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Unerwartete Untersuchungen und verwirrende Ergebnisse, wie diese Thematik bis zur Rückkehr des Hausarzt aus dem Ausland so lange vergessen?

Dieses Erlebnis hat mich jetzt wirklich überfordert, denn ich war da ja zuerst für eine Notfall Sprechstunde für eine Krise, aufgrund psychischer Überlastung, weswegen ich dieses Krankenhaus aufgesucht hatte.

Mir wurde mal vor längerer Zeit, von einer Psychiaterin des Hauses angeboten, wenn ich mal akut Sprechbedarf , solle ich zu ihr ins Krankenhaus kommen bevor es in einer Selbstverletzung endet, dann können wir akut darüber reden.

Also bin ich dahin, sie war nicht da aber ein sehr junger Kollege, der 100% noch nicht so lange die Ausbildung abgeschlossen hat. In dem Moment war mir das aber egal, denn ich musste meine Seele frei reden; an jmd der mir nicht näher stand.

Ich erzählte bis in alle Details und dann kam die unverhoffte Überraschung, der Kollege holte einen Internistischen Kollegen, die haben mich weich geredet und ich hab sprachlos mit kurzen Pausen von der einen zur anderen Untersuchung scheuchen lassen. Ich was so erschöpft, da war mir in dem Moment zu protestieren zu anstrengend. Als ich mal kurz richtig Ruhe hatte, bin ich auf der Stelle erschöpft eingeschlafen.

Irgendwann kam der augenscheinliche Oberarzt der Psychiatrie und erzählte von sonstigen Sachen, die nicht gut klangen, weil er das mehrfach erwähnte.

Am liebsten hätte der mich da behalten und dann in die Station der Psychiatrie überwiesen, da es neben Internistischen Problemen noch psychiatrische heraus gestellt hatten.

Ich hatte so genug, dass ich alles ablehnte aus Panik und weil ich eigentlich total keine Kraft für so was hatte. Er meinte, er will meinem Hausarzt, der erst in 1 Woche aus dem Ausland zurück kommt wegen des Sozialen Projekts, ich nun vor paar Fragezeichen stehe.

Ich will das das Ganze mal bis der Hausarzt zurück ist vergessen, aber ich weiss nicht wie. Ich brauche also für eine Woche eine Möglichkeit das zu vergessen, verdrängen. Wenn er zurück ist, kann ich mich gerne damit auseinander setzen, aber bis dahin will ich nicht mehr daran denken müssem.

Ideen zur Überbrückung der Zeit, um das ganze nicht dauernd im Kopf zu haben.

Vorteilhaft wären Möglichkeiten ohne körperliche Aktivität oder so. Ist leider etwas eingeschränkt.

Vielen lieben Dank für alle guten Antworten.

Gesundheit, Ablenkung, Ideen
1 Antwort
Therapie ohne das Eltern es erfahren?

Ich bin schon seit längerer Zeit total unmotiviert zu lernen und Hausaufgaben machen oder auch mein Zimmer aufzuräumen. Okay, das ist jetzt vielleicht nicht ungewöhnlich bei jemandem in meinem Alter, aber das Seltsame ist, dass ich es ja eigentlich tun will, mich aber weder motivieren noch konzentrieren kann. Das hat ungefähr in der vierten Klasse angefangen und wurde immer schlimmer. Mittlerweile bin ich in der achten Klasse, meine Hausaufgaben schreibe ich nur noch ab und das Lernen fällt mir unglaublich schwer. Zum Glück bin ich relativ gut in der Schule, sodass ich auch so gute Noten habe, aber würde ich mich mehr anstrengen, könnte ich locker in allen Hauptfächern Einsen haben. Das hatte mir meine ehemalige Klassen- und Englischlehrerin schon öfters gesagt, aber ich hatte immer das Gefühl, sie würde mich nicht besonders mögen, und habe sie nicht ernst genommen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich immer Aufmerksamkeit brauche. Ich erfinde oder übertreibe Geschichten, nur um Bestätigung zu bekommen und ich will das ja gar nicht machen. Es ist wie ein Zwang und ich kann einfach nicht aufhören. Ich hab zwar viele Freunde, aber ich habe irgendwie keine richtige Bindung zu ihnen. Ich hab sie eher, damit ich nicht als Außenseiter dastehe. Allgemein bin ich lieber alleine als in größeren Gruppen. Außerdem verstecke ich meine Gefühle und sageund zeige oft nicht was ich wirklich fühle. Ich habe zum Beispiel noch nie in der Schule geweint,nicht mal in der Grundschule. Ich Vertrage auch Kritik gar nicht gut und fühle mich immer gleich beleidigt. Wenn mich in der Schule jemand kritisiert, verstecke ich meine Gefühle auch immer, aber zu Hause raste ich dann richtig aus. Meine Beziehung zu meinen Eltern ist eigentlich ganz okay, aber es fühlt sich irgendwie nicht so an, als wären es meine Eltern. Das ist jetzt schwer zu erklären. Ich mag sie zwar, aber ich vertraue ihnen nicht. Außerdem flippt mein Vater schon aus, wenn ich mal eine drei schreibe und ich habe mittlerweile schon richtig Angst ihm was zu erzählen. Es ist auch so, dass ich immer wenn ich gestresst bin oder Angst habe mir mit Absicht die Nagelhaut einreiße und in der Grundschule habe ich mich auch immer so heftig mit meinen Fingernägeln gekratzt, dass ich richtige Abdrücke hatte. Außerdem hatte ich da schon Selbstmordgedanken.(also nicht so richtig, dass ich mich umbringen wollte, sondern eher dass ich das Leben sinnlos fand) Die waren dann zum Glück irgendwann verschwunden, aber in letzter Zeit denke ich wieder öfter darüber nach. Und wegen diesen ganzen Sachen, denke ich, dass ich vielleicht Ads und eine histrionische Persönlichkeitsstörung habe. Eigentlich würde ich gerne zu einem Therapeuten gehen, aber geht das auch ohne dass meine Eltern es erfahren? (ich bin 13)

ADS, Therapie
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Kribbeln aber kaum noch schmerzen im LWS-Bereich?

Guten Abend. Ich habe da mal wieder ein Problem und hoffe ihr könnt mir da ein wenig helfen.
Ich weiß seit Anfang September das ich wieder ein Bandscheibenvorfall L5/S1 habe. Bin auch schon in Physikalischer Behandlung. Nun habe ich seit Dienstag kaum noch schmerzen (was ich ja eigentlich schön finde), aber das kribbeln vom Ischias bis ins komplette Bein runter, wird immer häufiger und nervt. Ich muß auch noch dazu sagen, das ich am Dienstag eine Knie-ASK hatte und danach mit Schmerzmitteln vollgepumpt wurde (Morphin-ähnliche Substanz war auch dabei). Muss ich mir jetzt größere Sorgen machen, das ich da jetzt auch noch unters Messer muss? Weil die bisherigen Therapien nicht wirklich angeschlagen haben. Am 26.11. habe ich mein Kontrolltermin beim Neurochirurgen und er gibt mir nur noch diese eine Chance mit der MT-Therapie und aufhängen. Das Aufhängen haben wir schon weggelassen, weil es schmerzhaft war und haben Strom eingesetzt, aber auch das hat bis jetzt nichts gebracht. Wärme machen wir in jeder Therapiestunde. Nun habe ich nur noch 2 Therapien um eine Besserung zu bekommen.
Muss ich mir sorgen machen, das die Schmerzen weniger geworden sindund das kribbeln mehr oder kann das noch mit den Schmerzmitteln vom Dienstag zusammen hängen?
Wäre über jede Antwort sehr dankbar. Ich weiß das es keine Ferndiagnosen gibt, also solche Kommentare bitte nicht, weil die helfen mir nicht weiter.

Lg Doreen

Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall LWS
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