Trauma oder doch was ernsteres?

Ich habe mir vor 5/6 Jahren eine Verletzung zugefügt die mir bis heute Schwierigkeiten bereitet. Da ich die Antworten hier teilweise aufschlussreich und hilfreich finde wollte ich auch mal nach eurer Meinung fragen.

Die Vorgeschichte ist recht simpel: ich bin die Treppe der Schule zur Hofpause runter gegangen und und auf der drittletzten Stufe umgeknickt, mit dem linken Knöchel nach außen weg. Den Rest der Stufen bin ich quasi gefallen, das passierte alles so schnell das meine Freundin, die neben mir gegangen ist, und ich uns erstmal nichts Gedacht haben dabei. Allerdings merkte ich beim Versuch weiter zu gehen das mir das belasten des Fußes unmöglich ist. Ein Lehrer hat uns dann entdeckt und musste mich Huckepack ins Sekretariat tragen da laufen für mich nicht möglich war. Unsere Sekretärin war damals auch quasi sowas wie unsere Krankenschwester, sprich ich wurde auf die Liege im Krankenzimmer gesetzt und wurde kurz gefragt was passiert ist. Da sie es als „nicht schlimm“ einschätzte wurde ich normal in den Unterricht geschickt.

Mich hat es über zwei Wochen gekostet bis ich meinen Fuß wieder ansatzweise belasten konnte, sprich ich konnte meine Ferse aufsetzen und sie ein wenig belasten. Bewegung im Gelenk war aber nicht drin (war auch so stabilisiert das ich nicht nochmal weg knicken konnte)

Nach wieder 1-2 Wochen waren die schmerzen dann soweit weg das ich den kompletten Fuß belasten konnte und nach wieder einiger Zeit funktionierte auch das abrollen wieder.

Ich war dann ca. ein Jahr schmerzfrei hatte keine Probleme beim Sport, habe dann allerdings von einem Mitschüler einen Tritt in den Knöchel Bereich bekommen und ab dem Moment bekam ich Probleme wie zB schmerzen im Knöchel beim rennen und anderen sportlichen Aktivitäten.

Das zog sich dann die letzten Jahre so weiter bis ich vor zwei Jahren entschieden hab wieder in einen Fußballverein zu gehen (hatte damals wegen dieser Verletzung abgebrochen).

Über die Zeit wurden die Schmerzen beim Training teilweise schlimmer, mal waren sie gar nicht da.

Allerdings wurde das letzte Jahr immer schmerzhafter (auch wegen weiteren Verletzungen, von Hüfte bis zum Zeh runter war alles mal dran)

Nach einem Zweikampf im Training, war ich dann sogar im Krankenhaus. Die konnten mir allerdings auch nur eine Schiene verschreiben (hatte schon vorher eine etwas zierlichere, habe beide wie vorgeschrieben getragen)

Da alles irgendwie nicht geholfen hat habe ich noch einen dritten Arzt aufgesucht, dieser meinte es wäre ein Trauma sprich mein Gelenk hätte eigentlich keinen Schaden sondern sendet falsche Signale.

Das klang für mich im ersten Moment logisch, aber die Schmerzen blieben zwar hauptsächlich an der Unfallstelle aber der Bereich der Schmerzen vergrößerte sich

Auch die von ihm verschriebene Tennisball Übung zum lockern, hat nicht angeschlagen. (Habe sie mehrere Wochen gemacht, nicht sofort nach einer Woche aufgegeben)

Habt ihr vielleicht noch Ideen was es sein könnte oder was hilft?

Schmerzen, Sport
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Schmerzen am Oberarm, wenn dieser gehoben und nach hinten bewegt wird. Was könnte es sein?

Hallo,

seit mind. 1 Woche habe ich Schmerzen, wenn ich den linken Arm etwa auf Schulterhöhe anhebe und dann noch stärker, wenn ich ihn etwas nach hinten bewege. Die Schmerzen sind in dem oberen Bereich, etwa in der Mitte zwischen Ellenbogen und der Schulter. Siehe https://www.dr-gumpert.de/html/schmerzen_linker_arm_herzinfarkt.html

An dieser Stelle habe ich die Probleme. Wobei unter diesem Link sogar die Rede von einem möglichen Herzinfarkt als Ursache ist.

Beim Hausarzt war ich schon deswegen. Dieser hatte so recht keine Erklärung (könnte höchstens ein Muskelfaserriss sein, wäre aber wenig wahrscheinlich) und verschrieb mir entzündungshemmende Schmerztabletten Naproxen AL 500. Da ich sehr viel Negatives über Schmerztabletten gelesen habe, zögere ich diese einzunehmen. Bei einem Orthopäden würde ich erst im Januar einen Termin bekommen.

Sportlich habe ich mich in den letzten 2 Wochen nicht betätigt, auch nichts Schweres gehoben mit dem linken Arm. Mein Verdacht: gibt es so wie einen Smartphone-Arm (analog zum Tennisarm)? Ich bin nämlich Rechtshänder und halte (mein relativ schweres) Smartphone mit der linken Hand hoch, während ich lese oder tippe. Allerdings habe ich bei dieser Bewegung keine Schmerzen im linken Arm. Schmerzhaft wird es erst, wenn ich nicht nur die linke Hand, sondern auch noch dem Ellenbogen anhebe. Dann entstehen die Schmerzen oben, im mittleren Bereich des linken Oberarms.

Frage: was könnte die Ursache der Schmerzen sein?

Für Tipps: danke im Voraus.

PS: hier

Schmerzen, herzinfarkt, Muskeln, Oberarm, Orthopädie, Physiotherapie, Tennisarm
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Vordere Kreuzbandplastik Revision, Erfahrungen?

Hallo, sorry das ich hier erneut nerve, aber ich bin nervlich bald am Ende. Ich hatte am 12.9. meine VKB Revision am linken Knie, wobei sie mir vom rechten Knie unterhalb ein Stück Sehne entnommen haben und links eingesetzt haben. Die Entnahmestelle will einfach nicht heilen, aber das ist mein kleinstes Problem. Beim normalen Laufen, kann ich mein linkes Knie immer noch nicht richtig strecken. Ich probiere es zwar immer wieder, aber da bekomm ich sofort schmerzen unterhalb und an der Innenseite des Knies. Wenn ich es dann ein bisl in die Streckung kriege, dann fliegt es mir sofort komplett nach hinten und es sind höllische Schmerzen. Ich habe es meinem Operateur gesagt, aber der meinte das es an der fehlenden Muskelkraft läge. Aber ganz ehrlich, daran glaub ich nicht mehr, zu mal es jetzt auch an der Innenseite des Knies schmerzt. Ich vermute das es vielleicht am Innenmeniskus liegt oder irgendwas im Gelenk blockiert und ich deshalb die Streckung nicht ordnungsgemäß schaffe. Wie gesagt, sie ist nur beim Laufen nicht möglich. Wie kann ich meinen Operateur am besten davon überzeugen, sich mein Knie noch mal genauer an zu gucken ohne das er die fehlende Muskelkraft erwähnt. Weil diese Aussage nervt. Mein D1 Programm ist übrigens durch und mein Orthopäde kann mir keins mehr geben, weil das irgendwie nicht geht.

Bitte helft mir und gebt mir Tipps, was ich selber tun kann und wie ich mein Operateur überzeugen kann, sich das Knie noch mal an zu gucken. Mein Job hängt am seidenen Faden, wenn ich nicht bald wieder komme.

Vielen Lieben Dank für eure Hilfe. Lg Doreen

Schmerzen
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Hilfe, habe seit über 1 Jahr wiederkehrende Blasenentzündungen?

Hallo,

ich scheibe hier weil ich mitlerweile verzweifelt bin und so langsam auch anfange Selbstmordgedanken zu hegen weil mir keiner helfen kann. Ich habe nur 1 Niere daher ist das Thema Blasenentzündungen sehr heikel bei mir. 

Seit dem Jahr 2018 plagen mich ständig wiederkehrende Blasenentzündungen. Anscheinend meist verursacht durch E-Koli Bakterien (das weiß ihch aber leider nur von 2 Fällen, weil mein urologe mich bislang nie wirklich beraten hat oder mir sagte was für die Entzündungen verantwortlich war außer die 2 Male).

Aktuell (in diesem Augenblick) sprüre ich seit 1 Woche erneut ein Brennen beim Pinkeln (an Anfang des Entlerens der Blase und auch beim zu langen Einhalten des Urins). Mein Harnröhrereingang ist auch leicht bedeckt mit einer Art weißem Schleim, mit hatte schonmal Vagimetro (eigentlich für vagoinalen Gebrauch gedacht) dagegen geholfen aber es kommt immer wieder. Und jeden Monat folgt eine schmerzhafte Blasenentzünding. Und egal wie viel ich trinke oder was ich dagegen mache, ohne Antobiotika kommt es in die Niere. Hatte schon 2 Nieren Becken Entzündungen!!

Das tat ich bisher dagegen: Cranberrysaft (Muttersaft mit Wasser mischen und am Tag 2 l trinken), mindestens 5 Liter am Tag trinken, so oft es geht aufs Klo und Blase richtig und komplet entlehren, Bärentraubenblätter von Arctuvan, Cran´berrykapseln, D Mannose, auf Baumwollunterwäsche umgestiegen damit alles gut athmunksaktiv ist, mit lauwarmen Wasser jeden Abend durchspülen und ab und zu Vagisan Waschgel verwenden, nach und vor dem Sex pinkeln und danach Milchsäure Bakterien in die Vagina und jeden Abend einkremen mit Deumavan Creme, 1 Monat lang kein Sex, mit dem Klopapier nicht wischen sondern leicht abtupfen damit keine Keime rumgewischt wreden, die Impfung im Juli diesen Jahres, Milchbakterien in Form von Granulat zu mir nehmen z.B. Omnibiotik, omniflora, sanature usw. , Vitamin c m den Urin anzusäuern, immer dicke Socken tragen und füße warm halten, Blasenspiegelung im Oktober gehabt (nichts außer einer aüßerst gereizten Blase laut dem Arzt) usw. 

Und egal was ich tuhe die Blasenentzündung kommt immer und immer wieder. Ich bin langsam verzweifelt, ich war bei mehr als 10 Urologen und habe schon alles mögliche gehört (das schlimmste war das ich niemals rausfinden werde vorher es kommt ich solle damit leben, jede frau hat probleme damit). 

Angefangen hat die Blasenentzündungsepedemie damals als ich in jungen Jahren die Pille nahm. es hörte aber wieder auf als ich die Pille absetzte. Im Jahr 2018 hatte ich den Hormonring probiert und durch die Probleme mit der Blase abgesetzt ABER DIE BLASENENTZÜNDUNGEN SIND GEBLIEBEN! Und sie kommen Monat für Monat wieder, ich hatte seither keinen einzigen Monat indem ich nicht mit einem Blasenentzündung zu kämpfen hatte!!

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll... Was kann ich tun um das endlich zu beenden? Was für Untersuchungen können gemacht werden um rauszufinden was mir fehlt?? Liebe Grüße.

Schmerzen
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Habe ich Brustkrebs oder ist es nur eine gutartige Zyste?

Hallo zusammen,

Ich habe folgendes Problem:

Seid letzter Woche Donnerstag hat es unter meiner linken Brustwarzen langsam angefangen zu schmerzen. Vor allem wenn ich diese Stelle berührt habe. Dann habe ich mal meine Brüste abgetastet und einen kleinen ,,Knoten?'' entdeckt. Meine linke Brustwarze ist auch sichtlich eingezogen und es kam sogar weis- gelblicher ausfluss aus der Brustwarze...die Schmerzen sind heute am Dienstag folgender Woche von selbst nicht mehr da nur noch ganz selten ein Ziehen oder wenn man diese Stelle berührt, dann sind sie noch da. Ausfluss kam auch nicht mehr aber die brustwarze ist noch eingezogen. Wie gesagt alles nur einseitig.

Heute (Dienstag) war ich beim Frauenarzt, sie meinte sie kann nicht genau sagen was es ist, hat den Knoten auch ertastet und im Ultraschall gesehen. Sie weiß nicht ob es eine zyste ist oder eben brustkrebs (bösartiger Tumor). Sie hat mir Antibiotika verschrieben und meinte ich solle in 2 Wochen nochmal kommen wenn es weg ist wäre es nur eine zyste gewesen und wenn es nicht weg ist dann müssen wir weitere Untersuchungen einleiten. Ich muss dazu sagen ich bin 22 Jahre alt und habe vor ca 2 Jahren 48 Kilo gewogen, jetzt nur noch 42. Ich weiß aber nicht ob es damit zusammenhängt da ich wirklich sowieso sehr schlank bin ( ein essproblem habe ich nicht). Nur das ihr die Infos über mich habt. Einen zu engen BH trage ich nicht, kurz vor meiner Regelblutung stehe ich auch nicht. Viele in meiner Familie hatten schon die verschiedensten Krebskrankheiten woran sie auch gestorben sind. Meine Mutter hatte mal Gebärmutterhalskrebs, der wurde aber mit der Gebärmutter entfernt. Aber noch niemand aus meiner Familie hatte bisher Brustkrebs.

Jetzt folgendes : was ist eure Meinung, nach was hört es sich für euch an oder habt ihr ähnliche Erfahrungen? Ich werde wahnsinnig wenn ich daran denke jetzt 2 Wochen mit der Ungewissheit leben zu müssen ob ich brustkrebs habe oder nicht.... ich meine sie hätte ja sofort weitere Untersuchungen einleiten können wenn sie doch gar nicht genau weiß was es ist.... ich verstehe das nicht

Sorry ihr Lieben für den Roman und gleichzeitig schonmal vielen Dank für eure Antworten

Schmerzen, Brust, Brustkrebs, zyste, Brustwarzen
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Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Arthrose, Hüfte, Medizin, Operation, Gesundheit und Medizin
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