Ratlos, Kohlenhydrate werden seit Monaten nicht mehr verdaut, warum?

Ich habe seit Mai bereits einen langen Weg hinter mir, bei dem Ärzte nichts auffälliges finden können. Sogar eine endoskopische Sonographie von Magen, Zwölfingerdarm und Bauchspeicheldrüse und mehrere Ultraschalls brachte nichts auffälliges. Außer, dass anscheinend viel Luft (was man auch hin und wieder hören und spüren kann) im Darm ist. Laut meinem Hausarzt im oberen waagerechten Teil des Dickdarms. Dann weiter habe ich seit Mai auch mehrere Bluttests hinter mir, bei denen die Ergebnisse leider auch immer völlig in Ordnung waren. Die letzte Blutuntersuchung habe ich Ende August bei meinem Hausarzt nochmal machen lassen, der dem Labor auch den Auftrag erteilt hatte, nach einigen speziellen Werte zu schauen, einschließlich sogar 2 Turmormarkern und Test auf Glutenunverträglichkeit. Auch da war das Fazit, einschließlich (Werten, die für die Galle interessant sind, Leberwerte, Schilddrüsenwerte, Amylase sowie Lipase im Blut), dass alle Werte normal waren. Ebenfalls 3 Stuhlproben innerhalb der letzten Monate gemacht, wo jedes Mal aufs Neue auch der Elastase-Wert mehr als ausreichend war: Zweimal weit über 300 und bei der letzten sogar ein Wert von über 400. Allerdings war der PH-Wert des Stuhls bei der letzten 5,3 und damit eigentlich leicht zu sauer. Organisch ist für die Ärzte alles Ok, kann nicht die Ursache für die schlechte Verdauung von Kohlenhydraten sein.

Mir geht es soweit gut, habe auch meist guten Appetit und kann auch gut aufs Klo gehen. Das Einzige, dass ich durch die mangelhafte Verdauung erlitten habe, war, dass ich seit Mai bis jetzt Oktober 20 KG abgenommen habe, was ich allerdings durch weniger und auch gesündere Ernährung noch gefördert habe. Trotzdem, mein Stuhlgang ist nach wie vor nicht gut und insbesondere nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten (Teig, Reis, Schokolade zb. etc.) ist der Stuhlgang "sehr breiig und in die Richtung hellbraun - gelb sandfarben". Öfters fühlt sich der obere Bauchbereich auch irgendwie so an als wäre er gespannt und manchmal zwickt es auch an einigen Stellen, als hätte ich Piranhas in meinem Darm. Ende November habe ich zum Glück noch eine Dickdarmspiegelung, allerdings wurde mir gleich mitgeteilt, dass ich eine Dünndarmspiegelung wohl eher nicht bekomme, da zu aufwendig und meine Symptome noch nicht dramatisch genug dafür wären.

Was kann ich nur tun? Ich persönlich habe eher den Dünndarm im Verdacht, weil dort ja anscheinend nicht mehr richtig verdaut wird. Woran kann die fehlerhafte Verdauung liegen, wenn es nicht von irgendwelchen Organen kommt?

Stuhlgang, Verdauungsprobleme
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Reizdarm durch Stress und psychischen Problemen?

Hallo zusammen!!Vorab bin ich ein sehr panischer & ängstlicher Mensch.Mein Arzt sagt das ich hypochonder bin.Ich hatte vor ca 3 Jahren eine darm Spiegelung & da war soweit alles in Ordnung ausser kleine Entzündungen. Vor ca 5 Jahren war eine Magen Spiegelung die auch ohne Befund war.Seit ca letztes Jahr wurde es dann schlimmer.ich Wache schon morgens mit halber Panik auf obwohl nichts passiert,dann rumort der darm schon & ich muss auf Toilette. Entweder dann förmig oder je nachdem wie stark die Panik schon ist dann breiig. Ich halte das echt nicht mehr aus!!ich kontrolliere auch genau meinen Stuhl ob er weich ist usw.stinkend ist der meistens wenn er breiig ist oder kurz nach dem anderen Stuhlgang war,also ca 20 Minuten abstand.oft habe ich auch noch ne reiz Blase, was vor ca 2 Jahren schlimmer war.Da war es auch oft so wenn ich mich drauf konzentriert hatte & in Panik war das ich alle 5 minuten musste,obwohl ich sehr wenig trinke.ich trinke am tag ein Energy & abends einen kleinen becher Latte Macchiato. Ich weiss das ich mehr wasser trinken soll. Bin auch dabei das ich mir das angewöhne.gebe auch zu das ich sehr viel nach Krankheiten Google & mich in den körperlichen Symptomen sofort reinsteiger & panisch werde.Fakt ist das seit ca letztes Jahr auch mal krämpfe mit dabei sind.wenn ich Stuhlgang habe tut es auch oft weh & brennt am after,und dieses Gefühl das der darm nicht entleert ist macht einen auch bekloppt. Kann sein das ich manchmal 6 × muss & der Stuhlgang ist dann verschieden. Zb erstmal normal förmig,dann breiig ..dünnflüssigen durchfall der wässrig ist hab ich selten.das weicheste ist meistens breeig.letztes Jahr im September wurde nochmal Ultraschall vom Bauch gemacht & Blut Test. Die entzündungs werte waren gut & der Ultraschall auch.war nichts auffälliges.Mein Arzt meinte auch das es psychisch wäre & ein Reizdarm.das eine darmspieglung nicht notwendig wäre,Weil vor 3 Jahren bei der darmspieglung kein Befund war.Jetzt weiss ich nicht ob ich doch aus Sicherheit nochmal ne darmspieglung machen soll oder nicht?!bin aufjedenfall nervlich & psychisch sehr fertig & am Ende.sonst muss ich noch sagen das meine Ernährung nicht gerade super ist.Ich esse auch viel süss wie Nussecken, Plätzchen, Chips.. eine warme normale Mahlzeit esse ich auf der Arbeit.ich weiss das ich das auch ändern muss,Was aber sehr schwer ist.ich denke auch das es psychisch ist und der darm jetzt richtig reagiert & sich wehrt.Es beeinträchtigt einen wirklich & die Lebensqualität.Wenn man dann noch eh Depressionen hat,kann es einen Mega verzweifeln!!!Wenn ein Arzt unter euch ist,lasst es mich doch wissen.Sonst im voraus schonmal Danke für Antworten.

Krämpfe, Reizdarm, Stuhlgang
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Probleme mit der Stuhlentleerung?

Hallo liebe Leute,

Ich habe jetzt schon seit ein paar Wochen ein Problem mit der Stuhlentleerung, wie oben ja schon geschrieben. Die Sache ist die, dass ich mehrmals am Tag aufs Klo gehe, nie ein richtiges Gefühl von Stuhldrang habe, und dann auch nur kleine Mengen (allerdings von normaler, weicher Konsistenz) ausgeschieden werden. Dazu kam zu Beginn ein Druckgefühl unter dem linken Rippenbogen wenn ich mich hingelegt habe, das ist aber nach einigen Tagen verschwunden. Meine Hausärztin vermutete, dass sich der Dickdarm irgendwie unter dem Rippenbogen verklemmt hatte und hat eine Ultraschalluntersuchung gemacht, bei welcher auch eine relativ große Menge an Stuhl im Darm gezeigt wurde (diese wurde allerdings am selben Nachmitag ganz normal ausgeschieden). Da die Symptome danach allerdings wieder auftraten (bis auf das Druckgefühl), bin ich nochmal zum Arzt. Blutuntersuchung ergab keine Probleme, Entzündungswerte gut, Stuhluntersuchung ergab auch keinen Befund. Jetzt bin ich einer dieser Menschen, der sich im Internet immer die schlimmsten Extremfälle durch liest (ich weiß, dass man das nicht tun soll, aber ich kann leider nicht anders) und jetzt habe ich natürlich Angst, dass es eine Intussuszeption sein könnte. Eine Darmverengung und eine normale Verstopfung hat meine Ärztin ausgeschlossen. Einen termin beim Gastro. habe ich erst im nächsten Monat bekommen können, aber ich kann ja nicht einfach damit in die Notaufnahme spazieren, oder? Wisst ihr vielleicht weiter?

Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende

Darmbeschwerden, Gastroenterologie, Stuhlgang, Proktologe
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3-4 mal am Tag Stuhlgang - wer kann mir helfen?

Hallo zusammen,

seit einem dreiviertel Jahr habe ich ganz schlimme Probleme mit meinem Stuhlgang. Alles angefangen hat es letztes Jahr im Juli im Urlaub in der Türkei. Nach dieser Zeit war es zunächst ganz schlimm, dass ich fast nirgendwo mehr hin konnte , ohne dass ich wusste das irgendwo in der Nähe eine Toilette zu finden ist. Manchmal bis zu 10 mal am Tag, der Stuhl war kein Durchfall aber eben doch ziemlich weich. Ich war dann nach 2-3 Wochen beim Arzt der konnte aber nichts finden (in der Türkei habe ich mir also nichts geholt!) Die Zeit danach wurde es besser, ich habe in der Zwischenzeit auch schon einige Medikamente genommen auch gegen Reizdarm, aber nichts hat wirklich geholfen. In der Zwischenzeit ist es so, dass ich 3-4 mal am Tag noch aufs Klo muss, wenn ich weiß dass ich irgendwo hin muss wo keine Toilette in Sicht ist bekomme ich schon richtig Panikattacken und ich muss dann noch mehr aufs Klo. Zudem habe ich eigentlich stänidig ein komisches Gefühl im Bauch und seit ein paar Wochen auch noch fast jeden Tag Kopfschmerzen. Deswegen traue ich mich raum noch irgendwo hin. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Letztes Jahr gab es einige Veränderungen in meinem Leben. Meine Eltern haben sich getrennt und ich bin zu meinem Freund gezogen in einen anderen Ort. Durch diese Toilettensituation traue ich mich aber raum raus und ich habe noch nicht wirklich neue Bekannte hier gefunden. Mit meinem Job bin ich eigentlich sehr zufrieden, es ist nur sehr stressig und da neige ich auch zu mehr Stuhlgang.

Einen Psychotherapeuten habe ich auch schon versucht zu finden, leider wohnen wir hier in einem Dorf und hier gibt es leider nicht so viele zur Auswahl.

Seit letzter Woche nehme ich das Präparat Passio Balance mit Passionsblume für innere Unruhe, leider merke ich aber auch noch keine Besserung.

Danke für hoffentlich hilfreiche Antworten

Julia27

Darm, Verdauung, Stuhlgang
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Analjucken und bei Kot absetzen sehr starke Schmerzen bis zur Ohnmacht?

Hallo meine liebe Community, Ich bin 16 Jahre alt weiblich und habe ein Problem. Nämlich habe ich seit ca zwei Tagen leichtes analjucken, ich gehe im Moment davon aus das ich allergisch gegen ein Shampoo war oder sonstiges da ich auch keinen Sex habe. Ich habe im Moment meine Periode, und dadurch sowieso schon oft genug Bauchkrämpfe Migräne etc. Weshalb es mir sowieso den Tag lang relativ schlecht ging. Habe dann eine buscopan genommen und alles war gut. Nun war ich eben auf Toilette und ich hatte auf ein Mal so einen Schmerz, durch den Unterleib bis zum Po das ich nicht mehr sitzen konnte. Ich hab mich schnell angezogen und wieder fertig gemacht und habe mich dann ins Bett gelegt weil die Schmerzen immer stärker wurden. Ich konnte wirklich nicht stehen, nicht sitzen und nicht liegen es hat so weh getan ich habe Sterne gesehen, gezittert und meine Ohren haben nur gepiept ich habe nichts mehr gehört. Ich hatte noch nie (!!) Solche schmerzen, und ich hab echt leider schon vieles durch machen müssen. Ich habe dann meinen Vater panisch gerufen das er Schmerzmittel suchen solle, weil es nicht mehr ging. Ich bin wirklich nur froh das ich mich wieder vernünftig angezogen habe weil ich auf dem Weg aus meinem Zimmer umgekippt bin und ca eine Minute später von meinem Vater gefunden wurde. Ich hab mir bei dem Sturz auch wirklich einen Nagel abgerissen und habe starke Kopfschmerzen, zitter auch immer noch. Ich weiß diese ganze Geschichte klingt lächerlich, ich hoffe nur ihr könnt es ernst nehmen, ich würde selber lachen... Ich sollte noch erwähnen das ich Epileptiker, aber nur mit Absencen bin. Diese Absencen treten aber nur mit leichtem schwindel und kurzzeitiger Amnesie auf (dh. Kann mich danach nicht erinnern was zu mir gesagt wurde etc.) Dazu kommt noch das ich im Moment Antibiotika nehme da ich eine sehr starke Grippe habe. Also ein rundum Paket an Krankheiten und Medikamenten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und mir ungefähr sagen, was das sein könnte. Ich würde auch ungerne zum Arzt weil mir die Story einfach viel zu unangenehm ist, um sie zu erzählen, das wäre ja nicht so anonym wie hier. Danke im vorraus ich wünsche euch noch einen schönen Abend !

Schmerzen, Epilepsie, Ohnmacht, Periode, Stuhlgang, anus
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Xarelto und aufgelagertes Blut im Stuhl?

Hallo,

Leider muss ich schon wieder eine Frage stellen....Mein Mann hatte heute früh im Stuhlgang sehr viel Blut, mMg aufgelagert . Der Schreck stand uns in den Gliedern. Ich rief sofort den Bereitschaftsdienst an und sollten in die Praxis kommen. Die Ärztin untersuchte meinen Mann sehr gründlich. Unter anderem auch die rektale Untersuchung mit dem Finger. Ergebnis hellrotes Blut und eventuell aber nicht gesichert eine Hämorrhoide bei 7.00 Uhr. Bauch und alles andere eher unauffällig. Xarelto heute auslassen und morgen früh gleich zum Hausarzt, wenn keine erneute Blutung beim Stuhlgang zwischenzeitlich Auftritt. Ansonsten Einweisung ins Krankenhaus.

Seit heute früh hatte er keinen Stuhlgang mehr, so das wir abwarten, wie abgesprochen mit der Ärztin. Ich muss noch dazu sagen, das er von Mittwoch bis Freitag jeden Tag eine Diclofenac 75mg Retard genommen hat und die Ärztin meinte, das sich die Wirkung verstärkt.

Wie gefährlich sind Blutungen im Darmbereich unter Xarelto? Stimmt es das im Falle einer starken Blutung nichts machen kann, weil es kein Gegenmittel gibt??? Was ist, wenn die Blutung doch weiter oben ist?

Ein gewisses Vertrauen zum Arzt sollte vorhanden sein und nicht gleich alles in Frage stellen. Aber das fällt mir seit dem Vorfall vor zwei Jahren sehr schwer....Ist es wirklich so oder wäre eine sofortige Einweisung doch besser? Wurde was übersehen?

Danke und liebe Grüße

Darm, blutung, Stuhlgang
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Probleme mit dem Stuhl nach Darmentleerung?

Hatte seit Nov. Probleme mit Schmerzen, Blut, Jucken und Schleim nach Stuhlgang, War beim Arzt er meinte dies wären keine Hämorriden sondern ein Polyp. War bei Darmspiegelung mußte jedoch nach 35 cm wegen einem Knick abgebrochen werden (seither an dieser Stelle immer wieder kurz stechender Schmerz) er hat nichts festgestellt außer Divertikulose. Auf meine Frage was dies alles sein könnte hat er die Schultern gezuckt er weiß es nicht, viele Bekannte von mir sind bei ihm in Behandlung und hell begeistert. War bei CT Abdomen mit Kontrastmittel, Ergebnis nächste Woche. Was mich jedoch seither stört, ich hatte vor der Darmentleerung sehr weichen Stuhlgang 2 x am Tag fast in der Nähe von Durchfall aber immer Schleim drin und seit der Darmentleerung ist der Stuhlgang - obwohl ich jeden Tag 2 l trinke und wegen Diabetes nur selbstgeb. Vollkornbrot und auch viel Gemüse und Obst esse richtig fest d.h. sobald ich Stuhlgang habe bekomme ich Schmerzen, Obst, Säfte bzw. spez. Zitronensäure oder Kaffee schmerzt auch an der rechten Seite im Darm ebenso beim sitzen und auf der linken Seite pulsiert es richtig. Was kann dies sein? Mein Hausarzt bei dem ich seit 25 J. bin und der eigentlich mit allen Diagnosen immer richtig lag ist ebenso ratlos was kann dies sein? Muß aber sagen, daß ich durch 2 J. Pflege meines schwerkranken Vaters und 3 Wochen "sterben" Todesfall im Dez. auch Magenprobleme habe Sodbrennen, Völlegefühl sogar nach einer Scheibe Brot und immer wieder Magenschmerzen sogar nach Pfefferminztee. Magenspiegelung wurde vor 3 Jahren gemacht, nervöser Magen leichte Gastritis. Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich.

Darm, Magen, Verdauung, Stuhlgang
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Blähungen, schlechte Verdauung, kein Hunger?

Ich grüsse alle. Seit Monaten, wenn nicht Jahren, habe ich eine sagenhaft schlechte Verdauung. Nach einem winzigen Stückchen Brot fühle ich mich, als hätte ich eine halbe Sau verdrückt. Test gemacht, habe aber keine Allergie gegen Weizen etc. Ich bin 163cm gross, wiege 52kg und hatte mit 16 eine Essstörung, mit der ich immer noch kämpfe, aber seither doch 10kg zugelegt habe. Sterben will ich nicht, und trotzdem kann ich mich nie am essen freuen, weil es mir hinterher immer so mies geht. Ich esse kein Fleisch, fast keinen Zucker, kaum Teigwaren, eigentlich Gemüse, Joghurt, Tofu, Früchte, Sushi, Nüsse. Vor einigen Monaten ging es mir eine Weile lang fantastisch, mit derselben Ernährung, und nun habe ich wieder keinen Hunger, weiss nicht ,was ich essen soll, weil es mir hinterher immer schlecht geht und in Verstopfung oder dünnem Stuhlgang und Blähungen endet und immerzu grüble ich, was ich denn noch essen kann, damit ich mich wohl fühle. Ich lebe in Japan und die Ärzte hier kennen sich erstens nicht aus mit Ex-Magersüchtigen und zweitens ist alles hard-core-Medizin, chemischer geht es nicht. Sie geben einem Sachen, die ich nicht mal meiner Erzfeindin empfehlen würde, wenn es um psychischen Kram oder auch körperlichen geht. Früher habe ich extrem viel Sport betrieben, seit einiger Zeit aber nur noch sporadisch (wenn ich grad mal Zuhause in meinem Heimatland bin) und sonst bin ich sehr unsportlich geworden. Wo ich schon dabei bin: obwohl ich nicht mehr esse oder trinke als davor, habe ich zugenommen, vor allem an den Brüsten, ganz so als ob wirklich alles komplett und total durcheinander geraten ist. Ich traue mich auch oft nicht mehr raus oder zur Arbeit, weil ich nie weiss, wann mein Darm oder Magen verrückt spielt und weil ich nichts mehr an öffentlichen Anlässen essen kann, ohne mich hinterher wie gefoltert zu fühlen. Weiss jemand was? Kennt jemand das? Vielen Dank im Voraus!

Blähungen, Brustvergrößerung, Verdauung, Stuhlgang
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Verstopfung und Analfissur macht mir zu Schaffen + Schmerzen in der Vagina wegen Stuhlbrocken :(?

Hey

Seit über einem Jahr habe ich schlimme Verstopfungen, und vor nem halben Jahr hatte ich eine Analfissur, die laut Proktologin von dieser Verstopfung kommt. Zur zeit ist meine Verstopfung nicht mehr Steinhart, mein Stuhlgang ist weicher geworden.

Jetzt kam aber wieder ein ''festerer'' Stuhlgang und heute ist meine Fissur wieder aufgegangen und es hat voll geblutet. :( Ich bin echt verzweifelt was das angeht! Ich hoffe jemand hat Tipps was man dagegen noch alles tun kann!


Gestern war ich auch beim Frauenarzt, weil ich schmerzen in meiner Vagina habe. Er stellte nichts außergewöhnliches fest, darum sollte ich sagen wo es weh tut als er mich ertastet hat. Er hat herausgefunden, dass es vom Darm kommt. Er hat sich auch in meinem Darm getastet, und meinte da wo ich schmerzen habe drücken 3 steinharte Kotstücke auf die Scheidenwand.

Er hat mir jetzt Microlax verschrieben, ein Abführmittel was man sich in den Po spritzt. Ich weiß bloß nicht ob ich das jetzt noch benutzen darf, weil der Riss ja jetzt wieder offen ist?

Ich werde auf jeden Fall so schnell wie Möglich wieder einen Termin beim Proktologen machen! Aber bis es wieder so weit ist, wollte ich euch fragen, ob ihr das auch schon mal hattet, und wie ihr diese ''Krankheit'' besiegt habt?

lg HappyOrange

Darm, Analfissur, Darmbeschwerden, Verstopfung, Stuhl, Stuhlgang, Proktologe
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Was tun bei Problemen mit der Verdauung?

Hallo zusammen!

Ich habe ein großes Problem. Seit fast einer Woche kann ich nicht mehr richtig auf Toilette gehen.

Ich habe schon alle möglichen Hausmittel ausprobiert, sofern die mit meinem Magenproblematik möglich sind. Versucht habe ich Bauchmassagen, morgens ein Glas warmes Wasser trinken (zumindest so viel wie geht) Bewegung u.ä. Ich habe auch schon Movicol sowie einen Klistier angewendet, leider auch ohne Erfolg.

Das Problem dürfte sein, dass zusätzlich zu meiner Magenentleerungsstörung auch nahezu immer Magenschmerzen habe. Dagegen habe ich ein neues Medikament (Pregabalin-Tropfen) bekommen. Zum Einschleichen habe ich noch eine sehr niedrige Dosierung. Jetzt habe ich im Beipackzettel gelesen, dass es Verstopfung verursachen kann und ggf. die Magen-Darm-Motilität dadurch herabgesetzt wird. Also für mich ja ziemlich kontraproduktiv... Ich habe das Medikament jetzt erstmal wieder abgesetzt und werde das am Montag mit meinem Arzt besprechen. Aber trotzdem kann ich noch nicht auf Toilette.

Ein weiteres Problem ist, dass ich wegen der Entleerungsszintigraphie so wenig wie möglich Ballaststoffe zu mir nehmen soll (weil die zu lange im Magen bleiben) und auch nicht wirklich viel trinken kann (ich schaffe nur 500-800 ml/Tag, der Rest läuft über Infusionen).

Habt ihr noch Ideen, was ich noch tun kann, um meine Verdauung wieder in Gang zu kriegen? So langsam bekomme ich nämlich auch schon Probleme wie Bauchschmerzen, aufgeblähter Bauch etc.

Ich bin für jeden Tipp dankbar! Viele Grüße, Lexi

Medikamente, Nebenwirkungen, Verdauung, Verstopfung, Stuhlgang
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Seit 4 Wochen Darmprobleme (Schleim und Blut im Stuhl). Hat wer Erfahrung?

Hallo Leute,

vielleicht hat jemand zu meinem Problem selbst Erfahrung?!

Also, vor 4 Wochen habe ich einen nicht gut-riechenden Schinken zum Frühstück gegessen. Kurz darauf fing es an mit Bauchkrämpfen und Durchfall. Aber nur an diesem einen Tag. AM darauffolgendem Tag war es wieder normal, aber ich bemerkte zum ersten Mal Schleimauflagerungen auf dem Stuhl. Habe einige Tage abgewartet. Als es nicht besser wurde und dann auch noch Schmerzen am Popo dazu kamen, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser vermutete eine Darmwenzündung. Ich nahm 6 Tage Antibiotikum. Es wurde leider nicht besser und dann gesellte sich zum Schleim auch noch Blut dazu. Ich selbst vermutete ja eine Analfissur. Ich ging dann zu einem anderen Arzt bezüglich einer zweiten Meinung. Dieser vermutete auch eine Analfissur. Bei der rektalen Untersuchung konnte er keine Hämorrhoiden ertasten. Ich bekam Kortisonzäpfchen verschrieben und solle mich bei Nichtbesserung wieder vorstellen. Einige Tage später kam dann beim Toilettengang nur noch ein blutig- weißlich-gelber Schleim. Ich beschloss dann ins Krankenhaus zu gehen. So, sind jetzt 7 Tagen seit der Magen- und Darmspiegelung vergangen. Stuhlprobe war negativ (Salmonellen, Helicobacter, Parasiten, usw), keine Blutungen im Darm und Magen, keine Anzeichen für eine Entzuündung, Blutwerte alle normal, die entnommenen Biopsien alle in Ordnung, keine Fissur. Das einzige was gefunden wurde ist eine kleine erosive Läsion im Enddarm. Schmerzen habe ich auch keine mehr am Popo. Soweit so gut... Heute ging ich auf Klo und es waren wieder Blutauflagerungen auf dem Stuhl und am Toilettenpapier war nur Blut und Schleim drauf. Hab dann direkt mit dem Arzt im Krankenhaus telefoniert. Ich solle morgen wieder ins Krankenhaus kommen um eine Stuhlprobe einzusenden. Hat zufällig jemand mit diesem Leiden eine Erfahrung bzw. was könnte der Grund für die Schleimauflagerungen und das Blut sein? Kann es eine Lebensmittelunverträglichkeit sein? Oder eine andere Infektion? Es nervt schön langsam.

Danke, S.

blutung, Darmbeschwerden, Darmspiegelung, Schleim, Stuhl, Stuhlgang
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Juckreiz am After - Teufelskreis & Was kann ich dagegen unternehmen?

Hallo, mein Problem ist folgendes:

Meine Körperbehaarung ist eher länger (ich bin männlich). Ich entferne diese auch selten an einigen Stellen. Einfach weil ich mich dann wohler fühle. Nun ist es seit 2 Jahren so (wohlmöglich weil meine Haare etwas härter/kräftiger geworden sind), dass im Afterbereich die neu wachsenden Stoppeln bei dem Hintern gegenseitig in beide Richtungen gestochen haben und dadurch Juckreiz verursacht haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, da ich das immer wenige Tage bis Wochen nach dem Rasieren hatte.

Der Juckreiz hat dann auch dazu geführt, dass ich mich geratzt habe, nachts. Oft ist das dann wieder von alleine weggegangen. Dann habe ich versucht, möglichst ohne Rasieren auszukommen, was ich eigentlich nicht wollte. Dann hatte ich darauf folgend aber das Problem, dass die Haare zur lang waren und das beim "Abwischen" kleinere Partikel an den Haaren geblieben sind und sie sich dadurch verknotet haben. Das ist zugegebener Maßen sehr widerlich und deshalb habe ich die Haare auch wieder regelmäßiger entfernt.

Auf Dauer hatte ich dann aber wieder den Juckreiz und habe im Schlaf gekratzt und die Innenseite des Hinterns ist inzwischen schon wund.

Ich weiß weder, wie ich diese beiden Probleme für die Zukunft vermeiden kann, noch wie der jetztige Rückreiz weggehen soll. Weil das habe ich nun schon eine Weile am Stück und das hat gerade nichts mit den Haaren selbst zu tun, sondern ist eine Folge davon, dass ich gekratzt habe und der Juckreiz so geblieben ist, die bei dem Verheilen entsteht. Ich hoffe, man kann mir folgen. Das Problem habe ich nun schon seit knapp einem halben Jahr am Stück. Im Herbst war es nicht da, weil ich dort nicht rasiert habe, aber wie gesagt hat es dieses mal durch das Kratzen nicht von alleine aufgehört und ist für lange Zeit geblieben.

Ich verwende aktuell die Bepanthen Wundheilsalbe seit 1,5 Wochen, aber gebessert hat sich nichts. Der Arzt wird mir auch nur eine Wundheilsalbe aufschreiben, denke ich.

Möglicherweise kann mir irgendjemand Ratschläge geben, bevor ich zum Arzt gehe?

Danke im Voraus!

Haut, Juckreiz, After, Haare, Wunde, Rasieren, Stuhlgang, Wundheilung
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Phasenweise etxtremer Harndrang und häufiger, unangenehmer Stuhlgang, Seit längerer Zeit, Ärzte haben nichts gefunden. Was könnte helfen?

Hi, ich bin männlich, Mitte zwanzig und habe seit ungefähr einem Jahr immer wieder das folgende Problem: Mehrere Tage hintereinander oder auch mal nur mehrere Stunden an einem Tag habe ich extremen Harndrang. Dann muss ich teilweise alle halbe Stunde auf Toilette, es kommt dann etwas, aber teilweise auch nur sehr wenig und auch nur schubweise. Danach fühlt es sich schnell so an, als würden noch ein paar Tropfen kurz vorm Ausgang festhängen, sodass ein leichter Druck gleich danach besteht, der dann wieder zunimmt. Teilweise ist das Pinkeln mit starkem Pressen im Unterleib verbunden. Alkohol oder Kaffee haben es teilweise verstärkt, aber es kommt auch vor, wenn ich mehrere Tage nur Wasser getrunkten habe. Oft trinke ich nun extra nicht sehr viel, um das Problem zu verhindern. Aber auch mit der generellen Menge Flüssigkeit, die ich zu mir nehme, besteht nicht immer ein klarer Zusammenhang. Gleichzeigit ist mein Stuhlgang dann oft sehr merkwürdig. Oft viele kleine Schübe, die dann mit dem Harndrang zusammen kommen und es dauert oft sehr lange bis alles draußen ist. Ich war innerhalb des letzten Jahres schon bei drei verschiedenen Urulogen, habe auch mal eine Ultraschalluntersuchung und einen Diabetes-Test gemacht. Aber sie haben nichts gefunden. Es ist eben auch immer nur phasenweise. Mal fällt es mir für mehrere Tage nicht auf, dann wieder extrem. Psychologische Gründe scheinen mir auch nicht vorzuliegen, da ich da keinen klaren Zusammenhang erkennen konnte bezüglich Aufregung, Stress, etc.

Habt ihr etwas ähnliches schon mal gehabt, davon gehört und hättet eine Idee was helfen könnte? Ein Arzt, Essens- oder Trinktips, Medizin? Vielen Dank euch schon einmal! Liebe Grüße!

Stress, Ernährung, trinken, Urologie, Verstopfung, Harndrang, Stuhlgang
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Nach dem Stuhlgang: kann man die finale Blähung erzwingen?

Hallo, der Volksmund kennt ja das Sprichwort: "Der/Die hat wohl einen F... quersitzen!". Verwendet wird es, wenn jemand schlecht gelaunt erscheint und gemutmaßt wird, es läge daran, dass er zu viel Luft im Bauchraum habe und er sich unwohl fühlt, weil dieselbige nicht aus dem Darm entweichen wikke, Leider habe ich dieses Problem öfters. Wobei es wohl auch daran liegt, dass ich häufig an einem stressbedingten Blähbauch leide und eine Fruktose-Intoleranz habe. Manchmal sitze ich eine halbe Stunde oder länger auf der Toilette und der Stuhlgang scheint abgeschlossen in Sachen feste Bestandteile. Allerdings wirkt mein Bauch dann immer noch unnötig aufgequollen. In eher seltenen Fällen habe ich dann das Glück, dass sich noch eine Blähung löst und ich fühle mich dann sehr erleichtert. Gelegentlich kommt es auch vor, dass ein paar Sekunden oder Minuten nach dem Stuhlgang eine Flatulenz austritt, z.B. wenn ich mich bücke oder ähnliches. Nun habe ich schon Diverses probiert, um diese finale Blähung bewußt zu provozieren: bücken, Knie beugen, trommeln auf der Bauchdecke, mit der Faust auf den Bauch schlagen, tief ein- und aus atmen, usw. Leider fast immer erfolglos. Frage: hat jemand einen Tipp, wie man die erlösende, finale Blähung nach dem Stuhlgang erzwingen kann? Gibt es vielleicht einen bestimmten Griff (z.B. Akupressur)? Für Tipps: danke im Voraus!

Blähungen, Darm, blähbauch, Reizdarm, Stuhlgang
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Chronische Analfissur ohne OP ausheilen lassen?

Hallo,

Seit ca 2 Monaten ist bei mir eine Analfissur aufgetaucht. Einen Monat nach Eintritt, bin ich beim Proktologen gewesen (späte Terminvergabe) und dieser hat mir auch solch eine diagnostiziert. Allerdings vermutet er stark, dass die Fissur wahrscheinlich chronisch ist, auch wenn er bei der "Teildarmspiegelung" keine chronische erkannt hat.

Er hat mir einen Analdehner mit DoloProsterine N Salbe verschrieben, die ich zum Gleiten an den Dehner auftragen sollte. Dies hat nach anfänglicher Besserung nach einigen Tagen alles schlimmer gemacht, weil die Wunde daraufhin immer wieder aufgerissen wurde, ohne dass ich das rechtzeitig gemerkt habe. Also habe ich die DoloProsterine durch einfache Nivea Creme ersetzt. Diese hat nämlich zum einen keine betäubende Wirkung, sodass ich den Dehner vorsichtiger einführen kann, zum anderen gleitet sie besser.

Nun ist fast ein Monat nach dem letzten Arztbesuch vergangen und ich kann den Dehner seit einigen Tagen ganz in den After einführen, ohne dass die Wunde wieder aufreißt (glaube ich). Seit den Tagen, habe ich beim Stuhlgang auch keine Schmerzen mehr. Allerdings habe ich heute wieder ein wenig Blut im Stuhl gehabt, was darauf hindeutet, dass die Fissur zumindest leicht aufgerissen wurde.

Meine Frage wäre, ob ihr anhand meiner Beschreibungen glaubt, dass die Fissur auch ohne OP komplett ausheilen kann, wenn ich den Dehner weiterhin einsetze, oder ob der Dehner bloß eine Linderung der Symptome hervorruft.

Seit einigen Tagen habe ich, wie gesagt, keine nennenswerten Schmerzen, wobei ich gelesen habe dass dies eher für eine chronische Fissur spräche. Dadurch dass der After gedehnt ist, kann es sein, dass die Schmerzen nur zusätzlich gelindert wurden, da der Stuhl nicht mehr so stark an die Wunde gerät. Ist evtl eine vollständige Heilung der Wunde ohne OP ausgeschlossen?

Schmerzen, Salbe, Analfissur, Stuhlgang, Proktologe
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Seit einer Woche Durchfall,was tun?

Guten Abend!

Letzten Samstag bekam ich plötzlich Bauchkrämpfe und Durchfall. Ich dachte mir zunächst nichts dabei, vl. was falsches gegessen oder einfach Stress im Beruf da viel zu tun ist. Montag ging ich dann ganz normal zur Arbeit und es war echt anstrengend. Mal ging es mir super gut und dann plötzlich wieder Bauchkrämpfe und Durchfall. Das ging so 5-6x mal am Tag, hin und wieder auch in der Nacht wo ich einmal aufstehen musste.

Dann ging ich zu meiner Hausärztin die mir erstmal für ein paar Tage Schonkost, Loperamid und Buscopan empfohlen hat. Ich nahm alles so ein wie sie es verordnete. Der Durchfall ging auch weg, doch am nächsten Tag war er wieder da. Und es ist immer nur ein kleiner "Klacks" Durchfall und der Stuhl ist breiig.

Bei der Arbeit hielt ich es schon gar nicht mehr aus, da ich erschöpft war und vor allem traute ich mich nichts zu essen, denn dann musste ich nach ner halben Stunde wieder aufs Klo. Am Freitag ging ich dann wieder zur Ärztin und sie verschrieb mir Refaximin, davor sollte ich jedoch eine Stuhlprobe machen die sie dann einschickt.

Jetzt nehm ich das seit Freitag Abend. Bis heute Nachmittag gings mir super und der Durchfall war weg und der Stuhl wieder normal. Doch kaum hatte ich zu Mittag Fleisch, fing es wieder an.

Ich mache mir echt Sorgen und bis das Ergebniss der Stuhlprobe da ist, dauert es noch mindestens 1 Woche..

Ich vermute auch das es vielleicht eine Unverträglichkeit sein könnte, da ich werder Erbrechen noch Fieber hatte. Und es mir so im große und ganzen (bis auf erschöpfung) gut geht. Laktose und Fruktoseunverträglichkeit ist bekannt und meide es so gut es geht. Aber nach ner trockenen Semmel bekomm ich schon wieder Bauchweh. Ich weiß nicht mehr weiter. 5 Tage Arbeit muss ich noch irgendwie hinbiegen bis ich Urlaub habe. Könnt ihr mir irgendwelche Tipps geben oder was es noch sein könnte?

LG

Darm, Allergie, Bakterien, Durchfall, Medizin, Stuhlgang
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