Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
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Schwindel und extreme Mattigkeit durch Hydrocortison Einnahme?

Hallo,

aufgrund bisher unklarem Schwindel und Abgeschlagenheit seit einigen Jahren habe ich mich vor ein paar Monaten in einer endokrinologischen Praxis vorgestellt. Dort wurde dann nach Blutabnahme ein ACTH-Test angeordnet zum Ausschluss einer Nebennierenrindeninsuffizienz. Aufgrund den Ergebnissen und niedrigen Werten wurde mir geraten, Hydrocortison Tabletten einzunehmen.

Blutwerte: ACTH-0 pg/ml 16,8; Cortisol 0 ug/dl 10,8; Cortisol 30 ug/dl 14,1; Cortisol 60 ug/dl 15,4

Grund für die Annahme der NNRI sei meine Einnahme der Asthmasprays (wegen allergischem Asthma: Foster 200/6; Spiriva Respimat 2,5mg). Die Tabletten nehme ich jetzt seit knapp einem Monat (10mg morgens und 5mg mittags), allerdings bleibt die versprochene Verbesserung der Symptome aus, im Gegenteil! Seit ca. 2 Wochen habe ich dauerhafte Schwindelgefühle, ab und zu richtige "Attacken" in denen es mich total dreht und ich nicht mal mehr aufstehen kann und das bis zu 2 Stunden lang. Dazu kommt diese extreme Erschöpftheit und ein ständiger Kopfdruck an der Stirn. Seit ein paar Tagen auch noch einen Pilz im Mund, super :/

Habe bereits die endokrinologische Praxis informiert und nachgefragt ob die Symptome von den Tabletten kommen könnte, das wurde allerdings verneint und ich soll mich nochmal melden wenn das noch länger anhält. Das Problem ist auch dass meine Hausärztin sich mit dem Medikament nicht wirklich auskennt, bzw. nur theoretisch und mich daher an die endokr. Praxis verwiesen hat bei Problemen damit. Einen Termin bei meinem Lungenarzt habe ich in 2 Wochen, wegen den Asthmasprays als Ursache der Unterfunktion.

Kurz noch zu mir: weiblich, 27 Jahre, allergisches Asthma, Hausstaubmilben- und Pollenallergie, Migränepatientin

Da ich gerade am Schreiben meiner Bachelorarbeit bin und eigentlich höchste Konzentration brauche (was gerade einfach unmöglich ist) bin ich gerade ziemlich verzweifelt. Ich habe auch das Gefühl keinen direkten Ansprechpartner zu haben und zudem bekomme ich von jedem Arzt andere Infos.... Mein Plan ist alle Ärzte so lange zu nerven bis mich jemand ernst nimmt, aber vielleicht hat jemand hier ähnliches erfahren oder hat noch andere Informationen dazu, ich wäre sehr dankbar!!

Liebe Grüße

Kopfschmerzen, Schwindel
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Bauchschmerzen, Schwindel und Appetitlosigkeit?

Hi,

ich bin neu hier und brauche dringend Hilfe. Und zwar bin ich vor 2 Tagen um 3 früh erst ins Bett gegangen und dann bin ich wieder um 11 aufgestanden. Da gings mir noch gut. Aber gegen Nachmittag hatte ich dann bemerkt, dass ich Schlafmangel hatte. Also bin ich Abends 21 Uhr ins Bett gegangen. Ich hatte einen hohen Herzschlag, Bauchschmerzen und mir war ganz heiß.

Ich habe mich aufgedeckt und einfach versucht, ohne Decke einzuschlafen. Doch ich bin erst 2 Uhr richtig eingeschlafen.

Am nächsten Tag ging es, aber mein Kopf bzw. das Gehirn tat weh und ich hatte manchmal ein wenig Schwindel.

Heute bin ich um 2 ins Bett und bin aber auch erst halb 3 eingeschlafen. Ich bin fast jede Stunde aufgewacht und brauche immer 15-20 Minuten, um wieder einzuschlafen.

Wo ich dann um 11 wieder aufgewacht bin, taten meine Augen weh, wenn ich nach unten gucke. Außerdem habe ich manchmal Bauchschmerzen und auch kein Appetit, sodass ich auch nur sehr wenig essen kann. Bis jetzt habe ich aber noch kein Gewicht verloren, es hält sich in Grenzen.

Ich weiß nicht, wie es diese Nacht wird. Ich habe mich aber auch mal im Internet ein wenig umgeschaut. Da ich auch massiv seit dem einen Tag, wo ich um 3 ins Bett bin, Einschlafprobleme habe, habe ich geguckt was die Ursachen sein könnten. Und bei mir ist es glaube ich das Handy. Immer 1 Stunde, bevor ich schlafen möchte, gucke ich mir noch YouTube Videos an. Und das soll man ja kurz vor dem Schlafen lassen. Aber eigentlich hat mich das nie gestört. Alles fing an, wo ich erst um 3 früh schlafen gegangen bin.

Habt ihr Tipps, um besser einzuschlafen und auch durchzuschlafen? Wie kann ich die Appetitlosigkeit los werden? Was kann ich gegen die Bauschmerzen tun?

Danke schon mal im Voraus.

LG.,

Freshy

Kopfschmerzen, Schmerzen, Schlafstörung, Bauchschmerzen, schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Einschlafprobleme
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Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken...etc.?

Hallo Community,

dank diverser Recherchen weiß ich bereits, dass ich keineswegs alleine bin, nun suche ich nach aktuellen Tipps und Erfahrungswerten und hoffe, hier fündig zu werden.

Meine Geschichte in (bestmöglicher) Kurzform:
Vor knapp 2,5 Jahren erlitt ich aus heiterem Himmel eine heftige Panikattacke, danach hin und wieder etwas Schwankschwindel und Benommenheit.

Nach 6 Monaten kam eine weitere, eher schwache Attacke, von dieser blieb eine dauerhafte innere Unruhe, Schwindel und Benommenheit häuften sich und ich hatte trotz Sport vermehrt Rückenprobleme. Mein Hausarzt attestierte ziemlich zügig eine stressbedingte Angststörung als Ursache, was ein hinzugezogener Psychater aufgrund meines Stresslevels bestätigte und entsprechend zunächst leichte Psychopharmaka verordnete.

Dabei blieb es dann bis vor 3 Monaten, ich hatte zwar dank Medis weniger Angst vor dem nächsten Anfall, die Symptome selbst waren aber weiterhin da und steigerten sich. Autofahren und Menschenmengen wurden unangenehm, ich reagierte empfindlich auf gehäufte visuelle und akustische Impulse. Dann wurde der Schwindel innerhalb von Tagen fast durchgehend, es kamen Ohrensausen, Tinitus, Sehstörungen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und heftige Verspannungen in Nacken und Schultern dazu. Mein Arzt sah die Angststörung als stark gewachsen an, ergänzte um depressive Züge und wollte die Medis erhöhen. An dem Punkt reichte es mir, denn depressiv fühlte ich mich beim besten Willen nicht und die einzige mir bekannte Angst war die vor dem nächsten Anfall.

Seit zwei Wochen bin ich nun arbeitsunfähig und auf Lösungssuche losgezogen... großes Blutbild = alles top. HNO = alles top. Augenarzt = minimale Verschlechterung. Neurologe = alles top.

Interessant wurde es beim Orthopäden... die Röntgenbilder zeigen eine Fehlstellung der HWS, offenbar verursacht durch eine langfristige massive Fehlstellung des Beckens. Diese könnte seiner Erfahrung nach SÄMTLICHE meiner Symptome auslösen und unbehandelt auch über die Zeit hinweg deutlich verschlimmern.

Mein heutiger Stand ist also, dass ich eventuell (!) fast zwei Jahre auf eine psychische Störung behandelt wurde, die ich gar nicht habe. Klar spüre ich Angst, aber eben nur vor dem Schwindel und den möglichen Folgen. Das ist aber keine Störung sondern völlig normal. Weit logischer erscheint mir, dass beeinträchtigte Nerven oder Gefäße im Halsbereich für Benommenheit, Sehstörungen und Schwindel verantwortlich sein können, was dann körperlichen Stress auslöst (Panikattacke).

FRAGE: War hier jemand schon am selben Punkt und kann mir Erfahrungen oder Tipps für die nächsten Schritte beisteuern? Eine Behandlung der HWS ist ja nicht gerade risikolos, weiterhin in diesem Zustand rumlungern will ich aber auch nicht, zumal es ja eher schlechter denn besser wird.

Angststörung, Panikattacken, Schwindel, Benommenheit, Sehstörung
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Schwächeanfälle mit Stimmverlust - Ursache?

Guten Tag

Diesmal möchte ich euch in einer Sache um Rat fragen, die meine Schwester betrifft. Sie leidet seit über zwei Jahren an immer wiederkehrenden Schwächeanfällen, die manchmal mehrmals täglich und immer schon nach kleinster Anstrengung auftreten (nur als Beispiel: im fünf Gehminuten entfernten Geschäft ein paar Lebensmittel einkaufen gehen). Sie spürt ganz genau, wenn es beginnt: Ein Schwächegefühl im Rücken, etwa auf der Höhe des Zwerchfells, das dann innert Minuten aufsteigt und den oberen Rücken, den Schultergürtel, den Hals und schliesslich den Kopf mit leichtem Schwindel erfasst. Was auffällig ist: Gleichzeitig wird sie stockheiser und kann innert kürzester Zeit nur noch unter grosser Anstrengung flüstern. Sie kann sich dann nicht mehr aufrecht halten und muss sich sofort hinlegen können und ruhen, dann verschwindet der Zustand nach einiger Zeit wieder.

Natürlich ist das im Alltagsleben sehr einschränkend und unangenehm. Bisher hat kein Arzt (weder Internist noch Kardiologe) auch nur eine mögliche Ursache herausfinden können. Gerade eben hatte ich die Idee, dass sie vielleicht einmal einen Neurologen hinzuziehen sollte. Allerdings ist sie inzwischen etwas resigniert, aber vielleicht bringe ich sie doch dazu. Aber wenn jemand von euch so etwas kennt oder ev. auch beruflich schon mit so etwas konfrontiert war, dann wäre ich sehr dankbar für einen Rat!

Haarausfall, Heiserkeit, Schwindel, Ursache
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Benommenheit und Schwindel?

Liest bitte folgende Problembeschreibung durch und gebt eure Gedanken ab. Ich möchte mit diesen Text auch zu einem Allgemeinmediziner gehen.

Kurz vorab ich bin 19 Jahre Alt, 190 cm groß und 105 Kilo schwer, untrainiert.

Ich habe häufig "Kopfschmerzen", die dafür sorgen, dass ich mich "seltsam" fühle. Das heißt, dass ich mich während dieser Kopfschmerzen benommen bzw. angetrunken fühle. Damit geht dann auch häufig das Gleichgewichtssinn verloren. Das bedeutet, dass ich vor allem bei Treppen und ähnlichem gezielt darauf achten muss nicht hinzufallen. Außerdem folgt mit diesem "Kopfschmerzen" eine Anfälligkeit auf Schwindelattacken, die dann Übelkeit auslösen. Anfälligkeiten für jene Kopfschmerzen, die mit diesem Gleichgewichtsverlust einhergehen bieten auch folgende Situationen:

- 30 Minütiges Joggen

- Bummeln bzw. Erkunden Münchner Geschäfte und Stadtluft

- Konversation mit fremden Menschen

Im Prinzip langwierige Anstrengungen von Körper und Geist. 

Erholung nur durch längeres Ausruhen (Liegen/Sitzen)

Akute Schwindelattacken löste ich durch die Einnahme von Dimenhydrinat.

Weitere Folgen der "Kopfschmerzen"

- Konzentrationsverlust 

( Schwierigkeit sich bei mentalen Anstrengungen weiterhin zu konzentrieren)

- Kommunikationsschwierigkeiten (Verlieren der Möglichkeit sich gezielt auszudrücken im direktem Gespräch)

Wie verhalten sich meine "Kopfschmerzen" sonst?

Ich befinde mich in diesem Dauerzustand der leichten Benommenheit und jede schnelle Bewegung meines Kopfes führt zu Schmerzen im Kopf und schwereren Schwindelgefühle

Schwindelgefühle und Benommenheit können noch weiter ausgelöst werden durch:

-Beifahrer in PKW und Bussen (Kurven, Beschleunigen und Bremsen)

Fühle mich im Alltag sehr eingeschränkt. Fühle mich verzweifelt, da mein Problem durch andere Ärzte verhamlost wird. Scans in Radiologie und Kardiologie verblieben Ergebnislos. HNO konnte auch nichts ungewöhnliches feststellen.

Frühere Hausärztin schickte mich in eine Psychatrie. Seitdem bin ich auf der Suche nach neuen Ärzten.

Dauerzustand seit ca. 1 Jahr.

Seitdem alles begonnen hat, habe ich das Abitur geschmissen.

Schwindel, Benommenheit
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Schwindel Benommenheit Augenbild verzerrung?

Hallo,

ich habe seit ca. einem Jahr verschiedene Probleme, die paar Monate später nach einem Unfall aufgetaucht sind.

Und zwar hab ich im Urlaub ein Spicker ins Meer gemacht und mir den Kopf am Grund (Sand) angeschlagen. Ich habe Buchstäblich ein knaxen in der Mittleren Wirbelsäule gehört. Ich wurde nicht Bewusstlos.

Ich hatte ein paar Tage Kopfschmerzen und leichte Schwindelgefühle. Diese vergingen aber ein paar Wochen später.

Nach einer Beschwerdefreien Zeit fingen schleichend meine Probleme los :

  • Kurzzeitige Schwindelattacken ( wirklich 1-2 Sekunden )
  • Leichte Übelkeit
  • Gefühl ins leere zu treten ( sehr unangenehm )
  • Extreme Empfindlichkeit gegen hohe Töne ( zb. eine Tür wird etwas heftig geschlossen ) in dem Moment hab ich das Gefühl ein Blitzschlag geht durch mein Hirn
  • Morgens beim aufstehen Kater ähnliche Symptome ( bin gar nicht fit egal wie viel ich schlafe )
  • Druck im Kopf, und das Gefühl im Halbschlaf zu sein
  • Extrem schnelle ermüdung, ein bummel in der stadt wird schon zu viel
  • Sehstörung ( vielleicht für paar millisekunden verzerrung des sehens, als ob meine augen sich verdrehen )
  • Unwohlsein

Diese Symptome treten nicht immer gleichzeitig auf. Mal ist es das eine mal das andere. Überwiegend sind Schwindelgefühl und Übelkeit.

So nun zu meinen Arztbesuchen :

  • MRT von der Wirbelsäule ( ohne Befund )
  • CT vom Gehirn ( ohne Befund )
  • EEG am Kopf ( ohne Befund )
  • Ohrenarzt ( ohne Befund )
  • Bluttest ( ohne Befund )
  • Schilddrüse ( leichte unterfunktion lt. Arzt nichts Wildes )
  • Augenarzt ( linkes Auge leichte Sehschwäche )

Ich fühle mich von der Medizin und den Ärzten im Stich gelassen. Keiner hat wirklich interesse mein Problem zu lösen. Meinen Verwandten und Freunden möchte ich Mittlerweile nicht mehr damit nerven. Hat jemand vielleicht dasselbe Problem oder ist ein guter Arzt unter uns der mir Helfen kann.???

Gesundheit, Schwindel
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Lagerungsschwindel oder Hörsturz?

Hallo zusammen

Also am 30.4 fing alles an in der Nacht zum 01.05 um 3 Uhr nachts wurde ich aus dem Schlaf gerissen weil sich meine Welt gedreht hat durch den Schwindel wurde mir so übel das ich mich übergeben musste am morgen ging es mir nicht besser da ich ja nicht wusste was Sache ist und mich im Bett trotzdem bewegt habe. Ich habe mich also morgens fertig gemacht um zum Arzt zu fahren damit er mir sagt was mit mir nicht stimmt als ich meine Haare zubinden wollte mit Kopf nach unten (großer Fehler) ging der Schwindel wieder los es ist so ein harter Schwindel ich kann das garnicht richtig beschreiben naja aufjedenfall habe ich mich wieder übergeben der Arzt sagte direkt er vermutet es sei der Lagerungsschwindel soll aber trotzdem mal zum HNO der hatte aber leider an dem Tag zu und am nächsten Tag war ja der Feiertag also hat der Arzt mir vorrübergehend Vertigo Vomex verschrieben damit ich die 2 Tage aushalten kann den ersten Tag mit den Tabletten ging es mir bisschen besser am 2. Tag mit den Tabletten hatte ich keinen Schwindel mehr und ich habe ehrlich gesagt nur geschlafen die Tabletten haben mich umgehauen..

Ich bin dann aber trotzdem am nächsten Tag zum HNO gegangen die Ärztin hat dann mit einer speziellen Brille in meine Augen geschaut und sagte mir das ich nichts habe villeicht war es Der Kreislauf und die Tabletten soll ich absetzen da ich ja nichts habe... das habe ich dann auch gemacht den Tag ging's mir dann gut aber am nächsten Tag fing das ganze wieder an halt nur im liegen oder wenn ich dann aufgestanden bin Kopf über ...

Und es war ein Samstag habe dann wieder die Tabletten genommen weil es unerträglich wurde bin dann Montag wieder zum HNO und sie sagte dann etwas von könnte gutartiger Tumor sein ich solle zum neurologen bei ihr bin ich an der falschen Adresse bin dann zu einem anderen HNO und er sagte ich sei kurz vor einem Hörsturz und solle bei ihm eine lasertheraphie machen die 55 Euro pro Sitzung kostet und er hat mir Betahistin Al6 verschrieben .. daraufhin bin ich ins Krankenhaus und die sagten es hört sich nach einem Lagerungsschwindel an aber man sieht an meinen Augen nichts ich soll weiter Übungen machen und die Tabletten die der HNO mir für den Hörsturz gegeben hat nicht nehmen da ich sie nicht brauche ... (in der Woche zuvor habe ich Übungen gemacht die bei YouTube gezeigt wurden das hat es schon besser gemacht aber nicht ganz weg ) ich habe jetzt das Problem das es ist wenn ich grade liege und den Kopf etwas nach links neige ich habe wirklich keine Ahnung mehr was ich machen soll ich Kämpfe jetzt seit fast einem Monat damit und weiß wirklich nicht mehr weiter welche Seite muss ich denn jetzt trainieren hat einer ne Ahnung und soll ich die Tabletten Betahistin trotzdem nehmen oder nicht ? Sorry für den Roman aber bin wirklich verzweifelt

Schwindel
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Was war das? Amphetamin-Intoxikation(Überdosis), Panikattacke oder anaphylaktischer Schock?

Und zwar ist mir letzte Woche beim Konsum etwas sehr komisches passiert.. Nachdem ich 3 Tage durch gemacht habe auf Speed, ist bei meinem Kumpel als ich eine gezogen habe etwas komisches passiert. Meine Nase wurde auf einmal komplett zu, und ist ohne ende gelaufen. Habe dann mehrere Taschentücher voll geschnaupt, und als die Nase halbwegs frei war habe ich begonnen im paar Sekunden Takt zu Niesen, wie als hätte ich auf einmal eine Allergie gegen Speed entwickelt. Hab mir halt nichts dabei gedacht und habe als nächstes eine kleinere Nase gezogen und bin nach Hause. Als ich dort war habe ich aus meinem letzten halben Gramm was ich noch hatte 2 übertrieben dicke Bahnen gemacht. Diese auch im Abstand von 15min gezogen. Meine Nase war komplett zu und ich habe abgewartet.

Nun zum eigentlichen Problem..

Nach etwa 30min habe ich festgestellt, das ich mit offenem Mund dasaß und sehr schnell Geatmet habe. Auf einmal überkam mich ein komisches sehr starkes kribbeln im ganzen Körper. Mein Kopf hat gekribbelt und stand sehr unter Druck. Meine Hände fingen an zu kribbeln und wurden Taub bzw verkrampften sich. Ich konnte sie auch nicht mehr groß bewegen und es hat sich so angefühlt als wäre ein extrem Starker druck, der gerade meine Hände "zerdrückt". Meine Hände waren komplett Taub und ich habe bemerkt dass mein Herzschlag sehr schnell war. Als ich aufgestanden bin, bin ich fast umgekippt, wegen Kreislauf.. der war auch komplett im asch. Ich konnte mich also kaum bewegen und mir ging es echt extrem Schße. Ich hatte angst dass was passiert, ich dachte wirklich das ich fast sterbe... wollte aber wegen Eltern keinen Krankenwagen rufen. Habe als es mir dann irgendwann besser ging das Internet durchforstet und bin auf die erkenntnis gekommen, dass es eine Überdosis sein kann, dann habe ich aber auch etwas von einer Panikattacke oder einem anaphylaktischen Schock gelesen und mir ist aufgefallen, dass all die "Diagnosen" die selben Anzeichen haben. Es hat kann sogar auch alles in Verbindung mit Drogen ausgelöst werden. Je mehr ich mich über eine "Diagnose" belesen habe, desto mehr Indizien haben darauf hin gedeutet(bei allen 3) Es kann ja aber schlecht sein, dass Ich eine Intoxikation, Panikattacke und anaphylaktischen Schock auf einmal hatte. Kann mir vielleicht jemand von euch sagen was das war? Die Anzeichen von den sind wirklich überall die selben, deswegen bin ich sehr unsicher was das nun war.

Ich hoffe jemand kann mir helfen. Wäre echt eine sehr große Hilfe..

Gesundheit, Schmerzen, Drogen, Schwindel, Überdosierung
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Schwindel, Benommenheit, unsicherer Gang, Gefühl umzukippen, Angst?

Hallo,

ich schreibe hier weil ich schon etwas verzweifelt bin. Seit einiger Zeit (<1 Jahr) habe ich die o.g. Probleme, mal stärker, mal weniger stark. Aber irgendwie immer regelmäßiger. Früher dachte ich, ok hast Unterzucker, zu wenig gegessen oder getrunken, oder Wetterwechsel. Heute ist es aber so das mich das ständig ereilt, dadurch falle ich hin- und wieder in tiefe Löcher (Angst), weil es mittlerweile auch mit Angstgefühlen verbunden ist (Grübeln, Symptome suchen auf Google). Habe im letzten Jahr im Dezember alles untersuchen lassen, 24 h Blutdruck + 24 h EKG, Belastungs-EKG, Blut, etc. Alles ok! Weil mich mein Hausarzt einfach hilflos zurück gelassen hat (Lagerungs-Schwindel) wechselte ich meinen Hausarzt, aber auch weil ich mit der Hektik in dieser Praxis nicht mehr einverstanden war (2 Std. Wartezimmer, 5 Minuten Untersuchung!).

Donnerstag ist Blutabnahme, nächste Woche einige Termine (Blutdruck, EKG). Ich befürchte aber das hier wieder nicht groß was rauskommt und das ist auch meine Angst. Zu meinen Eck-Daten: bin männlich, 50 J., 1,78 m, ca. 91 kg. Ich versuche recht regelmäßig Sport (Cardio, Kraft u. spazieren, Fahrrad) zu machen, ernähre mich sehr gesund (jeden Tag Obst, + Gemüse, Haferflocken, Kurkuma, Ingwer-Tee etc., kaum Fleisch). Alkohol ist bei uns allerdings immer ein Thema, d.h. am WE wird immer Alkohol konsumiert, hin- und wieder heftiger. Allerdings habe ich das jetzt seit 3 Wochen komplett, weggelassen, weil es mir dann noch schlechter geht. Vor lauter Panik trinke ich momentan überhaupt nicht keinen Alkohol mehr, nur "gesundes", z.B. jetzt eine Kur mit Rosinen-Wasser oder jeden Abend Ingwer-Tee. Nach der Blutuntersuchung will ich auf jeden Fall Schildrüsen, Magen, Darm etc. auch noch untersuchen lassen! Ich nehme seit 5 Jahren Ramipril (vorher 2,5 mg jetzt 1,25 mg), obwohl mein Blutdruck jetzt normal ist, aber mein alter Hausarzt meinte ich sollte es lieber beibehalten. Wenn ich die genommen habe, habe ich aber sehr oft direkt Schwindel u. Benommenheitsgefühl! Mein neuer Hausarzt will erst die Untersuchungen abwarten um dann ev. die Ramipril abzusetzen wegen der Nebenwirkungen. Grundsätzlich: wer hat mit den o.g. Symptomen auch Erfahrung bzw. gibt es Ansätze? Vielen Dank für Euer Feedback!

Herz-Kreislauf, Schwindel, Benommenheit
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Dauernd Müde,Stimmungsschwankungen, Schnell Schlapp, Kopfschmerzen,Antriebslosigkeit. Was könnte es ungefähr sein? Habt ihr Ideen?

Ich bin seit einer gewissen Zeit dauern Müde, obwohl ich genug Schlaf abbekomme. Und manchmal sogar so sehr, dass ich sogar beim Autofahren in Sekundenschlaf verfallen bin (Ist mir zum Glück noch nicht so oft passiert und danach hab ich auch immer direkt eine Pause eingelegt). Auf der Arbeit oder in meiner Freizeit bin ich schon nach den kleinsten Aktivitäten total schlapp und habe Kopfschmerzen. Meine Stimmung ist immer sehr schwankend. In einem Moment bin ich sehr gut drauf, dann im Nächsten bin ich sehr gereizt und im anderen wiederum bin ich traurig. Außerdem bin ich auch sehr unmotiviert geworden, ich möchte zwar immer etwas unternehmen aber der Antrieb fehlt mir. Im Leben habe ich auch keine belastenden Ereignisse die mich irgendwie beeinflussen könnten. Familiär, Beziehung, Freunde, Arbeit/Schule, alles läuft gut.

Aber zusätzlich habe ich noch meine Periode ziemlich unregelmäßig (Verschiebt sich öfter um eine Woche oder fällt manchmal ganz aus). Und Ernährung ist bei mir eher Normal. ( Also zwischendurch ess ich auch mal was ungesundes wie eine Pizza oder ähnliches. Aber auch gerne Salat und dabei dann Puten/Hähnchenfleisch- nur mal als Beispiel). Am Tag über trinke ich eher wenig Wasser. (1L-1,5L).

Die Phasen habe ich mal stärker und mal schwächer. Momentan aber eher wieder stärker und das seit ein paar Monaten. Vielleicht habt ihr ja Ideen in welche Richtung es gehen könnte. (Zum Arzt wollte ich die Tage auch noch.)

Danke für Rückmeldungen. :)

Kopfschmerzen, augenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Ursache, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen
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Wiederkehrende symptome?Schwindel/Metallgeschmack/?

Hallo zusammen,

ich bin männlich und bin 31 Jahre alt.

Ich hatte vor ca. 6 Wochen ein sehr heftige Grippe hinter mir ( Fieber non stop, Husten, Schüttelfrost usw. und bemerkte dannach das ich kaum mehr schmecken und riechen konnte, also nachdem die Grippe vorüber war. Ich machte mich dann verrückt da ich gelesen habe das sowas auch ein Hirntumor sein kann und ging zum Radiologen zum Kernspinnt. Alles war im Kopf in Ordnung sagte mir der Arzt. Kurze zeit später kam der Geschmacksinn auch ein wenig wieder bis ich ca 2 Wochen wieder mir eine Grippe eingefangen hatte mit den gleichen Symptomen (Fieber, Gliederschmerzen Schüttelfrost usw.) Die Grippe ist nun seit gut einer Woche vorbei und ich habe non stop ein ekelhaften Metallgeschmack im Mund ( denn hatte ich kurz nach der ersten Grippe auch) und mir ist unwohl und habe Schwindel. MIr drehts im Magen so das ich ein Übelkeitsgefühl habe vor allem beim Husten würgt es mich sehr und dazu kommt das ich schon seit einer Woche einen Metallgeschmack + Schwindel habe.

Das mit dem Schwindel geht schon seit ca. 1 Jahr (2 Wochen gehts gut , dann mal wieder Schewindel , dann wieder weg usw.) Ich bin deswegen schon insg. 3 x ins MRT und Kernspinnt gegangen weil ich immer wieder komische neuroligische Symptome habe Schwindel, Unwohlsein, rechte Hand kalt und fühlt sich komisch an usw...... ich dreh bald noch durch.

PS: Ich bin sehr ängstlich wenn es um solche Themen geht und renne ziemlich schnell zum Arzt und google sehr viel .....

Vieleicht kennt jemand so eine Situation.

MFG

Chris

Krebs, Schwindel, Tumor
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Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel. Ursache?

Schönen guten Tag,

da ich mich seit längerem schon mit Magenbeschwerden und gelegentlichen Migräneanfällen rumschlage, habe ich angefangen mehr auf meinen Körper zu hören und herauszufinden, was bestimmte Symptome bei mir auslöst.

Dabei habe ich vor Allem festgestellt, dass ich speziell nach dem Verzehr von Weißwürsten, direkt im Anschluss ein flaues Gefühl im Magen und ein leichtes Schwindelgefühl bekomme, ein paar Stunden später folgen meist Kopfschmerzen, immer über dem rechten Auge, meine typische Stelle bei Migräne. Ebenso reagiere ich extrem empfindlich auf bestimmte Biersorten, wobei ich weiß, dass ich vor Allem auf Export bzw. Landbier bereits in geringen Mengen mit sehr extremen Kopfschmerzen (an der selben Stelle) und Übelkeit bis hin zu Erbrechen (meist am nächsten Tag, wenn das Bier abends getrunken wurde) reagiere. Trinke ich hingegen helles Bier, merke ich sogar nach "größeren" Mengen aller höchstens die üblichen Katererscheinungen. Zusätzlich muss ich betonen, dass ich keinesfalls übermäßig Bier bzw. Alkohol konsumiere, damit habe ich jedoch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und daraufhin in Selbstexperimenten meine These festigen können.

Da ich in den letzten zwei Jahren immer mit Übelkeitsanfällen zu kämpfen hatte, war ich bereits schon zur Magen/Darmspiegelung beim Gastro, dabei wurde aber lediglich festgestellt, dass wohl mal ein bakterieller Infekt vorlag (kein Heliobacter, der Name fällt mir gerade leider nicht ein), dabei wurde mir eine Antibiotikakur mit anschließendem Aufbau der Darmbakterienkultur verschrieben. Die Symptome gingen danach noch lange Zeit weiter. In den letzten Monaten hatte ich jedoch keine Probleme mehr, ich denke dass vor Allem auch psychischer Stress ein Auslöser der Übelkeit waren. Im Zuge dessen wurde ich auch auf Fruchtzucker- sowie Laktoseunverträglichkeit getestet, beides war aber negativ.

Da ich wirklich nicht weiß wie diese Symptome zusammenhängen und welche Inhaltsstoffe diese auslösen, ich bei Ärzten bisher aber auch nicht auf vernünftige Ergebnisse gestoßen bin, habe ich die Hoffnung hier vielleicht auf die eine oder andere Antwort zu stoßen.

Vielen Dank und viele Grüße

Migräne, Allergie, Schwindel, Übelkeit, unverträglichkeit
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Sekundenschwindel und Benommenheit?

Liebe Leute, ich habe vor 20 Tagen schon eine Frage gestellt..sie wurde zwar beantwortet, allerdings würde ich es gerne nochmal probieren.

seit mittlerweile fast einem Monat ist nichts mehr wie es war. Ich habe wie eine Art Sekundenschwindel. Er kommt (für einen kurzen Moment) und ist wieder weg. Ich kann die Art des Schwindels nicht betiteln, es fühlt sich komisch an. Es dreht sich nichts, es schwankt nichts, ich kippe nicht um - es ist einfach komisch. Dieser „Sekundenschwindel“ kommt zu jeder Zeit und Aktivität. Ich kann nicht klar sagen, wie und wann es dazu kommt.

Ansonsten habe ich eigtl immer das Gefühl wie benebelt zu sein, oder alles wie im Traum wahrzunehmen..oder durch so ne Glocke. Ganz komisch!

ich war beim Hausarzt, Orthopäden, HNO und Neurologen. Der Orthopäde hat mich eingerenkt ansonsten war eeg und alles andere unauffällig. Kurzweilig war für zwei Tage wieder alles in Ordnung - ich war so glücklich! Aber jetzt ist es wieder da..dieses beklemmende Gefühl im Kopf und ca 1-2x am Tag dieser Sekundenschwindel. Ich weiß mir keinen Rat mehr..ich weiß nicht mal, ob ich mir das nur noch einbilde...?!!?

Zu meiner Person: 27, w, schlank, einigermaßen sportlich - keine Vorerkrankungen. letztes Blutbild war im November: unauffällig. Fühle mich abgesehen von der oben beschriebenen Sache gut. Mein Job nervt mich zwar und manchmal habe ich wirklich das Gefühl überarbeitet zu sein, aber nicht so extrem dass ich das Gefühl hätte „burnout“ o.ä. Zu haben..

Schmerzen habe ich keine!

Seit dem ich denken kann habe ich kleine knubbel (Lymphknoten?!?) am Hals die ich spüren kann..links 2 und rechts einer. Ganz klein und die tun auch nicht weh.. ich mache mir langsam echt sorgen ob es was ernsteres sein kann..und ob alles was miteinander zu tun hat oder nicht!!

BITTE!

ich weiß nicht mehr weiter, kann mir jemand helfen oder hat die selben Beschwerden?

Angst, Krebs, Lymphknoten, Schlaganfall, Schwindel, Schwindelgefühl
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Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

Könnte das ein Tumor sein?
Kopf, MRT, Schwindel, Tumor, Übelkeit, Sehstörung
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Nach kiffen Herzklopfen / Schwindel / Brustschmerzen / Kopfschmerzen / Konzentrationsschwäche etc.?

Hallo Leute will meine Probleme zusammenfassen.

Bin der Max 27 Jahre alt. Mache Kraftsport 4-5 mal die Woche und arbeite viel.

Es begann Anfang April, waren bei Kollegen zuhause und wollten wieder Männerabend machen. Wasserpfeife rauchen, Filme gucken chillen etc.

Kollege hatte Gras dabei, habe bis jetzt nur 2 mal geraucht gehabt. Da ich viel Arbeite 7 Tage die Woche und 4-5 mal in der Woche Kraftsport, wollte ich mal abschalten und zog paar mal am Joint.

Merkte nach paar Minuten die Wirkung und sah alles in Zeitlupe, die stimmen kamen vorher und das Bild erst später, ich lachte darüber und merkte danach das es nicht normal ist, ich stand auf und ging zur Toilette, merkte danach das ich plötzlich Herzrasen bekommen habe und ging ins Wohnzimmer und hatte Panische Angst, da ich dachte das ich sterben werde.

Kollegen sahen die Problematik und ernsthaftigkeit und brachten mich zum Balkon.

Fing an zu zittern, mir wurde sehr kalt, mein Herz wurde schneller mal langsamer, hatte paar mal Atemnot, dachte ich schaff es nicht.

Kollege redete und ich dachte an sachen aber wusste selber nicht an was, sah alles in zeitlupe und manchmal sogar schneller... wollte nicht das mein kollege aufhört zu reden ..

Nach paar stunden ging es weg und schlief ein, am nächsten Tag war alles wieder OK.

Doch nach einer Woche passierte das...

Eines Tages wurde mir schwindelig und habe herzrasen einfach so bekommen. Es ging nach paar Minuten weg und ich fuhr nach Hause. Habe geschlafen am nächsten Tag nach dem Essen schon wieder. Panische Angst gehabt, Krangenwagen angerufen Puls war auf 180 da ich Panik geschoben habe, konnte im Krankenwagen meine Beine und hände nicht mehr spühren.

EKG , Blut Werte alles ok.

Ab dann habe ich Herzklopfen bekommen, die ich bis Heute habe, manchmal sogar sehr stark !

will mich jetzt kurz fassen.

Habe seit April Herzklopfen (immer), Schwindel, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Druck auf der Brust, Sehschwäche, die Knochen zwischen meinem Brust schmerzen wenn ich drauf drücke, Atemprobleme wie nicht zu viel Luft einatmen zu können, Kurzatmigkeit und manchmal Kreislaufprobleme..

War bei verschiedenen Kardiologen EKG, ECHO , Belastungs EKG. Blutwerte alles ok

Jedoch habe ich jeden Tag zu kämpfen manchmal sehr schlimm, manchmal gehts einigermaßsen

und noch was, anfang Januar hatte ich sehr starke schmerzen an meiner Halswirbelsäule, meine linke schulter und nacken bereich ist immer verspannt.

Denke das ich ein Nerv eingeklemmt habe.

Kann es von tatsächlich vom Kiffen gekommen sein?? Oder von einem Nerv das eingeklemmt ist??

Seitdem rauche ich keine zigaretten (eh nur selten geraucht)

Keine wasserpfeife mehr( 2 - 3 mal die woche )

Beim schlafen Spühre ich ein Flattern unter meinem Brust und mir wird sehr komisch, bekomme dann manchmal Herzrasen. (Selten)

Seitdem trainiere ich auch nicht mehr...

Ärzte wissen nicht was es ist, keiner kann mir was dazu sagen...

Darum frage ich euch, Jemand sowas erlebt???

Danke euch , würde mich für jede Antwort freuen...

Kopfschmerzen, Schwindel, Brustschmerzen, Herzklopfen
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Augenbeschwerden , Leichter Schwindel was kann es sein?

(BITTE UNBEDINGT LESEN) Hallo an alle :), mein Name ist Artur bin 1.91 Groß und schwanke die ganze zeit zwischen 66 - 68 kg (16 Jahre). Ich habe seid einem halben Jahr Augenbeschwerden. Es ist so ein Gefühl als ob meine Augen schielen müssten und sind überfordert. Manchmal muss auf eine einzige stelle gucken damit sie eine kleine pause bekommen. Wenn ich sie nach Links , rechts , oben oder unten bewege ohne mein kopf zu bewegen dann kriege ich einen extrem leichten Schwindel in meinem kopf vorne. Ich bin dann später zu einem Privat Augenarzt gegangen und er hat gesagt das dass sehen normal ist und keine sehschwäche bei mir ist aber dafür ausgetrocknete Augen wie ein 88 jähriger. Er hat gesagt das ich aufhören soll so viel zuspielen sonst könnte ich erblinden. Dann sind später dieser Anhaltender Schwindel gekommen. Nicht so extrem das ich jetzt umkippen würde sondern ein nerviger. Dieser wird dann auch amsichen schlimmer wenn ich aufstehe oder renne und dann zu ruhe komme oder nach 5 min auf höre auf mein Tablet zugucken. Nur zur Info..Ich esse wenig deshalb auch dieses Gewicht. Der Arzt hat mir auch Tropfen gegen solch ausgetrocknete Augen gegeben. Dann bin ich zum 2 Augenarzt gegangen der Öffentlich war. Er meinte das er nichts gefunden hat...Kein Tumor oder sonstiges. Dazu hab ich auch Kopfschmerzen wegen den Augen. So..Jetzt sitze ich zuhause und mache mir Gedanken was das sein kann! Schlechte Ernährung ? Zu wenig Wasser ? (Ich trinke weniger als 1 Liter).Irgendein Vitaminmangel ? Was kamn es sein ?Hilft mir mal bitte. Stellt mir fragen. Alles!

Schwindel
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Kopf gestoßen doch alles ist ok?

Hallo,

ich habe mir vor 4 Tagen heftig den Kopf gestoßen. Gibt auch eine kleine Wunde. Da ich unterwegs war konnte ich auch nicht direkt zum Arzt zumal keine Beschwerden vorhanden waren. Am gleichen Tag abends wurde mir schlecht und ich hatte Kopfschmerzen, Schwindel und im Allgemeinen ein richtig mulmiges Gefühl. Das hielt die 4 Tage und auch jetzt noch so an. War auch schon beim Arzt der meinte es sei alles ok. Dabei habe ich sogar extra noch mal darauf hingedeutet dass mir wirklich fast zum kotzen ist und der sagte wieder es sei alles okay. Von einer Gehirnerschütterung oder einem SHT könnte man DEFINITIV abwegen. Ich habe die Übelkeit nur mit einem kleinen Nickerchen jede Stunde bis alle zwei Stunden abschwächen können aber ich kann ja nicht 24/7 schlafen. Habe jetzt auch drei Tage krank bekommen aber irgendwie habe ich nicht das Gefühl dass es in den paar Tagen besser wird wenn es schon das ganze Wochenende anhielt. Medikationen habe ich keine verschrieben bekommen, nicht mal Ruhe. Soll ich am letzten Kranktag nochmals zum Arzt falles es anhält und auf eine bessere Erklärung oder Untersuchen bestehen? Ich hatte früher schon öfters mal solche Unfälle und nie was gehabt aber seit paar Monaten spielt mein Körper gar nicht mehr mit und ich kriege soviel ab womit man gar nicht rechnen würde..

ich hoffe ihr könnt mir paar Ratschläge geben.

liebe Grüße von der mit der Beule am Kopf (:

Kopfschmerzen, Kopf, Schwindel, Übelkeit, Gehirnerschütterung
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ASS gegen schwindel? Und was ist mit nächster Periode?

Hallo, seit Sonntag nun schwindelt es mir schon extrem begleitet wird das ganze von Kopfschmerzen, Übelkeit und mein Gesicht wird für mich gefühlt richtig heiß. Nun war ich am Mittwoch beim Hausarzt welcher mir ass und vertigo hevert verschrieben hat. Außerdem gab er mir eine A Überweisung zum hno. Ich muss dazu sagen das im Dezember festgestellt wurde das mein Blut wohl gaaaanz leicht zum Klumpen neigt und mein Blutdruck immer so bei 140/95 liegt. Mein HNO war ich dann am Donnerstag da sie mich am Mittwoch nicht dran genommen haben. Da wurde dann ein Schwindel und hörtest gemacht. Wenn sie es schaffen bekomme ich heute (freitag) die ergebnisse per Telefon. Wenn sie es nicht schaffen erst am Dienstag. Nun mein Problem: ich bin bis Sonntag krank geschrieben. Wie stehen die Chancen das es mir bis dahin besser geht? Mein hausarzt ist leider heute nicht da das ich meine Krankschreibung verlängern lassen könnte. Mir geht's heut zwar schon um einiges besser jedoch möchte ich so wie es mir heute noch geht ungern arbeiten gehen wenn es mir am Montag noch so geht. Ich möchte aber auch nicht auf Arbeit anrufen das ich Montag noch nicht komme und dann geht's mir doch wieder gut.

Noch dazu kommt das ich schon immer meine Periode sehr stark habe. So das es mir kreislaufmäsig eh nicht gut geht. Wenn ich jetz dran denke das ass ja blutverdünner ist hab ich schon was Bammel vor der nächsten Periode. 

Vielen Dank fürs Lesen 

Periode, Schwindel, ASS, Krankschreibung
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Herzrasen und Kollaps - nur durch Flüssigkeitsmangel?

Hallo!

Ich bin mal wieder im Krankenhaus, da ich Sonntag massive Kreislaufprobleme hatte und auch umgekippt bin. Nachdem es mir auch Montag zwischendurch ziemlich schlecht ging und ich Dienstag auch kurz vor einem Kollaps war, hat mein Arzt dann am Dienstag den Krankenwagen gerufen und mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Meine Symptome sind dann immer Herzrasen (meist um 100 - 120) und mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. Dann kommt es auch manchmal vor, dass ich stark friere und zitter aber gleichzeitig schweißgebadet bin. Der Blutdruck ist aber meistens normal. Auch in "normalen" Phasen habe ich jetzt seit einigen Tagen fast ständig einen ziemlich schnellen Puls von über 90 Schlägen und mehr.

Hier im Krankenhaus wurde jetzt nicht so wirklich viel gemacht. Gestern wurde ein Schellong- Test durchgeführt (Ergebnis positiv hat mir aber noch keiner erklärt). Heute wurde ein Herzecho gemacht und ich habe Langzeit-Blutdruck und Langzeit-EKG bekommen.

Obwohl die Messungen ja noch bis morgen laufen, sagte mir der Arzt heute, ich hätte nichts am Herzen sondern nur einen massiven Flüssigkeitsmangel, das hätte man im Echo an den Gefäßen erkennen können. Daher käme auch die Tachykardie. Ich müsste "einfach" mehr trinken.

Das kann ich ja leider aufgrund meiner Magenentleerungsstörung nicht, so dass ich bisher schon ab und zu mal 500 ml Jonosteril-Infusionen bekommen habe, vor allem an heißen Tagen. Ich trinke zwar soviel wie es geht und habe ja auch durch die parenterale Ernährung immer noch 1,5 l Flüssigkeit. 

Aber hier im Krankenhaus bekomme ich trotz des diagnostizierten Flüssigkeitsmangels auch nur 500 ml und nicht mehr. Das Herzrasen und die anderen Symptome hatte ich vor dem Wochenende nicht.

Wenn es tatsächlich nur Flüssigkeitsmangel wäre, hätten die Symptomen dann nicht auch schon eher auftreten müssen? Ist das tatsächlich möglich, dass sowas nur durch Flüssigkeitsmangel auftritt? Und müsste es nicht dann dirch eine Jono-Infusion nicht besser werden?

Viele Grüße und danke schonmal für eure Antworten!

Krankenhaus, Ohnmacht, Schwindel, Herzrasen, Infusion
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Blutdruckmessgerät zeigt Herzrhythmusstörungen an, zum Arzt?

Hallo, ich bin 14 Jahre alt. Seit gut einem halben Jahr habe ich immer mal wieder leichtere Schwindelanfälle. Sie traten plötzlich ein, doch mit einer kurzen Atemübung ging es nach ein paar Minuten komplett weg. Vor zwei Wochen hatte ich wieder so eine „Attacke", jedoch war es dieses Mal fing es mit einem fiepen in den Ohren an und ich konnte nichts wirklich wahrnehmen außer dieses fiepen und Schwindel. Plötzlich lief mir kalter Schweiß von der Stirn, dann wurde kurz alles schwarz. Es war nur ganz kurz. Als ich die Augen wieder öffnete war ich verschwitzt und es schwankte leicht. Ich fühlte mich komplett ausgelaugt. Das wiederholte sich. Am dritten Tag, als Schmerzen im Herzbereich kamen, hat meine Mutter mich Blutdruck messen lassen. Es zeigte Herzrhythmusstörungen an. Ich hab mich nicht bewegt. Seitdem messe ich täglich Blutdruck und es zeigt jeden Tag Herzrhythmusprobleme an. Sollte ich zum Arzt gehen? Hättet ihr vielleicht eine Idee wie man gegen diese Dauerausgelaugtheit tun kann?

Vielleicht denken jetzt manche ich hätte mit Drogen (Alkohol, rauchen, Marihuana etc.) zu tun, doch das hab ich nicht.

Ich danke euch schonmal im Voraus für eure Antworten.

mfg. Leo

Nachtrag: Ich war gerade beim Arzt. Es wurde EKG gemacht und so weiter. Ich hab keine Herzrhythmusstörungen nur ein etwas zu hohen Blutdruck. Der Arzt hat nun zwei Dinge im Verdacht: einmal, dass es was mit den Ohren zu tun hat oder ich etwas mit dem Gehirn (Tumor oder so)

Arzt, Schwindel, Herzrhythmusstörungen
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Schwindel/ Kribbeln/ Nerven?

Ich braue einen Rat oder vielleicht hat oder hatte jemand sogar das Gleiche.Ich muss dazu sagen. ich bin ein Hypochonder, was die Sache für mich nicht einfach macht.Symptome:Dieses Jahr März. Ich war in der 35SSW. Wir bauten gerade eine Zimmer um. Ich hatte nicht viel gegessen. Danach aber dafür umso mehr. In dem Moment hatte ich einen üblen Kreislaufzusammenbruch. Seitdem hatte ich das Problem, dass ich immer wieder mal so schubweise so einen leichten Schwindel mir kribbeln im Kopf hatte. Er hällt nie länger als 2 bis 3 Sekunden an. Danach bin ich noch ein wenig schwummrig. Das hörte kurzzeitig auf. vor ca 1 1/2 Wochen bekam ich einen zeihenden Schmerzrechts oben im Kopf. Nicht stark. ich bin seitdem ein wenig drückempfindlich an der Kopfhaut an der Stelle an der es immer wieder zieht. Es ist kein andauernder oder starker Schmerz. Er kommt und Geht. Ist aber unangenehm. Und ich bilde mir natürlich auch ein es sei ein Tumor. Ich habe rechts leichte Rückenschmerzen. Sowohl an den Halswirbeln als auch darunter. Beim Arzt war ich schon. Der sagt natürlich das es von der HWS kommt und hat mir KG verschrieben. Er meint ein CT oder MRT seien nicht nötig. Ich habe auch keine Neurologischen Ausfälle. Leider kann gerade auch der Schwindel wieder und ich ´gerate langsam in Panik. Weis nun auch nicht mehr was ich machen soll...Terminb beim Orthopäden habe ich in 2 Wochen.Ziehe einen Termin bei Neurologen in Erwägung.

Kreislauf, Schwindel
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