Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

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Handgelenkschmerzen drehen beidseitig?

Hallo. Letzte Woche habe ich etwas Schweres zu ruckartig aufgehoben, und hatte gleich danach einen leichten stechenden Schmerz im linken Handgelenk auf der Kleinfingerseite beim drehen. Am nächsten Tag wurde der Schmerz schlimmer. Nach ca. 2 Tagen war ich beim Hausarzt, da ich ein Attest abholen musste. Der Schmerz war schon deutlich besser, hab den Arzt bei Gelegenheit aber doch gleich gefragt. Dieser hat mein Handgelenk abgetastet, konnte jedoch nichts finden. Ich hab die Stelle einfach (auch davor schon) mit Arnika behandelt, und nach ein paar Tagen war es vorbei.

Bis hierhin ist alles schön und gut. Das Problem ist jetzt nur, dass ich seit Mitte letzter Woche genau die gleichen Schmerzen im RECHTEN Handgelenk habe. Ich weiß, dass die Schmerzen natürlich genauso schnell wieder verschwinden werden wie links, dennoch würde mich interessieren, wie so etwas sein kann, da ich definitiv nichts schweres mehr gehoben habe, was die Schmerzen rechts auslösen hätte können.

Habt ihr eine Ahnung? Ich würde es gerne vermeiden, nochmal sinnlos zum Arzt zu laufen... Kann es, da es beidseitig auftritt etwas chronisches sein?

Vielen Dank.

PS: Hier nochmal die genauen Symptome:

Schmerzen beim drehen des Handgelenks nach innen und außen an der Kleinfingerseite und Mitte

Nach oben und unten abbiegen ist kein Problem

mögliche leichte Erhitzung (Vielleicht auch Einbildung)

Keine Schwellung/Rötung.

Gelenke, Arnika, Chronisch, Drehen, Handgelenk, handgelenkschmerzen, stechen, beidseitig
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Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

Schmerzen, Gelenke, Muskeln, Muskulatur, Schulter, Schulterschmerzen, Sturz, Sehne, Sehnenriss
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Immer mal wieder starke Knieschmerzen ohne Belastung?

Guten Abend, ich habe ein Problem mit einen Knien. Schon seit Jahren (bin 21) habe ich das Problem, dass meine Knie nachts öfters mal knallrot und warm werden. Rund um das Knie herum sieht die Haut dann sehr weiß aus und hat einige große rote Flecken. Anschwellen tut nichts soweit ich es beurteilen kann, aber ein komisches Gefühl ist trotzdem vorhanden.. Wie leichter Muskelkater. Es kommt immer nur phasenweise vor, manchmal sind auch Wochen Pause zwischen den Vorfällen. Nun habe ich seit einiger Weile manchmal spontane Schnerzen, aber durchweg nur, wenn ich die Knie nicht belaste. Heute lag ich um 14 Uhr nur mal auf der Couch und wie aus dem nichts begangen beide Knie so heftig zu Schmerzen, dass ich kurz vom weinen stand. Nach 3-4 Minuten war es plötzlich wieder weg. Nun ist es nachts und ich hab mal wieder lauter rote Flecke im Bereich oberer Unterschenkel / unterer Oberschenkel und ganz rote Kniescheiben. Zusätzlich hab ich das Gefühl Muskelkater in den Beinen zu haben.. Ich weiß einfach nicht wie ich liegen soll, ich hab das Gefühl meine Beine glühen und dass ich 10km gerannt bin.. Dabei war ich heute nur kurz einkaufen.. Hat Jemand eine Idee was das sein könnte ? Eine Ärztin meinte ich soll mal hinkommen, wenn es gerade Auftritt, aber das ist leider meist nur abends oder nachts.. Zudem bin ich leider auch furchtbar anfällig für alle möglichen Krankheiten - ich bin immer erkältet.

Hat Jemand eine Idee woran die Schmerzen liegen könnten und wie man sie lindern kann? Mit freundlichen Grüßen Sina

Schmerzen, Entzündung, Beine, Gelenke, Knie, Orthopädie
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Ständige Gelenkschmerzen und Übelkeit, was tun?

Hallo ich bin momentan 19Jahre alt und habe täglich Probleme bzw. Schmerzen in den Gelenken sowieso Bauch/Magen-Darmbereich. Vor ca 2Jahren wurde bei mir durch einen Atemtest Fruktoseintoleranz festgestellt, weshalb mein Ernährung eigentlich auch relativ eintönig ist: zum Frühstück Brot mit Streichfett (Rama oder Deli) mit Käse (Leerdamer,Maasdamer oder sonstige) zum Mittag gibt es meist bei mir Pute/Hähnchen in der Pfanne leicht angebraten (mit Sonja oder Rapsöl) und dazu eigentlich Immer Kartoffeln und Gemüse wie z.B. Brokkoli, Möhren oder manchmal auch Kohlrabi. Zwischenzeitig esse ich dann gerne nochmal eine Stulle mit Käse oder nochmal das was ich zum Mittag gegessen habe. Aber nun zu meinen Beschwerden nochmal etwas genauer..: Mir ist früh meist übel, weshalb ich mir etwas mehr Zeit zum aufstehen nehme, hat wahrscheinlich mit meinem niedrigen Blutdruck zu tun. Nun habe ich dann meist schon vor oder nach dem Frühstück Gelenkschmerzen, welche aber in der Regel nur spürbar sind bei direkter Belastung sprich wenn ich mich hinknien oder etwas heben muss, häufig ist es aber auch so ohne jegliche Anstrengung spürbar meist in den Knien und Ellenbogen, auch gerne in den Handgelenken wenn ich Mal wieder etwas zu viel am PC gespielt habe. Jedenfalls geht es mir meist am schlimmsten kurz bevor ich irgendwo hin muss, wie vor kurzem noch früh um 7Uhr zur Arbeit(Ausbildung), die letzten 10-15min verbringe ich dann meist noch auf Toilette(Geschäft und so), wobei es seeehr oft vorkommt das ich nicht wirklich fertig werde damit weil ich gestresst bin/nicht genug Zeit habe und mir dadurch nochmal schlechter wird sowie das ich das Gefühl nicht fertig werden zu können damit..

Natürlich war ich schon bei so einigen Ärzten: Orthopäde, Rheumatologe, Gastroenterologe,Psychologe sowie Physiotherapeut und zuletzt(bis jetzt) bei der Ernährungsberatung. Dabei kam nur leider nie was bei rum.., alle Blutwerte i.O., nichts erkenntlich an den Gelenken, Phsyiotherapie schlägt nicht an und die Ernähungsberaterin ist am verzweifeln.. Zuletzt meinte der Gastroenterologe zu mir(nach 5min Diagnose..) das es sich bei mir "höchstwahrscheinlich" um eine Darm/Dünndarmfehlbesiedlung handelt.., welche aber so nicht nachgewiesen werden konnte. Also hatte ich die letzten 20Tage eine "spezielle Kohlenhydrat-Diät" durchgeführt ohne Erfolg bzw. musste ich sie frühzeitig abbrechen, da ich durch das ganze Fleisch/Eiweißhaltigeprodukte mehrmals täglich starkes Sodbrennen bekommen habe. Habe ich für gewöhnlich auch, aber nicht ännährend so stark. Sport treibe ich momentan auch nicht mehr wirklich, vor einem Monat bin ich noch oft Rennrad gefahren freizeitmäßig, aber das hat meine Gelenkschmerzen nicht gerade Verbessert.

Nun fängt für mich ""leider"" im September wieder die Schule an (Abitur) und ich hab so ne scheiß Angst davor es nicht zu packen, wegen meinen Schmerzen etc. und natürlich auch wegen evtl. Sozialerausgrenzung und ich habe keine Ahnung wo nach ich noch suchen soll...

Darm, Magen, Gelenke
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Seit ca. 3 Jahren Gelenkschmerzen. Anfangs nur rechtes Knie jetzt fast alle Gelenke. Weiß jemand woher das kommt?

Hallo ihr, ich wollte mal fragrn ob irgendjemand weiß was ich habe könnte. Alles begann vor ca. 3 jahren als ich mit dem Fußball aufhörte. Ich bekamm plötzlich schmerzen im rechten Knie. Sie wurden immer schlimmer. Daher bin ich zu meinem Artz gegangen bin. Dieser nahm etliche male Blut ab, da ich den verdacht auf Borelose hatte ( vor ca. 5 jahren wurde ich von einer zecke gebissen mit allem drum und dran. Wannderrötung, Fieber, 2 wöchiger Krankenhausbesuch, etc. ). Dabei kam nichts raus und er schickte mich zum Orthopäden. Der Orthopäde hat mehrere untersuchungen duchgegührt und meine das die schmerzen vom Wachstum kommen würden. Er verschrieb mir eine Bandage und Physiotherapie. Die half für 1-2 Monate. Ca. 1 Jahr später ging ich wieder zum Arzt da mir nun so gut wie alle Gelenke weh taten. Es folgten wieder Blutabnahme und Untersuchungen beim Orthopäden. Da mir immer noch keiner helfen konnte gjng ich zum Reumatologen. Dieser schloss Reuma aus und stellte eine Zyste in meinem rechten knie fest. Auf dem MRT erkannte er das diese hamlos sei und nicht für die schmerzen verantwortlich sei. Dannn bemerkte er, dass meine Beine unterschiedlich lang sind. Jedoch weiß er nicht welches länger ist. Wenn ich liege ist mein linkes Bein länger und wenn ich stehe das rechte Bein. Da er mir nicht weiter helfen konnte muss ich jetzt wieder zum Orthopäden.

Achso...die schmerzen sind nur ab und zu. Als mal 2 Tage am stück und dann eine woche pause. Mal sind sie intensiver mal nicht. Mal kommen sie wenn ich lauf und mal wenn ich im bett liege.

Erstmal bin ich froh das ich nach ca. 3 Jahren eine Erklärung habe woher die schmerzen kommen könnten. Aber selbst wenn meine Beine unterschiedlich lang sind, erklärt das nicht warum mir zum Beispiel die handgelenke weh tun. Hat jemand eine Idee was ich haben könnte ?

Schmerzen, Gelenke, Orthopädie
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Woher kommen die Schmerzen bei einem knackenden Handgelenk und kann ich damit an Unterarmgehstützen gehen?

Hallo,

ich lasse Mitte Mai eine Tripleosteotomie an meiner linken Hüfte inklusive DVO überhalb des Knies machen wegen einer Coxa Antetorta und Valga und einer Hüftdysplasie. Aufgrund dessen werde ich ca. 9 Wochen an Unterarmgehstützen gehen müssen. Jedoch habe ich seit ca. 3 Jahren immer wieder Probleme mit meinem linken Handgelenk, welche in letzter Zeit stärker werden. Wenn ich dieses gegen den Uhrzeigersinn nach außen drehe, reibt bzw. knackt es bei jeder Drehung, was weh tut. Auch wenn ich** viel Gewicht** darauf bekomme, schmerzt es (z.B. habe ich eine Freundin letztens getragen, die ca. 47 kg wiegt über 10 m, danach hätte meine linke Hand nachgegeben). Abends, wenn es ruht, merke ich immer ziehende Schmerzen. Beim Handstand schmerzt es auch, aber nicht so stark. Ich hatte nie ein Handgelenkbruch oder eine Verstauchung, höchstens eine Kapselverletzung am Mittelfinger. Der Schmerz zieht außen vom Außenknöchel bis in den kleinen Finger. Auch wenn ich länger am PC bin, merke ich meine Hand. Ich bin nie auf meine Hand gefallen oder überstrapaziere sie nicht (bin Rechtshänderin, mache ich im Alltag mehr mit links). Manchmal kribbelt es außen auch. Deshalb dachte ich erst am Kapartunnelsyndrom oder an eine Sehnenscheidenentzündung, aber irgendwie passt beides nicht so wirklich. Vom Sport besitze ich noch eine Bandage, soll ich die einfach benutzen, wenn ich wieder Beschwerden habe? Oder sollte ich das beim Kontrollcheck vor der OP bei meiner Hausärztin einfach mal ansprechen? Ich mache wegen meiner Hüfte übrigens kaum mehr Sport. Vor ca. 5 Jahren hat das mit dem Knacken bei der Drehung angefangen, aber auch wenn ich andere Gelenke bewege (z.B. die Schulter oder den Fuß), knackt es, bereitet aber keine Schmerzen. Nur nach einer Verstauchung des linken großen Zehs, knackt der auch bei jeder Bewegung und schmerzt jedoch nur selten. Und bis vor ein paar Monaten hat es nur selten weh getan, deshalb bin ich noch nicht zum Orthopäden (und meine Mutter weiß davon nichts, weil ich sie schonen will, da sie ziemlich viele andere Probleme, abgesehen von meiner Hüfte, hat).

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. LG, sportyLB98

Hand, Gelenke, handgelenkschmerzen, knacken, Unterarmgehstützen
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Was hilft gegen Gelenkprobleme und Sehnenschmerzen?

Also erst einmal grundlegende infos: Ich bin 18 und versuche mich immer eineigermaßen gesund zu ernähren. Also ich trinke keine softdrinks (nur wasser),generell sehr wenig zucker, esse nicht viel ungesunden scheiß, usw. Außerdem ist mein hobby parkour. Nachdem ich parkour eine gewisse zeit gemacht hatte, fingen die Gelenkprobleme schon an. Meistens in knie, hand und fußgelenk. Das ist jetzt schon lange so und seit dem habe ich angefangen mich besser vor dem sport aufzewärmen und so gelenkaufbauende tabletten zu nehmen.

Die frage ist: Kann ich noch was anderes tun? Seit kurzem nehm ich zwei verschiedene tabletten gleichzeitig (auch wenn man von jeder einzelnen nur eine täglich nehmen sollte) Inhaltsstoffe:

1: Glucosaminsulfat 1200 mg Vitamin C 80 mg Vitamin E 1,8 mg Vitamin D 20 µg Zink 1,5 mg Kupfer 150 µg

2:http://www.taxofit.de/produkte/pd/taxofitR-glucosamin-1000.html

Die frage ist: Bringt das überhaupt was? Und ist es schlecht beide täglich zu nehmen? Noch eine Frage: Seitdem ich die zweit tabletten täglich nehme habe ich sehenschmerzen im handrücken bekommen. Ist das einfach aus dem grung weil ich zu viel am pc war? oder hat es möglichweise was mit den tablettten zu tuhen? und was kann ich dagegen machen?

Soll ich worklich ne gewisse zeit garnichts mit meinen händen machen oder kann ich trozdem ein bischen am pc tippen?

Danke schonmal für die antworten^^

Schmerzen, Gelenke, Sehne
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Woher kommen die instabilen Fußgelenke?

Hallo erstmals.

Also ich war schon vor einigen Jahren bei meiner Ärztin weil ich immer mit meinen Füßen umknicke, egal was ich mache vor allem beim laufen und rückwärts gehen bzw. laufen aber auch bei normalen Sport manchmal auch wenn ich einfach normal gehe also langsam gehe. Sie hat nichts geröngt sie hat nur die Füße von mir in die Hände genommen und hin und her bewegt, darauf sagte sie, das meine Fußgelänke unstabil sind und hat gesagt ich soll Einlagen machen lassen. Jetzt habe ich schon mehrere Jahre lang Einlagen und es hat sich nichts geändert. Ich habe übrigens auch Plattfuß, Spreizfuß und Senkfuß ich weiß nicht ob das damit zusammenhängen kann.

Bei meinen Handgelenken hab ich (nicht von der Ärztin angeschaut) auch so etwas ähnliches also wenn ich etwas schweres hebe oder schiebe, dann tut es weh. Bewegen kann ich die Gelenke aber sehr gut, wenn nicht zu gut da ich mit dem Daumen meinen Unterarm berühren kann, was sonst keiner schafft den ich kenne.

Jetzt will ich aber wissen ob ich deshalb irgendetwas anschauen lassen sollte, und ob ich etwas dagegen tun kann, da es mit der Zeit "etwas" nervt nicht rennen zu können oder anderen Fußbelastenden Sport ohne Schmerzen zu bekommen.

Und kann es sein das das schon Angeboren ist? Ich habe diese Probleme nämlich schon seit ich denken kann. Ich denke ich habe alles gesagt, falls ihr Fragen habt stellt sie einfach.

Sorry falls Rechtschreibfehler dabei sind :D

Danke im Vorraus schonmal :) LG Sarah

Füße, Gelenke, Fußgelenk
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Monatelang anhaltende Schwellung im Fingergelenk, begleitet von Schmerzen und Knacken beim bewegen - was könnte das sein?

Habe mir vor ca 4 Monaten den Mittelfinger am mittleren Gelenk stark geprellt und hatte danach sofort eine starke Schwellung in Verbindung mit schmerzen. Leider habe ich 3 Monate lang nichts unternommen weil ich es eher belächelt habe mir wegen einem Finger sorgen zu machen.. habe ihn auch nicht geschont, ganz im Gegenteil.. habe ihn täglich bei der Arbeit die körperlich sehr anspruchsvoll ist, stark belastet und bin ca 3 mal pro Woche zum Kraftsport gegangen. 3 Monate später hat sich natürlich nichts verbessert, deswegen habe ich mich dann doch entschlossen einem Arzt aufzusuchen. Dieser überwies mich in die Chirurgie wo der Finger geröntgt wurde. Der Chirurg konnte nur einen leichten Riss im Knochen feststellen aber nichts erheblich schlimmes erkennen. Der Finger wurde für knapp über 2 Wochen mit einer Schiene stillgelegt. Danach suchte ich einen Orthopäden auf, der mir riet den Finger wieder zu bewegen was mir sehr schwer fiel. Nun nach 6 Wochen nachdem ich das erste mal beim Arzt war blockiert der Finger oft im mittleren Gelenk und wenn ich ihn mit Gewalt weiter bewege knackt es ziemlich laut. War deswegen nochmal beim Hausarzt aber der meinte das geht schon iwann weg.. doof ist halt dass ich den Finger nicht wirklich belasten kann und er immer noch weh tut vorallem beim knacken.. Die Schwellung ist auch noch leicht vorhanden.. was könnte das sein? Danke schonmal im Voraus.

Finger, Hand, Gelenke, Prellung
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Haarausfall, Herzschmerzen, Schwäche - Was ist nur los mit mir?

Hallo liebe Community ! Ich habe ein ziemlich großes Problem und würde gerne einmal euren Rat wissen.

Ich habe das Gefühl, dass ich krank bin. Schon lange. Aber jetzt wo es ans studieren geht - da wird es schlimmer. Ehrlich gesagt könnte ich den ganzen Tag lang nur liegen. Klingt vielleicht nach Faulheit, aber es ist nicht das einzige Problem. Meine Symptome sind wie folgt (ich hab kp ob alles zusammengehört, aber ich will alles aufzählen).

  • Schlappheit : ich könnte echt den ganzen Tag nur im Bett liegen. Schon seit Monaten.

  • Blässe : mir wird schon seit Jahren immer wieder gesagt wie krank ich aussehe.

  • raue Haut, strohige Haare, Haarausfall : das mit der Haut könnte natürlich auch an zu wenig cremen liegen, aber ich verliere recht viele Haare. Nicht mal unbedingt beim waschen, aber im Alltag. Habe recht lange Haare, aber trotzdem finde ich es unnormal, wenn man meine ausgefallenen Haare in jedem Raum zu Büscheln zusammenfegen kann.

  • Schwindel, Tinitus : manchmal wenn ich aufstehe, dann ist mir extrem schwindelig und es pfeift im Ohr. Wenn ich mich hinlege wird es besser. Der Schwindel kommt auch manchmal spontan beim laufen. dann wird es teilweise so schlimm, dass ich mich auf den Weg setzen muss, weil es schon schwarz vor Augen wird.

  • Herzstiche, schneller Puls : immer ganz spontan . Egal ob in einer Ruhephase oder bei Bewegung. Meist kommen die zusammen mit dem Schwindel. Den schnellen Puls habe ich glaube ich fast immer.

  • Hitzewallungen : habe sehr oft heiße Wangen und eiskalte Hände. Halte es oft kaum in geheizten Räumen aus. Manchmal habe ich aber auch das Gegenteil und friere plötzlich stark.

  • schreckliche Monatsblutungen : besser gesagt kommen sie alle 6-8 Wochen. Ziemlich unregelmäßig. Heftige Krämpfe, Schwindelattacken, extremer Blutverlust mit Schleimhautstücken die so groß wie der Handteller sind. Es ist die Hölle. Ich habe auch das Gefühl, dass Herzstiche und co. während der Periode am schlimmsten sind. Oft auch punktuelle Schmerzen im unteren Rücken oder Unterleib.

  • Zunahme. Ich bin dick. Egal was ich tue. Ich nehme zu. Ich hab mich mal 6 Wochen lang nur von Spinat und bisschen Fisch ernährt. Super schädlich, ich weiß. Dazu täglich 2 Stunden Sport. Nichts ist passiert. Nie passiert etwas. Manchmal ekelt mich essen richtig an und manchmal hab ich Heißhungerattacken, die ich unterdrücke.

  • Rote heiße Knie, Beinschnerzen : fast jeden Abend sind meine Knie total rot und warm. Meist dann auch meine Wangen. Zudem habe ich ständig Gliederschmerzen

Ich fühle mich als ob ich zu nichts in der Lage bin. Ich könnte den ganzen Tag nur weinen, weil ich so kaputt bin und diese ganzen Symptome so reinhauen. Ich schäme mich zum Arzt zu gehen. Ich bin nicht schlank und hab zudem ziemliche Angst, dass irgendwas doofes rauskommt. Natürlich werde ich vermutlich gehen könne.. Aber weiß jemand von euch wo das herkommen könnte ? hab ne leichte Schilddrüsenunterfunktion, aber nehme tabletten

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Handgelenk gestoßen - was ist nun geschehen?

Hallöchen Vorhin habe ich bei einem turnerischem Element zu viel Energie gehabt und da war es auch schon geschehen. Ich habe auch noch vorher zu mir gesagt: geh mal lieber etwas nach vorne, bevor du nachher noch gegen die Markisen Leiste kommst. Also diese Stange die am beiden Seiten unter dem Stoff hängt, um die Markise biegsam fürs ein und ausfahren zu machen. Naja aufjedenfall bin ich mit voller Kraft abgesprungen und habe meine Arme mit schönem Schwung mitgenommen und volle Kanne dagegen geschlagen. Meine Hand könnte ich für 10 min garnicht bewegen oder belasten und ich habe es auch direkt gekühlt, was auch ziemlich unangenehm war und weh tat. Es wurde direkt blau und auch etwas dick. Also das Handgelenk war schon deutlich angeschwollen und ist es auch Immernoch etwas. Ich habe nun gesehen und spüre auch eine deutliche Beule an der Stelle, die auch ziemlich weh tut. Das beugen und strecken des Handgelenks ist auch unangenehm und schmerzhaft, aber einiger Maßen machbar. Meine Hand fühlt sich aber schon sehr komisch an , fast schon kraftlos obwohl ich sie immer mal bewegt habe.

Ich weiß nicht was ich machen soll... Muss ich mir sorgen machen ?!

Ich hätte gerne ein Bild eingefügt, aber das geht irrgendwie nicht, deswegen versuche ich es zu beschreiben: Die Beule ist am Handgelenk etwas dadrunter so in der Höhe von dem dicken anstehenden Handgelenk Knochen an der Seite. Die Beule ist mehr so in der Mitte und mehr links also daumenseits. Es ist schon eine Runde Beule, aber auch nicht ganz rund sondern auch etwas uneben und breit und groß, so fast einen cm hoch.

Schmerzen, Arm, Hand, Gelenke, Beule, Handgelenk
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Gelenke knacken nach Aufstehen?

Hallöchen an alle :)

Seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass nach dem Aufstehen morgens ganz laut meine Schultergelenke sowie Handgelenke und teilweise auch Knie und Ellenbogen knacken, außerdem habe ich oft Rücken- und Nackenschmerzen.

Da ich immer mal wieder (auch so) Nackenschmerzen habe, dachte ich, das ist eben so und es wird dann eigentlich auch immer so innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen besser. Damit die Nackenschmerzen weggehen habe ich schon alle möglichen Spezialkissen ausprobiert, habe mich auch besonders viele Kissen gelegt und auch schon einige Nächte ganz ohne Kissen geschlafen. Aber die Schmerzen blieben unverändert.

Was mich aber noch mehr stört, ist, dass in letzter Zeit immer so meine Gelenke knacken (wie oben beschrieben). Es ist wirklich unangenehm, weil es auch ein bisschen wehtut.

Ich mache Sport (also ich denke, an mangelnder Bewegung sollte es nicht liegen). Bin zwar keine Leistungssportlerin, aber ich mache Ballett (2h/Woche) und bin auch immer wenn ich unterwegs bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad weg. ÖPNV oder Auto fahre ich nur wenn es wirklich stark regnet oder der Weg ansonsten viel zu weit wäre. Außerdem gehe ich auch zusätzlich noch 1-2x die Woche Inliner fahren (einige Kilometer).

Woran liegt das und was kann ich ändern, dass es nicht mehr so ist?

P.S.: Achja und ich habe auch mal Testweise auf 'ner anderen Matratze geschlafen, um zu sehen ob es besser wird. Aber es war nur ein ganz kleines bisschen besser, Nackenschmerzen hatte ich genauso stark und die Gelenke knackten ein bisschen weniger, aber es war nicht nennenswert besser. :(

Rücken, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Nacken, bett, Gelenkbeschwerden, Gelenke, knacken
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Gelenkschmerzen schon seit Wochen. Was kann das sein?

Hallo Community,

seit etwa 1 Monat leide ich jetzt schon an immer wieder kehrenden Gelenkschmerzen, besonders in der rechten Hand, also an der Hand mit der ich am PC die Maus bediene. Der Schmerz sitzt glaube ich im Mittelhandgelenk, genau kann ich es aber nicht lokalisieren, jedenfalls sind sie da wo Zeige- und Mittelfinger beginnen am stärksten, allerdings nur bei Belastung oder wenn ich eine bestimmte Bewegung mache, z.B. den Deckel einer Flasche aufdrehe. Aber auch die andere Hand macht sich langsam bemerkbar. Diese Schmerzen sind mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt, mehr so schubartig.

Und seit kurzem habe ich auch morgens nach dem aufstehen, Schmerzen beim Gehen in den Zehengelenken, die dann aber nach ein paar Minuten wieder abklingen, sobald ich mich "eingelaufen" habe.

Mich hat das jetzt doch ein wenig stutzig gemacht, ich habe das ungute Gefühl das die Schmerzen sich langsam manifestieren und nicht mehr von allein verschwinden werden.

Kurz noch ein paar Eckdaten zu meiner Person: ich bin 30, weiblich, bin normal gewichtig und litt bis vor wenigen Monaten an einer schweren Depression. Seit November 2014 nehme ich 1x pro Tag 30 mg Mirtazapin, auf Rezept ein.

Ich dachte ja zuerst das evtl. das Medikament an den Gelenkschmerzen schuld sein könnte, denn ich las das in der Packungsbeilage unter "häufige Nebenwirkungen" auch eben diese aufgeführt sind. Als ich davon jedoch meinem Psychiater erzählte, guckte er mich verdutzt an und meinte, dass er von so etwas nichts wüsste und das bisher noch keine seiner Patienten über derartige Nebenwirkungen geklagt hätte und verbuchte das ganze unter "das kann nicht sein, davon weiß ich nichts."

Könnte es also doch etwas anderes sein? Sollte ich das lieber nochmal von meinem Hausarzt abklären lassen, oder mich am besten gleich zu einem Orthopäden überweisen lassen? Könnte es sich vielleicht doch "nur" eine dumme Nebenwirkung handeln? Und wenn ja müsste ich das Medikament absetzen? Mein nächster Termin beim Psychiater ist aber erst im Oktober..

Vielleicht hat ja der ein oder andere hier schon ähnliche Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht? Über ein paar hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. Bin gerade echt ein verunsichert (auch durch meinen Psychiater) und weiß nicht so recht was ich machen soll..

Viele Grüße Cascope

Arzt, Gelenke, gelenkschmerzen, Nebenwirkungen, Mirtazapin
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