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Jojo-Effekt umgehen?

Hallo ihr Lieben, ich habe mich heute mit einigen Freundinnen sehr ausführlich über undere Erfahrung mit Diäten und Ernährung insgesamt unterhalten und irgendwann sind wir auf das Thema Jojo-Effekt gekommen.

Eine Freundin hat ziemlich krasse Erfahrungen damit: Sie hat zig Diäten hinter sich und ist auch jetzt seit sechs Monaten wieder dabei. Teilweise isst sie zwar 1000-1300 Kalorien, meist jedoch nur 800 (teilweise sogar noch weniger). Sport macht sie auch.

Das Abnehmen klappt laut ihr zwar super, aber wir waren alle etwas geschockt, weil wir zwar wussten, dass sie am abnehmen ist, aber dass das Ganze so radikal stattfindet, wussten wir alle nicht.

Das ist der Grund, warum wir versucht haben, an ihre Vernunft zu appellieren, jedoch ist ihre große Angst vor dem Jojo-Effekt (also die Angst alles, alles was sie abgenommen hat wieder zuzunehmen) zu groß.

Natürlich verstehe ich das, aber nun war meine Idee, dass sie einmal richtig viel isst (oder was halt viel für sie ist, also vermutlich um die 1500 Kalorien) und ihre Kalorienzufuhr dann pro Woche ganz ganz langsam wieder zu erhöhen (25-50 Kalorien pro Woche). Ich kann mir vorstellen, dass ihr das in Kombination mit 2-3 x Sport pro Woche dabei helfen könnte, vielleicht nur 2 oder 3 kg, anstatt alles Gewicht wieder zuzulegen.

Denkt ihr, ich soll ihr das raten? Ich bin kein Experte, aber Ernährung interessiert mich und für mich scheint das die einzige Methode zu sein. Denn Hungerstoffwechsel bedeutet ja, dass der Körper alle Nährstoffe die irgendwie in den Körper kommen direkt speichert. Wenn sie ihm aber nun zeigen würde, dass sie genug ist (also einmal viel isst und dann langsam die Kalorienzufuhr) erhöht, würde der Körper vielleicht früher erkennen, dass er wieder genug Nährstoffe bekommt. Was meint ihr? Habt ihr andere Idee ?

Diät, Ernährung
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