Was soll ich machen und welchen Arzt soll ich nun aufsuchen?

Guten Tag zusammen,

Ich habe seit gut 2 Wochen Ohrenschmerzen mit Kopfschmerzen. Anfangs 1. Woche hatte ich noch etwas Temperatur und deswegen meinten wir alle (ich, meine Freundin und der Arzt) es sei eine Mittelohrentzündung. Doch letzte Woche am Montag beim HNO Arzt stellte sich heraus, dass ich weder gerötetes Ohr noch Entzündungswerte im Blut habe. Also es war keine Mittelohrenzündung zu sehen und eine Hirnhautentzündung konnte man ebenfalls ausschliessen.

Der HNO Arzt meinte, es könne wohl eher nur noch was Neurologisches sein diese Schmerzen. Also ging ich zu meiner Hausärztin und wollte mich zu einer Neurologin überweisen lassen. Allerdings meinte diese plötzlich was anderes, dass es kaum was Neurologisches sein würde. Ehrlich gesagt weiss ich jetzt nicht, was ich genau machen sollte und zu welchem Arzt ich gehen sollte. Im Internet hat meine Freundin gelesen, das es Nervenschmerzen am Kopf gibt, welche dann bis in die Ohren ziehen.

Ich habe nun seit 2.5 Wochen durchgehend Kopf und Ohrenschmerzen und wäre langsam froh, wenn ich wissen würde, was ich nun habe. Meine Psychologin meinte, dass es psychisch eher weniger was sein könnte.

Die Ohrenschmerzen sind beidseitig, dann auch mal nur die rechte Seite und mal nur die linke Seite. Die Kopfschmerzen befinden sich vor allem an der Seite des Kopfes und am Hinterkopf. Die Ohrenschmerzen fühlen sich vor allem Stechend und pulsierend an, aber manchmal auch wie ein schmerzhafter Druck. Die Kopfschmerzen sind ebenfalls so.

Was würdet ihr tun? Zu welchem Arzt würdetbihr gehen? Sollte ich jetzt mal zu der Neurologin oder nochmals zu einem HNO Arzt?

Langsam bin ich Ratlos und die Schmerzen sind mit Schmerzmittel nich wegzukriegen.

Danke für eure Meinungen und Antworten. 

Kopfschmerzen, Schmerzen, Ohrenschmerzen, Behandlung, Arzt, HNO, Kopf, Neurologie
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Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

Kopfschmerzen, Kopfweh, Schmerzen, Nase, Arzt, chronische Schmerzen, Medizin, Nasenscheidewand
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Kopfschmerzen (Stirn) mit Augenbeteiligung?

Hallo,

ich hab mal ne Frage und zwar geht es um meinen Freund.. er hat schon seit langer Zeit mit einer chronischen Sinuitis zu kämpfen, nimmt inzwischen auch Medikamente (Kortisonhaltiges Nasenspray) und es ist auch schon besser geworden. Aber so richtig will es irgendwie nicht abheilen, es treten immer wieder neue Probleme auf...

Seit letzter Woche klagt er nun über stechende Schmerzen, vorne an der rechten Stirnseite. Er beschreibt es wie einen Insektenstich und das es in Intervallen auftritt und immer nur für ein paar Sekunden anhält, die Stelle an der Stirn ist auch leicht gerötet. Es fühlt sich für ihn auch so an, als wäre es der Knochen darunter. Dazu kommt noch das auf der Seite wo der Schmerz auftritt das Auge juckt und das Gewebe ums Auge herum eingefallen wirkt, so schlaff und labberig irgendwie..

An dem Tag wo es ganz akut war, war er auf einer Messe und die haben Wärmebildkameras vorgestelllt. Er hat sich dann just for fun fotografieren lassen und sein ganzes Gesicht war blau/grün, nur um Augen und Nase herum waren ein paar rote Stellen noch sichtbar.. deutet das auch auf eine schlechte Durchblutung hin? Und könnte das mit der Grund für diese seltsamen Symptome sein? Er ist momentan auch im Prüfungsstress ist und das ist ja nicht gerade heilungsfördernd.. Er steht zwar schon unter ärztlicher Beobachtung wegen der Sinuitis, aber der Arzt sagt jedes Mal er solle das Nasenspray weiter nehmen und will weiter beobachten, nur habe ich langsam das Gefühl das das nicht mehr ausreicht..

Habt ihr eine Idee, was dahinter stecken könnte? Mach mir wirklich Sorgen :/

Kopfschmerzen, Augen, Schmerzen, Juckreiz, Stirn
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Was kann ich pflanzliches für Gelassenheit nehmen um Verspannungen vorzubeugen?

Ich leide sehr unter Schulterverspannung , daher man ja nicht ständig zur Physio kann habe ich mir Ortoton / Muskelrelax. geben lassen.Ich habe die Sympthome meistens auf Arbeit, wenn ich mit Problemen konfrontiert werde, dann wird mir des öfteren schwindelig und ich habe sofort in bestimmten Regionen Kopfschmerzen . Nun ist mir aufgefallen nichts hilft wirklich so gut wie Ortoton Jahre lange Physio nicht und auch keine Spritzen, wenn ich es nehme werde ich die ersten 2 Stunden so ruhig aber bin dann auch nicht ganz bei der Sache, kann das nicht auf Dauer nehmen und nur wenns akut ist. Ich dachte erst es könnte mit Angst etwas nicht zu schaffen zu tun haben das ich verspanne, aber hatte die letzten Wochen starken anderen Stress wo es eher um Angst ging, und da war nichts.

Und ich weiß Physio, Fazienrolle / Bewegung usw.auch kein Autogenes Training alles versucht mir half da nichts / hatte ich alles 2 Jahre versucht mit mäßigen Erfolg und ich weiß auch Ortoton ist eine Chemiekeule, aber es hilft Wunder was 1 Jahr Physio nicht schaffte ging nach 1 Tag von dem Zeug weg, und nein ich möchte nicht meinen Job wechseln. .B Vitamine halfen nix, also keine Nahrungsergänzungsmittel.

Baldrian hatte ich schonmal versucht mit sage mal 30% Erfolg

Kennt jemand ein pflanzliches Mittel welches ich frühs nehmen kann um den Tag gelassen anzugehen und nicht wieder zu Verspannen. Bitte keine Drogen vielleicht weiß jemand eine Antwort bei dem das selbe auf Arbeit auftritt

Kopfschmerzen, Verspannung
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Was ist nur mit meinem Kopf los?

Liebe user,

Ich war schon zweimal im Krankenhaus und bei mehreren anderen Neurologen. Es wurden schon cMRT, Blutabnahme, und EEG durchgeführt, aber alles war unauffällig.Nun zu meinen Symptomen. Vor etwa 5 Wochen habe ich im privaten Bereich sehr sehr viel Negatives erlebt und plötzlich fühlte sich mein Gehirn ab einem Augenblick sehr ,,elektrisiert“ an, was schon sehr unangenehm war. Dies hielt für eine Woche an. Vor vier Wochen wachte ich dann plötzlich mit einem starken Brennen mittig im Kopf (wenn man den rechten Zeigefinger diagonal zwischen rechtem Auge und Ohr platziert und dann etwa 4 bis 5 Zentimeter im Kopf drin). Dieses wurde immer schlimmer und es kamen ein subjektives Kältegefühl der rechten Wange sowie Muskelanspannung sowie Kribbeln in der Stirn hinzu. Jeder Gedanke und jede Form der Konzentration verschlimmerte die Symptome. Des Weiteren scheinen von da an die Sexualfunktionen meines Körpers (Erektionsfähigkeit) unterdrückt bzw. deaktiviert zu sein. Ich mache mir deswegen echt unglaublich Sorgen. Sobald ich Verlangen empfinde, fühlt es sich an, als ob das Signal von einem bestimmten Teil meines Gehirns ausgeht, dann aber nur ein kleines Stück weitergeleitet wird und dann die oben genannten Symptome ,,anflammt“, ohne danach weiter geleitet zu werden. In der ersten Woche nahm ich gegen die Schmerzen Ibuprofen, was auch half. Allerdings behob das Medikament scheinbar die Ursache nicht. Dann dachte ich, dass es vielleicht eine Entzündung im Bereich des limbischen Systems sein könnte, weil es sich genau dort nach einer Entzündung angefühlt hat und habe deshalb nach Rücksprache mit dem Arzt Prednisolon genommen. Anfangs schien es auch zu helfen und ich brauche auch keine Schmerztabletten mehr, aber die Symptome verschlimmerten sich plötzlich doch wieder. Es fühlt sich permanent so an, als ob ich in der Mitte des Gehirns eine offene Wunde hätte, die ich anfassen würde. Hinzu kommt ein sehr starker Kopfdruck im betreffenden Bereich zu, der auch durch jegliche geistige Aktivität gesteigert wird.  Zuerst dachte ich, es läge an einem hohen Blutdruck, aber der ist mit 120 zu 80 ganz normal. Mittlerweile verkrampft sich mein Gehirn (obwohl dort keine Muskeln sind) und mein Gesicht verzieht sich bei jedem starken Gedanken, sei es nun Konzentration, Angst, oder ein sexueller Gedanke. Ich weiß einfach nicht was ich noch machen soll, ich lag die ganze Zeit im Bett und habe mich geschont und die Medikamente genommen, aber es geht einfach nicht weg. Ich kann nicht mal mehr aus dem Haus gehen. Ich habe total Angst, dass mein Gehirn und insbesondere der für Sexualität zuständige Bereich nicht nur temporär unterdrückt, sondern auch geschädigt wird. Ich wäre für jede Form der Hilfe über alles dankbar. Folgende Diagnosen wurden übrigens schon ausgeschlossen: Neuritis, Mittelohrentzündung, Entzündung des Sehnervs, Migräne (hatte ich früher schon mal fühlt sich aber zu 100 Prozent anders an), irgendwas an den Zähnen, irgendwas an den Wirbeln. 

Vielen Dank

Kopfschmerzen
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Kopfschmerzen ich habe total Angst?

Hallo erstmal

Also mein Kopfschmerzen begannen am Dienstag im Laufe des Tages wurden sie schlimmer am Abend bin ich dann ins Krankenhaus es wurde Blut abgenommen. Es kam sauber raus also keine Auffälligkeiten, jedoch konnte ich nicht zum Neurologen rein da er sehr viele Patienten hatte und ich mindestens noch 2 Stunden gewartet hätte so ging ich nach Hause. Am nächsten morgen hatte ich immer noch Kopfschmerzen(so als hätte ich mich gestoßen am ganzen Kopf) mit Übelkeit und Erbrechen direkt ins KH die neueologin machte ein paar neurologische Test und diese waren auch unauffällig sie meinte dass es Spannungskopfschmerz sind. Am Freitag war ich dann wieder im KH diesmal weil mein Arm anfing plötzlich zu kribbeln, der Grund dafür sei hyper Ventilation. Der Neurologe machte noch mal neurologische Tests diese waren auch unauffällig.Die Kopfschmerzen waren ab dem Abend nur einseitig.

Er wollte mich jedoch da behalten weil er unbedingt ein MRT vom Kopf machen um mich auch etwas zu beruhigen. Und er tippte mit den Kopfschmerzen auf Migräne weil es schon viele in der Familie es haben. Ich blieb 2 Nächte im KH kam gestern mittags wieder raus. Die mrt Bilder waren auch unnaufällig. Heute fühle ich mich trzd unwohl, mir ist übel ich hab leichte Kopfschmerzen weiter unten und wenn ich mein Kopf nach vorne beuge habe ich ein ziehen im Nacken. Muss ich mir da sorgen machen? Könnte es jetzt die Phase nach der Migräne sein? Könnte es doch trotz unauffälligem Blutbild Meningitis sein?

Habe totale Angst.

Kopfschmerzen, Sorgen
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Woher kommen die Kopfbeschwerden und wie werde ich sie los?

Hallo Liebe User,

seit zwei Wochen leide ich unter starken Kopfbeschwerden. Davor stand ich lange Zeit unter Dauerstress. Zunächst fing es an mit einem leichten Brennen rechts mittig im Gehirn an. Dieses wurde immer schlimmer und es kamen ein subjektives Kältegefühl der rechten Wange sowie Muskelanspannung sowie Kribbeln in der Stirn hinzu. Jeder Gedanke und jede Form der Konzentration verschlimmerte die Symptome. Des Weiteren scheinen seit 2 Wochen die Sexualfunktionen meines Körpers unterdrückt bzw. deaktiviert zu sein. Ich mache mir deswegen echt unglaublich Sorgen. Sobald ich Verlangen empfinde, fühlt es sich an, als ob das Signal von einem bestimmten Teil meines Gehirns ausgeht, dann aber nur ein kleines Stück weitergeleitet wird und dann die oben genannten Symptome ,,anflammt“, ohne danach weiter geleitet zu werden. Ich war deswegen schon beim Hausarzt und im Krankenhaus und auch ein cMRT habe ich machen lassen, aber keiner konnte irgendetwas finden. In der ersten Woche nahm ich gegen die Schmerzen Ibuprofen, was auch half. Allerdings behob das Medikament scheinbar die Ursache nicht. Dann dachte ich, dass es vielleicht eine Entzündung im Bereich des limbischen Systems sein könnte, weil es sich genau dort nach einer Entzündung angefühlt hat und habe deshalb nach Rücksprache mit dem Arzt Prednisolon (40 mg/Tag, seit mittlerweile 5 Tagen) genommen. Anfangs schien es auch zu helfen und ich brauche auch keine Schmerztabletten mehr, aber die Symptome sind immer noch da. Es fühlt sich permanent so an, als ob ich in der Mitte des Gehirns auf der rechten Seite eine offene Wunde hätte, die ich anfassen würde. Mittlerweile ist zudem ein sehr starker Kopfdruck im betreffenden Bereich zu verspüren, der auch durch jegliche geistige Aktivität gesteigert wird. Zuerst dachte ich, es läge an einem hohen Blutdruck, aber der ist mit 120 zu 80 ganz normal. Ich weiß einfach nicht was ich noch machen soll, ich lag die ganze Zeit im Bett und habe mich geschont und die Medikamente genommen, aber es geht einfach nicht weg. Ich habe total Angst, dass mein Gehirn und insbesondere der für Sexualität zuständige Bereich nicht nur temporär unterdrückt, sondern auch geschädigt wird. Ich wäre für jede Form der Hilfe und die Schilderung ähnlicher Erfahrungen super dankbar.

Liebe Grüße 

Kopfschmerzen, Druckschmerz
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Warum bekomme ich bei geöffneten Augen Kopfschmerzen?

Vom Arzt hatte ich bereits eine Überweisung erhalten.
Derzeit habe ich durch die Sehstärke von -5,5dpt bei beiden Augen mehrere Kopfschmerzen seit mehreren Jahren, die bisher nur mit Sehtests und einer Korrektur über die Brille/Kontaktlinsen behandelt wurden.

Dennoch empfinde ich oft trotz Brille ein Flimmern in den Augen, bei der ich in der Nacht/Dunkeln ein Rauschen sehe und tagsüber ebenso ein Rauschen auf dem Auge bemerke.

Das drückt sich bildhaft, wie in einer Bilddatei mit Pixeln aus, in dem mehrfache Pixel im micrometer Bereich auf dem Gesamtenbild mehrfach abwechselnd weiß, grau und schwarz aufleuchten. 

Deutlich merke ich, sobald ich die Brille abnehme, dass die Kopfschmerzen aufhören, die micrometer Pixel aber bleiben. 

In der Vergangenheit wurde ebenso ein psychologisches Gutachten ohne Befunde festgestellt, ebenso ein MRT vor 4 Jahren ohne Befund aufgenommen. 

In meiner Kindheit hatte ich hierbei im Alter von 12 mehrfache Schläge von einem Plastikbesen von meinem verstorbenen Vater erhalten bei der die Wunde ebenso nicht behandelt wurde, das Blut damals ausgewaschen wurde, die Wunde nicht genäht und nur eine punktuelle Narbe auf dem Kopf ist, welcher mein Hausarzt ebenso als unkritisch bewertete. 

Die Narbe befindet sich hierbei beim Übergang vom Frontal- zum Parietallappen. 

Stören tuen mich in dem Falle nur die Kopfschmerzen ohne denen ich verstärkt Texte schneller bearbeiten könnte. 

Beruflich arbeite ich oft an Computern, um Simulationen zu erstellen. 

Die Kopfschmerzen drücken sich "drückend" aus, als würde ein Brett gedämpft (annäherend exakt wie 350g auf einer kleinen 12x9 cm² (Länge, Breite des Kopfes)Fläche drücken) auf den gesamten Frontalbereich bis zum Anfang des Parietallappen konstant gedrückt werden. Dabei empfinde ich die Kopfschmerzen verstärkt im hinteren Teil des Frontallappens mit einem verstärkten Druckpunkt mit dem meistem Druck, welche beim Augenschließen verschwinden. 

Von dem Druckpunkt aus breiten sich die Kopfschmerzen auf dem Gesamten Vorderbereich des Kopfes aus. 

Morgens empfinde ich die Kopfschmerzen noch nicht, aber im Laufe des Tages nach 1h bei Denkaufgaben, sind die Kopfschmerzen im selben Verhalten oft bis abends wieder da. 

Einerseits stören die Kopfschmerzen immens beim Lernen und andererseits wirken die Buchstaben in Texten durch das bestehende gesehende Rauschen unscharf, wodurch ich Probleme habe Inhalte in Texten auf Anhieb und zeitlich normal zu lesen. 
Sofern ich meine Augen zusammenkneife fühlt sich das im selben Druckpunkt angenehmer an.
Das die Kopfschmerzen mit meinem Sehen zu tuen haben, steht außer Frage.
Dennoch empfinde ich weder Druck in den Augen, noch habe ich eine falsche Sehstärke/Korrektur.
Kann mir bitte jemand bei dem Problem helfen/ einen Hinweis geben? :/ Diese Kopfschmerzen ärgern mich seit 6 Jahren und meine richtige Denkleistung kann ich somit nicht entfachen. Bin ich vielleicht hypersensibel (Ich vergesse manche Dinge, also eher nicht)?
Vielen Dank im voraus!

Kopfschmerzen, Augen, Augenarzt, Gehirn, Kopf, Kurzsichtigkeit
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Viele Symptome doch kein Arzt mit Ergebnis?

Hallo,

ich bin Jan und 24 Jahre alt, ca 1,88 groß und wiege ca. 100kg. Ich leide seit einem recht langem Zeitraum (ca. 3-4 Jahre) an zahlreichen Symptomen. Doch leider finde ich keine Hilfe.

Ich werde euch einfach mal die aktuellen Symptome aufzählen.

Ich habe häufig "Schwindelattaken"(?) (Kurze Momente in denen mir extrem schwindelig ist, meist nur ca. eine Sekunde). Genauso aber habe ich Tage an denen mir den ganzen Tag eher leicht schwindelig ist. Ebenfalls zählen recht häufig Kopfschmerzen und ich würde es Bewusstseinsstörung, bzw Eintrübung nennen zur Tagesordnung. Leider ist meine Konzentration auch sehr stark eingeschränkt und ich bin ziemlich vergesslich. (Schreibe ich ein Datum auf und muss es nach wenigen Minuten nochmal tun, muss ich erneut in den Kalender gucken). Ich weiss nicht ob dies bedenklich ist aber ich glaube das ich dies sonst nicht hatte. Hin und wieder plagen mich auch Tage an denen ich kurze Herzaussetzter habe. Mein Arzt nannte dies glaube ich Extraschläge.

Als wäre dies nicht genug, vermiesen mir auch noch sehr häufig Übelkeit und gelegentlicher Durchfall den Tag. Leider lässt sich beides auf nichts zurückführen.. Egal ob und was ich gegessen habe.. Heute morgen zum Beispiel habe ich gefrühstückt und nur wenige Minuten nachher musste ich strikt in Richtung Toilette gehen (Durchfall). Nach ca. 2 Stunden erneut. Diesmal wieder eher cremig fest..

Desweiteren habe ich ziemliche Probleme mit meinem Rücken. Ich bin ständig super verspannt und wenn ich mich richtig bewege bzw. mich strecke knackt es die komplette Wirbelsäule hinunter (Von Kopf bis ein paar cm. unter die Schulterblätter.) Ich glaube nicht das dies mit dem vorherigen etwas zu tun hat, ich wollte es dennoch einmal schildern, damit ihr alles kennt.

Medikamentös werde ich mit Pantopralzol (20mg) morgens, eine halbe Opipramol (100mg) morgens und Amitryptylin (25mg) abends versorgt. Vor ca. 3 Wochen habe ich Opipramol und Pantoprazol nicht mehr genommen. Bis auf hin und wieder ein leichtes Sodbrennen hatte dies keine Auswirkungen.

Zu meinen Ärztebesuchen. Ich war bereits bei Magen/Darmspiegelungen, Laktosetest etc. wurden gemacht, in der Röhre durfte ich auch bereits platz nehmen um mein Kopf zu untersuchen, ständige Ultraschalluntersuchungen vom Magen Darm Trakt, Knochenbrecher, Kardiologen und so weiter.

Ich hab echt keine Ahnung mehr wie es weiter gehen soll. Da mich vor allem die Magen-Darm-Beschwerden und die schwache Konzentration sehr im Alltag plagen.

Ich hoffe das ihr mir noch ein wenig weiterhelfen könnt.

Lg. Jan

Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit
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Starke bauchkrämpfe während des erbrechens, was soll ich tun und ist das normal?

Ich bin schon seit 4 Tage krank. Erst hat es angefangen mit dem schmerzen im nieren Bereich. Ich dachte ich habe nieren Schmerzen. Nächsten Tag war ich beim Arzt der hat einen Ultraschall gemacht und mit den nieren war alles gut. Er hat mir nur schmerztabletten empfohlen. Am nächsten Tag hatte ich Schüttelfrost,schlappheit, Müdigkeit,Kopfschmerzen und man konnte nicht meinen puls spüren. An dem Tag bin ich gleich zum einem anderen Arzt gegangen die haben mir Blut abgenommen und urin. Im urin sind viele weiße blutkörperchen. Die gehen davon aus das es eine infenktion sei, aber sie sagten nicht konkret was es ist. Am Abend gings mir sehr schlecht unerträgliche kopfschmerzen, Schwäche, Übelkeit, ich hatte Fieber und ich konnte nicht flüssig reden. Nächsten Tag war das gleiche gegen Mittag noch schlimmer, die Kopfschmerzen unerträglich trotz ibuprofen. Im blut habe ich auch viele weiße blutkörperchen und Natrium Mangel. Die untersuchen weiter mein urin ob da noch andere bakterien sein könnten Und heute war mir übel, ich musste mich übergeben. Wenn was aus mir raus kommt sofort waren Krämpfe im Magen ich konnte nicht mehr. Habe es versucht zurück zu halten, weil die Krämpfe so stark sind wenn ich mich übergebe. Mir ist immer noch übel aber ich will sterben wenn ich mich übergebe. Nichts außer säuerlich Flüssigkeit kommt aus mir raus die mich noch mehr verrückt macht. Eigentlich freue ich mich wenn ich mich übergebe weil danach geht's mir besser. Ich weiß nicht ich bin verwirrt und mache mir Sorgen. Ist das normal? Ich habe nur antibiotikum bekommen. Nichts mehr. 

Kopfschmerzen, Erbrechen, Infektionskrankheit
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Können meine Kopfschmerzen auf einen Hirntumor weisen oder sind sie doch nur psychisch bedingt?

Also ich bin 19 Jahre alt und habe seit etwa 2 Wochen komische Kopfschmerzen. Anfangs war es ein Drücken im Nackenbereich, wobei ich dort auch immer wieder ein Brennen verspürte. Mit der Zeit traten diese Schmerzen abwechselnd an verschiedenen Stellen im Kopf auf und Kopfschmerztabletten halfen da auch nicht. Seit ein paar Tagen hat sich der Schmerz jetzt auf einen Druck im linken hinteren Bereich des Kopfes "reduziert", der einmal stärker und einmal schwächer ist. Dass der Schmerz in der Früh und am Abend schlimmer wäre, kann ich nicht wirklich bestätigen, jedoch ist mir jetzt in der Früh meistens schlecht. Am Tag, wenn die Kopfschmerzen besonders stark sind, fühle ich mich manchmal auch etwas benommen, wobei ich aber nicht weiß ob das von den Kopfschmerzen an sich, oder von meiner Angst vor diesen kommt.
Ich war schon bei einer praktischen Ärztin, die meinte, dass sie neurologisch auf die Schnelle nichts feststellen konnte (sie kontrollierte nur die Reaktion meiner Pupillen und ließ mich ihre Hände zusammendrücken) und ich eher in die psychologische Richtung denken und einen Psychologen aufsuchen sollte.
Ich bekomme aber den Gedanken, dass es sich um einen Hirntumor handeln könnte nicht aus dem Kopf und wollte daher fragen, ob mir hier jemand helfen kann.

PS.: Ich sollte vielleicht auch erwähnen, dass ich vor diesen Kopfschmerzen auch schon Schmerzen im Bereich von der Leiste bis zum Blinddarm hatte, für welche keine Ursache gefunden werden konnte. Diese haben sich mit der Zeit gelegt und unmittelbar darauf haben diese Kopfschmerzen begonnen.

Kopfschmerzen, Hirntumor, Psyche
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Permanenter Kopfschmerz?

Hallo zusammen.

Ich bin 40 Jahre alt und leide seit mehr als 15 Jahren an permanenten kopfschmerzen und noch weiteren Symptomen.

Hier meine Geschichte:

Ich erinnere mich noch an den Tag, als die Symptome zum ersten mal auftraten, als sei es gestern gewesen: plötzlich überkam mich ein heftiger kopfschmerz der sich über den ganzen kopf ausbreitete. Es war ein Gefühl von ständigem druck. Hauptsächlich im Bereich der Stirn und den Schläfen. Zusätzlich kam noch ein permanenter Schmerz in den Augen. Sie brannten und das Gefühl ständig bläst kalte Luft in die Augen. Hinzu kam das Gefühl von schlappheit und Kribbelnin den Beinen.

Seit diesem Tag ist es nie wieder verschwunden. Begleitet wird das ganze durch Nervosität, schlechter Schlaf, antriebslosigkeit. Die Symptome kommen und gehen. Aber sie sind nie ganz Weg.

Diese Woche war unsere alljährliche MTB Tour. Am ersten Tag, direkt nach der Abfahrt überkam mich plötzlich ein absolutes schwächegefühl und eine Art Panik. Seitdem liege ich nur im Hotelzimmer. Bin zu einem Arzt, hat aber nichts festgedtellt

Natürlich habe ich bisher in all den Jahren alle möglichen Arten von Ärzten aufgesucht. Jedes mal ohne Befund. Man sagte mir es sei ein ständiger spannungskopfschmerz. Ein Neurologe hat mir zur Linderung Valium und seroxat verschrieben. Diese Medikamente nehme ich jetzt annähernd 12 Jahre.

Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich wäre dankbar für jeden Rat.

Bernard

Kopfschmerzen
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Gründe für Kopfschmerzen?

Hallo liebe Community,

erst einmal entschuldige ich mich für diesen unwahrscheinlich langen Text. Aber ich brauche eure Hilfe bzw euren Rat.

Seit ca. 3 Monaten habe ich neu aufgetretene Kopfschmerzen. Ich habe durchschnittlich 5/7 Tagen Kopfschmerzen. Meist abends, teilweise wache ich nachts davon auf, manchmal auch tagsüber. Seit ungefähr einer Woche ‚beobachte‘ ich, wie ich manchmal nicht richtig sehen kann. Dann „shiften“ meine Augen kurz weg. (So schnell wie ich das bemerke, so schnell ist es aber auch wieder vorbei, ca. 5 Sekunden.)

Während meines erstens Urlaubs diesen Jahres vor ca 1 1/2 Monaten, wurden die Kopfschmerzen so schlimm und unerträglich dass ich das Bewusstsein verloren habe. Bewusstlos war ich für ca 15 Sekunden. Dabei bin ich zusätzlich mit meinem Kopf erst auf eine Küchenplatte geknallt, danach auf den Boden. Die Beule ist immer noch etwas da.

Nun ja. Ich bin dann nach meinem Urlaub zum Hausarzt gegangen, Überweisungen habe ich bekommen und warte nun auf die nötigen Termine wie MRT, Neurologe, EEG.

Schmerztabletten helfen mir nur schlecht. Ich habe bis jetzt Diclofenac, Ibuprofen, ASS, Paracetamol, Triptane, Thomapyrin ausprobiert. Momentan nehme ich Tilidin ein, 2x täglich, dies macht mich ein bisschen schmerzfreier.

Ich habe mit progressiver Muskelentspannung angenfangen, gehe zur Krankengymnastik und zur Massage, habe mir eine neue Matratze gegönnt, war beim Zahnarzt, aber besser werden meine Schmerzen nicht.

So langsam verzweifel ich daran und weiß mir nicht mehr zu helfen. Heute hätte ich meinen MRT-Termin gehabt, bin 80km gefahren damit mir in der Praxis mitgeteilt wird, dass das Gerät kaputt sei und wir den Termin verschieben müssen. Jetzt dauert es alles wieder länger. :(

Hat jemand noch Tipps für mich was ich machen kann? War jemand in einer ähnlichen Situation? Und was könnte es eventuell sein?

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt, bin in der Ausbildung, lebe ganz gesund, habe psychisch keinen Stress und sonst hab ich keine Symptome.

Vielen lieben Dank für Antworten.

Kopfschmerzen, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Hilfe, Medizin, MRT, Neurologie, Symptome
2 Antworten
Starke Rücken-, Nacken-, Kopf- und Halsschmerzen und dazu abwechselndes Schwitzen und Frieren bei Nacht. Was könnte das sein?

Hallo,

Ich leide seit Samstag (12.05.) unter starken Rückenschmerzen. Es hat im linken Schulterblatt angefangen und hat sich dann durch den Rücken gezogen bis in den Nacken und in den Kopf, aber auch nach unten ins Becken. Wenn ich stehe, zieht der Schmerz durch den ganzen Rücken und in den Nacken und mir ist schwindelig. Wenn ich sitze, zieht es vom Becken bis in den Kopf und wenn ich liege, dann zieht es im Becken, in den Seiten und im Nacken und Kopf. Dazu habe ich auch Halsschmerzen jedes Mal, wenn ich schlucke oder huste. Zum Husten kommt noch ein Stechen unterhalb des Brustkorbes, welches auch auftritt, wenn ich niese oder zu tief einatmen. Wenn ich lache, zieht es zwischen den Schulterblättern. Dazu kommt noch, dass ich nachts andauernd wach werde, weil ich komplett nassgeschwitzt bin. Gleichzeitig friere ich aber total. Mein Körper ist abwechselnd total heiß und trotzdem Friede ich oder extrem kühl und trotzdem schwitze ich, und das im fünf bis zehn Minutentakt abwechselnd. Aber auch tagsüber ist das so, nur nicht so stark ausgeprägt, wie in der Nacht. Mir wurde gesagt, dass ich mir vermutlich einen Nerv eingeklemmt habe, aber ich denke mittlerweile nicht mehr, dass das nur daran liegen kann.

Hat jemand von euch eventuell eine Idee, womit das alles zusammenhängen könnte?

Im Voraus schon mal vielen Dank für die Antworten.

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Halsschmerzen
4 Antworten
Was könnte die Ursache von meinen Beschwerden sein?

Hallo,

Am Besten fange ich am Anfang an.

Aufgrund einer Hüftdysplasie und einer Coxa Antetorta (Oberschenkelverdrehung) ließ ich im Mai 2017 eine Triple-Osteotomie und eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie durchführen. Soweit ist alles gut, dass Metall ist schon draußen und ich habe keine Leisten- und Knieschmerzen mehr.

Nun gut, leider haben sich vor der OP auch noch Rückenschmerzen und Kopfschmerzen dazugesellt. Die chronischen Kopfschmerzen habe ich seit ca. 5 Jahren und es wurde auch bereits vor 2 Jahren ein MRT gemacht, das ohne Befund war. Die Kopfschmerzen wurden auf Schulstress geschoben, gingen jedoch nach Beendigung der Schule nicht weg. Nun mache ich seit September ein FSJ, habe jedoch immer noch relativ starke Beschwerden trotz eines entspannten Lebens. Ich nehme keine Schmerzmittel und die Schmerzen variieren täglich. Es sind meist Spannungskopfschmerzen, welche zum Abend hin trotz ausreichend Flüssigkeit und Bewegung hin zunehmen. Weiter abgeklärt wurde aber nichts.

Die Rückenschmerzen sind in der LWS und im Kreuzbeinbereich. Beim Bücken, verstärktem Hohlkreuz, sowie längerem Stehen und Liegen verstärken sich die Schmerzen. Das Schlimmste jedoch ist eine Taubheit im Bereich des Kreuzbeins, das beim Sitzen nach ca. 10 min auftritt. Die besteht bereits seit 1,5 Jahren. Inzwischen ist die empfindung dort dauerhaft gestört. Wenn ich eine Zeit lang keinen Sport machen kann (Krafttraining,...), z.B. wenn ich krank bin, werden sie Schmerzen noch viel schlimmer. Regelmäßige Bewegung hilft mir also. Aber es gibt einen speziellen Punkt, der druckschmerzhaft ist, dieser liegt einen Finger über dem Mittelpunkt des Kreuzbeins.

Ich war schon bei meinem Hausarzt, Orthopäden und Hüftspezislisten, doch alles, was sie mir sagen konnten, ist, dass ich eine sehr leichte Skoliose, ein starkes Hohlkreuz und hypermobile Gelenke habe.

Nun meine Fragen... Ich habe vor einem halben Jahr einen Knubbel am Hinterkopf im Nacken bemerkt (keine Ahnung, ob der schon früher da war), der nicht zu Sehen, aber zu Tasten ist. Es ist kein vergrößerter Lymphknoten (sagt meine Mutter, die ist Physiotherapeutin), aber was dann? Könnten daher die Kopfschmerzen kommen? Habt ihr einen Tipp, was ich gegen die Rückenschmerzen tun kann außer das Hohlkreuz "wegtrainieren" und Muskelaufbau? Was hilft gegen hypermobile Gelenke? Mein Arzt meinte, dass das weggehen sollte, wenn ich ausgewachsen bin. Ich bin seit ich 15 bin ausgewachsen, geht das trotzdem noch weg? Ich habe insgesamt ein sehr schwaches Bindegewebe und mehrere Gelenke, die subluxieren (Kiefer, Schulter, Hüfte, großer Zeh links, kleiner Finger rechts...). Vielleicht hilft das ja weiter...?!

Liebe Grüße, gymgirl19

PS.: Vielen Dank, dass ihr den langen Text gelesen habt. Eigentlich sollte er kürzer werden...

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Taubheit
2 Antworten
Schmerzen im Brustkorb und gelegentlich bekomme ich schwer Luft. Woher kann das kommen?

Hallo alle zusammen.

Ich stelle hier meine erste Frage und mache mir echt sorgen. Seid 3 Tagen habe ich das Gefühl das mein Brustkorb sich zusammen zieht und ab und an empfinde ich da einen echt unangenehmen Druck. Dazu kommt in unregelmäßigen Abständen das Gefühl dazu das ich schwer Luft bekomme. Also ich atme zwar ganz normal, allerdings fühlt es sich so an, als ob nicht genügend Luft in meine Lungen kommt. Das aktive Tiefe einatmen funktioniert dann gar nicht mehr. Ich atme dann irgendwie flach. Husten habe ich keinen. Außerdem habe ich dieses engegefühl auch im Hals. Als würde mir zwischendurch etwas die Kehle zu schnüren. Ein kratzen kommt dann auch noch dazu. Probleme beim schlucken habe ich auch. Meine Zunge tut zu dem weh und meine Beine kribbeln gelegentlich. Schwindel und Kopfschmerzen plagen mich auch extrem.

Zu meiner Person. Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und rauche seid fast 4 Jahren. Treibe regelmäßig Sport und Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Ich bin 1.73 m groß und wiege ca. 50 kg. (Ich weis das ich untergewichtig bin, aber die Ursache wird noch gesucht. Es war nicht gewollt).

Morgen habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Ich hoffe da kann das geklärt werden. Ich hatte nur gehofft, das mir jemand schon mal sagen kann, was es sein könnte. Vielleicht kennt jemand das Gefühl. Im Internet finde ich nämlich nur Krebs und das beunruhigt mich echt extrem !

Kopfschmerzen, Schmerzen, Hals, Arzt, Lunge, Schwindel, Zunge, Druckgefühl
2 Antworten
Gehirnerschütterung vor 10 Tagen und immer noch Beschwerden?

Hallo,

Ich hatte vor genau 10 Tagen eine Gehirnerschütterung, die ich mir durch einen Schlag bzw. darauffolgenden Sturz auf den Asphalt zugezogen habe. Ich war kurzzeitig bewusstlos (5 Sekunden ungefähr). Bin auch gleich wieder aufgestanden danach und bis auf eine leichte Verwirrtheit und 2 kleinen Beulen gings mir eigentlich ganz gut. Jedoch habe ich keine Erinnerung mehr an den Unfall und an ungefähr 5 Minuten davor. Da ich keinerlei große Beschwerden hatte bin ich nachhause gegangen und hab mich etwas hingelegt, leider wurde mir aber im laufe der Zeit etwas übel und ich fühlte mich etwas Benommen (so wie bei Alkohol). Daraufhin bin ich dann ungefähr 12 Stunden nach der Verletzung ins Krankenhaus gegangen. Dort angekommen kam ich sofort dran und die Ärztin untersuchte mich, machte ein Röntgen von der Halswirbelsäule und vom Kopf (es war aber nur ein ganz normales Röntgen, also kein CT oder MRT). Danach meinte sie ich solle eine Nacht im Krankenhaus verbringen, was ich auch tat. Am nächsten Tag kam dann ein Neurologe und machte einige Tests mit mir, die ich anscheinend alle bestanden hatte. Seine Diagnose lautete Gehirnerschütterung und daraufhin wurde ich unter der Bedingung den restlichen Tag unter Aufsicht zu bleiben entlassen. Bettruhe war seiner Meinung nicht notwendig, nur etwas Schonung für die nächsten Tage. Er meinte sogar ich könnte am nächsten Tag wieder moderat Sport machen. Jedoch wollte ich nichts überstürzen und blieb die nächsten 4 Tage bis auf einen kleinen Spaziergang im Bett. Leider muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit sehr viel Fern gesehen habe. Nun sind 10 Tage vergangen und ich habe immer noch leichte Übelkeit (ohne Erbrechen), etwas Benommenheit und mäßige Kopfschmerzen bzw. Kopfdruck an den Schläfen der kommt und wieder geht oder an andere Stellen des Kopfes wandert. Ist das normal das die Beschwerden so lange andauern, speziell die Übelkeit? Könnte eine Hirnblutung auch 10 Tage nach dem Unfall auftreten? Ich werde morgen zum Hausarzt gehen, da er geute noch auf Urlaub ist.

Ich hoffe jemand hatte etwas ähnliches und kann mir ein bisschen darüber berichten.

Danke

Kopfschmerzen, Gehirnerschütterung
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Dauernd Müde,Stimmungsschwankungen, Schnell Schlapp, Kopfschmerzen,Antriebslosigkeit. Was könnte es ungefähr sein? Habt ihr Ideen?

Ich bin seit einer gewissen Zeit dauern Müde, obwohl ich genug Schlaf abbekomme. Und manchmal sogar so sehr, dass ich sogar beim Autofahren in Sekundenschlaf verfallen bin (Ist mir zum Glück noch nicht so oft passiert und danach hab ich auch immer direkt eine Pause eingelegt). Auf der Arbeit oder in meiner Freizeit bin ich schon nach den kleinsten Aktivitäten total schlapp und habe Kopfschmerzen. Meine Stimmung ist immer sehr schwankend. In einem Moment bin ich sehr gut drauf, dann im Nächsten bin ich sehr gereizt und im anderen wiederum bin ich traurig. Außerdem bin ich auch sehr unmotiviert geworden, ich möchte zwar immer etwas unternehmen aber der Antrieb fehlt mir. Im Leben habe ich auch keine belastenden Ereignisse die mich irgendwie beeinflussen könnten. Familiär, Beziehung, Freunde, Arbeit/Schule, alles läuft gut.

Aber zusätzlich habe ich noch meine Periode ziemlich unregelmäßig (Verschiebt sich öfter um eine Woche oder fällt manchmal ganz aus). Und Ernährung ist bei mir eher Normal. ( Also zwischendurch ess ich auch mal was ungesundes wie eine Pizza oder ähnliches. Aber auch gerne Salat und dabei dann Puten/Hähnchenfleisch- nur mal als Beispiel). Am Tag über trinke ich eher wenig Wasser. (1L-1,5L).

Die Phasen habe ich mal stärker und mal schwächer. Momentan aber eher wieder stärker und das seit ein paar Monaten. Vielleicht habt ihr ja Ideen in welche Richtung es gehen könnte. (Zum Arzt wollte ich die Tage auch noch.)

Danke für Rückmeldungen. :)

Kopfschmerzen, augenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Ursache, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen
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Ratlos, jemand Ideen?

Moin,

ich bin 29 Jahre alt/jung und leide bereits seit Jahren unter einem konstant Neben mir stehen / wie benebelt. Wahrscheinlich eine Art Depersonalisierung in Folge einer Angststörung etc. ausgelöst evtl. durch eine heftige

Cannabis-Überdosis vor Jahren - in Verbindung mit viel Alkohol - Resultat ich dachte ich sterbe, kurze Zeit später ging das „benebelte“ Los. Dachte zuerst es liegt daran, das ich mit dem Rauchen aufgehört habe, leider nein.

Mittlerweile leider zudem täglich mittlere bis starke Kopfschmerzen, brennen in den Waden, Sehstörungen, sprich verschwommen teilweise, teilweise viele schwarze Punkte die „herumschwirren“.

Dazu seit Anfang des Jahres eine Art, Muskelkater in beiden Armen, komisch.Ich war bei zig „normalen“ Ärzten, sprich HNO, Augenarzt, „Herzart“ etc. soweit immer alles okay.

Blutwerte okay, abgesehen von einem kürzlich festgestellten Vitamin D Mangel, MRT etc. alles okay.

Ich fühle mich konstant müde und fertig :(

Nun die Frage, hat jemand eine Ahnung, was ich noch haben könnte? Kommen meine Symptome von der Psyche das mein Körper konstant in Alarmbereitschaft ist und sich dazu depressive Symptome auch auf meine Schmerzen

auswirken oder was ist los?

Ich war nie depressiv, bin natürlich nicht gut drauf, wenn es mir schlecht geht. Wenn ich stark angespannt bin oder schlecht drauf / traurig sind die Symptome gefühlt stärker, sonst evtl. etwas weniger stark.

Ich bin ratlos, meine Lebensqualität ist ziemlich eingeschränkt, ansonsten ist mit Arbeit, Freunden, Geld

etc. alles in Ordnung.

Kommt es nun von der Psyche?
Habe ich vielleicht eine Art Fibromyalgie?
Ist mein Nervensystem irgendwie kaputt?
Bin ich permanent dehydriert?
Sind irgendwelche Nerven eingeklemmt?
Sind irgendwelche Blutgefäße „verkalkt“ etc?
Bin ich depressiv und habe deshalb die Symtome?
Bin ich depressiv wegen den Symtomen?

etc.

Ich trinke aktuell kein Alkohol, rauche jedoch eine Packung am Tag und trinke leider wenig Wasser. Kaffee etc. natürlich immer viel. Ich habe nun mal mit Magnesium angefangen und werde auch mit Vitamin D starten.

Meine permanente Angst ist natürlich, das dieser Zustand lebenslang so bleibt :(

Ja, ich habe die Tage noch Arzttermine wollte jedoch noch einmal eine Meinung von euch, vielleicht kennt jemand diese Art von Symptomen oder hat eine Idee.

Ich möchte doch nur wieder normal fit und Gesund sein.
PS: Drogen vielen 100% keine Rolle in meinem Leben.

Neben dem Neben sich stehen, nerven mich am stärksten meine Kopfschmerzen, die Sehstörungen sowie insbesondere in Ruhephasen meine brennenden Waden, die Schmerzen sind somit unterschiedlich stark und stören mich nicht alle gleich viel.

Ich hatte in den letzten Monaten viel Stress mit einer Trennung, keine Ahnung, ob dieser Ärger die Symptome beinflusst hat.

Jedoch geht es mir ja schon länger so, nicht erst seit ein paar Monaten.

Freue mich über Input.
Natürlich seid Ihr alle auch keine Ärzte, aber vielleicht hat ja dennoch jemand eine Idee.

Gruß,
Jens

Kopfschmerzen, Psyche
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Dauerkopfschmerzen durch wachsende Weisheitszähne?

Hallo,

ich bin männlich 21 und leide bereits seit 3-4 Monaten an Dauerkopfschmerzen 24 h am Tag. Ein dauerhaftes leichtes Drücken am ganzen Kopf ist immer da, dazu kommt: die Schmerzen wandern immer zwischen der Stirn (kurz über den Augen), der Mitte des Kopfes und dem gleichzeitigen Schmerz beider Schläfen hin und her. Wenn die Schmerzen, die idR immer gleichstark sind, mal etwas stärker sind ist mir auch ein bisschen Übel.

Zu Beginn war ich beim Hausarzt. Da bei mir die üblichen Migräneanzeichen wie Geräusch- und Lichtempfindlichkeit und anfallartiges Erscheinungsbild nicht vorliegen und es auch dauerhaft ist, scheidet Migräne aus.

Beim HNO wurde eine Stirnhöhlenentzündung/Nebenhöhlen durch CT ausgeschlossen.

Beim Augenarzt wurde eine Sehschwäche ausgeschlossen.

 Beim Physio wurde eine Rücken-/Nackenverspannung als Ursache ausgeschlossen, da dort nichts verspannt ist.

Ein MRT zum Ausschluss zentral-organischer Prozesse im Kopf steht noch aus (Tumor, etc. ??)

Beim Zahnarzt bekam ich nun als potenzieller Zähneknirscher eine Aufbissschiene, die ich seit einer Woche nachts trage. Eine Besserung ist nur morgens nach dem Aufstehen zu spüren: Für ca. 15 min sind die Schmerzen etwa bei 20% Intensität wie sonst, danach wieder wie immer. Ein Besprechungstermin und die Auswertung der Schiene steht noch aus.

Meine unteren Weisheitszähne sind bereits seit 1 Jahr zu sehen und wachsen kontinuierlich. Ich hatte auch noch nie Zahnschmerzen!!! Laut Zahnarzt sei genug Platz im unteren Kiefer. Die oberen Weisheitszähne sind noch nicht zu sehen und wurden beim Röntgen entdeckt und scheinen allem Anschein nach gerade zu kommen.

Die Frage ist: Könnten die Schmerzen von den Zähnen kommen, bzw fallen euch noch andere Ursachen ein?

Danke für eure Hilfe :)

Kopfschmerzen, Weisheitszähne
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