Escitalopram - Wann tritt Wirkung ein?

Nabend zsm,

seit Juli 2019 leide ich unter Schwindel. Ich lag bereits 5 Tage im KH und wurde neurologisch untersucht, jedoch ohne Befund.

Anschließend war ich noch beim HNO und bei einer Orthopädin, auch hier alles ohne Befund.

Der Schwindel "ändert" ständig sein Verhalten; mal nur beim sitzen, dann wieder beim stehen/gehen/ liegen oder Mischung aus mehreren "Sachen".

Dann wurde mir nahegelegt einen Psychiater aufzusuchen. Gesagt, getan. Man hat sich den KH Bericht angeschaut und legte sich darauf fest, dass mein Schwindel stressbedingt ist. Hmmm... Ich kann dem nicht so wirklich glauben, aber wenn der Psychiater das sagt... Er sollte ja Ahnung davon haben.

Nun nehme ich seit 6,5 Wochen Escitalopram und merke keine Änderung.

Gibt es ein "Zeitlimit" wann das Medikamt wirken muss oder eben nicht? Ich möchte nicht unnötig mehrere Monate lang ein Medikamt nehmen, wenn ich das "Zeitlimit" überschritten würde. Der Psychiater bietet leider keine Gesprächstherapie an, sondern will immer nur wissen, ob das Medikamt wirkt oder nicht.

Das erste Gespräch mit ihm war sehr angenehm. Es wurde sofort das Medikamt verschrieben und der nächste Termin sollte knapp 2 Monate später erfolgen. Grund dafür wäre die Wirkzeit des Medikaments.

Ich war dann die ersten zwei Tage arbeiten und musste mich dann leider krankschreiben lassen. Also habe ich den Herr nur zwischen Tür und Angel gesehen.

Mittlerweile bekomme ich KG. Habe mit meinem AG gesprochen, meine Stunden reduzieren lassen und beginne hoffentlich ab dem 03.03.20 wieder mit meiner Arbeit.

Kennt sich also jemand mit dem Medikament aus? Wie lange bleiben die Nebenwirkungen bestehen? Habe ich das "Zeitlimit" überschritten?

Danke im Voraus.

Jack

Medikamente, Nebenwirkungen, Schwindel, Erfahrungen, Wirkung
3 Antworten
Arzt in der Notaufnahme verordnet Medikamente, wo erhalte ich diese?

Hallo,

ich war heute mit einem Knalltrauma in der Notaufnahme der Bundeswehr (was im nachhinein ein großer Fehler war, wäre ich doch nur zur städtischen Klinik gefahren). Nach 3 Stunden Wartezeit wurde ich vom Arzt untersucht. Da ich seit dem Vorfall einen Tinitus habe, hat er eine Cortison-Behandlung vorgeschlagen. Nach einer weiteren Stunde Wartezeit habe ich vom Pfleger den Bericht und Tabletten für einen Tag bekommen. Er sagte, das Rezept für die restlichen Tabletten soll ich von der Notfallpraxis der kassenärztlichen Vereinigung besorgen, da die Notaufnahme angeblich keine Rezepte ausstellen darf. Er weigerte sich sogar, mir wenigstens die Dosis für die kommenden 2 Feiertage mitzugeben.

Einseitig fast taub fuhr ich also 10 KM zur Notfallpraxis, wo man mir eine N1-Dosis verschrieb. Übermorgen muss ich erneut dorthin, da die verschriebene Dosis nur für 2 Tage ausreicht. Hausarzt und HNO-Arzt sind erst nächste Woche wieder da.

Was soll das alles? Im Bericht des KH steht, das mir die verordneten Medikamente mitgegeben wurden. Das stimmt aber nicht! Man hat mir lediglich eine einzige Tagesdosis mitgegeben.

Ich kenne so ein Vorgehen überhaupt nicht. Ist das so wirklich die offizielle Vorgehensweise? Ich muss also für ein paar Tabletten zu 5 (!) Einrichtungen fahren (KH, Notfallpraxsis, Apotheke, Notfallpraxis, Apotheke). Kann ich mir wenigstens die Fahrtkosten von der Krankenkasse erstatten lassen?

Bislang kannte ich es immer so, dass der verordnende Arzt in der Notaufnahme zur Schublade greift und die Medikamente dem Patienten gibt (in meinem Fall zumindest für die kommenden 3 Tage, wo alle Praxen geschlossen haben).

Medikamente, Krankenhaus
2 Antworten
Medikament- Missbrauchs-?

Guten'Tag

Ich bekomme ein Medikament im Folgenden einfach (Medi.X), dieses ist ein BTM und entsprechend streng kontrolliert und geprüft denn .....

Entschuldigung ich musste lachen ..

Also ich bekomme

Medi.X (BTM)

2x 4 Tabl. Täglich a40mg

(8Tabl. / 320mg)

Nun ist aufgefallen das

#1 Das Rezept ordnet max. 4Tabl Tagl. an

#2 Die Höchstdosis ist mit 80mg festgelegt.

#3 Zwischen 320mg/Tag und 80mg/Tag ist eine auffällige Differenz erkennbar.

#4 Physisch sind alle meine Werte tatsächlich gut/ psychisch geht es mir gut wie durch Trauma und Missh. vorgeprägt und als Überschrift statt Lebenslauf / Laufumsleben _zuvor nie.

#5 Es hat den Ursprung vermutlich in einem Missverständnis das leider tatsächlich 28 Monate kein Schwein bemerkt hat.

#6 Alle(!) Prufpunkte haben versagt. Das Rezept sagt 4/Tag, wird aber Wochenweise und nicht im zwei-Wochen Takt ausgestellt. Die Apotheke ist auch Routinemäßig nicht mehr am Kontrollieren und die Behörde die sowas als Tagwerk hat die pennt wohl auch. Der Arzt lobt die Fortschritte und die Werte physisch der Psychiater der die Rezepte ausstellt lobt die Fortschritte ebenfalls, def Depp (Ich) denkt da gar nicht groß drüber nach denn  der hat der hat sich auch schon mal gefragt warum da vier Tabletten maximal als Anweisung auf dem Rezept drauf steht aber da er nie gefragt hat hat er es dann irgendwann auch als "Muss wohl so" akzeptiert

Jetzt, aus anderem Grund zwar aber endlich ist  der Groschen gefallen und zwar bislang nur bei mir und ich habe versucht die Dosis zu reduzieren wobei ich feststellen musste der Groschen gefallen und zwar bislang nur bei mir und ich habe versucht die Dosis zu reduzieren wobei ich feststellen musste das geht gar nicht... OhOh.

Ich bin seit zwei Jahren auf dem doppelten vom doppelten Eingestellt und, wen wundert es, eingewöhnt.

Wie komm ich aus der Nummer raus?

Ich bin Politox, PTBS, sch.Depre., u.v.a also wohl der Sündenbock, das kenn ich leider so das der Junk schuldig ist wenn es un sowas geht aber ich hab nix bewusst falsch gemacht es  schalte das schalte das meiner Meinung nach daran dass ich drei oder viermal im Jahr eine Viertelstunde bei meinem Arzt vorstellig werden kann der Psychiater haben ja scheinbar keine Zeit...

Außerdem glaube ich dass ein erschleichen früher aufgefallen wäre und ich frage ja hier nicht wie ich an so eine Pillen dran komme sondern wie ich diese Scheiße wieder los werde denn ich bin nicht auf den Kopf gefallen und mir ist klar dass es früher oder später jemand merken wird und hier ist es leider der Fall dass es später jemand merken wird und somit die Konsequenz ebenfalls etwas konsequenter ausfallen wird.

"Leider zuviel Drogen bekommen"

Sorry.

Galgenhumor.

Mal schauen was so eine Frage "Online" auslöst, da kann man ja schonmal ne grobe Richtung sehen wie glaubwürdig ich damit bin denn was soll hier ausgedacht sein, das kann man sich nicht ausdenken da scheitert man sich rein

Medikamente, Rezept
4 Antworten
Pille Nebenwirkungen erst nach Jahren?

Hallo ihr lieben da draußen, ich hab da mal eine Frage bezüglich der Pille und wollte mal eure Erfahrungen damit hören. 

Ich nehme die Pille (Mirelle) im gesamten jetzt seit 7 Jahren - zuvor hatte ich eine andere und bin dann auf die umgestiegen - und irgendwie habe ich mit dem Gedanken gespielt dass sie für einige meiner gesundheitlichen Beschwerden mitverantwortlich sein könnte. Um es euch mal kurz zu erklären ... ich hatte Anfangs nie Probleme mit der Pille, im gegenteil meine Haut wurde deutlich besser davon. Allerdings kämpfe ich seit ca 1,5 Jahren mit einer immer wieder kehrenden Pilzinfektion - meine Frauenärztin meinte auch dass das von der Pille kommen kann. Habe auch Anfang des Jahres eine Gesundenuntersuchung gemacht bei der meine Eisenwerte richtig im Keller waren - laut den Labor sollten die Werte zwischen 50 und 170 im Normalbereich sein - meine Werte waren bei 27. Ich habe dagegen über 2 Monate Eisentabletten bekommen womit sich dieser Wert bessern sollte. Nun habe ich aber seit ca 5. Monaten für meinen HA bis jetzt unerklärliche Beschwerden. Ich habe immer wieder einen Druck im Bauch, kämpfe mit Übelkeit und einen unwohl sein und das eigentlich jeden Tag, mal mehr mal wieder weniger. Hatte am Anfang dieser Beschwerden eine Blutabnahme im KH die aber ohne Auffälligkeiten war (glaube die haben nur die Entzündungswerte gecheckt) nun hatte ich noch vor einem Monat eine Magenspiegelung - auch ohne Befund. Meine HA hat jetz noch mal Blut abgenommen und meine Eisenwerte sind schon wieder so weit unten. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und habe gelesen dass die Pille für diesen Eisenmangel verantwortlich sein kann, kann die Pille aber nun auch an meinen anderen Beschwerden mit Schuld haben?

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und können beschwerden erst nach so langer zeit vorkommen? Danke schon mal für eure Antworten

Medikamente, Magen, Eisenmangel, Magenbeschwerden, Nebenwirkungen, Pille, Verhütung, Antibabypille
3 Antworten
Wie lange ist Fentayl im Uriunachweißbar?

Habe nach einer Hüft OP erst 75 mg Fentanyl Pflaster zusätzlich zu 800 mg Substitol täglich bekommen. Habe krasse Opiat Vergangenheit deshalb so hoch dosiert. Hab mich dann vom Substitol langsam runter dosiert, aber mir 150er Pflaster verschreiben lassen und Immer die Hälfte auf Folie geraucht... hab dann dummerweise Ärztehopping gemacht bis ich am Ende 1 150er Pflaster pro Tag geraucht habe.

jetzt nehme ich schon 3 Wochen kein Fentanyl mehr. Rückstände sind immer noch auf dem Teststreifen drauf. Wie lange geht es bis das draußen ist?

hat jemand Erfahrung mit Fentayl Tabletten? Kann man sich von denen ohne größere Probleme langsam runter dosieren?

bei mir hat das kleben (vernünftige wegen dem Rauchen) hat keine Wirkung mehr gebracht... so habe ich dann in Mini Schipseln meine letzte 10er Packung auf ca 2 Wochen aufgeteilt und immer weniger in größeren Abständen geraucht. Das ging halbwegs gut. Nach dem letzten Zug ging es für die nächsten 48 Stunden noch halbwegs. Dann hat aber irgendwann ein ziemlich komischer Entzug angefangen. Musste viel Niesen und mir war ständig kalt, aber mir ging es Meiken besser als von Heroin, Methadon oder einem Subutex oder Substitol Entzug... vielleicht doch der beste Weg mit Opiaten aufzuhören wenn man es konsequent macht, aber man muss eisern sein und sich die Rationen einteilen... nur jetzt halt die Frage wann es aus dem Urin endlich draußen ist??? 4 Wochen... 5 Woche ... ???

Medikamente
4 Antworten
Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Arthrose, Hüfte, Medizin, Operation, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
5 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Medikamente