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Keine Bewegung mehr im Rumpf beim Gehen?

Hallo,

seit Ende meiner Pubertät hat innerhalb von wenigen Monaten hat bei mir die Bewegung des Rumpfes beim Gehen abgenommen. Inzwischen habe ich diese Last seit fast 15 Jahren.

Meine Arme bewegen sich beim Gehen noch mit und auch wenn ich den unteren Rücken fühle, merke ich abwechselnd bei jedem Schritt eine Bewegung. Aber im Becken und oberen Rücken sieht man optisch keine Bewegung mehr. Auch merke ich seitdem im Beckenbereich eine gewisse Anspannung und ich empfinde das Gehen zunehmend anstrengender. Schlimmer wurde es in den ersten 5 Jahren nachfolgend durch das Mobbing, dass dadurch entstanden ist. Seitdem muss ich an jeden Schritt beim Gehen denken. Diese Gedanken sind jetzt schon jahrelang chronisch. Ich war in der Zeit bei 3 unterschiedlichen Orthopäden, aber wurde mit dem Problem nicht ernstgenommen. Ich hatte das Gefühl, dass die nicht wussten, was es sein könnte und wollten sich das nicht anmerken lassen. Ich habe auch verschiedene Arten von Gymnastik gemacht, um die Muskulatur in den Beinen, Becken und Rücken zu dehnen, aber es hat nicht funktioniert, was es auch nur schwer kann, wenn ich nicht weiß, was es ist. Bei etwas Chronischem würde das alleine wahrscheinlich gar nichts nützen.

Was ich ebenfalls gemacht habe, was auch meiner Sicht anfangs sinnvoll erschien, war eine Laufanalyse, aber auch da habe keine Diagnose bekommen. Ein Arzt solle das auswerten.

Ich bin ziemlich verzweifelt und das seit Jahren. Ich versuche immer Umwege zu nehmen, damit mich keine Leute sehen wie ich gehe und es nicht wieder zu Reaktionen kommt. Welche medizinische Anlaufstelle ist für die Rumpfmuskulatur denn überhaupt die Richtige? Was könnte es anhand der Beschreibung sein?

Rücken, Becken, Beine, Laufen, Muskulatur, Orthopädie, gehen, Verspannung
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Schulter beidseitig kaputt?

Ich bin echt am Ende. Ich wurde vor 4 Wochen an der linken Schulter operiert, da ich mir die Gelenklippe abgerissen habe und die Schulter instabil war. Nun habe ich seit 2 Wochen zunehmende Probleme mit der rechten Schulter. Kein Wunder, ich kann ja auch momentan nur alles mit rechts erledigen. Die linke Schulter ist nämlich ruhig gestellt in einem Gilchristverband. Wenn ich mich anziehe, dann knackt und kracht es in der rechten Schulter. Als es das erste Mal vor zwei Wochen passiert ist tat das auch sehr weh. Nun hab ich oft Schmerzen beim Bewegen und Belasten des rechten Armes in der Schulter. Es knackt bei vielen Bewegungen und gestern Abend hab ich mich am Hals gekratzt und dabei hat es sich angefühlt als würde in meinem Gelenk etwas blockieren und durch ein schmerzhaftes Knacken hat sich mein Oberarmkopf wieder entblockiert.

Außerdem habe ich einen großen und bemerkbaren Kraftverlust rechts. Das hatte ich links auch.

Ich möchte nicht, dass die rechte Schulter nun auch kaputt ist. Ich leide schon sehr unter der linken Schulter, da sie mir immer wieder nachts ausgekugelt ist und ich nun noch längere Zeit benötige bis sie wieder voll funktionsfähig ist.

Ich hab Angst davor, dass ich mich auch noch an der rechten Schulter operieren lassen muss. Gibts das überhaupt das beide Schultern fast gleichzeitig kaputt gehen? Ich weiß, dass ich damit zum Arzt gehen muss aber vielleicht kann mir hier jemand helfen, der Ähnliches durchgemacht hat? Meine Eltern meinen auch es sei nur eine Überlastung aber bei einer Überlastung knackt das Gelenk doch nicht immer oder?

Nächste Woche bin ich wegen der linken Schulter wieder beim Orthopäden. Werde das dort ansprechen.

Schmerzen, Krankenhaus, Operation, Orthopädie, Schulter
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