Angst vor Krebs seit Tod von Vater?

Hallo, ich bin W/16 und mein Vater ist vor knapp 3 Wochen an Krebs verstorben. Die Art, die er hatte ist nicht vererbbar aber ich habe seit dem Tod trotzdem sehr starke Angst selber an Krebs zu erkranken.

Letzte Woche Freitag hatte ich jetzt zum ersten Mal Abends laute Geräusche im Bauch. So ein Gluckern und Blubbern. Dann war erstmal nichts bis zum Mittwoch. Dort hatte ich diese wieder Abends. Auch am Donnerstag hatte ich sie wieder abends. Am Freitag hatte ich diese Geräusche dann zum ersten mal auch Mittags und auch wieder Abends. Mein Stuhlgang war bis dahin aber noch normal.

Am Samstag dann hatte ich sehr sehr wenig bis gar keinen Stuhlgang. Zudem kamen wieder die Geräusche und Schmerzen im Unterleib beim drauf drücken. Diese Schmerzen können aber auch von meiner Perioden kommen, da ich diese bald bekommen könnte. Heute, am Sonntag, hatte ich dann eben zum Glück wieder Stuhlgang, der soweit auch ganz normal scheint. Nur hatte ich dannach immernoch nicht das Gefühl, vollständig entleert zu sein. Eine halbe Stunde später kam nochmal ein bisschen. Nur diesmal war ein ganz kleines bisschen Blut dabei. Und auch wenn das kaum mehr als ein Millimeter vielleicht war aber ich nun deshalb und auch wegen der anderen Beschwerden mega Angst vor Darmkrebs.

Hab alles meiner Mutter erzählt und die meint, ich hätte wahrscheinlich nur ein Magen Darm Infekt aber ich hab trotzdem Angst und will das irgendwie nicht glauben. Zudem hab ich natürlich, so schlau wie Ich bin, direkt im Internet nach den Symptomen nachgeguckt. Diese treffen zwar auch auf viele andere Krankheiten zu aber wirklich hängen geblieben ist bei mir nur das Wort „Darmkrebs“ was natürlich auch überall stand.

Wollen morgen mal zu Arzt aber vielleicht kann mich ja hier schon mal jemand etwas beruhigen und was dazu sagen.

Danke im Vorraus!

Angst, Darm, Magen, Krebs, Magen Darm, Darmkrebs, Hypochondrie, Gesundheit und Medizin
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Angst vor Darmkrebs mit 20?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, weiblich.

Habe seit Ende Mai folgende Beschwerden:

Bauchschmerzen vorallem links, Flanke links und rechts, Schwindel, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen, Übelkeit, einmal dünner Stuhl dann wieder normal, Darmgeräusche,...                              

( habe kein Fieber, kein Nachtschweiß und muss Nachts auch nicht aufs Klo, habe 2 kg abgenommen aber das kann auch am Stress und der Angst liegen hoffe ich zumindest, keine Vorbelastung in der Familie)

War schon bei einem Internisten der einen Ultraschal gemacht hat war alles in Ordnung, mir wurde auch schon Blut abgenommen keine Entzündungswerte, der Stuhl wurde auch schon untersucht keine Entzündungswerte..

Im Mai hat das ganze angefangen mit Herzrasen und starken Magenschmerzen bin sofort ins Krankenhau, dort wurde Blut abgenommen alles ok, sie haben mich wieder nach Hause geschickt..                      

Dann Ende Juli wurden die Symptome besser hatte wieder normalen Stuhl und keine Beschwerden.. und jetzt fängt das ganz wieder von vorne an ich weiß nicht mehr weiter keiner findet was ich werde jetzt eine Magen-Darmspiegelung machen obwohl die Ärzte sagen Sie halten es nicht für nötig..

Nahrungsmittelunverträglichkeitstet wurde gemacht, es wurde eine Sorbitintoleranz und eine Histaminintoleranz festgestellt....

Habe so Panische Nagst vor einem Darmkrebs alle Symptome treffen auf mich zu!!

Glaube jede Nacht nicht mehr aufzuwachen, es ist die Hölle ich kann mein Leben nicht mehr genießen...

Aber können sich bei Darmkrebs die Symptome verbessern oder für 1 Monat verschwinden.

Bin verzweifelt, hat jemand ähnliche Erfahrung? :(

Angst, Darmkrebs
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Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

Ernährung, Krebs, Medizin, Psyche, Vorsorge, Darmkrebs, Darmspiegelung
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Haltet Ihr eine Übersäuerung meines Magens für wahrscheinlich?

Hallo wie viele hier wissen habe ich seit Jahren Probleme mit meinem Magen & Darm Trakt die mal Schlimmer und mal besser werden. Nun habe ich in einem Facebook Reizdarm Forum von einer Userin die Antwort bekommen das mein Magen höchstwarscheinlich übersäuert ist und Sie Ähnliche Probleme hatte. Nun hier erstmal meine Symptome die aber Seltsamerweiße erst seit der Darmspiegelung 2015 und Verödung meiner Hämorhidden 2015 so schlimm wurden zuvor hatte ich einige Symptome davon zwar auch aber nicht so krass: < Luft Aufstoßen (Kein Sodbrennen nur Luft die den Hals aufsteigt und dort Platzt, kann Sie das nicht weil ich gerade Liege oder Sitze geht Sie zurück in den Magen und mir wird Übel). < Blähungen (bis zu 30-40 mal Pupsen am Abend sind manchmal keine Seltenheit geht dann bis über 3 Stunden manchmal. < Krämpfe. Ich merke Wie sich Luft verfängt und den Ausgang nicht findet, der ganze Magen fühlt sich Angespannt an als würde jemand die Bauchhaut straff ziehen. < Schaum im Stuhl (erst seit der Verödung 2015) oft Luft (Pupsen) mit Schaum Vermischt. < Verstopfung, Etappen Stuhlgang, nach dem Ersten Stuhlgang fühle ich mich nicht Entleert muss ca 10 Min später nochmals wo dann meist nur Luft und Schaum kommt mit einzelnen Kotbrocken zwischen drin, dann ein Paar Min danach muss ich wieder auf Toilette und es kommt der Rest (Meist sogar mehr als beim 2ten mal) auch erst seit der Verödung. < Schlappheit < Ausschlag auf der Brust und an den Wangen leicht, wie Schuppenflächten, waren erst nur auf der Brust seit gut 15 Jahren jetzt auch am Oberen Rücken leicht und an den Wangen. < Schulterblatt schmerzen vorallem nach dem Essen. < Gärende Darmgeräusche < Sobald ich mich hinlege fängt der Magen an zu Wassern, zu Blubbern (spüre jede Luftblase) und zu Gären. < Blässe und Niedriger Blutdruck < Druck auf der Brust und die Sehnen in den Schlafen (Pumpen) wenn ich hinlange und fühle mich total Müde, meist reichen nichtmal 7 Std Schlaf unter 10 geht gar nichts. < Gewichtsabnahme statt Zunahme trotz viel Essen. Nun heute Abend habe ich eine Packung Frosta (soll ja ohne Konservierungsstoffe und co sein) gegessen Kartoffel Hähnchen Gemüse Pfanne mit einem kleinen Schuss Soja Milch (Light) und einem kleinen Schuss Parmesan Laktosefrei. Danach hatte ich 1-2 Luftblasen im Bauch die aber wieder Verschwanden. Um 22 Uhr Aß ich dann 1 Apfel (Kaufland) und eine Stange Rote Trauben und danach fing das Luft Aufstoßen an, und nun merke ich auch nach 1 stunde wie sich immer mehr Luft im Bauch verfängt und der Magen leicht zu Krampfen wieder anfängt. Langsam bin ich echt am Verzweifeln. Bisherige Arzt Befunde: Darmspiegelung 2012 (Nichts) Darmspiegelung 2015 (erweiterte Venen, Minimale Risse in der Darmwand). Magenspiegelung 2012 (viel Luft im Magen Bier und cola meiden) später 2016 stellte sich beim Wechsel zu nem anderen Proktologen heraus das ich damals eine Leichte Gastritis hatte die mir aber nicht gesagt wurde. Weiter darunter.

Gesundheit, Blähungen, Darm, Magen, Krankheit, Reizdarm, Übersäuerung, Darmkrebs, Verdauungsprobleme
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Schmerzen in Blinddarmgegend?

Hallo,

Vor ab, ich weiß ihr seid keine Ärzte und könnt keine Diagnose stellen, aber ich habe die Hoffnung, dass es hier jemandem ähnlich erging (naja eigentlich nicht) und mir vielleicht sagen kann was ich vielleicht habe ?

Es fing vor einem 3/4 Jahr an. Ein Stechen/Ziehen in der Blinddarmgegend. Ich ging natürlich sofort zu meiner Hausärztin und sie entnahm mir Blut und tastete meinen Bauch ab. Sie konnte den Blinddarm ausschließen und schickte mich zum Gynäkologen . Dann verschwand das Ziehen und nun ist es seit ca. 4 Wochen wieder da.Sobald ich in dem rechten Unterbauch drücke,zieht es bis hoch in den Magen & manchmal tut dann der gesamte Darm weh. Zwischenzeitlich bekam ich auch noch Herzrhythmusstörungen (im EKG wurde nichts gefunden) und litt unter Müdigkeit (immer noch an manchen Tagen). Ich vereinbarte einen Termin ( vor 3 Wochen) bei meiner Gynäkologin und erzählte ihr davon. Sie fand aber nichts - gynäkologisch ist alles in bester Ordnung. Danach bekam ich Verstopfung, obwohl mein Stuhl weich (Sorry!) War. Ich hatte erhebliche Probleme beim Ausscheiden. Dieses Ziehen/Stechen ist permanent da. Ich merke es besonders, sobald ich meine Position verändere. Nun ist die Verstopfung weg, aber Blähungen, ein Ziehen in der Nierengegend und schmerzen im unteren Rücken gekommen.

Hatte jemand ähnliche Symptome ? Ich habe große Angst vor Darmkrebs. Meine Großmutter starb daran und sie wurde nicht sehr alt. Mein Vater War 11 Jahre, als sie von uns ging. Im übrigen habe ich seit meinem 10. Lebensjahr eine Schilddrüsenunterfunktion (ist eingestellt) und wie es aussieht momentan eine Entzündung der SD und seit der Geburt meiner Tochter (August 2014) 2 Knoten. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang ? Ich bin 29 Jahre alt und weiblich.

LG

Schmerzen, blinddarm, Hashimoto, Darmkrebs
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Darmkrebs? Frisches Blut am Toilettenpapier

Hallo!

Ich habe meine Probleme seit 4 Monaten. Ich habe frisches Blut am Toilettenpapier, 3x hatte ich es bereits im Stuhlgang selbst.

Daraufhin bin ich zu einem Proktologen gegangen, der Hämorrhoiden 1. Grades festgestellt hat. Dieser hat dann die Hämorrhoiden 4x (!!!) verödet. Als er die das 4x verödet hat, meinte er, dass die Blutungen da langsam nicht mehr von kommen können, weil die Hämorrhoiden nicht mehr angeschwollen sind. Er wüsste selbst nicht woher das Blut stammt?!?!

Einen Termin zur kompeltten Darmspiegelung möchte er mir nicht geben, da ich vor 1 1/2 Jahren eine komplette Darmspiegelung hatte. Im Enddarm sind auch keine Entzündungen vorzufinden. Meine Blutwerte sind normal.

In den letzten drei Wochen hatte ich nur noch 3x Blut am Toilettenpapier, und das ganz wenig, zweimal habe ich ziemlich doll gepresst, vielleicht kommt es deshalb.

Ich habe bis vor 2 Monaten breiigen Stuhlgang gehabt, und das schon seit Jahren. Siet den letzten zwei Monaten ist der Stuhlgang normal geworden. Manchmal habe ich einen Tag Durchfall (bzw. 1x am Tag flüssigen Stuhlgang), und ein Stuhldranggefühl, aber ich kann nur einmal am Tag auf Toilette.

Im Internet habe ich viel gelesen und dort stand, dass solche Symptome bei Darmkrebs / bzw. Mastdarmkrebs auftreten. Da mich aber niemand mehr untersuchen will, habe ich totale Angst. Ich war nun bei einem anderen Arzt, der hat mir einen Termin zur Darmspiegelung am 05.01.2015 gegeben, aber ich will nicht mehr so lange warten.

Ich bekomme meine Angst nicht geregelt. Im Internet habe ich einige Beiträge gelesen, dass bei denen auch Darmkrebs bei einer Koloskopie übersehen wurde und es gab auch Beiträge, wo junge Leute (um die 20. Jahre) Darmkrebs hatten. Zudem habe ich Beiträge gesehen, dass auch frisches Blut am Toilettenpapier auf Darmkrebs hindeuten kann, wenn dieser weiter unten liegt. Aber hätte man das bei mir nicht schon gesehen?

Im Moment nehme ich Flohsamenschalen ein, die helfen ganz gut, da ich ja erst 3x wieder Blut am Papier hatte in den letzten 3 Wochen, sonst hatte ich jeden Tag fast Blut dabei.. Also es hat sich aufjedenfall schon gebessert, was mich ein bisschen beruhigt.

Ich bin 20 Jahre alt, in meiner Familie hatte niemand Darmkrebs, meine Oma ist an Gebärmutterhalskrebs gestorben. Ob die Oma und Opas meiner Eltern Darmkrebs hatten weiß ich nicht.

Kann mir jemand meine Angst nehmen? Kann es wirklich sein, dass ich Enddarmkrebs habe?

Ich rede mir im Moment ein, da dass bluten um einiges besser geworden ist, dass es kein Tumor ist, aber ich habe auch gelesen, dass ein Tumor nicht immer bluten muss.

Vielen Dank für Eure Hilfe schon mal im Vorfeld!

Hämorrhoiden, Darmkrebs
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Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

Darm, Chemotherapie, Krankenhaus, Krankheit, Krebs, nieren, Therapie, Darmkrebs
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Darmkrebs mit 19 Jahren?

Guten Abend,

ich bin vor wenigen Wochen 19 Jahre jung geworden. Ich studiere seit letztem Jahr und ich habe endlich das Mädchen meiner Träume gefunden!

Seit ca. 3 Monaten habe ich oft Magenkrämpfe. Es sind stechende Schmerzen die in Abständen auftreten (je nachdem, alle 2, 5 oder auch 15 Minuten). Daraus resultiert oft Durchfall. Das war immer einmal die Woche der Fall.

Doch seit zwei Wochen ist es fast täglich. Allerdings keinen Druchfall! Zu meinen aktuellsten Beschwerden gehören:

  • Unwohlsein im Bauchbereich
  • gelegentlich, leichte Bauchschmerzen
  • Stuhlgang braucht etwas länger, manchmal mehrmals täglich

Der Stuhlgang ist normal. Ich denke die Farbe ist nicht auffällig, hellbraun. Auch Blut oder Schleim konnte ich nie entdecken. Allerdings ist der Kot manchmal etwas "schmaler", sprich kleinere Portionen. Aber das wechselt. Bei einer Magenspiegelung wurde lediglich eine leichte Reizung der Magenschleimhaut festgestellt. Stuhlprobe, Blutprobe und weitere Tests werden folgen. Mein Hausarzt hat eher Morbus-Crohn im Verdacht, allerdings wurde mir ausdrücklich gesagt, dass das nur eine Vorsichtsmaßnahme sei, damit ich auch ja gut durch gecheckt werde.

Die Beschwerden treten eigentlich nur im Zeitraum von Morgens bis Mittags (selten Nachmittags) auf. Manchmal kündigt sich der Stuhlgang mit einem leichten Stechen an, was aber nach dem Gang auf die Toilette sofort wieder verschwunden ist.

Ich bin nach langem wieder sehr glücklich, bis auf diese Sache in meinem Leben. Ich liebe meine Freundin über alles, sie bedeutet mir unendlich viel. Ich habe fürchterliche Angst dass eine solche Hiobsbotschaft mein Leben zerschmettert. Ich weiß eben auch nicht inwiefern die Psychosomatik eine Rolle spielt, da ich oft diese Probleme miteinkalkuliere und somit seit einigen Wochen Probleme mit dem Ausgehen hab.

Ich verzichte auch oft auf Schokolade, Koffein, Alkohol und Käse. Ebenso auf Früchte und Säfte. Ich bezweifel dass es eine Unverträglichkeit ist.

Ich erwarte hier keine Diagnose, deswegen gehe ich ja zum Arzt. Aber ich bin was so etwas angeht ein sehr empfindlicher Mensch und hoffe hier einfach auf ein wenig Aufheiterung. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ob ich Darmkrebs haben könnte. Ich habe fürchterliche Angst davor!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und hoffentlich konstruktive Antworten!

Liebe Grüße

Bauch, Angst, Schmerzen, Krebs, Darmkrebs
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Blut im Stuhl, Heftige stinkende Blähungen, Heller Brei Stuhl, Todunglück

Hallo, Ich bin 18 Jahre jung und hatte gestern morgen einen sehr hellen, breiigen Stuhlgang, auf dem sich zu 100% ein wenig Blut befand. Ich rief sofort meinen Hausarzt an, der allerdings erst heute Zeit hatte. Dieses Erlebnis wiederholte sich heute morgen erneut und war somit keine einmalige Sache (auch mit dem Blut im Stuhl). Ich weiß nicht aber bei sowas bin ich der brutale Hypochonder: Ich war für eine gewisse Zeit im Unterricht mir sicher: Ich habe Darmekrebs, das kann garnicht anderst sein. Ich wartete praktisch nurnoch auf die Bestätigung meines Hausarztes. Während des ganzen Tages juckte es mich jedoch wie verrück an meinem Anusloch und es war feucht und wund. Dann ging ich nach der Schule zu meinem Hausarzt: Ich erklärte ihm alles und beantwortete die Fragen, die sich auf die Farbe der Blutes (hellrot) e.t.c bezogen. Er sagte mir ich soll mich ausziehen und hinlegen, dann schaute er mir in den Po und meinte, dass er vermutet, dass ich Hämoriden hätte. Er gab mir eine Überweisung zu einem Gastroenterologen, wo ich möglichst bald hingehen sollte. Morgen muss ich dann nochmal Blut abgeben um zu sehen wie viel Blut ich verloren hatte (Wird mein normaler Wert sein, es war nur eine leicht rötliche Schicht). Ich weiß echt nichtmehr weiter. Meine Mutter meint ich übertreibe total mit diesem Arzt Termin. Zu meinen starken Blähungen und den Bauchschmerzen hat der Arzt garnichts gesagt. Was soll ich machen? Kann mich irgendjemand vielleicht etwas aufklären wie wahrscheinlich es ist Darmkrebs zu haben?

Grüße

Blähungen, Blut, Magenschmerzen, Darmkrebs, Stuhlgang
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