Sollte ich lieber zum Arzt gehen?

Hallo,

Ich habe mir am Montag, beim ruckartigen Öffnen meiner Autotür, die obere Ecke dieser Tür heftig über dem linken Auge am Haaransatz geschlagen! Es war so ein starker stoß, sodass mir die Brille vom Kopf fiel und ich einen kurzen Moment brauchte um zu realisieren wo mit einmal dieser stoß herkam!

Während des stoßes knackte es laut in meinem linken Ohr bzw dahinter... Könnte auch ein kieferknacken gewesen sein, konnte es nicht ganz zuordnen! Ich setzte mich kurz und fuhr dann zur Arbeit wo ich nun sehr ruhig war, was auch meinen Kollegen auffiel! Ich ließ den Tag ruhig vergehen mit leichten Kopf - und Berührungsschmerzen gegen Abend begann eine punktuelle Stelle hinter meinem Ohr am schädelrand zu schmerzen! Ich ging ins Bett, konnte jedoch nicht mehr auf der linken Seite schlafen!

Am nächsten Morgen (Dienstag) kam etwas Übelkeit und leichter schwindel hinzu... Ich habe viel getrunken und versucht auf Arbeit das bücken zu vermeiden! Ich kam schnell außer puste und machte langsam, ich hatte Kopfschmerzen und hörte meine Stimme links etwas dumpfer!

Zum Nachmittag hielt ich die Schmerzen kaum noch aus, dementsprechend entschied ich mich novaminsulfon Tropfen zu nehmen (30)! Die halfen ziemlich gut und ich konnte auch gut schlafen! Heute ging es mir etwas besser aber der Druck Schmerz und eine weiche Schwellung hinterm Ohr sind immer noch vorhanden und auch ein leichter Kopfschmerzen quält mich!

Müsste ich vielleicht doch einmal zum doc und eventuell mal röntgen lassen?

Vielen Dank, Nadine

Kopfschmerzen
2 Antworten
Hatte gestern aufeinmal starke Kopfschmerzen Unwohlsein eine Art von Übelkeit?

Hallo es handelt sich um gestern das heißt mir geht es im Augenblick ganz gut bis auf die Sorge was es war. Also der Tag fing so an das ich nur ein paar Kekse gefrühstückt habe (Frühstücke allgemein nicht so viel) Später habe ich dann noch ein Brötchen gegessen unbelegt. Danach bin ich dann mit einer Freundin auf einer Wiese bei ca 26 Grad vielleicht auch mehr in der Sonne Badminton spielen gegangen. Waren ca 2 Stunden mit einer Pause im Schatten. Ich bin eher ein Dunkler Hauttyp und habe auch eher keine Probleme mit Sonnenbrand usw. Hab allerdings da schon irgendwie gemerkt das ich etwas Kopfschmerzen bekomme überhaupt nicht doll aber ein wenig. Also nach Hause nh halbe Pizza von gestern gegessen ein Schöfferhofer Grapefruit getrunken 2,5 % und dann war ich so müde das ich mich um 4 Uhr ca hingelegt habe. Als ich aufgewacht bin hatte ich so starke Kopfschmerzen wie ich Sie noch nie in meinem Leben hatte. Mir war direkt ganz komisch und hatte eine Art von Schwindel( kein Drehschwindel) und auch eine Art Übelkeit. Ich konnte mich auf nichts mehr Konzentrieren als auf den Schmerz. Dann habe ich natürlich auch Angst bekommen weil es für mich komplett neu war und ich dachte an eine Hirnblutung oder ähnlichem. Naja ich konnte dann etwas beruhigt werden hab ein Nassen Lappen bekommen und auf die Stirn gelegt. Nach ca 45 min waren die Schmerzen dann so gut wie weg.

Also was meint Ihr haben da einfach nur mehrere Faktoren zusammengespielt oder sollte ich vielleicht mal was bestimmtes abklären lassen...?

Heute fühle ich mich immer noch etwas unwohl aber deutlich besser als gestern.

Vielen Dank für Ideen, Tipps und Ratschläge :)

Kopfschmerzen, Gesundheit, Ernährung, Schwindel, Sonne, Übelkeit, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
Ist das alles nur psychosomatisch...HILFE?

Leute...HILFE!...BITTE!

Mir geht es so unfassbar schlecht.

Ich hatte heute Nacht eine echt schlimme Panikattacke. Bin aufgewacht mit Bauchkrämpfen, Herzrasen, Übelkeit, Schwindel, hab gezittert wie blöd.

Es war so anders als sonst, ich dachte 1000% das ich sterben werde. Ich kann nicht mehr! Bin dann irgendwann heulend wieder eingeschlafen und nun mit einem extremen Unwohlsein und Kopfschmerzen aufgewacht.

Ich frage mich immer: Wie kann die Psyche sowas anstellen? Ich muss doch was körperliches haben! Ich bin krank...Todkrank! Ich werde sterben!

Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich weiß auch nicht, was ich noch tun kann...ich hatte schon so viele Untersuchungen.

Welche Krankheiten könnten sich denn hinter meinen Symptomen verbergen?

-Kloß im Hals

-Kopfschmerzen

-Schwindel

-Benommenheit

-Kopfzucken

-Bauchkrämpfe

-Hals- und Ohrenschmerzen

Ich kann nicht wahrhaben, dass es angeblich "nichts" sein soll und alles psychosomatisch ist.

Ich hatte folgende Untersuchungen:

-MRT Kopf

-MRT Hals

-Schilddrüsen Ultraschall

-2 Blutbilder

-3 mal HNO

Helft mir...ich kann nicht mehr diese Symptome machen mich alle...Am Dienstag ist wieder Therapeut, aber ich habe jede Woche Angst, das ich den nächsten Termin gar nicht mehr erlebe..echt gruselig, aber ich komme nicht aus der Gefankenspirale raus.

Kopfschmerzen, Erkältung, Angststörung, Bauchschmerzen, Panikattacken, Schwindel, psychosomatisch, Hypochondrie
3 Antworten
Nackenbedingte Kopfschmerzen?

Hallo ihr Lieben,

ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten.

Ich habe seit + - 2-3 Wochen täglich Kopfschmerzen. Angefangen hat es vor 1 1/2 Monaten mit Arm/Schulterschmerzen nachts. Bin oft nachts aufgewacht weil ich den Arm nicht mehr strecken konnte, bin aber teilweise draufgelegen und konnte den Arm vor Schmerzen nicht mehr ausstrecken. Ich weiß nicht ob es mit den Kopf- und Nackenschmerzen zusammenhängt, aber ich wollte es mal erwähnen. Nehme Ibuprofen 800mg oder Novaminsulfon 500mg ( bei Migräne habe ich für den Notfall auch Spritzen zuhause, Sumatriptan Hormosan 6mg/0,5ml). Habe es auch schon mit Thermacare Nacken & Schulterpflastern und einem Schulter-Wärmekissen probiert. Ich vermute dass es vom Nacken kommt. Nun war ich schon beim Hausarzt und habe eine Spritze bekommen, die sonst eigentlich immer ganz gut geholfen hat und dazu das Muskelrelaxan Ortoton in Tablettenform. Nur leider wird es von Tag zu Tag schlimmer, mittlerweile schon so schlimm, dass ich heute beim Haare föhnen die Arme kaum heben konnte, denn es strahlt bis knapp zum Ellbogen aus( Schmerzen, schwere & Ermüdungsgefühl). Leider darf ich keine starken Muskelrelaxan nehmen, da ich substituiert bin mit Subutex, bin zwar seit Anfang an komplett clean und ohne Beikonsum, aber die darf ich nicht einnehmen.

Ich weiß nicht ob es etwas zur Sache tut, aber ich bin vor 4-5 Jahren an der rechten Schulter operiert worden wegen Arthrose & chronischen Schleimbeutelentzündungen.

Nun wollte ich fragen ob jemand schon ähnliche Erfahrungen mit solchen Schmerzen hat und/oder eventuell eine andere Idee hat woher sie kommen könnten? Mir ist selbstverständlich bewusst dass das hier keinesfalls einen Arzt ersetzt, aber ich bin schon so verzweifelt weil es einfach nicht besser, sondern schlimmer wird und Tabletten kaum anrühren.

Ich hoffe sehr dass jemand seine Erfahrung &/oder Tipps mit mir teilt.

Danke im voraus!

Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen
2 Antworten
Gesundheitlich Probleme seit Monaten und kein Arzt kann weiterhelfen?

Hallo,

zu mir: 23 Jahre alt, seit 7 Jahren Morbus Scheuermann, 67 Grad Kyphose, trage seit Ende Dezember 2019 ein Korsett für Erwachsene.

Seit ca. 2-3 Monaten habe ich folgende Symptome: Druckgefühl im oder am Kopf (jeden Tag); Herzrasen und Bluthochdruck (jeden Tag); ein Pochen/pulsieren sodass mein Körper sich im Takt zum Puls bewegt (jeden Tag); Schwindel u. Kreislaufprobleme (jeden Tag); schlapp, abgeschlagen und müde (bei leichter Anstrengung); Kopfschmerzen (jeden Tag); Müde Augen/Augen fallen immer zu und sind sehr lichtempfindlich(fast jeden Tag, bei Anstrengung immer); Zittern am ganzen Körper (mindestens ein Mal täglich); Blut gehustet (kam ein Mal vor); Taubheitsgefühl im Gesicht, in den Armen, Händen, Beinen, Füßen (fast jeden Tag); starke Nackenschmerzen; weiter Symptome siehe Bild.

Ich war bereits beim Augenarzt (2x), Kardiologen, Lungenarzt, Hausarzt, Orthopäden, HNO und habe ein CT der Lunge machen lassen.

Lunge und Herz ist in Ordnung, nehme nun Bisoprolol. Blutwerte sind in gut. Schilddrüsenwerte wurden vor langer Zeit geprüft (war OK), werden aktuell nochmal geprüft. HNO durfte mich wegen Corona nicht untersuchen, wird jetzt nachgeholt. Beim Orthopäden klärt sich bald ob es am Korsett liegt.

Hat jemand eventuell eine Idee was ich haben könnte? Oder mir eventuell wenn bei den kommen Terminen immer noch nichts bei raus kommt, sagen was ich noch versuchen kann? Ich denke nicht, dass die Symptome psychisch sind, würde es aber nicht zu 100% ausschließlichen (habe die Symptome immer auch bei guter Laune usw.). Wäre ein stationärer Krankenhausaufenthalt sinnvoll? Bin seit dem, mit kleinen Unterbrechungen durchgehend arbeitsunfähig und habe sogar im privaten Alltag Probleme.

Freundliche Grüße!

Gesundheitlich Probleme seit Monaten und kein Arzt kann weiterhelfen?
Kopfschmerzen, Augen, Nackenschmerzen, Kreislaufprobleme, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Taubheitsgefühl
4 Antworten
Tia Attacke oder doch ein Echter Schlaganfall?

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich hatte letztes Jahr Ende Mai im Hinterkopf rechts einen starken Stich bekommen, mir wurde daraufhin schlecht und schwindelig, innerhalb von 2 Tagen haben sich die Symptome massiv verschlechtert, Ich hatte Beschwerden beim Sprechen und nachdenken, das Ganze ist jetzt über 8 Monate her und die Symptome bessern sich nur sehr langsam, es gibt Tage da werden sie sogar schlechter und ich bin total verwirrt, auch psychisch bin ich komplett fertig, bisher hatte ich es 1 mal wo ich komplett das Bewusstsein verloren hab, ich war einfach plötzlich weg und bin kurze Zeit drauf Später wieder zu mir gekommen, Ich war öfters schon bei meinem Hausarzt und habe gefragt was ich tun soll, habe aber das Gefühl mein Hausarzt will es mir nicht so richtig glauben

Durchgeführt wurde bisher eine CT Untersuchung und eine MR-T Untersuchung von Kopf und Halswirbelsäule, beides unauffällig, das einzige, was man gefunden hat, ist ein Knoten auf der Schilddrüse rechts dieser wird auch im März operiert.

Ich bin ziemlich verzweifelt und weiß langsam nicht mehr was ich tun soll, seit dem Stich im Kopf ist bei mir alles anders geworden.

Ich brauche oft sehr lange beim nachdenken und bis mir etwas einfällt, mir kommt es vor als wäre auch ein Teil von meinen Erinnerungen verloren, Ich weiß einfach soviel nicht mehr.

Psychisch geht es mir oft so schlecht, dass ich einige Tage nicht mehr aus dem Haus gehe, Seltsamerweise waren aber die psychischen Symptome nach dem Stich für einige Monate komplett weg, nun kommen die psychischen Beschwerden allerdings stärker zurück als vorher.

Ich habe die Vermutung das im Gehirn irgendetwas verstopft oder verkalkt ist und diese Symptome verursacht, im Internet habe ich viel recherchiert und man liest öfters, dass bei Gefäßerkrankungen im Gehirn eine Angiografie sinnvoll sein kann.

Was haltet ihr davon? Ich bin den Tränen nahe und weiß nicht mehr weiter...

Kopfschmerzen, angstzustände, Gehirn, Psyche, Schlaganfall
4 Antworten
Dauerdruck / Empfindungsstörung unter der rechten Augenbraue?

Guten Tag,

ich habe am 10. Dezember 2019 nachts eine sehr heftige Kopfschmerzattacke bekommen. Ich bin kein Kopfschmerzpatient. Auch keine Familiäre Vorgeschichte etc.

Die Kopfschmerzen begannen um ca. 01.00Uhr Nachts und waren durchgehend bis 04.30Uhr. Es war ein einseitiger heftiger Schmerz hinter dem rechten Auge/Stirn. Ich hatte kein tränendes Auge und auch sonst keine anderen Symptome. Ich habe mich dann aus purer Verzweifelung im stehen nach vorne gebeugt und mein Kinn dabei an die Brust gedrückt. Es war als wenn sich in der Stirn was gelöst hat und der Schmerz war weg. Als ich mich wieder hingestellt habe, ging der Schmerz von vorne los.

Am 11.12.2019 war den ganzen Tag alles bis es am 12.12.2019 um ca. 20.30Uhr wieder leicht mit den Schmerzen anfing. Ich bin danach zum Bereitschaftsärtzlichen Dienst gefahren und die haben mir dort Sumatripan und Novalgin verabreicht.

Nach ca. einer Stunde gingen die Kopfschmerzen wieder weg und ich bin bis heute Beschwerdefrei. Das einzige was ich seitdem jeden Tag habe, ist ein permanenter Druck unter der rechten Augenbraue.Ich habe zum Glück keine Schmerzen. Mal zieht der Druck in die rechte Schläfe mal geht der Druck in die linke Stirn über. In der Regel ist der Druck aber rechts unter der Augenbraue. Morgens wenn ich aufwache ist der Druck weg, aber sobald ich richtig wach bin, merke ich an der Stelle ein leichtes verkrampfen und der Dauerdruck ist wieder da. Es wurde auch schon ein Verdacht auf Clusterkopfschmerz gestellt, welches sich nach dem bisherigen Verlauf aber nicht bestätigen konnte. Mittlerweile wird das von den Ärzten auch ausgeschlossen.

Ich war bereits bei folgenden Ärzten:

Hausarzt - Ohne Befund

Neurologe: EEG/Hirnströmmessung ohne Befund, Verdacht auf Clusterkopfschmerz nicht bestätigt

Augenarzt: Ohne Befund

Orthopäde: Ohne Befund

Kopf MRT wurde jetzt zum 18.03.2020 veranlasst.

Dieser Druck macht mich einfach verrückt und belastet mich sehr. Ich versuche mich schon mit autogenem Training und langen spaziergängen davon abzulenken. Aber mein Zeil ist es, diesen Druck loszuwerden.

Kopfschmerzen, Druckgefühl
2 Antworten
Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
5 Antworten
Schwindel und extreme Mattigkeit durch Hydrocortison Einnahme?

Hallo,

aufgrund bisher unklarem Schwindel und Abgeschlagenheit seit einigen Jahren habe ich mich vor ein paar Monaten in einer endokrinologischen Praxis vorgestellt. Dort wurde dann nach Blutabnahme ein ACTH-Test angeordnet zum Ausschluss einer Nebennierenrindeninsuffizienz. Aufgrund den Ergebnissen und niedrigen Werten wurde mir geraten, Hydrocortison Tabletten einzunehmen.

Blutwerte: ACTH-0 pg/ml 16,8; Cortisol 0 ug/dl 10,8; Cortisol 30 ug/dl 14,1; Cortisol 60 ug/dl 15,4

Grund für die Annahme der NNRI sei meine Einnahme der Asthmasprays (wegen allergischem Asthma: Foster 200/6; Spiriva Respimat 2,5mg). Die Tabletten nehme ich jetzt seit knapp einem Monat (10mg morgens und 5mg mittags), allerdings bleibt die versprochene Verbesserung der Symptome aus, im Gegenteil! Seit ca. 2 Wochen habe ich dauerhafte Schwindelgefühle, ab und zu richtige "Attacken" in denen es mich total dreht und ich nicht mal mehr aufstehen kann und das bis zu 2 Stunden lang. Dazu kommt diese extreme Erschöpftheit und ein ständiger Kopfdruck an der Stirn. Seit ein paar Tagen auch noch einen Pilz im Mund, super :/

Habe bereits die endokrinologische Praxis informiert und nachgefragt ob die Symptome von den Tabletten kommen könnte, das wurde allerdings verneint und ich soll mich nochmal melden wenn das noch länger anhält. Das Problem ist auch dass meine Hausärztin sich mit dem Medikament nicht wirklich auskennt, bzw. nur theoretisch und mich daher an die endokr. Praxis verwiesen hat bei Problemen damit. Einen Termin bei meinem Lungenarzt habe ich in 2 Wochen, wegen den Asthmasprays als Ursache der Unterfunktion.

Kurz noch zu mir: weiblich, 27 Jahre, allergisches Asthma, Hausstaubmilben- und Pollenallergie, Migränepatientin

Da ich gerade am Schreiben meiner Bachelorarbeit bin und eigentlich höchste Konzentration brauche (was gerade einfach unmöglich ist) bin ich gerade ziemlich verzweifelt. Ich habe auch das Gefühl keinen direkten Ansprechpartner zu haben und zudem bekomme ich von jedem Arzt andere Infos.... Mein Plan ist alle Ärzte so lange zu nerven bis mich jemand ernst nimmt, aber vielleicht hat jemand hier ähnliches erfahren oder hat noch andere Informationen dazu, ich wäre sehr dankbar!!

Liebe Grüße

Kopfschmerzen, Schwindel
1 Antwort
Bauchschmerzen, Schwindel und Appetitlosigkeit?

Hi,

ich bin neu hier und brauche dringend Hilfe. Und zwar bin ich vor 2 Tagen um 3 früh erst ins Bett gegangen und dann bin ich wieder um 11 aufgestanden. Da gings mir noch gut. Aber gegen Nachmittag hatte ich dann bemerkt, dass ich Schlafmangel hatte. Also bin ich Abends 21 Uhr ins Bett gegangen. Ich hatte einen hohen Herzschlag, Bauchschmerzen und mir war ganz heiß.

Ich habe mich aufgedeckt und einfach versucht, ohne Decke einzuschlafen. Doch ich bin erst 2 Uhr richtig eingeschlafen.

Am nächsten Tag ging es, aber mein Kopf bzw. das Gehirn tat weh und ich hatte manchmal ein wenig Schwindel.

Heute bin ich um 2 ins Bett und bin aber auch erst halb 3 eingeschlafen. Ich bin fast jede Stunde aufgewacht und brauche immer 15-20 Minuten, um wieder einzuschlafen.

Wo ich dann um 11 wieder aufgewacht bin, taten meine Augen weh, wenn ich nach unten gucke. Außerdem habe ich manchmal Bauchschmerzen und auch kein Appetit, sodass ich auch nur sehr wenig essen kann. Bis jetzt habe ich aber noch kein Gewicht verloren, es hält sich in Grenzen.

Ich weiß nicht, wie es diese Nacht wird. Ich habe mich aber auch mal im Internet ein wenig umgeschaut. Da ich auch massiv seit dem einen Tag, wo ich um 3 ins Bett bin, Einschlafprobleme habe, habe ich geguckt was die Ursachen sein könnten. Und bei mir ist es glaube ich das Handy. Immer 1 Stunde, bevor ich schlafen möchte, gucke ich mir noch YouTube Videos an. Und das soll man ja kurz vor dem Schlafen lassen. Aber eigentlich hat mich das nie gestört. Alles fing an, wo ich erst um 3 früh schlafen gegangen bin.

Habt ihr Tipps, um besser einzuschlafen und auch durchzuschlafen? Wie kann ich die Appetitlosigkeit los werden? Was kann ich gegen die Bauschmerzen tun?

Danke schon mal im Voraus.

LG.,

Freshy

Kopfschmerzen, Schmerzen, Schlafstörung, Bauchschmerzen, schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Einschlafprobleme
2 Antworten
Gehirnerschütterung vor 10 Tagen und immer noch Beschwerden?

Hallo,

Ich hatte vor genau 10 Tagen eine Gehirnerschütterung, die ich mir durch einen Schlag bzw. darauffolgenden Sturz auf den Asphalt zugezogen habe. Ich war kurzzeitig bewusstlos (5 Sekunden ungefähr). Bin auch gleich wieder aufgestanden danach und bis auf eine leichte Verwirrtheit und 2 kleinen Beulen gings mir eigentlich ganz gut. Jedoch habe ich keine Erinnerung mehr an den Unfall und an ungefähr 5 Minuten davor. Da ich keinerlei große Beschwerden hatte bin ich nachhause gegangen und hab mich etwas hingelegt, leider wurde mir aber im laufe der Zeit etwas übel und ich fühlte mich etwas Benommen (so wie bei Alkohol). Daraufhin bin ich dann ungefähr 12 Stunden nach der Verletzung ins Krankenhaus gegangen. Dort angekommen kam ich sofort dran und die Ärztin untersuchte mich, machte ein Röntgen von der Halswirbelsäule und vom Kopf (es war aber nur ein ganz normales Röntgen, also kein CT oder MRT). Danach meinte sie ich solle eine Nacht im Krankenhaus verbringen, was ich auch tat. Am nächsten Tag kam dann ein Neurologe und machte einige Tests mit mir, die ich anscheinend alle bestanden hatte. Seine Diagnose lautete Gehirnerschütterung und daraufhin wurde ich unter der Bedingung den restlichen Tag unter Aufsicht zu bleiben entlassen. Bettruhe war seiner Meinung nicht notwendig, nur etwas Schonung für die nächsten Tage. Er meinte sogar ich könnte am nächsten Tag wieder moderat Sport machen. Jedoch wollte ich nichts überstürzen und blieb die nächsten 4 Tage bis auf einen kleinen Spaziergang im Bett. Leider muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit sehr viel Fern gesehen habe. Nun sind 10 Tage vergangen und ich habe immer noch leichte Übelkeit (ohne Erbrechen), etwas Benommenheit und mäßige Kopfschmerzen bzw. Kopfdruck an den Schläfen der kommt und wieder geht oder an andere Stellen des Kopfes wandert. Ist das normal das die Beschwerden so lange andauern, speziell die Übelkeit? Könnte eine Hirnblutung auch 10 Tage nach dem Unfall auftreten? Ich werde morgen zum Hausarzt gehen, da er geute noch auf Urlaub ist.

Ich hoffe jemand hatte etwas ähnliches und kann mir ein bisschen darüber berichten.

Danke

Kopfschmerzen, Gehirnerschütterung
1 Antwort
Dauerkopfschmerzen durch wachsende Weisheitszähne?

Hallo,

ich bin männlich 21 und leide bereits seit 3-4 Monaten an Dauerkopfschmerzen 24 h am Tag. Ein dauerhaftes leichtes Drücken am ganzen Kopf ist immer da, dazu kommt: die Schmerzen wandern immer zwischen der Stirn (kurz über den Augen), der Mitte des Kopfes und dem gleichzeitigen Schmerz beider Schläfen hin und her. Wenn die Schmerzen, die idR immer gleichstark sind, mal etwas stärker sind ist mir auch ein bisschen Übel.

Zu Beginn war ich beim Hausarzt. Da bei mir die üblichen Migräneanzeichen wie Geräusch- und Lichtempfindlichkeit und anfallartiges Erscheinungsbild nicht vorliegen und es auch dauerhaft ist, scheidet Migräne aus.

Beim HNO wurde eine Stirnhöhlenentzündung/Nebenhöhlen durch CT ausgeschlossen.

Beim Augenarzt wurde eine Sehschwäche ausgeschlossen.

 Beim Physio wurde eine Rücken-/Nackenverspannung als Ursache ausgeschlossen, da dort nichts verspannt ist.

Ein MRT zum Ausschluss zentral-organischer Prozesse im Kopf steht noch aus (Tumor, etc. ??)

Beim Zahnarzt bekam ich nun als potenzieller Zähneknirscher eine Aufbissschiene, die ich seit einer Woche nachts trage. Eine Besserung ist nur morgens nach dem Aufstehen zu spüren: Für ca. 15 min sind die Schmerzen etwa bei 20% Intensität wie sonst, danach wieder wie immer. Ein Besprechungstermin und die Auswertung der Schiene steht noch aus.

Meine unteren Weisheitszähne sind bereits seit 1 Jahr zu sehen und wachsen kontinuierlich. Ich hatte auch noch nie Zahnschmerzen!!! Laut Zahnarzt sei genug Platz im unteren Kiefer. Die oberen Weisheitszähne sind noch nicht zu sehen und wurden beim Röntgen entdeckt und scheinen allem Anschein nach gerade zu kommen.

Die Frage ist: Könnten die Schmerzen von den Zähnen kommen, bzw fallen euch noch andere Ursachen ein?

Danke für eure Hilfe :)

Kopfschmerzen, Weisheitszähne
1 Antwort
Kann einmaliges Riechen am Sekundenkleber anhaltende Kopfschmerzen verursachen?

Hallo,

Vor 4 Monaten habe ich etwas gebastelt und dabei UHU-Sekundenkleber (Cyanacrylat als Inhaltsstoff angegeben) verwendet. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht um die schädliche Wirkung von Klebstoffen (dem Gefahrensymbol auf dem Kleber habe ich erst zu spät Beachtung geschenkt) und so habe ich einen sehr dummen Fehler gemacht. Nachdem ich den Kleber auf der Fügestelle aufgetragen hatte, kam ich auf die dumme Idee mal dran zu riechen, also Ging ich mit der Nase nah an den Kleber ran und nahm einen kräftigen Zug davon. Gleich darauf brannte es in meiner Nase und ich realisierte, was für einen Blödsinn ich gerade angestellt hatte. Etwas verärgert über meine eigene Dummheit stellte ich den Kleber weg. Da das Brennen der Nase nicht lange anhielt, habe ich dem Ereignis für den Rest des Tages keine weitere Beachtung geschenkt und mich ein paar Stunden später schlafen gelegt (ich hatte kein Rauschgefühl oder Kopfschmerzen oder sonstige Beschwerden für den Rest des Tages).

Am nächsten Tag bin ich um 4 Uhr früh aufgewacht und hatte leichte Kopfschmerzen, ich dachte sofort an den Vorfall mit dem Kleber und habe diesbezüglich zu googeln angefangen. Was ich da gelesen habe gefiel mir überhaupt nicht und ich war noch mehr über meine dumme Aktion verärgert, aber ich dachte mir, dass die Kopfschmerzen ohnehin nicht mehrere Tage andauern würden und wenn sie vorbei sind, dann kann ich mich auch wieder beruhigen.

Es verging eine Woche und die Kopfschmerzen waren immer noch da (an der Stirn über dem linken Auge und wenn sie mal stärker waren dann auch am Kopf oben), also entschloss ich zum Arzt zu gehen und habe ihm von dem Vorfall erzählt. Der meinte eher nicht dass es vom Kleber kommt und hat mir Kopfschmerztabletten verschrieben.

Da die Kopfschmerzen weiter andauerten (und heute noch vorhanden sind) habe ich mich auf verschiedene Weisen untersuchen lassen, mir wurde Blut abgenommen -> Blutbild in Ordnung, ich hatte ein MRT -> keine Auffälligkeiten, Ich war beim HNO -> keine Auffälligkeiten. Vor drei Monaten habe ich ein wiederkehrendes leichtes Stechen im Brustbereich bekommen, meistens links, manchmal rechts. Daraufhin wurde Herz und Lunge untersucht -> unauffällig.

Mein Hausarzt meinte dann ich soll einen Orthopäden aufsuchen, dieser hat mir dann manuelles Training beim Physiotherapeuten verschrieben. Da hatte ich gestern den vorerst letzten Termin.

Die ganze Zeit über habe ich aber immer die Aktion mit dem Sekundenkleber im Kopf, kann es echt sein, dass dieses eine mal Riechen diese anhaltenden Kopfschmerzen verursacht oder spinne ich mir da was zusammen?

Es lässt mir einfach keine Ruhe, was ist eure Meinung dazu?





Kopfschmerzen
3 Antworten
Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
2 Antworten
Nach kiffen Herzklopfen / Schwindel / Brustschmerzen / Kopfschmerzen / Konzentrationsschwäche etc.?

Hallo Leute will meine Probleme zusammenfassen.

Bin der Max 27 Jahre alt. Mache Kraftsport 4-5 mal die Woche und arbeite viel.

Es begann Anfang April, waren bei Kollegen zuhause und wollten wieder Männerabend machen. Wasserpfeife rauchen, Filme gucken chillen etc.

Kollege hatte Gras dabei, habe bis jetzt nur 2 mal geraucht gehabt. Da ich viel Arbeite 7 Tage die Woche und 4-5 mal in der Woche Kraftsport, wollte ich mal abschalten und zog paar mal am Joint.

Merkte nach paar Minuten die Wirkung und sah alles in Zeitlupe, die stimmen kamen vorher und das Bild erst später, ich lachte darüber und merkte danach das es nicht normal ist, ich stand auf und ging zur Toilette, merkte danach das ich plötzlich Herzrasen bekommen habe und ging ins Wohnzimmer und hatte Panische Angst, da ich dachte das ich sterben werde.

Kollegen sahen die Problematik und ernsthaftigkeit und brachten mich zum Balkon.

Fing an zu zittern, mir wurde sehr kalt, mein Herz wurde schneller mal langsamer, hatte paar mal Atemnot, dachte ich schaff es nicht.

Kollege redete und ich dachte an sachen aber wusste selber nicht an was, sah alles in zeitlupe und manchmal sogar schneller... wollte nicht das mein kollege aufhört zu reden ..

Nach paar stunden ging es weg und schlief ein, am nächsten Tag war alles wieder OK.

Doch nach einer Woche passierte das...

Eines Tages wurde mir schwindelig und habe herzrasen einfach so bekommen. Es ging nach paar Minuten weg und ich fuhr nach Hause. Habe geschlafen am nächsten Tag nach dem Essen schon wieder. Panische Angst gehabt, Krangenwagen angerufen Puls war auf 180 da ich Panik geschoben habe, konnte im Krankenwagen meine Beine und hände nicht mehr spühren.

EKG , Blut Werte alles ok.

Ab dann habe ich Herzklopfen bekommen, die ich bis Heute habe, manchmal sogar sehr stark !

will mich jetzt kurz fassen.

Habe seit April Herzklopfen (immer), Schwindel, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Druck auf der Brust, Sehschwäche, die Knochen zwischen meinem Brust schmerzen wenn ich drauf drücke, Atemprobleme wie nicht zu viel Luft einatmen zu können, Kurzatmigkeit und manchmal Kreislaufprobleme..

War bei verschiedenen Kardiologen EKG, ECHO , Belastungs EKG. Blutwerte alles ok

Jedoch habe ich jeden Tag zu kämpfen manchmal sehr schlimm, manchmal gehts einigermaßsen

und noch was, anfang Januar hatte ich sehr starke schmerzen an meiner Halswirbelsäule, meine linke schulter und nacken bereich ist immer verspannt.

Denke das ich ein Nerv eingeklemmt habe.

Kann es von tatsächlich vom Kiffen gekommen sein?? Oder von einem Nerv das eingeklemmt ist??

Seitdem rauche ich keine zigaretten (eh nur selten geraucht)

Keine wasserpfeife mehr( 2 - 3 mal die woche )

Beim schlafen Spühre ich ein Flattern unter meinem Brust und mir wird sehr komisch, bekomme dann manchmal Herzrasen. (Selten)

Seitdem trainiere ich auch nicht mehr...

Ärzte wissen nicht was es ist, keiner kann mir was dazu sagen...

Darum frage ich euch, Jemand sowas erlebt???

Danke euch , würde mich für jede Antwort freuen...

Kopfschmerzen, Schwindel, Brustschmerzen, Herzklopfen
3 Antworten
Kopf gestoßen doch alles ist ok?

Hallo,

ich habe mir vor 4 Tagen heftig den Kopf gestoßen. Gibt auch eine kleine Wunde. Da ich unterwegs war konnte ich auch nicht direkt zum Arzt zumal keine Beschwerden vorhanden waren. Am gleichen Tag abends wurde mir schlecht und ich hatte Kopfschmerzen, Schwindel und im Allgemeinen ein richtig mulmiges Gefühl. Das hielt die 4 Tage und auch jetzt noch so an. War auch schon beim Arzt der meinte es sei alles ok. Dabei habe ich sogar extra noch mal darauf hingedeutet dass mir wirklich fast zum kotzen ist und der sagte wieder es sei alles okay. Von einer Gehirnerschütterung oder einem SHT könnte man DEFINITIV abwegen. Ich habe die Übelkeit nur mit einem kleinen Nickerchen jede Stunde bis alle zwei Stunden abschwächen können aber ich kann ja nicht 24/7 schlafen. Habe jetzt auch drei Tage krank bekommen aber irgendwie habe ich nicht das Gefühl dass es in den paar Tagen besser wird wenn es schon das ganze Wochenende anhielt. Medikationen habe ich keine verschrieben bekommen, nicht mal Ruhe. Soll ich am letzten Kranktag nochmals zum Arzt falles es anhält und auf eine bessere Erklärung oder Untersuchen bestehen? Ich hatte früher schon öfters mal solche Unfälle und nie was gehabt aber seit paar Monaten spielt mein Körper gar nicht mehr mit und ich kriege soviel ab womit man gar nicht rechnen würde..

ich hoffe ihr könnt mir paar Ratschläge geben.

liebe Grüße von der mit der Beule am Kopf (:

Kopfschmerzen, Kopf, Schwindel, Übelkeit, Gehirnerschütterung
2 Antworten
Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?
Kopfschmerzen, Stress, Augen, Gesundheit, Nackenschmerzen, Hirntumor
2 Antworten
Sorgen wegen Strahlenbelastung nach CT?

Hallo,

Seitdem ich damals als Jugendliche ein CT des Kopfes bekommen habe, mache ich mir immer wieder Sorgen wegen der Strahlenbelastung der ich dabei ausgesetzt war.

Ich hatte mit 13 eine leichte Gehirnerschütterung, der Arzt meinte zu mir wenn die Kopfschmerzen in 2 Wochen nicht weg seien, soll ich nochmal kommen. Nun waren die leichten Kopfschmerzen immer noch da, und der Arzt schickte ich mich zum CT um sicher zu gehen dass da nichts schlimmeres ist.

Nun rege ich mich bis heute auf dass das überhaupt gemacht wurde. Je jünger man ist, desto gefährlicher ist die Strahlung ja. Und nach einer leichten Gehirnerschütterung, bei der ich mich noch nicht einmal ergeben musste, dazu nur leichte Kopfschmerzen, glaube ich dass das ganze echt eine unnötige Aktion war mit dem CT. Ich hatte in dem Alter halt auch noch überhaupt keine Ahnung von sowas.

Seitdem bin ich immer wieder besorgt, wie erhöht denn nun mein Krebsrisiko deswegen ist. Oder ob ich nicht irgendwann mal einen Gehirntumor davon bekommen könnte. Ich bin eh jemand der sich schnell Sorgen wegen Kleinigkeiten macht, aber das lässt mir echt seit damals keine Ruhe mehr, und mittlerweile bin ich 20.

Nun hat in meinem Bekanntenkreis eine Freundin leider einen Gehirntumor, um sie steht es gar nicht gut. Deswegen hat es das ganze Thema bei mir wieder aufgewühlt.

2014 hatte ich eine Kieferzyste, durch die einer meiner Schneidezähne abgestorben ist. Vielleicht kam diese Zyste ja durch die damalige Strahlenbelastung?? O.O

Naja, weiß vielleicht jemand wie schlimm wirklich ein CT im Alter von 13 Jahren wirklich ist, ist es begründet dass ich mir deswegen noch Sorgen mache?

Danke für jede Antwort! :)

Kopfschmerzen, MRT, Radiologie, Strahlung, CT
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Kopfschmerzen