Angst vor Krebs seit Tod von Vater?

Hallo, ich bin W/16 und mein Vater ist vor knapp 3 Wochen an Krebs verstorben. Die Art, die er hatte ist nicht vererbbar aber ich habe seit dem Tod trotzdem sehr starke Angst selber an Krebs zu erkranken.

Letzte Woche Freitag hatte ich jetzt zum ersten Mal Abends laute Geräusche im Bauch. So ein Gluckern und Blubbern. Dann war erstmal nichts bis zum Mittwoch. Dort hatte ich diese wieder Abends. Auch am Donnerstag hatte ich sie wieder abends. Am Freitag hatte ich diese Geräusche dann zum ersten mal auch Mittags und auch wieder Abends. Mein Stuhlgang war bis dahin aber noch normal.

Am Samstag dann hatte ich sehr sehr wenig bis gar keinen Stuhlgang. Zudem kamen wieder die Geräusche und Schmerzen im Unterleib beim drauf drücken. Diese Schmerzen können aber auch von meiner Perioden kommen, da ich diese bald bekommen könnte. Heute, am Sonntag, hatte ich dann eben zum Glück wieder Stuhlgang, der soweit auch ganz normal scheint. Nur hatte ich dannach immernoch nicht das Gefühl, vollständig entleert zu sein. Eine halbe Stunde später kam nochmal ein bisschen. Nur diesmal war ein ganz kleines bisschen Blut dabei. Und auch wenn das kaum mehr als ein Millimeter vielleicht war aber ich nun deshalb und auch wegen der anderen Beschwerden mega Angst vor Darmkrebs.

Hab alles meiner Mutter erzählt und die meint, ich hätte wahrscheinlich nur ein Magen Darm Infekt aber ich hab trotzdem Angst und will das irgendwie nicht glauben. Zudem hab ich natürlich, so schlau wie Ich bin, direkt im Internet nach den Symptomen nachgeguckt. Diese treffen zwar auch auf viele andere Krankheiten zu aber wirklich hängen geblieben ist bei mir nur das Wort „Darmkrebs“ was natürlich auch überall stand.

Wollen morgen mal zu Arzt aber vielleicht kann mich ja hier schon mal jemand etwas beruhigen und was dazu sagen.

Danke im Vorraus!

Angst, Darm, Magen, Krebs, Magen Darm, Darmkrebs, Hypochondrie, Gesundheit und Medizin
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Wie lange warten mit Fäden ziehen bei unterschiedlichen Naht Zeiten bei der ein und der selben Wunde von einer Operation?

Ich hatte am ersten eine Operation am Bauch wegen einer Stichverletzung, da ich aber Redondrainage hatte, ist neben der ersten Narben der Operation auch als diese entfernt wurde noch einmal 1-2 Stiche an der selben Öffnung genäht, da die Schnitte der Labroskopie welche auch aber nur äusserlich dann geklebt aussieht wegen möglichen Darm Verletzungen, weswegen ich ich möglicherweise 2 Tage nicht essen durfte, aber nun sind etwa 1/2 der Stiche der genähten Wunde seit gestern wo ich aus der Psychiatrie entlassen wurde 12 Tage schon drin und müssten daher eigentlich gezogen werden, aber die 2 Hälfte der Stiche der Naht sind seit letztem Freitag erst da also von dort bis heute zum 6 Tag dieser Tag.

Soll ich nun warten bis die 2. Hälfte mindestens 7-10 Tage drin war und dann zum Hausarzt oder heute schon, gestern kam ich leider erst sehr spät aus der Psychiatrie und dann direkt zum Psychiater nachdem ich meine Tasche im Eilverfahren umgeräumt hatte. Hatte bis vor 3-4 Tagen noch Antibiotika 1g Amoxicilliom 2 mal einmal morgens und 1 mal Abends, mütterlicherseits waren Opa und sie allergisch dagegen, bei mir hat es bloss zu Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Nervosität geführt. Also ich hatte ne leichte Infektion und wahrscheinlich verletzte Stelle beim Darm das schliesse ich daraus das ich 2 Tage nichts zu essen bekam und leider nicht gefragt da die Anorexie von mir da sich irgendwie erfreute.

Aber Angst da ich früher viel Verstopfungen gehabt hab zuerst da ich mehrere Tage nicht konnte und sie mir Abführmittel geben wollten, dann nach 2 Tagen darauf gedeutet das ich essen möchte und dann auch Schokolade da es viel Magnesium enthält und anderes Zeug und auch Jod haltige Nahrung oder auch Vitamin D da ich durch von bestimmten Umständen her dies alles benötige, hab da trotz Übelkeit zeitweise neben einer Tafel Schokolade noch mehr gedrückt bis Ich endlich auf Toilette konnte. Nun dann steht eben diese Frage wegen der Naht im Raum und da ich eh den Arzt anrufen muss, hoffte ich und mit Erfahrung weil bisher ich zwar viele Nähte hatte aber bisher waren sie nicht in 2 Episoden vernäht worden.

Herzlichen Dank für die Antworten

Wie lange warten mit Fäden ziehen bei unterschiedlichen Naht Zeiten bei der ein und der selben Wunde von einer Operation?
Abwarten und dann gleichzeitig alle Fäden ziehen lassen, weil... 100%
Vielleicht das eine oder andere, aber keine Ahnung..... 0%
Ältere Fäden dringend jetzt ziehen lassen, denn 0%
Gesundheit, Schmerzen, Darm, Medizin, Wunde, Naht
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So viele Symptome?Zu wem kann ich gehen?

ich leide seit ca. zwei Jahren unter folgenden Symptomen, die ab und zu auftauchen, wieder weg sind, zusammen oder getrennt.

Ich war schon bei Herz, Lungenärzten aber jeder sagt, in seinem Fachgebiet ist alles ANFÜRSICH in ordnung, will sagen, es treten Veränderungen auf, die aber keinen Krankheitswert haben.

Was alles?

  • Nächtliche Kurzatmigkeit . Lungengeräusche beim Einatmen nachts. Alle Tests auf Allergien sind ohne befund und Asthma ist es nicht wirklich ( behelfe mich aber mit einem Asthmaspray(
  • Ich habe Veränderungen in der Lunge- Röntgenbild, sieht aus wie Flecke. Aber es ist nicht klar, was das ist. Fibrosen?
  • Plötzliches Herzklopfen und Rhythmusstörngen, die aber wieder weggehen
  • EKG ist aber in Ordnung
  • geschwollener Fuß , Fußknöchel und Waden besonders links, geht auch nachts nicht weg, aber keine Thrombose
  • kleine Einblutungen ganzer körper, besonders der Fuß, sieht aus wie gefleckt
  • plötzlich einschießende Schmerzen, das kann ein Finger sein oder ein Zeh oder Ferse, es tut höllisch weh, hört aber gleich wieder auf
  • Halsschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen besonders Nachts, wird tagsüber besser
  • Augenflimmern bei Mustern oder Flächen wie Kacheln
  • Durchfälle und Magen- und Bauchschmerzen, aber auch hier wurde nichts gefunen
  • ganz oft Übelkeit

Hat jemand eine Idee bzw schonmal die Idee, was dafür der richtige Ansprechpartner wäre? Es ist so doof, wenn alle Tests gut sind, aber dennoch irgendwas nicht stimmt. Ich traue mich schon nicht mehr zum Arzt, ich denke, die halten mich für eine Hypochonderin.

Ich bräuchte einen Arzt, der das Gesamtpaket sieht. Die Spezialiszen finden alles okay.

Bin weiblich, 54 Jahre alt.

Schmerzen, Darm, Magen, Arzt, Krankheit, Lunge, Symptome
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Darmprobleme und depressive Verstimmung nach Antibiose?

Hi,

ich hatte eine schwere Infektion, weshalb ich ca 3 Wochen im Krankenhaus lag und am Ende insgesamt 6 verschiedene Antibiotika genommen habe. Am längsten Doxycyclin und unacid, wobei ich letzteres intravenös bekommen hab.

Ich bin jetzt schon seit ca 6 Wochen wieder zuhause und die letzte Tablette habe ich am 28 Dezember genommen. Allerdings geht es mir psychisch und auch körperlich wirklich schlecht. Ich bin total antriebslos und traurig, kenne ich so gar nicht von mir. Dazu kommt, dass ich mir heute in den 6 Wochen grade den 2 Grippalen Infekt eingesackt habe, ich war grad eine Woche wieder gesund und seit heute sind meine lymphknoten wieder tennisballgroß und alles tut weh..

ich hab schon ein probiotikum ausprobiert, aber das hat nichts geholfen, noch immer habe ich Verstopfung und Durchfall im Wechsel. Ich bin jetzt auf ein anderes umgestiegen und hoffe, dass wenigstens ein bisschen was bringt.

meine Frage ist nun, ist das normal, dass mein Körper nach einem solchen Infekt so am Ende ist oder sollte ich nochmal zum Arzt gehen und mich durchchecken lassen? Letzten Endes kann das ja auch alles noch ein bisschen mit der dunklen Jahreszeit usw zusammenhängen und mir ist klar, dass Antibiotika mein immunsystem schwächen und auch, dass meine Darmflora bestimmt total zerstört ist. Das spielt bestimmt alles zusammen und muss als großes Ganzes betrachtet werden.. jedoch bin ich grade echt am Ende meiner Kräfte und brauche Rat...

Zu mir: ich bin 22 Jahre alt, weiblich, eigentlich sehr sportlich und aktiv, wobei ich mich momentan ja nur verkriechen möchte. Ich ernähre mich vegan und gesund

viele liebe Grüße und danke fürs lesen

Darm, Antibiotika, Darmbeschwerden, Depression, Darmflora, depressive Verstimmung
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Starke Schmerzen in der Blase, ausstrahlend in den Bauchbereich?

Hallo liebes Team,

Ich habe folgendes Problem und hoffe das mir eventuell hier jemand weiterhelfen kann, da mir bisher kein Arzt weiterhelfen konnte.

Zum Thema: Vor ungefähr 5-6 Wochen hatte ich das Problem das ich vier Tage kein Wasser mehr lassen konnte. Darauf ging ich ins Krankenhaus wo mir ein Einmal-Katheter gelegt wurde und mir die Blase entleert wurde (500ml). Ungefähr 3-4 Wochen später hatte ich (beim laufen) mit so starken Schmerzen im linken und rechten Bauchbereich (ca. 4 cm hoch vom Nabel und jeweils 6-7 cm rechts und links) zu kämpfen, dass ich nicht mehr in der Lage war weiter zu laufen.

Diese Schmerzen haben sich wieder gelegt. Nun nochmal 4 Wochen später im jetzigen Zeitraum sind die Schmerzen stärker als je zuvor und strahlen von der Blase (in der Blase starke Stichschmerzen) bis hoch in die beschriebenen Bauchareale (dumpfer Druck-/Spannungsschmerz).

Zu den Begleitsymptomen: -Ich lasse übermäßig viel Wasser (was nicht unbedingt schlecht sein muss) -Durchfall -Trägheitsgefühl/Starke Müdigkeit

Die Ärzte haben mir Buscopan verschrieben (was mir keineswegs hilft)

Der Arzt hat mir gesagt meine Nieren und Blase wären im Ultraschall unauffälig. Ich will mich keiner Blasenspieglung unterziehen, ich will mich nicht unnötig foltern lassen..

Vielleicht hat ja einer von euch eine Idee ob dieser Schmerz auch irgendwas anderes zu bedeuten haben kann.

-Ich bedanke mich für jeden einzelnen Tipp und entschuldige mich zugleich für den evtl. viel zu lang gewordenen Thread. LG :)

Schmerzen, Darm, Bauchschmerzen, Blase
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Darmriss! OPERATIONEN NICHT MEHR MÖGLICH - AUF TOD WARTEN?

Hallo,

ich brauche dringend Rat und Hilfe.

Es geht um meine Schwiegermutter und zwar ist sie vor ca. einem Monat gestürzt und hat sich dabei ihre Hüfte gebrochen. Sie wurde erfolgreich operiert, allerdings wurde dann 2 Tage später festgestellt , dass sie einen DARMDURCHBRUCH hat (aufgrund von starken Schmerzen im Krankenhaus).

Als die Ärtzte dies festgestellt haben , muss der Darm schon ca. 24 Stunden offen gewesen sein , wodurch der Inhalt des Darms in die Bauchhöhle gelangen ist.

→ Dies hat zu einer BAUCHFELLENTZÜNDUNG geführt und zu einer SEPSIS (Blutvergiftung), welche ein MULTIORGANVERSAGEN verursachte.

Nach tagelanger künstlicher Beatmung, wurde nun die Narkosemittel abgesetzt. Sie wurde wach , musste aber nach einigen Tagen wieder künstlich beatmet und operiert werden , da der Darm nochmals gerissen ist.

Der ganze Prozess der OP + künstlichen Beatmung hat sich wiederholt und die künstliche Beatmung wurde langsam wieder eingestellt. Allerdings hat sie danach nicht mehr richtig geatmet , da sie am brodeln war und Schleim im Hals hatte , wodurch sie einen Herzstillstand erlitten hat. Sie wurde nach ca. 2 Minuten wiederbelebt.

Anschließend haben die Ärzte auch einen Schlaganfall festgestellt und einen Luftröhrenschnitt durchgeführt , wodurch sie nun besser atmen kann.

Insgesamt wurde sie jetzt schon 1 mal an der Hüfte , 3 mal am Darm und einmal wegen dem Luftröhrenschnitt operiert. Allerdings reißt der Darm immer wieder auf heute nach einer Magenspieglung der SCHOCK:

Die Ärzte sagen , sie können den DARM NICHT NOCH EINMAL OPERIEREN, dort ist ein kleines Loch , allerdings ist es nicht möglich diese Stelle erneut zu behandeln. SIE KÖNNEN NICHTS MEHR MACHEN und man könnte jetzt nur noch warten , ob evtl. das Bauchfell über das kleine Loch wächst, ansonsten würde sie VERSTERBEN !!

KANN MIR BITTE EINER HELFEN ? ES KANN DOCH NICHT SEIN , DASS MAN NUR NOCH WARTEN KANN , BIS SIE VON UNS GEHT ?

SIE IST NOCH KOMPLETT ANSPRECHBAR VERSTEHT UNS UND VERSUCHT AUCH MIT UNS ZU KOMMUNIZIEREN ; WAS ALLERDING NICHT KLAPPT :

Kennt jemand einen solchen Fall ?

Sie liegt derzeit auf der Intensivstation, ist es möglich sie in ein anderes Krankenhaus verlegen zu lassen ? Oder ist es nicht so einfach ? Können keine anderen Ärzte über die Untersuchungsergebnisse schauen ? Andere Kliniken etc. ??

Wir wollen es nicht so hinnehmen und es einfach so akzeptieren.

Darm, Chirurgie, Tod
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Wie kann man seine Stuhlfrequenz reduzieren?

Nach einer ziemlich stark dosierten Antibiotika-Behandlung war meine Darmflora völlig zerschossen. Ich hatte noch wochenlang danach Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und lautes Darmrumoren.

Ich wandte mich an eine Heilpraktikerin mit der ich eine Floraanalyse durchführte:

  1. E. Coli, Bacteroides und Enterococcen stark vermindert.
  2. Klebsiella und Clostridium species leicht erhöht, Citrobacter stark erhöht.
  3. Nachweis von erhöhter Candida albicans

Also empfahl sie mir eine Behandlung mit Nystatin gegen den Candidapilz und Myrrhinil Intest um die erhöhten Stämme wieder zu reduzieren. Anschließend soll ich Colibiogen und Symbioflor 1 einnehmen um die verringerten Stämme wieder anzusiedeln.

Nun ist es so, dass meine Verdauung sich zwar etwas normalisiert hat, aber ich seitdem eine mir völlig unnormale Stuhlfrequenz eingependelt hat. Damals hatte ich ungefähr alle zwei Tage einen Stuhlgang. Nun ist es aber so, dass ich täglich zwei, drei oder mehr Stuhlgänge am Tag habe, die auch mit starkem, fast schmerzhaften Drang einhergehen, gerade morgens direkt nach dem Aufwachen und auch jedes mal eine normal bis weich geformte, aber dennoch sehr große Stuhlmenge raus kommt, die bei weitem das übersteigt was ich an Nahrung zu mir nehme. Zusätzlich habe ich immer noch sehr starke Blähungen und Darmrumoren. Habe die Ballaststoffzufuhr schon erheblich runtergeschraubt. Bis jetzt ohne wirklichen Erfolg. Fructose- und Laktoseintolerzanz ist bei mir schon seit Jahren bekannt.

Gibt es irgendwas, was man tun kann um seine Stuhlfrequenz und -menge zu verringern bzw. besser kontrollieren zu können?

Vielen Dank Ihr Lieben.

Darm, Darmbeschwerden, Gastroenterologie, Reizdarm, Verdauung, Darmflora
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Schrecklicher Mundgeruch, Durchfall nach jedem Essen, Magengrummeln - Infekt?

Hallo ihr Lieben, seit ca. 4 Tagen habe ich ein Problem. Zuerst ging es damit los, dass es mir an sich gut ging, ich aber einfach nach jedem Essen Durchfall hatte. Ab und zu auch zwischendurch, aber meist kurz nach den Mahlzeiten. Es war nicht komplett flüssig, aber halt breiig-wässrig.

Nun - seit gestern Abend kommt nun zusätzlich dazu, dass es einfach furchtbar stinkt. Heute früh bin ich aufgestanden und musste danach wieder auf die Toilette. Natürlich wieder zu flüssig - was mich aber wirklich umgehauen hat war der Geruch. Ich hätte beinahe gebrochen. Das Schlimmste ist, dass ich auch aus dem Mund so rieche und das obwohl ich nicht mal Sodbrennen hab :( Ich habe die ganze Zeit diesen widerlichen Geruch nach faulen Eiern in der Nase - total penetrant und beißend. Ich habe mich heute schon mehrmals geduscht und bestimmt 5 mal die Zunge geschrubbt.. Zudem kaue ich Kaugummi .. Aber es geht einfach nicht weg. Ich hab das Gefühl ich stinke erbärmlich. Brechen musste ich zum Glück noch nicht - Ich habe nur Magengrummeln, immer wieder Durchfall der wirklich erbärmlich riecht und weniger Hunger.. Ansonsten fühle ich mich nur erkältet .. Schlapp, bisschen Halsweh etc Ist das vielleicht ein leichter Magen-Darm Infekt? Eigentlich will ich wegen sowas nicht zuhause bleiben und zum Arzt, aber ich schäme mich so rauszugehen. Ich habe das Gefühl ich stinke als ob ich verfaule. Dieser Geruch klebt so in meiner Nase.

Schmerzen, Darm, Magen, Durchfall, Grippe, Infekt
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Zahnstocher verschluckt, ab Magen ungefährlich?

Hallo, Gestern abend gegen 22Uhr habe ich aus Versehen in einer Roulade einen halben Zahnstocher übersehen und verschluckt. Da der Zahnstocher quer im Hals hing und ich Schluckbeschwerden hatte bin ich zum Notdienst gefahren. Mit der Zeit wurde der Holzgeschmack immer intensiver und ich hatte das Gefühl das Holze weicht langsam auf, und plötzlich ging der Zahnstocher doch noch runter (ungefähr 3 Stunden nach dem Essen)

Die Ärzte dort haben dann eine starre Speiseröhren-Spiegelung unter Vollnarkose gemacht, und glücklicherweise war der Zahnstocher nirgends festgekeilt und hat nichts verletzt. Leider habe ich seitdem höllische Halsschmerzen, aber das kommt von den fetten Geräten die diese benutzt haben.

Heute vormittag durfte ich auch schon wieder gehen.

Ich habe allerdings immer noch Sorgen dass der Zahnstocher was im Magen oder Darm verletzten könnte. Es wurde ja nur die Speiseröhre angeguckt... Als der Zahnstocher im Magen gelandet ist war weder Wasser noch viel Nahrung darin. Das beunruhigt mich etwas, so war der Zahnstocher doch sicher schlecht "gepolstert" und könnte an die Magenwände geraten sein oder?

Ein flaues Gefühl im Magen habe ich auch, besonders rechts habe ich das Gefühl es piekt... kann natürlich auch nur Panik sein. Das ist mir erst im Laufe des Tages aufgefallen. Oder die Nachwirkungen der Vollnarkose... wohl eher Panik.

Ist es wirklich unbedenklich sobald der Zahnstocher im Magen gelandet ist? Der Arzt vor Ort meinte es ist ungefährlich sobald der Zahnstocher den Magen erreicht hat. Aber so spitz wie die sind habe ich dennoch etwas Angst. Zumal ich schon Horrorgeschichten von durchbohrten Magen/Darmwänden durch Gegenstände gehört hab. Und mein Arzt meinte einfach so im Magen ist es ungefährlich? oO

Zersetzt die Magensäure das Holz vielleicht sogar? Vielleicht hatte ja schonmal jemand ein... ähnliches Problem oder etwas Ahnung in dem Bereich, danke für jede Antwort! Mit freundlichen Grüßen!

Magen-Darm-Beschwerden, Hals, Darm, Magen, Essen, verschluckt
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Panische Angst vor Darmkrebs?

Hallo zusammen,

Ich (27) hatte in den letzten Wochen zweimal sehr dunklen, flüssigen Stuhlgang, der auch nicht ein einem Rutsch kam sondern in mehreren abschnitten. Toilette, kurz aufgestanden, etwas anderes gemacht, 10 Minuten später wieder auf die Toilette. Beim ersten mal sah ich meine Nahrung an diesem Tag noch als Erklärung, beim zweiten mal jedoch nicht. Da dazu auch noch ein andauerndes Blubbern im Bauch sowie leichte Krämpfe dazu kamen, bin ich in Panik sofort in die Notaufnahme.

Dort wurde folgendes gemacht: Bluttest: alles normal Blutdruck gemessen: etwas hoch, aber wohl wegen der Panik Ultraschalltest: keine Auffälligkeiten

Der Arzt meinte, dass es definitiv kein Darmkrebs ist

Später ging ich dann noch zum Hausarzt, der ebenfalls meinte, dass ein Krebs auszuschließen ist. Er gab mir noch einen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung mit, der derzeit ausgewertet wird.

Jetzt habe ich gelesen, dass keine der durchgeführten Methoden geeignet ist, um Darmkrebs wirklich auszuschließen und meine panische Angst ist wieder zurück. Die Bauchschmerzen sind immer noch da und auch mein Stuhlgang war zwar seitdem nicht mehr schwarz, jedoch auch nicht ideal (sehr weich).

Nun ist die Frage natürlich, warum sich beide Ärzte wirklich darauf festgelegt haben, dass es kein Krebs ist, obwohl keine der durchgeführten Maßnahmen das wirklich ausschließen kann. Ich habe wirklich Angst

Mein Hausarzt meinte, dass er aufgrund des Ergebnisses der Stuhlprobe entscheiden möchte, ob eine Darm- und Magenspiegelung durchgeführt werden soll. Da ich meine Bauchschmerzen jedoch weiterhin habe und unbedingt abklären lassen mochte, will ich auf jeden Fall eine Spiegelung machen lassen, zumal es die einzige Möglichkeit ist, meine Angst vor Darmkrebs endgültig zu beseitigen. Wie lange dauert es in der Regel, bis man hierfür einen Termin bekommt.

Danke

Darm, Durchfall, Krebs, Darmkrebs
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Ständige Gelenkschmerzen und Übelkeit, was tun?

Hallo ich bin momentan 19Jahre alt und habe täglich Probleme bzw. Schmerzen in den Gelenken sowieso Bauch/Magen-Darmbereich. Vor ca 2Jahren wurde bei mir durch einen Atemtest Fruktoseintoleranz festgestellt, weshalb mein Ernährung eigentlich auch relativ eintönig ist: zum Frühstück Brot mit Streichfett (Rama oder Deli) mit Käse (Leerdamer,Maasdamer oder sonstige) zum Mittag gibt es meist bei mir Pute/Hähnchen in der Pfanne leicht angebraten (mit Sonja oder Rapsöl) und dazu eigentlich Immer Kartoffeln und Gemüse wie z.B. Brokkoli, Möhren oder manchmal auch Kohlrabi. Zwischenzeitig esse ich dann gerne nochmal eine Stulle mit Käse oder nochmal das was ich zum Mittag gegessen habe. Aber nun zu meinen Beschwerden nochmal etwas genauer..: Mir ist früh meist übel, weshalb ich mir etwas mehr Zeit zum aufstehen nehme, hat wahrscheinlich mit meinem niedrigen Blutdruck zu tun. Nun habe ich dann meist schon vor oder nach dem Frühstück Gelenkschmerzen, welche aber in der Regel nur spürbar sind bei direkter Belastung sprich wenn ich mich hinknien oder etwas heben muss, häufig ist es aber auch so ohne jegliche Anstrengung spürbar meist in den Knien und Ellenbogen, auch gerne in den Handgelenken wenn ich Mal wieder etwas zu viel am PC gespielt habe. Jedenfalls geht es mir meist am schlimmsten kurz bevor ich irgendwo hin muss, wie vor kurzem noch früh um 7Uhr zur Arbeit(Ausbildung), die letzten 10-15min verbringe ich dann meist noch auf Toilette(Geschäft und so), wobei es seeehr oft vorkommt das ich nicht wirklich fertig werde damit weil ich gestresst bin/nicht genug Zeit habe und mir dadurch nochmal schlechter wird sowie das ich das Gefühl nicht fertig werden zu können damit..

Natürlich war ich schon bei so einigen Ärzten: Orthopäde, Rheumatologe, Gastroenterologe,Psychologe sowie Physiotherapeut und zuletzt(bis jetzt) bei der Ernährungsberatung. Dabei kam nur leider nie was bei rum.., alle Blutwerte i.O., nichts erkenntlich an den Gelenken, Phsyiotherapie schlägt nicht an und die Ernähungsberaterin ist am verzweifeln.. Zuletzt meinte der Gastroenterologe zu mir(nach 5min Diagnose..) das es sich bei mir "höchstwahrscheinlich" um eine Darm/Dünndarmfehlbesiedlung handelt.., welche aber so nicht nachgewiesen werden konnte. Also hatte ich die letzten 20Tage eine "spezielle Kohlenhydrat-Diät" durchgeführt ohne Erfolg bzw. musste ich sie frühzeitig abbrechen, da ich durch das ganze Fleisch/Eiweißhaltigeprodukte mehrmals täglich starkes Sodbrennen bekommen habe. Habe ich für gewöhnlich auch, aber nicht ännährend so stark. Sport treibe ich momentan auch nicht mehr wirklich, vor einem Monat bin ich noch oft Rennrad gefahren freizeitmäßig, aber das hat meine Gelenkschmerzen nicht gerade Verbessert.

Nun fängt für mich ""leider"" im September wieder die Schule an (Abitur) und ich hab so ne scheiß Angst davor es nicht zu packen, wegen meinen Schmerzen etc. und natürlich auch wegen evtl. Sozialerausgrenzung und ich habe keine Ahnung wo nach ich noch suchen soll...

Darm, Magen, Gelenke
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Rapider Gewichtsverlust von 5% binnen vier Wochen besorgniserregend?

Hallo, liebe Community,

Erstmal das aktuelle Problem: Ich messe mein Gewicht einmal die Woche unter einheitlichen Bedingungen, und muss feststellen, dass ich von 68,8 Kg noch Anfang Juli auf 65,3 Kg heute abgesackt bin. Dabei wog ich jede Woche etwas weniger. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mit dieser Beobachtung anfangen soll...

folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

Ernährung, Herz, Darm, Magen, Essen, gewichtsabnahme, Gewichtsreduktion
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Hab ich es mit der Galle?

Hallo, ich habe vor 2 Tagen mittags Reis und Rosenkohl, gefroren, gekocht und gegessen. Alles Sachen, die ich auch vorher schon aß und zwar ohne Probleme. Ich hatte viell. 3 Rosenkohl und 2 Esslöffel Reis gegessen, da kriege ich plötzlich heftiges Aufstoßen und hab das Gefühl, als hätte ich zu hastig gegessen und nun rumort es im Magen. Ich musste und konnte mich aber nicht übergeben. Aber: Es hat sich in meinem Mund recht viel Speichel gebildet immer in kleinen Abständen und der Rosenkohl kam teilweise wieder nach oben. Aber nicht so, als wenn man sich übergeben muss, sondern ich hatte das Gefühl, der Speichel hat es nach oben getragen. Ich musste den Speichel dann immer ausspucken. Das ging ca. 10 Minuten so, dann hat sich alles beruhigt. Ich habe dann aber bis zum Abend mit leichtem Toastbrot nichts mehr gegessen, hatte auch keinen Appetit. Danach war alles gut. Gestern bekam ich 4 Stunden lang gelblichen Durchfall, danach war auch wieder Ruhe. Appetit hatte ich, aber ich war vorsichtig. Heute morgen nach dem Frühstück, wie gewohnt 2 Scheiben Toast und 2 Tassen Kaffee, fühlte ich mich sehr unwohl, schlapp und hatte das Gefühl von Appetitlosigkeit. Leichter Dusel war noch dabei. Jetzt ist wieder vorbei. Durchfall und Erbrechen war heute morgen nichts. Irgendwie hab ich das Gefühl, jetzt ist auch nichts mehr in meinem Körper, was mir schaden könnte. Kann mir jemand sagen, worauf die Symptome deuten. Danke. Ich hatte sowas noch nie gehabt, und ich habe auch nie Probleme mit dem Essen und der Verdauung. Vielen Dank.

Darm, Magen, Galle, Verdauung
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Schaum aus dem Anus & Verstopfung?

Hallo ich hätte hier mal eine Frage die mir auf der Seele brennt.

Ich leide seit Jahren an Darm Beschwerden.

Früher: Blähungen, viel Luft im Bauch, beim Essen ab und an Übelkeit & Luft Aufstoßen (Kein Sodbrennen).

Nach einer Darm Spiegelung 2015: Magen Krämpfe (Abends, ansammelnde Luft die den ganzen Bauch unten Anspannt das es sich anfühlt als ziehe jemand die Haut am Bauch straff), Herz Stolperer, Müdigkeit, Schlappheit, Teil Stuhl Entleerung in kleinen Mengen (Mal Hart mal Weich), Schaum aus dem Anus, Verstopfung, Klumpen Stuhlgang (Rehkügelchen), Sehr Dunkler Stuhlgang.

Ich war bei Zick Ärzten doch keiner konnte eine Ursache finden. Es gab einen Test auf Okkultes Blut im Stuhlgang (Also Blutungen) und davon waren 2 von 6 Positiv bei der Magen & Darm Spiegelung kam dann aber nichts raus außer Erweiterte Venen im Darm und Minimale Risse in der Darmwand.

2017 wurde dann bei mir eine Fructose Intoleranz Diagnositizert. 

Ich stellte meine Ernährung um und es wurde auch VIEL Besser.

Nun bin ich wieder im Urlaub (Und esse dort alles was es gibt, achte halt etwas darauf das ich nicht zuviel Fructose Esse), nun hab ich im Urlaub Jeden Morgen nach dem Frühstück und vorm Bett gehen total weichen Stuhlgang und wieder Extrem viel Luft im Bauch und ziehen & Spannen (Brennen) im Unterbauch.

Was seit der Darm Spiegelung immer wieder in Etappen da ist ist dass ich Schaum im Stuhlgang habe.

Das heißt ich gehe auf Toilette doch erst kommt nur Massenhaft Luft (Pupse) Und dann Schaumt es aus dem Anus regelrecht Ich höre auch am Steißbein (fühle es auch) hinten vor jedem Pups extrem Schaumende Geräusche.

Was ich seit der Darm Spiegelung ebenfalls habe ist diese Teil Stuhl Entleerung.

Bsp:

Stuhldrang doch es kommt nur sehr Fester (Klumpiger Dunkelbrauner Stuhlgang Rehkügelchen) Und ich gehe runter, beim Abwischen ist nichts am Papier oder nur Wasser.

Ich gehe 1 Stunde später nochmals erst massenhaft Luft, Schaum und dann kleine Kotbrocken die Regelrecht rausflutschen wie eingeölt als hätte jemand den Anus eingeölt.

Das selbe hab ich wenn ich Zuviel Fructose gegessen hab auch mit Weichem Stuhlgang. Kleine Menge Stuhlgang (Weich) 1 Stunde später (noch kleinere Menge Stuhlgang) mit Massenhaft Luft und Schaum auf dem Klo.

Viel Bewegung bringt bei der Luft zwar Linderung, aber dafür muss ich dann auch Ständig auf die Toilette wo winzige Mengen Stuhlgang kommen oft Bleistift Formig etwas dicker oder Breiig.

Esse ich Zuviel Fructose hab ich das ganze in Total (Weicher Form) esse ich wenig Fructose hab ich das ganze in Total Fester (Trockener) Stuhl Form.

Dazu kommen Herz Stolperer , Brennender Druck auf Herzen, Untergewicht (was ich aber schon lange habe), Muskel Zucken arm oder Bei Zuckt kurz aus wirft was um oder schätzt den Abstand falsch ein, dass ich mir oft selber sagen muss *Halt das Glaß Fest dass du es nicht fallen lässt usw, Müdigkeit und Schwindel (beim Fussball Spielen etc das Gefühl gleich umzukippen nicht mehr wissen wo der Ball is

Krämpfe, Darm, Magen, Reizdarm, Verdauung, Darmkrebs, Stuhl, unverträglichkeit
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Heftige Darmblutungen ohne Befund?

Hi Leute,

erst einmal meine Geschichte: Mitte Januar wurde ich krank, grippaler Infekt mit zusätzlicher, starker Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3 Mal täglich eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, welches ich dann nur noch 1 Mal am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich Mittwochabends auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die daraufhin meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es wohl am Antibiotikum lag.

Die darauffolgenden Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und es kamen wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt den Krankenwagen angerufen. Im KH wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Meine Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann am nächsten Tag eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es relativ gut. Hatte ja natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2. Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1, mittlerweile ist er bei 13,2. Vermutungen für die Ursachen waren jetzt insgesamt: Blutender Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose (unwahrscheinlich). Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Fühle mich seit der ganzen Geschichte aber etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jemand von euch das auch schon mal hatte und welchen Befund die Ärzte dann letztendlich gestellt haben. Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Liebe Grüße

Darm, Antibiotika, blutung, Blutwerte, endometriose, Nebenwirkungen
1 Antwort
3-4 mal am Tag Stuhlgang - wer kann mir helfen?

Hallo zusammen,

seit einem dreiviertel Jahr habe ich ganz schlimme Probleme mit meinem Stuhlgang. Alles angefangen hat es letztes Jahr im Juli im Urlaub in der Türkei. Nach dieser Zeit war es zunächst ganz schlimm, dass ich fast nirgendwo mehr hin konnte , ohne dass ich wusste das irgendwo in der Nähe eine Toilette zu finden ist. Manchmal bis zu 10 mal am Tag, der Stuhl war kein Durchfall aber eben doch ziemlich weich. Ich war dann nach 2-3 Wochen beim Arzt der konnte aber nichts finden (in der Türkei habe ich mir also nichts geholt!) Die Zeit danach wurde es besser, ich habe in der Zwischenzeit auch schon einige Medikamente genommen auch gegen Reizdarm, aber nichts hat wirklich geholfen. In der Zwischenzeit ist es so, dass ich 3-4 mal am Tag noch aufs Klo muss, wenn ich weiß dass ich irgendwo hin muss wo keine Toilette in Sicht ist bekomme ich schon richtig Panikattacken und ich muss dann noch mehr aufs Klo. Zudem habe ich eigentlich stänidig ein komisches Gefühl im Bauch und seit ein paar Wochen auch noch fast jeden Tag Kopfschmerzen. Deswegen traue ich mich raum noch irgendwo hin. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Letztes Jahr gab es einige Veränderungen in meinem Leben. Meine Eltern haben sich getrennt und ich bin zu meinem Freund gezogen in einen anderen Ort. Durch diese Toilettensituation traue ich mich aber raum raus und ich habe noch nicht wirklich neue Bekannte hier gefunden. Mit meinem Job bin ich eigentlich sehr zufrieden, es ist nur sehr stressig und da neige ich auch zu mehr Stuhlgang.

Einen Psychotherapeuten habe ich auch schon versucht zu finden, leider wohnen wir hier in einem Dorf und hier gibt es leider nicht so viele zur Auswahl.

Seit letzter Woche nehme ich das Präparat Passio Balance mit Passionsblume für innere Unruhe, leider merke ich aber auch noch keine Besserung.

Danke für hoffentlich hilfreiche Antworten

Julia27

Darm, Verdauung, Stuhlgang
2 Antworten
Woher kommen meine Darm- bzw. Afterprobleme?

War im Jan. zur Darmspiegelung, Arzt hat trotz meiner Probleme Blut und Schleim im Stuhl, Schmerzen beim Sitzen und gehen nichts gefunden außer Divertikel, kein Polyp.

Der Arzt im Krankenhaus sagte es wäre soweit alles in Ordnung keine Darmentzündung oder irgendwas tumormäßiges, er weiß nicht woher meine Probleme kommen er meinte ich soll noch zur CT oder MRT. Hausarzt hat mich noch zur CT geschickt. Abdomen Bauch mit Kontrastmittel, keine Entzündung, Darm was man gesehen hat auch in Ordnung.

Nun war es so, daß ich nach der inkompletten Darmspiegelung wochenlang Verstopfung hatte und starke Schmerzen vor und nach dem Stuhlgang trotz trinken von 2 l und viel Bewegung, kein Schleim mehr. Seit 1 Woche habe ich nun Durchfall mit ganz viel Schleim und ganz schlimme Schmerzen rechts neben dem After - fühlt sich an wie eine Entzündung nach einer Weile auch auf der linken Seite, kann kaum mehr sitzen, auch wenn ich die Pobacken zusammenkneife Schmerzen, dieser zieht dann hoch bis zum Steiß.

Immer wieder das Gefühl der Darm ist nicht richtig entleert dann fangen die Probleme an. Heute hatte ich beim Spazieren gehen das Gefühl da drückt irgendwas raus, hatte wieder schlimme Schmerzen, zu Hause auf Toilette ging nicht. Hämoriden wurden auch ausgeschlossen.

Ich bin wirklich Schmerzen gewohnt und habe auch schon einiges was Krankheiten und OPs betrifft hinter mir und bin nicht wehleidig, aber diese dauernden Schmerzen - manchmal sind es auch Stiche im Darm/After - zermürben mich, ich habe keine Lebensfreude mehr, selbst der Haushalt machen fällt mir schwer. Mein Arzt meinte wenn ich irgendwelche Probleme mit dem After oder Hämoriden hätte, wäre diese bei der Darmspiegelung gesehen worden.

Diese schlimmen Schmerzen hatte ich auch bei der Darmentleerung genau an der gleichen Stelle, ich habe geheult so schlimm war das. Habe dies meinem Arzt gesagt, er meinte da wäre Zitronensäure drin gewesen das reizt den Darm und After.

Ich habe mich über Divertikel informiert, angeblich machen die nur Probleme wenn sie entzündet sind, habe ich aber nicht. Backe mein Vollkornbrot selbst und mahle vorher die Körner, esse keine Nüsse oder Beeren mit Kernen etc. passe also wirklich auf.

Hat jemand auch solche Probleme ich weiß nicht mehr weiter.

Darm, After, anus, Proktologe
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