Husten und unangenehmes Gefühl im Hals seit 2 Wochen (Erkältung, Sport)?

Also ich hab folgende Frage: und zwar hab ich seit knapp 2 Wochen plötzlich Husten bekommen ohne dass ich wirklich erkältet war, denn wenn ich krank bin, habe ich tagelang extremes Krankheitsgefühl und Halsschmerzen waren auch immer dabei. Dieses mal hatte ich nur paar tage vor dem Husten Krankheitsgefühl, wobei ich nicht krank geworden bin. Ich hatte auch Kopfschmerzen aber die sind dann auch weggegangen. Irgendwann bekam ich dann wie schon erwähnt, Husten. Ich habe öfters niesen müssen aber ich hab nicht wirklich Schnupfen. Allergien hab ich auch nicht, daher muss es irgendwie doch noch eine leichte Erkältung sein, aber komischerweise ohne Krankheitsgefühl. Ich hab selten Husten deswegen kann ich mir eine Erkältung mit nur einzelnen Beschwerden nicht erklären, ich kenne das gar nicht. Jetzt zu meiner Frage, man soll ja kein Sport machen bei einer Erkältung. Ich habe jetzt immer noch husten, welches aber schon leichter geworden ist. Ist das schlimm, dass ich trotzdem vor einer Woche joggen war und jetzt schon seit 4 Tagen regelmäßig Fahrradfahren gehe trotz Hustens? Das einzige was ich habe, ist Husten UND ein unangenehmes, raues Gefühl im Hals zb beim Gähnen. Sonst keine Anzeichen einer Erkältung..

Es ist nicht schlimm dass ich Fahrrad fahre oder? Oder doch gefährlich bei Husten? Ach ja und denkt ihr ich habe eine leichte Erkältung? Könnte der Husten und die Beschwerden im Hals auch mit meiner Krankheit Hashimoto zutun haben?

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Erkältung, Sport, Husten
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Herzrhythmusstörungen und Leistungssport?

Hallo,

ich bin 17 und treib seit etwa 2 Jahren Schwimmen als Leistungssport. Mittlerweile mit 6 Trainingseinheiten die Woche.

Jetzt ging es mir etwa zwei Wochen vor einem Wettkampf nicht so gut, (Halsschmerzen und verschleimt)habe aber, da es vor dem Wettkampf war normal weiter trainiert, nach etwa einer halben Stunde Training hat sich auch alles wieder super angefühlt.

Nach dem sehr aufregendem Wettkampf (hatte ih auch so schon häufig) habe ich Nasenbluten bekommen. Da meinet dann jemand, das war so in etwa 10min. nach dem letzten Start, dass wir mal Blutdruck messen sollten. Da hatte ich 140 zu 90.

Als ich dann abends zuhause am Gerät noch einmal gemessen hatte, wurden mir Herzrhytmusstörungen angezeigt und mir war hin und wieder schwindelig.

Die Tage danach ging es mir garnicht gut und die Störungen sind nichtmehr weggegangen.

Drei tage Später ging es mir dann richtig schlecht und Hatte Mandelentzündung.

Der Arzt hat mir dann 10 Tage Antibiotikum verschrieben und ich habe das training Ausgesetzt. (Ab hier hat ungefähr der Schwindel wieder aufgehört) Nach etw 2 Wochen war die Mandelentzündung immer noch nicht richtig weg und ich habe dann noch dobendan 4x am tag genommen. Nach den10 Tagen Antibiotikum war der Blutdruck wieder völlig ok auch ohne Herzrhytnusstörungen.

Zwischendurch war immer mal der Puls (70-90) oder der oberste Wert (130-144) etwas erhöht.

Nun habe ich wieder mit dem Training angefangen und nehme zur Sicherheit, auch weil mein Rachen noch leicht gerötet ist dobendan und es werden wieder Herzrhytmusstörungen angezeigt. Jetzt aber kein erhöhter Blutdruck mehr.

Meine Frage ist jetzt ob das mein Training beeinflusst und wenn ja wie und was ich alles haben könnte oder ob das normal ist.

Medikamente, Sport, Herz, Leistungssport, Medizin, Schwimmen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen
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Wie bekomme ich auf gesunden Weg eine straffere, trainierte Figur und eine ausgewogene Ernährung/Trinkverhalten?

Ich bin w 31 Jahre alt, 160cm groß und wiege derzeit 59kg. Seit etwa 1 1/2 Monaten mache ich fast jeden Abend etwa 20 Minuten Yoga plus 5 Minuten leichte Stepaerobic , alle 5 Tage 30 Minuten leichte Stepaerobic und alle 3 Tage eine viertel Stunde Muskelübungen plus 10 Minuten leichte Stepaerobic. Alles mit der wii fit u zuhause vorm Fernseher. Nebenbei bewege ich mich nicht sonderlich viel und an der Ernährung könnte man bestimmt auch noch ein wenig feilen. Aufgrund einer chronischen Krankheit habe ich gelernt nicht mit Kalorien, Punkten, o.ä. die Lebensmittel zu bestimmen. Doch mein Ernährungsverhalten ist nicht sehr ausgewogen oder gesund. So gut wie gar kein Obst oder Gemüse, zudem trinke ich sehr wenig Wasser, Tee usw. Kaffee dafür regelmäßig bis zu 8 Tassen am Tag. Nach 18 Uhr zumindest koffeinfrei. Aufgrund von Medikamenten ist mein Schlafbedürnis sehr hoch und ich stehe oft erst nach Mittag auf. Das führt dazu, dass ich mich sehr wenig bewege und die Mahlzeiten-Zeiten ziemlich durcheinander geraten. So viel zu mir. Jetzt zu meinem Anliegen:

Mein persönliches Wohlfühlgewicht liegt bei etwa 50 bis 52 kg. Ist das eurer Meinung nach zu wenig? Welches Gewicht würdet ihr mir sozusagen empfehlen? Ich möchte gerne trainiert aussehen und eine straffe Figur haben. Kann ich das mit ALLEIN diesen Übungen die ich mache erreichen oder was schlagt ihr vor? Fitnessstudios sind in unserer Umgebung sehr rar und bis zu 30km entfernt. Und in einen Dorf-Sportverein möchte ich nicht. Was könnte ich alternativ machen, um meinem Ziel näher zu kommen? Aktuell besteht meine tägliche Ernährung aus Frühstück (2 Toast mit Nutella, Marmelade, oder 1 Schale Nougat Bits, Chocos oder Schokomüsli) und einer warmen Mahlzeit. Zwischen 22 und 23 Uhr überkommt mich immer der Heißhunger und ich esse dann Gummibärchen, Chips o.ä. und Schokolade (oder noch mal 1 Schale Müsli oder zwei Toast s.o.) Eine ganze Zeit lang hatte ich 7 Mahlzeiten. Die bestanden aus Frühstück, Mittagessen, Kaffeemahlzeit, Abendessen, zwei Zwischenmahlzeiten und einem kleinen Gute-Nacht-Snack. Für jede Mahlzeit gab es eine fixe Uhrzeit. Grundsätzlich würde ich da auch gerne wieder hinkommen, da so auch meine Tagesstruktur gefestigter war. Mache mir aber Gedanken, dass ich dann wieder viel zu viel esse und dadurch zunehme. Sind meine Sorgen berechtigt? Oder esse ich derzeit vielleicht sogar zu wenig? Was würdet ihr sagen?

abnehmen, yoga, Ernährung, Sport, Bewegung, Fitness, gewichtsabnahme, Joggen, Aerobic
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Immunsystem schwach, wie stärken?

Guten Tag zusammen, habe folgendes Problem:

Immer wenn irgendwo eine Grippewelle umgeht fange ich mir zu 100% eine ein.

Und zwar ist das komische dass der Krankheitsverlauf bei mir fast immer komplett identisch ist:

Nase ist zu und ich habe Hals, Glieder und Kopfschmerzen!

Das geht dann so 5-7 Tage wo ich auch flach liege (manchmal mit Fieber),

währenddessen kommt dann auch irgendwann Husten dazu und während der Halsschmerz langsam abklingt wandert alles zu den Bronchien wo ich dann nochmal mindestens 5-7 Tage mit einer Bronchitis kämpfe.

Soll heißen ein "normaler" Grippaler Infekt dauert bei mir schon mal gut und gerne 14 Tage. Danach dauert es nochmal ne gute Woche (eher 10 Tage) bis ich mich wieder fit genug fühle um Sport zu machen.

Zu meiner Person: Ich bin männlich 30 Jahre alt und habe früher sehr viel Sport gemacht. Mittlerweile ist es etwas weniger geworden (1-2mal die Woche) da ich Nachtschicht in der Produktion arbeite und mein Beruf mich körperlich richtig heftig fordert. Ich habe vor einem halben Jahr mit Boxen angefangen und habe früher ein paar Jahr lang MMA trainiert.

Ich supplementiere Whey Protein nach dem Sport, Casein vor dem Schlafengehen und zusätzlich noch hochdosiertes Multivitamin, Zink und Glutamin an Trainingstagen bzw. im Winter regelmäßig.

Ich ernähre mich ausgewogen und vernünftig, vitaminreich und Ballaststoffreich.

Ich trinke ausschließlich Wasser.


Ich hoffe das waren jetz nicht zu viele Infos, aber ich bin wirklich verzweifelt was mein Immunsystem angeht.

Gibt es irgendwas wirksames was mein Immunsystem stärken kann?!

Man liest immer überall die gleichen Tipps und nichts zeigt Wirkung.

Eigenblut-Therapie scheidet aus, da mir das Risiko zu groß ist und die Wirkung nicht wissenschaftlich erwiesen.


Vielen Dank für die Hilfe

Ernährung, Sport, Immunsystem, Krankheit, Immunabwehr, Immunschwäche, Supplements
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Immer Muskelkater trotz Aufwärmen. Ist das normal?

Hallo Leute,

ich bin männlich, 21 Jahre alt und betreibe seit ca. einem halbem Jahr Krafttraining. Ich habe damals, vor ca. 3 Jahren, schon mal Krafttraining betrieben, dies aber leider aus zeitlichen und privaten Gründen abgebrochen. Nun bin ich wie schon erwähnt wieder dabei.

Meine Trainingswoche läuft wie folgt ab (ich trainiere 2x die Woche und insgesamt 7 Muskelgruppen):

Mittwoch: Brust-Bizeps-Schulter/Nacken - Freitag: Rücken-Trizeps-Beine. Ich wärme mich vor dem Krafttraining IMMER auf. Zuerst 10 min. am Stepper, danach vor dem Gewichte heben jeweils an dem jeweiligem Gerät, sprich. mit sehr wenig Gewicht mehrere Wiederholungen, sodass der Muskel warm und vorbereitet wird.

Ich persönlich trainiere momentan auf Masse und erhöhe meine Gewichte nach ca. 6 Wochen. Ich übertreibe aber mit den Gewichten nicht, sondern ich stemme nur soviel, wie ich auch kann. Nun kommen wir zu meinem Problem:

Wie schon erwähnt, wärme ich mich IMMER vor dem Krafttraining auf. Trotz all dem Aufwärmen, bekomme ich am Tag danach Muskelkater. Der Schmerz ist erträglich, jedoch verstehe ich nicht, warum ich immer noch Muskelkater bekomme. Vor allem ist der Muskelkater vorhanden, wenn ich meine Brust trainiert habe. Bei den anderen Muskeln ist der Schmerz eher weniger vorhanden.

Ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt und bedanke mich im Voraus!

Gesundheit, Sport, Fitness, Krafttraining
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