Haut schmerzt bei kleidungskontakt?

Hallo Leute,

Kurz zur meiner Geschichte. Ich hatte vor fast zwei Jahren eine Brustoperation,( Entfernung Brüste) und ich habe mir vorsorglich Implantate in die Brüste gemacht aufgrund Brustkrebserkramkung in der Familie.

Es ging auch alles gut und ich hatte fast zwei Jahre lang keine Probleme. Ich konnte jeden Sport machen, in den Urlaub fahren und hatte auch nach der Op einen guten Verlauf mit 0 Komplikationen. Sehr schöne Narbenheilung.

Anfang Oktober diesem Jahres ist meine Familie umgezogen und ich habe hierbei unterstützt. Seit dem habe ich Probleme mit beiden Brüsten. Meine Nerven in der Brust sind total irritiert. Unterhalb und seitlich der Brust habe ich ein Kribbeln, sodass ich kaum noch Kleidung tragen kann. Ohne Kleidung ist alles ok, aber sobald Kleidung dran kommt geht es los. Ich war bei meinem Operateur, er hatte mir Vitamin Präparate verschrieben und meinte das braucht zwei Monate Zeit. Diese sind nun rum und ich merke keine Besserung, sodass ich Schmerzmittel seiner Meinung nach einnehmen sollte. Auch dies brachte jetzt keine Besserung.

Ich habe natürlich sehr große angst vor was schlimmen. Habe viel im Internet gelesen, was mir Angst gemacht hat. Z.b. dass desto länger so Zustände anhalten, es nie wieder normal sein kann. Und das sich auch ein schmerzgedächtnis bildet. Ich habe Angst davor, dass ich kein Sport mehr machen kann und diese Nerven Sache mich so sehr einschränkt. Wenn ich Kleidungslos bin geht es mir einigermaßen gut. Aber sobald ich ein BH trage werde ich wahnsinnig. Mein Arzt meinte es Käme von einer Überbelastung wegen dem Umzug, aber dieser ist nun drei Monate her. Ich kann mir nicht vorstellen das es solange dauert. Und mit jedem Tag sinkt die Hoffnung. Ich habe bereits mit meiner Therapeutin gesprochen aber sie kann es sich auch nicht erklären. Ich bin total verzweifelt und drehe noch durch. Ich habe auch panische Angst die ich nicht abschalten kann, weil ich Angst habe das es schlimmert wird oder nie wieder besser.

Ich war bei der Frauenärztin und habe ein Ultraschall gemacht. Organisch alles ok.

Können nerven zwei Jahre nach der OP aufeinmal dadurch geschädigt sein? Ich hatte nie Probleme nie. Und dann kam auf beiden Seiten von heute auf morgen dieses Probleme.

Angst, Haut, Depression, Panikattacken
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Rückenschmerzen Geige Lehrerin erzählen?

Ich habe Rückenschmerzen beim Geige spielen, und es wird nicht besser. Ich weiß nicht was ich tun soll, beim Arzt war ich auch schon...

Ich schildere mal die Situation: Ja, ich habe eine Geigenlehrerin, die auf Haltung und sowas achtet, und sie hatte gemerkt, dass ich Schmerzen hatte. Also haben wir Übungen gemacht, gedehnt, darüber geredet und sie hat mir Ärzte und Physiotherapeuten empfohlen, das hat aber nicht den gewünschten Erfolg mit sich gebracht...Dann war ich am Meer, und das war die Lösung, ich bin viel geschwommen und so...

Nun, wieso ich nicht meine Geigenlehrerin frage: Es ist so, dass ich seit Ende November wieder extreme Schmerzen verspüre im linken Schulterblatt/ zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule und manchmal auch im Kreuz...Ich wollte meiner Lehrerin nichts sagen. Ich weiß auch nicht warum. Im Unterricht geht es gar nicht voran, weil ich nicht in die Gänge komme zu spielen. Ich glaube sie hat keine Lust auf mich deshalb. Deswegen war ich oft wütend, bin nach der Stunde rausgerannt und habe die Tür zugeknallt und habe geweint, als ich draußen war.

Soll ich ihr von meinen Schmerzen erzählen? Weswegen ich sozusagen so wütend war? Ich habe Angst davor ihr es zu sagen, weil ich nicht weiß, wie ich es mache sollte, wie sie reagieren würde...

Ja, erzähle ihr von den Schmerzen 100%
Nein, sage nichts, verheimliche es 0%
Rücken, Rückenschmerzen, Angst, Schmerzen, Psyche
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Angst vor Thrombose- ist sie begründet?

Hallo ihr Lieben,

ich habe schon seit langer Zeit mit Angstörungen bzw. Krankheitsängsten zu kämpfen. Da ich oft verspannt bin und Gleitwirbel habe ich oft Schmerzen an Stellen die im Bereich Rücken/Kopf/Nacken aber auch Beinen und Füßen liegen. Vor ein paar Jahren ist eine enge Freundin von mir mit 17 an einer Lungenembolie in Folge einer Beinvenenthrombose verstorben, dadurch hat sich bei mir eine große Angst vor diesem Thema entwickelt.

Seit Freitag hab ich ein starkes Druckgefühl in der rechten Wade (als ob die Wade platzen würde), dass von ziehen, kribbeln und Stechen begleitet wird. Das Ziehen Kribbeln und Stechen zieht sich von Fuß bis ins Becken. Dazu kommen natürlich noch Rücken und Nackenschmerzen, sowie Übelkeit, da ich auch bald wieder meine Periode bekomme. Das Druckgefühl kam eigt von jetzt auf gleich Freitags nachmittags nachdem ich eine Runde joggen war ( 60 min). Ich hatte Anfang November eine Weissheitszahn-Op wodurch ich mich einige Tage nur eingeschrenkt bewegen konnte und zudem nicht all zu viel trinken konnte. Daher habe ich grade richtig Schiss vor einer Thrombose. Ich war auch zwischendurch nochmal joggen und spazieren, weil ich dachte vllt ist es muskulär aber der Druck wurde dadurch schlimmer. Er ist beim liegen eigt gar nicht vorhanden. Hauptsächlich beim Gehen oder angewinkeltem Sitzen. Dazu habe ich unter der Fußsohle schmerzen und am knöchel. Die Wade scheint nicht angeschwollen zu sein, nichts ist rot oder blau und überwärmt auch nicht.

Ich war mal Leistungssportlerin, jedoch musste ich mehrere Monate berufstechnisch fast kompltt auf Sport verzichten ( ab und zu mal....alle paar Wochen einmal joggen) und hab deshalb 15 Kilo zugenommen aber bin noch an der Grenze zu Normalgewicht, ich rauche nicht, nehme keine Pille. Durch die schnelle Gewichtszunahme hab ich oft große Bein-und Fußschmerzen, muskulär bedingt. Aber dieser Druck in der Wade ist mir neu.

Ich mache mir grade echt nen Kopf ob das trotz weniger Faktoren eine Thrombose sein könnte und wollte deshalb morgen noch bei einem Phlebologen anrufen, wobei die Wahrscheinlichkeit gering ist da überhaupt noch vor Weihnachten dran zu kommen. Denkt ihr das ist jetzt zu panisch und ich soll abwarten oder denkt ihr mein Verdacht ist begründet und ich sollte noch einen Arzt konsultieren?

Liebe Grüße und bleibt gesund!

Unwahrscheinlich 100%
Zum Arzt - wahrscheinlich 0%
Abwarten - kann sein 0%
Angst, Thrombose
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Psyche spiel verrückt?

Hallo alle zusammen. Mir geht es momentan wirklich gar nicht gut. Ich weiß nicht was mit mir los is und erkenne mich selbst überhaupt nicht mehr. Ich habe das gefühl auch nicht mehr zu wissen wer ich bin.
Angefangen hat alles im Juni 2019 mit Übelkeit ohne körperliche Ursachen. Im November 2019 kam ein unruhe gefühl dazu und der Gedanke dass ich in der Beziehung die ich zu diesem Zeitpunkt führte Schuld an meiner Siatuation ist da ich dachte ich sei nicht glücklich. Im Jänner dieses Jahres dann die Trennung von meinem Freund. Ich dachte es würde mir dann besser gehen und alles würde wieder besser werden aber das ist nicht passiert. Im Gegenteil irgendwie wurde alles schlimmer. Zuerst dachte ich ich würde auf Frauen stehen (finde ich nicht schlimm nur wollte ich das nicht für mich) dann hatte ich den starken Drang zuhause auszuziehen (habe ich dann doch nicht weil ich nicht ganz alleine sein möchte) dann hatte ich mein Zimmer neu gemacht und vor wenigen Tagen das starke Gefühl dass ich mich nicht wohl fühle (ist wieder vorbei) und nun sehe ich mich selbst an und fühle mich unwohl, erkenne mich nicht und frage mich ob ich evtl. im falschen Körper stecke. Mir kommt vor alles was gerade in Medien oder bekannten Kreis thematisiert wird denke ich ist bei mir auch so. Das Problem ist dass ich bei all den dingen weinen beginne weil ich es nicht möchte. Gibt es Erkrankungen die solche syptome und verhaltensweisen haben? Danke schon mal. Lg

Angst, nervosität, Psyche, Psychologie, Unruhe
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Mit Lehrer über Problem reden?

Hallöle,

ich hab seit mittlerweile ca. 1 Jahr eine Art "Problem" mit einem meiner Lehrer. Es ist kein direktes Problem wie das ich mich unfair behandelt fühle oder sowas sondern eher das ich mich zu sehr unter druck gesetzt fühle. Der Lehrer (der an sich auch einer meiner Lieblings Lehrer ist) hat von mir teils hohe Erwartungen in Mathe und das jetzt schon seit ca November 2019 (zumindest hat er es dort das erste mal erwähnt). Dieses unter Druck setzen (hat bei jeder Noten Besprechung gesagt das er in der ersten arbeit mehr von mir erwartet hätte (hatte eine 3) und das er nächstes Schuljahr keine drei mehr von mir haben will, usw.) hat mich mit der Zeit ziemlich belastet wenn ich erlich bin. Ich habe einfach versucht seinen Erwartungen gerecht zu werden und ich weiß mittlerweile nicht mehr wie ich mir nicht mehr so einen Druck mache bzw. Dieses Problem selbst irgendwie lösen soll.

Freunde von mir meinten das es vielleicht sinnvoll wäre mit dem Lehrer selbst ein Gespräch zu suchen, das Thema anzusprechen und dann schauen ob man evtl. Auf eine gemeinsame Lösung kommt. Selbst wenn das nicht passieren sollte, ich mich evtl. Etwas leichter fühle und mir nicht mehr solch einen Druck mache.

Meine frage wäre hierbei jetzt ob dies zum einen inordnung wäre mit ihm über dieses Problem (somit theoretisch auch meine Privaten Probleme bzgl. Der psychischen Belastung meiner Seits) und zum anderen ob dies überhaupt sinnvoll wäre oder es eher bessere Wege gebe dies zu lösen.

Bitte schlägt mir nicht Sachen vor wie "ignoriere seine Erwartungen einfach" da ich dies schon seit längerem versuche, es aber nicht funktioniert hat.

Danke für die Antworten im voraus! Würde Hilfe echt wertschätzen da ich echt gestresst davon bin und mich das psychisch echt belastet!

Angst, Schule, Stress, Psyche, Psychologie
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Blasenentleerungs Störung was dagegen tun?

Hi, wie im Titel schon steht habe ich Probleme mit der Blasenentleerung. Bevor ich damit zum Arzt gehe, wollte ich jedoch hier vorher mal nachfragen.

Es geht darum, dass ich schon seit Jahren Probleme habe meine Blase auf öffentlichen Toiletten zu entleeren. Denke es ist psychisch bedingt, weil ich einfach nicht kann, wenn ich weiß das jemand mich hören könnte.

Nun ist es so, dass ich das Gefühl hab das das ganze schlimmer geworden ist. Auch bin ich mir nicht so sicher, ob es wirklich nur an der Psyche liegt oder auch körperliche Beschwerden vorliegen könnten. 

Bei anderen bekomme ich mit, dass wenn diese sich auf die Toilette setzen es direkt anfängt zu laufen. Das ist bei mir nicht der Fall bei mir dauert es mindestens 30 Sekunden, wenn nicht sogar länger bis es anfängt. Das setzt mich irgendwie total unter Druck. Bei mir hat es irgendwie schon seitdem ich denken kann gedauert bis es angefangen hat zu laufen. Nun ist meine Frage, ob sowas auch von der Psyche kommt oder dies durch eine körperliche Ursache, wie beispielsweise einer Harnröhren Verengung verursacht werden kann? 

Könnte auch die Pille ein Einflussfaktor sein? Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber in manchen zykluswochen ist es so, dass es nicht so lange dauert bis Urin kommt in anderen jedoch schon (ist schwierig zu erklären sorry)

Jedenfalls weiß ich einfach nicht mehr was ich machen soll & das ganze Thema Blasenentleerung stresst mich Irgendwie nur noch.

bitte nur ernst gemeinte antworten!

Noch ein paar Dinge über mich:

mich bin 19 Jahre alt & weiblich 

Danke schonmal im Voraus.

Angst, Stress, Angststörung, Arzt, Blase, Frauenarzt, Hilfe, Phobie, Pille, Psyche, Psychologie, psychose, Psychologe
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Psychische Erkankung oder selbst Schuld?

Hallo ihr,

zur Zeit geht es mir wieder schlechter, deshalb wollte ich gerne nach eurer Meinung fragen.

Es hat alles angefangen mit einer leichten Angststörung, die sich dann aber auch zur Schulangst entwickelt hat. Dadurch bin ich zur Psychologin gekommen.

Seit 2 Monaten habe ich mit meinen Gedanken zu kämpfen. Z.B hatte ich extreme Angst schwanger zu sein, was eigentlich gegen 0 stand. Trotz dem guten Zureden von allen und dass ich übertreibe, hat sich der Gedanke wirklich so festgesetzt, dass ich wirklich dachte ich wäre es. Irgendwann nach 2 Wochen wurde es besser. Dann kam der Gedanke, dass ich meinen Freund nicht lieben könnte und hatte extreme Schuldgefühle. Ich konnte es nicht akzeptieren, dass ich auch andere hübsch finde und konnte meine Gefühle absolut nicht mehr einordnen wegen der ständigen Angst und Panik. Auch das ist wieder besser geworden. Danach kamen nochmal Gedanken auf, die aber so absurd waren, dass es dadurch auch wieder besser geworden ist. Kurz gesagt: Ich befürchte immer das schlimmste.

Während solcher Phasen geht es mir extrem schlecht. Ich liege nur im Bett, vor Erschöpfung kann ich irgendwann auch nicht mehr richtig weinen, ich bin appetitlos und habe seitdem fast 5 Kilo abgenommen, 3 davon alleine durch diese Phasen. Ich habe das Gefühl, dass mich meine Gedanken innerlich zerfressen und Angst, dass ich es irgendwann nicht mehr aushalte.

Seit einer Woche belastet mich jetzt eine Sache aus meiner Vergangenheit (2-3 Jahre her), die ich damals getan habe und für mich jetzt absolut ein Fehler war. Damals habe ich das anders wahrgenommen, weil ich gerne ,,beliebt" sein wollte. Ich habe extreme Angst, dass es irgendwie rumerzählt worden ist, oder heute noch kann und das hat mich in extreme Scham gebracht. Ich traue mich nicht mit irgendjemanden zu reden, weil ich selber Schuld bin. Ich habe das Gefühl als Mensch versagt zu haben und mir fällt es wieder extrem schwer zur Schule zu gehen. Ich habe auch ein pflanzliches Medikament verschrieben bekommen, das aber natürlich nicht gegen diesen einen Gedanken wirkt.

Meine Angst ist halt, dass ich garkein psychisches Problem habe, sondern es alles nur an der einen Sache gerade liegt, die ich nicht akzeptieren kann. Obwohl ich schon diese Angst hatte, bevor mir der Gedanke kam. Zudem kommen jetzt wieder die ersten Klassenarbeiten, die schulisch das größte Problem letztes Jahr dargstellt haben. Ich habe vielleicht auch das Gefühl, keinen Anspruch auf irgendwas zu haben, da ich ja selbst Schuld bin. Ich hoffe einfach, das wird wieder besser.

Kennt ihr euch mit sowas aus? Oder habt ihr irgendwelche Tipps?

Angst, Depression, Mobbing, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Appetitlosigkeit
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