Nase dauerhaftes verschleimt, Schnupfen, was tun?

Hallo,

Seit mehreren Jahren kämpfe ich mit einem Nasen-Problem. Derzeit ist es so, dass ich praktisch jede halbe Stunde Schleim in der Nase bildet. Dieser ist teils grünlich (grüne Klumpen), teils weiß (meist kleine, weiße, undurchsichtige Klumpen) und manchmal (periodisch..) ist dieser ganz durchsichtig und davon gibts dann reichlich!

Muss dauern hochziehen und kräftig aus der Nase pusten, damit ich gut atmen kann, weil der Schleim die Nasengänge versperrt.

Er läuft auch über die Hinterwand zum Rachen hinunter. Ich fühle die Veränderung an der Hinterwand, es fühlt sich trocken an und ein ganz leichtes Fremdkörpergefühl ist auch zu spüren. Auch die Nase fühlt sich insgesamt sehr trocken an und ungesund an.

Ich bekomme den Schleim sehr schwer heraus, aus dem Hals teils würgen und aus der Nase mit kräftigem Ausatmen.

Ich war schon oft bei verschiedenen HNO-Ärzten, der eine hatte Sinusitis festgestellt, doch die Untersuchung der Nebenhöhlen gab immer ein anderes Ergebnis.. mal waren die Nebenhöhlen sauber, mal fand man in der linken und mal in der rechten Spuren von Entzündungen... nach einer Weile bin ich zu einem anderen HNO-Arzt gegangen, er hatte mir eine Nasendusche und ein Spray verschrieben (kann den Namen bei Nachfrage nennen, gerade einfach nur nicht zur Hand), jedoch hilft das alles nur akut, in einer Stunde ist die Nase wieder zu...

Vor kurzer Zeit auch CT gemacht, darauf war aber kein Problem zu erkennen, laut dem Arzt, der die CT gemacht hat, war der rechte Nasengang angeblich etwas kleiner, sah aber gut aus, seiner Meinung nach..

Ich denke, dass ich ein Problem mit der Schleimhaut habe...

Ich weiß nicht was ich machen soll, mittlerweile macht mich das echt fertig... die Packung Taschentücher ist für mich wie eine Packung Zigaretten für Raucher geworden, ich kann ohne nirgendwohin gehen, weil sich ständig Schleim bildet.. und wenn ich diese mal nicht dabei habe und das Hochziehen ständig heftiger und heftiger wird ist das EINFACH NUR PEINLICH...

Das Problem Belastet mich sehr und die Intervalle bei den Arztbesuchen sind Monatlich... ich fühle mich so als wenn ich dem Problem komplett schutzlos ausgeliefert bin und keiner mir weiterhelfen kann..

Wenn ihr Fragen habt, nur zu! Ich bin für jeden Rat dankbar!

Schnupfen Nase Rachen Schleim Schleimhaut
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kleiner (schwarzer?) Riss im weichem Gaumen, hinterm letzten Baclkenzahn

Von mir aus gesehen oben rechts, hinter dem letztem Backenzahn. Gestern früh hatte ich nur Schmerzen und wusste noch nicht was es ist, ich dachte erst ich bekäme vllt Weisheitszähne. Ich habe nämlich keinen einzigen. Dann merkte ich es ist dort aber nicht das Zahnfleisch entzündet sondern die Schleimhaut, ein Teil des weiche Gaumens quasi, nur genau hinter der Zahnreihe. Es zog schmerzhaft bis in den Unterkiefer. Ich bin ein bisschen erkältet und mir tun nebenbei eh schon der hals seitich unterm kinn weh. ich hab dann eine Schmerztablette genommen, eine halbe Ibu und habe mit Kamille gespült. Abends dann war es als ich mit der Zunge fühlte als habe ich da ein Loch! Ein Riss und als fehlt dort etwas. Links oben ist die Fläche wo der Weisheitszahn hin käme noch normal verbunden mit dem weichen Gaumen, wenn ich da mit der Zunge fühle und rechts geht es direkt hinter dem letzten Zahn "Berg ab" und zwar ziemlich weit. Da ist kein Zahnfleischübergang (mehr?!) sondern dann irgendwann müdet die stelle in die weiche Schleimhaut/Gaumen. Und dann fühle ich da eine kerbe,kuhle, riss. Mit der Zunge fühlt es sich beängstigend an, im Spiegel von vorne, sieht die menge am zahnfleich dnn normal aus, dennoch eine rote schwellung und auch rötliche Fläche zum gaumen hin, also Entzündung, Und man erkennt im Spiegel grade so auch den riss, der etwa 0,5 mm lang und etwa 0,2 mm tief und etwa 0,2 mm breit und in der mitte scheint ein dunkler strich drin zu sein. Ich kann mir das nicht erklären. Ich hab echt Angst! Es blutet nichts. Schlucken und essen ist leicht schmerzhaft. Ich hab im internet nicht ein passendes Bild dazu gefunden. Heute fühlt sich die Kerbe schon etwas breiter an.

Danke für Infos! Zu welchem Doc geh ich damit HNO oder Zahnarzt? Muss mir erstmal einen suchen (Umzug)

Schmerzen Zähne Wunde Schleimhaut Zahnfleischentzündung
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Nebenhöhlenschmerzen trotz freier Nase ???

Hallo Zusammen,

Ich habe mittlerweile seit knapp eineinhalb Jahren Nebenhöhlenprobleme, vor allem Gesichtsschmerzen. Ich hatte jahrelang dauerhaft eine Sinusitis mit ständigem Schleim im Rachen und häufiger Mandelentzündung. Eine Kieferhöhlenfensterung brachte nur bedingt Besserung.

Deutlich mehr geholfen hat mir die Mandelentfernung vor etwa 3 Monaten. Sie waren wohl der Infektionsherd meiner ständigen Entzündungen in den Nebenhöhlen. Denn seit der Entfernung habe ich keine Probleme mehr mit Schleim und die Nebenhöhlen sind das erste mal seit über einem Jahr komplett frei. (Bestätigt durch ein CT vor 3 Wochen)

Das komische ist aber, dass ich nach wie vor Schmerzen habe. Ich habe zwar mittlerweile keinen Schwindel mehr, der wohl mit der bakteriellen Infektion der Mandeln und der Nebenhöhlen zusammenhing, aber ich habe dennoch relativ starke Gesichtsschmerzen. Diese variieren je nach Umgebung und Belastung der Schleimhäute - so mein Gefühl. Die extrem kalte und trockene Luft draußen beispielsweise verschlimmert mein Befinden. Genauso reizt alles was ich mit der Nase mache ( Meerwasserspray, Nasenspülung, Duschen...)

Was kann das sein ? Am stärksten ist der Schmerz im Bereich zwischen den Augen und ich habe einen Druck auf den Kieferhöhlen. Es fühlt sich manchmal wie ein Wundschmerz in der Nase an oder ich habe das Gefühl die Knochen in diesem Bereich schmerzen stark. Am schlimmsten fällt mir das EInschlafen, weil ich mein Gesicht einfach nie entspannen kann und immer Schmerzen habe. Zudem fällt mir die Mimik etwas schwerer, wegen dem Druck auf den Wangen. Ich kann nicht immer so schauen wie ich gerne würde...

Mein HNO-Arzt weiß irgenwie nicht weiter bzw. glaubt mir auch nicht so recht, weil die Nebenhöhlen eben frei sind. Er hat mir für 2 Wochen ein systemisches Kortison verschrieben, was aber nur bedingt Besserung brachte. Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich keine anderen Probleme habe. Mein Immunsystem ist vom Gefühl her gut, ich ernähre mich "sehr gesund" (keine Milchprodukte, kaum Zucker und wenig Gluten) Hatte auch seit ewigkeiten keine Grippe mehr mit Fieber etc...

Was mich auch noch etwas beschäftigt, ist die Tatsache, dass man mich eigentlich nochmal an den Nebenhöhlen operieren wollte nach der Mandel-OP, wenn diese keine Besserung bringen sollte. Das hat sie aber glücklicherweise, denn erneut Operieren stand für mich eigentlich nicht zur Debatte. Es hieß aber in dem Gespräch, man würde dann bei dieser OP auch kaputte Schleimhaut entfernen. Was ist jetzt mit dieser Schleimhaut, weil ich ja jetzt nicht operiert werde ? Erholt die sich wieder ganz ? Ist diese kaputte Schleimhaut die Ursache meiner Schmerzen ? Mein HNO schweigt dazu nichts - er sagt die Nebenhöhlen sind frei, also sieht er keine Probleme...

Sorry für den langen Text :) Aber ich wollte einfach nichts verschweigen was wichtig sein könnte :) Ich würde mich sooo sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann, ich verzweifel langsam echt... Danke schonmal !

Grüße

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Radiofrequenztherapie bei chronischem Schnupfen/Rachenschleim?

Hallo an alle,

Ich habe schon seit Jahren transparenten Glibber-Schnupfen (ich schreibe das so, weil Konsistenz und Farbe des Schnupfens ja auch wichtig sein könnten), besonders stark auf einem Nasenloch und zudem ständiges Räusperbedürfnis, es gibt auch immer etwas zum Hochräuspern, vermutlich ist es der Schnupfen, der eben auch in den Rachen übergeht. Ca. einmal im Monat kann ich zwei Packungen Tempo-Taschentücher vollschnupfen, dieser Schnupfen ist dann allerdings gelblich und hat nicht so eine Glibber-Konsistenzt. Allergietests brachten kein Ergebnis, mein HNO-Arzt meint nun, dass die Schwellkörper in meiner Nase wohl vergrößert seien und so den Sekretfluss behindern. Daraufhin nehme ich seit einigen Monaten ein Cortison-Nasenspray, was die Beschwerden zu ca. 70-80% gebessert hat, aber natürlich keine Dauerlösung ist. Nach Absatzen des Sprays und vollkommener Rückkehr des Schnupfens, hat er mir eine Radiofrequenztherapie für die Nase empfohlen, dabei werden die Schwellkörper verkleinert (worin er ja die Ursache des Schnupfens sieht). Ich habe mich nun im Internet etwas umgesehen und dabei herausgelesen, dass dieses Verfahren zumeist angewandt wird wenn der Patient nasensprayabhängig war, schlecht Luft bekommt (bekomme ich meines Erachtens nach nicht, finde es aber schwer zu beurteilen, da ich ja nur mein subjektives Luft-Kriegen-Empfinden kenne) oder Leute die schnarchen. Im Prinzip also alles andere Symptome als ich sie habe (ständiger Glibber-Schupfen/Rachenschleim).

Das hat bei mir natürlich die Frage aufgeworfen, ob die Radiofrequenztherapie wirklich das Richtige für meine Beschwerden ist?

Vielleicht kennt ja jemand Ähnliches und Danke fürs Lesen des Textes, noch mehr Dank natürlich für eine Antwort :)

Liebe Grüße

Caroli

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Schmerzen Hals-Rachen nach Nasenöl/Nasenspray

Hallo zusammen,

ich leide bereits seit längerem an dauerhaften Schmerzen der Nasennebenhöhlen. Nachdem ich alles versucht habe, um das Problem in den Griff zu bekommen, entschloss ich mich auf Rat meines HNO-Arztes zu einer Operation der NNH, bei der Zysten entfernt wurden, und Fensterungen zu den Kieferhöhlen für eine bessere Belüftung angelegt wurden.

Der Druckschmerz über den KH verschwand relativ schnell, leider habe ich aber starke Schmerzen in der Nasenmitte/Nasenscheidewand. (2 Monate nach der OP) Mein Arzt hat mir ein Nasenöl und ein Nasenspray mit Dexpanthenol verschrieben, für eine Regeneration der Schleimhäute.

Leider brennt es aber nach Anwendung des Öles und des Sprays in der Nase. Schlimmer ist aber, dass der Rachen danach ganz stark brennt bzw. schmerzt. Es läuft bei der Anwendung (natürlich) auch immer etwas den Rachen hinunter. Dieser sieht dann auch entsprechend rötlich und wund aus.

Weiß irgendjemand, warum mein Rachen so empfindlich darauf reagiert ? Dass es in der wunden Nase brennt, scheint mir zumindest noch relativ "normal"... Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass mein Rachen auf Nasensprays etc so reagiert hätte. Kann da noch ein anderes Krankheitsbild dahinter stecken ? Beispielsweise generelle Schleimhauterkrankungen, Pilze...etc ?

Ich hoffe jemand kann mir helfen ;) Vielen Dank im vorraus für jede Antwort!

Halsschmerzen Pilze naturheilkunde heilpraktiker Nasenspray HNO Arzt Nasennebenhöhlenentzündung Rachen Schleimhaut
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Offene Stellen im Mund (Zahnfleisch+ Mundschleimhäute)

Hallo,

ich fange mal ganz von vorne an. Ich wachte eines Morgens mit einer dicken blauen Backe auf und mein Zahnfleisch am letzen Backenzahn war offen. Ich dirket zum ZA der konnte sich sorecht keinen Reim drauf machen und machte erstmal ein Röntgenbild um eine Zahnwurzelentzündung+ Weißheitszähne auszuschließen, war alles ok das einzigste was auffällig war, war dass der letze Backenzahn die Vitalitätsprüfung nicht bestand. Ich wurde dann ins KH geschickt, die haben mir dann nur eine Zahnpasta aufgeschrieben. Ich die immer schön benutz doch es trat keine besserung ein, also bin ich nochmal zum ZA der meinte das es evtl auch von der heurausnehmbaren Spange kommen könnte und schickte mich zum Kieferortho. Der konnte nichts festellen. Mittlerweile war mein Mund so schlimm geworden das ich es auf der rechten seite auch mit den offen Stellen zu tun bekam und auch auf der linken Seite oben fing es an und Bltblasen hatte ich auch noch zu allem übel.....Mein ZA schickte mich dadraufhin zum HA um zu gucken ob im Blut alles ok ist. Im Blut war alles ok doch beim Abstrich wo beim HA gemacht wurde stellte sich heruas das ich einen Keim "intermedia prevotella (?)" im Mund habe dadraufhin bekam ich dann direkt Amoxicillin aufgeschrieben doch das brachte nach 3-5 Tagen (so genau weiß ich das leider nimmer) immer noch keine wirkliche Verbesserung. Ich dann wieder zum ZA und der schrieb mir dann Amoxicillin500mg und Metronidazol 400mg auf und dadurch wurde es die ersten 3 Tage echt besser doch am 4. Tag flammte es komischer weiße wieder auf. Wie vereinbart ging ich am 6. Tage wieder zum ZA und der meinte das es deutlich besser aussah im Vergleich zum ersten mal und das man es so lassen könnte und es war dann nach ein paar Tage auch weg. Das war vor ca 2 Wochen glaub ich mal......und pünktlich zu Silvester fing alles wieder von vorne an, ich hätte nen Schreikrampf bekommen könnnen zwinker. Meine Mama hat morgen eine ZA Termin und ich bin mir echt am überlegen ob ich mitgehen soll weils ja wieder da ist, ich spüle die ganze Zeit schon mit Paroex (?) ums iwie in Schach zu halten, hoffe das klappt. Kennt das jemand von euch? Wenn es jemand shon mal hatte wisst ihr warum ihr das hattet mein ZA denkt ja das mein Imunsystem zu schwach sein könnte aber ich war nie oft krank in letzer zeit auch in der Kindheit nicht doch so richtig konnte mir bis heute noch keiner sagen woher das alles kommt. Ich hab auch nichts besonderes gegessen oder so......hatte auch nie Probleme mit den Zähnen.....

Ich danke schon mal für die Antworten.

LG TSL94

Schmerzen Mund Zahnfleisch Schleimhaut
4 Antworten
Ernährung bei einer Gastritis? (Magenschleimhautentzündung)

Ich war letztens bei meinem Arzt, der mir sagte, dass ich eine Chronische Gastritis habe. Natürlich bin ich jetzt darüber entsetzt... Aber ob das wirklich stimmt, weiß ich jetzt nicht genau. Jedenfalls möchte ich mich noch einer Magenspiegelung unterziehen.

Nun kam mir mehrmals die Frage auf ...was darf ich denn überhaupt essen? Ich habe gelesen, dass ich nix zu heißes und nichts zu kaltes essen darf. Ich muss Fettarme Fleischsorten essen. Aber welche? Ich darf nur Fettarme Milch trinken, so wie ich gelesen habe. Aber ich mag nur die Vollmilch . Seitdem ich die Magenschmerzen habe, esse ich kaum noch etwas. Ich esse gerne, aber durch die Angst, noch mehr Schmerzen bekommen zu können, esse ich Mittags kaum noch etwas. Ich esse kaum noch irgendwelche Naschereien. Mir gehts immer schlechter und ich habe langsam keine Energie mehr.

Manchmal, da überkommt mich der vielfraß, dann esse ich einfach los, und was bekomme ich im Nachhinein? Natürlich die Bauchschmerzen. So langsam weiß ich nicht weiter. Ich bin wirklich dünn.

1.63cm Groß und wiege leider nur 48kg. Aber wenn das so weiter geht, dann sinkt das immer weiter.

Ich brauche eine ausgewogene Ernährung, damit ich wieder fit werde.

Ich habe nebenbei auch viele Allergien und belastbarkeitsasthma. Mein Arzt sagt, dass ich wahrscheinlich wegen meines Asthmas die Gastritis bekommen habe.

Habe gelesen, dass man bei einer Chronischen Gastritis 3 verschiedene Typen haben kann. Es gibt 3 verschiedene Typen und die 2. scheint mir die schlimmste zu sein. Denn da ist sogar das Krebsrisiko um das 8fache erhöht.. Ich habe wirklich wirklich angst..

Bitte wirklich sehr um Hilfe.

Ernährung Magen gastritis Schleimhaut
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