Kann Wurmbefall unbemerkt aufgrund eines nicht je nach Art des Parasiten Schäden in allen möglichen Organen auf Dauer verursachen?

Frage ist glaub simple, ich glaub nämlich das ich keine Geduld abwarten kann und frag mich, da je nach Vorerkrankungen sich so ausbreiten kann, dass man aufgrund ewiger hin und her Geschichten auch typischen Symptome welche man nicht zuordnen kann, so lange unentdeckt bleiben kann und es wirklich solche gibt, welche aufgrund unvorsichtiger Handhabung sich an den blödsten Stellen am Körper ausbreitet.

hab so einen blöden Verdacht, den ich zuerst immer auf anderes geschoben hab und mich durch Zufall auf ein Bild, welches wirklich unappetitlich war, mich damit konfrontierte, genau weil man es aufgrund fehlender Entzündungszeichen bzw Parameter im Blut schwer feststellen kann.

Ich weiss, dafür muss man bestimmte Sachen echt unhygienisch handhaben dazu gehört auch Fleisch roh essen, welches man kochen müsste, sich vor dem Kontakt mit rohem Fleisch Hände waschen, aber danach vor dem nächsten intensiven Kontakt mit Körper oder Mund waschen nicht tut. Ich weiss, was ich hier schreibe ist es jedenfalls etwas kompliziert oder auch möglicherweise unverständlich, aber ich hab die typischen Ursachen für Wurmbefall alle erfüllt.....

Keine Sorge, das werde ich 100% abklären lassen, weil es nicht nur Sau eklig sondern vielleicht auch leicht zu übertragen, wenn man nicht speziell auf alles achtet. Danke für alle Antworten, diese Untersuchung wird mir schwer Fallen, aber wie sagt man, was sein muss, muss sein.

Angst, Gesundheit, anstecken, Ausbreitung, Wurmbefall
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Was tun um die Hauptursache einer Psychose zu beseitigen?

Das schlimmste was hätte kommen können, ist eingetreten. Neben den normalen verwirrenden Zuständen hat sich von Samstag Nacht auf Sonntag Morgen eine akute Psychose breit gemacht. Bei dem Stress Potential hat es mich auf Dauer nicht gewundert, denn zusätzlich zu den Körperlichen Symptomen und den Begebenheiten ihreres Stress kamen meinen Angehörigen als Stress Faktoren dazu. Alles in allem wurden meine Beschwerden von psychotischen Wahnvorstellungen begleitet.

aktuell ist es wieder geebnet, aber ich mach mich auf eine 2. Eskalation gefasst, wenn es nicht geändert wird.

das bedeutet für mich, im Notfall 100% isolieren und alle ignorieren. Denn ich bin klar kein Mensch der 2 grosse Stressfaktoren managen kann.

da meine körperlichen ich mit medizinischer Behandlung versuche in Griff zu kriegen, muss ich den Stressfaktor namens Familie nun mal aus meinem Leben streichen indem ich sie wirklich 100% aus dem Leben streiche.

ich kann zwar noch nicht aus meinem gewohnten Umfeld ausziehen, aber ich weiss wie ich mich da etwas von den anderen distanzieren kann. Dementsprechend werde ich das tun, denn nun geht es um meine Gesundheit und ihre ist nicht mehr sicher für mich.

um ihre Probleme sollen sie sich selbst kümmern.

Diesen Entschluss hab ich heute morgen in der Psychiatrie, in die ich noch notgedrungen selbst eingewiesen habe.

Heute werde ich mich selbst entlassen und mein Plan umsetzten.

Die Frage ist, wie bringe ich diese Entscheidung klar zu machen, ohne gleich wieder einen Streit zu eskalieren?

bei meiner emotionalen Familie ist das ganz sicher nicht einfach.

deswegen Danke ich euch mal für gute Ratschläge

1 oder keinmal eine Psychose 100%
Mehr als 6 mal kann sie nicht mal mehr einer Hand abzählen 0%
2 bis 6 mal eine Psychose 0%
Angst, Stress, Schmerzen, Behandlung, Psychologie, psychose, Umgang
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Zunehmende Fahrangst?

Hallo zusammen :)

Angefangen hat mein Problem vor ein paar Monaten, Mitte Juli um genau zu sein. Ich kam gerade von einer Studienfahrt zurück und hatte in der Nacht zuvor schlecht geschlafen. Dazu kam das unser Zug zurück ausgefallen war und wir nach ewiger Wartezeit einen Ersatzzug nehmen mussten. Dort gab es keine Möglichkeit Essen zu kaufen und durch mein Untergewicht führt das bei mir schnell zu Kreislaufproblemen. Als wir gegen 23 Uhr endlich ankamen war ich müde und durch den Kreislauf auch total am Boden, hatte Schwindel und Übelkeit. Ich wollte nur noch nach Hause, endlich ausschlafen und erholen. Das Problem-vor dem Bett und dem Essen lag noch eine 15km lange Autofahrt. Wird schon irgendwie gehen dachte ich, hab mein letztes Nutella & Go aus der Tasche geholt und gegessen und dann die Fahrt angetreten. Ich merkte das mir Schwindelig war doch ich wollte nur nach Hause. Die Fahrt war ein Horror den ich so garantiert nie wieder machen würde. Wirklich gefährliche Situationen gab es aber zum Glück keine,große Angst hatte ich dennoch - ja ich weiß ich hätte anders handeln müssen.

In den Folgetagen erholte ich mich schnell und bei der täglichen Fahrt zur Arbeit war alles gut. Dann ging ich zwei Wochen in den Urlaub, fahren musste ich dort nicht.

Da nach begann es immer schlimmer zu werden, beim Fahren hatte ich immer mehr das Gefühl das mir schwindelig wurde, was mir zunehmend Angst machte. Ich traute mich nicht mehr auf die große Hauptstraße in der Angst die Kontrolle zu verlieren und durch die Angst oder den Schwindel einen Unfall zu bauen. Auch auf den andren Strecken würde das Gefühl stärker, ich bekam zunehmend auch vor der Fahrt ein mulmiges Gefühl. Nun ist es so schlimm das ich täglich schon um 5 Uhr mit Herzrasen aufwache und durch die Angst immer weniger Essen kann, was dann tatsächlich zu Problemen mit dem Kreislauf führt. Nur leider bin auf dem Weg zur Arbeit auf das Auto angewiesen.

Was soll ich nun tun? Wenn ich das Fahren aufgebe hätte die Angst gewonnen und ich würde so schnell sicher nicht wieder fahren können. Zwar wären damit die Kreislaufprobleme weg, damit aber auch jegliche Freiheit. Wenn ich weiter Fahre werden wahrscheinlich die gesundheitlichen Probleme zunehmen und könnten tatsächlich ernsthaft werden.

Was soll ich tun???

Ich bin davor immer sehr gerne auch lange Strecken gefahren und hatte immer Spaß dabei.

Vielen Dank schon mal im voraus.

Angst, Kreislaufprobleme, Schwindel, Autofahren
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Wie kann ich meinen Bruder beruhigen?

Hallo zusammen.

Ich bräuchte eure Erfahrung mit….nennen wir es mal Angstpatienten. Mein Bruder hat sich gestern beim Klettern die Rippen gebrochen. Er ist abgerutscht und wurde heftig gegen die Felswand geschleudert. Der Arzt meinte er hätte eine Rippenstückfraktur. Das ist anscheinend ein Rippenbruch bei dem eine Rippe an mehreren Stellen gebrochen ist und das Zwischenstück im Brustkorb beweglich ist. Das musste ich hier extra nochmal nachlesen: https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Krankheiten-Therapien/Muskeln-Gelenke-Knochen/Wie-lange-dauert-ein-Rippenbruch-Behandlung-der-Verletzung

Meine Mutter hat beim Arzt kein Wort verstanden, selbst nach wiederholtem Nachfragen. Sie meinte er hätte es so kompliziert erklärt und mit seinem Fachchinesisch um sich geworfen.

Wie dem auch sei. Der Arzt meinte, dass bei so einem Rippenbruch eine Operation definitiv notwendig ist, da freiliegende Stücke innere Organe verletzen könnten.

Mein Problem: Mein Bruder hat tierisch Angst vor der OP nächste Woche. Besonders vor der Narkose. Er sucht sich schon die ganze Zeit Statistiken raus, wie viele Menschen nach einer Narkose gar nicht mehr aufgewacht sind. Er ist total panisch. Er hasst es über alles, keine Kontrolle über eine Situation zu haben. Ich habe ihn schon versucht zu beruhigen und ihm auch gesagt, dass diese OP gemacht werden muss, bevor es noch schlimmer wird. Aber ich komm einfach nicht an ihn ran.

Habt ihr Erfahrungen mit Menschen in eurem Umfeld, die vor einer Operation ähnlich reagiert haben? Was habt ihr in so einer Situation gemacht?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Angst, Operation, Rippenbruch
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Brennende Schmerzen und Atembeschwerden?

Hallo ihr Lieben,

leider leide ich seit ein paar Tagen wieder ziemlich an Panikattacken. Ich habe das Gefühl ich kann nicht richtig atmen bzw. dass da ein Widerstand ist. Besonders schlimm ist es beim Ausatmen. Zudem kommen heftige brennende Schmerzen die irgendwo im mittleren Rippenbereich auf der linken Seite anfangen und bis in die Leiste ziehen. Meine Rippen sind sehr druckempfindlich, also wenn ich mit der Hand oder dem Finger leichten Druck ausübe tut es sehr weh.Das Brennen verstärkt sich beim einatmen, behindert mich aber nicht sonderlich. Ich habe auch ein Engegefühl im Hals an der gleichen (linken Seite) aber das kommt und geht. Manchmal 'tuckert' es auch leicht wie ein unregelmäßiger Puls aber mein Puls am Handgelenk ist ganz normal und im Normbereich.

Ich kann schon ganz normal atmen wenn ich mich nicht darauf konzentriere, ich habe kein Husten kein Fieber keinen Auswurf. Momentan sind es aber auch so 35 Grad hier, kann es etwas damit zu tun haben? Ich hatte dasselbe Theater gestern auch, habe dann den ärtzlichen Notdienst angerufen, aber der wollte nicht herkommen und meinte ich soll in ein Krankenhaus fahren, dass ca. 40 min von mir entfernt ist da die bei uns in der Stadt wohl keine Lungenspezialisten oder sowas haben. Aber ich habe kein Auto und wohne alleine. Das macht es mit der Angst natürlich nicht besser. Habe über Lungenembolien bis eingeklemmten Nerv alles nachgelesen.. was kann das bloß sein. War auch schon beim Hausarzt, aber dort wurde die Lunge nur abgehört und da scheint alles in Ordnung zu sein, keine Geräusche etc.

Ich versuche Atem- und Entspannungsübungen zu machen, trinke Beruhigungstee und geb mein bestes nicht in Panik zu verfallen da ich sehr schnell hyperventiliere und das dann natürlicht auch nicht besser wird. Ich möchte auch ungern nochmal ins Krankenhaus gehen, da die mittlerweile schon total genervt und auch ziemlich unfreundlich sind..

Promethazin darf ich wegen diversen Nebenwirkungen nicht mehr nehmen..

Hatte vielleicht jemand schonmal ähnliche Erfahrungen und kann mir weiterhelfen?

Liebe Grüße

Angst, rippenschmerzen
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Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

Angst, Magenbeschwerden, Panik, Übelkeit, Erbrechen, Schleim, würgereiz
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Habe ich eine nervenkrankheit (als, Parkinson...)?

Hallo ich m16 leider seit einer Panikattacke vor 2 Monaten durch den Konsum von Cannabis an extremen zuckungen in allen Körper Regionen bei den Beinen ist es eigentlich nur die linke seite sowie der linke Fuß bei dem es extrem ist denn dort habe ich dauernd extrem schnelle und lange zuckungen die ich auch sehen kann.... War schon beim. Neurologen weil bevor dir angst vor als angefangen hatte hatte ich dauerhaft die Angst vor einem Tumor aufgrund meiner wochenlangen Kopfschmerzen dich ich seit der Panikattacke auch hatte sowie Taubheitsgefühle nach dem aufstehen im arm oder Bein, wenn ich komisch gelegen habe oder so, also ich denke das es davon kommt. Habe außerdem immer ein kribbeln in den Händen und füßen, natürlich auch im arm und im Bein ich habe vor jeden Symptomen Angst und habe selbst bei einer kleinen Verletzung ansgt vor einer blutvergiftung.... Ich habe solche extreme Angst zu sterben oder eher gesagt an einer nerven3etc zu erkranken oder eher erkrankt zu sein... Beim Neurologen wurde ein eeg ohne Befunde gemacht und beim orthopäden gab's auch keine Befunde außer ein paar blockaden.... Ist es möglich das ich als Patient bin oder ist das meine Angst helft mir.... Ich kann ich keinem arzttermin abwarten ohne irgendwann in tränen auszubrechen vor angst... Außerdem kann ich meine linken Ringfinger nicht unabhängig vom Mittelfinger oder von dem kleinen Finger aus bewegen ich zittere auch etwas bei der linken Hand... Ich stehe unter großen Stress und extremer Angst.. Angst vor dem Tod meine Waden schmerzen auch und fühle mich schnell sehr schlapp was ich aber auch schon vor der panikattacke hatte..

Ein kribbeln in den Händen und Füßen sowie Beinen und Armen ist auch vorhanden.... Ich bin doch erst 16 habe so angst...

Angst, Cannabis, Parkinson, Psyche, ALS, kribbeln, Muskelzuckungen, Zittern
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Ständiger Druck auf der Harnröhre/ Blase. Was tun?

Zu mir ich bin 21 Jahre alt männlich und habe einen ständigen druck auf der Harnröhre, das fühlt sich an als wäre nicht alles aus dem "Pernis" / aus der Harnröhre heraus gelaufen beim Pinkeln. Es wurde schon eine Blasenspieglung/Blasendruckmessung/Harndruckmessung durchgeführt sowie eine Spermaprobe und Urinprobe untersucht. Man hat ein großes Blutbild analysiert, alles Ergebnislos...

Bei der Blasendruckmessung kam nur heraus, dass es wohl mit dem Stuhlgang Zusammenhängt (3-5 mal am Tag kleinere Mengen großes Geschäft)

Bein pinkeln ist es auch so, dass ich nur stoßweiße pinkeln kann sprich am Anfang kommt mit nicht allzustarkem Strahl Urin, dann stoppt der strahl und es fühlt sich komisch an, als würde meine Blase das Urin zurück saugen/oder sich die Blase mehrmals kurz hintereinander zusammen ziehen ... Dann muss ich mich konzentrieren und drücken um mich wieder soweit zu entspannen dass einige tropfen heraus kommen bzw. nur ein kleiner kurzer aber relativ starker Strahl.

Auf öffentlichen Toiletten fällt es mir noch schwerer mich zu erleichtern da ist das oben genannten deutlich anstrengender...

Ich musste schon immer vielleicht einmal öfter aufs Klo als andere aber seit ca nem Jahr ist das schlimmer geworden bis zum jetzt erreichten Grade. Vorher konnte ich mich richtig entspannen jetzt habe ich Angst wenn ich mich zu sehr entspanne oder bewege Urin ausläuft...Es ist jetzt auch seit kurzer Zeit erst so, dass ich nicht mehr richtig Geschlechtsverkehr haben kann, da die Orgasmen extrem kurz geworden sind und ich währenddessen das Gefühl des "kommens" nicht mehr von dem Gefühl "gleich läuft Urin aus" unterscheiden kann/eventuell würde ich es auch so beschreiben, dass sich das Gefühl des kommens und der Erregtheit mit dem gleich zu pinkeln abwechselt und das was rauskommt aus sperma und Urin zusammensetzt, so sieht es zumindest aus...Ich habe auch täglich einfach nur Angst, dass ich mir in die Hosen pinkel...

Jetzt vielleicht noch ein paar zusätzliche Infos.

Momentan nehme ich 1/3 einer spasmex 45g Tablette ein, was aber nicht wirklich hilfreich ist wie mir scheint . Mir wurde auch movicol verschrieben (gegen Verstopfung was ich aber eigentlich nicht habe) anscheinend sei ein verkrampfter Darm in enger Verbindung mit einer verrücktspielenden Blase.

Woran ich gerade auch noch dachte ist, dass ich mir letzten Winter immer Wärmflaschen gemacht hab und eigentlich ständig auf meinem Bauch liegen hatte. Diese waren so heiß, dass mein Bauch sogar jetzt noch braun/rote Flecken hat.

Bein Neurologen war ich auch schon dort wurde eine Untersuchung gemacht die man bei blasenbschwerden wohl so Standardmäßig durchführen würde aber da kam auch nichts bei raus...

Vielen Dank,

Angst, Blase, Blasenschwäche, Depression, Diagnose, Urin, Urologie, Druck, Erkrankung, Harndrang, unwohlsein, Urinieren, Blasenspiegelung, Druckgefühl, harnroehre, Hilflosigkeit, jung, keine Schmerzen, Ratschlag, Sperma, Urologe, Schnelle Hilfe, ständig
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Verlust Angst oder doch mehr?

Antwort

von costacalida

vor 13 Minuten

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Ich fühle mich auffallend oft, zu älteren Männern hingezogen, besonders die Art man die eine Art Beschützer ausstrahlen. Die Art Mann die einer Frau Halt und Schutz geben. In meiner Fantasie bin ich das kleine Mädchen das beschützt werden will. Meistens mag ich Männer die 20-30 Jahre älter sind wie ich.

Ich habe einen festen Partner und bin oft sehr eifersüchtig wenn er zum Beispiel einer anderen Frau oder einer Freundin mehr Aufmerksamkeit gibt als mir. Es macht mich traurig, wütend und ich habe das Gefühl er mag mich nicht mehr oder ist an anderen Problemen von anderen mehr interessiert und nimmt deren Probleme wichtiger als meine.

Oft brauche ich viel Zuneigung und will das man mir beweist, dass ich wichtig bin oder ich geliebt werde. Ich suche oft nach Anerkennung und Bestätigung.

Hin und wieder bin ich sehr impulsive und neige dazu aus einer Kleinigkeit einen großen Streit zu provozieren, welches mir später leid tut.

Ich bin oft sehr unsicher und bevor ich meinen Partner kennengelernt habe, habe ich viel Sex mit älteren Männern gehabt.

Ich habe gerne Sex aber oft will ich nur Sex damit ich meinem Partner zeigen kann, das ich ihn liebe und er mir Aufmerksamkeit schenkt damit.

Ich habe Angst jemanden zu verlieren den ich sehr liebe, da ich als Kind von meinem Vater verlassen wurde und das hängt mir immer noch nach. Das Verhältnis zu meiner Mutter ist auch nicht so besonders und sie hatte mehrere Ehemänner aber ich hatte zu keinem ein gutes Verhältnis.

Generell habe ich selten ein gutes Verhältnis zu einer männlichen Person. Das macht mich traurig, wütend und eifersüchtig auf andere, besonders bei den Freundinnen die mein Mann hat, weil die meistens einen festen Partner haben und doch mit dem ihre Probleme bereden können. Ich liebe meinen Mann und ich habe ein echten glück griff gelandet.

Er drängt mich nie zu Sex, ich bin immer die die Sex will und ihn fast damit sogar überfordert. Ich will immer an gefährlichen Orten Sex haben, stehe auf Rollenspiele und will das er mir Aufmerksamkeit gibt, aber oft ist es nur das selbe, aber es befriedigt mich und es ist super das er zumindest einen kleinen Teil meinte Fantasie mitlebt.

Er ist verständnisvoll und liebt mich aber als die anderen Dinge belasten mich!

Angst, Beziehung, Liebe, Psyche, Trauer, Mutter, Vater
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Habe ich einen Vaterkomplex?

Ich bin jetzt 31 Jahre alt und fühle mich zu älteren Männern hingezogen. Das war schon mit 20 so. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, bis ich selber Mutter geworden bin. Wir sind eine glückliche Familie. Wir haben eine Tochter und sie hat den Vater den ich mir immer gewünscht habe. Ich war noch sehr jung als mein Vater unsere Familie verlassen hat und wir haben auch kaum Kontakt eigentlich gar keinen. Über Facebook sind wir verbunden aber leider traut er sich vielleicht nicht oder er will nicht in Kontakt über Nachrichten mit mir treten. Ich könnte auch selbst schreiben aber ich habe Angst das nichts kommt oder etwas was mich verletzen würde. Ich finde Männer um die 50 Jahre sehr attraktiv. Ich mag Männer die auf mich etwas ausstrahlen, was mich innerlich glücklich macht. Oft beneide ich andere um ihre Väter, egal wie alt diese Frauen/Mädchen sind. Oft tut es einfach weh und ich habe viel Wut und Hass und meine Gefühle spielen verrückt. Manchmal wünschte ich mir ich hätte eine Männliche Bezugsperson. Aber mein Mann ist nicht hilfreich auch wenn er mir alles gibt, was ich brauche. Oft denke ich daran, mit anderen Männern zu schlafen die meine Väter sein könnten. Oft bin ich auch sehr eifersüchtig auf Frauen die von Männern Aufmerksamkeit bekommen. Innerlich fühle ich mich wie ein verlorenes kleines Kind und weine. Dieser Schmerz ist manchmal sehr unerträglich für mich. Ich frage mich immer wieder warum mein Vater mich nicht liebt und ich denke das ich einen Mann nur mit Sexualität überzeugen kann und warum ich so sehr auf ältere stehe.

Angst, Depression, Eifersucht, Liebe, Traurigkeit
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Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen, realitätsverlust
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Meine Ängstlichkeit/ Unsicherheit zerstört alles?

Hallo, in allen Situationen in denen ich mit anderen Menschen zusammen bin, habe ich große Angst Fehler zu machen, und dass jeder mich ablehnt usw. Leider führt das auch dazu, dass ich mir die kleinsten und einfachsten Dinge nicht zutraue. Z.B. wenn ich an einem fremden Ort Tee kochen, staubsaugen oder Pflanzen gießen soll (mit fremden Geräten) stelle ich mich an, als wäre ich der erste Mensch. Auch im Gespräch und generell im Umgang mit anderen Menschen plagen mich viele Ängste und Unsicherheiten, was häufig dazu führt, dass ich mich merkwürdig verhalte, z.B. hilflos irgendwo herumstehen und auf irgendwelche Anweisungen zu warten. Auch habe ich sehr schnell das Gefühl, dass andere Menschen mich ablehnen, wenn sie mich z.B. nicht anlächeln, oder mich in Gruppengesprächen nicht ansehen usw, und dadurch werde ich dann noch unsicherer, und möchte am liebsten für immer in meinem Bett verschwinden. Es fällt mir z.B. auch schwer das richtige Maß an Blickkontakt zu finden.

Schon seit ich denken kann geht es mir so, und war leider auch in den meisten Situationen meines Lebens ein absoluter Außenseiter und an einer Schule auch Mobbingopfer.

Auch der Versuch mich meinen Ängsten zu stellen, wie z.B. ein neues Hobby anzufangen, bringt mich oft nicht weiter, da ich trotzdem nicht weiß wie ich mich vor Menschen verhalten soll.

Das Problem ist auch, dass ich seit über einem Jahr aus der Schule draußen bin (habe mittlere Reife) und noch keinen Beruf habe. Ich möchte gerne was mit Tieren machen, am liebsten Tierpfleger im Tierheim, aber ich habe große Angst, dass das nicht funktioniert aufgrund meiner Ängste. Ich gehe dort schon mit Hunden Gassi. Gerne würde ich auch noch andere ehrenamtliche Arbeiten übernehmen, z.B. Saubermachen im Kleintierhaus oder sowas, aber ich traue mich überhaupt nicht nachzufragen, und habe Angst, dass ich mir gerade deswegen eine Chance auf eine Ausbildung erst Recht verbaue, wenn ich dann schon beim Ehrenamt nicht klarkommen sollte und mal wieder unselbstständig bin aufgrund meiner Ängste usw...

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrungen in dem Bereich und/oder Tipps/Ratschläge etc.

Danke schon mal

Sanura

Angst, Menschen, Psyche, Psychologie, soziales, Sozialverhalten, Unsicherheit
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Angst vor Darmkrebs?symptome?

Hallo habe seit 4wochen Blut und Schleim im und am Stuhl, der Stuhl ist weich nicht geformt,kommt manchmal auch Explosion artig raus.blähungen habe ich nicht sondern nur bevor ich auf Klo muss oder während dessen. Manchmal kommt nur Schleim und Blut raus,dann Mal mit etwas Stuhl,vorher bekomme ich Krämpfe die danach wieder weg sind.

Leichte Unterleibschmerzen,

Auf der rechten Seite so ein druckgefühl und stechen..und blubbern

Sonst kein Blut Abgang , nur immer mit Stuhl,oder nur Schleim mit Blut. manchmal drückt es am Darmausgang, obwohl nichts kommt,oder nur Schleim mit Blut und es brennt dann.beim Stuhlgang sonst keine schmerzen, manchmal muss ich etwas pressen.

Übelkeit manchmal ja dann wieder nicht , Hungergefühl ist da, esse auch, kein nächtliches schwitzen, müde bin ich etwas muss dazu sagen wache auch morgens früh auf weil ich nicht mehr richtig schlafen kann.manchmal ist lautes blubbern zu hören.kein fieber.etwas abgenommen.

Nach dem Essen brennt ein wenig mein Magen, werde etwas müde und mein Magen blubbert, .und ist etwas aufgebläht. habe so Angst an Darmkrebs zu leiden.

War beim Arzt, habe Blut abgenommen bekommen und musste Stuhl im Röhrchen abgeben,Blut ist top ,bis auf den entzündungswert der ist etwas erhött,Stuhl auch in Ordnung.

Endarm würde abgetastet war auch nichts.war ein bisschen unangenehm und hat gebrannt.. Ultraschall auch ohne Befund, Darm nicht verdickt, Darmgeräusche auch in Ordnung. Habe iberogast und perenterol bekommen, trotzdem keine Besserung. 

Jetzt habe ich am 24.04.eine coloskopie und so Angst davor das sie was finden.

Angst, Darmkrebs
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Einsam und Alleine?

Nun, ich weiß nicht so recht wie ich anfagen soll... Ich bin 14 Jahre alt, bin sehr Schüchtern und fühle mich Einsam. Das alles begann Ende 6. Klasse. Ich hatte schon immer wenige Freunde, an meiner Seite. Gemobbt oder kleine Hänseleien bin ich auch gewohnt. Ich war noch nie beliebt, sondern wohl eher das schüchterne, kleine Mädchen, der Klasse. Jetzt bin ich in der Achten Klasse und habe seit einem Jahr eine beste Freundin. Für ein paar Monate war ich glücklich, eine Wahre Freundin gefunden zu haben. Jemand, der mich nicht wegen meines Aussehens oder meiner Schüchternheit verurteilt. Aber nach der Zeit habe ich bei ihr gemerkt, dass sie wohl doch nicht so Wahr ist. Sie ignoriert mich und glaubt einem Jungen aus dem Teamspeak 3 mehr als mir, den sie nur 2 Tage kennt und mich 3 Jahre. Sie interessiert sich nur Zwangshaft für meine Interessen. In den Ferien kontaktiert sie mich ja auch nur, wenn ihr Langeweilig ist und sie Minecraft spielen will. Sie ist beliebter als ich, schöner, größer, selbstbewusster, hat mehr Freunde, wird nicht gemobbt. Und wenn wir beinahe Streit haben, dann weiß sie natürlich, wie sie mich verletzten kann, da sie die Starke und ich die Schwache bin. Ich lebe bei meiner Mom mit meinem Bruder. Wir haben nicht viel Geld und meine Mom kann nicht arbeiten, durch eine Krankheit. Mein Vater ist Weggezogen und interessiert sich auch nicht für mich. Ich bin nicht besonders. Ich fühle mich nur verloren in dieser Welt. Ich, das kleine verlorene Mädchen, dass keine wahren Freunde hat, gemobbt wird. Ich bin einsam. Mein Tagesablauf ist einfach nur am Handy YouTube Videos zu schauen, Bücher zu lesen, liegen. Rausgehen tuh ich kaum und wenn, dann nur Morgens, wenn die Straßen "leer" sind. Ich fühle mich unter Vielen Menschen nicht wohl, da ich überall das Gefühl habe, nicht gemocht zu werden. Ich habe Angst, vor der Schule die am Montag wieder beginnt, da die Mobber mich wieder Mobben werden. Und da konnte meine Lehrerin mir auch nicht helfen, denn sie werden nicht aufhören. Oft denke ich auch, in Schlaflosen Nächten, oder an einem Tag, der mal wieder Hoffnungslos war, wie schön es wäre, wäre ich einfach weg. Weg von dieser Welt. Keine Einsamkeit mehr verspüren, keine Mobber mehr, keine Angst mehr... Einfach Freiheit. Unf Frei kann ich mich nur fühlen, wenn ich lese oder Träume. Wenn ich in Fremde Welten versinke... Einfach die Welt ausblenden.

Ich danke euch für das "Zuhören". Das hat gutgetan, sich mal alles von der Seele zu schreiben. Da ja sonst niemand zuhört.

Angst, Schule, Freunde, Mobbing, Einsamkeit, Alleine, Hass, Suizidgedanken
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Guter Rat ?

Hallo, ich weiß nicht mehr weiter . Ich habe folgendes Problem : wenn ich ca 1 1/2 h auf den beinen bin...bekomm ich leichten schwindel, leichte Übelkeit und Kopfschmerzen. ..zudem ein ziehen und krampfartiges gefühl nur in der linken wade, kribbeln unter dem Fuss und auch mein linker Arm fühlt sich dann kribbelig an sowie der Handrücken pelzig. Dann muss ich mich hinlegen und alles geht ein wenig zurück bis auf den leichten Druck im kopf. Mich begleitet dazu auch eine Unruhe und bin ständig auser Atem sogar beim reden. Neulich hat ne Freundin beobachtet, als wir uns unterhielten (ich stand dabei) das mir die Gesichtsfarbe entglitt und ich ihr nicht mehr richtig folgen konnte. Hatte dann cola getrunken und dann ging es. So ergeht mir das mehrmals am Tag. Achso Ich habe zwar immer ein ziehen im Rücken mehr links aner keine richtigen Schmerzen. Und wenn ich mich dann hinlege lässt alles irgendwie nach bis auf leicht schwindel und druck im kopf. Ibu wirkt auch nicht wirklich. Andere Tabletten nehme ich nicht. Im liegen habe ich dann öfter einen dölleren Herzschlag den ich spüre und damit auch immer diesen ruckartigen schwindel. Drehen tut sich nix. Bei einigen Ärzten war ich schon und durfte mir böses anhören. Auch MRT vom kopf war io. Blutwerte ok bis auf mangel an B12, ( spritzen bekam ich jetzt 4wochen lang eine jede Woche) Eisen, Magnesium etc. Bin mit meinem latein am Ende...

Achso zudem leide ich noch an nesselsucht und druckurtikaria. Bekomme öfter Schwellungen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Mittlerweile entwickel ich schon Depressionen und Angstzustände. .da ich nicht weiß was los ist.

Angst, Krankheit
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Grippe Antibiotika was ist das?

Hallo ihr Lieben.

Ich war am 19.02.2018 bei meinem Hausarzt, wegen starke Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Husten und Schnupfen, er verschrieb mir Antibiotika. Das habe ich genommen wie besprochen, die Zeit über ging es mir ganz gut, musste jeden Morgen meine Tochter in die Kita bringen und wieder abholen, kein Problem gewesen. Den Montag darauf nahm ich die letzte Tablette nach dem Frühstück. Abends merkte ich schon, dass irgendwas nicht stimmt. Keinen Appetit mehr, gar keine richtige Kraft mehr. So bin ich liegen geblieben und meine Mama hat sich um meine Tochter gekümmert. Ab Mittwoch so hab ich dann auch Angst bekommen warum das denn jetzt so ist! Diese Angst steckt mir noch heute in den Knochen. Freitag wollte ich zum Arzt und bin überhaupt nicht hochgekommen, schlapp, innere Unruhe, mein Körper zittert innerlich. Mittags ging es dann so dass ich Freitag Abend zum Bereitschaftsarzt gehen konnte und ihm alles erklärt habe auch die Angstzustände, er gab mir Diazepam mit. Welche ich allerdings nicht nehmen will. Samstag Sonntag ging es ganz gut auch wieder gegessen und nicht mehr so das dolle zittern innerlich. Heute morgen bin zu meinen Hausarzt hab ihm alles erzählt, er gab mir einen Krankenschein und meinte nur, dass wird alles schon wieder :(

Ich bin total beunruhigt und mach mir Sorgen weil ich mich so nicht kenne. Hat jemand sowas ähnliches schon erlebt oder weiß einen Rat?

Morgen habe ich einen Termin bei meiner Ernährungsberaterin und hoffe sie kann mir i.wie helfen :( ich bin verzweifelt

Danke im Vorraus

LG Mini

Angst, Gesundheit, Antibiotika, Grippe, krank
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Sekundenschwindel und Benommenheit?

Liebe Leute, ich habe vor 20 Tagen schon eine Frage gestellt..sie wurde zwar beantwortet, allerdings würde ich es gerne nochmal probieren.

seit mittlerweile fast einem Monat ist nichts mehr wie es war. Ich habe wie eine Art Sekundenschwindel. Er kommt (für einen kurzen Moment) und ist wieder weg. Ich kann die Art des Schwindels nicht betiteln, es fühlt sich komisch an. Es dreht sich nichts, es schwankt nichts, ich kippe nicht um - es ist einfach komisch. Dieser „Sekundenschwindel“ kommt zu jeder Zeit und Aktivität. Ich kann nicht klar sagen, wie und wann es dazu kommt.

Ansonsten habe ich eigtl immer das Gefühl wie benebelt zu sein, oder alles wie im Traum wahrzunehmen..oder durch so ne Glocke. Ganz komisch!

ich war beim Hausarzt, Orthopäden, HNO und Neurologen. Der Orthopäde hat mich eingerenkt ansonsten war eeg und alles andere unauffällig. Kurzweilig war für zwei Tage wieder alles in Ordnung - ich war so glücklich! Aber jetzt ist es wieder da..dieses beklemmende Gefühl im Kopf und ca 1-2x am Tag dieser Sekundenschwindel. Ich weiß mir keinen Rat mehr..ich weiß nicht mal, ob ich mir das nur noch einbilde...?!!?

Zu meiner Person: 27, w, schlank, einigermaßen sportlich - keine Vorerkrankungen. letztes Blutbild war im November: unauffällig. Fühle mich abgesehen von der oben beschriebenen Sache gut. Mein Job nervt mich zwar und manchmal habe ich wirklich das Gefühl überarbeitet zu sein, aber nicht so extrem dass ich das Gefühl hätte „burnout“ o.ä. Zu haben..

Schmerzen habe ich keine!

Seit dem ich denken kann habe ich kleine knubbel (Lymphknoten?!?) am Hals die ich spüren kann..links 2 und rechts einer. Ganz klein und die tun auch nicht weh.. ich mache mir langsam echt sorgen ob es was ernsteres sein kann..und ob alles was miteinander zu tun hat oder nicht!!

BITTE!

ich weiß nicht mehr weiter, kann mir jemand helfen oder hat die selben Beschwerden?

Angst, Krebs, Lymphknoten, Schlaganfall, Schwindel, Schwindelgefühl, Lymphknotenschwellung
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Habe ich NCL?

Hi Leute,

Ich bin ein richtiger Hypochonder, ich fürchte mich über jede schlimme Krankheit die es so gibt, eins davon ist NCL (Umgangssprachlich Kinderdemenz)

Ich bin 14 Jahre alt, männlich und mitten in der Pubertät, in den letzten Monaten hatte ich mehrere Befürchtungen an einer schlimmen, tödlichen Krankheit erkrankt sein. Am Anfang Wars ein Hirntumor, dann Leukämie usw..

Nach Ärztlichen Untersuchungen wie EKG, Großes Blutbild, Urin und Ultraschall (ohne schlimmen Befund) beruhigte ich mich für einige Wochen und dann wurde ich vergesslich!

Wie ich jetzt sofort auf NCL komme weiß ich nicht aber so bin ich halt, ich such mir das schlimmste sofort aus.

Seit ca. Einem Monat fing alles an, am Anfang Wars noch ertragbar aber jetzt vergesse ich gefühlt alles.

-Vergesslichkeit in dem Maße, dass ich mich an Gestern nur schlecht erinnern kann und die Tage davor nur noch kaum bis garnicht.

Bsp. Ich geh in die Küche und weiß nicht was ich wollte, oder ich wollte die Pronomen für den Deutsch Unterricht lernen aber vergesse sie sofort:

(Personal Pronomen, Relativpronomen, Ref....Ähhh. Keine Ahnung, Possesivpronomen, Demonstra.. Äh PRONOMEN)

Und das kann ich mir seit Zwei Stunden nicht merken (also eher deren Bedeutung)

Trotzdem sind es auch Sachen wie habe ich heute meine Hausaufgaben gemacht?, Hab ich mein Kaninchen gefüttert, Was habe ich gestern gegessen? Wann war ich letztes mal duschen

Einmal kam ich aus der Dusche, lag mich in mein Bett und habe mich gefragt wann ich letztens Geduscht habe WTF

-Seit einem Jahr habe ich eine Kurzsichtigkeit die an einem Auge besser wurde und am anderen schlechter.

Meine Eltern meinen auch ich sei verrückt, aber NCL (NCL3) trifft meißt im Schulalter auf. (Sogar wenn meißt nur Anfang des Schulbeginns aber es kann ja Alles sein.

Ich weiß das ihr keine Ärzte seid aber ich wäre euch sehr dankbar wenn ich eine kompetente und hilfreiche Antwort bekomme (und bitte nicht sowas wie,, Geh zum Arzt,,)

Danke 🙁🙂

Geh zum Arzt, denn 100%
Ist Harmlos, denn 0%
Angst, Krankheit, Pubertät, Vergesslichkeit
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Magenbeschwerden was kann es sein ?

Langsam bin ich echt am verzweifeln und weiß nicht mehr weiter. Ich bin weiblich 17 Jahre klein und schlank. Anfang Dezember kam ich wegen einem zu hohen Puls ins Krankenhaus, zu der Zeit hatte ich auch wieder Magenschmerzen.( habe öfters Magenschleimhautentzündung) im Krankenhaus wurde wegen dem Herz ein Langzeit ekg und eine langzeit pulsmessung gemacht, wobei gemerkt wurde das mein Puls die ganze Zeit zu hoch war. Bei einem Herz Ultraschall war auch alles in Ordnung. Deshalb bekam ich 1,25mg bisorolol. So weit so gut ist der Puls jetzt immer zwischen 60 und 80 wie er auch sein soll, nur ist der Blutdruck sehr niedrig was sich auch durch Schwindel und Müdigkeit bemerkbar macht. Gegen die Magenschmerzen habe ich 40mg Pantoprazol bekommen und Maaloxan gegen das Sodbrennen, das war so stark das ich dachte ich hätte einen Herzinfarkt. Aber sonst wurde dem Magen keine Beachtung geschenkt. Bis jetzt sind die Beschwerden nicht besser. Sitze fast jede Woche beim Arzt wegen dem Magen. Ich hab das Gefühl als würde er platen, muss oft aufstoßen. Und immer schmerzen. Ich denke durch das Sodbrennen hab ich ab und zu auch wieder schmerzen hinterm Brustbein. Der Blutdruck ist ja nur zu niedrig deshalb Versuch ich mir schon keine Sorgen zu machen wenn es in der Gegend mal zwickt. Wenn es ganz schlimm ist kommt auch mal für eine Sekunde Atemnot dazu.

Alles was ich probiert habe hat bis jetzt nichts geholfen. Hab am 5.2 endlich eine Magenspiegelung ich hoffe da kommt dann mehr raus. Der Arzt hat anscheinend auch einen kleinen Nabelbruch festgestellt und meinte wenn bei der Spiegelung nichts rauskommt sollte man sich darauf konzentrieren.

könnt ihr mir helfen? Ich würde gerne das es wieder normal ist das ist für mich schon eine ganz schöne einträchtiung und macht mir Angst. Ich bin ja auch noch recht jung und will wieder mein richtiges Leben und nicht die ganze Zeit mit schmerzen und der Angst im Nacken.

Angst, Herz, Magenschmerzen, Magensäure, hoher puls, Magenspiegelgung
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