Was soll ich machen und welchen Arzt soll ich nun aufsuchen?

Guten Tag zusammen,

Ich habe seit gut 2 Wochen Ohrenschmerzen mit Kopfschmerzen. Anfangs 1. Woche hatte ich noch etwas Temperatur und deswegen meinten wir alle (ich, meine Freundin und der Arzt) es sei eine Mittelohrentzündung. Doch letzte Woche am Montag beim HNO Arzt stellte sich heraus, dass ich weder gerötetes Ohr noch Entzündungswerte im Blut habe. Also es war keine Mittelohrenzündung zu sehen und eine Hirnhautentzündung konnte man ebenfalls ausschliessen.

Der HNO Arzt meinte, es könne wohl eher nur noch was Neurologisches sein diese Schmerzen. Also ging ich zu meiner Hausärztin und wollte mich zu einer Neurologin überweisen lassen. Allerdings meinte diese plötzlich was anderes, dass es kaum was Neurologisches sein würde. Ehrlich gesagt weiss ich jetzt nicht, was ich genau machen sollte und zu welchem Arzt ich gehen sollte. Im Internet hat meine Freundin gelesen, das es Nervenschmerzen am Kopf gibt, welche dann bis in die Ohren ziehen.

Ich habe nun seit 2.5 Wochen durchgehend Kopf und Ohrenschmerzen und wäre langsam froh, wenn ich wissen würde, was ich nun habe. Meine Psychologin meinte, dass es psychisch eher weniger was sein könnte.

Die Ohrenschmerzen sind beidseitig, dann auch mal nur die rechte Seite und mal nur die linke Seite. Die Kopfschmerzen befinden sich vor allem an der Seite des Kopfes und am Hinterkopf. Die Ohrenschmerzen fühlen sich vor allem Stechend und pulsierend an, aber manchmal auch wie ein schmerzhafter Druck. Die Kopfschmerzen sind ebenfalls so.

Was würdet ihr tun? Zu welchem Arzt würdetbihr gehen? Sollte ich jetzt mal zu der Neurologin oder nochmals zu einem HNO Arzt?

Langsam bin ich Ratlos und die Schmerzen sind mit Schmerzmittel nich wegzukriegen.

Danke für eure Meinungen und Antworten. 

Kopfschmerzen, Schmerzen, Ohrenschmerzen, Behandlung, Arzt, HNO, Kopf, Neurologie
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Mandeln abtasten - Gefahr?

Hab aus Neugier meine Mandeln mal abgetastet, da die rechte schon seit Längerem geschwollen war. Ist auch mal einen kleinen wenig abgeschwollen, aber geht sehr langsam voran. Ich dachte, da könnten sich noch irgendwelche Fremdkörper um die Mandel herum befinden oder so. Deshalb hab ich meinen Mundraum beleuchtet und bin dann mit sauberem Finger einmal um die Mandel herumgetastet, aber war natürlich nichts dran. Also kein Eiter, Schleim oder Stein oder sonst was. Hab dann gleich einfach mal die linke Mandel mit abgetastet um zu vergleichen, wie sich diese anfühlte, denn diese war auf Normalgröße ohne Schwellung.

Nachdem ich die linke abgetastet hat, hat es sich links aber auch so seltsam angefühlt, als wär die jetzt auch leicht angeschwollen. Also hab ein minimales Globusgefühl auf meiner linken Seite im Rachen bekommen, was ich rechts schon die gnaze Zeit hatte. Frage:

Da ich auch etwas hinter die Mandel angepackt hab, ist das irgendwo gefährlich oder lässt das einen permanenten Schaden da? Ich glaubs eigentlich nicht, aber bei sich selbst ist man ja immer 1000 mal besorgter und vorsichtiger. Wahrscheinlich hab ich durch das anstupsen leicht gereizt oder da sind doch irgendwelche Krankheitserreger aus meinem Nahel oder so drangegangen. Das einzige, was mich beunruhigt, ist, wie gesagt, dass ich irgendwie hinter die Mandel angefasst hab und ich da Angst hab, dass dewr Bereich vielleicht eig unzugänglicher ist für Viren und falls diese Stelle jetzt infiziert ist, dass diese langsamer abheilt. Weil die Stelle ja so unzugänglich ist etwas, dass das nicht so gut abheilt.

HNO, Mandelentzündung, Mandeln, Gesundheit und Medizin
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Kann die Luftröhre alles rausbefördern?

Ich fass mich mal kurz: Ich hatte am Freitag etwas Proteinpulver verschluckt, es war nicht ganz gelöst in der Milch. Als ich es im Mund hatte und einatmete, bekam ich sofort nen Hustenanfall.

Das ganze ist so 4 Tage her, und ich hab richtig Angst, dass da noch was in der Luftröhre oder so klebt. Denn ich hatte seitdem rechts an meinem Hals bei leerem Schlucken immer ein leichtes Druckgefühl/Fremdkörpergefühl. Dieses geht langsam weg. Bin aber immer noch leicht heiser, also eigentlich sind nur die hohen Töne etwas beeinträchtigt, was ich beim Singen, Gähnen und herzhaftem Lache etwas merke.

Legt sich das noch alles, kann überhaupt noch was in der Luftröre festkleben?? Registriert die Luftröhre jeden kleinsten Klumpen, der auch keine Atembeschwerden mehr verursachen würde? Weil das Zeug kann ganz festkleben mit bisschen Flüssigkeit. Etwas davon hatte ich nämlich noch an meinem Mund kleben, ging nur mit Wasser gut ab.
Also wenn da noch was kleben würde in der Luftröhre, was nicht ,,bemerkt" wurde von der Luftröhre, würde das Flimmerepithel genug Kraft haben, um es hinaufzubefördern zum Rachen? Kann da überhaupt noch was kleben? Bin dankbar für jede ernstgemeinte Antwort.

HNO, Schlucken, Speiseröhre, Stimme, Kehlkopf, Rachen, Stimmbänder, Kehlkopfentzündung, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Hals, Arzt, HNO, Lunge, Operation, Schwellung, Speiseröhre, Kehlkopf, Stimmbänder, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Schwindel für Sekunden?

Hallo Community,

Ich habe folgendes Problem.

Ich hatte nie Probleme mit Vertigo(Schwindel) . Januar 2018 habe ich meine Rachenmandeln herausoperieren lassen und seit dem habe ich immer wieder Probleme mit kurzen Schwindelattacken. Sie treten für einem Bruchteil einer Sekunde auf , manchmal auch zwei Sekunden. Völlig willkürlich und nicht durch bestimmte Bewegungen auslösbar.

Daraufhin wurde mein Herz überprüft (Stress MRT, Belastungs-EKG, Ultraschall) ohbe Befund.

Ein HNO hat einen Gleichgewichtstest gemacht mit warmerund kalter Luft ect. Auch das ohne Befund.

Dann wurde es im Frühling wärmer und von heut auf morgen waren die Symptome weg. Den ganzen Sommer über Ruhe.

Letzten Freitag war ich mit Freunden abends draußen unterwegs, es war kalt und plötzlich setzte der Schwindel wieder ein. Ich kannte diese Art von Schwindel und wusste das es wieder los geht. Seit dem habe ich es wieder Tag für Tag mal mehr mal weniger. Manchmal mehrmals die Minute, manchmal ist für Stunden Ruhe.

Ich werde morgen auch wieder zum Arzt gehen aber ich sehe jetzt schon wieder sein ratloses Gesicht (Mein Hausarzt/Intrnist ist wirklich gut und hinterher, er kümmert sich und forscht. Aber er war an fang des Jahres schon perplex und überwies mich an den Kardiologen und verwies mich zum HNO).

Mittlerweile kann ich damit umgehen, aber einfach nicht zu wissen was das ist macht mich irre. Und das es so willkürlich Auftritt.

Hat jemand schon einmal etwas ähnliches gehabt ?

Grüße aus Berlin

AbyBody030

HNO, Schwindelgefühl
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Druck auf dem rechten Ohr und Knacksen bei lauten Geräuschen im Linken?

Hallo,

ich habe 2 Probleme mit den Ohren. Ich war bereits vor 2 Jahren und vor 6 Monaten bei einem HNO-Arzt deshalb, aber der konnte mir nicht helfen ...

Die Probleme selbst habe ich schon 4 und 6 Jahre lang.

Seit 4 Jahren habe ich auf dem rechten Ohr Druck. Nicht immer, aber manchmal. Und wenn ich danbei rede, dann höre ich es irgendwie komisch, doppelt, verschwommen - Ich kann es nicht genau beschreiben. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich mich nach vorne beuge, dass dann der Druck sofort verschwindet. Aber sobald ich dann wieder gerade stehe und einmal schlucke, ist der Druck wieder da. Der HNO-Arzt sagte, dass würde an den kalten Temperaturen liegen. Das ist aber keine HILFE! Andere Menschen haben das doch auch nicht und es waren die letzten Tage auch 30 Grad, wo ich das hatte!

Das zweite Problem besteht seit ungefähr 6 Jahren und war anfangs nur im linken Ohr, allerdings inzwischen auch vermehrt im rechten Ohr. Ich höre ein komisches Geräusch (ich nenne es mal "Knacksen") im linken Ohr, bei unangenehmen, lauteren Geräuschen, die eher kürzer sind. Zum Beispiel wenn man Teller aufeinander stellt. Hier weiß ich nicht mehr, was der Arzt sagte, aber ich bekam keine Hilfe.

Hat noch jemand diese Probleme, oder kann mir sagen, was das ist, damit ich mich im Internet einlesen kann. Danke.

Arzt, HNO, Ohr, HNO Arzt, Geräusche
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zweite Kieferhöhlen OP -> nun wieder Eiter und starke Schmerzen?

Hallo,

kurz zu meiner Vorgeschichte. Ich wurde genau vor 4 Wochen das zweite Mal (innerhalb von 5 Jahren) an den Nasenscheidewand, Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen operiert.

vor der OP wurde ein bei mir ein DVT erstellt und mir wurde gesagt das sich in meinen Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen entzündetes Gewebe befindet und die Belüftung der Nasennebenhöhlen nicht ausreichend ist.

Somit wurde mir zu der zweiten OP geraden.

Meine Nasenscheidewand wurde gerichtet, die Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen wurden ausgeräumt.

Ich wurde bereits während der OP antibiotisch abgeschirmt. Die Ärztin meinte Sie habe kein Eiter in die Kieferhöhlen aber entzündetes Gewebe.

Nach der OP habe ich 6 Tage lang ein Antibiotikum eingenommen (ich weiss aber leider nicht mehr welches)

Seit letzter Woche habe ich wieder starke Schmerzen in Kieferhöhle und Stirnhöhle. Des Weiteren habe ich einen extrem süßlichen Geschmack im Mund und schnaube auch sehr gelben (schlecht riechenden Schleim) aus der Nase.

Nun war ich gestern beim Arzt und sie meinte das Sie kein Eiter sehen kann, allerdings habe ich eine Eiterspur im Rachen gehabt.

So langsam habe ich die Entschuldigung bitte die Schnauze voll. Ich habe langsam aber sicher das Vertrauen an die Ärzte verloren.

Ich hatte die Hoffnung, das die OP nun endlich meine chronische Nasennebenhöhlen Entzündung bereinigt. Jetzt hab ich nach der OP mehr Schmerzen als vor der OP.

Ich war nach der OP 4 Wochen krank geschrieben und habe seit meinem ersten Arbeitstag genau die gleichen Schmerzen wie vor der OP.

Ich kann nun nicht schon wieder krank machen, da meine Kollegin nächste Woche für 3 Monate auf Weltreise geht.

Was kann man jetzt noch machen ?

Ich nehme nun bereits Ibu 600, Sinupret Extract, Kortison Nasenspray, Dexphantenol Nasenspray und Bepanthen Nasensalbe.

Bitte helft mir.

HNO
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