Seit 4 Monaten konstante Atemnot?

Hallo liebes Forum

Ich wende mich an euch und habe mich nur wegen diesem Problem hier angemeldet .

Ich hoffe wirklich sehr dass ihr beruhigende Worte für mich habt

Zunächst einmal zu meiner Situation:

Ich bin vor 3 Jahren nach Spanien ausgewandert und habe hier mit meinem Bruder eine Firma gegründet.

Am Anfang lief es super. Doch mit der Zeit gab es immer mehr Auseinandersetzungen und Stresssituationen die mich sehr belastet haben. Nun gut ich muss dazu sagen dass ich schon in Deutschland phasenweise dieses Gefühl hatte nicht bis zum Ende einatmen zu können. Jedoch ging dies nach wenigen Minuten und etwas Ablenkung wieder weg.

War auch beim Arzt und alles war i.o.

Jedoch hat es hier seit Ende März (also seit der strikten Ausgangssperre hier in spanien) so extrem mit der atemnot angefangen dass ich den ganzen Tag nur im Bett gelegen hab am Anfang nur Atembeschwerden später globusgefühl im Hals und Schluckbeschwerden und mittlerweile Phasenweises stechen im Brust Bereich so wie Schmerzen wenn ich versuche tief einzuatmen. Als das hat sich seit April gesteigert. (was mich noch nervöser macht) da keine Besserung in Sicht ist.

Leider hab ich nicht so viel Beachtung von den Ärzten bekommen da 21 jahre und nicht raucher. Also weder Herz untersuchng noch blutabnahme (hab ich jetzt morgen) oder Allergie test. . Hab ein EKG und ein röntgen thorax der lunge gemacht

Alles i.o.

Beim Abhören war die lunge immer frei.

Bestimmt war ich schon 10 mal in der notaufnahme.

Aufjedenfall liebe communtiy ,kann ich mir nicht vorstellen, dass es so ist, wie Die Ärzte sagen. Nämlich die Psyche.

Die Symptome sind zu real und ich hab mittlerweile echt schmerzen beim atmen

Ist das wirklich möglich dass das von der Psyche kommt. Ich kann auch keine 5 Meter laufen und wenn dann nur mit sehr viel Mühe.

Die Ärzte haben mich aufgegeben. Aber ich muss weiter kämpfen mit meinen gerade mal 21 Jahren .

Lieben lieben DANK an euch und

Krankheit, Probleme, Psyche, Gesundheit und Medizin
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Hatte gestern aufeinmal starke Kopfschmerzen Unwohlsein eine Art von Übelkeit?

Hallo es handelt sich um gestern das heißt mir geht es im Augenblick ganz gut bis auf die Sorge was es war. Also der Tag fing so an das ich nur ein paar Kekse gefrühstückt habe (Frühstücke allgemein nicht so viel) Später habe ich dann noch ein Brötchen gegessen unbelegt. Danach bin ich dann mit einer Freundin auf einer Wiese bei ca 26 Grad vielleicht auch mehr in der Sonne Badminton spielen gegangen. Waren ca 2 Stunden mit einer Pause im Schatten. Ich bin eher ein Dunkler Hauttyp und habe auch eher keine Probleme mit Sonnenbrand usw. Hab allerdings da schon irgendwie gemerkt das ich etwas Kopfschmerzen bekomme überhaupt nicht doll aber ein wenig. Also nach Hause nh halbe Pizza von gestern gegessen ein Schöfferhofer Grapefruit getrunken 2,5 % und dann war ich so müde das ich mich um 4 Uhr ca hingelegt habe. Als ich aufgewacht bin hatte ich so starke Kopfschmerzen wie ich Sie noch nie in meinem Leben hatte. Mir war direkt ganz komisch und hatte eine Art von Schwindel( kein Drehschwindel) und auch eine Art Übelkeit. Ich konnte mich auf nichts mehr Konzentrieren als auf den Schmerz. Dann habe ich natürlich auch Angst bekommen weil es für mich komplett neu war und ich dachte an eine Hirnblutung oder ähnlichem. Naja ich konnte dann etwas beruhigt werden hab ein Nassen Lappen bekommen und auf die Stirn gelegt. Nach ca 45 min waren die Schmerzen dann so gut wie weg.

Also was meint Ihr haben da einfach nur mehrere Faktoren zusammengespielt oder sollte ich vielleicht mal was bestimmtes abklären lassen...?

Heute fühle ich mich immer noch etwas unwohl aber deutlich besser als gestern.

Vielen Dank für Ideen, Tipps und Ratschläge :)

Kopfschmerzen, Gesundheit, Ernährung, Schwindel, Sonne, Übelkeit, Gesundheit und Medizin
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Asthma oder Psyche?

Hallo liebe Community. Es ist so, dass ich an einer Panikstörung leide. Ich habe oft das Gefühl jeden Moment zu ersticken, so sehr, dass mir das reden schwer fällt, weil ich eben so Panik habe und das Gefühl habe nicht genug Luft zu bekommen. Dazu kam ein pfeifen in der Lunge, dass ist aber sofort weg, wenn ich was trinke, generell habe ich es wenn, dann nur wenige Sekunden. Jedoch muss ich sagen, dass wenn die Atemnot akut ist, kein Geräusch zu hören ist. Natürlich war ich deswegen beim Arzt. Dieser machte einen Lufu, der war nicht sehr gut. Der Arzt sagte aber auch zu mir, dass der Test falsch sein könnte und schickte mich zum Röntgen, alles ohne Befund. Danach noch ein Lufu, der war normal. Er sagte dann, ich muss mir keine Sorgen machen, ich bin gesund. Ich hab sehr sehr viel im Internet gelesen und habe schreckliche Angst, doch Asthma haben zu können und daran wirklich zu ersticken.

Jetzt zu meiner Frage: Reichen diese Tests nun aus, um Asthma auszuschließen? Und ist es überhaupt wahrscheinlich, irgendwann einfach zu ersticken ?

Ich weiß, man muss seinen Arzt vertrauen, aber in dem Moment einer Panikattacke, sind die Erstickungsgefühle so schrecklich ..

Natürlich erwarte ich keine Ferndiagnose oder sonst was, ich würd nur gerne ein paar Meinungen hören. Ich wünschte ich könnte einfach den Worten des Arztes glauben und aufhören, immer zu denken, ich würde wirklich sterben.

Danke an jeden, der sich die Zeit genommen hat, diesen Text durchzulesen.

Asthma, Panikattacken, Psyche, Gesundheit und Medizin
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Ceterizin vividrin?

Guten Tag,

Kurze krankheitsgeschichte.

Ich habe als Kind ein allergietest gemacht der hat gezeigt das ich gegen Gräser, Haustaubmilben, Tiere, und Nüsse allergisch bin.

Ich hatte eigentlich viele Jahre Ruhe bin jetzt 18. Vor ca 2 Jahren hatte ich mal anhaltenden Reizhusten, der nach paar Wochen wieder weg gegangen ist.

Seit ca November diesem Jahres habe ich gemerkt das ich immer einen geröteten rachen habe, habe dies erstmal 3-4 Wochen beobachtet, dazu kam dann wieder ein Reizhusten der auch wieder Wochen da war, mir ist auch aufgefallen wenn ich mit meinem Hund gespielt habe habe ich so Flecken auf den Armen bekommen als wäre ich durch brennässel gelaufen.

Ich war bei meinem Hausarzt der hat dann eine Blutuntersuchung gemacht die aber unauffällig war und hat mich deshalb dann zum HNO überwiesen. Der machte mit mir einen kleinen Lungen test, der war auch unauffällig er verschrieb mir Antibiotikum um auszuschließen das es was Bakterielles ist. Es hat aber nichts gebracht.

Da ich dann morgens immer mit einer verstopften Nase und oft Halsschmerzen aufgewacht bin, bin ich gestern morgen zu Apotheke gegangen und habe mir Ceterizin Vividrin geholt.

Gestern um 22 Uhr habe ich die erste Tablette genommen, habe aber noch keine wirkliche Wirkung spüren können, und der rachen war auch wieder gerötet.

Wie lange muss man ceterizin nehmen um Erfolge zu erzielen, die Apothekerin meinte ich merke es schon nach 30 min

Medikamente, Hals, Allergie, Allgemeinmedizin, Allergiker, Facharzt, Gesundheit und Medizin
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Atem Beschwerden seit ca 3 Jahren?

Hallo!

und zwar klage ich schon seit ein paar Jahren an Atem Beschwerden, es ist nicht durchgängig, mal habe ich es paar Wochen und dann eine längere Zeit lang nicht mehr.

Wenn ich diese Beschwerden kommen fühlt es sich meist so an als würde etwas schweres oder so auf meine Brust liegen, sehr verspannt und unangenehm, mal wirds besser am tag dann wieder schlimmer...mir sind keine weiter Symptome aufgefallen.

Das erste Mal als diese Beschwerden auftraten (jedoch bin ich mir nicht zu 100% sicher ob ichs nicht doch schon davor mal hatte oder so) war so ungefähr vor 3 Jahren nach meiner Knie Op (hatte eine Vollnarkose) ich war über nacht noch in stationärer Behandlung wurde aber auf dem darauffolgenden Tag entlassen und als ich zuhause war traten diese Beschwerden auf, zuerst dachte ich das wäre eine allergische Reaktion auf die Schmerzmedikamente (hatte in der Vergangenheit auch eine allergische Reaktion auf Asperin und Parazetamol, wo sich mein Mund sehr aufgeschwollen hat) und wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht jedoch hat sich kein Arzt dort sich um mich gekümmert und sich mein Problem angeschaut, selbst nach ständigem Nachfragen, weswegen ich mich nach einigen Stunden selbst entlassen habe (dachte auch es ginge mir besser) jedoch hatte ich dann noch zuhause für paar Tage diese Beschwerden.

Nach all dieser Zeit habe ich das Gefühl dass ich das immer öfter und länger kriege (lebe seit ca. 1 Jahr auch in Amerika, weswegen es für mich bisschen zu teuer ist mich komplett zu untersuchen, da ich keine Versicherung habe) habe es momentan wieder und wollte einfach mal nachfragen, ob jemand sich vielleicht damit auskennt oder auch ähnliche Beschwerden hat und weiß was das ist... natürlich werde ich mich jetzt auch bemühen so bald wie möglich mich untersuchen zu lassen, da es sehr unangenehm ist... Aber hätte jemand schon vorab eine Idee vielleicht? Würde mich wirklich sehr freuen!!!

Gesundheit und Medizin
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