Lösen sich die Blutgerinsel einer oberflächlichen Thrombophlebitis (Krampfader in Wade) irgendwann von alleine auf, oder muß man die operativ entfernen lassen?

Die Entzündung ist besser geworden, das Bein ist kaum noch dick, heiß oder gespannt, nur die Knubbel sind deutlich tastbar, mal weicher, mal wieder hart. Laut Ultraschall sind die tieferen Venen nicht betroffen. Auf der Haut sind bräunliche Verfärbungen sichtbar wie bei abflauenden blauen Flecken.

Ich habe nun in den letzten Tagen die Kompression weggelassen zugunsten verschiedener Salben (Hirudoid, Heparin, Voltaren, Kytta kalt, Pferdebalsam mit kühlenden Zutaten), die ich abwechselnd auftrage. Quarkauflagen klappen nicht wegen der schiefen Lage. Ansonsten habe ich viel halb sitzend gelegen und die Beine deutlich über Hüfte schief hochgelagert mit etwas Venengymnastik, dazwischen gelaufen.

Es irritiert mich jetzt, daß ich weder mit Kompression noch mit Salben Besserung verspüre an den Knubbeln. Der Arzt meinte, man könne die mit Hilfe eines kleinen Schnittes herausnehmen, aber das will ich im Moment nicht tun (wer weiß, wann das ordentlich verheilt), weil ich für Ende August eine Reise geplant habe zu einem Familienfest. Da ich die letzte Reise (9 Stunden Autofahrt mit sehr hoch gelagertem gewickelten Bein, jede Stunde Rast mit Marschieren) gut überstanden habe und danach die Knubbel recht weich waren, habe ich da keine Bedenken.

Hat irgendjemand Erfahrung, ob diese Knubbel irgendwann kleiner werden und verschwinden, oder ob man unbedingt von außen eingreifen muß?

Überweisung an einen Facharzt habe ich, aber der ist bis Ende August in Urlaub.

Blut, Gefäße, Krampfadern, Venen
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Habe ich vielleicht doch ein Bauchaortenaneurysma?

Hallo,

ich habe folgendes Problem.

ich bin 31, übergewichtig und leide an einer angeborenen Bindegewebskrankheit woher man die Ursache noch nicht kennt.

Momentan habe ich starke Beschwerden mit Magen-Darm, In der Lendenwirbelsäule und teilweise auch oberer Rücken. Ich würde den Schmerz als sehr dumpf bezeichnen. Es zieht mir in die Leiste, Hüfte und auch Schambein und gestern hatte ich auch noch Schmerzen im Steißbein. es zieht teilweise überall hin auch stechen in Magen und Darm. Desweiteren sehe ich im Liegen wie meine Bauchdecke pulssynchron deutlich mitschwingt. Ich habe gelesen dass das bei schlanken Personen normal ist. Ich wiege aber 114 KG bei 1.90m

Ich muss dazu aber auch sagen dass ich derzeit auch auf Reha bin und viel Sport mache und vielleicht meine ganze Muskulatur und Wirbelsäule überlastet ist. Ich hatte 6 Wochen Gips und meine Muskulatur hat sich deutlich zurückgebildet da ich nicht viel gemacht habe. Ich hatte schon vor der Operation Probleme mit der Wirbelsäule. Auch immer wieder Magen-Darm Schmerzen. Ich sitze derzeit viel auf dem Fahrrad und das ist sehr anstrengend für mich.

Ich war vor ca. einem Monat im Krankenhaus wegen Verdacht auf Lungenembolie und Thrombose das hatte sich nicht bestätigt.

Folgende Untersuchungen wurden gemacht ...

Herz Ultraschall mit EKG, Langzeit EKG ---> unauffällig Magenspiegelung -> Gastritis mit Reflux Thorax CT -> unauffällig Bauchultraschall -> auch da war nix größeres zu sehen

Ich habe dem Arzt von meiner Angst ein Aneurysma zu haben erzählt der den Ultraschall gemacht hat. Dieser sagte mir dass man im Ultraschall nicht alles sehen kann aber den Teil der Aorta den er sehen konnte sah normal groß aus.

Kann ich mich denn darauf verlassen? Ich mache mich derzeit sehr verrückt und habe große Angst. :(

Bauch, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Blut, Gefäße
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Gebärmutter/Eierstock - Entzündung/Krebs?

Hallo liebe Community,

ich bin weiblich, 25 Jahre alt, 1,70m groß und wiege 120 Kilo.

Im Moment bin ich wegen stärkerer Depressionen seid Mitte Oktober 2016 krank geschrieben und habe nun eine Reha in einer Psychosomatischen Kurklinik genehmigt bekommen.

Seid aber circa 2 Monaten plagen mich Symptome die ich nicht erklären kann und auch nichts mit meiner Psychischen Erkrankung zu tun haben.

Kurz meine Symptome im Überblick;

Verdauungsstörungen Durchfall und Verstopfung im Wechsel und sehr starke Blähungen (habe keine Nahrungsunverträglichkeiten und keinerlei Allergien).

Fast täglicher Nachtschweiß (komplett alles nass bis auf die Matratze durch).

Sehr oft am Tag Attacken von Schwindel, Übelkeit und Kopfweh.

Plötzlich viele auftretende Abszesse mit Hauptmerkmal am Hintern, Oberschenkel, Brüsten und Achseln.

Untere Rückenschmerzen direkt beim Steiß, beim bewegen, bücken und stehen oder bei Druck auf den unteren Rücken.

In der Mitte meines letzten Zykluses habe ich den Eisprung schmerzlich zwei Tage lang gespürt und Blutungen wie Schmierblutungen gehabt. Außerdem sollte meine letzte Periode vor 4 Tagen anfangen. Schwangerschaft ist ärztlich ausgeschlossen durch Blut und Urintests.

Ich hab schleimigen Ausfluss aus der Scheide, oft weiß aber manchmal leicht gelblich, ohne auffälligen Geruch.

Oft habe ich das Gefühl ich hätte Steine im Bauch/Unterbauch liegen.

Ich hab als immer wieder auf Druck grünen Ausfluss aus den Brüsten, rechts vermehrter als links.

Meine Lymphknoten in der Leiste und am Hals und am Kinn Schwellen immer wieder an und schmerzen mitunter.

Hin und wieder stärker Husten und Schleimabgang (könnte vom Rauchen kommen ich rauche seid August 2016)

Ich habe kein allgemeines Krankheitsgefühl also Erkältung oder Grippe und Magen-Darm ausgeschlossen.

Die Symptome sind vielfältig aber müssen nicht alle miteinander in einer Krankheit zusammenhängen das ist mir bewusst.

Alle Symptome sind unabhängig von Uhrzeit, Mahlzeiten oder Klogang immer wieder da bzw fast ständig vorhanden.

Ich war bereits bei meiner Hausärztin, dort wurde bei Untersuchungen folgendes festgestellt;

Im Urin; - leicht erhöhte Harnsäure - Blut und Leukozyten im Urin

Im Blut; - leicht erhöhte Leukozyten

Alle anderen werte für Blutkörperchen Kalium, Schilddrüse, Nieren und Leber und Blutzucker und Cholesterin waren tip top.

EKG - leicht verschnellerter Herzschlag und Herzrythmus (zurückzuführen auf meine Tabletten wegen der Depression)

Meine Hausärztin bat mich nun folgende Ärzte aufzusuchen;

  • Zahnarzt um eine verkappte Entzündung im Zahnfleisch oder Zahnbereich auszuschließen (dort war ich gestern alles gut)

  • Dermatologe (Termin für in 2 Wochen)

  • Gynäkologe (um Entzündungen oder Erkrankungen untenrum zu klären, leider ist meine Gyn letzte Woche in Urlaub gewesen, ich rufe sie am Montag gleich an)

Mein Psychiater schließt Nebenwirkungen durch meine Medikamente aus.

Gesundheit, Entzündung, Blut, Gebärmutter, Hilfe, Krankheit, Krebs, Eierstock
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Blutvergiftung möglich?

Hallo zusammen,

Ich bin neu hier und habe mich wegen dieser Frage angemeldet. Ich bin wahrscheinlich ein kleiner Hypochonder, was sich wahrscheinlich auch in der Frage widerspiegeln wird. Trotzdem hoffe ich auf ernst gemeinte Antworten. Und zwar ist es so, dass ich mir letzte Woche Freitag eine Blutblase zugezogen habe. Erst einmal nichts schlimmes, jedoch ist diese gestern ein wenig aufgegangen und hat geblutet. Also habe ich die Wunde erst einmal mit Bepanthensalbe und Pflastern versorgt. Jetzt habe ich vorhin einen Kollegen getroffen, der seit letzter Woche aufgrund von Streptokokken krank war, was ich vorher nicht wusste. Er geht allerdings auch morgen schon wieder arbeiten. Jetzt mache ich mir halt gedanken, weil ich befürchte, dass durch den Kontakt mit ihm Streptokokken an die Wunde gelangt sein könnten... Ich habe allerdings auch gelesen, dass Streptokokken höchstens 24 Stunden ansteckend sind aber darauf will ich mich bei Körperkontakt nicht unbedingt verlassen... Deshalb mache ich mir jetzt halt ziemliche Gedanken, ob da irgendetwas passiert sein könnte. Ich hoffe, ihr könnt mir da ein wenig weiterhelfen. Den Arzt möchte ich deshalb erstmal nicht unbedingt belästigen..

Für wie wahrscheinlich haltet ihr es kn meinem Fall, dass es zu einer Blutvergiftung kommen könnte? Ich hoffe, dass eure Antworten mir ein wenig die Angst nehmen können..

Vielen Dank euch!

Blut, Blutvergiftung, Streptokokken
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Wechselwirkungen unter bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln?

Guten Abend,

wie oben beschrieben habe ich eine Frage zu bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln und deren Verträglichkeit untereinander. Als Basic: Ich bin 25 Jahre jung und war/bin Übergewichtig. Bei einer Größe von 167cm habe ich bis vor einem dreiviertel Jahr 103kg gewogen. Durch Sport und eine Ernährungsumstellung bin ich mittlerweile bei 87kg angekommen.

So, also zur Unterstützung und für die Gesundheit nehme ich ein paar Homöopathische Ergänzungsmittel ein. Außerdem beschäftige ich mich viel mit Heilkräuter etc.

Ich nehme: Klettenwurzelextrakt in Kapselform ,Mariendistel,Ingwerpresslinge, Omega 3; Knoblauchkapseln, Manchmal nach nem Stück Torte oder so Zimtkapseln ( kein Diabetes), Aloe Vera Kapseln ,Chilli kapseln ( mir fällt der Wirkstoff nicht ein) ,Magnesium nach dem Sport ,OCP Kapseln, Acai Kapseln

Außerdem trinke ich viel: Weißdorntee, Grüntee, Senneskraut manchmal, Löwenzahn, Kamille.

Esse oft Knoblauch und verspeisen täglich eine Grapefruit.

Kann mir jemand sagen ob sich irgendwas von den Sachen untereinander ausbremst oder schädlich ist? Ich nehme alle die Sachen noch nicht, nur einiges, habe es aber vor und wollte mich vorher informieren. Zum Anhang - das soll keine Dauerangelegenheit sein - nur vorübergehend um meine Leber und Galle zum Beispiel in Gang zu bringen. Dinge wie Knoblauch allerdings nehme ich schon länger& kann natürlich auch vorbeugend nicht schaden:)

Ich hoffe mir kann jemand helfen. Lg

Julia

Haut, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Leber, Alternativmedizin, Blut, Homöopathie, Nebenwirkungen, Wechselwirkung
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Scheidenpilz oder doch was schlimmeres?

Hallo meine lieben, hab eine wichtige frage. Und zwar hatte ich vorletzte woche meine tage. als diese durch waren und ich trotzdem noch in der pillenpause war habe ich mit meinem freund geschlafen. danach hatte ich plötzlich so ein wundes, juckendes gefühl und habe gedacht das käme davon dass wir eine woche keinen sex hatten. das jucken ist immer noch, aber nicht dauerhaft sondern immer wieder mal. Es ist ein stechendes brennen und jucken. Am freitag haben wir dann nochmal mit einander geschlafen und es war mir schon komisch dass mir sachen beim sex wehgetan haben was vorher noch nicht so war. als wir fertig waren ging mein freund ins bad, kam aber schnell und geschockt wieder, da er im gesicht und seinem besten stück blut hatte. als ich aufstand sah ich das ich unten blutete. nicht äußerlich sondern das kam von innen. Es war aber kein ganz rotes blut sondern eher in der schleimigen konsistenz wie manchmal ausfluss und war rosa bis hellrot. Ich habe jetzt erstens total angst dass es etwas schlimmeres sein könnte oder wir krankheiten haben. sein teil juckt nämlich nun auch ab und zu. Habe jetzt mal einen chlamydien test gemacht und warte auf das ergebnis. habt ihr sonst noch eine idee was das sein könnte und vielleicht ein paar tipps wie ich das jucken erst mal ohne arznei wie canesten uä lindern kann? für schnelle und hilfreiche antworten wäre ich sehr dankbar. einen schönen abend noch :-)

Juckreiz, Blut, Geschlechtskrankheiten, Sex, Brennen, intimbereich
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Seit Wochen / Monaten stark gefärbter Urin, Flankenschmerzen und Schmerzen nach dem Wasserlassen. Was kann es sein?

Hallo, Ich melde mich jetzt doch mal hier, weil ich mich allmählich nicht mehr sicher fühle und es die Tage nicht schaffe, zum Arzt zu gehen. Ich habe seit mehreren Monaten dunkel gefärbten Urin, orange / bräunlich. Außerdem jedes mal NACH dem Wasser lassen Schmerzen in der linken Flanke und im Unterleib. Ich trinke ehrlich gesagt durchschnittlich vllt 1 - 1,5 Liter, WEIL ich sehr starken und plötzlich auftretenden Harndrang habe, den ich dann kurz nach dem bemerken das ich muss, kaum noch halten kann und innerhalb von 20 min dann rennen muss. Auch wenn ich mich zwinge 2,5-3 Liter zu trinken, ist mein Urin dunkel verfärbt. Ich nehme die Pille seit mittlerweile 8 Monaten durch (abgeklärt mit dem Frauenarzt). Da ich mittlerweile 7 Operarionen in den letzten 4 Jahren an den Füßen hatte wegen einem Unfall und leider kein Ende in Sicht ist, nehme ich bei Bedarf Ibuprofen 600. Manchmal auch zwei pro Tag. Ich habe bereits mehrere Antibiotika Behandlungen gegen eine angebliche Blasenentzündung hinter mir, ohne Erfolg. Jetzt stellt sich mir die Frage, was es sein könnte. Googeln habe ich mir abgewöhnt, da die Diagnose letztendlich so oder so wieder Krebs oder ähnliches ist. Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome oder kann mir sagen was dahinter stecken könnte? Ich habe auch nächsten Montag einen Arzttermin, da es davor wegen der Schichtarbeit nicht geht. Mit freundlichen Grüßen Maron

Blase, Blut, nieren, Unterleib, Urin, Unterleibsschmerzen
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Entzündung nach Weisheitszahn-OP - welche Ursache?

Hallo.

Vor 3 Wochen hab ich alle 4 Weisheitszähne rausbekommen, unter normaler Betäubung. Backen sind abnormal stark angeschwollen, sehr selten dass sie so extrem anschwellen. Dann hab ich 7 Tage Antibiotika genommen, 4 Tage IBU. Dann nach ner Woche ging alles ziemlich zurück, Schwellung war aber auf der rechten Seite noch immer vorhanden, auch nach fast 2 Wochen noch. Musste nochmal 4 Tage Antibiotika nehmen, danach sollten die Fäden sich auch langsam lösen und die Backe vollständig abschwellen...

Leider nicht... Gestern ist meine Backe sehr hart geworden und angeschwollen. Und es kommt auch seeehr viel Eiter raus, aber nicht aus der eigentlichen Wunde :| Irgendwie sieht das wie wildes Zahnfleisch aus, welches sich mit einem Stück des Fadens verwachsen hat. Keine Ahnung warum, aber da kommt ne Menge von dem Ekel Zeugs raus... Ich hoffe nicht, dass irgendwas mit einem meiner Backenzähne ist, und die Entzündung sich verbreitet hat. Ich versteh halt einfach nicht, wo der Eiter rauskommt, da ich keine Öffnung in der Wangeninnenseite sehe.

Von was kann sowas kommen? Ich bin sehr penibel, hab alles immer sauber gereinigt, auch mit einer milden mundspülung. Was wird der Arzt morgen Nachmittag machen? Muss er das Zanfleisch abschneiden? Mache mir etwas Sorgen, denn oben steckt auch ein Faden zwischen Zahn und Zahnfleisch :|

Zähne, Blut, Gesicht, Weisheitszähne, Wunde, Eiter
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