Multiple Sklerose?

Hallo!

Ich bin 19 Jahre alt, und wollte abklären, ob ich eventuell MS haben könnte, bzw. ob mir irgendjemand weiterhelfen kann, (auch wenn kein MS in Frage kommt). Ich will kein Google-Doktor sein, aber ich habe folgende Symptome, welche irgendwie in Richtung MS deuten:

Ich habe ein Problem mit Restharn (habe dazu hier schon einmal eine Frage gestellt), habe Probleme mit meinem Darm, mit meinen Augen (sehe oft etwas verschwommen bzw einfach sehr schlecht, es ist anstrengend „zu sehen“, +habe eine Gleitsichtbrille, mit welcher ich laut Arzt vor 2 Monaten eigentlich perfekt sehen sollte), ich habe manchmal ein Schwächegefühl (überhaupt, aber auch manchmal zb nur in den Füßen), ich überreagiere oft auf Berührungen, zittere manchmal bei gezielten Bewegungen (zb wenn ich zu einer Tasse greife).

Alle diese Symptome verschwinden manchmal und kehren dann wieder. Bis auf die Blasen, Darm und Augenprobleme diese fallen mir am meisten auf (gibt aber auch Zeiten wo sie einfach weg sind, bzw. mir ein bestimmtes Problem am meisten auffällt, eigentlich ist es manchmal so als würde das eine das andere „ablösen“.)

Ich musste auch mit einer Angststörung und Depression kämpfen (beides habe ich durch Konfrontation großteils wegbekommen, keine Ahnung ob das in irgendeiner Verbindung mit MS stehen kann).

Ich denke es könnte auch einfach mit meiner Psyche in Verbindung stehen. Bin hier auf die Staphisagria Globuli gestoßen (da treffen meine Symptome auch irgendwie zu). Die nehme ich manchmal, ob sie helfen kann ich irgendwie nicht ganz sagen.

Ich hoffe es kann mir hier jemand helfen. Danke!

Darm, Blase, Multiple Sklerose, Psyche, Psychologie, Urologie
Magen-Darm oder Lebensmittelvergifung? Was hilft?

Hallo zusammen,

ich habe seit 1,5 Wochen Probleme mit meinem Magen und teils Darm.

Ich kann auch denke ich sagen, woher es kommt.

Am Montag, 20.09.2021 aß ich 2 Scheiben Räucherlachs, der vom MHD zwar noch gut war, aber bereits 4 Tage offen im Kühlschrank lag, wo ich aber erst später dran gedacht habe. In der Nacht bekam ich die ersten Symptome und merkte, dass etwas nicht stimmte. Teils Atemnot sogar. Aber ich dachte, OK, das beruhigt sich wieder. Tat und tut es aber leider nicht.

Die größten Symptome sind: Bauchgrummeln, manchmal leichtes Ziehen, Blähungen und Durchfall, wobei der Durchfall nur 1x täglich auftritt und quasi mein normal täglicher Stuhlgang ist. Zudem muss ich sagen, dass die letzten 2-3 Tage der Stuhl besser wurde. Aber heute ging es plötzlich wieder etwas bergab ...

Ich trinke natürlich viel Wasser, achte mehr auf die Ernährung und seit 5 Tagen esse ich jeden Tag ca. 50-100 Gramm Haferflocken.

Zudem habe ich Iberogast einige Tage morgens und abends genommen, ab und an Lefax-Tabletten und teils war es damit auch besser. Aber wie gesagt, seit heute trotz dem allem wieder alles beim alten fast. Leider.

Ich wollte auch schon lange zum Arzt, aber meine Ärztin ist leider seit über einer Woche selbst krank, sodass ich dort bisher nicht hin konnte. Klar gibt es noch andere, aber man geht natürlich lieber zu seiner Hausärztin und außerdem dachte ich, dass ich es auch so in den Griff bekommen würde. Zudem hab ich gelesen, dass es, wenn es eine Lebensmittelvergifung oder Fischvergifung wäre, es viel schlimmer wäre. Kann das jemand bestätigen oder verneinen?!

In der Apotheke hab ich grad noch Buscopan bekommen, in der Hoffnung, dass das hilft. Ansonsten meinte der Apotheker auch, dass ich spätestens Montag, besser eigentlich morgen zum Arzt gehen sollte.

Aber vielleicht hat eine:r von euch ja noch Tipps und Ratschläge oder kann sagen, was das sein kann oder wie ich es vielleicht auch ohne Arzt in den Griff bekomme?!

Vielen lieben Dank im Voraus!

Magen-Darm-Beschwerden, Darm, Magen, Durchfall, Magen Darm, Magenbeschwerden, Lebensmittelvergiftung
Seit 4 Wochen Magen-Darm Beschwerden. Kann es die Psyche sein?

Hallo Zusammen,

ich habe seit 4 Wochen Magen-Darm Probleme und weiß aktuell nicht, was ich machen soll. 

Zu Beginn hatte ich eine Art Infekt mit sehr dünnem Stuhl, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit. 

Dann wurden die akuten Beschwerden schnell besser aber ich hatte immer wieder leichte bis mäßige Bauchschmerzen, geminderten Appetit und auch mal Übelkeit. Ich habe dann nach ca. einer Woche gegoogelt und natürlich direkt Darmkrebs als mögliche Ursache gefunden. 

Ich muss dazu sagen, das ich eine generalisierte Angststörung habe und ich seit dem täglich und dauernd denke, das ich Darmkrebs habe. Die Bauchschmerzen sind seit dem stärker, aber auch mal fast weg wenn ich sehr abgelenkt bin. Das kommt aber kaum vor, da ich wirklich ständig Angst vor Darmkrebs habe. 

ich war daraufhin bei einem proktologen, der aber vorerst keine Spiegelung machen wollte da er sagte das in meinem Alter Darmkrebs extrem unwahrscheinlich sei und ich noch mal etwas abwarten solle. Das konnte mich aber nicht wirklich beruhigen und es wurde auch nicht besser und nun habe ich nächsten Freitag eine Spiegelung. 

ich weiß aber jetzt gar nicht, wie ich bis dahin aushalten soll, meine Angst ist so stark das ich dauernd daran denke und die Bauchschmerzen werden immer schlimmer. 

könnten die Bauchschmerzen auch psychisch bedingt sein? Aber dafür sind sie doch viel zu stark und regelmäßig oder? Kann ich auch einfach in ein Krankenhaus gehen und sagen ich halte es nicht aus ich möchte bitte direkt eine Spiegelung?

kann mir irgend jemand helfen? :,( 

danke… 

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Gesundheit, Schmerzen, Darm, Magen, Angststörung, Arzt, Psyche, Darmkrebs
Atemnot und Bauchbeschwerden beim Einschlafen?

Hallo,

ich habe seit einigen Tagen (wieder einmal) das Problem, dass ich, sobald ich abends ins Bett gehe und einschlafen möchte (todmüde bin ich meist auch, da ich zeitig mit dem Arbeiten beginne), ich nach wenigen Minuten des Einschlafens panisch aufwache, weil ich das Gefühl habe zu ersticken. Ich liste die Symptome mal in einer Aufzählung auf:

  • Kloßgefühl im Hals
  • das Gefühl, es liege ein Stein im Bauch
  • es zieht vom Bauch (über der Blase) bis hoch zum Hals
  • Angstgefühl, Atemnot, fluchtartiges Aufstehen, da gewissermaßen Todesangst
  • Herzrasen aufgrund der Panik
  • keine Besserung in anderer Liegeposition
  • Rückenschmerzen (zumeist unterer Rücken, quasi ggü. vom Bauch)
  • Bauch um den Bauchnabel herum morgens hart wie ein Brett und reagiert unangenehm auf Druck (massiere es ein bisschen)
  • Puls ist stark am Bauch fühlbar

Irgendwann dann schlafe ich ein und kann durchschlafen. Manchmal nach 1 Stunde, manchmal aber auch erst nach 4 Stunden und ich habe noch ganze 2 Stunden "erholsamen" Schlaf. Ich verzweifle dann richtig, weil ich am Tag danach ja fit und klar im Kopf sein möchte.

Und nun zu mir:

  • Anfang 30, männlich, beruflich im Büro tätig (seit 3 Jahren, seither ist es auch schlimmer geworden)
  • Magen- und Darmspiegelungen letztmalig vor 3 - 12 Monaten - alles in Ordnung, lediglich der "Verschluss" Speiseröhre/Magen funktioniert nicht mehr richtig, sodass Magensäure aufsteigen kann (stiller Reflux)
  • Stuhlgang je nach Ernährung in bester Ordnung, manchmal bleibt er auch 2 Tage aus; wechselt zwischen weich und hart
  • Osteopathie bis vor 2 Monaten - Verhärtungen an Bauch, Magen, Speiseröhre und Rücken wurden behandelt
  • Ex-Raucher, vor 2 Monaten komplett damit aufgehört
  • Alkoholkonsum im Vergleich zu den Vorjahren eingeschränkt (früher unter der Woche mal 1-2 Bier, aktuell nur noch an den Wochenenden wenn es sich ergibt)
  • Ernährung zumindest bewusster eingestellt, viel weniger "Junk" und "Versuchungen", stattdessen mehr Obst, Reis, Kartoffeln etc.; trinke ausschließlich nur noch stilles Wasser; früher fast nur Cola und Co. (widerlich diese Vorstellung heute)
  • Kraftsport treibe ich aktuell nicht, möchte ich aber langsam wieder beginnen
  • schlafe auf einem Nackenkissen, möchte mir aber eine "Keilmatratze" zulegen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten möchte ich demnächst testen lassen
  • Pantoprazol über knapp 2 Monate genommen, langsam aber wieder abgesetzt; heute erstmalig wieder eine genommen für 2 Wochen

Das wäre erst einmal alles, was mir einfällt. Ich muss dazu sagen, dass ich neulich im Auslandsurlaub war (des Deutschen liebste Insel) und dort ist das Essen sehr unausgewogen (täglich Fleisch) und durch das Bett hat es mir auch meinen Nacken und meine Schulter "geschrottet". Vielleicht sind auch das noch Nachwehen.

Vielen Dank im Voraus!

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Liebe Grüße

Schlaf, Ernährung, Schmerzen, Darm, Magen, Angststörung, Panikattacken, Atemnot
Blut im Stuhl?

Hallo ich M 26 Jahre nehme seit circa 1 nem Jahr regelmäßig vom Arzt verschrieben Pantoprazol ein, mein Arzt sagt mir allerdings ich solle zwischendurch auch mal 2 - 3 Tage Pause machen. Die habe ich auch schon mehrfach gemacht allerdings habe ich bevor mir das Medikament verschrieben wurde massives Sodbrennen gehabt das mich nachts nicht schlafen lies und auch über den Tag hinweg leiden lies.

Nun meine Frage: wie verhalte ich mich richtig bzw was kann ich tun wenn ich die Probleme meines Sodbrennens nicht in den griff bekomme ohne die einnahme von Pantoprazol?

Mein Arzt meine ich könne solle es einnehmen bei Problemen (Die ich dauerhaft habe) allerdings erklärte er mir auch das dies zu einer Darm-Pilz Infektion führen könne, die wie Dr.Google sagt wiederum Tödlich enden könnte. Zudem habe und hatte ich auch vor einnahme der Tabletten schon regelmäßig Blut im Stuhl, mal mehr mal weniger. Meine zurückliegende Prostata Untersuchung ergab auch keine auffälligkeiten.

Zudem hatte ich vor circa 4 oder 5 Jahren mal eine Steißbeinfistell, die Operativ entfernt werden musste. Nun bin ich mir unsicher und möchte die Community um Rat fragen da ich selber nicht gerne zum Arzt gehe ( Schlechte erfahrungen undiagnostiezierte Angststörung gegenüber Ärtztlichen behandlungen OP´s etc).

Zudem muss ich sagen das wenn ich Blutigen Stuhlgang habe, das ich dann auch Bauchschmerzen habe.

Nun frage ich mich und euch was könnte es noch sein das ich Blut im Stuhlgang habe. Liegt vllt eine langwierige Darmpilzinfektion vor, oder hat sich die Steißbeinfistel die Operativ entfernt werden musste an den Darm angeschlossen, oder habe ich Darmkrebs?

[Bilder von der Moderation entfernt]

Ich bitte aufrichtig um Rat.

MfG Stoony

Schmerzen, Darm, Blut, Stuhlgang
Darmbeschwerden, psychosomatisch?

Hallo Community! 

Ich melde mich hier aufgrund diversen Darmproblemen die im laufe der letzten drei Jahren entstanden sind und sich laufend verändern. 

Angefangen hat alles mit dem beginn einer Angst/Panikstörung die mich seit genannten drei Jahren begleiten und durch Überarbeitung und damalig gelegentlichen Drogenkonsum entstanden sind. Seit dem bin ich auch in Psychotherapie. 

Die Symptome nach meiner psychologischen Diagnose began mit sehr plötzlichem Stuhlgang (oft auch durchfall) in Stresssituationen (welches ich nachwievor habe), im zugedessen immer stärkeres Schamgefühl aufs Klo zu gehen. Ab dem zweiten Jahr wurde eine Glutensensitivität und eine Gastritis diagnostiziert die angeblich durch Stress entstanden sind und ich mittlerweile wieder Symptomfrei in den Griff bekommen habe. Ende des Jahres 2020 habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Seit Anfang des Jahres 2021, und das ist der Grund wieso ich mich hier melde, ist ein (laut Ärzten) nicht benennbarer komischer „Wulst“ im Dickdarmbereich ( bei S-kurve, links unten, vor dem stuhlgang oft ausgeprägter) plus ein komisches „zwicken“ im rechten unteren Bauchraum, nähe Leistengegend aufgetaucht. Welches man komischerweise innerhalb weniger sekunden wieder wegmasieren kann. 

Daraufhin hielt ich das natürlich für eine Blinddarm-Entzündung und lies es gleich von mehreren Ärzten abchecken. Ich war seit den mitlerweile 5 Monaten zwei mal beim Ultraschall, mind. Bei 3 verschiedenen praktischen Ärzten, einmal in der Ambulanz, beim Proktologen, Osteopath und schließlich bei einer Kinesiologin. Laut Blutwerten und Stuhlproben - ich sei kern Gesund. Es sind keine Divertikel & keine Blinddarmentzündung. Es sei alles nur psychosomatisch und ich soll mich damit abfinden. (Auch wenn der „Wulst vor dem Stuhlgang tastbar ist“)

Ich melde mich schlussendlich hier weil dieses Problem einen großen Teil zu meiner Angststötung und meinem Stress beiträgt den ich endlich in den Griff bekommen möchte und ich mich mit dem Problem alleine fühle.

Vielleicht finde ich hier eine Antwort. 

Ich freue mich von euch zu hören und bedanke mich im Voraus! 

LG Alex

Blähungen, Darm, blinddarm, Blinddarmentzündung, Darmbeschwerden, Panikattacken, Psyche, Reizdarm, psychosomatisch, Reizdarmsyndrom
Weißer Fleck im Röntgen im Sitzbein, nach Mrt, Arzt sagt ich soll es vergessen?

Hallo nach längeren Hüftschmerzen und hodenschnerzen, würde Ultraschall Niere blase und auch die prostata gecheckt, alles unauffällig, der Arzt schickte mich zum Röntgen wobei auf dem Sitzbein ein großer weißer Fleck entdeckt wurde, dan bekam ich eine Überweisung zum Mrt worauf Stand Fragen an Tu, dan wurde ein Mrt gemacht und bis auf eine kalkablagerung im Linken gesäß kam nichts raus, laut meinem Ortophäde sieht does stark nach einer Schambeinentzündung aus ich solle dem Fleck einfach vergessen, es ist kein Krebs, mittlerweile bin ich auch sehr viel müde und habe ja auch innerhalb kurzer Zeit c. A 3 Wochen 6 kg abgenommen, wobei ich erwähnen muss das ich ein neuer Job habe, mit sehr viel Bewegung und ich vorher keine hatte, nach Schmerzen im Bauch und Stuhlgang Probleme habe ich auch eine Darm und Magenspiegelung hinter mir Ultraschall von Leber niere blase Hoden bauchspeicheldrüse gallengänge alles unauffällig, bkutergebnisse auch alle unauffällig, aber irgendwie kenne ich diese heftige Müdigkeit und dieses abnehmen nicht von mir, sonst esse ich sehr gut und arbeiten kann ich ja auch, nur Arbeitskollegen sagen immer das ich sehr müde aussehe obwohl ich 8 Stunden schlafe... Denkt ihr ich bilde mir das alles ein oder soll ich zu irgendeinem Arzt ach keine ahnung... Habt ihr einen Rat?

Darm, Krebs, MRT, Gesundheit und Medizin
Endometriose im Darm trotz Abklärung?

Hallo ihr Lieben

Kurz vorweg: Ich habe 2019 meine Pille abgesetzt, nach 15 Jahren der Einnahme.

Die ersten 3 Monate kam meine Periode regelmäßig. Dann setzte sie aus. Ich war bei der Frauenärztin - sie sagte: alles super. Keine organische Ursachen- Gynäkologisch alles in Ordnung.

Die Periode blieb daraufhin weitere 6 Monate aus. Seit dem kommt sie nur noch im 2 Monatsrhytmus. Frauenärztin meinte, das könnte sein, durch die Pille ist der Zyklus durcheinander. - solle dem ganzen noch etwas Zeit geben.

Ich hatte schon als Jugendliche und auch unter der Pille schlimme Regelschmerzen. Ohne ibuprofen geht da nichts. (+ sämtliche PMS Beschwerden...) ☹

Im Februar 21 musste ich mit dem Notarzt ins Krankenhaus, mit sehr starken Schmerzen im Bauch ...da kurz vor meiner Periode (welche 1 Tag später kam) Blut im Stuhl war (hellrot). Und das war ziemlich viel.😬

Es wurde eine Magen- und Darmspiegelung gemacht und nur 2 sehr kurze Schleimhautschwellungen im Enddarm entdeckt. Die Histologie der entnommenen Proben ergab; unspezifisch. Keine Keime. Kein Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Keine Entzündungen oder Krebs. Keine Polypen. - sprich also auch keine Endometriose...☺

Im großen und ganzen alles SUPER. Sie vermuteten eine Infektion.

Meine periode blieb bis gestern wieder 2 Monate aus ... das Blut im Stuhl war nicht wiedergekommen: BIS GESTERN! 🙄--- Als meine periode anfing. Und ja-das Blut stammt direkt aus dem Darm denn gestern floss "vorne rum" noch nicht aktiv Blut. War sehr gut im Stuhlgang zu erkennen. Diesmal aber im Gegensatz zum vorherigen Mal im Februar, ganz wenig. 🤔

Das ist doch verdächtig oder? Ist das möglich, dass die das im Labor übersehen haben? Sowas erkennt man doch eigentlich auch bei der Darmspiegelung ... 🤔

Ansonsten ist immer Ruhe im Darm. Man stellte mir die Diagnose REIZDARM und das wars.

Ich habe am 16.6 wieder einen Termin bei meiner FA.. Und ja ich weiß dass man eine Endometriose im Bauch nur mit einer Laparoskopie sehen kann 😊 danke für eure Hilfe. 😊

Gesundheit, Schmerzen, Darm, endometriose, Gynäkologie, Periode, Antibabypille
Achtung lang - Ewige Verdauungsprobleme, keine genaue Diagnose?

Achtung: lang!

Meine Odyssee läuft bereits seit guten 15 Jahren und noch ist leider kein Ende in Sicht. Meine ersten Symptome hatte ich mit ca 11 Jahren. So zumindest meine frühsten Erinnerungen. Da meine Mutter nie mit mir zum Arzt gegangen ist, habe ich meine Jugend über vieles „ausgesessen“ und die Sache erst mit 18 aktiv in die Hand genommen. Das ist nun 8 Jahre her.

Meine Haupt-Symptome: Darmschmerzen / Brennen in den Gedärmen, Übelkeit, Durchfall, Bleierne Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Herzrasen, Panikattacken.

Seit 2018 habe ich eine Diagnostizierte Zöliakie und halte mich SEHR streng an die Regeln. Seit einem halben Jahr ca weiß ich dass ich zusätzlich Sortbitintollerant bin. Eine Fructosemalabsorbtion wurde im gleichen Zuge ausgeschlossen.
Die erneute Diätumstellung bringt bis heute leider keinen Erfolg. Nun steht eine Histaminintoleranz im Raum, dazu werde ich jetzt eine 14-tägige Testphase durchlaufen in der ich alles dokumentieren und festhalten werde was ich zu mir nehme und wann es mir wie geht. Je nachdem ob was passiert, würde das als nächstes getestet werden.

Bis auf die Zöliakie waren Magen- und Darmspiegelung ohne Befund. Meine Blutwerte (auch das große Blutbild) waren noch nie anders als hervorragend und meinem Alter entsprechend. Keine Nierensteine vorhanden, Leber und Galle sehen auch gut aus. Die Bauchspeicheldrüse zeigt ebenfalls keine Auffälligkeiten. Stuhlproben waren immer in Ordnung

Ich weiß nicht mehr weiter, die Beschwerden schränken mich so massivst ein, dass ich heute schon die Flatter kriege, weil ich Sonntag zum Reiten verabredet bin und dort mal 60 Minuten kein Klo haben werde. Klar, Reizdarm steht auch im Raum, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren, bzw mir vorstellen. Dazu ist es zu selten Situationsbedingt schlimm und nicht von stress abhängig. 

Selbst vor der Darmspiegelung, als mein Darm komplett leer war, fühlte sich alles wahnsinnig wund an. Auch Tage danach noch, als wäre alles entzündet. Aber da ist nichts zu sehen. Dieser Schmerz ist nicht bewegungsabhängig. Manchmal strahlen die Schmerzen in die Nierenregion. Bis auf eine Zyste war aber nie etwas zu sehen oder festzustellen.

Mein letzter Strohhalm ist aktuell eine Bauchraum-Spiegelung um Endometriose auszuschließen, da ich zusätzlich an massiven Regelbeschwerden leide die mich regelmäßig in die Knie zwingen. Schmerzen die in die Nieren, Leiste und Beine strahlen, Stuhlgang und urinieren tun weh, ich kann mich meist vor Schmerzen kaum rühren und komme nie ohne stärkere Medikamente durch die Zeit. Wenn das auch ohne Befund ist weiß ich nicht mehr weiter.. Ansonsten wurden keine weiteren Allergien festgestellt..

Hat jemand ähnliches hinter sich und mag sich austauschen? Schreibt gern eure Erfahrungsberichte. Ich fühle mich zz wie der einzige Mensch auf dieser Erde dem es permanent so schlecht geht (Mir ist klar dass das total übertrieben ist).

Danke fürs lesen und auf einen guten Austausch!

Darm, Durchfall, Gastroenterologie
Was soll ich jetzt noch machen (Darmbeschwerden)(evtl. Histaminintoleranz)?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt (männlich)und habe seit circa einem Jahr immer mal wieder Beschwerden.

Es fing alles damit an, dass ich nach Ruhephasen, vor allem, wenn ich nach dem Mittagessen einen Mittagsschlaf gemacht habe, immer mal wieder Bauchschmerzen hatte (unterhalb des Bauchnabels), eigentlich immer nach dem schlafen am Nachmittag. Bis ich aufgrund dieser Bauchschmerzen irgendwann einfach gar nicht mehr am Nachmittag schlafen gegangen bin.

Dann kamen die Bauchschmerzen auch Morgens direkt nach dem aufstehen. Diese gingen dann meistens aber wieder nach 10-30 Minuten nach dem aufstehen weg. Dazu kamen heftige Blähungen und starke Stuhlveränderungen (mal ganz hart, dann wieder weich, dann wieder Durchfall).

Ich war dann irgendwann mal in einer Enddarmklinik, wo mir Blut abgenommen wurde, Stuhlproben entnommen wurden und ich eine FOD-MAP Diät durchführen musste. Erst ist man von Gluten ausgegangen, was sich dann aber wohl durch die Blutwerte eher nicht bestätigt hatte. Die FOD-MAP Diät hat mir nicht sehr viel gebracht.

Dann ist der Arzt anhand der Blutwerte wohl darauf gekommen, dass ich wohl nur sehr wenig von dem Enzym, welches Histamin abbaut im Körper habe. Er meinte, dieser Wert, würde eigentlich nicht stark schwanken oder so, sondern eher gleichbleiben.

Ich versuche seit dem also, mich histaminarm zu ernähren. Es wird seit dem aber leider nicht besser, sondern eher immer schlimmer.

Jetzt habe ich letztens nochmal einen Termin in der Enddarm-Klinik gehabt, wo der Arzt gesagt hat, ich sollte doch vielleicht auch mal nur auf Weizen verzichten, weil das auch häufig sei, ich habe ihm daraufhin gesagt, dass ich mich sowieso ziemlich Weizenarm ernähre. Er hat gesagt, ich solle dies trotzdem mal probieren, es fühlt sich für mich ein wenig ratlos an alles.

Hat jemand denn noch eine Idee, zu welchem Arzt soll ich denn jetzt noch gehen? Was kann es denn noch sein, ich finde rein gar nichts dazu im Internet. Ich bin echt ratlos und mache mir langsam echt Sorgen, weil ich vor 1-2 Jahren noch überhaupt gar keine(!!!) Beschwerden hatte und immer alles gut war in der Richtung. Mittlerweile mache ich mir echt ein bisschen Sorgen, dass evtl. eine ernsthafte Erkrankung oder so der Grund für meine Beschwerden sein könnten und keine einfache Lebensmittelunverträglichkeit oder so.

Vielen dank, dass Sie sich den Text bis hier hin durchgelesen habe, über eine Ernstgemeinte Antwort würde ich mich sehr freuen!!!

Vielen Dank im voraus!!!

Blähungen, Darm, Durchfall

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