Nur schlechtes Immunsystem oder schlimmeres wie Krebs?

Hallo, bevor ich zum Arzt gehen werde (was ich auch tun werde), möchte ich hier verschiedene Meinungen hören über das, was es sein könnte.

Ich bin weiblich, 18 Jahre alt, sehr schlank (hatte seit meiner Kindheit ausnahmslos leichtes Untergewicht) und treibe manchmal, aber nicht häufig Sport. Zudem bin ich seit 3 Jahren Vegetariern.

Innerhalb der letzten Wochen, aber verstärkt in den letzten Tagen habe ich verschiedenste Beschwerden, mit denen ich oft nie was zu tun hatte .

– Mir ist abends/nachts sehr heiss und schwitze dementsprechend stark

  • Ich habe Nasenbluten und manchmal einen Blutgeschmack im Mund (in letzter Zeit 3 mal und ich hatte nie zuvor in meinem Leben Nasenbluten)
  • Was ich bereits schon länger habe sind Krämpfe in einer Wade für paar Sekunden und blaue Flecken am Bein
  • Ich habe 5 Kilo abgenommen innerhalb der letzten 2 Wochen, was bei mir nun sowieso schon problematisch ist, da ich immer zu dünn war
  • Ich bin dauernd müde und schnell erschöpft, auch bei kleinen Aktivitäten oder beim Sport bleibt mir die Luft schneller weg als früher
  • Seit einer Woche habe ich immer mal wieder Knochen und Gelenkschmerzen im Rücken und Nacken
  • Verstärkte Kreislaufprobleme mit Schwindel und Schwächeanfälle (hatte ich aber grundsätzlich schon immer)

Das was mir am meisten Sorgen bereitet ist das Nasenbluten, die Abnahme und dass ich mich so schwach fühle…

Ich hoffe jemand kann mir fürs erste weiterhelfen bevor ich eine Antwort vom Arzt bekomme

Angst, Kreislauf, Blut, Immunsystem, Krebs, Untergewicht, Gewichtsverlust, Schwäche
Cannabisentzug - Herzrasen, Ängste, Panikattacken?

Hallo, ich habe 2 Monate sehr intensiv, jeden Tag, pur in der Bong, ca. 1 Gramm pro Tag, geraucht. Meistens über den ganzen Tag verteilt. Wie stark das Gras war weiß ich nicht und ob es mit Dreck gestreckt war weiß ich auch nicht. Mir gings zumindest in den 2 Monaten ziemlich gut, bis auf morgendlichen Durchfall, den ich mir aber bisher immer wegen meiner schlechten Ernährung in der Zeit, erklärte. Dann war es soweit. Ich hab vor 12 Tagen aufgehört zu rauchen, einfach weil ich es so wollte und keine Lust mehr hatte. Die ersten Tage waren natürlich alles andere als schön. Ich hatte so gut wie alle Entzugssymptome gleichzeitig bis auf Kopfschmerzen, Aggressivität, Gereiztheit.
Diese gingen größtenteils nach ca. 4-6 Tagen weg. Allerdings blieben bis heute: Appetitlosigkeit, Schlafprobleme + Schweiß nach dem Aufwachen am Kopf und Halsbereich und was mich zur Zeit besonders beschäftigt: Herzrasen, Ängste dass ich irgendwas schlimmes körperliches habe z.b. mit dem Herzen, Panikattacken.
Ich war Sonntag bei Freunden chillen, am Abend eine Serie zusammen angeschaut. Während die Folge lief erlebte ich meine erste Panikattacke (hab mir aber erstmal nix anmerken lassen), ich sagte dass ich kurz an die frische Luft muss. Kurz danach fuhr mich ein Freund nach Hause. Im Auto erlebte ich meine 2. Panikattacke, warum auch immer. Möglicherweise war es da schon die Angst vor der nächsten Panikattacke, die sie dann auch auslöste. Nun gut, im Auto also die 2. Panikattacke. Dazu kam dann noch eine allgemeine Verkehrskontrolle, was mich noch aufgeregter machte. Als ich Zuhause ankam merkte ich wie meine Hände beide gleichstark kribbelten. Ich wählte 112 und hab mich in die Notaufnahme fahren lassen. Habe den Ärzten alles so erzählt. Die haben mich untersucht (EKG, Blutabnahme, abgehorcht) und bis auf einen erhöhten Blutzuckerwert war alles im Normbereich. Mir wurden standardsachen wie beruhigungstee, Sport und Atemübungen vorgeschlagen. Nach 2 Stunden war ich dann wieder Zuhause. Die Nacht und der Tag danach war ich soo fertig... und bin es bis heute immernoch ein wenig. Ich esse kaum, weil ich einfach nicht viel runterkriege. Es gibt Momente am Tag, da fährt mein Körper runter und ich kann wieder was essen, aber die sind eher weniger. Abgenommen habe ich schon 3-4kg dadurch.
Beim Hausarzt war ich gestern. Hab ihr ebenfalls die Story erzählt und den Notaufnahmebericht gezeigt. Die hat sich nur mein Herz mal angehört und gemeint ich solle ne halbe Tablette nebivolol nehmen damit das herzrasen weggeht. Eine Überweisung zum Kardiologen hab ich auch bekommen. Allerdings krieg ich erst im März ein Termin dort.
Dieses Herzrasen nach dem Aufstehen, vor dem Schlafen, am Nachmittag + die Angst und Panik dass irgendwas ist und mir passieren könnte ist teilweise nicht auszuhalten...
Kann das wirklich alles noch mit dem Entzug zusammen hängen? Ich habe ja keine 5 Jahre geraucht. Nur 2 Monate.. aber dafür sehr intensiv..

Angst, Cannabis, Entzug, herzinfarkt, Panikattacken, Psyche, Herzrasen
Pap3d1 ständig Angst 😰 hypochonder?

Hallo 🙋‍♀️ ich habe ein großes Problem, wahrscheinlich mit mir selber . Ich bin letztes Jahr 35 Jahre geworden bin absoluter Hypochonder und habe nun Ende Dezember einen Anruf bekommen das mein Pap Abstrich nicht in Ordnung war . Am Telefon sagte mir die Arzt Helferin es wäre Pap 3d1 und wir sehen uns in einem halben Jahr wieder . Ich war total geschockt und habe gegoogelt 🙈😣.. am nächsten Tag hab ich persönlich mit meiner Frauenärztin geredet und sie meinte es wäre eine zellveränderung eine kleine und kein Krebs ich solle mir keine Sorgen .(. vom Labor wäre eine Kontrolle zwischen 6-12 Monaten angedacht )machen es könnte auch eine Entzündung sein .. ich könnte fluomexin ( oder so ähnlich ) nehmen zum vorbeugen hab ich auch gemacht nur wurde es dadurch irgendwie zu trocken im scheiden Bereich und es hat sich entzündet .. bin dann zwischen Weihnachten und Neujahr bei einer anderen Frauenärztin gewesen und sie hat sich alles angeschaut Ultraschall gemacht ( keinen Abstrich ) aber überall geschaut halt war bis auf eine kleine Entzündung durch die Zäpfchen auch nichts .. sie meinte zu mir die sagen garkeine Abstrich Ergebnisse sondern bestellen ihre Patientinnen einfach zum gewünschten Termin .. logisch damit man sich nicht verrückt macht . Ich mache mich aber verrückt weil das leichte brennen einfach nicht weg gehen will es macht mich wahnsinnig ständig diese Angst zu haben das das was schlimmes schon sein könnte .. kann sich ein Pap Abstrich so schnell ändern ? Beim Urologen war ich auch schon und da war auch nichts Besorgnis eregendes und mein Blutbild wurde auch überprüft und da ist auch nichts schlimmes .. ich hab am 16.12 auch meine booster Impfung bekommen .. kann das auch das ganze Durcheinander 😵‍💫 bringen und wenn ja Wielange ist da normal ? Bevor ich das Ergebnis bekommen habe ging es mir eigentlich relativ gut … so gut wie es einem Hypochonder halt gehen kann .. kurz um ich hab einfach Angst das was übersehen wird und ich meine Kinder nicht aufwachsen sehe .. habt ihr auch schon Erfahrungen mit pap3d1 und was kann man ändern machen damit es wieder von alleine besser wird 🙈.. bitte kein hate . Es ist schon schwer genug offen darüber zu reden .
ps : Pyscholgin beginnt im März mit der Therapie .

liebe Grüße und noch allen ein gesundes neues Jahr .

Angst
Erneut zum Rheumatologen?

Ich habe schon seit ich mich erinnern kann Schmerzen (momentan bin ich 19) mit 13 wurde ich dann zum Rheumatologen überwiesen. Jedoch hat das Jahre der ständigen arztbesuche gebraucht und ich hatte immer das Gefühl das mich kein Arzt ernst nimmt, es hat alles irgendwie an meinem Selbstwert Gefühl gekratzt.

Mit 16 habe ich dann aufgehört zum Rheumatologen zu gehen, dachte dort heißt es sowieso immer nur nimm halt Schmerzmittel weil ich serologisch also von den Blutwerten her immer negativ war. Jedoch hieß es die ganze Zeit Weichteilrheuma.

Nun hatte ich vor ein paar Wochen einen Stressauslöser und leide seitdem unter konsequenten Schmerzen. Das heißt ich schlafe eigentlich mindestens 10 Stunden, habe das Gefühl mich kaum bewegen zu können, muss mich von der Arbeit krank schreiben lassen und liege eigentlich nur weinend zuhause.

Ich denke es wäre sinnvoll wieder einen Rheumatologen aufzusuchen aber ich habe Angst weiterhin oder wieder nicht ernst genommen zu werden. Ich habe meine alten Patientenakten von meinem Rheumatologen bekommen (dort kann ich nicht mehr hin da diese auf Kinder spezialisiert ist) und sammle "Beweise" wie Bilder von meinen Roten Gelenken, Schmerztagebuch und Kopien von überweisungsscheinen auf denen Verdacht von z.b Kiefergelenkarthralgie (also glaub entzündung im Kiefergelenk) vermutet wird.

Eigentlich möchte ich nächste Woche mit meiner Ärztin darüber sprechen aber ich habe Angst hypochronder zu sein oder das man mir wieder nur sagt 'nimm halt Schmerzmittel' obwohl ich eigentlich von meiner Ärztin überzeugt bin.

Meine Angst ist extrem joch weil meine Ärztin im Urlaub war, ich deswegen bei ihrer Vertretung war und diese nur meinte sie kann nichts für mich tun ohne irgendwelche Beweise.

Weiß irgendjemand mir Mut zuzusprechen oder mir Tipps zu geben was ich noch machen kann?

Angst, Gesundheit, Schmerzen, Rheuma, Arztbesuch
Warum habe ich einen Pulssynchronen Tinitus?

Guten Abend liebe Community ,ich weiß leider gerade einfach nicht mehr weiter und bin derzeit sehr stark verunsichert...

Alles begann vor ungefähr 8 Tagen am Mittag wo ich zum erstenmal ein lautes Herzschlag gleichen Rauschen in meinem linken Ohr hatte.Es ging ungefähr 10 min lang und war dann auch gleich wieder weg ,deswegen habe ich mir da noch nicht all zu viele Gedanken gemacht...Jedoch kam es vorgestern Nacht wieder zurück und blieb diesmal fast 1h bis es wieder verschwand... es hat mich echt wahnnsinnig gemacht ,so das ich angefangen habe zu googlen wie ich das wegbekomme und habe dabei sehr häufig unschöne sachen gesehen wie zb eine Fistel die Hirnblutungen verursachen kann usw . Ich habe auch ab und zu mal gelesen das es vlt auch mit HWS Problemen (mit dem ich auch sehr oft derzeit zu kämpfen habe ) ,Stress(was evtl auch sein kann da ich ich mich aktuell in der Vorabizeit befinde),Mittelohrprobleme,Bluthochdruck oder auch mit einer Kieferfehlstellung (habe einen Kreuzbiss seit Klein auf und trage deswegen eine feste Zahnspange , habe aber sonst keine Probleme damit gehabt) zusammenhängen kann.Meine Mum und ich haben auch schon darüber geredet und sie meinte das es komplett normal ist und das es viele mal haben.

Es macht mich gerade echt wahnnsinnig da ich mir nicht erklären kann woher das kommt und ich auch ehrlich gesagt gerade echt panische Angst vor solchen Krankheiten habe,deswegen wollte ich mal fragen ob hier evtl jmd schonmal Erfahrungen mit so etwas gemacht hat.

Bitte nur ernst gemeinte Antworten ,da es mir wirklich gerade sehr nahe geht

Vielen Dank schonmal im Voraus und lg

Angst, Gesundheit, Ernährung, Arzt, Krankheit, Medizin, Ohr, Ohrgeräusche, Tinnitus, Gesundheit und Medizin
Im Leben hinterher wegen Schicksalsschlägen??

Hey, ich bin 23 und hänge im vielen zurück. Ich will kein Mitleid erhaschen, sondern das nur für mich selbst mal runterschreiben und auch hoffe ich natürlich, hier gute Ratschläge zu erhalten, wie ich damit klarkommen kann und vielleicht ähnliche Leute hier zu treffen, die sich aufraffen konnten.

Ich habe vor etwas weniger als 4 Jahren ein Studium angefangen, hänge da aber noch sehr weit zurück. Dies ist passiert, da ich zuhause immer Stress mit meinen Eltern hatte und es irgendwann zu Prügeleien kam. Durch diese Schläge waren z.B Rücken, Schulter Brust und andere Teile meines Körpers so geprellt, dass ich sie nicht mehr richtig bewegen, anspannen und einsetzen konnte. Leider war ich zu dem Zeitpunkt immer aktiv im Fitnessstudio, habe dort angefangen zu trainieren als ich auch mit dem Studium begann. Die meisten Studenten waren mir sozial und was Hobbys angeht total "überlegen" und ich habe mich diesen gegenüber weniger wert gefühlt. Daher gab mir das Training schon sehr viel Selbstwert zurück neben meinen anderen für mich nicht vorhandenen Qualitäten, die ich besaß. Leider durch die Verletzungen konnte ich das erstmal auch an den Nagel hängen. Ich ging paar mal zum Training, aber ich merkte einfach bei Übungen wie Bankdrücken, dass nicht beide Seiten gleichstark belastet werden konnten. Einmal verschlimmerten sich nur die Verletzungen, hatte extremen Muskelkater, da durch die Schläge die Muskeln verhärtet waren und nicht die Gewichte heben konnten, weshalb ich an den gesunden Stellen, die noch heben konnte, Muskelrisse/Schwellungen erhielt am nächsten Tag, da diese die Last alleine bewältigen mussten. Jetzt war ich seit bestimmt 1-2 Jahren nicht mehr im Studio. Ich behandele heute noch die verhärteten Stellen, sie sind durch Handmassagen und Massagepistolen wieder einsatzbereiter geworden und ihre Funktionsweise teilweise zurückgekehrt. Ärzte nahmen mich nämlich nicht so ernst.

Leider habe ich dann auch gesehen, wie die Neulinge, die zu meiner besten Zeit noch anfingen mit Trainig, mich natürlich überholt haben. Auch überall sehe ich wie Leute mit beiden Beinen im Leben stehe. Ich war zu der Zeit der Verletzungen extrem niedergeschlagen, zuhause und habe mich abgelenkt und Zeit verschwendet. Ich kann nicht mehr so viele Zeichen verwenden, aber ich hatte einfach nie ein gesundes Selbstbewusstsein wegen toxischen Leuten in der Schule, in der Familie und anderen Orten. Dass ich mir so eine Art von Auszeit nahm, hängt für mich damit zusammen, dass ich es die ganze Zeit ertrug, bis es zu dieser langen Pause ausgeartet ist, die ich mir jetzt genommen habe für mehrere Jahre. Manche Lehrer machten mich runter, weil sie meine Cousine nicht mochten, andere gaben mir nie die verdiente mündliche Note, weil sie mich aufgrund meiner Herkunft unterschätzten. Als Kind durfte ich nie raus mit Schulkameraden, durfte nur in meinem Hof bleiben. Hing also nur am Laptop, aber darüber regte sich meine Mutter auf, obwohl sie mich einsperrte quasi. Heulkrampf gehabt

Angst, Gesundheit, Schmerzen, Depression, Psyche, Trauma
Angst vor Urologe: Großer rechter Hoden?

Guten Tag Nutzer/innen von gesundheitsfrage,

ich habe mir extra einen Account erstellt denn ich bin unschlüssig und brauche unbedingt Rat bzw. Antworten. Ich habe seit heute Probleme mit meinem Hoden, leider. Dabei betrifft es die rechte Seite, in welcher ich (schwer zu beschreiben) ein kleinen Druck(-schmerz) verspüre. Ich kann laufen, sitzen usw. ohne Einschränkungen, nur bei Berührung merke ich doch etwas. Am Anfang konnte ich nicht wirklich sagen, ob es der Hoden oder doch der Oberschenkel (o.ä.) ist - doch als ich gerade auf dem WC im Betrieb war, habe ich mal gefühlt und bemerkt, dass der Hoden verdammt groß ist - ich würde sagen, beinahe Tennisball groß, ggf. etwas kleiner.
Bereits hatte ich vorher etwas in Google recherchiert und ich habe gerade verdammt Angst, dass es was schlimmes ist. Gestern war noch alles Okay, aber heute auf Einmal komisch. Der Urologe öffnet erst morgen wieder um 8:00 Uhr - heute haben die keine Nachmittagsstunden.
Dazu gesagt... ich war noch nie beim Urologen da ich persönlich Angst vor Ärzten habe, bzw. Angst mich anderen zu zeigen - bzw. allgemein menschlichen Kontakt. Bin schüchtern oder auch gar ängstlich. Auf der Seite des Urologen habe ich zudem gesehen, dass dort viele Arzthelferin arbeiten... sind die bei der Untersuchung auch dabei und sehen mich? Ich würde dass nicht mögen und habe auch deshalb noch mehr Angst zum Urologen zu gehen. - Oder ist nur der Arzt dann bei der Untersuchung/Behandlung dabei?

Kann mir wer vllt. sagen, wie so ein Besuch richtig abläuft und mir ggf. die Angst nehmen? Ich bin echt ängstlich und zittere bei dem Gedanken schon.

Vielen Dank für Ihre/Eure Antwort(en)

Angst, Schmerzen, Hoden, Urologe
Panik/Angst oder Gehirntumor?

ES TUT MIR LEID, DIE BESCHREIBUNG IST NICHT KURZ!

Ich bin M/21 

Vor 2 Wochen lag ich normal im Bett und dann spürte ich ein Druck, ein heißes Gefühl im Kopf. Kribbeln im Arm, Hören wie Unterwasser, Kontrollverlust und Kraftlosigkeit. Dann hohen Blutdruck und Herzrasen gehabt sowie Brennen im ganzen Körper. Ich dachte ich werde sterben. 

Mir wurden Tests gemacht, von Blutabnahme bis EKG, alles unauffällig. Mir wurde gesagt es ist Psychosomatisch. 

Eine Woche lang ging’s mir gut, dann vor 3 Tagen aus dem nichts, wieder das gleiche Gefühl. Ich ging diesmal zu der Notfallpraxis aber in einer anderen Stadt, weil ich sicher sein wollte. 

EKG war “super”! 

Ich hatte gestern und heute den ganzen Tag so eine Benommenheit, Schwindel (nicht Drehschwindel). 

Als ich heute zum Hausarzt lief, kam dieses Gefühl was jetzt als “Panikattacke” bezeichnet ist. Ich war nicht weit weg von dem Arzt, ich konnte nicht atmen, hatte Herzrasen und Schwindel, ich dachte ich werde ohnmächtig und sterben. 

Habe an der Rezeption gesagt sie sollen Rettungsdienst rufen, ich werde sterben. Sie haben EKG geschrieben als es mir schlecht war, außer Herzrasen, war alles okay. Habe eine Einweisung bekommen dann bin ich ins Krankenhaus damit. 

Die Benommenheit und einfach das leere Gefühl im Kopf sowie mein Schwindel sind ständig anwesend seit gestern und es kommt manchmal in Wellen, das ich mich wieder so kraftlos fühle. Ein Teil von mir glaubt es, dass es Panikattacke sind aber ein Teil denkt es ist Gehirntumor, weil ich die Benommenheit und Schwindel ständig habe. Es sollte weg sein. 

Meine Schwester meinte, Schwindel und Benommenheit sowie Kraftlosigkeit etc. sind “Anxiety” Bzw. Angst. 

Ich habe nunmal Angst, dass es nicht nur “Angst” ist sondern etwas im Gehirn und die Angst vorm Sterben ist persistent seit Tagen schon, manchmal, als wüsste ich, ich bin kurz davor zu sterben. 

Habe auch Kopfschmerzen aber das schon seit Monaten. Habe nicht viel drüber nachgedacht. 

Habe ständig ein Druck auf dem Kopf und machmal ist es als würde meine Seele mein Körper verlassen. 

Bitte, wenn jemand was weiß oder sich auskennt oder ähnliche Situationen erlebt hat, einfach schreiben. 

P.S 

Die ganze ‘Panikattacke’ Sache kam auf einmal aus dem nichts. Habe vieles erlebt und gesehen, hatte viel Stress immer, aber sowas, hatte ich noch nie. Ich wünsche es keinem. Ich bin so jung und manchmal tue ich mir so leid, weil ich Gedanken habe, was wenn ich jetzt sterbe und es belastet mich, ich kann es mir nicht vorstellen nicht mehr zu existieren.

Angst, Schmerzen, Angststörung, Panikattacken, Psyche, Schwindel
Merken Lehrer, dass es mir schlecht geht?

Guten Abend :)

Eigentlich wollte ich diese Frage auf Gutefrage stellen, konnte mich allerdings aus unerklärlichen Gründen dort nicht regestrieren. Deswegen versuche ich es hier.

Wir haben seit dem neuen Schuljahr einen neuen Klassenlehrer, das heißt, er kennt mich noch nicht so gut. Eigentlich lache und rede ich im Unterricht immer recht viel mit meiner Sitznachberin, werde nur selten, eigentlich fast nie ermahnt.

So, jetzt geht es mir so seit einer Woche nicht gut. Letztes Schuljahr war ein Alptraum, ich hatte mich aber gut erholen können, aber jetzt fängt es mit den psychischen Problemen langsam wieder an. Gestern hatte ich die erste Stunde bei ihm. Ich war ruhig, hab nicht mit meiner Freundin geredet und lag mit dem Kopf auf dem Tisch. Dann fragte er (sitze in dem Fach direkt in der ersten Reihe vor ihm) : „Ava, was ist denn los?“ Ich habe dann so mit den Achseln gezuckt, muss ja nicht die ganze Klasse mitkriegen, dass es mir psychisch nicht so gut geht… ich hab dann gesagt, dass ich müde bin. War dann ok.

Ich hatte den Lehrer am gleichen Tag nochmal, aber erst wieder in der 5. Stunde. In dem Fach sitze ich wirklich im letzten Eck im Klassenzimmer und in der Stunde hat er mich wieder vor der ganzen Klasse gefragt, (er klang ein bisschen so, als hätte er Mitleid oder würde sich Sorgen machen) als ich mit dem Kopf auf dem Tisch lag : „Ava, was ist denn los?“ Ich antworte nicht, zuckte mit den Schultern und sagte : „alles gut“. Er meinte dann: „Müde?“. Ich zuckte wieder mit den Schultern. Er fragte: „ja, vielleicht, nein?“ Ich habe dann ja gesagt, um das Thema zu beenden. Ich meine, die ganze Klasse hat das mitbekommen.

Glaubt ihr, er macht sich sorgen?
Und wie wird er reagieren, wenn ich wieder nachdenklich da sitze?
Eigentlich könnte ich ihm vertrauen und würde auch mit ihm über meine Probleme reden. Am Anfang des Schuljahres, hat er auch öfters deutlich gemacht, dass er immer für uns da ist und immer auf ihn zugehen können, wenn wir irgendwelche Probleme haben.

Also ja, meine Fragen:

Macht er sich sorgen?
wird er mich nochmal darauf ansprechen?
Wie soll ich mich verhalten? Wird er das Gespräch mit mir suchen?

Ich freue mich über jede ernstgemeinte Antwort!!!

Ganz liebe Grüße

Ava Pauline

PS: sorry für den langen Text, musste meine Sorgen loswerden :(

Angst, Schule, Probleme, Psyche, Sorgen
Aufmerksamkeit von Lehrerin? - wegen Problem?

Guten Abend ;)

Ich liege gerade im Bett und kann nicht einschlafen.

Wie in einer meiner letzten Fragen schon erwähnt wurde, ist mein Opa vor kurzem gestorben. Mein Vater muss jetzt sein Haus „pflegen“ . Naja, ist ja auch egal, aber das schlimme ist, dass wir zu 95 % nächstes Schuljahr dort hin ziehen.

DAS IST SOOOO SCHLIMM FÜR MICH. Am schlimmsten finde ich den Schulwechsel. Meine Schule ist einfach die beste und ich mag sogar die Lehrer ! Ich hänge so an dieser Schule. Jetzt habe ich schon manchmal „Alpträume“ vom Schulwechsel.

Meine Eltern verstehen mich, ich habe auch schon mit ihnen darüber gesprochen, aber sie versuchen nur die Vorteile zu sehen und es wird auch passieren, dass wir umziehen.

Auf jeden Fall beschäftigt mich das so sehr, dass ich dringend jemanden brauche. Sogar meiner Freundin fällt täglich auf, dass ich so ruhig bin…

Am liebsten hätte ich Unterstützung von einer Lehrerin, die mir schonmal geholfen hat ( erste Frage). Ich vertraue ihr und sie ist auch sehr nett. Nur hab ich keine Ahnung, wie ich sie darauf aufmerksam machen soll und dann mit ihr sprechen soll. Ich bin extrem schüchtern und würde mich nie im Leben trauen, sie anzusprechen. ( Habe eine soziale Phobie, ist bewiesen…)

Oder soll nach der Stunde ( habe sie nur einmal in der Woche) zu ihr gehen und sagen : „Äh Frau… äh…“ und dann nicht mehr weiter reden? Dann wird sie doch merken, dass ich verzweifelt bin, oder?

Oder soll ich meine Freundin fragen?

Das kommt bestimmt voll hilflos rüber, aber ich liege gerade zitternd und weinend im Bett und brauche einfach jemanden…

Tut mir leid für den langen Text!

Ich würde mich wirklich sehr über Antworten freuen!!! Bin wirklich sehr darüber dankbar!

LG Ava

Angst, Schule, Psyche
Tollwutrisiko?

Hallo alle zusammen,

in den letzten Tagen mache ich mir wegen Tollwut den ein oder anderen Gedanken (zu viel). Ich habe Neurodermitis (besonders stark an den Händen) und momentan eine ziemlich üble Phase, in der Meine Hände quasi nur aus Wunden bestehen.

Ich weiß, dass terrestrische Tollwut in Deutschland nicht mehr vorkommt, die Fledermaustollwut allerdings schon. Bis auf die ein oder andere Fledermaus, die abends mal in der Ferne vorüber fliegt, habe ich gar keinen Kontakt zu ihnen (geschweige denn jemals eine berührt). Es gibt jedoch so einige Fledermäuse in der Gegend, in der ich lebe.

Zu erwähnen ist auch, dass ich einen kleinen Hund habe, der zwar gegen Tollwut geimpft ist, sich aber nach Belieben in allem wälzt und alles frisst, was es so zur Auswahl gibt. Darunter tote Tiere, (zum Glück seeeehr selten) Kot und vieles appetitliches mehr. Der will dann natürlich auch (ggf. erst nach einem Bad) fleißig gestreichelt und gekuschelt werden. Auch nehme ich im Wald schon mal nen Stock zur Hand und lasse den kleinen Racker laufen.

Nun endlich zur Frage bzw. den Fragen:

  • Besteht da für mich irgendein Risiko, mich mit Tollwut anzustecken?
  • Kann man sich überhaupt "indirekt" mit Tollwut anstecken, also ohne je ein tollwütiges Tier angefasst zu haben (z.B. über Kot eines infizierten Tieres oder das Berühren von Dingen, die sie vorher abgeleckt haben oder in meinem Fall das Berühren meines Hundes, der sich in infizierten Überresten gewälzt hat)?
  • Liegen diese Tollwutviren überhaupt "einfach so am Boden rum" oder haften z.B. an Stöcken? Kann man die also z.B. über seine Schuhe oder seinen Hund mit ins Haus schleppen?

Hoffentlich kennt sich jemand von euch aus und kann mir helfen! Viele Grüße!

Angst, hund, Neurodermitis, Tollwut
Social anxiety/soziale Angst ?

Hallo! :)

Ich bin Julia, 13 Jahre und brauche Hilfe:

For ein paar Tagen hat meine Psychologin mir die Diagnose mit Social anxiety, also soziale Angst gegeben.

Ich wusste schon davor das ich mich unter Menschen nicht wohlfühle. In der Grundschule bekam ich Atemprobleme wenn ich unter einer großen Menschenmenge war, habe es aber als „Platzangst mit Atemnot“ gedeutet.

For der Klasse sprechen oder melden ist für mich zurzeit SEHR schwer fast unmöglich, weil ich gerade in die 8 klasse kam und neue Mitschüler habe. Ich fürchte um meine Noten und mein soziales Leben mit Freunden / Familie…

Freizeit Aktivitäten, wie ins Kino gehen oder im Park treffen sind für mich sehr ermüdend und kraftraubend, deswegen bleibe ich eher drinnen was nicht gut ist weil ich mich zu wenig bewege. Stottern, schwitzen, zittern, kalte Hände …etc. bekomme Ich wenn ich sozial mit anderen Interagieren muss. z.Bs.: wenn ich im Supermarkt bin und zahlen muss.

Es ist mir wichtig das ich einen guten Eindruck hinterlasse und immer gut aussehe weil ich Angst habe das man über mich lästert oder schlechtes über mich denkt …was mich etwas wie eine tussi dastehen lässt und es so noch schwerer für mich wird.

ich würde gerne mit meiner Therapeutin reden aber es ist wie als wäre eine Blockade in meinem Hals wenn ich versuche for einer Person zu reden, ich bekomme dann oft Tränen in die Augen und fange an zu zittern.

Die Therapie ist sehr anstrengend für mich weil sie eine Stunde dauert in der ich vielleicht 3 Worte heraus bringe. Danach fühle ich mich oft schlecht und hab Kopfweh und bin müde.Schrieben oder zeichnen ist einfacher.

was ich eigentlich fragen will:
Hat jemand eigene Erfahrungen? Vielleicht Tipps, die mir helfen „normal“ mit fremden umzugehen? Ich habe mal gehört das Gerüche helfen sollen bin mir aber nicht sicher.

Ich bedanke mich für jede hilfreiche Antwort und fürs Zuhören! ;)

-Julia (Jewelair)

Social anxiety/soziale Angst ?
Angst, Psyche
Trotz Arztbesuch ständig Angst vor Darmkrebs. Was tun?

Hallo Zusammen,

ich leider aktuell sehr unter meiner aktuellen Situation und zwar hatte ich vor ca. 4 Wochen so eine Art Magen-Darm Grippe, oder dachte das zumindest. Seit dem gehen aber manche der Symptome nicht wirklich weg und ich habe schlimme Angst vor Darmkrebs.

Ich war deswegen bei meinem Hausarzt und habe ihm nochmals die Symptome (Bauchschmerzen, ab und zu Blähungen, etwas dünner Stuhl, geminderter Appetit..) und er sagte er kann mir die Angst vor Darmkrebs nicht nehmen, auch wenn er selbst nicht glaubt das es das sein könnte. Aber was denn dann? Dazu sagt er auch nichts.

er hat mich dann an einen Gastro-Enderologen überwiesen und ich sollte hin für eine Magen und Darm Spiegelung. Der Arzt dort hat dann nach meiner Schilderung der Symptome und meiner Angst vor Darmkrebs gesagt, das ich dafür zu jung sei (31) und er da keine Spiegelung vorschlägt, da ich auch dieses Jahr bereits eine Enddarm Spiegelung hatte und die unauffällig war. Aber bei der Enddarm Spiegelung sieht man doch gar nicht den ganzen Darm!? Wie kann er ohne Spiegelung sagen das ich zu jung für Krebs wäre?

außerdem gibt es doch auch Darmkrebs Fälle bei jüngeren Personen.

Ich fühle mich total alleine gelassen und meine Angst nicht ernst genommen, wie kann ich jetzt einen Arzt dazu überreden eine Spiegelung zu machen?

habt ihr einen Tipp gegen meine Angst? Kann ich mir die Bauchschmerzen auch durch meine Angst selbst verursachen? Ich habe fast jede wache Minute Angst davor und denke an nichts anderes.

danke für jeden Tipp.

Angst, Schmerzen, Bauchschmerzen, Gastroenterologie, Krebs, Magenschmerzen, Panik, Darmkrebs
Habe ich zuviel Ibuprofen genommen? Wie gefährlich ist ibuprofen?

Hallo ihr lieben. Ich habe gerade ein wichtiges Problem und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich habe leider im Moment ziemlich starke Zahnschmerzen und konnte heute leider keinen Termin beim Zahnarzt bekommen und ich kann erst morgen zum Zahnarzt gehen. Wie dem auch sei, weil ich unter starken Schmerzen leide habe ich gestern vorm schlafen gehen erstmal 400 mg ibuprofen genommen und dann nach ungefähr einer Stunde habe ich 800 mg ibuprofen genommen weil die 400 nicht gut gewirkt haben. Meine Schmerzen waren dann kurzzeitig weg und ich war froh und bin eingeschlafen. Nach 2 Stunden bin ich wieder aufgewacht, hatte wieder starke zahnschmerzen also habe ich sofort wieder ibuprofen 800 mg genommen. Hat aber diesmal leider nicht gewirkt also habe ich nochmal 400 mg ibuprofen genommen um zu sehen ob es was hilft. Fehlschlag. Hab mich dann damit abgefunden das Ibuprofen nicht hilft und hab versucht den Schmerz zu ignorieren.

Hab morgen sofort Zahnarzt angerufen. Fast jeder Zahnarzt in meiner Umgebung war entweder noch im Urlaub oder war ausgebucht. Wie dem auch sei ich hab morgen einen Termin bekommen und habe heute um 13 Uhr, ungefähr 10 Stunden nachdem ich meine letzte ibuprofen Tablette genommen habe nochmal 800 mg ibuprofen genommen was gut geholfen hat.

Jetzt hab ich gelesen das die maximalle höchstdosis für Erwachsene zwischen 2400 und 3200 mg liegt. Ich habe heute insgesamt 3200 mg ibuprofen genommen. Ist das sehr schlimm? Habe ich dadurch meine Organe vorallem meine nieren komplett kaputt gemacht?

Ich habe bereits seit mehreren Wochen weisheitszahnschmerzen und habe bisher immer 1600 mg ibuprofen zusammen mit magenschutz genommen weil ich bis Herbst warten wollte um zum Zahnarzt zu gehen weil mein lieblingszahnarzt im Urlaub war. Ich weiß ich hätte das nicht aufschieben sollen aber ich habe immer magenschutz mit ibuprofen genommen und habe früher nie mehr als 1600 ibuprofen am tag genommen!! Das heute war eine Ausnahme! Ist eine einmalige Einnahme von 3200 mg ibuprofen am tag schlimm?

Hab im Internet gelesen dass manche leute 3200 bis 3600 ibuprofen wegen bestimmen medizinischen Problemen verschrieben bekommen haben und solange man das nicht täglich nimmt nicht schlimm ist! Also ist es schlimm wenn ich einmal 3200 mg ibuprofen am tag genommen hab? Und ist es schlimm wenn ich mehrere Wochen oder Monate 1600 ibuprofen mit magenschutz genommen habe? Ich habe mega Angst, dass ich meine nieren kaputt gemacht habe.

Ich werde nie wieder soviel ibuprofen nehmen. Bitte sagt mir das es nicht schlimm ist und das ich nicht mein Leben lang an nierenschwäche leiden werde und zur dialyse muss!!! Ich habe solche Angst!!! Bitte helft mir! Ich hoffe es passiert nichts. Vielen Dank. Und keine Angst, ab sofort werde ich auf ibuprofen komplett verzichten und werde andere Schmerzmittel nehmen seitdem ich weiß wie schlimm die sein können. Würde mich über Antworten freuen. Übrigens ich bin 27 Jahre falls mein alter wichtig ist.

Angst, Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Zähne, Hilfe, Operation, Zahnarzt, Ibuprofen
Ab wann wird man zwangs ernährt?

Okay blöd formuliert glaube ich meine Frage aber ich weiß es grad nicht besser zu formulieren.

Also in der ersten Frage von mir steht ja schon so manches an Daten von mir das ich ua leider mehr als 20 Jahre an Magersucht leide und dagegen ankämpfe.

In einer Fachklinik war ich noch nie.auch nicht in ambulanter Therapie .

Ich hab jedoch die letzten Wochen Monate gemerkt das es mit dem essen garnicht so gut läuft .

Ich mich immer öfter schlapp fühle und müde.

Und ich möchte und muss dagegen was tun also hat ich alle Hebel die Bewegung zu setzen waren in Bewegung gesetzt .

Mit vielen Absagen von Ernährungs Beratern und weiteres. Rehafähig also für eine stationäre Therapie bin ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr .

Und Suchtberatungs Stelle kann mir grad bei meinem Problem auch nicht weiter helfen.

UM AUF MEINE FRAGE ZURÜCK ZU KOMMEN

Manchmal kommt mir der Gedanke mit meinem Hausarzt zu sprechen ihn zu fragen ob er mir eine Sonde legen würde.

ich bin generell gegen eine Sonde ich hab große Angst davor .weil ich die insgesamt ein Jahr lang hatte.

Aber ich weiß auch wie hilfreich am Ende diese doch war , was Gewichts Zunahme und so angeht.

Und ich brauch grad eine kleine Pause mal vom ständigen kämpfen gegen die Magersucht und immer der ständige Kampf mit jeder Mahlzeit und jedem Schluck Wasser.

Ich möchte nicht als ganz Banane rüber kommen ich suche nur nach einer Möglichkeit mir selbst zu helfen .Sonde schwebt mir vor vielleicht für 4 Wochen oder so also nur mal kurzfristig um einfach Kraft zu tanken Luft zu holen .

Nur weiß ich nicht ob es zu verrückt klingt und ob ich mich trauen soll den Arzt danach zu fragen.. Meine Blutwerte sind auch nicht ganz so gut.

Als Ergänzung

Eine Ernährungs Beratung hab ich angeleiert. Bleibt zu hoffen das die Krankenkasse es genehmigt. Reicht schon das ich einen eigenanteil von 450 Euro zahlen muss für 5 Termine. Ich bin fast vom hocker gefallen.

Mal schauen wie es dann weiter geht ich hoffe das die Krankenkasse ihr ok gibt

Und nach einem Therapeuten der Hypnose anbietet bin ich auch auf der Suche .Dieser kann mir mental bestimmt weiter helfen .

Angst, Magersucht, Selbsthilfe, Arztbesuch
Panik Dunkelheit, angststörung ?

Hey ich habe seit ein paar Jahren richtig Panik vor Dunkelheit.Mal geht es aber dann wird es wieder schlimmer. Ich schlafe seit Jahren nur noch mit licht . Mein Vater regt sich auf weil dauernt meine lightstrips an sind. Habe halt schiss das irgendwas passiert jemand rein kommt ins Zimmer etc. Habe auch echt Angst das mein licht mal aus geht oder es Stromausfall gibt da würde ich glaube durchdrehen . Einmal als das passierte habe ich mich unter einem Kissen versteckt .

Und draußen kam mein Vater von hinten es war dunkel und ich habe halt los geschrien. Ich habe halt auch andere Phobie und denke schon das es in Richtung angststörung geht .Wenn ich allein draußen bin habe ich manchmal Panik das jemand aus dem Gebüsch kommt wenn es da raschelt es ist echt nicht mehr schön. Therapeutin hatte ich sie sagte nur sie könnte mir nicht helfen und sie weiß nicht wo sie ansetzen soll und wollte mich von Anfang an in der Klinik sehen . Wenn ich im Wald Fahrrad fahre gucke ich immer ob jemand hinter mir ist .Laute Geräusche sind halt auch schlimm für mich. Wenn ich z.b im dunklen bin und das Handy oft klingelt .

So jetzt mal zu meinen Phobien: Angst vor Bäumen im dunklen ,vor dunklen Räumen, allgemein vor Dunkelheit, vor raschelnden Büschen etc , vor Spritzen bzw Nadeln , vorm Zahnarzt ,vor ohnmächtig werden , vorm Tod und traue mich halt manchmal nicht mit Leuten zu sprechen .

Wenn ich beim einkaufen am der Kasse stehe habe ich manchmal das Gefühl umzufallen oder so zu schwanken. Habe halt Problem auch mit bezahlen an der Kasse da ich dyskalkulie habe und ich schiss habe nicht den richtigen Betrag zu geben . Da zittere ich mach mal schon wenn ich noch gar nicht dran bin .

Zur Vorgeschichte: als ich klein war hatte ich einem Albtraum von Skeletten da hatte ich Panik das die hinter mir stehen und fand halt das Geräusch meiner elektrischen Zahnbürste schlimm . Wurde auch oft im dunklen erschreckt. Und einmal war ich im k.h am schlafen . Es war Nacht und ich wurde da halt festgehalten .

Angst habe ich halt davor das wenn ich mit dem Rad unterwegs bin mich ein Mann verfolgt und irgendwas mit mir macht . Was er machen könnte will ich jetzt besser nicht weiter erläutern , könnt ihr euch bestimmt vorstellen .

Relevant könnte auch sein das ich mal von einem Mann im Schritt angepackt wurde mit 12 oder so er hat halt erst gesagt er würde mich massieren damit ich noch besser Fußball spielen kann und dann ist er halt an meinen Unterhose gekommen halt in Schritt. Ich habe kein Plan ob es Absicht war oder ein versehen. Mir ist halt auch einmal aufgefallen das man seinen ... gesehen hat also er nichts unter der Shorts hatte . Normal ist ja sowas nicht oder?

Bei mir spielen halt auch depris manchmal mit rein. Wenn jetzt was passiert was nicht schön ist denke ich halt oft an sui...und werde halt down. Früher war es extreme als jetzt , da hatte ich wirklich manchmal nachts Panik das ich mich ..Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl .Ich wünsche das keinem.LG j

Angst, Gesundheit, Depression, Panik, Phobie, Psyche
Warum bin ich ständig besorgt tot-krank zu sein?

Hallo Zusammen,

diese Frage stelle ich mir seit Jahren immer wieder und meine Lebensqualität leidet extrem unter dieser Empfindung. Ich bin jetzt 32 Jahre alt und hatte leider schon schlimme Erlebnisse. Mein Cousin ist mit 36 nach schwerem Kampf an Krebs gestorben, mein Onkel mit 55 einfach tut umgefallen und meine Mutter ist immer wieder schwer krank, schon seit ich 16-17 Jahre alt bin. Gerade vor kurzem wurde bei ihr Krebs diagnostiziert und das macht mich einfach fertig.

Vielleicht denke ich deshalb häufig darüber nach, selbst schwer bzw. tot krank zu sein. Allerdings hat es bei mir Ausmaße angenommen, die mir praktisch jede Lebensfreude nehmen.

Ich denke immerzu wie es sein wird an Krebs zu sterben. Ob ich lange leiden muss und meine Angehörigen mit mir. Wenn ich gesundheitliche Beschwerden habe, bin ich mir meist ziemlich schnell total sicher an einer lebensbedrohlichen Erkrankung zu leiden. Ich möchte nicht mehr in den Urlaub fahren weil ich lieber zuhause sein möchte falls mir oder meiner Familie etwas passiert. Bei schönen Ereignissen denke ich jedes mal daran ob wir evtl. das letzte mal alle so zusammen sind anstatt sich mal zu freuen. Ich lebe praktisch andauernd mit dem Gedanken tot krank zu sein oder im Gedanken an den Tod selbst. Ich überlege mir was für Musik an meiner Beerdigung laufen soll und ob ich mir z.b. noch etwas großes kaufen soll weil ich könnte ja morgen eine tödliche Diagnose bekommen.

Ich bin einfach ständig traurig, wegen meiner Mutter oder voller Angst, selbst krank zu sein oder das meine Frau schwer krank mit und ich das miterleben muss bis zum Ende. Ich wache mit Angst auf, gehe mit Traurigkeit schlafen und träume auch von Krankheit und Tod.

habt ihr irgendeinen Tipp, wie ich das wieder etwas hinbekommen könnte? Irgend einen Rat? Ich bin nämlich vollkommen am Ende und habe keine Kraft mehr.

Danke fürs lesen.

Angst, Krebs, Panik, Psyche, Psychiatrie, Tod, Trauma
Wie mache ich meiner Mutter klar, dass es mir nicht gut geht?

Schon seit mehreren Monaten habe ich den Verdacht, dass es mir nicht gut geht.

Manchmal Weine ich ohne zu wissen warum und ich sehe einfach keinen Sinn in meinem Leben. Ich denke ständig daran, wie ich nie irgendetwas wirklich wichtiges getan habe und dass es sicher nichts ändern würde wenn ich nie existiert hätte! Ich esse oft zu viel und manchmal vergeht mir auch plötzlich jeglicher Appetit, ich fühle mich oft müde und desinteressiert und ich habe keinerlei Hoffnung für meine Zukunft und ich habe ab und zu auch suizidgedanken und/oder das starke Bedürfnis mich selbst zu verletzen! Darum bin ich mir ziemlich sicher das ich depressiv bin.

Ich möchte eine Therapie machen, aber es gibt ein großes Problem : Ich habe panische Angst davor, mit meiner Mutter zu reden.

Ich kriege Panik, wenn sie Kontakt zu mir sucht und wenn sie sieht dass ich irgendwie ein Problem habe, setzt sie mich immer total unter Druck, bis ich ihr erzähle was los ist. Sie kann es überhaupt nicht ab wenn ich nicht mit ihr reden will.

Der Grund dafür, dass ich nicht mit ihr reden kann ist recht kompliziert :

lmmer wenn wir irgendwie streiten oder ich versuche ihr etwas klar zu machen was mich an ihr stört, stellt sie es immer so da als hätte sie recht und ich liege falsch! Sie denkt überhaupt nicht darüber nach, wie ich die ganze Sache sehe! Nach all dem Jahren bin ich einfach der Überzeugung, dass es einfach sinnlos ist mit ihr zu reden! Egal wie man es dreht und wendet, in ihren Augen bin ich immer die die den Fehler gemacht oder es missverstanden hat! Und ändern tut sich nie etwas! Manchmal macht es alles sogar noch schlimmer, und sie wird so sauer, dass sie mich anschreit, kritisiert und im allerschlimmstenfalle sogar schlägt und mir droht mich rauszuschmeißen!

Eine Zeit lang habe ich ihr Sachen nur in Begleitung einer Mitarbeiterin vom Jugendamt erzählt. Ich fühlte mich einfach sicherer, wenn eine neutrale Person dabei war die zwischen uns vermittelt. Aber irgendwann als wir wieder Streit hatten, hat sie mir unterstellt, ich würde sie beim Jugendamt absichtlich schlecht machen. Seitdem habe ich auch der vom Jugendamt nichts mehr gesagt.

Ich denke in all den Jahren habe ich eine regelrechte Angst davor entwickelt, mit meiner Mutter zu sprechen!

Ich weiß dass ich Hilfe brauche, aber ich kann das meiner Mutter nicht sagen! Ich habe einfach zu große Angst davor! Ich weiß nichtmal was genau es daran ist, dass mir Angst macht! Meine Mutter löst einfach so eine Panik in mir aus!

Ich habe keinerlei Bezugspersonen und weiß einfach nicht weiter.

Wie kann ich ihr meine Probleme klarmachen?

Wie kann ich meiner Mutter klarmachen, dass es mir psychisch nicht gut geht?

Angst, eltern, Psyche

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