Kann die Luftröhre alles rausbefördern?

Ich fass mich mal kurz: Ich hatte am Freitag etwas Proteinpulver verschluckt, es war nicht ganz gelöst in der Milch. Als ich es im Mund hatte und einatmete, bekam ich sofort nen Hustenanfall.

Das ganze ist so 4 Tage her, und ich hab richtig Angst, dass da noch was in der Luftröhre oder so klebt. Denn ich hatte seitdem rechts an meinem Hals bei leerem Schlucken immer ein leichtes Druckgefühl/Fremdkörpergefühl. Dieses geht langsam weg. Bin aber immer noch leicht heiser, also eigentlich sind nur die hohen Töne etwas beeinträchtigt, was ich beim Singen, Gähnen und herzhaftem Lache etwas merke.

Legt sich das noch alles, kann überhaupt noch was in der Luftröre festkleben?? Registriert die Luftröhre jeden kleinsten Klumpen, der auch keine Atembeschwerden mehr verursachen würde? Weil das Zeug kann ganz festkleben mit bisschen Flüssigkeit. Etwas davon hatte ich nämlich noch an meinem Mund kleben, ging nur mit Wasser gut ab.
Also wenn da noch was kleben würde in der Luftröhre, was nicht ,,bemerkt" wurde von der Luftröhre, würde das Flimmerepithel genug Kraft haben, um es hinaufzubefördern zum Rachen? Kann da überhaupt noch was kleben? Bin dankbar für jede ernstgemeinte Antwort.

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Fremdkörper Gefühl beim 'Schlucken?

Hey Leute, hatte mich am Freitag an Proteinpulver verschluckt (das Zeug war nicht ganz aufgelöst), hatte dann einen Klumpen davon im Mund und hab dann leider im falschen Moment eingeatmet. Denn dann wurden Stücke vom Pulverklumpen in meinen Hals eingesaut, also höchstwahrscheinlich in meine Luftröhre. Musste erstmal heftig anfangen zu husten.
Jetzt hab ich seitdem aber auf der rechten Seite meines Halses so eine Art ,,Fremdkörpergefühl", ich schlucke schon die ganze Zeit bewusst, um zu checken, ob das Gefühl wieder verschwunden ist. Es ist nämlich so, dass sich beim Schlucken links und Mitte meines Halses normal anfühlen, aber rechts irgendwie etwas verdickt??? Das macht mri schon etwas Panik, entweder sind da die Schleimhäute etwas gereizt durchs Verschlucken oder da steckt noch etwas vom Pulver fest??? Zumal das Pulver mit ein wenig Flüssigkeit in meinen Schleimhäuten schon gannz gut festklbene könnte, oder? Weil ich hatte auch etwas Pulver mit bisschen Flüssigkeit an der Lippe kleben, das klebt schon etwas fest. Deswegen hab ich jetzt voll die Panik, dass da noch etwas in meiner Luftöhre kleben könnte.
Kann das sein, oder würden die Schleimhäute der Luftröhre das sowieso in den Rachen transportieren?? Oder würde es zu festkleben?

Hals, HNO, Lunge, Operation, Schlucken, Schwellung, Speiseröhre, halsentzündung, Kehlkopf, Mehl, Stimmbänder, Luftröhre, Proteinpulver, Schluckbeschwerden, Globusgefühl, Gesundheit und Medizin
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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Hals, Arzt, HNO, Lunge, Operation, Schwellung, Speiseröhre, halsentzündung, Kehlkopf, Mehl, Stimmbänder, Proteinpulver, Pulver, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Schwindel für Sekunden?

Hallo Community,

Ich habe folgendes Problem.

Ich hatte nie Probleme mit Vertigo(Schwindel) . Januar 2018 habe ich meine Rachenmandeln herausoperieren lassen und seit dem habe ich immer wieder Probleme mit kurzen Schwindelattacken. Sie treten für einem Bruchteil einer Sekunde auf , manchmal auch zwei Sekunden. Völlig willkürlich und nicht durch bestimmte Bewegungen auslösbar.

Daraufhin wurde mein Herz überprüft (Stress MRT, Belastungs-EKG, Ultraschall) ohbe Befund.

Ein HNO hat einen Gleichgewichtstest gemacht mit warmerund kalter Luft ect. Auch das ohne Befund.

Dann wurde es im Frühling wärmer und von heut auf morgen waren die Symptome weg. Den ganzen Sommer über Ruhe.

Letzten Freitag war ich mit Freunden abends draußen unterwegs, es war kalt und plötzlich setzte der Schwindel wieder ein. Ich kannte diese Art von Schwindel und wusste das es wieder los geht. Seit dem habe ich es wieder Tag für Tag mal mehr mal weniger. Manchmal mehrmals die Minute, manchmal ist für Stunden Ruhe.

Ich werde morgen auch wieder zum Arzt gehen aber ich sehe jetzt schon wieder sein ratloses Gesicht (Mein Hausarzt/Intrnist ist wirklich gut und hinterher, er kümmert sich und forscht. Aber er war an fang des Jahres schon perplex und überwies mich an den Kardiologen und verwies mich zum HNO).

Mittlerweile kann ich damit umgehen, aber einfach nicht zu wissen was das ist macht mich irre. Und das es so willkürlich Auftritt.

Hat jemand schon einmal etwas ähnliches gehabt ?

Grüße aus Berlin

AbyBody030

HNO, Schwindelgefühl, Schwindelanfälle, Schwindelattacken
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Druck auf dem rechten Ohr und Knacksen bei lauten Geräuschen im Linken?

Hallo,

ich habe 2 Probleme mit den Ohren. Ich war bereits vor 2 Jahren und vor 6 Monaten bei einem HNO-Arzt deshalb, aber der konnte mir nicht helfen ...

Die Probleme selbst habe ich schon 4 und 6 Jahre lang.

Seit 4 Jahren habe ich auf dem rechten Ohr Druck. Nicht immer, aber manchmal. Und wenn ich danbei rede, dann höre ich es irgendwie komisch, doppelt, verschwommen - Ich kann es nicht genau beschreiben. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich mich nach vorne beuge, dass dann der Druck sofort verschwindet. Aber sobald ich dann wieder gerade stehe und einmal schlucke, ist der Druck wieder da. Der HNO-Arzt sagte, dass würde an den kalten Temperaturen liegen. Das ist aber keine HILFE! Andere Menschen haben das doch auch nicht und es waren die letzten Tage auch 30 Grad, wo ich das hatte!

Das zweite Problem besteht seit ungefähr 6 Jahren und war anfangs nur im linken Ohr, allerdings inzwischen auch vermehrt im rechten Ohr. Ich höre ein komisches Geräusch (ich nenne es mal "Knacksen") im linken Ohr, bei unangenehmen, lauteren Geräuschen, die eher kürzer sind. Zum Beispiel wenn man Teller aufeinander stellt. Hier weiß ich nicht mehr, was der Arzt sagte, aber ich bekam keine Hilfe.

Hat noch jemand diese Probleme, oder kann mir sagen, was das ist, damit ich mich im Internet einlesen kann. Danke.

Arzt, HNO, Ohr, HNO Arzt, Geräusche
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zweite Kieferhöhlen OP -> nun wieder Eiter und starke Schmerzen?

Hallo,

kurz zu meiner Vorgeschichte. Ich wurde genau vor 4 Wochen das zweite Mal (innerhalb von 5 Jahren) an den Nasenscheidewand, Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen operiert.

vor der OP wurde ein bei mir ein DVT erstellt und mir wurde gesagt das sich in meinen Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen entzündetes Gewebe befindet und die Belüftung der Nasennebenhöhlen nicht ausreichend ist.

Somit wurde mir zu der zweiten OP geraden.

Meine Nasenscheidewand wurde gerichtet, die Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen wurden ausgeräumt.

Ich wurde bereits während der OP antibiotisch abgeschirmt. Die Ärztin meinte Sie habe kein Eiter in die Kieferhöhlen aber entzündetes Gewebe.

Nach der OP habe ich 6 Tage lang ein Antibiotikum eingenommen (ich weiss aber leider nicht mehr welches)

Seit letzter Woche habe ich wieder starke Schmerzen in Kieferhöhle und Stirnhöhle. Des Weiteren habe ich einen extrem süßlichen Geschmack im Mund und schnaube auch sehr gelben (schlecht riechenden Schleim) aus der Nase.

Nun war ich gestern beim Arzt und sie meinte das Sie kein Eiter sehen kann, allerdings habe ich eine Eiterspur im Rachen gehabt.

So langsam habe ich die Entschuldigung bitte die Schnauze voll. Ich habe langsam aber sicher das Vertrauen an die Ärzte verloren.

Ich hatte die Hoffnung, das die OP nun endlich meine chronische Nasennebenhöhlen Entzündung bereinigt. Jetzt hab ich nach der OP mehr Schmerzen als vor der OP.

Ich war nach der OP 4 Wochen krank geschrieben und habe seit meinem ersten Arbeitstag genau die gleichen Schmerzen wie vor der OP.

Ich kann nun nicht schon wieder krank machen, da meine Kollegin nächste Woche für 3 Monate auf Weltreise geht.

Was kann man jetzt noch machen ?

Ich nehme nun bereits Ibu 600, Sinupret Extract, Kortison Nasenspray, Dexphantenol Nasenspray und Bepanthen Nasensalbe.

Bitte helft mir.

HNO, Kieferhöhlenentzündung
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Oberbauchschmerzen und seitliche Bauchschmerzen, dabei Druck im Hals und manchmal Brustschmerzen - was könnte es sein?

Habe seit 3monate oberbauch und seitliche schmerzen vom bauch schmerzen und ein druck am hals dabei auch manchmal brustschmerzen.

Hatte vor kurzem ein mrt abgeschlossen die überweisung gabs vom orthopäden weil sir glaubten es kam vom rücken da lagen wir sber falsch weil der orrhopäde sagte zu mir es wäre nix orthopädische und schickte mich zum internisten der auch gastrologe war .

auf der überwesung stand verdacht auf pankreaseekrankung. Der internist sah mein mrt bericht und hatte sich meine beschwerden auch angehört aber unternahm nix u d kontrollierte micha auch nicht er verschrieb mir nur pantroprazol 40mg.

Was mir schon klar war das ich eine zystische veränderung hatte von 10mm am pankreas und der internist sagte das diese zyste nicht die schnerzen verursachen würde . Und das ich eine Magenschleimhautenzündung vernutlich hätte.

Mein oberbauch fühlt sich so an als wäre es innerlich zu geklebt ich weis nicht wie ich es beschreiben soll. Ich bin 26jahre alt 93kg 1.81cm und esse gut und gehe ganz normal auf toilette und fühle mich auch ansonsten fit .

Aber diese schmerzen stören mich sehr ubd dieses scheiss gefühl im oberbauch . Auch besinders wenn uch auf dem rücken liege kommt diese gefühl im oberbauch .kein artzt konnte mir bis jetzt richtig helfen.....

Bauch, Schmerzen, Hals, HNO, oberbauchschmerzen
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Wie bekomme ich die nasale Stimme endlich wieder weg?

Hallo zusammen,

ich bin langsam aber sicher am verzweifeln. Hatte vor ca. 8 Wochen einen starken Schnupfen, der zu einer Nasennebenhöhlenentzündung inkl. Kiefer-/Zahnschmerzen wurde. Damals kam extrem viel Schleim aus meiner Nase, ich fühlte mich krank und der HNO hatte damals via Ultraschall festgestellt dass Schleim in den Nebenhöhlen sitzt.

Ich sollte es dann mit Sinupret und Nasenspray versuchen und wenn ich wieder Fieber bekäme die Antibiotika nehmen, die mir verschrieben wurden. Da das Fieber aber weg war und es sich auch anfühlte, als ob es langsam besser wird, habe ich die Antibiotika damals nicht genommen. Ich nehme auch das "harte Zeug" nur wenn es wirklich sein muss.

Gut, seit da habe ich kein Fieber mehr, fühle mich auch nicht mehr krank, aber die Nase ist leider immer noch zu bzw. ich bekomme Luft, aber meine Stimme klingt extrem nasal, so als wäre ich krank. Das war vor meinem Schnupfen nicht so. Ich werde permanent von Leuten angesprochen und gefragt ob ich krank bin. Das ist echt sehr belastend und nervend, da ich mich gesud fühle. Ich habe es dann mit Nasenduschen, Inhalieren und wieder Sinupret versucht. Das Nasenspray habe ich dann weg gelassen, da ich nicht abhängig werden wollte und die Flasche dann auch eh aufgebraucht war. Nichts hat geholfen.

Bin dann nochmal zu einem anderen HNO, der einen Allergietest gemacht hat (negativ) und gesehen hat dass die NNH entzündet sind (aber kein Schleim mehr). Habe dann ein Kortison-haltiges Nasenspray verschrieben bekommen, das ich 3-4 Tage nehmen sollte, wenn es nicht hilft, dann doch die Antibiotika. Nach dem ersten Tag mit dem Spray ist Besserung eingetreten. Nach Tag 4 ist es allerdings wieder schlechter (so wie davor) und ich höre mich wieder krank an. Deswegen nehme ich jetzt seit gestern die Antibiotika, meine letzte Hoffnung. Bisher aber auch hier keine Besserung.... ich bin wirklich verzweifelt, zumal mein großes Hobby das Singen ist und meine Stimme sich einfach momentan ganz anders/krank anhört. Es ist mir unangenehm mit Leuten zu sprechen/zu telefonieren, weil jeder denkt ich bin krank.

Was kann das denn sein!? Wenn ich schlucke knistert es in den Ohren immer noch, so als würde irgendwo noch "was hängen", das aber nicht raus kommt.

Was kann ich noch machen? Hab so Angst dass das nie wieder weg geht :(((

Danke vorab.

HNO, Nasennebenhöhlenentzündung
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Fiepen auf Ohr - Stress?

Hallo

ich weiss, Ferndiagnosen sind schwer bzw. unmöglich, ich hoffe aber, anhand 3 Ärzte Diagnostiken es etwas leichter zu machen.

Also ich bin vor gut 4 Wochen mit einem Fiepen im Ohr und einer dumpfen Geräuschwahrnehmung rechts aufgewacht.

Mangels Zeit und in der Annahme, dass es wieder weg geht, ging ich erst 1Woche später zum HNO Arzt.

Dieser hat das Ohr __ausgespühlt__ und einen schönen Propfen aus dem Ohr geholt (bei mir keine Seltenheit).

Jedoch war das fiepen auf dem Ohr immernoch da (jedoch war die Geräuschwahrnehmung zusehens besser.).

Der HNO meinte, das "fiepen" geht in der regel wieder weg.

Trommelfell und Hörtest alles OK!

Gut okay, aber nach 2-3 Tagen war es immer noch net weg.

Ich bin zum Hausarzt und er hat mal alles angesehen.

Dieser sagt, es kann eine innerliche Schwellung sein und hat mit __abschwellendes Nasenspray__ (Nasic) und Salz-Inhalieren verordnet.

Nach braver Einnahme und ständigen war es nach 3-4 Tagen immer noch net weg.

Ich bin wieder hin und dieser sagt, das kann dauern (und es ist anscheinend eine __ganz normale Erkältung__, ich zeigte aber __//keine//__ Symptome einer Erkältung).

Nach dem Besuch des Hausarztes (sie ist internistin und allgemeinmediziner) habe ich mir gegen die (versteckte) "Erkältung" GripostatC geholt, was ich auch weiterhin brav einnahm.

Das fiepen war immer noch nicht weg!

Heute bin ich (nach Umzug nach Thüringen) zu meinen HNO hier gegangen.

Dieser hat mich auch ausführlich getestet (__Hörtest=OK; Trommelfell=OK, keine Schwellung/Infekt o.ä.__)

Er sagt, dass ist wahrscheinlich __Stress__ und kann schon vorkommen und ich bilde es mir nur ein?

Ich nehme es aber schon deutlich bei lauteren Lautstärken wahr?

Keine Schmerzen o.ä. ... bei leiserer Geräuschkulisse ein leises "fiepen", bei lauter Geräuschkuisse wie ein "Wiederhall".

__Bilde ich mir das ein ?__ sollte ich medikamente gegen Stress nehmen?

zu mir: ich bin ein kerngesunder, 27jahre alter junger Mann mit keinerlei Vorproblemen im HNO Bereich (bis auf 1-2mal Ausspülen).

MFG

Stress, HNO, Ohr, Gehör, fiepen
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Trommelfell/Innenohrproblem?

Das hört sich villeicht blöd an, aber ich habe so ein kleines Endoskop fürs Handy. Am Montag Morgen habe ich ein komisches Gefühl im Ohr gehabt. Ich habe damit mal ins eine Ohr reingeschaut, nichts, danach ins andere Ohr, dort war dann etwas schwarzes drinne (ich vermute ein käfer?) hat sich auch so angefühlt als ob es sich bewegt. Ich wusste ganz genau wo es war, denn dort war ein rand aus Ohrenschmalz zu sehen. Ich bin dann eine halbe stunde durch die kälte zum Arzt und es hat sich wieder bemerkbar gemacht (vermutlich raus aus dem Ohr), beim Arzt wurde dann gesagt es ist nichts drinne, es ist nur dreckig und hat es dann mit warmem Wasser ausgespült. Zuhause habe ich dann nochmal geschaut und es war nur noch der Rand aus Ohrenschmalz da. Nun habe ich 2 merkwürdig aussehende dinge im diesem Ohr gefunden, die ich am anderen nicht feststellen konnte, sihe Bilder: imgur.com/a/qs2gD (angeblich spam mit http davor, einfach rausziehen)

Im Video sind es die ersten 3 Sekunden (nicht besser als die Bilder)

https://www.youtube.com/watch?v=kIxnNpVa280

Die Bilder sind nicht scharf, aber da ist so ein länglicher Pickel im Innenohr, den man auf dem ersten Bild sieht und auf dem zweiten seitlich des Bildes vermuten kann. Bei dem Trommelfell sieht es so aus als ob dort ein großer schwarzer Fleck wäre (kein schatten) und daran ein weißer Fleck, mittig sieht es leicht blutig aus. Es kribbelt immer noch in dem Ohr, könnte mir das aber auch nur einbilden.

sollte ich zum HNO gehen?

HNO, HNO Arzt, Innenohr, Trommelfell
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Gehörgangsentzündung?

Hallo! :-) Ich weiß, dass dieses Portal weniger für Ferndiagnosen geeignet ist. Allerdings ist Wochenende und ich werde erst am Montag zum Arzt gehen, da ich mich für den Notdienst im Krankenhaus nicht "krank genug" fühle. Vielleicht kann ja zwischenzeitlich hier jemand etwas zu meinem Krankheitsbild sagen. Es ist Folgendes:

Es hat mit ganz leichten Ohrenschmerzen und leichtem Juckzeiz im Ohr angefangen. Absolut auszuhalten, ich war sogar arbeiten. Man hat innen und außen am Ohr nichts gesehen, deswegen dachte ich, es geht schon vorbei. Gestern gegen Abend sah mein Ohr dann so aus (siehe Bild 1). Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Finger versucht habe, die Kruste etwas zu entfernen, die sich gebildet hat. Vielleicht sieht es deshalb ein bisschen blutig aus. Ich habe aber nicht stark gekratzt. Seitdem habe ich aber die Finger davon gelassen. Heute Morgen sah es dann so aus (siehe Bild 2). Nachts hat sich das Ohr etwas verklebt angefühlt, nun nicht mehr. Über Nacht sind auch die Schmerzen (die wirklich nicht stark waren) verschwunden.

Weiß jemand, was es sein könnte? Ich denke, eine Gehörgangsentzündung trifft am ehesten zu, allerdings habe ich weder starke Schmerzen, noch Probleme mit dem Hören, auch keine Angeschlagenheit / Fieber etc. Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen. Ich werde aber am Montag definitiv zum HNO gehen, sollte es dann noch nicht weg sein. Vielen Dank im Voraus! :-)

Juckreiz, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, Gehörgangsentzündung, HNO Arzt, Ohrenarzt
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Längerfristig abschwellendes Nasenöl bei chron. Sinusitis?

Guten Morgen,

ich habe einen längeren (seit letztes Jahr Winter) Leidensweg  hinter mir mit ständiger Erkältung und Kopfschmerzen. In den letzten Wochen war ich dann paar mal beim HNO deswegen. Ein CT der Nasennebenhöhlen wurde gemacht und die chronische Sinusitis (in den Kieferhöhlen und Siebbeinzellen bds.) hat sich bestätigt, sowie eine schiefe Nasenscheidewand mit einer Art Sporn und vermutlich Polypen. Dies würde wohl Belüftungsstörungen verursachen und deswegen werde ich die Entzündungen nicht los bzw. werden sie häufig akut.

Mein HNO gab mir beim vorletzten Besuch ein Nasenöl mit unteranderem Dexamethason und Nasivin, der Rest ist Neutralöl und Lanolin. Ich solle es mal probieren und schauen wies wird.

Dann war ich eben nochmal da zwecks CT-Befund besprechen und er erzählte eine OP wäre eine Lösung, ich soll aber erst weiter dieses Öl benutzten. Ich war so überrascht von dieser Antwort, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe, nun habe ich aber Bedenken/Fragen:

  1. Besteht nicht die Gefahr der Abhängigkeit wenn man längerfristig abschwellendes Nasenöl benutzt?
  2. Ist die Benutzung des Öls nicht einfach nur Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung? Ich mein wenn die anatomischen Gegebenheiten wohl ursächlich sind..
  3. Ist das Abwarten und "ölen" sinnvoll oder einfach nur Hinhalten und Zeitverschwendung? Ich laufe schon lange mit diesem Problem rum und bin körperlich und psychisch teilweise echt am Limit.. und immer diese Wartereien machen mich langsam ungeduldig.

Ich möchte mir daher noch gerne andere Meinungen einhohlen, bevor ich nochmal zum HNO geh und sozusagen seine Therapieempfehlung anzweifel. Den Arzt wechseln möchte ich auch ungern, da ich sehr sehr zufrieden mit der gesamten Praxis bin.

Liebe Grüße

Nase, HNO, Krankheit, Medizin, sinusitis
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