Lymphdrüsenkrebs mit 19?

Guten Tag ihr lieben,
Als erstes entschuldigt mich für den eventuell zu spitzen Titel aber dass ist aktuell mein Gedanke bzw. meine Angst die für mich leider am wahrsheinlichsten scheint.

Nun zu meinem Problem: Mir ist vor ein paar Tagen aufgefallen dass, meine Lymphknoten in der Leiste (l,r) relativ gut tastbar sind und nach messen links ca 2,5 cm lang und 0,7cm breit sind und rechts 4cm lang und 1 cm breit sind, Ich habe es erstmal abgetan dafür dass ich evtl. ein wenig schrof meine Intimrasur betrieben habe oder weil ich evtl. vor 2 Wochen bei einer Blasenspiegelung war bis ich gelesen habe dass sie dann wehtun müssten wenn sie aus Entzündungen stammen. Da sie aber fest sind und nicht wehtun, habe ich seit 2 Tagen kein Auge mehr zu bekommen, ich habe so sehr Angst vor Lymphdrüsenkrebs oder HIV dass ich einfach nicht schlafen kann. Ich traue mich damit aktuell noch nicht zum Arzt weil ich mit meiner Ärztin abgemacht habe alle nicht "akuten Beschwerden" aufzuschreiben und Ende des Monats vorzutragen falls davon noch was übrig ist, dass ist ein Teil meiner Therapie gegen meine Hypochondrie. Ich weiß dass es nicht die beste Lösung ist alles zu googlen aber in diesem Fall bin ich einfach komplett ratlos und am Boden weil ich sonst eher Angst vor Herzinfarkten habe oder Erkältungen, Grippe und Tumore aber meist ohne feste Grundlage was mittlerweile ein großer Erfolg in der Therapie ist aber jetzt wo ich aufeinmal was ernsthaftes spüre Physisch, geht garnichts mehr.

Hat jemand von euch schonmal solche Erfahrungen gemacht ? Oder hat TIpps bzw. Ideen wie ich mehr rausfinden kann ? Ich wäre über alles dankbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Florian.

PS: vlt. nützliche Infos zu mir. Ich bin 1,78m und wiege 53kg und bin 19 Jahre als sowie die letzten 2 1/2 Jahren krankgeschrieben aufgrund meines oben genannten Problems.

Angst, Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Hypochondrie, Leiste
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Angst vor Zukunft mit Harnröhrenverengung?

Guten Abend ihr lieben,

Ich bekomme seit meiner Blasenspiegelung vor einer Woche kein einziges Auge mehr zu. :(
Ich habe immernoch leichtes pieksen/brennen beim Wasserlassen so wie es vor den Untersuchungen auch schon war.
Es wurde eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel und eine Blasenspiegelung gemacht und dabei kam raus dass ich eine Verengung habe und diese befindet sich relativ nah an der Blase. Ein wenig Restharn verbleibt ist noch im Rahmen und bis dato meinte er auch dass man noch nicht schlitzen muss da er gerade so noch an Engstelle mit dem Endoskop durchkam.
Daraufhin war ich schon echt fertig dann habe ich ein wenig, gegooglet und jetzt wo ich weiß das dass eigtl. nur ältere leute bekommen und dass die Schlitzung fast immer rückfallig wird und sich vergrößert und die anderen Methoden zur Behandlung noch viel schlimmer und intensiver wird macht es mich einfach nur fertig.

Ich bin seit 2 1/2 Jahren ( mit 16) krankgeschrieben wegen einer Hypochondrischen Panik und Angstörung mit depressiven Phasen die zum Glück leicht sind, All dass habe ich relativ gut in den Griff bekommen dank vieler Therapien. Jetzt bin ich 19 und es kommt sowas, dass zieht mich wieder so runter und es ist für mich einfach nicht greifbar. Ich bekomme keinen klaren Gedanken und ich weiß einfach nicht weiter...

Entschuldigt dass Gejammer aber vlt. hat von euch ja jemand Tipps oä. Ich würde mich für jede Antwort bedanken. Liebe Grüße Dennis.

Angst, Angststörung, Krankheit, Psyche, Hypochondrie, Urologe
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Angst die Eltern zu entäuschen?

Hey ihr... ich denke ich komme erst einmal zu mir. Ich bin weiblich und 19 Jahre alt. Vor 1 1/2 Jahren habe ich meine 1 Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin erfolgreich abgeschlossen und bin nun auf der BOS und versuche mein Fachabitur Abitur zu erreichen. Seit ca. einem Jahr habe ich einen enormen Druck. Und zwar aus Angst meine Eltern, ganz besonders meinen Vater, mit meinen Leistungen zu enttäuschen (der Druck kommt nur von mir selber, mein Vater sagt, wenn du es schaffst ist es super. Wenn du es nicht schaffst hast du es wenigstens probiert. Du bist gebildete als der Rest deiner familie). Unter anderem liegt das an dem Druck in der Schule. Ich habe das sogenannte Wiederholungsjahr, auch Vorklasse genannt, gerade so bestanden. Es liegt bei mir zwar zum Glück nur an einem einzigen Fach, Englisch, aber dennoch kann ich den Gedanken kaum ertragen deswegen durchzufallen... Selbst mit Nachhilfe und einer Sprachreise konnte ich es bisher nicht verbessern. Aus diesem Druck meinen Vater nicht zu enttäuschen baut sich dann immer Angst auf, Angst zu versagen. Diese Angst lässt mich früh schon schwer aus dem Bett kommen, und ich bekomme teilweise regelrecht Heulattaken. Teilweise ohne Grund, ich brauche nur an etwas denken das mich herunter zieht. Ebenso fällt mir langsam das lernen in allen Fächern schwer. Dazu kommt kommt auch noch, dass ich zur Zeit eh ziemlich starke Gefühlsausbrüche durch die derzeitige Trennung meiner Eltern habe. Bevor jetzt welche kommen:

Kapsel dich endlich ab. Du bist alt genug.

Ich habe in meiner frühen Jugend bzw. Späten Kindheit, Mobbing Attacken über mich ergehen lassen, die bis zu morddrohungen gingen. Daher bin ich sehr Familien gebunden. Und vertraue schwer außenstehenden wie Freunden oder Therapeuten.

Ich war auch schon wegen diesem Stress bei meiner Schulspychologin die mich weiter überwiesen hat zu einem Spezialisten. Leider ohne Erfolg. Auf Termine wartet man eine Ewigkeit. (Letzer war im Juni, nächster ist im Dezember..).

Aus diesen ganzen Symptomen baut sich bei mir dann auch die sogenannte Versagensangst auf. Ich habe Angst, nie selbständig zu werden und immer daheim zu hocken da ich einfach nichts erreicht habe...

Ich hoffe hier kann mir jemand evtl Tipps geben wie ich mit der ganzen Sache klar komme...

Danke schon mal!

Angst, Psyche
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Angst vor Krebs seit Tod von Vater?

Hallo, ich bin W/16 und mein Vater ist vor knapp 3 Wochen an Krebs verstorben. Die Art, die er hatte ist nicht vererbbar aber ich habe seit dem Tod trotzdem sehr starke Angst selber an Krebs zu erkranken.

Letzte Woche Freitag hatte ich jetzt zum ersten Mal Abends laute Geräusche im Bauch. So ein Gluckern und Blubbern. Dann war erstmal nichts bis zum Mittwoch. Dort hatte ich diese wieder Abends. Auch am Donnerstag hatte ich sie wieder abends. Am Freitag hatte ich diese Geräusche dann zum ersten mal auch Mittags und auch wieder Abends. Mein Stuhlgang war bis dahin aber noch normal.

Am Samstag dann hatte ich sehr sehr wenig bis gar keinen Stuhlgang. Zudem kamen wieder die Geräusche und Schmerzen im Unterleib beim drauf drücken. Diese Schmerzen können aber auch von meiner Perioden kommen, da ich diese bald bekommen könnte. Heute, am Sonntag, hatte ich dann eben zum Glück wieder Stuhlgang, der soweit auch ganz normal scheint. Nur hatte ich dannach immernoch nicht das Gefühl, vollständig entleert zu sein. Eine halbe Stunde später kam nochmal ein bisschen. Nur diesmal war ein ganz kleines bisschen Blut dabei. Und auch wenn das kaum mehr als ein Millimeter vielleicht war aber ich nun deshalb und auch wegen der anderen Beschwerden mega Angst vor Darmkrebs.

Hab alles meiner Mutter erzählt und die meint, ich hätte wahrscheinlich nur ein Magen Darm Infekt aber ich hab trotzdem Angst und will das irgendwie nicht glauben. Zudem hab ich natürlich, so schlau wie Ich bin, direkt im Internet nach den Symptomen nachgeguckt. Diese treffen zwar auch auf viele andere Krankheiten zu aber wirklich hängen geblieben ist bei mir nur das Wort „Darmkrebs“ was natürlich auch überall stand.

Wollen morgen mal zu Arzt aber vielleicht kann mich ja hier schon mal jemand etwas beruhigen und was dazu sagen.

Danke im Vorraus!

Angst, Darm, Magen, Krebs, Magen Darm, Darmkrebs, Hypochondrie, Gesundheit und Medizin
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Angst vor Darmkrebs mit 20?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, weiblich.

Habe seit Ende Mai folgende Beschwerden:

Bauchschmerzen vorallem links, Flanke links und rechts, Schwindel, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen, Übelkeit, einmal dünner Stuhl dann wieder normal, Darmgeräusche,...                              

( habe kein Fieber, kein Nachtschweiß und muss Nachts auch nicht aufs Klo, habe 2 kg abgenommen aber das kann auch am Stress und der Angst liegen hoffe ich zumindest, keine Vorbelastung in der Familie)

War schon bei einem Internisten der einen Ultraschal gemacht hat war alles in Ordnung, mir wurde auch schon Blut abgenommen keine Entzündungswerte, der Stuhl wurde auch schon untersucht keine Entzündungswerte..

Im Mai hat das ganze angefangen mit Herzrasen und starken Magenschmerzen bin sofort ins Krankenhau, dort wurde Blut abgenommen alles ok, sie haben mich wieder nach Hause geschickt..                      

Dann Ende Juli wurden die Symptome besser hatte wieder normalen Stuhl und keine Beschwerden.. und jetzt fängt das ganz wieder von vorne an ich weiß nicht mehr weiter keiner findet was ich werde jetzt eine Magen-Darmspiegelung machen obwohl die Ärzte sagen Sie halten es nicht für nötig..

Nahrungsmittelunverträglichkeitstet wurde gemacht, es wurde eine Sorbitintoleranz und eine Histaminintoleranz festgestellt....

Habe so Panische Nagst vor einem Darmkrebs alle Symptome treffen auf mich zu!!

Glaube jede Nacht nicht mehr aufzuwachen, es ist die Hölle ich kann mein Leben nicht mehr genießen...

Aber können sich bei Darmkrebs die Symptome verbessern oder für 1 Monat verschwinden.

Bin verzweifelt, hat jemand ähnliche Erfahrung? :(

Angst, Darmkrebs
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
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schlechtes Gewissen weil ich nicht zum Training gehe?

Hey, ich verzweifle gerade so sehr.

Es ist so schönes Wetter draußen und ich könnte zum Kanutraining gehen. Mama hat es mir auch erlaubt. (Nur wegen dem guten Wetter)

Aber andererseits dürfte ich eigentlich nicht, da ich eine Sportbefreiung aufgrund meiner Essstörung Richtung Anorexie (nervosa, atlethica) habe. Zwar schriftlich nur für die Schule, aber mündlich von der Kindergynäkologin auch allgemein.

Ich habe auch keine Fortschritte gemacht in Bezug auf Gewicht und Verhalten und deshalb habe ich es eigentlich ja nicht verdient hinzugehen. Aber mein schlechtes Gewissen sagt mir ich habe Jetzt die Möglichkeit hinzugehen, es ist tolles Wetter und Bewegung schadet nicht.

Aber eigentlich habe ich mit Mama ausgemacht diese Woche nur zu einem Training zu gehen und gestern war ich bei der Wasserwacht.

Es gibt so viel was dafür und dagegen spricht hinzugehen...zusätzlich fühle ich mich nur zu 60% stark genug gut Kanu zu fahren. Aber genau das möchte mein "schlechtes Inneres", dass ich trainiere und alles spüre, die Anstrengung und so. Denn sonst bekomme ich ein schlechtes Gewissen beim Abend essen oder Abendsnack. Ich möchte aber auch irgendwie diese Gedanken challengen...

Achso Daten von mir: 14 Jahre alt und werde im August 15, 1,67m groß und wiege jetzt ca. 47,6kg.

Soll ich hingegen oder eher nicht und lieber nächste Woche und übernächste Woche noch vor den Ferien so als Abschluss vor den Ferien...?

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Gewicht, Training, Zunehmen
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Rudergerät oder joggen?

Hey, ich wollte heute mal wieder etwas richtig Sport machen. Gestern habe ich Mama gefragt ob ich auf das Rudergerät darf und sie hat es erlaubt. Mama möchte aber heute joggen gehen und irgendwie fühle ich mich dann blöd wenn ich in der Wohnung rumhocke und Mama draußen bei schönem Wetter joggt. Das Problem ist nur, beim Joggen habe ich öfters Schwierigkeiten beim Atmen und ich habe das Gefühl ich würde die 6km nicht schaffen, weil ich einfach keine Kraft mehr habe durch meine Essstörung...aber es ist halt draußen und man kann das Wetter genießen.

Beim Rudergerät ist das Problem, dass ich es ewig nicht mehr gemacht habe, joggen auch nicht so extrem außer jeden Tag auf Kur hin und her rennen, aber Rudern schon sehr lange nicht. Und da kommt manchmal auch die Atmung ins Spiel und die fehlende Kraft. Aber ich würde so gerne mal wieder was machen...und dann kommen die blöden Gedanken der Essstörung dazu die sagen, wenn ich schon eins davon mache muss ich mich auch richtig anstrengen und darf keine Pause machen. Das wäre beim Joggen nicht so ein großes Problem, außer dass die Stimme sagt verbrennt zu wenig Kalorien. Beim Rudern würde ich schon gerne mal wieder 45min machen, aber ohne Pause weiß ich nicht ob ich das schaffen würde.

Ich freue mich auf beides, aber habe auch Angst vor beidem, dass ich es nicht durchhalte, denn dann quälen mich die Gedanken nur wieder...

Was soll ich machen? (außer mir psychologische Hilfe suchen, die ich schon habe)

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Joggen, Untergewicht, Kraft
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Durch ständige Gehirnaktivität Gewichtabnahme bzw. nur halten?

Hey, ich habe in den anderen Fragen ja schon erklärt, dass ich eine Essstörung habe.

Aber bei mir ist das Essen nicht so sehr das Problem, nicht mehr. Vorher habe ich mich erstmal innerhalb von 4 Monaten von 65kg auf 52kg runtergehungert. Jetzt sind es 48kg. Ich war aber zwischenzeitlich auch mal bei 46kg.

Erst habe ich zu wenig gegessen, jetzt ist das Problem mehr die Unruhe im Kopf. Ich schlafe meistens schlecht, denke vor jedem Essen wie viele Kalorien das etwa sind, beim Essen fühle ich mich schlecht, weil ich (zumindest auf Kur, da unsere Tischkameraden sehr wenig essen) am Besten am Tisch oder einfach gut/ganz normal gegessen habe, nach dem Essen fühle ich mich schlecht und Fett, würde am liebsten auf den Crosswalker oder schwimmen oder so, darf ich aber nicht und wenn, dann nicht zu viel.

Dann kommt allgemein der Bewegungsdrang und, dass ich mir zu viel Stress mache wenn ich gerade mal einfach sitze und Schule mache oder ein Gesellschaftsspiel spiele. So viel wie möglich stehen und nicht sitzen.

Dann kommt der tägliche Streit von Mama und mir und bald auch wieder Schule. Und allen voran der Termin bei der Kindergynäkologin.

Mein Kopf bleibt einfach in Unruhe aber kann das wirklich so viel Energie verbrauchen, dass ich nicht zunehme?

Ich esse doch schon wieder gut, mache mir sogar in meinen Shake jetzt Nüsse und Honig und habe auch meinen heimlichen Sport eingeschränkt der eigentlich nicht heimlich ist, da Mama es eh weiß

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Gynäkologie, Psyche, Zunehmen, Unruhe
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Ich habe richtig Angst vor Lungenkrebs?

Hallo Leute ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich hab seit 3 Monaten Atembeschwerden. Man muss dazu sagen dass ich schon öfters in meinem Leben schlechter Luft bekommen habe, dass dann aber immer schnell weggegangen ist. Ich bin erst 17 Jahre alt und rauche nicht, hab ich auch noch nie. Als meine Atembeschwerden angefangen haben, war ich vor lauter Angst im Krankenhaus die haben dann leichte Entzündungswerte im Blut festgestellt und gesagt dass ich ne Bronchitis verschleppt habe. Ich hab alles versucht um die weg zu bekommen inhalieren usw. aber die Atembeschwerden sind immer noch da. Dann hat mir mein Arzt ein korrison Spray gegeben und in der ersten Zeit hat das super geholfen und ich hab wieder ganz normal Luft bekommen, aber dann hat es ganz plötzlich gar nichts mehr gebracht. Seit dem hab ich auch Schwindel und mir ist öfters mal übel im Magen. Dann wurden mir Antibiotika verschrieben welche ich insgesamt 17 Tage genommen habe. Also ich würde sagen ich bekomme besser Luft aber nur ein wenig. Nun hab ich auch noch Schmerzen in herzgegend bekommen die ins Schulterblatt und in meinem Arm reichen. Ich warte schon ewig auf einen Lungenarzt Termin aber der ist erst in 2 Monaten. Ich hab glaube ich wieder viel zu viel gegoogelt und ich habe Angst dass ich Lungenkrebs habe der Metastasen gebildet hat. Ich hoffe mich kann irgendjemand beruhigen. Danke schonmal für eure Hilfe.

Angst, Bronchitis
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Ist die Klinik sinnvoller?

Hey, also ich bin 14 und werde im August 15, 166,5cm groß und wiege jetzt um die 48kg.

Vor einigen Wochen hatte ich wegen meiner Essprobleme und dem Untergewicht einen Termin bei der Kindergynäkologin. Dort wurde geschaut wie es im Bereich der Gebärmutter aussieht. Es wurde festgestellt, dass die Gebärmutter an sich funktioniert, aber nur noch wenige Eizellen vorhanden sind.

Dann hat sie mir gesagt, wenn sich bis zum 15. Mai nichts geändert hat, muss ich in stationäre Behandlung.

Das Problem bei mir ist jedoch eher psychisch als körperlich. Ich meine körperlich läuft es wie gesagt auch nicht gut, was ja die Folgen sind von dem ganzen psychischen Kram. Aber ich esse ja relativ gut, außer frühs manchmal und so viel Sport mache ich auch nicht. Vorher habe ich durch die blöden Zwangsgedanken/handlungen (hatte meine Schwester auch) heimlich zu jeder Zeit die möglich war Bauch Beine Po gemacht. Das hat 1. Zu Wundstellen am Körper und 2. zu zusätzlichem Energieverbrauch geführt. Jetzt mache ich das nicht mehr so viel.

Wir waren jetzt auch 3 Wochen auf Kur an der Nordsee, was mir sehr gut getan hat, viele Freunde, Ablenkung, Therapien, Aufbaukost, etc.

Aufbau war da ein Shake ca. 500ml mit Sahne, Maltodextrin 19 , mal Schoko/Erdbeer/Banane , dann immer angereicherter Nachtisch und Nüsse sowie angereichertes Mittagessen und manchmal Abendessen.

Trotz der Ablenkung in Form von Aktivitäten in der Betreuung wie Bügelperlen, Perlentiere, Laubsägen und so und der ganzen Therapien wie Schwimmen, Ergo, Sport, Reiten und Entspannung habe ich nicht zu- sondern abgenommen...

Aber das ist wahrscheinlich mehr auf den psychischen Stress durch Streit mit Mama und meiner Schwester und so zurückzuführen...deshalb weiß ich nicht ob eine Klinik wirklich nützlich für mich wäre, da es dort ja mehr um das zunehmen geht und natürlich viel um Psyche, aber halt um 10 oder 20kg zunehmen und nicht nur 2 oder 3kg. Bei allen anderen ist der Ursprung ja auch die Psyche, aber sie essen ja auch extrem wenig und ich finde ich nicht: frühs 1 Brot/2 Toasts/1 Brötchen + Tomate oder Gurke mit ganz wenig oder keinem Streichfett, mittags relativ normale Portion warmes Essen (Nudeln/Fisch mit Kartoffeln/ Currypfanne/...), abends auch eine normale Portion entweder Reste oder mittlerweile wie auf Kur Brot mit Hähnchenschinken, Tomate, Salat und Dressing oder Sauce. Dazu habe ich dann über den Tag den Aufbaushake den ich zu Hause auch weiter mache, einen Nachtisch wie einen Joghurt und als Abendsnack etwas Schoki und ein paar Nüsse.

Was würdet ihr mehr raten? Klinik oder Ergotherapie und Psychologe?

Angst, Sport, Essen, Bewegung, Essstörung, Gewicht, Zunehmen, Klinik, Menge, psychische Erkrankung
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1kg in der Nacht zugenommen, kann das sein und wie bekomme ich den Drang wenig zu essen weg?

Hey, ich bin 14 Jahre alt, 1,66m groß und wiege momentan zwischen 47kg und 48,5kg.

Ich habe eine Essstörung das weiß ich, bin auch bei einer Ernährungsberaterin und seit kurzem bei einer Kinderpsychologin. (Mag sie aber nicht so)

Mental ändert sich schon etwas bei mir ins positive (kein schlechtes Gewissen, mehr ich will was ändern Gedanken,...) und ich möchte das auch umsetzen. Aber das ist sehr schwer...

Gestern nach der Schule bzw. Praktikum wog ich 47,3kg. Heute zur selben Zeit jedoch 48,4kg.

Wie kann das sein? Gegessen habe ich eigentlich nicht mehr als sonst.

Also frühs 3 kleine Toasts mit ganz wenig körnigem Frischkäse und Tomaten. Mittags etwa 200g Nudeln. Abends ein Stück Chibattabrot mit einem kleinen Stück Schweinezunge (Hört sich eklig an ist aber ganz lecker😂) und Sauerkraut. Zum Nachtisch einen (kalorienarmen) Pudding und verteilt über den Nachmittag einen Smoothie aus einer großen Mango und selbstgemachtem Blaubeersaft.

Vor dem Schlafen dann noch einen kleinen Keks, ein Mars, ein Dip ei und ein zweidrittel Kitkat Salted caramel.

Das Süße gibt es jeden Abend und auch Joghurt/Pudding und Shake/Smoothie versuche ich so oft es geht beides zu machen.

Ich weiß nicht warum ich so viel zugenommen habe...an sich ja etwas gutes, aber als ich auf der Waage stand und das gesehen habe, kamen sofort die Gedanken ich esse heute weniger.

(Würde eh nicht klappen da ich mittlerweile trotz Essstörung nicht mehr ohne meine Schoki abends kann und auch, weil ich im Kopf schon weiß, dass das nicht schlimm ist und ich zunehmen muss)

Aber diese Gedanken und die Angst sind so frustrierend. Ich will sie einfach loswerden! Bisher dachte ich ich habe keine Angst zuzunehmen, aber heute hat sich das erste Mal etwas anderes gezeigt.

Wie kann ich jetzt dagegen ankämpfen, da ich den Tag jetzt genießen will und nicht schlechte Laune haben möchte deshalb? Und woran kann diese Gewichtsschwankung liegen? Vielleicht daran, dass ich gestern abend so viel Smoothie getrunken habe? (War mehr rausgekommen als sonst, etwa 3 oder 4 Gläser)

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Essstörung, Leben, Magersucht, Zunehmen
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Panische Angst und Gefühl der Sinnlosigkeit/Entfremdung?

Huhu, ich bin 18 Jahre alt, stehe kurz vor meinem Schulabschluss und habe jetzt aber ein Problem, das mich wirklich wahnsinnig belastet.

Begonnen hat alles theoretisch mit einem Umzug im November 2018, durch den ich jetzt 50 km von meiner Schule entfernt wohne: Danach hatte ich erstmals ständiges Schwindelgefühl, immer wieder starke Kopfschmerzen, keinen Appetit, ... und war überzeugt davon krank zu sein. Ich war dann bei einigen Ärzten und habe vielen abgeklärt, das Gefühl wurde jedoch kaum besser und ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten damit alleine zu sein.

Im Jänner war das alles kurz etwas besser, hat sich jetzt aber auf andere Art und Weise wieder verschlechtert: Ich denke ständig über meine Sterblichkeit nach und alles kommt mir unheimlich surreal und sinnlos vor. Ich fühle mich instabil und panisch und kann nichts gegen diese große Angst tun, weil sie grundsätzlich berechtigt ist. Ich bin total kraft- und energielos und habe das Gefühl dass ich nie wieder glücklich sein werde. Ablenken funktioniert auch schlecht, weil mir viele Dinge einfach überhaupt keine Freude mehr machen. Teilweise ist es kurz besser und dann verfalle ich wieder in einen total verzweifelten Zustand der Angst und gebe mich dem Gefühl, dass alles total sinnbefreit ist sehr hin. Das alles zu schreiben kostet mich wahnsinnige Überwindung.

Ich habe darüber lange mit meinem Freund gesprochen, der grundsätzlich (wie ich eigentlich auch) eine Depression vermutet, die mit meiner diagnostizierten Panikstörung alles auslöst - Symptome treffen (und ich weiß eine Selbstdiagnose ist immer kritisch) eigentlich mehrheitlich bis ganzheitlich zu. Was soll ich denn tun? Ich falle ständig in ein riesiges schwarzes Gedankenloch, weil ich das Gefühl habe, dass mir niemand helfen werden kann und fühle mich wahnsinnig einsam.

Ich habe überlegt morgen meinen Hausarzt aufzusuchen, habe aber wirklich Angst, dass mir einfach niemand helfen kann, weil diese unspezifische Angst vor dem sterben und der Sinnlosigkeit des Lebens so berechtigt ist...... Bin über jeden Tipp dankbar!

Angst, Depression, Panik, Psyche
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Magenbeschwerden durch Essstörung?

Seit ein paar Jahren leide ich an einer atypischen Essstörung. Sie äußert sich durch massive Essanfälle bis es mir richtig schlecht geht (Schmerzen, Krämpfe, Durchfälle, Herzrasen, Übelkeit, starker Durst und Müdigkeit, Schlaflosigkeit) und mein restlicher Tag gelaufen ist. Es gab Phasen in denen mir das über einen längeren Zeitraum hinweg fast täglich passiert ist. Kompensieren tue ich entweder gar nicht, durch ganz viel Sport, mit drastischem Nahrungsentzug, oder Abführmitteln. Es gibt aber auch Phasen in denen ich sehr wenig esse (max 500 - 1000kcal/Tag). Besonders in den letzten Monaten hatte ich immer wieder 7-8 kg zugenommen, abgenommen, wieder zugenommen usw.

Selbst an Tagen an denen ich keine Essanfälle habe, und vom Inhalt her gesund esse, habe ich zunehmend Magenbeschwerden. Ich muss sehr häufig aufstoßen, selbst nach dem Trinken (ich trinke nur stilles Wasser) Regelmäßig kommt dabei Magensäure oder auch -Inhalt mit hoch, manchmal habe ich Sodbrennen. Letztens habe ich zu viel gegessen (allerdings war es nicht einmal ein Essanfall), woraufhin ich früh morgens von starker Übelkeit und Brechreiz aufgewacht bin und kurz darauf hatte ich einen Puls- und Blutdruckabfall und bin einfach zu Boden gestürzt. Das hat mich beängstigt. Vor Kurzem habe ich eine Speise mit Blätterteig gegessen (auch etwas zu viel), kurz danach hatte ich auch Kreislaufprobleme.

Ich bin ein sehr ängstlicher und unsicherer Mensch und ich habe Angst davor, eine schlimme Magenkrankheit zu haben und zu sterben. Ich weiß nicht, ob mein Magen durch die Essstörung einfach nur gereizt ist, oder ob daraus auch schlimme körperliche Erkrankungen entstehen können, zumal das ja schon mehrere Jahre so geht. Allerdings habe ich auch sehr große Angst vor Ärzten, weil wahrscheinlich würden die dann eine Magenspiegelung machen wollen, und davor habe ich sehr große Angst. Ich habe dann immer so ein Kopfkino, dass ich währenddessen erbrechen und ersticken könnte, vor Atemnot, oder ich mich ausversehen ungünstig Bewegung könnte, so dass ich verletzt werden könnte, oder dass die Ärzte einen Fehler machen. Vor eine Kurznarkose hätte ich allerdings ebenfalls riesige Angst, weil ich große Angst vor Kontrollverlust habe (z.T. sogar schon vorm Schlafengehen) und mich vor jeder meiner erlebten Vollnarkosen unglaublich aufgeregt hatte und sowieso in Folge einer Narkose organisch schwer krank wurde.

Aus den Gründen überlege ich schon länger zum Arzt zu gehen, habe z.T. Termine gemacht, um sie dann wieder abzusagen. Ich weiß nicht was ich machen soll und meine Ängste treiben mich in den Wahnsinn.

Über einen Rat würde ich mich freuen. Danke!

Angst, Magen, Arzt, Essstörung, Gastroenterologie, Psychologie, Hypochondrie, Magenspiegelung
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Herzstolpern nach Mandelentzündung, kann das schon eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo!
Folgendes Problem...
Ich war die letzten 3 Wochen krank, erst eine Woche fiebrige Erkältung mit Husten, worauf eine 2-wöchige Mandelentzündung erfolgte. Da keine Bakterien im Abstrich gefunden worden sind, war diese wohl auch viral.
Eigentlich habe ich mich dabei geschont, war krank geschrieben. Musste aber leider alle paar Tage zum Arzt laufen, da ich kein eigenes Auto habe. Körperlich hab ich mich abgesehen von den Fußwegen zum Arzt geschont. Nur psychisch war ich etwas angeschlagen und mir innerlich Stress gemacht wegen verschiedener Faktoren. Zählt das schon als nicht schonen? :(

Nun geht es mir wieder gut (eigentlich).
Allerdings habe ich nun seit einigen Tagen Herzstolpern bemerkt. Zwei bis dreimal am Tag ist es mir aufgefallen. Einmal sogar mehrere Minuten lang. Da merk ich es kurz, hab das Gefühl die Luft ist weg und fühl mich unwohl... Bin auch insgesamt sehr schnell aus der Puste.
Das Herzstolpern hat mir große Angst gemacht, es gibt ja doch einige Horrorgeschichten von Herzmuskelentzündungen nach harmlosen Infekten. Herzstolpern alleine ist ja in den meisten Fällen harmlos.Aber da es eben kurz nach dem Infekt auftgetreten ist...

Nun war ich heute deswegen beim Hausarzt, eigentlich wollte ich zu diesem nicht mehr gehen weil ich nicht so zufrieden mit der Praxis bin, aber nur diese Praxis hatte einen kurzfristigen Termin frei.
Nun hat die Ärztin mein Herz abgehört und gesagt es ist alles in Ordnung. Schlägt regelmäßg und keine Herzgeräusche zu hören.
Bei einer Herzmuskelentzündung würde ich keine Treppen mehr hochkommen weil ich dann so starke Atemnot hätte. Ich soll das ganze 2 Wochen lang noch beobachten.
Stimmt das? Kann ich mich nun beruhigen? Vielleicht merk ich das ganze ja nur so extrem weil ich mir solche Sorgen mach.

Leider hat mich das ganze nämlich nicht wirklich beruhigt...
Als ich vor einigen Jahren beim Arzt war wegen Stechen in der Seite nach einem Infekt, wurde direkt ein EKG gemacht um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Deswegen wundert es mich dass nur mit dem Stethoskop abgehört wurde. Damals war ich total schnell beruhigt da der Arzt mir erklärt hat wie man das mit dem dem EKG ausschließen konnte. Aber jetzt wurde sowas ja gar nicht gemacht.

Kennt sich jemand aus... wie wahrscheinlich ist es dass ich mir nach dem langen Infekt jetzt eine Herzmuskelentzündung zugezogen hab? Muss ich mir Sorgen machen? :/

Angst, Entzündung, Herz-Kreislauf, herzstolpern, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Könnt ihr mir bitte Tipps geben?

Hallo zusammen

habe ein Problem. Ich habe wirklixh angst vor Krankheiten und mache mir immer zu viele Gedanken. Ich bin wirklixh extrem was das angeht. Sobald irgendwo ein schmerz anfängt, fängt die Panick an.

Ich bin 22 Jahre alt, 1.74 m gross und wiege 100 kg.habe seit Oktober 2018 mit Sport angefangen und habe bis Dezember 2018 10kg abgenommen. Bis dahin hatte ich nie grosse schmerzen wie nun. Seit Mitte Dezember 2018 bis heute habe ich krin sport mehr gemacht, da ich in den Ferien war etc. ab heute möchte ixh wieder gehn.

bis heute hatte ich nie gesundheitlixhe Probleme ausser das icheinen Knoten in der Brust habe der aber harmlos ist.

im dezember ist es so, das ich stechen auf der linken Rippenseite hatte und ein stechen bei den Schultern wegen verpannung. Da bin ich zum Arzt für das Herz da ich dachte es könnte was mit dem Herz sein und der Arzt machte ein ultraschal und sagte, dass alles perfekt ist. Ebenfalls began ein starkes brustziehem mit deiner kommischen taubheit schmerz im linken arm. Durch das Brustziehen hatte ich das gefühl, jemand erwürgt mich ich bekam fast keine luft. Bin zur PHYSIO und da war fas Beustziehen und Druckgefühl im Hals weg.

Seit neusten tut mir immer die linke körperseite weh. Angefangen hat es mit dem Knie. Dort hatte ich schmerzen wenn ich gelaufen bin oder such beim liegen. Danach fing die innenseite des Knies weh zu tun und bei strecken des knies habe ich einen schmerz/ziehen gespürt bis unterm po.

nun bin ich wieder zur Physio wegen der Verspannung im schulter nacken ereich. Sie meinte ixh sei extrem verpannt. IMMER WIEDER HABE ICH AM GANZEN KÖRPER EIN ZIEHEN ODER KRIBBELN/STECHEN MAL IST ES AN DEN ARMEN MAL BEINE MAL FUSS. immer wieder kribbelt es oder einfach ein schmerz gefühl.

GESTERN: hatte ich starke RÜCKENSCHMERZEN virallen Landenbereich. Dort hat mir das linke beim gekribbelt und der linke arm.

Ich weiss nicht was das alles ist habe wegen RHEUMA geschaut alles war in ordnung, Herz i.O., Frauenarzt i.O., Augenarzt i.O.

Sollte ixh einen Röntgencheck oder allgemin Check von meinem Körper machen? Könnte es MS sein? Von dem habe ixh extreme Angst. KANN ES SEIN DAS ICH SCHMERZEN VERSPÜRE DA ICH SEIT EINEM MONAT NICHT MEHR BEIM SPORT WAR? Oder können die schmerzen wegen der verspannung kommen?

was meint Ihr????

Angst, Allgemein, Hilfe, Multiple Sklerose, Verspannung
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Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

Angst, Magenbeschwerden, Panik, Übelkeit, Erbrechen, Schleim
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Habe ich eine nervenkrankheit (als, Parkinson...)?

Hallo ich m16 leider seit einer Panikattacke vor 2 Monaten durch den Konsum von Cannabis an extremen zuckungen in allen Körper Regionen bei den Beinen ist es eigentlich nur die linke seite sowie der linke Fuß bei dem es extrem ist denn dort habe ich dauernd extrem schnelle und lange zuckungen die ich auch sehen kann.... War schon beim. Neurologen weil bevor dir angst vor als angefangen hatte hatte ich dauerhaft die Angst vor einem Tumor aufgrund meiner wochenlangen Kopfschmerzen dich ich seit der Panikattacke auch hatte sowie Taubheitsgefühle nach dem aufstehen im arm oder Bein, wenn ich komisch gelegen habe oder so, also ich denke das es davon kommt. Habe außerdem immer ein kribbeln in den Händen und füßen, natürlich auch im arm und im Bein ich habe vor jeden Symptomen Angst und habe selbst bei einer kleinen Verletzung ansgt vor einer blutvergiftung.... Ich habe solche extreme Angst zu sterben oder eher gesagt an einer nerven3etc zu erkranken oder eher erkrankt zu sein... Beim Neurologen wurde ein eeg ohne Befunde gemacht und beim orthopäden gab's auch keine Befunde außer ein paar blockaden.... Ist es möglich das ich als Patient bin oder ist das meine Angst helft mir.... Ich kann ich keinem arzttermin abwarten ohne irgendwann in tränen auszubrechen vor angst... Außerdem kann ich meine linken Ringfinger nicht unabhängig vom Mittelfinger oder von dem kleinen Finger aus bewegen ich zittere auch etwas bei der linken Hand... Ich stehe unter großen Stress und extremer Angst.. Angst vor dem Tod meine Waden schmerzen auch und fühle mich schnell sehr schlapp was ich aber auch schon vor der panikattacke hatte..

Ein kribbeln in den Händen und Füßen sowie Beinen und Armen ist auch vorhanden.... Ich bin doch erst 16 habe so angst...

Angst, Cannabis, Parkinson, Psyche, kribbeln, Zittern
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Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Ich dachte das es etwas mit meinem kreislauf zutun haben muss, dass ich körperlich erkrankt bin, ich war darauf dann bei einem arzt der mich nach Herzkreislauf untersucht hat, ich bin soweit gesund bis auf eine erweiterung der blutgefäße wodurch mir schlecht wird wenn ich mich zu viel körperlich anstrenge. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen
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Angst vor Darmkrebs?symptome?

Hallo habe seit 4wochen Blut und Schleim im und am Stuhl, der Stuhl ist weich nicht geformt,kommt manchmal auch Explosion artig raus.blähungen habe ich nicht sondern nur bevor ich auf Klo muss oder während dessen. Manchmal kommt nur Schleim und Blut raus,dann Mal mit etwas Stuhl,vorher bekomme ich Krämpfe die danach wieder weg sind.

Leichte Unterleibschmerzen,

Auf der rechten Seite so ein druckgefühl und stechen..und blubbern

Sonst kein Blut Abgang , nur immer mit Stuhl,oder nur Schleim mit Blut. manchmal drückt es am Darmausgang, obwohl nichts kommt,oder nur Schleim mit Blut und es brennt dann.beim Stuhlgang sonst keine schmerzen, manchmal muss ich etwas pressen.

Übelkeit manchmal ja dann wieder nicht , Hungergefühl ist da, esse auch, kein nächtliches schwitzen, müde bin ich etwas muss dazu sagen wache auch morgens früh auf weil ich nicht mehr richtig schlafen kann.manchmal ist lautes blubbern zu hören.kein fieber.etwas abgenommen.

Nach dem Essen brennt ein wenig mein Magen, werde etwas müde und mein Magen blubbert, .und ist etwas aufgebläht. habe so Angst an Darmkrebs zu leiden.

War beim Arzt, habe Blut abgenommen bekommen und musste Stuhl im Röhrchen abgeben,Blut ist top ,bis auf den entzündungswert der ist etwas erhött,Stuhl auch in Ordnung.

Endarm würde abgetastet war auch nichts.war ein bisschen unangenehm und hat gebrannt.. Ultraschall auch ohne Befund, Darm nicht verdickt, Darmgeräusche auch in Ordnung. Habe iberogast und perenterol bekommen, trotzdem keine Besserung. 

Jetzt habe ich am 24.04.eine coloskopie und so Angst davor das sie was finden.

Angst, Darmkrebs
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