Schwindel seit 2 Jahren häufen sich - Neu seit 2 Monaten noch komische Kreise, die kommen und gehen?

Hallo zusammen
Für mich ist das hier ein neuer Weg, da ich bereits seit zwei Jahren die Ursache meines Schwindels suche. Ich weiss einige denken Stress/Psyche, doch dies habe ich als bereits abgeklärt auch mit zweit Meinungen. Stress ist es nicht.

Angefangen: Vor 2 Jahren, hat es so angefangen, dass ich beim Autofahren ab Tempo 100 - 120, wie einen Schock und Herzrasen erlitten habe. Herzrasen und Benommenheit ging immer weg, wenn ich bei max 80 - 90 Km/h runter bin.
1. Test: Daraufhin bin ich sofort zum Augenarzt und auch in eine Klinik (Da ich eh nicht gut sehe Linsen oder Brille trage). In der Klinik wurde vermerkt, dass ich ein kleines Zucken habe im rechten Auge. Dies wurde dann von einem 2 (Augenarzt) und 3 (Neurospezialist) nicht bestätigt.
2. Test 2 Psychologen aufgesucht (Stress / Burnout) wurden bei beiden ausgeschlossen. (Mein Leben ist eigentlich ziemlich gut ) :)
3. Test Kreislauf/Blut ging auch alles sehr gut. Auch hier wieder 2 verschiedene Kliniken.
4. Test Neurologie - Hier alle Schwindeltest, Sonst noch Sachen angestellt. MRI oder MRT (Kopf) - kam nichts raus.
5. Anlauf Physiotherapie. Dry Needling, Schulterpartie, gab immer so ein Zucken im ganzen Körper. Danach war de Tag sehr speziell. Mei einer Massage, hat eine Freundin es geschafft, sanft am Hals zu Kopf ein Knacksen heraus zu holen. Das war ziemlich weit oben beim Kopf. Danach hatte ich 1-2 Tage absolute Ruhe. Letzte Woche hat mein Physio meine ganze Muskelpartie entlang der Wirbelsäule richtig gut und heftig bearbeitet. Mein Tag war spezieller als mit Dry Needling. Ich hatte intensivere Schwindel-Anfälle bei der Arbeit.

Situationen die einfach komisch sind:
- Der Fall, denn ich am Anfang beschrieben habe, kommt seit einem Jahr nicht mehr vor.
- Tunnel: Bei Sonne auf der Autobahn ca 130, runter auf 80 und dann einen Tunnel. Kaum im Tunnel - extreme Benommenheit. Aus dem Tunnel raus, alles wieder i.o nach ca 5 Sekunden
- Bei der Arbeit, wenn ich mich auf etwas fokussiere und in ein Bildschirm reinstarre - Benommenheit / Benommenheit und Schwindel / Schwindel und Pulsrasen / Benommenheit und Pulsrasen in diesen Kombinationen.
- Vor dem Schlafen - Möchte schlafen, doch Schwindel setzt an. Ich hab das Gefühl ich falle oder stürze. Bereits schon 5 Mal vorgekommen in den letzten 4 Monaten.
- Seit ungefähr 2 Monaten, habe ich wie vorprogrammiert von 12 - 14:00 Schwindelanfälle oder Benommenheitsgefühle

Ich erkenne die guten und schlechten Tag beim aufstehen am Morgen:

Wenn ich aufstehe, merke ich sofort, ob es ein guter oder ein doch eher mühsamer Tag wird.
Der Schlaf:
- Schlafe ich unter 7h = komischer Tag mit ausbrüchen
- Schlafe ich ca 7-8h = der Tag ist sehr ok
- Schlafe ich 8-9h = Eher guter-sehr guter Tag

Was mache ich bereits
Schwindelübungen (Kristalle)
Sport
Ernährung
Versuch gut und lange zu schlafen
Atemübungen
Hilft trotzdem nicht an schlechten Tagen.

Ich habe auch eine Smartwatch seit ca 1 Woche um vieles aufzuzeichnen. Ich weiss jedoch nicht, ob das was bringt, wenn ich das hier Poste, da die Resultate ja nicht ganz Aussagekräftig sind.

Seit 1 Monat, ist noch so ein Kreis dazugestossen. Immer auf der Handfläche. Der kommt und geht. Ich dachte zuerst es sei wegen einer Nahrung. Heute habe ich noch nichts gegessen, weder war der Tag stressig, noch sonst was. eher lustig.

Ich verspreche mir nicht viel dabei. Aber evtl hat jemand hier einen neuen Ansatz für mich, was ich noch machen soll.
Liebe Grüsse und Danke an euch!!

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Schwindel, Schwindelgefühl
Unklare Symptome nach MRT - Ohrgeräusche, Tinnitus nach MRT. Heilung?

Hallo,

nach einem MRT über 30 Minuten bin ich mit Schwindel, Übelkeit, stechenden einseitigen Kopfschmerzen und plötzlichen Ohrgeräuschen wieder raus gekommen. Ich habe mich wie unter Wasser gefühlt und die Mitarbeiterin nicht mehr verstanden. Später musste ich mich übergeben.

Verdacht auf Hörsturz / Lärmtrauma, Ohrgeräusche. Kortison erfolglos.

Seitdem habe ich unerträgliche zermürbende Geräusche im Kopf und den Ohren. Es sind jetzt drei Monate und ich weiß nicht, was ich noch tun kann.

1. Wahrscheinlich ist es jetzt schon ein chronischer Tinnitus nach drei Monaten. Ich kann das nicht mehr aushalten. Kortison als Infusion, Tebonin etc. schon durch. Ablenkung, Apps usw. alles versucht.

Weiß jemand etwas positives zu einer HBO Druckkammer in einem solchen Fall zu berichten? Wäre es schon zu spät?

2. Ursachen... Noch immer wird spekuliert, was dort in diesem Magnetfeld passiert ist. "Nur" ein Lärmtrauma? Mit Schwindel und Kopfschmerzen..

Kann mir jemand sagen, was da geschehen sein kann? Ich habe eine Zahnspange mit Metall hinter den Zähnen.

Wie lassen sich die Symptome sonst einordnen?

Nun habe ich Bedenken, ein weiteres MRT machen zu lassen. Bislang habe ich ein Magnetfeld stets für unbedenklich gehalten. Es wird aber auf "Ohrgeräusche" als NW hingewiesen.

Über jegliche Idee wäre ich dankbar!

MRT, Ohrgeräusche, Schlaganfall, Schwindel, Tinnitus
Nacken, Druck im Hinterkopf, Grund zur Angst?

Ich habe erst am 3.4. einen Orthopäden (wurde leider verschoben vom 21.03.) Termin und aktuell wird mein Nacken/Hals/Kopf Bereich nicht wirklich besser sondern eher schlimmer komm mir vor und ich mach mir immer Sorgen.

Ich versuche mal das zu beschreiben:

Morgens gehts kurz, dann irgendwann fängts an, dass ich vom Nacken einen Druck verspühre, der dann auch in der Nähe des linken Schulterblatts auftritt. Das geht dann noch so halbwegs aber über die nächste Stunden hinweg wirds aktuell schlimmer,

Der Druck baut sich auf (vor allem linksseitig) und zieht in den Hinterkopf, ins Gesicht, zur Stirn und den Augen. Ich kann dieses dumpfe Drücken und Ziehen gar nicht wirklich beschreiben. Manchmal kribbelts bis in die Finger hin...

Außer dass ich trotz Dehnübungen und Bewegung immer das Gefühl habe, als würde mein Kopf immer stärker drücken und ich in Ohnmacht fallen, was zwar nicht passiert, aber ich dann immer Angst habe, dass ich gleich einen Schlaganfall bekomme. Meine Augen sind dann lichtempfindluch, die Augenlider fühlen sich schwer an, ich hab dann Kopfschmerzen vor allem an den Schläfen und dann lässts irgendwann wieder etwas nach und kommt aber dann wieder. Das hab ich dann so 5-10 mal am Tag, manchmal fast so als wäre es ständig da.

Ich sehe dann verschwommen auch, bekomme Angst, bin unruhig und es kommt mir vor als würde ich dann noch mehr anspannen. - Ich trinke genug, bin Blutdruck Patient, aber eigentlich gut eingestellt auf 130 zu 70 maximal.

Nacken/Schulter Probleme hab ich schon seit Jahren, aber nie so schlimm und darum hab ich mir auch einen Facharzt Termin ausgemacht. - Bis dort hin glaube ich, brauche ich Ruhe/Entspannung...vor allem aber etwas Zuspruch oder jemanden, der aus Erfahrung berichten kann.

Kann man vom Nacken aufsteigenden Druck so stark haben, dass Blutgefäße komprimiert werden und man einen Schlaganfall bekommt oder ohnmächtig wird? Hab mal was von "Kraniozervikale Übergang" gelesen, dass wenn es da Probleme gibt, richtig gefährlich werden kann.

Ich mache immer wieder dehnübungen die auch für Leute mit HWS Problemen wie Bandscheibenvorfälle helfen sollen, aber mir kommt vor es bringt nichts.

Ach ja...ganz wichtig. Vor ein paar Tagen hatte ich dann am Nacken eine Stelle die sehr empfindlich, geschwollen und rot war, das wurde dann irgendwie zu weissen pünktchen, die dann aufgeplatzt sind und jetzt geblich verkrustet. sehr schmerzhaft, bohrend und genau dort wo der schlimmste schmerz war/ist. Weiss aber nicht ob das vom zu starken massieren oder von zu viel Wärem mittels Wärmeflasche kommt.

Ich bin echt am Ende :-(

Kopfschmerzen, Angst, Bandscheibenvorfall, Gürtelrose, HWS, Schulterschmerzen, Schwindel, Wirbelsäule, Druckschmerz
Wer kann helfen?

Seit ca. 1 Jahr leide ich an Muskel zittern. Immer wieder tritt es auf. Hauptsächlich an Armen und Beinen. Wie ein Tremor. Dazu ist mir seit 6 Monaten schwindelig. Schwankschwindel beim Stehen, Gehen und manchmal (selten) auch beim liegen. Meine Beine fühlen sich seit ca. 2 Monaten EXTREM schwach an. So als ob sie mich nicht halten könnten wenn ich gehe. Manchmal muss ich mich auch sofort hinsetzen. Außerdem habe ich immer wieder tagelang so starke Erschöpfung, dass ich nur im Bett liegen kann und mehr nicht. Dazu oft plötzlich heftiges frieren, starke Benommenheit (Gefühl wie Watte im Kopf, dissoziieren etc.) . Meine Nacken & Schultermuskulatur ist Dauer angespannt und verhärtet. Herzrasen bekomme ich auch immer wieder und ab und zu Herzrhythmusstörungen. Außerdem habe ich sehr oft Blasenentzündungen. Durch all diese Symptome habe ich eine Depression und Angststörung entwickelt, bin ich manchmal bettlägerig und nicht arbeitsfähig. Ich bin weiblich und 25 Jahre alt. Wer hätte Ideen was los sein kann? Ich bin mittlerweile wirklich verzweifelt..

Untersucht wurde:

  • Herz (nur EKG)
  • Neurologisches EMG (nur Arme)
  • Wirbelsäule (komplett)
  • Vitamin D3 (starker Mangel)
  • Magen & Darm (chronische “leichte” Magenschleimhautentzündung)

Noch untersucht werden soll:

  • Vitamin B
  • Nieren (reflux OP als Kind)
  • Neurologe soll sich MRT vom Kopf anschauen

Im Moment nehme ich 2,5 mg Olanzapin gegen die psychischen Probleme (senkt den Blutdruck sehr stark bei mir leider) und Vitamin D3.

Schwindel, Zittern
Leidiges Thema Schwankschwindel?

Hallo Ihr,

Ich bin 49 Jahre alt und habe folgende Symptomatik.

Ich leide ca. seit 2012 an dem sogenannten Schwankschwindel. Anfänglich trat es sporadisch auf. Es gab Zeiten da war der Schwankschwindel da und es gab auch Zeiten da war er komplett weg. 2015 hat meine Mutter die Diagnose Krebs erhalten. Seit dem Zeitpunkt wurde es langsam schlimmer. 2019 ist sie dann verstorben. Seit ca. 2020 ist der Schwankschwindel immer stärker geworden. Es war beim Stenen und hochgucken und laufen. Jetzt ist seit ca. 2021 ist der Schwankschwindel nicht nur im Stehen und gehen sondern auch noch beim Sitzen und im Liegen. Einzig Radfahren geht super fast problemlos.Manchmal fühlt sich der Schwankschwindel so an wie Benommenheit.

Habe auch noch eine sehr schwierige Partnerschaft mit einer Frau. Sie hat COPD und hat nicht mehr viele Jahre zu leben. Da gibt es viel Streit, Unmut und Unzufriedenheit, uns beiden geht es schlecht. Jeder ist immer an allen schuld. Provokationen und gegenseitige schuldzuweisungen sind an der tagesordnung.

Im April 2023 wäre sie fast gestorben. Mir macht das alles höllische Angst. Leide seit ca. dem Jahr 2000 an Panikattacken und Angstzuständen. Die sich seit einer Therapie im Zaum halten. Ich war beim HNO....alles ok. Augenarzt....alles ok. Tinnitus seit Kindheit. 2013-2015 regelmäßig beim Schädel CT alles ok.

Was würdet ihr aus der Ferne sagen?

Ich wäre euch sehr verbunden, wenn ich eine Zeitnahe Rückmeldung bekommen würde. Dafür danke ich euch schon mal im voraus.

LG Steffen

Schwindel, Gleichgewicht, Unsicherheit
Ständige Schwindelanfälle?

Hallo,

ich habe ein Leiden welches mich schon knapp 1 Jahr immer mal wieder plagt. Normal wäre ich auch schon lange beim Arzt gewesen und weiß das am Ende da kein Weg dran vorbeiführt. Aufgrund schlechter Erlebnisse aus der Vergangenheit sträube ich mich aber immer etwas davor.

Und zwar erst einmal zu mir: Ich bin 24 und männlich. Abgesehen von einer diagnostizierten Allergie gegen Wespenstiche, ist nichts weiteres bekannt.

Seit einem Jahr habe ich jetzt allerdings immer solche Phasen, dass mir immer mal wieder enorm schwindelig wird. Das geht dann teilweise so weit, dass ich das Gefühl bekomme ich würde gleich umkippen. Dazu kam es allerdings nie. Manchmal geht dies dann einher mit leichter Übelkeit. Allerdings nicht so stark, dass ich Erbrechen müsste.

Diese Schwindelattacken halten dann ein paar Minuten extrem an und werden dann weniger. Ich merke dann, dass mir immer noch etwas schwindelig ist aber nicht mehr so, dass ich denke ich kippe gleich um. Teilweise in Verbindung, dass sich meine Beine bzw. Knie etwas "schlapp" anfühlen. Zumindest an den Knien ist dann nämlich so ne Art Schwächegefühl wahrzunehmen.

Ganz ganz selten ist auch mal Herzrasen dabei, welches sich dann aber nach kurzer Pause auch schnell wieder legt. Der Blutdruck ist in der Regel auch völlig unauffällig.

Eine Sache ist mir bei den Beschwerden aber ziemlich aufgefallen: Wenn ich Aktivitäten ausführe wie z.B. Arbeiten und ich dann mit dem Kopf komplett auf die Arbeit fokussiert bin, habe ich so gut wie nie Beschwerden. Mache ich allerdings "nichts" und habe einen klaren Kopf, treten diese Symptome oftmals ganz plötzlich auf. Es wirkt irgendwie fast wie so ein Placebo, weil ich dann wieder daran denke und plötzlich fühle ich mich schlecht. Das hält dann auch dauerhaft so an. Bekomme ich dann irgendwie wieder Ablenkung in welcher Form auch immer rein, geht es mir schnell wieder etwas besser.

Weiterhin sind diese Beschwerden immer schubweise, manchmal täglich, wo sie dann vorrangig Abends auftreten aber dann gibt es auch wieder Phasen wo diese Attacken 2-3 Wochen überhaupt nicht auftreten obwohl ich in der Zeit an meinem Lebensstil überhaupt nichts verändert habe.

Vielleicht weiß ja jemand woran es liegen könnte, bzw. hat ähnliche Erfahrungen und weiß Behandlungsmöglichkeiten.

Gesundheit, Arzt, Medizin, Schwindel, Schwindelgefühl, Übelkeit, unwohlsein, Gesundheit und Medizin
Starker Schwindel nach Gastritis?

Hallo!

Ich (22, w) wollte hier einfach mal meinen Gesundheitszustand schildern, vielleicht hat jemand schon etwas ähnliches gehabt oder mitbekommen und kann mir weiterhelfen.

Vor ungefähr 3 Monaten ging es bei mir Abends los, ich war auf einmal so benommen, dass ich wie im Vollsuff getorkelt hab obwohl ich psychisch noch vollkommen da war. Der darauffolgende Tag war schrecklich: extreme Schmerzen und Unwohlsein, welche aber schwer zu lokalisieren waren, die wellenartig zusammen mit Übelkeit und Zittern aufgetreten sind. Blutdruck war aber normal, Temperatur auch. Erbrechen gab es trotz extremer Übelkeit nicht, Durchfall nur wenig. Arzt meinte es sei eine Gastritis mit eventuell noch etwas anderem dazu und hat mir Schmerzmittel und Pantoprazol zur Symptombehandlung gegeben.

Nach 10 Tagen an denen es täglich in einer Welle mit viel unregelmäßig auf und ab kam hatte sich der Zustand nur wenig verbessert. Als es mir so Übel und Schwindelig war, dass ich dachte der Boden wird mir unter den Füßen weg gezogen und ich fall um und steh danach nicht mehr auf bin ich ins Krankenhaus gefahren, die aber nichts als einen leicht erhöhten Entzündungswert gefunden haben (ich habe aber Neurodermitis, also könnte der Wert auch daher gekommen sein). Gutartiger Lagerungsschwindel wurde ausgeschlossen. Ultraschall war auch unauffällig. Kurze neurologische Untersuchung auch normal.

Seitdem wurden meine Symptome als psychischer Herkunft abgestempelt, vielleicht auch weil ich eine junge Frau bin die anderweitig eigentlich fit ist. Schwindelanfälle habe ich jetzt noch, mittlerweile liegen aber ein paar Tage zwischen den Anfällen.

Im Liegen wenn ich einschlafen will bekomme ich extreme Wellen die im Hinterkopf enden und sich so anfühlen wie als würde ich (am Höhepunkt der Welle dann) eine Treppenstufe verfehlen, so eine Adrenalin/Schockwelle, aber ohne Herzrasen oder Hyperventilieren. Ca. 10 Sekunden Abstände, aber variieret. Ich könnte es auch als ein Instinkt - Würgereflex beschreiben der sich anbahnt aber ohne wirkliche starke Übelkeit dann schlagartig wieder weg geht, es ist sehr schwierig in Worte zu fassen.

Dazu ein Völlegefühl, Appetitlosigkeit und fatigue mit gelegentlichen Unterleibsschmerzen, Blähbauch und Luft die ungewöhnlich oft und viel hochkommt, was als Symptome auch leicht durch andere, einfache Sachen erklärbar wären.

Wenn ich benommen bin, ist es schwer meine Augen zu fokussieren und mir ist generell schwummerig, manchmal zieht es mich zu einer Seite weg. Ich erlebe die Symptome als recht ausgeprägt und denke nicht, ich könnte mir das rein durch einreden selbst auslösen. Mit der Einordnung in Dreh- und Schwankschwindel konnte ich irgendwie nichts anfangen.

Auf Nachfrage bei meinen Hausarzt habe ich nochmal alle möglichen Blutwerte checken lassen und es hat sich eine leichter B12 und Eisenmangel gezeigt obwohl ich diese schon substituiere. Vegetarisch lebe ich nicht und ich esse recht ausgeglichen.

Auf eine Magenspiegelung muss ich noch Monate warten deswegen wollte ich hier Fragen:

Wie hört sich das für euch an? Hattet ihr ähnliche Erlebnisse, was hat euch geholfen und als was hat es sich am Ende herausgestellt? Momentan vermute ich Gastritis Typ A obwohl der sehr selten ist, aber ich habe bis jetzt noch nichts anderes besser passendes gefunden.

Ich bin für alle Antworten dankbar!

Gesundheit, gastritis, Gastroenterologie, Hilfe, Schwindel
Rippen oder Organe?

Ich habe seit wenigen Tagen Probleme mit meinen Rippen bzw dem Gewebe darüber und darunter.

Ich bin dick, also viel masse da. Wenn ich stehe oder gehe dann tut mir die linke flanke “weh”. Es ist jetzt kein schmerz ansich sondern eher ein drücken an der letzten rippe links unten.
Als wúrde jemand dagegen drúcken. Es fúhlt sich dann auch an als würde das in den bauch strahlen.
Im Liegen oder vor allem im Sitzen habe ich kaum bis gar keine beschwerden, es sei denn ich liege auf der linken seite dann tuts an den rippen weh.

Manchmal ists dann so seltsam beim Gehen dass ich ein richtig mulmiges gefühl bekomme und schwitze. - blutdruck und puls sind aber dann releativ normal und ich hab auch kein fieber.

muss dazu sagen dass ich ein hypochonder bin und durch einen knubbel am bauch, den ich schon jahrelang habe, viel herum gedrückt habe und mehr oder weniger am ganzen linken oberbauch blau deshalb bin. Auch entlang der rippen. Es ist auch so dass entlang der rippen und des bauchs die haut viel kmubbeliger ist als rechts. Also ob da ganz viele fettlnubbeln wären feste

jetzt weiss ich aber nicht ob die probleme davon kommen und ich selbst schuld bin. Oder ob da was ist. Manchmal kommt mir der linke bauch etwas fester vor aber ich kann tief rein drücken ohne schmerz zu empfinden.

meine milz ist úbeigens seit 2014 3cm zu groß (war sie im januar auch noch)- aber kônnte die nicht jetzt noch größer geworden sein und gegen die rippen drücken und reissen? - was kann dort noch so drücken an der letzten rippe und warum ist mir dabei so mulmig? :-(

ich bin im urlaub in italien und kann nicht mal genießen…

Bauch, Kreislauf, Bauchschmerzen, Milz, Schwindel, Knubbel, Rippen
Was tun bei Nackenverspannung und Schwindel?

Hallo zusammen,

war am Sonntag vor zwei Wochen als Notfall im Krankenhaus, da ich plötzlich keine Luft mehr bekam und auch mein Kreislauf nicht ok war. Und da ich eine Obstruktion der Bronchien habe und in dem Moment wirklich sehr schlecht Luft bekam und schon lange kein Spray mehr benutze, da es mir nicht wirklich geholfen hatte, hatte ich vorsichtshalber einen Krankenwagen gerufen.

Dort wurde ich außer Blutabnahme, EKG und Blutdruckmessung so wie vorher im Krankenwagen Blutdruck und Messung der Sauerstoffsättigung nicht richtig bzw. nicht auf die Nackenverspannung untersucht obwohl mein Nacken im Wartebereich ziemlich verspannt und auch etwas verkrampft war und musste mir noch freche Sprüche anhören anstatt, dass mein Nacken mal geröngt oder wenigstens mal abgetastet worden wäre!. U.a., dass es wirkliche Notfälle geben würde im Gegensatz zu meinen und ich soll am nächsten Tag zu meinem Hausarzt ich würde einen Psychiater brauchen.

Und bevor die Frage kommt, Ja, ich habe auch Panikstörung denke aber nicht, dass meine Verspannungen und der Schwindel davon kommen und möchte mich auch hier nicht so leicht mit so einer Anmerkung abspeisen lassen!

Ich möchte einfach nur wissen, was ich tun kann gegen diese Nackenverspannungen und den Schwindel und ob es möglich ist, dass der Schwindel auch davon kommen könnte oder auch von meinem linken Auge (was auch nicht untersucht wurde und abgetan wurde mit der frechen Bemerkung der Ärztin, dass ich dann halt zum Augenarzt muss).

Ein Termin bei einem Arzt wurde mir auch schon von einer Freundin vorgeschlagen nur, was ist, wenn man wieder nichts findet und es auf die Psychische schiebt oder der Termin zu lange dauert? Mal davon ab, dass es mir kreislaufmässig immer noch nicht gut geht und ich schon Probleme damit hatte bei meinem Hausarzt zu warten und immer wieder raus musste, weil es einfach nicht mehr ging!

Ich wäre wirklich sehr dankbar, wenn man mir helfen könnte OHNE wie schon erwähnt das alles auf die Psyche zu schieben!

Augen, Nackenverspannung, Schwindel
Was läuft falsch in meinem Körper? Schwindel, Zittern?

Hallo liebe Community,

ich habe momentan ernsthafte Probleme - mein Morbus Crohn hat Anfang Februar einen Schub produziert, welcher plötzlich mit Übelkeit und Durchfall einherging. Dutzende Untersuchungen beim Arzt haben aber ergeben, dass nichts ist (Blut, Koloskopie, Magenspiegelung, MRT-Dünndarm), trotzdem habe ich aber die Symptome immernoch wie ständiges Gluckern im Bauch, ab und an Durchfall, Blähungen, Übelkeit und Hunger abwechselnd.

Also Blut und Vitamine wurden mehrfach gecheckt, da ist alles scheinbar im Grünen..

Nun, als wäre das nicht schon genug, ist so allmählich ein Schwindel entstanden und ein Zittern in Armen und Beinen und auch gefühlt am ganzen Körper (merke es z.t. auch in den Augen wenn sie geschlossen sind). Trotz Ruhe und ohne Panikattacke (die Ärzte schieben es auf die Psyche und Panikattacken.. aber dann müsste es doch im Ruhezustand alles weg sein und nur in Panik kommen, oder?)... Ein MRT vom Kopf in der Neurologie hat nichts ergeben, da scheint alles so zu sein wie es soll.

Ich bin super ratlos, meine Symptome sind so wild und unlogisch aktuell, von Schwindel (permanent, manchmal drehts mich richtig so als hätte ich 2 Bier getrunken), dann habe ich einen unfassbar trockenen Mund und Rachen permanent (ja ich trinke und esse), habe manchmal ein Kribbeln in den Beinen als würden die Füße einschlafen und eben dieses total komische Zittern, so als ob ich Parkinson hätte (was mit 29 ein bisschen absurd ist denke ich).

Ich hoffe, jemanden mit einer ähnlichen Geschichte anzutreffen und Erfahrungen zu teilen, was da los ist - ich weiß absolut nicht mehr weiter, ich kann nicht arbeiten oder irgendwas sinnvolles tun mit diesen symptomen..

Vielen Dank und Viele Grüße

Max

Morbus Crohn, Schwindel, Zittern
Was kann das nun wieder sein?

Hallo liebes Forum 🙋🏻‍♂️ vor kurzem habe ich hier in diesem Forum schon mal berichtet, dass ich seit längerem mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen habe. Seit ein paar Wochen habe ich zum Beispiel mit immer wiederkehrender Bronchitis und Atemschwierigkeiten zu kämpfen. Dieses Problem wird seit gestern mit einem Antibiotikum behandelt.

dafür haben sich aber gestern Abend neue Sachen ergeben. Von einem auf den anderen Moment hatte ich totale Schmerzen beim schlucken auf der linken Seite. Zu diesem Beitrag veröffentliche ich ein Bild, da es im Mund etwas gerötet war. Leider sieht man es auf dem Bild nicht, aber auf dieser Rötung waren kleine Pickel vorhanden. Vielleicht kann mir jemand sagen, was sich an dieser Stelle befindet. Die Schmerzen breiteten sich dann im Laufe des Abends weiterhin in den oberen Gaumen aus und zogen beim schlucken hoch bis in die linke Schläfe. Seit heute Früh ist diese Problematik einfach wieder weg. In den letzten Tagen hatte ich aber schon öfter zwischenzeitlich das Gefühl beim schlucken Schmerzen zu haben, die dann aber wieder nach ein paar Stunden verschwunden sind.

weiterhin bin ich heute Früh aufgewacht und mir ist seitdem etwas schwindelig. Weiterhin kommt dazu, dass ich manchmal das Gefühl habe, einen Schmierfilm auf den Augen zu haben, so dass ich zwischenzeitlich verschwommen sehe.

weiterhin hatte ich gestern Abend so ein Geräusch wie Durchzug, Rauschen in den Ohren und oft hintereinander, ganz kurz Tinitus.

Hat jemand von euch eine Idee, woran das liegen könnte?

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Schmerzen, Schwindel, Schluckbeschwerden
Noch Tage schwindelig nach Propofol?

Hallo zusammen,

Ich bin gerade total verunsichert und beunruhigt, weil ich mir meinen Körper nicht erklären kann. Am Donnerstag hatte ich eine Magenspiegelung. Mir wurden für 6 Min Untersuchung 200mg Propofol gegeben. Am Abend zuvor habe ich 0.25mg Lorazepam genommen, da ich als Panikpatentin sehr aufgeregt war vor dem Eingriff.

Morgens fühlte ich mich ok. Dort angekommen bekam ich natürlich Angst und musste weinen. In dem Moment war ich dann auch schon weg. Im Aufwachraum sagte man mir, ich würde ca 30min brauchen zum wach werden. Faktisch konnte ich erst nach 2h wieder geradeaus schauen. Ständig piepste mein Monitor, während es bei den anderen leise war. Ich durfte mich aber dennoch abkabeln lassen und gehen.

Nachmittags war alles ok. Und dann ging es los. Nachts wurde ich wach, weil ich einen immensen Drehschwindel hatte, immer wenn ich mich von einer Seite auf die andere drehte. Auch bei langsamen Bewegungen. Das hat bis heute nicht aufgehört. Bei jeder Bewegung in der sich der Kopf neigt oder nach hinten gelegt wird, dreht es so sehr, dass ich nicht fokussieren kann. Ich friere und schwitze zeitgleich. Mein Blutdruck ist mit 110/69 aber so, wie er immer ist.

Frage: Kann das noch vom Propofol kommen? Ich hab sowas vorher noch nie gehabt. Und was kann ich tun, damit das aufhört?

Zusatzinfo: Ich habe eine Histaminintoleranz und zusätzlich Hashimoto. Derzeit in einem starken Schub, der aber auch schon vor der Spiegelung war.

Vielen Dank für Eure Ideen und viele Grüße.

narkose, Nebenwirkungen, Schwindel, Magenspiegelung
Long Covid, warum werden Beschwerden immer schlimmer, Behandlung scheitert?

Hallo zusammen,

das wird jetzt etwas länger. Sorry dafür.

im Juni diesen Jahres hatte ich Corona. Milder Verlauf. Nach 7 Tagen wieder negativ.

Ca. Eine Woche später begannen die Beschwerden. Kreislaufprobleme und Schwindel, Alkohol und Nikotin haben die Symptome deutlich verschlechtert. Also beides bis heute eingestellt.

Nach einem Arztbesuch wurde ich nach 5 Minuten abgewiesen. Blutdruck super, Sättigung super Puls super. Keine Begründung für Beschwerden hieß es.

Es wurde nicht besser, Kribbeln in den Gliedmaßen kam dazu also nochmal. Dieses Mal EKG super, Blutwerte Super, soll auf Ernährung achten war die Antwort.

ab September wurden dann die Symptome von selber deutlich weniger. Bis fast ganz weg. bis es mit Kurzatmigkeit los ging. Als Pollenallergiker schob ich es auf die Allergie.
Kurze Zeit später hatte ich einen harmlosen Infekt . Nach diesem ging es wieder los nur viel Schlimmer, keine Belastbarkeit, Schmerzen im Brustbereich, Kreislaufprobleme, Schwidel und Kurzatmigkeit.

also wieder zum Arzt. Diesmal Verdacht Herzmuskelentzündung. Ultraschall ergab alles Bestens. Blutwerte auch wieder super. Allerdings kam beim Lungenfunktionstest nur 71% Kapazität raus. Arzt denk er hat endlich den Fehler gefunden. Therapie: Cortisonspray und Hypersensibelisierung. Nehme ich jetzt seit 3 Wochen. Keine Verbesserung. Und seit 4 Tagen sind die Symptome so schlimm, das ich nicht mehr weiter weis. Bin komplett kaputt, Brustschmerzen, Schwindel, nachts Schüttelfrost, komme garnicht wirklich in den schlaf, da ich kurz vor dem Einschlafen durch Schwindelattacken wieder wachgerüttelt werde.

was soll ich tun? Ich weis nicht mehr weiter… keiner kann Helfen und mir geht es immer schlechter. Einige meinten es wären Panikattacken. Tatsächlich habe ich, wenn ich abgelenkt bin keine Atemprobleme.

was soll ich tun? Bin um jede Hilfe dankbar.

Allergie, Kreislaufprobleme, Schwindel, Brustschmerzen, Cortison, Kurzatmigkeit, Corona
Seit Tagen plötzlich Schwindel?

Hallo,

habe mich hier angemeldet um mir mal Rat einzuholen. Vorweg weiß ich natürlich, dass Ferndiagnosen immer schwierig sind. Ich habe auch vor morgen zum Arzt zu gehen, allerdings war ich neugierig ob vielleicht jemand eine Ahnung hätte was los ist.

Grundsätzlich erstmal zu mir: Ich bin 23 und habe keine bekannten Vorerkrankungen. Allerdings gibt es im familiären Umfeld viele verschiedene Erkrankungen, sei es am Herzen, Diabetes etc..

Meine Beschwerden fingen am Freitag an. Ich war unterwegs und merkte wie ich plötzlich unsicherer wurde. Irgendwann war es soweit, dass ich echt das Gefühl hatte, dass ich gleich umkippe, weil mir total schwindelig wurde. Ich hatte mich dann hingesetzt und erstmal was getrunken. Danach ging es mir recht gut. Bin dann nach Hause und war noch etwas geschwächt. Zum Abend hin ging es mir eigentlich wieder gut. Habe dann auch noch mit nem Kumpel was unternommen. Allgemein blieb der Abend ohne weitere Komplikationen. Einzig fühlte ich mich nachts als ich zuhause war enorm platt, habe mir da aber auch nichts gedacht, weil ich schließlich schon seit 6 Uhr auf den Beinen war.

Samstag nach dem aufstehen hatte ich erstmal nichts, Mittags als ich nochmal etwas erledigen wollte merkte ich beim aufstehen, dass mir wieder etwas schwindelig war. Ich war dann kurz weg und es ging halbwegs. Als ich zurückkam hatte ich wieder das Gefühl ich würde umkippen. Habe den Rest des Tages ruhiger verbracht und mein Zustand verbesserte sich. Mir fiel allerdings auf, dass ich beim Treppe steigen etwas schwerer geatmet habe als sonst. Dadurch das ich aber geschwächt war, dachte ich mir nichts dabei.

Sonntag stand ich auf und ich hatte ein schwaches Gefühl in den Beinen. Das legte sich gegen Mittag und ich fühlte mich eigentlich ganz gut. Zwischenzeitlich hatte ich immer mal wieder kleinere Schwindelattacken. Allerdings ohne große Vorkommnisse bzw. das Gefühl ich würde gleich umkippen.

Heute morgen begann dann ganz in Ordnung. Leicht wackliges Gefühl aber sonst in Ordnung. Erst heute Nachmittag fühlte ich mich schlapper, meine Knie bzw. Beine fühlen sich unfassbar schwer an und allgemein bin ich auch schlapp. Dabei begleitet werde ich von Schwindelattacken. Da keine Besserung über die Tage eingetreten ist werde ich morgen den Arzt aufsuchen.

Bleibt festzuhalten: Ich habe zwar ab und zu das Gefühl gehabt ich würde umkippen aber soweit kam es nie. Es war ein sehr unangenehmes Gefühl aber ich habe es irgendwie überstanden.

Zudem ist mir aufgefallen, dass ich beim Gehen ein besseres Gefühl habe. Es fühlt sich zwar etwas wackelig an, weil mir schwindelig ist. Allerdings ist das Empfinden besser als wenn ich nur rumsitze.

Abgesehen von dem Schwindel habe ich ansonsten aber keine Beschwerden. Weder habe ich irgendwo Schmerzen, noch ist mir schlecht oder dergleichen.

Vielleicht habt ihr ja ne Idee in welche Richtung das gehen könnte. Vielen Dank im Voraus :)

Kreislauf, Kreislaufprobleme, Schwindel
HWS Syndrom Schwindel Benommenheit nimmt kein Ende?

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und mich plagen seit zwei Jahren chronische Nackenschmerzen mit allen möglichen weiteren Symptomen. Es verändert sich mit den Monaten immer wieder, aber seit einem Freizeitparkbesuch vor drei Monaten ist es jetzt extrem schlimm.

Ich habe

  • starke muskuläre Schmerzen und Verhärtungen im Nacken-, Schulterbereich
  • Kieferverspannungen, Schmerzen, Probleme beim Bewegen des Kiefers, Knacken usw (CMD wurde diagnostiziert, Schiene hilft nicht)
  • eine große Kieferzyste in der Kieferhöhle und Probleme mit den Nasennebenhöhlen (wird vermutlich bald operiert)
  • Schwindel, Benommenheit, Wattegefühl im Kopf
  • Brennen und Schmerzen, Druckgefühl auf Kopfhaut (ausstrahlend)
  • Druckgefühl im Nacken hinten, als würde eine Faust reindrücken
  • ich höre das Blut in den Ohren rauschen, fühlt sich an wie Blutstau, Druck baut sich an den Schläfen auf
  • extrem lautes und starkes sandiges Knirschen des Nackens bei Drehung, teilweise Geräusch als würde es durchbrechen

Untersuchungen, die ich hatte:

  • Röntgen von HWS, BWS, Kiefer
  • CT vom Kiefer, bald neues von Nasennebenhöhlen

Was alles nicht geholfen hat:

  • Schiene für den Kiefer
  • Übungen für Nacken und Kiefer
  • mehrfaches Einrenken von Ärzten, Osteopathen usw. an vielen Stellen BWS, HWS
  • Wärme
  • Selsbtmassage
  • Entspannung
  • Schmerzmittel

Ich habe das Gefühl, nicht ernstgenommen zu werden, Familie sagt nur, schlechte Haltung, Arzt sagt, er kann nichts finden, niemand konnte mir bisher helfen. Mittlerweile geht es mir aber so schlimm, dass ich mein Leben nicht leben kann. Und das mit 21. Was denkt ihr? Klingt das für euch noch normal oder ist da vielleicht doch was kaputt? Kann ein normales HWS-Syndrom das alles auslösen? Und warum lindert nichts die Beschwerden? Was könnte noch helfen und wäre es gerechtfertigt, ein MRT zu machen?

Nacken, HWS, kiefer, MRT, Schwindel, Benommenheit
Jemand Erfahrung mit Gallenstein, Fettstuhl und Gewichtsverlust?

Hallo, vor 8 Wochen hatte ich mildes Covid für 7 Tage und seither häufen sich immer mehr Beschwerden. Appetitlosigkeit, weniger Bauchschmerzen sondern eher krampfige Übelkeit, Unwohlsein und Unruhe hauptsächlich. Seit ca. 5 Wochen habe ich fettigen Stuhl, seit einer Woche ist der flockig und schwimmt. Seit ein paar Tagen wache ich mit Schüttelfrost auf und 35,4 - 35,8 Grad und habe ständig Phasen am Tag, wo mir plötzlich übel und schwindelig wird. Vorgestern so stark dass ich den Notruf gewählt habe. Es ist anstrengend und stressig. War schon bei X Ärzten die alle ein kleines Blutbild gemacht haben und jedes mal sind die Werte 1A, nicht einer tanzt aus der Reihe obwohl es mir so mies wie noch nie im Leben geht. In 2 Wochen habe ich eine Magenspiegelung weil per Ultraschall ein Gallenstein festgestellt wurde. Ich bin in diesen 7 Wochen von 71 auf 66 kg runter (vllt weil das Fett nicht verdaut wird?) Habe phasenweise kaum bis nichts gegessen aber seit fast einer Woche kommt mein normaler Hunger wieder und ich esse ganze Mahlzeiten wenn mir nicht übel ist. Ich bin übrigens 24, keine Vorerkrankungen, keine Drogen/Alkohol und nie so krank gewesen in meinem ganzen Leben … Auch wenn es unwahrscheinlich ist, habe ich Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs weil das die gleichen Symptome sind. Hat jemand mit Gallensteinen Erfahrungen gemacht?

Schmerzen, bauchspeicheldrüse, Gallensteine, Krankheit, Schwindel, Übelkeit, Erfahrungen
Schwindel und Kopfschmerzen sinusitis?

Hallo erstmals,

Ich habe seit 2 Monaten Sehr starke stirnseitige Kopfschmerzen und einwenig Schwindelgefühl ich war fasst schon bei jedem arzt 2 mal im Krankenhaus gewesen ein ekg blutbild alles in ordnung, ct wurde ebenfallsgemacht sinusitis wurde festgestellt darauf hin konnte ich das irgendwie nicht glauben da irgendwie meine Nase nicht verstopft ist und es einfach plötzlich kam von heute auf Morgen, darauf hin auch beim Neurologen gewesen ein eeg wurde gemacht und Schlagadern und die Arterien die zum Gehirn verlaufen kontrolliert alles soweit auch in Ordnung, habe ehrlich gesagt auch manchmal nackenschmerzen aber mit denen ich leben kann , beim hno war ich auch er hat ebenfalls eine krumme Nasenscheidewand gesehen und auch nochmal bestätigt auf die Nasennebenhöhlenentzündung die bis zum kiefer bei mir runterlaufen und sogar hinter den Augen entzündet sind, ich habe jetzt am 31.03.2022 eine Op an meiner Nase hoffe es liegt wirklich daran an den entzündungen diese ständige Benommenheit kopfschmerzen und Schwindelgefühl da es wirklich mittlerweile auf die Psyche geht ich kann mich kaum auf etwas konzentrieren da ich ständig an das denken muss, meine frage ist jetzt hat jemand ebenfalls gleiche Symptome aber ohne das die Nase wirklich verstopft ist ich kann nähmlich durch die nase atmen okey ich muss ehrlich zugeben das sie sich bischen verstopft anfühlt aber dies hat mich auch nie gestört ?

Kann das ganze von den Nasennebenhöhlenentzündungen kommen?

Kopfschmerzen, Psyche, Schwindel, sinusitis, Benommenheit, Nasennebenhöhlenentzündung
Andauernde ,,Benommenheit,,?

Hallo zusammen, ich hoffe sehr, dass mir jemand weiterhelfen kann.

Ich habe seit fast 3 Tagen das Gefühl der andauernden Benommenheit, ich weiß auch nicht wie ich es am besten beschreiben soll. Es kam am Tag nach Silvester abends aus dem nix. (Ich bin Männlich und 17 Jahre alt)

Am tag davor habe ich ziemlich viel Alkohol getrunken und Nachts war ich so stark betrunken, dass ich erbrechen musste. Wir waren nur unter 4 Personen und in einer geschlossenen Räumlichkeit. Den nächsten Tag habe ich so ziemlich mit schlafen verbracht. Morgens noch etwas gegessen und abends wieder.

Zurück zum Gefühl. Es ist so schummrig in meinem Kopf als wäre ich einfach nicht da und würde neben mir stehen. Die Konzentration aufrecht zu erhalten fällt mir ebenfalls schwer.. Dazu habe ich manchmal das Gefühl mir sei schwindelig oder als wenn ich noch im Rauschzustand wäre. Ich habe teilweise druck im Kopf und schwache Kopfschmerzen. Es ist einfach komplett anders als im Nüchternem ,,normalen,, Zustand. Ich habe schon ziemlich viel zeit mit Googlen verbracht aber bin nicht wirklich weiter gekommen.

Vielleicht ist es auch Stressbedingt?.. Meine Eltern sind mitten in einer Trennung, meine Oma liegt zuhause im sterben und in der Schule läuft es zurzeit auch nicht wirklich Prima.

Ich hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt und hoffe um schnelle Hilfe/Antworten.

Danke

Kopfschmerzen, Gesundheit, Arzt, Nebenwirkungen, Psyche, Schwindel, Benommenheit
Schwindel und Realitätsverlust?

Hallo,

ich hoffe sehr das mir jemand auf mein folgendes Problem antworten kann: Ich bin heute morgen aufgewacht und habe mich etwas komisch gefühlt. So ne mischung aus verwirrung verzögerung und realitätsverlust. Gestern Nacht konnte ich auch nicht bis 4 uhr oder so schlafen, dann irgendwann hab ichs geschafft jedoch bin ich nach ner stunde wieder aufgewacht. Im juni hatte ich einen ausfall meines gleichgewicht organs, lag ne woche im krankenhaus. Als ich dann endlich wieder raus durfte, musste ich jeden tag tabletten schlucken und es wurde tag für tag besser. Nach 2 Wochen wo es offiziell mit den Tabletten fertig war, ging es mir „gut“ . Ich habe mich wahrscheinlich damit abgefunden. Doch seitdem ich das hatte, hab ich auch meinen eltern gesagt das ich mich nicht normal fühle und immer wieder kleineren schwindel zb. Beim umdrehen beim laufen hatte. Da sagten meine Eltern noch, dass es dazu gehört und es noch Zeit zum heilen braucht. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden mich immer mal komisch und „unecht“ zu fühlen. Doch gestern Nacht und heute morgen war es besonders schlimm. Ich hatte vor genau einem Monat meinen ersten Badtrip. Ich weiß nicht ob es spätfolgen sind aber seit da an habe ich mir geschworen nie wieder gras zu rauchen. Ich bin u.a auch M/16, denke auch an die Pubertät evtl. jedoch weiß ich es nicht. Ich fühle mich gerade instabil, aber nicht emotional sondern psychisch. Meine Eltern werden mich ungern zum Arzt wegen wenig schwindel schicken. Ich werd jetzt mal ne Banane essen und ein Ingwer tee trinken. Ich hoffe dahinter steckt nur schlafmangel. Danke im Vorraus und Guten Rutsch euch allen!

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kiffen, Krankheit, Psyche, Psychologie, psychose, Schwindel, Schwindelgefühl, Gleichgewicht, Spätfolgen
Schwindel/Schwummerig?

Hallo, kurz zu mir.

M/26/BMI 26,5/kein regelmäßiger Sport/viel Fisch, regelmäßig Fleisch, ab und zu Gemüse, täglich Obst&Joghurt/ stressiger Job. Vorerkrankungen Aortenisthmusstenose (behandelt und unter 2jähriger Kontrolle), bikuspide Aortenklappe (erstmal nicht behandlungsdürftig), Asthma (soweit im Griff), verkrümmte Nasenscheidewand.

Leide seit 2 Wochen unter immer wiederkehrenden Attacken in Form von Schwummerig und Schwindel, dazu Panik und flaues Gefühl. Vor allem tagsüber, schlafen ist nachts kein Problem.

Das Ganze fing auf einmal morgens im Auto an, im Büro hielt ich es dann nicht mehr aus und musste zum Arzt. Dieser hat im EKG nichts festgestellt. Auch eine folgende Langzeitblutdruckmessung und EKG waren soweit unauffällig.

Ich bin seit mehreren Wochen in ostheopathischer Behandlung aufgrund Nackenschmerzen welche bis in den Kopf ziehen. Der Therapeut hat einiges festgestellt, z.B. einen Kopfschiefstand, und eine krumme Wirbelsäule.

Habe vom Arzt jetzt Neurexan bekommen um generell etwas ruhiger zu werden, das wirkt ganz gut. Aber dieses Gefühl des Schwummerig seins ist aber immernoch. Es ist nicht so, dass ich umkippe oder ich mich festhalten muss, aber trotzdem irgendwie komisch. Teilweise auch ein Gefühl als würde ich einen Druck im Kopf haben, welcher aber nicht dramatisch schlimm ist. Kopfschmerzen oder Sehstörungen liegen keine vor. Allerdings deutliche Müdigkeit welche durch Neurexan verstärkt wird.

Ein MRT vom Kopf wurde im Dezember 2020 aufgrund der Nackenschmerzen gemacht, allerdings ohne Auffälligkeiten.

Blutwerte zeigten an dem Tag als ich die Symptome zum ersten Mal hatte, leicht erhöhte Entzündungswerte und minimal erhöhte Leberwerte (wahrscheinlich bedingt durch Omeprazol) an.

HNO hat auch nichts feststellen können, allerdings musste die Vestibularisprüfung abgebrochen werden, da mir wahnsinnig schwindelig wurde.

Ich bin mit meinem Latein ziemlich am Ende und habe Angst, dass doch etwas mit dem Kopf ist.

Lt. Physiotherapie kann es eigentlich nicht von der Behandlung kommen, da die Symptome auch erst 1,5 Wochen nach der letzen Behandlung eintraten.

Hat jemand sowas schon mal gehabt oder Tipps und Erfahrungen was weiter zu tun ist?

Vielen lieben Dank

Kopf, Schwindel
Schwindel, Übelkeit und Benommenheit seit Tagen?

Hallo :)

ich weiß nicht mehr wirklich weiter, seit Sonntag ist mit einfach total schwindlig, gleichzeitig total benommen und etwas übel ist mir auch. Angefangen hat es am Sonntag als ich Wäsche machte, musste mich setzen weil mir plötzlich total schwindlig war. Das ging den ganzen Sonntag. Montag war es etwas besser, da fing der Schwindel erst abends an. Und seit Dienstag ist es fast durchgehend. Mein Kopf fühlt sich einfach total benommen an, wie in Watte.

Ich hatte gerade ebenfalls gerade meine Periode, die leider sehr stark ist zurzeit (ist aber normal nach einer Geburt bei mir). Aktuell stille ich meinen Sohn noch seit fast einem Jahr. Mein eisenspeicher ist relativ leer aber mein Eisenwert war okay (stand letztes Blutbild vor 2 oder 3 Monaten). Gestern war ich beim Hausarzt, da wurde ich nicht wirklich ernst genommen, habe säureblocker bekommen weil ich leider eine chronische Gastritis habe. Der Schwindel wurde abgewunken, ich solle aber weiterhin Eisentabletten nehmen und hoffen, dass es besser wird. Blutdruck wurde noch gemessen, 115/52, laut Ärzte Helferin okay. Ich finde es etwas niedrig.

Morgen habe ich noch einen Termin beim HNO Arzt aber ich habe so Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte. Ahja Freitag hatte ich eine Magenspiegelung ohne sedierung aber danach ging es mir eigentlich gut. Anfang Juni habe ich noch einen Termin beim Neurologen. Habt ihr Tipps was ich noch machen kann ? Ich drehe wirklich durch mit dieser Benommenheit, ich traue mich schon kaum noch vor die Türe :(

ich trinke und esse auch ausreichend, daran liegt es nicht. Im Februar war ich erst beim Kardiologen, da war das langzeit EKG gut und der Ultraschall vom Herzen auch okay. MRT vom Kopf im Januar auch war okay

Liebe Grüße

Medizin, Schwindel, Übelkeit
sonnenstich oder nicht?

Hallo,

Gestern hatte es um die 20 Grad am Nachmittag. Ich war von 13 Uhr bis 19 Uhr draussen, wobei ich von 13:20 bis ca. 17 uhr einen Hut getragen habe. Das Gesicht war trotzdem ungeschützt und ich habe einen Sonnenbrand bekommen. Sonst war eigentlich nichts.

Am Abend gegen 23 Uhr hitzte mein Gesicht (aber nur das Gesicht) und nicht mein ganzer Kopf. Das war denke ich wegen dem Sonnenbrand.

Ich hatte auch Kopfschmerzen auf der Stirn einseitig (ihr müsst wissen, das ich die genau an der Stelle öfter habe wegen hals und Nackenverspannungen die ich momentan behandle)

Und ein bisschen schwindelig war mir, kann aber vom Bootfahren am nachmittag auch gewesen sein.

Schließlich habe ich Sonnenstich gegooglet was als Hypochonder ein Fehler war. Ich leste die Symptome die ich hatte und auch bewusstlosigkeit und koma, tod, meningitis, hirnödem etc. Sofort hatte ich Angst und wurde zittrig und auch Übelkeit kam. Das was ich nicht hatte war nackensteifigkeit.

Heute morgen habe ich nur mehr die Kopfschmerzen (die ich so in der Art öfter habe und nicht der ganze Kopf) und das Gesicht ist noch warm vom Sonnenbrand.

Muss ich mir sorgen machen? Kann ein Hirnödem etc jetzt noch auftreten oder wäre das sofort eingetreten? Ich denke ich habe den Sonnenbrand und die Verspannungsbedingten Kopfschmerzen in den Sonnenstich reininterpretiert. Und der Schwindel vom wackeligen Bootfahren. Ist nämlich kein Drehschwindel, sondern eher so wackelig als würde man sich ein wenig vor oder zurück lehnen.

Bin 21 Jahre alt

Kopfschmerzen, Angst, Gehirn, hypochonder, Psychologie, Schwindel, Sonnenstich

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