Zu heißes Essen runtergeschluckt - schlimm?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo....

wie schon gesagt können die Schleimhäute der Speiseröhre angegriffen werden.

Aber dann hättest Du sicher Schmerzen beim schlucken und auch wahrscheinlich Hustenreiz !

Die Zunge fühlt sich taub an weil es ist ja schon eine kleine Verbrennung ist.

Du hast wahrscheinlich Glück gehabt und es ist alles nochmal glimpflich abgegangen.

Trinke viel Wasser(ohne Sprudel) und lutsche Eis !

Sollte es nach einigen Tagen noch irgendwo weh tun gehe zum Arzt und lasse es kontrollieren.

Man kann im Mund nicht salben und cremem...meistens heilt alles von alleine ab.Nur es braucht seine Zeit !

Gute Besserung für Dich,

AH

Zunge und Speiseröhre können Verbrennungserscheinungen haben.

Kann die Speiseörhre dabei nen Schaden nehmen, dessen Schleimhaut doer sonst was?

Natürlich kannst du dir die Speiseröhre verbrennen mit KOCHENDHEIßEM Essen.

Ansonsten hält die Speiseröhre einiges aus (Magensäure z.B)

Das geht wieder weg :-)

Auch die Zunge regeneriert sich. Alles halb so schlimm

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Asthma Bronchiale atypische Lungenentzündung Bronchopneumonie. Partialdruck des CO2 65 mmHg.

Habe heute bei der Entlassung aus dem KH nach 5 Tagen Aufenthalt meine Epikrise bekommen mit dem Laborbefund.

Lunge ist laut Arzt nun frei, habe extreme Rasselgeräusche starke Schmerzen links Rippen beim Husten, rasseln wie eine Lok beim Ausatmen, kann so gut wie nicht schlafen, da es immer rasselt und wie kleine Blasen blubbert beim Ausatmen, verursacht starken Hustenreiz und immer wieder Hustenanfälle entstehen im Minutentakt. Inzwischen rasselt es nun nicht mehr nur im Liegen, sondern immer und pausenlos, bei jedem Ausatmen. Selbst wenn ich huste bleibt das rasseln. Vor dem KH rasselte es nur im Liegen links und nicht im Sitzen.

Ich leide zwar an Asthma Bronchiale, aber mir ging es in den letzten 8 Jahren gut ich hatte keine Probleme. Ich rauche auch nicht.

Nun habe (hatte?) ich durch einen Virus (ich nehme an Legionellen) (Nein hier wird sowas dann nicht weiter auf die Ursache im Blut untersucht) eine atypische Lungenentzündung und wurde entsprechend im KH mit Antibiotika Intravenös und weiteren Medikamenten behandelt. Medoklav, Amikazin, Deksametazon 4mg, Flavamed, Sambutamol, Deksofen, Chlorat 0,9% 100ml, Manitol.

Laboriere damit nun schon die dritte Woche. Zuvor hatte ich vom Arzt Cefuroxime 500mg 10 Tage, und Kortison 4mg 2x am Tag 2 Tabletten. Half aber nichts. Daher dann also nach 10 Tagen dann eingewiesen ins KH. Meine Tochter war auch krank, fast 4 Wochen aber so schlimm wie mir ging es Ihr nicht. Sie ist inzwischen auch wieder voll gesund.

Meine Laborwerte sind mir nicht so ganz begreiflich und es ist zu heiß um nun zu Fuß zum Arzt zu gehen. Auto fahren traue ich mich nicht, mir ist sowas von schummrig im Kopf. Außerdem sitzen beim Arzt dann mind. 10 Leute die auch diesen Virus haben und ich dann wieder da mittendrin. Ich lebe nicht in Deutschland und hier ist das alles leider etwas anders. Auch die Hygiene in den Wartezimmern. Alles ist eng und man wird angehustet. Daher warte ich eher auf der Straße. Aber darum geht es nicht.

Meine Frage: auf dem Laborbefund sind 2 Werte. Partialdruck des PCO2 38 mmHg. Partialdruck des PO2 65 mmHg.
HCO3 25 und Blutsenkung 28mm

Das sind die Werte die offenbar nicht ganz in der Norm sind. Alles andere ist meiner Meinung nach, soweit ich es vergleiche konnte, im Bereich des Normalen.

Mein Problem ist der schreckliche und sehr schmerzhafte Husten, ich bin total heiser kann kaum sprechen und das rasseln und blubbern hindert mich auch sehr was zu tun außer wie gelähmt da zu sitzen und bei einem Hustenanfall schweißgebadet Luft zu schnappen, ich bin hundemüde.

Wer hatte sowas und was habt Ihr gemacht?

Ich brauche irgendeinen guten Rat bitte.

Ich habe mein Spray Salbutamol, aber nehme es 4 bis 5 mal am Tag zwei Sprühstöße ohne dies wäre es noch viel schlimmer. Da ich zwischen drin so richtige schlimme Hustenkrämpfe hatte, die ich dank dem Spray verhindern kann.

und habe extrem viel Schleimbildung

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Schiefe Zunge beim rausstrecken ...

Schönen Guten Tag, Vor 4 Wochen habe ich ein Termin beim Neurologen gehabt wegen stechende Kopfschmerzen die nicht aufhören wollten - schon seit einige Wochen, immer im Hinterkopf. Mein Hausarzt hat extrem verspannte Muskeln vermutet und nach der Manuelle-Therapie und Wärme wurden die Kopfschmerzen tatsächlich etwas besser. Mein Neurologe hat mich untersucht und dann kam seine Schockdiagnose: Sie müssen sofort zur Notaufnahme mit Verdacht auf ein Schlaganfall. Meine Zunge konnte ich nur schief rausstrecken... MRT,Blutbild, meine Reaktionen wurden getestet, Ultraschall HSW: alles negativ. Mittlerweile habe ich die Kopfschmerzen unter kontrolle durch Massage und Bewegung, meine Zunge ist aber immer noch schief, meine Muskeln verspannt. Ich stehe unter extreme Stress und habe manchmal Muskelzuckungen in der Oberlippe für Paar Minuten ca einmal die Woche. Mein ganzes Lebensqualität ist weg weil ich mich ständig beobachte und habe Angst vor ein Gehirntumor, Schlaganfall oder... Ich bin deswegen richtig depressiv geworden, Panikattacken hatte ich leider schon langem - diese ungewissheit ist schlimm. Ich habe nächste Woche ein Termin beim Orthopäden, weil mein Hausarzt denkt, dass meine Zunge wegen meine extrem verspannten HSW-Bereich schief sein könnte... Ich denke, es war schon immer so. Eine Auge ist immer schon kleiner gewesen bei mir, ich habe immer auf eine Seite mein Essen / Kaugummi gekaut und ein Bein ist ca.2 c, kürzer als der andere. Ich bin halt etwas "schief" :-). Meine Frage: kann es sein, dass ich einfach so bin und stehe nicht vor ein Schlaganfall und habe nichts schlimmes...? Vielen Dank und Grüße

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