Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst Drogen Panik Psyche Symptome Krankheitszeichen realitätsverlust
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Was war das? Amphetamin-Intoxikation(Überdosis), Panikattacke oder anaphylaktischer Schock?

Und zwar ist mir letzte Woche beim Konsum etwas sehr komisches passiert.. Nachdem ich 3 Tage durch gemacht habe auf Speed, ist bei meinem Kumpel als ich eine gezogen habe etwas komisches passiert. Meine Nase wurde auf einmal komplett zu, und ist ohne ende gelaufen. Habe dann mehrere Taschentücher voll geschnaupt, und als die Nase halbwegs frei war habe ich begonnen im paar Sekunden Takt zu Niesen, wie als hätte ich auf einmal eine Allergie gegen Speed entwickelt. Hab mir halt nichts dabei gedacht und habe als nächstes eine kleinere Nase gezogen und bin nach Hause. Als ich dort war habe ich aus meinem letzten halben Gramm was ich noch hatte 2 übertrieben dicke Bahnen gemacht. Diese auch im Abstand von 15min gezogen. Meine Nase war komplett zu und ich habe abgewartet.

Nun zum eigentlichen Problem..

Nach etwa 30min habe ich festgestellt, das ich mit offenem Mund dasaß und sehr schnell Geatmet habe. Auf einmal überkam mich ein komisches sehr starkes kribbeln im ganzen Körper. Mein Kopf hat gekribbelt und stand sehr unter Druck. Meine Hände fingen an zu kribbeln und wurden Taub bzw verkrampften sich. Ich konnte sie auch nicht mehr groß bewegen und es hat sich so angefühlt als wäre ein extrem Starker druck, der gerade meine Hände "zerdrückt". Meine Hände waren komplett Taub und ich habe bemerkt dass mein Herzschlag sehr schnell war. Als ich aufgestanden bin, bin ich fast umgekippt, wegen Kreislauf.. der war auch komplett im asch. Ich konnte mich also kaum bewegen und mir ging es echt extrem Schße. Ich hatte angst dass was passiert, ich dachte wirklich das ich fast sterbe... wollte aber wegen Eltern keinen Krankenwagen rufen. Habe als es mir dann irgendwann besser ging das Internet durchforstet und bin auf die erkenntnis gekommen, dass es eine Überdosis sein kann, dann habe ich aber auch etwas von einer Panikattacke oder einem anaphylaktischen Schock gelesen und mir ist aufgefallen, dass all die "Diagnosen" die selben Anzeichen haben. Es hat kann sogar auch alles in Verbindung mit Drogen ausgelöst werden. Je mehr ich mich über eine "Diagnose" belesen habe, desto mehr Indizien haben darauf hin gedeutet(bei allen 3) Es kann ja aber schlecht sein, dass Ich eine Intoxikation, Panikattacke und anaphylaktischen Schock auf einmal hatte. Kann mir vielleicht jemand von euch sagen was das war? Die Anzeichen von den sind wirklich überall die selben, deswegen bin ich sehr unsicher was das nun war.

Ich hoffe jemand kann mir helfen. Wäre echt eine sehr große Hilfe..

Gesundheit Schmerzen Drogen Schwindel hyperventilieren Überdosierung Amphetamin Speed
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Drogen mit 15?

Hallo Leute, ich bin 15 Jahre alt, männlich, 181cm gross und wiege 74 Kg. (werde ende des Jahres 16)

Seit ich 14,5 Jahre alt war habe ich ab und zu Alkohol getrunken, insgesamt ca. 6 mal.

Das erste Mal war etwas viel, musste jedoch nicht davon erbrechen. Das zweite mal ein paar Monate später jedoch war heftig, musste 10 mal kotzen und es fühlte sich an wie ein sehr starker Fieber. Danach habe ich ca. 3 mal 3 Bier getrunken, ich wurde davon sehr gut angetrunken/leicht betrunken. Und gestern hab ich auch viel für meine Verhältnisse getrunken, war eben betrunken.

Ich hatte bisher immer 2 Tage langen Kater, trotz viel trinken und gesund Essen und nun mache ich mir klar, dass zu viel Alkohol einfach nicht gut für mich ist, da ich noch im Wachstum bin, auch wenn man mich auf 17-18 schätzt. Bisher konnte ich das immer mit meinem Gewissen rechtfertigen, dass das doch "jeder Erwachsene so gemacht hat".

Ist es okay, wenn ich so ein Mal im Monat mit Freunden 1 oder 2 Bier trinke? Wird mir das sehr schaden?

Nun zu Gras. Das erste mal Kiffen war mit fast 15, war da aber noch 14.

Insgesamt habe ich ca. 3 Gramm geraucht, verteilt auf 5 Male, musste mich noch nie von Gras übergeben. Vor einem Monat habe ich mir aber auch versprochen, nie wieder Gras zu rauchen, zumindest nicht bevor ich 25 Jahre alt bin. Generell muss ich auch sagen, dass ich ziemlich empfindlich bin was Gras angeht, daher auch nur 3 Gramm.

Seit ca. 4 Monaten habe ich das Gefühl, dass meine Geistige Fähigkeit ein wenig zurückgegangen ist, sowie mein Langzeitgedächtnis, vor Allem jedoch mein Kurzzeitgedächtnis. Seitdem ich der Folgen der zwei Drogen bewusst bin achte ich oft darauf, vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein. In der Schule gibt es keinen Unterschied, bin sogar besser geworden. Allgemein bin ich jemand, der versucht so gesund wie möglich zu sein, treibe auch 3 Mal pro Woche Sport, daher bin ich sehr um permanente Folgen besorgt!

Nochmal zu den Drogen, Gras ist Geschichte, und zu viel Alkohol bis 21 auch, habe ich vielleicht schon permanente Schäden im Gehirn, Leber oder sonstwo davongetragen? Das ist meine größte Sorge!

Was kann ich nun machen? Gehirntraining? Gedächtnistest? Darf ich mich auf 1x2 Bier im Monat beschränken und trotzdem Kerngesund sein?

Sport Alkohol Cannabis Drogen Kiffen Bier Gras
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Tramadol Extasy Überdosis Serotoninsyndrom - an wen kann ich mich wenden wenn ich von Drogen wegkommen will?

Hallo

also vor 6 Tage is mir was sehr schreckliches passiert und zwa da ich nicht immer mit meine Probleme klar komme Greif ich apund zu zu Drogen bin vor 4 Jahren aus meinen heimatsland geflüchtet und habe probiert mit viele Drogen mich zu beteuben aber letztens hab ich eindeutig übertrieben 

und zwa hab ich 3 und halb Tabletten tramadol genommen 3 extasy Tabletten weiß nicht wie die heißen die hatten eine graue Farbe und dazu alkohol und einwenig Kratom Tee und ich denke das war eine Lektion fürs Leben den das was ich erlebt habe war viel schlimmer als alles andere 

und zwa war ich da mit einen guten Freund der ebenfalls Drogen genommen hat der hatte 2 und halb tramadol ungefähr ein Gramm Speed und ebenfalls Kratom und alkohol aber bei ihm waren die schlimmste folgen Halluzinationen und Angst

ich dagegen bin gelegen auf Bett meine Füße und Hände waren steif und eis kalt Hände sehr komisch gebogen ich orubiere es zu erklären gut wie möglich habe gezittert meine Mund die Lippen auf der Seite verschoben und die ganze Zeit weiße Wasser aus meine Mund gekommen ich konnte mich nicht bewegen hatte Halluzinationen ein echtes horrortrip herzrasen usw 

ungefähr halbe Stunde könnte ich mich wieder bewegen aber es war noch lange nicht vorbei ich hatte ausgeschaut wie ein toter Mensch hab die ganze Zeit gekotzt hatte sehr viel Angst und es hat ungefähr 4 stunde gedauert bis ich einigermaßen wieder ok war 

ich hatte gebetet das es aufhört und hatte mir gesagt wenn ich es uberlebe greif ich nie wieder irgendwelche Drogen an .

seit dem Tag geht es mir noch immer sehr schlecht ich habe ständiges knistern in meine Ohren und psychisch gehts mir sehr schlecht und habe Angstzustände und weiß nicht mehr weiter außer mit dem Freund habe noch mit keinen darüber geredet 

wurde gern wissen was es war und bei wem kann ich mich wenden? 

ich denke ich brauche Hilfe

Drogen Entzug Psyche Psychologie überdosis
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Brustschmerzen, Rückenschmerzen, Atemnot, starker Herzschlag - durch Drogen?

Erstmal wat Allgemeines: Bin 18 Jahre und habe seitdem ich 6 Jahre alt war Fußball bzw. Handball gespielt bis ich dann vor etwa 1 1/2 Jahren damit aufgehört habe. Ich bin so 1,80m groß und wiege ca. 70Kg. Ich habe wo ich 15-17 war viel Energie Drinks getrunken (zu Hochzeiten so 1L pro Tag), doch damit habe ich vor einem halben Jahr aufgehört. Des weiteren hatte ich die letzten Jahre eine schlechte Ernährung (viel Chips, Döner, Chinapfannen, Schokolade) und habe für 2 1/2 Jahre geraucht. Achso und man sollte nicht vergessen, dass ich viel zocke und daher viel am PC sitze.

Anfang 2016 habe ich angefangen zu kiffen aber anfangs nur so 1x alle 2 Wochen oder so. Ab etwa 2 Monaten vor den Sommerferien hab ich angefangen mit meinem Kumpels so ca. 3-4 mal pro Woche zu kiffen. Am Ende der Sommerferien haben wir dann eig. täglich gekifft und Amphetamine hatte ich zu dem Zeitpunkt auch schon einmal probiert (wo ich im Allgemeinen keine Beschwerden hatte). Das ging dann in der Schulzeit dann auch fast Täglich so weiter. Ich hab darauf noch 4x Amphetamine im Mischkonsum mit Gras genossen, wo ich dann auch diesen stärkeren Herzschlag verspürte, der aber nach dem Runterkommen auch wieder verschwand. Im Herbst habe ich dann in einem Club MDMA zusammen mit Gras Konsumiert (was so ziemlich das geilste Erlebnis meines Lebens war xDD) und hatte auch da eig. keine Beschwerden. 2 Monate später dann wieder das Selbe in einem Club in eine Woche Später wieder. Wobei ich durch eine Infektion im linken Ohr nach dem Clubbesuch ein starkes Piepen im Linken Ohr hatte, welches aber schwächer wurde und nach 1 /1/2 Wochen fast komplett weg war. (hab zu der Zeit immer noch regelmäßig gekifft). danach (Dezember) habe ich dann nicht mehr ganz so oft gekifft und öfter 2-3 Tage Pause eingelegt. Zu Silvester hatte ich dann einen Alkohol Absturz, wobei ich hingefallen und komisch auf einer Badewanne gelegen haben soll (wegen kotzen und so ne x) ). Hab mich dann auch soweit davon erholt und dann am 2.01 wieder gekifft und eine kleine Bahn Amphe gezogen (ca. 19 Uhr). Hatte dann wieder einen starken Herzschlag, welcher aber dieses mal nicht verschwand.

Dann Früh um 8Uhr passierte es. Ich lag wegen dem Herzklopfen noch wach im Bett und auf einmal fing ich an einen recht starken brennenden Schmerz auf/über meinem Herzen zu spüren. Nachdem der Schmerz nach ein paar Tagen nicht mehr verschwand und ich eine Strake innere Unruhe hatte, welche sich bei jeglicher Aufregung verschlimmerte bin ich zum Arzt (Puls und Blutdruck waren normal), welcher meinte, dass das eine Prellung durch den Sturz zu Silvester seien könnte. Ein Tag später hab ich dann wieder gekifft. Doch dieses Mal wurde der starke Herzschlag noch schlimmer und ich verspürte ein starkes Pumpen im linken Brustkorb. 5 Minuten später hatte ich dann 2x einen Kreislaufzusammenbruch, sodass ich umgefallen bis und kurz nur noch Schwarz gesehen habe und dann ein recht lautes Rauschen auf beiden Ohren hörte.

Rücken Schmerzen Herz Brust Drogen
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Ich bin Egoist und ich und meine Mitmenschen leiden darunter. Was kann ich außer zum Psychater gehen noch dagegen tun?

Ich 37J. (M) bin ein Egoist, das heißt mein Ego ist derart ausgeprägt das ich mich schnell angegriffen fühle, das macht mir besonders auf der Arbeit zu schaffen. Ich schaffe es nicht zu kontern wenn jemand mal einen Spruch los lässt der an mich adressiert ist.

Ich will immer jedem gefallen und poliere aber damit wiederum mein Ego, ich ernähre es durch mein handeln, Respekt und Anerkennung sind die Nahrung so zu sagen.

Ich gebe mich fremden gegenüber zwar immer freundlich und hilfsbereit, zu meiner Frau und meiner Familie bin ich aber sehr egoistisch. Das tut mir sehr Leid weil es ihnen weh tut.

Das klingt alles etwas verworren und schizophren, aber anders lässt sich meine Welt die mir konstruiert habe nicht beschreiben, mal fühle ich stark manchmal schwach. Mich macht das auf und ab völlig fertig. Habe einschlafprobleme wegen den negativen Gedanken die in mir hervorsprudeln. Es sind auch suizid Gedanken dabei, hätte aber nie den Mut das durch zu ziehen.

Ich weis nicht mehr weiter, ich sollte doch einiges an Lebenserfahrung gewonnen haben, trotzdem verhalte ich mich oft wie ein trotziger kleiner Junge!

Bitte halte bei den nächsten Zeilen dein Urteil über mich im Zaun.

Ich habe schon alle mögliche an Bewusstseins verändernden Substanzen genommen, von Canabis, Amphetamin, MDMA bis hin zu LSD und Pilzen. Dazu war ich sehr lange süchtig nach Nikotin und Alkohol, habe aber mit allem aufgehört.

Ich frage mich jetzt einfach wie ich mein Ego überwinden kann und etwas freier durch das Leben gehen kann ohne das ich mir einen Kopf machen muss was mein gegenüber wohl von mir denkt.

Ein Psychater kommt für mich nicht in Frage, ich habe bereits alle Tiefen meines Bewusstseins ergründet, ich weis das die Drogen mir nicht gut getan haben und ich dazu noch immer voller Trauer wegen dem Tod meiner Mutter bin. Dazu gesellen sich eine gestörte Beziehung zu meinem Vater, so wie eine egozentrische Betrachtung meiner selbst.

Ich bezweifle einfach das mir jemand helfen kann mit mir selber ins reine zu kommen, das muss in mir selber passieren.

Was kann ich noch tun damit ich mein Ego loswerde?

Drogen Psyche Suizid Tod Vater
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Kieferhoehle: Zyste, Entzündung oder vielleicht ganz was anderes?

Hallo zusammen,

seit bereits einiger Zeit ist ein Teil meiner rechten Gesichtshälfte geschwollen, im Prinzip direkt rechts neben der Nase, wo bekanntlich eine der Kieferhöhlen liegt.

Mit meinem nicht existenten Wissen über Medizin und etwas Hilfe von Google :-X vermute ich, dass es entweder von einem Zahnproblem herrührt oder aber, und bitte steinigt mich nicht denn ich weiß, dass es falsch ist und habe den Entschluss gefasst es sein zu lassen, von meinem Speed Konsum in den letzten 1 1/2 Jahren der, blöd wie ich wahr viel zu oft und mit zu großen Mengen vorkam.

Allerdings fehlen die meisten der laut Google typischen Symptome die bei einem Problem der Kieferhöhle auftreten. Die Schwellung verursacht keine Schmerzen (auch nicht beim Bücken oder auf einem Bein hüpfen) und auch die Zähne plagen mich nicht. Vermehrter Ausfluss aus der Nase ist mir auch nicht aufgefallen und Atmen kann ich durch das entsprechende Nasenloch ebenfalls.

Erwähnt sei ebenfalls, dass ich während des Konsums in geschätzten 99% der Fälle nur das linke Nasenloch genutzt habe.

Die Schwellung ist jedoch hin und wieder gerötet und wenn ich darauf Druck ausübe wird meine Oberlippe auf der entsprechenden Seite für die Zeit in der ich drücke komplett Taub. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass die Schwellung von Zeit zu Zeit für 1-2.Sekunden leicht kribbelt.

Dass ich um einen Arzt Besuch nicht herumkomme ist mir natürlich bewusst, allerdings weiß ich in dem Fall nicht ob Zahn- oder Hausarzt.

Ich hoffe, dass eine/r von euch eine Vermutung hat was Ursache für meine Symptome sein kann und welcher Arzt der bessere Ansprechpartner wäre.

Danke für's durchlesen und 'nen schönen Tag noch! Hoffe Jemand hat vielleicht schon eine Vermutung was es sein könnte?

Entzündung Drogen HNO Kieferhöhle Schwellung Symptome zyste
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Entzugswirkungen oder nicht ( Kush;KM)?

Seit 2 Wochen leide ich unter Nervosität , Schwitzen , Herzrasen , Übelkeitsgefühl , Orientierungproblemen, Realitätsverlust und Wahrnehmungsproblemen (Gehör,Augen). Und das geht fast 24/7 . Es ist als würde ich die ganze Zeit in meiner eigenen Welt leben. Am schlimmsten ist es wenn ich alleine unterwegs bin bzw niemanden habe der mich ablenkt also sich mit mir unterhält. Vor 1 ein halb Wochen dachte ich dass mein Herz stehen bleiben würde und der Anfall ging dann so eine halbe Stunde dann Pause und dann ging er wieder los. Ich dachte ich würde sterben . Ich kann mich fast nur noch auf mich konzentrieren und wenn nur auf eine andere Sache. Dann war ich also 2 Tage später beim Notarzt und mein Herz wurde kontrolliert , alles in Ordnung . Das ich mir das halt einbilde das es unregelmäßig klopft und es wurde halt diagnostiziert dass es eine Panikattacke war und etwas mit meiner Psyche nicht stimmt. Und jetzt vor ein paar Tagen kam mir der Gedanke dass es vielleicht Entzugserscheinungen sind da ich nicht verstehen kann warum ich sonst diese Symptome fast 24 Stunden am Tag habe. Es ist noch nicht solange her im Januar , bei einer Versammlung draußen , stand ich mit meiner Gruppe mitten drinne als einer sein Rest Zeug wegrauchen wollte. Da ich mit denen sonst auch halt etwas Gras rauche dachte ich ja und. Nach 3 Zügen merkte ich wie stark es war und ich setzte mich außernhalb hin . War halt einfach total fertig mit Herzrasen und ich bekam total Hunger aber bekam nichts runter. Es war schlimm. Etwas später sagte mir jemand das es kein normales Gras war sondern halt Kush eine Kräutermischung. Jetzt habe ich vor kurzem was darüber gelesen das halt die Entzugserscheinungen genau so sind wie ich das momentan habe. Nur haben diese Leute über längere Zeit Kush geraucht und nicht wie ich nur einmal. Besonders ging es mir ein paar Tage danach noch gut . Dabei muss ich sagen , ich habe sonst einmal im Monat(Manchmal auch nur alle 2-3 Monate) Gras geraucht und dann auch nur immer ein paar Züge , aber ich hatte nie so ein Suchtgefühl oder irgendwas anderes . Nur nachdem ich Kush geraucht hatte , war mein Verlangen nach Gras stark. Falls dies so ist , was kann ich dagegen machen? Kann ich zur Drogenberatung bzw ist diese auch kostenlos? Habe auch einmal gelesen das Homöopathie helfen kann also Kräuter gegen Kräuter? Oder kann es auch etwas im Gehirn sein?

Habe seit dem ersten Anfall keine Zigaretten , Illegale Drogen oder Alkohol zu mir genommen.

Drogen Panik
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Kein Gefühl mehr bzw. Kribbeln im gesamten Körper, was war das?

Hallo zusammen! Vorab zu mir: 22 Jahre, männlich, mit 64 kg gerade an der Grenze zum Normalgewicht :) Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen, und verurteilt mich nicht :) Gelegentlich wenn ich bestimmte Substanzen konsumiere (auch nur bei Cannabis) bekomme ich einen extrem schnellen Herzschlag. Zudem wird mir auch warm. Ich spüre dann ein komisches Kribbeln im gesamten Körper, dass dann so "über"mächtig wird, dass ich kein wirkliches Gefühl mehr im Körper habe. Es fühlt sich dann entweder so an, als würde ich mit der Umgebung verschmelzen oder, und das ist z.T. sehr beängstigend, als würde mein Körper sterben. ich habe dann auch das Gefühl, als würde ich komplett neben mir stehen, und nur noch minimal in dieser Welt stehen. Sobald ich mich aber bewegen möchte, habe ich kein Problem irgendeine Körperstelle zu bewegen, also Kontrolle ist noch da! Was mir noch aufgefallen ist, ist das meine Pupillen sich ständig rasch ein wenig in ihrer Größe verändert haben. Meine Frage: Hat das mit meinem Blutdruck zu tun? Ist das gefährlich und war ich wirklich kurz davor zusammenzuklappen. (Gestern abend war es, und jetzt spürt sich meinKörper immer noch ein wenig kribbelig taub an) Oder ist das einfach auf die Wirkung bestimmter psychoaktiver Substanzen zurückzuführen? Ich hoffe mir kann ein wenig geholfen werden, ein Arzt wird wohl bald aufgesucht! Danke @:)

Puls Blutdruck Drogen sterben
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Schwindel vom Kiffen ?!?!?! Hilfe !

Hallo liebe Leute,

ich hab kein leichtes Problem. Folgendes, vor genau 3 Jahren begann alles :(. Vorab ich möchte keine Ferndiagnose oder Sonstiges, ich bitte einfach nur um Rat und event. Erfahrung! Auch weiss ich das Kiffen schadet und ungesund ist. So ich beginne mit meiner Story.

Vor genau drei Jahren began alles. Ich war mit Frenuden auf einer Party bzw einem Barbeque-Abend eingeladen. Zu dieser Zeit hatte ich meine Schule beendet und war auf der nicht "geraden" Strecke gelandet, weil ich zu dieser Zeit öfters "kiffte", mal war das durchgänglich, mal nur übers Wochenende. An diesem Abend allerdings war es zu Ende mit dem Rauchen, nachdem ich zwei Wochen vorher aufhören wollte began ich wieder an einem "joint" zu ziehen, wie gesagt vorher hatte ich 2 Wochen pausiert. An diesem Abend allerdings war ich nach zwei Zügen (zuvor nie gehabt) weg vom Fenster. Mein Kopf drehte und ich konnte nicht mehr aufrecht gehen, sofort begleitete mich ein Kollege nach Hause, woraufhin ich mich übergeben musste, ich habe mich auch sofort hingelegt. So...das Problem ist das ich seit dem es passiert ist immer wieder an diesen schei** Schwindel leide, der mich tagsüber begleitet, sodass ich auf vielen Dingen beschränkt bin.

zu meiner ärztlichen Diagnose: Ich lies seit dem alles testen lassen. MRT vom Kopf und von der HWS x2, CT vom Felsenbein. Zudem HNO-Klinikaufenthalt ohne Befund. Neurologiex3 Ärzte jeweils alle ohne Befund. Am Ende wurde ich zu einer Psychothearpeutin geschickt und NEIN ich habe keine seelischen Lasten, das einzige was mich HEUTZUTAGE quält ist mein Schwindel der seitdem Rauchen nicht verschwunden ist? Ich meine wie kommts? Alle Untersuchungen, auch die Schilddrüsen und andere Blutwerte, waren bzw sind in Ordnung. Ich weiss nicht wie ich mir das beschreiben soll.

In dem Joint damals war auch nichts eingemischt, da keiner ausser ich darunter litt. Nach etlichen Suchen über das Geschehen und das zuentstehende Problem fand ich nichts was besagt, dass durch Rauchen ein chronischer Schwindel verursacht wird.

Durchs Kiffen kann einem Schwindelig werden, aber chonisch? Ich weiss wirklich nicht mehr weiter, es quält mich total. Ich bin 24 Jahre alt und kann momentan nicht arbeiten aufgrund des Schwindels, manchmal traue ich mich nicht mal ausser Haus. Und ja ich weiss das die Angst mit dem Schwindel verbunden ist, allerdings ist nicht die Angst die hauptsächliche Ursache sondern das Rauchen damals, was sich daraus ergibt, das die Psyche erst später belastet wurden ist. Allerdings frage ich mich wieso nur durch das Kiffen dieser chronische Schwindel entstanden ist, früher war alles easy, rauchen hat spaß gebracht (nicht nur kiffen auch Zigaretten). Ach ja zudem muss ich erwähnen, dass wenn ich einen Raucherraum betrete in dem geraucht wird, sich mein Kopf schwer fühlt, dabei habe ich das Gefühl mein Kopf platz gleich. Rauchen schadet wirklich, aber ich selber habe noch nie gehört, das einem chronisch schwindelig wurde nach dem Rauchen.

HILFE?!?

rauchen Drogen Lunge Neurologie Schwindel
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ist es eine Drogen Psychose?

Hallo zusammen, wie ihr schon im Titel gelesen habt handelt sich es um Drogen. Ich war 15 wo ich umgezogen bin, wo ich früher gelebt habe hatte ich ein perfektes Leben. Viele Freunde, ein Freund, Sekundarschule, beliebt, glücklich und so weiter. Als ich mit der 8. Klasse fertig war sagte mir meine mam das wir umziehen müssen, in ein anderes Kanton, ich war total dagegen ich wusste das es in einer Katastrophe enden würde. Ich lernte dort ein 18 jährigen jungen kennen der alleine wohne. ich ging natürlich jeden tag bis spät zu ihm weil ich nicht alleine sein wollte, da ich mir gewohnt war sehr beliebt zu sein. Und da fing der Chaos an. Ich fing an mit ihm zu kiffen, später wurde es zu jedem Tag, nacher mehrmals am Tag durch die Woche ! Er hatte kein Job, keine Familie wo ihn liebte, ein Psycho Absturt, nur merkte ich das nicht. Später fing er mir an von Drogen zu prahlen, wie schön das allei sei. Ich war aber der Mensch der nie im Leben etwas mit Drogen zu tun haben wollte, ich hasste schon das Wort Droge. Aber er erzähle mir jeden Tag von ihnen, und ich liess mich überzeugen. Ich nahm es mit ihm( Extasy) zuerst hat es nur leicht gewirkt, ich nahm mehrmals, und noch andere Sachen wie ( coco, Opium, Amphi), für mich war das wie eine Phase( sucht), sehr viel nahm ich nicht aber zu viel für meine Psyche. Ich wurde verrückt, ich wollte immer mehr und täglich, es machte mir spass. Ich vernachlässigte die Schule meine Familie und frühere Freunde es war mir alles egal, ausser ihn, ich wusste das wir für immer zusammen bleiben werden und darum ist alles gut. Später fing er an mich zu verletzen, er hat mich betrogen, seit dem wurde ich wie verrückt. Ich hab an der Nacht ihn auch betrogen als Rache. Er hat es herausgefunden, und mich täglich in den Wahnsinn getrieben: das hat er zu mir gesagt : Nutte, Schlampe; Hässlich, Missgeburt, Blöd, Dumm, so Sachen noch viel schlimmer. Und dann fing der Teufelskreis an. Er verletzte mich ich verletzte ihn. ich verzeihe ihn und wir kamen zusammen und umgekehrt, jeden tag streit, ich weinte jeden tag, er terrorisierte mich mit Nachrichten, Drohungen. er zeigte sein wahres Psycho Gesicht.... Ich war dann eine Woche bei ihm, weil meine Mutter mich auch fertig machte, sie rufte die Polizei und die verfolgte mich, ich war beim verhör, alles drum und dran, Die Hölle für mich, ich flog fast aus der Schule, dort hasste mich jeder. Jetzt wo er weg gezogen ist seit etwa 3 Monaten ist alles schon besser geworden, wir haben nur eine Familienbegleiterin und Probleme mit verschiedenen Jugendbehörden, alles dreht sich um mich im Kanton da ich nicht von ihm weg kam ( Drogenliebe). Aber mein Problem ist ich denke jeden Tag jede Minute an das : Hey, du hast Drogen konsumiert, du hast dein ganzes leben kaputt gemacht, es ist alles anderes, mach joga, man sieht dir an das du konsumiert hast, alle reden über dich, du bist hässlich, nutte, meine Psyche ist am arsch, ist weiss nicht mehr ob ich wieder normal bin. Es ist alles anders. Hilfe

Angst Drogen Leben psychose Normalität Paranoia
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Ohmacht mit Schreien

Guten Tag,

ich wende mich hierher, da ich mich ein bestimmter Vorfall sehr beschäftigt. Männlich, 18 Jahre, Normalgewicht.

Kurz zu gesundheitlichen Vorbelastungen: Regelmäßiger Konsum von Cannabis, ca. 6 monatiger Konsum von XTC (Wochends ca 300-400mg MDMA; weitere Stoffe nicht auszuschließen, da Pillen nie rein) bis 1 1/2 Wochen vor dem Vorfall.

Der Vorfall:

Abend davor letzte Mahlzeit ca 21 Uhr, letzte Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol) ca 22 Uhr. Am nächsten Tag um ca 12 Uhr aufgestanden, Konsum von einem Joint (mit Tabak). Ungefähr 15 Minuten nach den Joint der Gang zur Toilette.

Beim Stuhlgang empfand ich plötzlich starke Schmerzen, ich spürte wie mein Kreislauf zusammenbrach ("Watte in den Ohren", Taubheitsgefühl, Blickfeld Verdunkelung). Dies führte zur Bewusstlosigkeit/ Ohnmacht. Von der Toilette aufs Gesicht gefallen - dies führte zu starkem Nasenbluten (nicht bewusst wahrgenommen)

Ab hier wurde es seltsam. Ich hörte jemanden sehr laut und wie in Todesangst schreien. Ebenso hörte ich die Rufe und das Klopfen eines Freundes an der Tür. Zwischendurch sah ich kurz den Boden des Badezimmer, welcher mit Blut bedeckt war. Ich "realisierte", dass ich derjenige war, der das Schreien abgab.

Wieder zu bewusstsein kam ich im Stehen vor dem Spiegel. Das gesamte Badezimmer war mit Blut verspritzt (Nasenbluten durch den Aufprall) und ich stand stark unter Schock. Meine gesamter Körper zitterte. Ich kann es nicht klar sagen, aber ich vermute mich stark bewegt zu haben, denn das Blut war wirklich überall. Ich musste mich nicht übergeben, ebenfalls weder eingestuhlt noch uriniert, nur unbewusst über einen Zeitraum von ca 1 Minute (Angabe von Freund) extrem geschrien.

Anschließender Fahrt in die Notaufnahme. Blutbild ergab keine Anomalie, Blutdruck, Puls und Blutzuckerspiegel in Ordnung. Allgemeiner Zustand ist wohl gut, gutes EKG, gute Lungenfunktion, keine auffälligen Stellen an den Beinen. Ich erholte mich in der Notaufnahme sehr schnell, jedoch war eine starke Erschöpfung vorhanden. CT ergab schlechte Bilder, jedoch muss nun ein MRT gemacht werden, da im hinteren Teil des Kopfes "dunkle Stellen" zu sehen sind. Dies ist laut Arzt jedoch wahrscheinlich auf die schlechten CT Bilder zurückzuführen.

Ich hatte nie Probleme mit dem Kreislauf, klage selten bis nie über Kopfschmerzen. Es gab in letzter Zeit viel psychischen Stress und die Woche vor dem Vorfall auch einen verschobenen Schlafrythmus verbunden mit Schlafmangel.

Im Krankenhaus wurde bisher keine Ursache gefunden.

Mein Vorgehen nun - sofortiges & absolutes Ende der Drogenkarriere.

Hat jemand so etwas schonmal erlebt? Ich erwarte keine Ferndiagnose, nur vielleicht ein paar Informationen, da der Vorfall psychisch extrem belastend ist & seitdem durchgehend Angst vorhanden ist.

Danke

Kreislauf Drogen Ohnmacht Schreien
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Alkoholproblem Folgen

Servus Leute,

ich will erst einmal schildern, wie mein Trinkverhalten aussieht bzw aussah. Ich habe mit 16 3/4 angefangen, mein erstes Bier zu trinken. War anfangs jedoch sehr eklig und musste es mit Cola mischen und die Wirkung war einfach verblüffend. Es hat mich fasziniert wie hemmungslos die Welt danach aussieht. An meinem 17. Geburtstag haben meine Kumpels mich abgefüllt und mussten mich nach Hause tragen, was man als meinen ersten Suff bezeichnen kann. Danach kamen auch sehr viele neue Freundschaften dazu, die ebenfalls mit Alkoholismus verbunden waren. Wir haben jede Party "unsicher" gemacht und sehr, sehr viel Spaß dabei gehabt. Alkohol war anfangs eher ein Ausnahmezustand, jedoch änderte sich das innerhalb einiger Monate und mit 17 1/2 hatten wir fast zu jedem Anlass Alkohol dabei. Jedoch nicht, weil unser Körper das brauchte, sondern weil es einfach mehr Spaß machte. Alkohol war im Hintergrund immer dabei im Geschehen. Das Trinkverhalten war bis zu diesem Zeitpunkt so, dass ich jedes Wochenende (Freitag UND Samstag) besoffen war und Mitte der Woche wurde auch mal gerne getrunken, jedoch nicht immer bis zum Vollrausch. Bis zu meinem 18. Geburtstag ging das dann so weiter und es wurde noch regelmäßiger getrunken. Aber nie alleine oder heimlich, sondern immer mit Kumpels und es war fast immer gute Laune da. Irgendwann tranken wir zu jedem Anlass, sogar im Kino oder vor dem Schultheater. Einfach weil's cool war und Spaß gemacht hat. Auch bei Problemen wurde zur Flasche gegriffen mit den Kumpels und über die Probleme geredet. Als ich 18 1/2 war hatte ich einige Probleme, mit denen ich nicht gut klar kam und hab sehr oft auch aus Frust getrunken, damit die Sorgen etwas erträglicher sind. Das ging dann auch eine Weile so und ich merkte irgendwann dass ich depressiv wurde. Jedoch weiß ich nicht ob ich erst depressiv wurde oder ob es am Alkohol lag. Dann gings weiter mit 19 und monatelang wurde regelmäßig getrunken, ob bei guter oder schlechter Laune. Fast jeden Tag und relativ viel, am Wochenende nach wie vor Vollrausch. Irgendwann gings mir psychisch echt wieder besser aber dann wurde umso mehr getrunken, weil ich einfach immer gute Laune hatte und auf Partys meinen Spaß haben wollte.

Vor paar Monaten habe ich gemerkt, dass ich nach einem Vollrausch, am nächsten Tag komisch wurde. Ich habe mich unsicher gefühlt und hatte unberechtigte Ängste..und wollte einfach nicht mehr aus dem Bett raus. Unsicheres Auftreten war das Ergebnis, jedoch sahen mich auch nicht viele in diesem Zustand. Mir wurde auch nicht sofort klar dass es am Alkohol liegen könnte, das stellte sich jedoch irgendwann zweifelsfrei fest, als es öfter der Fall war.

JETZT bin ich seit dem 1. August trocken und versuche bis Silvester das auch durchzuhalten. Außer dass mein Leben langweiliger ist, gab es eigentlich auch keine besonderen körperlichen Entzugserscheinungen.

Also meine Frage ist: Bin ich schon körperlich abhängig oder kann ich noch geregelt trinken?!!

Abstinenz Alkohol Drogen Sucht trinken depressiv
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Hoher Puls seit 2 Wochen!

Hallo , ich bin 30,Männlich, studiere Elektrotechnik ,war sportlich und gesund, vor 16 Tagen habe ich den größten Fehler meines lebens gemacht ,zum ersten Mal Grass(cannabis) geraucht, direkt nach dem Rauchen(nach 10 min),mir war so schlimm gewesen, dass meine Freunde mich zum Krankenhaus gebracht haben (hat 1 Stzunde gedauert bis ich da angekommen), Ich hab sehr hoher Puls(mein Puls im Krankenhaus als mir bisschen besser ging war 140 ),hoher Blutdruck,schwindeln,Atemnot,Angst,Herzschmerzen,taub gefühl in den hande,zittern... also im Krankenhaus die haben viele Untersuchungen gemacht (CK in mienm Blut war 1079 um 11:30 Pm und 700 um 5 am) morgen nach einer Echocardiography entlassen wurde,ich hab aber für 10 Tagen Schmerzen im Herzgegend ,Atemnot,schwindeln,und Müdigkeit,allgemeines Unwohlgefühl gehabt,konnte in der erste Woche schwer laufen,und war viel schwach und Müde, hab 6-7 Mal EKG gemacht, war noch 2 Mal im Krankenhaus (Notfall),,die haben mir jedes mal nach einer Blutprobe und EKG gesagt dass alles in Ordnung ist und wurde von Krankenhaus entlassen, ich war letzte Woche bei Kardiologe, ein Belastungs EKG gemacht und nochmal ne Echocardiography , der Kardiologe hat gesagt: " das alles bei Meinem Herz in Ordnung ist ,nur Belastungtest zeigt das ich körperlich schwach geworden bin, soll mit dem Sport meine Leistung verbessern, und mein Puls kommt im laufe der Zeit runter und wird wieder normal, bin jetzt nur aufgeregt." jetzt meine Beschwerden : Mein Puls ist immer noch hoch,,,also letzte 2 Wochen war immer mehr als 95 gewesen, seit 2 Tagen war mein Puls bisschen langsamer (85) bis ich gestern 15 Min gejoggt und 10 Min schnell gelaufen (hab mich leider viel belastet) und dann am Abend hatte ich so ein schlimmes Herzklopf gehabt und aus Angst konnte bis 5 am nicht schlaffen ,heute gehts mir besser aber mein Puls ist wieder hoch geworden (95), Ich hab immer noch Atemnot( kann nicht wie vorher ohne Problem Atmen,fühle etwas wie einen leichten Drück auf mein Brustkorb, herzschmerzen hab ich fast nicht mehr,(selten aber noch stechen im Herzbereich) aber ich habe schmerzen auf dem schultern und und so ein unklare schmerzen bei linke oberarm trizeps... hab immer noch dieser allgemeines Unwohlgefühl ,,,ich mach mehr extrem Sorgen, soll ich zu einer anderen Kardiologe gehen,,,soll ich nur warten,ich fühle mich Hoffnungslos , irgendwie niemand hilft mir,,,wann werde ich wie vorher ? was soll ich tun,,,ich kann nicht lernen,,,nicht zu Uni gehen weil ich nicht konzentrieren kann, und ganze Zeit denke daran wiso hab ich es gemacht,und ob ich wieder wie vorher gesund werde,,hab eine große Schuldgefühle : ( bitte hilf mir

info: ich hab in vergleich zu vorher viel mehr durst -> geh viel ofter aufs klau (Trinken,pinkeln) hab bisschen schmerzen seit 7 Tagen im Rücken (linke Seite),linke schultern und Hand war schön 3 Mal im Krankenhaus,viel mal bei meinem Hausarzt und 1 Mal bei Kardiologe.

was sich in diesen 2 Wochen verbessert hat: müdigkeit,Atemnot,Her

Drogen Herzfrequenz herzstolpern Müdigkeit Herzrasen
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räuchermischung herzprobleme

Hallo mein name ist Manuel und ich bin 17 Jahre alt, wie fange ich am besten an... also ich hatte nie groß mit Drogen etwas am Hut also hab bis jetzt 2 mal gekifft und es war nicht meins also weggelassen Anfang Februar hatte ein schulkolege einmal eine von diesen Kräutermischungen dabei das zeug sah schon nach Chemie aus deswegen habe ich es aich nicht geraucht aber ein kleines bisschen auf meinem Finger und es geschluckt wirklich nur paar Krümel wenn überhaupt hat bitter geschmeckt was getrunken danach einen richtig miesen Rausch gehabt am nächsten Tag schien alles wieder in Ordnung bis ich abends mit meiner Freundin auf die bank gefahren bin plötzlich herzrassen fadt umgekippt Freundin fuhr mich ins Krankenhaus Haus sagte aber nicht warum es so ist naja ekg und bluttest eig nichts auffälliges haben mir aber Tabletten mitgegeben gegen denn hohen Blutdruck naja hatte dann auch noch heftige flashbacks und immer herzprobleme das war im Februar ! So war dann auch beim Hausarzt und er gab mir Blutdruck senker bisos 5mg mit denen ging es auch gut nur nach einiger Zeit wurde mein Blutdruck zu niedrig also habe ich es eingestellt so mein Problem ist jetzt das ich bis heute immernoch 2-3 am tag herzrassen habe nur kurz und dauernt hohen Blutdruck habe ich mein herz damit kaputt gemacht ? Habe auch einen Termin beim kardiologen aber erst ende mai wird das wieder oder ist das nur von der Psyche ? Oder was ist meinen Herzen los ? Sonst ist alles wieder normal

Drogen Kräutermischung
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Grosses Problem! Was soll ich tun?

Hallo zusammen

Ich (M, 20) habe ein riesen Problem was ich euch gerne erzählen möchte.

Mit 18 Jahren habe ich mit harten Drogen angefangen zu konsumieren.
Und mit 19 habe ich angefangen LSD zu konsumieren. Anfangs nur ab und zu aber mit der Zeit wurde es schon öfters. So ca 4 mal im Monat sage ich jetzt mal. Doch eines Tages ist etwas passiert. Es war an einer Party. Ich hatte mal wieder lust zu konsumieren. Da bekamm ich Amphetamine (eine line) und LSD. Am anfang war alles gut doch plötzlich hatte ich das gefühl ich muss mal auf die toilette. Das habe ich dann auch gemacht aber als ich mich wieder hin setzte musste ich schon wieder piseln. Aber es kam nichts mehr. Dieses gefühl blieb die ganze Zeit. Plötzlich hatte ich das gefühl alle schauen mich an, lachen mich aus oder reden über mich. Und da hab ich mir gedacht was hab ich jetzt bloss falsch gemacht? Hab ich etwa irgendwie daneben gepiselt oder so? Dem war aber nicht so. Aber ich habe mich trotzdem noch von allen beobachtet gefühlt. Seit dem habe ich angst unter vielen Leuten zu sein. Ich habe angst die Kontrolle über meinen Körper oder Harndrang zu verlieren. Ich weiss einfach nicht mehr weiter und wäre für ratschläge sehr dankbar. Hab das jetzt schon seit vier Monaten. Vor diesem LSD konsum hatte ich diese Soziale Phobie nicht.

Jetzt noch was anderes was mich auch zum studieren bringt. Wenn ich Stuhlgang habe und pressen muss kommt beim penis so tropfenweise eine weisse Flüssigkeit raus. Muss ich das ernst nehmen und zum Doktor gehen und das untersuchen lassen?

Wäre für antworten sehr dankbar

Drogen Flüssigkeit Harndrang Stuhlgang
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Gekiffe

Hi zusammen ich weis dass hab ich schon einmal gefragt vll war ja die frage falsch gestellt XD ich will dass mir mein Arzt Marihuana verschreibt (im grundgesetzbuch steht drin ich habe recht auf Rausch) und da ich Alkohol nicht mehr sehr gut Vertrage und ich wenn ich dicht bin mich nicht mehr beherrschen kann sprich (ich hau einem n schädl ein) bekiff ich mich doch lieber außerdem verstehe ich nicht warum mir mein Arzt das nicht endlich verschreibt ich bin immernoch total zerstört ich bin totunglücklich ich habe Schmerzen an der operierten stelle ( immer je nach Wetter einen leicht bis sehr schmerzhafter Druck) den ganzen kopf lang Soo wie die Narbe hald liegt ich habe unglaublich schlimme Träume ( ich bin 19 Jahre alt und bepiss mich beim schlafen wenn ich Soo einen Traum hab) dann Wache ich auf und weis nichts mehr davon und wenn ich kiffe habe ich davon nichts ich hab keine Schmerzen mehr (auch bei Wetterumschwung) ich schlafe gut und bin erholt Sou ezz erläutert mir doch mal bitte was unser Ars... von Staat mir da ezz wieder für Steine in den weg legen kann und wie er denn das begründet das ich dass nicht bekomme denn eigentlich heißt es ja zitiere jeder Mensch ist ein freier Mensch und für sein Glück selbst verantwortlich sry wenn ich mich da irre aber ich bin aus meiner Sicht her nicht frei wenn ich das nicht nehmen darf noch dazu ich Brauch es einfach und wenn ezz einer meint das sei ein Einstieg in die harte Szene dann wäre ganz Holland an der nadl LG XD

Arzt Drogen Verhalten Aggression
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Psychische Ursachen? Drogenmissbrauch? *Dringend Hilfe benötigt!*

Sehr geehrte Mitglieder,

Zunächst möchte ich anmerken, dass ich weiß, dass meine Krankheit größtenteils durch mein eigenes Verschulden zustande gekommen ist. Deshalb brauche ich keine Belehrung wie falsch mein Verhalten wahr, weil ich glaube, dass meine jetzigen Erfahrungen Lehre genug sind. Bitte kommentiert nur, wenn ihr ernsthafte Ideen habt, wie sich mein gesundheitliches Wohlbefinden in Zukunft verbessern könnte oder euch mögliche Ansatzpunkte für eine Heilung einfallen.

Zu meinen Daten, 18, männlich und noch Schüler. Bisher hatte ich keine Probleme mit Magen und Darm. Vielleicht vor Prüfungen ein bisschen Bauchschmerzen, aber nichts was in`s Gewicht fallen würde. Schulische Probleme habe ich keine. Ich habe einen guten Freundeskreis und treibe drei mal die Woche Sport.

Ende März probierte ich aus Neugierde Ecstasy aus. Hatte während der Einnahme keine Probleme und auch in den darauffolgenden Wochen ging es mir gut.

Ende April nahm ich, ohne medizinische Notwendigkeit, 3 Tilidin Tabletten a 50mg und trank an dem Abend zusätzlich eine größere Menge Alkohol. Zwei Tage später, am Montag, wurde mir in der Schule schlecht, aber ohne mich zu übergeben. Ich verließ die Schule. Als es Donnerstag noch nicht besser wurde suchte ich meinen Hausarzt auf, der mich in`s Krankenhaus überwies, wo man eine Pendel-Perialstaltik diagnostizierte und mich nach 4 Tagen entließ. Meine Blutwerte waren ok, einzig und allein mein Bilirubin-Wert etwas erhöht.

In den nächsten Wochen wurde es nicht besser.

Symptome sind: - weicher Stuhl / z.T. unverdaute Nahrung - formloser Stuhl - morgens Übelkeit ohne Erbrechen - Herzrasen - Schweißausbrüche - Drücken in der linken Bauchgegend - Nachtropfendes Urin

Zuhause und am Wochenende sind Herzrasen und Schweißausbrüche plötzlich nicht mehr vorhanden, das Drücken und der weiche Stuhl dennoch. In Stresssituationen werden die Symptome schlimmer, nach dem Aufstoßen von Luft besser.

Ich war danach noch zweimal bei meinem Hausarzt und habe Antibiotika (Ciprobeta) bekommen, was jedoch auch nicht half.

Anfang der Ferien war ich dann beim Gastroenterologen, der auf dem Ultraschall nichts erkennen konnte. Auch seine Blut- und Stuhluntersuchung waren unauffällig. Er verschrieb mir Pantoprazol, Duspatal und Perenterol. Mittlerweile ist seine verschriebene Menge beendet.

Generell geht es mir mittlerweile schon besser als Ende April, dennoch würde ich gerne in Zukunft gänzlich ohne diese Beschwerden auskommen müssen.

Ich hoffe auf eure Tipps und Anregungen.

Gruß sunnysideup94

Darm Drogen Durchfall Psyche Reizdarm Übelkeit
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psychose oder nicht ?

Hallo ich habe eine Frage zur Psychosen,

ich bin 21 und aktuell arbeitslos. Ich habe seit ich 18 bin Panickstörungen und depressionen. Ich war als kind angeblich Hyperaktiv, aber das hat sich mit dem alter natülich gebessert. Ich hatte seit ich 12 bin öfter viel stress zuhause z.b Mutter Krank, scheidung, viel umzihen und schulprobleme. Ich habe dann mit 16 meine ausbildung als Koch gewählt, Toll genau der Beruf mit mehr stress denkt ihr villeicht ^^ doch ich hab das Kochen geliebt darum hab ich es durchgezogen bis es nichtmehr ging. Mit 18 brach ich die Lehre ab und war dann ne zeitlang arbeitslos (3 Monate) .

Ich binn dann zu meiner Tante in das neu erröffnete Restaurant arbeiten gegangen und dort als einziger Koch . Ich habe wegen dem Stress dann begonnen mit dem Kiffen, von dem ich aber bis dahinn immer NEIN gesagt habe, da mein biologischer Vater shizophren durch Drogen wurde. Doch habe ich das etwa 1nen Monat so gemacht. Es waren immer kleine Joints ich hab meist nie eine selber geraucht oder gar fertig gebracht, ich war auch nie richtig bekifft davon, ausser einmal als wir es mit einer Bong gemacht haben ( DAS WAR MEIN LETZTER KONSUM) . Ich hab auf die bong das erste mal wichtig stark reagiert und hab meiner schwester und dem kollegen gesagt sie sollen bitte raus ich fühle mich ned so wohl. Als meine schwester dann nochmal runter gekommen bin, war ich zimlich bekifft, ich war mir auch nicht sicher ob sie wirklich im raum war so stoned war ich, doch war sie wirklich da, da sie kurz den wagen abschliessen wollte draussen und sie nicht alleine gehen wollte. Ich habe sie dann drum gebeten ob sie bei mir schlafen könne und das taten wir dann auch.

Nach etwa 1ner Woche oder 2 aber hab ich das erste mal eine Panickatacke, ich bin nach der arbeit zu meiner Mutter nachhause gefahren, die etwas weiter weg wohnte von meiner arbeit, da ich immer gern zuhause und nicht gern bei der arbeit schlief. Als ich auf dem Sofa kurz eingenickt bin, bin ich aufgeschrocken und hatte dann ein sehr komisches gefühl, ich habe mich dann stark auf das konzentriert und bin in Panik gekommen.

Das gefühl war mir bekannt, als hätte ich das schonmal gehabt in der Kindheit. Zur erklährung : ( ich musste ritalin nehmen wegen meiner hyperaktiven phase und habe nicht so gut drauf reagiert, ich habe wahrnehmungsstörung und habe immer meine mutter gefragt ob sie wirklich da wäre.) ich habe das etwa 1nen monat genommen sagte meine Mutter.

Aufjedenfall hab ich seit dort Panickatacken, meist ausgelöst durch das selbe gefühl wie früher. Ich war auch schon in einer Klinik um meine panickanfälle und depressionen in den griff zu bekommen und das hat gut geholfen, ich habe auch schon eine wiederinegliederung hinder mir wo ich gearbeitet habe. Doch leider geht es mir nun seit 1nem jahr wieder schlechter. Ich habe vermehrt Panickanfälle meine Depriession is schlimmer.

Tut mir leid das ich so viel schreibe ich schreibe den text unten weiter .

Drogen Panik psychose
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Seit 6 Monaten "clean"

Hallo an alle :) ich bin 18Jahre alt und seit einem guten halben Jahr Clean. Mit16 fing ich an die Modedrogen zu nehmen (Kräutermischungen)von Monkeys, Smile bis zu herb angel. Die ersten "trips"waren sehr Gut..hatte Lachflashes, Flashbacks, war sehr gechillt. Irgendwann hab ich regelmäßig-Kräutermischungen konsumiert in der Woche ca 6-8gramm ...und es wurde dann zum mischkonsum... d.h wenn Cannabis da war hab ich Thc geraucht... wenns weg war wieder Kräuter-Räuchermischen- wie gesagt ich habs regelmäßig gemacht, also ca 9Monate hauptsächlich-überwiegend Räuchermischen...da Cannabis selten da war.. aufjedenfall war mir das irgendwann zu viel-und nach der Sorte-Herbangel'-die in meinen Augen die stärkste Sorte im Jahr 2012 wahr hab ich aufgehört mit den Krmschungen-da ich viele horrortrips schob.. und ich bei jedem Joint-Hit von der Bong nur noch Kämpfte um klarzukommen...weil ich soAngst hatte irgendwann.. ich hab 2-Wochen dann komplett aufgehört-und dann wars soweit das auch hier in Bayern sehr sehr gut Cannabis im Umlauf war-jedenfalls hab ich dann bis zum 25 Januar 2013 noch Cannabis konsumiert... ich kam bis zu meinem Geburtstag der am 18 Januar war ERSTAUNLICH gut darauf klar.. und ich liebte es zu chillen.. aufjedenfall an meinem Geburtstag hab ich sehr viel gesoffen und gekifft (mischkonsum) ich war gut angetrunken hab ca 3 joints geraucht und mir gings gut.. komischerweise als ich den 4ten joint anhaute wurde ich so blass und sah nur noch schwarze Punkte vor meinen Augen-und stotterte nur noch-3 Minuten später ging esmir wieder relativ Gut. Am nächsten Tag hab ich erstmal wieder Langsam angefangen - einenJonny geraucht-und ja es war so komisch ich war ca 7 Stunden high... und es war unangenehm da es schon n bisschen an das Gefühl beim Konsum mitden Kräutermischungen aneckte.. das schlimme war-es fühlte sich im Kopf so an als würde mein herz rasen... als ich den puls messte war es aber normal. .wie gesagt ich war ungelogen ca7 Stunden High obwohl ich vor meinem Geburtstag bei so einer GERINGER Menge nichts gemerkt hätte. ... hm es war so unangenehm dieses Gefühl das ich nicht gut beschreiben kann.. es war kein schönes high sein.. es war unangenehm-ich hatte kaltenschweiß, Kopfgedruecke , es fühlte sich so an als würde ich spüren wie das Blut durch meine Adern fließt ( bevor die Frage kommt ob es auch sicher ThC war-ja ganz sicher-es war irgend n indicia Zeug). Das komische Gefühl hielt 3Tage an.. und ich war kurz vorm innerlichen Zusammenbruch.. ich hatte Angstzustände,Atemnot, und Wahrnehmungsprobleme) als es weg war wollte ich es unbedingt wissen da mir damals das Kiffen sehr wichtig war- ich rauchte nochmal -wieder das Gleiche. .hatte dann noch 39.8 -40.1 Fieber -bekam 2 Infusionen war n Tag später wieder daheim-seitdem Clean-hab aber IMMER n drücken im kopf und Wahrnehmungsprobleme...Psychosen und und und.. Spätfolgen von den Kräuterm.? Es fühlt sich so an als hätte ich GehirnStrömungs Schäden. hab angst das es nie mehr weg geht

Cannabis Drogen Entzug Psyche Sucht Spätfolgen
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BITTE HELFT MIR unendliche schmerzen und nix hilft

[b]Erstmal wollt ich hallo sagen und mich im vorraus für jede antwort bedanken! ich brauch dringend ihre hilfe Ich hoffe ich kann mein problem hier verständlich machen.

Also um mein problem richtig zu erklären muss ich kurz was zu mir erzählen. (ich halt es kurz) Nun bin ich 32jahre alt,mit 18 hab ich angefangen heroin zu spritzen(nie viel aber natürlich genug um abhängig zu sein) hab auch nie wirklich versucht aufzuhören.Erst vor vier jahre versuch mit methadon dem heroin zu entsagen seit nun 7monaten bin ich nurnoch auf metha.(ich bekomme nun25ml methadon ich weis es ist extren viel hat aber seine gründe) da ich immer in die leiste gespritzt hab(ich weis überhaupt nicht gut)dardurch hab ich an beiden beinen offene wunden links=am knöchen innen 3x4cm /rechts schienbein 4x7cm diagnose ulcus...? ich hatte 3x hauttranzplantertionen/masch(sorry rechtschreiung) die letzte masch war im mai und die ist auch nicht angegangen so das ich schonwieder im krankenhaus war und sie diesmal keine masch machten sondern die wunden nur sauber gemacht haben(diesmal war ich auf der plastischen chirurgie) mein problem ist das ich jetz vor schmerzen nur noch im bett liegen kann . voe zwei wochen hab ich noch nicht ganz soviel metha bekommen.im krankenhaus hab ich 2x800ibo+4x500novamin und 60-80mgoxycodon die oxys wurden nach 4 tagen abgesetzt ekommen und nix . nix hilft .also haben die mich von 19 auf 25ml hochgesetzt und wurde entlassen.nun sitz ich hier und würde mir amliebsten den strick nehmen.(ernsthaft) mir wurde gesagt meine toleranz sei extrem hoch es wäre schwer mich in narkose zu halten. und vor 4jahren wurde ich ins künstliche koma gelegt(multibles oranversagen auf grund blut vergiftung)die meinten die mussten mir die dreifache doses geben und ich wurde von alleine wach sie konnten mich nicht länger im koma halten also wurd ich früher wach als geplant. was soll ich tun ich sitz die meiste zeit heulend hier und weis nicht weiter. freitot ist zwar kein wirkliche alternative aber.... hilfe

Schmerzen Drogen Entzug Krankenhaus Methadon Wunde
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Starke Depressionen und Suizidgedanken.

Unzwar geht es mir seit einem jahr ziemlich schlecht, habe starke Depressionen, Suizidgedanken und Heulanfälle bekommen. Ich gehe davon aus das es an den häufigen niederschlägen liegt.

Hier die Zusammenfassung:

Letztes jahr habe ich meine Ausbildung angefangen und mir ging es den umständen entsprechent eig. gut, ich war froh eine Ausbildung bekommen zu haben da ich nie der Beste in der Schule gewesend bin. Nach einigen monaten gab es immer häufiger Stress auf Arbeit da ich in der Schule hinterher hing und immer unkonzentrierter wurde. Mein Cheff wie auch mein Stellvertretender fingen an mich zu mobben mit Beleidigungen etc. Ich kam überhaupt nicht mehr zurecht in der Schule und auf Arbeit. Immer häufiger hing ich heulend Zuahause rum, meldete mich nichtmehr bei meinen Freunden und fing an viel nachzudenken was ich besser machen könnte.

Ich bekam meine ersten Suizidgedanken da dass mobbing auf der Arbeit nich aufhörte. Ich fing an zum Alkohohl zu greifen.

Als ich mich letzten endes nicht mehr zur Arbeit traute wusste ich das es so nich mehr weiter gehen kann. Nach einiger Zeit hatte ich so viel Panik das ich einfach Zuhause geblieben bin und mich stark mit meinen Eltern gestritten habe da sie mich nich verstehen konnten. Also habe ich am gleichen Abend meinen Eltern die Situatuon noch geschildert und wir sind uns einig geworden das ich bis zum ersten Mai kündigen werde. Die restliche Zeit habe ich mich krankschreiben lassen und niewieder Auf arbeit gemeldet.

(Meinen 19'ten Geburtstag im April hab ich ebenfalls alleine verbracht.)

Nun stand ich wieder ohne alles da, ständig am trinken dabei hatte ich vorher nichts mit Alkohohl zutun. Dazu kam der stress das ich einem Klassenkamerad 700€im vertrauen geliehen habe, der ebenfalls die Ausbildung abbrach und sich nicht mehr bei mir meldete.

Der Freundeskreis änderte sich zu Leuten die oft zur Flasche wie auch zu Drogen griffen Meine Mam bekamm die ganze Sache natürlich mit, wir stritten wieder.(immer häufiger) Die Gedanken im Kopf zum Selbstmord und die Depressionen wurden immer schlimmer durch meine Arbeitslosigkeit. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und fing im Mai ebenfalls damit an Drogen zu nehmen.

Mittlerweile sitz ich nur noch Zuhause am heulen, kontakt zu den alten guten Freunden abgebrochen und keine Person mit der ich drüber sprechen kann. Ich fühle mich in letzter Zeit immer einsamer und habe langsam den Nullpunkt erreicht.. Habe auch angst vor Antidepressiva, wegen der psychischen Nebenwirkungen.

Ich habe alles versucht, mich bei jedem meiner alten Freunde durchzusetzten, durch das wissen vom Alkohohl und den Drogen zeigen sie kein Verständnis.

Ich werde so ziemlich bei jedem ausgegrenzt und finde kein mit dem ich über alles reden kann :(

Eine feste Freundin bzw. eine gute Freundin habe ich auch nicht der ich alles erzählen könnte.

Der ganze Druck macht mich fertig und hoffe ihr könnt mir helfen, ich weiß keinen Ausweg mehr.

Alkohol Antidepressiva Depression Drogen Selbstmord Trauer
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Rauchen/Schwindelanfälle

Hallo ich habe eine komplizierte Frage.. meine leidenschaft ist das wasserpfeife rauchen. ich rauche schon seit 4 Jahren und hatte nie probleme damit, mit freunden als auch alleine. Auch hatte ich mit freunden (das allerdings nicht so oft wie das Shisharauchen) Marjuhana geraucht aber halt nicht so oft, nur gelegentlich. Seit zwei Monaten jedoch leide ich an schwindelattacken jeglicher art. Nach dem rauchen fing es an, plötzlich war die heile welt kaputt, seitdem leide ich immerwieder an schwindelattacken. ich war in dieser zeit bei vielen ärzten.

Mein hausarzt schickte mich zum Neurologen der hat nichts gefunden, woraufhin ich zum HNO arzt geschickt wurden bin, der hat auch nichts gefunden. Mein Hausarzt weiss über das Rauchen von Wasserpfeife und das rauchen der illegalen Droge bescheid (Schweigepflicht). Er sagt zu mir, ich soll nur mit dem Rauchen aufhören, was ich längs nach dem ersten schwindelanfall getan hatte. Nun weiss ich nicht mehr weiter, da die Ärzte nichts finden. Mein Hausarzt schiebt jetzt die Schwindelanfälle auf meiner Psyche und möchte mich zum Psychotherapeuten schicken bzw Verhaltenstherapie wegen dem Schwindel. Jedoch ist es nicht meine Psyche sondern es began alles mit dem Rauchen. Der Schwindel macht einem das Leben total schwer und die Ärzte scheinen nicht der richtige Weg zu sein, da die mir nicht helfen können, nun komm ich mir sehr blöd von und steht letztendlich ohne nix da und einer Frage im Kopf woher der schwindel kommt ?!?! Kann mir jemand irgendwie paar Tipps geben oder aus Erfahrung wiedergeben was ich hier gegen machen kann.

PS: Hausarzt tauchen hab ich schon, auch von den anderen Ärzten ließ ich mir ne zweit Meinung holen.

Trotz des Schwindels, treibe ich ab und zu Sport mit der Hoffnung das der Schwindel weggeht, auch beim Sport fällt es mir jedoch ein wenig schwer, da ich aufgrund des schwindels den Sport manchmal abbrechen muss.

bin euch echt dankbar für jede antwort!!

Kreislauf Arzt Drogen HNO Neurologie Psyche Schwindel
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