Chronische Erkältung Hilfe?

Hallo,

Kurz zu mir, ich bin 23 Jahre

Habe derzeit viel Stress wobei ich sagen würde mehr pschycher Stress als körperlicher.

2018 hat das glaube ich im Winter angefangen ich war ständig erkältet daraufhin habe ich ständig Nasenspray genommen was ich auch bis Dezember 2019 durchgängig genommen habe da sich leider eine Abhängigkeit entwickelt hat die ich mittlerweile besiegt habe und seid 2 Monaten nicht mehr nehme.

Krank war ich in letzter Zeit sehr selten, was aber mein Problem ist, ist glaube ich das ich seid dem ich das nasenspray abgesetzt habe dauer erkältet, sprich Nase immer noch ständig zu, mal flüssig weiß mal gelblich, dann wieder zäh wie Gummi also das Nasensekret.

Und dazu jeden früh Halsschmerzen bzw trockenen Hals, und meiner Meinung nach auch leicht gerötet ist.

War auch mittlerweile zich mal beim Hausarzt/HNO arzt, Blut soweit alles gut, röntgen der Nase und anebenhöhlen unauffällig. Das einzigste ist das meine nase Muscheln ein wenig geschwollen sind, was aber laut HNO nicht weiter schlimm sein soll. Nasenscheidewand etc alles unauffällig.

Etliche Medikamente sollte ich schon probieren, sinupret, verschiedene nasensprays auch mit cortisol, Nasenspüllungen usw, selbst eine Immunkur sollte ich schon machen. Alles ohne wirklichen Erfolg nase ist weiter hin mehr oder weniger zu. Allergie ist auch ausgeschlossen meinte die HNO.

Hat jemand auch dieses Problem bzw was hat bei euch geholfen?

Weil langsam oder sicher macht es mir auch zu schaffen das ich daher das Gefühl habe bei anstrengungen nicht ausreichend Luft zu bekommen und mittlerweile auch schon unruhig werde.Da ich mittlerweile das talent entwickelt habe in mich hinein zu horchen..

Oder kommt das immer noch vom Nasenspray

Oder kommt das immerkocg

Erkältung, Gesundheit und Medizin
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Ist es wirklich noch möglich abzunehmen?

Hey,

ich bin neu hier und heiße Pfirsich01.

Ich bin 17 Jahre alt, 177cm groß und wiege momentan 87kg. So weit, so gut.

Ich schreibe, weil ich relativ jung bin, eine positive Ausstrahlung auf andere habe und weil ich mich zur Zeit sehr unwohl in meinem Körper fühle. Aus familiären Gründen habe ich zudem Lordose und Kyphose, was eine Rückenkrümmung nach vorne und hinten meint, zwei Narben an meinen Oberschenkeln, da ich vor 4 Jahren eine Hüftkopfverschiebung hatte, welche operativ fixiert werden musste und zu dem plagen mich Krampfadern.

Zu meiner Figur kann ich sagen, dass mein unteres Drittel noch normal aussieht, sich ab meinen Oberschenkeln jedoch verläuft. Meine Oberschenkel und auch mein Bauch sind meine Problemzonen, meine Oberweite ist gut ausgestattet, allerdings ist das kein Punkt, weshalb ich mich schlecht fühle. Die Mädels aus meiner Stufe liegen jeden Sommer im Bikini am Strand, posten die schönsten Körperbilder auf social Media und dann komm ich. Ich kleide mich wirklich schick sportlich, allerdings wünschte ich, dass ich auch mal einen Bikini anziehen könnte. Ich ernähre mich eigentlich ganz ok. Es gibt viel Obst und Gemüse, gekocht wird frisch und sowas wie McDonalds etc. ist bei uns keine Option. Ich trinke hauptsächlich Wasser oder ungesüßten Tee und gehe 2 mal die Woche zum Fitnessstudio. Ansonsten Kellner ich in einem Restaurant und gehe zur Schule. Wir fahren im September auf Abschlussfahrt nach Italien ans Meer und ich würde bis dahin gerne eine ,,7" vorne stehen haben. Es wäre zumindest ein Traum, da ich manchmal aufgrund der Bilder, die von mir gemacht werden meine Kinnlade runterfällt und ich mich ernsthaft frage, wie man so aussehen kann und wie meine Eltern das nie unterbunden haben, echt schlecht fühle. Es macht mich traurig die besten Jahre so auszusehen und würde mich freuen mal mindestens 10 Kilo abzuspecken. Meine Geschwister sind beide sehr schlank. Meine Schwester ist so ca. 164cm groß und wiegt 58kg und mein Bruder ist bei einer Größe von 175cm mit 57 kg dabei. Ich würde mich riesig freuen, wenn einer von euch einen Rat hat oder mir etwas empfehlen kann. Ich leide wirklich darunter, vorallem weil meine Schwester oft blöde Kommentare loslässt und würde so unglaublich gerne im Sommer auch mal in Form und hübsch aussehen. Bis zur Kursfahrt sind es noch 7 Monate und ich möchte wenigstens eine kurze Hose anziehen können, ohne mich so fürchterlich fett zu fühlen.

Vielen Dank und liebe Grüße,

Pfirsich01

Ernährung, Sport, Übergewicht, Gewicht, Gesundheit und Medizin
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Warum bekomme ich random Würgereiz beim Singen?

Hi liebe Community,

und zwar habe ich da mal eine Frage. Ich bekomme ständig, wenn ich länger halt meine beliebten Lieder singe, starken Würgereiz. Jetzt weiß ich leider nicht, wo die Ursache sein kann, aber ich kann hier mal paar Vermutungen aufstellen.

Ich bin nämlich sehr stark in diese Fitnessschiene gerutscht und möchte Muskelmasse aufbauen, wo ich ziemlich gut dran bin. Nur das Problem ist das Essen. Ich esse immer viel zu viel, wobei mir z.B. bei der zweiten großen Portionen der Würgereiz hochkommt und ich dann trotzdem bis zum Schluss durchziehe, weil ich die Mahlzeit aufessen möchte und nicht die entsprechende Genetik für einen breiten Fitnessathleten habe. Z.B. beim Frühstück ist es besonders häufig so.

Ich hatte auch schon früher Magen- und Darmbeschwerden, was bei mir dementsprechend sehr stark untersucht wurde. Ich hatte dann letztendlich eine Magen- und Darmspiegelung am 29.03.2019 und auch da wurde bei mir nichts gefunden, keine Erkrankung im Magen weder noch im Darm.

Meine zweite Vermutung wäre auch, dass ich praktisch durch das Zähneputzen und das anschließende Verschlucken von Zahnpasta bei mir diesen Würgereiz ausgelöst haben könnte, weil ich möchte, dass ich immer saubere und gründlich gereinigte Zähne habe. Dann gehe ich meistens mit der Zahnpasta immer ganz nach hinten oder putz mir die Innenseite der Zähne und der Würgereflex kommt hoch.

Aber kann der Würgereflex auch bestehen bleiben, wenn man z.B. halt so Haushaltsmittel bzw. Chemikalien wie Zahnpasta, Shampoo und etc. sehr oft verschluckt hat oder auch z.B. beim Zahnarzt, wenn er dir alles mögliche in den Mund steckt und dann das dann runterschluckst oder so?

Könnt ihr mir bitte weiterhelfen und sagen, wie ich am besten dagegen vorgehen könnte? Ich habe jetzt nämlich echt keine Lust, zum Arzt zu gehen, weil ich in den letzten 3 Jahren schon 3-4 Mal bei professionellen Ärzten gewesen bin. Übrigens, diese Fitness- bzw. Fresssucht habe ich schon seit dem letzten Jahr Mai oder Juni.

Und könnten diese Beschwerden in Kombination mit dem Mundgeruch, den ich auch habe, die Ursachen bei einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori liegen? Weil ich hab mal gelesen, der Übertragungsweg ist entweder von Mund zu Mund bzw. fäkal-oral und daher habe ich auch Angst, dadurch wenn ich z.B. auf der Toilette war und mir nicht gründlich die Hände gewaschen habe oder halt gar nicht z.B.. Was denkt ihr?

LG

Magen-Darm-Beschwerden, Infektion, Körper, Gesundheit und Medizin
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reines Co2 eingeatmet - vertretbarer Schulversuch?

Guten Tag miteinander,

eigentlich ist das ganze schon viele Jahre her, trotzdem habe ich gestern mal wieder an ein altes Szenario denken müssen. Zu diesem hätte ich gerne eine Meinung von Außenstehenden:

Während meiner Schulzeit hatte ich einen Chemie- Lehrer, dieser hat mich eines Tages mal als “Versuchs- Kaninchen“ eingesetzt. Er rief mich zu einer großen Gasflasche und meinte “Atme das Gas ein, bis du nicht mehr kannst“. Woraufhin ich - in der Erwartung das etwas lustiges passieren würde - so lange das Gas eingeatmet habe, bis mir schwindelig wurde und sich schwarze Flecken in meinem Gesichtsfeld bildeten... ich hörte sofort auf, das Gas weiter zu inhalieren hustete einige Male und schwankte etwas vor der amüsiert lachenden Klasse. Nachdem ich meine Luft und mein Gleichgewichtssinn wieder gefunden hatte, begann ich ebenfalls zu lachen. Als sich alle beruhigt hatten, wollte ich wissen, was das für ein Gas war. Die Antwort meines Lehrers war: Kohlenstoffdioxid

Irgendwie war das ganze schon lustig, mir ist ja eigentlich auch nichts passiert... aber irgendwie macht mich das Ganze inzwischen etwas sauer. Mir ist erst nach meiner Schulzeit klar geworden, wie verantwortungslos und dumm, das vom besagten Lehrer gewesen ist... zu viel CO2 im Blut kann die Sauerstoffaufnahme in der Lunge blockieren, wie ich mittlerweile weiß.

Jetzt mal zu meinen Fragen: (1) darf ein Lehrer eigentlich derartige Experimente nit seinen Schülern machen? Ich finde es eigentlich nicht tragbar. (2) ist dieses überschüssige CO2 jetzt eigentlich dauerhaft im meinem Körper? Oder wird das von alleine wieder abgebaut? Hab wirklich lang an dem Schlauch inhaliert... und da war reines CO2 enthalten.

Ich freue mich auf eure Einschätzungen!

Liebe Grüße Fonne

Schule, Gesundheit, Atmung, Nebenwirkungen, Vergiftung, Spätfolgen, Gesundheit und Medizin
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Meine Familie schlägt mich - wer hat Recht?

Hallo.

Also, wie es im Titel schon steht.

Ich bin 21, studiere und wollte eigentlich zu Beginn meines Studiums ausziehen. Meine Mutter war dagegen und hat mir dies nicht zugetraut, so bin ich erstmal gependelt (1.30 h für Hinfahrt + 1.30 h Rückfahrt). Dann wurde ich in meiner vorlesungsfreien Zeit noch mit in den Urlaub mitgezwungen und habe die Hautpklausur des 1. Semesters verkackt. Damit konnte ich einiges im 2. Semester nicht mitmachen und habe langsam den Anschluss an meine Freunde meines Semesters verloren.

Dann hatte ich noch einen kleinen Streit mit meiner Familie.. der Ausgang des ganzen wars, dass ich ein paar schlimme Prellungen erlitt und diese Prellungen den Muskel für über ein halbes Jahr lähmten. Beim Arzt wurde dies nicht ernstgenommen, war bei zwei verschiedenen und ich hatte dann immer Gedankenkarussell, dass es nie mehr besser wird.. Hab dann trotzdem die Scheine des 2. Semesters mitgemacht, die ich mitmachen durfte... aber die schwierige Hauptklausur des 1. Semesters habe ich wieder nicht bestanden. Und daran ist auf jeden Fall der Stress schuld, den ich um meine Verletzung hatte. Ein gesunder Körper ist nun mal für mich wichtiger als so eine Klausur, bin ehrlich gesagt da erst gar nicht reingegangen, um meine Versuche nicht zu verschwenden und ich war mental nicht bereit durch den Stress..

Jetzt ist alles noch mehr ausgeartet, hatte Wutausbrüche, wo ich aber niemanden ernsthaft verletzte, meine Familie mich hingegen ständig schlimm verletzt ... die jetzige Situation ist jetzt, dass jetzt meine ganze Familie irgendwie gegen mich ist. Mein Vater hat mir extrem feste den Rücken geschlagen, der sich geprellt anfühlt und ich deswegen meinen rechten Arm nicht mehr so gut anheben kann. Und viele weitere Verletzungen die ich von allen erhielt, welche teilweise geheilt sind, andere ich aber noch habe.

Erste Frage: Wie gut heilen Prellungen, was macht der Arzt bei diesen? Bisher war ich bei 3 verschiedenen Orthopäden, bei allen hatte ich den Eindruck, dass die Prellungen nicht so ernstnehmen. Der Muskel bleibt bei mir teilweise gelähmt, die Wade ist wahrscheinlich erst nach einem Jahr so gut wie früher geworden, und erst durch intensive Selbstmassage und Dehnungen. Hab ich alles selber rumprobiert und kein Arzt hat mir was empfohlen. Zudem hat es auch meine Leistung im Kraftsport gedrückt, das einzige, was mich noch glücklich macht. Habt ihr Tipps, wie ich das den Ärzten mal klarmachen kann? Es ist mir immer leider unangenehm bei den Ärzten, da ich Angst habe, dass sie fragen wie das passiert ist und ich dann wahrscheinlich lügen werde und dabei dann immer eher leise rede.

Zweite Frage: Wie soll ich hier weg, wenn ich da jetzt hinzieh, bringt mir das auch nichts, da ich so weit im Studium zurückhänge und ich weiß, dass ich da den Verstand verlieren werde. Ich mach mir im Moment mehr Sorgen um meine körperliche Gesundheit durch all die Blessuren die ich von meiner Familie erhielt. Das hindert mich am Lernen und Bestehen

Arzt, Beziehung, Familie, Orthopädie, Prellung, Knochenbruch, Gesundheit und Medizin
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Arm angeschwollen durch Massage?

Hey Leute.

Ich hatte seit Längerem an meinem Oberarm (genauer eher im Bizeps) einen Knoten oder Triggerpunkt wie man so schön sagt( hatte erstmal gedacht, dass es nur ein Muskelkater wäre, aber dafür dauerte es schon viel zu lang, mehrere Wochen nämlich)

Ich hab erstmal abgewartet, aber die Stelle hat schon meine Bewegungsfreiheit in Hand und Arm eingeschränkt und ich hab gemerkt, dass die Stelle bei Druck und Berührung etwas wehtat. Intuitiv habe ich dann angefangen, die Stelle mit den Fignern zu lokalisieren und zu massieren. Da ich gemerkt habe, wie sich diese verspannte Stelle durch die Massage gelockert hat und auch der Schmerz weniger wurde, habe ich weitergemacht. Die Bewegungsfreiheit und Feinmotorik meiner Hand wurde dann auch wieder besser. Irgendwann hat die Massage mit dem Finger nichts mehr gebracht, da die weitere Verhärtung zu tief im Gewebe lag und ich bis dahin mit meinen Fingern nicht mehr hinkam.

Hab dann was etwas Härteres und vielleicht auch kleines gebraucht, hab erstmal meinen Arm gegen eine Tischecke massiert, war aber nicht präzise genug. Dann hatte ich so einen Fineliner mit eckigen Deckel genommen und damit erstmal leicht massiert. Es war super da ich tiefer unter die Haut kam, leider war der Deckel aber zu hart und uneben, sodass mir das Ding schnell Abdrücke hinterlassen hat auf dem Arm. Hab dann den Arm mit was Weichem(Kissen oder so glaube ich) abgedichtet und dann massiert, damit mir der Stift nicht meinen Arm zu sehr wehtut.

Naja, Ende des Liedes war, dass die Verspannung nochmal durch den Stifter etwas besser geworden ist, aber der Arm am nächsten Tag stark angeschwollen war. Hatte nämlich beim Massieren mit dem Stift gemerkt, dass bei den Stellen im Arm, wo ich mit dem Stift draufdrückte, kleine Abdrücke in Form der Deckelgravur entstanden, die auch schon stark rot waren. Wahrscheinlich habe ich kleine Blutergüsse auf meinem Arm verursacht durch den Druck mit dem Stift.

Können da Spätfolgen entstanden sein, die Schwellung ist wieder abgeklungen.. nur hatte ich durch die Schwellung dann auch paar neue Bewegungseinschränkungen, sind jetzt aber wieder auch weg denk ich, seitdem die Schwellung auch weg ist

Arm, Hämatom, Motorik, Nerven, Orthopädie, Blauer Fleck, Gesundheit und Medizin
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Wesen- und Leistungsfähigkeit Veränderungen überhaupt noch im gesunden Bereich anzuerkennen?

Hallo und Danke für jede Antwort.

Mein Problem liegt einerseits in meiner seit kurzer Zeit aufgetreten Vergesslichkeit, die mein Handy zum Ersatz meines Kurzzeit-Gedächtnis gemacht haben, damit ich überhaupt noch nicht alles an Informationen verliere, weil es so schnell vergessen geht. Wobei ich später noch auf eine Wesensveränderung oder eher Störung im Verlauf erzählen werde.

Also meine Vergesslichkeit ist überall Vorhanden, so das nicht mal die allgemeinen Grundbedürfnisse vergessen gehen bis ausser das Bedürfnis zur Toilette zu müssen, da dies sich sehr schnell schmerzhaft und klar körperlich bemerkbar macht.

Aber der Hunger, Durst, sich zu Waschen und Klamotten tauschen und was sonst so als diese Grundbedürfnisse zählen tun vergesse ich ohne das von meinem Handy Mitteilungen dafür kommen einfach, das stört mich extrem und schränkt sehr im Alltag ein.

Dann ermüden mich auch Sachen sofort wenn sie einerseits nicht vorhersehbar von mir erwartet werden, wenn dann Menschen mit hektischem Verhalten und dementsprechend nervöser Art mit mir versuchen so wie es möglich ist für mich entsprechend angepasst Kommunikation zu führen, alleine deren Anwesenheit durch die erwähnten Gegebenheiten mich so in Stress versetzen, das ich nach Reaktion von Symptomen es eine Panikattacke bezeichnen würde.

Andererseits es aber auch noch so verbal darauf herablassend zu der Person werde. Was mich im Moment wenn ich weglaufe um emotional runter zu kommen dann kurz aber wieder vergesse, bis ich durch dritte Person daran wieder erinnert werde.

Das wird von Tag zu Tag schlimmer und ich weiss nicht ob es nicht schon weit weg von normal liegt, da meine Wahrnehmung meines verbalen Auftretens ich nur durch meine Schwester, die mir viel bedeutet auf auch mir in Text Form verständlichen Ausführung so mitteilen konnte.

Meine Psychiaterin hat leider erst nach eingetragenen Informationen in fast drei Wochen einen Termin für mich zur Verfügung stellen können und meinen Hausarzt hab ich auch erst Mitte nächste Woche einen Termin wegen einer eigentlich anderen Sache, aber ich hoffe jmd kann mir seiner Antwort Klarheit bringen, da ich von Aussenstehenden eine objektivere Ansicht erhoffe.

Danke jedem der sich das durchgelesen hat und dazu antwortet.

Psychologie, Vergesslichkeit, Gesundheit und Medizin
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Angst vor Krebs seit Tod von Vater?

Hallo, ich bin W/16 und mein Vater ist vor knapp 3 Wochen an Krebs verstorben. Die Art, die er hatte ist nicht vererbbar aber ich habe seit dem Tod trotzdem sehr starke Angst selber an Krebs zu erkranken.

Letzte Woche Freitag hatte ich jetzt zum ersten Mal Abends laute Geräusche im Bauch. So ein Gluckern und Blubbern. Dann war erstmal nichts bis zum Mittwoch. Dort hatte ich diese wieder Abends. Auch am Donnerstag hatte ich sie wieder abends. Am Freitag hatte ich diese Geräusche dann zum ersten mal auch Mittags und auch wieder Abends. Mein Stuhlgang war bis dahin aber noch normal.

Am Samstag dann hatte ich sehr sehr wenig bis gar keinen Stuhlgang. Zudem kamen wieder die Geräusche und Schmerzen im Unterleib beim drauf drücken. Diese Schmerzen können aber auch von meiner Perioden kommen, da ich diese bald bekommen könnte. Heute, am Sonntag, hatte ich dann eben zum Glück wieder Stuhlgang, der soweit auch ganz normal scheint. Nur hatte ich dannach immernoch nicht das Gefühl, vollständig entleert zu sein. Eine halbe Stunde später kam nochmal ein bisschen. Nur diesmal war ein ganz kleines bisschen Blut dabei. Und auch wenn das kaum mehr als ein Millimeter vielleicht war aber ich nun deshalb und auch wegen der anderen Beschwerden mega Angst vor Darmkrebs.

Hab alles meiner Mutter erzählt und die meint, ich hätte wahrscheinlich nur ein Magen Darm Infekt aber ich hab trotzdem Angst und will das irgendwie nicht glauben. Zudem hab ich natürlich, so schlau wie Ich bin, direkt im Internet nach den Symptomen nachgeguckt. Diese treffen zwar auch auf viele andere Krankheiten zu aber wirklich hängen geblieben ist bei mir nur das Wort „Darmkrebs“ was natürlich auch überall stand.

Wollen morgen mal zu Arzt aber vielleicht kann mich ja hier schon mal jemand etwas beruhigen und was dazu sagen.

Danke im Vorraus!

Angst, Darm, Magen, Krebs, Magen Darm, Darmkrebs, Hypochondrie, Gesundheit und Medizin
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Gelenkschmerzen, Ausschlag und Halsschmerzen?

Hallo Zusammen,

Ich Männlich 25, bin in der Nacht vor 2 Wochen aufgewacht und hatte starke Schmerzen Am Unterarm und im Knie, dachte mir erst mal Mann muss ich komisch geschlafen haben...

Als ich an Morgen aufwachte hat sich der Schmerz auf beide obere Unterarm ausgebreitet und in beide Knie und starke Halsweh, trinken ohne Schmerz Tabletten ging gerade mal so warmes Wasser.

Am nächsten Tag waren meine Handgelenke dran und die Knie waren besser. Also bin ich zum Hausarzt( leider nicht mein eigentlicher) der hat mir direkt mal Antibiotika verschrieben ohne weitere Tests.

Die Gelenkschmerzen sprangen jeden Tag an andere Gelenke, ausser in den Händen & Handgelenken, die bleiben seit 2 Wochen nun.

Am letzten Freitag bin ich dann zu meinem eigentlichen Hausarzt der hat mir Blut abgenommen, am Montag kamen dann dir Ergebnisse, alles perfekt, ausser meine Entzündungswerte sind 20 x höher als sie sollten meinte er, ich soll das Antibiotika mal zuende nehmen und danach nochmal zur Blutabgabe, die Ergebnisse kommen wieder am Montag.

Zusätzlich zu den Schmerzen bekomme ich an meinen Untertanen in der Innenseite Mitte Richtung Handgelenk Rötungen. An den äußeren armen, Brustkorb und äußere Oberschenkel bekomme ich abwechselnd Ausschlag etwa Erbsen große Punkte sehr leicht geschwollen.

Die extremen Schmerzen sind nun seit 1 Woche weg, ( ausser in der Früh und nachts, da fällt mir sogar das umdrehen im Bett oder Kissen drehen extrem schwer.) Leider sehe ich aber seit 1 Woche keinerlei Besserung mehr, ausser dass die Halsschmerzen seit gestern weg sind. Teilweise kann ich meine Arme nicht heben wegen den Schulterschnerzen und ähnliches in den Händen

Das Antibiotika habe ich nun 10 Tage eingenommen und abgesetzt.

Meine eigentliche Frage nun:

Habt ihr irgendeine Ahnung was das sein könnte? Der Doc meinte evtl hab ich mir ein Pfeiffisches drüsenfieber eingefangen, was anderes fiel ihm leider nicht nicht ein ausser einer Infektion, da müssen wir noch Tests machen.

Habt ihr jemals sowas gehört?

Virus, Infektionskrankheit, Krankheitszeichen, Gesundheit und Medizin
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Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Arthrose, Hüfte, Medizin, Operation, Gesundheit und Medizin
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Ab wann sprechen wir von einem chronischen und nicht selbst bessernden Qualität des Gehörs?

Ich leide seit über einer Woche an immer schlechter werdenden und inzwischen fast kompletter Taubheit, wobei die Entzündung des äussernen Ohres doch sich verbessern soll, vom Innenohr kann ich es frühestens bei nächster Kontrolle im Universitätsklinikum der Gegend etwa ausmachen. Ich hatte seit Anfang September inzwischen eine schwere Lungenentzündung, Entzündungen der beiden Nasennebenhöhlen, Entzündung des ganzen rechten Ohrs, eine akute Nieren Insuffizienz, fast tödlich aber anscheinend knapp ohne Operation mit akuter Dialyse zu überbrücken, mehrere Antibiotika, plus da voraus gehend doppelte mit verschiedenen Substanzen toxische Story, nun warte ich ab was kommt da keiner wirklich sagen kann, ob ich je besser als jetzt hören werde, vielleicht sogar irgendwann komplett hören kann oder eben nie wieder. Ich denke mal ab dann wenn wir von einer chronischen Krankheit sprechen werden, wird es sich nichts mehr verändern, aber ab wann bei einer Schwerhörigkeit, einem Hörsturz oder wie ich das nennen soll spricht man von einem chronischen Zustand?

Herzlichen Dank und ich entschuldige mich für den langen Text, da neben meinen Ohren auch andere Sachen schaden genommen haben und ich etwas unsicher bin ob alles was relevant ist, erwähnt wurde.

Ab 1 Woche und mehr spricht man von chronischen weil 50%
Unter einem halben Jahr ist nichts chronisch weil 50%
Für chronisch muss es mindestens 1 Monat überschreiten weil 0%
Entzündung, Gehör, Hörsturz, Gesundheit und Medizin
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Orthopäden machen NICHTS?

Hey Leute. Hatte zwei starke Prellungen meiner Wade vor 5 Monaten gehabt. Mit Prellung mein ich zwei harte, böswillige Schläge mit einem Holzbalken. War dann erstmal bei einem Orthopäden kurze Zeit nach dem Unfall. Ich hatte nur Angst davor, dass im Muskel Risse entstanden sein könnten, die jetzt zu Vernarbungen führen können, außerdem war die Wade seitdem Unfall unbeweglich. Er hat nur abgetastet und mich dann abgefertigt. Okay, hab ich mir gedacht. Keine Narben im Muskel, dann muss ich nur noch abwarten, bis der Blaue Fleck abheilt und die Beweglichkeit zurückkehrt. Ergebnis: Es verbessert sich nur sehr langsam, aber es verbessert sich. Allerdings hab ich die Wade auch immer gedehnt, wenn ich irgendwo im Zug am Sitzen war oder sonst wo. Dann vor Kurzem auch angefangen, die schmerzenden Stellen alle abzumassieren bis zum Geht-Nicht-Mehr, weil der Muskel sich einfach nicht mehr groß verbessert hat, also lockerer geworden ist. Massage hat einiges gebracht, die Flexibilität war wieder besser und die Schmerzen bei Berührung auch.

Also war ich heute, 5-6 Monate nach dem Unfall, bei nem anderen Orthopäden und hab ihn erklärt, dass der Muskel immer noch nicht so beweglich wie damals ist. Er hat mir schon mal mehr zueghört als der andere Orthopäde. Hat mir ne Übung gezeigt aus seinem Fußballverein damals, wo er seine Ferse in den Boden drückt, seine Beine dabei anwinkelt. Die Übung hatte ich zuhaause zufäälig auch ausprobiert. Ansonsten hat er mir Schmerzsalben empfohlen, aber sonst hat mir dieser Besuch auch nicht viel geholfen. Was kann ich noch tun, Physiotherapie? Hab heute angefangen, Wärmesalben anzuwenden. Linkes Bein fühlt sich immer noch leicht steif und schwach an. Man sieht auch einfach, dass die linke Wade erheblich kleiner als die Rechte geworden ist..

Körper, Orthopädie, Prellung, Blauer Fleck, Gesundheit und Medizin
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Muskelverhärtung als Schutzmechanismus?

Hallo Leute.

Will euch nicht lange nerven. Hatte eine starke Prellung meiner linken Wade vor 5 Monaten. Die Folgen davon spüre ich heute noch, haben sich aber auch Gott sei Dank verbessert. Konkret kann ich sagen, ich kann die geprellte Wade wieder gut anspannen und bewegen. Davor war sie sehr gelähmt und kaum belastbar und auch nur noch schwer anzuspannen.

Ich spüre trotzdem noch eine Art Widerstand in meiner linken Wade, was das Anspannen schwieriger macht. Ist der Muskel jetzt vernarbt oder sind da noch Verhärtungen im Muskel, die sich als Schutz bei der Prellung gebildert haben? Durch Massieren konnte ich nochmal große Fortschritte erreichen und die Muskulatur wieder geschmeidiger und flexibler machen. Spricht der Massageerfolg dafür, dass es nur eine Restverhärtung des Muskels infolge der Prellung war? Oder hat sich da Bindegewebe gebildet. Orthophäde hat es abgetastet und meinte, er könnte nichts spüren, also dass sich der Muskel für ihn normal anfühlte. Dabei war meine Bewegung aber noch fies eingeschränkt nach der Prellung.

Am 26.08 kommt ein Sportmediziner bei mir hier in der Nähe aus seinem Urlaub, den ich auch nochmal fragen möchte. Aber irgendwie beschäftigt mich das im Moment wieder stark. Hab das Training schon seit mehreren Wochen schleifen lassen, bzw. gehe nur noch ab und zu aufgrund meiner Angst, dass ich an der Wade einen permanenten Muskelschaden haben könnte. Im Trizeps habe ich mir dann auch noch was gezerrt, und deshalb gehe ich im Moment nur noch mit gemischten Gefühlen zum Training. Hab auch gelesen, dass eine Muskelverhärtung nichts weiter als eine permanente Anspannung/Kontraktion des Muskels ist, was zum Schutze von weiteren Schäden dient, was ja auch Sinn macht. Im zusammengezogenen Stand ist der Muskel besser geschützt gegen Aufprälle oder sonstige Verletzung, gleichzeitig heißt es aber auch, dass es ja wohl reversibel ist und das beruhigt mich sehr.

Also wenn jemand sich auskennt, wäre ich über seine bescheidene Auskunft sehr dankbar. Von außen sieht man schon lange nichts mehr an Hämatomen an meiner Wade, bei meinem Trizeps auch nicht. Nur noch ein Druckschmerz ist übriggeblieben und eine leichte Muskelschwäche/Gelähmheit des Muskels. Meine rechte Seite schafft nämlich mehr Wiederholoungen bei Bankdrücken und Co, weil der Trizeps durch die Verletzung schneller ermüdet, während die rechte Seite noch weiterarbeiten kann.

Ich nerv euch auch nicht gerne damit.

Muskeln, Orthopädie, Muskelverspannung, Gesundheit und Medizin
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
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Loch im Zahn - zu einem anderen Zahnarzt gehen oder nächsten Termin vorverlegen?

Hallo Leute.

Ich bin 23 Jahre alt, wohne in der Schweiz und werde vom Sozialamt finanziell unterstützt. Zurzeit lebe ich in einer Wohngemeinschaft mit Tagesstruktur und mache seit 2 Jahren ein Arbeitstraining in einer Werkstatt. Ausserdem befinde ich mich in einer Rentenprüfung zur Invalidenversicherung, da ich eine Psychose habe und lernbehindert bin.

Seit 8-10 Monaten bin ich bei einem Zahnarzt in Behandlung. Bei diesem liess ich 3 Füllungen und 4 Dentalreinigungen mit Kostenvoranschlag machen, was insgesamt eine Rechnung von 2500 schweizer Franken ergab. Diese Rechnung sollte eigentlich vom Sozialamt bezahlt werden, doch weil ich die Voraussetzung einer 18 monatigen Behandlung beim Zahnarzt noch nicht erfüllt habe, wurde die Zahlung verweigert. Auch wurde ein Antrag an die Krankenkasse gestellt zur Behandlung von zwei Weisheitszähnen die gezogen werden müssen, welcher aber abgelehnt wurde. Da die Rechnung von 2500 Franken nun offen liegt, meint der Zahnarzt, dass er mich nicht weiter behandeln könne (ausser Dentalhygiene & evtl. minderwertige Füllungen) und abwarten müsse, bis die Behandlungszeit von 18 Monaten abgeschlossen ist, um dann erneut einen Zahlungsantrag beim Sozialamt stellen zu können, oder halt zu einem anderen Zahnarzt gehen. 

Nun zum eigentlichen Problem... Beim letzten Zahnarztbesuch wurde ein neues Loch entdeckt, welches laut Zahnarzt aber noch nicht so schlimm gewesen sei und man deshalb noch warten könne. Nun sind jetzt schon 2 Monate vergangen und das Loch ist inzwischen trotz regelmässiger Zahnpflege deutlich grösser geworden. Das Loch ist an der vorderen Seite des letzten Backenzahn (vor dem Weisheitszahn) und ist etwa 2-3 Millimeter gross, was etwa doppelt so gross ist wie vorher. Es könnte aber auch sein, dass das der Zahn ist, bei dem vor 5 Monaten eine Füllung gemacht worden ist und die Füllung kaputt gegangen ist? - kann mich nicht genau erinnern. Jedenfalls mache ich mir langsam Sorgen, da der nächste Termin erst im Oktober ist und ich nicht genau einschätzen kann, wie schlimm und dringend das ist. Ich habe jetzt zwar keine Schmerzen, aber wenn ich mit dem Fingernagel ins Loch drücke, spüre ich einen leicht stechenden Schmerz im Zahn. 

Da ich mir nicht sicher bin, ob mein jetziger Zahnarzt das Loch wegen dem offenen Betrag überhaupt behandeln würde - und wenn, nur mit minderwertiger Füllung - und auch nicht weiss, ob er Zeit hat, frage ich mich, ob ich nicht einfach zu einem anderen Zahnarzt gehen und mich dort behandeln lassen sollte; bei einer einzelnen Füllung könnte ich die Rechnung ja vielleicht selber zahlen. Ich könnte ja dann trotzdem weiterhin zum jetzigen Zahnarzt gehen oder? Oder wäre die Behandlungszeit damit verfallen?

Was denkt ihr? Zu einem anderen Zahnarzt oder doch lieber anrufen?

Zähne, Zahnarzt, Karies, Gesundheit und Medizin
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Wade immer noch gelähmt?

Vor ca 1,5 - 2 Monaten hatte ich zwei extrem harte Schläge mit einem Holzbalken auf den oberen Teil meiner linken Waden und den unteren Teil der linken Wade bekommen. Die Person hat im Affekt gehandelt, fand ich extrem asozial und immer noch nicht gerechtfertigt, aber naja, ist bereits passiert.

Ich war vor einiger Zeit auch bei einem Orthopäden, hab ihm erklärt, dass die Blauen Flecken abgheilt waren. Hab ihn gefragt, ob der die Wade mal untersuchen könnte, ob da Verhärtungen oder Vernarbungne oder sonst was entstanden sein könnten. Hat der nicht was gefunden, nach dem Termin hab ich leider erst richtig bemerkt, dass die linke Wade immer noch steifer war als die rechte. Das merke ich in Feinbewegungen und wenn ich versuch, die Wade hin und her zu wackeln, dann funktioneirt dies mit der rechten super schnell und die linke Wade halt langsamer.

Und dass ich mir das nicht einbilde, liegt daran, dass ich nun einen direkten Vergleich zu gestern hab. Gestern wars leicht steifer, hab die ganze Zeit im Zug und in den Lehrveranstaltungen, die Wade angespannt und weder entspannt, dann ist es noch heute morgen wieder etwas beweglicher geworden.

Wie lange braucht sowas, um abzuheilen und die unenigeschränkte Beweglichkeit zurückkehrt? Da ist auch noch eine punktuelle Stelle, die bei Berührung leicht wehtut, nämlich am unteren Teil der Wade, wo ich getroffen wurde. Der Teil der Wade ist auch noch etwas gelähmt, obs von ausgelaufenem Blut im umliegenden Gewebe kommt oder da irgendeine für die Bewegung relevante Struktur ( Nerv, Sehne, Muskel) zerstört wurde, kann ich nicht sagen. Das Hämatom ist von außen ja bereits nicht mehr sichtbar.

Ich werd nochmal zu einem Sportmediziner und mein Anliegen auch nachdrücklicher ausdrücken, aber hat jemand Erfahrung mit harten Prellungen? Ich hab mit nem Nudelholz auf meine Wade leicht geschlagen, das zieht schon ohhne große KRaftaufwendung. Ich glaub das ist schlimmer, als wenn jemand im Fußballjemand eine reintritt, Weichgewebe auf Weichgewebe verursacht nicht so einen Schmerz und Schaden.

Das spukt die ganze Zeit in meinem Hinterkopf und ich kann mich dadurch nicht auf andere Sachen konzentrieren.

Beine, Orthopädie, Prellung, Lähmung, Waden, Gesundheit und Medizin
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Freund trinkt täglich Alkohol; Inwiefern hat er durch diese Mengen schon ein Problem?

Schon seit einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass mein Freund seinen Alkohlkonsum stetig steigert. Anfangs war es nur 1-2 Mal wöchentlich, wo er vielleicht 3-4 Bier oder eine Flasche Wein getrunken hat. Mittlerweile ist er aber dabei, täglich und literweise Alkohol zu trinken.

Allein in diesem Monat hat er literweise getrunken. Ich werde euch mal den typischen Plan aufstellen, wie er die letzten 7 Tage getrunken hat:

Tag 1: 1x Tetrapack Wein (1,5 Liter, 9,5% alc.)

Tag 2: 1x Bier (0,5 Liter, 5% alc.)

Tag 3: 1x Tetrapack Wein (1 Liter, 9,5% alc.) + 3x Bier (je 0,5l, 5% alc.)

Tag 4: ausnahmsweise ein trinkfreier Tag

Tag 5: 1x Tetrapack Wein (1 Liter, 10% alc.) + 2x Bier (je 0,5l, 5% alc.)

Tag 6: 1x Flasche Wein (1 Liter, 10% alc.) + 1x Bier 0,5l, 5% alc.

Tag 7: 1 Tetrapack Wein, 1 Liter, 11% alc.

Sein Trinkverhalten ist anhand dieses Plans auch schon seit längerer Zeit, genau genommen seit etwa 2 Monaten vorhanden. Seit dieser Zeit trinkt er sozusagen jeden Tag. Vorher war es nicht so oft, vielleicht 1-3 mal pro Woche.

Er ist 21, hat Depressionen und eine posttraumatische Belastungsstörung. Er hat eine Bandbreite an Problemen und er hat sich auch schon einen Termin beim Facharzt geben lassen. Wie schätzt ihr seinen Konsum ein?

Alkoholproblem 89%
Alkoholsucht oder zumindest kurz davor 11%
Normal 0%
Problematisches Trinkverhalten 0%
Ernährung, Alkohol, Freunde, geld, Psychiatrie, Sucht, Bier, Gesundheit und Medizin
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Haarwachs wird zu trocken/hart?

Kein Haargel oder Haarwachs wurde bei mir seinen 'Ansprüchen gerecht - immer war die Frisur später hinüber, auch das Got 2 Be Haarspray ist nicht so gut. Dadurch, dass die Dinger eigentlich alle fast gleich zusammengesetzt sind, trocknen sie in den Haaren immer ein und machen sie unbeweglich und hart, und trotzdem bleiben die Haare dann auch nicht so. Nur wenn meine Haare leicht gefettet waren, sahen sie gut aus. Ließen sich einfacher formen etc.

Zwei Fragen : 1.Hab heute wieder Haarwachs benutzt, da sonst meine Haare komplett doof aussehen würden nach dem Duschen, zusätzlich lass ich sie im Moment wachsen. Hab rumprobiert und die Haare wurden leicht filzig und sind teilweise ineinnder verworren worden, hab sie etwas entwirrt und manchmal sind da 'Haare abgefallen. Waren das Haare, die sowieso ausgefallen werden, da es nicht allzustark wehgetan hatte, nur einen leichten Zug hab ich ausgeübt?

2.Frage: Habe mir eine Pomade bestellt, dessen Lieferung wohl leider etwas lange dauert noch. Jedenfalls, sind Pomaden gut? Ich erhoffe mir nun viel von ohnen, nachdem ich schon viele Haarstylingprodukte aus Drogeriemärkten/Internet durchgestöbert hab. Da Pomaden viel ölhaltiger sind, denke ich schon, dass sie besser für meine Haare sein werden. Wenn Haare etwas Sebum enthalten, werden sie auch viel leichter formbar, halten besser, liegen besser an und lassen das 'Haar insgesamt besser aussehen. Was sind aber eure Erfahrungen mit Pomaden?

Das sind meine beiden Fragen.

Aussehen, biologie, Dermatologie, Haare, Gesundheit und Medizin
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Seltsamen Ordnungstik entwickelt?

Deutet das nur auf andere Probleme in mir?

Ich hab zwar noch meinen alten Freundeskreis, aber mit denen mach ich nicht mehr so viel und wir sind auf unterschiedlichen Schulen/ unterschiedliche Berufe. Das einzige mal, wo wir mal alle zusammen sind, ist auf Geburtstagen oder gelegentlichen Treffen bei jemanden. Keiner von diesen Leuten war auf meiner Schule, das sind Sandkastenfreunde. Ich bin dankbar, noch diese Jungs zu haben, tut mir gut, was mit ihnen zu unternehmen, wenn ich mal von anderen Dingen abschalten muss.

Leider hatte ich in der Schule nicht so viele Freunde, wie ich es wollte, vorallem keine richtigen.

In der Schule war ich zwar relativ schlau, hatte aber wenig Freunde, bzw., hing mit Leuten rum, auf die ich eigentlich keinen Bock mehr hatte oder war manchmal sogar lieber allein. Das gabs ein paar Leute, mit denen ich lieber abhing, aber die waren manchmal komisch/gemein zu mir. Meinten im Nachhinein immer, dass es Spaß wäre, aber irgendwie kauft ich denen das nicht ab.

Die Schule ging dann vorbei und ich hab nur noch Kontakt über Whats App zu wenigen, ein paar seh ich beim Sport. Zu denen, die ich im Sport seh, hatte ich aber nicht so nen guten Draht. Jetzt sind sie aber super freundlich zu mir und in der Schulzeit gingen sie mir sogar ziemlich auf den Sack, aber jetzt bin ich eig nicht mehr ihnen gegenüber so eingestellt. Also darüber war ich etwas glücklich geworden.

Leider hab ich jetzt so ein ähnliches Problem in der Uni, ich bin immer noch zu kontaktscheu / introvertiert/ seltsam. Ich überdenke alles, also sag ich am besten gar nix oder fange ein Gespräch mit vielen erstmal nicht an. Wenn die Leute mich zuerst ansprechen, sind die Gespräche ganz okay, keiner sagt mehr zu mir, dass ich komisch bin oder zu ruhig, wurd mir nämlich in der Schule oft gesagt. Ehrlich gesagt raubt mir diese Art von mir aber schon Lebensqualität. Ich bin immer noch zu schüchtern, in der Uni kann ich nicht locker auf jeden Menschen zugehen, obwohl ich gerne mit ihnen reden würde, das ist mir aufgefallen. In der Uni hinke ich jetzt auch leider hinterher, die Klausuren sind verdammt schwer alleine zu lösen, ist nämlich Pharmazie und in den Vorlesungen wird kaum besprochen, was in den Altklausuren vorkommt. Die Altklausurlösungen findet man nicht im Internet, nur in dicken Büchern und selbst da nicht in der Art, wie sie in den Altklausuren vorkommen. Ich bin nicht komplett allein, Gott sei Dank, da sind noch einige anderen, die etwas hinken und die noch auf mich zugekommen sind/ mich aufgenommen hab. Aber trotzdem, das kann nicht so weitergehen bei mir.

Ich hab mir irgendwelche Gedankenstrukturen / Mindsets aufgebaut, die es mir verbieten, auf andere Menschen zuzugehen. Es ist nicht mehr so schlimm wie früher, aber immer noch präsent.. Rühren daher meie seltsamen Tiks, dass ich alles perfekt wissen muss, wo welcher Gegenstand ist? Oder mir seltsame Sorgen um meine Gesundheit gemacht hab?

Psychologie, Gesundheit und Medizin
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Ejakulation mittendrin gestoppt- ungesund?

Hey Leute, ich- männlich und 20 Jahre alt, masturbiere schon seit langer langer Zeit nicht mehr, habe irgendwann in der 6. oder 7. Klasse damit angefangen aus Neugier. Nun hab ich aber damit aufgehört, da ich für mich selbst gemerkt, dass es mir meine Energie raubt, die ich für den Alltag brauch und es mich insgesamt auch auszehrt. Nun geht es mir schon viel besser, seitdem ich aktiv damit aufgehört habe. Allerdings hab ich manchmal immer noch damit zu kämpfen in Form von feuchten Träumen, welche aber auch immer seltener werden durch ein paar Gedankenkonzepte (Mindsets).

Nun hab ich heute wieder einen feuchten Traum gehabt, da ich nach dem Aufwachen wieder schlafen gegangen bin mit ziemlich schlechter Laune und ungünstiger Schlafposition. Als ich im Traum merkte, wie sich eine Ejakulation anbahnte, bin ich sofort aufgewacht und habe ruckartige Bewegungen ausgeführt, vorallem mit den Beinen, um die Ejakulation aufzuhalten. Auch habe ich da irgendwelche Muskeln benutzt, ich glaube den PC-Muskel, um die Ejakulation aufzuhalten. Einen tennisballgroßen Fleck hab ich trotzdem auf meine Unterhose bekommen, war aber mehr durchsichtiges Sperma, als eher Präejakulat oder Prostataflüssigkeit, würde ich mal tippen. Hab mich danach trotzdem etwas müde gefühlt, aber der Effekt war lange nicht so schlimm wie nach einer richtigen Ejakulation. Ist das für irgendwelche Organe da untern schädlich, diese Ejakulation zu unterdrücken?? Für Blase oder Ähnliches?

biologie, Urologie, Gesundheit und Medizin
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