Ungesunde Ernährung / "Zucker-Sucht" was tun?

Hallo,

vielleicht hat hier ja jemand Erfahrung damit. Eine junge Frau (30j), die sich schon immer sehr einseitig und ungesund ernährt, die früher auch nichts mochte, mittlerweile etwas besser, aber nach wie vor sehr einseitige Ernährung.

  • Extrem viel Zucker, süßes, Süßigkeiten
  • Brötchen fast nur ohne Belag, maximal mal ne Scheibe putenbrust
  • Kaum Obst / Gemüse, mittlerweile ab und zu mal Smoothies
  • So Sachen wie Fisch, Fleisch, Kartoffeln, Reis, alles kein Problem, aber eben eher einseitig, keine Saucen, kein Gemüse.
  • Obst höchstens mal ein paar Beeren
  • Viel Getränke mit Süßstoff (also Cola Zero etc.)
  • Kein Käse, keine Milch usw.

Ich mache mir extrem sorgen. Wenn jemand sich jahre und jahrzehnte so ernährt, kann das ja nicht gesund sein. Das ist ihr selbts auch bewusst. Trotzdem gibts zum Frühstück wieder nen Muffin statt Vollkornbrot....

Figur trotzdem schlank/sehr muskulös durch 6x die Woche Sport denke ich mal.

Sie weiß das Problem selbst, weiß aber selbst nicht wie sie es ändern kann bzw. bekommt es nicht hin. Trotz aller versuche. Wie jemand der nicht vom Rauchen oder Alkohol wegkommt.... beobachte es jetzt Jahreu nd immer wieder so kurze Versuche aber nie richtig - wie ich es von Leuten kenne die nicht mehr rauchen wollen.

Menschen die Rauchen bekommen an jeder Ecke Unterstützung, Programme & Co. Menschen die so Zuckerjunkies sind und meinen jedes Gemüse schmeckt nicht (wie ein Kind das es nie gelernt hat....) bekommen irgendwie keine Hilfen solange sie nicht auch übergewichtig sind.

Hat jemand Ideen wie man jemandem helfen kann oder was so jemand tun kann, ob man gute Hilfen / Unterstützung bekommt oder was man machen kann? Wie bekommt man seine Gewohnheiten die man 30 Jahre hatte umtrainiert.....wie wird man so ein ungesundes Muster los, das man alleine nicht schafft?
Danke für Tipps !!!

Ernährung, Zucker, Ernährungsumstellung
Langwierige Verdauungsprobleme aber keine Diagnose?

Hallo zusammen!

Ich hoffe dass jemand eine gute Idee haben könnte, was bei mir los ist da ich mittlerweile sehr viele Arztbesuche und Therapiemöglichkeiten getestet habe. Ich werde auch weiter zum Arzt gehen und da stur bleiben. Ich bin mir sicher, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist, auch wenn ich immer zu hören kriege "Sie sind jung und sportlich, was soll schon sein?". Ich hoffe einfach dass jemand noch einen weiteren Blickwinkel hat und vielleicht einen Anstoß geben kann, weil es mittlerweile sehr lange andauert und doch sehr stark in den Alltag einschneidet. Ich muss relativ häufig Home Office machen weil sich meine Verdauung anfühlt, als müsste ich sofort auf Toilette und hin und wieder ist das der Fall, aber das Gefühl ist immer das gleiche, was Autofahren schwierig macht.

Das Problem:
Seit sechs Monaten insbesondere wenige Stunden nach dem Schlafen breiiger Stuhl, manchmal muss ich 2-3x in kurzer Folge auf Toilette. Ich habe dann das Gefühl Durchfall zu haben, was dann allerdings nur weiter breiig ist oder es beruhigt sich und es kommt gar nichts mehr. Die Farbe ist generell in Ordnung.
Es sieht so aus als wäre alles, was ich von morgens-mittags esse sehr gut verdaut und alles ab den Abendstunden weniger. Das wird dann zunehmend breiig-gelblich und ich habe den Eindruck dass es etwas gashaltiger(?) ist.

Ansonsten nehme ich ab, ich habe häufig das Gefühl zur Toilette zu müssen, obwohl das nicht der Fall ist. Ich habe manchmal körperlich sehr kräftige Tage, manchmal sehr schwache Tage beim Sport/Alltag. Schwache Tage gehen immer mit mehr Stuhlproblemen/Symptomen einher. Ich bin generell aber sehr schlafbedürftig seit diese Probleme aufgetaucht sind (kein Auslöser, wie Ernährungs- oder Lebensumstellung) und häufig den ganzen Tag müde. Als die Probleme aufgetaucht sind hatte ich sogar eine sehr gute Zeit privat und auf der Arbeit, weshalb ich nicht an Stress glaube, sportlich war ich zu dem Zeitpunkt auf meinem höchsten Punkt. Meine Ernährung ist seit etwa drei Jahren unverändert und ich habe nichts Neues hinzugenommen. Hin und wieder kommt auch noch Schwindel dazu. Ich versuche meinen Sport so gut es geht weiterzumachen und bin eigentlich sehr optimistisch eingestellt, dass sich das wieder regeln lässt. Es fühlt sich auch nicht an, als wäre das mit Stress zusammenhängend. Stressige Tage können auch Tage sein, an denen ich mich gut fühle, sowie Tage auf die ich mich freue dann wiederum eine Katastrophe.
Übel wird mir eigentlich nie und ich habe weiterhin Appetit und Hunger, Bewegungsdrang und Lust Dinge zu unternehmen.

Mein Lifestyle:
Nichtraucher, sehr sportlich (klettern, bouldern, wandern, joggen (sofern noch möglich)), Vegetarier und achte viel auf ausgewogene Ernährung. M32, 79kg bei 185cm (bin recht schnell von 88kg gefallen). Ich esse nach Möglichkeit relativ viel, womit ich nicht abnehmen können dürfte. Ich habe den Eindruck, dass der Körper das Essen nicht "nutzt". Ich habe nie viel Alkohol getrunken (selten und wenn wenig) aber seit den ersten Symptomen als etwa seit dem halben Jahr keinen Tropfen mehr.

Was bereits untersucht/getestet wurde:
MRT vom Dickdarm = unauffällig
MRT vom Dünndarm (Sellink) = unauffällig
Magen- und Darmspiegelung inkl. Histologie = unauffällig
Stuhlproben auf Erreger/Keime = negativ
Blutuntersuchungen zu x Zeitpunkten = alles gut
Ausschlussdiät (eigeninitiativ) genauso schlimm/unsystematisch wie vorher
Zuckerwerte zu verschiedenen Zeitpunken = alles gut
Ich hatte einzig eine Weile einen Calprotectinwert von 1.600, dieser wurde mit Mesalazin in 30 Tagen auf 0 gedrückt. Damit ist das Gefühl ständig auf Toilette zu müssen viel weniger geworden und die gelbliche Farbe war vorher sehr prägnant und ist nun nur noch hin und wieder weniger da.
Ernährungstagebuch geführt und generell auf Zusammenhänge im Alltag versucht zu schließen aber erfolglos (ich bin selber Wissenschaftler und denke da ein ganz gutes Verständnis für solche Dinge zu haben aber ich finde absolut keinen Zusammenhang)
Eine Kurz mit Omnibiotics 10 = kein Unterschied
Laktoseintoleranz wurde festgestellt, woran ich mich auch halte.
Morbus Crohn und ähnliche Vertreter wurden vom Gastroentrologen durch die verschiedenen Untersuchungen erst mal ausgeschlossen.

Neueste Ereignisse:
Der Schwindel ist mal stärker, mal schwächer aber häufiger als vorher, obwohl die Verdauung sich etwas stabilisiert hat nach der Behandlung mit Mesalazin.
Ich war leider schon zweimal in der Notaufnahme, weil mir dermaßen schwindelig wurde mit verzerrter Sicht, Druck in der Brust etc. dass ich mir wirklich Sorgen gemacht habe. Ich wurde beide male durchgecheckt entlassen. Herz und Hirn sind in Ordnung und die Ärzte schienen dabei nicht besonders beunruhigt, allerdings soll ich noch zum 24h EKG um auf Nummer sicher zu gehen.

Ernährung, Darm, Darmbeschwerden, Verdauung, Verdauungsprobleme, Gesundheit und Medizin
Keislaufprobleme durch Ernährung und/oder Angststörung? Was mach ich falsch?

Hallo zusammen,

ich habe quasi regelmäßig vormittags auf Arbeit das Problem, dass meine Konzentration mega im Keller ist und mir seltsam schwindelig ist. Laut Blutbild bin ich kerngesund und mein nüchtern Blutzucker morgens ist auch i.O. Ich bin 24 Jahre alt, wiege 57-58kg und bin 1,70m groß. Ich esse schon immer nicht viel aber seit ich arbeite versuche ich mehr Rhythmus rein zubekommen und ich gehe 1x die Woche für 30min schwimmen. Ich esse 6:30-7:00 Frühstück (50g Haferflocken, ca 75g Apfel und 75g griechischer Jogurt mit Kirschen (Fertigprodukt). Das müssten also so 320 kcal sein. Das ich dann gegen 9:30-10:00 wieder Hunger bekomme ist also logisch. Ich schaff es jedoch nicht immer direkt was zu essen oder ich hab manchmal gar kein Hungergefühl. Dementsprechend gehts mir ab 10:30 bis zum Mittag richtig mies..und es bessert sich meistens erst wenn ich vernünftig Mittag gegessen habe. Heute hatte ich allerdings das Phänomen das ich gestern schwimmen war, danach etxra noch eine kleine Portion Spaghetti Carbonara gegessen habe, dann heute morgen gefrühstückt, mit noch 5g Mandeln und mein ganzer Vormittag war schwindelig und das hat mir ab einem gewissen Punkt angefangen Angst zu machen..ich hab dann eine halbe Tafel traubenzucker gegessen weil ich dachte das hilft vllt aber ab da wurde es nur noch schlimmer gefühlt. Hab mir dann noch eine nutella dinkel stulle reingeschoben aber danach war mir so übel, das mein Mittag auch nicht runter gehen wollte. Ab so 13Uhr hat sich dann nach einem Fencheltee trotzdem wie gewohnt alles normalisiert...nun meine Frage: was hab ich denn heute vormittag falsch gemacht das es mir so mies ging..ich dachte erst durch den sport und evtl hatte ich den Tag davor zu wenig gegessen, dass ich nen größeres Defizit habe und deswegen vllt unterzuckert bin..aber Traubenzucker und essen habens ja quasi nur schlimmer gemacht..

Ernährung, Angststörung, Kreislaufprobleme
Reicht wirklich nur ein Kcaloriendefizit?

Hallo, ich bin männlich 34 Jahre und wiege ca 115 - 125 KG - ganz genau weiß ich es nicht, da ich mich nicht wiege!!

Ich habe vor 6 Wochen angefangen mein Essen zu tracken d.h ich zähle Kcalorien und bewege mich mehr. Ich peile 2000 Kcalorien an.

Dabei esse ich aber alles, achte halt bisschen darauf eiweisshaltig zu essen damit ich nicht all zuviel muskelatur abbaue und so dass ich halt lange satt bin.

Meist esse ich kartoffeln, nudeln, reis mit fleisch und gemüse. Aber es gibt auch 1x die woche mal was vom griechen. Jetzt fühl ich mich nach dem essen von solchem fastfood am nächsten Tag total aufgedunsen und dick, ich weiß dass das quatsch ist, aber ich frage mich ob es wirklich ausreichend ist ein Kcaloriendefizit zu haben und da wirklich (für die abnahme!!) egal ist was man isst so lange man im defizit ist ?

Ich bin bis vor 2 wochen 4 wochen täglich ins gym gegangen doch leider klappt es aktuell nicht da mein auto kaputt ist und ich nicht hinkomme. Daher beschraenke ich es auf spa zieren gehen und fahrrad fahren.

muss dazu aber sagen dass ich aktuell viel zuhause sitze, meint ihr 2000 Kcalorien ist dennoch ausreichend um abzunehmen?

Ich wiege definitiv noch über 100 KG! Das weiß ich weil ich weiß wieviel ich damals gewogen habe und da hatte ich weniger umfang etc.

Was sagt ihr?

Kann ich weiterhin die 2000 Kcalorien anpeilen? auch wenn ich mich erstmal nicht viel bewege?

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abnehmen, Ernährung, kalorien
Angst vor J1 wegen Übergewicht?

Also ich bin w/ 13 Jahre alt und habe in einem halben Jahr meine J1.

also ich hab schon seit Monaten Angst von diese Untersuchung, wenn ich weiß, dass sie kommen wird.

Vorgestern einen impft Termin, und da hat meine Kinder Ärztin das halt angesprochen, und meinte, dass ich ja in einem halben Jahr meine J1 hätte.

Und als ich meine Mutter gefragt hat, meinte sie, dass das halt so ansteht und so.

Jedenfalls habe ich im Internet nachgekuckt, was da gemacht wird, und ich will das halt eigentlich einfach nicht.

Das Problem ist halt, dass ich stark übergewichtig bin (ich habe mir aber jetzt vorgenommen abzunehmen) und ich halt ja gewogen werden, und meine Mutter halt dabei ist.

Ich hab gelesen, dass Man auch, ohne seine Eltern da reingehen darf, aber meine Mutter würde niemals sagen, dass sie draußen wartet oder so. Also ich geh halt davon aus, dass sie dabei sein wird, oder dass sie sagt, dass sie dabei sein will.

Ich hab kein Problem mit diesen Aufklärungskrams, über Alkohol und Drogen, damit hab ich halt einfach nichts zu tun, deshalb stört mich das auch nicht, aber natürlich würde die Ärztin halt über mein Gewicht sprechen, weil ich in sechs Monaten natürlich nicht normal gewichtig sein werde.

Ich hab halt keine Ahnung, was sie mir dann sagen wird, weil ich an sich nichts ungesundes esse, also wir haben zu Hause keine Chips oder Schokolade oder Softdrinks, ich trinke eigentlich gefühlt nur Wasser, wo ich Bedenken habe, dass ich halt manchmal relativ viel esse, also einen sehr großen Hunger habe

Ich möchte mich aber auch einfach nicht vor anderen Menschen ausziehen, besonders nicht von meiner Mutter

Da stand halt auch, dass du mich über Intimbehaarung fragen wird, oder so gucken wird, und das will ich halt einfach nicht. Weil ich mich halt seit ein paar Wochen rasiere, weil ich das halt einfach für mich persönlich angenehmer finde, und ich werde auch nicht damit aufhören, und meine Eltern wissen das halt nicht (und ich habe ehrlich gesagt auch nicht vor ihnen das zu erzählen) und ich weiß nicht, was ich da machen soll, ob ich mich dann von dem Arzttermin nicht rasieren soll, oder ob ich mich rasieren soll, und ich weiß es noch sechs Monate hin, aber ich mach mir einfach den ganzen Tag, so viele Gedanken, und habe sehr stark Angst.

Ich will jetzt ja auch abnehmen, aber ich will einfach nicht, dass meine Mutter bei dieser Untersuchung dabei ist.

Ich weiß halt gar nicht wie ich das mit dem abnehmen angehen soll, und ich hab auch nie Motivation dazu, also es klappt einfach nicht.

Weil ich hätte auch ultraunsportlich bin, und keine Kondition habe, und ich weiß wo ich anfangen soll. Weil meine Ernährung ist eigentlich relativ gesund. Nur die Menge ist halt bisschen schwierig.

Hat jemand Tipps, wie ich schnell abnehmen kann, und mein Gewicht halten kann? Und wie ich mit dieser J1 Untersuchung umgehen muss, und was ich jetzt einfach machen soll, weil ich Angst und Panik habe.

Danke, und sorry dass ich jetzt so viel private Sachen geschrieben hab.

Angst, Ernährung, Übergewicht, Arztbesuch
Kalorienbedarf mit 18?

Hallo,

ich hatte über 2 Jahre eine sehr starke Essstörung wodurch ich gefährliches Untergewicht hatte. Mittlerweile habe ich viele durch Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, etc durch und bin wieder bei einem normalen Gewicht. Ich bin 1,63 m groß, 18 Jahre alt, weiblich und wiege aktuell 55 kg. Ich muss nicht weiter zunehmen, jedoch bleibt meine Periode nach wie vor aus. Ich schwanke mit meiner Essensmenge gelegentlich relativ stark (meines Empfindes nach), weil ich immer noch sehr verkopft beim Essen bin. Es kommt gelegentlich zu Tagen an denen ich sehr wenig esse, aber auch zu Tagen an denen ich mehr Appetit und Freiheit im Kopf habe, wo ich allerdings oft über der Kloschüssel lande. Deshalb steht mir noch ein Klinikaufenthalt bevor, aber im allgemeinen halte ich mein Gewicht. Jedoch wäre jetzt meine Frage wieviele Kalorien am Tag ca. in Ordnung für meinen Körper wären?

Ich laufe ziemlich viel am Tag, aber nicht mehr krankhaft viel. Einfach so wie ich Lust habe. Ansonsten mache ich viele Hausarbeiten, da ich aktuell nicht arbeite und krankgeschrieben bin. Hoch schlafe durchschnittlich viel, im Schnitt 8 h.

Mir wurde oft gesagt, dass 2000 Kcal mit 18 ein relativ normaler Durchschnittswert seien. Stimmt das, oder ist es möglich dass ich aufgrund der Tatsache dass ich grade nicht arbeite, sondern nur Hausarbeiten erledige und laufe, weniger verbrenne?

Ungefähre Einschätzungen wären lieb, dankeschön! (:

Ernährung, Anorexie, Bulimie, Essstörung, kalorien, Magersucht, Psyche, Essverhalten
Wie kann ich trotz Medikamenteneinnahme abnehmen?

Ich bin ein 19-jähriger Mann, der mit Adipositas kämpft (107 kg bei 173 cm Körpergröße). Mein Körperfettanteil beträgt etwa 33%, wobei ich sowohl viel viszerales als auch subkutanes Fett habe. Meine Knochenmasse scheint laut meiner Körperfettwaage gering zu sein, während meine Muskelmasse im Normalbereich liegt.

Seit etwa vier Jahren nehme ich täglich 75 mg Sertralin, das einzige Medikament, das bei mir Wirkung zeigt. Eine der Nebenwirkungen ist Gewichtszunahme, und tatsächlich habe ich in den letzten Jahren zugenommen. Ich bin mir nicht sicher, ob das Sertralin der Hauptgrund für meine Gewichtszunahme ist, aber es könnte eine Rolle spielen.

Meine aktuelle Situation ist, dass ich ständig müde bin, mich unproduktiv fühle und oft die Disziplin fehlt, Dinge durchzuziehen, obwohl ich motiviert bin, etwas zu tun. Ich habe auch Intervallfasten versucht, hatte aber Schwierigkeiten mit meinem Kreislauf. Diabetes wurde bereits ausgeschlossen. Medikamente wie Orlistat zeigen meist nur die Wirkung eines schmierigen brennenden Stuhls. Meine Haut ist grundsätzlich sehr rein, allerdings bilden sich immer wieder (vorallem unter Stress) hinter meinen Ohren Exeme und auch in Haarregionen bspw. unter den Achseln, im Intimbereich & Co. Pickel/Furunkel.
Tricks um den Stoffwechsel anzukurbeln durch bspw. grünen Tee helfen mir leider nicht.

Meine Ernährungsgewohnheiten sind suboptimal. Ich trinke viel Cola Zero, weil ich Getränke mit Geschmack bevorzuge. Ich weiß, dass der Süßstoff Aspartam potenziell gesundheitsschädlich ist, aber besser als Kalorien finde ichs trotzdem. Zudem habe ich oft dünnen Stuhl, vermutlich aufgrund meines hohen Konsums an Cola Zero. Darmkuren habe ich schon versucht (ohne Wirkung). Vermutlich hat die Phosphorsäure aus der Cola das ganze aber wieder neutralisiert.

Mein Speiseplan beinhaltet ab und zu Vollkornbrot, Müsli und Obst. Ich bin nicht besonders begeistert von den meisten Gemüsesorten, vor allem Kohl. Gekochte Karotten sind okay und Salatgurken mag ich. Ansonsten konsumiere ich sehr gerne Fleisch & Kartoffelprodukte. Ab und zu ist bei mir auch mal etwas süßes dabei, aber das hält sich tatsächlich sogar in Grenzen. Ich nehme Nahrungsergänzungsmittel: Vitamin D, Vitamin B Komplex, abundzu Vitamin C.

Beruflich bin ich Softwareentwickler und betreibe nebenbei ein kleines Softwareunternehmen. Daher ist meine Zeit begrenzt.

Leider bin ich kein Fan von Sport - den Zeitaufwand, das Schwitzen, die Anstrengung, ... Ich suche nach einer Lösung, um mein Gewicht zu halten oder idealerweise abzunehmen, und das ohne!!! Sport.

Ich wäre theoretisch auch bereit mich einer OP zu unterziehen, allerdings möchte ich bis dahin zumindest den Faktor der stetigen Zunahme nicht mehr haben.

Ich wäre dankbar für jeden hilfreichen Tipp oder Vorschlag! Gerne auch experimentelle Vorschläge.

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abnehmen, Ernährung, Sport, Stoffwechsel, Fettverbrennung, Kohlenhydrate
Welche Lebensmittel sollte ich meiden / welche kann ich essen?

Hi,

Ich habe eben gegoogelt, was ich bei Schilddrüsenunterfunktion, Untergewicht, Blutarmut und Eisenmangel essen könnte und ich finde, dass das eher kompliziert ist, daher wollte ich hier mal fragen.. Ich bin Vegetarierin, also esse ich kein Fleisch, kein Fisch, keine Gelatine und kein Hartkäse (also nur Käse, in dem mikrobielles Lab und kein tierisches Lab ist. Da gibt es aber viele. Solange es kein Parmesan / Hartkäse ist, ist fast jeder Käse mit mikrobiellem Lab hergestellt worden).

Hier habe ich eine Tabelle zur Schilddrüsenunterfunktion gefunden: https://eatsmarter.de/ernaehrung/bei-krankheiten/ernaehrung-bei-schilddruesenunterfunktion. Da wollte ich fragen, ob es da Lebensmittel gibt, die man nur deshalb meiden sollte, weil man davon zunehmen könnte. Ich habe keine Vergrößerung oder Verkleinerung der Schilddrüse, keine Knoten und keine Autoimmunerkrankung hat meine Ärztin mir gesagt. Ich liebe zum Beispiel Croissants und Weißmehlprodukte. Ich backe mir oft selbst Pizzateig oder Brot oder Brötchen. Nüsse mag ich auch am liebsten gesalzen. Und auf Chips und Süßigkeiten zu verzichten, würde mir auch eher schwer fallen.

Bei Getränken trinke ich sowieso nur Wasser und manchmal Tee. Selten auch Kakao.

Generell finde ich es eher schwer zuzunehmen, weil das einfach irgendwie nicht richtig klappt. Meine Ärztin meinte es sei möglich, dass die Werte bei mir zwischen einer Schilddrüsenunterfunktion und einer Schilddrüsenüberfunktion hin und her schwanken würden. Ob das stimmt, weiß ich nicht.

Ich nehme momentan L Thyrox und ferro sanol comp.

Ich hoffe mir kann jemand helfen.

Viele Grüße

Ernährung, Essen, Eisenmangel, Kochen, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, vegetarier
Hat meine Freundin Magersucht?

Meine Freundin ist 175 groß und wiegt gerade so 52 kg. Sie ist 14. Ich mache mir totale Vorwürfe. Das alles hat letztes Jahr um diese Zeit angefangen mit mir. Ich wollte abnehmen und habe das auf eine sehr ungesunde Weise getan. Allerdings weiß ich heute das ich auch Aufmerksamkeit wollte, ich habe sehr mit selbstzweifeln zu kämpfen und wollte das meine Freunde das bemerken und sich um mich kümmern. Ich weiß dass das sowas von egoistisch ist. Ich habe oft laut vor ihnen Erzählt das ich jetzt mit Absicht wenig esse, habe das was sie gegessen haben schlecht gemacht. So denke ich zumindest heute das es so war. Dann im Winter letztes Jahr ist mir aufgefallen das meine Freundin immer dünner wurde ( sie war davor schon immer dünn ) aber da war es aufeinmal so das man Angst hatte das ihre Organe jeden Moment Lebewohl sagen. Sie hat nicht mehr gegessen, war immer blass, hatte starke Augenringe etc.. ich wollte es aber nicht wahrhaben und habe es mir schöngeredet obwohl mir da schon klar war das ich ganz alleine daran Schuld bin. Unsere Verbindung zueinander ist da auch unheimlich kaputt gegangen. Nach einer längeren Zeit voller Schuldgefühle und Angst um sie ca im Juli dieses Jahr ging alles wieder bergauf. Sie nahm wieder 2–3 kg zu aß wieder, war glücklicher und allgemein, sie sah einfach wieder gesund und glücklich aus. Wir sind oft zusammen essen gegangen, und sie selbst sprach auch ganz offen über diese Zeit wo es ihr nicht gut ging. Wir sind gemeinsam ins Schuljahr gestartet, sie wirkte glücklich, aß genug, öffnete sich mir gegenüber, und man wusste einfach das sie im Moment glücklich ist. Meine Freundin ist wunderschön und hat so eine tolle Ausstrahlung wenn sie den Raum betritt strahlt der ganze Raum . Ich habe sie so gern und trotzdem mache ich mir so Sorgen um sie, jede kleinste Sache beunruhigt mich bei ihr. Und Vorallem im Moment ist es so das ich merke das es ihr wieder schlechter geht. Meine anderen Freunde sagen sie würden keinen Unterschied sehen, aber ich sehen einen. Sie ist wieder etwas dünner geworden, ihre Augen..wirken so leer.. das tut mir so weh. Sie hat direkt ein schlechtes Gewissen wenn sie isst, fährt jeden mit dem Fahrrad zur Schule obwohl sie bei ihrer Mutter im Auto mitfahren könnte, schaut andauernd auf ihre Sportuhr, hat trockene Haut ist Blass und hat Augenringe wie sonst was. Und ich mache mir solche Vorwürfe weil ich das Gefühl habe das ich daran schuld bin das es überhaupt alles angefangen hat letztes Jahr. Meine Freunde sagen mir alle es wäre nicht meine Schuld.. aber wessen Schuld ist es dann? Ich habe ja auch mit der abnehm scheiße angefangen. Ich fühle mich so scheiße. Ich hätte niemals in ihr Leben kommen sollen und es tut mir so weh sie so zu sehen. Ich weiß auch nicht wie ich ihr helfen soll. Ich will das sie weiß das ich für sie da bin. Am liebsten würde ich all ihre Sorgen auf mich übertragen das sie glücklich sein kann..aber das kann ich nicht.

was kann ich tun? Bitte helft mir…Melina

Gesundheit, Ernährung, Essstörung, Freundschaft, Magersucht, Medizin, Dünn, Freundin, Gesundheit und Medizin
Ich habe keinen Grund bin aber Trotzdem traurig . Wieso?

Hallo. Ich weiß noch nicht wie lang der Text wird .

Also:

Ich wurde schon in der 1. Klasse echt ausgeschlossen . Ich hatte ,,nur'' eine Freundin . Dann 2. Klasse wurde es ,,besser'' . Ich hatte 3 Freundinnen .Mit 1. Davon hab ich mich relativ oft gestritten . In der 3. Klasse ging es richtig los . ( gab davor auch immer mal Sachen, die waren/sind aber nicht relevant ) Mädchen A musste wiederholen . Mit Mädchen B war ich ja schon seit der 2. Befreundet. Wir waren dann immer zu 3. Aber nach 1-2 Wochen hat mir Mädchen A gesagt , dass sie nicht mehr mit mir befreundet sein will , weil ich sie nerve. Habs eigentlich akzeptiert. Dann fing es an . Es wurde immer über mich gelästert oder ich hab blöde Blicke bekommen. Wir haben dass oft Mit meiner Klassenlehrerin ,,geklärt'' . Gab aber nach 1 Woche immer ein neues Gespräch. . Dann haben die Mädchen aus der Parallel Klasse mitgemacht . Ich hsb jeden Tag nach der Schule geheult .

3. Klasse war vorbei alles ,,schön und gut '' .

4. Klasse :

Ich hatte weiter Auseinandersetzungen mit Mädchen A und B . Dann meinte meine Klassenlehrerin , dass ich mich vielleicht mit jemand anderem anfreunden sollte und nicht immer den Mädels hinterher rennen sollte .

Dann hab ich mich mit Mädchen C angefreundet . Mädchen C war aber auch mit Mädchen A und B befreundet . Ich hab mich mit Person C gut verstanden und wir sind Beste Freunde geworden . Dann sind Person C und Person D( junge aus meiner Klasse ) zusammengekommen. Ich hab sie dann in der schulbücherei ( in der ich freiwillig jede Woche mit ihr geholfen habe) sie etwas gefragt , weil ich die in der Bücherei nicht verstanden Gehabe. Sie ist dann dierent laut geworden und ist von mir weggegangen . Später am selben Tag wollte wir dass mit unserer Mudiklehrerin klären. Die Lehrerin meinte dann , dass es wahrscheinlich besser ist wenn wir den Rest alleine klären. Ich habs versucht , sie hat aber komplett abgeblockt . Dann bin ich kurz in die Klasse gegangen (Die anderen waren in einem anderen Raum ). Dann bin ich wieder rausgegangen und Person C war weg .

Am Freitag ( die andere Situation war am Donnerstag) kam die Lehrerin die die Bücherei leitet ziemlich sauer reingekommen und meinte, dass sie total enttäuscht ist und die Karten in der Bücherei gefälscht wurden . Sie glaubt nähmlich nicht , dass die Schülerinnen sowas machen würde , da sie sehr vorbildlich ist usw. . Dann hatte ich schon ein schlechtes Gefühl. Ich bin dann zur Lehrerin gegangen und sie hatte mich gefragt, was los ist. Ich meinte , dass ich keine Ahnung habe. Dann bin ich nach Hause. Um 19:05 hab ich das 1. Video bekommen . Da stand:,, Du bist nicht hässlich " dannging das slicht aus . Dann stand nurnoch :,, Du bist hässlich" dann kam dass 2. Um 19:08 . Da hat irgendein Typ gesagt :,,Ich sehe etwas , was du nicht siehst. Nähmlich gut aus haha" Ich habs erst niemanden gesagt . Am Montag wollte ich dann früher nach Hause.

Gesundheit, Ernährung, Psyche
Stoffwechsel nach Magersucht Rückschlag wieder ankurbeln?

Guten Abend!

Ich bin 15 Jahre alt und vor drei Jahren mit Anorexia Nervosa diagnostiziert worden. Meinen Tiefpunkt habe ich im Winter 2020 mit einem BMI von knapp 14 erreicht. Im Jahr darauf habe ich dann wieder zugenommen, bis mein BMI wieder 18,5 betragen hat. Hin und wieder gab es zwar kleine Rückschritte, aber prinzipiell habe ich mein Gewicht ganz gut gehalten. Jedoch habe ich heuer vor rund einem Monat wieder damit angefangen, meine Kalorienzufuhr einzuschränken. Ich habe in den letzten 30 Tagen meinen Grundumsatz täglich unterschritten und in der letzten Woche nur mehr 300-400 Kalorien am Tag zu mir genommen. Vorgestern habe ich 48,9kg bei einer Körpergröße von 167cm gewogen.

Gestern habe ich begriffen, dass das so nicht mehr weitergehen kann. Gesteuert von meinem Hunger habe ich gestern sofort wieder 1600 Kalorien zu mir genommen, wobei ich 12000 Schritte am Tag gemacht habe und ansonsten auch recht aktiv war. Die Menge an Kalorien dürfte sogar ein wenig zu wenig für ein 15-jähriges Mädchen sein, allerdings habe ich mich danach sehr, sehr satt und gleichzeitig schlecht gefühlt. Ich habe mich heute morgens nicht abgewogen, tippe aber auf eine Gewichtszunahme. Heute habe ich wieder rund 1500-1600 Kalorien zu mir genommen, mich dafür aber kaum bewegt, da mir heute ein Weisheitszahn gerissen worden ist und ich mich schonen sollte. Ich spüre jetzt schon, dass ich morgen zunehmen werde.

Begründen würde ich dies damit, dass sich mein Stoffwechsel meinem restriktiven Essverhalten angepasst hat und mich sozusagen für eine weitere Hungersnot versorgen möchte. Allerdings ist dies definitiv nicht was ich anstrebe, ich möchte ganz im Gegenteil mein Essverhalten normalisieren.

Kurz und knapp nehme ich derzeit von einer Menge an Kalorien zu, von der andere Jugendliche womöglich sogar abnehmen würden und frage mich was ich machen kann, um meinen Stoffwechsel wieder anzukurbeln. Ich möchte hierbei aber so wenig wie möglich zunehmen, da mein BMI schon vor meiner Essstörung nie mehr als 18,5 betragen hat und ich mich damit auch wohl fühle. Mit wie viel Gewichtszunahme muss ich rechnen, wenn ich weiterhin 1600 Kalorien am Tag esse? Soll ich einfach so weitermachen, bis sich mein Stoffwechsel wieder daran gewöhnt hat? Und wie viel sollte ich mich eigentlich am Tag bewegen?

Mit freundlichen Grüßen

Diät, Ernährung, Essstörung, Gewicht, Magersucht, Psychologie, Stoffwechsel, BMI, Genesung

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