Seit einem Monat Schmerzen im rechten Unterbauch?

Hallo.

Ich habe seit einem geschlagenen Monat Schmerzen im rechten Unterbauch die mal besser, mal wieder schlimmer werden.

Ich war deswegen schon vor einem Monat im Krankenhaus mit Verdacht auf Blinddarm, hatte damals auch Fieber und musste erbrechen, jedoch wurde ich dann mit der Diagnose Harnwegsinfekt nachhause geschickt und musste Antibiotika einnehmen. Mir ging es mit den Antibiotika dann tatsächlich wieder besser und das Fieber verschwand nach einem Tag, jedoch gingen die Schmerzen nie komplett weg.

Seit einer Woche sind die Schmerzen wieder voll da, werden auch bei Bewegung und Berührung schlimmer, mir ist übel, aber ich habe kein Fieber, nicht erbrochen und hab auch soweit keine Stuhlprobleme. Beim Arzt wurde der Urin angeschaut, der sah gut aus, und als er den Bauch abgetastet hat, hat er gemeint er sei ganz weich und es gäbe keinen Grund zur Beunruhigung. Gynäkologisch ist alles abgeklärt. Dann meinte er das könnten Muskelschmerzen sein weil ich momentan abnehme. Ich habe gefragt ob eine Darmspiegelung vielleicht Aufschluss über mein Problem geben könnte, dazu hat mein Arzt gemeint ich bin mit 20 zu jung für sowas und er rät mir davon ab.

Mittlerweile ist mir egal was es ist, ich möchte nur nicht mehr mit Schmerzen und Ungewissheit leben müssen. Wohin könnte ich mich wenden?

Bauch, Menstruation, Schmerzen, Darm, Entzündung, Bauchschmerzen, blinddarm, Blinddarmentzündung
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Schmerzen nach Darmspiegelung?

Hallo,

ich habe vor 2 Tagen eine Darmspieglung durchführen lassen, da ich immer wieder Darmkrämpfe hatte (Verdacht auf Reizdarm) zusätzlich hatte ich einen Tag mal Schleim und etwas Blut im Stuhl, weswegen mein Arzt mich zum Gastroenterologen überwiesen hat um eine CED (Chronisch entzündliche Darmerkrankung) auszuschließen.

Die Koloskopie verlief soweit ohne Probleme, außer dass der Arzt danach im Gespräch zu mir meinte, dass er etwas schwer durchgekommen sei. Das sei aber anatomisch bedingt. Er konnte keine entzündlichen Stellen erkennen und auch die Schleimhaut sah gut aus. Er hat insgesamt 6 Proben der Schleimhaut entnommen. Die Fotos kann ich selbst nicht beurteilen aber für mein empfinden sah alles ok aus. Ebenfalls meinte die Schwester dass ich während der ganzen Untersuchung einen erhöhten Ruhepuls hatte und ob ich schon länger damit Probleme habe. Bisher hatte ich aber nie Probleme mit dem Blutdruck.

Seit der Darmspiegelung verspüre ich ein dauerhaft angespanntes Bauchgefühl, schwer zu beschreiben. Es zieht und ziept und unten rechts bin ich Druckempfindlich. Dachte mir ok das liegt noch sicher an der Luft die im Darm ist. Ist das normal dass man auch nach 2 Tagen noch Schmerzen verspürt? Die Schmerzen sind jetzt nicht so schlimm aber es ist ein dauerhaftes angespanntes Schmerzgefühl und der Druckschmerz ist halt unten rechts dann ziemlich stark.

Viele Grüße

Darm, Darmspiegelung
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Probleme mit dem Darm und jahrelanger Haarausfall?

Ich leide mittlerweile seit 5 Jahren an Haaraufall, durch meinen Heilpraktiker sind wir auf der Ursache gekommen das wohl mein Darm nicht ganz gesund ist.

Angefangen hat das, dass wir herausgefunden haben (Stuhluntersuchung), das meine Darmflora nicht richtig funktioniert und ich zu wenig Darmbakterrien hatte, deshalb hat mein Heilpraktiker mir Pro Emsan empfohlen. Das habe ich auch bis zu einem Jahr durchgenommen und der Haaausfall hat dann auch erst einmal auf gehört (hatte 3 monate erst einmal keinen haarausfall mehr), es sind auch neue Haare nachgewachsen. Dann habe ich proemsan nicht mehr genommen und nach 2 1/2 Wochen hat der Haarausfall erneut angefangen. Pro Emsan nehme ich aber wieder seit gut 3 Monaten, allerdings fallen die haare immernoch aus. und ich habe erneut einen stuhltest machen lassen um zu schauen, ob die Darmflora besser geworden ist und ja die Darmflora scheint wieder in Ordnung zu sein. Dann habe ich andere Werte untersuchen lassen, da ich gelessen habe das "Leaky Gut" auch haarausfall verursachen kann und ich habe gelesen, welche werte man da überprüfen lassen soll, das habe ich dann auch gemacht und es sind folgende werte bei herausgekommen:

""Alpha 1-Antitrypsin" der liegt bei mir bei 0,27 als "Bemerkung wurde hinzugefügt": ( Hinweis auf erhöhte Darmschleimhautpermeabilität. IgG-/IgE-Bestimmung im Blut empfohlen)

dan wurde der "Zonulin" wert bei mir untersucht, bei mir lag er bei 89,45 ng/g , normalbereich wäre( <=61 ng/g) , Bermerkung wurde hinzugefügt (Hinweis auf erhöhte Schleimhautpermeabilität, IgG-/IgE-Bestimmung im Blut empfohlen?)

Dan wurde noch "Sekretorisches" IgA untersucht, normalwert lag bei (0,71-2,19 mg/g bei mir lag er bei 0,34 mg/g, mit der bemerkung "Wert vermindert. Hinweis auf eine Beeinträchtigung des darmassoziierten Immunsystems"

Mein Heilpraktiker meint, dass das auf eine Lebensmittelallergie/unverträglichkeit deutet , was meint Ihr und kann auch das den Haaraufall verursachen, und könnte der Haarausfall besser werden, wenn sich auch die Werte bessern?

Gesundheit, Darm, Haarausfall
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Plötzlich auftretende Darmschmerzen, Schwindel, Übelkeit, etc... Etwas ernstes oder nur eine Verstopfung?

Hallo,

will nur sicher gehen und lieber nachfragen, weil ich so etwas wie heute, in diesem Ausmaß wirklich noch nie hatte.

Seit einiger Zeit hatte ich keinen Stuhlgang mehr, was mich aber nicht weiter kümmerte. Bis jetzt hat sich die Sache nach ein paar Tagen immer von selbst gelöst. Manchmal hatte ich bis jetzt auch schmerzhafte, plötzliche Darmschmerzen/Darmkrämpfe, die nach ca. einer Minute wieder verschwanden.

So auch am Vortag. Kurz leichte Schmerzen im Darmbereich. Ich wusste also es war leicht verstopft und bald sollte die Erlösung kommen.

Heute früh stehe ich dann auf und ich fühle mich völlig normal. Ziehe mich an und bin auf dem Weg in die Arbeit. Alles perfekt. Während ich dann in der Straßenbahn sitze, merke ich, wie ich einen Darmkrampf bekomme. Ich hoffe es bleibt bei einem leichten Drücken und dass es gleich wieder vorbei ist.

Es wurde aber schlimmer. Es entwickelte sich zu einem sehr starken Darmkrampf, der extrem weh tat. Plötzlich wurde mir auch ziemlich übel. Ich weiß nicht mehr was dann schlimmer war, der Schmerz oder die Übelkeit. Währenddessen verschlechterte sich auch meine Sicht. Mir wurde langsam immer schwärzer vor den Augen. + Schweißausbruch + schnelle Atmung. Ich war schon klatschnass am ganzen Körper. Bis hierhin sind vielleicht zwei Minuten vergangen. Ich dachte wirklich ich werde an Ort und Stelle Ohnmächtig. Mir war fast völlig schwarz vor Augen.

Kurz danach war schon meine Station. Am restlichen Fußweg zur Arbeit bekam ich noch einmal diesen Zustand und konnte fast nicht mehr stehen und gerade gehen, wieder völlig schwarz vor Augen, dass ich dachte gleich liege ich auf der Straße.

Hat sich eine Minute später auch wieder langsam gebessert.

Mit Müh und Not habe ich es dann in die Arbeit geschafft und bin sofort aufs Klo gerannt. Dort hatte ich gefühlt Stuhlgang von drei Wochen. Riesig, sag ich nur.

Nach einer halben Stunde am Klo habe ich mich wieder relativ normal gefühlt. Etwas schwach insgesamt vielleicht aber sonst ganz normal. Über den Tag hatte ich noch ca. drei Mal Durchfall, aber das hat jetzt am Abend auch schon aufgehört.

Könnte wirklich nur diese Verstopfung der Auslöser dafür gewesen sein? Kann so ein Darmkrampf diese Symptome hervorrufen? Von "Mir geht es perfekt" zu "Ich liege gleich am Boden" in 2 Minuten?

Zu meiner Ernährung: Seit ca. 6 Monaten esse ich fast täglich McDonalds. Ich werde auch bald aufhören, das ist gar kein Thema, aber könnte es vielleicht auch damit zusammenhängen?

Will mich einfach nur versichern, dass es nichts ernstes ist.

Vielen, vielen Dank!

Darm, Übelkeit, Verstopfung
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Bauchschmerzen, aber nicht typisch wie Margen-Darm?

Hallo,

ich bin Männlich und 17 Jahre alt. Seit Sonntag Abend gegen 17 / 18 Uhr habe ich Bauchschmerzen, die sich nicht wie normale Bauchschmerzen anfühlen, wie ich sie sonst habe. Ich war heute beim Arzt aber der konnte mir auch keine richtige Diagnosse stelle. Er meinte nur zu mir, Tee trinken, ins Bett legen und Kartoffelbrei essen. Da er wahrscheinlich vom normalen Margen-Darm ausging. Obwohl ich erzählt habe, dass mein Stuhlgang ok ist... Außerdem hat der Arzt mir noch eine Überweisung für die Radiologie gegeben wenn es nicht besser wird.

Bei den Bauchschmerzen ist es so, dass wenn ich stehe und bspw. laufe tun die schon teilweise extrem weh, wie seit heute Abend wieder. Aber wenn ich liege außer Rücken oder sitze ist es aushaltbar und tut manchmal wenig bis gar nicht weh.

Heute früh hatte ich bspw. keine wehtuenden Probleme, bis es vor 3 Stunden wieder anfing.

Ich weiß nicht ob da auch ein Zusammenhang besteht: Da Ich am Samstag meinem Vater beim Holz rein tragen geholfen haben, könnte ich ja evtl.eine üngückliche Bewegung gemacht haben, wodurch ich mich verrenkt habe. Weshalb die Bauchschmerzen am frühen Sonntag Abend anfingen.

Außerdem hatte meine Klasse auch am letzten Mittwoch einen Ausdauerlauf von zuerst gedachten 15 Minuten, weshalb ich da auch etwas schneller lief, da ich bei 15 Minuten nicht so die Probleme habe. Aber später hat sich dann herausgestellt das es doch insgesamt 30 Minuten Ausdauerlauf ist, weshalb ich ich die restlichen 10 Minuten extrem zu kämpfen hatte, auch mit Seitenstechen.

Ich könnte mir ja einen Art Muskelkater vorstellen, einmal wegen dem Ausdauerlauf und wegen dem Holz rein tragen, wo ich evtl. blöde Bewegung gemacht habe.

Jetzt würde ich gerne Meinung wissen, wie ihr das seht. Das würde mir echt viel bedeuten.

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Darm, Bauchschmerzen, Medizin, Seitenstechen
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Angst vor Krebs seit Tod von Vater?

Hallo, ich bin W/16 und mein Vater ist vor knapp 3 Wochen an Krebs verstorben. Die Art, die er hatte ist nicht vererbbar aber ich habe seit dem Tod trotzdem sehr starke Angst selber an Krebs zu erkranken.

Letzte Woche Freitag hatte ich jetzt zum ersten Mal Abends laute Geräusche im Bauch. So ein Gluckern und Blubbern. Dann war erstmal nichts bis zum Mittwoch. Dort hatte ich diese wieder Abends. Auch am Donnerstag hatte ich sie wieder abends. Am Freitag hatte ich diese Geräusche dann zum ersten mal auch Mittags und auch wieder Abends. Mein Stuhlgang war bis dahin aber noch normal.

Am Samstag dann hatte ich sehr sehr wenig bis gar keinen Stuhlgang. Zudem kamen wieder die Geräusche und Schmerzen im Unterleib beim drauf drücken. Diese Schmerzen können aber auch von meiner Perioden kommen, da ich diese bald bekommen könnte. Heute, am Sonntag, hatte ich dann eben zum Glück wieder Stuhlgang, der soweit auch ganz normal scheint. Nur hatte ich dannach immernoch nicht das Gefühl, vollständig entleert zu sein. Eine halbe Stunde später kam nochmal ein bisschen. Nur diesmal war ein ganz kleines bisschen Blut dabei. Und auch wenn das kaum mehr als ein Millimeter vielleicht war aber ich nun deshalb und auch wegen der anderen Beschwerden mega Angst vor Darmkrebs.

Hab alles meiner Mutter erzählt und die meint, ich hätte wahrscheinlich nur ein Magen Darm Infekt aber ich hab trotzdem Angst und will das irgendwie nicht glauben. Zudem hab ich natürlich, so schlau wie Ich bin, direkt im Internet nach den Symptomen nachgeguckt. Diese treffen zwar auch auf viele andere Krankheiten zu aber wirklich hängen geblieben ist bei mir nur das Wort „Darmkrebs“ was natürlich auch überall stand.

Wollen morgen mal zu Arzt aber vielleicht kann mich ja hier schon mal jemand etwas beruhigen und was dazu sagen.

Danke im Vorraus!

Angst, Darm, Magen, Krebs, Magen Darm, Darmkrebs, Hypochondrie, Gesundheit und Medizin
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Wie lange warten mit Fäden ziehen bei unterschiedlichen Naht Zeiten bei der ein und der selben Wunde von einer Operation?

Ich hatte am ersten eine Operation am Bauch wegen einer Stichverletzung, da ich aber Redondrainage hatte, ist neben der ersten Narben der Operation auch als diese entfernt wurde noch einmal 1-2 Stiche an der selben Öffnung genäht, da die Schnitte der Labroskopie welche auch aber nur äusserlich dann geklebt aussieht wegen möglichen Darm Verletzungen, weswegen ich ich möglicherweise 2 Tage nicht essen durfte, aber nun sind etwa 1/2 der Stiche der genähten Wunde seit gestern wo ich aus der Psychiatrie entlassen wurde 12 Tage schon drin und müssten daher eigentlich gezogen werden, aber die 2 Hälfte der Stiche der Naht sind seit letztem Freitag erst da also von dort bis heute zum 6 Tag dieser Tag.

Soll ich nun warten bis die 2. Hälfte mindestens 7-10 Tage drin war und dann zum Hausarzt oder heute schon, gestern kam ich leider erst sehr spät aus der Psychiatrie und dann direkt zum Psychiater nachdem ich meine Tasche im Eilverfahren umgeräumt hatte. Hatte bis vor 3-4 Tagen noch Antibiotika 1g Amoxicilliom 2 mal einmal morgens und 1 mal Abends, mütterlicherseits waren Opa und sie allergisch dagegen, bei mir hat es bloss zu Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Nervosität geführt. Also ich hatte ne leichte Infektion und wahrscheinlich verletzte Stelle beim Darm das schliesse ich daraus das ich 2 Tage nichts zu essen bekam und leider nicht gefragt da die Anorexie von mir da sich irgendwie erfreute.

Aber Angst da ich früher viel Verstopfungen gehabt hab zuerst da ich mehrere Tage nicht konnte und sie mir Abführmittel geben wollten, dann nach 2 Tagen darauf gedeutet das ich essen möchte und dann auch Schokolade da es viel Magnesium enthält und anderes Zeug und auch Jod haltige Nahrung oder auch Vitamin D da ich durch von bestimmten Umständen her dies alles benötige, hab da trotz Übelkeit zeitweise neben einer Tafel Schokolade noch mehr gedrückt bis Ich endlich auf Toilette konnte. Nun dann steht eben diese Frage wegen der Naht im Raum und da ich eh den Arzt anrufen muss, hoffte ich und mit Erfahrung weil bisher ich zwar viele Nähte hatte aber bisher waren sie nicht in 2 Episoden vernäht worden.

Herzlichen Dank für die Antworten

Wie lange warten mit Fäden ziehen bei unterschiedlichen Naht Zeiten bei der ein und der selben Wunde von einer Operation?
Abwarten und dann gleichzeitig alle Fäden ziehen lassen, weil... 100%
Ältere Fäden dringend jetzt ziehen lassen, denn 0%
Vielleicht das eine oder andere, aber keine Ahnung..... 0%
Gesundheit, Schmerzen, Darm, Medizin, Wunde, Naht
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So viele Symptome?Zu wem kann ich gehen?

ich leide seit ca. zwei Jahren unter folgenden Symptomen, die ab und zu auftauchen, wieder weg sind, zusammen oder getrennt.

Ich war schon bei Herz, Lungenärzten aber jeder sagt, in seinem Fachgebiet ist alles ANFÜRSICH in ordnung, will sagen, es treten Veränderungen auf, die aber keinen Krankheitswert haben.

Was alles?

  • Nächtliche Kurzatmigkeit . Lungengeräusche beim Einatmen nachts. Alle Tests auf Allergien sind ohne befund und Asthma ist es nicht wirklich ( behelfe mich aber mit einem Asthmaspray(
  • Ich habe Veränderungen in der Lunge- Röntgenbild, sieht aus wie Flecke. Aber es ist nicht klar, was das ist. Fibrosen?
  • Plötzliches Herzklopfen und Rhythmusstörngen, die aber wieder weggehen
  • EKG ist aber in Ordnung
  • geschwollener Fuß , Fußknöchel und Waden besonders links, geht auch nachts nicht weg, aber keine Thrombose
  • kleine Einblutungen ganzer körper, besonders der Fuß, sieht aus wie gefleckt
  • plötzlich einschießende Schmerzen, das kann ein Finger sein oder ein Zeh oder Ferse, es tut höllisch weh, hört aber gleich wieder auf
  • Halsschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen besonders Nachts, wird tagsüber besser
  • Augenflimmern bei Mustern oder Flächen wie Kacheln
  • Durchfälle und Magen- und Bauchschmerzen, aber auch hier wurde nichts gefunen
  • ganz oft Übelkeit

Hat jemand eine Idee bzw schonmal die Idee, was dafür der richtige Ansprechpartner wäre? Es ist so doof, wenn alle Tests gut sind, aber dennoch irgendwas nicht stimmt. Ich traue mich schon nicht mehr zum Arzt, ich denke, die halten mich für eine Hypochonderin.

Ich bräuchte einen Arzt, der das Gesamtpaket sieht. Die Spezialiszen finden alles okay.

Bin weiblich, 54 Jahre alt.

Schmerzen, Darm, Magen, Arzt, Krankheit, Lunge, Symptome
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Wie kann man seine Stuhlfrequenz reduzieren?

Nach einer ziemlich stark dosierten Antibiotika-Behandlung war meine Darmflora völlig zerschossen. Ich hatte noch wochenlang danach Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und lautes Darmrumoren.

Ich wandte mich an eine Heilpraktikerin mit der ich eine Floraanalyse durchführte:

  1. E. Coli, Bacteroides und Enterococcen stark vermindert.
  2. Klebsiella und Clostridium species leicht erhöht, Citrobacter stark erhöht.
  3. Nachweis von erhöhter Candida albicans

Also empfahl sie mir eine Behandlung mit Nystatin gegen den Candidapilz und Myrrhinil Intest um die erhöhten Stämme wieder zu reduzieren. Anschließend soll ich Colibiogen und Symbioflor 1 einnehmen um die verringerten Stämme wieder anzusiedeln.

Nun ist es so, dass meine Verdauung sich zwar etwas normalisiert hat, aber ich seitdem eine mir völlig unnormale Stuhlfrequenz eingependelt hat. Damals hatte ich ungefähr alle zwei Tage einen Stuhlgang. Nun ist es aber so, dass ich täglich zwei, drei oder mehr Stuhlgänge am Tag habe, die auch mit starkem, fast schmerzhaften Drang einhergehen, gerade morgens direkt nach dem Aufwachen und auch jedes mal eine normal bis weich geformte, aber dennoch sehr große Stuhlmenge raus kommt, die bei weitem das übersteigt was ich an Nahrung zu mir nehme. Zusätzlich habe ich immer noch sehr starke Blähungen und Darmrumoren. Habe die Ballaststoffzufuhr schon erheblich runtergeschraubt. Bis jetzt ohne wirklichen Erfolg. Fructose- und Laktoseintolerzanz ist bei mir schon seit Jahren bekannt.

Gibt es irgendwas, was man tun kann um seine Stuhlfrequenz und -menge zu verringern bzw. besser kontrollieren zu können?

Vielen Dank Ihr Lieben.

Darm, Darmbeschwerden, Gastroenterologie, Reizdarm, Verdauung, Darmflora
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Schrecklicher Mundgeruch, Durchfall nach jedem Essen, Magengrummeln - Infekt?

Hallo ihr Lieben, seit ca. 4 Tagen habe ich ein Problem. Zuerst ging es damit los, dass es mir an sich gut ging, ich aber einfach nach jedem Essen Durchfall hatte. Ab und zu auch zwischendurch, aber meist kurz nach den Mahlzeiten. Es war nicht komplett flüssig, aber halt breiig-wässrig.

Nun - seit gestern Abend kommt nun zusätzlich dazu, dass es einfach furchtbar stinkt. Heute früh bin ich aufgestanden und musste danach wieder auf die Toilette. Natürlich wieder zu flüssig - was mich aber wirklich umgehauen hat war der Geruch. Ich hätte beinahe gebrochen. Das Schlimmste ist, dass ich auch aus dem Mund so rieche und das obwohl ich nicht mal Sodbrennen hab :( Ich habe die ganze Zeit diesen widerlichen Geruch nach faulen Eiern in der Nase - total penetrant und beißend. Ich habe mich heute schon mehrmals geduscht und bestimmt 5 mal die Zunge geschrubbt.. Zudem kaue ich Kaugummi .. Aber es geht einfach nicht weg. Ich hab das Gefühl ich stinke erbärmlich. Brechen musste ich zum Glück noch nicht - Ich habe nur Magengrummeln, immer wieder Durchfall der wirklich erbärmlich riecht und weniger Hunger.. Ansonsten fühle ich mich nur erkältet .. Schlapp, bisschen Halsweh etc Ist das vielleicht ein leichter Magen-Darm Infekt? Eigentlich will ich wegen sowas nicht zuhause bleiben und zum Arzt, aber ich schäme mich so rauszugehen. Ich habe das Gefühl ich stinke als ob ich verfaule. Dieser Geruch klebt so in meiner Nase.

Schmerzen, Darm, Magen, Durchfall, Grippe, Infekt
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Zahnstocher verschluckt, ab Magen ungefährlich?

Hallo, Gestern abend gegen 22Uhr habe ich aus Versehen in einer Roulade einen halben Zahnstocher übersehen und verschluckt. Da der Zahnstocher quer im Hals hing und ich Schluckbeschwerden hatte bin ich zum Notdienst gefahren. Mit der Zeit wurde der Holzgeschmack immer intensiver und ich hatte das Gefühl das Holze weicht langsam auf, und plötzlich ging der Zahnstocher doch noch runter (ungefähr 3 Stunden nach dem Essen)

Die Ärzte dort haben dann eine starre Speiseröhren-Spiegelung unter Vollnarkose gemacht, und glücklicherweise war der Zahnstocher nirgends festgekeilt und hat nichts verletzt. Leider habe ich seitdem höllische Halsschmerzen, aber das kommt von den fetten Geräten die diese benutzt haben.

Heute vormittag durfte ich auch schon wieder gehen.

Ich habe allerdings immer noch Sorgen dass der Zahnstocher was im Magen oder Darm verletzten könnte. Es wurde ja nur die Speiseröhre angeguckt... Als der Zahnstocher im Magen gelandet ist war weder Wasser noch viel Nahrung darin. Das beunruhigt mich etwas, so war der Zahnstocher doch sicher schlecht "gepolstert" und könnte an die Magenwände geraten sein oder?

Ein flaues Gefühl im Magen habe ich auch, besonders rechts habe ich das Gefühl es piekt... kann natürlich auch nur Panik sein. Das ist mir erst im Laufe des Tages aufgefallen. Oder die Nachwirkungen der Vollnarkose... wohl eher Panik.

Ist es wirklich unbedenklich sobald der Zahnstocher im Magen gelandet ist? Der Arzt vor Ort meinte es ist ungefährlich sobald der Zahnstocher den Magen erreicht hat. Aber so spitz wie die sind habe ich dennoch etwas Angst. Zumal ich schon Horrorgeschichten von durchbohrten Magen/Darmwänden durch Gegenstände gehört hab. Und mein Arzt meinte einfach so im Magen ist es ungefährlich? oO

Zersetzt die Magensäure das Holz vielleicht sogar? Vielleicht hatte ja schonmal jemand ein... ähnliches Problem oder etwas Ahnung in dem Bereich, danke für jede Antwort! Mit freundlichen Grüßen!

Magen-Darm-Beschwerden, Hals, Darm, Magen, Essen, verschluckt
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Ständige Gelenkschmerzen und Übelkeit, was tun?

Hallo ich bin momentan 19Jahre alt und habe täglich Probleme bzw. Schmerzen in den Gelenken sowieso Bauch/Magen-Darmbereich. Vor ca 2Jahren wurde bei mir durch einen Atemtest Fruktoseintoleranz festgestellt, weshalb mein Ernährung eigentlich auch relativ eintönig ist: zum Frühstück Brot mit Streichfett (Rama oder Deli) mit Käse (Leerdamer,Maasdamer oder sonstige) zum Mittag gibt es meist bei mir Pute/Hähnchen in der Pfanne leicht angebraten (mit Sonja oder Rapsöl) und dazu eigentlich Immer Kartoffeln und Gemüse wie z.B. Brokkoli, Möhren oder manchmal auch Kohlrabi. Zwischenzeitig esse ich dann gerne nochmal eine Stulle mit Käse oder nochmal das was ich zum Mittag gegessen habe. Aber nun zu meinen Beschwerden nochmal etwas genauer..: Mir ist früh meist übel, weshalb ich mir etwas mehr Zeit zum aufstehen nehme, hat wahrscheinlich mit meinem niedrigen Blutdruck zu tun. Nun habe ich dann meist schon vor oder nach dem Frühstück Gelenkschmerzen, welche aber in der Regel nur spürbar sind bei direkter Belastung sprich wenn ich mich hinknien oder etwas heben muss, häufig ist es aber auch so ohne jegliche Anstrengung spürbar meist in den Knien und Ellenbogen, auch gerne in den Handgelenken wenn ich Mal wieder etwas zu viel am PC gespielt habe. Jedenfalls geht es mir meist am schlimmsten kurz bevor ich irgendwo hin muss, wie vor kurzem noch früh um 7Uhr zur Arbeit(Ausbildung), die letzten 10-15min verbringe ich dann meist noch auf Toilette(Geschäft und so), wobei es seeehr oft vorkommt das ich nicht wirklich fertig werde damit weil ich gestresst bin/nicht genug Zeit habe und mir dadurch nochmal schlechter wird sowie das ich das Gefühl nicht fertig werden zu können damit..

Natürlich war ich schon bei so einigen Ärzten: Orthopäde, Rheumatologe, Gastroenterologe,Psychologe sowie Physiotherapeut und zuletzt(bis jetzt) bei der Ernährungsberatung. Dabei kam nur leider nie was bei rum.., alle Blutwerte i.O., nichts erkenntlich an den Gelenken, Phsyiotherapie schlägt nicht an und die Ernähungsberaterin ist am verzweifeln.. Zuletzt meinte der Gastroenterologe zu mir(nach 5min Diagnose..) das es sich bei mir "höchstwahrscheinlich" um eine Darm/Dünndarmfehlbesiedlung handelt.., welche aber so nicht nachgewiesen werden konnte. Also hatte ich die letzten 20Tage eine "spezielle Kohlenhydrat-Diät" durchgeführt ohne Erfolg bzw. musste ich sie frühzeitig abbrechen, da ich durch das ganze Fleisch/Eiweißhaltigeprodukte mehrmals täglich starkes Sodbrennen bekommen habe. Habe ich für gewöhnlich auch, aber nicht ännährend so stark. Sport treibe ich momentan auch nicht mehr wirklich, vor einem Monat bin ich noch oft Rennrad gefahren freizeitmäßig, aber das hat meine Gelenkschmerzen nicht gerade Verbessert.

Nun fängt für mich ""leider"" im September wieder die Schule an (Abitur) und ich hab so ne scheiß Angst davor es nicht zu packen, wegen meinen Schmerzen etc. und natürlich auch wegen evtl. Sozialerausgrenzung und ich habe keine Ahnung wo nach ich noch suchen soll...

Darm, Magen, Gelenke
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3-4 mal am Tag Stuhlgang - wer kann mir helfen?

Hallo zusammen,

seit einem dreiviertel Jahr habe ich ganz schlimme Probleme mit meinem Stuhlgang. Alles angefangen hat es letztes Jahr im Juli im Urlaub in der Türkei. Nach dieser Zeit war es zunächst ganz schlimm, dass ich fast nirgendwo mehr hin konnte , ohne dass ich wusste das irgendwo in der Nähe eine Toilette zu finden ist. Manchmal bis zu 10 mal am Tag, der Stuhl war kein Durchfall aber eben doch ziemlich weich. Ich war dann nach 2-3 Wochen beim Arzt der konnte aber nichts finden (in der Türkei habe ich mir also nichts geholt!) Die Zeit danach wurde es besser, ich habe in der Zwischenzeit auch schon einige Medikamente genommen auch gegen Reizdarm, aber nichts hat wirklich geholfen. In der Zwischenzeit ist es so, dass ich 3-4 mal am Tag noch aufs Klo muss, wenn ich weiß dass ich irgendwo hin muss wo keine Toilette in Sicht ist bekomme ich schon richtig Panikattacken und ich muss dann noch mehr aufs Klo. Zudem habe ich eigentlich stänidig ein komisches Gefühl im Bauch und seit ein paar Wochen auch noch fast jeden Tag Kopfschmerzen. Deswegen traue ich mich raum noch irgendwo hin. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Letztes Jahr gab es einige Veränderungen in meinem Leben. Meine Eltern haben sich getrennt und ich bin zu meinem Freund gezogen in einen anderen Ort. Durch diese Toilettensituation traue ich mich aber raum raus und ich habe noch nicht wirklich neue Bekannte hier gefunden. Mit meinem Job bin ich eigentlich sehr zufrieden, es ist nur sehr stressig und da neige ich auch zu mehr Stuhlgang.

Einen Psychotherapeuten habe ich auch schon versucht zu finden, leider wohnen wir hier in einem Dorf und hier gibt es leider nicht so viele zur Auswahl.

Seit letzter Woche nehme ich das Präparat Passio Balance mit Passionsblume für innere Unruhe, leider merke ich aber auch noch keine Besserung.

Danke für hoffentlich hilfreiche Antworten

Julia27

Darm, Verdauung, Stuhlgang
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Woher kommen meine Darm- bzw. Afterprobleme?

War im Jan. zur Darmspiegelung, Arzt hat trotz meiner Probleme Blut und Schleim im Stuhl, Schmerzen beim Sitzen und gehen nichts gefunden außer Divertikel, kein Polyp.

Der Arzt im Krankenhaus sagte es wäre soweit alles in Ordnung keine Darmentzündung oder irgendwas tumormäßiges, er weiß nicht woher meine Probleme kommen er meinte ich soll noch zur CT oder MRT. Hausarzt hat mich noch zur CT geschickt. Abdomen Bauch mit Kontrastmittel, keine Entzündung, Darm was man gesehen hat auch in Ordnung.

Nun war es so, daß ich nach der inkompletten Darmspiegelung wochenlang Verstopfung hatte und starke Schmerzen vor und nach dem Stuhlgang trotz trinken von 2 l und viel Bewegung, kein Schleim mehr. Seit 1 Woche habe ich nun Durchfall mit ganz viel Schleim und ganz schlimme Schmerzen rechts neben dem After - fühlt sich an wie eine Entzündung nach einer Weile auch auf der linken Seite, kann kaum mehr sitzen, auch wenn ich die Pobacken zusammenkneife Schmerzen, dieser zieht dann hoch bis zum Steiß.

Immer wieder das Gefühl der Darm ist nicht richtig entleert dann fangen die Probleme an. Heute hatte ich beim Spazieren gehen das Gefühl da drückt irgendwas raus, hatte wieder schlimme Schmerzen, zu Hause auf Toilette ging nicht. Hämoriden wurden auch ausgeschlossen.

Ich bin wirklich Schmerzen gewohnt und habe auch schon einiges was Krankheiten und OPs betrifft hinter mir und bin nicht wehleidig, aber diese dauernden Schmerzen - manchmal sind es auch Stiche im Darm/After - zermürben mich, ich habe keine Lebensfreude mehr, selbst der Haushalt machen fällt mir schwer. Mein Arzt meinte wenn ich irgendwelche Probleme mit dem After oder Hämoriden hätte, wäre diese bei der Darmspiegelung gesehen worden.

Diese schlimmen Schmerzen hatte ich auch bei der Darmentleerung genau an der gleichen Stelle, ich habe geheult so schlimm war das. Habe dies meinem Arzt gesagt, er meinte da wäre Zitronensäure drin gewesen das reizt den Darm und After.

Ich habe mich über Divertikel informiert, angeblich machen die nur Probleme wenn sie entzündet sind, habe ich aber nicht. Backe mein Vollkornbrot selbst und mahle vorher die Körner, esse keine Nüsse oder Beeren mit Kernen etc. passe also wirklich auf.

Hat jemand auch solche Probleme ich weiß nicht mehr weiter.

Darm, After, anus, Proktologe
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Xarelto und aufgelagertes Blut im Stuhl?

Hallo,

Leider muss ich schon wieder eine Frage stellen....Mein Mann hatte heute früh im Stuhlgang sehr viel Blut, mMg aufgelagert . Der Schreck stand uns in den Gliedern. Ich rief sofort den Bereitschaftsdienst an und sollten in die Praxis kommen. Die Ärztin untersuchte meinen Mann sehr gründlich. Unter anderem auch die rektale Untersuchung mit dem Finger. Ergebnis hellrotes Blut und eventuell aber nicht gesichert eine Hämorrhoide bei 7.00 Uhr. Bauch und alles andere eher unauffällig. Xarelto heute auslassen und morgen früh gleich zum Hausarzt, wenn keine erneute Blutung beim Stuhlgang zwischenzeitlich Auftritt. Ansonsten Einweisung ins Krankenhaus.

Seit heute früh hatte er keinen Stuhlgang mehr, so das wir abwarten, wie abgesprochen mit der Ärztin. Ich muss noch dazu sagen, das er von Mittwoch bis Freitag jeden Tag eine Diclofenac 75mg Retard genommen hat und die Ärztin meinte, das sich die Wirkung verstärkt.

Wie gefährlich sind Blutungen im Darmbereich unter Xarelto? Stimmt es das im Falle einer starken Blutung nichts machen kann, weil es kein Gegenmittel gibt??? Was ist, wenn die Blutung doch weiter oben ist?

Ein gewisses Vertrauen zum Arzt sollte vorhanden sein und nicht gleich alles in Frage stellen. Aber das fällt mir seit dem Vorfall vor zwei Jahren sehr schwer....Ist es wirklich so oder wäre eine sofortige Einweisung doch besser? Wurde was übersehen?

Danke und liebe Grüße

Darm, blutung, Stuhlgang
4 Antworten
Probleme mit dem Stuhl nach Darmentleerung?

Hatte seit Nov. Probleme mit Schmerzen, Blut, Jucken und Schleim nach Stuhlgang, War beim Arzt er meinte dies wären keine Hämorriden sondern ein Polyp. War bei Darmspiegelung mußte jedoch nach 35 cm wegen einem Knick abgebrochen werden (seither an dieser Stelle immer wieder kurz stechender Schmerz) er hat nichts festgestellt außer Divertikulose. Auf meine Frage was dies alles sein könnte hat er die Schultern gezuckt er weiß es nicht, viele Bekannte von mir sind bei ihm in Behandlung und hell begeistert. War bei CT Abdomen mit Kontrastmittel, Ergebnis nächste Woche. Was mich jedoch seither stört, ich hatte vor der Darmentleerung sehr weichen Stuhlgang 2 x am Tag fast in der Nähe von Durchfall aber immer Schleim drin und seit der Darmentleerung ist der Stuhlgang - obwohl ich jeden Tag 2 l trinke und wegen Diabetes nur selbstgeb. Vollkornbrot und auch viel Gemüse und Obst esse richtig fest d.h. sobald ich Stuhlgang habe bekomme ich Schmerzen, Obst, Säfte bzw. spez. Zitronensäure oder Kaffee schmerzt auch an der rechten Seite im Darm ebenso beim sitzen und auf der linken Seite pulsiert es richtig. Was kann dies sein? Mein Hausarzt bei dem ich seit 25 J. bin und der eigentlich mit allen Diagnosen immer richtig lag ist ebenso ratlos was kann dies sein? Muß aber sagen, daß ich durch 2 J. Pflege meines schwerkranken Vaters und 3 Wochen "sterben" Todesfall im Dez. auch Magenprobleme habe Sodbrennen, Völlegefühl sogar nach einer Scheibe Brot und immer wieder Magenschmerzen sogar nach Pfefferminztee. Magenspiegelung wurde vor 3 Jahren gemacht, nervöser Magen leichte Gastritis. Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich.

Darm, Magen, Verdauung, Stuhlgang
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Blinddarm Hypochonder?

Ich hab seit ca. 2 Wochen Schmerzen im rechten Bauch. Kommen und gehen wieder. Beim Drücken auf den Bauch tuts nur an der Stelle des Blinddarms weh. Außerdem auch ein unangenehms Druckgefühl in der rechten Buchseite. Bin natürlich zu einigen Ärzten gegangen:

  1. Erster Arzt hat nur Drucktests gemacht, hat akute Blinddarmentzündung ausgeschlossen. Wollte aber keine Reizung ausschließen.

  2. Im Krankenhaus hat man nach dem Tasten sofort Blinddarm ausgeschlossen obwohl ich Schmerzen hatte, als der da rumgedrückt hat. Blutwerte und Ultraschall waren auch unauffällig. Kein Fieber, aber Appetitlosigkeit. Wurde heimgeschickt: "Ist wsl ein Magen Darm Infekt der gerade eh rumgeht" Aja.

  3. Gynäkologie hat keine Zyste oder so gefunden. Hatte aber bisschen Schmerzen als er bei beiden Eierstöcken rumgestochert hat. Deswegen verdacht auf Eileiterentzündung. (Er hatte aber nix auf dem Ultraschall gesehen). Er schließt Blindarm aber auch aus. Soll jetzt auch Antibiotikum nehmen. Eine Blutabnahme beim Frauenarzt hatte dann auch leicht erhöhte Entzündungswerte ergeben.

Leider muss ich sagen dass ich der Diagnose des Frauenarztes nicht ganz trauen kann. Bin eigentlich der Meinung dass die leichten Schmerzen von dem Gerät kommen dass da einem reingeschoben wird. Ist halt bisschen unangenehm.... :D oder nicht? was sind da die Meinungen der Frauen hier? Außerdem hab ich beim Rumdrücken in Eierstöckgegend keine Schmerzen.

Mein Fehler war es ganz viel auf Google über Blinddarmentzündungen zu lesen. Es kommt anscheinend öfters vor, dass der übersehen wird, bzw falsche Diagnosen gestellt werden. ich kann mir jedoch auch gut vorstellen dass ich mir vieles einbilde, weil ich panische Angst vor nem Blinddarmdurchbruch hab. Die leicht erhöhten Entzündungswerte würden ja jezt auch für ne entzündeten Blinddarm sprechen. Weiß nicht mehr weiter. Soll ich nochmal zu nem anderem Frauenarzt ob der auch ne Eileiterentzündung sieht oder gleich wieder in Krankenhaus, wo man mich eh wieder heimschickt. :(

Bauch, Schmerzen, Darm, blinddarm, Verdauung
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Harter Strang und Knoten im linken Unterbauch?

Hallo Zusammen

Ich bin w, 22 und habe eine Frage...

Vor ca einem Jahr hat es angefangen und ich hatte Schmerzen im linken Unterbauch. Diese Schmerzen sind stechend und gehen von zwischen Bauchnabel und Hüfte nach unten in die Mitte. Ich hatte die Schmerzen an einem Tag ziemlich stark aber danach so über 2 Monate nur zwischendurch ein leichtes Stechen. Ich wollte eigentlich zu einem Arzt gehen aber dann waren die Schmerzen immer wieder verschwunden. Den ganzen Sommer hatte ich Ruhe doch jetzt vor ca 1 Monat hat es wieder angefangen, es ist nur ein leichtes ziehen und ab und zu stechen im linken Unterbauch. Also habe ich mal getastet. Es ist wie ein harter Strang und heute fühlt es sich wie ein kleiner knubbel an, unbeweglich. Ich werde auf jedenfall zu einem Arzt gehen aber ich habe solche Angst. Ich meine mir geht es sonst echt gut, keine besondere Müdigkeit oder Krankheitsgefühl. Und jedesmal wenn ich am Abend im Bett liege und es wieder einmal so zieht mache ich mich verückt, aber dann wenn ich einen Termin beim Arzt abmachen will ist es wieder weg. Ich gehe übrigens ab und zu in die Osteopathie wegen Rückenschmerzen. Ich habe seit einer Weile im unteren Rückenbereich auch nur ab und zu Schmerzen die über den Hüftknochen ziehen. Könnte das daher kommen? Meine Osteopathin meinte es könne der Eileiter sein desshalb war ich im letzen Winter beim Frauenarzt, sie meinte allerdings es ist alles in Ordnung es könnte der Darm sein?

Ich hoffe ihr habt villicht eine Idee, bin um jede Antwort froh weil ich mir echt Sorgen mache... aber dann denke ich wieder wenn es was echt schlimmes wäre ginge es mir sonst doch auch nicht so guet oder?

Darm, Bauchschmerzen, Lymphknoten, Verdauung
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