Muss ich zum arzt oder direkt ins kh?

Hallo.

Ich habe folgendes Problem. Ich hab seit letzter Woche sonntag eine normale grippe gehabt und habe dagegen auch ibus genommen, sollte ich laut meinen hausarzt und noch einige andere medikamente. Aufjedenfall kann ich seit donnerstag- freitag auch nichts mehr essen. Wieso keine ahnung. Habe aber trotzdem weiterhin dann die medikamente auf leeren magen genommen. Jetzt ist es so das ich seit freitag nacht sehr schlimme Übelkeit habe und mich auch stündlich erbreche. Die Übelkeit geht auch nicht weg wie es sonst nach dem übergeben ist. Sie ist die ganze zeit da. Ich kann seitdem weder essen( konnte ich ja vorher schon nicht aber jetzt wegen übelkeit) und auch nichts trinken. Wasser und tee kommt alles direkt wieder raus. Außerdem habe ich im oberbauch mega die schmerzen und ein Gefühl als wäre es angeschwollen. Ich habe mir dann vomex aus der apotheke geholt und damit ging es erst besser aber mittlerweile kotze ich die auch direkt mit aus...

Das grössere problem ist das ich bei 167m nur 45 kg wog bevor ich krank war und ich glaube das mein gewicht sehr darunter gelitten hat. Ich habe auch totale Kreislauf probleme.

Ich denke vllt könnte es eine magenschleimhautentzündung sein kann. Könnt ihr mir vllt sagen was ich tun soll? Ob es von alleine weg geht oder ich besser zum arzt gehe?

Das Problem mit dem zum arzt ist halt, das mir dauerhaft schlecht ist und ich angst hab ich muss mich da übergeben.

Schmerzen, Arzt, Krankenhaus
Schmerzen beim abtasten unterer linker Bauchbereich?

Hallo und zwar hab ich schon paar Jahre Probleme mit meinem Bauch. Bauchschmerzen und daraufhin folgende Symptome begleiten mich also schon länger. Ist alles belastend aber bisher ging es irgendwie.
Derzeit haben sich diese aber geändert.
Vorher hab ich nach jedem Essen Bauchschmerzen bekommen (auch teilweise wirklich sehr starke, schwer aushaltbare) und allgemein oftmals auch einfach ohne was gegessen zu haben. War sonst immer jemand der seine 2-4 Liter am Tag getrunken hat, überwiegend Wasser. Essen war ich ca. immer bei 1800-2200 kcal.

Mittlerweile kann ich Essen (jedoch viel weniger) und das gleiche mit dem Trinken. (Ich muss mich dazu zwingen) Hab das Problem jetzt ca. 2 Monate und auch seitdem laut Waage 4kg abgenommen. Trinke am Tag maximal 1.5 Liter, eher 1 Liter oder weniger. Essen tracke ich nicht wirklich schätze mal ich komme am Tag auf 800-1500kcal. Irgendwie geht einfach nicht mehr weil ich mich zu voll fühle.
Wenn ich mich am unteren linken Bauchbereich abtaste, von unter dem Bauchnabel bis hin zum linken Beckenknochen habe ich schmerzen. Ich weiß nicht wieso aber ich kann es wie folgt beschreiben: Als würde ich gegen einen Ballon drücken der aber halt verhärtet ist.

Noch zu mir, 21 Jahre und derzeit 84kg.
Ich weiß das ich wahrscheinlich zum Arzt gehen sollte aber ich hab damit so meine Probleme weswegen ich erst gehe wenn es gefühlt zu spät ist.
Aber hier Fragen kann ja nicht schaden.

Bauch, Gesundheit, Schmerzen, Stuhlgang
Mysteriöse Krankheit (evtl Long Covid)?

Guten Tag liebe Gesundheitsfrage-Community,

es geht um meinen 16-jährigen Bruder. Ich und meine Familie zerbrechen sich schon seit Monaten den Kopf über seinen Gesundheitszustand.

Seit Januar 2022 ist er krank. Angefangen hat alles scheinbar mit einem harmlosen Infekt, das Coronavirus wurde damals jedoch nicht nachgewiesen (möglicherweise unentdeckte Infektion?). Seitdem hat er folgende Symptome: Kopf-, Bauch- und Gliederschmerzen, Konzentrationsprobleme, Druck auf dem Brustkorb, Schwindel/Benommenheit/"Betrunkensein-Gefühl", teilweise Verdauungsprobleme. Lärm und viel Trubel "überfordern" ihn bzw sein Nervensystem und verschlimmern seine Symptome.

Er kann seitdem auch nicht mehr zur Schule gehen, er hätte sonst dieses Jahr seinen Abschluss gemacht. Wir rennen seit Monaten von einem Arzt zum anderen und es wurden unzählige Untersuchungen durchgeführt - jedoch ohne Befund oder mögliche Erklärung. Gerade wird untersucht ob das ganze vielleicht psychisch ist, aber das ist sehr unwahrscheinlich: Mein Bruder hält das für ausgeschlossen, die Familie für unwahrscheinlich und auch eine Psychiaterin ist der Meinung, dass es ein neurologisches Problem zu geben scheint.

Wir sind alle sehr ratlos und wissen nicht weiter. Unsere aktuelle Theorie ist Long Covid, aber da er keinen Genesenenschein besitzt, wird er dafür auch keine Reha bekommen. Und selbst wenn es mit Corona zu tun hätte, wie zum T**fel geht seine Krankheit wieder weg?

Ich weiß, hier die "Rettung" zu finden ist sehr unwahrscheinlich, aber vielleicht hat irgendein User hier schon mal etwas ähnliches erlebt oder hat eine Idee. Über (ernst gemeinte) Anregungen würde ich mich sehr freuen.

LG Eggo

Schmerzen, Gehirn, Krankheit, Nerven, Neurologie, Psyche, Schwindel, Coronavirus, Corona, Covid-19
Mysteriöse Symptome?

Hallo Zusammen,

Ich habe eine seltene Muskeldystrophie und schweres allergisches Asthma. Dennoch fühlte ich mich zuletzt gesund und bin medikamentös gut eingestellt. Jetzt spielt mein Körper zunehmend verrückt. Ich hab im interdisziplinären Bereich viele starke Symptome, die sich nicht klar auf eine Fachrichtung spezialisieren lassen. So stellt sich die Diagnostik als sehr langwierig und qualvoll dar. Meine Hausärztin weiß nicht weiter. Ich bin auf der Suche nach Inspirationen und Ideen. Vielleicht hat wer "Dr.House" Talente.

Kurz ein Überblick:

12/2021: Gürtelrose ähnlicher Ausschlag rechter Unterbauch und Hypersensibilität in dem Bereich, für ca. 1 Woche (ohne ärztliche Abklärung)

01/2022 Nikotinstopp/ leichte Mandel-und Ohrenentzündung, Antibiotika hat nicht angeschlagen, folgend chronifiziert/ Abgesetzt im letzten Schritt: Quetiapin (Psychopharmaka) unter ärztlicher Aufsicht, da kein Bedarf mehr/ Abgesetzt Prednisolon (Kortison), aufgrund Regulation der Asthmasymptomatik *nur kurzfristig.

02/2022 starker Juckreiz am ganzen Körper (leichter Juckreiz bis heute), Kopfschmerzen, Luftnot im Liegen/ V.a. Histaminintoleranz - neue Medikamente, (Antihistamin, dadurch aushaltbar), ärztliche These: Muss aber eine Organische Ursache haben.

03/2022 zunehmend Magenschmerzen, bis Erbrechen, u.a. Bluterbrechen und extreme Übelkeit (bis heute) Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Notaufnahme/ Magenspiegelung mit LAMA Intubation/ Diagnose: ausgeprägte erythematöse Corpusgastritis. Intensive PPI-Therapie seit anfang 03/2022 bis heute/ zunehmede Halsbeschwerden (Heiserkeit, immer mal wieder Nasenbluten, Schluckbeschwerden)/ langsame Ausbreitung der Schmerzen auf den ganzen Bauch, Durchfall, histaminfreie Schonkost

04/2022 CT Abdomen/Thorax und Darmspiegelung (mit Intubation), ohne erklärenden Befund. (CT = Zysten in Ovarien und Leber), seit dem starke Verstopfung, gummiartig (bis heute)/ Periode, Dauerblutung und charakteristische Unterleibschmerzen, V.a. geplatze Zyste (nicht nachweisbar)/ Verstärkte Schmerzen rechtsseitig im Bauchraum und im Rippenbogen/ untypisch schneller Muskelverlust (Folgesymptom)/ Gewichtsverlust/ zunehmende psychische Belastung durch die Situation/ Schwellung u. Reizung der Polypen, Augen, Ohren, Kehlkopf, Mandeln, zunehmend Schmerzen beim Schlucken und Reden./ Peristaltik im Darm "eingeschlafen"/ verhärtetes Zwerchfell (keine Baucharmung möglich, ca 1 Woche)/ Sehstörungen (weiße Schatten), Wortverwechslungen, Lücken (z.B. beim Schreiben fehlen beim nachlesen Wörter/ 15 min aus dem Alltag sind ohne Erinnerung)

05/2022 V.a. Wurmbefall (in Abklärung)/ V.a. HWS-Trauma, als Erklärung für die Halsentzündung/ Schwellung (Suche Orthopädentermin)

+ Blutwerte waren meist ok. Manchmal Leukozytose, oder Hypokaliämie.

= Ich wünsche mir mein Leben zurück. Ich freue mich über alle Ideen.

Vielen Lieben Dank für Euer Interesse!

Bleibt gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Limia

Schmerzen, Arzt, gastritis, Histaminintoleranz, Symptome, Übelkeit
Ich hab keinen Fragetitel?

!TW! (SELBSTVERLETZUNG)

Hey für mich ist dieses Thema ein wenig emotional aber ich muss einfach sagen wie es mir geht sonst kann ich diesem innerlichen Druck einfach nicht mehr standhalten, ich habe leider wirklich keinen mit dem ich über das reden kann deswegen Schütte ich hier jetzt mein Herz aus da ich noch relativ jung bin mit 14. Ich habe mich selber verletzt das letzte mal war an meinem Geburtstag im Januar ich weiß das die Narben für immer bleiben werden das muss mir keiner sagen aber ich habe einfach das Problem das ich nicht mit meinen Eltern und Freunden über diese selbstverletzung reden kann, bald ist Sommer und ich sollte eigentlich kurze Kleidung tragen ich hätte kein Problem damit meine Narben zu zeigen weil ich es als meine Vergangenheit ansehen und nach vorne blicken möchte aber es weiß niemand aus meiner Familie und das ist für mich der Punkt sie wissen es nicht und wenn sie es wüssten würden sie es nicht verstehen wieso ich das getan habe. Wenn ich daran denke wenn sie es herausfinden würden kommt wieder ein Druck in meinem Körper dem ich früher schon nicht standhalten konnte ich habe mich so sehr gehasst das ich mich sehr tief geschnitten habe und mit jedem Schnitt etwas negatives zu mir gesagt habe ich habe mir selber gesagt das ich sterben gehen soll dann wird alles besser und die Wunden wurden dadurch immer tiefer aber es war mir egal, ich bin immernoch kein Fan von mir selber und hasse mich eigentlich immernoch aber probiere diesem beschissenen Druck stand zuhalten damit die Narben im Sommer nicht mehr so stark sind..ich bin ehrlich Ich glaube wäre immernoch Winter hätte ich nicht aufgehört. Ich kann wirklich nicht mit meiner Familie darüber reden, mit niemanden.

Angst, Schmerzen, Hilfe, Psyche, Selbstverletzung
Ständig Scheidenentzündung, was tun?

Hallo Liebe Community,

das ist echt ein unangenehmes Thema für mich aber ich hab jetzt zum 2 mal in diesem Jahr eine Entzündung im Intimbereich - genauer gesagt eine Scheidenentzündung. Ich hatte es einmal therapiert gehabt und dachte es wäre vorbei - Fehlanzeige. Ich hab Eisenmangel und zwar starken, falls das irgendwie was damit zu tun haben kann.

Erst dachte ich es wäre eine Blasenentzündung, jedoch konnte dies nicht nachgewiesen werden - da ich jedoch Blut im Urin hatte, wurde ich medikamentös behandelt

Davor hatte ich meine Entzündung wobei ich mich streng an alles gehalten habe - das Antibiotikum habe ich genommen als auch die Kur danach.

Da ich ja die Blasenentzündung hatte, habe ich versucht immer viel Wasser zu trinken und nehme D Mantose zu mir.

Kurz zu meinen Hygienemaßnahmen:

  • ich Wechsel meine Unterwäsche täglich wobei ich fast nur Microfaser trage
  • ich nutze eine Waschlotion mit Milchsäurebakterien
  • ich Wasche mich auch täglich
  • ich hab einen konstanten Partner sodass auch dies ausgeschlossen ist und wir haben sogar keinen Gv mehr seit meiner letzten Entzündung, weil wir dachten dass es vllt davon kommt. Wir wollten auch dass es heilt.
  • ab und an wenn die Beschwerden wieder auftreten nutze ich auch milchsäurebakterien Applikationen

ich hab halt immer Probleme wenn ich auf Toilette gehe oder wenn ich GV habe. Es ist alles gerötet und es juckt. Mein Ausfluss riecht nicht und ist weiß und bröckelig. und ich habe über der klitoris eine Art riss oder dunkle Linie die zwischen den äußeren schamlippen ist.

Schmerzen, Frauengesundheit, Frauenheilkunde

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