Knieschmerzen seit Wochen, Rückenschmerzen und D3 Mangel?

Hallo liebe alle,

das wird keine konkrete Frage; ich muss mir einfach mal von der Seele schreiben, mit der Hoffnung, jemandem fällt zu meiner Situation etwas hilfreiches ein. Ich hoffe, es ist okay auch sowas hier zu posten.

Kurzfassung: Knie- & Rückenschmerzen (keine Entzündungsmerkmale), schwerer D3 Mangel, Hausärztin hat D3 verschrieben, Probleme des Bewegungsapparat aber nicht näher untersucht, weil ich in einer Woche einen Termin beim Chirurgen (für ein anderes Problem) habe. Was soll ich tun?

Die ganze Leidensgeschichte:

Ende Februar wurde mir Blut abgenommen und gestern erfuhr ich das Ergebnis. Ich habe einen schweren D3 Mangel (7,65). Außerdem habe ich seit 4-5 Wochen Knieschmerzen, Beinschmerzen die leicht und langsam, aber stetig etwas stärker werden. Zwischendurch, vor etwa zwei Wochen hatte ich starke Beinschmerzen, die jetzt aber wieder ein normales Niveau erreicht haben. Seit drei Tagen habe ich starke Rückenschmerzen im Bereich der LWS (stark im Vergleich dazu, dass es vorher nicht da war). Rückenschmerzen im Bereich BWS HWS habe ich recht häufig und habe da auch meine typischen Verspannungen.

Die LWS Rückenschmerzen sind nach meinem Eiskunstlauftraining am Sonntag aufgetreten. Ich bin aber nicht gefallen oder habe Übungen gemacht, die ich sonst nicht tue.

Die Knieschmerzen sind nach dem Training häufig etwas stärker, machen sich aber auch beim Gehen, beim Sitzen, Beine anwinkeln, Schneidersitz usw. bemerkbar. Ganz in der Anfangsphase habe ich zwei Wochen Pause vom Sport gemacht und habe aber keinen Unterschied bemerkt.

Ich denke, dass das Eiskunstlaufen nicht förderlich ist, aber diese Knieschmerzen nicht daher kommen.

Ich mache mir große Sorgen, dass durch den schweren D3 Mangel meine Gelenke schon in Mitleidenschaft gezogen wurden. Bei dem D3-Blutbild wurden z.B. auch keine Entzündungswerte, Kalzium, Phosphat usw. überprüft. Da ging es auch nur um das allgemeine Wohlbefinden.

Heute war ich bei meiner Hausärztin und habe ein D3 Rezept (12000 IE pro Woche) bekommen und das war's. Ich habe das ganze nochmal angesprochen, wurde aber nicht einmal abgetastet etc. Aufgrund einer sehr leichten Galaktorrhoe und der Einnahme von Escitalopram habe ich auch die Befürchtung, dass eventuell mein Prolaktin erhöht ist. Dass konnte wegen des Budgets natürlich nicht in der HA-Praxis getestet werden. Als ich wegen der Galaktorrhoe das erste Mal beim FA war (Dezember 21), wurde mir nur gesagt, das könne schonmal vorkommen.

Da Prolaktin und D3 Mangel sich negativ auf den Bewegungsapparat auswirken bin ich total bersorgt. Meine Beine "brennen" und die Knie schmerzen diffus. Am liebsten würde ich zum ärztlichen Notdienst gehen, weil ich einfach keine Kraft mehr für diese Sorgen und mit Ärzten telefonieren habe. Ich will einfach mal vernünftig untersucht werden. Dieser Weg kommt mir gerade so schwer vor.

Danke an alle, die sich die Zeit nahmen, die "Frage" zu lesen. Danke im Voraus für Gedanken, Anmerkungen, Vorschläge und Erfahrungen.

Rückenschmerzen, Schmerzen, Sport, Hormone, Gelenke, Vitamin D, Beinschmerzen, Knieschmerzen, Vitaminmangel
TW! Lehrer hat SVV bemerkt?

Hey, also das ist nicht direkt eine Gesundheitsfrage, also irgendwie schon, weil es um psychische Gesundheit geht, und hier kommen mir die Menschen irgendwie sehr "kompetent" vor.

Naja es ist so, ich war eine ganze Weile clean und habe mich lange nicht mehr selbst verletzt, aber in letzter Zeit ging es mir nicht besonders gut. Es ist etwas kompliziert zu erklären, jedenfalls habe ich eine sehr schwierige Familie, ich habe also zuhause nicht unbedingt die beste Zeit meines Lebens, wenn man so möchte. Seit längerer Zeit spüre ich kaum noch negative Emotionen (ist eine Schutzreaktion, nehme ich an) und mir sind Dinge völlig egal, die mir eigentlich nicht egal sein sollten bzw. von denen ich gar nicht möchte, dass sie mir egal sind.

Diese Gleichgültigkeit und der ganze Rest darum herum hat mich dazu gebracht, mich selbst wieder zu verletzen. Diesmal habe ich es an meinem Unterarm gemacht und nicht wie sonst an meinem Brustkorb. Ich habe die ganze Geschichte mit Pflastern abgedeckt und die offizielle Story für Freunde und Familie war, dass ich mich im Kunstunterricht aus Versehen verletzt habe. Meiner Familie kann ich das nicht erzählen, weil sie mehr oder weniger der Grund für das alles sind, ich will gar nicht wissen, was los wäre, wenn sie das erfahren würden.

Tja, und als ich geprüft habe, ob die Pflaster noch halten, hat mein Lehrer mich gefragt, was ich da gemacht hätte. Ich war irgendwie total unvorbereitet und habe nur gelacht und irgendwas in die Richtung von "alles gut, ich war nur tollpatschig" gesagt.

Der Lehrer hat mir das offensichtlich nicht abgenommen (hat aber nichts weiter gesagt, nur ein sehr skeptisches "Aha" von sich gegeben) und irgendwie wäre das jetzt ja eine Chance, mit jemandem darüber zu reden, aber gleichzeitig habe ich total Angst, das zu tun und außerdem möchte ich nicht, dass er meine Eltern kontaktiert (aus gegebenen Gründen).

Naja, dieser Zwischenfall hat mich total aus der Bahn geworfen und jetzt weiß ich nicht, wie oder ob ich handeln soll. Er weiß btw auch über meine Essstörung bescheid.

Gebt vielleicht einfach mal euren Senf dazu, ich fühle mich ein bisschen überfordert :)

Gesundheit, Haut, Sport, Psyche, SvV
Unglücklich mit momentanen Leben, wie kann ich Motivation finden?

Moin,
kurz zu mir: Ich bin 22 Jahre alt, bin 1.85m und wiege ca. 112 kg und bin im Moment mit dem Leben sehr unglücklich.
Ich arbeite in einem Unternehmen was mir überhaupt keine Freude bereitet, da man nur mit deutlich älteren arbeitet (50/64/68 Jahre) und hier fehlt mir zu einem der Austausch, als auch das digitale arbeiten, denn dort arbeitet man wie im Jahre 1980 oder so... einen neuen Job suche ich derzeit, aber leider tut sich nichts...

Ich stehe auf und bin direkt unglücklich und würde am liebsten wieder im Bett liegen bleiben. In meiner Azubi-Zeit war das alles komplett anders. Leider konnte ich nicht übernommen werden, da Corona das ganze leider verhindert hat.

Dazu habe ich mich mit meiner Freundin gegen Ende des letzten Jahres getrennt, was immer wieder hochkommt und mich immer wieder ein wenig zurückwirft...

Am liebsten würde ich gerne Eishockey spielen und habe auch schon einen Kontakt gepflegt, welcher mir das ermöglicht, jedoch weiß ich selbst, dass sich zu einem mein Fitnesslevel komplett ändern muss und ich auch mein Gewicht deutlich reduzieren muss... (das Eislaufen muss ebenso wieder zu 1000% besser werden) Das Problem ist, dass ich sehr unsicher bin ins Gym zu gehen da ich das Gefühl habe, ich werde von allen doof angeschaut etc... Ich weiß leider nicht woher dieser Gedanke kommt aber ja... Dazu weiß ich nicht woher ich meine Motivation herholen soll, denn ich bin immer froh wenn ich zu Hause angekommen bin von der blöden Arbeit und ich für mich sein kann...

Könnt ihr mir zu diesen Angelegenheiten tipps geben, wie ich was machen kann bzw. wie ich da gut rauskommen kann?...

Gesundheit, Sport, Motivation, Psyche
Darf der Sportlehrer die Note erteilen?

Ich bin aktuell in der 11 Klasse. Dh. jede Note beziehungsweise jeder Punkt zählt in mein Abitur.

Leider hat mich eine Pechsträhne erwischt und bin vor drei Wochen ungünstig gefallen woraufhin ich eine Sportbefreiung bekommen habe. Eine weitere Woche später hatte ich wieder einen Unfall und hatte noch eine Sportbefreiung bekommen (Bin auf meinen Steiß gefallen). So konnte ich drei Wochen nicht am Sportunterricht teilnehmen.

Diese Woche hab ich das erste mal teilgenommen. Ich war mir nicht sicher ob ich daran wirklich teilnehmen sollte, weil bei manchen Aktion mein Steiß immer noch wehtut. Mein Lehrer hat mich mit 4 LK's konfrontiert die ich unbedingt noch machen sollte (Montag ist Notenschluss).

Nach der Sprung LK musste ich selbst abbrechen, weil es extrem weh getan hatte. Hab darauf hin 8 Punkte bekommen, weil ich es mit Schmerzen nicht besser geschafft habe. Ich bin in tränen ausgebrochen wegen den Schmerzen und weigerte mich die letzte LK noch auf krampf zu machen. Der Lehrer meinte ich soll unbedingt noch mal zum Arzt gehen und bot mir an, am Montag die LK nach zu holen.

Am Nachmittag nach der Schule bin ich direkt zum Arzt um das abklären zu lassen. Er meinte, dass das bis zu 6 Wochen noch weh tun könnte und gab mir eine weitere Sportbefreiung. Ich bin damit zum Lehrer gegangen (am nächsten Tag) und er meinte ich soll die Sportbefreiung zurück ziehen und trotzdem die LK am Montag machen sonst bekomme ich 0 Punkte und die anderen Punkte die ich an dem letzten Tag gemacht habe die nicht so gut ausgefallen sind, will er auch nicht streichen.

Die Frage wäre jetzt: Muss ich am Montag die LK nach holen trotz Sportbefreiung?

Und ist der Lehrer gezwungen die letzten Noten von dem Tag zu streichen? (Sport hatte ich am 27.1 und auf der Sportbefreiung stand auch das selbe Datum)

Sport
Bin ich zu dick? Abnehmen ja oder nein?

Hallo Zusammen,

kurz zu mir: Ich bin bin und war schon immer sehr sportlich ( joggen, Fahrradfahren, Fußball und gelegentliche Home Workouts von Sacha Huber. Ich bin 16 Jahre alt 176 groß und wog vor Beginn der Pandemie 63 Kg. Damals war ich 14 Jahre alt. Ich hatte einen für 14 Jahre relativ gut trainierten Körper.

ja und dann kam Corona… Fußball weg, Schulsport weg und nur noch Home Schooling. Und natürlich fand ich wie so viele Gefallen daran ungesunden Kram zu essen. Zu jeder Homeschooling Einheit habe ich Tütenweise Chips, nick nacks und Kekse reingeballert… auf Wasser als Getränk hatte ich logischerweise auch kein Bock… und zu den Mahlzeiten hatte ich auch irgendwie Lust mehr rein zu hauen als sonst…

lange Rede kurzer Sinn: Mittlerweile bin ich 81 Kg schwer. Sprich ich habe durch Corona 18 Kg zugenommen…. Mein Sportverein musste mich komplett neu einkleiden da ich von Größe S auf L hoch musste 🙈. Mein Freundes und Bekanntenkreis sieht das gespalten. Die eine Sagen endlich bist du kein Schmalhans mer, während die anderen sagen ich wäre zu fett.

Aktuell habe ich keine Motivation eine Diät zu machen. Sportlich bin ich nach wie vor ( auch während den Lockdowns ging ich täglich laufen ). Mein Onkel sagte allerdings letztens solange die Ernährung nicht angepasst wird nimmt man durch Sport nichts ab… Stimmt das so?

so nun aber meine eigentliche Frage: Bin ich zu dick und sollte abnehmen oder kann ich das so lassen? Mich persönlich stört es nicht wirklich… im Fußball bin ich deutlich robuster geworden und irgendwie fühlt es sich besser an kein Lauch zu sein 🙈 was meint ihr ? Hier mal ein paar Bilder.

vor der Pandemie ( 14 Jahre, 63 Kg ):

Aktuelle Situation ( 16 Jahre, 81Kg )

im stehen.

Sitzend.

Hüfte.

Rücken.

Bin ich zu dick? Abnehmen ja oder nein?
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Update Puls die 3. - Fragen zum Abnehmen und Sport?

Nachdem mein Leben nun etwas geregelter ist und ich mich ausgewogener ernähre und jeden Tag etwas (nicht viel) Sport mache, liegt mein Ruhepuls nun zwischen 55 und 75. Diese Woche war wieder stressig, also psychischer Stress, das habe ich dann auch gleich am Puls gemerkt. Hat sich aber wieder eingependelt. Im Übrigen, wenn ich bei mir (altes Fachwerkhaus) die steilen Treppen zum 3. Stock hochlaufe, dann kommt es je nach körperlicher Verfassung schon man vor, dass mein Puls sehr hoch geht und mein Herz pocht dann stark. Dann pochte auch bei mir im Bauch in der Magengrube. Ich schmeiße ja dann oft Google an. Das einzige, was man findet, ist Bauchaortenaneurysma. Da meine Bauchaorta aber vor 4 Jahren vom Kardiologe untersucht wurde und ich nicht in dem typischen Alter bin, frage ich mich nur, warum Google solche Suchergebnisse nicht mit einem Hinweis versieht. Aber egal. Mein Puls geht übrigens nach dem Treppensteigen innerhalb von ca 30 Sekunden wieder auf unter 90. Diesen hohen Puls beim Treppensteigen habe ich auch nur, wenn ich einen aufgeblähten Bauch habe. Und da wären wir schon bei den Ernährungsfragen.

Ich habe mich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt. Hätte nie gedacht, dass ich das mal machen werde, da ich als Kind / Jugendlicher immer fit und aktiv war. Ich habe Leistungssport gemacht. Ringe, Reck, Barren, Trampolin und war eigentlich immer draußen unterwegs. Mit der Arbeit wurde ich dann weniger aktiv. Sport gar nicht mehr, nur nach lange Spaziergänge mit Hund. Ich bin immer noch schlank, habe aber einen Bauch. Und der muss weniger werden. Bauchumfang liegt bei 98cm. Ich wiege zwischen 76 und 78 Kilo bei 182cm Körpergröße und bin damit noch im Normalgewicht. Daher denke ich 70 bis 75 Kilo sind ok.

Da ich ja sowieso schon dünn bin (außer mein Bauch), versuche ich Muskeln aufzubauen. Mein Grundumsatz ist allerdings sehr niedrig. Dadurch, dass ich die letzten Jahre viel Stress hatte, habe ich sehr unregelmäßig gegessen. Mein Grundumsatz lt. Rechner liegt bei 1768 kcal. Mit dem, was ich aktiv bin, habe ich aber viel mehr. Das erreiche ich aber kaum, da ich meist keinen Hunger habe. Gerade wenn mein Bauch aufgebläht ist, was oft vorkommt, wenn ich Stress hatte, dann bekomme ich kaum einen Bissen runter. Ich esse dann Joghurt, Haferflocken, Vollkornbrot, Käse, Fisch, Tomaten, Banane, ...
Aber ich komme nicht auf meinen Grundumsatz.

Was kann ich machen um den Grundumsatz wieder anzukurbeln, zu erhöhen?

Was mache ich am Besten gegen den Bauch? Ich habe oft viel Luft im Bauch, das führt zu einer flachen Atmung. Folgen sind erhöhter Puls, und gefühlt schwankende Sauerstoffsättigung. Bin schnell außer Atem dann. Mein Hausarzt sagt, ich solle es mal mit Kümmel, Anis Tee probieren.

Zum Muskelaufbau: Kann mir das jemand mit den Sätzen und Wiederholungen erklären. Was sind Sätze und wieviele macht man davon?

abnehmen, Muskelaufbau, Sport, blähbauch, Gewicht
Bandscheibenvorfall, Kraftsport?

Hallo Leute,

Ich habe mir letztes Jahr im Oktober 2020 beim Kreuzheben einen Bandscheibenvorfall in der LWS zugezogen. Als ich wegen starker Rückenschmerzen zum Arzt ging, wurde ich mit einer falschen Diagnose (die meinten ich hätte einen gleitwirbel) weggeschickt. Da die Schmerzen nicht aufgehört haben habe ich ich im Juni dieses Jahres erneut einen anderen Orthopäden aufgesucht. Nach Auswertung des MRTs kam raus, ich habe einen Bandscheibenvorfall, mir wurde Physiotherapie verschrieben( die nicht sonderlich geholfen hat) und ich wurde ohne große Aufklärung weggeschickt. Da ich nun zeitnah keinen Termin mehr bei einem Arzt bekomme, würde ich mich gerne von euch aufklären lassen falls ihr damit schonmal Erfahrungen gemacht habt oder in diesem Gebiet gelehrt seit. Schmerzen habe ich nur, wenn ich mich nach vorne Beuge( je mehr desto stärker) und manchmal beim sitzen, wenn ich nicht gerade sitze. Ich habe jetzt langsam wieder angefangen, Kraftsport zu betreiben(mit wenig Gewicht und keine horizontale Belastung). Ich bin 21 Jahre alt, 1,78m und wiege 71 KG.

Meine Fragen wären: Ist es möglich, dass die Bandscheibe wieder zurück rutscht oder ich Beschwerden frei leben kann? Wie wirkt sich das auf meine Zukunft aus ? Wie dramatisch ist der BSV? Kann ich jemals wieder mit voller Intensität trainieren gehen ?

ich habe ein Bild des MRTs eingefügt. Ich würde mich über jeden Rat/jede Antwort freuen!

LG

Bandscheibenvorfall, Kraftsport?
Sport, Bandscheibenvorfall
Sport mit Hörgerät, leicht zu verlieren?

Moin Coummunity,

bei mir wurde vor geraumer Zeit eine einseitige Hörminderung festgestellt, die laut Arzt besser behandelt werden sollte. Da ich mich noch im Studium befinde, habe ich nicht die größten finanziellen Mittel zur Verfügung. Mein Hörakustiker hat mich natürlich darauf aufmerksam gemacht, dass es Geräte ohne Zuzahlung meinerseits gibt. Doch wollte ich aufgrund meines noch recht jungen alters, ein Hörgerät, die äußerst diskret sind. Die Geräte ohne Zuzahlung sind mir zu klobig und vor allem nicht diskret genug. Deshalb ist meine Wahl auf ein kleines, akkubetriebenes Hörgerät, welches komplett im Ohr verschwindet, gefallen (idO glaube ich). In meiner Freizeit betreibe ich viel Sport (Fußball, Tennis, Joggen) und ich mache mir sorgen, ich könnte mein Hörgerät irgendwann einmal verlieren. Da es nur ein einseitiger und nicht schwerwiegender Hörverlust ist, denke ich, den Verlust nicht sofort zu bemerkten. Verlieren ist das eine, ein drauftrete beim Sport ist das andere Horrorszenario, welches ich vor Augen habe. Ich habe mich diesbezüglich schon mit meinen Akustiker unterhalten und der meinte, ich solle mir keine Sorgen machen wegen des Verlierens. Da mein Hörgerät nicht maßangefertigt, sondern Instant-Fit (?) sind und ich zudem noch eine Menge Sport mache, mache ich mir doch sehr sorgen das Hörgerät zu verlieren. Im Internet habe ich gelesen, dass einige Akustiker "Schutzbriefe" oder gar Versicherungen anbieten, meiner aber beides nicht... Weiter informiert habe ich Versicherungsseiten im Internet gefunden https://www.hoergeraeteversicherung-testsieger.de/vergleich/ ; https://www.hoergeraete-kaufpreis.de/hoergeraeteversicherung/). Ich habe mir dort jeweils ein Angebot geholt und habe mich auch beim Anbieter meiner Haftpflicht über eine Versicherung für mein Hörgerät erkundigt. Letztere meinte ich könne diese nicht über sie versichern, womit ich aber bereits gerechnet habe. Gibt es noch Ideen, wo man sich über eine Versicherung informieren kann, da mein Akustiker keine allzu große Hilfe ist. Oder mache ich mir einfach zu viele Sorgen und er hat recht, bezüglich dessen, dass ich das Hörgerät "eh nicht " verlieren würde. Am Ende des Tages ist es aber eine Menge Geld für mich, welches ich bei einem Verlust oder Totalschaden durch darauf treten nicht mehr im Stande bin, nochmals zu zahlen. Ein nicht Einsetzen im Sport ist für mich nicht wirklich eine Alternative, da ich gerade im Fußball darauf angewiesen bin, richtig zu hören und vor allem hören möchte und muss, woher Geräusche kommen.

Sportliche Grüße Tobs

Sport, Hörgerät
Kann mir das nochmal jemand mit dem Puls erklären?

Ich habe noch einige Fragen zum Puls.

Logischweise ist der Puls abhängig von der körperlichen Leistung. Wenn ich schlafe sollte er am niedrigsten sein, und wenn ich Sport mache geht er natürlich hoch.

Doch manchmal, wie z.B. heute, sitze ich am PC und plötzlich spüre ich mein Herz schlagen am Hals. Ich messe Puls: 85. Normaler Puls. Dann gibt es Situationen, da renne ich die Treppe hoch (3. Stockwerk), messe meinen Puls: über 140. Aber ich spüre nichts. Kein Pochen am Hals, nichts. Warum spüre ich aber das Herz schlagen, wenn der Puls nur bei 85 ist?

Heute z.B.geht mein Puls bei jeder kleinen Bewegung sofort nach oben, geht aber schnell wieder runter. Und dann frage ich mich immer was los ist. Zu wenig gegessen? Kommt es durch die Verspannungen am Hals? Vielleicht Mineralienmangel? Vielleicht auch Psychosomatisch (was ich stark annehme wegen der Aufregung dann)? Usw...

Ist das ganze auch tagesabhängig, wetteranhängig, o.ä.?

Interessant wäre auch mal eine Tabelle, die aufzeigt, in welchen Situationen der Puls normal ist, wenn es ein normal gibt. Ruhepuls sagt man ja zwischen 60 und 80 in der Minute. Doch was heißt Ruhepuls? Das ich einfach nur da sitze und gar nichts mache? Ist ein Puls von knapp 120 wenn ich spazieren gehe oder den Abwasch mache zu viel? Was ist normal?

Klar, ein hoher Puls auf Dauer ist nicht gesund. Aber bei mir ist er ja nicht auf Dauer hoch. Trotzdem frage ich mich, wie lange der Puls hoch sein darf, bis es gefährlich wird. Wenn ich Sport mache ist der Puls ja sowieso sehr hoch.

Von Hausarzt und Kardiologen habe ich mich ja untersuchen lassen. Bis auf ein Langzeit EKG, welches noch nicht gemacht wurde. Aber weder Hausarzt, noch Kardiologe haben etwas gefunden.

Trotzdem frage ich mich immer, was der Auslöser sein könnte.

Ich bin gespannt auf Antworten oder evtl. Verweise zu Literatur. Das Thema interessiert mich.

Puls, Ernährung, Sport, Herz, Anatomie, Körper
Bänder Überdehnung durch ungewohnte Belastungen?

Guten Abend,

ich bin seit kurzen in Leichtathletik und ich habe seit dem gestrigen Training Schmerzen in den Füßen. Das diese überdehnt sind, ist mir klar, aber liegt es daran, dass es ungewohnt für den Körper ist?

Ich bin 23 Jahre alt und habe vorher die Sportart Calisthenics betrieben, danach bin ich umgezogen und konnte es nicht mehr wirklich ausüben. Danach war ich 1,5 Jahre im Gym. Als durch COVID dann das Fitnessstudio geschlossen hatte, habe ich 6 Monate nichts mehr gemacht (was eher ein Fehler war).
4 Woche bevor die Schule begann habe ich wieder mit Calisthenics begonnen.

Als die Schule dann begann und wir die 1. Stunde Sport hatten, habe ich Gefallen an Leichtathletik bekommen und habe mich dort angemeldet.

Training ist immer Montags, Mittwochs und Donnerstags.
Da am Montag (letzte Woche) kein Training war, habe ich Mit und Do mit trainiert.

An Tag 1 war ich in Top Form, bin bei einer Übung aber umgeknickt. Das war aber nicht schon schlimm gewesen und habe weiter gemacht.
Tag 2 hatte ich extrem starken Muskelkater und bin trotzdem zum Training.
Bis dahin war alles gut, außer das mein rechter Fuß, wo ich vor 6 Jahren Bänderriss hatte eher geschmerzt hat. Aber es war erträglich.
Diese Woche, also gestern hatten wir Sprungübungen gemacht und danach Weitsprung. Sprung 1 und 2 hatte ich etwas vergeigt, weil ich es mir nicht getraut habe meine Beine nach vorn zu strecken um weiter zu kommen.
Ab Sprung 3 habe ich es dann doch gewagt. Ich bin weiter gekommen und dachte das ich fliege, als ich dann aufkam, knackte es von Knie bis zu den Füßen einmal durch, so als würde mach den Rücken einrenken. Ich fühlte mich locker und dachte es wäre alles gut. Die Letzte Übung war Staffellauf und auch danach war alles gut.

Heute habe ich bemerkt, dass ich starke Schmerzen habe.

Ist es einfach nur ein ungewohntes Training, bzw. Belastung oder habe ich mich eher zu sehr verausgabt?
Vielleicht weiß jemand, was ich besser machen kann.

Ich mag auch nicht pausieren, denn morgen ist wieder Training und danach 1,5 Wochen Pause. :(

Danke im Voraus für die Antworten und tut mir leid, dass es so detailliert ist.

Füße, Schmerzen, Sport

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