. Alles hat vor zwei Wochen begonnen, ich habe angefangen schwerer zu atmen und hatte dabei immer eine Art "Schweregefühl" auf meinem Brustkorb. Ich muss dazu sagen, dass ich das alles seit dem Tag habe, an den ich meinen Mallorca-Urlaub aufgrund privater Gründe absagen musste und mir das sehr zu schaffen macht. Ich war eine Woche darauf natürlich beim Arzt um die ganze Sache abzuklären. Er horchte mich ab und machte einen Lungenfunktionstest, der mit nahezu 100% abgeschlossen wurde. Er gab mir einen Peak-Flow-Meter mit nach Hause um mal zu beobachten, wie der Wert zu Hause ist. Aber, alles normal. Ich bin zwar Allergiker, aber er meinte er glaubt nicht dass das damit zusammen hängt.

Ich habe dieses schwerere Atmen den ganzen Tag über, es verändert sich also nichts. Schlafen kann ich auch ganz normal, also wache nicht nachts auf und habe auch sonst keine Husten-Anfälle. Zudem stelle ich bei mir kein Pfeiffen oder Brummen fest oder gar Anfälle, wie es bei Asthma ja alles meistens vorkommt. Der Arzt meinte sogar, meine Lungenfunktion sei überdurchschnittlich. Ich denke immer, ich müsste stärker einatmen, obwohl genug Luft in der Lunge ankommt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich oft auf meinen Körper konzentriere und mich manchmal auf Symptome versteife, jedoch weiß ich in dieser Sache keinen Rat. Könnte mir jemanden einen Tipp geben? Vielen Dank im Voraus

Gruß

Angst, Allergie, Arzt, Asthma, Lunge, Atemnot
2 Antworten
Glaskörpertrübung oder Allergie?

Bei mir hat der Augenarzt eine Glaskörpertrübung diagnotiziert. Es fing so an:Vor ca. 1 Woche stand ich morgens auf und habe auf dem linken Auge nur noch nebelig gesehen. Ich dachte mir, vielleicht kommt es ja vom schlafen und hab erstmal abgewartet. Es verschwand aber auch nach ner Stunde nicht. Habe dann mal recherchiert und bei den Symptomen hatte ich Angst, dass es vielleicht ein Augenirnfarkt, Sehsturz oder Netzhautablösung sein konnte. Bin dann noch am selben Tag zum Augenarzt. Der nahm mir aber den Wind aus den Segeln, dass es was schlimmes ist und diagnostizierte eine Glaskörpertrübung und damit muß ich halt leben. Im Laufe des Tages verschwand es auch wieder und ich konnte wieder normal sehen. Jetzt ist eine Woche vorbei und mittlerweile sind beide Augen befallen. Es ist immer nur morgens und mittags. Später verschwindet es wieder. Ich sehe auch keine "fliegenden Mücken" oder "Fädchen" oder was sonst noch alles darüber geschrieben wird. Es ist einfach nur als ob ich im Nebel stehe. Alles verschwommen halt. Selbst wenn ich ne Brille aufsetze wird es nicht besser. Was ich beobachtet habe, dass ich seit ca 2 Wochen das Gefühl habe ich bin erkältet. Ich putze andauernd die Nase und meine Augen tränen ohne Ende. Ich bekomme die Augen kaum auf morgens. Ich vermute es ist eine Allergie auf irgendetwas und deshalb auch die Trübung in den Augen. Jetzt hab ich morgen nen Termin beim Allergologen. Hat jemand schon mal gehört, dass ne Glaskörpertrübung auch allergisch bedingt sein kann? Wie gesagt, die Symptome sind nur nach dem Aufstehen morgens da. Im Laufe des Tages verschwinden sie wieder.

Allergie
1 Antwort
Vertrage keine Milch, lactosefreie Milch und Soja - was tun?

Liebe Community,

seit neustem muss ich feststellen das mir der Darm probleme macht. Ich reagiere allergisch auf Sojamilch ohne zweifel, aber chinesische sojasauce macht mir keine probleme. Normale Milch lässt meinen Bauch schwer zu schaffen und macht sich bereit für den Ausgang (durchfall + kreislauf wird extrem schwach) nach dem Verzehr von Milch, bei sahne oder quark usw. da ist es schlimmer, bekomme mehr schmerzen und brummt mehr. Lactosefreie Milch ist da deutlich besser.

Warum ich euch Frage, ich war schon nun 4x beim Arzt innerhalb halbes Jahres wegen meinen Bauch. Der Arzt hat gesagt ich soll keine Milchprodukte mehr verzehren + medikament, so ist der letzte Besuch abgelaufen. Als er abgetastet hatte, habe ich gemerkt das der darm von oben bis unten verhärtet ist, einfach dicker und hart.

Ich muss auch sagen, dass ich mal monatelang auf der Haut kratzen musste im Gesicht, ob das zusammenhängt? Nach meines wissen passiert es, wenn der körper nicht mehr anders helfen zu weiß eine Allergie zu zeigen. Abgesehn davon habe ich auch Heuschnupfen.

Ich will wissen was ich offensichtlich nicht vertrage, deshalb möchte ich von euch Unterstützung. Hat jemand sowas ähnliches? Habt ihr ein paar Tipps wie ich herausfinden kann, warum ich diese nette Probleme habe. Hat jemand schon damit Erfahrung gemacht?

Beim nächsten Arztbesuch werde ich eine Überweisung verlangen.

Wofür ist die Soja eigentlich da?

Ich bedanke mich herzlichst für Antworten.

Grüße Milizzy

Ernährung, Allergie, Laktose, Milch
7 Antworten
Was beißt nur mich über Nacht?

Hallo, ich würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann: Seit drei Nächten wache ich jeden Morgen zerbissen/zerstochen auf. Die Bisse sehen aus wie etwas größere Mückenstiche, sind in einer Reihe bzw. zu mehreren angeordnet, jucken stark und befinden sich auf dem Unterbauch, dem unteren Rücken und seltsamer Weise nur auf dem linken Bein und linken Arm, rechts ist gar nichts. Rechts von mir schläft mein Mann, der keinerlei "Bisse" hat, nichtmal ein rotes Fleckchen irgendwo. Was auch seltsam ist: vor der ersten Nacht mit "Bissen" hatte ich die Bettwäsche gewechselt. Sollte da was im Schrank gelauert haben? Am nächsten Tag dann alles in die Wäsche (wir haben schon Milbenbezüge), möglichst heiß gewaschen und alles andere abgesaugt. Hatte keinen Effekt. Ich dachte schon an eine Allergie, aber ich nutze ein Anti-Allergenes Waschmittel und der erneute Wäschewechsel hat ja nichts gebracht. Das Einzige was anders war, war dass ich einen neuen Pullover anhatte, aber warum sollten dann nur nachts neue "Bisse" dazukommen und warum auch am Bein und nur links? Letzte Nacht hatte ich ein längeres Nachthemd an und es sind an Bauch und Rücken keine neuen "Bisse" dazu gekommen, vielleicht also nur Stellen, die unter der Decke frei erreichbar sind? Wir sind vor knapp 3 Wochen aus Thailand wiedergekommen und mein Mann war vor zwei Wochen ein paar Tage in Barcelona, aber wenn wir uns da was mitgebracht hätten, hätte es doch nicht gut zwei Wochen gedauert bis etwas auftritt, oder? Tiere haben wir auch nicht und keinen Garten, nur eine Terrasse. Nichts von dem, was ich im Internet nachlesen konnte, passt auf meine Symptome. Hat noch jemand eine Idee?

Allergie, Dermatologie, Insekten, Jucken, Pusteln
2 Antworten
Herz-Kreislaufprobleme aufgrund einer Allergie - was kann ich tun?

Hallo, zu meiner Person über männlich, 1,90 m, 80 Kg, 29 Jahre, Nichtraucher, Kein Alkohol, Allergisches Asthma nur Sommer seit 14 immer schlimmer (Salbutamol unabdingbar) selbe Zeit Migräne mit Aura (Nahrungsmittel Allergiebedingtes auftreten) auch immer schlimmer geworden über die Jahre, immer außer in Beschwerde Zeiten Kraft Ausdauermäßig unterwegs. Beschwerdeverlauf: mit 21 war ich in einer Lehre in einem Möbelgeschäft und habe von einem Schaukoch, der dort zu Gast war, soweit ich das Beurteilen kann Scumpies mit anderen Zutaten gegessen, welche anderen weiß ich nicht mehr genau. Nach ca .einer halben stunde hatte ich Magenkrämpfe, allgemeines unwohlsein, was sich dann nach ca. 40 Minuten zu einer Art Herzkrampf mit erhöhtem Puls (ca. 150)entwickelte, jeder Herzschlag war exakt spürbar fühlte sich wie Schläge auf den Musikantenknochen nur im Herzen an, Extreme Luftnot, ein Erschöpfungsgefühl, als ob man 100 kilometer ohne Pause gerannt wär, Wahrnehmungseinschränkungen, Tunnelblick, Extreme Schwäche und das Gefühl als würde man bewusstlos werden und sterben, 10 min später nachdem der Herzschlag so eskalierte, konnte ich kaum noch sprechen, SCH- Laute und andere Wortsilben konnte ich nicht mehr bilden, meine Hände haben sich zu Fäusten verkrampft, konnte sie nicht mehr öffnen. Das ging ca. 45 min so, bin natürlich ins Krankenhaus gekommen, wo der Anfall dann größtenteils vorrüber war und ich mich dann 2 mal übergeben musste, was ich sehr selten in meinem Leben getan habe + 2 mal hintereinander erst recht nicht.War eine Woche im KH Danach ging es mir wieder Super. Nur war klar dass es eine Allergie gegen unbekannt sein musste. Mir wurden damals auch keine Blutwerte genannt, was wohl heißen muss, dass alles sonst in Ordnung war. Seither habe ich ca. noch 5 solcher starken Anfälle gehabt, ausgelöst durch Unverträglichkeiten/Allergien gegen Wein, Bananenweizen Bier eins, Milchschnitten und Kitkat + Training (führte bisher zum nachhaltigsten Anfall 2 Jahre ging es mir schlecht, hat sich dann aber ohne Medikation oder EIngriff gegeben) was ich immer wieder bei ALLEN Ärzten betont habe. Mittlerweile wurde ich nur einmal auf Pollen positiv getestet (was für ein Wunder bei nur in heißen Sommermonaten auftretendem Asthma) nie auf Nahrungsmittel.Zurzeit habe ich so gut wie gegen jedes Getreideprodukt eine Allergie die zur Vorstufe des oben genannten Anfalls führt, was mich schon ins Bett Fesselt, aber auch bei anderen Lebensmitteln treten Beschwerden auf. Da ich nun auch so Herzrythmusstörungen bei Körperlicher Belastung bekomme und deswegen sogar letztes Jahr eine Herzkatheter AVNRT / AVRT Ablation, die meinen Zustand wieder verschlechtert hat bekam und noch eine Ablation der Lungenvenen gegen erst im letzten EKG festgestelltes Vorhofflimmern bekommen soll und ich damit rechnen muss dass dies auch nicht meine wieder ansteigenden Beschwerden löst. Möchte ich fragen was ich sonst noch überprüfen lassen kann, was auf die beschriebenen Beschwerden trifft

Allergie, Herz-Kreislauf
2 Antworten
Können starke Kopfschmerzen (vor allem im Schläfenbereich) von Allergien verursacht werden; falls die Allergie nicht die Ursache ist, was dann?

Anfang Dezember habe ich ziemlich starke Kopfschmerzen vor allem im Schläfen- und Stirnbereich bekommen. Ich bin zum Arzt und der meinte ohne jegliche Untersuchungen zu machen, dass es sich um eine Nebenhöhlenentzündung handelt. Ich bekam Parkemed und das war´s. Es hat sich allerdings nicht gebessert. Beim zweiten Arztbesuch wurde dann ein Rötgenbild gemacht; keine akute Nebenhöhlenentzündung, nur ein Schleimhautbeschlag in der rechten Kieferhöhle. Dann gab es die Vermutung, Zahnschmerzen seien der Grund. Also hat man mir sogar einen Backenzahn gezogen. Jetzt schon 5 Wochen starke und erschöpfende Kopfschmerzen. Die Schmerzen blieben gleich intensiv. Nochmal zum Arzt; der hat mich dann zum HNO-Arzt geschickt. Dieser behauptete, ich hätte Allergiesymptome, Verdacht auf Histaminallergie. Es wurde ein Allergietest gemacht; beim Pricktest zeigte sich aber, dass ich trotz Reaktion auf Histamin weitaus stärker (fünffach) auf verschiedene Baumblüten und Gräser reagierte. Der Arzt verschrieb mir einfach ein Heuschnupfenspray. Nach drei Tagen schien es besser zu werden. Ich senkte die Dosis etwas und einen Tag danach setzte es wieder ein. Eine Woche nach dem HNO-Arztbesuch kam ich zur Nachuntersuchung. Meldete ich hätte nach wie vor starke Kopfschmerzen und dass die Symptome nur unbeträchtlich zurückgegangen seien, der Arzt riet mir aber weiter das Spray zu verwenden und abzuwarten bis Ende Februar bis es mit den ersten Pollen anfängt, um dann vielleicht Tabletten verschrieben zu bekommen. Ich kann mit den Kopfschmerzen nicht arbeiten, mich nicht auf intellektuelle Arbeit konzentrieren und funktioniere generell sehr schlecht. Was soll ich tun?

Kopfschmerzen, Allergie, HNO, Ursache
1 Antwort
Plötzlicher Hautausschlag mit Juckreiz, insbesondere nachts - was kann das sein?

Hallo,

am Samstagmorgen trat bei mir urplötzlich eine Art Hautausschlag auf:
Rote Flecken, wie man sie von Insektenstichen kennt, die an Unterschenkeln und Unterarmen inkl. Händen/Füßen auftreten - also quasi an den Stellen, mit denen man nachts mit der Bettwäsche in Kontakt kommt.
Am Tag war das noch nicht besonders schlimm und ich dachte mir nichts großartig dabei, in der Nacht auf Sonntag wachte ich dann aber nach ein paar Stunden plötzlich durch starken Juckreiz auf und konnte auch nicht wieder einschlafen.
Am Sonntag wiederholte sich das Ganze: Am Tag merkt man kaum was und in der Nacht Schlaflosigkeit durch starken Juckreiz.

Mein erster Gedanke ging in Richtung Milben / Allergie, aber es macht mich stutzig, dass das am Samstag so plötzlich auftrat. Ich hatte zuvor - außer einer leichten Pollenallergie - mit sowas noch nie Probleme.

Hat jemand vielleicht ansonsten noch eine Idee, was das sein könnte?

In den Tagen davor habe ich nichts besonderes gegessen und bin auch mit nichts außergewöhnlichem in Kontakt gekommen - ganz im Gegenteil, wegen einer Erkältung habe ich mich sogar besonders geschont und kaum das Haus verlassen (damit wird das doch wohl nichts zu tun haben, oder?).

Bin für Vorschläge und Anregungen dankbar.

LG
Thomas

Gesundheit, Haut, Juckreiz, Allergie, Ausschlag, bett, Hautausschlag, Milben, rote Flecken
3 Antworten
Geschwollene, rote, juckende Augenlider nach Lidschatten. Was tun?

Hallo,

Ich habe vor kurzem meine große Liebe zum Lidschatten entdeckt und daher auch echt für einen Monat regelmäßig Lidschatten morgens aufgetragen. Nun habe ich für meinen Geburtstag ein paar qualitativ bessere Paletten (Naked, Makeup Revolution etc.) bekommen und mich seitdem auch nur noch von denen bedient. Ich habe auch immer einen Concealer als Base benutzt jedoch bin ich dann eines morgens mit einem (ja nur einem) roten, geschwollenem, juckendem Augenlid aufgewacht, obwohl ich mich immer abends abschminke und Augencreme verwende. Das andere Auge war wirklich nur gaaaanz leicht rot. Dann war ich erstmal ne Woche im Urlaub und hab dementsprechend auch mal Makeup Pause gemacht aber mein Auge war immer noch leicht rötlich und hat immer noch sehr gejuckt. Als ich dann nach so zwei Wochen zu einer Feier musste und mich dafür auch herausgemacht habe, war mein Auge immer noch nicht ganz abgeheilt aber ich konnte einfach nicht länger warten. Naja, an dem Morgen der Feier hab ich wie immer meine augencreme benutzt (es liegt definitiv nicht an der) und dann als die eingezogen war, wieder concealer als base und Lidschatten. Am nächsten morgen dann wieder das gleiche wie vorher berichtet (also rot, geschwollen, juckend aber das linke immer am meisten). (Meine Augen waren übrigens auch schon vorher paarmal rot und geschwollen, obwohl ich mich noch nicht geschminkt habe.) Nein, es ist kein Gerstenkorn (hab schon überall nachgelesen) und ich habe schon über eine allergische Reaktion nachgedacht aber eigentlich habe ich keine Allergien.

Es ist eeeecht schade, da ich meine Augen echt sehr gerne schminke und jetzt auch teuere Palette dafür bekommen habe. Nun frage ich euch, wenn sich das denn welche durchgelesen haben, ob ihr wisst was das sein kann und/oder wie ich trotzdem Lidschatten benutzen kann ohne meine Augen zu gefährden.

Vielen vielen Dank, dass ihr euch Zeit nehmt. Habt alle einen schönen Tag. Liebe Grüße.

Augen, Kosmetik, Allergie, Jucken, Reizung
2 Antworten
Seit fast 3 Monaten Juckreiz und Hautausschlag, was kann der Grund sein?

Hallo meine Lieben. Erstmal kurz zu meiner Person: Ich bin männlich, 18 Jahre alt und habe eigentlich keine Allergien. Ich hatte als Kind mit Neurodermitis zu kämpfen, die aber in der Pubertät verschwand. Ich hatte damals immer so'ne Hautschuppen, heute ist davon aber nichts mehr übrig geblieben. Heuschnupfen, Asthma oder Sonstiges hatte ich noch nie.

Jedenfalls, hatte ich bis vor 3 Monaten ein halbes Jahr lang Thiamazol 5mg genommen. Ich reagierte allergisch dadrauf und bekam, meistens Abends, einen Juckreiz über den ganzen Körper, der mit Quaddeln einher ging, die aber meistens nach na halben STunde schon wieder verschwanden, wenn ich mich nicht gekratzt habe. Nachdem ich die Tabletten abgesetzt habe war der Juckreiz erst einmal verschwunden. Ich nahm danach für 1/2 Monate noch das Nahrungsergänzungsmittel L-Arginin zu mir - mehr habe ich allerdings nicht an meiner Nahrungsgewohnheiten verändert. Na ja, jedenfalls fing der Juckreiz dann nach ungefähr 'nem Monat wieder an, also noch während der Einnahme von Arginin und seit dem habe ich ihn wirklich TAGTÄGLICH. Es juckt mich einfach am ganzen Körper, am Anfang war es noch eher am Hals und am Oberkörper an den Rippen und unter den Achseln. Jetzt ist es sogar an den Gliedmaßen, an der Stirn und sogar meine Kopfhaut juckt. Ich war jetzt schon bei einem Endokrinologe, aber meine Schilddrüse scheint perfekt zu sein. Die Werte waren auch im absolut Normalbereich. Ich war auch schon beim Hautarzt, aber der hat mir nur Optiderm CRE N1 und Loratadin 10mg verschrieben und meinte ich solle es bis Anfang des Jahres nehmen, falls es nicht besser ist, dann einen neuen Termin machen lassen. Ich habe aber ehrlich gesagt kein Bock mehr auf irgendwie Tabletten und ich bin mir sicher, dass das Problem woanders liegen muss. Entweder habe ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit entwickelt, was ich aber nicht glaube, da der Juckreiz auch manchmal 5 Stunden nach dem ich was gegessen habe auftritt. Ich habe dazu sonst keine Symptome, mir ist nur aufgefallen, dass ich verstärkten Haarausfall habe und das mein Stuhl öfter mal etwas weicher ist, ich hab zwar nicht direkt Durchfall, aber er ist auch nicht fest.

Es fängt immer an mit dem Juckreiz: Es juckt mich, ich fang an zu kratzen und dann ist die STelle meistens gerötet oder es bilden sich so kleine Quaddeln, die aber nicht solange bleiben. Je doller ich mich jucke, umso mehr Quaddeln bilden sich und umso röter wird das ganze. Und es juckt immer abwechselnd an fast allen Stellen meines Körpers, am Gesäß, an den Hüften, Halsbereich, Gesicht teilweise, Kopfhaut, Beine, Arme etc. Ich kann dadurch gar nicht mehr einschlafen.

Hier mal paar Bilder, es hat rechts und links an den Armen in der Nähe vom Ellbogen angefangen zu jucken und ich hab dort dann gekratzt.

Ich hoffe man erkennt die Quaddeln bzw. die Einhebungen, die eher länglich sind. http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=ae4cac-1477831806.jpg

Haut, Pilze, Histamin, Allergie, Magen Darm, Neurodermitis, Schilddrüse, Hautkrankheit, Nesselsucht
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Allergie