Mandel- oder Rachenentzündung?

Guten Abend,

ich habe seit ein paar Wochen linksseitig Halsschmerzen (jedoch nur beim Speichelschlucken). Beim essen, trinken und rauchen gibt es keine Probleme.

Erstmal ein wenig Vorgeschichte: Ich hatte vor sagen wir mal 1-1,5 Monaten eine Erkältung, nix besonderes, 38 Grad aber auch nur an einem Tag, Nase war frei, etwas Husten. Kurz danach hatte ich von einen auf den anderen Tag plötzlich beim Schlucken Halsschmerzen. Nichts stark, aber ätzend. Diese hielten dann gut 2-3 Wochen an, bevor sie für 2 Wochen verschwanden.

Jetzt kamen sie vor 2 Tagen wieder. Ich habe nun mal in den Rachen geschaut, und dort auf der Mandel (?) zwei bis drei kleine Weiße Flecken ausgemacht, und darüber, und es sieht so aus, als hätte ich dort einen Pickel (könnte natürlich auch einer dieser Flecken sein). Diese befinden sich nur einseitig, da Gewebe ist nicht gerötet, ich habe kein Fieber und sonst nichts. Außer, dass es sich am linken Hals so anfühlt, als wäre der Lymphknoten dort etwas größer (jedoch ohne Druckschmerz, weiß noch nichtmals, ob es ein Lymphknoten ist..)

Zu meinen Lebensgewohnheiten: Ich bin 18 Jahre alt, rauche seit ca 1,5 Jahren 10 Zigaretten am Tag, trinke am Wochenende gelegentlich Alkohol (jedoch auch nur soviel, bis ich angetrunken bin), leide seit meiner Geburt an Untergewicht und hatte bisher als Kinderkrankheit lediglich die Windpocken. Gegen Tetanus, Dyphterie, usw. bin ich geimpft. Dazu muss ich sagen, das ich relativ häufig Aphten im Zahnfleischbereich habe, die gerne mal ein bis zwei Wochen anhalten.

Worum kann es sich hierbei handeln? Eine Mandelentzündung, Rachenentzündung, einfache Aphten oder gar was schlimmeres wie Leukoplakien ? Bisher hatte ich nie eine Mandelentzündung. PS: Meine Zunge ist schon seit langem so bedeckt. Ich nehme an, das kommt vom Nikotin. Mittig im Bild ist die besagte Stelle zu sehen.

Ich bin für jede Antwort äußerst dankbar.

Mandel- oder Rachenentzündung?
Schmerzen, Hals, Entzündung, Lymphe, Lymphknoten, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Hilfe bei Nierenschmerzen?

Guten Abend,

mittlerweile mach ich mir echt Sorgen um meine Nieren.

Als Kind (ca. 7 Monate) litt ich an einem Reflux (und daraus resultierenden ständigen Blasenentzündungen), der allerdings mit 1-jähriger Einnahme von Antibiotika ohne Operation behoben werden konnte. Danach war alles gut, wobei meine Eltern - und später auch ich selber - immer penibel darauf geachtet haben, genug zu trinken, nicht auf kalten Oberflächen zu sitzen usw.

Jetzt bin ich 22 Jahre alt und seit etwa einem Jahr leide ich wieder extrem. Ich bekomme eine Blasenentzündung nach der anderen. Bei der ersten hab ich mir noch nichts dabei gedacht, auch bei der zweiten ging mein Arzt davon aus, dass die erste wohl nicht ganz abgeheilt war und sie deswegen wieder kam.

Danach war wieder kurz Ruhe, bevor alles schlimmer wurde. Meine Nieren taten ab und an weh, also wieder zum Arzt. Blasenentzündung. Wieder Ruhe. Eines Abends brach ich aus dem nichts zusammen, bekam keine Luft und hatte extreme Bauchschmerzen, mir wurde schwarz vor Augen und ich war weg. Im Krankenhaus wurde alles gecheckt, diagnostiziert wurde eine Blasenentzündung.

Einige Zeit später begann es noch schlimmer: Nierenschmerzen. So stark, dass bewegen kaum noch möglich war. Ich konnte weder alleine duschen, mit aufsetzen oder mich anziehen. Demütigend. Gecheckt wurde wieder alles, aber: "nur" Blasenentzündung.

Seit dem kontrolliere ich meinen Harn selber fast wöchentlich und ich hatte ab und an immer mal wieder Entzündungen, die ich aber in Absprache mit dem Arzt ohne Antibiotika behandeln konnte. Was geblieben ist sind die Nierenschmerzen. Mal mehr, mal weniger. An schlimmen Tagen ist es ein Stechen, teilweise ein Brennen in beiden Nieren, wobei die rechte meist schlimmer ist. An guten Tagen fühlt es sich an als würde ständig jemand drauf drücken...so ein dumpfer Druck.

Ich bin echt am Ende und habe ehrlich langsam Angst um meine Nieren. Ich mache und tue alles erdenkliche was gut für die Nieren ist und Blasenentzündungen vorbeugt.

Hat eventuell jemand schon sowas durch oder Tipps? Zu welchen Ärzten könnte ich noch gehen? Das kann doch nicht alles aus dem Nichts kommen...

Schmerzen, Nierenschmerzen
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Nach ebv, was ist los mit mir ich werd nicht mehr fit und hab verschiedene krankheits Symptome?

Hallo Leute

Ich bin seit 3 Monaten krank und es wurde ( ebv ) Pfeiferisches drüsenfieber bei mir diagnostiziert, ich hatte Fieber ,Hautausschlag geschwollene Lymphknoten und meine Milz und Leber sind angeschwollen und hab ca 7kg abgenommen.

Jetzt ist es ungefähr 1 Monat her und ich war wieder relativ fit ,konnte wieder spazieren gehen und aus dem Bett raus ohne ein gefühlten Marathon hinter mir zu haben, zur Kontrolle war ich regelmäßig Blutabnehmen um die Leber werte zu Checken ,weil diese sehr hoch waren und 2 Wochen lang fielen sie nur,aufeinmal stiegen sie heute unerwartet wieder und zusätzlich hab ich mich noch mit Parasiten (Würmern) angesteckt aber das war dem Arzt egal, der meinte die gehen von alleine weg ,meine Lymphknoten sind ebenfalls noch alle geschwollen ,nach so einer langen Zeit und ich mache mir langsam ein bisschen Sorgen, dass ich was ernstes hab, wie zb Lymphdrüsenkrebs weil solche Symptome auch dazu passen,wenn ich mich mal so im Spiegel betrachte sehe ich nicht gut aus, meine Haut leicht gelblich wegen der Leber und hab viele rote Punkte auf der Brust was halt nicht besonders gut aussieht .

Ich habe echt viele Krankheiten gleichzeitig , Würmer, ebv, wahrscheinlich eine Gastritis aber der Arzt konnte Seit 6 Monaten keine Magen Spiegelung machen weil meine Leber werte zu hoch sind und die Betäubung auf die lebt geht ,Hautpilz schon seit einigen Monaten und trotz extra Shampoo ging er nicht weg und diese Ärztin hat sich meine Haut nichtmal richtig angeschaut sondern einfach direkt gesagt hautpilz.

Ich fühle mich langsam verarscht, ich bin fast jeden Tag bei diesem hausarzt und überlege mich in eine Klinik einweisen zu lassen,wer weiß was ich wirklich hab, denn die Ärzte sind doch immer froh solang deren Wartezimmer voll ist . Bei den Ärzten wird ja sowieso nur alles überflogen...

Weiß jemand von euch was das sein kann ,dass meine Lymphknoten immer noch geschwollen sind ,ich mache mir echt sorgen denn ich bin ein Mensch der immer vom schlimmsten ausgeht, auch bei diesen schüben an Magenschmerzen seit 4 Monaten.Denke direkt an margenkrebs... das macht mich alles fertig.

auf Hilfe würde ich mich freuen.

Lieben Gruß

Daniel

Angst, Schmerzen, Krankheit, Pfeiffersches Drüsenfieber
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Schmerzen im Gehörgang?

Hallo,

ich trage nachts seit 2 Jahren Ohrenstöpsel. Normalerweise hat sich das nie negativ auf meine Gesundheit ausgewirkt. Selten hatte ich leichte Ohrenschmerzen, eventuell durch einen Pickel, aber die sind immer nach wenigen Tagen verschwunden und diese hatte ich auch nur bei Kontakt mit den Ohrenstöpseln.

Jetzt habe ich aktuell 1 Monat Urlaub und habe sie auch vermehrt tagsüber drin gelassen, um zu Hause in Ruhe arbeiten zu können. Ohne Ohrenstöpsel kann ich nicht schlafen und zumindest bei mir zu Hause nicht konzentriert arbeiten. Ich hatte sie also während meinem Urlaub teilweise über 48 Stunden am Stück im Gehörgang und das war ein großer Fehler!

Seit 3 Tagen habe ich Ohrenschmerzen, in beiden Ohren, auch wenn die Stöpsel nicht drin sind und die Schmerzen sind stärker als sonst. Auch verstärkt beim Schlucken und Kauen. Und genau 1cm im Gehörgang sind an den Ohrenstöpseln komische Flecken. Deutet das auf eine Mittelohrentzündung hin, oder was könnte es sein? Es ist jeweils auf jedem Stöpsel 1 Fleck an der gleichen Stelle. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das jetzt links, rechts, oben, unten am Ohr ist.

Am 08.01. habe ich einen HNO-Arzttermin. Nicht wegen meinen Ohren, sondern wegen meiner Nase. Aber sollte ich bis zu diesem Termin noch warten können, oder jetzt dringend einen "Notarzt" wegen den Ohren aufsuchen? Es sind ja Feiertage und die meisten Ärzte sind bis Neujahr nicht in der Praxis.

Je nach dem was es sein könnte: Gibt es "Hausmittel" zur überbrückenden Behandlung und kann ich trotz den Schmerzen weiterhin "nur nachts" die Ohrenstöpsel verwenden? Denn ich kann ohne wie geschrieben nicht schlafen, das dürfte jetzt so oder so eine Qual werden.

Danke für alle Erfahrungen in dem Bereich!

Schmerzen im Gehörgang?
Schmerzen, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, HNO Arzt, Mittelohrentzündung
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Mandelentzündung muss ich wirklich zum Arzt?

Ich habe seit 3 fast 4 Wochen einen Infekt. Also Husten,Schnupfen Schubartiges Fieber,Müdigkeit,Atemprobleme,abgeschlagenheit.

Vor zwei Wochen war ich bei meiner Hausärztin und da ich meinte ich hab einfach,das was gerade alles haben,hat sie mich für 2 Tage krankgeschrieben und nicht untersucht.

Nun wird es aber schlimmer. Also Schubartig schlimmer. Manchmal,sowie jetzt geht garnichts und manchmal habe ich das Gefühl jetzt werde ich wieder gesund.

Seit gestern tut mir die rechte Mandel weh,so sehr,das ich ab und an die Zunge raus strecken muss,weil ich das Gefühl habe die Zunge reibt an der Mandel. Trinken tu ich gerade nur stilles wasser,alles andere tut weh. Essen ist unangenehm und schlucken sowieso. Außerdem bin sehr Gewürz empfindlich. Also meine Zunge(hals) brennt egal ob pfeffer drin ist oder nicht..

Ist zwar eklig,aber hab mal ein Foto gemacht. Ich weiß das es nicht so gut aussieht,aber eigentlich hoffe ich das es von selber wieder weggeht.

Während des fotos habe ich den Finger auf die Zunge gelegt,sonst sieht man die "Wunde" stelle nicht und ein Würgen angedeutet,damit die Mandeln leicht zusammen rutschen,so kann man mehr sehen. Ich weiß das hier ist keine Diagnose,ich will einfach den Arztgang vermeiden🧐

Die wunde stelle ist weiß und blutet leicht(rund) ansonsten sieht man das die Mandeln dicker sind. Rachen und Mandeln sind roter als gewöhnlich und die Mandeln haben teilweise leichte gelbe stellen.

Angst, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Mandelentzündung, Symptome, Arztbesuch, HNO Arzt
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Trauma oder doch was ernsteres?

Ich habe mir vor 5/6 Jahren eine Verletzung zugefügt die mir bis heute Schwierigkeiten bereitet. Da ich die Antworten hier teilweise aufschlussreich und hilfreich finde wollte ich auch mal nach eurer Meinung fragen.

Die Vorgeschichte ist recht simpel: ich bin die Treppe der Schule zur Hofpause runter gegangen und und auf der drittletzten Stufe umgeknickt, mit dem linken Knöchel nach außen weg. Den Rest der Stufen bin ich quasi gefallen, das passierte alles so schnell das meine Freundin, die neben mir gegangen ist, und ich uns erstmal nichts Gedacht haben dabei. Allerdings merkte ich beim Versuch weiter zu gehen das mir das belasten des Fußes unmöglich ist. Ein Lehrer hat uns dann entdeckt und musste mich Huckepack ins Sekretariat tragen da laufen für mich nicht möglich war. Unsere Sekretärin war damals auch quasi sowas wie unsere Krankenschwester, sprich ich wurde auf die Liege im Krankenzimmer gesetzt und wurde kurz gefragt was passiert ist. Da sie es als „nicht schlimm“ einschätzte wurde ich normal in den Unterricht geschickt.

Mich hat es über zwei Wochen gekostet bis ich meinen Fuß wieder ansatzweise belasten konnte, sprich ich konnte meine Ferse aufsetzen und sie ein wenig belasten. Bewegung im Gelenk war aber nicht drin (war auch so stabilisiert das ich nicht nochmal weg knicken konnte)

Nach wieder 1-2 Wochen waren die schmerzen dann soweit weg das ich den kompletten Fuß belasten konnte und nach wieder einiger Zeit funktionierte auch das abrollen wieder.

Ich war dann ca. ein Jahr schmerzfrei hatte keine Probleme beim Sport, habe dann allerdings von einem Mitschüler einen Tritt in den Knöchel Bereich bekommen und ab dem Moment bekam ich Probleme wie zB schmerzen im Knöchel beim rennen und anderen sportlichen Aktivitäten.

Das zog sich dann die letzten Jahre so weiter bis ich vor zwei Jahren entschieden hab wieder in einen Fußballverein zu gehen (hatte damals wegen dieser Verletzung abgebrochen).

Über die Zeit wurden die Schmerzen beim Training teilweise schlimmer, mal waren sie gar nicht da.

Allerdings wurde das letzte Jahr immer schmerzhafter (auch wegen weiteren Verletzungen, von Hüfte bis zum Zeh runter war alles mal dran)

Nach einem Zweikampf im Training, war ich dann sogar im Krankenhaus. Die konnten mir allerdings auch nur eine Schiene verschreiben (hatte schon vorher eine etwas zierlichere, habe beide wie vorgeschrieben getragen)

Da alles irgendwie nicht geholfen hat habe ich noch einen dritten Arzt aufgesucht, dieser meinte es wäre ein Trauma sprich mein Gelenk hätte eigentlich keinen Schaden sondern sendet falsche Signale.

Das klang für mich im ersten Moment logisch, aber die Schmerzen blieben zwar hauptsächlich an der Unfallstelle aber der Bereich der Schmerzen vergrößerte sich

Auch die von ihm verschriebene Tennisball Übung zum lockern, hat nicht angeschlagen. (Habe sie mehrere Wochen gemacht, nicht sofort nach einer Woche aufgegeben)

Habt ihr vielleicht noch Ideen was es sein könnte oder was hilft?

Schmerzen, Sport
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Schmerzen am Oberarm, wenn dieser gehoben und nach hinten bewegt wird. Was könnte es sein?

Hallo,

seit mind. 1 Woche habe ich Schmerzen, wenn ich den linken Arm etwa auf Schulterhöhe anhebe und dann noch stärker, wenn ich ihn etwas nach hinten bewege. Die Schmerzen sind in dem oberen Bereich, etwa in der Mitte zwischen Ellenbogen und der Schulter. Siehe https://www.dr-gumpert.de/html/schmerzen_linker_arm_herzinfarkt.html

An dieser Stelle habe ich die Probleme. Wobei unter diesem Link sogar die Rede von einem möglichen Herzinfarkt als Ursache ist.

Beim Hausarzt war ich schon deswegen. Dieser hatte so recht keine Erklärung (könnte höchstens ein Muskelfaserriss sein, wäre aber wenig wahrscheinlich) und verschrieb mir entzündungshemmende Schmerztabletten Naproxen AL 500. Da ich sehr viel Negatives über Schmerztabletten gelesen habe, zögere ich diese einzunehmen. Bei einem Orthopäden würde ich erst im Januar einen Termin bekommen.

Sportlich habe ich mich in den letzten 2 Wochen nicht betätigt, auch nichts Schweres gehoben mit dem linken Arm. Mein Verdacht: gibt es so wie einen Smartphone-Arm (analog zum Tennisarm)? Ich bin nämlich Rechtshänder und halte (mein relativ schweres) Smartphone mit der linken Hand hoch, während ich lese oder tippe. Allerdings habe ich bei dieser Bewegung keine Schmerzen im linken Arm. Schmerzhaft wird es erst, wenn ich nicht nur die linke Hand, sondern auch noch dem Ellenbogen anhebe. Dann entstehen die Schmerzen oben, im mittleren Bereich des linken Oberarms.

Frage: was könnte die Ursache der Schmerzen sein?

Für Tipps: danke im Voraus.

PS: hier

Schmerzen, herzinfarkt, Muskeln, Oberarm, Orthopädie, Physiotherapie, Tennisarm
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Vordere Kreuzbandplastik Revision, Erfahrungen?

Hallo, sorry das ich hier erneut nerve, aber ich bin nervlich bald am Ende. Ich hatte am 12.9. meine VKB Revision am linken Knie, wobei sie mir vom rechten Knie unterhalb ein Stück Sehne entnommen haben und links eingesetzt haben. Die Entnahmestelle will einfach nicht heilen, aber das ist mein kleinstes Problem. Beim normalen Laufen, kann ich mein linkes Knie immer noch nicht richtig strecken. Ich probiere es zwar immer wieder, aber da bekomm ich sofort schmerzen unterhalb und an der Innenseite des Knies. Wenn ich es dann ein bisl in die Streckung kriege, dann fliegt es mir sofort komplett nach hinten und es sind höllische Schmerzen. Ich habe es meinem Operateur gesagt, aber der meinte das es an der fehlenden Muskelkraft läge. Aber ganz ehrlich, daran glaub ich nicht mehr, zu mal es jetzt auch an der Innenseite des Knies schmerzt. Ich vermute das es vielleicht am Innenmeniskus liegt oder irgendwas im Gelenk blockiert und ich deshalb die Streckung nicht ordnungsgemäß schaffe. Wie gesagt, sie ist nur beim Laufen nicht möglich. Wie kann ich meinen Operateur am besten davon überzeugen, sich mein Knie noch mal genauer an zu gucken ohne das er die fehlende Muskelkraft erwähnt. Weil diese Aussage nervt. Mein D1 Programm ist übrigens durch und mein Orthopäde kann mir keins mehr geben, weil das irgendwie nicht geht.

Bitte helft mir und gebt mir Tipps, was ich selber tun kann und wie ich mein Operateur überzeugen kann, sich das Knie noch mal an zu gucken. Mein Job hängt am seidenen Faden, wenn ich nicht bald wieder komme.

Vielen Lieben Dank für eure Hilfe. Lg Doreen

Schmerzen
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Hilfe, habe seit über 1 Jahr wiederkehrende Blasenentzündungen?

Hallo,

ich scheibe hier weil ich mitlerweile verzweifelt bin und so langsam auch anfange Selbstmordgedanken zu hegen weil mir keiner helfen kann. Ich habe nur 1 Niere daher ist das Thema Blasenentzündungen sehr heikel bei mir. 

Seit dem Jahr 2018 plagen mich ständig wiederkehrende Blasenentzündungen. Anscheinend meist verursacht durch E-Koli Bakterien (das weiß ihch aber leider nur von 2 Fällen, weil mein urologe mich bislang nie wirklich beraten hat oder mir sagte was für die Entzündungen verantwortlich war außer die 2 Male).

Aktuell (in diesem Augenblick) sprüre ich seit 1 Woche erneut ein Brennen beim Pinkeln (an Anfang des Entlerens der Blase und auch beim zu langen Einhalten des Urins). Mein Harnröhrereingang ist auch leicht bedeckt mit einer Art weißem Schleim, mit hatte schonmal Vagimetro (eigentlich für vagoinalen Gebrauch gedacht) dagegen geholfen aber es kommt immer wieder. Und jeden Monat folgt eine schmerzhafte Blasenentzünding. Und egal wie viel ich trinke oder was ich dagegen mache, ohne Antobiotika kommt es in die Niere. Hatte schon 2 Nieren Becken Entzündungen!!

Das tat ich bisher dagegen: Cranberrysaft (Muttersaft mit Wasser mischen und am Tag 2 l trinken), mindestens 5 Liter am Tag trinken, so oft es geht aufs Klo und Blase richtig und komplet entlehren, Bärentraubenblätter von Arctuvan, Cran´berrykapseln, D Mannose, auf Baumwollunterwäsche umgestiegen damit alles gut athmunksaktiv ist, mit lauwarmen Wasser jeden Abend durchspülen und ab und zu Vagisan Waschgel verwenden, nach und vor dem Sex pinkeln und danach Milchsäure Bakterien in die Vagina und jeden Abend einkremen mit Deumavan Creme, 1 Monat lang kein Sex, mit dem Klopapier nicht wischen sondern leicht abtupfen damit keine Keime rumgewischt wreden, die Impfung im Juli diesen Jahres, Milchbakterien in Form von Granulat zu mir nehmen z.B. Omnibiotik, omniflora, sanature usw. , Vitamin c m den Urin anzusäuern, immer dicke Socken tragen und füße warm halten, Blasenspiegelung im Oktober gehabt (nichts außer einer aüßerst gereizten Blase laut dem Arzt) usw. 

Und egal was ich tuhe die Blasenentzündung kommt immer und immer wieder. Ich bin langsam verzweifelt, ich war bei mehr als 10 Urologen und habe schon alles mögliche gehört (das schlimmste war das ich niemals rausfinden werde vorher es kommt ich solle damit leben, jede frau hat probleme damit). 

Angefangen hat die Blasenentzündungsepedemie damals als ich in jungen Jahren die Pille nahm. es hörte aber wieder auf als ich die Pille absetzte. Im Jahr 2018 hatte ich den Hormonring probiert und durch die Probleme mit der Blase abgesetzt ABER DIE BLASENENTZÜNDUNGEN SIND GEBLIEBEN! Und sie kommen Monat für Monat wieder, ich hatte seither keinen einzigen Monat indem ich nicht mit einem Blasenentzündung zu kämpfen hatte!!

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll... Was kann ich tun um das endlich zu beenden? Was für Untersuchungen können gemacht werden um rauszufinden was mir fehlt?? Liebe Grüße.

Schmerzen
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Habe ich Brustkrebs oder ist es nur eine gutartige Zyste?

Hallo zusammen,

Ich habe folgendes Problem:

Seid letzter Woche Donnerstag hat es unter meiner linken Brustwarzen langsam angefangen zu schmerzen. Vor allem wenn ich diese Stelle berührt habe. Dann habe ich mal meine Brüste abgetastet und einen kleinen ,,Knoten?'' entdeckt. Meine linke Brustwarze ist auch sichtlich eingezogen und es kam sogar weis- gelblicher ausfluss aus der Brustwarze...die Schmerzen sind heute am Dienstag folgender Woche von selbst nicht mehr da nur noch ganz selten ein Ziehen oder wenn man diese Stelle berührt, dann sind sie noch da. Ausfluss kam auch nicht mehr aber die brustwarze ist noch eingezogen. Wie gesagt alles nur einseitig.

Heute (Dienstag) war ich beim Frauenarzt, sie meinte sie kann nicht genau sagen was es ist, hat den Knoten auch ertastet und im Ultraschall gesehen. Sie weiß nicht ob es eine zyste ist oder eben brustkrebs (bösartiger Tumor). Sie hat mir Antibiotika verschrieben und meinte ich solle in 2 Wochen nochmal kommen wenn es weg ist wäre es nur eine zyste gewesen und wenn es nicht weg ist dann müssen wir weitere Untersuchungen einleiten. Ich muss dazu sagen ich bin 22 Jahre alt und habe vor ca 2 Jahren 48 Kilo gewogen, jetzt nur noch 42. Ich weiß aber nicht ob es damit zusammenhängt da ich wirklich sowieso sehr schlank bin ( ein essproblem habe ich nicht). Nur das ihr die Infos über mich habt. Einen zu engen BH trage ich nicht, kurz vor meiner Regelblutung stehe ich auch nicht. Viele in meiner Familie hatten schon die verschiedensten Krebskrankheiten woran sie auch gestorben sind. Meine Mutter hatte mal Gebärmutterhalskrebs, der wurde aber mit der Gebärmutter entfernt. Aber noch niemand aus meiner Familie hatte bisher Brustkrebs.

Jetzt folgendes : was ist eure Meinung, nach was hört es sich für euch an oder habt ihr ähnliche Erfahrungen? Ich werde wahnsinnig wenn ich daran denke jetzt 2 Wochen mit der Ungewissheit leben zu müssen ob ich brustkrebs habe oder nicht.... ich meine sie hätte ja sofort weitere Untersuchungen einleiten können wenn sie doch gar nicht genau weiß was es ist.... ich verstehe das nicht

Sorry ihr Lieben für den Roman und gleichzeitig schonmal vielen Dank für eure Antworten

Schmerzen, Brust, Brustkrebs, zyste, Brustwarzen
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