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Thema Schmerzen
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Zahnfleischentzündung, die trotz Behandlung immer schlimmer wird?

Ich habe seit 7 Wochen eine Entzündung im Mundraum, die trotz Behandlung immer schlimmer wird. Sobald ich behandelt werde, tritt die Entzündung an einer anderen Stelle auf. Die Entzündung wandert richtig. Angefangen hat alles vorne unterhalb der Nase. Es war nur eine leichte Entzündung, Nach einem lokalem Antibiotikum, ist die Entzündung an einer anderen Stelle aufgetreten, Dort bin dann punktiert worden und ich musste 12 Tage Antibiotika einnehmen. Dann war 2 bis 3 Tage alles gut. Dann war die Entzündung wieder am Ausgangspunkt unterhalb der Nase. Daraufhin bin ich dort mit Laser behandelt worden. Daraufhin hat die Entzündung sich am Ende des Kieferknochens verlagert und tut bis heute höllisch weh. Bekomme nun wieder lokales Antibiotikum, was aber nicht hilft. Mein Zahnarzt weiß nicht mehr weiter. Kann das eine Autoimmunerkrankung sein? Habe noch andere Zahnärzte aufgesucht, aber die können mir auch nicht helfen. Trage eine gaumenfreie Prothese, die auf Implantate sitzt und habe nun Angst, die Implantate zu verlieren. An der Prothese liegt es nicht (dies bestätigt auch mein Zahnarzt), da bei Herausnahme der Prothese, die Symptome sich verschlimmern. Die Schmerzen werden dann unerträglich und mein ganzes Zahnfleisch fühlt sich wund an. Wenn ich die Prothese trage, habe ich kein Wundgefühl und die Schmerzen sind ertragbar. Das Zahnfleisch ist auch im vorderen Bereich sehr runzlig und ich habe leichte Erhebungen am Gaumen. Auch ist mein Mund ständig trocken, obwohl ich über 2 l am Tag trinke. An mangelnder Hygiene liegt es auch nicht. Putze mir 2x täglich die Zähne und Implis. Benutze täglich eine Interdentalbürste, mache morgens Ölziehen und benutzte Sprays zur Pflege des Mundes. Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Bin völlig verzweifelt. Hatte jdn. von euch auch diese Probleme gehabt? Bitte nur ernsthafte Antworten und keine blöden Sprüche und Verhöhnungen. Es geht mir wirklich schlecht.

Schmerzen, Zahnfleisch
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Schmerzen durch Psyche?

Hey:) Ich bin 16 Jahre alt, 1.70 Groß und wiege ca. 53kg

Seit dem meine Oma Mitte des Jahres gestorben ist habe ich Panikattacken und so ein Gefühl der Derealisation. Als die Panikattacken anfingen, war ich natürlich beim Arzt und habe alles Durchchecken lassen (Großes Blutbild, 24h EKG, Lungenfunktionstest), dort wurden aber nur Verspannungen im Rücken festgestellt. Ich bin von Natur aus schon ein Mensch, der dazu neigt, sich in Sachen hereinzusteigen, besonders wenn es um irgendwelche Verletzungen geht. Seit dem Panikattacken hab ich sowieso schiss vor allem. Ich hatte Angst einen Schlaganfall zu bekommen, MS zu haben, oder gleich einfach so umzukippen. Aber nicht nur während der Panikattacken, sondern eher außerhalb. Die Panikattacken waren eher das Ergebnis der hereinsteigerung in die Sachen. Seit aber ungefähr 4 Wochen habe ich ziemliche Schmerzen im Brustbereich, in den Armen (überwiegend im linken), min Kiefer und im Bauch. Da diese Symptome auch exakt die eines Herzinfarktes hinweisen, hab ich immer extreme Panik, wenn diese Schmerzen wiederkommen. Ich war auch schon wegen den Schmerzen beim Arzt, hab aber nach Belastungs EKG und erneuter Blutabnahme wieder nur die Diagnose „Verspannungen im Rücken“ bekommen. Nun bin ich aber nicht weiter, bis auf dass ich weiß, dass ein Herzinfarkt unwahrscheinlich ist, vorallem in meinem Alter. Können diese ganzen Schmerzen auch von der Psyche Bzw von dem ständigen Gedanken machen kommen?

Danke im Vorraus!:)

Schmerzen, Psyche
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Brustschmerz bei Berührung, wie ein blauer Fleck unter der Brust?

Hey Leute,

vorweg, ich werde damit aufjedenfall zum Arzt gehen, doch bis zum Termin sind es noch einige Tage.

In der Mitte von meiner Brust, links und rechts neben wo die Speiseröhre verläuft, verspüre ich seit ca. 1 Monat einen Schmerz, sobald ich auf die Stelle drücke. Also drücke ich mit dem Finger einfach drauf und dann tut es weh, sonst spüre ich es gar nicht, höchstens mal beim Husten leicht. Beim Drücken den Schmerz zu beschreiben ist wie, als wenn man ein Blauen Fleck am Arm hat und drauf drückt, unangenehm aber nicht so wirklich schmerzlich.

Auf der Rechtenseite baut sich ab und zu ein Punktueller druck auf, also genau wo der Schmerz ist für 2-3 Sekunden und ist dann wieder weg. Mal bis zu 10x am Tag manchmal mehrere Tage gar nicht, ob sitzen, stehen, liegen oder sonstwas, Bewegungsabhängig ist er nicht.Also der Druck tut nicht weh, man spürt es nur, wie eine Art pochen nur das es nicht Pocht sondern sich ein gefühlsähnlicher Druck aufbaut. Die größe des Schmerzpunktes ist entspricht einer 2 Euro Münze, drumerum tut nichts weh. Ich habe weder Beschwerden mit dem Schlucken und Atemprobleme habe ich auch nicht. Nur seit ca. der gleichen Zeit habe ich unten im Hals Schleim stecken, ich Schluck es runter und 10 Sekunden später ist es wieder da, kein "Kloß" oder sonstwas einfach nur Schleim, der aber so nicht stört aber evtl. ist da ein Zusammenhang.

Morgens früh, wenn ich aufstehe, die erste Bewegung aus dem Bett da spüre ich auch ein leichtes Ziehen auf der Rechten Seite wo der Schmerz ist, aber nur beim ersten Aufstehen Morgens, danach keine Probleme.

Was kann das sein? Also sonst habe ich nichts und kann mir auch nicht erklären wieso es genau da, beidseitig wehtut.

Anbei lade ich mal ein Foto hoch und Makiere die Stellen wo es weh tut zur verdeutlichungen.

Achja, und obwohl links und rechts der Schmerz beim Drücken ist, baut sich der genannte Druck nur auf der Rechten Seite ab und zu auf

Foto ist aus dem Internet, nich meine Brust.

https://www.bilder-upload.eu/bild-b482c9-1542575103.jpg.html

Schmerzen, Brustschmerzen Mann
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Suizidgedanken, was tun?

Hallo..

Ich, w/12,fühle mich nun seit mehreren Wochen nicht gerade toll...Ich empfinde mich selbst als absolut wertlos, nutzlos, ungeliebt, hässlich, dumm, scheiße, bin eine riesen Enttäuschung für meine Eltern weil meine Brüder immer so nett und gut in der Schule sind, was meine Mutter auch öfters zeigt das es so ist.... Ich habe keine Appetit, kriege SEHR oft Wutanfälle, bin ohne wirklichen Grund schlecht gelaunt. Ich habe vor paar Wochen angefangen mich zu ritzen weil, wie es bei vielen ist, mich für kurze Zeit irgendwie frei fühlen lässt. Ich habe fast den ganzen Tag Suizidgedanken.. Ich meine.. Warum lebe ich überhaupt? Wofür lebe ich? Mich würde eh niemand vermissen... Aber ich verstehe nicht wirklich warum ich mich so fühle... Weil ich eigentlich alles habe was man braucht um glücklich zu sein (Freunde, usw.).Ich ziehe mich immer mehr zurück und finde sogut wie immer Ausreden mich nicht mit Freunden zu treffen. Ich fühle mich irgendwie leer, habe seit Wochen nicht mehr geweint. Ich kann mich irgendwie nicht überwinden mit meinen Eltern zu reden. Ich habe versucht meinen Lehrer auf's Ritzen aufmerksam zu machen, aber entweder er hat es nicht gesehen oder nicht beachtet. Ich denke er würde eh nur meine Eltern informieren was mir nicht wirklich weiterhelfen würde, aber was soll ich schon von einem Lehrer erwarten. Ich denke nicht das ich depressiv bin... Es ist nett gemeint und ich weiß das es besser wäre aber bitte schreibt nicht das ich aufhören sollte mich zu ritzen und das mich meine Familie vermissen würde... Es fühlt sich halt nicht so an. Ich habe aber auch irgendwie Angst, dass wenn ich mit jemanden rede das er mich missversteht und das sie sagen das es den Kindern in Afrika viel schlechter geht, was ja auch stimmt...

Meine Frage ist : Warum fühle ich mich so da mir nichts fehlt?

Sorry das ich gerade mein ganzes Herz ausschütte.. Ich hoffe dieser Beitrag war nicht zu lang und sinnlos.... PS: Ich will keine Aufmerksamkeit

Schmerzen, Suizidgedanken
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Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Schmerzen, Anatomie, Gewicht, Knochen, Kraftsport, Orthopädie, Training, Handgelenk, handgelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin
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Athrose geht immer weiter, brauche Hilffe?

Erst ab ich mir nichts dabei gedacht, als der Arzt in meinem Knie schon mit Ende 30 hochgradig ( Grad 4) Athrose im ganzen Gelenk feststellte.

Das kommt schon mal vor.

5 Jahre später brauchte ich ein neues Hüftgelenk, ich konnte keine Schritt mehr gehen. Knochen auf Knochen, engradig.

Auch da war ich noch nicht nennenswert beunruhigt.

Nach der Hüftoperation bekam ich massive Schulterschmerzen.

ok, das kommt von den Gehhilfen, dachte ich. Vorsichtshalber machte der Arzt ein Röntgenbild und stellte auch hier endgradig Athrose fest.

Natürlich ließ ich mich nicht schon wieder operieren, sondern gibt stattdessen zu einer Schmerztherapeutin, was einigermaßen half

Bis ich paar Wochen später mir Blaulicht ins Krankenhaus kam mit Verdacht auf hochgradigen Bandscheibenvorfall, ich konnte plötzlich nicht mehr gehen und hatte schreckliche Schmerzen.

Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern Spondyathrose in allen Wirbeln ( HWS, BWS, LWS) grad 4, das hatte der Arzt noch nie gesehen in dem Ausmaß. Blieb 10 Tage im Krankenhaus, dann 3 Wochen Reha, danach erhielt ich denn Erwerbsminderungsrente.

Ich ging dauerhaft zu Physio und zur Schmerztherapeutin, einmal die Woche zur Wassergym und 2 mal zum Rehasport.

Um die Sache jetzt mal abzurunden liege ich jetzt hier grad mit entzündeter Hand und Ellenbogen, extrem Schmerzhaft mit der Diagnose endgradig Athrose.

Ich bin jetzt Ende 40 und weiß nicht mehr weiter. Immer wenn ich denke, ok...jetzt geht es wieder so einigermaßen, dann kommt ein neues Gelenk dazu. Im ganzen Netz hab ich nicht ein einziges Beispiel gefunden, von Menschen, die Ähnliches hatten.

Wer kann weiter helfen mit Ideen?

Schmerzen, Arthrose
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MRT Bild nicht auswertbar, Arzt achtet nur auf den schriftlichen Befund?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir vor 6 Wochen die Schulter luxiert und seitdem starke Schmerzen, einen Kraftverlust und ein böses und schmerzhaftes Knacken in der betroffenen Schulter. Nun ist das MRT gelaufen und ich hab mir die Bilder selber mal angeschaut. Es sah aus als wäre eine Sehne in Mitleidenschaft gerissen worden, welche die starken Schmerzen verursachen würde. Nun hab ich mir zur Abklärung einen anderen Orthopäden im örtlichen Krankenhaus gesucht, dieser ist auf die Bilder nicht eingegangen sondern nur auf den schriftlichen Befund der Radiologie. Er sagt ich habe eine Instabiltät der Schulter und das schmerzhafte Knacken.. ich soll in 6 Wochen nochmal wieder kommen wenn die Schmerzen nicht weg sind. Am Montag hab ich den Termin bei dem anderen Orthopäden, der mir das MRT verordnet hat aber die Bilder nicht auswerten kann. Ich vermute wirklich, dass dort was falsch ist aber was soll ich nun tun? Ich bin echt am Ende und hab auch keine Lust mehr auf die Schmerzen. Es wird von einer habituellen Luxation gesprochen. Aber mit den Schmerzen kann ich auch kein Sport und keine Übungen machen, die dafür sorgen dass die Schulter wieder stabil wird. Der Kraftverlust ist auch da und beim Orthopäden ist der Jobe-Test positiv ausgefallen und ich verspüren bereits bei einem Tasse hochhalten nach ein paar Sekunden, dass ich keine Kraft mehr habe bzw diese deutlich gemindert ist.

Montag gehe ich zu dem Orthopäden bei dem ich zuerst war mit den Beschwerden aber er wird auch nur den Befund lesen. Da steht anscheinend nicht drauf, dass was kaputt ist an Gelenk, Bänder oder Sehne aber ich hab mir ein Bild angeschaut und da war eine ziemlich weiße Stelle direkt am Humeruskopf zu sehen, das sieht wirklich aus wie ein Riss. Hab auch Angst nun. Was soll ich tun?

Schmerzen, MRT, Orthopäde, Schulterbeschwerden, Luxation, Schultergelenk, Befund MRT
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Auf was lassen diese Oberbauchkoliken schliessen?

Bin aufgrund immer wiederkehrenden psychotischen Schüben, welche mich beeinflussen freiwillig in der Psychiatrie seit Do/Fr und hab hier mich zum ersten Mal dazu gebracht endlich zu trinken, so zwar nur Zuckerhaltige Getränke, von denen ich im Ausgleich mehr Zucker als andere hatte, was trotzdem mehr als das doppelte Flüssigkeit heisst im Gegensatz zu vorher.

Hab aber danach deftig Erhöhung meiner Pulsfrequenz erlebt, was wahrscheinlich aufgrund der ungewohnten Situation des vielen ganzen Zeugs im Körper kam.

115 S/Min zu 170 S/Min.

Zusätzlich das ich Oberbauchschmerzen, die klar zu den starken Kolik Schmerzen zuzuordnen waren von links, nach rechts gingen und nur mit Wärmeflasche noch tragbar waren um nachher zu schlafen.

Aber was komisch war, ich musste nach Tagen endlich wieder fürs grössere Geschäft auf Toilette, was in den letzten 5 Tagen zu einem Blähbauch führte.

Mich hat aber etwas irritiert, dass alles was ich als Stuhlgang definieren konnte, erstens farblos war, zweitens die vorherigen Beschwerden kurzfristig noch einmal verstärkt waren und sich bis in das rechte Schulterblatt sowie Rückenseite darum herum ausstrahlte.

Ich hab mir also schmerzbedingt eine Wärmflasche geben lassen, weil um die Tageszeit es trotz der Tatsache, dass ich in einer Psychiatrie bin mir da nicht aktuell helfen konnte.

Nun morgens spüre ich beim nur leichten trinken und das auch wenn es nur zum Medikament nehmen ist, wie die Schmerzen wieder etwas stärker werden, weswegen ich irgendwie nicht mehr trinken mag, nicht mehr mal für Medikamente schlucken.

Soll ich das jetzt abhacken oder tatsächlich noch weiter hinter her drücken, da die Schmerzen ja nicht weg sind und ich hier in der Psychiatrie weiterhin Patient bleiben werde?

Gesundheit, Schmerzen, Psychiatrie, Stuhlgang, Kolik
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Plötzliche Bewegungseinschränkung mit heftigen Schmerzen?

Die Person, um die es geht ist 68 Jahre alt, weiblich.

"Ich bin sportlich, Nichtraucherin, ernähre mich vermeintlich gesund, treibe regelmäßig Gymnastik und bewege mich viel an der frischen Luft, unter anderem in meinem großen Garten.

Nun habe ich seit ca. acht Wochen ohne erkennbare Ursache von einem Tag auf den anderen gravierende gesundheitliche Probleme. Diese bestehen in permanenten Schmerzen in beiden Schultern mit drastischer Bewegungseinschränkung im rechten Arm.

Ein nächtlicher Positionswechsel im Bett ist nur unter Schmerzen möglich.

Beim Orthopäden wurde wiederholt eine Neural-Therapie mit unter anderem Quaddeln durchgeführt.

In beiden Beinen habe ich erhebliche muskulären Probleme. So kann ich mich kaum noch in die Hocke begeben. Treppensteigen ist aufwärts nur unter heftigen Schmerzen möglich. Es fühlt sich so an, als ob die Muskulatur der Beine hinten verkürzt wäre. Im Rücken empfinde ich einen dauerhaften Verspannungszustand. Zehn zum Teil heftige und mitunter äußerst schmerzhafte Anwendungen beim Physiotherapeuten brachten nicht den ersehnten Erfolg.

Der Osteopath hat seinen Aussagen zufolge eine Blockade des Energieflusses von der Hüfte abwärts festgestellt.

Etwas verunsichert mich noch, dass sich zu gleicher Zeit eine Art spastischer Reizhusten mit eingestellt hat.

Bei einer Homöopathin wurde eine Entsäuerung mittels Basen-Infusionen durchgeführt.

Außer mitunter unvermeidbaren Schmerzmitteln nehme ich auf Anraten der Homöopathin seit ca. vier Wochen unter anderem hochwertige Omega-3-Fettsäure-Tabletten ein, sowie ein Präparat mit der Bezeichnung „Move“. Seit ca. zwei Wochen ist außerdem Curcuma-Extrakt hinzu gekommen.

Trotz der vielfältigen Maßnahmen ist bislang leider keine Besserung meines Gesundheitszustandes erkennbar. Hat jemand erfahrungsbedingt vielleicht eine Idee, was hier in meinem Körper vorgehen könnte? Danke für alle hilfreichen Antworten."

Schmerzen, Bewegungseinschränkung
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Was tun um die Hauptursache einer Psychose zu beseitigen?

Das schlimmste was hätte kommen können, ist eingetreten. Neben den normalen verwirrenden Zuständen hat sich von Samstag Nacht auf Sonntag Morgen eine akute Psychose breit gemacht. Bei dem Stress Potential hat es mich auf Dauer nicht gewundert, denn zusätzlich zu den Körperlichen Symptomen und den Begebenheiten ihreres Stress kamen meinen Angehörigen als Stress Faktoren dazu. Alles in allem wurden meine Beschwerden von psychotischen Wahnvorstellungen begleitet.

aktuell ist es wieder geebnet, aber ich mach mich auf eine 2. Eskalation gefasst, wenn es nicht geändert wird.

das bedeutet für mich, im Notfall 100% isolieren und alle ignorieren. Denn ich bin klar kein Mensch der 2 grosse Stressfaktoren managen kann.

da meine körperlichen ich mit medizinischer Behandlung versuche in Griff zu kriegen, muss ich den Stressfaktor namens Familie nun mal aus meinem Leben streichen indem ich sie wirklich 100% aus dem Leben streiche.

ich kann zwar noch nicht aus meinem gewohnten Umfeld ausziehen, aber ich weiss wie ich mich da etwas von den anderen distanzieren kann. Dementsprechend werde ich das tun, denn nun geht es um meine Gesundheit und ihre ist nicht mehr sicher für mich.

um ihre Probleme sollen sie sich selbst kümmern.

Diesen Entschluss hab ich heute morgen in der Psychiatrie, in die ich noch notgedrungen selbst eingewiesen habe.

Heute werde ich mich selbst entlassen und mein Plan umsetzten.

Die Frage ist, wie bringe ich diese Entscheidung klar zu machen, ohne gleich wieder einen Streit zu eskalieren?

bei meiner emotionalen Familie ist das ganz sicher nicht einfach.

deswegen Danke ich euch mal für gute Ratschläge

1 oder keinmal eine Psychose 100%
Mehr als 6 mal kann sie nicht mal mehr einer Hand abzählen 0%
2 bis 6 mal eine Psychose 0%
Angst, Stress, Schmerzen, Behandlung, Psychologie, psychose, Umgang
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Schmerzen und pelziges Gefühl?

Zu mir:

weiblich, 31 Jahre, Raucherin, schon immer zu kräftig gewesen und leicht erhöhter Blutdruck. Das Ganze geht seit fast mehr als einem Jahr. Die Symptome werden immer stärker und machen mir langsam mehr als nur Sorgen. Hausärztin sagt, alles sei okay. (EKG, Bluttest, 3D Ultraschall des Herzens)

Folgende Symptome, täglich spürbar:

  • Plötzliches Zucken und/oder Pochen am Hals, links
  • Leichte Taubheit in Wange, unter dem Auge, links
  • Hin und wieder Druck, leichter Schmerz im Auge, links
  • Druckgefühl im Ohr, links
  • Oberarm schmerzt innen, links
  • Unterarm schmerzt innen, links
  • Unterarm fühlt sich pelzig an außen, links
  • Handaußenfläche pelzig, links
  • Finger (kleiner, Ring und Daumen) werden öfter taub, links
  • Schmerzen (ziehen, kribbeln) unterhalb des Schulterblattes, links
  • Zuckungen im Bein (Ober- & Unterschenkel), links
  • Brennen in Brustkorb links - teilweise auch mittig
  • Brennen der Brust, links
  • Schmerzen bei abtasten der Brust, links außen
  • Brennen/Ziehen/Pochen der Leiste, links (dort ist der Puls spürbar)
  • ständige Kopfschmerzen (leicht bis Migräne artig)
  • Rückenschmerzen
  • Genick fühlt sich versteift an, keine Störungen im Bewegungsapparat
  • Auge manchmal stark trocken (gefühlt), links
  • Ständiges Muskelzucken überall, links

...weitere Auffälligkeiten:

  • Übermäßige Müdigkeit
  • Enorm schnell aus der Puste (Treppen, einfache Dinge wie aufräumen, etc.)
  • Nach dem Essen sofort Übelkeit, egal was.
  • Hin und wieder bilde ich mir ein, dass das Sehen verwischt; quasi als ob das Gesehene nicht oder nur langsam verarbeitet werden kann
  • Auf dem Rücken liegen führt zu Problemen beim Atmen (engegefühl im hals)

Langsam macht das irre und beeinträchtigt mittlerweile auch das Leben. Keiner findet was, sollte topfit sein. Arztbesuche bei der Hausärztin sind mir mittlerweile auch schon peinlich.

Aber woher die Symptome?

Schmerzen, Taubheitsgefühl, pelziges Gefühl
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Ungewöhnlich starke Unterleibsschmerzen?

Hallo!

Aktuell habe ich das Gefühl mir tut mehr weh als die Stellen, die nicht weh tun.

Kurz zu meiner Person und zu den anderen Beschwerden (Arzttermin ist kommenden Dienstag):

Weiblich, 32, keine hormonelle Verhütung, keine vorerkrankungen ausser Schilddrüsenunterfunktion. Ich arbeite Handwerklich und im stehen, bin im Schnitt am Tag 12 Stunden auf den Beinen.

Derzeit machen mir Rückenschmerzen und Verspannungen, mein rechtes Knie und ein wenig die Verdauung zu schaffen, die sich nach einem Tag voller Übelkeit und Erbrechen ungeklärter Ursache nur langsam normalisiert.

Seit ein paar Tagen spüre ich ein leichtes ziehen im Unterleib. Zeitlich passte das zu meinem Eisprung, deswegen habe ich mir nichts weiter dabei gedacht.

Seit gestern ist aus dem ziehen ein sehr unangenehmer Schmerz geworden. Es fühlt sich an als würde ein harter Stock in mir stecken und wenn ich mich setze oder generell bewege dann drückt es.

Den Bauch abtasten geht, drücken schmerzt aber.

Ich kann diesen schmerz nicht mit üblichen Regelschmerzen wie ich sie sonst kenne vergleichen.

Ich habe erst in 3 Wochen einen Frauenarzttermin aber wenn der Schmerz übers Wochenende anhält werde ich versuchen Montag irgendwie dazwischengeschoben werden zu können.

Eine Schwangerschaft schliesse ich eigentlich aus. Die letzte Regelblutung war sehr heftig und ich habe auch sonst keinerlei Anzeichen. Die eingangs erwähnte Übelkeit stand vermutlich mit dem Verzehr zu fettigen Essens in Verbindung und kam seit dem Tag nicht mehr vor.

Wenn jemand eine Idee hat was dahinter stecken könnte wäre ich um Tipps und Erfahrungen echt dankbar!

Schönes Wochenende!

Menstruation, Schmerzen, Unterleibsschmerzen
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Extreme Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme?

Hallo Community,

ich habe seit einiger Zeit das Problem, das ich irgendwie nichts mehr vertrage - egal was ich esse. Dazu muss ich sagen das ich mich kohlenhydrat- und fettarm ernähre (Fette nehme ich natürlich zu mir, aber mehr in pflanzlicher als in tierischer Form, also eher ungesättigte Fette).

Ständig leide ich unter starkem Völlegefühl und mein Stuhlgang hat sich seit einiger Zeit auch verändert (Fettstuhl). Daraus resultiert das sich mein Appetit extrem verschlechtert hat. Starke Bauchschmerzen habe ich nicht, aber eben sehr häufig dieses Völlegefühl und dann krieg ich einfach keinen Bissen mehr runter.

Da spielen sicherlich auch psychische Faktoren mit rein, aber ein bisschen Sorgen mach ich mir doch schon das es auch was pathologisches sein könnte.. zudem leide ich auch schon seit ca. 1 1/2 Jahren an mäßig starkem Haarausfall, trockener Haut, starken Unterleibsschmerzen (PMS) und leichter Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit bishin zu extremer Nervosität. Neu dazu gekommen ist jetzt das ich mitten in der Nacht manchmal verschwitzt aufwache und es mir dann schwer fällt wieder einzuschlafen.

Hier noch ein paar Eckdaten zu meiner Person:

weiblich, 32 Jahre alt, normalgewichtig.

bekannte Krankheiten: bisher keine, obwohl mich vor ein paar Wochen meine Ärztin darauf hinwies das mein TSH Wert bei der letzten Blutuntersuchung zu hoch war und jetzt veranlasst hat, das meine Schilddrüsenwerte untersucht werden. Den Termin hab ich aber erst im November.

Tja also ich bin mir nicht sicher.. sollte ich damit vielleicht nochmal zum Arzt gehen? Könnte es was ernstes sein, oder mach ich mir hier unnötig Sorgen und das es vielleicht "nur" mit der Schilddrüse zusammenhängt.. ich musste das auch mal eben loswerden, weil es mir schon ziemlich zu schaffen macht..

Danke schonmal im Voraus

Cascope

Schmerzen, Probleme, Schilddrüse, Verdauung, Appetitlosigkeit, Völlegefühl
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Warum wird das Netz nicht entfernt von meiner Leisten Op?

Hallo

Ich wurde in April an einer doppelten Leistenbruch und Nabelbruch Operiert.

Seit kurz danach habe ich eine Hydrozelle am linken Hoden bekommen, und der rechte Hoden schmerzt bei jeder Berührung. Als dies auftrat hatte ich eine ganze reihe an Untersuchungen auch Ultraschal und Mrd wo sie Feststellten dass Samenstrang und Durchblutung gegeben sei. Ca vor 14 Tagen wurde dann endlich die Hydrozelle Operiert weil der Neurologe meinte das durch dem Gewicht des linken Hodens der Schmerz am rechten Ausgelöst wird.

Jetzt ist die Op schon 14 Tage her und der Linke Hoden hat noch immer die dreifache Größe gegenüber den rechten und jetzt schmerzen beide Hoden. Ohne Suspensorium kann ich das Haus nicht mehr verlassen weil das Gewicht den Hoden bis in die Hosenbeine runterzieht. Der Hoden ist so groß das ich mich nicht bücken kann ohne die Beine zu spreizen da er sonst im Weg ist und schmerzt. Auch beim Sitzen schmerzt er unaufhörlich. Das einzige wo ich den Schmerz mehr oder weniger abschalten kann wenn ich ohne Bekleidung rumlaufe. ( Kann ich Logischweise nur zuhause.

Zurzeit nehme ich 3 x Täglich Ibu 600 Novaminsulfan und Gabpentin 100 ein und der Schmerz ist trotzdem da.

Alle Ärzte teilen die Meinung das das Netz den Abfluss der der Flüssigkeit verhindert. Wenn er zu groß wird das er richtig Spannen anfängt hilft nur ein Heißes Bad. Nur dadurch erreiche ich das wenigstens die Flüssigkeit abläuft ändert aber nichts an der größe des Linken Hodens und den Schmerzen beider Hoden

Das Netz wollen sie weiterhin drinnen belassen im gegenteil sie Raten mir dazu die Dosis der Schmerzmittel weiter zu erhöhen und wieder Arbeiten zu gehen obwohl für mich das mit großen Schmerzen verbunden ist.

Jetzt habe ich auch Endeckt das sich die Op Narben von der Leisten Op verfärbt haben. Hier eine großaufnahme der Wundnarben.

Ist die Verfärbung Normal ? Nach der Op war es nur leicht gerötet danach waren die Narben fast nicht mehr zu sehen und jetzt sehen sie so aus.

Warum entfernen die Ärzte das Netz nicht obwohl sich alle einig sind das das Netz den Abfluss verhindert. Vom Hoden lade ich kein Bild hoch da ich mitbekommen habe dass hier auch Kinder unterwegs sind.

Hoffe ihr habt einen guten Rat.

Schmerzen, Operation
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Starke Schmerzen in der Blase, ausstrahlend in den Bauchbereich?

Hallo liebes Team,

Ich habe folgendes Problem und hoffe das mir eventuell hier jemand weiterhelfen kann, da mir bisher kein Arzt weiterhelfen konnte.

Zum Thema: Vor ungefähr 5-6 Wochen hatte ich das Problem das ich vier Tage kein Wasser mehr lassen konnte. Darauf ging ich ins Krankenhaus wo mir ein Einmal-Katheter gelegt wurde und mir die Blase entleert wurde (500ml). Ungefähr 3-4 Wochen später hatte ich (beim laufen) mit so starken Schmerzen im linken und rechten Bauchbereich (ca. 4 cm hoch vom Nabel und jeweils 6-7 cm rechts und links) zu kämpfen, dass ich nicht mehr in der Lage war weiter zu laufen.

Diese Schmerzen haben sich wieder gelegt. Nun nochmal 4 Wochen später im jetzigen Zeitraum sind die Schmerzen stärker als je zuvor und strahlen von der Blase (in der Blase starke Stichschmerzen) bis hoch in die beschriebenen Bauchareale (dumpfer Druck-/Spannungsschmerz).

Zu den Begleitsymptomen: -Ich lasse übermäßig viel Wasser (was nicht unbedingt schlecht sein muss) -Durchfall -Trägheitsgefühl/Starke Müdigkeit

Die Ärzte haben mir Buscopan verschrieben (was mir keineswegs hilft)

Der Arzt hat mir gesagt meine Nieren und Blase wären im Ultraschall unauffälig. Ich will mich keiner Blasenspieglung unterziehen, ich will mich nicht unnötig foltern lassen..

Vielleicht hat ja einer von euch eine Idee ob dieser Schmerz auch irgendwas anderes zu bedeuten haben kann.

-Ich bedanke mich für jeden einzelnen Tipp und entschuldige mich zugleich für den evtl. viel zu lang gewordenen Thread. LG :)

Schmerzen, Darm, Bauchschmerzen, Blase
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Schmerzen beim Schlafen?

Hallo zusammen,

ich schreibe hier weil mir kein Arzt weiter helfen kann oder will.

Ich habe tagsüber hin und wieder Nackenschmerzen, was aber meist nicht so schlimm ist, ich wärme meinen Nacken und es wird besser.

Schlimm ist es erst Nachts, ich lege mich hin und schlafe ein und wache kurze Zeit später mit Problemen auf.

Mal sind die Beine eingeschlafen, mal habe ich ein Stechen an einer Stelle im Bein, mal ziehen die Waden (das kommt auch schon mal vor dem Einschlafen vor), mal Kribbeln beide Arme, mal habe ich Schmerzen in den Armen, mal habe ich stechende Schmerzen in den Schlüsselbeinen, mal habe ich starke Nackenschmerzen, mal habe ich Schmerzen im Bereich der Halsschlagadern, mal habe ich Rückenschmerzen oder das Gefühl das ich bei Druck auf die Brust nicht frei Atmen kann...

Diese Schmerzen können auftreten einzel oder gemeinsam... die Schmerzen sind nicht so schlimm das ich unbedingt ein Schmerzmittel brauche, aber schlafen kann ich damit auch nicht... Ich hatte diese Schmerzen vor ungefähr 3-4 Monaten, dann habe ich mein Sportpensum extrem gesteigert und jetzt seit einer Woche sind sie wieder da...

Dann liege ich die halbe Nacht wach und versuche eine Position zu finden in der alle Schmerzen weg sind, aber meist wird ein Schmerz nur durch einen anderen ersetzt... Aufstehen und Bewegung hilft (habe ich das Gefühl)

Was habe ich schon gemacht? Naja ich schreibe hier quasi als letzte Hilfe... Ich habe schon 20kg abgenommen, meine Ernährung auf extrem gesund umgestellt, mache 3-4 mal die Woche Sport: joggen, Kraftsport, schwimmen und Radfahren...

Meine Ärztin meint das ist ein Symptom-Chaos und hat alles nichts miteinander zu tun... sie kann mir nicht helfen...

Ich würde gerne wieder schlafen :(

Schlaf, Schmerzen
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Schmerzen im Fuß nach Sturz was nun?

Hallo, ich hoffe ich kann hier viele Meinungen & Erfahrungen einholen.

Mein Problem: Vor ca. 2 Wochen bin ich gestürzt & dabei mit meinem rechten Außenfuß (Mittelfuß + kleiner Zeh) seitlich gegen die nächste Türkante gerutscht. Sofort wurde mir schlecht, der Fuß blau & dick um die Stelle herum & ich hatte tierische Schmerzen beim auftreten sowie in Ruhe. Am nächsten Tag bis heute kann ich nur leicht auftreten auf der Innenseite (so dass die Außenkante nicht belastet wird). Mein Hausarzt meinte er kann nicht in den Fuß rein schauen ob etwas gebrochen ist & legte mir einen leichten Verband an + eine Überweisung zum Röntgen. Im Krankenhaus wurde auch lediglich diesem Auftrag nachgekommen, ohne überhaupt die Binde zu entfernen/ es sich anzuschauen. Wurde dann ohne Ergebnis nachhause geschickt mit dem Satz, Bilder bekommt der Arzt (zu dem ich aber eigentlich nicht nochmal kommen soll).

Aktuell: Die Schmerzen werden immer heftiger (es sticht & drückt, ist kühl & fühlt sich an als steht mein kleiner Zeh nach außen ab), ich kann kaum laufen & bekomme bis jetzt keine zufriedenstellende Behandlung.

Meine Frage: 1. Was könnte mit meinem Fuß das Problem sein? 2. Sollte ich mit Krücken gehen bzw wie bekomme ich bei solch einem Problem überhaupt welche? Und 3. Wie soll ich weiter verfahren?

Ich danke euch herzlich im Voraus für eure Antworten ..

Verband, Schmerzen, Fußschmerzen, Hämatom, Krankenhaus, Prellung, Knochenbruch, Sturz, Krücken
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