Stressfraktur/Belastungsbruchseit 9 Monaten soll ich zum Arzt ?

Ich bin 13 Jahre alt und letztes Jahr im April habe ich mir durch falsche Schuhe und Überbelastung eines Fußgelenks (Fußwurzelknochen) einen Belastungbruch zugezogen bin aber erst im Juni zum Arzt gegangen,da ich dachte es geht weg. Erst meinte der Arzt ich hätte eine Gelenkentzündung und ich bekam ein entzündungshemmendes Medikament . Zur Sicherheit wurde ich zum MRT geschickt (rechter Fuß) . Doch alle Termine beim Arzt hatten viel Abstand also bekam ich die Diagnose, dass ich eine Stressfraktur habe erst im September. Bis dahin war es schon besser geworden als im Juli, denn im Juli hatte ich eine Schwellung an beiden Füßen und meine Füße haben noch nach dem Sport ziemlich weh getan. Im September war der rechte Fuß immernoch angeschwollen, aber ich hatte nicht mehr so große Schmerzen. Der Arzt meinte ich könnte weiterhin Ballett und Leichtathletik machen und ich bekam Einlagen und für 2 Tage eine Schicht Gips mit dem ich auch Sport machen durfte. Ich sollte aufhören, wenn ich Schmerzen hatte, aber das habe ich eigentich nie beachtet. Mit der Zeit wurde es auch besser, aber ab und zu hatte ich immernoch Schmerzen. Und letztens als ich eine Weile durch die Stadt gelaufen bin und auch als ich joggen war und beim Ballett hatte ich wieder Schmerzen. Wenn ich am Gelenk drücke tut dieses weh und das am linken und am rechten Fuß, aver am rechten mehr. Am rechten habe ich auch novh eine Schwellung. Ich mache 3 mal in der Woche Sport, 2 mal Leichtathletik und einmal Ballett. Und meine Frage ist ob ich noch einmal zum Arzt gehen sollte, weil bei meine Freundin hatte sowas auch mal war bei einem Arzt und bei ihr war es nach 8 Wochen weg. Sie musste auch eine Weile Krüken tragen und durfte eine Weile gar keinen Sport maxhen. Ich hab dss jetzt schon seit 9 Monaten und es ist zwar besser geworden, aber immernoch nicht komplett weg...

Gesundheit Füße Verletzung Knochen Orthopäde Sportverletzung Belastungsbruch
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Ist ein Band komplett gerissen oder nur angerissen?

Hallo alle zusammen. Am letzten Mittwoch bin ich beim Sport unglücklich (von einer Matte herunter) umgeknickt. Es hat zwar laut gekracht und ein Geräusch gemacht, bei dem ich mir sicher bin, dass ich es niemals vergessen werde, aber es wurde nicht sofort blau. Man konnte nur eine Schwellung und eine leichte lila Tönung sehen. Da es allerdings ziemlich weh getan hat, bin ich zum Arzt gegangen, der mir nach dem röntgen gesagt hat es wäre nur überdehnt und ich solle mir keine Sorgen machen. Daraufhin bekam ich dann eine Schiene verschrieben und bin heimgegangen. Am Abend hab ich mir meinen Fuß nochmal angeschaut und er war komplett schwarz (man hätte das nicht mal mehr als blau beschreiben können) und dick. Dieser blaue Fleck wurde im laufe mehrerer Tage immer größer, ist aber relativ schnell verschwunden. Außerdem habe ich bemerkt, dass ich meinen Fuß kaum nach innen und meine kleine Zehe überhaupt nicht bewegen kann. Der Fuß tut in unregelmäßigen Abständen ziemlich weh. Manchmal tut nichts weg und ich kann fast wieder normal laufen und nur 10 min später habe ich ähnliche Schmerzen wie bei dem Unfall. Bis auf den blauen Fleck sind keine der anderen Beschwerden verschwunden und ich frage mich ob die erst-diagnose vom Arzt falsch war und ich ein MRT machen lassen sollte. Hört sich das nach einem kompletten Riss an oder könnte es auch nur angerissen sein.

LG und danke im voraus.

Verletzung bänderriss Sportverletzung
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Nach dreifachem Jochbogenbruch Probleme beim öffnen des Mundes!

Hallo zusammen,

am 27.4.2014 hatte ich beim Fußball einen Unfall und mir ist der Jochbogen dreifach gebrochen. Einen Tag später wurde ich operiert und der der Teil des Bruches, welcher nahe dem Jochbein liegt wurde mit zwei Titanplatten fixiert. Der andere Teil (also der Richtung Ohr geht) konnte leider nicht gerichtet werden und ist immer noch nach innen verschoben. Dadurch hat sich mein Gesicht in dem Teil ein wenig verändert und es hat sich eine Delle/Kuhle gebildet. Der Eingriff wurde durch den Mund vorgenommen, so dass es keinen Schnitt in meinem Gesicht gegeben hat. Jetzt meine erste Frage: Was spricht dafür und was dagegen, das Knochenfragment noch so richten zu lassen, dass diese Delle nicht mehr sichtbar ist? Mir wurde gesagt, dass bei einem weiteren Eingriff Nerven verletzt werden könnten, die dann zu einer Gesichtslähmung führen könnten! Meine zweite Frage: Ich kann immer noch nicht meinen Mund normal öffnen. Höchstens zur Hälfte! Woran liegt das und wie lange kann das dauern, bis sich das wieder normalisiert und mein Mund sich wieder ganz normal öffnen lässt? Was kann ich machen um das zu beschleunigen? Ich habe das Gefühl, dass es irgendwas mit den Muskeln zu tun hat, bin mir aber nicht sicher. In dem Teil, wo die OP stattgefunden hat, merke ich nämlich überhaupt nichts, sondern eher im hinteren Kieferbereich...

Ich danke im Voraus für alle Antworten!!

LG Izelinho

Gesicht kiefer Operation Probleme Sportverletzung Fraktur
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wie bekomme ich nur diese brustschmerzen los??

hallo !!

ich leide seit ca 8 monaten an brustschmerzen, rückenschmerzen, schulter und teilweise armschmerzen..

untersuchungen:

herzecho, ekg, belastungsekg, magenspiegelung, großes blutbild, neurologe eeg, orthopäde, mrt halswirbelsäule, lungenarzt, krankengymnastik, massagen, 4x notaufnahme mit ekg usw...

alles ohne befund!

daraufhin meinte der arzt das es psychosomatisch ist, weil ich auch angstzustände und eine herzneurose entwickelt habe. hatte dann eine psychotherapie begonnen die aber nicht besaonderes hilft..anschließend ging ich zu hypnosetherapie dir mir meine angst genommen hat! panikattacken habe ich nicht mehr aber immernoch schmerzen..

.entweder linke brust oder hinter dem brustbein usw..hab halt sorgen das doch was am herz ist. ..will aber niemanden damit mehr in meinem umfeld nerven..aber ich bin doch nicht blöd oder verrückt..die können mir sagen was sie wollen aber das kann doch nicht alles psychisch sein???!!! habe täglich schmerzen auch wenn ich nicht daran denke...

es ist meistens ein druck in der brust...teilweise auch ziehen und mein arm schmerzt oft..kann aber auch von der nackenverspannung kommen.,.,aber ich werd noch verrückt weil auch ein stück lebensgefühl genommen wird..

ich möchte wissen ob jemand soetwas ähnlkiches erlebt hat?! habt ihr tipps?

zum abschluss möchte ich sagen, dass ich auf antworten wie z.b geh zum arzt usw oder fahr ins krankenhaus verzichten kann.,..dort war ich zu genüge!

unter anstrengung wird es nicht stärker...

viele wundern sich jetzt vielleicht warum ich hiuer um rat suche..aber glaubt mir habe genug mit meinem hausarzt überalles geredet und ich möchte nicht nochmal das ganze mit ihm besprechen weil ich weiß das er mir sowieso nicht mehr für ernst nimmt bestimmt..weil ich ja "wichtigen" untersuchungen hinter mir habe..

hatte auch ne zeitlang opipramol genommen gegen die angst usw..und auch betablocker..warum weiß ich auch nicht ..angeblich wegen den kopfscvhmerzen und brustschmerzen..

naja angeblich bin ich geswund, habe aber trotzdem schmerzen ..was nur tun..mit sport wird es nicht unbedingt besser, habe auch kein plötzliches herzrasen oder einen zu schnelen puls ...und mein blutdruck ist normal im schnitt 125 zu 85.....hab einfach nur ständige schmerzen.,... kurz zu mir: 175 cm 90 kilo 25 jahre

freue mich über tipps..

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Übelkeit durch Stress?

Hallo Ihr Lieben,

Ich leide seit 2013 an täglicher Übelkeit. Da ich mittlerweile bei fast allen Ärzten war und alles in Ordnung ist, stellt sich für mich die Frage ob es vielleicht stressbedingt ist. Untersuchungen habe ich alle machen lassen, wie Magenspiegelung Darmspiegelung MRT Abdomen Bluttest Kardiologe Orthopäde Schilddrüse Usw. Alles im grünen Bereich.

Eigentlich wollte ich nie wahrhaben das meine Übelkeit evtl. durch Stress verursacht wird. Mitte 2012 habe ich mich selbständig gemacht,mache alles von alleine. Vom Einkauf über Produktion bis zum Verkauf. Ich bin Einzelunternehmerin und stehe quasi immer alleine vor einem Berg Arbeit, Urlaub oder freie Tage habe ich seit meiner Selbständigkeit nicht mehr. Ende 2013/Anfang 2013 wurden meine Aufträge so viel, dass ich die ersten Übelkeitsattacken hatte. Im März 2013 hatte ich schließlich eine heftige Gastritis mit schmerzen usw. Jede Krankheit, Grippe oder MagenDarm katapultieren mich immer weiter nach hinten, sodass der Druck wächst, denn die Kunden warten. Hilfe oder Angestellte habe ich nicht. Auch am Wochenende arbeite ich sehr oft und meiner Arbeit bei zukommen. Einen festen Abschluss für Feierabend habe ich nie, ich bin in Gedanken immer bei meiner Selbständigkeit, auch gehe ich damit ins Bett, Grübel oft wie ich alles alleine schaffen soll. Hinzu kommen Geldsorgen, eine private KV ist nicht günstig, auch muss ich ein Kredit tilgen, sodass ich immer mehr Aufträge annehme um alles zu bezahlen.

Essen kann ich nur noch kaum was, selbst stilles Wasser schlägt mir manchmal auf den Magen.

Ich habe es schon mit Yoga versucht, leider hat das nicht viel gebracht.

Kann meine tägliche Übelkeit durch meinen ganzen Stress kommen? Obwohl ich es nicht wahrhaben will?

Bis zu meiner Selbständigkeit war ich kerngesund und robust, war nie krank.

Ich werde wohl meine Arbeit aufgeben müssen, denn langsam zerrt es an meinen Nerven, ständig krank zu sein.

Freue mich über Antworten. Auch nehme ich gerne Buch-Tipps entgegen was den Magen und Stress betreffen.

Viele Grüße, Engelschen

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Langzeit EKG nötig?

Ich bin männlich, 21 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem Stechen in der Linken Brust. Dieses Stechen ist weder bewegungs- noch atemabhängig.

Ich war bei 2 Kardiologen welche ein Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Echokardiografie und Stressecho vornahmen ... Alles ohne jeglichen Befund. Aus kardiologischer Sicht wurde ich für Herzgesund erklärt.

Ein Orthopäde diagnostizierte bei mir eine leichte Skoliose und extreme Verspannungen in der linken Rückenmuskulatur. Des Weiteren habe ich einige Blockaden in der BWS und HWS. Nur kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass die Schmerzen vom Rücken kommen da is immer wieder (mehrmals täglich) Stiche direkt auf dem Herzen sind.

Seit ca. 3 Wochen habe ich immer wieder das Gefühl es "klopft" unter meiner Brust und (bilde mir ein) ich habe Extrasystolen. Ich messe mehrmals täglich meinen Puls aber konnte noch nie eine Unregelmäßigkeit feststellen. Nur wenn ich mal nicht messe spüre ich ein starkes ziehen / klopfen unter meiner linken Brust. Aufgrund dieser (vermeintlichen) Extrasystolen habe ich meinen Kardiologen überreden können am Donnerstag ein LZ EKG machen zu lassen. Nun bin ich aber am Zweifeln ob mir dieses EKG wirklich hilft oder ich danach dann zum nächsten Renne (Bspw. Katheter Untersuchung). Gerne würde ich den Ärzten glauben schenken das mit meinem Herzen alles in Ordnung ist aber ich kann es einfach nicht. diese Angst / Ungewissheit evtl. jetzt doch eine Rhythmusstörung zu haben (10 Min. Belastungs-EKG war völlig unauffällig).

Daher meine Frage:

Haltet ihr es für eine gute Idee das LZ-EKG am Donnerstag zu machen oder soll ich den Termin für jemand anderes freigeben und mich mit diesem "klopfen" unter der Brust abfinden bzw. es auf die Psyche / Stress / Muskel Ebene schieben

Ich befinde mich seit letzter Woche in psychischer Behandlung bzgl. der Angststörung.

Viele Grüße

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Umgeknickt - Bänderriss/anriss oder doch harmlos?

Hallo Community! Ich habe eine Frage und zwar bin ich vor ca. einer Woche mit meinem Fuß umgeknickt. Eigentlich ganz dumm, aber ich bin sehr tollpatschig, also passt es dann doch wieder haha Ich habe mit meiner Hand den Ball geworfen - bin aber gleichzeitig irgendwie total mit meinem linken Bein umgeknickt. Der Schmerz schoß echt schnell ein und tat tierisch weh. Bin erstmal eine viertel stunde in der Wiese bei uns gelegen. Hab mich dann aufgerappelt und bin zum Sessel gehumpelt. Da sah ich schon das er leicht angeschwollen ist. Den restlichen Tag bin ich dann relativ gehumpelt und von den Schmerzen her ging es dann eigentlich auch. Am Abend wie ich es mir angeschaut habe war er irre angeschwollen. Hat ausgeschaut wie so ein halbes Ei was raussteht. Auf der Innenseite des Fußes war ich auch angeschwollen. An dem Abend konnte ich den Fuß dann fast gar nicht mehr bewegen oder auftrete....das gab dann immer so einen stich dass ich heulen musste. Am Tag darauf war es dann noch mehr geschwollen, dass es kein Ei mehr sondern war mein komplettes Sprunggelenk gechwollen. Wie ein dicker Schweinshaxn. Naja aber gehen konnte ich relativ normal. Am Abend dann hat sich ein zusätzlicher Bluterguss unten gebildet. Aber die Schmerzen halten sich sehr gut in Grenzen, außer bei bestimmten Fußstellungen tuts tierisch weh. Und heute ist er noch immer geschwollen, zwar nicht mehr so arg aber doch noch. Der Bluterguss ist auch noch da und der Fuß hat jetzt auch so eine gelbliche Farbe bekommen. Jetzt meine Frage...eher eine Bänderdehnung oder gar ein Bänderiss/anriss? Kann man mit einem Bänderriss überhaupt noch gehen? Will mit den Weg ins Kh ersparen, wenns doch nur eine Dehnung sein sollte. Lg und Danke im vorraus :)

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Was ist das in meinem kopf?

Ich hatte sehr großen Stress gehabt und seit 4 Monaten habe ich einen komischen permanenten Kopfdruck (es sind keine Kopfschmerzen ) eher so ein Druck an der Stirn und hinter den Augen was sich bei Wärme, Lautstärke und Stress verschlimmert. Selbst beim duschen verschlimmert sich dieser Druck der sich wirklich so anfühlt als würde mein Kopf gleich platzen oder so. War schon bei folgenden Ärzten. Hausarzt Augenarzt Orthopäde HNO Beim Hausarzt wurde ein kleines Blutbild, EKG und Lungenfunktion gemacht, Leider ohne Befund. Dann weiter zum Augenarzt der meine Augen kontrolliert hat auch leider ohne Befund. Orthopäde hat meine Hws(Halswirbelsäule) geröngt aber auch wieder ohne Befund. Beim HNO Arzt wurde eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen gefunden und So Langsam mache ich mir echt sorgen weil mich dieser permanente Druck an der Stirn echt fertig macht. Deswegen wollte ich euch mal fragen was das sein könnte ? Weil ich langsam nicht mehr weiter weiß und ich verzweifelt bin ? Oder kann eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen so einen komischen Druck an der Stirn und hinter den Augen anrichten. Zu meiner Person ich bin 35 Jahre alt und männlich 96 Kilo Und ansonsten immer topfit gewesen. Ich bedanke mich schon mal bei euch für eure vielleicht hilfreichen antworten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich möchte das Leben endlich wieder genießen können mit meiner 2 jährigen Tochter und meiner Freundin

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Was ist bloß mit meinem Kopf los?

Ich hatte sehr großen Stress gehabt und seit 4 Monaten habe ich einen komischen permanenten Kopfdruck (es sind keine Kopfschmerzen ) eher so ein Druck an der Stirn und hinter den Augen was sich bei Wärme, Lautstärke und Stress verschlimmert. Selbst beim duschen verschlimmert sich dieser Druck der sich wirklich so anfühlt als würde mein Kopf gleich platzen oder so. War schon bei folgenden Ärzten. Hausarzt Augenarzt Orthopäde HNO

Beim Hausarzt wurde ein kleines Blutbild, EKG und Lungenfunktion gemacht, Leider ohne Befund. Dann weiter zum Augenarzt der meine Augen kontrolliert hat auch leider ohne Befund. Orthopäde hat meine Hws(Halswirbelsäule) geröngt aber auch wieder ohne Befund. Beim HNO Arzt wurde eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen gefunden und So Langsam mache ich mir echt sorgen weil mich dieser permanente Druck an der Stirn echt fertig macht. Deswegen wollte ich euch mal fragen was das sein könnte ? Weil ich langsam nicht mehr weiter weiß und ich verzweifelt bin ? Oder kann eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen so einen komischen Druck an der Stirn und hinter den Augen anrichten. Zu meiner Person ich bin 35 Jahre alt und männlich 96 Kilo Und ansonsten immer topfit gewesen. Ich bedanke mich schon mal bei euch für eure vielleicht hilfreichen antworten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich möchte das Leben endlich wieder genießen können mit meiner 2 jährigen Tochter und meiner Freundin

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Bösartige Fußschmerzen beim Abrollen, evtl. durch Lederfalte im Schuh - was schafft Abhilfe?

Ich trage wegen allerlei Fußbeschwerden seit einiger Zeit Finncomfortschuhe aus Leder mit eigenen Einlagen (Knick-Spreiz-Senkfuß und Schuherhöhung um 0,5 cm). Manche Beschwerden sind weg, manche nicht, aber ich komme gut zurecht damit.

Nun habe ich neuerdings eine neue Sorte Schmerz oben auf dem Fuß, etwa auf der Mitte in Höhe des kleinen Zehendes. Bei jedem Schritt schießt ein Schmerz ein, nicht brennend / stechend, nicht dumpf oder ziehend, sondern so bösartig, als würde jemand in den Ellenbogen beim Musikknochen bohren. Dieser Schmerz verursacht jedesmal Schauder über die Schulterblätter und hintere Oberarme, und nach einer Stunde unterwegs hatte ich abends Blutergüsse (braun) am 4. Zeh, also ein paar cm weiter.

Zunächst dachte ich, die Zunge sei von innen merkwürdig festgenäht, da ist ein leichter hubbel von innen. Aber der war bestimmt vorher schon da. Einzige Möglichkeit scheinz mir noch zu sein, daß inzwischen der Schuh etwas weich geworden ist und beim Abrollen eine Falte schlägt, einen Knick, quer über dem Beginn der Zehen- und dadurch eine Druckbelastung darstellt.

Hat jemands eine Idee, was man tun kann, entweder um den Schmerz erträglicher zu gestalten, oder um am Schuh etwas zu ändern?

Ich würde den Schuh gerne weitertragen, weil er sonst sehr bequem ist und auch über Stunden angenehm zu tragen. Meine anderen Schuhe mit eingepaßten Einlagen sind leider aus Kunststoff und beginnen nach einer Weile zu schwitzen.

(Ich soll für den Knickfuß mit zweitem Knöchel schräg unter dem tatsächlichen, und einer entzündeten Sehne zwischen Knöchel und Achillessehne ständig feste hochgehende Schuhe tragen)

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Hallo, kann jemand meinen MRT-Bericht verstehen?

Seit etwa 10 Jahren leide ich an polyneurophatischen Schmerzen in den Füssen und dabei Mißempfindungen heiß oder eiskalt. Dagegen nehme ich Tilidin-Tropfen, anfangs nur 2o Tropfen pro Tag, inzwischen brauche ich alle 4 Stunden 30 Tropfen, damit ich diese Schmerzen, hauptsächlich beim Liegen oder Sitzen, aushalten kann. Schon vor 60 Jahren hatte ich Probleme mit meinem Rücken, da ich beruflich schwer heben mußte. In letzter Zeit habe ich verstärkt Schmerzen im Rücken und in den Hüften, dadurch Probleme bei längerem Laufen und muß mich abstützen, wenn ich frei stehen muß. Ich ging deshalb zum Orthopäden und er schickte mich zum MRT. ich glaube halt, daß auch meine Schmerzen in den Füßen mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Leider kann ich den MRT Bericht nicht verstehen und der Orthopäde empfielt mir eine Operation. Kann mir vielleicht jemand näheres dazu sagen? Danke!

Befund:Untersucht wurde die Region zwischen BWK 10 und SWK 1. Spondylose/Osteochondrose der erfassten unteren BWS und verstärkt der gesamten LWS. Hypertrophe Spondylarthrose BWK 12/LWK 1 mit diskretem Wirbelgleiten sowie ohne Wirbelgleiten der LWS. Lipom des Film terminale. Baastrup-Phänomen in der mittleren LWS. Überwiegend geringe Bandscheibenprotrusion, lediglich Höhe L5/S1 betont mit Übergang in einen rechts dorsolateralen leicht nach kaudal reichenden Bandscheibenvorfall. S-förmige Torsionsskoliose der LWS. Fettige Involution der autochthonen Rückenmuskulatur. Mäßíge Einengung er Neuroforamina L5/S1

Beurteilung: Deutliche Osteochondrose und rechts dorsolateraler Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Bedrängung der S1 Wurzel. Multisegmentale Osteochondrose., Sypondylarthrose und geringe Bandscheibenprotrusionen des thorakolumbalen Übergangs und der übrigen LWS ohne eindeutige spinale oder höhergradige foraminale Enge. Nebenbefundlich zystoide imponierende nicht vollständig erfasste Strukturen der Nieren - sonografisch bekannte Befunde.

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Schulterhochstand einseitig?

Guten Tag :)

mein Problem ist folgendes: Meine Link Schulter steht im Gegensatz zur rechten Hoch und erscheint stark verkürzt. Das war jedoch nicht immer so! Erst als ich mit dem Fitnesssport angefangen habe und vermutlich etwas falsch gehoben oder gedrückt habe (Es ist mir nach und nach erst aufgefallen).

Bgzl dieser Beschwerden war ich schon beim Sportmediziner, Chiropraktiker und Orthopäden vondem ich dann eine Manuelle Therapie verschrieben bekommen habe, jedoch hat dies nicht wirklich geholfen.

Nackenmuskulatur sollte aktiv gedehnt werden wurde mir gesagt, und gezeigt wie. Seit 2 Wochen dehne ich und habe bisher noch keine Erfolge zu verzeichnen. Wichtig zu wissen wäre auch, dass ich die Lange Bizepssehne mal entzündet hatte. Die Orthopädin geht davon aus, dass ich wegen der Entzündung in eine Schonhaltung gegangen sei. Jedoch ist die Entzündung nun seit circa 4 Wochen verschwunden. Aus der "Schonhaltung" bin ich noch nicht. Ich persönlich gehe davon aus, dass die Sehne sich entzündet hat, WEIL eben die Schulter hochgezogen ist und dadurch einen Engpass darstellt.

Weitere Anmerkungen die von Bedeutung sein könnten: Bewegung der Schulter / des Arms ist nicht eingeschränkt (zu mindest ist mir keine Bewegung bekannt die ich nicht ausführen kann

Jedoch kann ich meine Schulterblätter nicht zusammenführen, ohne meine Arme mit nach hinten zu nehmen oder die Schultern anzuheben.

Außerdem verspüre ich ein leichtes stechen links neben der Schulter und habe einen Strang (den ich nicht näher definieren kann), welcher über mein linkes schulterblatt geht, welches bei Druck hin und her bewegt werden kann und dabei Schmerzen verursacht.

Ich hoffe ihr könnt mir wertvolle Tipps geben, wo ich nach einer Genesung zu suchen habe, oder noch besser wäre, dass ihr wisst, was mir "fehlt"

In diesem Sinne bedanke ich erstmal recht herzlich im Voraus :)

Orthopäde Schulter Schulterschmerzen Sportverletzung Sportler Chiropraktiker
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Knöchel nach kurzer Strecke urplötzlich geschwollen (schon seit 18:00 gekühlt und hochgelagert), aber keine Schmerzen, habe Einlagen, lieber HA oder Ortho?

Hallo :/

Ich war heute kurz Einkaufen (zu fuß, hab kein Auto), waren geschätzt nur 500 Meter. Am Hinweg und Rückweg hat mir die gesamte Rückseite meines linken Beines wehgetan. Nachdem ich zuhause die Socken ausgezogen habe, hab ich bemerkt, dass mein Knöchel total dick war, richtig rund. innen und außen um den Knöchel herum dick angeschwollen, auch Wade scheinbar ein wenig. Rechter Knöchel ist auch noch angeschwollen, aber nur zu 1/5 so stark wie der linke. Schmerzen habe ich seit dem er angeschwollen ist keine, aber ein merkwürdiges Taubheitsgefühl (kann ihn aber hin und her bewegen, bis auf die schwellung, die eine komplette bewegung blockiert).

Ich habe vor etwa zwei Wochen Einlagen bekommen. Habe einen Spreizfuß (also diese eigenartigen Pelotten drauf). Ich vermute, dass die starke Schwellung auf irgendeine Art und Weise durch die Einlagen ausgelöst wurden. Mein Gefühl sagte mir, es ist irgendetwas mit dem Lymphsystem. Nach einigen Minuten googlen hab ich dann den Begriff "Lymphstau" gefunden, sieht recht ähnlich aus. (Das können natürlich nur Ärzte bestätigen, ist nur eine vermutung.)

Ich kann gleich morgen zum Orthopäden fahren (hab eine bekannte die mit mir hinfahren kann), oder zum Hausarzt. Was ist denn nun sinnvoller? Den Orthopäden kann ich fragen, ob es mit den Einlagen zusammenhängt, wenn ja, wo die Ursache liegen könnte (müssten die nebenwirkungen von Einlagen normalerweise kennen). Der Hausarzt wird vermutlich nicht wirklich was dagegen tun. Ich vermute Salben. Das löst aber nicht die Ursache. Bisher hatte ich noch NIE solche eine arge Schwellung.

Noch dazu sei gesagt, dass ich schon mal einen Haarriss im Mittelfußknochen hatte, etwa 2008 (da war ich 11 Jahre alt). Seitdem ist mein linker fuß auffällig knöchrig/dünn/mager (wie auch immer), der rechte wirkt dagegen eher dick. Wegen dem war ich schon einmal beim Orthopäden, der aber sagte, alles wäre normal. (Kann ich immer noch nicht glauben.) Diese Untersuchung war aber nicht wegen der Schwellung, sondern einzig und allein wegen dem unterschied.

Ach, und da fällt mir ein, irgendein Nerv in meinem Rücken hat gepiekst, als ich vorhin unterwegs war. War vielleicht eine Art "warnsignal" oder "startschuss" für die schwellung.

Was meint ihr? Hausarzt oder Orthopäde? Danke für euren Rat!

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HWS-Schmerzen mit ziehen in den Hinterkopf?

Hallo liebe Mitleidende.

Bei mir wurde letztes Jahr im Juli eine HWS-Bandscheibenvorwölbung diagnostiziert. Zur Zeit mache ich eine ambulante REHA wegen Schulter-Nacken-Problemen. Letzte Woche hat mich bei der Reha ein Arzt (Orthopäde) untersucht. Erstmal hat er meine Arme in alle Richtungen geschleudert ohne jenes Gefühl und hatte dabei auch Schmerzen in Schulter und Schulterblatt (hatte ich vorher auch schon). Dann nimmt er meinen Kopf und bewegt ihn nach oben und unten und dann noch nach links und rechts und das jeweils bis zum Anschlag mit "voller Kraft voraus", wobei ich auch gleich zusammengezuckt bin vor schmerzen. Es hat bis in die HWS, höhe Schulterblätter gezogen. Darauf hin war es mir leicht schwummrig. Einige Zeit später, drehte ich dann mein Kopf etwas nach rechts und bekam dann sofort ein sehr lautes Pfeifen im rechten Ohr und es wurde mir wieder schwummrig. Zudem ziehen die Schmerzen beim Kopf drehen auch in den Hinterkopf, wo es dann auch nicht weiter geht (Schulterblick ist nicht möglich). Gestern hatte ich mein Abschlussgespräch beim Reha-Arzt, dem ich die ganze sache erzählte und hat mich dann auch gleich nochmal untersucht, aber keine Blockade feststellen konnte. Er bemerkte aber das ich den Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und sollte es dann heute meinen Therapeuten sagen, das die da noch ein bisl was machen können. Heute bei der manuellen Therapie hat meine Therapeutin alles gegeben, so das ich auch pippi in den Augen hatte vor schmerzen und konnte auch keine Blockade oder ein eingeklemmten Nerv feststellen. Beschwerden bestehen immer noch. Ich wache Nachts auch mittlerweile von den Schmerzen auf. Ach ja, wenn ich mein Kopf nach unten mache, z.B. beim Schuhe zu binden, dann schmerzt meine HWS (ziehender, drückender Schmerz).

Nun meine Frage: Kann der Orthopäde bei den heftigen drehungen meines Kopfes aus der Vorwölbung, ein Vorfall gemacht haben oder was anderes kaputt gemacht haben? Weil irgendwas kann da ja nicht in Ordnung sein, wenn ich mein Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und wenn ich ihn mal versuche ein stückchen weiter zu drehen, dann nur unter starken schmerzen.

Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten. Lg Doreen

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Schultermobilität stark eingeschränkt?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem. Mein Schulter bzw. meine Arme sind absolut ungelenkig, aber um zu erklären was ich genau meine hier die ganze Vorgeschichte (sorry, dass sie etwas länger ist; ich freue mich aber trotzdem über JEDEN Rat und bitte auch um diesen, da mich dieses Problem echt belastet):

Ich habe mit 16 Jahren angefangen im Fitnessstudio zu trainieren. Wie das in dem Alter so ist, ist man sturr und hört nicht auf die ''Älteren'' (Eltern usw.) man solle langsam machen oder auf Ärzte bei denen ich war, welche sagen ich muss unbedingt beweglicher werden. So trainierte ich fleißig vor mir her und hüpfte von dem einen Gerät zum nächsten. Als 18 Jahre alt wurde gab es wie ein Klick in meinem Kopf und ich wollte dieses stumpfsinnige Pumpenaufhören. So entdeckte Crossfit für mich. Und nun fing alles an. Nach 2 Jahren bin ich durch einen Trainer bei der Trainingsplanerstellung hingewiesen worden, dass ich ja nicht mal die Arme im Ansatz über den Kopf bekomme!! Somit wurde mir klar wie falsch ich davor Schultertraining usw betrieben habe (Hohlkreuz um die Arme mehr nach hinten zu bekommen).

Mir wurde klar, dass das nun ernsthaft ein Problem ist, was ich bekämpfen muss da ich jegliche Überkopfbewegungen im Crossfit brauchen werde! Ich war bis heute bei 2 Physiotherapeuten, einem olympischen Gewichtheber (Profi) und 1 Arzt... Ich habe seit 4 Monaten sehr stark an der Mobilität gearbeitet: Fazit bis heute: JEGLICHE Mobilität (Beine, Hüfte usw.) wurde besser AUßER die so sehr gewünschte Schulter :((.

Und nun das eigentliche Problem: Wenn ich versuche in eine Dehnung für die Arme (nach hinten) zu gehen fühle ich was ganz anderes als wenn ich meine Oberschenkel oder die Hüfte dehne. Dehne ich die Hüfte oder die Beine eben fühle ich wirklich ein Band was steif ist was sich aber ziehen lässt und nach par Minuten merke ich starke Erfolge. Bei der Schulter jedoch fühlt es sich wie eine art Blockade an an der ich einfach nicht vorbei komme. Wenn, dann muss ich mit sehr sehr viel druck arbeiten und dann kommt auch ganz schnell ein gefühlter schmerz "in" den Schultern.

Ich habe wirklich alles probiert was mir gesagt wurde von den Trainern, Physios (beispielsweise Behandlung durch Faszientraining, welches auch überall hilft nur nicht in den Schultern). Ich weiß einfach nicht weiter und bin verzweifelt... jeder sagt was anderes: Dein Latissimus ist verkürzt, deine Schultergürtel ist blockiert du musst dies und das tun... ich habe alles was man mir gesagt hat 4 Monate lang gemacht und es hat nichts geholfen :(

Ich bin über jeden Rat und jede Hilfe sehr dankbar!

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Hals schwillt plötzlich an, schmerzen im Brustkorb, Klos im Hals ?

Hallo ihr lieben!! Ja ich bin nun wirklich verzweifelt habe seid Anfang Januar sämtliche Arzt Gänge hinter mir, war auch sicher schon 4 mal im kh leider bekomme ich immer die s nem antworten. Panikattacken Ängstöhrungen Also nun mal kurz zum Fall! Angefangen hat alles mit aufsteigendem brennen in der Brust und Atemnot...dann kamen Symptome wie Schluck Beschwerden dazu hin und wieder Krämpfe im Hals...und mittlerweile ein ständiger Klos im Hals hin und wieder schwillt irgendwas in meinem Hals an...kann dann kaum schlucken und plötzlich ist es weg!!Ich habe ständiges aufstoßen und Stechen im Brustkorb und auch ein brennen Wenn ich unten am Ende meines Brustkorbs drücke tut das auch sehr weh!!! Nun der lungenarzt stellte nicht fest vor 4 Wochen außer ne rippfellentzündung der hno Arzt hat garnichts gefunden außer ein leichten Schnupfen Blut wurde mir Zirca 6 mal abgenommen die Werte der Organe sind gut Ultraschall der Organe ebenfalls unauffällig Beim endogrynologe war ich ebenfalls Ultraschall der Schilddrüse auch unauffällig Blut Ergebnisse bekomme ich Dienstag Und der Orthopäde hat eine Bandscheibenprotusion fest gestellt!! All das und all diese Symptome Wachwerden mir sehr den Alltag weil sie kommen wir Anfälle ich kann kaum noch arbeiten geschweige denn bin ich momentan gerne alleine und alleine raus trauen tue ich mich schon fast auch nicht mehr. Die Ärzte sagen immer das selbe und wollen mir nichts weiter als antidepressiva verschreiben! Kann mir jemand helfen...hat jemand das selbe leiden kann das alles von der Bandscheibe kommen!!?? Wenn ja was dagegen tun??? Könnte es doch noch was anderes sein??!! Ich möchte gerne wieder in mein altes Leben zurück :/ Danke schon mal liebe Grüße Jessy

angstzustände Ferse fersensporn Fußschmerzen Orthopäde Sportverletzung Sprunggelenk Bandscheibenprotrusion
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Wie bekomme ich die Schwellung am Oberschenkel weg?

Guten Tag, das wird jetzt leider ein etwas längerer Text, aber ich denke, dass es wichtig ist, die Deatils zu wissen. Also, ich bin Anfang Oktober 2015 vom Rad gestürzt, um die Zeit war es ja recht feucht auf den Straßen. Bei dem Sturz bin ich direkt auf die linke Seite und meinen Oberschenkel geprallt, sonst habe ich mich nirgendwo verletzt. Ich konnte natürlich noch laufen, eher humpeln, aber ich war so blöd, nicht zum Arzt zu gehen. Die Stelle ist fett und blau angeschwollen und ich habe sie die ersten Tage mit einer Schmerzsalbe behandelt, bis ich wieder auf der linken Seite schlafen konnte. Dann habe ich die Verletzung über die Wochen hinweg mehr und mehr "vergessen", obwohl eine Beule und eine Delle darunter geblieben sind. Auch der Schmerz ist noch nicht ganz weg, wenn ich die Stelle drücke oder knete tut es schon noch recht weh. Wenn ich allerdings nur sanft berühre, spüre ich gar nichts. Die Haut hat sozusagen kein Gefühl mehr. Da ich sowieso schon sehr kritisch mit meinem Körper bin, wollte ich die Beule endlich weg haben und bin zum Arzt. Dieser hat mich per Ultraschall untersucht, nichts gefunden und kurzum zum Orthopäden weitergeleitet. Dieser hat mir erst einmal Vorwürfe gemacht, ist ja logisch, warum eine junge, fast erwachsene Frau nicht schon früher zum Arzt gehen konnte. Dann wurde ich wieder untersucht - ohne Ergebnis. Der Hausarzt hatte erst ein verkapseltes Hämatom vermutet, aber das war es dann wohl doch nicht. Der Orthopäde meinte dann auch, dass die Delle und die Schwelle wohl nicht mehr weg gehen würden, weil das Muskelgewebe gerissen sei. Er hat nach diesem ersten Termin einen weiteren mit mir vereinbart, doch auch bei dem zweiten Termin hat sich nichts an der Schwellung gebessert. Ist das noch normal? Eine Schwellung bleibt doch nicht monatelang, oder? ich würde gerne im Sommer frei herumlaufen, aber ich schäme mich ja jetzt schon so, weil dieses Ding sehr sichtbar ist. Kann man nicht irgendetwas tun, dass es wieder weg geht? Unter das Messer legen geht höchstens wenn ich 18 bin, aber es wäre schön, wenn es noch eine Alternative gäbe, durch spezielle Salben, Therapien oder Massagen. Ich habe schon selber mit massieren probiert, aber das hat es eher noch verschlimmert. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand antwortet, der medizinische Kenntnisse oder so hat :) Vielen Dank schon mal im Vorraus.

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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

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Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

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Seit 4 Monaten vom ''Tennisarm''(Sehnenscheidenentzündung) geplagt, schon sehr viel ausprobiert, Nichts hilft, was kann noch weiter helfen,Tipps?

Guten Abend liebe Community,

Hier meine Geschichte: Gehe gewöhnlich 5 mal die Woche ins Fitness. Eines Tages verspürte ich im Ellenbogen ein komisches Gefühl( Nur beim Rücken und Bizeps Training ! ), worauf ich jedoch dummerweise weiter trainierte. Eines Tages wurden die Schmerzen im Ellenbogen so stark, dass ich meinen Rücken mit Zugübungen und Ruderübungen, welche fundamental für ein gutes Rückentraining sind, nicht mehr Trainieren konnte.auch das Bizepstraining wurde unerträglich sodas ich aufhören musste. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meinen Rücken Circa 2-3 Monate mit Ausweichübungen trainiert, was gut funktionierte. Das Bizepstraining musste ich die 2-3 Monate wegen starken Schmerzen komplett sein lassen.. Die anderen Muskelpartien konnten weiterhin trainiert werden, jedoch nur mit 30% weniger Gewicht.

Nach den 2-3 Monaten Training mit Ausweichübungen entschloss ich mich eine Komplette Pause einzulegen, da keine Besserungen auftraten, bis mein Ellenbogen wieder komplett verheilt ist. Nun sind 4 Monate mit kompletter Schonung vergangen und es sind weit und breit noch keine Besserungen in Sicht ! Ich war in der Zeit schon bei 4 Orthopäden. Alle waren der Meinung, dass ich einen Tennisarm habe. Röntgenbild wurde Ebenfalls erstellt wobei man nichts Signifikates gesehen hat.(Arzt wollte eine andere Erkrankung ausschließen). Ein Orthopäde meinte übrigens auch, dass wenn ich meinen Ellenbogen 3 Monate nicht mit Fitnesstraining belaste, er komplett Ausheilen wird. Da hat er wohl kein Recht gehabt. habe immer noch Schmerzen im Alltag zum Beispiel beim starken festhalten von Gegenständen oder beim Haare Föhnen da der Ellenbogen viel bewegt wird.

Nun zu den Therapeutischen Maßnahmen die ich schon unternommen habe und sich immer noch nichts gebessert hat

  • Woche 1-3 Ellenbogen 2-3 mal am Tag gekühlt, Nur kurzzeitige Besserung
  • Woche 1-18: Komplette Schonung, Kein Fitnesstraining
  • Woche 1-6: Dehnübungen für den Tennisarm 2 mal am Tag ausgeführt, nach der 6. Woche ohne Erfolg aufgegeben
  • Ultraschalltherapie 8 Sitzungen ohne Besserung
  • Querfriktionmassage 10 Sitzungen ohne Besserung
  • 1 ganze Woche Ibuprofen 3x 600 mg täglich (Anscheinend Entzündungshemmend)
  • Pferdesalben, Arnikasalben, Voltaren Schmerzgel Forte mehrere Wochen eingeschmiert, ohne Erfolg
  • Kälte-Wärme Therapie mit dem Duschkopfstrahl um die Durchblutung zu fördern (Wird immer noch durchgeführt)
  • Glucosaminsulfat & MSM wird als Gelenkschutz schon sehr lange eingenommen

Nun sind circa 4 Monate vergangen und ich bin komplett verzweifelt da ich immer noch Schmerzen verspüre. Nun hier meine Fragen:

  • Was kann ich noch tun damit es besser wird ?
  • Soll ich eventuell nochmal zum Arzt damit er mir ein Rezept für die Kernspintomografie gibt? Kann doch wohl nicht wahr sein, dass es so lange dauert.
  • Hilft Unterarmtraining oder wird es dadurch schlimmer, da die Sehnen wieder belastet werden?

Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ! , Gruß dennis98

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Habe Frage zu Physiotherapie und Rehamaßnahme. Wann muss ich den Antrag auf Reha bei der Kasse einreichen?

Ich muss mal ein bißchen ausholen, ich bekam diesen Sommer plötzlich Schmerzen im rechten Oberarm, am Bizeps, um konkret zu sein. Ging immer wieder weg, habe mir nichts dabei gedacht (einfach zu viel Schweres getragen). Dann wurde es schlimmer, Termin beim Orthopäden vereinbart, wurde zum MRT geschickt. Befund: Unauffällige Kippung des Schulterdaches, leichte Abkippung des Akromions nach lateral mit relativem Humershochstand in den koronaren Aunfahmen. Hieraus resultiert für die Infaspinatussehne und das hintere Sehnenzügel eine Einengung des Subrakromialraumes auf unter 4 mm. Passend hierzu intratendinöse Singalalerrationen sowie peritendinöse Signalanhebbung bei glatten Oberflächen. Produkte Arthrose des AC-Gelenkes mit Knochenödem im Bereich der Artikulationsflächen und Einbuchtung des muskulotendinösen Übergangs des Supraspinatus. Synovitis der Bizepssehne. Flach angelegtes Glenoid als Prädisposition zur Subluxationen. Hierzu passend Flüssigkeitsplus in der anterioren und posterioren Gelenkskapsel sie die Degeneration des vorderen Labrumkomplexes.

Den Rest erspare ich Euch, ist ohne Belang. Um es kurz zu machen, ich kann meinen rechten Arm kaum noch heben. Der Der Orthopäde hatte mich zu Röntgenreizbestrahlungen geschickt, danach hatte ich richtig Schmerzen. Hätte eigentlich 6 Anwendungen haben sollen, nach der 5. habe ich gestreikt. Dieser Arzt hält es für Geldverschwendung! mir Physiotherapie zu verordnen. Daraufhin bin ich ein ganzes Stück weit zu einem anderen Orthopäden gefahren. Der verordnete mir 6 x Physiotherapie und hat sofort einen Antrag auf Rehamaßnahme (50 Anwendungen) ausgestellt. Wie soll ich so eine Reha anfangen, ich kann mich ja kaum bewegen, inzwischen ist mein ganzer Schultergürtel durch die Fehlhaltung verspannt. Ich bin jetzt noch mal zu meinem HA, da bekomme ich auch nur noch 1 Verordnung. Die bekomme ich nur unter der Vorausetzung (manchmal denke ich, ich spinne), wenn der Physiotherapeut schriftlich begründet, dass das nötig ist. Nun meine Frage: Muss ich diesen Rehaantrag (wurde mir Ende September übergeben) jetzt schon einreichen oder kann ich oder soll ich erstmal meine Physiotherapie beenden? Reha - das sagt ja das Wort, wird ja wohl im Anschluß durchgeführt, aber ich weiß nicht, ob diese Anträge irgendwann verjähren. Nicht dass ich den jetzt einreiche und bekomme dann keine Physiotherapie mehr. Die Kasse frage ich lieber mal nicht, da bekäme ich bestimmt die Antwort, die am kostengünstigsten ist. Danke fürs Lesen dieses unheimlich langen Textes. lg Gerda

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ständiges Druckgefühl am Knie und Knirschen?

Ich bin 28 Jahre alt und hatte noch nie zuvor Probleme mit dem Knie, wobei ich gemerkt habe, dass ich schon vor etwa 2 Jahren das gleiche Symptom schon 1-2 mal feststellte, ein Druckgefühl beim langem laufen im Knie, das dann aber wieder verschwand und nicht mehr wieder kam. Vor etwas einer Woche bemerkte ich bei einem etwas längerem Marsch von 3-4 km wieder ein Druckgefühl im rechten Knie. Das Gefühl kam auf gegen Ende der Tour auf, nachdem ich das Tempo beschleunigte. Mit der Zeit wurde es immer schlimmer und ich musste das Tempo deutlich reduzieren. Es war ein Druckgefühl, manchmal fühlte es sich auch leicht locker an. Am gleichen Tag bemerkte ich auch ein knirschen im Knie, allerdings knirscht es nur, wenn ich mich sehr tief in die Hocke begebe und dann wieder aufstehe.

Am nächsten Tag wandere ich 25km und gegen Ende der Tour, wieder das gleiche Problem. Inzwischen habe ich das Druckgefühl auch zu Hause wenn ich nur ein paar Schritte laufe, allerdings wenig ausgeprägt. Gleich am nächsten Tag bin ich nochmal 10km gelaufen, da hatte ich wieder das Druckgefühl aber so schlimm, wie als ich es beim ersten mal bemerkte war es seither nicht mehr. Von einem richtigen Schmerz kann man nicht sprechen, unangenehm ist es aber schon und je mehr ich belaste umso angenehmer wird es. Es schmerz nach einer starken sportlichen Belastung nicht nach. Und das knirschen macht mir Sorgen, das soll man ja immer ernst nehmen, das hört auch nicht auf. Lass in dem Zusammenhang etwas von Knorpelschaden und Arthrose.

Das Knie habe ich trotz allem nicht weiter geschont, habe in der Zeit auch weiter intensiv Tennis gespielt und hatte immer das gleiche Problem. Es wurde dadurch nicht schlechter und nicht besser. Gestern habe ich mir einen Tag Ruhe gegönnt, es scheint aber noch nicht besser. Weiß jemand was das sein könnte?

Ein Termin beim Ortopähde habe ich schon.

Arthrose Belastung Gelenkbeschwerden Knie Kniebeschwerden Kniegelenk Sportverletzung Knieschmerzen Kniescheibe
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Was kann es sein das mein linkes Bein total nach gibt?

Also fangen wir mal an. Ich habe extreme hüft sowie rückenschmerzen im LWS Bereich. Mein erster Orthopäde verschrieb mir einlagen mehr nicht. Dazu hatte ich 3cm Längen Unterschied der beine. Wenn ich gehe knicke ich mit dem linken Bein voll nach rechts rein. Bin zu einem anderen orthopäde dieser hat geröntgt und gesagt es sei alles in Ordnung. Mittlerweile nehme ich bevor ich schlafen gehe eine Novalminsulfon da ich auf der linken Seite nicht mehr schlafen kann vor Schmerzen und falls dieses unbewusst passiert ich vor Schmerzen nicht wach werde. Passiert trotzdem ! Ich kriege physio. Nun war gestern meine vorletzte Physiotherapie. Sie hat den Muskel der linken hüfte massiert. Sofern sie an den schmerzenden Punkt kam bin ich aufgeschreckt und habe davon sogar ein Hämatom. Nun aber dazu wir machten Bewegungsübungen die ich zu hause machen soll 3 Übungen. Die 1 mit einem strammen Band die war ok. Die 2 mit dem einen Bein aufs andere und mit Hand einziehen am oberschenkel. Da war mein rechtes Bein unbeweglicher wie das linke ( rechts fängt auch langsam an zu knacken beim laufen und zu schmerzen) bei der 3 Übung ging es darum mit einem Bein auf der Außenkante vom Hocker zu stehen das andere hängen zu lassen und durch beckenbewegung hoch zu ziehen. Nun ja das machte ich mit Standbein links. Ich musste von physio fest gehalten werden weil mein Bein links anfing extrem zu zittern unter der last. Die Übung machte ich heute auch und mein linkes Bein brach einfach zusammen. Das Bein hält mich einfach nicht mehr ! Was kann das sein ? Ich habe kein Übergewicht ( 168, 50 kg, 19j) zudem habe ich oft taubheitsgefühle der Beine und ab und zu sind sie wie eingeschlafen bewege ich sie aber habe ich ein extremen Schmerz wie als ob eine Narkose nicht wirkte und man einfach schneidet ( Erfahrung selbst gemacht bei EPU)

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