Benommenheit und Abgeschlagenheit - Was tun?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt seit gut 5 Monaten mit einem starken Benommenheitsgefühl zu kämpfen. 

Zu meiner Person: Männlich; Anfang 20; verbringe den meisten Teil des Tages vor dem PC (arbeitsbedingt). Habe bereits einen Bandscheibenvorfall auf Höhe der LWS. Ich nehme zurzeit keine Medikamente.

Zu den Beschwerden: Das Benommenheitsgefühl setzt jeden Tag gut eine Stunde nach dem Aufwachen ein. In dieser Zeit fühle ich mich als wäre ich betrunken. Die Welt fühlt sich für mich irgendwie surreal an, als wäre man selbst nicht 100% da. Am schlimmsten sind die Beschwerden während der PC-Arbeit - es fällt mir schwer mich zu konzentrieren, insbesondere bei komplizierten Denkaufgaben. Komischerweise klingen die Beschwerden sobald es dunkel wird ab, sodass ich abends häufig gar keine Beschwerden empfinde. 

Neben dem Schwindel habe ich auch häufig einseitige Kopfschmerzen oder Druckgefühle im Bereich des Auges. Kieferschmerzen hatte ich auch schon auf derselben Seite. Deutlich länger (über 1 Jahr) habe ich darüber hinaus bereits Schmerzen zwischen der Wirbelsäule und dem Schulterblatt (auch einseitig), die wohl auf starke Verspannungen zurückzuführen sind. 

Behandlung: MRT der Brust, bzw. Halzwirbelsäule, großes Blutbild, Besuch beim Neurologen, sowie Physiotherapeuten und Chiropraktiker. Die Erkenntnisse bis hierhin sind, dass ich starke Verspannungen und Gelenkblockaden im Bereich Nacken, Schultern und Rücken habe. Beim MRT, Blutbild und Neurologen gab es keine Befunde. 

Einen Zusammenhang zwischen den starken Verspannungen und den Schwindelgefühlen scheint durchaus möglich, jedoch verstehe ich nicht warum die Beschwerden dann abends nachlassen sollten. Ich arbeite häufig in den Abendstunden am PC, also kann es eigentlich keinen Zusammenhang zwischen dem Nachlassen und Entspannung geben. Habt ihr eine Idee?

Falls ihr ähnliche Probleme habt/hattet könnt ihr gerne mal eure Erfahrungen teilen. Vielleicht habt ihr ja sogar spezifische Tipps, wie ich das Schwindelgefühl loswerden kann. 

Danke :)

Kopfschmerzen, Schmerzen, Schwindel
2 Antworten
Knacken & Vibrieren im Kopf + Kopfschmerzen?

Hallo ihr Lieben. Ich bin völlig ratlos... Ich habe nun schon seit 9 Wochen durchgängig ein Knacken im Kopf. Meistens klingt es so, als würde es oberhalb vom Nacken kommen, ab und zu klingt es aber auch so, als würde wirklich etwas im Kopf knacken. Das Knacken ertönt immer, wenn ich schon um das minimalste meinen Kopf bewege.

Ab und zu spüre ich ein Vibrieren im Kopf, so als würde man seinen Kopf während dem Fahren ans Autofenster legen. Das Vibrieren hat zwar in den letzten Wochen schon etwas nachgelassen, taucht aber immer wieder mal auf, Jedoch ist es bei weitem nicht so störend wie dieses Knacken.

Das Knacken tut nicht weh. Was weh tut, sind aber die Kopfschmerzen. Es fühlt sich so an, als würde mir jemand ganz fest auf den Kopf drücken. Ab und zu schmerzt es so sehr, dass mir etwas schwindelig wird und ich kurz vorm heulen bin.

Ab und zu habe ich an der linken Seite unten am Hals auch Beschwerden. Auch hier spüre ich oft einen Druck und ich bilde mir ein (ich kann es nicht nachweisen, Deshalb..,) dass man meine Halsschlagader dort seit neustem sieht. Die Haut ist dort leicht bläulich und ab und zu sieht man dort den Puls schlagen, Obwohl ich mich körperlich nicht anstrenge.

Wenn ich auf den Boden schaue, wird das Vibrieren/ der Druck stärker, wenn ich liege, wird es schwächer.

Blut abgenommen wurde mir bereits, auch ein MRT vom Schädel und ein EKG wurde gemacht. Da war alles gut. Auch einen Corona Test habe ich am Anfang der Beschwerden gemacht, da war auch alles gut. Die Neurologin meinte, ich soll es wärmen, das hat bis jetzt aber noch keine Wirkung gezeigt. Die andere Neurologin meinte, es sei die psyche, das macht aber keinen Sinn für mich. Hab keine Konzentrationsprobleme und ablenken funktioniert nicht, da die Symptome trotzdem noch da sind.

Hatte jemand so etwas ähnliches schon mal? Oder hat eine Idee??

Kopfschmerzen, Muskulatur, Neurologie, knacken
2 Antworten
Sollte ich lieber zum Arzt gehen?

Hallo,

Ich habe mir am Montag, beim ruckartigen Öffnen meiner Autotür, die obere Ecke dieser Tür heftig über dem linken Auge am Haaransatz geschlagen! Es war so ein starker stoß, sodass mir die Brille vom Kopf fiel und ich einen kurzen Moment brauchte um zu realisieren wo mit einmal dieser stoß herkam!

Während des stoßes knackte es laut in meinem linken Ohr bzw dahinter... Könnte auch ein kieferknacken gewesen sein, konnte es nicht ganz zuordnen! Ich setzte mich kurz und fuhr dann zur Arbeit wo ich nun sehr ruhig war, was auch meinen Kollegen auffiel! Ich ließ den Tag ruhig vergehen mit leichten Kopf - und Berührungsschmerzen gegen Abend begann eine punktuelle Stelle hinter meinem Ohr am schädelrand zu schmerzen! Ich ging ins Bett, konnte jedoch nicht mehr auf der linken Seite schlafen!

Am nächsten Morgen (Dienstag) kam etwas Übelkeit und leichter schwindel hinzu... Ich habe viel getrunken und versucht auf Arbeit das bücken zu vermeiden! Ich kam schnell außer puste und machte langsam, ich hatte Kopfschmerzen und hörte meine Stimme links etwas dumpfer!

Zum Nachmittag hielt ich die Schmerzen kaum noch aus, dementsprechend entschied ich mich novaminsulfon Tropfen zu nehmen (30)! Die halfen ziemlich gut und ich konnte auch gut schlafen! Heute ging es mir etwas besser aber der Druck Schmerz und eine weiche Schwellung hinterm Ohr sind immer noch vorhanden und auch ein leichter Kopfschmerzen quält mich!

Müsste ich vielleicht doch einmal zum doc und eventuell mal röntgen lassen?

Vielen Dank, Nadine

Kopfschmerzen
2 Antworten
Hatte gestern aufeinmal starke Kopfschmerzen Unwohlsein eine Art von Übelkeit?

Hallo es handelt sich um gestern das heißt mir geht es im Augenblick ganz gut bis auf die Sorge was es war. Also der Tag fing so an das ich nur ein paar Kekse gefrühstückt habe (Frühstücke allgemein nicht so viel) Später habe ich dann noch ein Brötchen gegessen unbelegt. Danach bin ich dann mit einer Freundin auf einer Wiese bei ca 26 Grad vielleicht auch mehr in der Sonne Badminton spielen gegangen. Waren ca 2 Stunden mit einer Pause im Schatten. Ich bin eher ein Dunkler Hauttyp und habe auch eher keine Probleme mit Sonnenbrand usw. Hab allerdings da schon irgendwie gemerkt das ich etwas Kopfschmerzen bekomme überhaupt nicht doll aber ein wenig. Also nach Hause nh halbe Pizza von gestern gegessen ein Schöfferhofer Grapefruit getrunken 2,5 % und dann war ich so müde das ich mich um 4 Uhr ca hingelegt habe. Als ich aufgewacht bin hatte ich so starke Kopfschmerzen wie ich Sie noch nie in meinem Leben hatte. Mir war direkt ganz komisch und hatte eine Art von Schwindel( kein Drehschwindel) und auch eine Art Übelkeit. Ich konnte mich auf nichts mehr Konzentrieren als auf den Schmerz. Dann habe ich natürlich auch Angst bekommen weil es für mich komplett neu war und ich dachte an eine Hirnblutung oder ähnlichem. Naja ich konnte dann etwas beruhigt werden hab ein Nassen Lappen bekommen und auf die Stirn gelegt. Nach ca 45 min waren die Schmerzen dann so gut wie weg.

Also was meint Ihr haben da einfach nur mehrere Faktoren zusammengespielt oder sollte ich vielleicht mal was bestimmtes abklären lassen...?

Heute fühle ich mich immer noch etwas unwohl aber deutlich besser als gestern.

Vielen Dank für Ideen, Tipps und Ratschläge :)

Kopfschmerzen, Gesundheit, Ernährung, Schwindel, Sonne, Übelkeit, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
Ist das alles nur psychosomatisch...HILFE?

Leute...HILFE!...BITTE!

Mir geht es so unfassbar schlecht.

Ich hatte heute Nacht eine echt schlimme Panikattacke. Bin aufgewacht mit Bauchkrämpfen, Herzrasen, Übelkeit, Schwindel, hab gezittert wie blöd.

Es war so anders als sonst, ich dachte 1000% das ich sterben werde. Ich kann nicht mehr! Bin dann irgendwann heulend wieder eingeschlafen und nun mit einem extremen Unwohlsein und Kopfschmerzen aufgewacht.

Ich frage mich immer: Wie kann die Psyche sowas anstellen? Ich muss doch was körperliches haben! Ich bin krank...Todkrank! Ich werde sterben!

Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich weiß auch nicht, was ich noch tun kann...ich hatte schon so viele Untersuchungen.

Welche Krankheiten könnten sich denn hinter meinen Symptomen verbergen?

-Kloß im Hals

-Kopfschmerzen

-Schwindel

-Benommenheit

-Kopfzucken

-Bauchkrämpfe

-Hals- und Ohrenschmerzen

Ich kann nicht wahrhaben, dass es angeblich "nichts" sein soll und alles psychosomatisch ist.

Ich hatte folgende Untersuchungen:

-MRT Kopf

-MRT Hals

-Schilddrüsen Ultraschall

-2 Blutbilder

-3 mal HNO

Helft mir...ich kann nicht mehr diese Symptome machen mich alle...Am Dienstag ist wieder Therapeut, aber ich habe jede Woche Angst, das ich den nächsten Termin gar nicht mehr erlebe..echt gruselig, aber ich komme nicht aus der Gefankenspirale raus.

Kopfschmerzen, Erkältung, Angststörung, Bauchschmerzen, Panikattacken, Schwindel, psychosomatisch, Hypochondrie
5 Antworten
Nackenbedingte Kopfschmerzen?

Hallo ihr Lieben,

ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten.

Ich habe seit + - 2-3 Wochen täglich Kopfschmerzen. Angefangen hat es vor 1 1/2 Monaten mit Arm/Schulterschmerzen nachts. Bin oft nachts aufgewacht weil ich den Arm nicht mehr strecken konnte, bin aber teilweise draufgelegen und konnte den Arm vor Schmerzen nicht mehr ausstrecken. Ich weiß nicht ob es mit den Kopf- und Nackenschmerzen zusammenhängt, aber ich wollte es mal erwähnen. Nehme Ibuprofen 800mg oder Novaminsulfon 500mg ( bei Migräne habe ich für den Notfall auch Spritzen zuhause, Sumatriptan Hormosan 6mg/0,5ml). Habe es auch schon mit Thermacare Nacken & Schulterpflastern und einem Schulter-Wärmekissen probiert. Ich vermute dass es vom Nacken kommt. Nun war ich schon beim Hausarzt und habe eine Spritze bekommen, die sonst eigentlich immer ganz gut geholfen hat und dazu das Muskelrelaxan Ortoton in Tablettenform. Nur leider wird es von Tag zu Tag schlimmer, mittlerweile schon so schlimm, dass ich heute beim Haare föhnen die Arme kaum heben konnte, denn es strahlt bis knapp zum Ellbogen aus( Schmerzen, schwere & Ermüdungsgefühl). Leider darf ich keine starken Muskelrelaxan nehmen, da ich substituiert bin mit Subutex, bin zwar seit Anfang an komplett clean und ohne Beikonsum, aber die darf ich nicht einnehmen.

Ich weiß nicht ob es etwas zur Sache tut, aber ich bin vor 4-5 Jahren an der rechten Schulter operiert worden wegen Arthrose & chronischen Schleimbeutelentzündungen.

Nun wollte ich fragen ob jemand schon ähnliche Erfahrungen mit solchen Schmerzen hat und/oder eventuell eine andere Idee hat woher sie kommen könnten? Mir ist selbstverständlich bewusst dass das hier keinesfalls einen Arzt ersetzt, aber ich bin schon so verzweifelt weil es einfach nicht besser, sondern schlimmer wird und Tabletten kaum anrühren.

Ich hoffe sehr dass jemand seine Erfahrung &/oder Tipps mit mir teilt.

Danke im voraus!

Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen
2 Antworten
Gesundheitlich Probleme seit Monaten und kein Arzt kann weiterhelfen?

Hallo,

zu mir: 23 Jahre alt, seit 7 Jahren Morbus Scheuermann, 67 Grad Kyphose, trage seit Ende Dezember 2019 ein Korsett für Erwachsene.

Seit ca. 2-3 Monaten habe ich folgende Symptome: Druckgefühl im oder am Kopf (jeden Tag); Herzrasen und Bluthochdruck (jeden Tag); ein Pochen/pulsieren sodass mein Körper sich im Takt zum Puls bewegt (jeden Tag); Schwindel u. Kreislaufprobleme (jeden Tag); schlapp, abgeschlagen und müde (bei leichter Anstrengung); Kopfschmerzen (jeden Tag); Müde Augen/Augen fallen immer zu und sind sehr lichtempfindlich(fast jeden Tag, bei Anstrengung immer); Zittern am ganzen Körper (mindestens ein Mal täglich); Blut gehustet (kam ein Mal vor); Taubheitsgefühl im Gesicht, in den Armen, Händen, Beinen, Füßen (fast jeden Tag); starke Nackenschmerzen; weiter Symptome siehe Bild.

Ich war bereits beim Augenarzt (2x), Kardiologen, Lungenarzt, Hausarzt, Orthopäden, HNO und habe ein CT der Lunge machen lassen.

Lunge und Herz ist in Ordnung, nehme nun Bisoprolol. Blutwerte sind in gut. Schilddrüsenwerte wurden vor langer Zeit geprüft (war OK), werden aktuell nochmal geprüft. HNO durfte mich wegen Corona nicht untersuchen, wird jetzt nachgeholt. Beim Orthopäden klärt sich bald ob es am Korsett liegt.

Hat jemand eventuell eine Idee was ich haben könnte? Oder mir eventuell wenn bei den kommen Terminen immer noch nichts bei raus kommt, sagen was ich noch versuchen kann? Ich denke nicht, dass die Symptome psychisch sind, würde es aber nicht zu 100% ausschließlichen (habe die Symptome immer auch bei guter Laune usw.). Wäre ein stationärer Krankenhausaufenthalt sinnvoll? Bin seit dem, mit kleinen Unterbrechungen durchgehend arbeitsunfähig und habe sogar im privaten Alltag Probleme.

Freundliche Grüße!

Gesundheitlich Probleme seit Monaten und kein Arzt kann weiterhelfen?
Kopfschmerzen, Augen, Nackenschmerzen, Kreislaufprobleme, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Taubheitsgefühl
4 Antworten
Tia Attacke oder doch ein Echter Schlaganfall?

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich hatte letztes Jahr Ende Mai im Hinterkopf rechts einen starken Stich bekommen, mir wurde daraufhin schlecht und schwindelig, innerhalb von 2 Tagen haben sich die Symptome massiv verschlechtert, Ich hatte Beschwerden beim Sprechen und nachdenken, das Ganze ist jetzt über 8 Monate her und die Symptome bessern sich nur sehr langsam, es gibt Tage da werden sie sogar schlechter und ich bin total verwirrt, auch psychisch bin ich komplett fertig, bisher hatte ich es 1 mal wo ich komplett das Bewusstsein verloren hab, ich war einfach plötzlich weg und bin kurze Zeit drauf Später wieder zu mir gekommen, Ich war öfters schon bei meinem Hausarzt und habe gefragt was ich tun soll, habe aber das Gefühl mein Hausarzt will es mir nicht so richtig glauben

Durchgeführt wurde bisher eine CT Untersuchung und eine MR-T Untersuchung von Kopf und Halswirbelsäule, beides unauffällig, das einzige, was man gefunden hat, ist ein Knoten auf der Schilddrüse rechts dieser wird auch im März operiert.

Ich bin ziemlich verzweifelt und weiß langsam nicht mehr was ich tun soll, seit dem Stich im Kopf ist bei mir alles anders geworden.

Ich brauche oft sehr lange beim nachdenken und bis mir etwas einfällt, mir kommt es vor als wäre auch ein Teil von meinen Erinnerungen verloren, Ich weiß einfach soviel nicht mehr.

Psychisch geht es mir oft so schlecht, dass ich einige Tage nicht mehr aus dem Haus gehe, Seltsamerweise waren aber die psychischen Symptome nach dem Stich für einige Monate komplett weg, nun kommen die psychischen Beschwerden allerdings stärker zurück als vorher.

Ich habe die Vermutung das im Gehirn irgendetwas verstopft oder verkalkt ist und diese Symptome verursacht, im Internet habe ich viel recherchiert und man liest öfters, dass bei Gefäßerkrankungen im Gehirn eine Angiografie sinnvoll sein kann.

Was haltet ihr davon? Ich bin den Tränen nahe und weiß nicht mehr weiter...

Kopfschmerzen, angstzustände, Gehirn, Psyche, Schlaganfall
4 Antworten
Gehirnerschütterung vor 10 Tagen und immer noch Beschwerden?

Hallo,

Ich hatte vor genau 10 Tagen eine Gehirnerschütterung, die ich mir durch einen Schlag bzw. darauffolgenden Sturz auf den Asphalt zugezogen habe. Ich war kurzzeitig bewusstlos (5 Sekunden ungefähr). Bin auch gleich wieder aufgestanden danach und bis auf eine leichte Verwirrtheit und 2 kleinen Beulen gings mir eigentlich ganz gut. Jedoch habe ich keine Erinnerung mehr an den Unfall und an ungefähr 5 Minuten davor. Da ich keinerlei große Beschwerden hatte bin ich nachhause gegangen und hab mich etwas hingelegt, leider wurde mir aber im laufe der Zeit etwas übel und ich fühlte mich etwas Benommen (so wie bei Alkohol). Daraufhin bin ich dann ungefähr 12 Stunden nach der Verletzung ins Krankenhaus gegangen. Dort angekommen kam ich sofort dran und die Ärztin untersuchte mich, machte ein Röntgen von der Halswirbelsäule und vom Kopf (es war aber nur ein ganz normales Röntgen, also kein CT oder MRT). Danach meinte sie ich solle eine Nacht im Krankenhaus verbringen, was ich auch tat. Am nächsten Tag kam dann ein Neurologe und machte einige Tests mit mir, die ich anscheinend alle bestanden hatte. Seine Diagnose lautete Gehirnerschütterung und daraufhin wurde ich unter der Bedingung den restlichen Tag unter Aufsicht zu bleiben entlassen. Bettruhe war seiner Meinung nicht notwendig, nur etwas Schonung für die nächsten Tage. Er meinte sogar ich könnte am nächsten Tag wieder moderat Sport machen. Jedoch wollte ich nichts überstürzen und blieb die nächsten 4 Tage bis auf einen kleinen Spaziergang im Bett. Leider muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit sehr viel Fern gesehen habe. Nun sind 10 Tage vergangen und ich habe immer noch leichte Übelkeit (ohne Erbrechen), etwas Benommenheit und mäßige Kopfschmerzen bzw. Kopfdruck an den Schläfen der kommt und wieder geht oder an andere Stellen des Kopfes wandert. Ist das normal das die Beschwerden so lange andauern, speziell die Übelkeit? Könnte eine Hirnblutung auch 10 Tage nach dem Unfall auftreten? Ich werde morgen zum Hausarzt gehen, da er geute noch auf Urlaub ist.

Ich hoffe jemand hatte etwas ähnliches und kann mir ein bisschen darüber berichten.

Danke

Kopfschmerzen, Gehirnerschütterung
1 Antwort
Kann einmaliges Riechen am Sekundenkleber anhaltende Kopfschmerzen verursachen?

Hallo,

Vor 4 Monaten habe ich etwas gebastelt und dabei UHU-Sekundenkleber (Cyanacrylat als Inhaltsstoff angegeben) verwendet. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht um die schädliche Wirkung von Klebstoffen (dem Gefahrensymbol auf dem Kleber habe ich erst zu spät Beachtung geschenkt) und so habe ich einen sehr dummen Fehler gemacht. Nachdem ich den Kleber auf der Fügestelle aufgetragen hatte, kam ich auf die dumme Idee mal dran zu riechen, also Ging ich mit der Nase nah an den Kleber ran und nahm einen kräftigen Zug davon. Gleich darauf brannte es in meiner Nase und ich realisierte, was für einen Blödsinn ich gerade angestellt hatte. Etwas verärgert über meine eigene Dummheit stellte ich den Kleber weg. Da das Brennen der Nase nicht lange anhielt, habe ich dem Ereignis für den Rest des Tages keine weitere Beachtung geschenkt und mich ein paar Stunden später schlafen gelegt (ich hatte kein Rauschgefühl oder Kopfschmerzen oder sonstige Beschwerden für den Rest des Tages).

Am nächsten Tag bin ich um 4 Uhr früh aufgewacht und hatte leichte Kopfschmerzen, ich dachte sofort an den Vorfall mit dem Kleber und habe diesbezüglich zu googeln angefangen. Was ich da gelesen habe gefiel mir überhaupt nicht und ich war noch mehr über meine dumme Aktion verärgert, aber ich dachte mir, dass die Kopfschmerzen ohnehin nicht mehrere Tage andauern würden und wenn sie vorbei sind, dann kann ich mich auch wieder beruhigen.

Es verging eine Woche und die Kopfschmerzen waren immer noch da (an der Stirn über dem linken Auge und wenn sie mal stärker waren dann auch am Kopf oben), also entschloss ich zum Arzt zu gehen und habe ihm von dem Vorfall erzählt. Der meinte eher nicht dass es vom Kleber kommt und hat mir Kopfschmerztabletten verschrieben.

Da die Kopfschmerzen weiter andauerten (und heute noch vorhanden sind) habe ich mich auf verschiedene Weisen untersuchen lassen, mir wurde Blut abgenommen -> Blutbild in Ordnung, ich hatte ein MRT -> keine Auffälligkeiten, Ich war beim HNO -> keine Auffälligkeiten. Vor drei Monaten habe ich ein wiederkehrendes leichtes Stechen im Brustbereich bekommen, meistens links, manchmal rechts. Daraufhin wurde Herz und Lunge untersucht -> unauffällig.

Mein Hausarzt meinte dann ich soll einen Orthopäden aufsuchen, dieser hat mir dann manuelles Training beim Physiotherapeuten verschrieben. Da hatte ich gestern den vorerst letzten Termin.

Die ganze Zeit über habe ich aber immer die Aktion mit dem Sekundenkleber im Kopf, kann es echt sein, dass dieses eine mal Riechen diese anhaltenden Kopfschmerzen verursacht oder spinne ich mir da was zusammen?

Es lässt mir einfach keine Ruhe, was ist eure Meinung dazu?





Kopfschmerzen
3 Antworten
Nach kiffen Herzklopfen / Schwindel / Brustschmerzen / Kopfschmerzen / Konzentrationsschwäche etc.?

Hallo Leute will meine Probleme zusammenfassen.

Bin der Max 27 Jahre alt. Mache Kraftsport 4-5 mal die Woche und arbeite viel.

Es begann Anfang April, waren bei Kollegen zuhause und wollten wieder Männerabend machen. Wasserpfeife rauchen, Filme gucken chillen etc.

Kollege hatte Gras dabei, habe bis jetzt nur 2 mal geraucht gehabt. Da ich viel Arbeite 7 Tage die Woche und 4-5 mal in der Woche Kraftsport, wollte ich mal abschalten und zog paar mal am Joint.

Merkte nach paar Minuten die Wirkung und sah alles in Zeitlupe, die stimmen kamen vorher und das Bild erst später, ich lachte darüber und merkte danach das es nicht normal ist, ich stand auf und ging zur Toilette, merkte danach das ich plötzlich Herzrasen bekommen habe und ging ins Wohnzimmer und hatte Panische Angst, da ich dachte das ich sterben werde.

Kollegen sahen die Problematik und ernsthaftigkeit und brachten mich zum Balkon.

Fing an zu zittern, mir wurde sehr kalt, mein Herz wurde schneller mal langsamer, hatte paar mal Atemnot, dachte ich schaff es nicht.

Kollege redete und ich dachte an sachen aber wusste selber nicht an was, sah alles in zeitlupe und manchmal sogar schneller... wollte nicht das mein kollege aufhört zu reden ..

Nach paar stunden ging es weg und schlief ein, am nächsten Tag war alles wieder OK.

Doch nach einer Woche passierte das...

Eines Tages wurde mir schwindelig und habe herzrasen einfach so bekommen. Es ging nach paar Minuten weg und ich fuhr nach Hause. Habe geschlafen am nächsten Tag nach dem Essen schon wieder. Panische Angst gehabt, Krangenwagen angerufen Puls war auf 180 da ich Panik geschoben habe, konnte im Krankenwagen meine Beine und hände nicht mehr spühren.

EKG , Blut Werte alles ok.

Ab dann habe ich Herzklopfen bekommen, die ich bis Heute habe, manchmal sogar sehr stark !

will mich jetzt kurz fassen.

Habe seit April Herzklopfen (immer), Schwindel, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Druck auf der Brust, Sehschwäche, die Knochen zwischen meinem Brust schmerzen wenn ich drauf drücke, Atemprobleme wie nicht zu viel Luft einatmen zu können, Kurzatmigkeit und manchmal Kreislaufprobleme..

War bei verschiedenen Kardiologen EKG, ECHO , Belastungs EKG. Blutwerte alles ok

Jedoch habe ich jeden Tag zu kämpfen manchmal sehr schlimm, manchmal gehts einigermaßsen

und noch was, anfang Januar hatte ich sehr starke schmerzen an meiner Halswirbelsäule, meine linke schulter und nacken bereich ist immer verspannt.

Denke das ich ein Nerv eingeklemmt habe.

Kann es von tatsächlich vom Kiffen gekommen sein?? Oder von einem Nerv das eingeklemmt ist??

Seitdem rauche ich keine zigaretten (eh nur selten geraucht)

Keine wasserpfeife mehr( 2 - 3 mal die woche )

Beim schlafen Spühre ich ein Flattern unter meinem Brust und mir wird sehr komisch, bekomme dann manchmal Herzrasen. (Selten)

Seitdem trainiere ich auch nicht mehr...

Ärzte wissen nicht was es ist, keiner kann mir was dazu sagen...

Darum frage ich euch, Jemand sowas erlebt???

Danke euch , würde mich für jede Antwort freuen...

Kopfschmerzen, Schwindel, Brustschmerzen, Herzklopfen
3 Antworten
Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?
Kopfschmerzen, Stress, Augen, Gesundheit, Nackenschmerzen, Hirntumor
2 Antworten
Plötzlich schlechteres Sehvermögen, Kopfschmerzen und Kribbeln am Kopf - woran kann das liegen?

Hey Habe die Frage vorhin schon bei gutefrage.net reingestellt, aber leider keine passende Antwort gefunden. 

Ich hoffe ich kann hier irgendwas erreichen :)  

(Ich bin w/14) Seit dem ich heute morgen aufgewacht bin, habe ich bemerkt dass ich plötzlich nur noch sehr schlecht sehen kann, besonders auf dem Linken Auge. Ich bin leicht Weitsichtig und habe auch eine Brille die ich aber nur sehr selten trage weil ich auch ohne ganz gut zurecht komme. Doch aufeinmal kann ich Nachrichten oder sonstiges auf meinem Handy nur noch schwer ohne Brille erkennen, da ich fast alles nur noch verschwommen und leicht doppelt sehe. Meine Brille ist plötzlich sogar zu schwach, um damit problemlos lesen zu können. 

Obwohl gestern noch alles in Ordnung war. Ich habe mir jetzt eine Lesebrille mit der Stärke 2.0 aufgesetzt, mit der kann ich ziemlich klar sehen, zumindest von der Nähe aus. Dadurch dass ich aufeinmal so schlecht sehen kann, habe ich auch Kopfschmerzen bekommen die mich schon seit Stunden plagen. Noch dazu kribbelt ab und zu mein Kopf, besonders wenn ich darüber streiche oder mich dort jucke. Das fühlt sich so an wie dieses Kribbeln was man hat wenn z.b der Fuß gerade einschläft und es ist ziemlich unangenehm. Für einen kurzen Moment ist der Kopf dann sogar an ein paar Stellen taub. 

Wisst ihr vielleicht was das sein könnte und ob das vielleicht auch von alleine wieder weg geht? 

Danke im Vorraus :)

Kopfschmerzen, Augen, Brille
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Kopfschmerzen