Auf was lassen diese Oberbauchkoliken schliessen?

Bin aufgrund immer wiederkehrenden psychotischen Schüben, welche mich beeinflussen freiwillig in der Psychiatrie seit Do/Fr und hab hier mich zum ersten Mal dazu gebracht endlich zu trinken, so zwar nur Zuckerhaltige Getränke, von denen ich im Ausgleich mehr Zucker als andere hatte, was trotzdem mehr als das doppelte Flüssigkeit heisst im Gegensatz zu vorher.

Hab aber danach deftig Erhöhung meiner Pulsfrequenz erlebt, was wahrscheinlich aufgrund der ungewohnten Situation des vielen ganzen Zeugs im Körper kam.

115 S/Min zu 170 S/Min.

Zusätzlich das ich Oberbauchschmerzen, die klar zu den starken Kolik Schmerzen zuzuordnen waren von links, nach rechts gingen und nur mit Wärmeflasche noch tragbar waren um nachher zu schlafen.

Aber was komisch war, ich musste nach Tagen endlich wieder fürs grössere Geschäft auf Toilette, was in den letzten 5 Tagen zu einem Blähbauch führte.

Mich hat aber etwas irritiert, dass alles was ich als Stuhlgang definieren konnte, erstens farblos war, zweitens die vorherigen Beschwerden kurzfristig noch einmal verstärkt waren und sich bis in das rechte Schulterblatt sowie Rückenseite darum herum ausstrahlte.

Ich hab mir also schmerzbedingt eine Wärmflasche geben lassen, weil um die Tageszeit es trotz der Tatsache, dass ich in einer Psychiatrie bin mir da nicht aktuell helfen konnte.

Nun morgens spüre ich beim nur leichten trinken und das auch wenn es nur zum Medikament nehmen ist, wie die Schmerzen wieder etwas stärker werden, weswegen ich irgendwie nicht mehr trinken mag, nicht mehr mal für Medikamente schlucken.

Soll ich das jetzt abhacken oder tatsächlich noch weiter hinter her drücken, da die Schmerzen ja nicht weg sind und ich hier in der Psychiatrie weiterhin Patient bleiben werde?

Gesundheit, Schmerzen, Psychiatrie, Stuhlgang, Kolik
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Probleme nach Magen verdorben?

Hallo!

Kurz zu meiner Person: Weiblich, 32, empfindlicher Magen, neige zu Verdauungsproblemen bei Stress, ansonsten keine Erkrankungen.

Vor 9 Tagen habe ich mir offenbar irgendwie den Magen verdorben. Nach einem üppigen Frühstück mit allem drum und dran (auch Würstchen und so was) ging es am Nachmittag mit Übelkeit los bis hin zum Übergeben. Habe an diesem Tag nichts bei mir behalten, nicht mal Tee und Wasser.

Ich war 2 Tage danach noch sehr erschöpft und habe viel geschlafen, dann war soweit alles wieder gut. Durchfall hatte ich zu keiner Zeit, ebenso kein Fieber.

Man muss dazu sagen das ich in der Woche davor sehr starke Regelschmerzen hatte und recht viele Schmerzmittel (ibulysin) genommen habe um die Arbeitstage zu überstehen.

Nun habe ich seit etwa 4 Tagen morgens weichen aber geformten Stuhlgang der allerdings ziemlich hell ausfällt. Es geht mir ansonsten eigentlich wieder ziemlich gut ausser das ich mir wegen der Stuhlfarbe etwas Sorgen mache und jedes Bauchbluppern panisch betrachte.

Da meine Arbeitszeiten es aktuell wirklich nicht zulassen sofort zum Arzt zu rennen (habe diese Woche etwa 60 Arbeitsstunden aus betrieblichen Gründen) werde ich das frühestens Montag angehen können.

Ich würde nur gerne hören ob die helle Stuhlfarbe noch Nachwirkungen des Übergebens sein können. Da habe ich 3 Tage eigentlich keine Nahrung zu mir genommen.

Die Farbe würde ich als lehmig oder hellbraun beschreiben. Nicht sehr gelblich und auch sonst kann ich keine gelbfärbung meiner Haut oder Augen feststellen.

Vielen Dank schonmal!

Magen, Sodbrennen, Stuhlgang
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Seit 4 Wochen Probleme mit Stuhlgang. Kann mir jemand Helfen?

Hallo,
Seit 4 Wochen habe ich Probleme mit meinem Stuhlgang. Ich weiß nicht wie und wo ich anfangen soll, deswegen fange ich einfach bei der ersten Woche an:
Woche 1: In der ersten Woche hatte ich so gut wie keinen Stuhlgang. Gegen Ende der Woche als ich den Verdacht auf Verstopfungen hatte, habe ich mir Grüne Äpfel (Ballaststoffe) geholt und habe auch viel Fahrrad gefahren (Bewegung). Hat alles nicht geholfen.
Woche 2: Am Montag hat es angefangen das ich morgens einbisschen aufs Klo konnte. Um ca. 7 Uhr konnte ich und um, 9 Uhr muss ich so gut wie immer, das Problem ist das ich Schüler bin und um 8 Uhr in der Schule sein muss. Ich bin eine Person sie Toiletten draußen hasst deswegen habe ich die letzte Zeit oft die Schule geschwänzt und mich nachhause geschlichen um aufs Klo zu gehen. Später konnte ich ab und zu noch abends einbisschen (weniger als im morgen) aufs Klo. Ich war bei meinem Kinder Arzt und der hat gesagt ich hätte Verstopfungen und er hat mir ''microlax'' verschrieben, dies ist eine Rektallösung die in ca 30 Minuten wirkt. Ich habe abends versucht dies zu nehmen, konnte es aber maximal 8 Minuten aushalten bis ich aufs Klo rannte da es drückte und natürlich hat es dann nicht gewirkt. Habe das ganze 2 mal versucht, konnte es aber nicht lange aushalten.
Woche 3: Immer noch wie in Woche 2, Ich habe jetzt schon alles probiert: Kiwis, Grüne Äpfel, Müsli und Trockenpflaumen für Ballaststoffe. Die Trockenpflaumen haben einmal abends einbisschen was gebracht, da musste ich auf die Toilette rennen. Fahrrad fahren und Spazieren hat auch nicht wirklich was gebracht. Ich habe es auch mit Bittersalz versucht, es hat natürlich ein Tag lang geholfen, jedoch war es am nächsten Tag wieder wie zuvor.
Woche 4: Jetzt bin ich schon am verzweifeln. Seit heute sind es 4 Wochen und ich habe immer noch Probleme Gross zu gehen. Wenn ich aufs Klo gehe und kann morgens, geht es für vielleicht 30 Minuten und dann kriege ich schon wieder Bauchschmerzen. Tagsüber ist es so als würde ich mir fast in die Hose machen und wenn ich dann auf die Toilette gehe kann ich nicht. Am Mittwoch fängt auch ein 3 Wöchiges Praktikum wegen der Schule an, und ich kriege panik daran zu denken das ich schon um 9 Uhr da sein muss bis 17 Uhr. Ich habe schon vergessen wie es ist wenn man muss zu gehen und dann ist alles gut.

Ich hoffe wirklich das mir hier irgendjemand Helfen kann, meine Eltern würden mich nicht zuhause lassen, deswegen hoffe ich das ich bis Mittwoch es irgendwie los werde...

krank, Verstopfung, Stuhlgang
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Reizdarm durch Stress und psychischen Problemen?

Hallo zusammen!!Vorab bin ich ein sehr panischer & ängstlicher Mensch.Mein Arzt sagt das ich hypochonder bin.Ich hatte vor ca 3 Jahren eine darm Spiegelung & da war soweit alles in Ordnung ausser kleine Entzündungen. Vor ca 5 Jahren war eine Magen Spiegelung die auch ohne Befund war.Seit ca letztes Jahr wurde es dann schlimmer.ich Wache schon morgens mit halber Panik auf obwohl nichts passiert,dann rumort der darm schon & ich muss auf Toilette. Entweder dann förmig oder je nachdem wie stark die Panik schon ist dann breiig. Ich halte das echt nicht mehr aus!!ich kontrolliere auch genau meinen Stuhl ob er weich ist usw.stinkend ist der meistens wenn er breiig ist oder kurz nach dem anderen Stuhlgang war,also ca 20 Minuten abstand.oft habe ich auch noch ne reiz Blase, was vor ca 2 Jahren schlimmer war.Da war es auch oft so wenn ich mich drauf konzentriert hatte & in Panik war das ich alle 5 minuten musste,obwohl ich sehr wenig trinke.ich trinke am tag ein Energy & abends einen kleinen becher Latte Macchiato. Ich weiss das ich mehr wasser trinken soll. Bin auch dabei das ich mir das angewöhne.gebe auch zu das ich sehr viel nach Krankheiten Google & mich in den körperlichen Symptomen sofort reinsteiger & panisch werde.Fakt ist das seit ca letztes Jahr auch mal krämpfe mit dabei sind.wenn ich Stuhlgang habe tut es auch oft weh & brennt am after,und dieses Gefühl das der darm nicht entleert ist macht einen auch bekloppt. Kann sein das ich manchmal 6 × muss & der Stuhlgang ist dann verschieden. Zb erstmal normal förmig,dann breiig ..dünnflüssigen durchfall der wässrig ist hab ich selten.das weicheste ist meistens breeig.letztes Jahr im September wurde nochmal Ultraschall vom Bauch gemacht & Blut Test. Die entzündungs werte waren gut & der Ultraschall auch.war nichts auffälliges.Mein Arzt meinte auch das es psychisch wäre & ein Reizdarm.das eine darmspieglung nicht notwendig wäre,Weil vor 3 Jahren bei der darmspieglung kein Befund war.Jetzt weiss ich nicht ob ich doch aus Sicherheit nochmal ne darmspieglung machen soll oder nicht?!bin aufjedenfall nervlich & psychisch sehr fertig & am Ende.sonst muss ich noch sagen das meine Ernährung nicht gerade super ist.Ich esse auch viel süss wie Nussecken, Plätzchen, Chips.. eine warme normale Mahlzeit esse ich auf der Arbeit.ich weiss das ich das auch ändern muss,Was aber sehr schwer ist.ich denke auch das es psychisch ist und der darm jetzt richtig reagiert & sich wehrt.Es beeinträchtigt einen wirklich & die Lebensqualität.Wenn man dann noch eh Depressionen hat,kann es einen Mega verzweifeln!!!Wenn ein Arzt unter euch ist,lasst es mich doch wissen.Sonst im voraus schonmal Danke für Antworten.

Krämpfe, Reizdarm, Stuhlgang
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Blut im Stuhl: Arzt, jetzt Durchfall?

Hallo, nachdem ich letzte Woche Sonntags Blut und Schleimablagerungen am Stuhl hatte, bin ich natürlich gleich zum Arzt. Mein Stuhl wurde auf okkultes Blut untersucht, der Test war an dem ersten Tag von drei Testtagen positiv.  (War klar, das Blut war an diesem Tag aber auch sichtbar.) Der Hausarzt untersuchte mich auf Fissuren und Hämorriden, hörte meinen Bauch mit den Stethoskop ab, machte Tastuntersuchungen, konnte aber nichts entdecken. Ich hatte die ganze Woche Bauchschmerzen, die aber immer weniger wurden, Freitags gings mir auch wieder gut. Der Arzt meinte, es könnte ein innerer Riss o.ä. sein (der erste Stuhlgang mit Blutablagerung war sehr hart). Weitere Untersuchungen wolle er mir soweit noch ersparen, da ich noch relativ jung bin (23). Er gab mir noch einen zweiten Hemocare Test mit, den ich in einem Monat wiederholen sollte, dann sehen wir weiter. Soweit so gut.

Gestern Nachmittag dann bekam ich sehr starke, krampfartige Bauchschmerzen und Durchfall, der auch noch bis heute Nachmittag anhielt und schlussendlich ran es wie Wasser. Mittlerweile gehts mir wieder etwas besser, die Schmerzen sind zwar da, aber es sind keine krampfartigen mehr und der Durchfall ist wieder weg.

Bin jetzt etwas ratlos, ich war doch eben noch beim Arzt. Googlet man die Symptome, kommt sofort Darmkrebs raus, davor habe ich jetzt natürlich wahnsinnige Angst. Was könnte es sonst noch sein? Kann mich wer beruhigen?

Schmerzen, Darm, Durchfall, Stuhlgang
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Probleme mit der Stuhlentleerung?

Hallo liebe Leute,

Ich habe jetzt schon seit ein paar Wochen ein Problem mit der Stuhlentleerung, wie oben ja schon geschrieben. Die Sache ist die, dass ich mehrmals am Tag aufs Klo gehe, nie ein richtiges Gefühl von Stuhldrang habe, und dann auch nur kleine Mengen (allerdings von normaler, weicher Konsistenz) ausgeschieden werden. Dazu kam zu Beginn ein Druckgefühl unter dem linken Rippenbogen wenn ich mich hingelegt habe, das ist aber nach einigen Tagen verschwunden. Meine Hausärztin vermutete, dass sich der Dickdarm irgendwie unter dem Rippenbogen verklemmt hatte und hat eine Ultraschalluntersuchung gemacht, bei welcher auch eine relativ große Menge an Stuhl im Darm gezeigt wurde (diese wurde allerdings am selben Nachmitag ganz normal ausgeschieden). Da die Symptome danach allerdings wieder auftraten (bis auf das Druckgefühl), bin ich nochmal zum Arzt. Blutuntersuchung ergab keine Probleme, Entzündungswerte gut, Stuhluntersuchung ergab auch keinen Befund. Jetzt bin ich einer dieser Menschen, der sich im Internet immer die schlimmsten Extremfälle durch liest (ich weiß, dass man das nicht tun soll, aber ich kann leider nicht anders) und jetzt habe ich natürlich Angst, dass es eine Intussuszeption sein könnte. Eine Darmverengung und eine normale Verstopfung hat meine Ärztin ausgeschlossen. Einen termin beim Gastro. habe ich erst im nächsten Monat bekommen können, aber ich kann ja nicht einfach damit in die Notaufnahme spazieren, oder? Wisst ihr vielleicht weiter?

Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende

Darmbeschwerden, Gastroenterologie, Stuhlgang, Proktologe
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3-4 mal am Tag Stuhlgang - wer kann mir helfen?

Hallo zusammen,

seit einem dreiviertel Jahr habe ich ganz schlimme Probleme mit meinem Stuhlgang. Alles angefangen hat es letztes Jahr im Juli im Urlaub in der Türkei. Nach dieser Zeit war es zunächst ganz schlimm, dass ich fast nirgendwo mehr hin konnte , ohne dass ich wusste das irgendwo in der Nähe eine Toilette zu finden ist. Manchmal bis zu 10 mal am Tag, der Stuhl war kein Durchfall aber eben doch ziemlich weich. Ich war dann nach 2-3 Wochen beim Arzt der konnte aber nichts finden (in der Türkei habe ich mir also nichts geholt!) Die Zeit danach wurde es besser, ich habe in der Zwischenzeit auch schon einige Medikamente genommen auch gegen Reizdarm, aber nichts hat wirklich geholfen. In der Zwischenzeit ist es so, dass ich 3-4 mal am Tag noch aufs Klo muss, wenn ich weiß dass ich irgendwo hin muss wo keine Toilette in Sicht ist bekomme ich schon richtig Panikattacken und ich muss dann noch mehr aufs Klo. Zudem habe ich eigentlich stänidig ein komisches Gefühl im Bauch und seit ein paar Wochen auch noch fast jeden Tag Kopfschmerzen. Deswegen traue ich mich raum noch irgendwo hin. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Letztes Jahr gab es einige Veränderungen in meinem Leben. Meine Eltern haben sich getrennt und ich bin zu meinem Freund gezogen in einen anderen Ort. Durch diese Toilettensituation traue ich mich aber raum raus und ich habe noch nicht wirklich neue Bekannte hier gefunden. Mit meinem Job bin ich eigentlich sehr zufrieden, es ist nur sehr stressig und da neige ich auch zu mehr Stuhlgang.

Einen Psychotherapeuten habe ich auch schon versucht zu finden, leider wohnen wir hier in einem Dorf und hier gibt es leider nicht so viele zur Auswahl.

Seit letzter Woche nehme ich das Präparat Passio Balance mit Passionsblume für innere Unruhe, leider merke ich aber auch noch keine Besserung.

Danke für hoffentlich hilfreiche Antworten

Julia27

Darm, Verdauung, Stuhlgang
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Analjucken und bei Kot absetzen sehr starke Schmerzen bis zur Ohnmacht?

Hallo meine liebe Community, Ich bin 16 Jahre alt weiblich und habe ein Problem. Nämlich habe ich seit ca zwei Tagen leichtes analjucken, ich gehe im Moment davon aus das ich allergisch gegen ein Shampoo war oder sonstiges da ich auch keinen Sex habe. Ich habe im Moment meine Periode, und dadurch sowieso schon oft genug Bauchkrämpfe Migräne etc. Weshalb es mir sowieso den Tag lang relativ schlecht ging. Habe dann eine buscopan genommen und alles war gut. Nun war ich eben auf Toilette und ich hatte auf ein Mal so einen Schmerz, durch den Unterleib bis zum Po das ich nicht mehr sitzen konnte. Ich hab mich schnell angezogen und wieder fertig gemacht und habe mich dann ins Bett gelegt weil die Schmerzen immer stärker wurden. Ich konnte wirklich nicht stehen, nicht sitzen und nicht liegen es hat so weh getan ich habe Sterne gesehen, gezittert und meine Ohren haben nur gepiept ich habe nichts mehr gehört. Ich hatte noch nie (!!) Solche schmerzen, und ich hab echt leider schon vieles durch machen müssen. Ich habe dann meinen Vater panisch gerufen das er Schmerzmittel suchen solle, weil es nicht mehr ging. Ich bin wirklich nur froh das ich mich wieder vernünftig angezogen habe weil ich auf dem Weg aus meinem Zimmer umgekippt bin und ca eine Minute später von meinem Vater gefunden wurde. Ich hab mir bei dem Sturz auch wirklich einen Nagel abgerissen und habe starke Kopfschmerzen, zitter auch immer noch. Ich weiß diese ganze Geschichte klingt lächerlich, ich hoffe nur ihr könnt es ernst nehmen, ich würde selber lachen... Ich sollte noch erwähnen das ich Epileptiker, aber nur mit Absencen bin. Diese Absencen treten aber nur mit leichtem schwindel und kurzzeitiger Amnesie auf (dh. Kann mich danach nicht erinnern was zu mir gesagt wurde etc.) Dazu kommt noch das ich im Moment Antibiotika nehme da ich eine sehr starke Grippe habe. Also ein rundum Paket an Krankheiten und Medikamenten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und mir ungefähr sagen, was das sein könnte. Ich würde auch ungerne zum Arzt weil mir die Story einfach viel zu unangenehm ist, um sie zu erzählen, das wäre ja nicht so anonym wie hier. Danke im vorraus ich wünsche euch noch einen schönen Abend !

Schmerzen, Epilepsie, Ohnmacht, Periode, Stuhlgang, Analschmerzen, anus
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Xarelto und aufgelagertes Blut im Stuhl?

Hallo,

Leider muss ich schon wieder eine Frage stellen....Mein Mann hatte heute früh im Stuhlgang sehr viel Blut, mMg aufgelagert . Der Schreck stand uns in den Gliedern. Ich rief sofort den Bereitschaftsdienst an und sollten in die Praxis kommen. Die Ärztin untersuchte meinen Mann sehr gründlich. Unter anderem auch die rektale Untersuchung mit dem Finger. Ergebnis hellrotes Blut und eventuell aber nicht gesichert eine Hämorrhoide bei 7.00 Uhr. Bauch und alles andere eher unauffällig. Xarelto heute auslassen und morgen früh gleich zum Hausarzt, wenn keine erneute Blutung beim Stuhlgang zwischenzeitlich Auftritt. Ansonsten Einweisung ins Krankenhaus.

Seit heute früh hatte er keinen Stuhlgang mehr, so das wir abwarten, wie abgesprochen mit der Ärztin. Ich muss noch dazu sagen, das er von Mittwoch bis Freitag jeden Tag eine Diclofenac 75mg Retard genommen hat und die Ärztin meinte, das sich die Wirkung verstärkt.

Wie gefährlich sind Blutungen im Darmbereich unter Xarelto? Stimmt es das im Falle einer starken Blutung nichts machen kann, weil es kein Gegenmittel gibt??? Was ist, wenn die Blutung doch weiter oben ist?

Ein gewisses Vertrauen zum Arzt sollte vorhanden sein und nicht gleich alles in Frage stellen. Aber das fällt mir seit dem Vorfall vor zwei Jahren sehr schwer....Ist es wirklich so oder wäre eine sofortige Einweisung doch besser? Wurde was übersehen?

Danke und liebe Grüße

Darm, blutung, Stuhlgang, Xarelto
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Probleme mit dem Stuhl nach Darmentleerung?

Hatte seit Nov. Probleme mit Schmerzen, Blut, Jucken und Schleim nach Stuhlgang, War beim Arzt er meinte dies wären keine Hämorriden sondern ein Polyp. War bei Darmspiegelung mußte jedoch nach 35 cm wegen einem Knick abgebrochen werden (seither an dieser Stelle immer wieder kurz stechender Schmerz) er hat nichts festgestellt außer Divertikulose. Auf meine Frage was dies alles sein könnte hat er die Schultern gezuckt er weiß es nicht, viele Bekannte von mir sind bei ihm in Behandlung und hell begeistert. War bei CT Abdomen mit Kontrastmittel, Ergebnis nächste Woche. Was mich jedoch seither stört, ich hatte vor der Darmentleerung sehr weichen Stuhlgang 2 x am Tag fast in der Nähe von Durchfall aber immer Schleim drin und seit der Darmentleerung ist der Stuhlgang - obwohl ich jeden Tag 2 l trinke und wegen Diabetes nur selbstgeb. Vollkornbrot und auch viel Gemüse und Obst esse richtig fest d.h. sobald ich Stuhlgang habe bekomme ich Schmerzen, Obst, Säfte bzw. spez. Zitronensäure oder Kaffee schmerzt auch an der rechten Seite im Darm ebenso beim sitzen und auf der linken Seite pulsiert es richtig. Was kann dies sein? Mein Hausarzt bei dem ich seit 25 J. bin und der eigentlich mit allen Diagnosen immer richtig lag ist ebenso ratlos was kann dies sein? Muß aber sagen, daß ich durch 2 J. Pflege meines schwerkranken Vaters und 3 Wochen "sterben" Todesfall im Dez. auch Magenprobleme habe Sodbrennen, Völlegefühl sogar nach einer Scheibe Brot und immer wieder Magenschmerzen sogar nach Pfefferminztee. Magenspiegelung wurde vor 3 Jahren gemacht, nervöser Magen leichte Gastritis. Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich.

Darm, Magen, Verdauung, Stuhlgang
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Blähungen, schlechte Verdauung, kein Hunger?

Ich grüsse alle. Seit Monaten, wenn nicht Jahren, habe ich eine sagenhaft schlechte Verdauung. Nach einem winzigen Stückchen Brot fühle ich mich, als hätte ich eine halbe Sau verdrückt. Test gemacht, habe aber keine Allergie gegen Weizen etc. Ich bin 163cm gross, wiege 52kg und hatte mit 16 eine Essstörung, mit der ich immer noch kämpfe, aber seither doch 10kg zugelegt habe. Sterben will ich nicht, und trotzdem kann ich mich nie am essen freuen, weil es mir hinterher immer so mies geht. Ich esse kein Fleisch, fast keinen Zucker, kaum Teigwaren, eigentlich Gemüse, Joghurt, Tofu, Früchte, Sushi, Nüsse. Vor einigen Monaten ging es mir eine Weile lang fantastisch, mit derselben Ernährung, und nun habe ich wieder keinen Hunger, weiss nicht ,was ich essen soll, weil es mir hinterher immer schlecht geht und in Verstopfung oder dünnem Stuhlgang und Blähungen endet und immerzu grüble ich, was ich denn noch essen kann, damit ich mich wohl fühle. Ich lebe in Japan und die Ärzte hier kennen sich erstens nicht aus mit Ex-Magersüchtigen und zweitens ist alles hard-core-Medizin, chemischer geht es nicht. Sie geben einem Sachen, die ich nicht mal meiner Erzfeindin empfehlen würde, wenn es um psychischen Kram oder auch körperlichen geht. Früher habe ich extrem viel Sport betrieben, seit einiger Zeit aber nur noch sporadisch (wenn ich grad mal Zuhause in meinem Heimatland bin) und sonst bin ich sehr unsportlich geworden. Wo ich schon dabei bin: obwohl ich nicht mehr esse oder trinke als davor, habe ich zugenommen, vor allem an den Brüsten, ganz so als ob wirklich alles komplett und total durcheinander geraten ist. Ich traue mich auch oft nicht mehr raus oder zur Arbeit, weil ich nie weiss, wann mein Darm oder Magen verrückt spielt und weil ich nichts mehr an öffentlichen Anlässen essen kann, ohne mich hinterher wie gefoltert zu fühlen. Weiss jemand was? Kennt jemand das? Vielen Dank im Voraus!

Blähungen, Brustvergrößerung, Verdauung, Stuhlgang, kein hunger
3 Antworten
Häufiger, weicher, riechender aber normalfarbener Stuhlgang. Was kann das sein?

Hallo! Ich habe seit langer Zeit, eigentlich seit Jahren, folgendes Problem: ich habe ziemlich häufig Stuhlgang, also mindestens 1 mal, meistens aber 3 mal oder manchmal auch öfter am Tag. Die Konsistenz ist immer recht weich, aber nicht flüssig, nur weich und klebrig mit eher stechendem Geruch. Die Farbe ist allerdings total normal braun und auch die Form ist nicht ungewöhnlich. Einiges spricht für Fettstuhl und ich habe Angst, dass es Probleme mit der Bauchspeicheldrüse sein könnten. Aber ich habe keine Bauchschmerzen, eigentlich nie. Meine Blutwerte wurden mal getestet vor kurzen, aber da war alles ok. Stuhl habe ich noch nicht untersuchen lassen, werde ich aber demnächst mal in Angriff nehmen. Jedoch ist da eine Sache, die ich einfach nicht verstehen kann und die eigentlich gegen eine Erkrankungen spricht... Wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin, habe ich dieses Problem nie. Sobald ich dort bin, oder auch teilweise wenn ich im Urlaub bin etc... habe ich das Problem nicht mehr. Der Stuhl wird fester und seltener, von einem Tag auf den nächsten. Ich dachte es könnte an der Ernährung liegen, doch esse ich mehr oder weniger dieselben Dinge dort und hier. Übelkeit und Erbrechen liegt übrigens nicht vor, wie gesagt auch keine Bauchschmerzen, nur manchmal etwas Grummeln im Bauch. Hat irgendjemand eine Idee, was das sein könnte?

Stuhl, Stuhlgang, kot
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