Geschwollener Hals, aber keine Schmerzen?

Hallo,

Ich bin momentan etwas am verzweifeln, vielleicht kann mir jemand einen Rat geben. Das hier niemand eine Diagnose stellen kann, ist mir bewusst.

Es geht um Halsschwellung (Gefühl) ohne Schmerzen. Außerdem fühle ich mich müde / abgeschlagen.

Dieses Schwellungsempfinden ist quasi direkt unten am Halsansatz. Meine aber zu fühlen, das die oberen lymphknoten seitlich am Hals beide relativ dick sind.

Kurze Vorgeschichte, falls es einen Zusammenhang gibt:

Anfang August 2020 wurde eine Arbeitskollegin, mit der ich auch Kontakt hatte positiv auf Corona getestet. Als ich darüber informiert wurde war ich sofort in Häuslicher Quarantäne und sollte mich testen lassen.

Am 04.08.20 wurde bei mir ein Corona Test durchgeführt, das Ergebnis bekam ich 5 Tage später und es hieß negativ.

Symptome hatte ich Halsschmerzen die kamen und gingen. Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit hatte ich auch. Teilweisen konnte ich nicht richtig riechen, aber Geruchssinn war nie ganz weg.

Nachdem es hieß Negativ bin ich wieder arbeiten gegangen.

Diese Abgeschlagenheit begleitet mich jetzt allerdings schon wieder und das kurioseste ist eben das Gefühl von einem zugeschwollenen Hals... So als würde jemand eine Hand um meinen Hals legen und ganz leicht drücken.

War am 14.09.20 damit beim Arzt, dieser hat Blut abgenommen und eine Urin Probe untersucht und stellte fest: Alles inordnung. Keine Entzündung. Werte der Schilddrüse Top. Urin auch alles gut...

Ja und jetzt? Mein Hals fühlt sich im unteren Bereich so geschwollen an, ABER ohne Schmerzen.

Nochmal beim Hausarzt jetzt am Montag anrufen? Oder beim HNO?

Ich hab diese Corona Geschichte mal dazu geschrieben, vielleicht gibt's da ja nen Zusammenhang, obwohl ich ja negativ war. Demnach wars dann ja Infekt xy...

Ich danke jedem, der bis hier gelesen hat und hoffe auf jemanden der ne Ahnung hat was ich nun machen soll. (Welcher Arzt, welche testung...)

HNO, Schilddrüse, Corona
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Schiefenasenscheidenwand - Atemprobleme erst irgendwann im Erwachsenenalter?

Hallo,

ich bin Anfang 30, seit 3-4 Jahren bekomme ich schlecht Luft im Liegen und habe durchgängig ein komisches Pfeifgeräusch beim Atmen. Hat mich etwas gewundert, weil ich ja schon längst ausgewachsen bin, aber da die Ohren und die Nase das gesamte Leben wachsen, hat es vielleicht damit etwas zu tun.

Der HNO-Arzt hat eine schiefe Nasenscheidenwand und große Nasenmuscheln diagnostiziert. Er hat aber nichts weiter dazu gesagt, etwa das man das operieren lassen kann und die Krankenkasse das übernimmt.

Danach war ich beim Lungenarzt und dort wurde ein Hyperreagibles Bronchialsystem festgestellt. Ich habe verschiedene Astmasprays bekommen, merke aber keine Besserung nach 6 Monaten Behandlung. Das einzige was mir momentan etwas Hilft, ist das typische Nasenspray.

  • Wie kann ich nun anfragen, ob die Krankenkasse eine OP für die schiefe Nasenscheidenwand übernimmt? Muss ich jetzt nochmal zu dem HNO-Arzt und muss der etwas an die Krankenkasse schicken?
  • Ich habe gelesen, dass die Nasenscheidenwand mit der Zeit wieder schief wird, stimmt das?
  • Wird meine Nase äußerlich nach der OP wie vorher aussehen? Wenn ich nach "Schiefe Nasenscheidenwand OP" suche, sieht man nur Bilder von optischen Veränderungen.
  • Kann ich in Zukunft auf eigene Kosten noch eine Schönheits-OP an der Nase machen lassen, oder ist die Nase durch den Eingriff an der schiefen Nasenscheidenwand dann schon vorbelastet? Sollte ich lieber beides zusammen machen lassen?
Nase, atembeschwerden, Atmung, HNO, Luft, Lunge, OP, Schönheits-OP, Atemnot
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Seit Jahren Dauerhusten und viel Schleimbildung, was könnte es sein?

Hallo,

ich leide seit Jahren unter Dauerhusten mit viel Schleimbildung. Dazu kommt häufig ein Räusperzwang sowie das Gefühl, dass etwas im Hals steckt. Insbesondere morgens sowie nach dem Essen habe ich diese Beschwerden. Ich bin Nichtraucher und habe leichtes Heuschnupfen.

Da meine Beschwerden in den vergangenen Monaten stärker wurden, war ich in den letzten Wochen bei diversen Ärzten.

  • Gastroentereologe - Es wurde eine Magenspiegelung durchgeführt, um einen (stillen) Reflux auszuschließen. Ergebnis: Magen und Speiseröhre sind völlig ok und es liegen keinerlei Refluxanzeichen vor. Ich sollte dennoch 2 Wochen hochdosiertes Omeprazol einnehmen, um zu schauen, ob sich die Symptome bessern. Hab ich getan, die Symptome waren nicht besser, lediglich morgens gab es vielleicht eine leichte Besserung.
  • HNO-Arzt - Es wurde eine Kehlkopfspiegelung durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass meine Stimmlippen nicht richtig schließen. Zudem wurde eine leichte Schwellung festgestellt, welches eventuell auf einen stillen Reflux hindeuten könnte. Bezüglich der Dysphonie soll ich eine Stimmtherapie machen.
  • Pulmologe - Meine Lungenfunktion ist bei 100 %, Röntgenbild war unauffällig. Dennoch habe ich angeblich leichtes Asthma, was ich mit einem Cortison-Inhalierer (lebenslang) therapieren soll. Habe ich noch nicht probiert, da ich mir erst eine Zweitmeinung einholen will.

Was könnte es sein? Der Pulmologe sagt, es liegt am Heuschnupfen und am Asthma, der HNO-Arzt sagt, es liegt an der Dysphonie sowie eventuell am stillen Reflux. Ich selber denke auch, dass ein stiller Reflux vorliegt, da meine Beschwerden nach dem Essen deutlich stärker sind. Aber hätten dann meine Beschwerden durch das Omeprazol nicht signifikant besser werden müssen? Irgendjemand eine Idee, welche Untersuchungen noch sinnvoll sind?

Husten, HNO
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Chronische Atemprobleme, wo durch?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, etwas esse, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

Gesundheit, Zähne, Asthma, COPD, HNO, Lunge, Zahnarzt, Atemwege
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Gehörgangsentzündung?

Hallo! :-) Ich weiß, dass dieses Portal weniger für Ferndiagnosen geeignet ist. Allerdings ist Wochenende und ich werde erst am Montag zum Arzt gehen, da ich mich für den Notdienst im Krankenhaus nicht "krank genug" fühle. Vielleicht kann ja zwischenzeitlich hier jemand etwas zu meinem Krankheitsbild sagen. Es ist Folgendes:

Es hat mit ganz leichten Ohrenschmerzen und leichtem Juckzeiz im Ohr angefangen. Absolut auszuhalten, ich war sogar arbeiten. Man hat innen und außen am Ohr nichts gesehen, deswegen dachte ich, es geht schon vorbei. Gestern gegen Abend sah mein Ohr dann so aus (siehe Bild 1). Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Finger versucht habe, die Kruste etwas zu entfernen, die sich gebildet hat. Vielleicht sieht es deshalb ein bisschen blutig aus. Ich habe aber nicht stark gekratzt. Seitdem habe ich aber die Finger davon gelassen. Heute Morgen sah es dann so aus (siehe Bild 2). Nachts hat sich das Ohr etwas verklebt angefühlt, nun nicht mehr. Über Nacht sind auch die Schmerzen (die wirklich nicht stark waren) verschwunden.

Weiß jemand, was es sein könnte? Ich denke, eine Gehörgangsentzündung trifft am ehesten zu, allerdings habe ich weder starke Schmerzen, noch Probleme mit dem Hören, auch keine Angeschlagenheit / Fieber etc. Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen. Ich werde aber am Montag definitiv zum HNO gehen, sollte es dann noch nicht weg sein. Vielen Dank im Voraus! :-)

Gehörgangsentzündung?
Juckreiz, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, HNO Arzt
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Geräusch in den Ohren bei Berühren der Wange?

Hallo Leute,

nachdem ich nun beim HNO, Neurologen & beim MRT war, hole ich mir hier eure Meinung ein.

Ich habe seit mehreren Monaten ein Geräusch in den Ohren (einseitig), wenn ich meine Wange berühre/ leicht drücke. Unter dem Ohr wo der Lymphknoten sitzt, genauso. Gefühlt kommt das Geräusch bei einigen Punkten in der Gesichtshälfte. Vielleicht ist es dort wo die Speicheldrüsen sitzen. Auf "Speicheldrüse" komme ich jetzt auch NUR, weil ich vor 2 Wochen eine Speicheldrüsen-Entzündung hatte und ich dieses Geräusch nicht wahrgenommen habe, als ich Antibiotika eingenommen habe. Auf der anderen Seite kann ich drücken wie ich will, ich höre keine sonderlichen Geräusche dabei. Ich höre kein Geräusch, wenn ich dort nicht rum drücke oder herum Fummel.

Jetzt wo die Schwellung weg ist (2 Wochen danach) nehme ich dieses Geräusch wieder war. Es ist etwas schwierig zu beschreiben. Ich würde es aber mit dem Geräusch Vergleichen, wie als wenn man gähnt.

Ich habe keine Schmerzen. Es macht mich nur etwas unruhig, da es auf der anderen Seite nicht ist und ich die Speicheldrüsen-Entzündung auf der selben Seite hatte.

PS: Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich seit mehrere Wochen, auf der selben Seite eine Nebenhöhlenentzündung habe, die trotz 4 Wochen Kortisonspray nicht besser wurde.

Würde mich über hilfreiche Hinweise und Antworten freuen!

HNO, Ohr, Nasennebenhöhlenentzündung, Geräusche
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