Rudergerät oder joggen?

Hey, ich wollte heute mal wieder etwas richtig Sport machen. Gestern habe ich Mama gefragt ob ich auf das Rudergerät darf und sie hat es erlaubt. Mama möchte aber heute joggen gehen und irgendwie fühle ich mich dann blöd wenn ich in der Wohnung rumhocke und Mama draußen bei schönem Wetter joggt. Das Problem ist nur, beim Joggen habe ich öfters Schwierigkeiten beim Atmen und ich habe das Gefühl ich würde die 6km nicht schaffen, weil ich einfach keine Kraft mehr habe durch meine Essstörung...aber es ist halt draußen und man kann das Wetter genießen.

Beim Rudergerät ist das Problem, dass ich es ewig nicht mehr gemacht habe, joggen auch nicht so extrem außer jeden Tag auf Kur hin und her rennen, aber Rudern schon sehr lange nicht. Und da kommt manchmal auch die Atmung ins Spiel und die fehlende Kraft. Aber ich würde so gerne mal wieder was machen...und dann kommen die blöden Gedanken der Essstörung dazu die sagen, wenn ich schon eins davon mache muss ich mich auch richtig anstrengen und darf keine Pause machen. Das wäre beim Joggen nicht so ein großes Problem, außer dass die Stimme sagt verbrennt zu wenig Kalorien. Beim Rudern würde ich schon gerne mal wieder 45min machen, aber ohne Pause weiß ich nicht ob ich das schaffen würde.

Ich freue mich auf beides, aber habe auch Angst vor beidem, dass ich es nicht durchhalte, denn dann quälen mich die Gedanken nur wieder...

Was soll ich machen? (außer mir psychologische Hilfe suchen, die ich schon habe)

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Joggen, Untergewicht, Kraft
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Durch ständige Gehirnaktivität Gewichtabnahme bzw. nur halten?

Hey, ich habe in den anderen Fragen ja schon erklärt, dass ich eine Essstörung habe.

Aber bei mir ist das Essen nicht so sehr das Problem, nicht mehr. Vorher habe ich mich erstmal innerhalb von 4 Monaten von 65kg auf 52kg runtergehungert. Jetzt sind es 48kg. Ich war aber zwischenzeitlich auch mal bei 46kg.

Erst habe ich zu wenig gegessen, jetzt ist das Problem mehr die Unruhe im Kopf. Ich schlafe meistens schlecht, denke vor jedem Essen wie viele Kalorien das etwa sind, beim Essen fühle ich mich schlecht, weil ich (zumindest auf Kur, da unsere Tischkameraden sehr wenig essen) am Besten am Tisch oder einfach gut/ganz normal gegessen habe, nach dem Essen fühle ich mich schlecht und Fett, würde am liebsten auf den Crosswalker oder schwimmen oder so, darf ich aber nicht und wenn, dann nicht zu viel.

Dann kommt allgemein der Bewegungsdrang und, dass ich mir zu viel Stress mache wenn ich gerade mal einfach sitze und Schule mache oder ein Gesellschaftsspiel spiele. So viel wie möglich stehen und nicht sitzen.

Dann kommt der tägliche Streit von Mama und mir und bald auch wieder Schule. Und allen voran der Termin bei der Kindergynäkologin.

Mein Kopf bleibt einfach in Unruhe aber kann das wirklich so viel Energie verbrauchen, dass ich nicht zunehme?

Ich esse doch schon wieder gut, mache mir sogar in meinen Shake jetzt Nüsse und Honig und habe auch meinen heimlichen Sport eingeschränkt der eigentlich nicht heimlich ist, da Mama es eh weiß

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Gynäkologie, Psyche, Zunehmen, Unruhe
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Ich habe richtig Angst vor Lungenkrebs?

Hallo Leute ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich hab seit 3 Monaten Atembeschwerden. Man muss dazu sagen dass ich schon öfters in meinem Leben schlechter Luft bekommen habe, dass dann aber immer schnell weggegangen ist. Ich bin erst 17 Jahre alt und rauche nicht, hab ich auch noch nie. Als meine Atembeschwerden angefangen haben, war ich vor lauter Angst im Krankenhaus die haben dann leichte Entzündungswerte im Blut festgestellt und gesagt dass ich ne Bronchitis verschleppt habe. Ich hab alles versucht um die weg zu bekommen inhalieren usw. aber die Atembeschwerden sind immer noch da. Dann hat mir mein Arzt ein korrison Spray gegeben und in der ersten Zeit hat das super geholfen und ich hab wieder ganz normal Luft bekommen, aber dann hat es ganz plötzlich gar nichts mehr gebracht. Seit dem hab ich auch Schwindel und mir ist öfters mal übel im Magen. Dann wurden mir Antibiotika verschrieben welche ich insgesamt 17 Tage genommen habe. Also ich würde sagen ich bekomme besser Luft aber nur ein wenig. Nun hab ich auch noch Schmerzen in herzgegend bekommen die ins Schulterblatt und in meinem Arm reichen. Ich warte schon ewig auf einen Lungenarzt Termin aber der ist erst in 2 Monaten. Ich hab glaube ich wieder viel zu viel gegoogelt und ich habe Angst dass ich Lungenkrebs habe der Metastasen gebildet hat. Ich hoffe mich kann irgendjemand beruhigen. Danke schonmal für eure Hilfe.

Angst, Bronchitis
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Ist die Klinik sinnvoller?

Hey, also ich bin 14 und werde im August 15, 166,5cm groß und wiege jetzt um die 48kg.

Vor einigen Wochen hatte ich wegen meiner Essprobleme und dem Untergewicht einen Termin bei der Kindergynäkologin. Dort wurde geschaut wie es im Bereich der Gebärmutter aussieht. Es wurde festgestellt, dass die Gebärmutter an sich funktioniert, aber nur noch wenige Eizellen vorhanden sind.

Dann hat sie mir gesagt, wenn sich bis zum 15. Mai nichts geändert hat, muss ich in stationäre Behandlung.

Das Problem bei mir ist jedoch eher psychisch als körperlich. Ich meine körperlich läuft es wie gesagt auch nicht gut, was ja die Folgen sind von dem ganzen psychischen Kram. Aber ich esse ja relativ gut, außer frühs manchmal und so viel Sport mache ich auch nicht. Vorher habe ich durch die blöden Zwangsgedanken/handlungen (hatte meine Schwester auch) heimlich zu jeder Zeit die möglich war Bauch Beine Po gemacht. Das hat 1. Zu Wundstellen am Körper und 2. zu zusätzlichem Energieverbrauch geführt. Jetzt mache ich das nicht mehr so viel.

Wir waren jetzt auch 3 Wochen auf Kur an der Nordsee, was mir sehr gut getan hat, viele Freunde, Ablenkung, Therapien, Aufbaukost, etc.

Aufbau war da ein Shake ca. 500ml mit Sahne, Maltodextrin 19 , mal Schoko/Erdbeer/Banane , dann immer angereicherter Nachtisch und Nüsse sowie angereichertes Mittagessen und manchmal Abendessen.

Trotz der Ablenkung in Form von Aktivitäten in der Betreuung wie Bügelperlen, Perlentiere, Laubsägen und so und der ganzen Therapien wie Schwimmen, Ergo, Sport, Reiten und Entspannung habe ich nicht zu- sondern abgenommen...

Aber das ist wahrscheinlich mehr auf den psychischen Stress durch Streit mit Mama und meiner Schwester und so zurückzuführen...deshalb weiß ich nicht ob eine Klinik wirklich nützlich für mich wäre, da es dort ja mehr um das zunehmen geht und natürlich viel um Psyche, aber halt um 10 oder 20kg zunehmen und nicht nur 2 oder 3kg. Bei allen anderen ist der Ursprung ja auch die Psyche, aber sie essen ja auch extrem wenig und ich finde ich nicht: frühs 1 Brot/2 Toasts/1 Brötchen + Tomate oder Gurke mit ganz wenig oder keinem Streichfett, mittags relativ normale Portion warmes Essen (Nudeln/Fisch mit Kartoffeln/ Currypfanne/...), abends auch eine normale Portion entweder Reste oder mittlerweile wie auf Kur Brot mit Hähnchenschinken, Tomate, Salat und Dressing oder Sauce. Dazu habe ich dann über den Tag den Aufbaushake den ich zu Hause auch weiter mache, einen Nachtisch wie einen Joghurt und als Abendsnack etwas Schoki und ein paar Nüsse.

Was würdet ihr mehr raten? Klinik oder Ergotherapie und Psychologe?

Angst, Sport, Essen, Bewegung, Essstörung, Gewicht, Zunehmen, Klinik, Menge, psychische Erkrankung
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1kg in der Nacht zugenommen, kann das sein und wie bekomme ich den Drang wenig zu essen weg?

Hey, ich bin 14 Jahre alt, 1,66m groß und wiege momentan zwischen 47kg und 48,5kg.

Ich habe eine Essstörung das weiß ich, bin auch bei einer Ernährungsberaterin und seit kurzem bei einer Kinderpsychologin. (Mag sie aber nicht so)

Mental ändert sich schon etwas bei mir ins positive (kein schlechtes Gewissen, mehr ich will was ändern Gedanken,...) und ich möchte das auch umsetzen. Aber das ist sehr schwer...

Gestern nach der Schule bzw. Praktikum wog ich 47,3kg. Heute zur selben Zeit jedoch 48,4kg.

Wie kann das sein? Gegessen habe ich eigentlich nicht mehr als sonst.

Also frühs 3 kleine Toasts mit ganz wenig körnigem Frischkäse und Tomaten. Mittags etwa 200g Nudeln. Abends ein Stück Chibattabrot mit einem kleinen Stück Schweinezunge (Hört sich eklig an ist aber ganz lecker😂) und Sauerkraut. Zum Nachtisch einen (kalorienarmen) Pudding und verteilt über den Nachmittag einen Smoothie aus einer großen Mango und selbstgemachtem Blaubeersaft.

Vor dem Schlafen dann noch einen kleinen Keks, ein Mars, ein Dip ei und ein zweidrittel Kitkat Salted caramel.

Das Süße gibt es jeden Abend und auch Joghurt/Pudding und Shake/Smoothie versuche ich so oft es geht beides zu machen.

Ich weiß nicht warum ich so viel zugenommen habe...an sich ja etwas gutes, aber als ich auf der Waage stand und das gesehen habe, kamen sofort die Gedanken ich esse heute weniger.

(Würde eh nicht klappen da ich mittlerweile trotz Essstörung nicht mehr ohne meine Schoki abends kann und auch, weil ich im Kopf schon weiß, dass das nicht schlimm ist und ich zunehmen muss)

Aber diese Gedanken und die Angst sind so frustrierend. Ich will sie einfach loswerden! Bisher dachte ich ich habe keine Angst zuzunehmen, aber heute hat sich das erste Mal etwas anderes gezeigt.

Wie kann ich jetzt dagegen ankämpfen, da ich den Tag jetzt genießen will und nicht schlechte Laune haben möchte deshalb? Und woran kann diese Gewichtsschwankung liegen? Vielleicht daran, dass ich gestern abend so viel Smoothie getrunken habe? (War mehr rausgekommen als sonst, etwa 3 oder 4 Gläser)

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Essstörung, Leben, Magersucht, Zunehmen
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Panische Angst und Gefühl der Sinnlosigkeit/Entfremdung?

Huhu, ich bin 18 Jahre alt, stehe kurz vor meinem Schulabschluss und habe jetzt aber ein Problem, das mich wirklich wahnsinnig belastet.

Begonnen hat alles theoretisch mit einem Umzug im November 2018, durch den ich jetzt 50 km von meiner Schule entfernt wohne: Danach hatte ich erstmals ständiges Schwindelgefühl, immer wieder starke Kopfschmerzen, keinen Appetit, ... und war überzeugt davon krank zu sein. Ich war dann bei einigen Ärzten und habe vielen abgeklärt, das Gefühl wurde jedoch kaum besser und ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten damit alleine zu sein.

Im Jänner war das alles kurz etwas besser, hat sich jetzt aber auf andere Art und Weise wieder verschlechtert: Ich denke ständig über meine Sterblichkeit nach und alles kommt mir unheimlich surreal und sinnlos vor. Ich fühle mich instabil und panisch und kann nichts gegen diese große Angst tun, weil sie grundsätzlich berechtigt ist. Ich bin total kraft- und energielos und habe das Gefühl dass ich nie wieder glücklich sein werde. Ablenken funktioniert auch schlecht, weil mir viele Dinge einfach überhaupt keine Freude mehr machen. Teilweise ist es kurz besser und dann verfalle ich wieder in einen total verzweifelten Zustand der Angst und gebe mich dem Gefühl, dass alles total sinnbefreit ist sehr hin. Das alles zu schreiben kostet mich wahnsinnige Überwindung.

Ich habe darüber lange mit meinem Freund gesprochen, der grundsätzlich (wie ich eigentlich auch) eine Depression vermutet, die mit meiner diagnostizierten Panikstörung alles auslöst - Symptome treffen (und ich weiß eine Selbstdiagnose ist immer kritisch) eigentlich mehrheitlich bis ganzheitlich zu. Was soll ich denn tun? Ich falle ständig in ein riesiges schwarzes Gedankenloch, weil ich das Gefühl habe, dass mir niemand helfen werden kann und fühle mich wahnsinnig einsam.

Ich habe überlegt morgen meinen Hausarzt aufzusuchen, habe aber wirklich Angst, dass mir einfach niemand helfen kann, weil diese unspezifische Angst vor dem sterben und der Sinnlosigkeit des Lebens so berechtigt ist...... Bin über jeden Tipp dankbar!

Angst, Depression, Panik, Psyche
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Magenbeschwerden durch Essstörung?

Seit ein paar Jahren leide ich an einer atypischen Essstörung. Sie äußert sich durch massive Essanfälle bis es mir richtig schlecht geht (Schmerzen, Krämpfe, Durchfälle, Herzrasen, Übelkeit, starker Durst und Müdigkeit, Schlaflosigkeit) und mein restlicher Tag gelaufen ist. Es gab Phasen in denen mir das über einen längeren Zeitraum hinweg fast täglich passiert ist. Kompensieren tue ich entweder gar nicht, durch ganz viel Sport, mit drastischem Nahrungsentzug, oder Abführmitteln. Es gibt aber auch Phasen in denen ich sehr wenig esse (max 500 - 1000kcal/Tag). Besonders in den letzten Monaten hatte ich immer wieder 7-8 kg zugenommen, abgenommen, wieder zugenommen usw.

Selbst an Tagen an denen ich keine Essanfälle habe, und vom Inhalt her gesund esse, habe ich zunehmend Magenbeschwerden. Ich muss sehr häufig aufstoßen, selbst nach dem Trinken (ich trinke nur stilles Wasser) Regelmäßig kommt dabei Magensäure oder auch -Inhalt mit hoch, manchmal habe ich Sodbrennen. Letztens habe ich zu viel gegessen (allerdings war es nicht einmal ein Essanfall), woraufhin ich früh morgens von starker Übelkeit und Brechreiz aufgewacht bin und kurz darauf hatte ich einen Puls- und Blutdruckabfall und bin einfach zu Boden gestürzt. Das hat mich beängstigt. Vor Kurzem habe ich eine Speise mit Blätterteig gegessen (auch etwas zu viel), kurz danach hatte ich auch Kreislaufprobleme.

Ich bin ein sehr ängstlicher und unsicherer Mensch und ich habe Angst davor, eine schlimme Magenkrankheit zu haben und zu sterben. Ich weiß nicht, ob mein Magen durch die Essstörung einfach nur gereizt ist, oder ob daraus auch schlimme körperliche Erkrankungen entstehen können, zumal das ja schon mehrere Jahre so geht. Allerdings habe ich auch sehr große Angst vor Ärzten, weil wahrscheinlich würden die dann eine Magenspiegelung machen wollen, und davor habe ich sehr große Angst. Ich habe dann immer so ein Kopfkino, dass ich währenddessen erbrechen und ersticken könnte, vor Atemnot, oder ich mich ausversehen ungünstig Bewegung könnte, so dass ich verletzt werden könnte, oder dass die Ärzte einen Fehler machen. Vor eine Kurznarkose hätte ich allerdings ebenfalls riesige Angst, weil ich große Angst vor Kontrollverlust habe (z.T. sogar schon vorm Schlafengehen) und mich vor jeder meiner erlebten Vollnarkosen unglaublich aufgeregt hatte und sowieso in Folge einer Narkose organisch schwer krank wurde.

Aus den Gründen überlege ich schon länger zum Arzt zu gehen, habe z.T. Termine gemacht, um sie dann wieder abzusagen. Ich weiß nicht was ich machen soll und meine Ängste treiben mich in den Wahnsinn.

Über einen Rat würde ich mich freuen. Danke!

Angst, Magen, Arzt, Essstörung, Gastroenterologie, Psychologie, Hypochondrie, Magenspiegelung
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Herzstolpern nach Mandelentzündung, kann das schon eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo!
Folgendes Problem...
Ich war die letzten 3 Wochen krank, erst eine Woche fiebrige Erkältung mit Husten, worauf eine 2-wöchige Mandelentzündung erfolgte. Da keine Bakterien im Abstrich gefunden worden sind, war diese wohl auch viral.
Eigentlich habe ich mich dabei geschont, war krank geschrieben. Musste aber leider alle paar Tage zum Arzt laufen, da ich kein eigenes Auto habe. Körperlich hab ich mich abgesehen von den Fußwegen zum Arzt geschont. Nur psychisch war ich etwas angeschlagen und mir innerlich Stress gemacht wegen verschiedener Faktoren. Zählt das schon als nicht schonen? :(

Nun geht es mir wieder gut (eigentlich).
Allerdings habe ich nun seit einigen Tagen Herzstolpern bemerkt. Zwei bis dreimal am Tag ist es mir aufgefallen. Einmal sogar mehrere Minuten lang. Da merk ich es kurz, hab das Gefühl die Luft ist weg und fühl mich unwohl... Bin auch insgesamt sehr schnell aus der Puste.
Das Herzstolpern hat mir große Angst gemacht, es gibt ja doch einige Horrorgeschichten von Herzmuskelentzündungen nach harmlosen Infekten. Herzstolpern alleine ist ja in den meisten Fällen harmlos.Aber da es eben kurz nach dem Infekt auftgetreten ist...

Nun war ich heute deswegen beim Hausarzt, eigentlich wollte ich zu diesem nicht mehr gehen weil ich nicht so zufrieden mit der Praxis bin, aber nur diese Praxis hatte einen kurzfristigen Termin frei.
Nun hat die Ärztin mein Herz abgehört und gesagt es ist alles in Ordnung. Schlägt regelmäßg und keine Herzgeräusche zu hören.
Bei einer Herzmuskelentzündung würde ich keine Treppen mehr hochkommen weil ich dann so starke Atemnot hätte. Ich soll das ganze 2 Wochen lang noch beobachten.
Stimmt das? Kann ich mich nun beruhigen? Vielleicht merk ich das ganze ja nur so extrem weil ich mir solche Sorgen mach.

Leider hat mich das ganze nämlich nicht wirklich beruhigt...
Als ich vor einigen Jahren beim Arzt war wegen Stechen in der Seite nach einem Infekt, wurde direkt ein EKG gemacht um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Deswegen wundert es mich dass nur mit dem Stethoskop abgehört wurde. Damals war ich total schnell beruhigt da der Arzt mir erklärt hat wie man das mit dem dem EKG ausschließen konnte. Aber jetzt wurde sowas ja gar nicht gemacht.

Kennt sich jemand aus... wie wahrscheinlich ist es dass ich mir nach dem langen Infekt jetzt eine Herzmuskelentzündung zugezogen hab? Muss ich mir Sorgen machen? :/

Angst, Entzündung, Herz-Kreislauf, herzstolpern, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Bitte gibt mir tipps?

Hallo zusammen

habe ein Problem. Ich habe wirklixh angst vor Krankheiten und mache mir immer zu viele Gedanken. Ich bin wirklixh extrem was das angeht. Sobald irgendwo ein schmerz anfängt, fängt die Panick an.

Ich bin 22 Jahre alt, 1.74 m gross und wiege 100 kg.habe seit Oktober 2018 mit Sport angefangen und habe bis Dezember 2018 10kg abgenommen. Bis dahin hatte ich nie grosse schmerzen wie nun. Seit Mitte Dezember 2018 bis heute habe ich krin sport mehr gemacht, da ich in den Ferien war etc. ab heute möchte ixh wieder gehn.

bis heute hatte ich nie gesundheitlixhe Probleme ausser das icheinen Knoten in der Brust habe der aber harmlos ist.

im dezember ist es so, das ich stechen auf der linken Rippenseite hatte und ein stechen bei den Schultern wegen verpannung. Da bin ich zum Arzt für das Herz da ich dachte es könnte was mit dem Herz sein und der Arzt machte ein ultraschal und sagte, dass alles perfekt ist. Ebenfalls began ein starkes brustziehem mit deiner kommischen taubheit schmerz im linken arm. Durch das Brustziehen hatte ich das gefühl, jemand erwürgt mich ich bekam fast keine luft. Bin zur PHYSIO und da war fas Beustziehen und Druckgefühl im Hals weg.

Seit neusten tut mir immer die linke körperseite weh. Angefangen hat es mit dem Knie. Dort hatte ich schmerzen wenn ich gelaufen bin oder such beim liegen. Danach fing die innenseite des Knies weh zu tun und bei strecken des knies habe ich einen schmerz/ziehen gespürt bis unterm po.

nun bin ich wieder zur Physio wegen der Verspannung im schulter nacken ereich. Sie meinte ixh sei extrem verpannt. IMMER WIEDER HABE ICH AM GANZEN KÖRPER EIN ZIEHEN ODER KRIBBELN/STECHEN MAL IST ES AN DEN ARMEN MAL BEINE MAL FUSS. immer wieder kribbelt es oder einfach ein schmerz gefühl.

GESTERN: hatte ich starke RÜCKENSCHMERZEN virallen Landenbereich. Dort hat mir das linke beim gekribbelt und der linke arm.

Ich weiss nicht was das alles ist habe wegen RHEUMA geschaut alles war in ordnung, Herz i.O., Frauenarzt i.O., Augenarzt i.O.

Sollte ixh einen Röntgencheck oder allgemin Check von meinem Körper machen? Könnte es MS sein? Von dem habe ixh extreme Angst. KANN ES SEIN DAS ICH SCHMERZEN VERSPÜRE DA ICH SEIT EINEM MONAT NICHT MEHR BEIM SPORT WAR? Oder können die schmerzen wegen der verspannung kommen?

was meint Ihr????

Angst, Allgemein, Hilfe, Multiple Sklerose, Verspannung
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Kann Wurmbefall unbemerkt aufgrund eines nicht je nach Art des Parasiten Schäden in allen möglichen Organen auf Dauer verursachen?

Frage ist glaub simple, ich glaub nämlich das ich keine Geduld abwarten kann und frag mich, da je nach Vorerkrankungen sich so ausbreiten kann, dass man aufgrund ewiger hin und her Geschichten auch typischen Symptome welche man nicht zuordnen kann, so lange unentdeckt bleiben kann und es wirklich solche gibt, welche aufgrund unvorsichtiger Handhabung sich an den blödsten Stellen am Körper ausbreitet.

hab so einen blöden Verdacht, den ich zuerst immer auf anderes geschoben hab und mich durch Zufall auf ein Bild, welches wirklich unappetitlich war, mich damit konfrontierte, genau weil man es aufgrund fehlender Entzündungszeichen bzw Parameter im Blut schwer feststellen kann.

Ich weiss, dafür muss man bestimmte Sachen echt unhygienisch handhaben dazu gehört auch Fleisch roh essen, welches man kochen müsste, sich vor dem Kontakt mit rohem Fleisch Hände waschen, aber danach vor dem nächsten intensiven Kontakt mit Körper oder Mund waschen nicht tut. Ich weiss, was ich hier schreibe ist es jedenfalls etwas kompliziert oder auch möglicherweise unverständlich, aber ich hab die typischen Ursachen für Wurmbefall alle erfüllt.....

Keine Sorge, das werde ich 100% abklären lassen, weil es nicht nur Sau eklig sondern vielleicht auch leicht zu übertragen, wenn man nicht speziell auf alles achtet. Danke für alle Antworten, diese Untersuchung wird mir schwer Fallen, aber wie sagt man, was sein muss, muss sein.

Angst, Gesundheit, anstecken
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Was tun um die Hauptursache einer Psychose zu beseitigen?

Das schlimmste was hätte kommen können, ist eingetreten. Neben den normalen verwirrenden Zuständen hat sich von Samstag Nacht auf Sonntag Morgen eine akute Psychose breit gemacht. Bei dem Stress Potential hat es mich auf Dauer nicht gewundert, denn zusätzlich zu den Körperlichen Symptomen und den Begebenheiten ihreres Stress kamen meinen Angehörigen als Stress Faktoren dazu. Alles in allem wurden meine Beschwerden von psychotischen Wahnvorstellungen begleitet.

aktuell ist es wieder geebnet, aber ich mach mich auf eine 2. Eskalation gefasst, wenn es nicht geändert wird.

das bedeutet für mich, im Notfall 100% isolieren und alle ignorieren. Denn ich bin klar kein Mensch der 2 grosse Stressfaktoren managen kann.

da meine körperlichen ich mit medizinischer Behandlung versuche in Griff zu kriegen, muss ich den Stressfaktor namens Familie nun mal aus meinem Leben streichen indem ich sie wirklich 100% aus dem Leben streiche.

ich kann zwar noch nicht aus meinem gewohnten Umfeld ausziehen, aber ich weiss wie ich mich da etwas von den anderen distanzieren kann. Dementsprechend werde ich das tun, denn nun geht es um meine Gesundheit und ihre ist nicht mehr sicher für mich.

um ihre Probleme sollen sie sich selbst kümmern.

Diesen Entschluss hab ich heute morgen in der Psychiatrie, in die ich noch notgedrungen selbst eingewiesen habe.

Heute werde ich mich selbst entlassen und mein Plan umsetzten.

Die Frage ist, wie bringe ich diese Entscheidung klar zu machen, ohne gleich wieder einen Streit zu eskalieren?

bei meiner emotionalen Familie ist das ganz sicher nicht einfach.

deswegen Danke ich euch mal für gute Ratschläge

1 oder keinmal eine Psychose 100%
Mehr als 6 mal kann sie nicht mal mehr einer Hand abzählen 0%
2 bis 6 mal eine Psychose 0%
Angst, Stress, Schmerzen, Behandlung, Psychologie, psychose
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Zunehmende Fahrangst?

Hallo zusammen :)

Angefangen hat mein Problem vor ein paar Monaten, Mitte Juli um genau zu sein. Ich kam gerade von einer Studienfahrt zurück und hatte in der Nacht zuvor schlecht geschlafen. Dazu kam das unser Zug zurück ausgefallen war und wir nach ewiger Wartezeit einen Ersatzzug nehmen mussten. Dort gab es keine Möglichkeit Essen zu kaufen und durch mein Untergewicht führt das bei mir schnell zu Kreislaufproblemen. Als wir gegen 23 Uhr endlich ankamen war ich müde und durch den Kreislauf auch total am Boden, hatte Schwindel und Übelkeit. Ich wollte nur noch nach Hause, endlich ausschlafen und erholen. Das Problem-vor dem Bett und dem Essen lag noch eine 15km lange Autofahrt. Wird schon irgendwie gehen dachte ich, hab mein letztes Nutella & Go aus der Tasche geholt und gegessen und dann die Fahrt angetreten. Ich merkte das mir Schwindelig war doch ich wollte nur nach Hause. Die Fahrt war ein Horror den ich so garantiert nie wieder machen würde. Wirklich gefährliche Situationen gab es aber zum Glück keine,große Angst hatte ich dennoch - ja ich weiß ich hätte anders handeln müssen.

In den Folgetagen erholte ich mich schnell und bei der täglichen Fahrt zur Arbeit war alles gut. Dann ging ich zwei Wochen in den Urlaub, fahren musste ich dort nicht.

Da nach begann es immer schlimmer zu werden, beim Fahren hatte ich immer mehr das Gefühl das mir schwindelig wurde, was mir zunehmend Angst machte. Ich traute mich nicht mehr auf die große Hauptstraße in der Angst die Kontrolle zu verlieren und durch die Angst oder den Schwindel einen Unfall zu bauen. Auch auf den andren Strecken würde das Gefühl stärker, ich bekam zunehmend auch vor der Fahrt ein mulmiges Gefühl. Nun ist es so schlimm das ich täglich schon um 5 Uhr mit Herzrasen aufwache und durch die Angst immer weniger Essen kann, was dann tatsächlich zu Problemen mit dem Kreislauf führt. Nur leider bin auf dem Weg zur Arbeit auf das Auto angewiesen.

Was soll ich nun tun? Wenn ich das Fahren aufgebe hätte die Angst gewonnen und ich würde so schnell sicher nicht wieder fahren können. Zwar wären damit die Kreislaufprobleme weg, damit aber auch jegliche Freiheit. Wenn ich weiter Fahre werden wahrscheinlich die gesundheitlichen Probleme zunehmen und könnten tatsächlich ernsthaft werden.

Was soll ich tun???

Ich bin davor immer sehr gerne auch lange Strecken gefahren und hatte immer Spaß dabei.

Vielen Dank schon mal im voraus.

Angst, Kreislaufprobleme, Schwindel, Autofahren
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Wie kann ich meinen Bruder beruhigen?

Hallo zusammen.

Ich bräuchte eure Erfahrung mit….nennen wir es mal Angstpatienten. Mein Bruder hat sich gestern beim Klettern die Rippen gebrochen. Er ist abgerutscht und wurde heftig gegen die Felswand geschleudert. Der Arzt meinte er hätte eine Rippenstückfraktur. Das ist anscheinend ein Rippenbruch bei dem eine Rippe an mehreren Stellen gebrochen ist und das Zwischenstück im Brustkorb beweglich ist. Das musste ich hier extra nochmal nachlesen: https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Krankheiten-Therapien/Muskeln-Gelenke-Knochen/Wie-lange-dauert-ein-Rippenbruch-Behandlung-der-Verletzung

Meine Mutter hat beim Arzt kein Wort verstanden, selbst nach wiederholtem Nachfragen. Sie meinte er hätte es so kompliziert erklärt und mit seinem Fachchinesisch um sich geworfen.

Wie dem auch sei. Der Arzt meinte, dass bei so einem Rippenbruch eine Operation definitiv notwendig ist, da freiliegende Stücke innere Organe verletzen könnten.

Mein Problem: Mein Bruder hat tierisch Angst vor der OP nächste Woche. Besonders vor der Narkose. Er sucht sich schon die ganze Zeit Statistiken raus, wie viele Menschen nach einer Narkose gar nicht mehr aufgewacht sind. Er ist total panisch. Er hasst es über alles, keine Kontrolle über eine Situation zu haben. Ich habe ihn schon versucht zu beruhigen und ihm auch gesagt, dass diese OP gemacht werden muss, bevor es noch schlimmer wird. Aber ich komm einfach nicht an ihn ran.

Habt ihr Erfahrungen mit Menschen in eurem Umfeld, die vor einer Operation ähnlich reagiert haben? Was habt ihr in so einer Situation gemacht?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Angst, Operation, Rippenbruch
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Brennende Schmerzen und Atembeschwerden?

Hallo ihr Lieben,

leider leide ich seit ein paar Tagen wieder ziemlich an Panikattacken. Ich habe das Gefühl ich kann nicht richtig atmen bzw. dass da ein Widerstand ist. Besonders schlimm ist es beim Ausatmen. Zudem kommen heftige brennende Schmerzen die irgendwo im mittleren Rippenbereich auf der linken Seite anfangen und bis in die Leiste ziehen. Meine Rippen sind sehr druckempfindlich, also wenn ich mit der Hand oder dem Finger leichten Druck ausübe tut es sehr weh.Das Brennen verstärkt sich beim einatmen, behindert mich aber nicht sonderlich. Ich habe auch ein Engegefühl im Hals an der gleichen (linken Seite) aber das kommt und geht. Manchmal 'tuckert' es auch leicht wie ein unregelmäßiger Puls aber mein Puls am Handgelenk ist ganz normal und im Normbereich.

Ich kann schon ganz normal atmen wenn ich mich nicht darauf konzentriere, ich habe kein Husten kein Fieber keinen Auswurf. Momentan sind es aber auch so 35 Grad hier, kann es etwas damit zu tun haben? Ich hatte dasselbe Theater gestern auch, habe dann den ärtzlichen Notdienst angerufen, aber der wollte nicht herkommen und meinte ich soll in ein Krankenhaus fahren, dass ca. 40 min von mir entfernt ist da die bei uns in der Stadt wohl keine Lungenspezialisten oder sowas haben. Aber ich habe kein Auto und wohne alleine. Das macht es mit der Angst natürlich nicht besser. Habe über Lungenembolien bis eingeklemmten Nerv alles nachgelesen.. was kann das bloß sein. War auch schon beim Hausarzt, aber dort wurde die Lunge nur abgehört und da scheint alles in Ordnung zu sein, keine Geräusche etc.

Ich versuche Atem- und Entspannungsübungen zu machen, trinke Beruhigungstee und geb mein bestes nicht in Panik zu verfallen da ich sehr schnell hyperventiliere und das dann natürlicht auch nicht besser wird. Ich möchte auch ungern nochmal ins Krankenhaus gehen, da die mittlerweile schon total genervt und auch ziemlich unfreundlich sind..

Promethazin darf ich wegen diversen Nebenwirkungen nicht mehr nehmen..

Hatte vielleicht jemand schonmal ähnliche Erfahrungen und kann mir weiterhelfen?

Liebe Grüße

Angst
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Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

Angst, Magenbeschwerden, Panik, Übelkeit, Erbrechen, Schleim
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Habe ich eine nervenkrankheit (als, Parkinson...)?

Hallo ich m16 leider seit einer Panikattacke vor 2 Monaten durch den Konsum von Cannabis an extremen zuckungen in allen Körper Regionen bei den Beinen ist es eigentlich nur die linke seite sowie der linke Fuß bei dem es extrem ist denn dort habe ich dauernd extrem schnelle und lange zuckungen die ich auch sehen kann.... War schon beim. Neurologen weil bevor dir angst vor als angefangen hatte hatte ich dauerhaft die Angst vor einem Tumor aufgrund meiner wochenlangen Kopfschmerzen dich ich seit der Panikattacke auch hatte sowie Taubheitsgefühle nach dem aufstehen im arm oder Bein, wenn ich komisch gelegen habe oder so, also ich denke das es davon kommt. Habe außerdem immer ein kribbeln in den Händen und füßen, natürlich auch im arm und im Bein ich habe vor jeden Symptomen Angst und habe selbst bei einer kleinen Verletzung ansgt vor einer blutvergiftung.... Ich habe solche extreme Angst zu sterben oder eher gesagt an einer nerven3etc zu erkranken oder eher erkrankt zu sein... Beim Neurologen wurde ein eeg ohne Befunde gemacht und beim orthopäden gab's auch keine Befunde außer ein paar blockaden.... Ist es möglich das ich als Patient bin oder ist das meine Angst helft mir.... Ich kann ich keinem arzttermin abwarten ohne irgendwann in tränen auszubrechen vor angst... Außerdem kann ich meine linken Ringfinger nicht unabhängig vom Mittelfinger oder von dem kleinen Finger aus bewegen ich zittere auch etwas bei der linken Hand... Ich stehe unter großen Stress und extremer Angst.. Angst vor dem Tod meine Waden schmerzen auch und fühle mich schnell sehr schlapp was ich aber auch schon vor der panikattacke hatte..

Ein kribbeln in den Händen und Füßen sowie Beinen und Armen ist auch vorhanden.... Ich bin doch erst 16 habe so angst...

Angst, Cannabis, Parkinson, Psyche, kribbeln, Zittern
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Ständiger Druck auf der Harnröhre/ Blase. Was tun?

Zu mir ich bin 21 Jahre alt männlich und habe einen ständigen druck auf der Harnröhre, das fühlt sich an als wäre nicht alles aus dem "Pernis" / aus der Harnröhre heraus gelaufen beim Pinkeln. Es wurde schon eine Blasenspieglung/Blasendruckmessung/Harndruckmessung durchgeführt sowie eine Spermaprobe und Urinprobe untersucht. Man hat ein großes Blutbild analysiert, alles Ergebnislos...

Bei der Blasendruckmessung kam nur heraus, dass es wohl mit dem Stuhlgang Zusammenhängt (3-5 mal am Tag kleinere Mengen großes Geschäft)

Bein pinkeln ist es auch so, dass ich nur stoßweiße pinkeln kann sprich am Anfang kommt mit nicht allzustarkem Strahl Urin, dann stoppt der strahl und es fühlt sich komisch an, als würde meine Blase das Urin zurück saugen/oder sich die Blase mehrmals kurz hintereinander zusammen ziehen ... Dann muss ich mich konzentrieren und drücken um mich wieder soweit zu entspannen dass einige tropfen heraus kommen bzw. nur ein kleiner kurzer aber relativ starker Strahl.

Auf öffentlichen Toiletten fällt es mir noch schwerer mich zu erleichtern da ist das oben genannten deutlich anstrengender...

Ich musste schon immer vielleicht einmal öfter aufs Klo als andere aber seit ca nem Jahr ist das schlimmer geworden bis zum jetzt erreichten Grade. Vorher konnte ich mich richtig entspannen jetzt habe ich Angst wenn ich mich zu sehr entspanne oder bewege Urin ausläuft...Es ist jetzt auch seit kurzer Zeit erst so, dass ich nicht mehr richtig Geschlechtsverkehr haben kann, da die Orgasmen extrem kurz geworden sind und ich währenddessen das Gefühl des "kommens" nicht mehr von dem Gefühl "gleich läuft Urin aus" unterscheiden kann/eventuell würde ich es auch so beschreiben, dass sich das Gefühl des kommens und der Erregtheit mit dem gleich zu pinkeln abwechselt und das was rauskommt aus sperma und Urin zusammensetzt, so sieht es zumindest aus...Ich habe auch täglich einfach nur Angst, dass ich mir in die Hosen pinkel...

Jetzt vielleicht noch ein paar zusätzliche Infos.

Momentan nehme ich 1/3 einer spasmex 45g Tablette ein, was aber nicht wirklich hilfreich ist wie mir scheint . Mir wurde auch movicol verschrieben (gegen Verstopfung was ich aber eigentlich nicht habe) anscheinend sei ein verkrampfter Darm in enger Verbindung mit einer verrücktspielenden Blase.

Woran ich gerade auch noch dachte ist, dass ich mir letzten Winter immer Wärmflaschen gemacht hab und eigentlich ständig auf meinem Bauch liegen hatte. Diese waren so heiß, dass mein Bauch sogar jetzt noch braun/rote Flecken hat.

Bein Neurologen war ich auch schon dort wurde eine Untersuchung gemacht die man bei blasenbschwerden wohl so Standardmäßig durchführen würde aber da kam auch nichts bei raus...

Vielen Dank,

Angst, Blase, Blasenschwäche, Depression, Diagnose, Urin, Urologie, Druck, Erkrankung, Harndrang, unwohlsein, Druckgefühl, harnroehre, Sperma, Urologe
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Verlust Angst oder doch mehr?

Antwort

von costacalida

vor 13 Minuten

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Ich fühle mich auffallend oft, zu älteren Männern hingezogen, besonders die Art man die eine Art Beschützer ausstrahlen. Die Art Mann die einer Frau Halt und Schutz geben. In meiner Fantasie bin ich das kleine Mädchen das beschützt werden will. Meistens mag ich Männer die 20-30 Jahre älter sind wie ich.

Ich habe einen festen Partner und bin oft sehr eifersüchtig wenn er zum Beispiel einer anderen Frau oder einer Freundin mehr Aufmerksamkeit gibt als mir. Es macht mich traurig, wütend und ich habe das Gefühl er mag mich nicht mehr oder ist an anderen Problemen von anderen mehr interessiert und nimmt deren Probleme wichtiger als meine.

Oft brauche ich viel Zuneigung und will das man mir beweist, dass ich wichtig bin oder ich geliebt werde. Ich suche oft nach Anerkennung und Bestätigung.

Hin und wieder bin ich sehr impulsive und neige dazu aus einer Kleinigkeit einen großen Streit zu provozieren, welches mir später leid tut.

Ich bin oft sehr unsicher und bevor ich meinen Partner kennengelernt habe, habe ich viel Sex mit älteren Männern gehabt.

Ich habe gerne Sex aber oft will ich nur Sex damit ich meinem Partner zeigen kann, das ich ihn liebe und er mir Aufmerksamkeit schenkt damit.

Ich habe Angst jemanden zu verlieren den ich sehr liebe, da ich als Kind von meinem Vater verlassen wurde und das hängt mir immer noch nach. Das Verhältnis zu meiner Mutter ist auch nicht so besonders und sie hatte mehrere Ehemänner aber ich hatte zu keinem ein gutes Verhältnis.

Generell habe ich selten ein gutes Verhältnis zu einer männlichen Person. Das macht mich traurig, wütend und eifersüchtig auf andere, besonders bei den Freundinnen die mein Mann hat, weil die meistens einen festen Partner haben und doch mit dem ihre Probleme bereden können. Ich liebe meinen Mann und ich habe ein echten glück griff gelandet.

Er drängt mich nie zu Sex, ich bin immer die die Sex will und ihn fast damit sogar überfordert. Ich will immer an gefährlichen Orten Sex haben, stehe auf Rollenspiele und will das er mir Aufmerksamkeit gibt, aber oft ist es nur das selbe, aber es befriedigt mich und es ist super das er zumindest einen kleinen Teil meinte Fantasie mitlebt.

Er ist verständnisvoll und liebt mich aber als die anderen Dinge belasten mich!

Angst, Beziehung, Liebe, Psyche, Trauer, Mutter
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Habe ich einen Vaterkomplex?

Ich bin jetzt 31 Jahre alt und fühle mich zu älteren Männern hingezogen. Das war schon mit 20 so. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, bis ich selber Mutter geworden bin. Wir sind eine glückliche Familie. Wir haben eine Tochter und sie hat den Vater den ich mir immer gewünscht habe. Ich war noch sehr jung als mein Vater unsere Familie verlassen hat und wir haben auch kaum Kontakt eigentlich gar keinen. Über Facebook sind wir verbunden aber leider traut er sich vielleicht nicht oder er will nicht in Kontakt über Nachrichten mit mir treten. Ich könnte auch selbst schreiben aber ich habe Angst das nichts kommt oder etwas was mich verletzen würde. Ich finde Männer um die 50 Jahre sehr attraktiv. Ich mag Männer die auf mich etwas ausstrahlen, was mich innerlich glücklich macht. Oft beneide ich andere um ihre Väter, egal wie alt diese Frauen/Mädchen sind. Oft tut es einfach weh und ich habe viel Wut und Hass und meine Gefühle spielen verrückt. Manchmal wünschte ich mir ich hätte eine Männliche Bezugsperson. Aber mein Mann ist nicht hilfreich auch wenn er mir alles gibt, was ich brauche. Oft denke ich daran, mit anderen Männern zu schlafen die meine Väter sein könnten. Oft bin ich auch sehr eifersüchtig auf Frauen die von Männern Aufmerksamkeit bekommen. Innerlich fühle ich mich wie ein verlorenes kleines Kind und weine. Dieser Schmerz ist manchmal sehr unerträglich für mich. Ich frage mich immer wieder warum mein Vater mich nicht liebt und ich denke das ich einen Mann nur mit Sexualität überzeugen kann und warum ich so sehr auf ältere stehe.

Angst, Depression, Liebe
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Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen
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Meine Ängstlichkeit/ Unsicherheit zerstört alles?

Hallo, in allen Situationen in denen ich mit anderen Menschen zusammen bin, habe ich große Angst Fehler zu machen, und dass jeder mich ablehnt usw. Leider führt das auch dazu, dass ich mir die kleinsten und einfachsten Dinge nicht zutraue. Z.B. wenn ich an einem fremden Ort Tee kochen, staubsaugen oder Pflanzen gießen soll (mit fremden Geräten) stelle ich mich an, als wäre ich der erste Mensch. Auch im Gespräch und generell im Umgang mit anderen Menschen plagen mich viele Ängste und Unsicherheiten, was häufig dazu führt, dass ich mich merkwürdig verhalte, z.B. hilflos irgendwo herumstehen und auf irgendwelche Anweisungen zu warten. Auch habe ich sehr schnell das Gefühl, dass andere Menschen mich ablehnen, wenn sie mich z.B. nicht anlächeln, oder mich in Gruppengesprächen nicht ansehen usw, und dadurch werde ich dann noch unsicherer, und möchte am liebsten für immer in meinem Bett verschwinden. Es fällt mir z.B. auch schwer das richtige Maß an Blickkontakt zu finden.

Schon seit ich denken kann geht es mir so, und war leider auch in den meisten Situationen meines Lebens ein absoluter Außenseiter und an einer Schule auch Mobbingopfer.

Auch der Versuch mich meinen Ängsten zu stellen, wie z.B. ein neues Hobby anzufangen, bringt mich oft nicht weiter, da ich trotzdem nicht weiß wie ich mich vor Menschen verhalten soll.

Das Problem ist auch, dass ich seit über einem Jahr aus der Schule draußen bin (habe mittlere Reife) und noch keinen Beruf habe. Ich möchte gerne was mit Tieren machen, am liebsten Tierpfleger im Tierheim, aber ich habe große Angst, dass das nicht funktioniert aufgrund meiner Ängste. Ich gehe dort schon mit Hunden Gassi. Gerne würde ich auch noch andere ehrenamtliche Arbeiten übernehmen, z.B. Saubermachen im Kleintierhaus oder sowas, aber ich traue mich überhaupt nicht nachzufragen, und habe Angst, dass ich mir gerade deswegen eine Chance auf eine Ausbildung erst Recht verbaue, wenn ich dann schon beim Ehrenamt nicht klarkommen sollte und mal wieder unselbstständig bin aufgrund meiner Ängste usw...

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrungen in dem Bereich und/oder Tipps/Ratschläge etc.

Danke schon mal

Sanura

Angst, Menschen, Psyche, Psychologie
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Angst vor Darmkrebs?symptome?

Hallo habe seit 4wochen Blut und Schleim im und am Stuhl, der Stuhl ist weich nicht geformt,kommt manchmal auch Explosion artig raus.blähungen habe ich nicht sondern nur bevor ich auf Klo muss oder während dessen. Manchmal kommt nur Schleim und Blut raus,dann Mal mit etwas Stuhl,vorher bekomme ich Krämpfe die danach wieder weg sind.

Leichte Unterleibschmerzen,

Auf der rechten Seite so ein druckgefühl und stechen..und blubbern

Sonst kein Blut Abgang , nur immer mit Stuhl,oder nur Schleim mit Blut. manchmal drückt es am Darmausgang, obwohl nichts kommt,oder nur Schleim mit Blut und es brennt dann.beim Stuhlgang sonst keine schmerzen, manchmal muss ich etwas pressen.

Übelkeit manchmal ja dann wieder nicht , Hungergefühl ist da, esse auch, kein nächtliches schwitzen, müde bin ich etwas muss dazu sagen wache auch morgens früh auf weil ich nicht mehr richtig schlafen kann.manchmal ist lautes blubbern zu hören.kein fieber.etwas abgenommen.

Nach dem Essen brennt ein wenig mein Magen, werde etwas müde und mein Magen blubbert, .und ist etwas aufgebläht. habe so Angst an Darmkrebs zu leiden.

War beim Arzt, habe Blut abgenommen bekommen und musste Stuhl im Röhrchen abgeben,Blut ist top ,bis auf den entzündungswert der ist etwas erhött,Stuhl auch in Ordnung.

Endarm würde abgetastet war auch nichts.war ein bisschen unangenehm und hat gebrannt.. Ultraschall auch ohne Befund, Darm nicht verdickt, Darmgeräusche auch in Ordnung. Habe iberogast und perenterol bekommen, trotzdem keine Besserung. 

Jetzt habe ich am 24.04.eine coloskopie und so Angst davor das sie was finden.

Angst, Darmkrebs
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Einsam und Alleine?

Nun, ich weiß nicht so recht wie ich anfagen soll... Ich bin 14 Jahre alt, bin sehr Schüchtern und fühle mich Einsam. Das alles begann Ende 6. Klasse. Ich hatte schon immer wenige Freunde, an meiner Seite. Gemobbt oder kleine Hänseleien bin ich auch gewohnt. Ich war noch nie beliebt, sondern wohl eher das schüchterne, kleine Mädchen, der Klasse. Jetzt bin ich in der Achten Klasse und habe seit einem Jahr eine beste Freundin. Für ein paar Monate war ich glücklich, eine Wahre Freundin gefunden zu haben. Jemand, der mich nicht wegen meines Aussehens oder meiner Schüchternheit verurteilt. Aber nach der Zeit habe ich bei ihr gemerkt, dass sie wohl doch nicht so Wahr ist. Sie ignoriert mich und glaubt einem Jungen aus dem Teamspeak 3 mehr als mir, den sie nur 2 Tage kennt und mich 3 Jahre. Sie interessiert sich nur Zwangshaft für meine Interessen. In den Ferien kontaktiert sie mich ja auch nur, wenn ihr Langeweilig ist und sie Minecraft spielen will. Sie ist beliebter als ich, schöner, größer, selbstbewusster, hat mehr Freunde, wird nicht gemobbt. Und wenn wir beinahe Streit haben, dann weiß sie natürlich, wie sie mich verletzten kann, da sie die Starke und ich die Schwache bin. Ich lebe bei meiner Mom mit meinem Bruder. Wir haben nicht viel Geld und meine Mom kann nicht arbeiten, durch eine Krankheit. Mein Vater ist Weggezogen und interessiert sich auch nicht für mich. Ich bin nicht besonders. Ich fühle mich nur verloren in dieser Welt. Ich, das kleine verlorene Mädchen, dass keine wahren Freunde hat, gemobbt wird. Ich bin einsam. Mein Tagesablauf ist einfach nur am Handy YouTube Videos zu schauen, Bücher zu lesen, liegen. Rausgehen tuh ich kaum und wenn, dann nur Morgens, wenn die Straßen "leer" sind. Ich fühle mich unter Vielen Menschen nicht wohl, da ich überall das Gefühl habe, nicht gemocht zu werden. Ich habe Angst, vor der Schule die am Montag wieder beginnt, da die Mobber mich wieder Mobben werden. Und da konnte meine Lehrerin mir auch nicht helfen, denn sie werden nicht aufhören. Oft denke ich auch, in Schlaflosen Nächten, oder an einem Tag, der mal wieder Hoffnungslos war, wie schön es wäre, wäre ich einfach weg. Weg von dieser Welt. Keine Einsamkeit mehr verspüren, keine Mobber mehr, keine Angst mehr... Einfach Freiheit. Unf Frei kann ich mich nur fühlen, wenn ich lese oder Träume. Wenn ich in Fremde Welten versinke... Einfach die Welt ausblenden.

Ich danke euch für das "Zuhören". Das hat gutgetan, sich mal alles von der Seele zu schreiben. Da ja sonst niemand zuhört.

Angst, Schule, Freunde, Mobbing
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