Kurzes Update-Schulterschmerzen mit Medikament dauerhaft mobilisieren?

Hallo,

ein kurzes Update. Am Dienstag hatte ich das Glück nachdem meine Hausärztin einen Dringlichkeitsantrag stellte, einen Termin beim Orthopäden zu bekommen. Dieser verordnete erst einmal eine MRT, Termin Mittwoch, dann anstatt Ibuflam das Medikament Etoricixib 120mg nebenTillidin und ich muss sagen, das sich meine Schmerzen nach 5 Tagen schon sehr gebessert haben und auch die Beweglichkeit. Eine gewisse Kraftminderung besteht allerdings noch. 10 Tage muss ich sie nehmen....in der Röntgenaufnahme vom 15.03. sah man, das der Kalk wesentlich größer geworden ist seit 2018......ich denke, das die MRT keinen Riss oder ähnliche Schädigungen ergeben wird, weil es sich sonst nicht so gut gebessert hätte.

Aber dieser Kalk muss weg, damit endlich mein Arm wieder voll funktionstüchtig ist. Nun werde ich wohl doch die Stosswellen Therapie in Anspruch nehmen, Termin habe ich aber noch nicht. Problem ist nur, das die Therapie eine Igel Leistung ist und ich nicht weiß, ob das überhaupt auf Dauer erfolgreich sein wird....aber es muss was geschehen.

Ich weiß auch nicht, was diese Entzündung verursacht hat, ist es der Kalk an der Rotorenmanschette? Sind der Kalk und die Entzündung zwei eigenständige Krankheitsbilder und eines hat mit dem anderen gar nichts zu tun? Eine ideale Therapie wäre eine Dauermedikation mit dem oben erwähnten Medikament, aber soweit ich in der PB gelesen habe, lindert man damit nur die Schmerzen, aber nicht die Ursache....🤔🤔🤔ich bin doch ziemlich ratlos. Am 07.04. habe ich den Termin beim Orthopäden zur Auswertung der MRT....es dauert alles so lange und ich muss in spätestens 2 Wochen wieder arbeiten....ich befinde mich noch in der Probezeit. Schön wärs wenn man in eine Glaskugel schauen könnte....🤔

Liebe Grüße und einen schönen Wochenanfang

Schulterschmerzen
Sehnenriss an der Schulter-Symptome?

Hallo,

zum besseren Verständnis. Im Oktober 2018 wurde eine Kalkschulter diagnostiziert. Therapie Stosswelle auf eigene Kosten oder OP. Da für mich weder das eine noch das andere in Frage kam, wechselte ich den Arzt und er verabreichte mir Spritzen als Alternative. Die erste im März 2019, die zweite 4 Wochen später, die dritte März 2020, die vierte Dezember 2020 und die fünfte am 24.Februar 2021. Da sagte er das nun Schluss ist, bei erneuten Auftreten von Schmerzen Stosswelle oder OP. Ich wäre mit einer OP einverstanden, aber erst frühestens im August da ich mich jobmäßig noch in der Probezeit befinde und ich nicht weiß wie lange die AU andauert.

Leider hatte ich heute Nacht derartige Schmerzen in der Schulter, das ich aufgewacht bin und aufstehen musste....der Schmerz ist nicht direkt im Gelenk, sondern eher um den Oberarmknochen herum, auch in Ruhe. Ich kann meinen Arm seitlich heben, nur nach vorne geht gar nicht. Ich habe schon Ibuflam 600 heute früh genommen dazu mit Voltaren gecremt und hoffe, das ich morgen meiner Arbeit nachgehen kann. Da ja die Kortisonspritzen nicht ohne Nebenwirkungen sind und die Sehnen für Risse anfällig machen können, hoffe ich nur das so etwas nicht die Ursache ist für meine Schmerzen....nicht einmal anziehen geht.

Hatte jemand von euch einen Sehnenriss und welche Symptome oder Beschwerden können typisch sein?

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

Schmerzen, Symptome, Sehnenriss
Astrazeneca-Blutgerinnungsstörungen?

Hallo,

ich habe lange überlegt hier zu schreiben, was den oben genannten Impfstoff angeht.

Mein Mann wurde am Montag mit Astrazeneca erstmals geimpft. Zuerst war ich froh recht schnell einen Termin erhalten zu haben, aber seit heute nicht mehr. Dieser Impfstoff soll in Verdacht stehen Blutgerinnungsstörungen zu verursachen, die zumindest in Dänemark und Österreich, soweit ich las, in je einem Fall tödlich endeten und der Impfstoff in mehreren Ländern ausgesetzt wurde bis endgültige Ergebnisse vorliegen. Klar sind es bis jetzt Einzelfälle, was aber nicht gerade beruhigend ist denn...

....Mein Mann hatte vor 5 Jahren eine Thrombose und Lungenembolie, dazu wurde festgestellt, das er ein Gendefekt im Blut hat und dadurch lebenslang auf stark blutverdünnende neumoderne Medikamente anfangs Xarelto und danach Lixiana angewiesen ist....bleibt die Frage, wirkt das blutverdünnende Medikament trotzdem, so das ein gewisser Schutz gegeben ist?

Dann mache ich mir Gedanken, was mit der zweiten Impfung ist, wenn Astrazeneca nicht mehr verimpft werden darf? Deutschland hat den Impfstoff bisher nicht gestoppt....was alles und nichts bedeuten kann. Erst war er nur für U 65 Jahre, dann wird er freigegeben für Ü 65 Jahre und nun der Verdacht von Blutgerinnungsstörungen....die Schlagzeilen über diesen Impfstoff reissen nicht ab.

Ihr könnt mir gerne eure Erfahrungen oder Meinungen schreiben, egal wie ihr zum Impfstoff oder generell zur Impfbereitschaft steht.

Liebe Grüße

Impfung
V.a. auf Exostose Klavikula (Schlüsselbein) - Kalkschulter = kann ein Zusammenhang bestehen?

Hallo,

ich weiß, das es eine sehr spezielle Frage ist und demzufolge vermutlich auch nicht sehr viele Antworten folgen werden. Versuche trotzdem mal mein Glück.... Die Kalkschulter rechts ist diagnostisch gesichert. Exostose ist nur ein Verdacht, denn schon seit ewiger Zeit steht mein rechtes Schlüsselbein etwas weiter heraus und ich mich frage ob zwischen beiden ein Zusammenhang bestehen könnte? Obwohl der Kalk ja an den Sehnen entsteht und Exostose eher eine knöcherne Veränderung ist....🤔

Angefangen hatten die Schmerzen Mitte 2017 und ich dachte, das es sich um eine Sehnenentzündung handelt. Nach ein paar Tagen mit Ibuprofen verschwand der Schmerz. Anfang 2018 setzten die Schmerzen wieder ein ohne das eine wesentliche Besserung eintrat. Daher ließ ich das im Oktober 2018 orthopädisch abklären mit dem Ergebnis, das ich eine Kalkschulter habe. Therapie: Stosswelle oder OP. Beides kam für mich nicht infrage. Also wechselte ich den Facharzt und dieser schlug Alternativ Spritzen vor, wo ich auch einverstanden war. Das war im März und April 2019 jeweils 1 Injektion. Bis August 2019 war ich schmerzlos......die Zeit bis März 2020 (Zeitpunkt der 3. Injektion) überbrückte ich hin und wieder mit Schmerztabletten. Jetzt haben wir Dezember und seit gut 2 Monaten haben sich die Schmerzen wieder eingestellt und daher am Mittwoch nun die 4. Injektion.....und zugleich Abklärung des Verdachtes Exostose vom HA.

Ich weiss, das die Spritzentherapie auch nicht ewig fortgeführt werden kann. Mittlerweile wäre ich bereit mich einer OP zu unterziehen, aber nicht zum jetzigen Zeitpunkt der Pandemie und zudem das Glück habe Mitte Dezember eine Arbeit zu beginnen....leider tut mir die Schulter nicht den Gefallen und heilt sich selber. Letzteres wäre mir am liebsten, aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert ..

Sorry für den langen Text, aber vielleicht kann mir doch der eine oder andere was zu schreiben. Danke im voraus....und liebe Grüße

Zusammenhang
Xarelto und aufgelagertes Blut im Stuhl?

Hallo,

Leider muss ich schon wieder eine Frage stellen....Mein Mann hatte heute früh im Stuhlgang sehr viel Blut, mMg aufgelagert . Der Schreck stand uns in den Gliedern. Ich rief sofort den Bereitschaftsdienst an und sollten in die Praxis kommen. Die Ärztin untersuchte meinen Mann sehr gründlich. Unter anderem auch die rektale Untersuchung mit dem Finger. Ergebnis hellrotes Blut und eventuell aber nicht gesichert eine Hämorrhoide bei 7.00 Uhr. Bauch und alles andere eher unauffällig. Xarelto heute auslassen und morgen früh gleich zum Hausarzt, wenn keine erneute Blutung beim Stuhlgang zwischenzeitlich Auftritt. Ansonsten Einweisung ins Krankenhaus.

Seit heute früh hatte er keinen Stuhlgang mehr, so das wir abwarten, wie abgesprochen mit der Ärztin. Ich muss noch dazu sagen, das er von Mittwoch bis Freitag jeden Tag eine Diclofenac 75mg Retard genommen hat und die Ärztin meinte, das sich die Wirkung verstärkt.

Wie gefährlich sind Blutungen im Darmbereich unter Xarelto? Stimmt es das im Falle einer starken Blutung nichts machen kann, weil es kein Gegenmittel gibt??? Was ist, wenn die Blutung doch weiter oben ist?

Ein gewisses Vertrauen zum Arzt sollte vorhanden sein und nicht gleich alles in Frage stellen. Aber das fällt mir seit dem Vorfall vor zwei Jahren sehr schwer....Ist es wirklich so oder wäre eine sofortige Einweisung doch besser? Wurde was übersehen?

Danke und liebe Grüße

Darm, blutung, Stuhlgang