Wie lange dauert es bis sich der Leberwert (GTP) wieder im Normalbereich bewegt? Und wann hören diese Absetzsymtome auf?

Hallo,

Mein Hausarzt schickte mich, wegen Schlafstörungen, zu einer Psychiaterin, die sich besser mit Antidepressiva auskennen sollte.

Von Mai 2017 bis April 2018 nahm ich jeden Abend das Trittico zum Schlafen. Ich habe es nicht vertragen! Verstopfte Nase, keinen Appetit, keinen Antrieb. 

Dann Wechsel von April 2018 - Juli 2018 Citalopram und Seroquel zum pennen. Auch diese Medis waren nichts für mich. Fühlte mich wie von einem Zug überfahren!

Zwischen dem Medikamentenwechsel entdeckte Mein Hausarzt bei mir ein leicht erhöhter Leberwert GTP (80-150), und eine Fettleber. Man hat mich auf alles untersucht, Hepatitis usw. alles ok. 

Dann zum Leberspezialist. Er meint es sei ein medikamentös-toxischer Leberschaden.

Meine Ärztin die ich kaum kenne (Pyichiaterin von einer Klinik), die mir diese Medikamente verschrieben hatte, sagte darauf hin, dies könne nicht von den Medikamenten kommen, dies sei vom Alkohol! Ich solle das Zeugs weiternehmen! Zu der gehe ich nie wieder!

Mein Hausarzt sagt, dass der isoliert erhöhte GTB Wert eher nicht vom Alkohol kommen kann. Trinke ja auch kaum!

Leberspezialist und Hausarzt rieten mir alle Medikamente auszuschleichen. Habe ich gemacht! Trotz Ausschleichen hatte ich übelste Absetztsymtome von den SSRIs!

•Gefühl von Unwirklichkeit

•Empfindungsstörungen, Gefühl von Stromschlägen im Kopf

•Muskelzuckungen

•Reizbarkeit

•Schlafstörungen

•Tinnitus

Das alles schon seit 3 Monaten!

Leberwerte bis heute erhöht. Wie lange dauert es bis sich Leberwerte erholen? Kann das bis zu 6 Monaten dauern? Und auch diese Absetztsymtome. Wie lange dauern diese?

Danke

Medikamente, Leberwert zu hoch
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Depression was wie und jetzt tun?

Guten Abend alle zusammen.

Mein Arzt hat bei mir ein Depression (F32.1G) festgestellt. Steht so auf der krankmeldung.

Und ich weiß nun nicht, wie dringlich ich Handlungsbedarf habe, und vor allem was ich tun soll.

Das ding ist, ich habe massive Schlafstörungen. Entweder, ich schlafe zwischen 3-4 ein, oder aber erst morgens um Zehn.

Ich kann nicht schlafen, denke zu viel. Existenz ängste, Zukunftsängste. Angst vor neuem, aber gleichzeitig, will ich Veränderung.

Denke über alles nach. ZB:

Bin gerade auf Jobsuche, und habe panische angst vor dem Anruf, aber freue mich auch.

Und ich stelle mir dann abends immer vor, sollten sie anrufen, wie die Unterhaltung ggf wäre, oder die Kollegen sein könnten. Dann bekomme ich dann schon wieder Panik. Wenn ich zum beispiel von unbekannten nummern angerufen werde, kann ich nicht hin. Da macht mein Herz so n Sprung, denn spürt man auch richtig.

Dann warte ich immer, und schau ob auf meine Mailbox geredet wird, mit ich weiß um was es geht. Aber dann brauch ich n tag zeit, um mich vorzubereiten. lächerlich, ich weiß :)

Sonst google ich nach der Nummer.

Das Passiert mir immer, das ich mir was panisch denke.

Raus will ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Sehe keinen "Grund" alles langweilig.

Auch wenn freund mich dazu anregen wollen, für mich ist das immer das gleiche, immer dieser Trott. Immer das gleiche zu sehn, die gleiche Straße, gleiche Haus. ein immer gleiches Elend.

ich sitzt die ganze Zeit in meinem Abgedunkelten zimmer, und fühl mich aber, wenn ich zuhause bin "wohl"

naja, bis mich jemand darauf anspricht, dann werde ich aggressiv. Bis meine Eltern nach Hause kommen, und Geräusche entstehen. Dann werde ich Aggressiv.

Mir ist es zu anstrengen, die kleinsten Tätlichkeiten zu vollrichten. Spülmaschine aus und ein räumen. Ohne Spaß, da komm ich ins schnaufen.

Dann gibts aber tage, da gehts mir GUT, richtig gut. meistens wenn ich weiß, ich kann zuhause bleiben.

Ich werde schon panisch wenn, ich angesprochen werde, von fremden.

Jemand im bus neben mir sitzt, ich nicht weg kann, im Mittelpunkt stehe.

ich das Gefühl hab angestarrt zu werden.

Mal ein kleiner Teil.

Ich wünsche, mir das es nicht so schlimm ist, wie es sich für mich liest.

Was soll ich tun, was jetzt sind die schritte ?

keine Panik machen, und abwarten, bis sich das legt ? hab das aber schon jahre :/ steiger ich mich da nur rein ? Die Schlafstörungen sind neu.

Gesundheit, Medikamente, Arzt, Depression, Psyche, Therapie
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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Herzrhythmusstörungen und Leistungssport?

Hallo,

ich bin 17 und treib seit etwa 2 Jahren Schwimmen als Leistungssport. Mittlerweile mit 6 Trainingseinheiten die Woche.

Jetzt ging es mir etwa zwei Wochen vor einem Wettkampf nicht so gut, (Halsschmerzen und verschleimt)habe aber, da es vor dem Wettkampf war normal weiter trainiert, nach etwa einer halben Stunde Training hat sich auch alles wieder super angefühlt.

Nach dem sehr aufregendem Wettkampf (hatte ih auch so schon häufig) habe ich Nasenbluten bekommen. Da meinet dann jemand, das war so in etwa 10min. nach dem letzten Start, dass wir mal Blutdruck messen sollten. Da hatte ich 140 zu 90.

Als ich dann abends zuhause am Gerät noch einmal gemessen hatte, wurden mir Herzrhytmusstörungen angezeigt und mir war hin und wieder schwindelig.

Die Tage danach ging es mir garnicht gut und die Störungen sind nichtmehr weggegangen.

Drei tage Später ging es mir dann richtig schlecht und Hatte Mandelentzündung.

Der Arzt hat mir dann 10 Tage Antibiotikum verschrieben und ich habe das training Ausgesetzt. (Ab hier hat ungefähr der Schwindel wieder aufgehört) Nach etw 2 Wochen war die Mandelentzündung immer noch nicht richtig weg und ich habe dann noch dobendan 4x am tag genommen. Nach den10 Tagen Antibiotikum war der Blutdruck wieder völlig ok auch ohne Herzrhytnusstörungen.

Zwischendurch war immer mal der Puls (70-90) oder der oberste Wert (130-144) etwas erhöht.

Nun habe ich wieder mit dem Training angefangen und nehme zur Sicherheit, auch weil mein Rachen noch leicht gerötet ist dobendan und es werden wieder Herzrhytmusstörungen angezeigt. Jetzt aber kein erhöhter Blutdruck mehr.

Meine Frage ist jetzt ob das mein Training beeinflusst und wenn ja wie und was ich alles haben könnte oder ob das normal ist.

Medikamente, Sport, Herz, Leistungssport, Medizin, Schwimmen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen
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Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) mit Whey Protein verträglich?

Aus gesundheitlichen Gründen (wegen Panikstörungen) nehme ich einen Serotoninwiederaufnahmehmmer (SSRI) mit Namen Paroxetin von der Firma 1A-Pharma. Mich interessieren FACHLICH QUALIFIZIERTE Meinungen zu der Frage, ob ich als Kraftsportler dennoch ein Whey Protein nehmen darf. In der Packungsbeilage des Medikaments steht, dass Wechselwirkungen auftreten können, z. B. mit einem Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen Tryptophan. Hierbei handelt es sich um eine Aminosäure, die eine Vorstufe des Serotonins darstellt. Im Whey Protein kommt dieses ebenfalls mit einer Menge von 0,5 bis 2,5 Gramm auf 100 Gramm vor. Die Frage ist jetzt, ob sich dieser Hinweis in der Packungsbeilage auf reines Tryptophan bezieht, welches ja auch für medizinische Zwecke eingesetzt wird, z. B. zur Behandlung von Depressionen oder ob das auch auf das Whey Protein zutrifft? Soweit ich informiert bin - und man möge mich bitte korrigieren, wenn ich falsch liege - würden sich die 10 bis 15 enthaltenen Aminosäuren ja die Transmitter teilen, um die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, so dass nicht das komplette Tryptophan das Gehirn erreicht. Und ich meine, in normaler Nahrung kommt Tryptophan doch auch vor, oder? Kann hier jemand ein fachliches Urteil zu abgeben? Ich warte aktuell noch auf Rückruf des Herstellers, die forschen selber gerade nach, Arzt und Apotheker wussten wohl insgesamt weniger als ich und mich würde einfach vorab schon mal eine fachliche Meinung interessieren.

Medikamente, Aminosäuren, Serotonin, Tryptophan, Wechselwirkung, SSRI, Paroxetin
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was tun gegen Mandelentzündung?

Im Moment bin ich am verzweifeln und ich weiss nicht mehr weiter. Am Montag bin ich mit heftigen Halsschmerzen aufgewacht, so wie ich sie noch nie zuvor hatte. Ich wusste, etwas stimmt nicht. Einen Blick in den Spiegel hat mich aufgeklärt. Beide Mandeln waren sehr aufgeschwollen und vollkommen mit einem weissen eitrigen Belag bedeckt. Dass dies eine Mandelentzündung ist, wusste ich sofort. Das erste was ich am Montagmorgen machte, war einen Besuch beim Arzt. Dieser verschrieb mir Antibiotika und Bettruhe, zudem Ibuprofe gegen die Schmerzen. Am Donnerstag zeigte sich nach 4 Tage langer Antibiotikaeinnahme keine Besserung. Ich konnte nich schlafen und essen. So ging ich zurück zum Arzt. Dieser war geschockt. Die Mandeln sind weiter angeschwollen, so dass sie sich in der Mitte berühren. Ich bekam ein neues Antibiotikum und stärkere Schmerzmittel. Heute, Samstag, zeigt sich noch immer keine Besserung. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich habe es mit jeglichen Hausmitteln versucht. Nichts hilft. Zudem bekomme ich nun auch Muskelkrämpfe, vermutlich, weil ich seit 6 Tagen nicht mehr richtig essen kann. Ausserdem beginne ich mir Sorgen zu machen, dass etwas nicht stimmt mit mir. Woher kommt eine Mandelentzündung so plötzlich, dies auch noch im Hochsommer (bin zurzeit in Australien)? Auch sollte ich am Freitag von Australien in die Schweiz fliegen. Geht das denn so?

Was kann ich noch tun?

Ich bin froh um jede Antwort!

Medikamente, Mandelentzündung
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Kann ich "Multilac Synbiotikum" unbedenklich einnehmen und für wie lange sollte ich es höchstens nehmen?

Ich habe schon seit Jahren Durchfall, habe dies aber nie wirklich beachtet, da ich andere Probleme hatte. Nun habe ich den Kopf und die Zeit dafür mich darum zu kümmern, aber der Arzt findet nichts.

Als Kind nahm ich oft Antiobiotika und musste nun in den letzten Jahren mindestens 3 mal am Tag auf Toilette, mit weichen Stuhl bis hin zu Durchfall. Nun hatte ich eine kleinere Operation und musste 1 Woche lang ein Antiobiotikum nehmen, die Reaktion meines Körpers : Die ersten 3 Tage lief alles super und ich hatte kein Durchfall mehr (Weder die Operation noch das Antiobiotikum sollte irgendwas mit meinen Magen oder Darm zu tun haben) und danach wurde es richtig schlimm, die letzten 4 Behandlungstage vom Antibiotikum + 1 Woche nachdem es abgesetzt war, musste ich mindestens 6 mal am Tag mit Durchfall auf Toilette.

Das hielt ich nicht mehr aus und bin schließlich zum Arzt, der aber vor 2 Jahren, als ich schon mal auf Grund der Magenprobleme hingegangen bin nichts gefunden hat. Dieses mal hat er wieder nichts gefunden und hat mir eine Überweisung für einen Gastroenterologen gegeben. Schön und gut, ich werde den Termin aber erst in einer Weile haben und ich halte es nicht mehr aus, ich möchte nicht mal mehr das Haus verlassen, weil es unangenehm wird, egal wo ich hingehe. Selbst die Eltern meiner Freundin fragten sie schon wieso ich so oft auf Toilette muss und so weiter.

Nun hat ein Freund meiner Mutter (Der Arzt ist) gesagt ich sollte sowieso ein Medikament nehmen, was den Magen wieder etwas repariert. Das war allerdings schon vor 2 Wochen, während der Antibiotika Einnahme, aber gestern hielt ich es nicht mehr aus und kaufte mir dann "Multilac Synbiotikum", das ich gestern Abend das 1 mal nahm und heute hatte ich keine Probleme mehr. (Nur morgens, ich habe das Medikament allerdings auch erst um Mitternacht genommen)

Ist dieses Medikament sicher ? Soweit ich es verstanden habe sind das ja nur natürlich Darmbakterien. Trotzdem habe ich natürlich die Sorge, dass ich am Ende mehr kaputt mache, als zu reparieren.

Und wenn es sicher ist, wie lange sollte ich es dann nehmen ? Aufhören sobald ich keine Probleme mehr hab ? 1 Woche ?

Vielen Dank für die Hilfe

LG

Medikamente, Darm, Magen, Durchfall, krank, Tabletten
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Axiale Spondyloarthritis. Welche Medikamente sind empfehlenswert?

Hallo Community. Bisher habe ich mich mit meinen Fragen an die gutefrage.net Community gewendet und wurde dort nicht wirklich mit meinen Problemen ernst genommen. Daher hoffe ich, dass es diesmal klappt und ich mich nach der Fragestellung nicht komplett schlecht fühle und nicht weiss, wie es weitergehen soll. Mich macht dieses Thema ziemlich fertig..

Infos über mich: Ich bin 22/w und arbeite im Einzelhandel. Seit etwa 4 Monaten weiss ich ungefähr, wieso mich dieser kleine Schmerz im unteren Rücken geplagt hat. Inzwischen ist dieser „kleine Schmerz“ (seit 2 Wochen) unerträglich geworden und somit hat mir mein Arzt wohl kurzzeitig Tramadol (erhielt ich vor 5 Tagen) verschrieben.

Seit der Diagnose habe ich 4 Monate lang Naproxen 500mg mit 20mg Magenschutz genommen und es wurde alles viel viel besser und ich dachte mir, wenn es doch nicht mehr weh tut, kann ich die Tabletten absetzen. Kaum eine Woche verging und die Schmerzen kamen zurück, und zwar doppelt so stark. Nun bin ich hier, ratlos und nicht schmerzfrei. Das Opiat hilft, aber die Wirkdauer ist nicht so lang und somit weiss ich, dass Naproxen nicht zu 100% wirkt, wie zu Beginn..

Morgen sollte ich mich telefonisch in der Praxis melden, um Bescheid zu geben, wie das Wochenende verlief mit den Tabletten. Ich wollte deswegen fragen, ob jemand hier Erfahrung damit hat und ob es auch andere, stärkere Tabletten gibt, die ich Morgen meinem Arzt vorschlagen könnte..? Er will mir eine Infiltration mit Kortison andrehen, aber ich will das nicht. Ich bin strikt dagegen. Also, wenn jemand weiterhelfen kann, dann wäre ich sehr sehr dankbar!!

Liebe Grüsse, SV.

Medikamente, Schmerzen, Krankheit, Medizin, Morbus Bechterew, Dringende Hilfe
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Panikattacken, generalisierte Angststörung, Medikamente, viele Fragen?

Hallo,

zu Beginn, ich bin 22 Jahre alt, hatte vor ca. 5 Monaten das erste mal einen Zwangsgedanken, von jetzt auf gleich.

Bin damit in die Uniklinik der Stadt, wo mir dann auch gesagt wurde, worum es sich handelt. Im Verlauf dieser Erkrankung, kamen Panikattacken dazu, diese auch vermehrt draußen, wodurch dann die generalisierte Angststörung entstand und ich mich keinen Meter mehr vor die Tür traue.

So viel dazu, jetzt zu diversen Fragen.

Ich habe sehr oft das Gefühl, verrückt zu werden, so, als wäre es kurz davor, ist das normal für solche Erkrankungen?

Ich nehme derzeit einen Betablocker, bzw. gestern das letzte Mal, wegen hohem Blutdruck, scheinbar verursacht durch Stress und Angst, habe ihn vor Tagen versucht abzusetzen, Bisoprolol, 2.5 mg, habe 2 Tage danach, dauerhaft einen Puls von 130 - 140 gehabt, in Ruhe, ist das normal? Habe nicht durchgehalten und ihn wieder genommen. Wie lange ist mit so einem Rebound zu rechnen? Seither auch vermehrt Angstzustände.

Ich habe oft sehr eigenartige Gedanken, beispielsweise fasse ich mir an den Hals, spüre einen Druck, denke direkt, mich würde jemand erwürgen, richtig bildlich, finde das selber lächerlich und bin mir im klaren, dass es nicht so ist, trotzdem bekomme ich dann Panik, dass ich es irgendwann vielleicht wirklich glauben könnte, gehört das zu Zwangsgedanken?

Habe leider viele Medikamente nicht vertragen, z. B. Sertralin, Venlafaxin, Atosil, Truxal etc., gibt es Möglichkeiten, das auch ohne Medikamente zu schaffen?

Mit Benzos habe ich persönlich abgeschlossen, nach monatelanger Einnahme dann die Hölle beim Absetzen.

Würde mich freuen, wenn Ihr mal über eure Erfahrungen berichten könntet.

Alles Gute.

Medikamente, Panikattacken, Zwangsgedanken
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