LWS mit Rekonstruktion

1 Antwort

Hallo ...,

ja und was ist die Frage ? Wenn man so etwas schreibt sollte man das bitte nicht im SMS -Stil tun ! Sonst ist die Freizeit zu Schade in der wir das tun......

  • Duralschlauchs - ist die "Hirnhaut " um das Rückenmark Lendenwirbelkörper 3 bis 4
  • Bandscheibenprotrusion - ist eine Bandscheibenvorwölbung
  • Ligamenta flava - ist ein gelbes Band zwischen den Wirbelkörpern die Wirbelsäule stabilisierendes Band

  • Spondylathrose - Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule inbegriffen Wirbelbogengelenke.

  • Sakralisation - Kreuz-/ Lendenwirbel-Übergang.(Verschmelzung eines oder beider Querfortsätze des fünften Lendenwirbels mit dem Kreuzbein)
  • Neuroforamina - Zwischenwirbellöcher wo die Nervenwurzeln verlaufen.

Betroffen ist fast gesamte Lendenwirbelsäule

Erklärung vom Befund. Jemand Ahnung?

Also ich war beim Arzt und habe auch ein MRT hinter mir. Aber so schlau aus dem Befund werde ich nicht. Mein Arzt geht auf ignorieren statt sich meiner Fragen anzunehmen.. Ja werde auch den Arzt wechseln, aber Fachärzte haben nicht so schnell freie Termine.

Hier der Befund

Leichte flachbogige linkskonvexe Skoliosehaltung der LWS. Geringe Höhenminderung der Bandcheibe und Spongiosadegenaeration der abschlussplattennahen Anteile von LWK 4/5 nach Modic 2. Lumbosacrale Übergangsanomalie. Im Segment LWK 4/5 Vorwölbung von reichlich Bandscheibengewebe nach dorsomedian und infradiscal bis in Mitte von LKW 5. Hochgradige Veränderung des Duralschlauches. Der Kurzachsendiameter beträgt 12 mm. In den übrigen Segmenten überragen die Bandscheiben nicht die Hinterkanten der Wirbelkörper. Dehydration der Bandscheibe LWK 3/4. Normal weit angelegter knöcherner Spinalkanal und regelrechte Darstellung des Conus meullaris.

Ergebnis

  • Massenprolaps bei LWK 4/5 nach dorsomedian mit hochgradiger Kompression des Duralschlauches.
  • leichte flachbogige linkskonvexe Skoliose der LWS und Chondrosis intervertebralis von Lumbosacrale Übergangsanomalie.
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MRT Bericht übersetzen

Hallo Zusammen,

könnte mir hier bitte jemand helfen. Ich kann nicht verstehen, was der Befund aussagt.

Nachweis einer breitbasigen, medial und rechts lateral betonten Bandscheibenprotrusion im Segment C6/7. Unkovertebralarthrose in diesem Segment. Dadurch mittelgradige foraminale Enge im Segment C6/7 rechts und leichte foraminale Enge linksseitig. Medial leichte Einengung des Spinalkanals ohne wesentliche Myelonkompression.

Breitbasige Bandscheinprotrusion im Segment C5/6 ohne Einengung des Spinalkanals. Unkovertebralarthrose in diesem Segment. Dadurch mittelgradige foraminale Enge bds., rechts betont.

Resümee: Mittelgradige foraminale Enge in Segment C&/7 rechtsseitig durch diskogene und knöcherne Veränderungen. Mediale Bandscheibenprotursion in diesem Segment ohne wesentliche Myelonkompression. Mittelgradige foraminale Engen in Segment C5/6 bds.

Ausserdem wurde Karpaltunnelsyndrom rechts, Daumensattelaffektion rechts und eine Epicondylitis rechts festgestellt.

Vielen Dank im Voraus.

Liebe Grüße

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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

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Chronisches Schmerzsyndrom bei multiplen Vor-Op

Habe sehr starke Schmerzen, teilweise (je nach Lage und Bewegung) spontan Lähmungen, ständiges Brennen in den Oberschenkel, "Nagel im Fuß" bei jedem Schritt, Zehen Taubheit und Brennen, Fußheber links willkürlich, Stechen im Po, in der LWS, plötzliche Ausfälle mit Stürzen, nur noch eingeschränkt belastbar, gering arbeitsfähig. Nehme Opioide (Targin 40-60mg/Tag) und Voltaren Dispers. Was tun? Die Rede ist von Versteifung ... Eine Röntgenaufnahme vom selben Tag stellt Morbus Baastrup dar.

Chronisches Schmerzsyndrom bei multiplen Vor-Op.

Befund Kernspin des lumbalen Spinalkanals:

Keine malignitätsverdächtigen oder entzündlichen Knochenmarkveränderungen. Linkskonvexe Torsionsskoliose der oberen LWS bzw. im BWS-LWS-Übergang. Zeichen einer aktivierten Arthrose im linken lliosacralgelenk.

L1/L2: Geringgradige medio-laterale laterale Bandscheibenprotrusion, aktivierte Spondylarthrosen beidseits, leichte knöcherne Foramenstenosen beidseits.

L2/L3: Leichte medio-laterale Bandscheibenprotrusion beidseits, kräftiger, hier mittelgroßer Prolaps nach intra- und extraforaminär links mit einer Tiefe von bis zu 6 mm, so dass hier die Nervenwurzel L2 nach dorsal verlagert bzw. komprimiert wird. Aktivierte Spondylarthrosen beidseits, leichte knöcherne Foramenstenosen beidseits.

L3/L4: lntra- und größtenteils auch extraforaminal rechts gelegener Prolaps mit einer möglichen L3-Nervenwurzelirritation rechts, diese wird intraforaminär deutlich nach cranial gedrängt und komprimiert. Das linke Neuroforamen ist weitgehend frei.

L4/L5: Breitbasige medio-laterale Bandscheibenprotrusion, aktivierte Spondylarthrosen rechts betont. Rechts mittelgradige, links hochgradige knöcherne Foramenstenose. Verbreiterung des epiduralen Raumes links ventrolateral mit vermehrtem KM-Enhancement, hier vereinbar mit einer leichten Narbenbildung. Die Nervenwurzel L5 ist links weiterhin ödematös verdickt.

L5/S1: Breitbasige medio-laterale Bandscheibenprotrusion mit beidseitigen Spondylarthrosen, rechts mittel- bis hochgradige, links hochgradige knöcherne Foramenstenose.

Zusammenfassende Beurteilung:

Es liegt (Anmerkung: im Vergleich zur Untersuchung vor einem Jahr) eher eine leichte Größenzunahme des intra- und extraforaminal links gelegenen Bandscheibenvorfalls im Segment L2/L3 vor. Zunahme degenerativer Veränderungen im Rahmen einer jetzt fortgeschrittenen Osteochondrose Typ Modic ll zwischen L4/L5. Keine signifikante höhergradige Einengung des knöchernen lumbalen Spinalkanals. lm Wesentlichen unveränderter Befund des intra- und des extraforaminal gelegenen Bandscheibenvorfalls L3/L4 rechts. Teilweise aktivierte Spondylarthrosen innerhalb der LWS beidseits. 2. Hochgradige knöcherne Foramenstenose im Segment L4lL5 links, hier ist postoperativ der Spinalkanal erweitert, unveränderter Befund einer ödematösen Verbreiterung der Nervenwurzel L5 links intraspinal mit weiterhin bestehendem Verdacht auf eine etwas vermehrte Narbenbildung L4lL5 links epidural.

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MRT der LWS was bedeutet dieser?

Hallo!

Habe im Februar einen Sturz gehabt und seitdem Schmerzen. Anfangs dachten wir es komme vom Knie wo ich auch 2x athroskopiert worden bin doch jetzt stellte sich heraus das diese nicht von dort stammen konnten und so schickten man mich zum MRT der LWS. Ich hab seitdem dem Sturz starke Schmerzen ziehend in die Hüfte und runter zu den Zehen und ein Taubheitsgefühl im linken Fuß weiteres Schmerzen der LWS. Derzeit kann ich mr auch nicht mal mehr die Socken und einen Hose anziehen und ohne Krücken kann ich schon seit Februar nicht mehr gehen.

Hier wäre also der Befund des MRT´s:

Minimale Retrolisthese im Segment L5/S1. Hier ist die Bandscheibe auch etwas höhenreduziert und degenerativ dehydriert. Man erkennt weiters eine ebenso minimale Protrusion ohne wesentliche Einengung des Spinalkanales. Auch die Neuroforamina intakt. Die übrigen Segmente und Wirbelkörper sind regulär. Unauffällige Facettengelenke. Ergebnis: Minimale Retrolisthese L5/S1 mit mäßiger Diskopathie in diesem Segment. Sonst unauffälliger Befund.

Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen!

Danke schonmal im voraus!

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