Knacken der LWS - Wirbelgleiten?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe dieses Knacken an der Halswirbelsäule es ist ein sehr unangenehmes Gefühl - ich kenne es nur zu gut. Bei mir sind es dann Blockaden an den einzelnen Wirbel. Am besten gehe mal zu einem Orthopäden oder Chiropraktiker. Gezielter Muskelaufbau durch einen Physiotherapeuten kann dir helfen. Aber ich rate Dir dann lasse die Wirbel nicht zu oft einrenken. Ich habe damit sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht, was das Einrenken an der HWS betrifft, ich kann mir vorstellen, dass es an der Lendenwirbelsäule nicht anders ist. Es können natürlich auch Verspannungen sein, wie es lakritz schon geschrieben hat, die Muskeln geben dann auch "knack" Geräusche von sich. Aber wenn du das Gefühl hast, dass die Wirbel aufeinander reiben denke ich eher es sind Blockaden. ALLES GUTE!

Hallo, also Wirbelgleiten sollte das nicht sein, sondern eher eine Verspannung. Das Geräusch hört man auch, wenn man sich im unteren Rücken dehnt. Um sicher zu gehen, falls die Schmerzen sehr groß sind, würde ich dir schon einen Arztbesuch anraten. Aber ansonsten hilft viel Bewegung und Sport, sowie anschließendes Dehnen und Mobilisieren! Alles Gute!

Knacken, Knirschen und komisches Gefühl in der Hüfte

Hallo zusammen, gerade bin ich von einer 10-tägigen Radtour wieder gekommen, wir sind am Tag ca. 80 km mit 30 kg Gepäck durch bergiges Gelände gefahren, es war durchaus anstrengend. Seit dem 3. Tag habe ich ein komisches "Falschheitsgefühl" in der linken Hüfte. D.h., dass es sich so anfühlt, als ob der Oberschenkelknochen nicht richtig in der Hüftpfanne sitzen würde. Hinzu kommt, dass es knackt und ekelhaft knirscht, wenn ich mich in eine bestimmte Position stelle; linkes Bein schräg vor und Becken zurück. Das mache ich, weil ich immer wieder das Gefühl habe, dass der Knochen nicht richtig sitzt und ich ihn deswegen wieder "einrenken" will. Aber sobald ich ein paar Schritte gegangen bin, ist es wieder wie vorher, also fast die ganze Zeit. Dabei selbst habe ich keine Schmerzen, nur wenn ich das Bein vorne nach oben hebe (so auch beim Radfahren), dann sticht es vorne an der Hüfte. Ich mache mir ein bisschen Sorgen, da ich erst 21 bin und es fühlt sich an, als würden die Knochen aufeinanderreiben... Was kann das sein? Sollte ich zum Orthopäden oder einfach mal abwarten?

...zur Frage

Knieschmerzen + Knirschendes/Reibendes Geräusch + Knacken :-/

Hallo,

ich habe seit mehreren Jahren ab und an Probleme mit meinen Knien. Vor ca 2 1/2 Jahren hat es angefangen und zwar damit, dass ich alle paar Wochen Schmerzen in den Knien hatte. Einmal war es links, dann mal rechts.... Die Schmerzenhaben sich zuvor meist mit einem Blauenfleck (meist an der Außenseite oder der Kniekehle) angekündigt. Die Schmerzen waren stechend und bei jedem Auftreten deutlich spürbar und auch in Ruhe manchmal präsent.

Zu dem hat mein Knie beim Schwimmen bei jedem Beinschlag geknackt, bzw das Gelenk hat sich unangenehm bewegt und dabei geknackt. Nach dem Schwimmen sind dann Stunde für Stunde stärkere Knieschmerzen hinzu gekommen, die dann darin geendet haben dass ich abends mein Knie nicht mehr von allein durchstrecken konnte, wenn ich es wollte musste ich mit meiner Hand mit Druck nachhelfen (starke Schmerzen). Außerdem hatte ich oft ein Druckgefühl im Gelenk.

Nun hatte ich ungefähr ein Jahr Ruhe mit meinen Knien und hatte in dieser Zeit eher Probleme mit meinem Bandscheibenvorfall. Vor 3 Monaten ist mir nun aufgefallen, dass mein Knie sich öfters blockiert anfühlt und wenn ich es dann anwinkle knackt es unangenehm und dazu kann man ein knirschendes Geräusch hören und ich spüre eine Art Reiben im Gelenk.

Nun passiert das immer öfter und mittlerweile schmerzt, dass Knie wieder oft beim Auftreten (stechender Schmerz) außerdem schmerzt es auch im Ruhezustand an der Außenseite.

infos am Rand: ich bin Normalgewichtig, 17 Jahre und habe eine Tendenz zu X-Beinen

Ich weiß nicht ob diese Beschwerden es Wert sind zum Orthopäden zu gehen zumal ich langsam nach einem Jahr an Dauerbesuchen beim Orthopäden genung davon habe.

Deshalb wollte ich vorab mal wissen ob jemand solche Symptome kennt und weiß was es sein könnte und ob ich zum Orthopäden gehen sollte oder ob jemand Tipps hat was gegen die Schemrzen helfen könnte.

Ich würde mich über Antworten und Ratschläge sehr freuen

LG Alicia

...zur Frage

chronischer Schwindel durch HWS bedingt?

Hallo liebe User,

leide seit einem Jahr, nach einem Unfall (beim Sport schlag auf dem Kopf) an Schwindelzustände, die mich ab und zu nicht mehr mal ausser Haus trauen lassen. Schwindelzustände wie, Schwank, - Drehschwindel, - als auch Gangunsicherheit und Benommenheit, sowie ab und zu mal Sehstörung (selten) begleiten mich Tagsüber.

Ich war nun bei zig Ärzten, sei es HNO, Neurologie, Hausarzt, Orthopädie. Alle Befunde Negativ, sprich für alles in Ordnung.

Jedoch merke ich die Verspannung im Bereich Nacken. Jetzt kommt das seltsame, beim drehen des Halses bzw des Kopfes spüre ich ein Knacken bzw. ein Reiben, wie als würde Knochen auf Knochen reiben, allerdings denke ich das es die Muskelatur ist. Ich bin verwirrt was kann dieses Reibgefühl sein, jedoch muss ich auch bekanntgeben das zwischen Hals (Nackenbereich) bis hin zu den Ohren zu Knackgeräuschen kommt als würden kleine Bällchen platzen, komisches Gefühl.

Ich war nun wieder bei meinem Orthopäden aufgrund meiner HWS und schilderte ihm die Beschwerden, er verschrieb mir nun aufgrund einer HWS Funktionsstörung eine Manuelle Therapie.

Nun meine Frage, ich möchte keine Ferndiagnose, da dieses nicht Möglich ist, wäre jedoch dankbar für einige Tipps.

Ist die HWS tatsächlich Ursache eines chronischen Schwindel (Schwank, Dreh etc.) un das tagsüber dauerhaft, sodass ich keine Tätigkeit aufnehmen kann, da dieser Schwindel mich begleitet:/ Was ist dieses reibgefühl bzw. was sind das für Geräusche im Bereich meines Kopfes/Nacken.

Was kann ich dagegen tun. HWS-Übungen mache ich seit knapp zwei Wochen, mein Zustand ist jedoch gleich geblieben. Sport treibe ich ab und zu mal. Ich spiele zwei mal die Woche Sport und joggen tuh ich auch 2 mal die Woche. Ausreichend Wasser trinke ich auch. Psychisch bedingt kann es wohl nicht sein (ursache des Schwindels) da ich keine seelischen Sorgen habe, jedoch zugeben muss das mit diesem entstehenden Schwindel erst die Psychische Probleme kommen, nach dieser Theorie ist die Psyche nicht die Ursache?...

Bin im Vorraus dankbar für Tipps und Antworten.

...zur Frage

Rückenschmerzen seit ca. 3 Jahren

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren Rückenschmerzen, die meistens in den Morgenstunden von 4 - 6 Uhr auftreten. Sobald ich aufstehe und mich bewege, gehen die Schmerzen schlagartig zurück. Die Schmerzen sind gerade noch ertäglich aber sie stören mich täglich in meiner Nachtruhe. Wenn ich mich gerade auf den Rücken lege oder seitlich eine Art Embryo Stellung einnehme, lindert es die Schmerzen. Manchmal treten die Schmerzen aber auch schon am Abend oder auch tagsüber auf. Das ist aber eher selten. Mein Orthopäde hat mich geröngt, sowie ein MRT der LWS sowie ein MRT der Kreuzdarmbeinfugen angeordnet um Morbus Bechterew auszuschließen. Leider ohne nennenswerten Befund. Ich war auch schon bei zwei Rheumatologen. Mein Blut wurde auf HLA-B27 positiv getestet. Ein Rötgenbild meiner Hände und Füße war unaufällig. Mein Ortophäde ist etwas ratlos und hat, nach Rücksprache mit dem Rheumatologen, ein Skelettzintigramm angeordnet. Ich ahne aber schon, dass dabei auch wieder nichts gefunden wird. Außerdem wird einem dabei doch eine radioaktive Flüssigkeit gespritzt. Gesund kann das auch nicht sein, oder? Ich habe ein wenig das Gefühl immer wieder abgeschoben zu werden und das nicht andere mögliche Ursachen untersucht werden.

Hier nochmal meine Symptome (Ich führe mal alles auf, was mir einfällt) - LWS Schmerzen überwiegend in den Morgenstunden - Öfters Nackenverspannungen - Hals ist ganz leicht schief nach rechts geneigt - Zwischendurch Probleme mit Seitenstechen im unteren Rippenbereich rechts schon bei kleinen Ansprengungen wie Treppensteigen. Ist aber gerade wieder weg. - Schmerzen im Steißbein bei langem Sitzen im Bürostuhl bzw. beim Radfahren - Achillessehnenprobleme rechts (hängt aber wohl mit Joggen zusammen ca. 30-50 km/Woche) Ist auch gerade wieder weg, da ich eine Pause mache. - Leichter Bluthochdruck ca. 135/90 - Häufig Blähungen (Darmspiegelung gemacht, war in Ordnung) - Öfter mal piepen im linken Ohr, verschwindet aber schnell - Zwischendurch mal Schmerzen in Oberschenkelhüftgelenken, hängt aber wohl eher auch mit dem Joggen zusammen, da diese manchmal danach auftreten. - Ganz leichter Druck unterm Kehlkopf. Habe das Gefühl im Aufstoßen zu können. - Habe häufig trockene Haut - Nach sportlicher Aktivität und darauf folgener Entspannung auf dem Sofa sehr häufig Schwindel

Mehr fällt mir nicht ein. Ich bin 32 Jahre und Bürokaufmann aber gerade seit einem Jahr in Elternzeit zu Hause. Vielleicht hat jemand eine Idee? Evtll. ist es gar nichts rheumatisches.

Viele Grüße

...zur Frage

Hoffnungslos...LWS/Beine/Füße?

Hallo zusammen,

ich wende mich erneut an dieses Forum, da ich langsam nicht mehr weiter weiß :-( Bekomme fast zweimal die Woche einen Heulkrampf, weil ich die Situation einfach nicht mehr aushalte.

Ich beschreibe mal kurz, was los war/ist:

  • Mitte Januar: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.
  • Mitte Januar: Orthopäde, er vermutete das Piriformis-Syndrom. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...
  • Mitte Februar: Physio brachte keine langfristige Besserung (nur Massage...) Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Es wurde auch ein Beckenschiefstand und eine beidseitige Hüftdysplasie festgestellt, jedoch ohne Zusammenhang zu den Beschwerden.
  • Anfang April: Osteopathie, sie versuchte den Beckenschiefstand zu richten, allerdings erstmal mit wenig Erfolg. Die linke, schmerzende Seite sei total verspannt und der Beckenbereich ist sehr starr/bewegt sich nicht mit. Nach den Behandlungen war alles gut, später Zuhause alles wieder beim Alten.
  • Anfang Mai: Neurologe, EEG und EMG ohne Befund. Auch alle anderen typischen Tests waren ok. Es muss von der LWS her kommen.
  • Mitte Mai: Neuer Orthopäde, der zudem ein Hohlkreuz feststellte und eine Hypermobilität (?). Meine Muskeln seien sehr schlaff und der gesamte Bereich ist nicht stabil. Zunehmend beim Aufstehen Knacken im LWS-Bereich.
  • Ende Mai: Neuer Physio, der alles ähnlich sieht und auch denkt, dass ein leichtes Wirbelgleiten vorhanden ist. Auch Claudicatio spinalis vermutet er. Deshalb wird es in sitzender oder liegender Position besser...Habe viele Übungen für Zuhause bekommen, die mir sehr viel Muskelkater beschert haben.

Derzeit habe ich immer wieder typische Ischiasbeschwerden, mal mehr mal weniger. Das Kribbeln und die Zuckungen (vor allem Fußsohle) habe ich verstärkt, wenn ich den ganzen Tag auf den Beinen bin. Lege ich mich hin oder setze ich mich, werden die Probleme weniger. Schlafen auf der Seite enspannt sehr, morgens ist es meistens super.

Habe zudem noch probiert: Schwimmen, Yoga, Sitzkissen, Magnesium, Vitamin D, Vitamin B Komplex, angepasste Schuheinlagen, Gymnastikübungen Zuhause, Faszienrolle...ich weiß nicht mehr weiter :-( Blutuntersuchungen (Schilddrüse und Borreliose) und Gyn-Untersuchung auch super!

Das Einzige was hilft, ist hinlegen. Davon geht es nicht ganz weg, aber es wird deutlich reduziert. Am WE Zuhause, wenn ich auch mehr sitze odr liege, sind die Symptome auch verringert.

Wie bekomme ich das Problem in den Griff?

Danke!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?