Darmbeschwerden, psychosomatisch?

Hallo Community! 

Ich melde mich hier aufgrund diversen Darmproblemen die im laufe der letzten drei Jahren entstanden sind und sich laufend verändern. 

Angefangen hat alles mit dem beginn einer Angst/Panikstörung die mich seit genannten drei Jahren begleiten und durch Überarbeitung und damalig gelegentlichen Drogenkonsum entstanden sind. Seit dem bin ich auch in Psychotherapie. 

Die Symptome nach meiner psychologischen Diagnose began mit sehr plötzlichem Stuhlgang (oft auch durchfall) in Stresssituationen (welches ich nachwievor habe), im zugedessen immer stärkeres Schamgefühl aufs Klo zu gehen. Ab dem zweiten Jahr wurde eine Glutensensitivität und eine Gastritis diagnostiziert die angeblich durch Stress entstanden sind und ich mittlerweile wieder Symptomfrei in den Griff bekommen habe. Ende des Jahres 2020 habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Seit Anfang des Jahres 2021, und das ist der Grund wieso ich mich hier melde, ist ein (laut Ärzten) nicht benennbarer komischer „Wulst“ im Dickdarmbereich ( bei S-kurve, links unten, vor dem stuhlgang oft ausgeprägter) plus ein komisches „zwicken“ im rechten unteren Bauchraum, nähe Leistengegend aufgetaucht. Welches man komischerweise innerhalb weniger sekunden wieder wegmasieren kann. 

Daraufhin hielt ich das natürlich für eine Blinddarm-Entzündung und lies es gleich von mehreren Ärzten abchecken. Ich war seit den mitlerweile 5 Monaten zwei mal beim Ultraschall, mind. Bei 3 verschiedenen praktischen Ärzten, einmal in der Ambulanz, beim Proktologen, Osteopath und schließlich bei einer Kinesiologin. Laut Blutwerten und Stuhlproben - ich sei kern Gesund. Es sind keine Divertikel & keine Blinddarmentzündung. Es sei alles nur psychosomatisch und ich soll mich damit abfinden. (Auch wenn der „Wulst vor dem Stuhlgang tastbar ist“)

Ich melde mich schlussendlich hier weil dieses Problem einen großen Teil zu meiner Angststötung und meinem Stress beiträgt den ich endlich in den Griff bekommen möchte und ich mich mit dem Problem alleine fühle.

Vielleicht finde ich hier eine Antwort. 

Ich freue mich von euch zu hören und bedanke mich im Voraus! 

LG Alex

Blähungen, Darm, blinddarm, Blinddarmentzündung, Darmbeschwerden, Panikattacken, Psyche, Reizdarm, psychosomatisch, Reizdarmsyndrom
Weißer Fleck im Röntgen im Sitzbein, nach Mrt, Arzt sagt ich soll es vergessen?

Hallo nach längeren Hüftschmerzen und hodenschnerzen, würde Ultraschall Niere blase und auch die prostata gecheckt, alles unauffällig, der Arzt schickte mich zum Röntgen wobei auf dem Sitzbein ein großer weißer Fleck entdeckt wurde, dan bekam ich eine Überweisung zum Mrt worauf Stand Fragen an Tu, dan wurde ein Mrt gemacht und bis auf eine kalkablagerung im Linken gesäß kam nichts raus, laut meinem Ortophäde sieht does stark nach einer Schambeinentzündung aus ich solle dem Fleck einfach vergessen, es ist kein Krebs, mittlerweile bin ich auch sehr viel müde und habe ja auch innerhalb kurzer Zeit c. A 3 Wochen 6 kg abgenommen, wobei ich erwähnen muss das ich ein neuer Job habe, mit sehr viel Bewegung und ich vorher keine hatte, nach Schmerzen im Bauch und Stuhlgang Probleme habe ich auch eine Darm und Magenspiegelung hinter mir Ultraschall von Leber niere blase Hoden bauchspeicheldrüse gallengänge alles unauffällig, bkutergebnisse auch alle unauffällig, aber irgendwie kenne ich diese heftige Müdigkeit und dieses abnehmen nicht von mir, sonst esse ich sehr gut und arbeiten kann ich ja auch, nur Arbeitskollegen sagen immer das ich sehr müde aussehe obwohl ich 8 Stunden schlafe... Denkt ihr ich bilde mir das alles ein oder soll ich zu irgendeinem Arzt ach keine ahnung... Habt ihr einen Rat?

Darm, Krebs, MRT, Gesundheit und Medizin
Endometriose im Darm trotz Abklärung?

Hallo ihr Lieben

Kurz vorweg: Ich habe 2019 meine Pille abgesetzt, nach 15 Jahren der Einnahme.

Die ersten 3 Monate kam meine Periode regelmäßig. Dann setzte sie aus. Ich war bei der Frauenärztin - sie sagte: alles super. Keine organische Ursachen- Gynäkologisch alles in Ordnung.

Die Periode blieb daraufhin weitere 6 Monate aus. Seit dem kommt sie nur noch im 2 Monatsrhytmus. Frauenärztin meinte, das könnte sein, durch die Pille ist der Zyklus durcheinander. - solle dem ganzen noch etwas Zeit geben.

Ich hatte schon als Jugendliche und auch unter der Pille schlimme Regelschmerzen. Ohne ibuprofen geht da nichts. (+ sämtliche PMS Beschwerden...) ☹

Im Februar 21 musste ich mit dem Notarzt ins Krankenhaus, mit sehr starken Schmerzen im Bauch ...da kurz vor meiner Periode (welche 1 Tag später kam) Blut im Stuhl war (hellrot). Und das war ziemlich viel.😬

Es wurde eine Magen- und Darmspiegelung gemacht und nur 2 sehr kurze Schleimhautschwellungen im Enddarm entdeckt. Die Histologie der entnommenen Proben ergab; unspezifisch. Keine Keime. Kein Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Keine Entzündungen oder Krebs. Keine Polypen. - sprich also auch keine Endometriose...☺

Im großen und ganzen alles SUPER. Sie vermuteten eine Infektion.

Meine periode blieb bis gestern wieder 2 Monate aus ... das Blut im Stuhl war nicht wiedergekommen: BIS GESTERN! 🙄--- Als meine periode anfing. Und ja-das Blut stammt direkt aus dem Darm denn gestern floss "vorne rum" noch nicht aktiv Blut. War sehr gut im Stuhlgang zu erkennen. Diesmal aber im Gegensatz zum vorherigen Mal im Februar, ganz wenig. 🤔

Das ist doch verdächtig oder? Ist das möglich, dass die das im Labor übersehen haben? Sowas erkennt man doch eigentlich auch bei der Darmspiegelung ... 🤔

Ansonsten ist immer Ruhe im Darm. Man stellte mir die Diagnose REIZDARM und das wars.

Ich habe am 16.6 wieder einen Termin bei meiner FA.. Und ja ich weiß dass man eine Endometriose im Bauch nur mit einer Laparoskopie sehen kann 😊 danke für eure Hilfe. 😊

Gesundheit, Schmerzen, Darm, endometriose, Gynäkologie, Periode, Antibabypille
Achtung lang - Ewige Verdauungsprobleme, keine genaue Diagnose?

Achtung: lang!

Meine Odyssee läuft bereits seit guten 15 Jahren und noch ist leider kein Ende in Sicht. Meine ersten Symptome hatte ich mit ca 11 Jahren. So zumindest meine frühsten Erinnerungen. Da meine Mutter nie mit mir zum Arzt gegangen ist, habe ich meine Jugend über vieles „ausgesessen“ und die Sache erst mit 18 aktiv in die Hand genommen. Das ist nun 8 Jahre her.

Meine Haupt-Symptome: Darmschmerzen / Brennen in den Gedärmen, Übelkeit, Durchfall, Bleierne Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Herzrasen, Panikattacken.

Seit 2018 habe ich eine Diagnostizierte Zöliakie und halte mich SEHR streng an die Regeln. Seit einem halben Jahr ca weiß ich dass ich zusätzlich Sortbitintollerant bin. Eine Fructosemalabsorbtion wurde im gleichen Zuge ausgeschlossen.
Die erneute Diätumstellung bringt bis heute leider keinen Erfolg. Nun steht eine Histaminintoleranz im Raum, dazu werde ich jetzt eine 14-tägige Testphase durchlaufen in der ich alles dokumentieren und festhalten werde was ich zu mir nehme und wann es mir wie geht. Je nachdem ob was passiert, würde das als nächstes getestet werden.

Bis auf die Zöliakie waren Magen- und Darmspiegelung ohne Befund. Meine Blutwerte (auch das große Blutbild) waren noch nie anders als hervorragend und meinem Alter entsprechend. Keine Nierensteine vorhanden, Leber und Galle sehen auch gut aus. Die Bauchspeicheldrüse zeigt ebenfalls keine Auffälligkeiten. Stuhlproben waren immer in Ordnung

Ich weiß nicht mehr weiter, die Beschwerden schränken mich so massivst ein, dass ich heute schon die Flatter kriege, weil ich Sonntag zum Reiten verabredet bin und dort mal 60 Minuten kein Klo haben werde. Klar, Reizdarm steht auch im Raum, aber das kann ich einfach nicht akzeptieren, bzw mir vorstellen. Dazu ist es zu selten Situationsbedingt schlimm und nicht von stress abhängig. 

Selbst vor der Darmspiegelung, als mein Darm komplett leer war, fühlte sich alles wahnsinnig wund an. Auch Tage danach noch, als wäre alles entzündet. Aber da ist nichts zu sehen. Dieser Schmerz ist nicht bewegungsabhängig. Manchmal strahlen die Schmerzen in die Nierenregion. Bis auf eine Zyste war aber nie etwas zu sehen oder festzustellen.

Mein letzter Strohhalm ist aktuell eine Bauchraum-Spiegelung um Endometriose auszuschließen, da ich zusätzlich an massiven Regelbeschwerden leide die mich regelmäßig in die Knie zwingen. Schmerzen die in die Nieren, Leiste und Beine strahlen, Stuhlgang und urinieren tun weh, ich kann mich meist vor Schmerzen kaum rühren und komme nie ohne stärkere Medikamente durch die Zeit. Wenn das auch ohne Befund ist weiß ich nicht mehr weiter.. Ansonsten wurden keine weiteren Allergien festgestellt..

Hat jemand ähnliches hinter sich und mag sich austauschen? Schreibt gern eure Erfahrungsberichte. Ich fühle mich zz wie der einzige Mensch auf dieser Erde dem es permanent so schlecht geht (Mir ist klar dass das total übertrieben ist).

Danke fürs lesen und auf einen guten Austausch!

Darm, Durchfall, Gastroenterologie
Was soll ich jetzt noch machen (Darmbeschwerden)(evtl. Histaminintoleranz)?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt (männlich)und habe seit circa einem Jahr immer mal wieder Beschwerden.

Es fing alles damit an, dass ich nach Ruhephasen, vor allem, wenn ich nach dem Mittagessen einen Mittagsschlaf gemacht habe, immer mal wieder Bauchschmerzen hatte (unterhalb des Bauchnabels), eigentlich immer nach dem schlafen am Nachmittag. Bis ich aufgrund dieser Bauchschmerzen irgendwann einfach gar nicht mehr am Nachmittag schlafen gegangen bin.

Dann kamen die Bauchschmerzen auch Morgens direkt nach dem aufstehen. Diese gingen dann meistens aber wieder nach 10-30 Minuten nach dem aufstehen weg. Dazu kamen heftige Blähungen und starke Stuhlveränderungen (mal ganz hart, dann wieder weich, dann wieder Durchfall).

Ich war dann irgendwann mal in einer Enddarmklinik, wo mir Blut abgenommen wurde, Stuhlproben entnommen wurden und ich eine FOD-MAP Diät durchführen musste. Erst ist man von Gluten ausgegangen, was sich dann aber wohl durch die Blutwerte eher nicht bestätigt hatte. Die FOD-MAP Diät hat mir nicht sehr viel gebracht.

Dann ist der Arzt anhand der Blutwerte wohl darauf gekommen, dass ich wohl nur sehr wenig von dem Enzym, welches Histamin abbaut im Körper habe. Er meinte, dieser Wert, würde eigentlich nicht stark schwanken oder so, sondern eher gleichbleiben.

Ich versuche seit dem also, mich histaminarm zu ernähren. Es wird seit dem aber leider nicht besser, sondern eher immer schlimmer.

Jetzt habe ich letztens nochmal einen Termin in der Enddarm-Klinik gehabt, wo der Arzt gesagt hat, ich sollte doch vielleicht auch mal nur auf Weizen verzichten, weil das auch häufig sei, ich habe ihm daraufhin gesagt, dass ich mich sowieso ziemlich Weizenarm ernähre. Er hat gesagt, ich solle dies trotzdem mal probieren, es fühlt sich für mich ein wenig ratlos an alles.

Hat jemand denn noch eine Idee, zu welchem Arzt soll ich denn jetzt noch gehen? Was kann es denn noch sein, ich finde rein gar nichts dazu im Internet. Ich bin echt ratlos und mache mir langsam echt Sorgen, weil ich vor 1-2 Jahren noch überhaupt gar keine(!!!) Beschwerden hatte und immer alles gut war in der Richtung. Mittlerweile mache ich mir echt ein bisschen Sorgen, dass evtl. eine ernsthafte Erkrankung oder so der Grund für meine Beschwerden sein könnten und keine einfache Lebensmittelunverträglichkeit oder so.

Vielen dank, dass Sie sich den Text bis hier hin durchgelesen habe, über eine Ernstgemeinte Antwort würde ich mich sehr freuen!!!

Vielen Dank im voraus!!!

Blähungen, Darm, Durchfall
Was ist mit meinem Darm los?

Guten Tag,

vielen Dank schonmal an jeden der sich meine Frage durchliest und eventuell eine Idee hat.

Seit ungefähr etwas über einem Jahr habe ich einen sehr ausgeprägten Unterbauch (als wären die unteren Organe zu groß für meinen Unterbauch). Er ist leicht druckempfindlich.
Man könnte sagen ich sehe aus wie im 5. Monat schwanger. Es gibt ansonsten kaum weitere Beschwerden, außer dass der Stuhl einige unverdaute Essensrückstände mit ausscheidet und man im Liegen quasi rechts und links im Unterbauch eine Art verhärtete „Stränge“ spürt (Darmschlingen?), auch im sitzen hat man das Gefühl die Darmschlingen zu spüren. Mein Darm macht fast keinerlei Geräusche. Stuhlgang 1x pro Tag.

Nachdem bei meinem Hausarzt 2 Ultraschalle vom Abdomen gemacht wurden (ohne problematischen Befund, nur etwas vergrößerte Darmschlingen, Luft im Darm?) habe ich mich auf Empfehlung an einen anderen Allgemeinmediziner gewendet, welcher zudem Heilpraktiker ist.

Dort wurden verschieden Stuhltests durchgeführt (Siehe beigefügte Bilder).
Histamin neg. , Zonulin neg.

Nun versuche ich es seit fast 3 Monaten mit einer empfohlenen Auslassdiät und Pro Symbioflor + Bactoflor Tabletten und es zeigt sich keine wirkliche Besserung, mein Unterbauch ist weiterhin stark vergrößert, prall.

Für mich widersprechen sich die Ergebnisse auch sehr.
Zum einen ist Alpha-1-Antitrypsin erhöht was auf ein Leaky Gut hinweisen kann. Der Zonulin Test der etwas genauer auf ein Leaky gut hinweisen kann aber negativ...

Es fällt mir zusätzlich weiterhin schwer auf soweit alle tierischen Produkte + alle Mehle zu verzichten, weshalb ich vermutlich auch recht stark an Gewicht verloren habe (3 kg in 3 Monaten).

Verliert man durch Weglassen von Getreide schnell an Gewicht?

Ich würde gerne wissen wieso meine Werte so ausgefallen sind bzw. wieso ich auf einmal so viele Lebensmittel nicht vertragen soll.

Ich hoffe jemand hat eine Idee was mit meinem Bauch/Darm los sein könnte.

Was ist mit meinem Darm los?
Ernährung, Darm
Monatelang Magen Beschwerden mit komischen Symptomen?

Hallo zusammen,

ich habe nun seit knapp 10 Wochen extrem unangenehme Magenbeschwerden mit folgenden Symptomen

  • anfangs 'nur' ein Stechen auf der linken Oberbauchseite (obere linke Rippenhöhe)
  • zieht sich dann durch den ganzen Bauchbereich, fühlt sich an als ob mein Magen durchgehend 'vibriert' und 'pocht' mit extrem unangenehmem Gefühl
  • komisches Kribbeln in den Beinen und unangenehmes Kribbeln in Magenkuhle, was oft in die rechte Brust hoch geht
  • dabei meistens Sehstörungen und komischerweise immer einen roten 'Blutpunkt' neben den Pupillen + glasige rote Adern in den Augen..als ob ich gekifft hätte
  • wenn ich viel trinke und/oder fettig/viel esse wird alles schlimmer, fühlt sich teilweise so an als ob mein Magen 'platzt', Magen arbeitet extrem viel. Fühle mich dann teilweise auch leicht verwirrt, als ob irgendwas entzündet ist und der Körper sich wehrt?

War bereits im Krankenhaus, es wurden bei der Magenspiegelung leichte Entzündungen in der Speiseröhre, dem Zwölffingerdarm, Magenschleimhaut und kleine Geschwüre gefunden. Laut meinem Arzt aber nichts schlimmes. Stuhl ist übrigens meistens normal hart, aber sehr hell geworden.

Seitdem nehme ich Pantoprazol..und habe nun zusätzlich das Problem, das sich mein Magen sehr stark aufbläht und fast durchgehend arbeitet..wache nachts 4-5x nur wegen aufgeblähtem und extrem grummeldem Bauch auf..es ist fast immer dieselbe Stelle, an der man die Luft am stärksten merkt (die oben genannte Stelle hinter/neben der linken Rippe). Wenn ich auf diese Stelle drücke, kommt sofort das aufblähende Gefühl..schlafe deshalb auch seit mehreren Wochen nur noch auf dem Rücken oder der rechten Seite.

Der KH Besuch ist jetzt auch schon 7 Wochen her und es hat sich wie gesagt auch kaum was verändert..mein Arzt kann mir nicht mehr richtig weiterhelfen und der Facharzt bei dem ich jetzt war hat 4 'Kanülen' Blut + Stuhlprobe ins Labor geschickt..ist jetzt aber 3 Wochen im Urlaub -.-

Ich esse jetzt seit über 2 Monaten sehr wenig, wenn nur Schonkost und trinke kaum was. Kann mir da jemand helfen? Habe es versucht so detalliert zu beschreiben wie es geht

Gruß

Darm, Magen
langwierige Verstopfungen?

Hallo,

Ich bin 26 Jahre alt und leide an einem wohl hormonellen Problem.

Jetzt kommt das Problem dazu, dass ich zur Zeit unter einem starken Blähbauch und einer Verstopfung leide, außerdem vermute ich dass ich einen verlangsamten Stoffwechsel habe und deshalb schwerlich abnehme und kaum Muskeln aufbaue.

Ich habe das Symptom des Blähbauches schon einmal gehabt und dass war nachdem ich das erste Mal die Pille abgesetzt habe vor ca. 4 Jahren. Der Blähbauch ist danach irgendwann wieder verschwunden nach langer Zeit.

Angefangen hat alles mit dem zweiten Mal Absetzen der Pille und stattdessen der Nutzung der Kupferspirale ( Kette von Gynefix ). Weg von den Hormonen. Ich wollte diesen Schritt schon einmal gehen aber meine Frauenärztin hat mir einfach die nächste Packung meiner Pille (Maxim) verschrieben. Ich vermute dass die Pille mir so einiges kaputt gemacht hat und auch an meinem beschädigten Hormonhaushalt schuld sein könnte. Jedenfalls habe ich das Problem dass ich zwar viel Sport betreibe und mich sehr gesund ernähre aber dadurch kaum abnehme geschweigedem Muskeln aufbaue oder überschüssige Pfunde verliere. Ich vermute einen sehr langsamen Stoffwechsel dahinter. Der Stoffwechsel könnte auf alles eine Antwort sein.

Ich führe ein sehr aktives und gesundes Leben mit jedem Tag Sport und viel Spazieren und einem gesunden Ernährungsplan mit überwiegend Gemüse und regelmäßig Fisch und Fleisch.

Wegen dem Blähbauch war ich schon mehrmals bei einem Gastroenterologen vorstellig. Der konnte aber nichts finden also bin ich danach zum Endokrinologen.

Ich war bereits in der Vergangenheit bei zwei Endokrinologen. Den ersten suchte ich kurze Zeit nachdem absetzen der Pille, da diese ja gegen die Kette ausgetauscht wurde auf. Der Endokrinologe teilte mir meine Werte mit und dass es so kurz nach dem Absetzen der Pille zu hormonellen Schwankungen kommen kann. Das war im Juli 2019. Bereits da war ich verunsichert weil ich trotz 3 Jahre langer Diät und Abnehmversuche mit viel Sport einfach keine Ergebnisse gesehen habe.

Endokrinologen zwei sagt dass alles in Ordnung wäre.

Meine Verstopfung zeigt sich mit einem Blähbauch und Blähungen. Es ist leider so arg, dass mich jemand schon für schwanger gehalten hat obwohl ich das nicht bin. Es macht mich ziemlich fertig weil ich ja eigentlich an meinen Problemzonen abnehmen wollte. Alle Präparate die ich bisher genommen habe oder mir empfohlen wurden, zeigten mäßigen bis gar keinen Erfolg. Das waren Dulcolax Tabletten und seit letzten Freitag Macrogol Hexal Trinkpulver.

Jetzt habe ich einige Fragen:

1. Welchen Facharzt sollte ich noch aufsuchen?

2. Muss ich mich damit abfinden und einfach warten bis es sich von selbst wie damals.

3.Könnte es eine Candida sein?

Ich bitte Sie um Hilfe.

Blähungen, Darm, blähbauch, Verstopfung
Schmerzen nach Darmspiegelung?

Hallo,

ich habe vor 2 Tagen eine Darmspieglung durchführen lassen, da ich immer wieder Darmkrämpfe hatte (Verdacht auf Reizdarm) zusätzlich hatte ich einen Tag mal Schleim und etwas Blut im Stuhl, weswegen mein Arzt mich zum Gastroenterologen überwiesen hat um eine CED (Chronisch entzündliche Darmerkrankung) auszuschließen.

Die Koloskopie verlief soweit ohne Probleme, außer dass der Arzt danach im Gespräch zu mir meinte, dass er etwas schwer durchgekommen sei. Das sei aber anatomisch bedingt. Er konnte keine entzündlichen Stellen erkennen und auch die Schleimhaut sah gut aus. Er hat insgesamt 6 Proben der Schleimhaut entnommen. Die Fotos kann ich selbst nicht beurteilen aber für mein empfinden sah alles ok aus. Ebenfalls meinte die Schwester dass ich während der ganzen Untersuchung einen erhöhten Ruhepuls hatte und ob ich schon länger damit Probleme habe. Bisher hatte ich aber nie Probleme mit dem Blutdruck.

Seit der Darmspiegelung verspüre ich ein dauerhaft angespanntes Bauchgefühl, schwer zu beschreiben. Es zieht und ziept und unten rechts bin ich Druckempfindlich. Dachte mir ok das liegt noch sicher an der Luft die im Darm ist. Ist das normal dass man auch nach 2 Tagen noch Schmerzen verspürt? Die Schmerzen sind jetzt nicht so schlimm aber es ist ein dauerhaftes angespanntes Schmerzgefühl und der Druckschmerz ist halt unten rechts dann ziemlich stark.

Viele Grüße

Darm, Darmspiegelung

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