Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
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Schwindel und extreme Mattigkeit durch Hydrocortison Einnahme?

Hallo,

aufgrund bisher unklarem Schwindel und Abgeschlagenheit seit einigen Jahren habe ich mich vor ein paar Monaten in einer endokrinologischen Praxis vorgestellt. Dort wurde dann nach Blutabnahme ein ACTH-Test angeordnet zum Ausschluss einer Nebennierenrindeninsuffizienz. Aufgrund den Ergebnissen und niedrigen Werten wurde mir geraten, Hydrocortison Tabletten einzunehmen.

Blutwerte: ACTH-0 pg/ml 16,8; Cortisol 0 ug/dl 10,8; Cortisol 30 ug/dl 14,1; Cortisol 60 ug/dl 15,4

Grund für die Annahme der NNRI sei meine Einnahme der Asthmasprays (wegen allergischem Asthma: Foster 200/6; Spiriva Respimat 2,5mg). Die Tabletten nehme ich jetzt seit knapp einem Monat (10mg morgens und 5mg mittags), allerdings bleibt die versprochene Verbesserung der Symptome aus, im Gegenteil! Seit ca. 2 Wochen habe ich dauerhafte Schwindelgefühle, ab und zu richtige "Attacken" in denen es mich total dreht und ich nicht mal mehr aufstehen kann und das bis zu 2 Stunden lang. Dazu kommt diese extreme Erschöpftheit und ein ständiger Kopfdruck an der Stirn. Seit ein paar Tagen auch noch einen Pilz im Mund, super :/

Habe bereits die endokrinologische Praxis informiert und nachgefragt ob die Symptome von den Tabletten kommen könnte, das wurde allerdings verneint und ich soll mich nochmal melden wenn das noch länger anhält. Das Problem ist auch dass meine Hausärztin sich mit dem Medikament nicht wirklich auskennt, bzw. nur theoretisch und mich daher an die endokr. Praxis verwiesen hat bei Problemen damit. Einen Termin bei meinem Lungenarzt habe ich in 2 Wochen, wegen den Asthmasprays als Ursache der Unterfunktion.

Kurz noch zu mir: weiblich, 27 Jahre, allergisches Asthma, Hausstaubmilben- und Pollenallergie, Migränepatientin

Da ich gerade am Schreiben meiner Bachelorarbeit bin und eigentlich höchste Konzentration brauche (was gerade einfach unmöglich ist) bin ich gerade ziemlich verzweifelt. Ich habe auch das Gefühl keinen direkten Ansprechpartner zu haben und zudem bekomme ich von jedem Arzt andere Infos.... Mein Plan ist alle Ärzte so lange zu nerven bis mich jemand ernst nimmt, aber vielleicht hat jemand hier ähnliches erfahren oder hat noch andere Informationen dazu, ich wäre sehr dankbar!!

Liebe Grüße

Kopfschmerzen, Schwindel
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Bauchschmerzen, Schwindel und Appetitlosigkeit?

Hi,

ich bin neu hier und brauche dringend Hilfe. Und zwar bin ich vor 2 Tagen um 3 früh erst ins Bett gegangen und dann bin ich wieder um 11 aufgestanden. Da gings mir noch gut. Aber gegen Nachmittag hatte ich dann bemerkt, dass ich Schlafmangel hatte. Also bin ich Abends 21 Uhr ins Bett gegangen. Ich hatte einen hohen Herzschlag, Bauchschmerzen und mir war ganz heiß.

Ich habe mich aufgedeckt und einfach versucht, ohne Decke einzuschlafen. Doch ich bin erst 2 Uhr richtig eingeschlafen.

Am nächsten Tag ging es, aber mein Kopf bzw. das Gehirn tat weh und ich hatte manchmal ein wenig Schwindel.

Heute bin ich um 2 ins Bett und bin aber auch erst halb 3 eingeschlafen. Ich bin fast jede Stunde aufgewacht und brauche immer 15-20 Minuten, um wieder einzuschlafen.

Wo ich dann um 11 wieder aufgewacht bin, taten meine Augen weh, wenn ich nach unten gucke. Außerdem habe ich manchmal Bauchschmerzen und auch kein Appetit, sodass ich auch nur sehr wenig essen kann. Bis jetzt habe ich aber noch kein Gewicht verloren, es hält sich in Grenzen.

Ich weiß nicht, wie es diese Nacht wird. Ich habe mich aber auch mal im Internet ein wenig umgeschaut. Da ich auch massiv seit dem einen Tag, wo ich um 3 ins Bett bin, Einschlafprobleme habe, habe ich geguckt was die Ursachen sein könnten. Und bei mir ist es glaube ich das Handy. Immer 1 Stunde, bevor ich schlafen möchte, gucke ich mir noch YouTube Videos an. Und das soll man ja kurz vor dem Schlafen lassen. Aber eigentlich hat mich das nie gestört. Alles fing an, wo ich erst um 3 früh schlafen gegangen bin.

Habt ihr Tipps, um besser einzuschlafen und auch durchzuschlafen? Wie kann ich die Appetitlosigkeit los werden? Was kann ich gegen die Bauschmerzen tun?

Danke schon mal im Voraus.

LG.,

Freshy

Kopfschmerzen, Schmerzen, Schlafstörung, Bauchschmerzen, schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Einschlafprobleme
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Gesicht rechte Seite angeschwollen und Stärke Kopfschmerzen, was könnte es sein?

Guten Tag,

Ich war in den letzten 1 1/2 Monaten bereits mehrfach beim Hausarzt, beim HNO Arzt, beim Kieferorthopäden und Kieferchirurgen. Auch habe ich bereits einen Termin für ein Schädel MRT, aber erst Mitte Juli.

Die Hausärzte kann sich nicht erklären woran es liegt, der HNO Arzt sagt mit meinen Ohren ist alles spitzen klasse.

Der Kieferorthopäde sagt auch, dass alles super ist und es eigentlich nicht an dem Kiefer und an den Zehen liegen sollte.

Der Chirurg sagt, er kann es sich auch nicht vorstellen, wird aber meine Weisheitszähne ziehen, weil es vielleicht daran liegen könnte. Um auf der Sachen auf den Grund zu kommen.

So das Problem, was mich super beunruhigt:

Ich habe seit 1 1/2 Monaten starke Kopfschmerzen, einen starken Druck auf der rechten Gesichtshälfte (hauptsächlich im Ohren Bereich), was sehr schlimm ist, ist die Gesichtschwelung auf der rechten Gesichtshälfte... Meine Wange schwillt an bzw. ist seit Wochen in einem angeschwollenen Zustand (mal mehr, mal weniger). Es fühlt sich so an, als würde es mein rechtes Auge zusammen drücken und mein Augenlid pocht stärker und häufiger als sonst.

Seit heute tut auch meine linke Schlefe weh.

Mein Problem ist, dass ich unbedingt am 19ten ins Ausland muss, was auf keinen Fall verschoben werden kann, da es für mich eine voll Katastrophe darstellen könnte und wird, falls ich nicht fliege. Komme erst mitte Juli wieder und die Termine sind im Vorfeld leider nicht frei.

Sei es fürs MRT, oder um die Weisheitszähne raus zu operieren.

Und da der Kieferchirurgr meinte, es könnte eventuell daran liegen und er sich nicht sicher ist, macht mir auch zu denken und vorallem da die meinten, das Gesicht schwillt da eigentlich nicht an, weil nicht entzündet ist und nicht an den Zähnen weh tut.

Hatte jemand eventuell gleiche Probleme und hat eine Lösung gefunden, oder könnte mir einen denk Anstoß geben.

Weil die Schwellung ist deutlich seh Bar und spür Bar und die Kopfschmerzen sind sehr stark.

Danke euch 🙏🏼

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kieferorthopädie, MRT, Schwellung, MRT Befund
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Kopfschmerzen und Druckgefühl von Weisheitszähnen?

Hallo,

seit circa ein bis zwei Wochen leider ich unter täglichen Kopfschmerzen. Meistens handelt es sich hierbei weniger um akute Schmerzen als um ein andauerndes Druckgefühl vorwiegend in der linken Seite über dem Ohr bis zur Schläfe. Dieses Gefühl wird manchmal von kurzen stechenden Schmerzen begleitet, die überall im Kopf auftreten, oft im Hinterkopf, sowie von zeitweise Kribbeln, dieses Kribbeln empfinde ich auch ab und an in meinen Fingern. Ich denke, dass die Schmerzen vom Kiefer nach oben ziehen, da auch meine Wange und das linke Auge vom Druck betroffen sind und ich ebenfalls unter leichten Kieferschmerzen leide. Ich habe auch seit einigen Wochen ein Knacken im Kiefer und bemerke manchmal ein Knirschen, sowie ein warmes Gefühl im linken Ohr. Hinzu kommen zeitweise leichte Übelkeit und Verspannungen im Nacken und Rücken.

Ich habe bereits meinem Hausarzt und einem Neurologen einen Besuch abgestattet, beide meinten es müsse sich um Spannungskopfschmerzen und Stresssymptomen (ich habe gerade die schriftlichen Abiturprüfungen hinter mir) handeln und schlossen schwerwiegende Ursachen aufgrund meiner 19 Jahre weitgehend aus. Ein Termin für ein EEG bekam ich allerdings erst für in zwei Wochen. Nun war ich heute beim Kieferchirugen, der meinte, dass meine Symptome stark auf Probleme mit den Weisheitszähnen hindeuten, diese werden auch wahrscheinlich in den nächsten Wochen entfernt.

Da ich ein wenig ein Hypochonder bin, mache ich mir Sorgen, dass etwas Schlimmeres hinter diesem Druck und den Symptomen stecken könnte. In den letzten Wochen hatte ich auch mit Panikattacken zu kämpfen, die vermutlich zu den Beschwerden aufgrund der ständigen Nervösität beitragen. Ich hab das Gefühl ich befinde mich in einem ständigen Teufelskreis. Der Druck macht mich einfach wahnsinnig. :( Ich wollte fragen ob jemand der auch Probleme mit Weisheitszähnen hatte mit ähnlichen Symptomen zu kämpfen hatte? Oder viellecht kennt jemand noch eine andere Erklärung für die Kopfschmerzen? Ich bedanke mich im Vorraus für jede Antwort!

Kopfschmerzen, Stress, Panikattacken, Weisheitszähne, Druckgefühl, Hypochondrie
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Was soll ich machen und welchen Arzt soll ich nun aufsuchen?

Guten Tag zusammen,

Ich habe seit gut 2 Wochen Ohrenschmerzen mit Kopfschmerzen. Anfangs 1. Woche hatte ich noch etwas Temperatur und deswegen meinten wir alle (ich, meine Freundin und der Arzt) es sei eine Mittelohrentzündung. Doch letzte Woche am Montag beim HNO Arzt stellte sich heraus, dass ich weder gerötetes Ohr noch Entzündungswerte im Blut habe. Also es war keine Mittelohrenzündung zu sehen und eine Hirnhautentzündung konnte man ebenfalls ausschliessen.

Der HNO Arzt meinte, es könne wohl eher nur noch was Neurologisches sein diese Schmerzen. Also ging ich zu meiner Hausärztin und wollte mich zu einer Neurologin überweisen lassen. Allerdings meinte diese plötzlich was anderes, dass es kaum was Neurologisches sein würde. Ehrlich gesagt weiss ich jetzt nicht, was ich genau machen sollte und zu welchem Arzt ich gehen sollte. Im Internet hat meine Freundin gelesen, das es Nervenschmerzen am Kopf gibt, welche dann bis in die Ohren ziehen.

Ich habe nun seit 2.5 Wochen durchgehend Kopf und Ohrenschmerzen und wäre langsam froh, wenn ich wissen würde, was ich nun habe. Meine Psychologin meinte, dass es psychisch eher weniger was sein könnte.

Die Ohrenschmerzen sind beidseitig, dann auch mal nur die rechte Seite und mal nur die linke Seite. Die Kopfschmerzen befinden sich vor allem an der Seite des Kopfes und am Hinterkopf. Die Ohrenschmerzen fühlen sich vor allem Stechend und pulsierend an, aber manchmal auch wie ein schmerzhafter Druck. Die Kopfschmerzen sind ebenfalls so.

Was würdet ihr tun? Zu welchem Arzt würdetbihr gehen? Sollte ich jetzt mal zu der Neurologin oder nochmals zu einem HNO Arzt?

Langsam bin ich Ratlos und die Schmerzen sind mit Schmerzmittel nich wegzukriegen.

Danke für eure Meinungen und Antworten. 

Kopfschmerzen, Schmerzen, Ohrenschmerzen, Behandlung, Arzt, HNO, Kopf, Neurologie
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Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

Kopfschmerzen, Kopfweh, Schmerzen, Nase, Arzt, chronische Schmerzen, Medizin, Nasenscheidewand
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Kopfschmerzen (Stirn) mit Augenbeteiligung?

Hallo,

ich hab mal ne Frage und zwar geht es um meinen Freund.. er hat schon seit langer Zeit mit einer chronischen Sinuitis zu kämpfen, nimmt inzwischen auch Medikamente (Kortisonhaltiges Nasenspray) und es ist auch schon besser geworden. Aber so richtig will es irgendwie nicht abheilen, es treten immer wieder neue Probleme auf...

Seit letzter Woche klagt er nun über stechende Schmerzen, vorne an der rechten Stirnseite. Er beschreibt es wie einen Insektenstich und das es in Intervallen auftritt und immer nur für ein paar Sekunden anhält, die Stelle an der Stirn ist auch leicht gerötet. Es fühlt sich für ihn auch so an, als wäre es der Knochen darunter. Dazu kommt noch das auf der Seite wo der Schmerz auftritt das Auge juckt und das Gewebe ums Auge herum eingefallen wirkt, so schlaff und labberig irgendwie..

An dem Tag wo es ganz akut war, war er auf einer Messe und die haben Wärmebildkameras vorgestelllt. Er hat sich dann just for fun fotografieren lassen und sein ganzes Gesicht war blau/grün, nur um Augen und Nase herum waren ein paar rote Stellen noch sichtbar.. deutet das auch auf eine schlechte Durchblutung hin? Und könnte das mit der Grund für diese seltsamen Symptome sein? Er ist momentan auch im Prüfungsstress ist und das ist ja nicht gerade heilungsfördernd.. Er steht zwar schon unter ärztlicher Beobachtung wegen der Sinuitis, aber der Arzt sagt jedes Mal er solle das Nasenspray weiter nehmen und will weiter beobachten, nur habe ich langsam das Gefühl das das nicht mehr ausreicht..

Habt ihr eine Idee, was dahinter stecken könnte? Mach mir wirklich Sorgen :/

Kopfschmerzen, Augen, Schmerzen, Juckreiz, Stirn
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Was kann ich pflanzliches für Gelassenheit nehmen um Verspannungen vorzubeugen?

Ich leide sehr unter Schulterverspannung , daher man ja nicht ständig zur Physio kann habe ich mir Ortoton / Muskelrelax. geben lassen.Ich habe die Sympthome meistens auf Arbeit, wenn ich mit Problemen konfrontiert werde, dann wird mir des öfteren schwindelig und ich habe sofort in bestimmten Regionen Kopfschmerzen . Nun ist mir aufgefallen nichts hilft wirklich so gut wie Ortoton Jahre lange Physio nicht und auch keine Spritzen, wenn ich es nehme werde ich die ersten 2 Stunden so ruhig aber bin dann auch nicht ganz bei der Sache, kann das nicht auf Dauer nehmen und nur wenns akut ist. Ich dachte erst es könnte mit Angst etwas nicht zu schaffen zu tun haben das ich verspanne, aber hatte die letzten Wochen starken anderen Stress wo es eher um Angst ging, und da war nichts.

Und ich weiß Physio, Fazienrolle / Bewegung usw.auch kein Autogenes Training alles versucht mir half da nichts / hatte ich alles 2 Jahre versucht mit mäßigen Erfolg und ich weiß auch Ortoton ist eine Chemiekeule, aber es hilft Wunder was 1 Jahr Physio nicht schaffte ging nach 1 Tag von dem Zeug weg, und nein ich möchte nicht meinen Job wechseln. .B Vitamine halfen nix, also keine Nahrungsergänzungsmittel.

Baldrian hatte ich schonmal versucht mit sage mal 30% Erfolg

Kennt jemand ein pflanzliches Mittel welches ich frühs nehmen kann um den Tag gelassen anzugehen und nicht wieder zu Verspannen. Bitte keine Drogen vielleicht weiß jemand eine Antwort bei dem das selbe auf Arbeit auftritt

Kopfschmerzen, Verspannung
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Was könnte die Ursache von meinen Beschwerden sein?

Hallo,

Am Besten fange ich am Anfang an.

Aufgrund einer Hüftdysplasie und einer Coxa Antetorta (Oberschenkelverdrehung) ließ ich im Mai 2017 eine Triple-Osteotomie und eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie durchführen. Soweit ist alles gut, dass Metall ist schon draußen und ich habe keine Leisten- und Knieschmerzen mehr.

Nun gut, leider haben sich vor der OP auch noch Rückenschmerzen und Kopfschmerzen dazugesellt. Die chronischen Kopfschmerzen habe ich seit ca. 5 Jahren und es wurde auch bereits vor 2 Jahren ein MRT gemacht, das ohne Befund war. Die Kopfschmerzen wurden auf Schulstress geschoben, gingen jedoch nach Beendigung der Schule nicht weg. Nun mache ich seit September ein FSJ, habe jedoch immer noch relativ starke Beschwerden trotz eines entspannten Lebens. Ich nehme keine Schmerzmittel und die Schmerzen variieren täglich. Es sind meist Spannungskopfschmerzen, welche zum Abend hin trotz ausreichend Flüssigkeit und Bewegung hin zunehmen. Weiter abgeklärt wurde aber nichts.

Die Rückenschmerzen sind in der LWS und im Kreuzbeinbereich. Beim Bücken, verstärktem Hohlkreuz, sowie längerem Stehen und Liegen verstärken sich die Schmerzen. Das Schlimmste jedoch ist eine Taubheit im Bereich des Kreuzbeins, das beim Sitzen nach ca. 10 min auftritt. Die besteht bereits seit 1,5 Jahren. Inzwischen ist die empfindung dort dauerhaft gestört. Wenn ich eine Zeit lang keinen Sport machen kann (Krafttraining,...), z.B. wenn ich krank bin, werden sie Schmerzen noch viel schlimmer. Regelmäßige Bewegung hilft mir also. Aber es gibt einen speziellen Punkt, der druckschmerzhaft ist, dieser liegt einen Finger über dem Mittelpunkt des Kreuzbeins.

Ich war schon bei meinem Hausarzt, Orthopäden und Hüftspezislisten, doch alles, was sie mir sagen konnten, ist, dass ich eine sehr leichte Skoliose, ein starkes Hohlkreuz und hypermobile Gelenke habe.

Nun meine Fragen... Ich habe vor einem halben Jahr einen Knubbel am Hinterkopf im Nacken bemerkt (keine Ahnung, ob der schon früher da war), der nicht zu Sehen, aber zu Tasten ist. Es ist kein vergrößerter Lymphknoten (sagt meine Mutter, die ist Physiotherapeutin), aber was dann? Könnten daher die Kopfschmerzen kommen? Habt ihr einen Tipp, was ich gegen die Rückenschmerzen tun kann außer das Hohlkreuz "wegtrainieren" und Muskelaufbau? Was hilft gegen hypermobile Gelenke? Mein Arzt meinte, dass das weggehen sollte, wenn ich ausgewachsen bin. Ich bin seit ich 15 bin ausgewachsen, geht das trotzdem noch weg? Ich habe insgesamt ein sehr schwaches Bindegewebe und mehrere Gelenke, die subluxieren (Kiefer, Schulter, Hüfte, großer Zeh links, kleiner Finger rechts...). Vielleicht hilft das ja weiter...?!

Liebe Grüße, gymgirl19

PS.: Vielen Dank, dass ihr den langen Text gelesen habt. Eigentlich sollte er kürzer werden...

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Taubheit
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Gehirnerschütterung vor 10 Tagen und immer noch Beschwerden?

Hallo,

Ich hatte vor genau 10 Tagen eine Gehirnerschütterung, die ich mir durch einen Schlag bzw. darauffolgenden Sturz auf den Asphalt zugezogen habe. Ich war kurzzeitig bewusstlos (5 Sekunden ungefähr). Bin auch gleich wieder aufgestanden danach und bis auf eine leichte Verwirrtheit und 2 kleinen Beulen gings mir eigentlich ganz gut. Jedoch habe ich keine Erinnerung mehr an den Unfall und an ungefähr 5 Minuten davor. Da ich keinerlei große Beschwerden hatte bin ich nachhause gegangen und hab mich etwas hingelegt, leider wurde mir aber im laufe der Zeit etwas übel und ich fühlte mich etwas Benommen (so wie bei Alkohol). Daraufhin bin ich dann ungefähr 12 Stunden nach der Verletzung ins Krankenhaus gegangen. Dort angekommen kam ich sofort dran und die Ärztin untersuchte mich, machte ein Röntgen von der Halswirbelsäule und vom Kopf (es war aber nur ein ganz normales Röntgen, also kein CT oder MRT). Danach meinte sie ich solle eine Nacht im Krankenhaus verbringen, was ich auch tat. Am nächsten Tag kam dann ein Neurologe und machte einige Tests mit mir, die ich anscheinend alle bestanden hatte. Seine Diagnose lautete Gehirnerschütterung und daraufhin wurde ich unter der Bedingung den restlichen Tag unter Aufsicht zu bleiben entlassen. Bettruhe war seiner Meinung nicht notwendig, nur etwas Schonung für die nächsten Tage. Er meinte sogar ich könnte am nächsten Tag wieder moderat Sport machen. Jedoch wollte ich nichts überstürzen und blieb die nächsten 4 Tage bis auf einen kleinen Spaziergang im Bett. Leider muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit sehr viel Fern gesehen habe. Nun sind 10 Tage vergangen und ich habe immer noch leichte Übelkeit (ohne Erbrechen), etwas Benommenheit und mäßige Kopfschmerzen bzw. Kopfdruck an den Schläfen der kommt und wieder geht oder an andere Stellen des Kopfes wandert. Ist das normal das die Beschwerden so lange andauern, speziell die Übelkeit? Könnte eine Hirnblutung auch 10 Tage nach dem Unfall auftreten? Ich werde morgen zum Hausarzt gehen, da er geute noch auf Urlaub ist.

Ich hoffe jemand hatte etwas ähnliches und kann mir ein bisschen darüber berichten.

Danke

Kopfschmerzen, Gehirnerschütterung
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Dauernd Müde,Stimmungsschwankungen, Schnell Schlapp, Kopfschmerzen,Antriebslosigkeit. Was könnte es ungefähr sein? Habt ihr Ideen?

Ich bin seit einer gewissen Zeit dauern Müde, obwohl ich genug Schlaf abbekomme. Und manchmal sogar so sehr, dass ich sogar beim Autofahren in Sekundenschlaf verfallen bin (Ist mir zum Glück noch nicht so oft passiert und danach hab ich auch immer direkt eine Pause eingelegt). Auf der Arbeit oder in meiner Freizeit bin ich schon nach den kleinsten Aktivitäten total schlapp und habe Kopfschmerzen. Meine Stimmung ist immer sehr schwankend. In einem Moment bin ich sehr gut drauf, dann im Nächsten bin ich sehr gereizt und im anderen wiederum bin ich traurig. Außerdem bin ich auch sehr unmotiviert geworden, ich möchte zwar immer etwas unternehmen aber der Antrieb fehlt mir. Im Leben habe ich auch keine belastenden Ereignisse die mich irgendwie beeinflussen könnten. Familiär, Beziehung, Freunde, Arbeit/Schule, alles läuft gut.

Aber zusätzlich habe ich noch meine Periode ziemlich unregelmäßig (Verschiebt sich öfter um eine Woche oder fällt manchmal ganz aus). Und Ernährung ist bei mir eher Normal. ( Also zwischendurch ess ich auch mal was ungesundes wie eine Pizza oder ähnliches. Aber auch gerne Salat und dabei dann Puten/Hähnchenfleisch- nur mal als Beispiel). Am Tag über trinke ich eher wenig Wasser. (1L-1,5L).

Die Phasen habe ich mal stärker und mal schwächer. Momentan aber eher wieder stärker und das seit ein paar Monaten. Vielleicht habt ihr ja Ideen in welche Richtung es gehen könnte. (Zum Arzt wollte ich die Tage auch noch.)

Danke für Rückmeldungen. :)

Kopfschmerzen, augenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Ursache, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen
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Dauerkopfschmerzen durch wachsende Weisheitszähne?

Hallo,

ich bin männlich 21 und leide bereits seit 3-4 Monaten an Dauerkopfschmerzen 24 h am Tag. Ein dauerhaftes leichtes Drücken am ganzen Kopf ist immer da, dazu kommt: die Schmerzen wandern immer zwischen der Stirn (kurz über den Augen), der Mitte des Kopfes und dem gleichzeitigen Schmerz beider Schläfen hin und her. Wenn die Schmerzen, die idR immer gleichstark sind, mal etwas stärker sind ist mir auch ein bisschen Übel.

Zu Beginn war ich beim Hausarzt. Da bei mir die üblichen Migräneanzeichen wie Geräusch- und Lichtempfindlichkeit und anfallartiges Erscheinungsbild nicht vorliegen und es auch dauerhaft ist, scheidet Migräne aus.

Beim HNO wurde eine Stirnhöhlenentzündung/Nebenhöhlen durch CT ausgeschlossen.

Beim Augenarzt wurde eine Sehschwäche ausgeschlossen.

 Beim Physio wurde eine Rücken-/Nackenverspannung als Ursache ausgeschlossen, da dort nichts verspannt ist.

Ein MRT zum Ausschluss zentral-organischer Prozesse im Kopf steht noch aus (Tumor, etc. ??)

Beim Zahnarzt bekam ich nun als potenzieller Zähneknirscher eine Aufbissschiene, die ich seit einer Woche nachts trage. Eine Besserung ist nur morgens nach dem Aufstehen zu spüren: Für ca. 15 min sind die Schmerzen etwa bei 20% Intensität wie sonst, danach wieder wie immer. Ein Besprechungstermin und die Auswertung der Schiene steht noch aus.

Meine unteren Weisheitszähne sind bereits seit 1 Jahr zu sehen und wachsen kontinuierlich. Ich hatte auch noch nie Zahnschmerzen!!! Laut Zahnarzt sei genug Platz im unteren Kiefer. Die oberen Weisheitszähne sind noch nicht zu sehen und wurden beim Röntgen entdeckt und scheinen allem Anschein nach gerade zu kommen.

Die Frage ist: Könnten die Schmerzen von den Zähnen kommen, bzw fallen euch noch andere Ursachen ein?

Danke für eure Hilfe :)

Kopfschmerzen, Weisheitszähne
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Kann einmaliges Riechen am Sekundenkleber anhaltende Kopfschmerzen verursachen?

Hallo,

Vor 4 Monaten habe ich etwas gebastelt und dabei UHU-Sekundenkleber (Cyanacrylat als Inhaltsstoff angegeben) verwendet. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht um die schädliche Wirkung von Klebstoffen (dem Gefahrensymbol auf dem Kleber habe ich erst zu spät Beachtung geschenkt) und so habe ich einen sehr dummen Fehler gemacht. Nachdem ich den Kleber auf der Fügestelle aufgetragen hatte, kam ich auf die dumme Idee mal dran zu riechen, also Ging ich mit der Nase nah an den Kleber ran und nahm einen kräftigen Zug davon. Gleich darauf brannte es in meiner Nase und ich realisierte, was für einen Blödsinn ich gerade angestellt hatte. Etwas verärgert über meine eigene Dummheit stellte ich den Kleber weg. Da das Brennen der Nase nicht lange anhielt, habe ich dem Ereignis für den Rest des Tages keine weitere Beachtung geschenkt und mich ein paar Stunden später schlafen gelegt (ich hatte kein Rauschgefühl oder Kopfschmerzen oder sonstige Beschwerden für den Rest des Tages).

Am nächsten Tag bin ich um 4 Uhr früh aufgewacht und hatte leichte Kopfschmerzen, ich dachte sofort an den Vorfall mit dem Kleber und habe diesbezüglich zu googeln angefangen. Was ich da gelesen habe gefiel mir überhaupt nicht und ich war noch mehr über meine dumme Aktion verärgert, aber ich dachte mir, dass die Kopfschmerzen ohnehin nicht mehrere Tage andauern würden und wenn sie vorbei sind, dann kann ich mich auch wieder beruhigen.

Es verging eine Woche und die Kopfschmerzen waren immer noch da (an der Stirn über dem linken Auge und wenn sie mal stärker waren dann auch am Kopf oben), also entschloss ich zum Arzt zu gehen und habe ihm von dem Vorfall erzählt. Der meinte eher nicht dass es vom Kleber kommt und hat mir Kopfschmerztabletten verschrieben.

Da die Kopfschmerzen weiter andauerten (und heute noch vorhanden sind) habe ich mich auf verschiedene Weisen untersuchen lassen, mir wurde Blut abgenommen -> Blutbild in Ordnung, ich hatte ein MRT -> keine Auffälligkeiten, Ich war beim HNO -> keine Auffälligkeiten. Vor drei Monaten habe ich ein wiederkehrendes leichtes Stechen im Brustbereich bekommen, meistens links, manchmal rechts. Daraufhin wurde Herz und Lunge untersucht -> unauffällig.

Mein Hausarzt meinte dann ich soll einen Orthopäden aufsuchen, dieser hat mir dann manuelles Training beim Physiotherapeuten verschrieben. Da hatte ich gestern den vorerst letzten Termin.

Die ganze Zeit über habe ich aber immer die Aktion mit dem Sekundenkleber im Kopf, kann es echt sein, dass dieses eine mal Riechen diese anhaltenden Kopfschmerzen verursacht oder spinne ich mir da was zusammen?

Es lässt mir einfach keine Ruhe, was ist eure Meinung dazu?





Kopfschmerzen
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
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Nach kiffen Herzklopfen / Schwindel / Brustschmerzen / Kopfschmerzen / Konzentrationsschwäche etc.?

Hallo Leute will meine Probleme zusammenfassen.

Bin der Max 27 Jahre alt. Mache Kraftsport 4-5 mal die Woche und arbeite viel.

Es begann Anfang April, waren bei Kollegen zuhause und wollten wieder Männerabend machen. Wasserpfeife rauchen, Filme gucken chillen etc.

Kollege hatte Gras dabei, habe bis jetzt nur 2 mal geraucht gehabt. Da ich viel Arbeite 7 Tage die Woche und 4-5 mal in der Woche Kraftsport, wollte ich mal abschalten und zog paar mal am Joint.

Merkte nach paar Minuten die Wirkung und sah alles in Zeitlupe, die stimmen kamen vorher und das Bild erst später, ich lachte darüber und merkte danach das es nicht normal ist, ich stand auf und ging zur Toilette, merkte danach das ich plötzlich Herzrasen bekommen habe und ging ins Wohnzimmer und hatte Panische Angst, da ich dachte das ich sterben werde.

Kollegen sahen die Problematik und ernsthaftigkeit und brachten mich zum Balkon.

Fing an zu zittern, mir wurde sehr kalt, mein Herz wurde schneller mal langsamer, hatte paar mal Atemnot, dachte ich schaff es nicht.

Kollege redete und ich dachte an sachen aber wusste selber nicht an was, sah alles in zeitlupe und manchmal sogar schneller... wollte nicht das mein kollege aufhört zu reden ..

Nach paar stunden ging es weg und schlief ein, am nächsten Tag war alles wieder OK.

Doch nach einer Woche passierte das...

Eines Tages wurde mir schwindelig und habe herzrasen einfach so bekommen. Es ging nach paar Minuten weg und ich fuhr nach Hause. Habe geschlafen am nächsten Tag nach dem Essen schon wieder. Panische Angst gehabt, Krangenwagen angerufen Puls war auf 180 da ich Panik geschoben habe, konnte im Krankenwagen meine Beine und hände nicht mehr spühren.

EKG , Blut Werte alles ok.

Ab dann habe ich Herzklopfen bekommen, die ich bis Heute habe, manchmal sogar sehr stark !

will mich jetzt kurz fassen.

Habe seit April Herzklopfen (immer), Schwindel, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Druck auf der Brust, Sehschwäche, die Knochen zwischen meinem Brust schmerzen wenn ich drauf drücke, Atemprobleme wie nicht zu viel Luft einatmen zu können, Kurzatmigkeit und manchmal Kreislaufprobleme..

War bei verschiedenen Kardiologen EKG, ECHO , Belastungs EKG. Blutwerte alles ok

Jedoch habe ich jeden Tag zu kämpfen manchmal sehr schlimm, manchmal gehts einigermaßsen

und noch was, anfang Januar hatte ich sehr starke schmerzen an meiner Halswirbelsäule, meine linke schulter und nacken bereich ist immer verspannt.

Denke das ich ein Nerv eingeklemmt habe.

Kann es von tatsächlich vom Kiffen gekommen sein?? Oder von einem Nerv das eingeklemmt ist??

Seitdem rauche ich keine zigaretten (eh nur selten geraucht)

Keine wasserpfeife mehr( 2 - 3 mal die woche )

Beim schlafen Spühre ich ein Flattern unter meinem Brust und mir wird sehr komisch, bekomme dann manchmal Herzrasen. (Selten)

Seitdem trainiere ich auch nicht mehr...

Ärzte wissen nicht was es ist, keiner kann mir was dazu sagen...

Darum frage ich euch, Jemand sowas erlebt???

Danke euch , würde mich für jede Antwort freuen...

Kopfschmerzen, Schwindel, Brustschmerzen, Herzklopfen
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Kopf gestoßen doch alles ist ok?

Hallo,

ich habe mir vor 4 Tagen heftig den Kopf gestoßen. Gibt auch eine kleine Wunde. Da ich unterwegs war konnte ich auch nicht direkt zum Arzt zumal keine Beschwerden vorhanden waren. Am gleichen Tag abends wurde mir schlecht und ich hatte Kopfschmerzen, Schwindel und im Allgemeinen ein richtig mulmiges Gefühl. Das hielt die 4 Tage und auch jetzt noch so an. War auch schon beim Arzt der meinte es sei alles ok. Dabei habe ich sogar extra noch mal darauf hingedeutet dass mir wirklich fast zum kotzen ist und der sagte wieder es sei alles okay. Von einer Gehirnerschütterung oder einem SHT könnte man DEFINITIV abwegen. Ich habe die Übelkeit nur mit einem kleinen Nickerchen jede Stunde bis alle zwei Stunden abschwächen können aber ich kann ja nicht 24/7 schlafen. Habe jetzt auch drei Tage krank bekommen aber irgendwie habe ich nicht das Gefühl dass es in den paar Tagen besser wird wenn es schon das ganze Wochenende anhielt. Medikationen habe ich keine verschrieben bekommen, nicht mal Ruhe. Soll ich am letzten Kranktag nochmals zum Arzt falles es anhält und auf eine bessere Erklärung oder Untersuchen bestehen? Ich hatte früher schon öfters mal solche Unfälle und nie was gehabt aber seit paar Monaten spielt mein Körper gar nicht mehr mit und ich kriege soviel ab womit man gar nicht rechnen würde..

ich hoffe ihr könnt mir paar Ratschläge geben.

liebe Grüße von der mit der Beule am Kopf (:

Kopfschmerzen, Kopf, Schwindel, Übelkeit, Gehirnerschütterung
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Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?
Kopfschmerzen, Stress, Augen, Gesundheit, Nackenschmerzen, Hirntumor
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Ständige Müdigkeit / Kopfweh / verschwommene Sicht / Gliedmaßen kribbeln - Kortison absetzen?

Vor einigen Monaten wurden bei mir Polypen diagnostiziert (starke Schleimbildung, gelegentlich Schmerzen im Ohr). Bevor er eine Operation vornimmt, wollte mein HNO diese mit Budesonid Nasenspray behandeln. Erst war es glaub ich ein Monat, mittlerweile verlängert auf insgesamt 3 oder sogar 4 Monate.

Seit einiger Zeit schlage ich mich mit schwerwiegenden Beschwerden rum, welche in der jüngeren Vergangenheit immer schlimmer wurden:

  • aktuell ständige Müdigkeit / Abgeschlagenheit (körperlich kaum Antrieb am Tag irgendwas zu machen, weniger Konzentration, nach 9/10 Std. Schlaf noch gerädert)
  • Gleichgewichtsstörungen, "schwarz vor Augen" wenn ich aus der Hocke komme o.ä., ein grundsätzliches Niveau an Schwindel
  • durch den Tag Wahrnehmung wie "durch eine Wolke"
  • sehr schnelles Einschlafen/Kribbeln von Körperteilen, insb. Gliedmaßen, also Armen und Beinen (Bsp: nur kurzes Ausstrecken eines Armes -> direkt Kribbeln, eine Person ein paar Minuten auf den Schultern tragen -> kann Hand gar nicht mehr bewegen
  • verschwommene Sicht, extrem "angestrengtes" Sehen, oft Blinzeln
  • gelegentlich Kopfschmerzen, "Drücken" im und auf dem Kopf
  • "unsauberer" und "schwieriger" Stuhlgang

Habe deswegen schon alles ausprobiert. Ausführlicher Gesundheitscheck beim Hausarzt, samt Blut etc: keine Auffälligkeiten, Blut ok, Schilddrüse ok, alles gut. Ernährungsumstellungen auch schon probiert. Bringen nix.

Erst jetzt bin ich auf das Nasenspray gekommen. Der Zeitraum, seit dem die Beschwerden schlimmer wurden, stimmt in etwa überein. Eine kurze Internetrecherche nach "Budesonid Müdigkeit" bringt übereinstimmende Ergebnisse (sanego.de).

Mein akutes Problem: Durch die ständige Abgeschlagenheit kriege ich im Alltag kaum mehr was hin schlafe ewig ohne je ausgeruht zu sein. In den nächsten drei Wochen stehen aber meine Klausuren an.

Mitte August wäre mein HNO-Termin zur Besprechung der Anwendung des Kortison. Was ich bisher sagen kann: das Nasenspray bringt keine wirkliche Verbesserung nach crica 3 Monaten Anwedung.

Nun zu meiner Frage: Wäre es "ok", das Nasenspray einfach ab heute Abend abzusetzen, ohne vorzeitige Rücksprache mit HNO? Vorher lieber in der Sprechstunde vorbeischauen und nachfragen? Ich verzweifle im Moment vollkommen und ringe nach jeder Möglichkeit, die Aussicht auf Besserung verspricht. Sonst irgendwelche Ideen, wie ich meine Probleme bessern könnte? Bin männlich, noch keine 20 Jahre alt.

Beste Grüße & vielen Dank im Voraus.

Kopfschmerzen, Augen, HNO, Müdigkeit, Nasenspray, Cortison, Gleichgewicht, Polypen
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Habe ich mir eventuell eine Lebensmittelvergiftung zugezogen?

Hallo Fraganten,

es geht mir seit gestern Abend sehr schlecht und die Symptome werden meines Erachtens immer schlimmer. Ich habe gestern eine Packung Garnellen gekauft und diese dann am Abend gegessen. Wenige Stunden später fingen die Symptome an.. Ich leide unter starken Bauch- Krämpfen, Kopfschmerzen, meine Gelenke tun weh und mein Kopf ist heute sehr schwerfällig. Ich habe leider kein Fieberthermometer, aber mein Körper fühlt sich auch an, als ob er glühen würde. Es war anfänglich nur leichter Durchfall, wo ich mir erst nichts weiter bei dachte, da ich des öfteren Durchfall und Krämpfe erleide. Aber seit dem verzehren der Garnellen gehe ich 1 - 3 mal die Stunde auf die Toilette. Anfangs konnte ich noch sichtbar Kot abführen, doch mittlerweile ist es einfach nur noch eine gelb/bräunliche, wässrige Substanz die ich hinterlasse. Ich kann den Druck auch nicht zurückhalten, sobald ich merke, dass ich auf die Toilette muss, habe ich nur wenige Sekunden diese aufzusuchen, da ich mir ansonsten eventuell in die Hose machen könnte. Der Krampf wird manchesmal so schlimm, dass ich mich mit meiner Kraft in die Badewanne oder die Kacheln kralle.. bisher gab es dann immer ein deutliches gluckern bei mir zu hören und kurz darauf nimmt der Druck derart an, dass es einfach aus mir rausläuft.

Es tut mir leid wenn ich dies sehr bildlich verfasst habe, aber ich versuche so viele Informationen wie möglich zu geben, damit man eventuell eine eventuelle Diagnose findet und sich an diese herantastet.. Zu meinem Hausarzt kann ich nicht gehen, da dieser erst wieder zu Montag geöffnet hat und das nächste Krankenhaus ist ca 30km weit weg. Da komme ich auch nicht so einfach ohne Führerschein hin. Ehe ich hier also nun wirkliche Maßnahmen ergreife, wollte ich erst einmal nachfragen.

Kurz noch etwas zu meiner Person, da dies eventuelle helfen kann. Ich bin männlich, 25 Jahre alt und Nichtraucher. Mein Körperbau ist normal. Ich bin 1,96m groß und wiege gut 107kg.

Ich hoffe wirklich auf Hilfe zu treffen und ich danke euch im vorraus! Ich wünsche außerdem ein schönes, angenehmes Wochenende.

Kopfschmerzen, Krämpfe, gelenkschmerzen, Lebensmittel, Übelkeit, Vergiftung
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