Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark.

Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

Rückenschmerzen Bandscheibenvorfall Verspannung
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Bandscheibenoperation - ja oder nein?

Hallo,

bei mir wurde gestern im Krankenhaus ein schwerer Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Kurze Vorgeschichte - ich habe bereits zwei kleinere BSV, die mir aber bisher keine Probleme bereitet haben, und wenn, habe ich es mit einer Heilpraktikerin in den Griff bekommen. Nun habe ich mich vor gut 2 Wochen beim Arbeiten blöd "verlupft", mir ists rein gefahren und seither plagen mich arge Rückenschmerzen. Seit 2 Tagen kam dann dazu, dass mein linkes Bein angefangen hat, in der Bewegung langsamer und eingeschränkt zu sein, ich kanns schwer beschreiben, aber jede Bewegung musste ich ganz bewusst angestrengt durchführen und das ging dann nur langsam und sehr schwer. Wenn ich das Bein nur allein belaste, knickt es weg, beim Treppen steigen zb. Morgens nach dem Aufstehen bin ich wieder zurück ins Bett gefallen, weil ich das Bein kaum gespührt habe, die Kontrolle nicht mehr hatte. Daraufhin und weil ich wie eine Art Wadenkrampf bloß im gesamten linken Bein hatte, bin ich ins Krankenhaus weil ich zugegebenermaßen etwas panisch wurde. Dort nach dem MRT stellte sich heraus, schwerer großer BSV auf Höhe der Lendenwirbel. Die wollten mich gleich da behalten und operieren. Ich habe mich dann allerdings entschieden, erstmal heim zu gehen und mir eine zweite Meinung einzuholen, schließlich ist eine solche OP etwas größeres, was ich ausreichend überdacht und auch vom Spezialisten geklärt haben möchte. Natürlich will ich nicht unvernünftig sein, aber mir kam es in diesem örtlichen Krankenhaus so vor, als wäre der Chirug nur "operations-geil" gewesen. Ich dachte immer, eine Operation sei heutzutage die letzte Instanz, wenn es nicht alternativ durch Physiotherapie usw wieder in Griff bekommen wird. Daher wäre ich über Tipps uns Erfahrungsberichte dankbar und bedanke mich jetzt schon über einen Austausch.

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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

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Schlafstörungen, Gliederschmerzen, Schmerzen im Rücken, Schulter und im Becken und rechter Oberschenkel - woher kommt das?

Hallo. Und zwar ich fange direkt mal an. Ich habe schon ca seit 1 Jahr jetzt Probleme mit meinem Rücken habe schmerzen in den Muskeln neben der Wirbelsäule und in der rechten Schulter. Dazu kommen gliederschmerzen die fast durchgehend aber erträglich sind, schlimm werden sie erst wenn ich z. B im Beruf eine Palette hinter mir her ziehe oder Mehrweg verräume (arbeite im Einzelhandel) Ich habe ständig Kopfschmerzen eigentlich fast täglich mal stärker mal leichter Einen Arbeitstag(11:30-20:15 mit 60 min pause) schaffe ich kaum ohne 1-3 800er iboIch habe schmerzen in meinem Becken und rechten Oberschenkel besonders wenn ich viel und oder schnell laufe (was ich im Einzelhandel ständig mache da ich meist nicht an der Kasse sitze).Ich habe starke schlaf probleme, ich brauche meistens 1-2-3 Stunden bis ich endlich mal einschlafe. Ich schlafe nicht tief oder fest sobald es einmal an meiner Türe klopf bin ich meist wach oder meine Mutter staubsaugt.Durchschlafen klappt meistens nur wenn ich nach 0 uhr schlafen gehe. Wenn ich vor 0 Uhr einschlafe bin ich meistens um 2-3 Uhr wieder wach und muss schauen das ich dann wieder schlafen kann. Auch wenn ich dann mal 8 stunden durch schlafe bin ich nach dem aufstehen total fertig und kaputt aber das ist genauso wenn ich nur 4 oder sogar 12 stunden schlafe. Ich fühle mich antriebslos und mir ist momentan einfach alles zu viel es macht nichts mehr richtig spaß wenn man dauern kaputt ist und ständig schmerzen macht das zieht mich einfach runter und ich habe keine Lust mehr. So und mein arzt verschreibt mir Schmerzmittel und sagt ich soll mich ausruhen aber selbst wenn er mich 1 Woche krank schreibt und ich mich die Woche ausruhe ändert es nichts mir geht es danach genauso beschissen.

Könnt ihren euch vlt vorstellen was das sein könnte? Diese Ungewissheit und das die Ärzte mir nicht richtig helfen macht mich krank. Mein Arzt hat heute sogar zu mir gesagt das er sich verarscht fühlt da ich noch jung bin und keine Behinderung habe. Er kann sich nicht vorstellen das ich solche schmerzen habe 

Zu meiner person: Ich bin 20 Jahre alt Azubi im Einzelhandel Ca 1, 75 groß Ca 65-70 kg körpergewicht

Schmerzen Schlafstörung Bandscheibenvorfall Burn-out gelenkschmerzen Krankheit Antriebslosigkeit Gliederschmerzen
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4 Bandscheibenvorfälle mit 21. Was kann ich tun?

Mir stellt sich das Problem dass ich eine feste Ausbildungsstelle als Krankenschwester nachdem abi gefunden habe(Aug.) und auch eine eigene Wohnung....

Aber nachdem das alles geregelt war bin ich durch die permanenten schmerzen zum Arzt und dort wurde festgestellt dass ich bereit 4 bsv habe.3 in bws und 1 in lws...meine reha habe ich durch. ..die kann ich aber schlecht jetzt am Anfang meiner probezeit 3 wochen lang durchziehen....wenn mein Arbeitgeber davon erfährt dass ich nicht belastbar bin kann ich mit Sicherheit gehen.es ist ja nunmal krankempflege

Was kann ich tun um meine Existenz zu retten....ich kann vor Schmerzen weder mehr als 3 std sitzen was einen bürojob ausschließt aber auch nicht mehr als 4 std lang stehen und andere Tätigkeiten ausüben. Und das Berufsfeld was ich mir da unwissentlich der bsv ausgesucht habe ist natürlich Gift für meine Gesundheit....als ich das erfahren habe war aber die Bewerbungsfrist für gescheite und für mich passende Ausbildung um ein halbes jahr (es war april) überschritten....was soll ich tun?

Ich bin nicht wirklich zu was zu gebrauchen ohne starkes Schmerzmittel.Ich weiss ich sollte aufjedenfall die reha machen. ..Aber was bringt die mir wenn ich dann in die Arbeitslosigkeit rutsche?😢bekomme ich Unterstützung vom Staat? Wenn ich die reha nich nicht gemacht habe?

Darf mein chef mir die Ausbildung in diesem sonderfall überhaupt kündigen? 

liebe Grüsse.

Bandscheibenvorfall Rente Arbeitslosigkeit Behörden
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Schmerzen über Schmerzen: kann meiner Mama bitte jemand helfen?

Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

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Was bedeutet "breitbasig medianer bis rechts medialateraler, nach kaudal umgeschlagener Prolaps des Segmentes LWK5/SKW1 mit Zeichen der Sequestration u.w.?

Befund: 1. Breitbasig medianer bis rechts medialeteraler, nach kaudal umgeschlagener Prolaps des Segmentes LWK 5/SWK1 mit Zeichen der Sequestration bei vorbestehender Osteochondrose Typ Modic I-II. Mögliche resessale Bedrängung der korrenspondierenden Nervenwurzel. 2. Multisegmentale, moderate Facettengelenkshypoertrophie mit Flüssigkeitssignal in den kaudalen Segmenten.

Okay, ich habe jetzt seit 01.01.16 einen diagnostizierten Bandscheibenvorfall - lt. Neurochirurg einen "großen", aber was heißt das obige den jetzt genau für mich? Ausser Schmerzmittel, Physiotherapie, Krankengymnastik, Osteopathie, Bewegung und Kräftigung der Tiefenmuskulatur?

Ich habe seit über einem Jahr massive Rückenbeschwerden und war nun - nach dem 3. "Hexenschuss" beim Orthopäden. Zuvor sagten sie (Orthopäden/ Osteopathen/ Physiotherapeuten) immer, es wäre a) normaler Verschleiß, b) zu wenig Muskulatur (ich mache aber viel= Ski alpin, Freeride, Skitour, Skating, RR, MTB, Laufen, TRX). Aufgrund anhaltender Probleme habe ich mich fast wöchentlich vom Orthopäden ab Oktober 2015 mobilisieren lassen und Stoßwellentherapie gemacht. Wurde besser, aber jetzt der 3. Vorfall/ Hexenschuss - what ever.

DANKE für EURE Antworten des Befundes!! 

Mit wurde zu einer Operation geraten, möchte ich aber vermeiden und mach aktuell Nordic Walking.

Herzliche Grüße

Rücken Gesundheit Bandscheibenvorfall
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Bandscheibenvorfall L4/L5 seit einem Jahr - was soll ich nur tun? :(

Hallo Leute.

Es begann alles im 09.2014. Ich hab vorher 3 Jahre lang viel Kraftsport betrieben aber nie Probleme gehabt - im Gegenteil ich fühlte mich immer so als würde dieser Sport mir gut tun. Aber dies war wohl nicht so. Über die Jahre schien ich mir (sagte der Orthopädhe) eine schleichend kommende Bandscheibenverwölbung zugezogen zu haben, dies bemerkte ich nach extremen Schmerzen im unteren Rücken die ins rechte Bein ausstrahlten, sodass ich zur Schule humpeln musste. Dies erkannte er auch ziemlich schnell nach 2 Wochen im ersten MRT-Bild. L5/L4 betroffen. Ich bekam anfangs eine Spritze beim Orthopädhen und Krankengymnastik und Traktion verschrieben. Zügig und konstant zog ich dieses Programm der Physiotherapie durch, es folgte eine leichte Schmerzlinderung nach der KG die aber auch nicht wirklich lange anhielt, die Schmerzen hatte ich ja immer noch. Nach mehreren Wochen Physio-Besuchen bekam ich eine Cortison-Spritze beim Orthopädhen. Die hat mir ein paar Tage geholfen meine Schmerzen zu bewältigen doch dann ging es wieder los. Es war sehr extrem. So das mir der Orthopädhe PRTs beim Neurochirurgen verschrieb. Dies zog ich auch durch insgesamt 4-5 PRTs doch leider überhaupt keine Besserung. Mittlerweile sind dann 8 Monate vergangen - Zwischen verschiedenen Schmerztabletten (Diclofenac, Paracetamol, Novamininsulfon, Cortison-Spritzen, PRTs, Ibuprofen) keine Besserung.. Der Orthopädhe riet mir trotz meinen Beschwerden und der Bandscheibenverwölbung die mittlerweile im neuen MRT etwas schlimmer geworden ist - also einem "leichtem" Bandscheibenprolaps L4/L5 zu keiner Operation. Schließlich röntgte er mir die Hüfte um zu schauen ob das Problem nicht sogar woanders liegen könnte. Doch der Röntgenbefund änderte auch nichts, die Hüfte ist völlig okay. Ich konnte mir nicht mehr helfen und probierte sogar schon aus Eigeninitiative Ostepathie aus die allerdings überhaupt nicht bei mir anschlug nach 2 Sitzungen, sodass ich sie abbrach, da die Schmerzen zu akut und extrem sind. Letztendlich bin ich dann noch im Krankenhaus gelandet wo ein Neurochirurgenteam sich mit mir unterhalten hat wie es nun weiter gehen würde. Sie würden mir weiterhin empfehlen mich rückenschonend zu verhalten und noch Physiotherapie auszuprobieren bis sich der Bandscheibenvorfall "hoffentlich" zurückbildet und keine OP nötig ist. Sie sagten mir allerdings auch, dass wenn die Schmerzen nochmal sehr stark werden oder sich sogar verschlimmern zur einem erneuten Besuch wo dann eventuell eine endoskopische "minimal-invasive" OP durchgeführt werden kann. Nun sitze ich Zuhause mit extremen Schmerzen kann sogar manchmal nicht zur Schule gehen, da ich mich nicht bewegen kann. Schmerzen strahlend ins RECHTE Bein/Fuß. Betroffen das Gesäß und die Schienbeinaußenkante, und womöglich noch andere Stellen mir tut nämlich so ziemlich alles dadurch weh. Mein Rücken ist außerdem durch meine Schonhaltung komplett nach vorne gebeugt ich kann nicht mehr gerade stehen, rechte Seite ist verhärtet.

Schmerzen Bandscheibenvorfall Ischiasnerv bandscheiben-op
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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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Mrt-Befund Hws/Bws - starke bis mittelschwere Schmerzen

Hallo , also eins vorweg ich hab quasi schon seit ich denken kann immer mal hin und wieder Probleme mit meiner Wirbelsäule gehabt. Aber seit 4 Monaten habe ich quasi durchgehend immer Schmerzen im HWS/BWS - Bereich, besonders so im Übergangsbereich zwischen HWS/BWS - Bereich so auf der Schulterhöhe. Das bewegte mich dann auch zu meinem Hausarzt der mir eine Überweisung zum MRT gab. Ich arbeitete zwar die ganze Zeit weiter , aber hab mich quasi mit Ibus voll gehauen und war auch wegen den Schmerzen nicht so super bis gar nicht Belastbar. (war bestimmt nicht so gut weiter zu arbeiten und alles mit Medis zu unterdrücken) Bin quasi Teamleiter eines kleinem Teams im Lager und muss dem entsprechend auch körperlich schwer arbeiten. Am Freitag bekam ich die 2 Berichte von Donnerstag und Freitag (MRT wurde an 2 Tagen gemacht) , werd das mal wortwörtlich euch aufschreiben.

HWS : Steilgestellt HWS, weitesgehend erhaltende Form der Wirbelkörper. Die Bandscheiben sind höhenreduziert und bei T2 Wichtung signalgemindert. Für das Alter des Pat. schon deutliche generalisierte Osteochondrosezeichen. (Bin übrigens grad erst 29 geworden) C3/C4 Protusion (Das ist ja eine Bandscheibenwölbung die eine Vorstufe eines BSV ist, oder ? ) C4/C5 medianer Prolaps mit Einengungen des Spinalkanals, hier Neuroforamina frei. C5/C6 ausgeprägter medianer Prolaps, leicht nach caudal hernierend, hier deutliche Stenosierung des Spinalkanals mit Verdrängung des Myelons, auch hier nur geringe Beeinträchtigung der Neuroforamina. Li. mediolaterale Protusion bei C6/C7. Noch keine Myelomalazie. Auf Grund des Befundes im Sgement C5/C6 neurochirugisches Konsil empfehlenswert.

BWS: Enthaltene Kyphose und knöchernde Intergrität, freie Neuroforamina. Keine pathologische Signalalliteration des thorakalen myelons. TH9/10 kleiner medialer NPP, keine sekundäre Stenose.

Das war es soweit von den Berichten. Also ein Prolaps und NPP sind ja klassiche Banscheibenvorfälle ? Aufjedenfall hab ich konstant Schmerzen, unter Belastung oder eben an manchen Tagen ist es schon fast unaushaltbar. Wie schlimm sieht denn der Bericht allgemein aus? Der Radiologe hat mir nur die Berichte in die Hand gedrückt und nicht wirklich mit mir geredet. Fragen etc. soll ich mit meinem HA abklären. Super nicht wahr? Ich werde morgen meinen HA aufsuchen und mich dann wohl erstmal krankschreiben lassen etc. Im LWS bereich habe ich ehr seltener Probleme, will das aber auch mal abklären lassen. Hab aber erst HWS und BWS machen lassen weil das echt extrem war die letzten Monate. Würde mich über eine Einschätzung eurer Seits freuen und wie das allgemein aussieht mit meinem Job? So Lagerarbeit trägt ja nicht zur Besserung bei wenn meine Wirbelsäule etc. in dem Alter schon nicht mehr so die beste ist.

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Besteht ein Zusammenhang zwischen Bandscheibenvorfall und vorangegangener Krebsbehandlung?

Hallo gesundheitsfrage.net-Gemeinde, mein erster Wohnsitz ist Spanien deswegen ist der Bericht in spanischer Sprache. Juicio Diagnostico: Lumbociatalgia derecha. Lesion T6 - T7 de naturaleza degenerativa. RMN de columna lumbosacra: Hernia discal L5 - S1 Plan Diagnostico-Terapeutico: En cuanto al la lesión de región espinal dorsal, dado que no existen signos ni síntomas clínicos de afectación medular no precisa tratamiento neuroquirurgico. La paciente no quire operarse de momento de la hernia discal lumbar L5 - S1. Tratamiento farmacológico con control a través de su centro de salud.

Vorausgegangen ist eine Operation (Entfernung Waechterlymphknoten und der anliegenden Lymphknoten), Chemotherapie intravenoes, operative Entfernung des Tumors und der dazugehoerenden Lymphknoten und 36 Bestrahlungen. (Entfernung des Tumors und Bestrahlung rechtsseitig).

Nun meine Fragen: 1. Kann es einen Zusammenhang zwischen dem Bandscheibenvorfall und der vorangegangenen Krebsbehandlung geben? 2. Der Arzt hat mir alles erklaert, aber kann mir jemand den Befund in deutscher Sprache erklaeren? 3. Wo befinden sich genau die Wirbelkoerper T6 - T7 und L5 - S1? Ich soll jetzt mit Medikamenten behandelt werden, da ich mich im Moment nicht operieren Lassen moechte. Welchen Rat koenntet ihr mir geben? Danke fuer eine Antwort, Gruss salud

Bandscheibenvorfall Bestrahlung Chemotherapie Operation Wirbelsäule Krebsbehandlung
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BSV weiter arbeiten?

Hallo, seit Monaten habe ich Kribbeln, Taubheitsgefühle bis in die Zehen im linken Bein. Teilweise starke Schmerzen über den Po ausstrahlen, hinten am Oberschenkel und Wade entlang. Vor 6 Wochen hatte ich laut Arzt einen akuten " Hexenschuss" . Dieser wurde mit Schmerzemitteln und 1 Woche krank behandelt. Ganz gut war es aber nicht und somit habe ich nebenher Ibus genommen und dachte ich wäre zu zimperlich. Vorab der erste Orthopäden Termin war im Januar, bereits da hatte ich Missempfindungen. Der Orthopäde meinte aber, das würde von Verspannungen kommen und mein Röntgenbild wäre ok. So, gestern hatte ich endlich einen MRT Termin. Diagnose BSV in der LWS. Das mit 26 ! Ich bin gelernte Heilerziehungspflegerin und arbeite in der Pflege. Aktuell in der Psychiatrie, sodass ich zum Glück nicht viel schwer heben muss. Der Arzt knallte mir die Diagnose hin und dann wurde ich gebeten alles weiter mit dem Orthopäden zu besprechen. Dieser ist im Urlaub, bei der Vertretung habe ich für Donnerstag einen Termin. Die Sprechstundenhilfe meinte, bis dahin solle ich mich vom HA krank schreiben lassen. Da auch dieser im Urlaub ist, war ich gerade bei seiner Vertretung. Diese schrieb mich nicht krank, meinte, da ich ja schon länger damit rum laufe, würde das die 2 Tage auch noch gehen. Nun bin ich mir unsicher. Ich möchte nichts noch schlimmer machen. Aus meiner Umgebung war man geschockt, dáss ich so arbeiten gehen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe hier rum zu sitzen. Was meint ihr dazu? Nehme ich das auf die leichte Schulter und kann arbeiten gehen, oder solle ich mich von nem anderen Arzt bis Donnerstag krank schreiben lassen ?!

Übrigens hat die Ärztin keine MRT Befunde, da diese an den Orthopäden gingen.

Ich hoffe auf hilfreiche Antworten,

elfchen

Arbeit Bandscheibenvorfall Ferse fersensporn Fußschmerzen Orthopäde Sportverletzung Sprunggelenk
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Notfall oder nicht / Lähmungen Halswirbelsäule

Guten Tag,

folgender Fall

Routineoperation an den Beinen vor 8 Wochen, nach Erwachen aus der Narkose, Lähmung beider Bizeps und zwei Unterarmmuskel in beiden Armen. Sensibilitätsstörungen in Daumen und Zeigefingern und am seitlichen Unterarm ab der Armbeuge.

Kurzvorstellung in der Neurologie: Verdacht auf Lagerungsschaden, weiterer Neurologe: wusste es nicht und hatte keine Vermutung 3. Neurologe: ist sich sicher , dass ein Schaden an der Halswirbelsäule vorliegt. Er hat aber auch keine Ahnung warum die Lähmungen in beiden Armen auftreten, dass sei "unlogisch". Normale Überweisung für MRT in 3 Wochen.

Beim Drehen des Kopfes oder Abtasten der Halswirbel leichte Stromimpulse in den tauben Daumen.

Im Internet ist von ähnlichen Fällen berichtet, in denen eine Operation der Bandscheibe schon nach 2 Wochen durchgeführt wurde um weitere Schäden vom Rückenmark zu vermeiden.

Ein Mitarbeiter der neurologischen Notaufnahme sagte jetzt es ist kein Notfall mit der Begründung dass jetzt ja schon 7 Wochen so ist.

Kann man wirklich unbesorgt warten auf den Termin in 3 Wochen (Besprechung erst in 4 Wochen möglich)?

Ich habe im Internet gelesen, dass ein möglicher Bandscheibenvorfall der HWS, der aufs Rückenmark drückt ein Notfall ist. Und umsolänger man wartet, die Schäden bleibend sind und auch noch weitere hinzukommen könnten.

Ich will nicht leichtfertig in die Notaufnahme (von der mir ja abgeraten wurde) , aber auch keinen Fehler machen und mich mein Leben lang ärgern, weil die Schäden wegen der Warterei nicht zurückgehen oder noch neue hinzukommen.

Ich freue mich über jeden Rat. Vielen Dank.

Bandscheibenvorfall Halswirbelsäule Muskeln Nerven neurochirurgie Neurologie Lähmung Rückenmark Taubheit
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Bandscheibenvorfall und Magendarmbeschwerden - hat jemand gleiche Erfahrungen?

Seit Jahren leide ich unter ständigem Durchfall Übelkeit Blähungen und Bauchschmerzen. Man hat etliche Tests gemacht, mich auf Allergien Unverträglichkeiten usw untersucht. Da kam zwar heraus dass ich auf Laktose reagiere, seit ich diese Lebensmittel allerdings weglasse ist nichts besser geworden. Regelmäßige Magen und Darmspiegelungen und Blutuntersuchungen zeigen keine Ergebnisse. Es wurde das reizdarmsyndrom diagnostiziert und ich nehme seit über zehn Jahren täglich Medikamente gegen chronischen Durchfall. Mal hilft es.mal nicht. Nun bin ich selbst auf einer medizinischen Akademie und habe mich mit dem Nervensystem des Körpers befasst. Da habe ich Zusammenhänge zwischen Beschwerden und nervlichen Schädigungen kennen gelernt. Ich habe gleich einen Termin zum mrt ausgemacht wegen Rückenschmerzen und einem Taubheitsgefuehl und Krämpfe in den Füßen war das eh vorgesehen. Und siehe da - ich habe einen zweifachen Bandscheibenvorfall. In Höhe L3/4 und L4/5 mit nervenwurzelirritationen beidseits und L2/3 L5/S1 Protrusionen. TH10/11 Bandscheibenvorfall Nr.2 mit Hyperlordose und Spondylarthrosen und Hyperthrophie der ligamentae flavae von L2 bis S1. Mein Hausarzt meinte auf jeine frage ob meine Magendarmbeschwerden davon kommen dass dies sehr wahrscheinlich sei allein durch die Nähe der beiden Bereich.

Nun meine Frage an euch - hat es hier jemanden der dies auch erlebt hat? Was wurde daraufhin getan? Welche Ärzte können hier RICHTIG beraten? Und wurde es danach besser?
Danke für die Antwort im Voraus.

Darm Magen Bandscheibenvorfall Orthopädie
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