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Thema Darm
Starke Schmerzen in der Blase, ausstrahlend in den Bauchbereich?

Hallo liebes Team,

Ich habe folgendes Problem und hoffe das mir eventuell hier jemand weiterhelfen kann, da mir bisher kein Arzt weiterhelfen konnte.

Zum Thema: Vor ungefähr 5-6 Wochen hatte ich das Problem das ich vier Tage kein Wasser mehr lassen konnte. Darauf ging ich ins Krankenhaus wo mir ein Einmal-Katheter gelegt wurde und mir die Blase entleert wurde (500ml). Ungefähr 3-4 Wochen später hatte ich (beim laufen) mit so starken Schmerzen im linken und rechten Bauchbereich (ca. 4 cm hoch vom Nabel und jeweils 6-7 cm rechts und links) zu kämpfen, dass ich nicht mehr in der Lage war weiter zu laufen.

Diese Schmerzen haben sich wieder gelegt. Nun nochmal 4 Wochen später im jetzigen Zeitraum sind die Schmerzen stärker als je zuvor und strahlen von der Blase (in der Blase starke Stichschmerzen) bis hoch in die beschriebenen Bauchareale (dumpfer Druck-/Spannungsschmerz).

Zu den Begleitsymptomen: -Ich lasse übermäßig viel Wasser (was nicht unbedingt schlecht sein muss) -Durchfall -Trägheitsgefühl/Starke Müdigkeit

Die Ärzte haben mir Buscopan verschrieben (was mir keineswegs hilft)

Der Arzt hat mir gesagt meine Nieren und Blase wären im Ultraschall unauffälig. Ich will mich keiner Blasenspieglung unterziehen, ich will mich nicht unnötig foltern lassen..

Vielleicht hat ja einer von euch eine Idee ob dieser Schmerz auch irgendwas anderes zu bedeuten haben kann.

-Ich bedanke mich für jeden einzelnen Tipp und entschuldige mich zugleich für den evtl. viel zu lang gewordenen Thread. LG :)

Schmerzen Darm Bauchschmerzen Blase
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Ständiges Erbrechen nach dem Essen?

Hey,

ich bin weiblich, 17 Jahre alt und habe folgendes Problem: Vor etwa einem halben Jahr kam es das erste Mal vor, dass ich nach dem Essen so einen Brechreiz verspürte (ohne Übelkeit) und mir dann eine kleine Menge Essen hochkam, obwohl ich eine normale Portion gegessen habe. Das kam dann immer häufiger vor, mittlerweile fast nach jeder Nahrungsaufnahme (egal was und wieviel). Um es genau zu beschreiben: Ich esse etwas (z.B. eine Banane) und dann nach ein paar Minuten merke ich schon so ein komisches Druckgefühl im Hals, es fühlt sich erst nur so an als ob ich Luft aufstoßen müsste. Irgendwann wird es so unangenehm, dass ich mehrfach würgen muss und dann eine kleine Menge der Nahrung unverdaut wieder hochkommt. Meist passiert das dann noch mehrere Male, je nach Menge über einen Zeitraum von bis zu zwei Stunden. Wenn ich nach dem Essen trinke, wird das Ganze sehr stark beschleunigt, dann kommt eine kleine Menge der Nahrung stark verdünnt in dem Wasser direkt nach dem Trinken wieder hoch.

Ich war schon mehrfach beim Arzt, habe mir Blut abnehmen lassen, aber da wurde nichts gefunden. Nahrungsunverträglichkeiten habe ich auch keine. Probiotika habe ich bekommen, aber das hilft nicht.

Ich muss noch hinzusagen, dass ich seit ich 13 bin, nicht so ganz stabil bin, was meine psychische Gesundheit angeht: Zuerst hatte ich mit 13 eine Magersucht, in der Klinik habe ich mich dann vollgestopft um schnell rauszukommen. Nach dem Klinikaufenthalt ging es schon los, dass ich leichte Verdauungsbeschwerden hatte (Blähungen, Verstopfungen), die in den folgenden Jahren immer schlimmer wurden. Mit 15 hatte ich dann einen Rückfall und musste wieder in die Klinik. Diesmal habe ich etwas langsamer zugenommen und halte seit Entlassung mein Gewicht. Momentan bin ich wieder in Therapie wegen Zwangsstörungen.

Seit dem zweiten Klinikaufenthalt ernähre ich mich strikt nach Plan (intuitiv essen funktioniert leider nicht) und sehr gesund: viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, fermentierte Dinge, etc., nahezu keine Fertigprodukte, isolierter Zucker, usw....

Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass ich seit ca 9 Monaten betreut von einem Endokrinologen eine Hormontherapie mit Östrogen und Gestagen mache, da ich in meiner Entwicklung (vermutlich bedingt durch die Essstörung) stark zurückgeblieben bin. Ansonsten nehme ich keine Medikamente.

Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Es ist einfach mega unangenehm ständig dieses Druckgefühl und Brechreiz im Hals zu haben. Wenn etwas hochkommt, dann ist das meist erst einmal eine Erleichterung, aber ekelig natürlich und einschränkend.

Hat jemand eine Idee, was die Ursache ist und was ich tun kann?

Viele Grüße, Lina

Darm Magen Essen nahrung Übelkeit Verdauung Aufstoßen Erbrechen Gesundheit und Medizin
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Darmriss! OPERATIONEN NICHT MEHR MÖGLICH - AUF TOD WARTEN?

Hallo,

ich brauche dringend Rat und Hilfe.

Es geht um meine Schwiegermutter und zwar ist sie vor ca. einem Monat gestürzt und hat sich dabei ihre Hüfte gebrochen. Sie wurde erfolgreich operiert, allerdings wurde dann 2 Tage später festgestellt , dass sie einen DARMDURCHBRUCH hat (aufgrund von starken Schmerzen im Krankenhaus).

Als die Ärtzte dies festgestellt haben , muss der Darm schon ca. 24 Stunden offen gewesen sein , wodurch der Inhalt des Darms in die Bauchhöhle gelangen ist.

→ Dies hat zu einer BAUCHFELLENTZÜNDUNG geführt und zu einer SEPSIS (Blutvergiftung), welche ein MULTIORGANVERSAGEN verursachte.

Nach tagelanger künstlicher Beatmung, wurde nun die Narkosemittel abgesetzt. Sie wurde wach , musste aber nach einigen Tagen wieder künstlich beatmet und operiert werden , da der Darm nochmals gerissen ist.

Der ganze Prozess der OP + künstlichen Beatmung hat sich wiederholt und die künstliche Beatmung wurde langsam wieder eingestellt. Allerdings hat sie danach nicht mehr richtig geatmet , da sie am brodeln war und Schleim im Hals hatte , wodurch sie einen Herzstillstand erlitten hat. Sie wurde nach ca. 2 Minuten wiederbelebt.

Anschließend haben die Ärzte auch einen Schlaganfall festgestellt und einen Luftröhrenschnitt durchgeführt , wodurch sie nun besser atmen kann.

Insgesamt wurde sie jetzt schon 1 mal an der Hüfte , 3 mal am Darm und einmal wegen dem Luftröhrenschnitt operiert. Allerdings reißt der Darm immer wieder auf heute nach einer Magenspieglung der SCHOCK:

Die Ärzte sagen , sie können den DARM NICHT NOCH EINMAL OPERIEREN, dort ist ein kleines Loch , allerdings ist es nicht möglich diese Stelle erneut zu behandeln. SIE KÖNNEN NICHTS MEHR MACHEN und man könnte jetzt nur noch warten , ob evtl. das Bauchfell über das kleine Loch wächst, ansonsten würde sie VERSTERBEN !!

KANN MIR BITTE EINER HELFEN ? ES KANN DOCH NICHT SEIN , DASS MAN NUR NOCH WARTEN KANN , BIS SIE VON UNS GEHT ?

SIE IST NOCH KOMPLETT ANSPRECHBAR VERSTEHT UNS UND VERSUCHT AUCH MIT UNS ZU KOMMUNIZIEREN ; WAS ALLERDING NICHT KLAPPT :

Kennt jemand einen solchen Fall ?

Sie liegt derzeit auf der Intensivstation, ist es möglich sie in ein anderes Krankenhaus verlegen zu lassen ? Oder ist es nicht so einfach ? Können keine anderen Ärzte über die Untersuchungsergebnisse schauen ? Andere Kliniken etc. ??

Wir wollen es nicht so hinnehmen und es einfach so akzeptieren.

Darm Chirurgie Intensivmedizin Tod Intensivstation
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Wie kann man seine Stuhlfrequenz reduzieren?

Nach einer ziemlich stark dosierten Antibiotika-Behandlung war meine Darmflora völlig zerschossen. Ich hatte noch wochenlang danach Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und lautes Darmrumoren.

Ich wandte mich an eine Heilpraktikerin mit der ich eine Floraanalyse durchführte:

  1. E. Coli, Bacteroides und Enterococcen stark vermindert.
  2. Klebsiella und Clostridium species leicht erhöht, Citrobacter stark erhöht.
  3. Nachweis von erhöhter Candida albicans

Also empfahl sie mir eine Behandlung mit Nystatin gegen den Candidapilz und Myrrhinil Intest um die erhöhten Stämme wieder zu reduzieren. Anschließend soll ich Colibiogen und Symbioflor 1 einnehmen um die verringerten Stämme wieder anzusiedeln.

Nun ist es so, dass meine Verdauung sich zwar etwas normalisiert hat, aber ich seitdem eine mir völlig unnormale Stuhlfrequenz eingependelt hat. Damals hatte ich ungefähr alle zwei Tage einen Stuhlgang. Nun ist es aber so, dass ich täglich zwei, drei oder mehr Stuhlgänge am Tag habe, die auch mit starkem, fast schmerzhaften Drang einhergehen, gerade morgens direkt nach dem Aufwachen und auch jedes mal eine normal bis weich geformte, aber dennoch sehr große Stuhlmenge raus kommt, die bei weitem das übersteigt was ich an Nahrung zu mir nehme. Zusätzlich habe ich immer noch sehr starke Blähungen und Darmrumoren. Habe die Ballaststoffzufuhr schon erheblich runtergeschraubt. Bis jetzt ohne wirklichen Erfolg. Fructose- und Laktoseintolerzanz ist bei mir schon seit Jahren bekannt.

Gibt es irgendwas, was man tun kann um seine Stuhlfrequenz und -menge zu verringern bzw. besser kontrollieren zu können?

Vielen Dank Ihr Lieben.

Darm Darmbeschwerden Gastroenterologie Reizdarm Verdauung Darmflora Reizdarmsyndrom Dysbiose
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druck im unterleib/darm, fremdkörpergefühl?

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt. Angefangen hat das alles ungefähr vor 4 Tagen, zuerst war nur ein leichtes Ziehen im rechten Unterbauch zu spüren. Dazu kam dann noch etwas erschwerter Stuhlgang ( Es ist mir etwas unangenehm darüber zu schreiben, aber irgendwem muss man es ja sagen. ) Ich verspüre nach dem Toilettengang einfach nicht diese Erleichterung, die da sein sollte. Es fühlt sich mittlerweile so an, als wäre da etwas, was auf meinen Darm drückt(?) und ich dabei Probleme beim Entleeren habe. Heute ist der vierte Tag und ich hab immer noch ein unwohles Gefühl. Vergleichbar ist es mit Unterleibschmerzen, nur ohne den starken Schmerz. Und es ist hauptsächlich Rechts, auch wenn es ab und zu mal nach links wandert. Blähungen sind auch teilweise vertreten. Ich habe schon sämtliche Dinge ausprobiert, viel Trinken, Tee, Teelöffel Öl, Joghurt, viel Obst, Magnesium.. Zuerst dachte ich, es wäre eine Art Verstopfung, aber es kommt ja was raus. Ob es der Blinddarm ist, wage ich ebenfalls zu bezweifeln, ich mach schon ganz oft den Hüpf-Test, und so richtig schmerzhaft ist das ganze ja auch nicht, nur sehr unangenehm. Was ich vielleicht noch erwähnen sollte, wäre dass ich sehr kurze Regelblutungen habe ( könnte es vielleicht doch was an der Gebärmutter sein? ) vielleicht insgesamt 4 Tage, danach ist es schon vorbei. Ich bewege mich auch ehrlich gesagt sehr wenig, da ich keine Arbeit mehr habe und mittlerweile nur im Bett rumliege. Könnte es davon kommen? Ich hab furchbare Angst vor Operationen und vielen Untersuchungen. Beispielsweise Darmspielung. Bei dem Gedanken, dass man mir was in den Hintern schiebt, löst es in mir sofort eine Abwehrreaktion aus. Ich fühle mich auch zu unwohl, zum Frauenarzt zu gehen. Ich weiß wirklich nicht mehr weiter, zum Arzt traue ich mich auch nicht, weil der oft auf mich den Eindruck macht, er wüsste nicht mal, was sein Fach ist.. Jedes Mal wenn ich die Praxis verlassen habe, wusste ich nicht mehr als vorher und verschrieben bekommen habe ich nie etwas. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter.

Darm Unterleib
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Wiederkehrende Schmerzen, verschwommenes sehen und Glossitis?

Seit knapp zwei Jahren plagen mich immer wiederkehrende Symptome.
Angefangen hat alles damit, dass ich auf dem rechten Auge zeitweise verschwommen sehe. Es wurde untersucht aber der Augenarzt konnte nichts feststellen.

Dann hatte ich über einen längeren Zeitraum Reizhusten (3/4 Jahr) auch hier konnte nichts festgestellt werden. Ich musste ein Antibiotikum einnehmen das einen Pilzbefall verursachte. Dieser Wurde mit einem anderen Mittel behandelt. Seitdem ich dies Mittel einnahm, bekam ich immer flecken auf der Zunge (glossitis) und Schmerzen, links unter den Rippen bis hin zu Leiste. Auch das wurde abgeklärt. Verdacht auf Reizdarm. Dazu kommen immer wieder Schmerzen in den Achseln zur Brustmuskulatur hin und am Kiefer.

Aktuell bin ich kurz vorm Durchdrehen. Das verschwommene Sehen auf dem rechten Auge und die linksseitigen Flankenschmerzen machen mir wirklich zu schaffen.
CT Abdomen und Thorax, MRT Kopf und Bauch, und Röntgenbilder der Lunge sind alle unauffällig. Bei der Magen-Darmspiegelung wurde eine leichte Magenschleimhautentzündung und im Enddarm eine ischämische Schleimhautschädigung festgestellt.

Ich bin nur ein Leihe aber ich vermute, dass die Darm- und Zungengeschichte irgendwie zusammenhängt. Ich laufe von Arzt zu Arzt und niemand kann mir helfen außer zu sagen, dass ich Schmerzmittel nehmen soll. Was kann das sein?

Schmerzen Darm Achseln Reizhusten Landkartenzunge Verschwommenes sehen Zungenbrennen
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Bauchspeicheldrüse?

Hallo liebes Forum,

Hallo lieber Experte,

gern würde ich Ihren Rat zu meinem Krankheitsverlauf erfahren. Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass ich erst 24 Jahre alt bin.

angefangen hat alles im Sommer 2016 mit einer leichten Gastritis -> begründet durch eine Magenspiegelung.

2017 habe ich plötzlich im Juli nur blutige Durchfälle erlitten, woraufhin ich mich sofort ins Krankenhaus begeben habe. Dort wurde dann eine Darmspiegelung, MRT Sellink, Blut und Stuhltests gemacht. Die Entzündungswerte waren relativ hoch und die anderen Tests ergaben einen Versacht auf Colitis Ulcerosa bei gleichzeitigem Auftreten eines Heliobacters.

Anfang November hat daraufhin mein Gastroenterologe den Elastase Wert min Stuhl genommen, welcher völlig unauffällig war.

Termin zur Kontrolle Darmspiegelung hatte ich am 07.02.2018. Unter 500mg Propofol habe ich während der Narkose Muskelzuckung bekommen. Der Befund war jedoch sehr unauffällig und der Arzt vermutet keine Colitis. Abgetragen wurde nur ein 4mm großer Polyp. Soweit so gut. Direkt an diesem Tag hatte ich noch große Übelkeit und ein stechen und ziehen unterhalb der linken Rippengegend (hinten und seitlich) zwischen Rippenansatz und Becken. Kann es sein, dass ich durch die Zuckungen eine kleine Zerrung im Muskel habe?

Am 11.02.2018 musste ich dann ins Krankenhaus durch Blut im Stuhl und sehr dünnen Stuhl. Röntgen der Lungewar okay, Ultraschall unauffällig und Blutuntersuchung  (einschließlich Lipase) gut. Daraufhin wurde ich dann am 13.02.2018 wieder entlassen.

Nun sind jedoch diese Schmerzen im linken Bereich konstant geblieben und bringen mich zur Verzweiflung. Sie sind drückend und stechend vom linken Rippenbogen bis zum Becken. Vor allem, da in der nahen Bekanntschaft gerade jemand an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben ist. Auch sind daran mein Opa und mein Groß Onkel relativ jung (ca. 50 Jahre) verstorben. 

Nun mache ich mir natürlich wahnsinnige Sorgen um die Bauchspeicheldrüse. Ist es trotz unauffälligem MRT Sellink (Juli 2017 - mitabgebildete parenchymatöse Bauchorgane unauffällig), keine Elastase im Stuhl (November 2017), unauffälliges Blutbild und Ultraschall (Februar 2018) ausgeschlossen, dass dort ein Tumor vorliegt?

ich bitte Sie um Ihre Hilfe.

Vielen Dank.

Gesundheit Darm Magen bauchspeicheldrüse Krankheit Krebs
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Ständiger Blähbauche egal was ich esse?

Hallo alle miteinander,

ich habe mich kürzlich bei diesem Forum registriert um nach Rat zu fragen.

Ich leide seit 2 Jahren an einem ständigen, Chronischen Blähbauch, egal was ich esse! Er geht über Nacht auch nicht weg...

Es fing damit an, als ich mich entschied Vegan zu ernähren. Ich weiß, dass wer sich vegan ernährt sehr viele Ballaststoffe zu sich nimmt und zu einem blähbauch neigt.. Aber anfangs hatte ich gar keine Probleme. Erst als ich anfing maßlos Obst zu essen kamen Beschwerden wie Blähbauch, Blähungen und Durchfall. Mit Obst kam ich vorher eigentlich recht gut klar. Aber zu der Zeit habe ich es mit dem Obst Konsum übertrieben; Zum Frühstück Obst sowie zum Abendessen:/ Außerdem trank ich zu meinen Mahlzeiten immer literweise Wasser! (Also wirklich eine ganze 1.5l Flasche Wasser!!) Nun plagt mich der Blähbauch jedes Mal nach dem Essen! Egal was ich esse, alleine schon ein kleiner Biss reicht!

Ich war schon bei unzähligen Ärzten:

Test auf Fructose und Gluten waren unauffällig...

Ich hatte einen Verdacht auf eine Dünndarm Fehlbesiedlung und hatte daraufhin einen Glucose Test gemacht... Er war unauffällig, aber ich hatte Symptome! Daraufhin führten die Ärzte einen laktulose test mit mir durch und es stellte sich heraus dass ich ein Non-responder bin. (Werte kann ich bei Bedarf gerne posten)

Heißt dass nicht, das mein Fruktose Test umsonst war? Ich glaube aber selbst nicht, dass ich Fruktose nicht vertrage, da es egal ist was ich esse, der blähbauch kommt. Außerdem habe ich schonmal eine fructose freie Ernährung ausprobieren und siehe da: immer noch Blähbauch🙁 Vorallem

bei essen mit viel Flüssigkeit: Wassermelone, Apfel, Suppen und zuckerhaltiges. Ich hatte einen Verdacht auf eine Dünndarm Fehlbesiedlung und eventuell Dysbiose, weil man bei den beiden Krankheiten ja gar keine Lebensmittel mehr Symptomlos verträgt, oder?

Denkt ihr die Ursache meines Blähbauch kommt von dem überhöhten Obst Konsum? Oder ist es wegen dem zu vielen Wassertrinken, dass die magensäure verdünnt wurde und die Bakterien nicht abtöten konnten? Und soll ich einen methan Atemtest ausprobieren, da ich ja ein Non-responder bin sowie einen Darmflora Test?

Bitte helft mir, der Blähbauch macht mich psychisch wirklich fertig :( Er geht über Nacht nicht weg, wird lediglich nur ein bisschen kleiner! Ich lebe wirklich 24/7 mit ihn!

Über jede Hilfe würde ich mich sehr freuen!

LG

Blähungen Darm Magen blähbauch Verdauung
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Kann ich "Multilac Synbiotikum" unbedenklich einnehmen und für wie lange sollte ich es höchstens nehmen?

Ich habe schon seit Jahren Durchfall, habe dies aber nie wirklich beachtet, da ich andere Probleme hatte. Nun habe ich den Kopf und die Zeit dafür mich darum zu kümmern, aber der Arzt findet nichts.

Als Kind nahm ich oft Antiobiotika und musste nun in den letzten Jahren mindestens 3 mal am Tag auf Toilette, mit weichen Stuhl bis hin zu Durchfall. Nun hatte ich eine kleinere Operation und musste 1 Woche lang ein Antiobiotikum nehmen, die Reaktion meines Körpers : Die ersten 3 Tage lief alles super und ich hatte kein Durchfall mehr (Weder die Operation noch das Antiobiotikum sollte irgendwas mit meinen Magen oder Darm zu tun haben) und danach wurde es richtig schlimm, die letzten 4 Behandlungstage vom Antibiotikum + 1 Woche nachdem es abgesetzt war, musste ich mindestens 6 mal am Tag mit Durchfall auf Toilette.

Das hielt ich nicht mehr aus und bin schließlich zum Arzt, der aber vor 2 Jahren, als ich schon mal auf Grund der Magenprobleme hingegangen bin nichts gefunden hat. Dieses mal hat er wieder nichts gefunden und hat mir eine Überweisung für einen Gastroenterologen gegeben. Schön und gut, ich werde den Termin aber erst in einer Weile haben und ich halte es nicht mehr aus, ich möchte nicht mal mehr das Haus verlassen, weil es unangenehm wird, egal wo ich hingehe. Selbst die Eltern meiner Freundin fragten sie schon wieso ich so oft auf Toilette muss und so weiter.

Nun hat ein Freund meiner Mutter (Der Arzt ist) gesagt ich sollte sowieso ein Medikament nehmen, was den Magen wieder etwas repariert. Das war allerdings schon vor 2 Wochen, während der Antibiotika Einnahme, aber gestern hielt ich es nicht mehr aus und kaufte mir dann "Multilac Synbiotikum", das ich gestern Abend das 1 mal nahm und heute hatte ich keine Probleme mehr. (Nur morgens, ich habe das Medikament allerdings auch erst um Mitternacht genommen)

Ist dieses Medikament sicher ? Soweit ich es verstanden habe sind das ja nur natürlich Darmbakterien. Trotzdem habe ich natürlich die Sorge, dass ich am Ende mehr kaputt mache, als zu reparieren.

Und wenn es sicher ist, wie lange sollte ich es dann nehmen ? Aufhören sobald ich keine Probleme mehr hab ? 1 Woche ?

Vielen Dank für die Hilfe

LG

Medikamente Darm Magen Durchfall krank Tabletten
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Darmprobleme was noch?

Manche haben vllt meine Posts mit verfolgt für die die nicht die Kurzfassung

Nach Einnahme von Medikamenten hatte ich erhöhte leberwerte nach absetzen rückläufig

Seit Ende August leide ich an erreichen stuhl /durchfall

Anfang September Rückfall der leberwerte auf über 500 ....

Zur Abklärung in lebersprechstunde ausführliche sono nichts bis auf leichte fettleber (hepatitis etc abgeklärt)

Leberwerte rückläufig vermutet das aufgrund eines magendarminfekts eine begleithepatitis stattfand

Ende September aufgrund des stuhlgangs und einer stuhlprobe

Calprorektin

Alpha 1

Slga

Alle erhöht

Eine magendarmspiegelung folgte

Darm sowohl bei Spiegelung ala auch bei Histo Sichtung unauffällig

Magen eine leichte chronische gastritis

Und in der Histo wurde eine lymphzytäre duenditis festgestellt

Kein anhalt für lymphone und sprue

Laktose Test negativ

Im ct abdomen vermehrte mesenteriale lymphknoten bis 0.7 mm querdurchmesser

Organe soweit unauffällig

Kleiner paranchymdwfekt an der Niere

Und follikelzysten an beiden eierstöcken

Darauf hin mrt sellink (vermutete Entzündung im dünndarm) auch unauffällig

Onkologin empfahl nur Watch and wait

Paar Monate später durch abtasten kleine hämoriden gefunden

Immer noch mind. 1x täglich weicher stuhl .... schon besser war schon bei öfter

1x ein falscher Freund

Ständig Bauchweh (buscopan hilft)

Jetzt meine Frage ich habe meine Ernährung komplett umgestellt ... kann ich noch irgendetwas tun und kann ich ganz schlimme Dinge ausschließen?

So groß sind die lymphknoten ja ned und die Organe scheinen alle gut ..

Tagsüber geht es meist auch von den schmerzen...

Was würdet ihr empfehlen?

Schmerzen Darm Verdauung
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Reizdarm oder Psychosomatisch?

Hey.

Kurz zu meiner Person ich bin M/16

Ich versuche mich kurz zu halten.

Undzwar leide ich eigentlich mein Leben lang schon unter einer Emo, die aber mich nie einschränkte oder so extrem war das ich nichts essen wollte. Naja, im Dezember 2016 bin ich nach 16 Jahren das erste mal umgezogen. Habe somit vieles verloren und habe die ersten Monate eigentlich fast nur geweint. Irgendwann bin ich dann morgens mit dem Bus in die Schule und hatte plötzlich durchfall? Das war ca. im Februar. Habe es gott sei dank aufs klo geschafft. Naja das hatte ich dann bis juni noch 2-3x aber die Beschwerden waren nach dem Durchfall auch weg für die nächsten Woche oder sogar Monate. Dann kam so langsam das Ende der Schule, die Prüfungen waren geschrieben. Die Ergebnisse bekannt! Und ich war eigentlich recht stolz auf mich für das Ergebnis. Ich dachte jetzt kann ich die Ferien so richtig leben! Täglich in mein Heimat Dorf fahren mit Freunden scheiße machen etc. doch plötzlich ca. 8 Tage vor Ende der schule begann mein Darm Chronisch ein Völlegefühl, Durchfall, Schmerzen. zu erzeugen. Also die ganze Latte an Arzt untersuchungen durch. Darm / Magenspiegelung etc. Unverträglichkeit undsoweiter. Naja. Nun die Diagnose Reizdarm. Dazu wurde die Angst vor dem Erbrechen immer schlimmer & meine Eltern machten mich ca. seit Mai immer wieder fertig da ich nicht die Ausbildung machen wollte die die Zwei für mich vorhergesehen haben! Heute besuche ich eine Berufsschule aber aufgrund meines Darm's habe ich soviele Fehlzeiten das ich das Jahr sowieso wiederholen muss! Im Februar habe ich einen Termin bei einem Psychologen und ich hoffe der bekommt das mit dem Darm evtl. in den Griff, aber es macht mir Angst zu lesen das es 15 Millionen andere Deutsche gibt die es nicht in den Griff bekommen! (Habe vergessen zu erwähnen mittlerweile raubt mir die Emo Schlaf etc. aber das Darmproblem ging vorraus, bzw. bevor sie so schlimm wurde. Weshalb ich denke das es nicht davon kommt. Da die Emo ja nur vereinzelt stark vorhanden war!)

Was meint ihr?

Werde ich evtl mein Leben lang damit Leben müssen?

Oder vergeht es vllt mit einer Therapie.

Ich muss noch anmerken, das Veränderungen mich ziemlich runter ziehen, durch den REizdarm musste ich mein Lebensstil komplett ändern. Kann nur noch Mittags weg. Ich hasse es so Leben zu müssen!

Ich weis ihr könnt keine völlige Diagnose stellen, aber ich brauche mal einen Ansprechpartner, meine Eltern wollen das nicht hören die sagen ich simuliere um nichts machen zu müssen...

Danke im vorraus!

Darm Angststörung Arzt Bauchschmerzen Depression Durchfall Medizin Psyche Verdauungsprobleme
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Drücken & Stechen im Darm links (ungefähr in der Nähe der Blase)?

Hallo.

Ich habe momentan seit ca. 2 bis 2 1/2 Wochen durchgehen ein Stechen, Druck, Ziehen und ähnliches im Darm auf der linken Seite (ungefähr auf der Höhe der Blase). Ich hatte vor kurzem sehr lange Probleme mit dem Magen (Gastritis, Magensäure, so Sachen halt), weshalb ich zuerst vermutet hatte, dass es eventuell wegen dem Stress war. Nun wird es allerdings einfach nicht besser. Stuhlgang funktioniert normal, ist auch nichts ungewöhnliches mehr (Davor wegen der Gastritis hatte ich Teerstuhl). Nach dem Stuhlgang wird das Gefühl kurzzeitig minimal besser. Ich habe schon geplant am Mittwoch zum Arzt zu gehen einfach um mal gucken zu lassen ob alles in Ordnung ist, und jetzt die Frage: habt ihr eine Idee, was das sein könnte?

Es fühlt sich so an wie als hätte ich 'nen Gürtel zu fest zugeschnallt (trage aber z.B. gerade keinen, also davon kommt's nicht), manchmal wenn ich da in der Gegend leicht drauf drücke spüre ich meinen Darm wie er langsam rein gedrückt wird, dann wiederrum sammelt sich dort oft Luft die, wenn ich da drauf drücke, hin und her schieben kann. Manchmal allerdings ist es dann aber auch wieder keinen Druck mehr sondern mehr ein Stechen oder ein Ziehen, welches meistens dann sich ausbreitet bis runter in die Kniekehle und hoch in den Rücken.

Edit: zum Thema Ernährung: ich habe in letzter Zeit hauptsächlich Suppe, Brot, Tee und Wasser zu mir genommen (besonders weil nichts anderes mit den Magenbeschwerden ging). Seit gestern allerdings fange ich wieder langsam an mich an festeres Essen ranzutasten. 

Was könnte da los sein, und kennt jemand von euch vielleicht ein paar Dinge die ich machen kann um eventuell das Drücken und Stechen zu lindern?

Danke schonmal im Vorraus.

Darm Druck stechen Ziehen
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Wie schlimm ist eine Verstopfung des Dünndarms?

Wie lange sollte man bei einer Verstopfung des Dünndarms (das Stück zwischen Magen und Dickdarm) sich flüssig ernähren oder sollte man ganz normal weiteressen? Bei mir war der Dünndarm bis gestern verstopft und das über 2 Wochen, wurde aber wohl nicht erkannt von den Ärzten, weil ich es selber nicht registriert habe, ich hab es nur gestern gemerkt, als es in diesem Bereich ganz gewaltig "gegluckert" hat, es hörte sich fast wie ein Abfluss an, der wieder frei wird. Auf jeden Fall war ich deswegen sogar im Kh, weil ich aufgrund dieser Verstopfung über 10 Tage nicht auf Toilette gehen konnte und bin seit gestern wieder raus obwohl sich an der Situation nichts groß änderte, sondern konnte nur unter sehr, sehr starker Anstrengung auf Toilette und dachte das würde nun immer so bleiben, was ne Horoorvorstellung.. Nun merke ich wieder, wie nach oben Luft entweicht, was über 2 Wochen absolut ausblieb, während oder nach dem essen, mein Magen fühlt sich wieder frei an und der Rest scheint auch wieder zu funktionieren, also ich glaube ich werde doch wieder gesund, Was ich eigentlich fragen wollte, was wäre die richtige Ernährungsweise in einem solchen Fall und wie gefährlich ist eine solche Verstopfung des Dünndarms, da ich nun weiß, das nicht der Dickdarm verstopft war. Hätte es auch schlimmer ausgehen können, z.B. ein Darmverschluss daraus werden können, hätte ich gestern nicht das riesen Glück gehabt und diese Verstopfung sich nicht gelöst? Wäre ich operiert worden oder vielleicht sogar gestorben?

Darm Magen
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Wechselnde Magen-Darm Beschwerden seit 3 Wochen? Sepsis?

Hallo,

hatte vor 3 Wochen morgens starke Übelkeit und Fieber, Verdacht auf Magen Darm Virus. Sehr starke Übelkeit blieb dauerhaft bestehen bis heute (3 Wochen später). Im Laufe der 3 Wochen kamen noch flaues Gefühl + Druckschmerz im Magen hinzu sowieso starke Winde (Sowohl Rülpsen als auch andere Öffnung). Seit 3 Tagen habe ich jetzt zusätzlich noch starke Bauchschmerzen unterhalb des Bauchnabels (also Darm) und häufigen Stuhlgang der auch mehr wässrig als fest ist (ausgefranst und unverdaute Bestandteile). Habe 8 Kilo in den 3 Wochen abgenommen (Bin noch normalgewichtig).

Habe Randitin 150 für 1 Woche genommen ohne Erfolg. Blutwerte und Bauchultraschall waren bis vor 5 Tage noch ok.

Habe Fructose, Laktose und Histaminintoleranz, halte aber Diät.

Solangsam mache ich mir Sorgen, dass ich irgendeine Darmentzündung verschleppe. Hatte vor 5 Jahren schonmal über Wochen Bauschmerzen und am Ende eine Sepsis gehabt. Mein Hausarzt sieht das alles etwas lockerer und ist eher genervt. Hat sich jetzt aber doch dazu überwunden eine Magenspiegelung zu veranlassen (Termin in 2 Wochen). Keine Ahnung ob das ausreichend ist, wenn ich auch starke Darmprobleme habe. Weiß jemand was das sein könnte ? Kann ich diagnostisch noch etwas tun zb irgendwelche Stuhlproben auswerten lassen (privat zahlen) ?

Mfg

Darm Magen Bauchschmerzen Magen Darm Übelkeit Darmspiegelung Magenspiegelung
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Ich habe starke Probleme mit dem Darm. Kann mir jemand weiterhelfen?

Hallo liebe Nutzer von gesundheitsfrage.net,

ich habe starke gesundheitliche Probleme mit dem Darm und weiß nicht mehr weiter. Ich weiß es ist ein langer Text, aber ich hoffe jemand von euch hat damit vielleicht auch schon Erfahrungen gemacht oder kann mir Tipps geben, an wen ich mich wenden kann. Ich bin sehr verzweifelt. Ich bin 23 Jahre alt und habe schon seit mehreren Jahren Probleme mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten, bin dann zu einem Heilpraktiker habe Gluten, Milcheiweiß, Eier und Nüsse weg gelassen, einen Darmaufbau gemacht etc. Danach ging es mir auch viel besser. Seit letztem Jahr September sind plötzlich starke Blähungen aufgetreten, die auch nicht mehr weggegangen sind. Ich habe dieses Jahr im Februar ein Mittel ausprobiert das auch gegen Blähungen helfen soll. Es heißt Myrrhinil und ist eigentlich sehr gut für den Darm. Leider hat es bei mir irgend etwas in meinem Körper ausgelöst was nicht gut war. Die Blähungen waren davon besser aber dafür habe ich Sodbrennen bekommen das seitdem nicht mehr weg ging. Seitdem hat mein Leidensweg begonnen. Ich bin daraufhin wieder zu Heilpraktikern gegangen aber nichts hat geholfen. Alles ist schlimmer und schlimmer geworden. Zu dem Sodbrennen kamen im April starke chronische Schmerzen im Oberbauch, Probleme mit der Blase und die Unverträglichkeiten wurden auch schlimmer. Ich ernähre mich zurzeit nur noch von Kartoffeln weil ich sonst nichts mehr vertrage und sogar darauf reagiere ich mittlerweile allergisch. Ich habe starken Nährstoffmangel. Mittlerweile habe ich mehrere Mangelerscheinungen (Haarausfall, Probleme mit Gelenke und Knochen etc.). Ich vertrage nicht einmal mehr Nahrungsergänzungsmittel, ich reagiere auf alles allergisch. Bei der Magen und Darmspiegelung ist nichts rausgekommen. Mir kann keiner der Ärzte oder Heilpraktiker mehr weiterhelfen. Mein Darm ist löchrig und die Allergien werden dadurch immer schlimmer. Es ist alles ein Teufelskreis. Alles was ich einnehme ,vertrage ich nicht. Ich habe dazu noch ein candida Pilz in mir und auch Schwermetalle die das ganze natürlich noch schlimmer machen. Mein Immunsystem ist logischerweise auch total im Keller, da das ja im Darm sitzt. Hat jemand selbst mit so etwas Probleme gehabt oder so etwas aus dem Bekanntenkreis mitbekommen und kann mir Rat geben wie ich aus diesem Teufelskreis wieder rauskommen kann? Seit Februar habe ich wirklich keine Lebensqualität mehr und ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich freue mich auf Antworten. Viele Grüße Eva

Darm Allergie Darmflora Nahrungsmittelunverträglichkeiten
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Schrecklicher Mundgeruch, Durchfall nach jedem Essen, Magengrummeln - Infekt?

Hallo ihr Lieben, seit ca. 4 Tagen habe ich ein Problem. Zuerst ging es damit los, dass es mir an sich gut ging, ich aber einfach nach jedem Essen Durchfall hatte. Ab und zu auch zwischendurch, aber meist kurz nach den Mahlzeiten. Es war nicht komplett flüssig, aber halt breiig-wässrig.

Nun - seit gestern Abend kommt nun zusätzlich dazu, dass es einfach furchtbar stinkt. Heute früh bin ich aufgestanden und musste danach wieder auf die Toilette. Natürlich wieder zu flüssig - was mich aber wirklich umgehauen hat war der Geruch. Ich hätte beinahe gebrochen. Das Schlimmste ist, dass ich auch aus dem Mund so rieche und das obwohl ich nicht mal Sodbrennen hab :( Ich habe die ganze Zeit diesen widerlichen Geruch nach faulen Eiern in der Nase - total penetrant und beißend. Ich habe mich heute schon mehrmals geduscht und bestimmt 5 mal die Zunge geschrubbt.. Zudem kaue ich Kaugummi .. Aber es geht einfach nicht weg. Ich hab das Gefühl ich stinke erbärmlich. Brechen musste ich zum Glück noch nicht - Ich habe nur Magengrummeln, immer wieder Durchfall der wirklich erbärmlich riecht und weniger Hunger.. Ansonsten fühle ich mich nur erkältet .. Schlapp, bisschen Halsweh etc Ist das vielleicht ein leichter Magen-Darm Infekt? Eigentlich will ich wegen sowas nicht zuhause bleiben und zum Arzt, aber ich schäme mich so rauszugehen. Ich habe das Gefühl ich stinke als ob ich verfaule. Dieser Geruch klebt so in meiner Nase.

Schmerzen Darm Magen Durchfall Grippe Infekt
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Zahnstocher verschluckt, ab Magen ungefährlich?

Hallo, Gestern abend gegen 22Uhr habe ich aus Versehen in einer Roulade einen halben Zahnstocher übersehen und verschluckt. Da der Zahnstocher quer im Hals hing und ich Schluckbeschwerden hatte bin ich zum Notdienst gefahren. Mit der Zeit wurde der Holzgeschmack immer intensiver und ich hatte das Gefühl das Holze weicht langsam auf, und plötzlich ging der Zahnstocher doch noch runter (ungefähr 3 Stunden nach dem Essen)

Die Ärzte dort haben dann eine starre Speiseröhren-Spiegelung unter Vollnarkose gemacht, und glücklicherweise war der Zahnstocher nirgends festgekeilt und hat nichts verletzt. Leider habe ich seitdem höllische Halsschmerzen, aber das kommt von den fetten Geräten die diese benutzt haben.

Heute vormittag durfte ich auch schon wieder gehen.

Ich habe allerdings immer noch Sorgen dass der Zahnstocher was im Magen oder Darm verletzten könnte. Es wurde ja nur die Speiseröhre angeguckt... Als der Zahnstocher im Magen gelandet ist war weder Wasser noch viel Nahrung darin. Das beunruhigt mich etwas, so war der Zahnstocher doch sicher schlecht "gepolstert" und könnte an die Magenwände geraten sein oder?

Ein flaues Gefühl im Magen habe ich auch, besonders rechts habe ich das Gefühl es piekt... kann natürlich auch nur Panik sein. Das ist mir erst im Laufe des Tages aufgefallen. Oder die Nachwirkungen der Vollnarkose... wohl eher Panik.

Ist es wirklich unbedenklich sobald der Zahnstocher im Magen gelandet ist? Der Arzt vor Ort meinte es ist ungefährlich sobald der Zahnstocher den Magen erreicht hat. Aber so spitz wie die sind habe ich dennoch etwas Angst. Zumal ich schon Horrorgeschichten von durchbohrten Magen/Darmwänden durch Gegenstände gehört hab. Und mein Arzt meinte einfach so im Magen ist es ungefährlich? oO

Zersetzt die Magensäure das Holz vielleicht sogar? Vielleicht hatte ja schonmal jemand ein... ähnliches Problem oder etwas Ahnung in dem Bereich, danke für jede Antwort! Mit freundlichen Grüßen!

Magen-Darm-Beschwerden Hals Darm Magen Essen verschluckt
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Was habe ich für komische Beschwerden in der Bauch Region?

Nabend Jungs und Mädels,

Vorweg, ich war bereits beim Arzt und frage trotzdem hier.

So, mein Problem ist, dass ich schnell ein Völlegefühl habe. Vielleicht spinne ich auch und das ist normal. Ich habe immer recht schnell Panik, dass ich Krebs oder dergleichen haben könnte. Ja, ich weiß, man nutzt am besten kein Google in solchen Fällen, ging aber nicht anders, war süchtig danach. Ich habe normal hunger, morgens, mittags oder abends. Manchmal auch Nachts, kommt drauf an, wann ich schlafen gehe.

Aktuell ist das so, dass wenn ich atme, ich nicht tief einatmen kann. Sollte jeder mal gehabt haben, der sich überfressen hat, dass habe ich aber oft in letzter Zeit.

Angefangen hat alles als ich ein merkwürdiges Fremdkörperartiges Gefühl in der linkeren Bauchgegend hatte. Ich bin natürlich recht schnell zum Arzt gegangen und habe das checken lassen. Der Dr. hat meinen Bauch abgetastet und meine Nieren etc. Nichts. Dann hat der Arzt einen Ultraschall gemacht und meine Milz etc. überprüft, bis auf leichte "Blähung" nichts gefunden. Ich habe nun schon x Mal Blutproben abgegeben, Stuhlproben abgegeben - nichts. Ich habe wechselnden Stuhlgang. Nie komplett wässrig, manchmal auch vollkommen normal. Kein Bleistiftstuhl, keine Färbung oder dergleichen. Gestern hatte ich sehr starke Darm Schmerzen, denke jedenfalls, dass es der Darm war. Jedenfalls solche Schmerzen, als hätte ich starken Durchfall. Auf'em Klo war dann aber nichts. normal bis weich.

Dieses Fremdkörpergefühl habe ich aktuell nur wenn ich auf der linken Seite liege, dass fühlt sich echt komisch an, schwer zu erklären. Von den ganzen Symptomen bzgl. Darm/Magenkrebs, habe ich keine. Bis auf, dass ich son Völlegefühl habe und manchmal Darm/Magenschmerzen.

Was kann das nun sein? Da ich eine Magenspieglung unter Narkose kriegen soll, kann ich leider nicht außerhalb meines Ortes, da meine Verwandten und Freunde arbeiten sind, kann ich danach nicht heim. Mein aktueller Termin für eine Spieglung ist erst am 18 Dez. Da ich ja keine akuten Beschwerden habe.

Irgendwelche Ideen was das sein könnte?

Bauch Darm Magen Verdauung Völlegefühl
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