Nackensteifigkeit bei Schädelprellung normal? Wie lange dauert sowas?

Hallo, Mein Sohn (10) hatte am Mittwoch (27.03.2019) einen schulunfall. Er ist im Schulhof vom kletterberg runter gefallen und auf den Kopf gefallen. Der Boden war zwar weich, aber da er richtig kopfschmerzen bekam wurde dann die Feuerwehr gerufen und er kam ins Krankenhaus. Nachdem mein Sohn untersucht wurde, stellte der Arzt eine schädelprellung fest. Er hat wegen der schmerzen, ein schmerzhaft bekommen. Heute tut ihm zwar noch der Kopf weh aber nicht mehr so doll und er braucht kein schmerzhaft. Seit gestern trägt er eine Halskrause. Gestern musste er sie den ganzen Tag tragen, ab heute immer für 2 Stunden und dann 2 Stunden pause. Es geht ihm zwar schon wieder gut und er ist auch wieder der alte, aber sein nacken macht ihm noch Probleme. Er kann noch nicht sein Kopf nach hinten beugen, sprich er kann nicht nach oben schauen. Ein bisschen geht zwar, aber er merkt wie so eine Blockade. Ich habe echt Angst und ehrlich gesagt, bin ich noch ein bisschen aufgewühlt. Ist das normal mit dem nacken? Der Arzt im krankenhaus war so komisch. Der meinte das mein sohn hätte schon am Donnerstag wieder zur Schule gehen können. Ich habe ihm Zuhause gelassen und schicke ihn wieder am Montag zur schule. Weil ihm geht es wieder viel besser. Keine wesensveränderung. Ganz der alte. Nur das er noch kopfschmerzen hat aber nicht mehr so doll. Und der nacken noch Probleme macht. Ich habe echt Angst das es was schlimmes sein könnte. Aber der Arzt hatte es verharmlost. Gerade bei Kopfverletzungen bin ich sehr vorsichtig und finde es von der schule toll, das sie vorsichtshalber die Feuerwehr gerufen haben.  

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Erkältung schon wieder da. Ist das noch normal?

Hallo,

ich hatte vor zwei Wochen eine Erkältung. Bin zum Arzt gegangen, weil auch mein Husten nicht besser wurde und er stellte eine leichte Bronchtitis fest. Ich sollte Pflanzliche Tabletten nehmen und mit verschriebenen Kräutern inhalieren. Wäre das nicht besser geworden, dann hätte er mir Antibiotikum verschrieben. Zum glück wurde es besser, aber leider hatte ich eine Mittelohrentzündung bekommen und musste Antibiotikum nehmen und Nasentropfen. Ich hatte zwar noch Husten, aber nicht mehr so schlimm und weniger, also nachts Huste ich fast gar nicht. Dann wurde meine Mittelohrentzündung besser. War wegen der ganzen Sache insgesamt zwei Wochen krankgeschrieben und hatte mich auf mein Urlaub gefreut und mich von dem ganzen zu erholen. Ein bisschen Husten und Schnupfen hatte ich zwar noch, aber es ging. Ein rest bleibt ja immer noch danach. Vorgestern habe ich wieder Halsschmerzen gemerkt, dachte aber, das liege daran, weil ich mit offenen Mund geschlafen habe. Aber leider kam meine >Erkältung wieder und der Husten auch, aber nicht so doll. Es gibt Phasen, da muss ich immer mal wieder Husten, aber ansonsten nicht und nachts Huste ich nur selten. Aber dieses Unwohlsein am anfang einer Erkältung und die leichten Gliederschmerzen, es kotzt mich einfach an. ich kann ja froh sein, das ich zwei Wochen Urlaub habe. Aber woran liegt es? Kann es vielleicht sein, wegen meiner Schilddrüsenunterfunktion (nehme Eurthyroxin 88) oder wegen des Wetter, weil es immer hin und her geht oder habe ich einfach nur Pech? Letztes Wochenende hatte ich Panik geschoben, das ich was mit dem Herzen hätte, weil es mir zwischendurch im Rücken wehgetan hat und wenn ich niese, es so richtig weh tut. Jetzt merke ich fast nichts davon, nur wenn ich niese oder falsch sitze. Meinen Sohn (9 Jahre) ergeht es genauso, er ist auch lange Erkältet. Ist das normal, geht das ganze auch endlich mal weg? Es nervt mich nur noch. Hoffentlich ist es nichts schlimmes.

Erkältung, Husten, Bronchitis
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Mittelohrentzündung will nicht weg gehen. Was tun?

Hallo,

ich hatte nach einer leichten Bronchitis starke Ohrenschmerzen bekommen und der Arzt stellte eine Mittelohrentzündung fest. Ich sollte das Antibiotikum Clindamycin nehmen ( Morgens und Abends) und dazu Nasentropfen. Die Schmerzen wurden besser. Nur das mein Ohr noch zu ist und ich auch leiser hören würde. Wurde deswegen nochmal eine Woche krankgeschrieben (arbeite in einer Ambulanten Pflegedienst). Mein Arzt meinte das ich ab Donnerstag den Druck ausgleich machen soll. Nase und Mund zu halten und drücken. Ab ich auch gemacht. Knacken tut es schon und mal höre ich wieder lauter und dann wieder leiser. War auch am Freitag (19.01) wieder beim HNO und da wurde ein Hörtest gemacht. Aber leider da ich auf dem Ohr noch leise höre. war das Ergebnis auf dem Ohr auch nicht besonders gut. Mein Arzt hat gesagt, das die blase in mein Ohr schon kleiner geworden ist, er aber schon darüber nachdenkt mir Kortison zu geben. Am Dienstag entscheidet sich das. Am Montag früh nehme ich ja die letzte Tablette. Und mein Ohr ist jetzt gerade immer noch zu und geht ab und zu wieder auf. Wenn ich den Druck Ausgleich mache dann knackt es auch. Aber ansonsten bin ich echt verzweifelt, warum es so lange dauert. Hatte schon öfters eine Mittelohrentzündung, aber nie hat es so lange gedauert. Wenn ich mir die Nase schnaube knackt und rauscht es im Ohr. Aber warum wird es nicht besser? Schmerzen hab ich keine mehr. Hat es vielleicht zu tun mit dem Hörsturz? Hatte letztes Jahr in dem Ohr einen Hörsturz und musste Kortison einnehmen, was auch geholfen hat. Was ist nur los, bin ich vielleicht zu ungeduldig?

Meine Chefin hat ja Verständnis aber ich will nicht noch eine Krankschreibung haben. Ich will einfach das es endlich besser wird.

Bedanke mich vorraus für die Antworten

Hörsturz, Mittelohrentzündung
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