Komischer Geschmack morgens - Sodbrennen/Reflux und nichts hilft?

Hallo Zusammen,

vor etwa zwei Wochen bin ich morgens aufgestanden und hatte ein ziemlich komischen Geschmack im Mund, etwas säuerlich. Keine begleitsymptome.

ich hab mir nichts dabei gedacht, denn ich dachte ich hab nur was komisches gegessen.

seitdem habe ich das jeden Morgen und häufig auch beim aufstoßen. Begleitsymptome aber nicht unbedingt, zumindest Nicht dauerhaft. Irgendwann kam ich mal auf die Idee, dass es vielleicht Sodbrennen sein könnte, weil ich noch nie meinem Leben damit zu tun hatte. Da es nicht weggegangen ist, Bin ich da Mitte letzter Woche (also vor 5 Tagen) zum Arzt gegangen, welcher mir anhand meiner Beschreibungen einen säurehemmer ( omeprazol Mylan) verschrieb, aufgrund einer ggf. Nicht richtig schließenden Magenklappe. Der Arzt meinte, dass die Beschwerden schnell besser werden müssten. Aber irgendwie passiert nichts.

ich war dann am Samstag nochmal in der Apotheke und fragte die Apothekerin, ob sie vllt Noch eine andere Idee habe. Sie gab mir dann gaviscon kautabletten und meinte, die würden vorm schlafengehen dann wie ein Schwamm im Magen wirken, welche das hochsteigen der Magensäure verhindern würde. Ich habe dies nun zwei Nächte gemacht, aber es ist immer noch keine Besserung in Sicht.

Ich werde vermutlich nicht um eine Magenspiegelung rumkommen, aber so langsam werde ich etwas verrückt.

Hat jemand eine Idee, was es sein könnte ? Könnte es vielleicht etwas anderes sein ? Oder weiß jemand etwas, was mir vllt helfen könnte ?

Lieben Dank vorab!

Ernährung, Magen, Sodbrennen, Internist, Reflux, Magensäure, Magenspiegelung
1 Antwort
Fressanfall zunahme?

Alsoo zu meiner Vorgeschichte:

Ich esse seit ungefähr 3 Monaten 300 Kalorien am Tag mit gelegentlichen Essanfällen und habe auch abgenommen und nahm um die 13 Kilo ab (von 75 auf 62) ABER am Freitag fing es dann an:

2500 Kalorien Fressanfall und genau das gleiche am Samstag und am Sonntag dann 2100 Kalorien.

Am Montag habe ich dann nichts gegessen und gestern habe ich SCHON WIEDER einen Fressanfall gehabt und um die 1500 Kalorien zu mir genommen. Doch heute habe ich wieder 2000 Kalorien gegessen.

Als ich heute am Abend auf die Waage gegangen bin stand da 68kg.

Meine Frage ist also: Was davon ungefähr WIRKLICH Fett ist (ich war nähmlich bei den fressanfällen immer im Fettüberschuss) und was Mageninhalt ist. Ich war aber auch seit Sonntag nicht auf dem Klo, das heißt der fressanfall von heute und gestern ist noch komplett in mir drinnen und mein Bauch ist TOTAL aufgebläht. Ich habe einfach große Angst wirklich um die 4 Kilo zugenommen zu haben vorallem weil der jojo Effekt schon eingetreten sein könnte. Was meint ihr so? Ist es möglich in 5 Tagen (also Freitag,Samstag,Sonntag,Dienstag,Mittwoch) 5 Kilo zuzunehmen. Ich wog heute in der Früh (Mittwoch) übrigens 65 Kilo und am Abend 68 und ich bin 1,68m groß.

Es tut mit leid für den langen Text und falls er unverständlich ist aber ich würde mich echt freuen und sehr hoffen wenn ihr mal einfach nur eure Meinung oder vielleicht sogar Erfahrung teilt, denn ich mache mir große Sorgen, dass ich das jetzt lange nicht abnehme.

abnehmen, Ernährung, Gewicht, Zunehmen
2 Antworten
Jahrelanger Zuckermissbrauch - Gesundheitliche Folgen?

Hallo,

ich (M/26) habe seit mindestens 10 Jahren ein völlig gestörtes Verhältnis zu Zucker bzw. Süßigkeiten. Ich esse wirklich unfassbare, ungesunde Mengen und das schlimme ist, dass mir nicht einmal schlecht davon wird.

So habe ich zum Beispiel heute 10 Kinderriegel, 100g Milka weiße Schokolade und 200g Trolli Pfirsichringe gegessen. Das sind 2400 kcal, 212g Zucker, 331g Kohlenhydrate und 103,5g Fett. Eine absolute Katastrophe.

Natürlich esse ich nicht jeden Tag so viel, aber in letzter Zeit (Pandemie, den ganzen Tag zuhause...) ist es wieder schlimmer geworden. Ich bin leider unfassbar undiszipliniert, willensschwach und habe ein schier unstillbares Verlangen nach Süßem - Zuckersucht ist ja keine anerkannte Krankheit, aber genau so stelle ich mir eine Drogensucht vor.

Um der Problematik etwas entgegenzuwirken mache ich ab und an etwas Sport, mal mehr mal weniger.

Das paradoxe: Ich bin laut Arzt kerngesund, die Blutwerte sind sehr gut (werden aufgrund einer Schilddrüsenunterfunktion regelmäßig gecheckt) und auch meine Zähne sind einwandfrei. Auch bin ich laut BMI nur leicht übergewichtig (97kg auf 191cm).

Meine zwei Fragen:

Ich verstehe nicht wie meine Blutwerte und Zähne in Ordnung sein können trotz des jahrelangen Zuckermissbrauchs - kann mir das vielleicht jemand erklären?

Andererseits würde ich gerne von euch wissen, was meine Zuckersucht für gesundheitliche Folgen haben könnte? Welche Organe zerstöre ich mir schleichend?

Vielen Dank für eure Antworten.

Gesundheit, Ernährung, Zucker
4 Antworten
Gesundheitsschäden durch übermäßigen Nussverzehr?

Hallo erst mal... Durch Zufall fand ich vorhin auf der Startseite meines Browsers einen Artikel über einen Mann, der sich durch übermäßigen Nussverzehr über mehrere Jahre (Mandeln, Walnüsse und was der sich sonst so reingezwirbelt hat) seine Niere ruiniert hat.

Ich hab Nüsse immer für gesund gehalten und esse selbst seit mehr oder weniger einem Jahr täglich Nüsse (Nussmischungen vom Aldi oder wo auch immer es sowas grad gibt). Mein Motto war dabei immer "viel hilft viel". Empfohlen wird aber, so habe ich vorhin erfahren, 1 Hand voll am Tag als Maximum. Alles darüber hinaus solle man besser lassen (Quelle waren mehrere Internetseiten, die man über Google findet).

Ich weiß sehr sicher, dass ich oft deutlich mehr als 1 Hand pro Tag esse bzw. an manchen Tagen 3 mal am Tag jeweils die "Hand voll" bzw. sogar mehr esse. An "Spitzentagen" habe ich es auf 4x Nüsse essen pro Tag geschafft, wobei ich meistens verschiedene Nusssorten (insbesondere Mandeln und Walnüsse) zusammen mit Naturjoghurt zusammenmische und esses (falls das irgendwie von belang ist). Der Normalfall war allerdings stets 2x pro Tag. Das fahre ich jetzt selbstverständlich in den Bereich unter 1 Hand voll pro Tag herunter!

Zur mir: 22 Jahre alt. Ich habe kein Übergewicht, bin ganz knapp im Normalgewicht (an der Grenze zum Untergewicht). Bis auf Neurodermitis habe ich keine Krankheiten.

Muss ich mir da jetzt Sorgen machen bzw. besteht deswegen ein berechtigter Zweifel an meiner Gesundheit?

Link zum oben erwähnten Artikel: https://www.stern.de/gesundheit/gesund-leben/essen-mit-nebenwirkung--wie-sich-ein-mann-mit-nuessen-die-nieren-ruinierte-9051540.html#:~:text=Unmengen%20Mandeln%20und%20N%C3%BCsse%20k%C3%B6nnen,sowie%20hoch%20dosiertes%20Vitamin%20C.

Ernährung, nieren
2 Antworten
Ist es besser kein Frühstück zu essen, wenn man Gewicht verlieren möchte?

Ich habe wie sicherlich der eine oder andere nach den Feiertagen, also jetzt vor, die über das Jahr angefressenen Kilos wieder los zu werden. In meinem Fall sind es ca. 30 Kg, die mir zum Idealgewicht fehlen. Zu meinen bisherigen Essensgewohnheiten: Frühstück fällt seit c.a. einem Jahr ohne Ausnahme konsequent aus, vom Fleisch habe ich mich vor einem halben Jahr auch getrennt, habe aber wieder angefangen häufiger Brot zu essen, was ich mir eigentlich auch abgewöhnt hatte, dafür hab ich eher zu Reis gegriffen und zu Obst und Gemüse, Schokolade fast nur zu dieser Jahreszeit oder auch mal wenn meine Nerven danach schreien.

Leider konnte ich mein Gewicht durch die fleischlose Kost und mit fehlendem Frühstück wie gesagt nicht verringern, im Laufe des Jahres 2020 hab ich ca. 10 Kilo extra auf die Rippen gekriegt and that suck's...

Einen Ernährungsplan oder so etwas wollte ich mir mal zusammenstellen lassen, aber geriet irgendwie auch ins Reich des Vergessens, wie so vieles.. Deswegen will ich Euch fragen, welche Tricks ihr auf Lager habt, die Kilos zum schmelzen zu bringen und nicht nur das, es auch schaffen das Gewicht zu halten, also alles was euren inneren Schweinehund so angeht...und die Frühstücksfrage interessiert mich auch noch, ich weiß nicht, ob ein reiches Frühstück nicht eher förderlich wäre, was den Stoffwechsel angeht, der zum Gewicht verlieren ja auch sehr wichtig ist. Danke für eure Antworten..

Diät, abnehmen, Ernährung, Essen, Gewicht, Medizin, Stoffwechsel
5 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Ernährung