Kribbeln aber kaum noch schmerzen im LWS-Bereich?

Guten Abend. Ich habe da mal wieder ein Problem und hoffe ihr könnt mir da ein wenig helfen.
Ich weiß seit Anfang September das ich wieder ein Bandscheibenvorfall L5/S1 habe. Bin auch schon in Physikalischer Behandlung. Nun habe ich seit Dienstag kaum noch schmerzen (was ich ja eigentlich schön finde), aber das kribbeln vom Ischias bis ins komplette Bein runter, wird immer häufiger und nervt. Ich muß auch noch dazu sagen, das ich am Dienstag eine Knie-ASK hatte und danach mit Schmerzmitteln vollgepumpt wurde (Morphin-ähnliche Substanz war auch dabei). Muss ich mir jetzt größere Sorgen machen, das ich da jetzt auch noch unters Messer muss? Weil die bisherigen Therapien nicht wirklich angeschlagen haben. Am 26.11. habe ich mein Kontrolltermin beim Neurochirurgen und er gibt mir nur noch diese eine Chance mit der MT-Therapie und aufhängen. Das Aufhängen haben wir schon weggelassen, weil es schmerzhaft war und haben Strom eingesetzt, aber auch das hat bis jetzt nichts gebracht. Wärme machen wir in jeder Therapiestunde. Nun habe ich nur noch 2 Therapien um eine Besserung zu bekommen.
Muss ich mir sorgen machen, das die Schmerzen weniger geworden sindund das kribbeln mehr oder kann das noch mit den Schmerzmitteln vom Dienstag zusammen hängen?
Wäre über jede Antwort sehr dankbar. Ich weiß das es keine Ferndiagnosen gibt, also solche Kommentare bitte nicht, weil die helfen mir nicht weiter.

Lg Doreen

Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall LWS
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Seltsame Symptome - Verspannungen oder evtl Lungenerkrankung?

Hallo alle zusammen, ich weiß, dass ein Internet Forum keinen Arzt ersetzen kann und ich habe ja schon ähnliches gefragt aber nun kann ich es genauer sagen, ich hätte trotzdem gerne gewusst ob mir wer helfen kann. Ich (weiblich, 19) habe seit etwa drei Monaten das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig einatmen zu können. Als ob ich nicht genug Luft bekäme. Zudem wird mir oft schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und mir wird unregelmäßig schlecht. Ich verspüre in Abständen einen Druck bzw ein Gefühl wie ein Stromschlag im Bereich der Schlüsselbeine, meine Schultern sind auch verspannt. Zudem kommt seit ca 5-6 Wochen noch ein trockener Reizhusten hinzu und ich bekomme Atemnot. Ein Gefühl wie ein Kloß im Hals und ein Brennen als hätte man Sodbrennen hab ich auch von Zeit zu Zeit. Im Januar wurde mein Thorax geröntgt wobei eine leichte Bronchitis festgestellt wurde, die aber nicht behandelt wurde. EKG und Blut Abnahme hab ich auch mehrfach hinter mir aber ohne Befund, ebenfalls ein Schädel CT und Untersuchung beim Kardiologen, die Schilddrüsenwerte waren in Februar auch noch okay wobei laut Arzt eine Tendenz zur leichten Unterfunktion da war, aber hab nichts deswegen bekommen. Da das aber immer schlimmer wird, war ich nochmal beim Arzt und der hat mich jetzt zum Orthopäden und Osteopathen überwiesen, wo ich in einer Woche (am 16.05.18) einen Termin habe. Aber kann das denn wirklich ein verklemmter Wirbel sein? Mir stocht es seit ein paar Tagen regelrecht in der Brust und der Husten wurde schlimmer, allerdings verschlimmert er sich nicht beim Gehen. Ich habe auch kein Fieber bzw fühle mich nicht irgendwie schwach oder kränklich. Die Schmerzen im Brutlorb ziehen sich bis in den Hals hoch. Hustensaft half nicht. Kennt das sonst jemand oder kann mir noch helfen? Ich hab Angst, dass es was schlimmes mit der Speiseröhre oder Lunge ist. ._.

Husten, Bronchitis, Lunge, Lungenentzündung, Speiseröhre, Wirbelsäule, Atemwege, Verspannung, Luftröhre
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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

Schmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
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Bezug nehmend auf meine Frage vom 14.07.2014 frage ich mich, wie das mit meiner Wirbelsäule wohl weitergehen soll?

Seit meiner Frage in 2014 unternommen: Ostheopatie, Chirogymnastik (führte zur Verstärkung). Was mir zur Zeit wirklich hilft, ist Ruhe/ständige Positionswechsel. Hatte 2 OPs. Was tun? An Medikamenten nehme ich Oxycodon 20mg 3x täglich (in der Klinik eingestellt) und 800er Ibus (schnell wirkende, keine Retard).

MRT 03.01.2017: 1. Unauffälliges Signal der lSG, im Vergleich zur VU progrediente links-konvexe Torsionsskoliose mit Streck-/Fehlhaltung, rechts-exzentrisch Osteochondrose Typ I nach Modic, in Höhe L2/L3 neu aufgetretene Osteochondrose Typ II nach Modic, L3/L4 rechts-exzentrisch, progredient auch in Höhe LS/S1.

  1. Multisegmental caudal-betonte fortgeschrittene, teils ankylosierende Spondylosis deformans, die thoracolumbalen Bandscheibenfächer sind unterschiedlich T2 SI-und höhengemindert. Die Betonung liegt in Höhe L2/L3 und L4/L5. ln Höhe L4/L5 Osteochondrose Typ II nach Modic.

  2. In Höhe Th12/L1 keine Stenose des rechten Neuroforamens, links teils intra-, teils extraforaminal breiterflacher BSV. Von einer Wurzelirritation Th12 muss hier links ausgegangen werden. Das Neuroforamen ist konsekutiv deutlich eingeengt. Nicht aktive Spondylarthrose.

  3. L1/L2: Links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, keine eindeutigen Zeichen einer intra- oder extraforaminalen Wurzelalteration. Retrolisthese L1 gegen L2 als Ausdruck einer Gefügelockerung.

  4. L2/L3: Ebenfalls Bild einer Gefügelockerung, bulging disc, dorsale biintraforaminale, knöchern unterfangene BS-Protrusion, Stenose der Neuroforamen beidseits ohne Zeichen einer intraforaminalen Wurzelkompression, linksseitig zusätzlich teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV.

  5. L3/L4: Bulging disc, rechts teils intra-, teils extraforaminaler breiter flacher BSV, es besteht Kontakt zur Nervenwurzel L3, von einer Alteration kann hier ausgegangen werden, linksseitig keine Wurzelkompression. Sagittale Spinalkanalweite bei vermehr.tem dorsalen epiduralen Fettgewebe 8 mm. Einriss des dorsalen Anulus fibrosus.

L4/L5 Bulging disc, breite dorsale, knöchern untedangene biintraforaminale BS-Protrusion. Zusätzlich links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, deutliche Stenose des linken Neuroforamens, von einer intraforaminalen Wurzelalteration L4 kann links ausgegangen werden. Bei Status nach Bandscheiben-OP Befund wie der Z. n. linksseitiger Hemilaminotomie und Resektion des Ligamentum flavum, der Spinalkanal ist hier nicht absolut eng, bilateral deutlich aktive Spondylarthrosen. Teilatrophie der tiefen Rückenmuskulatur.

In Höhe LS/S1 breite flache dorsale BS-Protrusion. Darüber hinaus werden die Neuroforamen beidseits durch knöchern unterfangenes Bandscheibengewebe eingeengt, von einer Wurzelirritation insbesondere L5 kann links ausgegangen werden.

lm Vergleich zur VU progrediente Stenose des rechten Neuroforamens L3/L4. Der pathologische Bandscheibenbefund links-exzentrisch in Höhe Th12/L1 stellt sich ähnlich wie bei der VU dar.

MRT, Wirbelsäule
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Bandscheibenverwölbung Schmerzen - Was tun?

Es fing an Ende April, ich stand morgens auf, es schoss mir ein heftiger Schmerz vom linken Oberschenkel ins Knie und Schienbein. Meine Odysse fing an.. ich ging zum Hausarzt, bekam nur Schmerztabletten und eine Überweisung zum Orthopäden. Der Orthopäde untersuchte mich und gab mir eine Spritze in den Oberschenkel - angeblich Schleimbeutelentzündung. Die Schmerzen waren richtig ziehend, reißen, wie ein Messerstich ins Knie, konnte kaum laufen oder stehen. Im sitzen waren die Schmerzen genauso furchtbar.. so furchtbar, dass ich mir garnicht vorstellen kann, wie man sowas aushalten kann! Die Schmerzen waren permanent, immer gleich stark und vor allem in jeder Position und das 24 std. für ganze 2 Wochen! Dann kam die Taubheit ins Spiel.. mein Bein fühlte sich an wie ein Holzbein, Das Knie und das Schienbein taub, sodass ich immer mit dem "gesunden" Bein, die Treppenstufen zuerst anlaufen musste, denn das linke war zu schwach! Mit der Taubheit, verging auch der Schmerz.. und nach weiteren 2 Wochen war wieder alles in Ordnung. Ich lebte also weiter.. Bis zum 1. August. Da schossen mir die Schmerzen wieder genauso morgens nach dem Aufstehen ins Bein, wie ich es schon kannte. Also wieder zum Orthopäden, er überwies mich zum CT. Ich bekam Tildin 100mg (2x am Tag + Ibuprofen 800) die Schmerztabletten brachten rein garnichts! 2 Tage später, konnte ich es vor Schmerzen nicht mehr aushalten und flüchtete mit letzter Kraft ins Krankenhaus! Dort wurde ein MRT gemacht, was besagt: Bandscheibenverwölbung L5/S1, Nervenkanäle frei. Sie diagnostizierten mir eine Ischialgie. Zudem wurde das Knie geröngt, ohne Befund.

Nun lag ich dort, bekam 3x am Tag Paracetamol 1000mg, 2x Tildin 100mg, 3x 800mg Ibuprofen. tizanidin 4mg und Abends je 2 Spritzen Dipidolor - ES WIRKTE NICHTS!

Nach 5 Tagen voller Qual und Hoffnungslosigkeit, verliess ich das Krankenhaus auf meinen Wunsch hin.

Nach weiteren 14 Tagen, war der Schmerz wieder weg. Ein kribbeliges Gefühl und Missempfundung habe ich am Knie. Kann mich nicht aufs Knie bücken, komme nicht mehr hoch und ist sehr Schmerzhaft.

In der Schmerzfreien Phase, nehme ich keine Schmerzmedikamente!

Mein Hausarzt verschreibt mir keine Physio, kein Budget da! Mein Orthopäde sagt nur ich sei zu dick, das wäre mein Problem und verschrieb mir Reha Sport im Fittnesstudio! Aber wie soll ich bitte auf dem Boden krabbeln mit diesem Knie? vogel.gif Ich habe mich nun selbst in einem Aqua Fit Kurs angemeldet, den ich auch selbst bezahle. Der geht aber erst in 1 Monat los.

Nun war ich vor ein paar Tagen bei einem Schmerztherapeuten, ich nehme seit 3 Tagen nun Lyrica 75mg, die hat er mir verordnet. Das war auch der Erste, der mich ernstgenommen hat und sich Zeit nahm!

Seit gestern Abend spüre ich wieder ein ziehen im Oberschenkel und verfalle in absolute Panik.

Ist es normal, dass man solche Schmerzen haben kann? Vor allem auch permanent?

Rücken, Schmerzen, Bandscheibe, Wirbelsäule
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Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
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Beinahe tägliche Kopfschmerzen - was könnte die Ursache sein und wie kann man sie loswerden?

Hallo,

Seit einiger Zeit habe ich so ziemlich jeden Tag Kopfschmerzen. Es ist ein allgemeiner untertöniger Schmerz, mir ist dabei nie eine bestimmte Stelle oder Form des Schmerzes aufgefallen. Teilweise treten sie sofort nach dem Aufwachen auf, ansonsten kommen sie im Laufe des Tages.

Mit Schmerzmitteln wie Ibu 600 lassen sie sich in den Griff kriegen, sind jedoch nie ganz weg. Zudem schießt mir fast immer wenn ich aufstehe ein Kopfschmerz ein, sobald ich darauf achte, ist es immer in der linken Seite zur Schläfe. Dieser Schmerz klingt jedoch nach einigen Sekunden ab, seltener bleibt ein Pochen.

Zwar bin ich gefühlt immer müde und selten fühle ich mich trotz mehr als 8 Stunden Schlaf selten ausgeschlafen, aber ich war noch nie ein Morgenmensch.

Ich hatte in letzter Zeit keine Traumata wie Stürze, mein Stresspegel ist nie besonders gering, aber an sich gleichbleibend. Schmerzmittel nehme ich auch nur selten, um Leberschäden o.Ä. Zu vermeiden. Ich bin etwas ratlos und habe in 3 Wochen einen Termin beim Orthopäden wegen meines Handgelenks, war kürzlich beim Radiologen wegen eben diesem. Dieser konnte keinen Nervenschaden feststellen, wies mich jedoch auf die Halswirbelsäule hin, da ich eine echt miserable Haltung habe und meine Hand des Öfteren einschläft (ich habe aber auch Ganglion in eben diesem, muss also nichts heißen).

Ich bin nun etwas verunsichert, ob es da irgendwo einen Zusammenhang gibt. Hat vielleicht Jemand eine Idee, was das sein könnte oder hat zumindest Tipps, wie man ohne Schmerzmittel diesen täglichen Kopfschmerzen entfliehen kann?

Vielen Dank

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kopf, Wirbelsäule
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Übelkeit, Schwindel, Druck im Kopf, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft CardioWorkout oder gehe Joggen.

Für meine Beschwerden seit Februar hat man immer noch keine Ursache gefunden. (Bitte schaut meine anderen "Fragen" an) Ich war im Mai beim Hausarzt und er schob alles auf die Psyche. Ich musste zum Psychologen und als ich ihm erzählte, dass mir immer wieder schlecht ist, schwindelig, brennen im Kopf, komisches Herzrasen, Überempfindlichkeit, in 2 Monaten 10kg abgenommen und sehe dreifach auf dem linken Auge, schickte er mich zurück zum Hausarzt.

Mittlerweile kann ich fast nichts mehr machen, weil mir so häufig schlecht und schwindelig wird, auch beim stillsitzen.

Anfangs Juni war es am schlimmsten. Ich lief zurück nach Hause und es wurde mir richtig schwindelig, schlecht und hatte brennen im Kopf. Ich setzte mich hin, aber es ging nicht weg, also lief ich weiter. Es war die absolute Hölle. Ich hatte das Gefühl ich kippe gleich um. Zu Hause ging es immer noch nicht weg! Ich war so erschöpft davon.

Seitdem bin ich oft im Bett, wo es mir bessergeht, sobald ich wieder aktiv bin, wird es schlimmer. Der Auslöser habe ich nicht herausgefunden.

Heute Morgen wachte ich auf und mir ging es gut, dann stand ich auf, ging auf die Toilette und wieder ins Bett und es wurde mir wieder schlecht…!?

Alle Bluttests waren in Ordnung. Das MRT vom Kopf sah in Ordnung aus, ausser den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen.

Ich habe ein 7Tage EKG gemacht und man hat das Herzrasen erwischt. Der Kardiologe sagt es sei Reentry Tachykardie und könnte es mit einem kleinen Eingriff stoppen. Ich bin froh, das Herzrasen vielleicht abzuklären, aber die anderen Beschwerden haben soviel ich weiss keinen Zusammenhang. Und das sind meine wesentlichen Probleme.

Viele finden, dass es psychisch ist. Ich schliesse es nicht aus, aber ich sehe es als sehr unwahrscheinlich, weil es mir sehr gut ging und die Beschwerden standen immer wie mehr im Weg.

Ich bleibe aber trotzdem aktiv und mache Yoga, gehe spazieren, wenn es geht und zeichne viel.

Ende Januar habe ich mir ein kleines Tattoo stechen lassen direkt neben dem Hormonstäbchen. Reagiere ich auf das Tattoo? Oder plötzlich Probleme mit dem Hormonstäbchen (seit 2 Jahren drin)?

Im November hatte ich einen Treppensturz und fiel direkt mit dem Rücken auf die Treppenstufenkante (untere Brustwirbelsäule). Ich ging nicht zum Arzt aber hatte bis Januar Schmerzen, jetzt nur noch wenig. Meine Schmerztoleranz ist hoch, also weiss ich nicht, ob ich dort etwas verletzt habe? Ich hatte Schwellungen bei der Wirbelsäule und dachte es sei eine Rippenprellung. Wegen den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen habe ich an einen Liquorverlust gedacht. Könnte das möglich sein, nach einem halben Jahr? Meine Knochendichte ich auch etwas tief.

Meine Frage ist halt immer noch, was kann es sein??? Kann es wirklich vom Herz kommen?

Herz, Gehirn, Schwindel, Übelkeit, Wirbelsäule, Rückenmark, Verhütungsmittel
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Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

Rücken, Schmerzen, Entzündung, Muskulatur, nieren, Wirbelsäule
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Linker Arm fühlt sich komisch an?

Seit gestern Nachmittag (so 17 Uhr) habe ich ein komische Gefühl in meinem linken Arm. Ich war mal kreativ und habe es aufgemalt . http://imgur.com/mljkjXQ Der rote Bereich ist irgendie empfindlicher als sonst ( so kommt es mir zumindest vor). Manchmal ist dort auf der Innenseite auch ein leichtes ziehen zu spüren. Der Schwarze Bereich ist der eigentliche wo das unangenehme Gefühl sitzt. Ein leichtes Druckgefühl oder so wie abgeschnürt. Das selbe Gefühl war auch gestern kurz im roten Bereich. Ich habe gestern nichts schweres gehoben oder gearbeitet. Vorgestern ging der Rasenmäher schwer urch die hohe wieße. Vllt hängt es damit zusammen ? Gibt es irgendwas was ich da tun kann ? Es sind keine wirklichen schmerzen. Von 1-10 würde ich dem ganzen maximal eine 3 geben.

Es ist halt einfach unschön. Und Montag zum Arzt möchte ich wirklich nicht. Ich muss noch 2 Tage bis zum Jobwechsel arbeiten, wäre ja blöd wenn ich davon einen beim Arzt verbringe.

Ein paar Infos zu mir: 26 Jahre alt, 1.73m groß, 90 KG, momentan (seit 3 Jahren) keinSport.

Ich vergas zu erwähnen: Ich sitze so ca 10 Stunden am Tag.

Gestern kamen für ca 20 minuten starke Rückenschmerzen hinzu (links unten an der hüfte). Allgemein war es gestern besser. Heute ist es wieder spürbarer, gerade der Druck am Oberarm. Ich habe das Gefühl das es im sitzen besser ist. Aber da kann ich mich auch täuschen.

Ich vergas zu erwähnen: Ich sitze so ca 10 Stunden am Tag.

Gestern kamen für ca 20 minuten starke Rückenschmerzen hinzu (links unten an der hüfte). Allgemein war es gestern besser. Heute ist es wieder spürbarer, gerade der Druck am Oberarm. Ich habe das Gefühl das es im sitzen besser ist. Aber da kann ich mich auch täuschen.

Zum Teil zieht es auch im linken Daumen, genauer gesagt an der Innenseite

Vllt kann ja hier wer weiterhelfen .

Schonmal danke im vorraus !

Rücken, Gesundheit, Schmerzen, Herz, Arm, Wirbelsäule
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Reibt mein Schulterblatt an den Rippen?

Hallo!Also mein Problem ist folgendes: ich habe im linken Brustbereich, etwa unter der Brustwarze, häufiger ein stechendes Gefühl, welches nur kurz (ca. 1 sek.) andauert und dann wieder verschwindet, aber häufiger kommt. Der Physiotherapeut meinte, dies ließe sich mit einer Behandlung beseitigen, und denkt die Ursache rührt von einer Fehlstellung im Brustwirbelsäulen Bereich. Er hat dann auch 'was' gefunden, und behandelte es einige Sitzungen lang, aber ganz weg ging es nicht. Sein Rat war, mir einen Osteopathen zu suchen, der es vielleicht wirksamer behandeln könnte. Das habe ich allerdings bisher ausgelassen, weil es mir schlicht zur Zeit zu teuer ist.

Außerdem ist die Halswirbelsäule wohl auch nicht ganz in Ordnung, da ich öfters Kopfschmerzen bekomme, die manchmal durch knacksen weg gehen. Vor allem bereitet es mir Sorgen, dass morgens manchmal so ein unbeschreibliches Geräusch durch meine Halswirbeln 'fährt'. Man könnte es damit beschreiben wie wenn man ein fast leeres Duschgel noch weiter ausdrücken möchte, oder als würde Flüssigkeit irgendwo durch gequetscht. Unter Konzentrationsschwäche leide ich auch häufig, Bspw. wenn mir jemand etwas zu erklären versucht, ich eigentlich aufmerksam sein will, mir aber nichts merken kann, oder eine Seite eines Buches mehrmals lesen muss, damit auch alles 'im Kopf bleibt'.

Weiters bemerke ich ständig (hört eigentlich auch gar nicht auf), dass mein Schulterblatt am Brustkorb oder zumindest den damit verbundenen Muskeln reibt - vor allem, wenn ich meinen linken Arm hebe. Und auch in der eigentlichen Ruhephase verspüre ich noch einen Druck, der an und für sich nur verschwindet, wenn ich meine linke Schulter anhebe.

Wäre euch wirklich dankbar, wenn ihr einige Tipps hättet, was ich machen soll. Führe auch alles noch genauer aus, wenn es hilft.

Schönen Abend noch. :)

Schulter, Wirbelsäule, Konzentrationsschwäche, brustkorb, Reibung, stechender Schmerz, unangenehm
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