Schulter beidseitig kaputt?

Ich bin echt am Ende. Ich wurde vor 4 Wochen an der linken Schulter operiert, da ich mir die Gelenklippe abgerissen habe und die Schulter instabil war. Nun habe ich seit 2 Wochen zunehmende Probleme mit der rechten Schulter. Kein Wunder, ich kann ja auch momentan nur alles mit rechts erledigen. Die linke Schulter ist nämlich ruhig gestellt in einem Gilchristverband. Wenn ich mich anziehe, dann knackt und kracht es in der rechten Schulter. Als es das erste Mal vor zwei Wochen passiert ist tat das auch sehr weh. Nun hab ich oft Schmerzen beim Bewegen und Belasten des rechten Armes in der Schulter. Es knackt bei vielen Bewegungen und gestern Abend hab ich mich am Hals gekratzt und dabei hat es sich angefühlt als würde in meinem Gelenk etwas blockieren und durch ein schmerzhaftes Knacken hat sich mein Oberarmkopf wieder entblockiert.

Außerdem habe ich einen großen und bemerkbaren Kraftverlust rechts. Das hatte ich links auch.

Ich möchte nicht, dass die rechte Schulter nun auch kaputt ist. Ich leide schon sehr unter der linken Schulter, da sie mir immer wieder nachts ausgekugelt ist und ich nun noch längere Zeit benötige bis sie wieder voll funktionsfähig ist.

Ich hab Angst davor, dass ich mich auch noch an der rechten Schulter operieren lassen muss. Gibts das überhaupt das beide Schultern fast gleichzeitig kaputt gehen? Ich weiß, dass ich damit zum Arzt gehen muss aber vielleicht kann mir hier jemand helfen, der Ähnliches durchgemacht hat? Meine Eltern meinen auch es sei nur eine Überlastung aber bei einer Überlastung knackt das Gelenk doch nicht immer oder?

Nächste Woche bin ich wegen der linken Schulter wieder beim Orthopäden. Werde das dort ansprechen.

Schmerzen, Krankenhaus, Operation, Orthopädie, Schulter
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Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

Kopfschmerzen, Kopfweh, Schmerzen, Nase, Arzt, chronische Schmerzen, Medizin, Nasenscheidewand
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Knieprobleme trotz Bandage bei zu kleiner Kniescheibe?

Hallo,

Das mit meinem Knie hat vor ca. 3 Monaten im Gardetraining angefangen. Beim In-Die-Knie-Gehen hat mein Knie auf einmal geknackt, es tat auf einmal weh...dann beim Durchstrecken nochmal ein Knacken und die Schmerzen waren größtenteils weg. Das hat sich ein paar Mal wiederholt, ich wurde vom Hausarzt an den Orthopäden überwiesen.

Der meinte dann, ich hätte einen arthroskopische Außenmeniskusteilresektion (schreibt man das so?) und hat mir eine Bandage mit Gelring für die Kniescheibe verschrieben. Die sollte ich zwei Wochen lang tragen und danach noch vier Wochen beim Sport. Hab ich auch gemacht, bei meinem ersten Gardetraining mit Bandage jedoch dasselbe. Ich habs aber dabei belassen und bin nicht nochmal hin, da es sich nicht wiederholt hat.

Über die Weihnachtsferien war Trainingspause. Hier einmal zu Hause dieses Knacken - Schmerzen - Durchstrecken - Knacken - Keine Schmerzen mehr. Dann hat mein Knie zwei Wochen lang im Training Ruhe gegeben (ohne Bandage). Letzte Woche (auch ohne Bandage) wieder dieses Knacken und die Schmerzen. Hab mich dann erstmal rausgesetzt. Diese Woche im Sportunterricht in der Schule (mit Bandage) beim aus dem Knien aufstehen: wieder dasselbe. Diesmal hab ichs nicht gleich durchstrecken können, weil es einfach total wehgetan hat. Beim Durchstrecken wieder ein Knacken, azßerdem ein deutlich zu sehender Ruck durch mein Bein.

Ich muss noch dazu sagen, ich bin 15, weiblich, 192 cm groß, und wie im Titel erwähnt zu kleine Kniescheiben. Wurde geröntgt. Vor 7 Jahren OP am anderen Knie aufgrund einer angeborenen Meniskusfehlbildung (auch hier ein Knacken, allerdings ohne Schmerzen).

So, das war jetzt sehr ausführlich...jetzt zu meiner Frage: Hat der Orthopäde die Resektion richtig diagnostiziert? Die Bandage scheint ja irgendwie nicht zu helfen...

Hat jemand eine Idee, um was es sich hier handeln könnte?

P.S.: Ich werde auf jeden Fall nochmal zum Orthopäden gehen.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

LG

Schmerzen, Knie, Orthopäde
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Kopfschmerzen (Stirn) mit Augenbeteiligung?

Hallo,

ich hab mal ne Frage und zwar geht es um meinen Freund.. er hat schon seit langer Zeit mit einer chronischen Sinuitis zu kämpfen, nimmt inzwischen auch Medikamente (Kortisonhaltiges Nasenspray) und es ist auch schon besser geworden. Aber so richtig will es irgendwie nicht abheilen, es treten immer wieder neue Probleme auf...

Seit letzter Woche klagt er nun über stechende Schmerzen, vorne an der rechten Stirnseite. Er beschreibt es wie einen Insektenstich und das es in Intervallen auftritt und immer nur für ein paar Sekunden anhält, die Stelle an der Stirn ist auch leicht gerötet. Es fühlt sich für ihn auch so an, als wäre es der Knochen darunter. Dazu kommt noch das auf der Seite wo der Schmerz auftritt das Auge juckt und das Gewebe ums Auge herum eingefallen wirkt, so schlaff und labberig irgendwie..

An dem Tag wo es ganz akut war, war er auf einer Messe und die haben Wärmebildkameras vorgestelllt. Er hat sich dann just for fun fotografieren lassen und sein ganzes Gesicht war blau/grün, nur um Augen und Nase herum waren ein paar rote Stellen noch sichtbar.. deutet das auch auf eine schlechte Durchblutung hin? Und könnte das mit der Grund für diese seltsamen Symptome sein? Er ist momentan auch im Prüfungsstress ist und das ist ja nicht gerade heilungsfördernd.. Er steht zwar schon unter ärztlicher Beobachtung wegen der Sinuitis, aber der Arzt sagt jedes Mal er solle das Nasenspray weiter nehmen und will weiter beobachten, nur habe ich langsam das Gefühl das das nicht mehr ausreicht..

Habt ihr eine Idee, was dahinter stecken könnte? Mach mir wirklich Sorgen :/

Kopfschmerzen, Augen, Schmerzen, Juckreiz, Stirn
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Zahnfleischentzündung, die trotz Behandlung immer schlimmer wird?

Ich habe seit 7 Wochen eine Entzündung im Mundraum, die trotz Behandlung immer schlimmer wird. Sobald ich behandelt werde, tritt die Entzündung an einer anderen Stelle auf. Die Entzündung wandert richtig. Angefangen hat alles vorne unterhalb der Nase. Es war nur eine leichte Entzündung, Nach einem lokalem Antibiotikum, ist die Entzündung an einer anderen Stelle aufgetreten, Dort bin dann punktiert worden und ich musste 12 Tage Antibiotika einnehmen. Dann war 2 bis 3 Tage alles gut. Dann war die Entzündung wieder am Ausgangspunkt unterhalb der Nase. Daraufhin bin ich dort mit Laser behandelt worden. Daraufhin hat die Entzündung sich am Ende des Kieferknochens verlagert und tut bis heute höllisch weh. Bekomme nun wieder lokales Antibiotikum, was aber nicht hilft. Mein Zahnarzt weiß nicht mehr weiter. Kann das eine Autoimmunerkrankung sein? Habe noch andere Zahnärzte aufgesucht, aber die können mir auch nicht helfen. Trage eine gaumenfreie Prothese, die auf Implantate sitzt und habe nun Angst, die Implantate zu verlieren. An der Prothese liegt es nicht (dies bestätigt auch mein Zahnarzt), da bei Herausnahme der Prothese, die Symptome sich verschlimmern. Die Schmerzen werden dann unerträglich und mein ganzes Zahnfleisch fühlt sich wund an. Wenn ich die Prothese trage, habe ich kein Wundgefühl und die Schmerzen sind ertragbar. Das Zahnfleisch ist auch im vorderen Bereich sehr runzlig und ich habe leichte Erhebungen am Gaumen. Auch ist mein Mund ständig trocken, obwohl ich über 2 l am Tag trinke. An mangelnder Hygiene liegt es auch nicht. Putze mir 2x täglich die Zähne und Implis. Benutze täglich eine Interdentalbürste, mache morgens Ölziehen und benutzte Sprays zur Pflege des Mundes. Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Bin völlig verzweifelt. Hatte jdn. von euch auch diese Probleme gehabt? Bitte nur ernsthafte Antworten und keine blöden Sprüche und Verhöhnungen. Es geht mir wirklich schlecht.

Schmerzen, Zahnfleisch
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Schmerzen durch Psyche?

Hey:) Ich bin 16 Jahre alt, 1.70 Groß und wiege ca. 53kg

Seit dem meine Oma Mitte des Jahres gestorben ist habe ich Panikattacken und so ein Gefühl der Derealisation. Als die Panikattacken anfingen, war ich natürlich beim Arzt und habe alles Durchchecken lassen (Großes Blutbild, 24h EKG, Lungenfunktionstest), dort wurden aber nur Verspannungen im Rücken festgestellt. Ich bin von Natur aus schon ein Mensch, der dazu neigt, sich in Sachen hereinzusteigen, besonders wenn es um irgendwelche Verletzungen geht. Seit dem Panikattacken hab ich sowieso schiss vor allem. Ich hatte Angst einen Schlaganfall zu bekommen, MS zu haben, oder gleich einfach so umzukippen. Aber nicht nur während der Panikattacken, sondern eher außerhalb. Die Panikattacken waren eher das Ergebnis der hereinsteigerung in die Sachen. Seit aber ungefähr 4 Wochen habe ich ziemliche Schmerzen im Brustbereich, in den Armen (überwiegend im linken), min Kiefer und im Bauch. Da diese Symptome auch exakt die eines Herzinfarktes hinweisen, hab ich immer extreme Panik, wenn diese Schmerzen wiederkommen. Ich war auch schon wegen den Schmerzen beim Arzt, hab aber nach Belastungs EKG und erneuter Blutabnahme wieder nur die Diagnose „Verspannungen im Rücken“ bekommen. Nun bin ich aber nicht weiter, bis auf dass ich weiß, dass ein Herzinfarkt unwahrscheinlich ist, vorallem in meinem Alter. Können diese ganzen Schmerzen auch von der Psyche Bzw von dem ständigen Gedanken machen kommen?

Danke im Vorraus!:)

Schmerzen, Psyche
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Brustschmerz bei Berührung, wie ein blauer Fleck unter der Brust?

Hey Leute,

vorweg, ich werde damit aufjedenfall zum Arzt gehen, doch bis zum Termin sind es noch einige Tage.

In der Mitte von meiner Brust, links und rechts neben wo die Speiseröhre verläuft, verspüre ich seit ca. 1 Monat einen Schmerz, sobald ich auf die Stelle drücke. Also drücke ich mit dem Finger einfach drauf und dann tut es weh, sonst spüre ich es gar nicht, höchstens mal beim Husten leicht. Beim Drücken den Schmerz zu beschreiben ist wie, als wenn man ein Blauen Fleck am Arm hat und drauf drückt, unangenehm aber nicht so wirklich schmerzlich.

Auf der Rechtenseite baut sich ab und zu ein Punktueller druck auf, also genau wo der Schmerz ist für 2-3 Sekunden und ist dann wieder weg. Mal bis zu 10x am Tag manchmal mehrere Tage gar nicht, ob sitzen, stehen, liegen oder sonstwas, Bewegungsabhängig ist er nicht.Also der Druck tut nicht weh, man spürt es nur, wie eine Art pochen nur das es nicht Pocht sondern sich ein gefühlsähnlicher Druck aufbaut. Die größe des Schmerzpunktes ist entspricht einer 2 Euro Münze, drumerum tut nichts weh. Ich habe weder Beschwerden mit dem Schlucken und Atemprobleme habe ich auch nicht. Nur seit ca. der gleichen Zeit habe ich unten im Hals Schleim stecken, ich Schluck es runter und 10 Sekunden später ist es wieder da, kein "Kloß" oder sonstwas einfach nur Schleim, der aber so nicht stört aber evtl. ist da ein Zusammenhang.

Morgens früh, wenn ich aufstehe, die erste Bewegung aus dem Bett da spüre ich auch ein leichtes Ziehen auf der Rechten Seite wo der Schmerz ist, aber nur beim ersten Aufstehen Morgens, danach keine Probleme.

Was kann das sein? Also sonst habe ich nichts und kann mir auch nicht erklären wieso es genau da, beidseitig wehtut.

Anbei lade ich mal ein Foto hoch und Makiere die Stellen wo es weh tut zur verdeutlichungen.

Achja, und obwohl links und rechts der Schmerz beim Drücken ist, baut sich der genannte Druck nur auf der Rechten Seite ab und zu auf

Foto ist aus dem Internet, nich meine Brust.

https://www.bilder-upload.eu/bild-b482c9-1542575103.jpg.html

Schmerzen
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Suizidgedanken, was tun?

Hallo..

Ich, w/12,fühle mich nun seit mehreren Wochen nicht gerade toll...Ich empfinde mich selbst als absolut wertlos, nutzlos, ungeliebt, hässlich, dumm, scheiße, bin eine riesen Enttäuschung für meine Eltern weil meine Brüder immer so nett und gut in der Schule sind, was meine Mutter auch öfters zeigt das es so ist.... Ich habe keine Appetit, kriege SEHR oft Wutanfälle, bin ohne wirklichen Grund schlecht gelaunt. Ich habe vor paar Wochen angefangen mich zu ritzen weil, wie es bei vielen ist, mich für kurze Zeit irgendwie frei fühlen lässt. Ich habe fast den ganzen Tag Suizidgedanken.. Ich meine.. Warum lebe ich überhaupt? Wofür lebe ich? Mich würde eh niemand vermissen... Aber ich verstehe nicht wirklich warum ich mich so fühle... Weil ich eigentlich alles habe was man braucht um glücklich zu sein (Freunde, usw.).Ich ziehe mich immer mehr zurück und finde sogut wie immer Ausreden mich nicht mit Freunden zu treffen. Ich fühle mich irgendwie leer, habe seit Wochen nicht mehr geweint. Ich kann mich irgendwie nicht überwinden mit meinen Eltern zu reden. Ich habe versucht meinen Lehrer auf's Ritzen aufmerksam zu machen, aber entweder er hat es nicht gesehen oder nicht beachtet. Ich denke er würde eh nur meine Eltern informieren was mir nicht wirklich weiterhelfen würde, aber was soll ich schon von einem Lehrer erwarten. Ich denke nicht das ich depressiv bin... Es ist nett gemeint und ich weiß das es besser wäre aber bitte schreibt nicht das ich aufhören sollte mich zu ritzen und das mich meine Familie vermissen würde... Es fühlt sich halt nicht so an. Ich habe aber auch irgendwie Angst, dass wenn ich mit jemanden rede das er mich missversteht und das sie sagen das es den Kindern in Afrika viel schlechter geht, was ja auch stimmt...

Meine Frage ist : Warum fühle ich mich so da mir nichts fehlt?

Sorry das ich gerade mein ganzes Herz ausschütte.. Ich hoffe dieser Beitrag war nicht zu lang und sinnlos.... PS: Ich will keine Aufmerksamkeit

Schmerzen
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Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Schmerzen, Anatomie, Gewicht, Knochen, Kraftsport, Orthopädie, Training, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Athrose geht immer weiter, brauche Hilffe?

Erst ab ich mir nichts dabei gedacht, als der Arzt in meinem Knie schon mit Ende 30 hochgradig ( Grad 4) Athrose im ganzen Gelenk feststellte.

Das kommt schon mal vor.

5 Jahre später brauchte ich ein neues Hüftgelenk, ich konnte keine Schritt mehr gehen. Knochen auf Knochen, engradig.

Auch da war ich noch nicht nennenswert beunruhigt.

Nach der Hüftoperation bekam ich massive Schulterschmerzen.

ok, das kommt von den Gehhilfen, dachte ich. Vorsichtshalber machte der Arzt ein Röntgenbild und stellte auch hier endgradig Athrose fest.

Natürlich ließ ich mich nicht schon wieder operieren, sondern gibt stattdessen zu einer Schmerztherapeutin, was einigermaßen half

Bis ich paar Wochen später mir Blaulicht ins Krankenhaus kam mit Verdacht auf hochgradigen Bandscheibenvorfall, ich konnte plötzlich nicht mehr gehen und hatte schreckliche Schmerzen.

Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern Spondyathrose in allen Wirbeln ( HWS, BWS, LWS) grad 4, das hatte der Arzt noch nie gesehen in dem Ausmaß. Blieb 10 Tage im Krankenhaus, dann 3 Wochen Reha, danach erhielt ich denn Erwerbsminderungsrente.

Ich ging dauerhaft zu Physio und zur Schmerztherapeutin, einmal die Woche zur Wassergym und 2 mal zum Rehasport.

Um die Sache jetzt mal abzurunden liege ich jetzt hier grad mit entzündeter Hand und Ellenbogen, extrem Schmerzhaft mit der Diagnose endgradig Athrose.

Ich bin jetzt Ende 40 und weiß nicht mehr weiter. Immer wenn ich denke, ok...jetzt geht es wieder so einigermaßen, dann kommt ein neues Gelenk dazu. Im ganzen Netz hab ich nicht ein einziges Beispiel gefunden, von Menschen, die Ähnliches hatten.

Wer kann weiter helfen mit Ideen?

Schmerzen, Arthrose
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MRT Bild nicht auswertbar, Arzt achtet nur auf den schriftlichen Befund?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir vor 6 Wochen die Schulter luxiert und seitdem starke Schmerzen, einen Kraftverlust und ein böses und schmerzhaftes Knacken in der betroffenen Schulter. Nun ist das MRT gelaufen und ich hab mir die Bilder selber mal angeschaut. Es sah aus als wäre eine Sehne in Mitleidenschaft gerissen worden, welche die starken Schmerzen verursachen würde. Nun hab ich mir zur Abklärung einen anderen Orthopäden im örtlichen Krankenhaus gesucht, dieser ist auf die Bilder nicht eingegangen sondern nur auf den schriftlichen Befund der Radiologie. Er sagt ich habe eine Instabiltät der Schulter und das schmerzhafte Knacken.. ich soll in 6 Wochen nochmal wieder kommen wenn die Schmerzen nicht weg sind. Am Montag hab ich den Termin bei dem anderen Orthopäden, der mir das MRT verordnet hat aber die Bilder nicht auswerten kann. Ich vermute wirklich, dass dort was falsch ist aber was soll ich nun tun? Ich bin echt am Ende und hab auch keine Lust mehr auf die Schmerzen. Es wird von einer habituellen Luxation gesprochen. Aber mit den Schmerzen kann ich auch kein Sport und keine Übungen machen, die dafür sorgen dass die Schulter wieder stabil wird. Der Kraftverlust ist auch da und beim Orthopäden ist der Jobe-Test positiv ausgefallen und ich verspüren bereits bei einem Tasse hochhalten nach ein paar Sekunden, dass ich keine Kraft mehr habe bzw diese deutlich gemindert ist.

Montag gehe ich zu dem Orthopäden bei dem ich zuerst war mit den Beschwerden aber er wird auch nur den Befund lesen. Da steht anscheinend nicht drauf, dass was kaputt ist an Gelenk, Bänder oder Sehne aber ich hab mir ein Bild angeschaut und da war eine ziemlich weiße Stelle direkt am Humeruskopf zu sehen, das sieht wirklich aus wie ein Riss. Hab auch Angst nun. Was soll ich tun?

Schmerzen, MRT, Orthopäde, Schulterbeschwerden, Schultergelenk
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Auf was lassen diese Oberbauchkoliken schliessen?

Bin aufgrund immer wiederkehrenden psychotischen Schüben, welche mich beeinflussen freiwillig in der Psychiatrie seit Do/Fr und hab hier mich zum ersten Mal dazu gebracht endlich zu trinken, so zwar nur Zuckerhaltige Getränke, von denen ich im Ausgleich mehr Zucker als andere hatte, was trotzdem mehr als das doppelte Flüssigkeit heisst im Gegensatz zu vorher.

Hab aber danach deftig Erhöhung meiner Pulsfrequenz erlebt, was wahrscheinlich aufgrund der ungewohnten Situation des vielen ganzen Zeugs im Körper kam.

115 S/Min zu 170 S/Min.

Zusätzlich das ich Oberbauchschmerzen, die klar zu den starken Kolik Schmerzen zuzuordnen waren von links, nach rechts gingen und nur mit Wärmeflasche noch tragbar waren um nachher zu schlafen.

Aber was komisch war, ich musste nach Tagen endlich wieder fürs grössere Geschäft auf Toilette, was in den letzten 5 Tagen zu einem Blähbauch führte.

Mich hat aber etwas irritiert, dass alles was ich als Stuhlgang definieren konnte, erstens farblos war, zweitens die vorherigen Beschwerden kurzfristig noch einmal verstärkt waren und sich bis in das rechte Schulterblatt sowie Rückenseite darum herum ausstrahlte.

Ich hab mir also schmerzbedingt eine Wärmflasche geben lassen, weil um die Tageszeit es trotz der Tatsache, dass ich in einer Psychiatrie bin mir da nicht aktuell helfen konnte.

Nun morgens spüre ich beim nur leichten trinken und das auch wenn es nur zum Medikament nehmen ist, wie die Schmerzen wieder etwas stärker werden, weswegen ich irgendwie nicht mehr trinken mag, nicht mehr mal für Medikamente schlucken.

Soll ich das jetzt abhacken oder tatsächlich noch weiter hinter her drücken, da die Schmerzen ja nicht weg sind und ich hier in der Psychiatrie weiterhin Patient bleiben werde?

Gesundheit, Schmerzen, Psychiatrie, Stuhlgang
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Plötzliche Bewegungseinschränkung mit heftigen Schmerzen?

Die Person, um die es geht ist 68 Jahre alt, weiblich.

"Ich bin sportlich, Nichtraucherin, ernähre mich vermeintlich gesund, treibe regelmäßig Gymnastik und bewege mich viel an der frischen Luft, unter anderem in meinem großen Garten.

Nun habe ich seit ca. acht Wochen ohne erkennbare Ursache von einem Tag auf den anderen gravierende gesundheitliche Probleme. Diese bestehen in permanenten Schmerzen in beiden Schultern mit drastischer Bewegungseinschränkung im rechten Arm.

Ein nächtlicher Positionswechsel im Bett ist nur unter Schmerzen möglich.

Beim Orthopäden wurde wiederholt eine Neural-Therapie mit unter anderem Quaddeln durchgeführt.

In beiden Beinen habe ich erhebliche muskulären Probleme. So kann ich mich kaum noch in die Hocke begeben. Treppensteigen ist aufwärts nur unter heftigen Schmerzen möglich. Es fühlt sich so an, als ob die Muskulatur der Beine hinten verkürzt wäre. Im Rücken empfinde ich einen dauerhaften Verspannungszustand. Zehn zum Teil heftige und mitunter äußerst schmerzhafte Anwendungen beim Physiotherapeuten brachten nicht den ersehnten Erfolg.

Der Osteopath hat seinen Aussagen zufolge eine Blockade des Energieflusses von der Hüfte abwärts festgestellt.

Etwas verunsichert mich noch, dass sich zu gleicher Zeit eine Art spastischer Reizhusten mit eingestellt hat.

Bei einer Homöopathin wurde eine Entsäuerung mittels Basen-Infusionen durchgeführt.

Außer mitunter unvermeidbaren Schmerzmitteln nehme ich auf Anraten der Homöopathin seit ca. vier Wochen unter anderem hochwertige Omega-3-Fettsäure-Tabletten ein, sowie ein Präparat mit der Bezeichnung „Move“. Seit ca. zwei Wochen ist außerdem Curcuma-Extrakt hinzu gekommen.

Trotz der vielfältigen Maßnahmen ist bislang leider keine Besserung meines Gesundheitszustandes erkennbar. Hat jemand erfahrungsbedingt vielleicht eine Idee, was hier in meinem Körper vorgehen könnte? Danke für alle hilfreichen Antworten."

Schmerzen
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