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Opiatentzug hilfe?

Hey leute

folgendes ich bin chr. schmerzpatient und nehme seit 2 jahren tilidin 400 mg am tag retartabletten

da diese medikamente nicht mehr wirken hab ich meinen schmerzarzt (nachdem er vorschlug diese dosis zu erhöhen) sie lieber abzusetzten und mich umzustellen.

200 mg hat er mit mir abgesetzt und ist vor kurzen leider unverhofft verstorben weswegen es kein nachfolger gibt.

nun bin ich zu anderen schmerzärzten und auch zum hausarzt diese verweigern aber die weiterverschreibung de medikamentes und wollen die arbeit auch nicht fortsetzen mit den ausschleichen. nun hab ich in den psychatrien der umgebung angerufen ob sie das übernehmen würden dort sind allerdings 6 bis 8 monate wartezeit ich hab ihnen dann erklärt das ich es aber nicht weiterverschrieben bekomme.

kurz und knapp sie machen keine notfalleinweisung und ich weis nicht was ich machen soll ich hatte auch im krankenhaus angerufen weil ich nicht wusste was ich tun soll dort wurde mir auch gesagt sie können mir nicht helfen

weis jemand was ich nun machen kann ich möchte keinen kalten entzug zuhause durchmachen da ich gesundheitliche probleme hab die dabei kontrolliert werden müssen und ich selbst hab angst es weiter runter zu dosieren, mir wäre es unter ärztlicher aufsicht um einiges lieber da ich auch alleine wohne und wenn doch etwas passiert ich keine hilfe rufen kann

ist das überhaupt rechtens das man es mir trotz vorlage gesundheitlicher probleme einfach nicht weiter verschreibt und mich auf ein kalten entzug ohne hilfe setzt?

die tabletten reichen noch für 12 Tage

ich war auch bei den bereitschaftsdienst die gaben mir aber nur eine einweisung auf die suchtstation wo ich erst in 6 bis 8 monaten aufgenommen werden könnte

weis jemand wo ich noch hilfe bekommen könnte? oder was ich jetzt machen könnte

Schmerzen, Entzug
4 Antworten