Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark. Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah an der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Verspannung
4 Antworten
MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

Schmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
3 Antworten
4 Bandscheibenvorfälle mit 21. Was kann ich tun?

Mir stellt sich das Problem dass ich eine feste Ausbildungsstelle als Krankenschwester nachdem abi gefunden habe(Aug.) und auch eine eigene Wohnung....

Aber nachdem das alles geregelt war bin ich durch die permanenten schmerzen zum Arzt und dort wurde festgestellt dass ich bereit 4 bsv habe.3 in bws und 1 in lws...meine reha habe ich durch. ..die kann ich aber schlecht jetzt am Anfang meiner probezeit 3 wochen lang durchziehen....wenn mein Arbeitgeber davon erfährt dass ich nicht belastbar bin kann ich mit Sicherheit gehen.es ist ja nunmal krankempflege

Was kann ich tun um meine Existenz zu retten....ich kann vor Schmerzen weder mehr als 3 std sitzen was einen bürojob ausschließt aber auch nicht mehr als 4 std lang stehen und andere Tätigkeiten ausüben. Und das Berufsfeld was ich mir da unwissentlich der bsv ausgesucht habe ist natürlich Gift für meine Gesundheit....als ich das erfahren habe war aber die Bewerbungsfrist für gescheite und für mich passende Ausbildung um ein halbes jahr (es war april) überschritten....was soll ich tun?

Ich bin nicht wirklich zu was zu gebrauchen ohne starkes Schmerzmittel.Ich weiss ich sollte aufjedenfall die reha machen. ..Aber was bringt die mir wenn ich dann in die Arbeitslosigkeit rutsche?😢bekomme ich Unterstützung vom Staat? Wenn ich die reha nich nicht gemacht habe?

Darf mein chef mir die Ausbildung in diesem sonderfall überhaupt kündigen? 

liebe Grüsse.

Bandscheibenvorfall, Rente
3 Antworten
Schmerzen über Schmerzen: kann meiner Mama bitte jemand helfen?

Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

Kopfweh, Migräne, Rückenschmerzen, Schmerzen, Arthrose, Ärzte, Bandscheibenvorfall, Neurologe, Orthopäde
9 Antworten
Was bedeutet "breitbasig medianer bis rechts medialateraler, nach kaudal umgeschlagener Prolaps des Segmentes LWK5/SKW1 mit Zeichen der Sequestration u.w.?

Befund: 1. Breitbasig medianer bis rechts medialeteraler, nach kaudal umgeschlagener Prolaps des Segmentes LWK 5/SWK1 mit Zeichen der Sequestration bei vorbestehender Osteochondrose Typ Modic I-II. Mögliche resessale Bedrängung der korrenspondierenden Nervenwurzel. 2. Multisegmentale, moderate Facettengelenkshypoertrophie mit Flüssigkeitssignal in den kaudalen Segmenten.

Okay, ich habe jetzt seit 01.01.16 einen diagnostizierten Bandscheibenvorfall - lt. Neurochirurg einen "großen", aber was heißt das obige den jetzt genau für mich? Ausser Schmerzmittel, Physiotherapie, Krankengymnastik, Osteopathie, Bewegung und Kräftigung der Tiefenmuskulatur?

Ich habe seit über einem Jahr massive Rückenbeschwerden und war nun - nach dem 3. "Hexenschuss" beim Orthopäden. Zuvor sagten sie (Orthopäden/ Osteopathen/ Physiotherapeuten) immer, es wäre a) normaler Verschleiß, b) zu wenig Muskulatur (ich mache aber viel= Ski alpin, Freeride, Skitour, Skating, RR, MTB, Laufen, TRX). Aufgrund anhaltender Probleme habe ich mich fast wöchentlich vom Orthopäden ab Oktober 2015 mobilisieren lassen und Stoßwellentherapie gemacht. Wurde besser, aber jetzt der 3. Vorfall/ Hexenschuss - what ever.

DANKE für EURE Antworten des Befundes!! 

Mit wurde zu einer Operation geraten, möchte ich aber vermeiden und mach aktuell Nordic Walking.

Herzliche Grüße

Rücken, Gesundheit, Bandscheibenvorfall
1 Antwort
Besteht ein Zusammenhang zwischen Bandscheibenvorfall und vorangegangener Krebsbehandlung?

Hallo gesundheitsfrage.net-Gemeinde, mein erster Wohnsitz ist Spanien deswegen ist der Bericht in spanischer Sprache. Juicio Diagnostico: Lumbociatalgia derecha. Lesion T6 - T7 de naturaleza degenerativa. RMN de columna lumbosacra: Hernia discal L5 - S1 Plan Diagnostico-Terapeutico: En cuanto al la lesión de región espinal dorsal, dado que no existen signos ni síntomas clínicos de afectación medular no precisa tratamiento neuroquirurgico. La paciente no quire operarse de momento de la hernia discal lumbar L5 - S1. Tratamiento farmacológico con control a través de su centro de salud.

Vorausgegangen ist eine Operation (Entfernung Waechterlymphknoten und der anliegenden Lymphknoten), Chemotherapie intravenoes, operative Entfernung des Tumors und der dazugehoerenden Lymphknoten und 36 Bestrahlungen. (Entfernung des Tumors und Bestrahlung rechtsseitig).

Nun meine Fragen: 1. Kann es einen Zusammenhang zwischen dem Bandscheibenvorfall und der vorangegangenen Krebsbehandlung geben? 2. Der Arzt hat mir alles erklaert, aber kann mir jemand den Befund in deutscher Sprache erklaeren? 3. Wo befinden sich genau die Wirbelkoerper T6 - T7 und L5 - S1? Ich soll jetzt mit Medikamenten behandelt werden, da ich mich im Moment nicht operieren Lassen moechte. Welchen Rat koenntet ihr mir geben? Danke fuer eine Antwort, Gruss salud

Bandscheibenvorfall, Bestrahlung, Chemotherapie, Operation, Wirbelsäule
2 Antworten
BSV weiter arbeiten?

Hallo, seit Monaten habe ich Kribbeln, Taubheitsgefühle bis in die Zehen im linken Bein. Teilweise starke Schmerzen über den Po ausstrahlen, hinten am Oberschenkel und Wade entlang. Vor 6 Wochen hatte ich laut Arzt einen akuten " Hexenschuss" . Dieser wurde mit Schmerzemitteln und 1 Woche krank behandelt. Ganz gut war es aber nicht und somit habe ich nebenher Ibus genommen und dachte ich wäre zu zimperlich. Vorab der erste Orthopäden Termin war im Januar, bereits da hatte ich Missempfindungen. Der Orthopäde meinte aber, das würde von Verspannungen kommen und mein Röntgenbild wäre ok. So, gestern hatte ich endlich einen MRT Termin. Diagnose BSV in der LWS. Das mit 26 ! Ich bin gelernte Heilerziehungspflegerin und arbeite in der Pflege. Aktuell in der Psychiatrie, sodass ich zum Glück nicht viel schwer heben muss. Der Arzt knallte mir die Diagnose hin und dann wurde ich gebeten alles weiter mit dem Orthopäden zu besprechen. Dieser ist im Urlaub, bei der Vertretung habe ich für Donnerstag einen Termin. Die Sprechstundenhilfe meinte, bis dahin solle ich mich vom HA krank schreiben lassen. Da auch dieser im Urlaub ist, war ich gerade bei seiner Vertretung. Diese schrieb mich nicht krank, meinte, da ich ja schon länger damit rum laufe, würde das die 2 Tage auch noch gehen. Nun bin ich mir unsicher. Ich möchte nichts noch schlimmer machen. Aus meiner Umgebung war man geschockt, dáss ich so arbeiten gehen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe hier rum zu sitzen. Was meint ihr dazu? Nehme ich das auf die leichte Schulter und kann arbeiten gehen, oder solle ich mich von nem anderen Arzt bis Donnerstag krank schreiben lassen ?!

Übrigens hat die Ärztin keine MRT Befunde, da diese an den Orthopäden gingen.

Ich hoffe auf hilfreiche Antworten,

elfchen

Arbeit, Bandscheibenvorfall, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
2 Antworten
Notfall oder nicht / Lähmungen Halswirbelsäule

Guten Tag,

folgender Fall

Routineoperation an den Beinen vor 8 Wochen, nach Erwachen aus der Narkose, Lähmung beider Bizeps und zwei Unterarmmuskel in beiden Armen. Sensibilitätsstörungen in Daumen und Zeigefingern und am seitlichen Unterarm ab der Armbeuge.

Kurzvorstellung in der Neurologie: Verdacht auf Lagerungsschaden, weiterer Neurologe: wusste es nicht und hatte keine Vermutung 3. Neurologe: ist sich sicher , dass ein Schaden an der Halswirbelsäule vorliegt. Er hat aber auch keine Ahnung warum die Lähmungen in beiden Armen auftreten, dass sei "unlogisch". Normale Überweisung für MRT in 3 Wochen.

Beim Drehen des Kopfes oder Abtasten der Halswirbel leichte Stromimpulse in den tauben Daumen.

Im Internet ist von ähnlichen Fällen berichtet, in denen eine Operation der Bandscheibe schon nach 2 Wochen durchgeführt wurde um weitere Schäden vom Rückenmark zu vermeiden.

Ein Mitarbeiter der neurologischen Notaufnahme sagte jetzt es ist kein Notfall mit der Begründung dass jetzt ja schon 7 Wochen so ist.

Kann man wirklich unbesorgt warten auf den Termin in 3 Wochen (Besprechung erst in 4 Wochen möglich)?

Ich habe im Internet gelesen, dass ein möglicher Bandscheibenvorfall der HWS, der aufs Rückenmark drückt ein Notfall ist. Und umsolänger man wartet, die Schäden bleibend sind und auch noch weitere hinzukommen könnten.

Ich will nicht leichtfertig in die Notaufnahme (von der mir ja abgeraten wurde) , aber auch keinen Fehler machen und mich mein Leben lang ärgern, weil die Schäden wegen der Warterei nicht zurückgehen oder noch neue hinzukommen.

Ich freue mich über jeden Rat. Vielen Dank.

Bandscheibenvorfall, Halswirbelsäule, Muskeln, Nerven, Neurologie, Lähmung, Taubheit
3 Antworten
Bandscheibenvorfall und Magendarmbeschwerden - hat jemand gleiche Erfahrungen?

Seit Jahren leide ich unter ständigem Durchfall Übelkeit Blähungen und Bauchschmerzen. Man hat etliche Tests gemacht, mich auf Allergien Unverträglichkeiten usw untersucht. Da kam zwar heraus dass ich auf Laktose reagiere, seit ich diese Lebensmittel allerdings weglasse ist nichts besser geworden. Regelmäßige Magen und Darmspiegelungen und Blutuntersuchungen zeigen keine Ergebnisse. Es wurde das reizdarmsyndrom diagnostiziert und ich nehme seit über zehn Jahren täglich Medikamente gegen chronischen Durchfall. Mal hilft es.mal nicht. Nun bin ich selbst auf einer medizinischen Akademie und habe mich mit dem Nervensystem des Körpers befasst. Da habe ich Zusammenhänge zwischen Beschwerden und nervlichen Schädigungen kennen gelernt. Ich habe gleich einen Termin zum mrt ausgemacht wegen Rückenschmerzen und einem Taubheitsgefuehl und Krämpfe in den Füßen war das eh vorgesehen. Und siehe da - ich habe einen zweifachen Bandscheibenvorfall. In Höhe L3/4 und L4/5 mit nervenwurzelirritationen beidseits und L2/3 L5/S1 Protrusionen. TH10/11 Bandscheibenvorfall Nr.2 mit Hyperlordose und Spondylarthrosen und Hyperthrophie der ligamentae flavae von L2 bis S1. Mein Hausarzt meinte auf jeine frage ob meine Magendarmbeschwerden davon kommen dass dies sehr wahrscheinlich sei allein durch die Nähe der beiden Bereich.

Nun meine Frage an euch - hat es hier jemanden der dies auch erlebt hat? Was wurde daraufhin getan? Welche Ärzte können hier RICHTIG beraten? Und wurde es danach besser?
Danke für die Antwort im Voraus.

Darm, Magen, Bandscheibenvorfall, Orthopädie
2 Antworten
Rückenschmerzen, schwere Beine und Arme, kein Stuhlgang...

Hallo lieber Helferinnen und Helfer,

zu erst komme ich mal zu meinen Beschweren und danach zu dem Ärztlichen Ablauf.

Beschwerden: Ich habe Rückenschmerzen im unteren Rücken, keine stechen, eher wie ein Muskelkater oder wenn man sich verhoben hat. Im liegen wird dieser schlimmer und im sitzen ebenso. Der Schmerz ist auszuhalten aber ist sehr Energiefressend. Seit Wochen fühle ich mich total ausgelaugt, bin ständig müde nach der Arbeit und habe seit ca. 6-8 Wochen sobald ich Abends auf der Couch liege, nach kurzer Zeit Kribbeln in den Oberschenkeln und so ein Gefühl in dein Beinen, dass ich einen Marathon gelaufen wäre, aber kein Taubheitsgefühl. Im Bett findet kein Unterschied statt und der Schlaf ist oft ziemlich gestört. Vor zwei Wochen bekam ich dann die oben genannten Schmerzen. Seit dem ist es mit dem Gefühl in deinen Beinen stärker geworden. Seit ein paar Tagen habe ich das selbe Gefühl auch in den Unterarmen. Jedoch nur leicht. Mein Stuhlgang ist seit Samstag bis heute Morgen, sprich ca.6 Tage unterbrochen gewesen. Wärme am Rücken verschlimmert die Rückenschmerzen ziemlich stark und auch sehr rasch. Ibuprofen hat nicht angeschlagen. Welches ich sonst öfters auf Grund von anderen Schmerzen nehme, wo es sehr gut anschlägt. Die selben Schmerzen hatte ich letztlich im Afrika Urlaub, im Januar diesen Jahres. (ohne die Bein und Arm "Schmerzen", jedoch das selbe Problem mit dem Stuhlgang.)

Ärzteablauf: Meine Hausärztin machte kurz ein paar Abtastungen im Bereich des Rücken, verschrieb ein bisschen Ibuprofen und deutete darauf hin das ich mich wahrscheinlich verhoben habe. Sie überschrieb mir eine Überweisung zum Orthopäden. Dieser machte Reflexteste etc. im Prinzip das selbe wie mein Hausarzt und veranlasste zusätzlich einmal Röntgen. Er sagte das mit dem Stuhlgang würde nicht auf einen Bandscheibenvorfall deuten, die Beinsache würde ihn aber etwas dahin lenken. Naja, auf jeden Fall bin ich mit den Bildern wieder dahin. Kein Befund laut seiner Aussage. Das würde alles nicht darauf hin deuten und er könne weiter nichts tun, ich solle doch eine Stuhlgangdignostik machen. Eventuell habe ich mir in Afrika etwas eingefangen. Wobei ich die Schmerzen auch schon ein paar mal vor dem Urlaub hatte. Er könne erstmal nichts weiter tun!

Ich habe mich dann auch mal etwas im Bezug auf solche Schmerzen und Bandscheiben Vorfälle "eingelesen". So wie ich das sehe würden meine Symptome doch darauf hin deuten, sogar der nicht vorhandene Stuhlgang?! Und das nicht anschlagende Ibuprofen soll bei Bandscheibenvorfällen ebenfalls nicht wirken. Meistens erkennt man so einen Befund gar nicht erst auf Röntgenbildern. Hätte er nicht zusätzlich noch einen MRT oder so anordnen müssen?

Zudem ist meine Familie Väterlich seits sehr mit Bandscheibenvorfällen belastet... Was ich dem Arzt ebenfalls sagte.

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Stuhlgang
1 Antwort
Nach 6 Monaten Krankenstand wegen Bandscheibenvorfall immer noch ratlos

Liebe Community,

nun suche ich euch hier online um Hilfe an. Vor 6 Monaten ließ ich mich von meinem Hausartz wegen Rückenbeschwerden krankschreiben. So verschrieb er mir Massagen. In meiner zweiten Sitzung übte der Masseur so einen enormen Druck aus, sodass ich seit dem noch viel schlimmere Schmerzen hatte, Nach 3 Monaten hin und her lautete meine Diagnose: Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule 10 und 11. Der Bandscheibenvorfall ist genau an der Stelle aufgetreten wo der Druch seitens Masseurs ausgeübt wurde. Selbst der Artzt der behandelden Praxis gab zu, dass sei nicht in Ordnung. Als ich dann zur Heilgymnastik musste, half mir das auch nicht. So wurde ich unzählige Male mittels Röntgen, CT und MRT untersucht. Man findet aber nichts. Ein Familienverwandte der vom Beruf her Tierarzt ist, sagte sogar, die Aufnahmen seien nicht gut aufgenommen, sind verschwommen und da kann man unmöglich was erkennen. Letztens saß ich ganze 3 Stunden in Krankenhaus trotz Termins, und als ich dran kam verlangte der Arzt Aufnahmen von mir, die ich ihm schon 2 Mal brachte, aber er schaute sie sich die nicht an. Das dritte Mal hatte ich sie nicht mit, und er schickte mich nach Hause mit der Anmerkung, es sei egal ob man sich was anschaut oder nicht, man solle immer alle bei sich haben. Mittlerweile sind es wie gesagt unzählige Aufnahmen und jedes Mal sie hinzuschleppen ist auch nicht angehnem, besonders nicht wenn sie gar nicht angeschaut werden. Das ist dermaßen alles komisch, sodass mir selbst die Worte fehlen.

Keiner sagt mir was los ist, keiner hört anständig zu und gibt mir zu wissen wie es weiter gehen könnte.

Deshalb bin ich hier und möchte fragen an wen ich mich wenden soll...?? Denn selber weiß ich es echt nicht mehr....

Danke für euer Lesen und vielen vielen herzlichen Dank an Alle die zurückschreiben.

Bandscheibenvorfall, Arztsuche
1 Antwort
Bandscheiben OP L5/S1 im März 2013

Hallo ich hoffe jemand von euch kann mir bei meinem Problem Helfen und zwar bekam ich im Januar 2012 einen schweren Bandscheibenvorfall L5/S1 dann wurde versucht mit PRT (8) Reha, Irena und Physiotherapie diese Beschwerden und den Stark ausstrahlenden schmerz ins Linke Bein weg zu bekommen leider klappte dies nicht dann entschied ich mich im März 2013 zu einer OP dazu gesagt ich bin 24 Jahre alt. Ich hatte 2 Op´s bei meiner ersten OP konnte ich noch relativ gut und schnell aufstehen mit so gut wie keinen schmerzen dann bekam ich im Krankenhaus nach 4 Tagen gleich den nächsten Vorfall der noch schwerer war als der erste ich konnte mich so gut wie überhaupt nicht bewegen und aufstehen dann wurde ich nach 2 tagen voller Höllen schmerzen noch einmal Operiert nach dieser OP konnte ich 1-2 Tag überhaupt nicht aufstehen und hatte wieder schmerzen die anders waren wie vor der OP und diese habe ich bis heute immer noch bekomme sie vom sitzen, stehen und laufen (Humpel seit dem da ich wenn ich zu große schritte mache sofort starke schmerzen hab) wenn ich liege sind sie gelindert aber habe bis heute nach der OP Physiotherapie, Manuelle Therapie, PRT (4), Reha Sport, Akupunktur, Osteopathie ausprobiert zusätzlich noch ein Haufen Schmerztabletten mein Neurochirurg sagt jetzt immer auf Bildern ist nichts mehr zu sehen so als wenn "jetzt müssen ja auch die schmerzen weg sein" nein das ist aber leider nicht so und es tritt keine Besserung ein und mein Neurochirurg kann mir langsam nicht mehr weiterhelfen habt ihr eine Idee und vielleicht ein Spezialisten in Berlin wo man hingehen kann vielleicht auch kein Neurochirurg da mir da es nur so vorkommt das sie Operieren wollen und wenn das nicht geht dann abwimmeln nach einiger zeit. Beim Schmerztherapeut habe ich bis jetzt auch keinen erfolg gehabt nur übermäßig vielen Tabletten.

Ich bin für jegliche Ideen Antworten dankbar denn ich möchte endlich die schmerzen loswerden das belastet einen so sehr im Alltag und Privatleben Beziehe seit OP Krankengeld und bin somit schon sehr lange Krankgeschrieben.

Bandscheibenvorfall
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Bandscheibenvorfall