Was hilft gegen Gelenkprobleme und Sehnenschmerzen?

Also erst einmal grundlegende infos: Ich bin 18 und versuche mich immer eineigermaßen gesund zu ernähren. Also ich trinke keine softdrinks (nur wasser),generell sehr wenig zucker, esse nicht viel ungesunden scheiß, usw. Außerdem ist mein hobby parkour. Nachdem ich parkour eine gewisse zeit gemacht hatte, fingen die Gelenkprobleme schon an. Meistens in knie, hand und fußgelenk. Das ist jetzt schon lange so und seit dem habe ich angefangen mich besser vor dem sport aufzewärmen und so gelenkaufbauende tabletten zu nehmen.

Die frage ist: Kann ich noch was anderes tun? Seit kurzem nehm ich zwei verschiedene tabletten gleichzeitig (auch wenn man von jeder einzelnen nur eine täglich nehmen sollte) Inhaltsstoffe:

1: Glucosaminsulfat 1200 mg Vitamin C 80 mg Vitamin E 1,8 mg Vitamin D 20 µg Zink 1,5 mg Kupfer 150 µg

2:http://www.taxofit.de/produkte/pd/taxofitR-glucosamin-1000.html

Die frage ist: Bringt das überhaupt was? Und ist es schlecht beide täglich zu nehmen? Noch eine Frage: Seitdem ich die zweit tabletten täglich nehme habe ich sehenschmerzen im handrücken bekommen. Ist das einfach aus dem grung weil ich zu viel am pc war? oder hat es möglichweise was mit den tablettten zu tuhen? und was kann ich dagegen machen?

Soll ich worklich ne gewisse zeit garnichts mit meinen händen machen oder kann ich trozdem ein bischen am pc tippen?

Danke schonmal für die antworten^^

Schmerzen, Gelenke, Sehne
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Was könnte ich für gesundheitliche Probleme haben?

Hallo, ich männlich 19 habe nun seit längerem mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Anfangs, vor zwei Monaten hatte ich ständig Bauchschmerzen, keinen Hunger, Aufstoßen, es wurde dann so schlimm, dass ich ins Krankenhaus fuhr, dort wurde ich dann abgecheckt. Es fehlt mir nichts sagte die Ärztin. Ich bekam dann einen Magenschutz verschrieben und Tropfen um das Hungergefühl anzuregen. Ich nahm den Magenschutz, also Pantoprazol dann für einige Zeit und es half mir anfangs auch. Als ich dann damit aufhörte kehrten meine Symptome jedoch zurück und ich habe dann im Dezember eine Magenspiegelung und Stuhlprobe gemacht. Stuhlprobe war negativ auf Helicobacter Pylori und bei der Magenspiegelung kam eine leichte Gastritis zum Vorschein, jedoch auch hier nichts beunruhigendes. Seitdem habe ich dann 40 mg Esomeprazol genommen, für fast einen Monat und habe nun damit aufgehört. Ich war in der Zeit ständig müde, frierte und war nicht wirklich leistungsfähig. Nun nach dieser Zeit sind die Symptome aber nach wie vor nicht verschwunden und ich bin nach wie vor müde und friere stark. Dazu muss ich auch sagen, dass ich wegen Müdigkeit bereits vor 2 Jahren eine Schilddrüsenuntersuchung gemacht habe, wo keine Auffälligkeiten zu sehen waren. Ich bin untergewichtig bei meiner Größe von 1,93 und habe dazu eine kleine Axiale Hernie von 3 cm, wobei ich aber vorher nie Probleme mit Kälteempfindlichkeit oder Ähnlichem hatte. Hoffe jemand weiß um Rat. LG

Schmerzen, Frieren, gastritis, Symptome
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Mit Bänderriß am Fuß schon 2 1/2 Wochen an Krücken?

Hallo.Ich bin Sylvester aus ca 1.30 von einer Leiter gefallen,da eine Verankerung gebrochen war.Ich sah Sterne vor den Augen und hatte sofort starke Schmerzen. Ich lagerte sofort hoch kühlte und bandagierte.

Am nächsten Tag 1.1.17 fuhren meine Eltern mich zur Notaufnahme ins Krankenhaus.Der Fuß wurde geröntgt und der Arzt schaute lange und gründlich und sagte wäre nichts gebrochen.Ich bekam nur für die Nacht eine Gipsschale und sollte nächsten Tag in ein anderes Krankenhaus oder Ordopädische zwecks Mrt wg Verdacht auf Bänderriss.

Ich wählte ein anderes Krankenhaus weil ich dachte die haben ja dann gleich Mrt da. Dort war eine nette Ärztin.Sie meinte so wie der Fuß geschwollen ist,hätte sie auf einen Bruch getippt und hat sich geärgert,daß ich die Bilder nicht bekommen habe. Dann meinte sie dann müssen wir das wohl dem Arzt glauben...Mrt hätten sie nicht und würde auch nicht gemacht bei Bänderiß oder Dehnung,da gleich behandelt wird. Ich bekam eine Aircastschiene und sollte mir noch Antithrombosespritzen verschreiben lassen,was der Hausarzt machte.

Eine Woche später war ich bei meinem Ordopäden.Ich dachte der hilft mir jetzt noch irgendwie. Aber er schaute meinen Fuß gar nicht an!!! Er las nur den Krankenhausbericht und sagte mir auf meinen Einwand,daß ich mit der schwarzen Aircastschiene nicht zurecht komme,das ist das beste was es gibt. Eine seiner Sngestellten legte sie mir nochmsl an. Sein Sohn hatte das auch.2Woche tags mit Schiene.1Woche nachts mit Schiene.Und in 5Wochen soll ich wiederkommen. Keine Krankengymnastik.Schmerztabletten nur auf Nachfrage. Seit meinem Unfall sind jetzt 2 1/2 Wochen vergangen in denen ich nur mit Gehhilfen laufen konnte. Die Schiene trage ich seit über 2Wochen.

Der Fuß war schon ganz steif und ich habe selber vorsichtig angefangen ihn zu mobilisieren.Nur nach vorne nicht seitlich. Ich kann z.B.auf einem kleinem Standfahrrad was nur so groß ist wie ein Stepper schmerzlos Radfahren. Aber ich kann nicht ohne Gehhilfen laufen. Ich versuche es jetzt seit 3Tagen. Mein Fuß fühlt sich schwer wie Blei an. Ich kann ihn mit meinem Körpergewicht aufsetzen,aber abheben und weitergehen geht nur mit Gehhilfe. Liegt das an dem abgerissenen Band? Ich dachte ja der Ordopäde der sonst immer ein super Arzt war schaut mal mit Ultraschall. Ich trau mich auch gar nicht nochmal hin und ist es denn nicht langsam unnormal daß ich nach 2 1/2Wochen noch immer nicht richtig laufen kann?

Mit Gehhilfen und aufsetzen kein Problem. Geschwollen und heiß ist nichts mehr. Bluterguß geht von blau in grün über. Würdet ihr nochmal hingehen oder noch eine Woche warten?Schmerzen sind kaum noch,nur nachdem ich versucht hab zu laufen tut es unter dem Knöchel weh.Ferse auch,wahrscheinlich wg Bluterguß. Ich hab das Gefühl ich kann das Sprunggelenk nicht mehr belasten.

Füße, Schmerzen, Verletzung, bänderriss, Krücken
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Starke Schmerzen im Handgelenk?

Hallo. Ich habe seit etwa 8 Wochen sehr starke Schmerzen im rechten Handgelenk. (Handrücken, aber irgendwie innen drin im Gelenk) Das HAndgelenk ist nicht gerötet, nicht heiss. Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. der Arzt verschrieb mir entzündungshemmende Medikammente und Ruhigstellung des Handgelenkes durch eine Schiene. Die Schmerzen wurden nicht besser, also wurden die Medikammente verlängert. Auch nach 4 Wochen gab es keine Verbesserung. Dann kam der Verdacht dass eventuell im Nacken (c5 c6) ein Nerv eingeklemmt sein könnte, weil doch recht viele Verspannungen im Nacken und Schulterbereich rechts zu spüren waren. Ein Elektromyogramm und ein MRT der Hand wurden mir verschrieben, allerdings sind die Termine erst für den 10. bzw den 14. Februar vorgesehen. Als ich es nicht mehr ausgehalten habe, habe ich dann einen Orthopden aufgesucht. Dieser hat wiederum per Ultraschall eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. Ich bekam Schmerzmittel, Entzüdungshemmer und Ruhigstellung. Dazu bekam ich mehrmals Spritzen in den Rückenmuskel um die Verspannungen zu lösen. Die ersten Spritzen im Rücken verbesserten das Handgelenk ein wenig, hielt jedoch nicht an.

Gestern wurde mir eine Kortisonspritze ins Handgelenk gegeben, bis jetzt (8 Stunden später) haben sich die Schmerzen nicht verbessert. Der Schmerz beschreibt sich wie folgt: - die Bewegung des Handgelenkes ist stark eingeschränkt, es schmerzt sehr stark, ich habe ständig das Gefühl als würde etwas "blokieren" - ich kann die Finger ohne Probleme bewegen, jedoch kann ich nicht fest zugreiffen. Alles was Kraftaufwand im Gelenk verlangt ist unmöglich, tut sehr doll weh im Gelenk, und ich habe keine Kraft. - Der Unterarm schmerzt mir, ähnlich wie bei einem Muskelkater. - Am Oberarm "drückt" es dort wo scheinbar ein Nerv vorbeiläuft - Schulter -und Nackenmuskulatur spüren sich immer noch sehr verkrampft an, störend, einschränkend. Physio hat die Schmerzen verschlimmert, Röntgen waren unauffällig.

Frage: -wie lange dauert es bis das Kortison wirkt? - Was könnte sonst die Ursache sein für diese Schmerzen? Ich weiss nicht mehr was ich tun soll, oder wer mir helfen kann. Ich kann mit meiner rechten Hand kaum noch etwas tun. Ich kann nicht schreiben, nicht mal eine Schüssel halten, kein Obst schneiden, nicht mal die Haustür aufsperren, die Klinke kann ich nicht drücken, den Schlüsel nicht drehen. Zum einen weil ich keine KRaft habe, um anderen aber auch wegen der sehr starken Schmerzen. Lg

Schmerzen, sehnenscheidenentzündung, Handgelenk
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Starke Schmerzen in der zentralen Brust mit Atemnot?

Hallo liebe Community. Am Dienstag war ich Nachmittags bei einem Ostheopathen/Heilpraktiker. Er hat mir sehr viele Blockaden entfernt wo durch ich starke rückenschmerzen bekam(logisch). Es bestand die Vermutung dass eine Rippe auf mein Herz drückt wodurch ich des öfteren Herz schmerzen bekomme. Heute nacht gegen halb 2 bin ich das erste Mal mit starken Schulterschmerzen wach geworden welche ich vorher nicht hatte. Um 2 bin ich ein zweites Mal wach geworden und verspührte einen teils Dumpfen und teils stechenden Schmerz in der Zentralbrust (zwischen den Brüsten). Jedes Mal beim Einatmen wurde es schlimmer. Gegen 4.30 Uhr (ich konnte nicht mehr schlafen) hatte ich auf einmal starke Atemnot und hab in der Panik logischerweise schnell ein und ausgeatmet was die schmerzen noch schlimmer gemacht hat. Ich bin auf gestanden und habe meinem Vater bescheid gesagt welcher mich dann hinsetzen lassen hat wodurch die atemnot langsam wieder weg ging. Allerdings bekomme ich seit dem durch die Nase beim normalen Atmen sehr schlecht Luft wodurch ich wieder schneller atmen muss. Gegen 5 Uhr bin ich wieder eingeschlafen und halb 7 aufgestanden um in die Schule zu gehen. Die Schmerzen beim Einatmen waren immer noch da und auf dem Weg zum Bus hatte ich wieder mal Atemnot. Ich bin in die Schule wo es dann langsam ging bis wir Sport hatten und Basketball gespielt haben. Ich habe genug getrunken aber trotzdem ist mir als ich in die Kabine gehen wollte Schwindelig geworden und ich hatte wieder Atemnot, diese ging aber auch nach einer Minute wieder weg. Seit dem hatte ich außer den schmerzen keine weiteren Probleme. Nun ist die Frage ob ich zum Arzt fahren sollte oder ob es vielleicht nichts schlimmes ist, meine Eltern haben leider weder Zeit noch Lust mit mir in die Uniklinik zu fahren. Könnt ihr mir helfen? Und gibt es vielleicht hausmittel gegen diese Schmerzen? Mal sind sie ganz schwach und dann wieder stärker! Vielen dank im vorraus.

Schmerzen, Herz, Atmung, Lunge, Atemnot
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Mein Vater (66) hat unerklärliche Schmerzen seit über 6 Monaten und keine eindeutige Diagnose von Ärzten. Was kann es sein?

Im August 2016 beim schwer arbeiten (Zaunbauen) hat sich langsam Schmerz aufgebaut: ausgehend vom linken vorderen Schlüsselbein vorne zieht es sich bis zum linken Schulterblatt hin ueber den Trapezmuskel links den Hals hinauf bis unters Ohr Es zieht sogar bis zur Unterlippe und beide Lymphknoten sind sehr geschwollen

Beim laengeren Sitzten mit leichter Neigung auf die linke Seite haengend faengt es an zu schmerzen. Auch wenn die schultern oefter bewegt werden fangen die Schmerzen wieder an.

Waermepflaster und infrarot oder andere hitzebehandlung hat ueberhaupt keinen unterschied gemacht.

Infiltrationsspritzen in das Schulterblatt, Nacken und vorderes Schluesselbein haben die Schmerzen temporaer ein bisschen besser gemacht aber nur marginal.

Er war schon bei:

Hausarzt - hat 10x Physiotherapie fuer 60 minuten verschrieben Diagnose: CVS, SAS LI, Schmerz LI Sternoclavic Gelenk

Orthopade - hat 2x Triggerpunkmassage verschrieben das etwas genutzt Diagnose: Intercostalneuralgie Th6 li, Cervikalsyndrom, Osteochondrose C5-C7, Arthralgie li STCL-Gelenk

HNO arzt Internist/Cardiologe

Das naechste das er jetzt probiert is eben die Physiotherapie vom Hausarzt.

Die generelle Diagnose von allen bisher war allerdings “ich weiss nicht genau”. Hat irgendwer vielleicht vorschlaege wo er sich hinwenden koennte oder jemand etwas aehnliches? Jede Information waere hilfreich da das natuerlich sehr einschraenkend im taeglichen Leben ist!

Schmerzen, Nerven
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Blinddarm Hypochonder?

Ich hab seit ca. 2 Wochen Schmerzen im rechten Bauch. Kommen und gehen wieder. Beim Drücken auf den Bauch tuts nur an der Stelle des Blinddarms weh. Außerdem auch ein unangenehms Druckgefühl in der rechten Buchseite. Bin natürlich zu einigen Ärzten gegangen:

  1. Erster Arzt hat nur Drucktests gemacht, hat akute Blinddarmentzündung ausgeschlossen. Wollte aber keine Reizung ausschließen.

  2. Im Krankenhaus hat man nach dem Tasten sofort Blinddarm ausgeschlossen obwohl ich Schmerzen hatte, als der da rumgedrückt hat. Blutwerte und Ultraschall waren auch unauffällig. Kein Fieber, aber Appetitlosigkeit. Wurde heimgeschickt: "Ist wsl ein Magen Darm Infekt der gerade eh rumgeht" Aja.

  3. Gynäkologie hat keine Zyste oder so gefunden. Hatte aber bisschen Schmerzen als er bei beiden Eierstöcken rumgestochert hat. Deswegen verdacht auf Eileiterentzündung. (Er hatte aber nix auf dem Ultraschall gesehen). Er schließt Blindarm aber auch aus. Soll jetzt auch Antibiotikum nehmen. Eine Blutabnahme beim Frauenarzt hatte dann auch leicht erhöhte Entzündungswerte ergeben.

Leider muss ich sagen dass ich der Diagnose des Frauenarztes nicht ganz trauen kann. Bin eigentlich der Meinung dass die leichten Schmerzen von dem Gerät kommen dass da einem reingeschoben wird. Ist halt bisschen unangenehm.... :D oder nicht? was sind da die Meinungen der Frauen hier? Außerdem hab ich beim Rumdrücken in Eierstöckgegend keine Schmerzen.

Mein Fehler war es ganz viel auf Google über Blinddarmentzündungen zu lesen. Es kommt anscheinend öfters vor, dass der übersehen wird, bzw falsche Diagnosen gestellt werden. ich kann mir jedoch auch gut vorstellen dass ich mir vieles einbilde, weil ich panische Angst vor nem Blinddarmdurchbruch hab. Die leicht erhöhten Entzündungswerte würden ja jezt auch für ne entzündeten Blinddarm sprechen. Weiß nicht mehr weiter. Soll ich nochmal zu nem anderem Frauenarzt ob der auch ne Eileiterentzündung sieht oder gleich wieder in Krankenhaus, wo man mich eh wieder heimschickt. :(

Bauch, Schmerzen, Darm, blinddarm, Verdauung
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Weshalb seit 8 Jahren Schmerzen beim Sex?

Hallo

Seit meinem ersten Sex (mit ca. 15) habe ich dasselbe Problem: Enorme Schmerzen beim Eindringen plus leichtes Bluten nach dem Sex. Obwohl ich mittlerweile 23-jährig und seit zwei Jahren in einer Beziehung bin, haben sich die Symptome nicht geändert. Das spielt sich jeweils so ab: Nach ca. halbstündigem Vorspiel (wobei ich auch sehr feucht werde) nehmen wir ein Kondom hervor, schmieren Silikon-Gleitgel darauf, ich setz mich auf den Penis und sobald er die Scheide zu spannen beginnt, beginnt auch der Schmerz. Ich muss dazu sagen, dass mein Freund einen ziemlich breiten Penis hat (wir mussten eine Kondom-Spezialgrösse kaufen, bei meinen Exfreunden hatte ich jedoch dasselbe Problem, die waren durchschnittlich gebaut). Zu vergleichen ist der Schmerz mit einem Schürfen oder Ziehen: Es ist, als ob die Innenwand der Scheide, die nach hinten (Po) zeigt, am Penis kleben bleibt und er sie mitzieht.

Auf der Seite der Innenwand, die nach vorne (Bauchnabel) zeigt, schmerzt es hingegen nicht. Nach ca. 5-10 min lässt der Schmerz etwas nach, meist kann ich den Sex dann auch einigermassen geniessen. Wenn wir jedoch fertig sind (geht bei uns meist ca. 3/4-Stunden) und ich auf die Toilette gehe, brennt es jedoch enorm und beim Abwischen bleiben Blutstreifen auf dem WC-Papier zurück. Danach kann ich mich oft nicht richtig hinsetzen, das "aufgeschürfte" Gefühl hört dann meist erst wieder am nächsten Morgen (wenn wir abends Sex hatten) auf. Was kann ich tun? Als ich meinen Frauenarzt darauf ansprach, meinte er, meine Scheide sei nicht zu eng, aber eher eng - er muss jeweils die kleinste Grösse Instrumente nehmen. Leider hat er nicht mehr gesagt, deshalb wollte ich mich hier auf Onmeda einmal informieren. Liegt der Schmerz wohl an der Kombination aus grosses Glied, enger Scheide und langem Geschlechtsakt?

Genug feucht ist meine Scheide auf jeden Fall, wir benutzten anschliessend ans Vorspiel ja auch noch Gleitgel. Krankheiten habe ich nicht. Interessant ist: Auch mit dem Vibrator (der einiges kleiner ist als das Glied meines Freundes, ist eine Mini-Ausgabe), schmerzt es beim Hinein- und Herausgleiten. Mit dem Finger geht es einigermassen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass mein erster Sex mit 15 nicht ganz freiwillig stattfand. Ich war zwar interessiert am Thema Sex, wurde jedoch von dem damals 17-jährigen Jungen schlussendlich überredet.

Er sagte, probieren wir es doch einfach mal und als ich "Aua! Aua!" rief beim Eindringen, sagte er, gleich sei es vorbei. Auch mit dem Finger ging er sehr grob um. Kann es sein, dass ich deshalb auch vielleicht das Eindringen nicht so schön empfinde, mich eventuell verkrampfe? (Versuche mich beim Eindringen jedoch immer zu entspannen, atme tief durch, mein Freund hilft mir dabei auch). Jedoch kriege ich keine vaginalen Orgasmen, sondern nur klitorale.

Das Einführen in die Vagina ist für mich einfach nicht gleich angenehm bzw. erregend.

Ich weiss, das ist ein bisschen viel auf einmal, wäre jedoch sehr dankbar für euren Rat.

Schmerzen, Geschlechtsverkehr, Sex
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Brennende Schmerzen LWS - Ursache Entzündung Nerv?

Hallo und Guten Abend,

seit einigen Wochen habe ich Probleme im Bereich der LWS immer morgens. Ein brennender Schmerz ausstrahlend zu den Nieren und Richtung Steißbein. Ich bin gezwungen aufzustehen, weil ich es im Liegen nicht mehr aushalte. Komischerweise bessert sich der Zustand, wenn ich in Bewegung bin. Vielleicht hängt das noch alles mit dem blöden Zwischenfall im August letzten Jahres zusammen, wo ich mich verhoben habe, denn genau dieser Bereich schmerzt immer noch ( hatte damals eine Frage gestellt) ....Oder ist es vielleicht nur die Schlafstätte?? Ich dachte, das es sich von alleine wieder gibt, aber mittlerweile glaube ich nicht mehr daran. Darum werde ich mir demnächst einen Termin beim Orthopäden geben lassen und nicht nur, wie im August den Hausarzt aufsuchen. Könnte es sich um eine Nervenreizung handeln? Würden Wärmepflaster Linderung bringen? Wie gesagt, den Rest des Tages bin ich fast schmerzfrei, auch wenn ich ab und an doch eine Ibuflam nehmen muss. Aber diese Schmerzen sind von der Art vollkommen anders. Warum bereitet mir nur das Liegen solche Probleme? Ich kann mich dann drehen wie ich will, mit erhöhtem Oberkörper oder flach, auf der Seite liegend, der brennende Schmerz bleibt hartnäckig bis ich eben aufstehe....dann wird es spürbar besser und das macht langsam keinen Spass mehr Tag für Tag :-(

Liebe Grüße

Schmerzen, Lendenwirbelsäule, Nerven, Orthopädie
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Etwas Falsches gegessen oder doch die zu enge Kleidung?

Ich hatte vor den Feiertagen ein paar Wochen Urlaub und habs mir gut gehen lassen (also kein Sport und halt klassische Naschereien in der Weihnachtszeit 😁). Logischerweise macht sich sowas auf der Waage bemerkbar (von 59 auf 63 bei 1.70).

Soweit kein Drama, das geht schon wieder weg. Gestern hatte ich dann wieder meinen ersten Arbeitstag, da die Hose am Bund nun ein bisschen gespannt hat, habe ich nen "Scharping Body" angezogen. Mittags waren wir dann auf ein Falafeldürüm. Gegen Nachmittag wurde mit dann schon leicht übel, was nicht besser wurde und zu übergeben führte.

Zuhause angekommen hab ich mich dann schnell aus den engen Klamotten befreit und dann gings erst richtig los. Ich hatte solche brennenden Magen/Bauchschmerzen die sich zum Teil bis in die Rippen und Rücken gezogen haben. Mehrfach Übergeben musste ich mich natürlich auch noch. Heute ist es schon wieder besser, aber mein Magen tut noch richtig weh. Nun meine Frage, Vll hat da jemand Erfahrung.

Lag es an dem Essen, dass vll nicht ganz in Ordnung war und einfach wieder raus wollte? Oder spielt die enge Kleidung hier ne Rolle? Kann man wirklich Schmerzen und solche Magenprobleme von zu enger Kleidung bekommen? Auf jeden Fall werde ich die Scharping Teile vorerst im Schrank lassen vorsichtishalber 😅 Danke

Schmerzen, Magen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauung, Druckgefühl
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Weisheitszahn-OP vor 5 Tagen, Wunde entzündet?

Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

Gegessen hab ich seit der OP ausschließlich Babybrei, Milchreis und Suppe und nach jeder Mahlzeit hab ich den Mund mit kaltem Salbeitee gespült.

Ist die Wunde entzündet? Soll ich morgen früh sofort zum Zahnarzt? Die Fäden sollen eigentlich am Donnerstag raus, soll ich den morgigen Tag noch abwarten? Hilfe Hilfe Hilfe...

Danke für jede Antwort und einen schönen Abend noch! :)

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch, Eiter
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Schmerzen in den Eierstöcken?

Hey Leute, ich (14) habe schon seit langer Zeit Schmerzen im Unterleib, wobei ich auf die Eierstöcke tippe.

Ich war mit solchen Schmerzen auf der rechten Seite vor rund einem Jahr mal bei meiner Hausärztin, da es ja evtl. auch weiter oben der Blinddarm gewesen sein könnte. Sie meinte aber, der Schmerz sitze zu tief dafür und ich solle damit zur Frauenärztin gehen.

Dort war ich dann auch und sie hat ein paar Drucktests gemacht und auch geröngt, wobei sie nichts feststellen konnte und meinte für die Eierstöcke sitzt der Schmerz zu weit oben (also kurz gesagt: Ich solle zu einem anderen Arzt gehen). Darauf hatte ich dann aber keine Lust und die Schmerzen waren auch nicht mehr so oft und stark da wie zuvor, weshalb ich das ruhen lassen habe.

Nun habe ich diese Schmerzen (meist nur auf einer Seite gleichzeitig, stechend) seitdem immer mal wieder, aber in den letzten Monaten treten sie auf beiden Seiten wieder häufiger auf (rechts jedoch oft stärker und häufiger). Während der Periode sind sie schlimmer und beim Einführen und Herausnehmen von Tampons tut bei einigen Regeln auch meine gesamte Scheidenregion extrem weh. Ich habe meine Regel seit ich ca. 11 1/2 bin und sie hat sich auch eingepegelt. Schmerzen habe ich wenn dann weiter oben im Bauch und mittig, also eben die normalen Schmerzen die man dabei hat, aber auch eher etwas weitläufiger und platter, nicht so stechend wie am Rand.

Nun meinte meine Mutter aber, dass sie soetwas in ihrer Jugend auch hatte und es eigentlich normal ist, aber wir trotzdem nochmal zur Frauenärztin / anderen Ärzten gehen könnten. Ich will jedoch nicht wieder hier und da hin und dann am Ende doch nichts haben, weshalb ich gehofft hatte dass mir hier eventuell jemand durch meine Beschreibungen oder eventuelle eigene Erfahrungen sagen könnte ob sowas generell normal ist oder so. Natürlich sind hier nicht alles Ärzte, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem etwas raten :)

Danke schon mal im Voraus <3

Schmerzen, Periode, Eierstock
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Dauerhafte Schmerzen Steißbeinspitze - wer kann helfen?

Hallo zusammen,

seit nunmehr knapp 2 Jahren plagen mich Schmerzen an der Steißbeinspitze, und zwar beginnen diese immer nach ein paar Minuten und sobald sie da sind kann ich nicht mehr ohne Schmerzen sitzen, es zieht dann von der Spitze aus ins Gesäß, bei mir überwiegend linksseitig.

Ich laufe seit 2 Jahren von Arzt zu Arzt, zuerst bekam ich entzündungshemmende Tabletten, einen Sitzring (den ich immernoch dauerhaft benutze, weil sich dadurch der Beginn der Schmerzen etwas hinauszögern und dämpfen lässt), war bei einem Schmerztherapeuten und habe in einem extrem schmerzhaften Eingriff einen Periduralkatheter an der unter Wirbelsäule gelegt bekommen weil der Doktor vermutete das der Schmerz von der Wirbelsäule kommt, half nichts. Jetzt bin ich bei einem Arzt der sagte das es eine ganz seltene und hartnäckige Entzündung der Fasern/Muskulatur welche das Gesäß mit dem Steißbein/der Steißbeinspitze verbindet, ist, was prinzipiell schon Sinn macht da ich manchmal ertaste bzw erfühle (vor allem im begiinnenden Schmerzstadium, das der Hauptschmerz direkt an dem weichen Gewebe neben der Steißbeinspitze zu münden scheint. Nach zweimaliger Cortisol Stoßtherapie (jeweils Abstand von einem halben Jahr) hab ich das Gefühl das das bisher das einzige war das einigermaßen geholfen hat und insgesamt jetzt nach einem Jahr den Schmerz von 7/10 auf 4-5/10 gedämpft hat. Aber es muss doch eine Möglichkeit geben dieses Problem komplett los zu werden, ich bin mittlerweile verzweifelt. Seit zwei Jahren dreht sich jeder Gedanke beim Sitzen darum wann der Schmerz eintrifft, wiie extrem er gerade ist und wann er endlich nachlässt, es macht einen verrückt. Ich bin Lokführer und sitze beruflich sehr viel, nutze jede Möglichkeit mal nicht zu sitzen, dauerhaft aber nicht realisierbar.

Auf eine Fistel wurde ich untersucht, bevor gleich wieder der erste Kommentar sich darum dreht, es ist kein Fistelproblem.

MRTs von LWS, Becken und Hüfte wurde gemacht, ohne erkennbare Probleme.

Hat jemand Erfahrungen mit DIESEM Problem gemacht, keine 1-2 Wochen, sondern ein dauerhaftes Schmerzproblen an der Spitze des Steißbein, hat es jemand in den Griff kriegen können, und wenn ja, WIE ? :(((

Please HELP

Schmerzen, Entzündung, Steißbein
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Brustschmerzen, Schluckbeschwerden, Rückenschmerzen: Was kann das sein?

Hallo

Ich habe seit Montag Schmerzen im Brustbereich, im Rücken und beim Schlucken tut es auch im gesamten Brustraum bis zum Hals hin weh. Ich war am Montag bei meiner Hausärztin weil ich vor einer Woche etwas Blut am Toilettenpapier hatte und wollte das mal abklären lassen im Falle das es Hämorrhoiden sind. Das Blut hatte ich aber nicht lange. Nach ein paar Tagen hatte sich das wieder gelegt, wollte jedoch das es abgeklärt wird da ich weiß das auch meine Eltern Probleme mit hämorrhoiden hatten.

Beim Arztbesuch hat die Ärztin mich kurz rektal untersucht. Sie ist recht schnell in den After eingedrungen was mich etwas erschrocken hat. Direkt nach dem Arztbesuch hatte ich so ein komisches Gefühl im Hals was ich sonst nur kenne wenn ich etwas gegesen habe worauf ich allergisch bin. Fühlt sich an als ob sich die Speiseröhre zuzieht bzw verkrampft..

Dieses Gefühl wurde über den Tag hinweg immer stärker. Gegen Abend tat schon das Essen richtig weh. Am nächsten Morgen war das Frühstücken fast unerträgliich. Ich hatte starke Magen-, Rücken-, und Brustschmerzen. Bis jetzt tut das Schlucken immer noch weh. Beim Schlucken zieht es auch immer in den Rücken, im Brustbereich tut es eh weh.. Was kann das denn sein? Ich habe 2 Theorien.

Entweder ich hab unwillkürlich so sehr verkrampft das der Magen jetzt immer noch aus Reflex verkrampft ist und dadurch diese Schmerzen auslöst oder ich hab irgendeine Blockade eines Wirbels, vllt im Brustbereich oder im Rückenberech, die die Schmerzen auslöst.

Also das sind jetzt nur meine Ideen. Vielleicht weiß ja jemand hier genaueres... Wenn noch irgendwelche Fragen offen sind, noch irgendwelche Symptome beschrieben werden sollen, schreibt mir einfach. Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen :)

MfG

Rücken, Schmerzen, Magen, Brust, Schluckbeschwerden
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