Fettleber - Ich bekomme Sie nicht weg?

Hallo Zusammen.

Seitdem ich 16 bin, habe ich immer wieder eine wiederkehrende Fettleber. Da sie immer mit anderen Symptomen festgestellt wird, hat mich da nie ein Arzt ernst genommen.

Ich selbst bin 1,69m groß und wiege 55Kg.

Zu meiner Ernährung:

Mit 25 jahren ist eine Sarkoidose bei mir ausgebrochen seitdem ernähre ich mich Entzündungshemmend. Das heißt kein rotes Fleisch, obwohl ich auch seit 3 Jahren kein weißes mehr esse und viel grünes Gemüse. Fisch esse ich meistens wildlachs, sehr selten Makrele und das ungefähr einmal die Woche. Sonst ist mein Essensstiel eher Vegan oder vegetarisch von den Mahlzeiten. Milch habe ich auchreduziert, zum kochen benutze ich meistens zum andicken Kokosnusmilch.

Seit sechs Monaten ernähre ich mich nun auch Glutenfrei. Ich habe oft Blähungen, einen Kugelbauch und schnelles Völlegefühl. Auch schmerzen im Oberbauch, Verstopfung und viel Schleimansammlungen im Stuhl. Da der Arzt meinte mein Bauch sei immer voller Luft, könne eine Glutenunverträglichkeit vorliegen.

Beim Bluttest wurde voerst ein starker Mangel an Folsäure, Zink und Eisen festgestellt.

Jetzt lasse ich alles mit Gluten weg. Bisher konnte ich feststellen das mein Bauch nicht mehr kugelig wird nach dem Essen.

Zu meinem Lebensstil.

Alkohol trinke ich beim ausgehen, oder zu besonderen Anlässen. Ich habe auch ein Jahr abstinent gelebt und alles mit Alkohol vermieden, aufgrund von pfeiferischen Drüsenfieber. Geraucht habe ich nie. Sport habe ich eine Zeitlang sehr intensiv betrieben, seit der Sarkoidose allerdings weniger. Es beschränkt sich auf Spazieren gehen und schwimmen.

Unverträglichkeiten

Wie oben geschrieben lasse ich im Moment Gluten weg. Auch vertrage ich keine Zitrone, weder als Essen, noch auf der Haut (Zahncreme, Hautcreme, Make-Up,...). Avocado geht nicht, da mein Magen sofort mit krämpfen u übelkeit reagiert. Kurkuma, da ich sonst bauchschmerzen und taubheitsgefühle im mund bekomme.

Sehr fettiges Essen, da ich davon Sodbrennen bekomme u seltener Durchfall.

Befund Fettleber

Das erste mal wurde sie festgestellt im zusammenhang mit einer Erkältung, die Ärztin meinte damals zu mir das die Fettleber von dem Medikamenten (Aspirin und co) kommen und ich mir nicht sorgen machen würde.

Bei Durchfall wurde eine starke vergrößerung der Leber festgestellt, aber mir wurde gesagt das sei normal bei trainierten menschen (ich war da gerade auf meinem sportlichen hoch).

Beim pfeiferischen drüsenfieber war sie natürlich stark verfettet und vergrößeet

Danach wurde noch 2x eine leichte Fettleber festgestellt aber keiner beachtung geschenkt.

Meistens bekomme ich für meine Magen und Bauchbeschwerden Säureblocker, und Iberogast.

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Nachfragen von mir blieben immer unbeachtet - die Fettleber sei egal.

Meine Frage hier ist: Mache ich mich unnötig verrückt? Ist eine Fettleber wirklich keine beachtung zu schenken?

Haben das manche Leute einfach so? Hat das jemand hier auch - die gleiche Erfahrung?

Ernährung, Magen, Fettleber, Leidensgenossen suchen
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Durchfall und Aufstossen nach zu vielem Essen?

Hallo zusammen. Seit Stunden durchforste ich mit meiner Frage das Internet, ich bin jedoch noch auf keine befriedigende Antwort gestossen. Seit ca. 2 Jahren ernähre ich mich sehr gesund und kalorienbewusst, kaufe auch nur noch selten Fertigmenüs und koche von Grund weg alles selber. Vor einigen Wochen hatten wir dann ein grosses Familienfest, das am Vormittag begonnen hatte. Es gab wirklich den ganzen Tag Essen. Ich habe auch bei Süssspeisen kräftig zugeschlagen. Am nächsten Tag bin ich dann aufgewacht und hatte üblen Durchfall und Bauchkrämpfe. Zudem musste ich ständig Rülpsen, was zusammen mit einem unglaublich widerlichen Schwefel-/Faule-Eier-Geruch einherging. Dieser Zustand blieb ca. 3-4 Tage. Danach ging es mir wieder super. Nun habe ich gestern kalorienmässig auch wieder sehr viel gegessen. Ich habe mich zwar zu keinem Zeitpunkt ÜBERessen gefühlt, jedoch war die Kalorienanzahl aufgrund der vielen Süssigkeiten schon sehr dolle (am Morgen Schokolade, über den Tag hinweg eine Packung Gummibärchen, mittags ein grosses Eis, abends zwei grosse Stück Torte, irgendwann waren es noch zwei Schokoladenwaffeln). In der Nacht hat es dann wieder angefangen mit dem Faule-Eier-Geschmack beim Rülpsen. Mein Freund, der neben mir schlief, ist davon sogar aufgewacht und musste sich beinahe übergeben, weil der Gestank so penetrant und widerlich war. Am Morgen dann wieder Durchfall des Grauens. Ob diese Situation auch wieder tagelang weitergeht, wie letztes Mal, kann ich natürlich noch nicht sagen. Ich weiss, dass es bestimmt nicht gut für den Körper ist, an einigen Ausnahme-Tagen im Jahr so viele Kalorien zu essen. Um das geht es mir bei meiner Frage nun aber auch nicht. Mir geht es eher darum, ob die Reaktion des Körpers (tagelander Durchfall und Faule-Eier-Geruch beim Rülpsen) nach einer solchen Völlerei normal ist oder ob ich (dringend) Abklärungen beim Arzt treffen müsste?

Ernährung, Durchfall
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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kleine, aber gesunde Schilddrüse - Unterfunktion?

hallo leute,

ich bin (auch) eine der schilddrüsen-leidgenossen. seit der pubertät fühlte ich mich schlapp mit depressiven phasen, aber körperlich, hieß es, sei ich gesund. ich ließ mir immer mal wieder blut abnehmen, da war aber alles in ordnung, gut ok, mein schilddrüsenwert kratze immer am unterfunktionswert, aber das sei nicht behandlungswürdig. so weit ich weiß wurden ja die toleranzwerte angepasst, das heißt, mit einem tsh von 2,7 ist man ja heute doch schon in der unterfunktion, vor 10,15 jahren hieß das „normal“. auch hier stellt sich mir die frage: wieviel weiß die medizin wirklich und wieviel fischt sie im trüben?

nun waren vor einem halben jahr - endlich möchte ich frustriert sagen - meine schildrüsenwerte erhöht, sprich unterfunktion. es wurde von zwei ärzten ne sonographie gemacht. beide ärzte stellten fest, dass meine schilddrüse insgesamt zu klein sei. das interessante ist, dass der eine arzt meinte, ich hätte hashimoto und der andere, ich hätte kein hashimoto, weil das gewebe gesund sei und keinerlei anzeichen von knoten oder auflösungserscheinungen des gewebes zu erkennen sei. mir persönlich ist egal, wie man meine erkrankung nennt, hauptsache mir geht es besser.

ich bekam also l-thyroxin. die hausärztin wollte gleich, dass ich von heute auf morgen 50 mikrogramm nehme, hab ich aber nicht. lieber bin ich selbst aktiv geworden, hab mich überall informiert. ich hab also ganz langsam angefangen und ich habe es erst gar nicht vertragen. bei 25 mikro bekam ich herzrasen und konnte nicht schlafen. langsam hab ich mich dann auf 50 mikro gesteigert (war jeden monat zur kontrolle beim endokrinologen) und jetzt kommen endlich meine fragen (sorry!):

wie kann es sein, dass ich trotz substitution an gewicht zugelegt habe? ich dachte, das gegenteil sei der fall?

und: kann es sein, dass meine ernährung meine unterschwellige unterfunktion zur richtigen unterfunktion werden ließ, da ich seit ein paar jahren low carb esse? seitdem ich nämlich wenig kohlenhydrate esse, dafür aber mehr proteine, habe ich stärkere symptome.

zudem schwankt mein blutzucker (aber auch schon vor low carb). dieser ist manchmal deutlich zu niedrig. das wird dann zwar immer kontrolliert, aber dann heißt es nur „war wohl vom labor falsch gemessen“ oder so. aber wenn es immer wieder passiert mit dem blutzucker? ich muss dazu sagen, dass ich oft umziehe und ich deshalb die ärzte wechseln muss, so dass keiner meine „ganze geschichte“ kennt. dafür nehmen sich die ärzte auch keine zeit.

postive änderungen seit der substitution sind, dass ich weniger schlaf benötige und dass meine haut weniger juckt (was war das für ein drama mit den hautärzten! „schmieren sie halt cortison drauf!“ - ja danke auch...)

dennoch geht es mir weiterhin nicht 100% gut. die gewichtszunahme zum beispiel ist mist...

danke an alle leser und antwortenden. bin für alle tipps dankbar,

anna

Ernährung, gewichtszunahme, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Blutzuckerwerte
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Herzrasen nach Süßigkeitenverzehr?

Hallo zusammen,

ich habe vor einemJahr meine Ernährung umgestellt, von ungesund auf gesund.

Seit dem gibt es aber immer noch Ausnahmen. Chips, Pizza, Gummibärhcen - diese aber nur noch all 4-8 Wochen.

Ich habe deswegen 30 Kilo Übergewicht verloren und bin nun im Optimalgewicht seit längerem.

Am WE hatte ich geburstag. Deswegen gab es für mich Kuchen, ich habe auch Eis gegessen. War Zuckerhaltig und nicht sonderlich gesund.

Ich habe jeden Tag nach Verzehr von Zucker total Herzrasen bekommen. Stundenlang.

Ich habe daraufhin mal meinen blutdruck gemessen.

Dieser war Sonntag mit Herzrasen , nach 2 Stunden im Bett liegen:

110/52 Puls 99

Montag auch im schon Abends im Bett:

108/ 58 Puls 82 -> Blutzucker bei 91

An den Montag habe ich Abends einen Schokoriegel ( war über, hatte wie gesagt geburtstag, da gabs also mal mehr ausnahemen)gegessen. Danach auch wieder Herzrasen.

Ich habe ne Zeit lang Probleme gehabt, mit Bauchschmerzen(die sind jetzt weg), weswegen vieles getestet wurde.

Auch Fruktosetest zb, wobei der Blutzuckerspiegel auch beobachtet wurde. Somit gehe ich mal davon aus, dass nix auffällig war. Da hatte ich auch kein Herzrasen.

Ich würde gerne verstehen wo das her kommt.

Ich habe eben was von einer Kollegin geschenkt bekommen, zum Geb. ^^ und habe davon einen Bonbon gegessen (hab vergessen das ich das auf Grund des Herzrasens lassen wollte) und

nun geht es schon wieder los.

Da mei Blutzucker sehr unaufällig ist, weiß ich iwie nicht woran es liegen kann.

Mein nüchtern BZ war auch immer zwischen 68-92 - also auch eher uninteressant.

Normale Menschen (die nicht so ungesund gegessen haben wie ich ;) ) essen doch auch nur selten Zucker und haben sowas dann nicht.

Was könnte da los sein?

Zu mir:

weiblich / 29 / Normalgewicht / Hashimoto als einzige bekannte Krankheit.

Gesundheit, Ernährung, Diabetes
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Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

Gesundheit, Ernährung, Essstörung, Histaminintoleranz, Krankheit, Verdauung, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Histaminunverträglichkeit
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Kein Hungergefühl seit ca. 2 Wochen?

Hallo,

vor 2 Wochen sind mir an meinem Körper Symptome aufgefallen, die auf Krebs hindeuten. Das hat mich in einen extremen Schreck versetzt, ich bin den Tag darauf auch direkt zum Arzt und habe mich untersuchen lassen, jedoch war die Schwellung an meiner Brust lediglich durch zu viel Fleischkonsum ausgelöst und der Knubbel unter meiner Achsel den ich als Lymphknoten vermutete eine Haarbalgentzündung, die von alleine wieder wegging.

Jedenfalls war ich dann wieder relativ beruhigt dank den Arztbesuch und habe fleißig weiter Fleisch gegessen. Ich weiß nicht ob tief in mir noch ein Schreck saß der irgendwas ausgelöst hat, oder ob es vom ganzen Fleisch kommt, jedenfalls fühlte ich mich von Tag zu Tag immer komischer, schlapper, hatte Migräne, das Hungergefühl blieb gänzlich aus, durchschlafstörungen und ich konnte mich sehr schwer konzentrieren. Das alles deutet auf eine Übersäuerung des Körpers hin, allerdings bin ich ein Mensch der sich auch sehr schnell in Symptome bzw. Krankheiten reinsteigert wodurch sie allein durch die Psyche schlimmer werden. Ich mache seit 5 Tagen eine Basenkur, esse nur basenbildende Lebensmittel und versuche die Säure aus meinem Körper zu spülen. Allerdings mache ich mir echt langsam Sorgen warum ich absolut keinen Hunger habe bzw. Tagsüber nicht und nachts bekomme ich langsam aber sicher Hunger. Könnte das Teil des Krankheitsbilds der Übersäuerung sein oder redet mir das mein Unterbewusstsein ein? Was könnte ich tun, könnte ein Blutbild bein Arzt abhilfe schaffen?

Vielen Dank an alle die diesen Text überhaupt durchgelesen haben und versuchen mir zu helfen :)

Ernährung, Psyche, Übersäuerung
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Wie bekomme ich auf gesunden Weg eine straffere, trainierte Figur und eine ausgewogene Ernährung/Trinkverhalten?

Ich bin w 31 Jahre alt, 160cm groß und wiege derzeit 59kg. Seit etwa 1 1/2 Monaten mache ich fast jeden Abend etwa 20 Minuten Yoga plus 5 Minuten leichte Stepaerobic , alle 5 Tage 30 Minuten leichte Stepaerobic und alle 3 Tage eine viertel Stunde Muskelübungen plus 10 Minuten leichte Stepaerobic. Alles mit der wii fit u zuhause vorm Fernseher. Nebenbei bewege ich mich nicht sonderlich viel und an der Ernährung könnte man bestimmt auch noch ein wenig feilen. Aufgrund einer chronischen Krankheit habe ich gelernt nicht mit Kalorien, Punkten, o.ä. die Lebensmittel zu bestimmen. Doch mein Ernährungsverhalten ist nicht sehr ausgewogen oder gesund. So gut wie gar kein Obst oder Gemüse, zudem trinke ich sehr wenig Wasser, Tee usw. Kaffee dafür regelmäßig bis zu 8 Tassen am Tag. Nach 18 Uhr zumindest koffeinfrei. Aufgrund von Medikamenten ist mein Schlafbedürnis sehr hoch und ich stehe oft erst nach Mittag auf. Das führt dazu, dass ich mich sehr wenig bewege und die Mahlzeiten-Zeiten ziemlich durcheinander geraten. So viel zu mir. Jetzt zu meinem Anliegen:

Mein persönliches Wohlfühlgewicht liegt bei etwa 50 bis 52 kg. Ist das eurer Meinung nach zu wenig? Welches Gewicht würdet ihr mir sozusagen empfehlen? Ich möchte gerne trainiert aussehen und eine straffe Figur haben. Kann ich das mit ALLEIN diesen Übungen die ich mache erreichen oder was schlagt ihr vor? Fitnessstudios sind in unserer Umgebung sehr rar und bis zu 30km entfernt. Und in einen Dorf-Sportverein möchte ich nicht. Was könnte ich alternativ machen, um meinem Ziel näher zu kommen? Aktuell besteht meine tägliche Ernährung aus Frühstück (2 Toast mit Nutella, Marmelade, oder 1 Schale Nougat Bits, Chocos oder Schokomüsli) und einer warmen Mahlzeit. Zwischen 22 und 23 Uhr überkommt mich immer der Heißhunger und ich esse dann Gummibärchen, Chips o.ä. und Schokolade (oder noch mal 1 Schale Müsli oder zwei Toast s.o.) Eine ganze Zeit lang hatte ich 7 Mahlzeiten. Die bestanden aus Frühstück, Mittagessen, Kaffeemahlzeit, Abendessen, zwei Zwischenmahlzeiten und einem kleinen Gute-Nacht-Snack. Für jede Mahlzeit gab es eine fixe Uhrzeit. Grundsätzlich würde ich da auch gerne wieder hinkommen, da so auch meine Tagesstruktur gefestigter war. Mache mir aber Gedanken, dass ich dann wieder viel zu viel esse und dadurch zunehme. Sind meine Sorgen berechtigt? Oder esse ich derzeit vielleicht sogar zu wenig? Was würdet ihr sagen?

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Immunsystem schwach, wie stärken?

Guten Tag zusammen, habe folgendes Problem:

Immer wenn irgendwo eine Grippewelle umgeht fange ich mir zu 100% eine ein.

Und zwar ist das komische dass der Krankheitsverlauf bei mir fast immer komplett identisch ist:

Nase ist zu und ich habe Hals, Glieder und Kopfschmerzen!

Das geht dann so 5-7 Tage wo ich auch flach liege (manchmal mit Fieber),

währenddessen kommt dann auch irgendwann Husten dazu und während der Halsschmerz langsam abklingt wandert alles zu den Bronchien wo ich dann nochmal mindestens 5-7 Tage mit einer Bronchitis kämpfe.

Soll heißen ein "normaler" Grippaler Infekt dauert bei mir schon mal gut und gerne 14 Tage. Danach dauert es nochmal ne gute Woche (eher 10 Tage) bis ich mich wieder fit genug fühle um Sport zu machen.

Zu meiner Person: Ich bin männlich 30 Jahre alt und habe früher sehr viel Sport gemacht. Mittlerweile ist es etwas weniger geworden (1-2mal die Woche) da ich Nachtschicht in der Produktion arbeite und mein Beruf mich körperlich richtig heftig fordert. Ich habe vor einem halben Jahr mit Boxen angefangen und habe früher ein paar Jahr lang MMA trainiert.

Ich supplementiere Whey Protein nach dem Sport, Casein vor dem Schlafengehen und zusätzlich noch hochdosiertes Multivitamin, Zink und Glutamin an Trainingstagen bzw. im Winter regelmäßig.

Ich ernähre mich ausgewogen und vernünftig, vitaminreich und Ballaststoffreich.

Ich trinke ausschließlich Wasser.


Ich hoffe das waren jetz nicht zu viele Infos, aber ich bin wirklich verzweifelt was mein Immunsystem angeht.

Gibt es irgendwas wirksames was mein Immunsystem stärken kann?!

Man liest immer überall die gleichen Tipps und nichts zeigt Wirkung.

Eigenblut-Therapie scheidet aus, da mir das Risiko zu groß ist und die Wirkung nicht wissenschaftlich erwiesen.


Vielen Dank für die Hilfe

Ernährung, Sport, Immunsystem, Krankheit, Immunabwehr, Immunschwäche, Supplements
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