Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

Ernährung, Krebs, Medizin, Psyche, Vorsorge, Darmkrebs, Darmspiegelung
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Angst vor Darmkrebs?symptome?

Hallo habe seit 4wochen Blut und Schleim im und am Stuhl, der Stuhl ist weich nicht geformt,kommt manchmal auch Explosion artig raus.blähungen habe ich nicht sondern nur bevor ich auf Klo muss oder während dessen. Manchmal kommt nur Schleim und Blut raus,dann Mal mit etwas Stuhl,vorher bekomme ich Krämpfe die danach wieder weg sind.

Leichte Unterleibschmerzen,

Auf der rechten Seite so ein druckgefühl und stechen..und blubbern

Sonst kein Blut Abgang , nur immer mit Stuhl,oder nur Schleim mit Blut. manchmal drückt es am Darmausgang, obwohl nichts kommt,oder nur Schleim mit Blut und es brennt dann.beim Stuhlgang sonst keine schmerzen, manchmal muss ich etwas pressen.

Übelkeit manchmal ja dann wieder nicht , Hungergefühl ist da, esse auch, kein nächtliches schwitzen, müde bin ich etwas muss dazu sagen wache auch morgens früh auf weil ich nicht mehr richtig schlafen kann.manchmal ist lautes blubbern zu hören.kein fieber.etwas abgenommen.

Nach dem Essen brennt ein wenig mein Magen, werde etwas müde und mein Magen blubbert, .und ist etwas aufgebläht. habe so Angst an Darmkrebs zu leiden.

War beim Arzt, habe Blut abgenommen bekommen und musste Stuhl im Röhrchen abgeben,Blut ist top ,bis auf den entzündungswert der ist etwas erhött,Stuhl auch in Ordnung.

Endarm würde abgetastet war auch nichts.war ein bisschen unangenehm und hat gebrannt.. Ultraschall auch ohne Befund, Darm nicht verdickt, Darmgeräusche auch in Ordnung. Habe iberogast und perenterol bekommen, trotzdem keine Besserung. 

Jetzt habe ich am 24.04.eine coloskopie und so Angst davor das sie was finden.

Angst, Darmkrebs
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Panische Angst vor Darmkrebs?

Hallo zusammen,

Ich (27) hatte in den letzten Wochen zweimal sehr dunklen, flüssigen Stuhlgang, der auch nicht ein einem Rutsch kam sondern in mehreren abschnitten. Toilette, kurz aufgestanden, etwas anderes gemacht, 10 Minuten später wieder auf die Toilette. Beim ersten mal sah ich meine Nahrung an diesem Tag noch als Erklärung, beim zweiten mal jedoch nicht. Da dazu auch noch ein andauerndes Blubbern im Bauch sowie leichte Krämpfe dazu kamen, bin ich in Panik sofort in die Notaufnahme.

Dort wurde folgendes gemacht: Bluttest: alles normal Blutdruck gemessen: etwas hoch, aber wohl wegen der Panik Ultraschalltest: keine Auffälligkeiten

Der Arzt meinte, dass es definitiv kein Darmkrebs ist

Später ging ich dann noch zum Hausarzt, der ebenfalls meinte, dass ein Krebs auszuschließen ist. Er gab mir noch einen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung mit, der derzeit ausgewertet wird.

Jetzt habe ich gelesen, dass keine der durchgeführten Methoden geeignet ist, um Darmkrebs wirklich auszuschließen und meine panische Angst ist wieder zurück. Die Bauchschmerzen sind immer noch da und auch mein Stuhlgang war zwar seitdem nicht mehr schwarz, jedoch auch nicht ideal (sehr weich).

Nun ist die Frage natürlich, warum sich beide Ärzte wirklich darauf festgelegt haben, dass es kein Krebs ist, obwohl keine der durchgeführten Maßnahmen das wirklich ausschließen kann. Ich habe wirklich Angst

Mein Hausarzt meinte, dass er aufgrund des Ergebnisses der Stuhlprobe entscheiden möchte, ob eine Darm- und Magenspiegelung durchgeführt werden soll. Da ich meine Bauchschmerzen jedoch weiterhin habe und unbedingt abklären lassen mochte, will ich auf jeden Fall eine Spiegelung machen lassen, zumal es die einzige Möglichkeit ist, meine Angst vor Darmkrebs endgültig zu beseitigen. Wie lange dauert es in der Regel, bis man hierfür einen Termin bekommt.

Danke

Darm, Durchfall, Krebs, Darmkrebs
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Schaum aus dem Anus & Verstopfung?

Hallo ich hätte hier mal eine Frage die mir auf der Seele brennt.

Ich leide seit Jahren an Darm Beschwerden.

Früher: Blähungen, viel Luft im Bauch, beim Essen ab und an Übelkeit & Luft Aufstoßen (Kein Sodbrennen).

Nach einer Darm Spiegelung 2015: Magen Krämpfe (Abends, ansammelnde Luft die den ganzen Bauch unten Anspannt das es sich anfühlt als ziehe jemand die Haut am Bauch straff), Herz Stolperer, Müdigkeit, Schlappheit, Teil Stuhl Entleerung in kleinen Mengen (Mal Hart mal Weich), Schaum aus dem Anus, Verstopfung, Klumpen Stuhlgang (Rehkügelchen), Sehr Dunkler Stuhlgang.

Ich war bei Zick Ärzten doch keiner konnte eine Ursache finden. Es gab einen Test auf Okkultes Blut im Stuhlgang (Also Blutungen) und davon waren 2 von 6 Positiv bei der Magen & Darm Spiegelung kam dann aber nichts raus außer Erweiterte Venen im Darm und Minimale Risse in der Darmwand.

2017 wurde dann bei mir eine Fructose Intoleranz Diagnositizert. 

Ich stellte meine Ernährung um und es wurde auch VIEL Besser.

Nun bin ich wieder im Urlaub (Und esse dort alles was es gibt, achte halt etwas darauf das ich nicht zuviel Fructose Esse), nun hab ich im Urlaub Jeden Morgen nach dem Frühstück und vorm Bett gehen total weichen Stuhlgang und wieder Extrem viel Luft im Bauch und ziehen & Spannen (Brennen) im Unterbauch.

Was seit der Darm Spiegelung immer wieder in Etappen da ist ist dass ich Schaum im Stuhlgang habe.

Das heißt ich gehe auf Toilette doch erst kommt nur Massenhaft Luft (Pupse) Und dann Schaumt es aus dem Anus regelrecht Ich höre auch am Steißbein (fühle es auch) hinten vor jedem Pups extrem Schaumende Geräusche.

Was ich seit der Darm Spiegelung ebenfalls habe ist diese Teil Stuhl Entleerung.

Bsp:

Stuhldrang doch es kommt nur sehr Fester (Klumpiger Dunkelbrauner Stuhlgang Rehkügelchen) Und ich gehe runter, beim Abwischen ist nichts am Papier oder nur Wasser.

Ich gehe 1 Stunde später nochmals erst massenhaft Luft, Schaum und dann kleine Kotbrocken die Regelrecht rausflutschen wie eingeölt als hätte jemand den Anus eingeölt.

Das selbe hab ich wenn ich Zuviel Fructose gegessen hab auch mit Weichem Stuhlgang. Kleine Menge Stuhlgang (Weich) 1 Stunde später (noch kleinere Menge Stuhlgang) mit Massenhaft Luft und Schaum auf dem Klo.

Viel Bewegung bringt bei der Luft zwar Linderung, aber dafür muss ich dann auch Ständig auf die Toilette wo winzige Mengen Stuhlgang kommen oft Bleistift Formig etwas dicker oder Breiig.

Esse ich Zuviel Fructose hab ich das ganze in Total (Weicher Form) esse ich wenig Fructose hab ich das ganze in Total Fester (Trockener) Stuhl Form.

Dazu kommen Herz Stolperer , Brennender Druck auf Herzen, Untergewicht (was ich aber schon lange habe), Muskel Zucken arm oder Bei Zuckt kurz aus wirft was um oder schätzt den Abstand falsch ein, dass ich mir oft selber sagen muss *Halt das Glaß Fest dass du es nicht fallen lässt usw, Müdigkeit und Schwindel (beim Fussball Spielen etc das Gefühl gleich umzukippen nicht mehr wissen wo der Ball is

Krämpfe, Darm, Magen, Reizdarm, Verdauung, Darmkrebs, Stuhl, unverträglichkeit
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Haltet Ihr eine Übersäuerung meines Magens für wahrscheinlich?

Hallo wie viele hier wissen habe ich seit Jahren Probleme mit meinem Magen & Darm Trakt die mal Schlimmer und mal besser werden. Nun habe ich in einem Facebook Reizdarm Forum von einer Userin die Antwort bekommen das mein Magen höchstwarscheinlich übersäuert ist und Sie Ähnliche Probleme hatte. Nun hier erstmal meine Symptome die aber Seltsamerweiße erst seit der Darmspiegelung 2015 und Verödung meiner Hämorhidden 2015 so schlimm wurden zuvor hatte ich einige Symptome davon zwar auch aber nicht so krass: < Luft Aufstoßen (Kein Sodbrennen nur Luft die den Hals aufsteigt und dort Platzt, kann Sie das nicht weil ich gerade Liege oder Sitze geht Sie zurück in den Magen und mir wird Übel). < Blähungen (bis zu 30-40 mal Pupsen am Abend sind manchmal keine Seltenheit geht dann bis über 3 Stunden manchmal. < Krämpfe. Ich merke Wie sich Luft verfängt und den Ausgang nicht findet, der ganze Magen fühlt sich Angespannt an als würde jemand die Bauchhaut straff ziehen. < Schaum im Stuhl (erst seit der Verödung 2015) oft Luft (Pupsen) mit Schaum Vermischt. < Verstopfung, Etappen Stuhlgang, nach dem Ersten Stuhlgang fühle ich mich nicht Entleert muss ca 10 Min später nochmals wo dann meist nur Luft und Schaum kommt mit einzelnen Kotbrocken zwischen drin, dann ein Paar Min danach muss ich wieder auf Toilette und es kommt der Rest (Meist sogar mehr als beim 2ten mal) auch erst seit der Verödung. < Schlappheit < Ausschlag auf der Brust und an den Wangen leicht, wie Schuppenflächten, waren erst nur auf der Brust seit gut 15 Jahren jetzt auch am Oberen Rücken leicht und an den Wangen. < Schulterblatt schmerzen vorallem nach dem Essen. < Gärende Darmgeräusche < Sobald ich mich hinlege fängt der Magen an zu Wassern, zu Blubbern (spüre jede Luftblase) und zu Gären. < Blässe und Niedriger Blutdruck < Druck auf der Brust und die Sehnen in den Schlafen (Pumpen) wenn ich hinlange und fühle mich total Müde, meist reichen nichtmal 7 Std Schlaf unter 10 geht gar nichts. < Gewichtsabnahme statt Zunahme trotz viel Essen. Nun heute Abend habe ich eine Packung Frosta (soll ja ohne Konservierungsstoffe und co sein) gegessen Kartoffel Hähnchen Gemüse Pfanne mit einem kleinen Schuss Soja Milch (Light) und einem kleinen Schuss Parmesan Laktosefrei. Danach hatte ich 1-2 Luftblasen im Bauch die aber wieder Verschwanden. Um 22 Uhr Aß ich dann 1 Apfel (Kaufland) und eine Stange Rote Trauben und danach fing das Luft Aufstoßen an, und nun merke ich auch nach 1 stunde wie sich immer mehr Luft im Bauch verfängt und der Magen leicht zu Krampfen wieder anfängt. Langsam bin ich echt am Verzweifeln. Bisherige Arzt Befunde: Darmspiegelung 2012 (Nichts) Darmspiegelung 2015 (erweiterte Venen, Minimale Risse in der Darmwand). Magenspiegelung 2012 (viel Luft im Magen Bier und cola meiden) später 2016 stellte sich beim Wechsel zu nem anderen Proktologen heraus das ich damals eine Leichte Gastritis hatte die mir aber nicht gesagt wurde. Weiter darunter.

Gesundheit, Blähungen, Darm, Magen, Krankheit, Reizdarm, Übersäuerung, Darmkrebs, Verdauungsprobleme
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Schmerzen in Blinddarmgegend?

Hallo,

Vor ab, ich weiß ihr seid keine Ärzte und könnt keine Diagnose stellen, aber ich habe die Hoffnung, dass es hier jemandem ähnlich erging (naja eigentlich nicht) und mir vielleicht sagen kann was ich vielleicht habe ?

Es fing vor einem 3/4 Jahr an. Ein Stechen/Ziehen in der Blinddarmgegend. Ich ging natürlich sofort zu meiner Hausärztin und sie entnahm mir Blut und tastete meinen Bauch ab. Sie konnte den Blinddarm ausschließen und schickte mich zum Gynäkologen . Dann verschwand das Ziehen und nun ist es seit ca. 4 Wochen wieder da.Sobald ich in dem rechten Unterbauch drücke,zieht es bis hoch in den Magen & manchmal tut dann der gesamte Darm weh. Zwischenzeitlich bekam ich auch noch Herzrhythmusstörungen (im EKG wurde nichts gefunden) und litt unter Müdigkeit (immer noch an manchen Tagen). Ich vereinbarte einen Termin ( vor 3 Wochen) bei meiner Gynäkologin und erzählte ihr davon. Sie fand aber nichts - gynäkologisch ist alles in bester Ordnung. Danach bekam ich Verstopfung, obwohl mein Stuhl weich (Sorry!) War. Ich hatte erhebliche Probleme beim Ausscheiden. Dieses Ziehen/Stechen ist permanent da. Ich merke es besonders, sobald ich meine Position verändere. Nun ist die Verstopfung weg, aber Blähungen, ein Ziehen in der Nierengegend und schmerzen im unteren Rücken gekommen.

Hatte jemand ähnliche Symptome ? Ich habe große Angst vor Darmkrebs. Meine Großmutter starb daran und sie wurde nicht sehr alt. Mein Vater War 11 Jahre, als sie von uns ging. Im übrigen habe ich seit meinem 10. Lebensjahr eine Schilddrüsenunterfunktion (ist eingestellt) und wie es aussieht momentan eine Entzündung der SD und seit der Geburt meiner Tochter (August 2014) 2 Knoten. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang ? Ich bin 29 Jahre alt und weiblich.

LG

Schmerzen, blinddarm, Hashimoto, Darmkrebs
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Seit Jahren Bauchschmerzen?

Hallo ihr Lieben!

Ich habe seit 3 Jahren immer mal wieder Bauchschmerzen. In den letzten Monaten allerdings so gut wie gar nicht, seit Montag aber wieder schon und die werden von Tag zu Tag schhlimmer :( Vor 2einhalb Jahren hatte ich eine Magenspiegelung und eine Darmspiegelung, wo nichts gefunden wurde. zudem wurde bei mir ein MRT vom bauch gemacht, wo nichts auffälliges zu sehen war. Auf laktose habe ich mich auch testen lassen. Ultraschalluntersuchungen hatte ich auch bei meinem Hausarzt und bei einem Gastroenterologen. Als nichts gefunden wurde, verschwanden die Bauchschmerzen dann für eine geraume Zeit. Jetzt sind die Bauchschmerzen wieder da und ich habe Angst, dass ich im Dünndarm einen Tumor habe, da der damals noch nicht nachgeschaut wurde. Im Internet liest man nur, dass man einen Tumor dort erst erkennt wenn es zu spät ist :( jetzt habe ich wirklich Angst! Ich bin 21 Jahre alt.

Mache ich mir umsonst Sorgen? Die Bauchschmerzen sind direkt um den bauchnabel drum herum. Aber wie gesagt, die letzte Zeit hatte ich gar keine Probleme mehr. Erst seit Montag steigt der Schmerz immer weiter an..

Kann es auch psychisch sein?

Eine Lebensmittelallergie kann es ja auch nicht sein, wenn ich monatelang keine Probleme hatte.

Mache ich mir zu viele Sorgen?

Ein bekannter von mir ist leider mit 26 Jahren an einen seltenen Tumor diese Woche gestorben am Dienstag, seitdem stiegt meine Angst immer weiter an, da ein Dünndarmtumor auch selten ist, vor allem in meinem Alter aber mein Bekannter hatte leider auch so viel Pech :(

Ich habe ab und zu Durchfälle, sonst aber normalen stuhlgang 1x täglich. Allerdings hinterlasst er immer spuren in der Toilette, die ich mit der bürste weg machen muss. Das empfinde ich aber nicht als schlimm, oder?

Wenn ich in den bauch drücke tut es auch weh :( aber der bauch ist nicht hart.

Kann es ein darmverschluss sein? Ich hatte heute morgen aber noch Stuhlgang..

Ich bin dieses Wochenende nicht zuhause und konnte erst am Montag zum Arzt. Allerdings sind die schmerzen auch nicht so schlimm, dass ich direkt zum Arzt gehen würde. Ich mache mir nur echt sorgen dass ich einen Tumor im Dünndarm habe :(

Ich habe Angst!

Liebe Grüße!

Angst, Bauchschmerzen, Gastroenterologie, Tumor, Darmkrebs
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Hatte das auch mal jemand von euch?

Also, wie einige wissen, bzw. die, die mir schon Fragen beantwortet haben, leide ich an Morbus Crohn. LEIDER. Es gibt Tage, wo ich mir denke, okay, ich habe diese Krankheit, ich kann da nicht viel gegen machen. Weggehen wird es so oder so nicht. Also ich komme diese Tage mit der Krankheit gut klar. Ich denke es hat viel damit zutun, dass ich mich diese Tage gut fühle und keine bzw. minimale Beschwerden habe. Dann widerrum gibt es Tage, wo ich Schmerzen habe, und mir denke als ob ich gleich auf Wiedersehn Welt sagen muss, weil ich das schlimmste befürchte. Ich verliere die Hoffnung, und denke mir, ich werde auf grund meiner Erkrankung sterben. Heute z.B. ist es wieder so gewesen, dass ich morgens starke Druckschmerzen im Unterleib hatte, und ich dringend auf Toilette musste. Ich hatte halt dieses Druckgefühl, wenn man dringend auf Toilette muss. Nur, mein Druckgefühl im Unterleib war was spezielles, als ob man 32897 Kilo Stein einfach mal auf mein Unterleib legen würde. Auf jedenfall, wenn ich diesen Druck spüre muss ich sofort auf Toilette. Wenn ich auf Toilette sitzte ( tut mir leid ihr Lieben, dass ist mir wirklich peinlich) dann fällt es mir schwer zu drücken, damit der Stuhlgang rauskommt, weil wenn ich drücke, zieht es im Unterleib und der Druck wird noch schlimmer. Ich habe eine Taktik rausgefunden, dass ich einmal tief Luft hole und meinen Bauch einziehe. Sobald ich meinen Bauch wieder loslasse, ist der Druck weg und der Stuhlgang kommt plötzlich raus. Leider nicht nur der Stuhlgang, sondern ich sehe dann auch Blut. Mal ist es soviel das sich das Wasser hellrot färbt, manchmal sind es nur etwas größere Flecken auf dem Toilettenpapier. Oft denke ich mir, es muss das Blut sein, wenn es unten einwenig reisst, weil wenn der Stuhlganz rauskommt, tut es einwenig weh und es fühlt sich an als ob was reißt. Manchmal ist der Stuhlgang abert nicht hart wenn ich diese Schmerzen habe, und es ist trotzdem Blut dabei. Dann beginnt es bei mir, dass ich mir denke, okay alles vorbei. Bestimmt Darmkrebs etc. Dann gibt es momente wo ich echt nicht leben möchte. :( Einige sagen, Darmkrebs mit 18 ist unmöglich, das tröstet mich eine kurze Zeit, dann denke ich mir, all die Kinder die im Kindesalter Krebs bekommen haben, wurden auch krank, obwohl man vielleicht sagte das ist unmöglich, also wieso sollte es mich nicht treffen. Schließlich bin ich nichts besseres als andere. :( :( Tut mir nochmal leid wegen den ekligen Sachen die ich geschrieben habe, aber mir sind momentan keine Worte eingefallen, die es vielleicht besser beschrieben hätten. Ich wünsche euch noch ein schönes Rest-Wochenende. (Beim Arzt bin ich natürlich, aber der will momentan auch keine Darmspiegelung machen, weil ich vor 1 1/2 Jahren eine gemacht habe. DIe Blutwerte waren auch so halbwegs. Mein Termin habe ich erst wieder Ende April. Solange muss ich mich selbst trösten irgendwie.

Darm, Darmkrebs
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Darmkrebs? Frisches Blut am Toilettenpapier

Hallo!

Ich habe meine Probleme seit 4 Monaten. Ich habe frisches Blut am Toilettenpapier, 3x hatte ich es bereits im Stuhlgang selbst.

Daraufhin bin ich zu einem Proktologen gegangen, der Hämorrhoiden 1. Grades festgestellt hat. Dieser hat dann die Hämorrhoiden 4x (!!!) verödet. Als er die das 4x verödet hat, meinte er, dass die Blutungen da langsam nicht mehr von kommen können, weil die Hämorrhoiden nicht mehr angeschwollen sind. Er wüsste selbst nicht woher das Blut stammt?!?!

Einen Termin zur kompeltten Darmspiegelung möchte er mir nicht geben, da ich vor 1 1/2 Jahren eine komplette Darmspiegelung hatte. Im Enddarm sind auch keine Entzündungen vorzufinden. Meine Blutwerte sind normal.

In den letzten drei Wochen hatte ich nur noch 3x Blut am Toilettenpapier, und das ganz wenig, zweimal habe ich ziemlich doll gepresst, vielleicht kommt es deshalb.

Ich habe bis vor 2 Monaten breiigen Stuhlgang gehabt, und das schon seit Jahren. Siet den letzten zwei Monaten ist der Stuhlgang normal geworden. Manchmal habe ich einen Tag Durchfall (bzw. 1x am Tag flüssigen Stuhlgang), und ein Stuhldranggefühl, aber ich kann nur einmal am Tag auf Toilette.

Im Internet habe ich viel gelesen und dort stand, dass solche Symptome bei Darmkrebs / bzw. Mastdarmkrebs auftreten. Da mich aber niemand mehr untersuchen will, habe ich totale Angst. Ich war nun bei einem anderen Arzt, der hat mir einen Termin zur Darmspiegelung am 05.01.2015 gegeben, aber ich will nicht mehr so lange warten.

Ich bekomme meine Angst nicht geregelt. Im Internet habe ich einige Beiträge gelesen, dass bei denen auch Darmkrebs bei einer Koloskopie übersehen wurde und es gab auch Beiträge, wo junge Leute (um die 20. Jahre) Darmkrebs hatten. Zudem habe ich Beiträge gesehen, dass auch frisches Blut am Toilettenpapier auf Darmkrebs hindeuten kann, wenn dieser weiter unten liegt. Aber hätte man das bei mir nicht schon gesehen?

Im Moment nehme ich Flohsamenschalen ein, die helfen ganz gut, da ich ja erst 3x wieder Blut am Papier hatte in den letzten 3 Wochen, sonst hatte ich jeden Tag fast Blut dabei.. Also es hat sich aufjedenfall schon gebessert, was mich ein bisschen beruhigt.

Ich bin 20 Jahre alt, in meiner Familie hatte niemand Darmkrebs, meine Oma ist an Gebärmutterhalskrebs gestorben. Ob die Oma und Opas meiner Eltern Darmkrebs hatten weiß ich nicht.

Kann mir jemand meine Angst nehmen? Kann es wirklich sein, dass ich Enddarmkrebs habe?

Ich rede mir im Moment ein, da dass bluten um einiges besser geworden ist, dass es kein Tumor ist, aber ich habe auch gelesen, dass ein Tumor nicht immer bluten muss.

Vielen Dank für Eure Hilfe schon mal im Vorfeld!

Hämorrhoiden, Darmkrebs
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Unfassbare Angst vor Darmkrebs

Hallo zusammen! Ich muss euch von meiner Leidensgeschichte erzählen.. Im Mai 2013 hatte ich aufgrund Bauchschmerzen und oft Durchfall eine Darmspiegelung (Koloskopie).. Dort wurde eine entzündete Darmschleimhaut festegestellt, vorallem am Übergang zum Dünndarm. Es wurde eine Biopsie gemacht, es kam aber nichts dabei raus, deshalb wurde ich mit der Diagnose "Reizdarm" abgespeist. Im Januar hatte ich aufgrund Hämorrhoidenverdacht eine Enddarmspiegelung, wo mir ein gutartiger Polyp entfernt wurde. Seit 3 Monaten habe ich nun Blut am Toilettenpapier, frisches Blut, 3x war es auch am Stuhlgang dran. Ich war damit direkt beim Arzt, es wurde eine Enddarmspiegeung gemacht. Dabei wurden Hämorrhoiden 1. Grades festgestellt. Mittlerweile habe ich 3 Verödungen hinter mir, es blutet aber immer weiter.. Da ich vor eineinhalb Jahren eine unauffällige Darmspiegelung hatte, möchte mich kein Arzt nocheinma untersuchen. Ich bin 20 Jahre alt, in meiner Familie hatte bisher niemand Darmkrebs. Kann es denn wirklich sein, dass ihc Darmkrebs habe? Wurde das damals eventuell übersehen? Kann sich Darmkrebs so schnell entwickeln? Ich habe solche Angst, und da mich Niemand untersuchen will, bekomme ich immer noch mehr Angst.

WAS SOLL ICH NOCH TUN? Ich habe solche Angst!

Meine Blutwerte sind in Ordnung, ein Ultraschall im April war auch unauffällig. HILFE! Im Internet liest man immer so viel, ich bkeomme soche Angst.

Ich war heute nochmal beim veröden, allerdings sagte mein Proktologe, dass keine Hämorrhoidenvergrößerung mehr vorliegt und auch kein Riss oder eine Entzündung zu sehen ist und er auch ratlos ist, woher das Blut am Toilettenpapier stammt. ICH HABE ANGST!!!!

Hämorrhoiden, Darmkrebs
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Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

Darm, Chemotherapie, Krankenhaus, Krankheit, Krebs, nieren, Therapie, Darmkrebs
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Angst vor Darmkrebs (19 Jahre)

Hallo,

Ich weiß dass diese Sorge in meinen recht jungen Jahren eher unnötig sind. Dennoch weise ich einige Symptome auf, die mir doch Angst machen.

Seit ca. 3 Wochen habe ich häufig Schleim im Stuhl. Ich hatte neulich auch einige Tage Verstopfung, wo höchstens etwas Schleim austrat. Ich nahm nach irgendwann ein Abführmittel, was sich am nächsten Tag mit Durchfall bemerkbar machte. Anschließend folgten wieder 3 Tage Verstopfung (wegen dem leeren Darm, eventuell?). Dann ging es aber wieder gut, ich hatte normalen, recht hellbraunen Stuhl.

Allerdings gluckert und rumort mein Bauch öfters, ich habe 2-3 mal die Woche leichte Bauchschmerzen. Eben war ich auf der Toilette, es trat kein Stuhl aus, sondern nur etwas Schleim und zum allerersten mal sogar ganz kleine, dünne Blutfäden im Schleim. Da habe ich natürlich sofort Panik bekommen. Einen Termin in der Klinik habe ich erst in einem Monat.

Zusammengefasst: Probleme beim Stuhlgang bzw. Verstopfung und Durchfall im Wechsel, Schleim, einmal sogar Blut, Bauchschmerzen, Rumoren und Gluckern im Bauch. Das macht mir schon Angst!

Darmkrebs gab es in meiner Familie bisher nicht. Auch wurde mein Stuhlgang zweimal im Januar und Februar untersucht, es wurden nie irgendwelche Auffälligkeiten entdeckt, auch kein Blut. Ein Blutbild wurde auch zweimal gemacht, alles vollkommen normal. Bei einer Abtastung der Bauchdecke und einem Ultraschall war ebenso nichts besonderes.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber auch noch keinen Schleim im Stuhl. Kann sich in ca. zweiten Monat so viel verändert haben? Oder sollte ich eher an Polypen oder eine gereizte Magenschleimhaut denken? Hämorrhoiden bezwefile ich eher. Eine Gastritis wurde bei mir schon einmal festgestellt, ist aber etwas länger her.

Was sagt ihr dazu? Bitte gibt reichlich Antworten, ich habe wirklich Angst!

Liebe Grüße und Vielen Dank!

Darm, Bauchschmerzen, Blut, Krebs, Magenschmerzen, Darmkrebs
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Darmkrebs mit 19 Jahren?

Guten Abend,

ich bin vor wenigen Wochen 19 Jahre jung geworden. Ich studiere seit letztem Jahr und ich habe endlich das Mädchen meiner Träume gefunden!

Seit ca. 3 Monaten habe ich oft Magenkrämpfe. Es sind stechende Schmerzen die in Abständen auftreten (je nachdem, alle 2, 5 oder auch 15 Minuten). Daraus resultiert oft Durchfall. Das war immer einmal die Woche der Fall.

Doch seit zwei Wochen ist es fast täglich. Allerdings keinen Druchfall! Zu meinen aktuellsten Beschwerden gehören:

  • Unwohlsein im Bauchbereich
  • gelegentlich, leichte Bauchschmerzen
  • Stuhlgang braucht etwas länger, manchmal mehrmals täglich

Der Stuhlgang ist normal. Ich denke die Farbe ist nicht auffällig, hellbraun. Auch Blut oder Schleim konnte ich nie entdecken. Allerdings ist der Kot manchmal etwas "schmaler", sprich kleinere Portionen. Aber das wechselt. Bei einer Magenspiegelung wurde lediglich eine leichte Reizung der Magenschleimhaut festgestellt. Stuhlprobe, Blutprobe und weitere Tests werden folgen. Mein Hausarzt hat eher Morbus-Crohn im Verdacht, allerdings wurde mir ausdrücklich gesagt, dass das nur eine Vorsichtsmaßnahme sei, damit ich auch ja gut durch gecheckt werde.

Die Beschwerden treten eigentlich nur im Zeitraum von Morgens bis Mittags (selten Nachmittags) auf. Manchmal kündigt sich der Stuhlgang mit einem leichten Stechen an, was aber nach dem Gang auf die Toilette sofort wieder verschwunden ist.

Ich bin nach langem wieder sehr glücklich, bis auf diese Sache in meinem Leben. Ich liebe meine Freundin über alles, sie bedeutet mir unendlich viel. Ich habe fürchterliche Angst dass eine solche Hiobsbotschaft mein Leben zerschmettert. Ich weiß eben auch nicht inwiefern die Psychosomatik eine Rolle spielt, da ich oft diese Probleme miteinkalkuliere und somit seit einigen Wochen Probleme mit dem Ausgehen hab.

Ich verzichte auch oft auf Schokolade, Koffein, Alkohol und Käse. Ebenso auf Früchte und Säfte. Ich bezweifel dass es eine Unverträglichkeit ist.

Ich erwarte hier keine Diagnose, deswegen gehe ich ja zum Arzt. Aber ich bin was so etwas angeht ein sehr empfindlicher Mensch und hoffe hier einfach auf ein wenig Aufheiterung. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ob ich Darmkrebs haben könnte. Ich habe fürchterliche Angst davor!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und hoffentlich konstruktive Antworten!

Liebe Grüße

Bauch, Angst, Schmerzen, Krebs, Darmkrebs
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Blut im Stuhl, Heftige stinkende Blähungen, Heller Brei Stuhl, Todunglück

Hallo, Ich bin 18 Jahre jung und hatte gestern morgen einen sehr hellen, breiigen Stuhlgang, auf dem sich zu 100% ein wenig Blut befand. Ich rief sofort meinen Hausarzt an, der allerdings erst heute Zeit hatte. Dieses Erlebnis wiederholte sich heute morgen erneut und war somit keine einmalige Sache (auch mit dem Blut im Stuhl). Ich weiß nicht aber bei sowas bin ich der brutale Hypochonder: Ich war für eine gewisse Zeit im Unterricht mir sicher: Ich habe Darmekrebs, das kann garnicht anderst sein. Ich wartete praktisch nurnoch auf die Bestätigung meines Hausarztes. Während des ganzen Tages juckte es mich jedoch wie verrück an meinem Anusloch und es war feucht und wund. Dann ging ich nach der Schule zu meinem Hausarzt: Ich erklärte ihm alles und beantwortete die Fragen, die sich auf die Farbe der Blutes (hellrot) e.t.c bezogen. Er sagte mir ich soll mich ausziehen und hinlegen, dann schaute er mir in den Po und meinte, dass er vermutet, dass ich Hämoriden hätte. Er gab mir eine Überweisung zu einem Gastroenterologen, wo ich möglichst bald hingehen sollte. Morgen muss ich dann nochmal Blut abgeben um zu sehen wie viel Blut ich verloren hatte (Wird mein normaler Wert sein, es war nur eine leicht rötliche Schicht). Ich weiß echt nichtmehr weiter. Meine Mutter meint ich übertreibe total mit diesem Arzt Termin. Zu meinen starken Blähungen und den Bauchschmerzen hat der Arzt garnichts gesagt. Was soll ich machen? Kann mich irgendjemand vielleicht etwas aufklären wie wahrscheinlich es ist Darmkrebs zu haben?

Grüße

Blähungen, Blut, Magenschmerzen, Darmkrebs, Stuhlgang
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Habe Probleme mit dem Darm! Brauche dringend Hilfe!

Hallo erst mal! Bin weiblich, 33 und brauche Hilfe! Also, ich habe ein paar Probleme mit dem Darm und traue mich nicht zum Proktologen, weil mir alles so unangenehm ist, ich mich schäme und große Angst habe! Ich weiß, das etwas nicht in Ordnung ist und das ich was habe....das spüre ich, und ich habe auch schon per Mail einem guten Proktologen in Bottrop eine Mail geschrieben und er meinte, das ich vorbei kommen soll, er mich kurz untersucht und das er dann eine Magen bzw. Darmspiegelung (beides) in Narkose machen wird! Ich kenne diesen Arzt und weiß auch das er gut ist, weil ich in diesem Krankenhaus vor ca. 7 Jahren mal gearbeitet habe! Aber trotzdem habe ich diese Scham, das mich meine Ex Kollegen so intim sehen und auch mitbekommen, wenn ich Angst oder Schmerzen habe! Aber jetzt erst mal zu meinen Probleme! Habe die letzten Jahre einen ganz dicken Bauch bekommen (und auch zugenommen, aber andere Frauen mit Übergewicht, haben auch nicht SO einen dicken Bauch) Ich wiege viel und sonst ist aber an meinem Körper alles relativ dünn....Arme, Beine, Gesicht usw.....nur dieser dicke Bauch! Und ich hatte vor einigen Wochen immer wieder das Gefühl, als wenn ich auf einer Kugel sitze, also äußerlich sind keine Hämorrhoiden sichtbar, nur nach dem Toilettengang war da so ein Gefühl, als wenn ich irgendwo drauf sitze, wenn ich dann auf dem Stuhl saß! Und ich habe alle paar Tage Frischblut im Stuhl oder am Papier und oft Blähungen und keinen richtigen Stuhlgang mehr! Das geht schon Monate so, das ich das Gefühl habe, das von innen irgendwas blockiert ist bzw. verengt ist, sodass nur noch mit Mühe und Not Stuhl in Form von dünnen Streifen herausgepresst wird! Auch die Luft, lässt sich nur schwer herausdrücken...als wenn es blockiert ist! Seit einer Woche schaffe ich es garnicht mehr - überhaupt eine "Wurst" zu bilden und es kommen nur noch dünne, breiige Streifen oder flüssig heraus! Hatte vorhin mal kurz mit dem Finger gefühlt, also nur vorne an und sofort war der Finger voll mit Blut! Als hätte ich meine Periode! Wie soll ich da zu dieser Erstuntersuchung gehen, wo ich im Internet gelesen habe, das auch Geräte eingeführt werden, wenn durch die Fingerkuppe schon Blutungen ausgelöst werden? Wie kann ich diese Angst überwinden und vorallem was genau wird bei der Untersuchung gemacht.....kann ich Stop sagen, wenn etwas weh tut, oder muß ich alles über mich ergehen lassen? Ich habe solche Angst und weiß auch irgendwie, das es alleine nicht besser wird und ich es bald machen muß, aber ich schaffe diesen Schritt noch nicht! Man, ich würde zu jedem anderen Arzt lieber gehen, als mich an meinen intimen Körperteilen untersuchen zu lassen, zumal ich auch noch Mißbrauchserfahrungen in der Kindheit hinter mir habe und schon Probleme habe, zum Frauenarzt zu gehen! Daher eine Frauenärztin, aber Proktologinnen sind ja wirklich selten und dieser Arzt ist wirklich gut, aber die Angst und dieses Gefühl, ausgeliefert zu sein....macht mich voll fertig!

Bitte um Ratschläge!

Darmbeschwerden, Hämorrhoiden, Psychologie, Darmkrebs, Darmspiegelung, Proktologe
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Frage zu Darmproblemen

Ich habe folgendes Problem:

Mein After ist ständig dreckig. Wenn ich auf Toilette war, verbrauche ich Unmengen an Toilettenpapier; und selbst dann ist mein After noch immer nicht zu 100% gesäubert. Und zehn Minuten später ist wieder alles dreckig. Ich muss mehrmals am Tag auf Toilette gehen, einfach nur um meinen Hintern abzuwischen, ohne mein Geschäft zu verrichten. Wenn ich mich morgens nicht geduscht habe, stinke ich einfach nur bestialisch.

Zudem ist auf meinem Toilettenpapier manchmal etwas helles Blut zu finden, und ich habe häufig das Gefühl, dass das Toilettenpapier eitrig riecht.

Ferner habe ich öfters einen Juckreiz am After, was darauf hindeutet, dass ich ihn wieder abwischen muss. Selten verspüre ich ein Brennen und ein Unwohlsein am Hintern, wenn ich bei Durchfall mein Geschäft verrichtet habe. Außerdem habe ich ständig das Gefühl, dass ich "noch nicht fertig" bin, wenn ich auf Toilette war, und manchmal fühlt es sich so an, als wenn während des Tagesablaufs etwas aus meinem After fließt.

Mein Stuhl ist sehr unterschiedlich beschaffen: Von Verstopfung bis wässrigem Durchfall ist alles dabei.

Ich habe auch schon häufiger diesen Test gemacht, wo man Kot an auf eine Pappfläche schmiert und an ein Labor schickt. Allerdings konnte niemals etwas festgestellt werden.

Meine Frage lautet nun:

Sind die Probleme, die ich beschrieben habe, normal, oder könnte ich eine Krankheit haben? Ich würde eine Darmspiegelung gerne vermeiden.

Vielen Dank für Ihre Antworten!

Darm, After, Hämorrhoiden, Darmkrebs, kot
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Ständig Darmprobleme - was kann das sein?

Hallo,

Vor etwas mehr als einem Jahr schickte mich mein Hausarzt zur Darmspiegelung ins Krankenhaus, da ich damals ständig Unregelmäßigkeiten in meinem Stuhlverhalten hatte. Dabei kam nichts raus, daher meinte mein Hausarzt, dass ich wohl einen Reizdarm hätte und verschrieb mir Colofac Retard, die ich bei Bedarf ab jetzt immer nehmen könne. Zum Befund der Coloskopie ist mir gerade aufgefallen (hab ihn mir nochmal angesehen), dass zwar steht "Erhobene Befunde - HIST-14348, Biopsie" - jedoch keinerlei Ergebnisse der Biopsie beigelegt wurden! Unter Zusammenfassung steht nur: Makroskopisch unauffällige Coloskopie, Stufen-PE´s im Colon sowie PE´s aus dem terminalen Ileum entnommen.

Hatte zwischendurch seither immer wiedermal Probleme mit dem Darm.. immer wieder mal Wechsel von Durchfall zu Verstopfung und und. Seit geraumer Zeit spitzt sich mein Stuhlverhalten wieder zu. Ich habe vermehrten Schleimabgang - und damit meine ich wirklich vermehrt! Wenn ich google liest man überall "Schleim am Stuhl" - doch bei mir kommt der Schleim einfach so, wenn ich auf´s Wc gehe weil ich wiedermal Bauchschmerzen oder Schmerzen im Darm oder Steißbeinbereich habe, kommt es oft vor, dass ich ziemliche Blähungen habe, die dann mit extremen Schleimabgang enden! Manchmal kommt irgendann, wenn ich länger warte, noch breiiger Durchfall.. aber nur manchmal. Die letzte Woche war enorm, ich hatte große Schmerzen auf der Toilette, dachte ich hätte bestimmt arge Verstopfung.. dann kam wieder enorm viel Schleim und diesmal auch mit Blut. Heute kamen wieder, ohne Stuhlgang zu haben, Blutfasern (keine Blutstropfen oder so!) zum Vorschein.. ganz wenig aber dunkelrot! (oft liest man ja eher von hellem Blut im Stuhl)

nun weiß ich absolut nicht mehr weiter! ich hatte doch vor einem Jahr die Darmspiegelung, da wurde nichts festgestellt.. was kann das nur sein?

Grüße, Marina

Darm, Darmbeschwerden, Darmkrebs, Darmspiegelung, Stuhlgang
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