Herzstolpern im RECHTEN Oberbauch?

Hallo,

Ich bin 40 Jahre alt und habe Übergewicht.

Ich habe seit einigen Monaten/va zwei Jahren folgendes Problem:

Mein rechter Oberbauch fühlt sich oft aufgebläht an. Dies ist an sich nichts Schlimmes jedoch kommt es häufig vor, dass ich, ausgehend von dieser Stelle, ein Drücken/Zucken verspüre das sich anfühlt, als würde etwas kurz flattern und sofort fängt mein Herz an zu stolpern.

Meist kann ich davor oder danach spüren, dass sich in meinem Oberbauch Gase bewegen. Auch bei bestimmten Bewegungen z.B. beim Einkaufen nach links lehnen, beim Bücken zum Schuhe binden, beim Sitzen am Schreintisch durch die Erschütterung etc. habe ich diese Symptome.

Dies kann von einem einmaligen Aussetzer gefolgt von einem heftigeren schlag, bis hin zu einigen Sekunden rumpeln gehen.

Ich habe in diesem Zeitraum jedoch nie Schmerzen in irgendeiner Form. Ich war bereits beim Hausarzt und beim Kardiologen und habe jeweils diverse EKGs machen lassen - immer ohne Auffälligkeiten. - Beim 24h EKG stand drauf „Normalbefund, einzelne SVES, keine VES“

Auch CT des Bauchraums habe ich hinter mir ohne Auffälligkeiten.

Da aus den Ergebnissen keine klare Diagnose erfolgte, habe ich mich selbst auf die Suche nach Antworten gemacht und bin auf den Begriff Roemheld-Syndrom gestoßen.

Jedoch berichten Betroffene immer von begleitenden Schmerzen und einem Engegefühl, welches bei mir nicht auftritt - Nur das Stolpern und oftmals eben Bauchgeräusche habe ich aber RECHTS und eben kaum bis nie in der Magengegend links.

Schwindel empfinde ich dabei auch keinen. Als ich meinen Hausarzt nach dem Roemheld Syndrom fragte, sagte er salopp "kann sein", mehr aber auch nicht.

Dadurch das sich das ganze nun schon über mehrere Monate hinzieht, wobei es auch mehrere Wochen ohne Beschwerden geben kann bin ich so ziemlich am Ende und mache mir bei jedem auftreten aufs neue große Sorgen.

Kann das Ganze denn auf Dauer gut gehen?

Ich würde mich über eine Rückmeldung in jeglicher Form sehr freuen, sei es eine Einschätzung ein Rat oder ähnliches.

Angst, Blähungen, Herz, herzstolpern
Adhs wie und was?

Guten Mittah Leute,

Also ich weiß selber nicht was mit mir los ist, leide an Angstzuständen seit paar Monaten z.b starke Angst vor Krankheiten. Höre ich über Wien Krankheit bilde ich mir die sofort ein. So z.b jetzt ist es adhs, aber was ist das eigentlich ich weiß das nichtamtlich.
Bin dumm und habe gegoogelt also Symptome und so. Das Ding ist ich bin 16 Jahre alt und wenn ich das hätte dann wäre es doch direkt erkannt oder? Habe auch jetzt in der 10 klasse ein 1,5 Durchschnitt und in der 4 klasse auch in 2 Bereich Durchschnitt.
Halt ich träume oft so was wenn ich jetzt reich wäre so und verschwinde dann manchmal in den Träumen. Aber glaube das hat was mit meiner schweren Kindheit zutun wo ich geschlagen wurde und vieles erlebt habe. So mein Zimmer ist auch oft nicht aufgeräumt und so.
Halt das Ding ist ich hätte vor den Anfang der Angstzustände darüber gelacht sowas niemals haben zu können, jetzt habe ich das Gefühl alles zu haben was man haben kann. Gestern war auch was anderes aber ich warte und warte auf platzt für Therapie. In eine Klinik zu fahren kann ich mir wegen der Schule auch nicht leisten weil ich schon zu viel geopfert habe. Z.b in Mathe ich lerne viel und schreibe dann eine 1 von 8 klasse habe ich in Mathe eine 1. habe auch viele Freunde und so dann kann ich das ja nicht haben.

so wie ich geschrieben habe hätte man das schon erkannt wenn ich in Schule wär. Widerspreche mir echt immer wieder und trotzdem diese Angst

Angst, ADHS
Krankheit oder Angst oder was das?

Hallo Comunity,

Ich habe an euch eine Frage, da es das einzige Forum ist was ich persönlich kenne. Ich habe ein Problem ich leide an Angstzuständen und Anhst vor Krankheiten seitdem mein Opa verstorben ist vor paar Monaten. Ob ich ein Hypochonder bin kein Plan aber vermutlich schon. Mein Opa ist an seiner Krankheit gestorben. So bei mir ist die Angst immer unterschiedlich paar Wochen war es hodentorsion dann war es schizophrene und so weiter. In Weihnachtsfeiern habe ich angefangen tu zittern als die Hände. So bei idt wenn ich Angst habe dann zitter meine Hände. Daraufhin bekam ich Angst Parkinson zu haben so wegen dem Zittern. Danach habe ich immer weiter und weiter gelesen. So habe seitdem auch durchgehend eine Mandelentzündung bis heute, die hat sicherlich auch viel damit zutun wegen dem ganzen Symptomen so. Dann habe ich gelesen das schlechter riechen ein Symptom von Parkinson ist. Seitdem rieche ich Schlecjt aber meine Nase ist ebenfalls oft zu und offen kommt gelber/grüner Schleim raus. So ich bilde mir Sachen zu haben die ich garnicht habe. Habe jedoch das wenn ich zu schnell aufstehe das mir schwindelig wird aber das seit immer glaube ich. Manchmal auch Rückenschmerzen so. Habe auch zwangsgedahneln und gucke ständig ob meine Arme beim laufen mitlaufen. Denkt ihr ich könnte Parkinson haben oder ist das alles nur meine Angst und Einbildung. Denn paar Tage ist eine Krankheit das ist wieder in paar Tagen eine andere so. Vor Paar tagwn war HIV und sepsis. Und jetzt ist es wieder Parkinson. Ich weis das hier keine Ärzte sind. Aber habt ihr ne Idee, ist das Angst und Hypochondrie oder doch wirklich Morbius Parkinson. 

will auch Therapie aber Termine zu bekommen wird lange dauern deswegen frage ich Hier. Vielleicht könnt ihr mich beruhigen oder auch nicht.

liebe Grüße an alle

Bin halt auch erst nur 16 Jahre alt und in meiner Familie hatte niemand Parkinson. So auch wenn ich z.b so lache oder Spaß habe kommt direkt der Gedanken ja du hast Parkinson du kannst kein Spaß haben und kriege direkt Angst ja. Und das ist so schlimm ich weiß nicht mehr. Halt das schlimme ist das es nicht nur Parkinson ist sondern stelle mich auch vor andere Krankheiten zu haben. Die große Angst ist jedoch Parkinson. Denkt ihr ich könnte es wiekleixj haben oder spielt mein Kopf mir nur ein Riesen Streich

Angst, Arzt, Neurologie, Parkinson, Therapie, Tod
Parkinson oder Hypochonder?

Hallo Comunity,

Ich habe an euch eine Frage, da es das einzige Forum ist was ich persönlich kenne. Ich habe ein Problem ich leide an Angstzuständen und Anhst vor Krankheiten seitdem mein Opa verstorben ist vor paar Monaten. Ob ich ein Hypochonder bin kein Plan aber vermutlich schon. Mein Opa ist an seiner Krankheit gestorben. So bei mir ist die Angst immer unterschiedlich paar Wochen war es hodentorsion dann war es schizophrene und so weiter. In Weihnachtsfeiern habe ich angefangen tu zittern als die Hände. So bei idt wenn ich Angst habe dann zitter meine Hände. Daraufhin bekam ich Angst Parkinson zu haben so wegen dem Zittern. Danach habe ich immer weiter und weiter gelesen. So habe seitdem auch durchgehend eine Mandelentzündung bis heute, die hat sicherlich auch viel damit zutun wegen dem ganzen Symptomen so. Dann habe ich gelesen das schlechter riechen ein Symptom von Parkinson ist. Seitdem rieche ich Schlecjt aber meine Nase ist ebenfalls oft zu und offen kommt gelber/grüner Schleim raus. So ich bilde mir Sachen zu haben die ich garnicht habe. Habe jedoch das wenn ich zu schnell aufstehe das mir schwindelig wird aber das seit immer glaube ich. Manchmal auch Rückenschmerzen so. Habe auch zwangsgedahneln und gucke ständig ob meine Arme beim laufen mitlaufen. Denkt ihr ich könnte Parkinson haben oder ist das alles nur meine Angst und Einbildung. Denn paar Tage ist eine Krankheit das ist wieder in paar Tagen eine andere so. Vor Paar tagwn war HIV und sepsis. Und jetzt ist es wieder Parkinson. Ich weis das hier keine Ärzte sind. Aber habt ihr ne Idee, ist das Angst und Hypochondrie oder doch wirklich Morbius Parkinson. 

will auch Therapie aber Termine zu bekommen wird lange dauern deswegen frage ich Hier. Vielleicht könnt ihr mich beruhigen oder auch nicht.

liebe Grüße an alle

Bin halt auch erst nur 16 Jahre alt und in meiner Familie hatte niemand Parkinson

Angst, Arzt, hypochonder, Parkinson
Wie mit Thrombose und Kompressionsstrümpfe umgehen?

Hallo zusammen

Im Nov. 23 wurde bei mir eine Tiefenvenenthrombose in der Kniekehle festgestellt. Diese habe ich nun während 3 Monaten mit Blutverdünner (Xarelto) und Kompressionsstrümpfen behandelt. Die Nachkontrolle hat ergeben, dass sich das Blutgerinnsel zwar vollständig aufgelöst hat, die Venen in meinen Unterschenkel aber nicht mehr funktionieren wie zu vor. Nun muss ich laut meinem Arzt für mindestens ein Jahr Kompressionsstrümpfe tragen. Wenn sich die Funktion meiner Venen dann immer noch nicht gebessert hat, benötige ich die Strümpfe lebenslang. Diese Situation belastet mich sehr. Ich bin 32 Jahre alt und wünsche mir mein unbeschwertes Leben ohne Kompressionsstrümpfe und ohne Angst vor einer neuen Thrombose zurück. Gerne würde ich mich daher mit Menschen in ähnlichen Situationen austauschen.

Wie seid ihr mit dieser Situation umgegangen? Wie lange dauert es, bis man die Situation akzeptieren kann?

Ist es realistisch, dass sich die Venen in einem Jahr noch erholen und ich die Strümpfe wieder los werde? Kann ich selber etwas dazu beitragen, damit sich die Venen wieder erholen?

Wie handhabt ihr das Tragen der Kompressionsstrümpfe? Den ganzen Tag? Oder zieht ihr die Strümpfe aus, wenn ihr aktiver seit?

Wie geht ihr mit der Angst vor einer neuen Thrombose um?

Danke für eure Antworten!

Angst, Krankheit, Thrombose, Venen, Venenleiden, Kompressionsstrümpfe
häufige Übelkeit / Angst vor Übelkeit?

Sehr geehrte Damen u. Herren,

ich bräuchte bitte Ihren medizinischen Rat. Erstmal eine kleine Vorgeschichte. Meine Freundin hat seit Jahren Panikattacken bzw. eine Agoraphobie. Anfangs war dies sehr stark und sie hatte immer das Gefühl, sie kippt gleich um und musste z.B. aus einem Supermarkt schnellstmöglich wieder heraus. Dies war in Ihrer Studienzeit. Sie bekam dann abends Mirtazapin, dass sie gut durchschlafen kann. Ihr Allgemeinzustand wurde somit auch besser. Sie startete nun Anfang 2022 ins Berufsleben in einen sehr fordernden und stressigen Job. Im August 2022 war noch alles in Ordnung. Sogar lange Wandertouren in Österreich haben wir erlebt.

Im Laufe des Jahres 2023 kam immer mehr das Gefühl der Übelkeit mit Bauchkrämpfen, Durchfall sowie Blut im Stuhl. Magen und Darmspiegelung ergab nur, dass die Darmwand entzündet ist. Bei Bedarf wurde Omeprazol verschrieben. Zusätzlich ist ihre Magenschleimhaut entzündet. Dagegen nimmt Sie Maloxxan sowie eine schonende Ernährung. Blutbild war alles i.O. . Ein Test der Bauchspeicheldrüse wurde gemacht, aber da sich da niemand weiter gerührt hat sollte da auch alles i.O. gewesen sein.

Sie sagt immer ihr großes Problem ist tatsächlich die Übelkeit. Mit Ihren mittlerweile seltenen Panikattacken sowie der Agoraphobie kommt sie relativ gut zurecht. Sprich sie kann einkaufen, feiern gehen, arbeiten, und vieles mehr, solange die Übelkeit nicht auftaucht. Leider taucht diese nahezu jedes Mal auf. Besonders schlimm wird es immer erst dann, wenn sie etwas isst. Anfangs war dies vermehrt auf der Arbeit. Mittlerweile aber auch Abends, wenn eigentlich kein Stress mehr vorhanden ist und sie Zeit zum ausruhen hätte.

Mitte Dezember 2023 hat Sie den Entschluss gefasst, bei einer Tagesklinik teilzunehmen. Diese Tortour ist für Sie Stress pur. Die haben Ihr nun Amitriptylin zusätzlich verordnet als Angstlösendes Mittel, sowie seit einer Woche Opipramol. Ich glaube bei den Tabletten dauert es mindestens drei Wochen, bis diese eine Wirkung zeigen. Auch ein Vitamin D mangel wurde festgestellt. Leider merkt sie bisher von der Tagesklinik keinen Fortschritt, gefühlt geht es ihr sogar schlechter. Der Arzt bzw. die Psychologin haben Ihr Versprochen, dass sie Ihr helfen können. 

Kann die Übelkeit auch ein Symptom eines Burnouts vom stressigen Job sein und bräuchte Sie anstatt der Tagesklinik einfach einmal viel Ruhe?

Ich hoffe Ihr könnt mir trotz allem einen medizinischen Rat geben, ob man weitere körperliche Ursachen untersuchen sollte und wenn ja, welche? Und falls es Erfahrungen mit dem Problem der dauerhaften Übelkeit gibt, oder mit den verordneten Medikamenten, teilt mir diese bitte mit

Liebe Grüße

Angst, Psychologie
Herzinfarkt Troponin T hs ?

Guten abend

vor 9 tage hatte ich rechts lungeschmerzen die beim gehen eig nur da waren oder wenn ich drauf gedrückt habe, deswegen dachte ich das kommt von der massage die ich am vortag hatte und weil ich auch schwere sache getragen habe beim einatmen hat es auch weh getan. Dann dienstag vor 1 woche war ich am gehen und plötzlich hatte ich so ein starkes herzrasen da war mein puls bei 204.Direkt zum hausartz der hat später ekg gemacht da war aber mein puls bei 100 wieder. Nichts zu sehen. Zur sicherheit hat der blut abgenommen. Aber sollte ins krankenhaus, da war mein Troponin T hs wert bei 00.48 normal ist ja bei 00.13 also erhöhrt die ärtzin meinte nur das nur leicht erhört ist. 2 mal ekg und ab nach haus. Nach 2 tage beim hausartz blutwerte waren da, das tropinin wert war da auch bei 41.Aber alle andere werte normal wie ck-mb und das LHD. Also wieder zur sicherheit ins andere krankenhaus da war aber der wert wieder unter 00.13… es würde ein herz ultraschall gemacht und wieder aber nachhause da wäre ja nichts. Mehrmals noch in den letzten tage den wert immer wieder getestet wieder auf normal. Jetzt hab ich angst das ich ein infarkt hatte aber die blöde ärtze es nicht merken weil ich kein herzkather bekommen habe. Hab solche angst weis nicht was ich machen soll vllt hat ich schon den infarkt vorher und der bluttest tropinin war schon wieder am sinken :/ könnt ihr mir helfen

Bild zu Frage
Angst, Herz, herzinfarkt, Hilfe
Herzinfarkt oder Panikattacke?

Hallo Leute,

Ich (27) lag gerade entspannt auf dem Sofa und ganz plötzlich hatte ich gerade beim Essen ein ganz komisches Gefühl am oberen Ende des Brustbeins. Wenige Sekunden lang. Ich kann es nicht wirklich beschreiben. Sofort schoss mir der Gedanke Herzinfarkt durch den Kopf. Mein Puls war auch ziemlich hoch und ich hatte Todesangst. Innerhalb der nächsten 30 Minuten hat sich alles wieder gelegt, und jetzt habe ich keinerlei Symptome mehr. Unten habe ich noch einen Fragebogen aus dem Internet ausgefüllt. Ich weiß alles klingt nach einer Panikattacke, aber könnte es nicht auch ein Herzinfarkt gewesen sein? Ich trage momentan ein langzeit EKG (Herz war komplett unauffällig aber Routine mäßig sollte ich das laut Arzt mal machen) und gehe morgen früh so oder so zum Arzt. Die Frage ist, soll ich heute noch ins Krankenhaus um auf Nummer sicher zu gehen oder kann ich bis morgen warten?

1. **Welche Art von Schmerzen treten auf?**

2. **Gibt es Begleitsymptome wie Atemnot oder Übelkeit?**

3. **Wie reagiert der Puls?**

4. **Gibt es Ausstrahlungen von Schmerzen in andere Bereiche?**

5. **Hat sich die Situation nach Ruhe oder tiefem Atmen verbessert?**

6. **Welche Faktoren könnten zu Stress oder Panik führen?**

7. **Gab es vorherige Herzprobleme oder Risikofaktoren?**

8. **Haben sich ähnliche Situationen zuvor ereignet?**

9. **Gibt es spezifische Auslöser oder Stresssituationen?**

10. **Wie würdest du deine eigene emotionale Reaktion beschreiben?**

1: kurzes angsteinflößendes Gefühl am oberen Ende des Brustbeins, wenige Sekunden lang

2: Nein, nur todesAngst und ein schneller Puls

3: der Puls war sehr hoch und ist dann in den folgenden 30 Minuten wieder auf das ausgangsniveau zurück gegangen

4: Nein nur Brust 

5: mitZunehmender Ruhe und tiefem Atmen wurde es besser

6: nur das komische Gefühl

7: Nein, EKG und Ultraschall waren am Tag zuvor auch unauffällig 

8: Trigger war das beschriebene komische Gefühl am Brustbein beim Essen

9: Angst davor alleine Herzinfarkt zu erleiden

10: Ich dachte jetzt hat’s mich erwischt, nach 30 Minuten ging es mir wieder ziemlich normal (leicht gezittert, leicht erhöhter Puls)

Was sagt ihr? Danke schonmal für die Antworten

Angst, herzinfarkt, Medizin
Vor 4 Wochen krank gewesen, seit dem Husten. Angst vor Lungenkrebs?

Hallo Zusammen,

ich bin gerade wirklich verzweifelt und habe schlimme Angst, dass ich Lungenkrebs habe.

Und zwar war ich vor etwas über 4 Wochen ganz schön stark erkältet/Grippaler Infekt bei dem ich auch Husten hatte. Es ging mir dann nach einer Woche wieder gut aber der Husten geht seit dem einfach nicht mehr weg, ist mal stärker, mal schwächer. Manchmal spüre ich wie als wäre Schleim auf den Bronchien aber der Husten ist nur noch trocken. Das Gefühl ist aber nicht immer. Manchmal ist es auch wie ein „kitzeln“ im Hals oder Bronchien.

ich war vor 2 Wochen schon mal beim Arzt und der hat mich nur abgehört und gemeint die Lunge klingt normal ist bestimmt von dem Infekt eine Nachwirkung und das könne noch Wochen dauern. Jetzt 2 Wochen später ist es aber immer noch nicht weg. Minimal besser, aber noch deutlich da. 

Bei so langem Husten und diesem Gefühl auf den Bronchien habe ich jetzt schlimme Angst das es gar nicht vom Infekt ist sondern Lungenkrebs. Ich bin total aufgelöst und habe schlimme Angst. Ich bin 34 Jahre und Nichtraucher aber habe mal 1-2 Jahre (vom 16 bis 17 Lebensjahr) geraucht und habe jetzt Angst das sich daraus jetzt der Krebs entwickelt hat. 

Morgen habe ich mir einen Termin beim Arzt gemacht und weiß gar nicht was ich sagen soll. 

Ich bin für jeden Tipp oder Rat sehr dankbar. 

grüsse

Angst, Husten, Allgemeinmedizin, Arzt, Bronchien, Krankheit, Lunge, Lungenkrebs, Panik
Fachhochschulreife pausieren?

Hallo!

Ich habe folgendes Problem: Ich bin schon immer ein Mensch mit einer schlechten Psyche gewesen. Depressionen in der Kindheit, genetisch bedingte Depressionen in der Familie, schwere Schicksalsschläge etc.

Aber trotz dieser Probleme war ich immer eine sehr gute bzw intelligente Schülerin. Meine Noten haben nie unter den oben genannten Faktoren gelitten. Meine Realschulabschluss hatte ich ohne zu lernen mit einem 1er Schnitt beenden können, die 11. Klasse der Fachhochschule hatte ich mit einem 2,1er Schnitt beendet (in der 2. Hälfte fingen die psychischen Probleme an)

Nun bin ich im Abschlussjahr und mein Gesamtzustand ist stark gesunken und verschlechtert sich zunehmend. Meine physische und psychische Gesundheit lässt mich kaum noch ein normales Leben führen (Essstörung, Ängste, Depressionen, Hysterie, unzählige Infekte und Krankheiten). Wenn ich jetzt meinen Abschluss mache, schaffe ich es nicht über die 3,0 Schwelle hinaus. Ein 3,0er Abschluss würde meinem Selbstwertgefühl auch stark zu setzen (Hat auch viel mit meinem Ego zu tun)

Die Möglichkeit besteht, den 2. Bildungsabschnitt zu pausieren, um mir intensive Hilfe holen zu können. Die Psychotherapie, in welcher ich mich befinde, ist leider nicht stark genug.

Dennoch bin ich schon 19 Jahre alt und meine Bildung auf unbestimmte Zeit auszusetzen, verschiebt meine Schullaufbahn stark nach hinten.

Sollte ich pausieren, oder versuchen ansatzweise das letzte Jahr zu bestehen?

Ich bin unglaublich verzweifelt und hoffe auf euren Rat!

Liebe Grüße

Angst, Schule, Angststörung, Depression, Hilfe, Psyche
Warum bekomm ich keine Diagnose?

Ich bin 40, übergewichtig, war 2022 im
September wegen Bluthochdruck im Kr ankenhaus.

Seit damals nehme ich Medikamente, versuche Gewicht abzubauen und seit drei Monaten mache ich täglich Sport. Seit Dezember habe ich immer wieser so einen Druck im Oberbauch und Herzstolpern. Vor allem seit einer Woche habe ich diesen Druck direkt unterm Sternum mittig eher und dann hi und da Herzstolpern.

Das macht mich komplett fertig. Vor allem weil ich diesen Druck/dieses Ziehen aktuell immer habe und meine Gedanken gar nicht davon lösen kann. - Nur beim Sport, wenn ich mich gut unterhalte oder schlafe ists weg.

Ich hatte von September bis heute folgende Untersuchungen:

09/2022:

-) Abdomen/Nieren MRT mit Kontrastmittel

-) Mehrere große Blutbilder

-) Thorax Rôntgen

-) Herzultraschall

-) 24h EKG

-) 24h Blutdruck

10/2022:

-) Mehrere EKGs

-) Großes Blutbild

11/2022:

-) Oberbauch Ultraschall

01/2023:

-) Herzfarbsono

-) EKGs

-) Blutbild

09/2023:

-) Großes Blutbild

-) Thorax/Abdomen CT

Insgesamt sind alle Befundenunauffällig. Ich bin halt zu fett lautet dann immer die “Diagnose” aber warum ich dann plötzlich Herzstolpern habe und vor allem aktuell so “oft” (habe 7-10 stolperer am Tag) weiss niemand.

Ich bin in Therapie gewesen, weil ich nach dem Krankenhaus und nach 17 Jahren Beziehung/Ehe verlassen wurde, in einem Loch gelandet bin. Aber das hab ich geschafft eigentlich. Also schließe ich die Psyche mal aus?

Vor allem im Sitzen und im Liegen bekomme ich diese Stolperer und habe mega Angst. Mein Internist beachtet diese Stolperer gar nicht am 24h EKG stand voriges Jahr “Vereinzelte SVES” und mein Hausarzt meint, dass wäre nichts Schlimmes … aber ich finde das vor allem momentan sehr schlimm. Woher kann das kommen?- Wie werde ich das los?!

Mehr untersuchen kann man doch kaum noch, oder?!?

Angst, Herz, Angststörung, herzinfarkt, herzstolpern, Vorhofflimmern
Ich habe panische Angst vor Blitzern?

Ich habe panische Angst vor Blitzern.

Ich habe mit 16 meinen führerschein gemacht. Mit 17 Jahren konnte ich dann mit meinen Eltern zusammen Autofahren.

Kurz vor meinem 18 Lebensjahr bekam ich nach einer hektischen Situation in Bezug auf einen Blitzer, den ich fast über sehen habe, eine panische Angst. Seit dem kann ich keine Strecken fahren die ich nicht schon oft gefahren bin, weil ich eine Riesen Angst habe an Blitzern vorbeifahren zu müssen.

Ich fahre nie schneller als erlaubt, auch wenn ich weiss das keine Blitzer auf dem Weg sind. Ich bilde mir ein an jeder Ecke könnte mich einer Überraschen. Es spitzt sich immer weiter zu, so dass ich einfach kein Auto fahre. Ich habe keine Lust mich von der Angst einnehmen zu lassen, aber der Gedanke an Blitzern vorbeifahren zu müssen macht mich Panisch.

Das aussehen ist am schlimmsten, ich fühle mich bedrängt und verfolgt davon. Blitzer an der Ampel sind noch schlimmer, weil man da ja auch manchmal nicht genau einschätzen kann ob man noch fahren darf.

Teilweise träume ich nachts davon immer die gleiche schlimme Strecke (die nicht existiert) fahren zu müssen bei der super viele Blitzer hintereinander auftauchen.

Was kann ich tun? ich habe Therapie und schon versucht die Angst anzugehen und ein paar mal strecken mit Blitzern zu fahren. Aber jedes mal, wenn ich vorbei fahre entsteht eine Panikattacke. Hat jemand die gleichen Erfahrungen?

Angst, Panik, Panikattacken, Phobie, Autofahren
Angst vor J1 wegen Übergewicht?

Also ich bin w/ 13 Jahre alt und habe in einem halben Jahr meine J1.

also ich hab schon seit Monaten Angst von diese Untersuchung, wenn ich weiß, dass sie kommen wird.

Vorgestern einen impft Termin, und da hat meine Kinder Ärztin das halt angesprochen, und meinte, dass ich ja in einem halben Jahr meine J1 hätte.

Und als ich meine Mutter gefragt hat, meinte sie, dass das halt so ansteht und so.

Jedenfalls habe ich im Internet nachgekuckt, was da gemacht wird, und ich will das halt eigentlich einfach nicht.

Das Problem ist halt, dass ich stark übergewichtig bin (ich habe mir aber jetzt vorgenommen abzunehmen) und ich halt ja gewogen werden, und meine Mutter halt dabei ist.

Ich hab gelesen, dass Man auch, ohne seine Eltern da reingehen darf, aber meine Mutter würde niemals sagen, dass sie draußen wartet oder so. Also ich geh halt davon aus, dass sie dabei sein wird, oder dass sie sagt, dass sie dabei sein will.

Ich hab kein Problem mit diesen Aufklärungskrams, über Alkohol und Drogen, damit hab ich halt einfach nichts zu tun, deshalb stört mich das auch nicht, aber natürlich würde die Ärztin halt über mein Gewicht sprechen, weil ich in sechs Monaten natürlich nicht normal gewichtig sein werde.

Ich hab halt keine Ahnung, was sie mir dann sagen wird, weil ich an sich nichts ungesundes esse, also wir haben zu Hause keine Chips oder Schokolade oder Softdrinks, ich trinke eigentlich gefühlt nur Wasser, wo ich Bedenken habe, dass ich halt manchmal relativ viel esse, also einen sehr großen Hunger habe

Ich möchte mich aber auch einfach nicht vor anderen Menschen ausziehen, besonders nicht von meiner Mutter

Da stand halt auch, dass du mich über Intimbehaarung fragen wird, oder so gucken wird, und das will ich halt einfach nicht. Weil ich mich halt seit ein paar Wochen rasiere, weil ich das halt einfach für mich persönlich angenehmer finde, und ich werde auch nicht damit aufhören, und meine Eltern wissen das halt nicht (und ich habe ehrlich gesagt auch nicht vor ihnen das zu erzählen) und ich weiß nicht, was ich da machen soll, ob ich mich dann von dem Arzttermin nicht rasieren soll, oder ob ich mich rasieren soll, und ich weiß es noch sechs Monate hin, aber ich mach mir einfach den ganzen Tag, so viele Gedanken, und habe sehr stark Angst.

Ich will jetzt ja auch abnehmen, aber ich will einfach nicht, dass meine Mutter bei dieser Untersuchung dabei ist.

Ich weiß halt gar nicht wie ich das mit dem abnehmen angehen soll, und ich hab auch nie Motivation dazu, also es klappt einfach nicht.

Weil ich hätte auch ultraunsportlich bin, und keine Kondition habe, und ich weiß wo ich anfangen soll. Weil meine Ernährung ist eigentlich relativ gesund. Nur die Menge ist halt bisschen schwierig.

Hat jemand Tipps, wie ich schnell abnehmen kann, und mein Gewicht halten kann? Und wie ich mit dieser J1 Untersuchung umgehen muss, und was ich jetzt einfach machen soll, weil ich Angst und Panik habe.

Danke, und sorry dass ich jetzt so viel private Sachen geschrieben hab.

Angst, Ernährung, Übergewicht, Arztbesuch
HIV Risiko wie hoch?

Ich hatte vor 4 Wochen zweimal ungeschützt mit meinem Freund Sex. Das erste Mal ungeschützt.

Ich weiß es ist dumm, aber er meinte er habe noch nie Sex gehabt, und ich habe die Pille genommen. Deshalb habe ich mir zuerst keine Sorgen gemacht und ihm vertraut.

Er ist nicht in mir gekommen.

Warum ich mir jetzt Sorgen mache, ist:

Nach 3 Wochen bin ich fett krank geworden. Mit Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen Ohrenschmerzen, eventuell Fieber (ich weiß es nicht) und Müdigkeit, geschwollenen Lymphknoten und trockenem Mund.

Bei uns sind gerade mehrere krank, viele haben auch Husten Halsschmerzen und alles. Aber weil es eben 3 Wochen nach dem Sex passiert ist, drehe ich gerade durch.

Habe auch manchmal so juckende Urtikaria, die plötzlich kommt und nach etwa einer Stunde wieder verschwendet.

Schnupfen ist immer noch nicht ganz weg.

Ich habe unglaublich Angst, aber nach 4 Wochen ist eine Infektion ja noch nicht sicher auszuschließen. Ich halte das keine 3 Monate aus… Ich werde mich schon noch testen, aber bis dahin würde ich mich gerne beruhigen.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, HIV bekommen zu haben, wenn ich zweimal ungeschützt mit ihm geschlafen habe, er nicht gekommen ist, es vaginaler Sex war?

Mal angenommen, er hatte entgegen seiner Aussage schon Sex oder hat es woanders bekommen.

Ist das Risiko hoch?

Angst, Arzt, Diagnose, Geschlechtsverkehr, HIV, Krankheit, Sex, Sexualität, Symptome, Verhütung, Test, Virus, Doktor, Geschlechtskrankheit, HIV-Infektion, HIV-Test
Habe Angst das mit meinem Herzen etwas nicht stimmt?
Hallo zusammen, ich habe seit geraumer Zeit Probleme mit meinem Herzen (seit dem 25.4.) und würde gerne wissen, was da los ist, ich war schon 2 Mal im KH wegen zu hohem Blutdruck, er lag bei 220 zu 160 und beim zweiten Mal bei 183 zu 111, (den ersten wert kann ich mir besser als den zweiten merken) es war jedenfalls keine so angenehme Erfahrung, beim ersten Mal tat es auch ziemlich weh, am Ende musste mir Tavor verabreicht werden, dann, beim Hausarzt habe ich Metoprolol 47,5 verschrieben bekommen und ein 24h EKG gemacht, bei dem alles ok war, danach habe ich noch eine Überweisung zum Psychologen mit der Anmerkung Panikattacke bekommen, aber mittlerweile kamen noch leichte Schmerzen im linken Arm dazu, und neuerdings auch um meine Halsschlagader dazu schlafen lässt es sich auch nicht mehr so gut, im Schnitt schlafe ich nur noch 2 bis 4 Stunden, und das macht sich auch bemerkbar, alle sagen mir, es wären die Nerven, aber manchmal habe ich so einen Druck auf der Brust atmen, geht aber noch, es fällt mir auch schwer einzuschlafen, da das Pumpen meines Herzens mich nicht zur Ruhe kommen lässt und ich mich dadurch die ganze Zeit auf und ab bewege, ich bin 20 Jahre alt, 2 m groß und wiege 120 kg, ich mache mir so ziemlich Sorgen um meine momentane Gesundheit und weiß nicht, was ich tun soll, manchmal, wenn ich rausgehe und irgendwo hinlaufe, fühlt es sich so an, als würden manche Körper Regionen nicht richtig durchblutet werden und mir kommt kalter Schweiß, ich kann nichts mehr alleine machen, weil ich Angst habe, das jederzeit etwas passieren kann, Auto fahren geht auch nicht mehr anzumerken ist, das ich seit meinem 7ten Lebensjahr regelmäßig in psychologischer Betreuung war und auch 11 Wochen stationär wegen Borderline und chronischen Depressionen ich will einfach nur wieder gesund werden und ein normales Leben haben kann das vielleicht ein ungelöster Konflikt sein? Tut mir leid für diesen Roman, ich Hofe, jemand kann mir einen Tipp geben.
Angst, Angststörung, Herz-Kreislauf, Kardiologie, Psyche, Psychologie, Verzweiflung
Muskelzucken vorallem in den Beinen und sporadisch überall?

Hallo Zusammen,

ich wollte mich hier mal melden und mir ein paar tipps einholen. Ich bin M 23 jahre alt und 63 kg schwer und leide seit ca 3 Monaten an Muskelzucken vorallem in den Beinen also Waden und Oberschenkel. Dazu Zittern meine Daumen wenn ich sie halb anspanne.

Hin und wieder aber auch mal im Arm oder Rücken und ein verspanntheitsgefühl (keinkrampf). Dazu kommt manchmal noch ein gefühl von Schwäche. Da ich als erstes gegoogelt habe was zu dem Syptomen passt kam als erstes die Krankheit ALS.

Ab dann wurde alles schimmer. ich habe begonnen meinen Körper selber zu untersuchen. Z.b das meine linke hand etwas dünner ist als die Rechte, oder ich mich an jedem versprecher oder vertuppen an der tastatur aufhänge und denke das ist das nächste anzeichen ALS.

Ich war mittlerweile bei 5 Neurologenen. folgende Untersuchungen wurden gemacht.

-Alle Klinischen tests auf Zehenspitzen gehen, haken gang, beidseitiger kraftest, hakengang, und laufen wie ein Seiltänzer, Zusätzlich noch hüpfen auf einem Cein

-Meine Reflexe mit dem Hammer getestet

-Dann wurde durchgeführt NLG arme und beine, EMG Arm und Bein, MEP, SEP, CT und MRT

-Alle Befunde waren unafällig und das zucken wären benigne Faszikulationen, die durch meine Angsstörung ausgelöst werden und Psychisch sind.

Alle Neulogonen waren sich einig das derzeit kein anzeichen für eine ALS besteht. Allerdings ist das Zucken immer noch da und ich weiß nichtmerh was ich tun soll ich habe immer noch enorme angst vor der Krankheit.

Ich habe mich auch schon in Psychologische obhut gegeben trz verschwindet meine angst und das zucken nicht.

Habt ihr Tipps oder Rat?

Vielen dank im Vorraus

Angst, Muskelzucken

Meistgelesene Fragen zum Thema Angst