Nach Druckausgleichung Schmerzen und Hörverlust was tun?

Hallo ich bin 12 Jahre alt und es ist mir was schreckliches passiert.Vorgestern war ich mit meiner Freundin schwimmen. Ich war oft Tauchen bis ans Boden. Das Wasser war so 5 Meter tief. Ich habe aber nicht den druckausgleich gemacht. Ich kannte den davor nicht mal. Als ich Zuhause kam war alles schön und gut. Nur als ich schlafen ging bemerkte ich wann immer ich mein Kopf drehe habe ich so ein Geräusch im Ohr. Ich habe recherchiert und es hat sich ausgegeben das Wasser drinne ist. Man sollte den druckausgleich dann machen. Habe ich auch getan.1 tag war alles danach gut.ich habe mich gefreut denn das war echt ein unangenehmes Gefühl. Als ich heute schlafen ging war es plötzlich wieder da. Es hat mich so aufgeregt das ich den druckausgleich wieder gemacht habe weil man es ja auch "musste". Auf einmal hat es im rechten ohr geknackt aber im linken hat es so ein komisches Geräusch Gemacht und ich hatte dann druck im ohr. Wie als ob der druckausgleich nicht vollendet war.Ich habe dann mit meinem Finger meinen ohr zugedrückt und der Druck ging weg seitdem habe ich aber schmerzen und so ein Ohrgeräusch. Immer wenn ich atme oder irgendwie meine backen aufblase hab ich kurz ein Druck im linken ohr als ob dort etwas platzen möchte. Ich habe angst das ich bald nicht mehr aus den ohr hören kann. Sehschwäche reicht mir schon , Danke. Morgen erzähle ich es meiner Mutter und gehe vielleicht zum HNO falls es nicht besser wird. Ich kann nicht schlafen es belastet mich sehr. Ich habe angst das ich mein Trommelfell verletzt habe. Ah und was ich nicht gesagt habe , jede Minute ploppt es im linken ohr.

hab noch eine frage... Was wird der Arzt denn machen ???

Danke für eure Antworten ...^^

Ohrenschmerzen, Hörverlust, Trommelfell, Druckausgleich
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Seit langem Kloßgefühl im Hals und Hals-Ohren-Nacken-Schmerzen?

Ich habe seit einigen Monaten Schmerzen im Hals-Nackenbereich links, auch ein Engegefühl, besonders wenn ich mich bewege. Es ist ein stechender, manchmal auch lähmender, dumpfer Schmerz, der irgendwie von der Zunge bis ins Ohr, Hals, Gesicht, Hinterkopf von Oben nach Unten geht. Zudem habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals/Rachen zu haben, hatte auch eine Rachenentzündung, bin die ganze Zeit verschleimt und desto mehr Schleim ich habe, desto mehr tut es weh und drückt. Die ist jetzt abgeheilt, aber das Kloßgefühl und der Schleim geht nicht weg und es drückt immer noch links im Hals bis zum Ohr, Hinterkopf und teilweise Gesicht, ich habe meinen Halsbereich unter dem Ohr auch betastet und fühle einen Knoten, er ist hart, irgendwie knochenartig und tut nicht sehr weh und ist nur bemerkbar wenn ich in der Stelle stark drücke.

Ansonsten sieht man nichts, ich weiß nicht ob der länger da ist, da ich diese Symptome schon seit 6 Monaten habe und am Anfang Januar habe ich irgendwie meinen Halsverrenkt und die Schmerzen waren sehr stark, es fing an sehr stark in dem Bereich zu klopfen und stechen, daraufhin konnte ich einige Tage meinen Hals vor Schmerz garnicht drehen. Ich ging aber nicht zum Arzt. Es schien abzuheilen, aber sobald ich mich wieder schnell bewegte, kam es zurück und wurde chronisch. Dann ging ich zum HNO-Arzt, er stellte eine Rachenentzüngung fest, hab ihm alle Symptome außer dem Knoten(da ich es zu der Zeit nicht wusste) geschildert und er hat meinen Hals zweimal mit der Kamera untersucht, aber nichts zu finden. Er empfiehlt einen Physiater und sagte du hast nichts im Hals.

Als ich gestern eine warme Dusche machte, ging es meinem Hals besser für einige Zeit.Morgens ist es besser, wenn ich aufstehe wird es wieder gleich.

Ich werde auch wieder zum Arzt gehen, aber ich frage nur, ob jemand ähnliche Symptome oder das selbe Problem hatte und frage deswegen, was es sein kann.

Ich neige zu Depressionen oder Todesangst, mache mir immer schnell sorgen und denke immer an das Schlimmste.

Ich hoffe jemand kann mir helfen.

LG

Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Halsweh, Knoten, klopfen, Kloßgefühl, Rachenentzündung, stechender Schmerz
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Einseitige kommend und gehende Halsschmerzen beim Schlucken?

Hallo, mein Name ist Jerome und ich bin 25 Jahre alt. Gelegentlicher Rauchen.

Ich habe seit ca. 1 1/2 Wochen nur auf der rechten Seite im Hals, zuerst Starke, mittlerweile Mittel starke Halsschmerzen, die sich bis in das Ohr reinziehen.

Der reche lymphknoten ist leicht geschwollen.

Mandeln habe ich seit dem 3 Lebensjahr nichtmehr.

Da ich zu Beginn der Beschwerden in Australien und nun in Thailand unterwegs bin hatte ich mir vorsichtshalber ein starkes allgemein Antibiotika mitgenommen, dass hat allerdings nicht viel gebracht.

Die stechenden Schmerzen sind etwas besser geworden, gehen und kommen aber zu den unterschiedlichsten Tageszeiten wieder zum Vorschein.

Meistens bemerke ich allerdings nach dem aufwachen nichts und abends ist es meistens dauerhaft unangenehm (auch nicht immer). Schonmal merke ich auch 1-2-3 Stunden nichts.

I’m spiegel kann ich im Rachen rechts von und sofort neben der Zunge ein kleine Schwellung von ca 0,5 bis 1 cm feststellen. Farbe ganz normal.

Ich bin ziemlich ratlos, dass mit den Ärzten hier in Thailand ist glaube ich so eine Sache, allein richtiges English sprechen hier die wenigsten. Problem kommt hinzu das ich übermorgen schon wieder an einen anderen Ort fliege und garnicht die dauer hier sein werde, um Resultate abzuwarten.

Ich bin erst in 3 Wochen wieder in Australien und wurde am liebsten dort zum Arzt/Krankenhaus gehen. Kann ich solange damit noch waren ?

Was soll ich tun ? Laut dem Internet habe ich schon einen Halstumor :(

ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen und bedanke mich bereits vorab.

Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Lymphknoten, Schwellung
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Gehörgangsentzündung?

Hallo! :-) Ich weiß, dass dieses Portal weniger für Ferndiagnosen geeignet ist. Allerdings ist Wochenende und ich werde erst am Montag zum Arzt gehen, da ich mich für den Notdienst im Krankenhaus nicht "krank genug" fühle. Vielleicht kann ja zwischenzeitlich hier jemand etwas zu meinem Krankheitsbild sagen. Es ist Folgendes:

Es hat mit ganz leichten Ohrenschmerzen und leichtem Juckzeiz im Ohr angefangen. Absolut auszuhalten, ich war sogar arbeiten. Man hat innen und außen am Ohr nichts gesehen, deswegen dachte ich, es geht schon vorbei. Gestern gegen Abend sah mein Ohr dann so aus (siehe Bild 1). Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Finger versucht habe, die Kruste etwas zu entfernen, die sich gebildet hat. Vielleicht sieht es deshalb ein bisschen blutig aus. Ich habe aber nicht stark gekratzt. Seitdem habe ich aber die Finger davon gelassen. Heute Morgen sah es dann so aus (siehe Bild 2). Nachts hat sich das Ohr etwas verklebt angefühlt, nun nicht mehr. Über Nacht sind auch die Schmerzen (die wirklich nicht stark waren) verschwunden.

Weiß jemand, was es sein könnte? Ich denke, eine Gehörgangsentzündung trifft am ehesten zu, allerdings habe ich weder starke Schmerzen, noch Probleme mit dem Hören, auch keine Angeschlagenheit / Fieber etc. Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen. Ich werde aber am Montag definitiv zum HNO gehen, sollte es dann noch nicht weg sein. Vielen Dank im Voraus! :-)

Juckreiz, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, Gehörgangsentzündung, HNO Arzt, Ohrenarzt
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Knalltrauma - wie hoch ist die Chance, dass es verschwindet?

Leider hat mir mein Freund im Streit die Autotür zugeknallt, voller Wucht! Ich war im Auto und in dem Moment sind meine beiden Ohren zugefallen, der Kopf hat geschmerzt! War bei den Ohren schon immer empfindlich, hab seit 3 Jahren sowieso einen Tinnitus, der sich aber gebessert hat. Ich hab nach dem Vorfall dumpf gehört, das Gefühl ging dann aber mit der Zeit langsam weg, ca nach einer halben Stunde. Wir waren da auf der Autobahn unterwegs und in dem Moment ist mir dann das linke Ohr aufgegangen unter schlimmen Schmerzen.

Zuerst dacht ich mir das vergeht, die Schmerzen blieben und der Druck auch. Das mein Tinnitus lauter wurde, schob ich komischerweise nicht auf den Vorfall. War 2 Tage danach beim Arzt der mir aber nur Nasentropfen gab und Seractil gegen den Druck, hab mir auch eingebildet es wurde besser. War gestern noch mal dort weil ich mir Sorgen mache, hören tu ich gleich wie vorher würde ich selbst einschätzen, nur überempfindlich und ein bisschen "bedrömmelt", schmerzen im linken Ohr und der blöde Druck geht nicht weg! Mein linkes Ohr fühlt sich "offen" an oder verwundet. Hab jetzt das volle Programm bekommen, Kortison für 4 Tage, 2x1 Vasonit 400mg, 2x1 Betahistin Actavis 24mg.

Durch die ganzen Medis fühl ich mich so benommen, hat er es vielleicht zu gut gemeint? Und wie hoch liegt die Chance, dass sich das wieder ganz bessert? Ich mach mir selbst Vorwürfe, dass ich nicht früher von einem Knalltrauma und dem lauteren Geräusch gesprochen habe, obwohl der Arzt meinte er wollte noch kein Kortison verordnen hat aber darüber nachgedacht. Wurde die Behandlung zu spät begonnen oder kann ich noch mit Besserung rechnen? Es wurde erst 8 Tage danach damit begonnen. Ich lese das sei zu später, es muss direkt der Tag danach sein...

Vielleicht denkt ihr ich übertreibe, aber mein Tinnitus hat mich damals stark traumatisiert! Wie kann ich mich jetzt am besten Verhalten oder selbst zur Besserung beitragen?

LG

Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehör, Knalltrauma
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Geschwollene Lymphknoten und Müdigkeit?

Hallo! Vorweg: ich erwarte mir natürlich keine Ferndiagnose und werde natürlich ohnehin einen Arzt aufsuchen!

Also, mir ist gestern Abend zufällig aufgefallen das mein Hals bzw. eigentlich Kiefer beim Berühren oder beim Überstrecken links weh tut. Ich habe dann auch eine "Kugel" ertastet. Ca. 1cm groß, beweglich und schmerzend. Ich vermute mal das es ein geschwollener Lymphknoten ist. Lymphknoten schwellen ja nicht einfach so an, und komisch ist, dass ich mich nicht krank fühle oder krank war! Kein Schnupfen, Husten usw. Kurze Zeit später fiel mir auf das ich ein wenig (wirklich nicht stark) Ohrenschmerzen habe. Aber nur auf der linken Seite, dort wo auch der LK geschwollen ist. Leider ist das heute auch nicht besser geworden, ich bin mir allerdings nicht mehr so sicher ob das wirklich Ohrenschmerzen sind oder der LK die Schmerzen verursacht (oder ein Zahn? Tut allerdings beim Beißen nicht weh- also eher Ohr oder Lk) Ich arbeite selber im Gesundheitswesen und habe jeden Tag mit Menschen zu tun die krank sind, aber dieses Jahr hat es mich zum Glück noch nicht erwischt! Heute habe ich dann Dr. Google gefragt was das sein könnte.... das war ein Fehler... denn lt. Google habe ich sowieso Krebs :( Ich kann an der rechten Seite an der selben Stelle auch einen LK tasten, der schmerzt aber nicht und ist kleiner. Die einzigen Symptome die ich habe sind: starke Müdigkeit, aber das besteht schon länger, ich dachte wegen meinem Jobwechsel (komme sehr spät nach Hause,...) und eine Apthe in meiner linken Backe :D

Hatte von euch jemand was ähnliches? Kann es sein das mein LK einfach seine Arbeit macht und ich einfach nichts merke von den Bakterien/Viren oder erst krank werde?

Falls es sich ausgeht werde ich morgen Abend zum Arzt gehen. :/

Danke im Voraus für eure "Erfahrungsberichte".

Ohrenschmerzen, Infekt, Lymphknoten, Müdigkeit, Ohr
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Ohrenschmerzen 1 Woche nach Weisheitszahn-Extraktion?

Also ich beschreibe mal mein Leiden so kurz und gut wie möglich. Vor einer Woche ca. Am 3.1.17, wurde mir der untere Weissheitszahn links, mit örtlicher Betäubung gezogen. Ich brauchte aber leider etwa 4 Spritzen bis ich nichts mehr spürte. Nachdem der Fiesling draussen war,hat es nicht mal gross geblutet zum Glück und ich konnte nach 2 Stunden schon die Wattepads entfernen. Schmerzen hatte ich keine grossen.Nahm aber auch die maximale Dosis 4 Stück Ibuprofen pro Tag ein. Bin leider Gottes Raucherin und konnte es nicht sein lassen nach dem 2. Tag 3-4 Zigaretten zu rauchen. Aber sonst habe ich mich an alle weiteren Regeln gehalten. Nach dem 4. Tag hab Ich begonnen wieder normale Sachen zu essen. Natürlich nichts mega hartes.Habe dann jeweils einfach vorsichtig auf der anderen Seite gekaut. Am Tag danach fingen dann diese höllischen Schmerzen im linken Ohr nach dem Essen an. Es tat mir nichts weh, aber sobald ich fertig mit Essen war fing es immer wieder an zu schmerzen.Am 6. Tag wurden mir die Fäden gezogen und der Doc hat gleich noch 2 Löcher im oberen Backenzahn links geflickt die voller Karies waren. Er meinte es sähe alles gut aus. Heute am 8. Tag musste Ich bisher nur 2 Ibu nehmen. Als ich verwacht bin tat auch zum 1. Mal beim Verwachen nach dem Eingriff nichts weh. Erst am Nachmittag dann ein bisschen. Nachdem Abendessen hatte es dann wieder begonnen zu schmerzen im linken Ohr, aber nicht so fest wie vorher.Also musste ich deswegen die 2. Ibu einnehmen. Meine Frage ist ob das normal ist oder ob evt. Ein Splitter bei der Extraktion übersehen wurde oder so..???

Zähne, Ohrenschmerzen, HNO, Weisheitszahn
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Heftiges Herzklopfen, leichter Schwindel, leichte Kopfschmerzen, weiß vor Augen und linkes Ohr verlegt - was ist da bloß los?

Hallo Leute :)

Seit ein paar Tagen habe ich heftiges Herzklopfen. Kombiniert mit leichtem Schwindel, leichten Kopfschmerzen (eher ein Druckgefühl als würde der Kopf von einer Autoschrottanlage gepresst werden), mir wird manchmal weiß vor Augen und mein linkes Ohr ist verlegt. Langsam mach ich mir echt Sorgen.

Es könnte evtl. Pyschosomatisch sein, da ich in letzter Zeit viel mit meiner damaligen Fehldiagnose konfrontiert werde (Autistin). Das erkläre ich jetzt nicht extra. Wie gesagt, das ist eine Fehldiagnose und doch setzt sie mir zu. Es macht mich verrückt, dass ich vom System unbedingt eingeordnet werden muss, nur weil ich viele besondere Talente habe und keine Menschenmassen leiden kann.

Ich hab das aber wirklich gut beobachtet. Das ist erst, seit ich in einem Jobcoaching für Autisten mit mache. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob es daran liegt.

Dies soll aber nun wirklich kein Ratespiel werden. Ich würde nur gerne wissen, was ihr machen würdet. Soll ich zuerst zum Hausarzt? Wenn der dort nichts macht, ihm sagen, dass er mich zum Kardiologen (also Herz-arzt oder wie man den nennt) oder sonstiges Überweisen soll? Ich habe einen Hausarzt ganz in der Nähe.

Das Gefühl vom Herzklopfen kenne ich bisher nur von Baldrian (komisch, was?). Aber den habe ich damals auch nicht noch einmal genommen, weil es so unangenehm war. Ich habe außerdem bemerkt, dass mein Herz manchmal kurze Aussetzer hat. Nur selten, also etwa 1x ein stolperer in der Stunde. Ich hoffe wirklich, dass es keine Rythmusstörungen sind. Bin 18 und dafür eigentlich noch ein wenig zu Jung. Eigenartig!

Zudem ist mein Ohr verlegt. Ich höre am linken Ohr total dumpf. Der Druckausgleich hat nichts geholfen. Es kommt und geht. Mal höre ich kaum etwas, mal ists wieder viel besser. Ohrenschmerzen kommen dazu.

Ich bin zum Glück kein Mensch, der gleich Panik schiebt. Aber sorgen mache ich mir trotzdem darum.

L.g. Peppi44

Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Schwindel, Herzklopfen
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Ohrenschmerzen, Kopfschmerzen, frieren, Appetitlosigkeit und Übelkeit - aber keine Entzündungswerte. Bin ich krank oder nicht?

Hallo liebe Community, seit letzter Woche quälen mich Ohrenschmerzen. Es begann mit einem Gefühl wie Wasser oder Watte im Ohr, mit einem leichten Ziehen hinter dem rechten Ohr. Übers Wochenende wurde es schlimmer, so ein richtig unangenehmes Pochen das zwischendurch auch schmerzhaft wurde, besonders "innen" hinter dem Ohr. Beim Haare waschen habe ich dann Wasser reinbekommen und da wurde mir kurz schwindelig. Auch habe ich Kopfschmerzen und fühle mich richtig krank. Wie bei einer Erkältung, aber ohne den Schnupfen/Husten. Nur diese Kopfschmerzen und der Ohrendruck. Ausserdem habe ich überhaupt keinen Appetit und schlafe sehr sehr schlecht, wache immerwieder auf weil ich friere oder mir wieder zu heiss ist.

War dann gestern beim Arzt, aber es konnten keine erhöhten Entzündungswerte festgestellt werden und auch kein Fieber. Meine Ohren wurden ausgespült und ich habe Ohrentropfen bekommen. Der Arzt meinte er könne mich nur einen Tag krank schreiben, weil es keine Befunde gibt. Er hat mich ziemlich abgewimmelt - wahrscheinlich dachte er, dass ich übertreibe? Das letzte Mal war ich mit einem Magendarminfekt bei ihm, im Januar... Es ist ja nicht so, dass ich dauernd in seiner Praxis auftauche und ihm einen vom Pferd erzähle...

Als er in mein Ohr geschaut hat und meinte er sehe gar nichts, hab ich mich irgendwie vor den Kopf gestossen gefühlt, denn ich spüre doch den Schmerz. Heute ist das eine Ohr wieder gut, aber das andere schmerzt mehr. Ist sogar aussen gerötet, und ich fühle mich noch abgeschlagener. Mein Kopf brummt, ich bin müde, habe wieder kaum geschlafen und kaum was gegessen, ausser einer Scheibe Brot mit Frischkäse, die ich mir regelrecht reinzwängen musste. Meine Hände und Füsse sind kalt, mein Gesicht warm, aber kein Fieber.

Nun bin ich etwas verwirrt. Ich fühle mich krank, aber bin es nicht? Würdet ihr, wenn es morgen noch nicht besser ist, nochmal zum Arzt gehen, oder Augen zu und durchbeissen?

Mir ist die ganze Geschichte unangenehm. Ich bin sehr sehr selten krank. Bekomme normalerweise nichtmal eine Erkältung. Wenn ich mal zum Arzt gehe, dann eben wegen Magen-Darm-Infekten oder einer Mandelentzündung letzten Winter. Halt bei Dingen, bei denen man mal ein Medikament braucht. Hypochonder bin ich definitiv nicht.

Nächste Woche fahre ich in Urlaub, mein erster Sommerurlaub seit 2 Jahren... da möchte ich wirklich ungern was mitschleppen. Vielleicht bin ich auch deshalb so besorgt.

Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit
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Stress als Auslöser für Ohrenschmerzen?

Hallo zusammen. Kurz zur Vorgeschichte: Ich war vor einiger Zeit beim Arzt, weil ich starke Bauchschmerzen hatte, der sagte mir er könne nichts finden und es sei Stress bedingt, paar Wochen später habe ich durch einen anderen (besseren) Arzt erfahren, dass etwas mit meinen Eileitern nicht stimmte. Dann hatte ich vor einiger Zeit plötzlich starken Haarausfall und der Hautarzt meinte es sei Stressbedingt und später habe ich dann wieder durch einen anderen, besseren Arzt erfahren das mein Eisenspeicher völlig leer ist und es daran liegt. Also kurz gesagt mein Vertrauen in die Ärzte ist ziemlich angeknackst! Nun habe ich seit einigen Wochen so ein taubes Gefühl auf dem rechten Ohr. Ich höre ganz normal aber es fühlt sich an wie ein Druck den man nicht durch Schlucken oder gähnen, wie beim fliegen, wieder wegbekommt. Vor paar Tagen war ich beim HNO-Arzt und der schaute mir in die Ohren, Nase und Hals und meinte es sieht alles unauffällig aus und das es stressbedingt sei. Da ich diese falsche Diagnose jetzt schon öfter zu hören bekommen habe, fällt es mir schwer das zu glauben. Könnte es noch andere Ursachen geben die auf die Beschreibung zu treffen? oder hat der Arzt diesmal vielleicht wirklich recht? Kann es sein, dass man Stress hat ohne es selbst wahrzunehmen? Und was kann schlimmsten Fall passieren, wenn der Druck nicht weggeht? Soll ich nochmal einen anderen Arzt aufsuchen? und kann dieser Druck probleme beim fliegen verursachen?

Verzeihung für diesen Roman und schonmal vielen Dank im voraus für eure Antworten!

Stress, Ohrenschmerzen, Ohr, Symptome
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Trommelfellnarbe heilbar, und Ursache?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt, und hatte als 5 Jähriges Kind mal 2 Paukenstäbchen in den Ohren gehabt, dich OP versteht sich, seit jeher hatte ich außer ständigen Druckausgleichprobleme keine ernsthaften Probleme mit meinen Ohren.

Doch dann in den letzten Sommerferien bemerkte ich ein merkwürdiges Sekret, welches mir aus meinem Linken Ohr floss, welches auf eine Ohrenentzündung deutete, was sich anschließend beim HNO Arzt herausstellte, jedoch hatte ich sie wohl schon mehrere Monate lang, mehr oder weniger unbewusst.

Da ich zu dieser Zeit im Urlaub war, musste ich zum 1. Besten HNO Arzt gehen. Es wurde mir gesagt ich hätte einen Polypen im Ohr, und das dieser 'raus' muss, er nahm einen komischen dünnen Stab, wickelte ihn mit etwas Watte, und steckte ihn so weit in mein Ohr, bis ich die starken Schmerzen im ganzen Kopf merkte, anschließend folgte eine Art Staubsauger für die Ohren, nach 10 Minuten, und penetrantes werden meiner Bitte aufzuhören, bekam ich wohl durch die unsagbaren Schmerzen einen Kreislaufzusammenbruch, o.ä. jedenfalls war ich Minutenlang ohne Bewusstsein, und wachte auf dem Boden des Arztzimmers auf...

Später bekam ich Antibiotikum, und erst nach einem Monat verheilte es wieder, scheinbar...

Einen halben Monat später ging ich vorsorglich wieder zum HNO Arzt, ich der Zeit bis dahin, hatte ich gelegentlich Ohrenschmerzen, welche ich jetzt immer noch manchmal habe, zurück zum Ohrenarzt, er sagte, mein Trommelfell ist stark vernarbt, und tuschelte irgendwas von 'Chronisch', nach einem Hörtest sagte er, es sei VORERST alles in Ordnung, jedoch verunsicherte mich das schon ein bisschen.

Meine Frage, mir wurde noch nie gesagt das mein Trommelfell vernarbt wär, kann es möglich sein, das es durch die merkwürdige Ohrenreinigung beim HNO Arzt passiert ist? Eine weitere Frage, kann man die Vernarbung nicht irgendwie heilen? Und zu guter letzt, wie werde ich durch die Vernarbung eingeschränkt, habe ich nun öfter Ohrenschmerzen? Eine höhere Chance auf Entzündungen? Und wie sieht es mit Tauchen, und Flugzeug fliegen aus? Letzteres wird vermutlich meine Größe Sorge, denn ich mache zur Zeit mein Abitur, und habe danach vor, mich bei der Lufthansa zu bewerben, als Pilot. Ich habe leider öfters diese oben bereits erwähnten Druckausgleichprobleme, also das ich starke Schmerzen bei Höheänderungen, sowie beim Tauchen habe, was kann ich dagen tun?

Ich wäre sehr dankbar für Ratschläge, Vorschläge, und anderen Hilfen, Danke

Entzündung, Ohrenschmerzen, Fliegen, HNO, Tauchen, Flugreise, Flugzeug, HNO Arzt, Trommelfell
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Rauschen, Töne, Druck und Schmerzen in den Ohren. Woran kann das liegen?

Hallo zusammen,

ich habe gerade starke Probleme mit meinen Ohren und suche Rat.

Seit ca. zwei Monaten hatte ich immer wieder hohe Töne im Ohr. Meistens hielten diese aber immer nur einige Sekunden an. Dazu kommen auch noch andere körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen (das aber schon seit einem Jahr). Einmal hatte ich dann über mehrere Stunden ein lautes Rauschen in einem Ohr, worauf ich zu meinem Hausarzt gegangen bin. Dieser meinte, alles liege vermutlich an psychischen Problemen. Ich hatte aber, bis auf Stress in der Schule (was ich jedoch gewohnt bin), keinerlei psychischen Druck!

Allerdings wurden die Ohrgeräusche immer häufiger und hielten länger an. Also ein Termin beim HNO.

Letzte Woche Dienstag habe ich außerdem eine lockere Zahnspange bekommen, die meinen Unterkiefer nach vorne schieben soll, da er zu weit hinten liegt.

Seit dieser Woche Mittwoch spüre ich ununterbrochen starke Schmerzen in den Ohren (und hinten am Kiefer). Mal links, mal rechts, mal in beiden. Außerdem ist das Rauschen mittlerweile dauerhaft. Mittwoch war ich auch beim HNO. Meine Ohren waren sehr mit Ohrenschmalz verstopft, den er daher entfernt hat. Die Schmerzen wurden danach aber eher schlimmer. Ein Hörtest ergab außerdem, dass ich ganz normal höre.

Weil aber alles im stärker wurde und ich wegen meinen Ohren nachts fast gar nicht mehr schlafen kann (die vorherigen Schlafstörungen sind kein Vergleich dazu) und vermutete, dass es an der Spange liegt, habe ich sie seit Mittwoch nicht mehr getragen, wodurch sich aber nichts verbessert hat.

Am Freitag (gestern) bin ich dann wieder zum HNO, aber er sagte, er könne nichts entdecken. Vielleicht habe ich eine Schiefstellung des Atlas (Halswirbel), was die Schmerzen im rechten Ohr erklären würde. Gestern tat es nämlich v.a. rechts weh - heute aber links!

Ich solle mir etwas Wärmendes in den Nacken legen und beim Kieferorthopäden nachfragen. Dann also beim "Kiefi"'angerufen, dort war aber nur die Helferin zu sprechen. Es könne vielleicht an der Spange liegen, am Mittwoch habe ich jetzt dort einen Termin - na klasse. Aber durch das Weglassen der Spange hat sich ja nichts geändert!

Die Schmerzen sind kaum mehr auszuhalten und auch Schmerztabletten helfen nicht wirklich. Zudem habe ich seit gestern, wenn ich den Mund aufmache, ständig ein lautes Krachen/Knacken im Ohr. Ich bin jetzt wirklich total verzweifelt und kann mich auf nichts mehr konzentrieren, da auch das Rauschen nicht aufhört.

Hätte vielleicht jemand von euch mal ein ähnliches Problem und/oder weiß, woran es bei mir liegen könnte bzw. was ich tun kann? Ich wäre wirklich für jede hilfreiche Antwort dankbar :(

Noch ein paar Infos über mich(auch wenn ich keine Ahnung habe, ob das etwas zur Sache tut): Ich bin 14, weiblich, 1,70 groß und normalgewichtig.

Ohrenschmerzen, HNO, Tinnitus, Ohrenrauschen
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Ohrenschmerzen: Erkältung/Entzündung oder Disko

hallo, und zwar hab ich folgendes Problem: ich war am freitag schwimmen(Leistungsschwimerin), kurz danach hab ich gemerkt das mir die Nase zuging..bin dann sofort aus dem wasser hab mir ordentlich die Haare geföhnt und mir ne mütze aufgezogen und heimgegange...am morgen war die Nase wieder offen. Am Samstag bin ich dann in die Disko gegangen...ging auch gut bis zu dem Moment in dem meine Nase (nach zwei Stunden) wieder komplett zuging und ich Kopfschmerzen bekam...bin dann raus und draußen habe ich dann fast gar nix mehr gehört...wie alles in watte gepackt..was ich schon öfters hatte. Bin aber dennoch heimgegangen. Hatte dann bis gestern abend noch so ein Piepsen im rechten ohr( was ich auf die Disko zurückgeführt habe). Dann heute morgen hatte ich auf einmal rechts extreme Halsschmerzen und meine Lymphknoten sind angeschwollen rechts. Da mein HNO erst ab morgen mittag wieder da ist, hab ich noch ein bisschen abgewartet . Jetzt sind zu den Halsschmerzen rechts seitlich und den Lymphknoten noch Ohrenschmerzen rechts dazu gekommen. hab so ein Gefühl als würden mein ohr gleich platzen und hin und wieder so ein leichten Tinnitus. gleich vorab: ich werde auf jeden Fall morgen zum HNO gehen auch ohne Termin, da ich denke dass ich ne Erkältung hab. nur das mich das mit den Ohren ein wenig verwirrt, da ich bei einer Erkältung noch nie Ohrenschmerzen hatte. Ich hatte als kleines Kind (vor über 10 jahren) einmal eine starke Mittelohrenzündung...kann es sowas wieder sein? Kommt das eher durch die Disko ( geh so zweimal pro Monat und höre auch sonst oft mit Kopfhörern..was ich aber demnächst mal lassen werde) oder eher durch das Schwimmen verbunden mit einer Erkältung? Mir ist auch ab und an schwindelig..

Erkältung, Ohrenschmerzen
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sehr schmerzhafter ohrenschmerzen wird immer schlimmer !

hi Leute,

ich habe zeit Dienstag starke schmerzen auf dem rechten Ohr,außerdem starken juckreiz im Gehörgang.

-Bin deswegen direkt am Mittwoch zum HNO Arzt gefahren,der Arzt diagnostizierte mir eine Gehörgangsentzündung und schmierte eine salbe in den Gehörgang Mehr machte er nicht und meinte es sollte jetzt besser werden. Aber leider ganz im gegenteil es würde nicht besser ! suchte dann direkt am Donnerstag erneut den HNO Arzt auf.

Er schaute diesmal genauer hin könnte aber außer Gehörgangsentzündung nichts weiteres feststellen. Er verschrieb mir rezeptpflichtige Ohrentropfen die ich eine Woche einnehemen soll !Leider hat sich aber seit gestern nach der ersten Anwendung der ohrentropfen alles wieder verschlechtert aber diesmal extrem ! ich hatte die ganze Nacht extrem stechende Ohrenschmerz die sich nur sehr bedingt durch einnhame von Schmerzmitteln verbessert haben, Zwiebelwickel hat überhaupt nichts gebracht und kann bis jetzt immer noch schlecht Öhren auf den rechten Ohr! Außerdem immer wenn ich schlucke knackt es im rechten Ohr sehr unangenehm.

Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll ! soll ich die tropfen weiterhin nehmen ? soll ich noch mal zum HNO Arzt gehen habe nämlich totale angst das irgendwas mit dem Trommelfell passiert ist sprich (Trommelfellperforation) kann sowas durch Ohrentropfen oder eine Gehörgangsentzündung entstehen ?

Alter:17

danke für eure Antworten

Schmerzen, Ohrenschmerzen, Arzt, HNO, Medizin, Ohr, Trommelfell
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Seit Tagen total müde und irgendwie erkältet.

Guten Abend. Ich habe das Problem, dass ich nichts Halbes und nichts Ganzes hab. Das klingt vlt. komisch, aber ich erkläre es mal.

Seit ca. 1,5 Wochen fühle ich mich irgendwie unwohl. Alles begann mit leichten Ohrenschmerzen. Ich war im Urlaub, hatte keine Möglichkeit Fieber zu messen, aber die Wangen wurden gegen Abend hin echt warm. Danach folgte 1 Tag mit echt starken Gliederschmerzen und Halsschmerzen. Nun wechselt sich das immer wieder ab. Am Vormittag geht es mir oft gut. Wenn ich dann aber von der Arbeit komme, schlafe ich seit Neustem immer von ca. 14:30 - 18:00 Uhr. Das ist völlig untypisch für mich. Vor allem, da ich heute wieder so lange geschlafen habe am Nachmittag und nun schon wieder die ganze Zeit gähne. Außerdem fühle ich mich irgendwie unwohl.. der Hals kratzt ein wenig, ist auch ziemlich rot, die Ohren fühlen sich komisch an - manchmal ein leichtes Ziepen und ansonsten immer nur ein anhaltender Druck im ganzen Kopf und irgendwie tut alles weh. Rücken, Arme usw. Deswegen weiß ich nicht recht, was ich davon halten soll, da die Schmerzen nie zu stark sind, ich mich zwar schon krank fühle, aber gar keine Anhaltspunkte habe, woher das Ganze kommt. Deshalb will ich auch noch nicht zum Arzt. Gerade z.b habe ich wieder Ohren- und Gliederschmerzen und bin total müde. Hat Jemand schon einmal etwas Ähnliches gehabt? Am meisten wundert mich eig. diese unglaubliche Müdigkeit und die ca. 4 Stunden Mittagsschlaf,die ich seit ca. 5 Tagen zusätzlich brauche. Außerdem werden die Wangen immer wieder ganz warm und rot. Ist irgendwie schwer zu beschreiben,aber ich hoffe ihr versteht es.

Schmerzen, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, HNO, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
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Sehr viele Beschwerden/"Krankheiten"?? was ist los?

Ich versuche mich kurz zu halten und direkt zur sache kommen. 1.** Ich war schon bei etlichen Ärzten aber keiner konnte mir richtig helfen. Ich habe seit ca 4-5 Jahren Eine Kieferklemme = kann Mund nicht ganz aufmachen / nicht gerade aufmachen / es fühlt sich so an als wenn mein Kiefergelenk schief steht. Kiefer ist immer angespannt und knackst immer noch trz. kompletter klemme / habe eine Beiß Schiene bekommen und benutzt aber hat nichts gebracht.**. 2. Ich habe Grünen starr seit 1 Jahr Diagnose. Seit mehr als 1 Monat sehe ich schwebende Mücken egal wo ich hingucke (mouches volantes ) Arzt hat ein Foto vom Auge und Sehnerv gemacht, nichts gefunden, Augendruck = 22 also noch gut. Ich nehme jeden Tag Augentropfen. Der Arzt war sehr unfreundlich und hat nach der Untersuchung gesagt das alles ok ist und ist einfach gegangen " tschüss". 3. Tinnitus seit mehr als 1 jahr. Auf beide Ohren. Seit paar Tagen noch stechende schmerzen im rechten Ohr der Schmerz geht dann über den ganzen Kopf über. (Besonders wenn ich Musik höre) 4. Immer schon Augenringe gehabt, Rote Augen und extrem blasse haut. 5. Untergewicht 6. Schall überempfindlich. Ich kann Musik nur auf Stufe 4 hören. früher immer auf volle Lautstärke, habe aber immer nur max 8 gehört von 15.

Hat irgendjemand Erfahrung mit diesen Beschwerden und kann einen Zusammenhang sehen was Ärzte ja nicht können. Ich habe echt die Nase voll von Ärzten da sie echt nach 10 sekundne nicht mehr zuhören. Mann muss sich echt beeilen die Beschwerden so schnell und knapp auf zu zählen bis er/sie abschaltet.

Würde mich über Hilfreiche Antworten freuen :) Lg Tai

Augen, Zähne, Ohrenschmerzen, Augenheilkunde, kiefer, Kiefergelenk, Ohr, Tinnitus, Untergewicht
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HILFE!!! Bin verzweifelt!!! Kann es eine Ohrspeicheldrüsenentzündung sein?!

Hallo zusammen...

Ich hatte vor gut 11 Wochen eine Grippe und Nasennebenhöhlenentzündung (dachte ich zumindest). Vor 10 Wochen bekam ich Zahnschmerzen im Ober- und Unterkiefer auf der rechten Seite sowie starke Ohrenschmerzen. War beim Zahnarzt, aber Zähne sind alle einwandfrei. Bereits da nahm ich dann schon entzündungshemmendes Schmerzmittel (Ibuflam 600mg) ein, weil die Schmerzen unerträglich waren und dadurch Linderung eintrat (ganz weg gingen sie deswegen aber nicht). Ich wieder zu meinem Hausarzt. Lymphknoten am Hals auf der rechten Seite und die rechte Gesichtshälfte leicht angeschwollen (kaum sehbar). Hausarzt schiebt es auf meine Autoimmunschwäche und kann sich die Schmerzen (Ohr und Zähne in Ordnung) aber nicht erklären. Macht einen Bluttest. Werte noch nie so gut wie seit Jahren nicht mehr (entzündungshemmendes Schmerzmittel leistete gute Dienste diesbezüglich). Schickt mich wieder nach Hause mit Nichts. :(

Vor 2 Wochen bei HNO-Arzt: Bluttest auf Epstein-Barr-Virus mit einem Ergebnis: Antikörper zeigten eine Erkrankung vor kurzer Zeit. Grippe war keine Grippe, sondern das Pfeifferische Drüsenfieber (im Kindergarten meines Kindes war zu der Zeit ein Aushang diesbezüglich - hätte aber nie in Erwägung gezogen, dass ich es haben könnte). Schmerzen waren immernoch da. Ohr ist auch hier in Ordnung nach der Untersuchung. Auch Nasennebenhöhlen sind einwandfrei (Untersuchung und Röngtenaufnahme). Nur die Schwellungen sind zurückgegangen, was ich auf das Schmerzmittel zurückführe (denke ich). HNO-Arzt kann sich die Schmerzen nur "neuralgisch" erklären. Sozusagen ist der Gesichtsnerv durch das Virus angegriffen -> Schmerzmitteltherapie ist die Verordnung! Aaahhhh... Schon seit gut 11 Wochen nur Schmerzmittel intus. Das kann doch nicht die Lösung sein!!!!!!! Und nicht das Problem beheben?!

So, nun stehe ich am Anfang. Und das Allerschlimmste: Seit gut einer Woche beginnt diese Tortur auch noch auf der linken Seite. Die Schmerzen sind der Horror (Schmerzmittel lindern sie zwar, aber ich merke sie trotzdem immernoch). Wenn ich esse, dann könnte ich durchdrehen. Da hilft mir auch kein Schmerzmittel. Nun sind beide Seiten betroffen und kann kaum noch essen trotz Schmerzmittel

Ich bin verzweifelt!!!!!!!! Gibt es noch einen anderen Arzt den ich aufsuchen kann? Der mir helfen kann und wird?

Vielen Dank, dass ihr den Text bis jetzt gelesen habt. Aber seit gut 12 Wochen bin ich nicht mehr schmerzfrei und es zerrt an den Nerven. Nachts kann ich kaum schlafen wegen den Schmerzen. Ich weiß nicht mehr weiter.

Ohrenschmerzen, Zahnschmerzen
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Entzündung am Zahn und Schmerzen im Ohr

Hallo ihr Lieben

Nun mal etwas, was nicht vom Stress ausgelöst wird. :) (Meine Gesundheit spielte in den letzten Monaten verrückt, weil ich sehr viel Stress habe)

Ich habe im Oberkiefer links einen Weisheitszahn der ganz rausgewachsen ist. Dieser wurde schon vor Jahren mit Amalgam gefüllt. Seit einigen Monaten macht dieser Zahn nur Ärger. Eigentlich schon seit über einem Jahr. Das Zahnfleisch ist z.B. immer entzündet. Ich ließ dann die Füllung wechseln, aber eine wirkliche Besserung stellte sich nicht ein. Bluten tut es aber nicht. Auch nicht, wenn ich Zahnseide benutze. Das letzte Mal ließ ich es vor 3 Wochen vom Zahnarzt kontrollieren und er hat das Zahnfleisch dann mit etwas eingeschmiert. Aber besser ist es weiterhin nicht. Manchmal merke ich auch einen sehr unangenehmen Geschmack im Mund.

Aber es ist mittlerweile nicht nur der Zahn der Ärger macht und das macht mir langsam Sorgen. Denn ich spüre immer öfter ein Stechen im linken Ohr, und im Kiefergelenkbereich auf dieser Seite tut es öfter weh. Seit einigen Tagen spüre ich auch ein Kitzeln im Gehörgang. Und wenn ich schlucke dann ist es manchmal so, dass ich ein Knacken in dem Ohr merke, fast wie bei einem Druckausgleich beim Tauchen. Komischerweise habe ich dieses Knacken auch manchmal, wenn ich z.B. Liegestütze mache und mich beim Hochdrücken anstrenge.

Ich werde natürlich noch mal so schnell ich einen Termin kriege zum Arzt gehen. Aber zu welchem?! Zum HNO oder zum Zahnarzt? Ich gehe davon aus, dass das vom Weisheitszahn kommt. Vor einigen Jahren hatte ich auf der rechten Seite einen Weisheitszahn der eine Mund Antrum Verbindung verursacht hat. Sowas könnte ich mir jetzt auch vorstellen. Was meint ihr? Probleme mit dem Ohr hatte ich auf der rechten Seite allerdings nicht.

Hatte das jemand von euch schon mal? Ich will den Zahn jetzt auch ziehen lassen, nach all dem Ärger den er mir schon gemacht hat.

Schmerzen, Ohrenschmerzen, Zahnarzt, Weisheitszahn
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