Herkömmliche Zahnpasta oder naturkosmetische?

Hey Leute, Ich hab mir angefangen, Sorgen über die Inhaltsstofe in Zahnpasten zu machen und auch fand ich das Gefühl nach dem Zähneputzen nie so gut. Es fühlte isch nachher immer so trocken und gereizt an. Hab dann angefangen, eine natürliche Zahncreme auszuprobieren. Nämlich diese Weleda Calneudla Zahncreme. Bei der ist allerdings das Problem, dass sie meine Zähne nicht wirklich säubert, meine Zähne behalten einen Gelbstich und auch wenn ich mit der Zunge drüberfahre, fühlt es isch noch leicht pelzig an. Also so gut Putzen tut sie irgendwie nicht.

Ich werd wahrscheinlich bei herkömmlichen Zahnapsten bleiben. Sind die Inhaltsstofe darin echt so bedenklich?? Fluorid ist ja Bestandteil von Knochen und Zähnen :/

Und giftig ist sowieso alles in zu hoher Dosis (Eiweiß, destilliertes Wasser, Fluorid, Alkohol) .

Wie steht ihr zu der ganzen Geschichte? Ich hab so viel recherchiert und weiß am Ende nicht was ich glauben sollte. Hatte alles durch.. von ,, DIESE DRECKIGEN PHARMAKONZERNE HINTERGEHEN UND, WOLLEN UNS KRANK MACHEN UND DAMIT NOCH MEHR GELD AN UNSEREM KRANKSEIN VERDIENEN, SIE FÜHREN UNS HINTERS LICHT, VERGIFTEN UNS " bis ,,Ach, diese Verschwörungstheoretiker, warum sollte Fluorid giftig sein, bla bla bla"

Dann gelesen, dass Fluor/Fluorid Neurotoxisch sei, auch soll es in Rattengift enthalten sein. Pharmalobby verarscht die Bevölkerung für mehr Geld, sie hat die Ärzte im Griff, um ihr perfides Spiel treiben zu kännen. Eine Zahnärztin packt sleber aus in einem Interview. Oder anderen Sagen: Hä Fluorid ist ein natürlicher Bestandteil unseres Körper, es ist ein Spurenelement, deshalb wird es in Leitungswasser geleitet.

Mir dröhnt der Schädel.

Zähne, Fluorid, Zahnmedizin, Zahnpasta, Gesundheit und Medizin
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Wie gut sind Sehnen an der Handinnenfläche geschützt?

Weil ich hab gestern die ganze Zeit meine beiden Hände zusammengeballt, weil meine rechte Hand noch eine Sehnenscheidenentzündung hatte und ich mal austesten wollte, wie fest ich wieder mit der rechten zupacken kann. Dabei hab ich dann eben festgestellt, dass die rechte noch nicht ganz so fest zuapacken konnte, als ich sie zu einer Faust zusammenballte wie die linke.

Heute morgen wars dann aber wieder super mit der rechten Hand, nur mit der linnken bekam ich dann leicht Probleme, da ich diese durch das feste Zusammendrücken überanstrengt hatte( es tut jetzt nämlich genau beim Zusammenballen weh und die Schmerzen kommen aus dem Unterarm, wo die Hand ansetzt, wo die ganzen Sehnen verlaufen)

Und noch etwas macht mir Sorgen: Undzwar hat bei der linken Hand der Nagel des kleinen Fingers gestern in die Handinnenfläche eingedrückt und jetzt ist da noch eine kleine rote Stelle. Meine Frage dazu: Sind das nur Blutgefäße der Haut oder kann man dadurch schon Sehnen angedrückt haben??

Die Sehnenscheidenentzündung in der linken kommt zu 100 Porzent durch das Zusammenballen dieser, da ich dabei noch anspannte. Nur hab ich Angst wegen der kleinen Druckstlele da, ob da Sehnen mit getroffen werden könnte, wahrscheinlich aber nicht, oder? Dadrüber befindet sich Gewebe und Fett sowiet ich weiß.

sehnenscheidenentzündung, Dermatologie, Handy, Motorik, Nerven, Überlastung, Druckstellen, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Warum ist T-Bankdrücken so gefährlich?

Hey.

Ich glaube, ich hab Bankdrücken immer falsch ausgeführt, bzw. nie drauf geachtet, die Ellenbogen in eine bestimmte Position zu bringen. Ich habs immer so gemacht, wie ich die Brust am besten spürte? Mache im Moment aber schon seit 2 Wochen Pause, da diese sowieso schon überfällig war ( da Sehnenscheidenentzündung in der rechten Hand), kurz vor meiner Pause fingen dann auch Schulterschmerzen in meiner rechten Schulter an beim Bankdrücken oder Butterfly-Maschine.

Kann mir jemand erklären, warum T-Bankdrücken so schlecht für die Schultern sind? Ich hab gelesen, dass je weiter der Arm vom Oberkörper abgespreizt wird, desto engo der Spalt für eine bestimmte Sehne in der Schulter wird. Dadurch reibt dieser Stärker, als z.B in einem 45° Winkel und tut eben weh.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, obs bei mir nicht eher ein muskulärer Schmerz ist? Das fühlte isch auch wie ein Muskelakter in der vorderen Schulter, was ja auch Sinn machen könnte, da bei weit abgespreizten Armen die vordere Schulter auch mehr übernimmt. Naja wie gesagt, ich bin schon lange am grüblen darüber und mache mir teilweise echt Selbstvorwürfe ( dass ich mir eventuell schon was langfristig geschädigt hab oder so) und dass ich niemanden schon vorher gefragt hab :( war ziemlich überheblich von mir. Ich bin natürlich immer informiert an die Übung gegangen, aber das mit der Ellenbogen Position hab ich eventuell nicht umgesetzt bzw, ich glaube, ich hatte es sogar mal versucht, aber habe meine Brust nicht mehr so deutlich gespürt, sondern den Trizeps zu sehr?? Weil ich probier eig vorher viel rum, und schaue dann wie es am besten ist beim Durchführen der Übungen, also bin immer offen dafür.

Kann mir jemand Näheres dazu erklären, ob da so Schnell ein Schaden entsteht ( bin ungefähr 1 Jahr dabei, wobei man gut 3-4 Monate wegfallen lassen kann, da lange Labortage an der Uni, Urlaub, erstes Eintrainieren mit vernünftigen TP) Die Schulterschmerzen haben erst kurz vor der Pause angefangen, also war nicht allzulange da.

Wie gesagt, ich bin manchmal echt deprimiert deswegen und habe Angst, dass ich mir da schon was langfristig geschädigt hab.

Sport, Fitness, Anatomie, Kraftsport, Orthopädie, Physiotherapie, Schulterverletzung, Gesundheit und Medizin
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Wie gut heilen Sehnenscheiden / Sehnen?

Mit Abheilen meine ich nicht, wie schnell die Schmerzen bei Sehnenscheidenentzündungen verschwinden!

Ich meine damit eher, wie gut die Funktionalität / Mechanik des neues geheilten Gewebes ist. Bei Sehnenscheidenentzündungen z.B wird ja glaub ich die Struktur der Sehnenscheide leicht aufgeraut, weil die Sehne dort dranreibt und daurch entzündet sich die Stelle. Wie gut würde die Sehnenscheide heilen, kann der Körper dasselbe Material für die Reperatur der aufgerauten Stelle wieder herstellen oder wird dafür Narbengewebe benutzt, was weniger elastisch ist???

Ich les irgendwie überall Unterschiedliches, mal les ich, Narbengewebe, was dann durch ständiges Dehnen und Physiotherapie so modelliert wird, dass es wieder so wie das frühere Gewebe funktionieren kann.

Dann find ich andererseits sowas, wo ich mir aber nicht sicher bin, ob das am Ende genau so stabiles Gewebe ist wie vorher?

Entzündungsphase - Zeitraum: 0 bis ca. 7. Tag

Ungewohnte oder monotone Bewegungen führen zu Mikrorissen in den Kollagenfasern und zu einer vorübergehenden Entzündung. Immunzellen und Gewebewasser strömen in das Verletzungsgebiet, die Sehne schwillt an.

Reparaturphase - Zeitraum: 1 bis ca. 8 Wochen

Die Sehnenzellen produzieren "Reparatur-Kollagen", das weniger belastbar ist. Die Struktur ist noch nicht wiederhergestellt. Jetzt baucht die Sehne genügend Nährstoffe für ihren Wiederaufbau und wohldosierte Belastung mit ausreichenden Erholungsphasen.

Umbauphase - Zeitraum: 6 bis zu 1 Jahr

Das von den Sehnenzellen zuvor produzierte, noch kreuz und quer liegende Kollagen wird parallel ausgerichtet, in die korrekte Struktur gebracht und miteinander verflochten. Das schwächere "Reparatur-Kollagen" wird zu mechanisch widerstandsfähigerem Kollagen umgebaut.

Deshalb frag ich auch. Entsteht am Ende weniger dehnbares Narbengewebe oder gleichwertiges Gewebe?

sehnenscheidenentzündung, biologie, Orthopädie, kollegen, Gesundheit und Medizin
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Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Autismus, Posttraumatische Belastungsstörung, Psyche, Psychologie, psychose, Neurose, Zwangsgedanken, Gesundheit und Medizin
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Handverletzung Heilungschance?

Hey Leute, vor ca. 1 Monat haben Übungen, bei denen das Handgelenk viel Druck aushalten müssen (Bizepscurls mit SZ-Stange) einen extrem ziehenden/stechenden Schmerz in meiner rechten Hand/ Handgelenk ausgelöst. Ich glaub, es kommt daher, dass ich mal aus einer zu hohen Position auf der Bank aus dem Sitzen die Hantel, die senkrecht auf dem Boden stand, greifen wollte. Ich bekam sie nur mit den drei kleinen Fingern zu packen und dann ist sie mir über die Finger abgerutscht und hat mir irgendwas bestimmt überdehnt oder verstaucht, kurz danach haben auch die Schmerzen in der rechten angefangen.

Ich hab immer mal wieder Pausen von ca 1 Woche gemacht, bin wieder ins Training gestartet, aber die Curls haben teilweise noch mehr wehgetan.

Inzwischen sind die Schmerzen weg bei den Übungen bzw. sehr leicht ( ich war auf Kurzhantelcurls umgestiegen), aber meine rechte Hand ist noch teilweise unbeweglicher als meine Linke gewesen, was ich beim Führen einer Maus oder beim Schreiben gemerkt hab. Meine Schrift wurde sehr krakelig. In dem Moment hats bei mir Klick gemacht und ich pausiere jetzt wieder mit dem Sport schon seit gut einer Woche, aus Angst davor, das meine Hand für immer so bleiben könnte, das waren mir meine Musklen auch nicht mehr wert.

Die Flexibnilität meiner rechten Hand kehrt Gott sei Dank mit jedem Tag ein wenig zurück. Meine einzige Frage ist: Was ist das in meiner rechten Hand (Verstauchung ,Sehnscheidenentzündung, eingeklemmter Nerv, Überdehnung eines Bandes ...?) und wird meine Hand seine volle Funktionstüchtigkeit wieder erhalten? Beim OLrthopäden bekam ich auch nur ganz grob gesagt die Diagnose (Überlastung) und wurd ziemlich unfreundlich abgespeist.

Sehnen, Bänder und Nerven sollen ja eig ziemlich gut abheilen. Wrd dann aber zum Wiederaufbau dieser Strukturen eher so minderwertigeres Gewebe benutzt ( Narbengewebe) oder gleichwertiges Gewebe, was die Funktiomn vollständig wiederhergestellt.. wiel hab mal sowas gelesen, dass Narbengewebe benutzt wird, aber obs stimmt.

sehnenscheidenentzündung, Anatomie, biologie, Knochen, Orthopädie, selbstheilungskräfte, Verstauchung, eingeklemmter Nerv, Handgelenk, Überdehnung, Gesundheit und Medizin
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Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

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Kann die Luftröhre alles rausbefördern?

Ich fass mich mal kurz: Ich hatte am Freitag etwas Proteinpulver verschluckt, es war nicht ganz gelöst in der Milch. Als ich es im Mund hatte und einatmete, bekam ich sofort nen Hustenanfall.

Das ganze ist so 4 Tage her, und ich hab richtig Angst, dass da noch was in der Luftröhre oder so klebt. Denn ich hatte seitdem rechts an meinem Hals bei leerem Schlucken immer ein leichtes Druckgefühl/Fremdkörpergefühl. Dieses geht langsam weg. Bin aber immer noch leicht heiser, also eigentlich sind nur die hohen Töne etwas beeinträchtigt, was ich beim Singen, Gähnen und herzhaftem Lache etwas merke.

Legt sich das noch alles, kann überhaupt noch was in der Luftröre festkleben?? Registriert die Luftröhre jeden kleinsten Klumpen, der auch keine Atembeschwerden mehr verursachen würde? Weil das Zeug kann ganz festkleben mit bisschen Flüssigkeit. Etwas davon hatte ich nämlich noch an meinem Mund kleben, ging nur mit Wasser gut ab.
Also wenn da noch was kleben würde in der Luftröhre, was nicht ,,bemerkt" wurde von der Luftröhre, würde das Flimmerepithel genug Kraft haben, um es hinaufzubefördern zum Rachen? Kann da überhaupt noch was kleben? Bin dankbar für jede ernstgemeinte Antwort.

HNO, Schlucken, Speiseröhre, Stimme, halsentzündung, Kehlkopf, Rachen, Stimmbänder, Kehlkopfentzündung, Luftröhre, Rachenentzündung, Schluckbeschwerden, Speiseröhrenentzündung, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

sehnenscheidenentzündung, chronische Schmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Sehnenentzündung, Handgelenk, handgelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin
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Brauner Strich auf Schneidezahn?

Hey Leute.

Gestern war ich krank und eig nur den ganzen Tag zuhause. Hab aber irgendwie auch mir die ganze Zeit noch um andere Dinge Sorgen gemacht und hab dann deshalb gestern leider nicht mehr meine Zähne geputzt. Zusätzlich trage ich noch eine lose Zahnspange, die ich gestern Abend vorm Schlafen auch in meinen Mund eingesetzt habe.

Jetzt hab ich heute morgen auf meinem linken Schneidezahn einen leichten braunen Strich entdeckt, den ich auch durch Putzen nicht mehr wegbekam. Ich hab zum Glück bald noch einen Zahnarzttermin, aber wollte euch schon mal fragen, ob das wirklich durch einen Tag Zähneputzen schon entstanden sein könnte? Ich reg mich voll darüber auf gerade und fühl mich voll schlecht, dass ich sie gestern mir nicht geputzt habe. Hab gestern auch Schokolade gegessen..

Mir ist aber auch eingefallen, dass die Stelle ziemlich kälteempfindlich war und ich das dem Zahnarzt auch mal gesagt habe. Dieser hat mir dann irgendwas über den Zahn geklebt, ich glaube Kunststoff. Also eine Füllung über meinen eigentlichen Schneidezahn, also möglicherweise ist auch nur der Kunststoff verfärbt und nicht mein Zahn selber. Wenn ich mit Zahnseide versuche, über die Oberfläche meiner Zähne zu reiben, verfängt sich diese auch etwas unter der Oberfläche meines Zahns, das könnte also quasi die Füllungsschicht sein, unter der sich die Zahnseide da verfängt. Ich hoffe es einfach.

Zähne, Zahnarzt, Zahnmedizin, Karies, Zahnverfärbung, Verfärbung, Zahnfüllung, Gesundheit und Medizin
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Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Schmerzen, Anatomie, Gewicht, Knochen, Kraftsport, Orthopädie, Training, Handgelenk, handgelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin
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Fremdkörper Gefühl beim 'Schlucken?

Hey Leute, hatte mich am Freitag an Proteinpulver verschluckt (das Zeug war nicht ganz aufgelöst), hatte dann einen Klumpen davon im Mund und hab dann leider im falschen Moment eingeatmet. Denn dann wurden Stücke vom Pulverklumpen in meinen Hals eingesaut, also höchstwahrscheinlich in meine Luftröhre. Musste erstmal heftig anfangen zu husten.
Jetzt hab ich seitdem aber auf der rechten Seite meines Halses so eine Art ,,Fremdkörpergefühl", ich schlucke schon die ganze Zeit bewusst, um zu checken, ob das Gefühl wieder verschwunden ist. Es ist nämlich so, dass sich beim Schlucken links und Mitte meines Halses normal anfühlen, aber rechts irgendwie etwas verdickt??? Das macht mri schon etwas Panik, entweder sind da die Schleimhäute etwas gereizt durchs Verschlucken oder da steckt noch etwas vom Pulver fest??? Zumal das Pulver mit ein wenig Flüssigkeit in meinen Schleimhäuten schon gannz gut festklbene könnte, oder? Weil ich hatte auch etwas Pulver mit bisschen Flüssigkeit an der Lippe kleben, das klebt schon etwas fest. Deswegen hab ich jetzt voll die Panik, dass da noch etwas in meiner Luftöhre kleben könnte.
Kann das sein, oder würden die Schleimhäute der Luftröhre das sowieso in den Rachen transportieren?? Oder würde es zu festkleben?

Hals, HNO, Lunge, Operation, Schlucken, Schwellung, Speiseröhre, halsentzündung, Kehlkopf, Mehl, Stimmbänder, Luftröhre, Proteinpulver, Schluckbeschwerden, Globusgefühl, Gesundheit und Medizin
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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Hals, Arzt, HNO, Lunge, Operation, Schwellung, Speiseröhre, halsentzündung, Kehlkopf, Mehl, Stimmbänder, Proteinpulver, Pulver, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Natürliche Zähne so lassen oder Lücke auffüllen?

Jo jo jo, mein Retainer war schrott gegangen und war dann zum Kieferothopäden gegangen. Dieser hat mich auf ne kleine Minilücke links und rechts von meinem seitlichen Schneidezahn hingewiesen(Dieser Lücke war ich mir aber eig auch schon bewusst, hatte ich shcon immer, kieferothopädisch war es nicht möglich, diese zu schließen, dieser Seitenschneidezahn ist einfach etwas klein). Der Seitenschneidezahn ist also etwas klein ausgefallen, weshalb da so minilücken um den Zahn sind. Der Kieferorthopäde meinte, ich könnte die Stelle einfach auffüllen lassen beim Zahnarzt und dann könnte er den neuen Retainer einsetzen, weil man diesen sonst durch die Lücke sehen würde(beim ersten Mal hat man den Retainer nur bis vor der Lücke aufgeklebt). und jetzt zerbrech ich mir den Kopf darüber, ob ich es machen sollte. Eigentlich hats mich nie gestört, aber nachdem er es erwähnt hat und ich mir das Lächeln anderer Leute betrachte, krieg ich etwas Komplexe, hmmmmm. Diese zwei Minilücken sehent nicht mal schlimm aus, ich finds eig schon süß und individuell. Aber manchmal denk ich mir, hmm, würds ohne Lücke vielleicht besser aussehen? Oh no, ich bin in einem Zwiespalt, ich hab vor dem Termin beim Kieferorthopäden einen Termin beim Zahnarzt und jetzt bin ich mir wirklich nicht sicher, ob ich es vor dem Einsetzen des Retainers füllen sollte :/

Ich hasse dieses perfekte irgendwie, son perfektes Lächeln ist irgendwie nichts Besonderes mehr, hat doch jeder. ein kleines Maß an unperfektheit schadet meiner Meinung nach nicht, wie bei mir in dem Fall, aber kp. hm hm hm. Igrnedwo sieht aber perfekt glaub ich doch besser aus. ich weiß nit

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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

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Kleiner roter Punkt am Bauch(Blutschwämmchen?)?

Hey leute, vor ca. 3 Wochen ist mir an meinem Bauch ein kleiner roter Punkt aufgefallen. Ich weiß nicht genau, ob diese durch eine Verletzung entstanden ist oder schon vorher da war. Es war nämlich so, dass ich mir mit einer Schere meine Bauchhaare gekürzt hatte und mir dabei leider etwas vom Bauch zwischen die schere geklemmt habe. Ich wurde erstmal panisch, da ich dachte, dass ich mir jetzt den Bauch aufgeschnitten hatte, zum Glück war dem nicht so. Die haut war für ein paar Tage nur etwas pink-rötlich geworden.

Jetzt ist mir aber auch ungefähr an dieser Stelle, wo ich mich geschnitten hab an meinem Bauch, ein kleiner blutroter Punkt aufgetaucht, der nicht mehr zu verschwinden scheint. Es kommt mir so vor, als wäre er etwas kleiner geworden, aber groß verändern tut er sich nicht mehr glaub ich. Bei genauerem Hinsehen ist mir auch aufgefallen, dass dieser Punkt mehr so ne kleine Erhebung auf der Haut ist, ich glaub dass ist eines dieser roten Muttermale oder Blutschwämmchen(Hämangiome)? Dachte erstmal, es wär nochn kleiner Hautriss oder ein Bluterguss, aber es verändert sich nicht mehr, weder die Farbe noch die Größe, daher schließe ich diesen beiden Sachen mal aus.

Das hat mich anfangs irgendwie gestört, aber inzwischen ists mir auch wieder egal. Hab da auch manchmal bisschen rumgekratzt, weil ich dachte, dass es getrocknetes Blut sein könnte oder so.

Was ich mich nur Frage ist, ob das durch meine ,,Verletzung‘‘ entstanden sein kann oder der schon früher da war und mir halt erst jetzt aufgefallen ist, weil ich mich an der Stelle ja ,,geschnitten" hatte und deshalb verstärkt dieses Areal überprüft hab. Es ist höchstwahrscheinlich ein rotes muttermal, da es eine kleine rote Erhebung ist.

Haut, Verletzung, Dermatologie, Wunde, Schnittwunde, blutschwämmchen, Hämangiom, Gesundheit und Medizin
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Ständiges Erbrechen nach dem Essen?

Hey,

ich bin weiblich, 17 Jahre alt und habe folgendes Problem: Vor etwa einem halben Jahr kam es das erste Mal vor, dass ich nach dem Essen so einen Brechreiz verspürte (ohne Übelkeit) und mir dann eine kleine Menge Essen hochkam, obwohl ich eine normale Portion gegessen habe. Das kam dann immer häufiger vor, mittlerweile fast nach jeder Nahrungsaufnahme (egal was und wieviel). Um es genau zu beschreiben: Ich esse etwas (z.B. eine Banane) und dann nach ein paar Minuten merke ich schon so ein komisches Druckgefühl im Hals, es fühlt sich erst nur so an als ob ich Luft aufstoßen müsste. Irgendwann wird es so unangenehm, dass ich mehrfach würgen muss und dann eine kleine Menge der Nahrung unverdaut wieder hochkommt. Meist passiert das dann noch mehrere Male, je nach Menge über einen Zeitraum von bis zu zwei Stunden. Wenn ich nach dem Essen trinke, wird das Ganze sehr stark beschleunigt, dann kommt eine kleine Menge der Nahrung stark verdünnt in dem Wasser direkt nach dem Trinken wieder hoch.

Ich war schon mehrfach beim Arzt, habe mir Blut abnehmen lassen, aber da wurde nichts gefunden. Nahrungsunverträglichkeiten habe ich auch keine. Probiotika habe ich bekommen, aber das hilft nicht.

Ich muss noch hinzusagen, dass ich seit ich 13 bin, nicht so ganz stabil bin, was meine psychische Gesundheit angeht: Zuerst hatte ich mit 13 eine Magersucht, in der Klinik habe ich mich dann vollgestopft um schnell rauszukommen. Nach dem Klinikaufenthalt ging es schon los, dass ich leichte Verdauungsbeschwerden hatte (Blähungen, Verstopfungen), die in den folgenden Jahren immer schlimmer wurden. Mit 15 hatte ich dann einen Rückfall und musste wieder in die Klinik. Diesmal habe ich etwas langsamer zugenommen und halte seit Entlassung mein Gewicht. Momentan bin ich wieder in Therapie wegen Zwangsstörungen.

Seit dem zweiten Klinikaufenthalt ernähre ich mich strikt nach Plan (intuitiv essen funktioniert leider nicht) und sehr gesund: viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, fermentierte Dinge, etc., nahezu keine Fertigprodukte, isolierter Zucker, usw....

Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass ich seit ca 9 Monaten betreut von einem Endokrinologen eine Hormontherapie mit Östrogen und Gestagen mache, da ich in meiner Entwicklung (vermutlich bedingt durch die Essstörung) stark zurückgeblieben bin. Ansonsten nehme ich keine Medikamente.

Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Es ist einfach mega unangenehm ständig dieses Druckgefühl und Brechreiz im Hals zu haben. Wenn etwas hochkommt, dann ist das meist erst einmal eine Erleichterung, aber ekelig natürlich und einschränkend.

Hat jemand eine Idee, was die Ursache ist und was ich tun kann?

Viele Grüße, Lina

Darm, Magen, Essen, nahrung, Übelkeit, Verdauung, Aufstoßen, Erbrechen, Gesundheit und Medizin
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