Über 3 Jahre 1200 Kalorien gegessen und nun erhöhen?

Hallo Zusammen,

Ich wiege 63 Kilo und bin 158 "groß" und 20 Jahre alt. (Weiblich)

Ich habe bereits um die 20 Kilo abgenommen und esse seit 3 Jahren um die 1200-1300 Kalorien am Tag. Ich dachte, das wäre mein Gesamtumsatz und dass ich, wenn ich mehr esse zunehme. Wie ich jetzt bemerkt habe, ist dies viel zu wenig. Es hat sich auch an meiner Gewichtsabnahme, welches mein Ziel ist auch seit über 7 Monaten nichts mehr getan trotz 2x in der Woche Kraftsport mit gesunder Ernährung. (Auch an meinem Fettanteil nicht)

Jetzt bin ich dabei die Kalorien langsam zu erhöhen auf 1500-1600 Kalorien um vorerst das Gewicht zu halten, was mir jedoch sehr schwer fällt da ich absolut keinen Appetit besitze, und ein starkes unangenehmes fülle Gefühl mit mir rumschleppe.

Ich habe mich nun nochmal genau informiert und würde es jedoch gerne auf 1600 Kalorien schaffen und danach mit reverse dieting anfangen. Aber wäre das eine gute Idee, da ich ja schon nun sehr lange wenig Kalorien gegessen habe? Mein Plan wäre es gewesen, nun jede Woche die Kalorien zu erhöhen, dies dann auch eine Weile zu halten und dann aber da ich leider immer noch etwas speckig bin und abnehmen bzw. meinen Fettanteil reduzieren möchte, für 3 Wochen in ein gesundes Defizit zu gehen. Heißt ein hin und her, zwischen den Kalorien, die mein Gewicht halten und ein Defizit.

Wäre das eine gute Idee? Oder sollte ich vorerst komplett Normal essen um meinem Körper wieder zu regenerieren?
Ich hoffe mir kann hierbei jemand weiterhelfen, vielen Dank!

Diät, Ernährung, Sport, Essen, kalorien
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Ist es wirklich noch möglich abzunehmen?

Hey,

ich bin neu hier und heiße Pfirsich01.

Ich bin 17 Jahre alt, 177cm groß und wiege momentan 87kg. So weit, so gut.

Ich schreibe, weil ich relativ jung bin, eine positive Ausstrahlung auf andere habe und weil ich mich zur Zeit sehr unwohl in meinem Körper fühle. Aus familiären Gründen habe ich zudem Lordose und Kyphose, was eine Rückenkrümmung nach vorne und hinten meint, zwei Narben an meinen Oberschenkeln, da ich vor 4 Jahren eine Hüftkopfverschiebung hatte, welche operativ fixiert werden musste und zu dem plagen mich Krampfadern.

Zu meiner Figur kann ich sagen, dass mein unteres Drittel noch normal aussieht, sich ab meinen Oberschenkeln jedoch verläuft. Meine Oberschenkel und auch mein Bauch sind meine Problemzonen, meine Oberweite ist gut ausgestattet, allerdings ist das kein Punkt, weshalb ich mich schlecht fühle. Die Mädels aus meiner Stufe liegen jeden Sommer im Bikini am Strand, posten die schönsten Körperbilder auf social Media und dann komm ich. Ich kleide mich wirklich schick sportlich, allerdings wünschte ich, dass ich auch mal einen Bikini anziehen könnte. Ich ernähre mich eigentlich ganz ok. Es gibt viel Obst und Gemüse, gekocht wird frisch und sowas wie McDonalds etc. ist bei uns keine Option. Ich trinke hauptsächlich Wasser oder ungesüßten Tee und gehe 2 mal die Woche zum Fitnessstudio. Ansonsten Kellner ich in einem Restaurant und gehe zur Schule. Wir fahren im September auf Abschlussfahrt nach Italien ans Meer und ich würde bis dahin gerne eine ,,7" vorne stehen haben. Es wäre zumindest ein Traum, da ich manchmal aufgrund der Bilder, die von mir gemacht werden meine Kinnlade runterfällt und ich mich ernsthaft frage, wie man so aussehen kann und wie meine Eltern das nie unterbunden haben, echt schlecht fühle. Es macht mich traurig die besten Jahre so auszusehen und würde mich freuen mal mindestens 10 Kilo abzuspecken. Meine Geschwister sind beide sehr schlank. Meine Schwester ist so ca. 164cm groß und wiegt 58kg und mein Bruder ist bei einer Größe von 175cm mit 57 kg dabei. Ich würde mich riesig freuen, wenn einer von euch einen Rat hat oder mir etwas empfehlen kann. Ich leide wirklich darunter, vorallem weil meine Schwester oft blöde Kommentare loslässt und würde so unglaublich gerne im Sommer auch mal in Form und hübsch aussehen. Bis zur Kursfahrt sind es noch 7 Monate und ich möchte wenigstens eine kurze Hose anziehen können, ohne mich so fürchterlich fett zu fühlen.

Vielen Dank und liebe Grüße,

Pfirsich01

Ernährung, Sport, Übergewicht, Gewicht, Gesundheit und Medizin
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Ist mein Essverhalten noch normal?

Hey, ich esse immer gesünder und so richtig Lust auf Süßkram habe ich auch nicht mehr.

Ich war noch nie der Typ, der gerne Haribo, Schokolade, Bonbons, Maoam oder ähnliches gegessen hat. Wenn ich Hunger auf so etwas hatte, habe ich immer auf Chips oder Nicnacs zurückgegriffen.

Zusätzlich bin ich laktoseintolerant und ernähre mich seit ca. 2 Jahren vegetarisch. (Weil ich ein großer Tierliebhaber bin und es mir einfach leid tat) Ein Bedürftnis dafür, süßes oder ähnliches zu essen habe ich auch nicht mehr wirklich.

Ich esse bis ich satt bin, wenn ich Hunger habe esse ich was, ist dann aber halt gesund. Es schmeckt mir auch einfach besser. Ich interessiere mich auch sehr dafür, zu kochen oder zu backen. Wegen meiner Laktoseintoleranz greife ich dann gerne zu veganen Rezepten zurück. Auch bei Freunden oder außerhalb esse ich vegan. Wegen dem Lab im Käse usw. Ich habe damit aber auch keine Probleme. Ich habe keinen Ernährungsplan oder ähnliches, versuche nicht abzunehmen und habe auch keine Angst zu essen.

In den letzten Monaten habe ich aber weniger Hunger gekriegt. Ich bin jetzt 14 und habe extrem viele Wachstumsschübe hinter mir (da habe ich auch mal alle 2 Stunden etwas gegessen).

Mittlerweile reichen mir jetzt schon 3 Mahlzeiten mit einem Snack dazwischen, wobei ich mich da auch nicht festlege. Wenn ich Hunger hab, dann was ich halt was, ob es dann halb 2 ist oder 9.

Zuhause esse ich auch den ein oder anderen Kinderriegel, esse Schokolade und mache mir mal Käse über die Nudeln und achte da weniger darauf.

Bei Pizza (vom Pizzadienst und nicht die Pizza, die wir Zuhause machen) und dazu Softdrinks wird mir schlecht, ich bekomme Verdauungsprobleme (Durchfall und Blähungen) obwohl dort keine Laktose drin ist (bei Pizza wähle ich den Käse ab) und extremes Sodbrennen.

Bei “gesundem Essen” Haferflocken, viel Obst und Gemüse, etc. also bei leicht verdaulichen Dingen habe ich keine Probleme, fühle mich körperlich fitter und habe weniger Hautprobleme

Ein gestörtes Essverhalten habe ich nicht. Ich halte mich an keine Diäten, mache nur dann Sport, wenn ich mich danach fühle und esse bis ich satt bin. Mir schmeckt gesundes Essen einfach gut. Ich liebe es smoothies zu drunken und Joghurt mit Apfelmus und Granola zu essen oder Mir eine Gemüsepfanne zu machen.

Meine Vermutung:

Ich habe einen extrem empfindlichen Magen/Darm. Und der wenigere Hunger liegt vielleicht auch daran, dass ich mich jetzt so langsam fertig entwickelt habe. (Bin 14, 172cm groß, war immer eine von den größten und bin es immer noch).

PS: Ich hab mich auch mal zur orthorexie informiert und das trifft bei mir überhaupt nicht zu, da ich ein normales Essverhalten habe (wie jeder andere, nur dass mir gesundes Essen halt einfach extrem gut schmeckt)

Danke an jeden der sich diesen ewig langen Text hier durchgelesen hat.

Ich würde mich freuen, wenn ich ein paar antworten bekommen kann!

LG, Lisa

Ernährung, unverträglichkeit
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Tipps langfristig Gewichtszulage zu halten / gibt es eine genetische Range was Körpergewicht angeht?inklusive meinem Eindruck der gesellschaftlichen Ächtung?

Hi an alle interessierten wissbegierigen und hilfsbereiten User. Kurze Info: in meinem Fall 27 Jahre aktuell 57 KG und 170 cm pure Lebensfreude, jedoch bin ich leider Suchtkrank, gehe damit aber offen um, erfahre auf Grund dessen auch enorme Ablehnung durch die Gesellschaft aber das liegt daran das mein Suchtmittel nicht gesellschaftlich anerkannt bzw geduldet wird und keine Steuereinahmen zu erzielen sind. Die Ablehnung und die Voreingenommenheit vieler Mitmenschen führt dazu das man sich als Mensch 2ter Klasse fühlt (leider) diese Aussage beziehe ich lediglich auf Situationen im Alltag ( selbst sogar in der Apo erlebt obwohl ich mich dort über Entzugshilfen z.b. Medikamente zur Entzugslinderung informiert habe /- der Blick und das neugierige lange Ohr der Dame sagte mehr als jegliches Wort - daraufhin habe ich Sie gezielt nach einer Auskunft bezüglich eines Drogentests und gängigen Grenzwerten befragt :P ich musste es provozieren liegt in meiner Lebens Freude

Antwort: wegwischen der Frage mit der Hand sehr hilfsbereite Geste und ein deutliches mein Kollege kennt sich da aus worauf ich verneinte den sonst hätte ich nicht Sie direkt angesprochen =) :P

Antwort: doch doch und zügiges verschwinden hinter einem Medi-Regal ..

ähnliche Erlebnisse gibt es zu Hauf bei ehrlichem Umgang mit Sucht .... traurig das Alkoholismus täglich gewünscht ist und mehr Menschen dadurch sterben als an vielen anderen "Rauschmitteln" .....

Cut->nun zur Frage : gibt es bestimmte Essvarianten mit denen man Gewicht halten kann ? Hintergrund mehr Gewicht = normales aussehen = weniger Ächtung = weniger Junky-Stempel = Kraftgewinn = Belastungsfähiger durch etwas Training =) zumindest mein Gedankengang -> vielen Dank für Ihr / Ihre / Deine Zeit und Aufmerksamkeit den das ist das wertvollste das man geben kann =) Grüße ein lebensfroher berufstätiger Meister (Junky)

Gr

Ernährung, Gewicht, Sucht
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Was essen bei meinen ganzen Allergien?

Guten Morgen.

Ich habe sehr viele Allergien, sie sind alle im Blut nachgwiesen und gemessen worden.

Unter anderen (IG - E) gegen Soja, Sellerie, Sesam, Reis und Roggenmehl.

Desweiteren gegen Weizenmehl und Hammelfleisch, außerdem gegen Schweinefleisch und Scrims.

Sogar gegen Kartoffeln bin ich leider allergisch.

Widerrum reagiere ich nicht auf Fisch, anderes Fleisch oder Eier allergisch.

Daher rührt meine Frage, da ich bereits zweimal wegen allergischen Reaktionen ein Notfall gewesen bin (Rettungswagen + Notarzt), was ich nun essen und vertragen kann?

Ein Ernährungsberater kann oder will mir nicht helfen, Allergologen wissen keinen Rat.

Auf Privatrezept habe ich bereits Adrenalin für den Notfall bekommen.

Gerne würde ich mal wieder Chips (Kartoffeln, Sellerie, Gluten) oder Minikekse (Soja) von Leibniz naschen, Nudelsuppen (Sellerie) und Brötchen (Sesam) essen.

Vor den ganzen Testungen hatte ich all dies vertragen gehabt. Und ja, dass das nicht gesund ist, das weiß ich.

Ich bin auch hochallergisch gegen Pollen sämtlicher Art, insbesondere gegen Birkenpollen, Gräser und Roggenpollen. - Daher gehen alle von Kreuzallergien aus.

Was meint Ihr, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Anaphylaxie (allergischer Schock) bei Verzehr einer Tüte Chips zum Beispiel? Wie wahrscheinlich ist es?

Falls es noch wichtig ist, zu wissen:

Reagiert hatte ich auf einen Apfel (Granny Smith im Mai) und auf einen abgekühlten Chicken Nugget von McDonalds (Sellerie).

Vielen Dank für alle Antworten - und ja, diese Frage ist ernst gemeint und wie beschrieben!

Gesundheit, Haut, Ernährung, Essen, Allergie, pollen
10 Antworten
UMFRAGE! Was habe ich für eine Krankheit oder für einen Mangel?

UMFRAGE!

Hi.

Ich bin 24 Jahre alt, Männlich und sehr sehr schlank vom Körperbau her. Mit meinem Körper scheint derzeit einiges nicht so in Ordnung zu sein.

Bekannte Vorerkrankungen sind vor allem allergischer und psychischer Herkunft, weniger körperlich bekannt.

Vorerkrankungen im Überblick:

Psychisch:

- Angststörung & Panikattacken

- Zwangsstörung

- Depressionen

Allergischer Herkunft:

- Pollen - und Nahrungsmittelallergien

(Hochgradig)

Körperlicher Herkunft:

- A - typische Magersucht

Folgende Symptome sind "neu" dazu gekommen und nun suche ich mit Eurer Hilfe, da mein Hausarzt und ich nicht weiter wissen, nach Möglichkeiten.

Neu dazugekommen:

- Reaktion auf Apfel (Lippenschwellung)

- eingerissen Mundwinkel

- Zahnfleischentzündung

- belegte Zunge (Mundsoor?)

- zu niedriger Blutdruck, Puls OK

- dauerhafte erhöhte Körpertemperatur

- "Gnubbel" an der Zunge links (einseitig)

- geschwollene Augenlider

Mir geht es hauptsächlich um die neu dazu gekommenen Dinge.

Was habe ich wahrscheinlich, was bzw. welcher Arzt kann mir helfen oder was fehlt mir?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die Hilfe und die Teilnahme.

Du hast vermutlich ... und benötigst psychologische Hilfe ... 33%
Du hast einen Vitamin, Zink - Magnesumangel ... 33%
Eigene Idee / Eigene Meinung 33%
Du hast vermutich .... und benötigst Antibiotika ... 0%
Du hast vermutlich ... und benötigst Antiviralmittel ... 0%
Du hast vermutlich ... und benötigst starke Antiallegika ... 0%
Du bist schwer krank und brauchst ... 0%
Ernährung, Arzt, Eisenmangel, Krankheit, Vitamine, Mangel
6 Antworten
Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Leben, Magersucht, Psyche
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