Was soll ich tun, bei innerliche Unruhe/Herzrasen

Hallo Leute, Und zwar liegt mir was auf dem Herzen was mich körperlich und seelisch echt kaputt macht, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich bin 20 Jahre alt und arbeite in einen Altersheim (Ausbildung) Ich habe seit ich 13 Jahre alt bin jeden Tag andere schmerzen, ich hatte bis letztes Jahr Probleme mit meinen Darm, also ich hatte jedesmal schmerzen auf der rechten Unterseite wo der Blinddarm liegt. Natüchrlich kriegt man da Angst und geht ins KH. Leider war/bin ich Stammgast dort und die haben nie was gefunden...vor paar Monaten habe ich eine Magen/Darmspieglung bekommen und da war alles super....seit dem habe Ich da kaum schmerzen. Seit einiger Zeit bin ich am weinen von nichts. Also mich bedrückt auch nichts. Bei mir läuft alles super Privat wie auch auf der Arbeit. Naja, seit paar Tagen habe ich komisches Herzrasen(was ich als Rasen spüre) und innerliche Unruhe von nichts. Es kam aufeinmal und habe dadurch auch ne Panik Attacke bekommen. Ich war auch gestern Beim Hausarzt der nichts gefunden hat und heute war ich wieder im Kh da es mir wieder so dreckig ging. EKG war unauffällig....ich habe es momentan durchgehen ich weis nicht was ich machen soll ich bin einfach nur am verzweifeln.... habe auch Tabletten für innerliche Unruhe bekommen, was aber bis jetzt nichts bringt.

Jeder sagt ich soll mir keinen kopf machen was aber leider nicht geht weil ich echt Angst habe das mit mir nicht was stimmt....

Ich würde mich auf jede jegliche Hilfe freuen..

Schmerzen, Symptome, Chronisch, Herzrasen
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Wandernde Schmerzen im ganzen Körper - was tun?

Ich hatte die letzten Wochen unglaublich viel beruflichen Stress - das waren im Grunde die anstrengendsten Wochen in meinem bisherigen Leben (36 Jahre alt).

Vor 3 Wochen war ich noch beschwerdefrei. und so kam es dass ich am ersten Arbeitstag leider die falschen Schuhe anzog. Und zwar jene die Einlagen beinhalteten die ich jedoch schon seit 6 Monate nicht mehr trug. Ich musste sehr viel stehen und sehr viel gehen in diesen Schuhen und spürte schon bald die Druckstellen der Einlagen an den Innenseiten meiner Füße. Im Laufe des Tages kamen starke Kopfschmerzen dazu. Ich nahm ein Parkemed 500 und der Schmerz wurde besser & erträglicher. Auch begann ich meine Schuhe stellenweise auszuziehen. Am nächsten Tag taten meine Füße weh, aber der Schmerz befand sich dort, wo er logischerweise auch hingehörte. Ich bestritt den nächsten Tag mit anderen Schuhen, natürlich ohne irgendwelche Einlagen. Der Stresspegel dieses Tages war noch schlimmer. Im Laufe des zweiten Arbeitstages, merkte ich wie die Innenseite meiner beiden Fußknöchel zu schmerzen begann, dann wanderte der Schmerz langsam hoch zu den Endpunkten beider Schienbeine. Wenige Stunden später sprang der Schmerz plötzlich aus den Knien in die Handgelenke. Die folgende Nacht war nur schwer zu ertragen. Mexalen 500mg und Seracil 400mg wurden verschrieben, beides hatte 0 Wirkung gegen den Schmerz. Fieber hatte ich zu keiner Zeit aber hier und da schwitzte ich im Halsbereich. Blutlabor wurde aufgesucht. Die Schmerzen in den nächsten Tagen hatten immer dieselbe Erscheinung. In der Früh waren sie noch dort zu spüren, wo man mit ihnen eingeschlafen war. Im Laufe des Tages wurden sie weniger, verschwanden teilweise sogar ganz um die Mittagszeit. Dann kamen sie zurück und wechselten die Position: Knie, Handgelenke, Daumen, Füße, Schulter. Einmal waren sie nirgends nur in beiden Mittelfingern zu spüren. Zwei Tage später hatte ich sie eines Nachts in jedem einzelnen Gelenk gleichzeitig die mich nicht einschlafen ließen. Eines Tages musste ich die Arbeit verlassen, weil ich nicht mehr stehen konnte, der Schmerz war so groß, wie ich ihn nicht für möglich gehalten hatte. Im Spital konnten sie mir natürlich auch nicht weiterhelfen! Dennoch waren niemals äußerliche Reaktionen merkbar. Keine Schwellung, keine Rötung, nichts. Bald habe ich einen Reumatologen aufgesucht der mir Kortison ( Apredislon 25mg) Tabletten verschrieben hat. Eine in der Früh, eine am Abend. Die Schmerzen wichen um 95 % zurück. Das war großartig. Allerdings sollte ich das Medikament, das ich jetzt seit 10 Tagen nehme reduzieren und in dem Moment wo ich das tue, kommen dieselben Schmerzen genauso stark zurück wie vor einer Woche. Verschiedenste Bluttests machen lassen, alle ohne Auffälligkeiten! Ich bin echt am Verzweifeln, weil die Ärzte bis dato nicht weiterhelfen konnten. Und auf Kortison zu sein, ist kein idealer Zustand! Ich hoffe, dass mir irgendwer weiterhelfen kann. Vielen Dank!

Stress, Schmerzen
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DRINGEND - Keine Krankenversicherung, benötige aber dingend hilfe, was kann ich tun?

Hallo zusammen, ich habe im wahrsten sinne des wortes ein ziemlich dickes Problem.. Ich bin derzeit nicht versichert da ich mich im Januar 2017 Selbstständig gemacht habe und schon nach keinen 2 Monaten mein Gewerbe wieder schließen musste aus diversen gründen. Vor meiner Selbstständigkeit habe ich bereits eine Zeit lang ALG2 bezogen und habe natürlich dem Jobcenter bereits alle benötigten Unterlagen abgegeben, bis heute (mittlerweile 2 Monaten) habe ich noch nichts gehört, um die Sache mit dem Jobcenter kümmert sich eine soziale einrichtung. Nun zu meinem noch dickerem Problem.. ich habe seit mehreren jahren knapp über mein hintern einen kleinen knorpel gehabt der mich nicht sonderlich gestört hat da er klein war..jung und dumm halt. In den letzten 5 tagen hat sich der knorpel explosionsartig um das 6 fache vergößert, schätze 2-3cm groß zudem ist die haut darum extrem verhärtet und es fühlt sich an als ob es größer und größer wird.. der Knorpel sieht schon Neon Gelb aus, ich kann jetzt schon nicht mehr sitzen und kann nur noch stehen oder auf dem Bauch schlafen. Welche Rechte habe ich als nicht Krankenversicherter ? Kann ich zum Hautartzt gehen oder sollte ich direkt in die Klinik ? Muss ich das Geld direkt bezahlen oder nach der Behandlung oder wie läuft sowas ab ? Ich bin ehrlich gesagt etwas am verzweifeln. Entschuldigt bitte meine Rechtsschreibfehler, meine Tastatur scheint nicht mehr ganz zu funktionieren . Danke im vorraus

Schmerzen, Krankenversicherung, Recht
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Schlafstörungen, Gliederschmerzen, Schmerzen im Rücken, Schulter und im Becken und rechter Oberschenkel - woher kommt das?

Hallo. Und zwar ich fange direkt mal an. Ich habe schon ca seit 1 Jahr jetzt Probleme mit meinem Rücken habe schmerzen in den Muskeln neben der Wirbelsäule und in der rechten Schulter. Dazu kommen gliederschmerzen die fast durchgehend aber erträglich sind, schlimm werden sie erst wenn ich z. B im Beruf eine Palette hinter mir her ziehe oder Mehrweg verräume (arbeite im Einzelhandel) Ich habe ständig Kopfschmerzen eigentlich fast täglich mal stärker mal leichter Einen Arbeitstag(11:30-20:15 mit 60 min pause) schaffe ich kaum ohne 1-3 800er iboIch habe schmerzen in meinem Becken und rechten Oberschenkel besonders wenn ich viel und oder schnell laufe (was ich im Einzelhandel ständig mache da ich meist nicht an der Kasse sitze).Ich habe starke schlaf probleme, ich brauche meistens 1-2-3 Stunden bis ich endlich mal einschlafe. Ich schlafe nicht tief oder fest sobald es einmal an meiner Türe klopf bin ich meist wach oder meine Mutter staubsaugt.Durchschlafen klappt meistens nur wenn ich nach 0 uhr schlafen gehe. Wenn ich vor 0 Uhr einschlafe bin ich meistens um 2-3 Uhr wieder wach und muss schauen das ich dann wieder schlafen kann. Auch wenn ich dann mal 8 stunden durch schlafe bin ich nach dem aufstehen total fertig und kaputt aber das ist genauso wenn ich nur 4 oder sogar 12 stunden schlafe. Ich fühle mich antriebslos und mir ist momentan einfach alles zu viel es macht nichts mehr richtig spaß wenn man dauern kaputt ist und ständig schmerzen macht das zieht mich einfach runter und ich habe keine Lust mehr. So und mein arzt verschreibt mir Schmerzmittel und sagt ich soll mich ausruhen aber selbst wenn er mich 1 Woche krank schreibt und ich mich die Woche ausruhe ändert es nichts mir geht es danach genauso beschissen.

Könnt ihren euch vlt vorstellen was das sein könnte? Diese Ungewissheit und das die Ärzte mir nicht richtig helfen macht mich krank. Mein Arzt hat heute sogar zu mir gesagt das er sich verarscht fühlt da ich noch jung bin und keine Behinderung habe. Er kann sich nicht vorstellen das ich solche schmerzen habe 

Zu meiner person: Ich bin 20 Jahre alt Azubi im Einzelhandel Ca 1, 75 groß Ca 65-70 kg körpergewicht

Schmerzen, Schlafstörung, Bandscheibenvorfall, Burn-out, gelenkschmerzen, Krankheit, Antriebslosigkeit, Gliederschmerzen
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Ischias Schmerzen rechts - was kann man (noch) tun?

Hallo ihr Lieben,

Sorry, das ich auf einem Sonntag nerven muss. Es geht um meine Mutter (82) . Sie rief mich heute früh an, das ihr die Hüfte und das Bein stark schmerzt. Auf den Weg gemacht und gab ihr eine Ibuflam 600. Positiv war, das PD zur selben Zeit eintraf und ich beim Anziehen und Frühstück machen Hilfe hatte, was aber nicht ihre Aufgabe war, nur Strümpfe Anziehen und Insulin spritzen. Danach rief ich den Bereitschaftsdienst. Die Ärztin meinte, das es der Ischiasnerv ist und verabreichte 2 Spritzen im Gesäss und Knie. Dazu Ibuflam und Novalgin, Letzteres haben vorhin aus der Apotheke geholt, höchsten je 4 pro Tag.Ein wenig besser ist es jetzt wohl schon, sie kann das Bein schon ein wenig heben, aber nicht gut. Aus der Apotheke habe ich noch Thermacare besorgt und geklebt.

Gedanken mache ich mir wie es in der Nacht wird. Sie muss sehr sehr oft Wasser lassen, die Strecke wäre kein Problem, einen Galgen hat sie am Bett und auch einen Toilettenstuhl im Zimmer. Nur ob sie das ohne Hilfe auch bewältigen kann,das ist das Problem. Ich möchte nicht, das es wieder zu einem Sturz kommt. Zur Not muss ich mein Nachtquartier dorthin verlagern.

Wie sollte gelagert werden,so das möglichst Ischias schonend liegt? Erhöhter Oberkörper? Was kann ich noch oder alles tun, damit sie wenigstens halbwegs mobiler wieder wird? Wenn nicht dann habe ich ein großes Problem.....Wenn ich die Kraft hätte sie dahingehend zu unterstützen, das ihr alles etwas leichter fällt, aber die habe ich einfach nicht. Habt ihr noch ein paar gute Ratschläge für mich?

Ich bin beim Überlegen einen höheren Pflegegrad zu beantragen. Hat jemand Erfahrung ob die Beurteilung nun etwas leichter ausfällt oder ob es keinen Unterschied zu den PS gibt? Nicht das der Schuss nach hinten geht und eventuell gar kein Pflegegrad anerkannt wird. Das ist alles nicht so leicht und auch schon vorgekommen. Zum Laufen hat sie zwei Gehilfen, ohne die geht es gar nicht mehr.

Ich danke euch im voraus und wenn es nur das Lesen ist. Man kann nicht immer für alles einen Ratschlag parat haben.

Liebe Grüße und noch einen schönen Rest Sonntag

Schmerzen, Behandlung, ischias
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Schmerzen in der linken Brusthälfte bis den ganzen Rücken und linker Oberarm?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt. Männlich und habe folgende Frage.

Vorab eine kleine Rückblende dazu.

Seit ungefähr 3 Monaten leide ich unter Schmerzen in der Brust, (vorwiegend linke Brusthälfte). Es ist kein wirklich stechender Schmerz, sondern ein eher drückendes unangenehmes Gefühl. Ich dachte sofort an einen Herzinfakt und bin deshalb sofort zu meiner Hausärztin gegangen. Diese hat mit mir ein EKG gemacht und wir haben nichts in Richtung Herzinfakt gefunden. Nun aber... 2 Monate später, war ich beim Orthopäden.. weil wir nun davon ausgegangen sind, dass es sich hierbei um einen eingequetschten Muskel oder Nerv handeln kann. Er untersuchte mich kurz und wies mich darauf hin, dass ich an einem Thorakalsyndrom leiden könnte. Da mein Kopf fast bei jeder Bewegung knackt und ich dieses Schmerzen in meinem Brustkorb empfand. Mir war auch zu dieser Zeit sehr oft schwindelig. Fast den ganzen Tag lang.

Nun sollte ich zu einer manuellen Therapie für meinen Rücken gehen... diese ist aber erst in 2 Wochen. Heute habe ich diese Schmerzen immer noch auf meiner linken Brusthälfte aber auch manchmal auf meiner rechten. Eigentlich sticht und drückt es mir den ganzen Tag über lang in meinem Körper (sprich Brustkorb - Rücken) ... seit neuem aber auch in meinem linken Arm.. und deshalb mache ich mir tierische Sorgen dass ich vielleicht doch einen Herzinfakt bekommen könnte. Bevor ich diese manuelle Therapie durchziehe....

Weitere Infos : - ich leide nicht unter Atemnot - mein Kopf (Halswirbel) knackt immernoch bei jeder Bewegung - mache mir stehts Sorgen und werde nervös wenn ich auch nur an meine Herz denke - bin total verspannt (wenn man auch nur einbisschen in meine Schultern drückt, schmerzt es höllisch) - ich zittere einwenig, wenn ich dinge unter spannung festhalten muss.

Könnt ihr mir helfen und vielleicht nur einen Rat oder Tipp geben was es sein könnte.

Habe große Angst um mein Herz und dieses stechende Gefühl in dieser Region..

Schmerzen, Herz, Arm, Brust
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Sehnenscheidenentzündung nach Verletzung?

Hallo, ich frage nochmal zu meinen Fuß. Ich habe mir diesen vor ca 2 Wochen verstaucht. Laut Röngten war nichts gebrochen. Ich bin 1Woche mit Krücken gelaufen ohne aufzutreten was auch sehr wehtat wenn ich es probierte. Ich wechselte oft den Verband und behandelte mit Salbe, Schmerztabletten und Homöopathischen Hausmitteln.

Da ein Bluterguss vorhanden war und ich nach mehreren Schritten noch nicht gehen konnte ging ich erneut zum Arzt. Dieser verpasste mir eine Aircastschiene da wohl eins der Bänder angerissen sei, die ich noch 4 Wochen tragen sollte. Ich soll allerdings nicht mehr an Krücken laufen und kann in spätestens 2 Wochen wieder normal laufen.

Soweit sogut, jetzt ist fast ne Woche um, bin nicht viel (nur in der Wohnung) rumgegangen (was man halt so braucht) und es ist keine Besserung in Sicht.

Die Schiene stabilisiert nur seitlich. Sobald ich trotz Schiene versuche normal zu laufen gibt es immer einen Stechenden schmerz im bereich der sehnenscheide. Ist auch gerötet und schmerzt beim draufdrücken.

Da die schmerzen nur bei ausstrecken oder zusammenziehen des Fußes kommen hilft diese Schiene irgendwie garnichts. Ich kann auch trotz Schmerztabletten nicht Schlafen da ich meinen Fuß immer bewege und deshalb andauern schmerzen habe.

Kann das also sein das die Sehne entzündet ist? Ist es sinnvoller den Fuß besser ruhigzustellen?

Füße, Schmerzen, bänderriss
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Augenlid durch Reiben gereizt - gibt es ein Hausmittel?

Guten Morgen, vorgestern Abend wollte ich übermüdet ins Bett gehen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich noch geschminkt war. Das hat mich leider ziemlich genervt und daher habe ich versucht mich ganz schnell abzuschminken - Habe einfach mehr mit den Wattepads über die Augen geschrubbt. War nicht die beste Methode, aber ich konnte eh kaum noch denken.

Nun hat mir gestern morgen mein Auge klar gezeigt was es von meiner Aktion hielt. Mein Lidrand am rechten Auge (ungefähr hinteres Viertel - Außenwinkel) tut ziemlich doll weh, wenn ich ihn berühre. Von außen sieht man so gut wie nichts. Im direkten Vergleich wirkt es nur so, als sei dieser Bereich minimal geschwollen. Trotzdem nichts offensichtliches. Ziehe ich das Lid mal hoch und schaue mir den inneren Bereich an des Außenwinkels an, dann fällt mir aber auf, dass dieser auf der linken Seite fast hautfarbend aussieht und rechts beim schmerzenden Auge definitiv rötlicher ist. Es sieht halt gereizt aus von innen. Von den Schmerzen her ist es aushaltbar, aber unangenehm. Beim blinzeln hat man einen leichten Druck im Außenwinkel und außerdem fühlt es sich irgendwie "trocken" an. Nun eine Frage - Was wäre hilfreich um das Auge ein wenig dabei zu unterstützen schnell wieder gesund zu werden ? Kühlen , Wärme , Kompresse oder was würdet ihr mir empfehlen ? Ich denke das wird wohl eine Reizung sein. Liebe Grüße

Augen, Haut, Hausmittel, Schmerzen, Dermatologie, Reizung
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Leichtes sporadisches Stechen im Oberbauch?

Ich habe seit ein paar Tagen immer mal wieder leichtes stechen im Oberbauch und bin echt ratlos. Viele werden das kennen, dass man sich dann total wahnsinnig macht und sich die schlimmsten Szenarien ausmalt. Ich fange mal von vorne an: Ich habe letztes Jahr die Pille abgesetzt und seitdem einen total unregelmäßigen Zyklus. Im Dezember bekam ich meine Tage und ziemlich genau einen Monat später hatte ich einen Termin beim Frauenarzt und dieser sagte mir, dass es was dauern kann, bis sich das wieder einspielt und er hat auch einen Ultraschall gemacht und gesehen, dass dort etwas ist, aber er vermutete, dass es nur Gebärmutterschleimhaut war und dass in den nächsten Tagen wohl meine Periode kommen soll. Pustekuchen!!! Ich wartete und wartete und fast 4 Monate später kam sie dann endlich. Ich vermutete eher mal, dass ich vielleicht schwanger sein könnte, aber wenn der Arzt das vermutet hätte, hätte er wohl weitere Untersuchungen angeregt. Und seitdem meine Periode vorbei ist, habe ich besagtes Stechen im Oberbauch. Ich denke, schwanger bin ich nicht, weil ich a) in den letzten Monaten 3 negative Tests gemacht habe und b) hatte ich meine Periode so stark, dass hätte wohl kein Kind überlebt. Ich habe wohl im Moment totalen Stress auf der Arbeit und brauche auch dringend Urlaub, vielleicht ist es einfach nur der Magen. Ich habe auch meine Ernährung etwas umgestellt und esse seit einigen Wochen fast nur noch Körnerbrot, können die Schmerzen auch daher kommen? Ich bin langsam echt verzweifelt. Sollte es in den nächsten Tagen nicht besser werden, werde ich zum Arzt gehen, aber das Wochenende muss ich mich Foren zufrieden geben. Ich bedanke mich schon mal für eure Antworten!!!

Bauch, Schmerzen, Oberbauch, stechen
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Seit 3 Wochen starke Schmerzen?

Guten Tag,

ich (m|19) leide seit ca. 3 Wochen unter Magenschmerzen, die bis in die Rippen ausstrahlen. Zwischenzeitlich habe ich auch Schmerzen im Darm. Mein Stuhl ist aber ganz normal. Die stärksten Schmerzen liegen aber im Magen. Dazu kommt eine extreme Übelkeit und Appetitlosigkeit. Es fühlt sich an als würde jemand mit einem Messer in den Magen stechen.. Dazu habe ich starke Rückenschmerzen, ich weiß nicht ob das zusammenhängt. Ich habe das Gefühl als würde mein ganzer Oberkörper schmerzen.

Ich war auch schon im Krankenhaus deswegen vor 3 Wochen. Die haben Blut abgenommen und Ultraschall gemacht und es war alles gut. Dann haben sie mich wieder nach Hause geschickt, mit der Diagnose "Reizdarm".

Seit ca. 1 Woche ist es jetzt schlimmer geworden. Ich kann so gut wie nichts mehr essen. Habe schon 4kg abgenommen in den letzten drei Wochen und da ich sowieso ziemlich schlank bin, ist das für mich besonders schlimm.

Der Arzt meinte auch, dass es von Stress kommen könnte. Aber das kann ich mir nicht vorstellen, dafür geht es mir zu schlecht. Ich hatte vor 3 Wochen zwar einen starken Zwischenfall/Streit mit einem Arbeitskollegen, bei dem ich das Gefühl hatte mein Magen wäre durchgebrochen. Dieser Streit ist aber schon lange wieder aus der Welt.

Vor ca. einem Jahr hatte ich mal eine Magenspiegelung zur Kontrolle und da war alles unauffällig. Könnte sich in dieser Zeit sowas wie ein Magengeschwür entwickelt haben?

Entschuldigung wenn meine Beschreibung etwas durcheinander war, aber ich kann nicht so gut erklären.

Könntet ihr euch vorstellen was der Grund für meine Symptome sein könnte?

Liebe Grüße :)

Schmerzen, Darm, Magen, Übelkeit, Appetitlosigkeit
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Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen. Was ist die Ursache?

Hallo zusammen

Ich versuche mal detailliert zu beschreiben wie alles anfing und wie es mir nun ergeht.

Vor etwa 4 Wochen bekam ich Glieder schmerzen,war schlapp, müde,fieber typische grippe symptome...Am 3 tag mit Fieber ging ich zum Hausarzt der meinte gripaler Infekt...Ich wurde nachhause Geschickt und hatte weitere 6 Tage fieber,also ging ich wieder zum Arzt auch diesmal wurde nur kurz abgehört in den Mund gesehen und fertig. Ich bekam ein Antibiotika ohne genauso Diagnose Stellung, wovon man Jewals eine Tablette am Tag,verteilt über 3 Tage hinweg nehmen musste. Danach ging es mir etwas besser das fieber ging runter. Etwa eine Woche später bekam ich schmerzen unter dem rechten rippenbogen im den Rücken ziehend...Ich wechselte den Arzt bekam Blut abgenommen und wurde zum röntgen Geschickt ..Dan hieß es lungenentzündung.ich bekam eine Woche amoxicilin aufgeschrieben 3 mal täglich eine ..Die schmerzen im rippenbogen verschwanden allerdings nicht und ich wurde zum lungenfacharzt überwiesen der nochmals ein röntgen Bild erstellte wo die lungenentzündung immer noch zu sehen war...Nun gut die blutergebnisse waren aber gut weswegen ich kein weiteres Antibiotika oder sonstiges aufgeschrieben bekommen hab. Desweiteren sagte die Ärztin die schmerzen könnten nicht von der Lungenentzündung kommen das das rippenfell unauffällig sei. Nun wurde heute abermals Blut abgenommen und ich habe eine Überweisung zum CT thorax bekommen. Meine Angst ist gross ich könnte schlimmeres haben.. Ich Weiss diese Angst kann mir niemand nehmen aber ich bin sehr Verunsichert ohne die schmerzen unter dem rippen Bogen wäre ich ja gar nicht zum Arzt gegangen ich hatte keine typischen Anzeichen für eine Lungenentzündung zumindest nicht mehr als diese festgestellt wurde. Der Arzt kann sich nicht erklären woher die schmerzen kommen. Meine Gedanken kreisen nur noch um lungen Krebs und andere schlimme Krankheiten Vielleicht hat hier jemand ähnliches erlebt und hat noch ne Idee woher der Schmerz kommen könnte LG

Ich bin übrigens weiblich 32 Rauche Etwa 10 Zigaretten am Tag

Schmerzen, Lungenentzündung, Rippen
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Gibt es Zahn-/ Zahnfleischerkrankungen/ etc. die nicht durch Röntgen und die üblichen Untersuchungen entdeckt werden können?

Hallo liebe Mitglieder,

bei der Frage beziehe ich mich auf ein aktuelles persönliches Problem. Mir sind leider noch ein paar Dinge nicht ganz klar, obwohl ich grade von einer Ärztin komme, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen, sehr viel Zeit genommen hat, mir sehr kompetent erschien und mir zumindest mündlich die weitere Vorgehensweise erklärt hat. Ich bin 25 Jahre alt und nunmeher seit 1,5 Jahren auf der Suche nach meinem Problem. Ich habe Zahnschmerzen, ein dumpfes Ziehen, teils heftiger Art. Die Schmerzen beziehen sich auf den Berich zwischen dem rechten 6er und 7er im Oberkiefer, sowie dem 5er im Unterkiefer. Der 5er im UK wurde vor 1,5 Monaten extrahiert, da dort zumindest eine sehr starke Entzündung zu erkennen war und vorherige Versuche den Zahn zu retten, nicht zum Erfolg führten. Meine Frage dazu: Die Ärztin meinte, die Wunde sieht soweit gut aus. Es sei wohl auch nichts ungewöhnliches, dass die Schmerzen bis zu 3 Monaten anhalten. Ist dies richtig, hat jemand Erfahrungen? Bei den Schmerzen im OK, gestaltet sich das ganze schon schwieriger. Es ist wohl auf dem Röntgenbild, sowie bei der Untersuchung, nichts auffälliges an der schmerzenden Stelle zu erkennen. Bedeutet: Kältetest - unauffällig, Klopftest - unauffällig, Röntgenbild - unauffällig, Muskulatur - unauffällig, etc. Lediglich auf dem Röntgenbild ist wohl an dem 5er (wurzelbehandelt) im OK eine kleinere Entzündung zu erkennen. Diese soll nun weiterbehandelt werden (WSR). Meine Frage dazu: Kann es sein, dass ich mich mit der Stelle so vertue? Da ich diesen Zahn als eindeutig schmerzfrei bezeichnen würde. Hat da jemand Erfahrungen mit? Schlussendlich kam bei raus, dass es falls dies nicht zum Erfolg führt auch eine neurologische Angelegenheit sein könnte. Meine Frage dazu: Neuropathie des Trigeminus, atypische Odontalgie, o.ä.: Gibt es diese Krankheiten wirklich, oder ist es nur ein Versuch den Patienten zu beruhigen, da es ja keine optischen Anzeichen dafür gibt und bis auf "spezielle Schmerzmittel", die nichtmal unbedingt helfen müssen, keine Therapie gibt? Hat jemand solch eine Diagnose und Erfahrungen damit? Kann es sein das soetwas durch eine Zahnfleischentzündung entsteht? Wird durch solch eine Diagnose theoretisch verhindert, dass Ärzte nach weiteren Erklärungen für die Schmerzen suchen? Auch könnte noch eine Beteiligung der NNH, in Frage kommen. Diese Chance besteht jedoch nur minimal, da dies bereits trotz anhaltender Probleme bei der Nasenatmung, bereits von 3 HNO-Ärzten auf Grund von unauffälligen Röntgenbildern ausgeschlossen wurde. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Auch halte ich 2 weitere Dinge für äußerst ungewöhnlich: - wenn ich etwas esse, verschwinden die Schmerzen, solange wie Speisen in Mund sind. Fast wie bei einer Pulpitis, wenn man die Nacht mit kaltem Wasser überbrückt. - an dem 6er im OK wurde in der Zeit einmal eine Füllung gemacht. Trotz Betäubung blieben die Schmerzen.

Hat jemand soetwas schonmal erlebt?

Schmerzen, Zähne, HNO, kiefer, Röntgen, Zahnfleisch, Zahnschmerzen
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Schmerzen/ Ziehen unter der linken Rippe?

Guten Tag :-)

Ich bin w/15 und habe seit gestern ein komisches ziehen [es tut gar nicht wirklich weh sondern es zwickt nur] unter den Rippen links! [nicht hinter den Rippen sondern unter der letzten Rippe] ich muss natürlich sofort googlen was es sein könnte und dabei kamen viele Dinge. Eine der Dinge zB Nieren Steine!? Ich dachte mir erstmal das es nicht sein kann aber ich halte oft an wen ich auf Toilette muss da ich oft auf langen Reisen bin und viele Ausflüge mache habe ich es mir etwas angewöhnt! Ich muss erstmal im Voraus sagen das ich oft aus einer Mücke einen Elefanten machen muss und oft denke das zB eine Verspannung gleich etwas schlimmes sein muss [hypochondrie nennt man das glaube ich?] jedenfalls mache ich mir sorgen und bevor jemand fragt: ja ich habe schon überlegt zum Arzt zu gehen und ich weiß das es keinen Arzt Besuch ersetzt! Dennoch würde ich gerne wissen was es sein könnte! Habe nämlich nicht vor heute noch zum Arzt zu gehen sondern habe einen Termin in 2 Wochen und werde es dann dort erwähnen wenn es nicht besser wird. Ich hoffe erstmal das manche mir von Ihren Erfahrungen berichten können und mich vielleicht etwas beruhigen können :-( Übrigens: habe oft Magenprobleme und einen sehr empfindlichen Magen falls es was damit zu tun haben könnte Zum Schmerz: es zwickt sein gestern zwischen durch und geht ab und zu wieder weg, der Schmerz wird auch nicht schlimmer aber wandert manchmal einlast Zentimeter nach oben und manchmal nach unten! Hatte beim Urinieren ein leichtes Ziehen aber das kann ich mir auch eingebildet haben kommt nämlich ab und zu vor ! Und beim raufdrücken füllt es sich wie ein Sonnenbrand auf der Haut an jedoch sieht meine Haut dort normal aus

Ich danke euch schonmal herzlich für hilfreiche antworten und wäre echt dankbar dafür :-( <3 bitte nur ernst gemeinte antworten verstehe gerade leider keinen spass

Schmerzen, Magen, Psyche, Hypochondrie
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Schmerzen - Neue und gute Antworten