Laufen ohne Schiene am Knie?

Hey,

ich habe mir vor circa 2 Wochen eine Patella Luxation erlitten. Mein Knie ist stark angeschwollen weshalb ich für 10 Tage Thrombosespritzen bekommen habe. Jetzt befindet sich seit der genannten Zeit mein Knie auch schon in einer Mecronschiene und wird so stabilisiert. Ich nehme Schmerztabletten, da es manchmal noch wehtut, jedoch sind diese Schmerzen nicht all zu stark. Bei dem Unfall ist ein Kleines, laut meinem Arzt nicht relevant, ist ein Teil von meiner Kniescheibe abgesplittert. Soweit ich es mitbekommen habe ist auch mein Band gerissen. Der Arzt meinte in 10 Tagen, also nach 3 Wochen, wird es Zeit mir die Schiene abzunehmen.

Jetzt zu meinen Fragen

  • Ich habe getestet und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich mein Bein bis jetzt nur mit der Schiene anheben kann, da die ganze Kraft aus dem Oberschenkel kommt. Wenn ich die Schiene mal abgenommen und getestet habe, dann ging es noch nicht aus eigener Kraft (also vom Unterschenkel). Ist das normal? Muss ich mir Sorgen machen? Wird diese Kraft wiederkommen? Denn ich habe echt Angst dass wenn er mir meine Schiene in 10 Tagen abnehmen will, ich direkt zusammenbreche weil ich keine Kraft im Bein habe und mich nicht halten kann.
  • Zweite Frage: Darf ich mit dem Bein spazieren gehen, oder wäre das (sehr) schädigend für das Knie. Soll ich es trainieren (natürlich mit der Schiene) zu belasten, z.B. mit einem Spaziergang?
  • Und meine letzte Frage: Mein Arzt meinte ich solle die Schiene für 6 Wochen tragen, hat aber jetzt gesagt dass ich sie in 10 Tagen, nach 3 Wochen, abgenommen bekomme. Ich weiß dass er Arzt ist und er sicher weiß was er tut, aber was halter ihr davon?

Ich würde mich wirklich über -ehrliche- antworten freuen, da ich momentan echt Angst durch meine Ungewissheit mit meinem Knie erleide.

Vielen Dank!

Schmerzen, Hilfe, Knie, Rehabilitation, Sportverletzung, Gips, Kniescheibe, Schiene
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Seit zwei Jahren unklare Knieschmerzen. Wer hat eine Idee?

Hallo Leute,

also meine Frage sagt eigentlich schon alles. Es gibt allerdings eine Vorgeschichte: Ich hatte schon vor 16 Jahren wochenlang eine Schwellung am Knie nachdem ich ein paar Minuten in der Hocke war. Ich kam dann ins MRT. Als Ergebnis kam heraus, dass der Meniskus an verschiedenen Stellen lädiert ist. Damals half mir eine Reizstromtherapie und ich hatte vorläufig keine Probleme mehr.

14 Jahre später habe ich mich nach Feierabend vor dem Büro etwa zwei Stunden stehend mit einem Arbeitskollegen unterhalten. Als ich dann nach Hause gehen wollte, bemerkte ich wie aus dem Nichts ein Schmerz vorne außen am Knie, der sich über das gesamte Schienbein erstreckt.

Seit dem scheint der Schmerz zu wandern. Mal vorn, mal in der Kniekehle, meistens eher außen. Es gibt übrigens keine Schwellung, keine Rötung und keine Wärme. Manchmal schmerzt es gar nicht, aber alles fühlt sich extrem verspannt an. Ich versuche immer schon zu dehnen, bekomme es aber einfach nicht in den Griff.

Was noch zu erwähnen wäre: Gleichzeitig habe ich auf derselben Seite leichte Schmerzen in der Lendengegend und mein Sprunggelenk knackt viel öfter und viel lauter als früher. Ein Orthopäde hat mich übgrigens zweimal ins MRT geschickt, es wurden allerdings nur leichte Defekte diagnostiziert, die seiner Meinung nach meine Symptomatik nicht erklären:

Gibt es irgendjemanden hier, der eine Idee hat, was ich tun könnte oder welche Art Untersuchung eventuell angebacht wäre?

Seit zwei Jahren unklare Knieschmerzen. Wer hat eine Idee?
Schmerzen, Knieschmerzen
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Am Verzweifeln mit meinen gelb/roten Händen?

Hallo an alle,

Nachdem ich eine Ärzte Odyssee hinter mir habe und immer nur zum nächsten überwiesen wurde, versuche ich es als letztes auch nochmal hier, in der Hoffnung, dass jemand vlt ähnliches kennt oder weiter helfen kann...?

Also zu mir, ich bin w, 20 Jahre alt, ca. 55 kg, Sportler (Läufer).
Ich leide an chronischem Eisenmangel (keine Ursache gefunden und alles mögliche abgeklärt, Einnahme von Eisentabletten), ernähre mich aber ausgewogen und bin auch kein Vegetarier. Dazu kommt ein Vitamin D Mangel.

Seit ca. 2 Jahren ist mir aufgefallen, dass meine Hände sehr gelblich sind und sobald ich raus gehe, gerade wenn es wärmer ist draußen oder auch Sport mache dann sehen meine Hände komisch gefleckt aus. Handflächen und Fingerspitzen sind rot, die Finger an sich gelb. Ist schwer zu beschreiben, deshalb 3 Bilder unten. Zudem tun sie nicht unbedingt weh, fühlen sich aber ganz komisch an (als ob die Haut spannt oder Kribbeln...). Raynaud ist es nicht. Keine Gelbsucht.

Seit ca 2 Monaten quäle ich mich auch mit diffusen Muskelschmerzen vor allem in den Beinen, sie sich wie Wachstumsschmerzen (falls sich da noch jemand dran erinnern kann) anfühlen. Meine Hände und Füße Kribbeln ständig und ich haben einen für mich verhältnismäßig hohen Puls, auch in Ruhe.

Ich habe mir privat bezahlt ein paar Vitamin Blutwerte abnehmen lassen, auffällig waren hohes Vitamin B12 (auch HoloTC ohne das ich was einnehme), hohes Biotin und hohes Vitamin E. Die meisten anderen Werte waren ok (ich habe aber auch nicht alles überprüfen lassen, da teuer).

Wie gesagt ich habe viele Arztbesuche hinter mir (Rheuma, Neuro, Gastro, etc.), die aber alle nur an den nächsten Facharzt verwiesen haben...

Vielleicht kann ja jemand helfen...

Danke fürs Lesen!

Bilder --> Link

https://imgur.com/a/GOujaNj

Schmerzen, Hand, Ausschlag, Eisenmangel
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Behandlungsfehler oder ist das ganz Normal?

Hallo zusammen,

würde am 06.04.2020 an der Bandscheibe operiert Lw5/S1 bin mit starken Schmerzen entlassen worden es sei angeblich normal sollte jeden Tag 6 tab. Orthodon nehmen über 8 Tage lang mir würde erst jetzt gesagt das geht aufs Herz und man sollte es nicht länger wie 2 Tage nehmen und dazu noch ibu und novalgin .Als ich entlassen bin fuhr ich noch am selben Tag in die Notaufnahmen könnte es vor schmerzen nicht aushalten würde nach einer Infusion mit Betäubungsmittel und noch welche Medikamente wieder heim geschickt am nächsten morgen wiede hin in die Notaufnahmen es ging 8 Tage bis sich der Operateur der Ober Arzt sich das nochmals angesehen, weil da sehr viel Flüssigkeit auslief und 8 Tage in der Notaufnahmen immer mir gesagt worden das ist wundsekret und es sieht gut aus aber ich hatte sehr starke Schmerzen beim sitzen und stehen bis der Ober Arzt das gesehen hat und meinte nach 8 Tage darf nicht soviel Flüssigkeit rauslaufen müsste sofort operiert werden da war ein Leck liquide Wasser ist ausgelaufen
Musste 48 Stunden in Bett liegen und würde gestern entlassen nach 8 Tage

Hätte man das nicht vorher sehen können?

Die Ärtze im Krankenhaus sprechen nicht mit mir ob das ein Behandlungsfehler war ?

Was ich durchmachte müsste wünsche ich niemanden vom 06.04.-23.04 waren sehr schlimme Tage müsste 2 mal operiert werden ist sowas normal

Meine frage ist :Das normal 8 Tage hintereinander in die Notaufnahmen mit dem Krankenwagen zufahren und immer wieder heim geschickt zu werden ist das normal mit sehr starken Schmerzen immer wieder alleine zuhause war schlimm

Kann ich das Krankenhaus verklagen auf Schmerzensgeld

Das war eine Körperverletzung wie sie mit mir umgingen!

vielen Dank Flimmern voraus

Gesundheit, Schmerzen, Bandscheibenvorfall, Krankenhaus, Recht
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Was bedeutet der Röntgen Befund meiner Lunge?

Guten Tag :)

ein wenig Information über mich :)

Ich bin 30 Jahre alt und habe seit längeren (ca. 8 Monate) einen anhaltenden Husten. In letzter Zeit auch 3x ein stechen in der linken Brust, welches nur kurz anhält, aber sehr zieht und ausstrahlt. Ich habe regelmäßig schwachen Blutdruck und fühlte mich schwach.

Vorgeschichte:

Vor 3 Monaten hatte ich plötzlich für ca. 3 Wochen einen Tauben linken Fuß, was in den Oberschenkel ausgestrahlt hatte, welches nicht abschließend geklärt werden konnte. Der Orthopäde meinte es wäre wahrscheinlich nervlich von Rücken und ich hatte Nolvagin genommen.

Januar 2019 hatte ich eine Kopfgürtelrose, welche falsch behandelt wurde. Zoster Herpes hatte auch meine rechte Gesichtshälfte betroffen. Ich habe bis Anfang diesen Jahres Pregabalin genommen. Die Post-KM-Serie zeigte eine dezente Kontrastmittelaufnahme der Läsionen. Auf dem letzten Kontrollmrt (6 Monate später) waren noch Neue T2-Läsionen zuerkennen. 14 ingesamt. Der Kopfschmerz ist gut behandelt, nur selten noch. Jedoch bei kleinstem Stress oder Anstrengung fängt dieser an.

Vor 5 Jahren wurde bei mir Asthma Bronchiale diagnostiziert, welche unter Kontrolle derzeit ist mit Medikamenten.

Mein Termin mit dem Kardiologe ist vereinbart.

Ich wurde von meinem Lungenarzt jetzt zum Röntgen geschickt.

Mein Befund:

Pulmo beidseits normal transparent. Keine frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrate. Keine pulmonalen Rundherde.

Nicht vitiumtypisch konfiguriertes, normal großes Herz mit noch gering jugendlich prominentem Pulmonalsegment und regelrechtem Gefäßband.

Bei geringer Thoraxasymmetrie bei kaudal betonter, flacher linkskonvexer BWS-Skoliose etwas herausgedrehte Pumalgefäße rechts subhilär. Unauffälliges kraniales Mediastinum. Harmonische thorakale Kyphose.

Ich würde mich sehr über antworten freuen und vielleicht Ideen warum ich in den letzten Monaten so viele Probleme bekomme und zu welchen Arzt ich eventuell noch gehen sollte. Vielen Dank!

Schmerzen, Husten, Herz, Kopf, Lunge, Röntgen, Befund
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Alternativen zu Kompressionsstrumphosen?

Vielleicht hat jemand eine Anregung. Bei mir wurde nach etlichen Fehldiagnosen ein Lipödem festgestellt und dazu Kompression verordnet. Nur zur Ergänzung, ich hatte bereits früher aus anderen Gründen Kompressionen, da war das genauso.

Körperlich bringen sie auch etwas. Nur leider gibt es ein Dauer Problem – trotz Handschuhen, kurzer Nägel ohne „Ecken“ und tragen von Socken über der Kompression ab dem frühen Morgen usw. reißen die bei mir ständig.

Ich habe eine gute Feinmotorik und bin sehr vorsichtig, daran sollte es nicht liegen. Trotzdem hält keine einzige Kompression länger als einige Wochen, manchmal auch nur Tage. Theoretisch habe ich sogar drei „frische“ Kompressionen, praktisch nicht.

Die letzten beiden habe ich vor drei Tagen bereits wieder im Santätshaus reklamiert. Bei einer habe ich beim anziehen ein Loch entdeckt (bevor ich die betreffende Stelle angezogen hatte), die andere war nach einem Tag kaputt

So – und jetzt sitze ich auf dem Sofa – und sah bei ausgestreckten Beinen, wie sich eine Masche oberhalb des Knies bildete und sich nach oben zog – die habe ich nach Empfehlung des Sanitätshauses mit Nagellack gebremst. Nur – die Hose habe ich insgesamt 3!!! Mal getragen!

Normal nähe ich das direkt – aber das war bereits bei den anderen ein Dauerzustand und so sieht das auch aus - richtig ungepflegt und gammelig.

Außerdem jucken die trotz cremen von Anfang an so dermaßen (das ist leider keine Übertreibung), als würden andauernd Feuerameisen drüber laufen.

Lymphdrainage ist nett, aber leider sehr zeitintensiv und der Effekt hält nur kurz.

Bei mir ist jetzt die Schmerzgrenze erreicht. Ich sehe keinen Sinn mehr darin, ein Produkt zu bekommen, das solche Schwierigkeiten verursacht.

Welche Alternativen gibt es noch?

Schmerzen, Operation
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Schmerzen Hilfe?

Hallo ihr Lieben!

Ich hab schon vor ein paar Tagen hier reingeschrieben. Allerdings geht es mir nicht wirklich besser. Um so ein bisschen den Rahmen des ganzen zu schildern: Ich hab vor den schmerzen eine 5 tägige Kohlsuppendiät gemacht. Außerdem habe ich durch die Corona Krise mit dem täglichen Sport im Gym aufgehört und saß mehr Zuhause Rum. Dazu kamen Angstzustände die vor kurzem aufgetreten sind durch ein gerstenkorn in meinem Auge. Ich werde sehr schnell panisch wenn etwas mit der Gesundheit nicht stimmt, sowie jetzt auch.

Undzwar habe ich jz seit ich meine 5 Tagen Schmerzen und kribbeln in den Händen (Auch Fingern), Armen, Beinen( verstärkt Unterschenkel ) und Füßen ( Zehen miteingeschlossen). Die schmerzen ändern sich immer. Mal ist es ein stechen, dann ein ziehen. Dann ein Druck. Ich denke nicht dass es etwas mit der Durchblutung zutun hat, aber ich bin mir auch nicht zu 100% sicher. Sie treten tagsüber, als auch Nachts auf. Es ist jetzt kein Schmerz bei dem ich heulen will, allerdings stört es mich und ich mache mir Sorgen dass es schlimmer wird.

Die Ärzte bei denen ich war, haben mir nur Beruhigungstabletten gegeben und nehmen mich nicht ernst. Wahrscheinlich weil ich so jung aussehe.. ( bin 19 (W) aber sehe ungeschminkt wie 16 aus)

Ich hab es mit Wechselduschen versucht um die Durchblutung anzuregen aber das half nicht wirklich. Ich hab beim Arzt Blut abnehmen lassen, aber die Werte seien alle im Normalbereich. Mein Blutzucker war heute im nüchternen Zustand bei 96mg.

Hatte jemand von euch sowas schonmal? Weiß jemand was man da machen kann?

Hilfeeee

Schmerzen, Körper, Krankheit
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Probleme beim kacken - HILFE!?

​Hey Hey

Auch wenn das jetzt unheimlich komisch kling und es mir schon peinlich ist, das zu posten - Ich habe Probleme beim Kacken! Im Internet und auf anderen Plattformen hatte ich kein Glück weshalb ich hier mein Glück versuche denn ich brauche wirklich Hilfe ​

Alles angefangen hat so vor 3 Monaten, es hat da beim Kacken immer leicht im Po Loch gezogen. Leider hab ich das damals nicht meinen Eltern gesagt was ich sehr bereue ( bin noch nich volljährig ), denn sonst wäre es sicher nicht so schlimm geworden. Es war dann alles relativ gut​​ bis zu einem Tag. Ich weiß nicht was ich falsch gemacht hab aber plötzlich tat mein Po Loch so extrem weh das es nicht mehr ging. 

Es hat dann angefangen enorm zu drücken und so, aber ging nix raus wenn ich es versucht hab ​​​Natürlich tat es nebenbei enorm weh und hat gestört. Nach 4 oder 5 Tagen hat der Körper dann angefangen es in Schüben raus zu drücken. Blut war auch ganz viel im Stuhl. Hab dann am Po teilweise ne Stunde danach oder noch länger nix mehr gespürt weil der Körper es am Po beteubt hatte oder so. So geht das jetzt immer aber ich brauche dringend hilfe ​

Wir haben halt auch schon versucht es jeden Tag einzucremen oder jeden Tag einen Löffel Leinsamen mit Wasser zu schlucken, nix hilft.

Hemoride hab ich keine und auch wenn starke Bauchschmerzen dazu kommen, denke ich nicht, dass es eine Kolik ist. Was ich mir vorstellen kann ist ein einger​​issenes Popsloch (auch wegen dem Blut) oder das das Popsloch normal ist und der Darm sich geweitet hat, weshalb der Stuhl zu groß ist, oder der Stuhl ist einfach mega fest, wonach er aber nicht aussieht.

Es ist wirklich dringend, freue mich über jede Hilfe!

Lg

Schmerzen, Po
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Seit Geburt extreme Magen- und vor allem Darmprobleme. Nichts geht mehr. Was tun?

Seit meiner Geburt leide ich schon an akuten Magen- + Darmbeschwerden, d. h. ich habe seitdem Verstopfung, Blähbauch etc. & es wurde bis jetzt keine richtige Ursache gefunden. Bald habe ich eine Darm- inkl. Magenspiegelung. Mir wurde oft Blut abgenommen, Sonographie etc. alles war unauffällig. Mein Hausarzt meinte, dass ich dazu noch Luft im Bauch habe und weniger Kohlenhydrate zu mir nehmen soll. Ich habe ständig einen extrem aufgeblähten Unterbauch, sprich, wo der Darm sitzt, obwohl ich normal einen flachen habe. Das schaut dann aus wie eine Schwangerschaft im 3. oder 4. Monat und schwanger bin ich nicht. Das kommt von der Verstopfung, die ich bereits erwähnt habe. Ich nehme jeden Tag Abführmittel und darmanregende Tabletten ein, die ich verschrieben bekomme habe, denn ohne die läuft nichts mehr. Obwohl man morgens deutlich sehen und spüren kann, dass der Darm prall gefüllt ist, kommt meistens nichts. Wenn, dann ist der Bauch danach meistens wieder flach. Das Ganze belastet mich psychisch stark, da ich ständig akute Schmerzen habe, Völlegefühl & man sich einfach unwohl fühlt, wenn man nicht "richtig entleert ist". Unter diesen Folgen leide nicht nur ich, sondern auch mein Umfeld. Teils sind die Schmerzen so stark, dass ich mich in der Schule kaum noch konzentrieren kann & das ist besonders jetzt unvorteilhaft, da ich dieses Jahr meine Abschlussarbeiten schreibe. Ich denke derzeit oft daran, mir - so hart es klingen mag - das Leben zu nehmen. Ich möchte normal leben. Ohne Schmerzen, Beschwerden, diesen blöden, kaputten Darm & die davon kaputte Psyche und ohne Medikamente. Kein Arzt hat bisher wirklich was gefunden. Es wird natürlich weiter gesucht. Aber das dauert & zieht an den Nerven. Vor allem, da ich jeden Morgen mit dem Gefühl aufwache, dass wenn ich keinen guten Tag (bzgl. Darmentleerung) habe, ich den ganzen Tag mit Schmerzen rumlaufe. Ich achte darauf, fast jeden Tag raus zu gehen, viele Ballaststoffe zu mir zu nehmen & ausreichen zu trinken (das sind bei mir 2,5 - 3 l pro Tag) & habe auch probiert, Flohsamenschalen einzunehmen. Was ich schonmal weiß, ist dass ich keine Milchprodukte, Fructose & Eier vertrage & diese weglasse, da ich sonst Übelkeit, einen Blähbauch, schlecht Luft etc. bekomme. Weizen Produkte bzw. Mehlsorten die kein Vollkornmehl sind, lasse ich weg, da die ohnehin nicht allzu fördern für den Darm ist. Darum lebe ich zu 90% vegan. Und nein, ich habe keine Mangel an irgendwas (was den Arzt genauso wundert) & alle Blutwerte sind im Normalbereich, bis auf meine roten & weißen Blutkörperchen und meine Blutplättchen, von denen ich zu wenige habe (wurde schon beim Onkologen/Hämatologen getestet und da war auch nichts). Hat jemand von euch evtl. etwas ähnliches? Irgendwelche Tipps oder Ideen, was es sein könnte/was ich noch tun kann? So langsam weiß ich nicht mehr weiter & kann auch nicht mehr, da es immer schlimmer wird...

Schmerzen, blähbauch, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Verstopfung, unverträglichkeit, Verdauungsprobleme
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