Medikament- Missbrauchs-?

Guten'Tag

Ich bekomme ein Medikament im Folgenden einfach (Medi.X), dieses ist ein BTM und entsprechend streng kontrolliert und geprüft denn .....

Entschuldigung ich musste lachen ..

Also ich bekomme

Medi.X (BTM)

2x 4 Tabl. Täglich a40mg

(8Tabl. / 320mg)

Nun ist aufgefallen das

#1 Das Rezept ordnet max. 4Tabl Tagl. an

#2 Die Höchstdosis ist mit 80mg festgelegt.

#3 Zwischen 320mg/Tag und 80mg/Tag ist eine auffällige Differenz erkennbar.

#4 Physisch sind alle meine Werte tatsächlich gut/ psychisch geht es mir gut wie durch Trauma und Missh. vorgeprägt und als Überschrift statt Lebenslauf / Laufumsleben _zuvor nie.

#5 Es hat den Ursprung vermutlich in einem Missverständnis das leider tatsächlich 28 Monate kein Schwein bemerkt hat.

#6 Alle(!) Prufpunkte haben versagt. Das Rezept sagt 4/Tag, wird aber Wochenweise und nicht im zwei-Wochen Takt ausgestellt. Die Apotheke ist auch Routinemäßig nicht mehr am Kontrollieren und die Behörde die sowas als Tagwerk hat die pennt wohl auch. Der Arzt lobt die Fortschritte und die Werte physisch der Psychiater der die Rezepte ausstellt lobt die Fortschritte ebenfalls, def Depp (Ich) denkt da gar nicht groß drüber nach denn  der hat der hat sich auch schon mal gefragt warum da vier Tabletten maximal als Anweisung auf dem Rezept drauf steht aber da er nie gefragt hat hat er es dann irgendwann auch als "Muss wohl so" akzeptiert

Jetzt, aus anderem Grund zwar aber endlich ist  der Groschen gefallen und zwar bislang nur bei mir und ich habe versucht die Dosis zu reduzieren wobei ich feststellen musste der Groschen gefallen und zwar bislang nur bei mir und ich habe versucht die Dosis zu reduzieren wobei ich feststellen musste das geht gar nicht... OhOh.

Ich bin seit zwei Jahren auf dem doppelten vom doppelten Eingestellt und, wen wundert es, eingewöhnt.

Wie komm ich aus der Nummer raus?

Ich bin Politox, PTBS, sch.Depre., u.v.a also wohl der Sündenbock, das kenn ich leider so das der Junk schuldig ist wenn es un sowas geht aber ich hab nix bewusst falsch gemacht es  schalte das schalte das meiner Meinung nach daran dass ich drei oder viermal im Jahr eine Viertelstunde bei meinem Arzt vorstellig werden kann der Psychiater haben ja scheinbar keine Zeit...

Außerdem glaube ich dass ein erschleichen früher aufgefallen wäre und ich frage ja hier nicht wie ich an so eine Pillen dran komme sondern wie ich diese Scheiße wieder los werde denn ich bin nicht auf den Kopf gefallen und mir ist klar dass es früher oder später jemand merken wird und hier ist es leider der Fall dass es später jemand merken wird und somit die Konsequenz ebenfalls etwas konsequenter ausfallen wird.

"Leider zuviel Drogen bekommen"

Sorry.

Galgenhumor.

Mal schauen was so eine Frage "Online" auslöst, da kann man ja schonmal ne grobe Richtung sehen wie glaubwürdig ich damit bin denn was soll hier ausgedacht sein, das kann man sich nicht ausdenken da scheitert man sich rein

Medikamente, Rezept
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Pille Nebenwirkungen erst nach Jahren?

Hallo ihr lieben da draußen, ich hab da mal eine Frage bezüglich der Pille und wollte mal eure Erfahrungen damit hören. 

Ich nehme die Pille (Mirelle) im gesamten jetzt seit 7 Jahren - zuvor hatte ich eine andere und bin dann auf die umgestiegen - und irgendwie habe ich mit dem Gedanken gespielt dass sie für einige meiner gesundheitlichen Beschwerden mitverantwortlich sein könnte. Um es euch mal kurz zu erklären ... ich hatte Anfangs nie Probleme mit der Pille, im gegenteil meine Haut wurde deutlich besser davon. Allerdings kämpfe ich seit ca 1,5 Jahren mit einer immer wieder kehrenden Pilzinfektion - meine Frauenärztin meinte auch dass das von der Pille kommen kann. Habe auch Anfang des Jahres eine Gesundenuntersuchung gemacht bei der meine Eisenwerte richtig im Keller waren - laut den Labor sollten die Werte zwischen 50 und 170 im Normalbereich sein - meine Werte waren bei 27. Ich habe dagegen über 2 Monate Eisentabletten bekommen womit sich dieser Wert bessern sollte. Nun habe ich aber seit ca 5. Monaten für meinen HA bis jetzt unerklärliche Beschwerden. Ich habe immer wieder einen Druck im Bauch, kämpfe mit Übelkeit und einen unwohl sein und das eigentlich jeden Tag, mal mehr mal wieder weniger. Hatte am Anfang dieser Beschwerden eine Blutabnahme im KH die aber ohne Auffälligkeiten war (glaube die haben nur die Entzündungswerte gecheckt) nun hatte ich noch vor einem Monat eine Magenspiegelung - auch ohne Befund. Meine HA hat jetz noch mal Blut abgenommen und meine Eisenwerte sind schon wieder so weit unten. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und habe gelesen dass die Pille für diesen Eisenmangel verantwortlich sein kann, kann die Pille aber nun auch an meinen anderen Beschwerden mit Schuld haben?

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und können beschwerden erst nach so langer zeit vorkommen? Danke schon mal für eure Antworten

Medikamente, Magen, Eisenmangel, Magenbeschwerden, Nebenwirkungen, Pille, Verhütung, Antibabypille
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Wie lange ist Fentayl im Uriunachweißbar?

Habe nach einer Hüft OP erst 75 mg Fentanyl Pflaster zusätzlich zu 800 mg Substitol täglich bekommen. Habe krasse Opiat Vergangenheit deshalb so hoch dosiert. Hab mich dann vom Substitol langsam runter dosiert, aber mir 150er Pflaster verschreiben lassen und Immer die Hälfte auf Folie geraucht... hab dann dummerweise Ärztehopping gemacht bis ich am Ende 1 150er Pflaster pro Tag geraucht habe.

jetzt nehme ich schon 3 Wochen kein Fentanyl mehr. Rückstände sind immer noch auf dem Teststreifen drauf. Wie lange geht es bis das draußen ist?

hat jemand Erfahrung mit Fentayl Tabletten? Kann man sich von denen ohne größere Probleme langsam runter dosieren?

bei mir hat das kleben (vernünftige wegen dem Rauchen) hat keine Wirkung mehr gebracht... so habe ich dann in Mini Schipseln meine letzte 10er Packung auf ca 2 Wochen aufgeteilt und immer weniger in größeren Abständen geraucht. Das ging halbwegs gut. Nach dem letzten Zug ging es für die nächsten 48 Stunden noch halbwegs. Dann hat aber irgendwann ein ziemlich komischer Entzug angefangen. Musste viel Niesen und mir war ständig kalt, aber mir ging es Meiken besser als von Heroin, Methadon oder einem Subutex oder Substitol Entzug... vielleicht doch der beste Weg mit Opiaten aufzuhören wenn man es konsequent macht, aber man muss eisern sein und sich die Rationen einteilen... nur jetzt halt die Frage wann es aus dem Urin endlich draußen ist??? 4 Wochen... 5 Woche ... ???

Medikamente
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Naloxon in Opioid präperaten (Tilidin)?

Hallo,

ich bekomme von meinenm Arzt Tilidin verschriebe. ich hatte 5 mittelfußknochen trümmerbrüche. das problem ist ich arbeite in einem gewerbe in dem ich den ganzen tag 8-9 stunden nur stehen muss und das 5 mal die woche, nach einigen stundne komme ich ohne schmerzmittel einfach nicht aus. und oft reicht 200mg tilidin nichtmal, deshalb meine frage ab wann hört tilidin auf zu wirken bzw ab wann unterdrückt das naloxon das beim tili beigemischt ist die wirkung.

hhabe im internet folgendes gefunden. hört sich auch recht plausibel an, aber vielleicht gibt es ja einen mediziner oder jemanden der etwasin der richtung studiert und sich sehr gut auskent und die aussgae eventuell bestätigen könnte:

"Naloxon wird beim oralen Konsum ja in der Leber inaktiviert, wofür gewisse Enzyme verantwortlich sind. Diese Enzyme sind laut Literatur je nach Körper ab 300 bis 400mg Valoron N (R) blockiert, das entspricht etwa 25 bis 30 mg. Das hiesse, dass ab 30mg oral die Blockierung der Opiatrezeptoren im Gehirn einsetzt; alles davor wird vom First-Pass-Metabolismus abgefangen."

hört sich auch recht logisch an. im umkehrschluss wäre bei 300mg tili (24mg naloxon) bis 400mg tilidin ( 32mg naloxon) schluss .übrigens ist die frage nicht aus missbrauchszwecken wichtig, sondern einfach da selbst 300mg lkaum noch gegen meine starken schmerzen wirken und ich eventuell mit meinem arzt über ein stärkeres opioid reden müsste, was ich eigentlich auf grund der abhängigkeit vermeiden wollte

Medikamente, Schmerzen, Schmerzmittel
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Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Arthrose, Hüfte, Medizin, Operation, Gesundheit und Medizin
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

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Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

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Medikamente, Alkohol, Antidepressiva, Depression, Psyche, Psychologie, störung
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Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Sodbrennen trotz das die Medikamentöse Ursache beseitigt ist, was nun tun?

Ich bin in der Klinik und esse pro Tag schon 500-750 kcal pro Tag und komme täglich auf 1 Liter Flüssigkeit pro Tag. Nur ich hab auch mein Schmerzmittel, was mitverantwortlich für mein Sodbrennen sein soll abgesetzt, nur geht das Sodbrennen nicht weg nach nun über 7 Tage. Ich hab es sogar heftiger und manchmal ist es nicht besonders gut zu definieren, da es sich zeitweise wie ein Herzstechen anfühlt, aber ich nun mal aus Verdacht mir sage, dass es nur das Sodbrennen ist. Kann also keine garantierte Diagnose geben. Manchmal ist es aber so krass, dass ich trotz nichts tun (weder bewegen noch essen oder trinken) so stark zu Herzrasen führt, dass ich gute 170 Schläge pro Minute zählen kann, an der Schlagader über dem Herz. Dabei wird mir schwindelig und ein paar mal ist mir schwarz vor Augen geworden. Da ich heute ein Gespräch mit dem Stationsarzt hab, hab ich mir überlegt ob ich das so erklären kann, wie ich es hier beschreibe. Denn es ist zwar schwer in so Momenten ruhig zu bleiben, aber mit einem für mich entdeckten Trick schaffe ich es nicht in einer Panik enden zu lassen. Nur ist es eben so, nach solchen Attacken hab ich vor allem wenn ich ich kurz bewusstlos dann besonders einen sehr langsamen Herzschlag für 5 Minuten bis er sich auf 60-70 Schläge hoch gearbeitet hat.

37-50 bei kurzer Bewusstlosigkeit ist er eigentlich immer unter 40 und sonst schwankt er zwischen 40-50. Kann ich das als Sodbrennen abschreiben und muss abwarten oder soll ich diese etwas komischeren Situationen mal ansprechen. Normal fühlt es sich nämlich nicht an, wenn ihr sagt, es sei normal lass ich es.

Zwischendurch kann ich ja Sodbrennen ausmachen, aber manchmal ist es etwas anders. Möglich wäre eben, aufgrund meiner Vorgeschichte und paar Sachen ein leichter Kaliummangel, da kann ich aber nur abwarten auf die Blutergebnisse von der Blutentnahme von gestern.

Danke schön. Seit Anfang hab ich es geschafft auf 44kg mein Gewicht nun seit 4 Tagen zu halten.

Freundliche Grüsse

Gesundheit, Medikamente, Herz, Sodbrennen
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