Sodbrennen trotz das die Medikamentöse Ursache beseitigt ist, was nun tun?

Ich bin in der Klinik und esse pro Tag schon 500-750 kcal pro Tag und komme täglich auf 1 Liter Flüssigkeit pro Tag. Nur ich hab auch mein Schmerzmittel, was mitverantwortlich für mein Sodbrennen sein soll abgesetzt, nur geht das Sodbrennen nicht weg nach nun über 7 Tage. Ich hab es sogar heftiger und manchmal ist es nicht besonders gut zu definieren, da es sich zeitweise wie ein Herzstechen anfühlt, aber ich nun mal aus Verdacht mir sage, dass es nur das Sodbrennen ist. Kann also keine garantierte Diagnose geben. Manchmal ist es aber so krass, dass ich trotz nichts tun (weder bewegen noch essen oder trinken) so stark zu Herzrasen führt, dass ich gute 170 Schläge pro Minute zählen kann, an der Schlagader über dem Herz. Dabei wird mir schwindelig und ein paar mal ist mir schwarz vor Augen geworden. Da ich heute ein Gespräch mit dem Stationsarzt hab, hab ich mir überlegt ob ich das so erklären kann, wie ich es hier beschreibe. Denn es ist zwar schwer in so Momenten ruhig zu bleiben, aber mit einem für mich entdeckten Trick schaffe ich es nicht in einer Panik enden zu lassen. Nur ist es eben so, nach solchen Attacken hab ich vor allem wenn ich ich kurz bewusstlos dann besonders einen sehr langsamen Herzschlag für 5 Minuten bis er sich auf 60-70 Schläge hoch gearbeitet hat.

37-50 bei kurzer Bewusstlosigkeit ist er eigentlich immer unter 40 und sonst schwankt er zwischen 40-50. Kann ich das als Sodbrennen abschreiben und muss abwarten oder soll ich diese etwas komischeren Situationen mal ansprechen. Normal fühlt es sich nämlich nicht an, wenn ihr sagt, es sei normal lass ich es.

Zwischendurch kann ich ja Sodbrennen ausmachen, aber manchmal ist es etwas anders. Möglich wäre eben, aufgrund meiner Vorgeschichte und paar Sachen ein leichter Kaliummangel, da kann ich aber nur abwarten auf die Blutergebnisse von der Blutentnahme von gestern.

Danke schön. Seit Anfang hab ich es geschafft auf 44kg mein Gewicht nun seit 4 Tagen zu halten.

Freundliche Grüsse

Gesundheit, Medikamente, Herz, Sodbrennen
2 Antworten
Wie lange dauert es bis sich der Leberwert (GTP) wieder im Normalbereich bewegt? Und wann hören diese Absetzsymtome auf?

Hallo,

Mein Hausarzt schickte mich, wegen Schlafstörungen, zu einer Psychiaterin, die sich besser mit Antidepressiva auskennen sollte.

Von Mai 2017 bis April 2018 nahm ich jeden Abend das Trittico zum Schlafen. Ich habe es nicht vertragen! Verstopfte Nase, keinen Appetit, keinen Antrieb. 

Dann Wechsel von April 2018 - Juli 2018 Citalopram und Seroquel zum pennen. Auch diese Medis waren nichts für mich. Fühlte mich wie von einem Zug überfahren!

Zwischen dem Medikamentenwechsel entdeckte Mein Hausarzt bei mir ein leicht erhöhter Leberwert GTP (80-150), und eine Fettleber. Man hat mich auf alles untersucht, Hepatitis usw. alles ok. 

Dann zum Leberspezialist. Er meint es sei ein medikamentös-toxischer Leberschaden.

Meine Ärztin die ich kaum kenne (Pyichiaterin von einer Klinik), die mir diese Medikamente verschrieben hatte, sagte darauf hin, dies könne nicht von den Medikamenten kommen, dies sei vom Alkohol! Ich solle das Zeugs weiternehmen! Zu der gehe ich nie wieder!

Mein Hausarzt sagt, dass der isoliert erhöhte GTB Wert eher nicht vom Alkohol kommen kann. Trinke ja auch kaum!

Leberspezialist und Hausarzt rieten mir alle Medikamente auszuschleichen. Habe ich gemacht! Trotz Ausschleichen hatte ich übelste Absetztsymtome von den SSRIs!

•Gefühl von Unwirklichkeit

•Empfindungsstörungen, Gefühl von Stromschlägen im Kopf

•Muskelzuckungen

•Reizbarkeit

•Schlafstörungen

•Tinnitus

Das alles schon seit 3 Monaten!

Leberwerte bis heute erhöht. Wie lange dauert es bis sich Leberwerte erholen? Kann das bis zu 6 Monaten dauern? Und auch diese Absetztsymtome. Wie lange dauern diese?

Danke

Medikamente
2 Antworten
Depression was wie und jetzt tun?

Guten Abend alle zusammen.

Mein Arzt hat bei mir ein Depression (F32.1G) festgestellt. Steht so auf der krankmeldung.

Und ich weiß nun nicht, wie dringlich ich Handlungsbedarf habe, und vor allem was ich tun soll.

Das ding ist, ich habe massive Schlafstörungen. Entweder, ich schlafe zwischen 3-4 ein, oder aber erst morgens um Zehn.

Ich kann nicht schlafen, denke zu viel. Existenz ängste, Zukunftsängste. Angst vor neuem, aber gleichzeitig, will ich Veränderung.

Denke über alles nach. ZB:

Bin gerade auf Jobsuche, und habe panische angst vor dem Anruf, aber freue mich auch.

Und ich stelle mir dann abends immer vor, sollten sie anrufen, wie die Unterhaltung ggf wäre, oder die Kollegen sein könnten. Dann bekomme ich dann schon wieder Panik. Wenn ich zum beispiel von unbekannten nummern angerufen werde, kann ich nicht hin. Da macht mein Herz so n Sprung, denn spürt man auch richtig.

Dann warte ich immer, und schau ob auf meine Mailbox geredet wird, mit ich weiß um was es geht. Aber dann brauch ich n tag zeit, um mich vorzubereiten. lächerlich, ich weiß :)

Sonst google ich nach der Nummer.

Das Passiert mir immer, das ich mir was panisch denke.

Raus will ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Sehe keinen "Grund" alles langweilig.

Auch wenn freund mich dazu anregen wollen, für mich ist das immer das gleiche, immer dieser Trott. Immer das gleiche zu sehn, die gleiche Straße, gleiche Haus. ein immer gleiches Elend.

ich sitzt die ganze Zeit in meinem Abgedunkelten zimmer, und fühl mich aber, wenn ich zuhause bin "wohl"

naja, bis mich jemand darauf anspricht, dann werde ich aggressiv. Bis meine Eltern nach Hause kommen, und Geräusche entstehen. Dann werde ich Aggressiv.

Mir ist es zu anstrengen, die kleinsten Tätlichkeiten zu vollrichten. Spülmaschine aus und ein räumen. Ohne Spaß, da komm ich ins schnaufen.

Dann gibts aber tage, da gehts mir GUT, richtig gut. meistens wenn ich weiß, ich kann zuhause bleiben.

Ich werde schon panisch wenn, ich angesprochen werde, von fremden.

Jemand im bus neben mir sitzt, ich nicht weg kann, im Mittelpunkt stehe.

ich das Gefühl hab angestarrt zu werden.

Mal ein kleiner Teil.

Ich wünsche, mir das es nicht so schlimm ist, wie es sich für mich liest.

Was soll ich tun, was jetzt sind die schritte ?

keine Panik machen, und abwarten, bis sich das legt ? hab das aber schon jahre :/ steiger ich mich da nur rein ? Die Schlafstörungen sind neu.

Gesundheit, Medikamente, Arzt, Depression, Psyche, Therapie
3 Antworten
Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
4 Antworten
Herzrhythmusstörungen und Leistungssport?

Hallo,

ich bin 17 und treib seit etwa 2 Jahren Schwimmen als Leistungssport. Mittlerweile mit 6 Trainingseinheiten die Woche.

Jetzt ging es mir etwa zwei Wochen vor einem Wettkampf nicht so gut, (Halsschmerzen und verschleimt)habe aber, da es vor dem Wettkampf war normal weiter trainiert, nach etwa einer halben Stunde Training hat sich auch alles wieder super angefühlt.

Nach dem sehr aufregendem Wettkampf (hatte ih auch so schon häufig) habe ich Nasenbluten bekommen. Da meinet dann jemand, das war so in etwa 10min. nach dem letzten Start, dass wir mal Blutdruck messen sollten. Da hatte ich 140 zu 90.

Als ich dann abends zuhause am Gerät noch einmal gemessen hatte, wurden mir Herzrhytmusstörungen angezeigt und mir war hin und wieder schwindelig.

Die Tage danach ging es mir garnicht gut und die Störungen sind nichtmehr weggegangen.

Drei tage Später ging es mir dann richtig schlecht und Hatte Mandelentzündung.

Der Arzt hat mir dann 10 Tage Antibiotikum verschrieben und ich habe das training Ausgesetzt. (Ab hier hat ungefähr der Schwindel wieder aufgehört) Nach etw 2 Wochen war die Mandelentzündung immer noch nicht richtig weg und ich habe dann noch dobendan 4x am tag genommen. Nach den10 Tagen Antibiotikum war der Blutdruck wieder völlig ok auch ohne Herzrhytnusstörungen.

Zwischendurch war immer mal der Puls (70-90) oder der oberste Wert (130-144) etwas erhöht.

Nun habe ich wieder mit dem Training angefangen und nehme zur Sicherheit, auch weil mein Rachen noch leicht gerötet ist dobendan und es werden wieder Herzrhytmusstörungen angezeigt. Jetzt aber kein erhöhter Blutdruck mehr.

Meine Frage ist jetzt ob das mein Training beeinflusst und wenn ja wie und was ich alles haben könnte oder ob das normal ist.

Medikamente, Sport, Herz, Medizin, Schwimmen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Medikamente

Ab wann wird ein niedriger Blutdruck gefährlich und behandlungsbedürftig?

11 Antworten

Ist Peroxid zur Behandlung offener Wunden geeignet?

7 Antworten

Kann ich Alkohol trinken während ich 3 mal am Tag Amoxicillin-Trihydrat 1000 mg nehme?

3 Antworten

Soll man Antibiotika absetzen wenn man nebenwirkungen hat?

8 Antworten

Wie lange bleibt Ibuprofen im Körper?!

3 Antworten

Wie lange braucht Prednisolon bis es wirkt?

4 Antworten

Spricht etwas dagegen, Ibuprofen 800 retard und Voltaren Resinat zusammen einzunehmen?

4 Antworten

Kann ich mit Ibuprofen eine Entzündung bremsen???

7 Antworten

Schilddrüsentabletten morgens vergessen einzunehmen - was tun?

6 Antworten

Medikamente - Neue und gute Antworten