Tollwut Angst?

Hallo, ja, ich weiß meine Ängst sind wahrscheinlich unbegründet jedoch mach ich mir echt Sorgen.

Ich war mit meinem Hund gestern Nachmittags im Wald und bin ausgerutscht und mit der Hand direkt in schleimiges Moos gefallen. Ich dachte mir zuerst dass es kein Problem sei jedoch habe ich keine kleine Wunde an der Hand nach einer geplatzten Brandblase. Am Abend habe ich mir angefangen Sorgen zu machen, ich könnte mich im Wald mit Tollwut infiziert haben weil ich vielleicht mit dem Speichel eines infizierten Tieres in Kontakt gekommen bin... In unseren Wäldern gilt diese Krankheit ald ausgerottet und ich mache mit trotzdem Sorgen. :/

Heute hatte ich eine FSME Impfung und hatte nun Fieber (37,9) und mir ist schwummrig bzw ich fühle mich nicht ganz klar im Kopf. Ich versuche mir einzureden dass es eine Nebenwirkung vom Impfen ist und ich aufhören soll mich selber verrückt zu machen. Nach einem Paracetamol ist die Temperatur wieder bei 36,8..

Wegen meinen Ängsten usw habe ich eine Therapie begonnen vor ein paar Monaten und habe alle 2 Wochen einen Termin zum Gespräch mit der Psychologin. Jedoch ist es wegen Corona etwas kompliziert da die Praxis geschlossen ist bis wieder Normalbetrieb herrscht.

Ich habe meinen Hausarzt nicht darauf angesprochen weil es mir unangenehm ist und peinlich dass ich mir wegen so etwas Sorgen mache. Meine Familie weiß auch nicht dass ich in Therapie bin.

Ich bin wirklich beunruhigt und versuche mir einzureden dass es nicht möglich sein kann.

Hat jemand einen Rat für mich? Ist so eine Übertragung überhaupt möglich? Googeln möchte ich nicht weiter sonst werd ich noch panisch.

Danke!

Angst, Infektion, Psyche, Tollwut
Warum bekomme ich random Würgereiz beim Singen?

Hi liebe Community,

und zwar habe ich da mal eine Frage. Ich bekomme ständig, wenn ich länger halt meine beliebten Lieder singe, starken Würgereiz. Jetzt weiß ich leider nicht, wo die Ursache sein kann, aber ich kann hier mal paar Vermutungen aufstellen.

Ich bin nämlich sehr stark in diese Fitnessschiene gerutscht und möchte Muskelmasse aufbauen, wo ich ziemlich gut dran bin. Nur das Problem ist das Essen. Ich esse immer viel zu viel, wobei mir z.B. bei der zweiten großen Portionen der Würgereiz hochkommt und ich dann trotzdem bis zum Schluss durchziehe, weil ich die Mahlzeit aufessen möchte und nicht die entsprechende Genetik für einen breiten Fitnessathleten habe. Z.B. beim Frühstück ist es besonders häufig so.

Ich hatte auch schon früher Magen- und Darmbeschwerden, was bei mir dementsprechend sehr stark untersucht wurde. Ich hatte dann letztendlich eine Magen- und Darmspiegelung am 29.03.2019 und auch da wurde bei mir nichts gefunden, keine Erkrankung im Magen weder noch im Darm.

Meine zweite Vermutung wäre auch, dass ich praktisch durch das Zähneputzen und das anschließende Verschlucken von Zahnpasta bei mir diesen Würgereiz ausgelöst haben könnte, weil ich möchte, dass ich immer saubere und gründlich gereinigte Zähne habe. Dann gehe ich meistens mit der Zahnpasta immer ganz nach hinten oder putz mir die Innenseite der Zähne und der Würgereflex kommt hoch.

Aber kann der Würgereflex auch bestehen bleiben, wenn man z.B. halt so Haushaltsmittel bzw. Chemikalien wie Zahnpasta, Shampoo und etc. sehr oft verschluckt hat oder auch z.B. beim Zahnarzt, wenn er dir alles mögliche in den Mund steckt und dann das dann runterschluckst oder so?

Könnt ihr mir bitte weiterhelfen und sagen, wie ich am besten dagegen vorgehen könnte? Ich habe jetzt nämlich echt keine Lust, zum Arzt zu gehen, weil ich in den letzten 3 Jahren schon 3-4 Mal bei professionellen Ärzten gewesen bin. Übrigens, diese Fitness- bzw. Fresssucht habe ich schon seit dem letzten Jahr Mai oder Juni.

Und könnten diese Beschwerden in Kombination mit dem Mundgeruch, den ich auch habe, die Ursachen bei einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori liegen? Weil ich hab mal gelesen, der Übertragungsweg ist entweder von Mund zu Mund bzw. fäkal-oral und daher habe ich auch Angst, dadurch wenn ich z.B. auf der Toilette war und mir nicht gründlich die Hände gewaschen habe oder halt gar nicht z.B.. Was denkt ihr?

LG

Magen-Darm-Beschwerden, Infektion, Körper, Gesundheit und Medizin
Weiße "Hautschicht" am Penis die sich abrubbeln lässt

Hi, ich fasse erstmal meine Vorgeschichte kurz zusammen

-linksseitige Schmerzen (und Druckschmerzen im erregiertem Zustand) am Penisschaft und leichtes Brennen an der Eichel -laut Urologe klinisch unauffällig auf Pilze/Bakterien -Urologe verschrieb mir trotzdem eine Anti-Pilzcreme(Nystalocal) für 10 Tage -zeitgleich machte ich Rückengymnastik, da meine Urologe meinte das es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängen könnte

Nach 10 Tagen eincremen und der Gymnastik waren meine Beschwerden schlagartig, von einem auf den anderen Tag verschwunden. Ich hatte eher das Gefühl das es eine Blockade war die durch die Rückenübungen verschwand.

Bis gestern war eigentlich alles wieder in Ordnung und ich kann wieder ohne Druckschmerzen masturbieren, verspüre auch kein Brennen mehr und das seit einer Woche.

Jetzt habe ich gestern nach dem Urinieren mal meine Vorhaut zurückgezogen und der Schock war groß als ich eine weißliche "Hautschicht" sah die sich teilweise abrubbeln/ziehen lässt!

Ich bin mir aber nicht sicher ob es tatsächlich eine Hautschicht ist.

Ein Pilz würde wenig Sinn machen da ich doch bis vor einer Woche diese Creme benutzt habe und höchstens minimale Beschwerden habe, oder?

Kann es sein das meine Haut, an der Eichel durch die Creme gereizt wurde und einfach nur etwas ausgetrocknet ist?

Vieleicht ist es auch nur getrocknetes Smegma/Sperma? Ich habe in der letzten Woche meine Vorhaut nie komplett zurückgezogen weil ich das davor, für 10 Tage, mehrmals täglich machen musste und das "Penisbändchen" mal etwas schonen wollte. Ich habe aber gestern geduscht und heute ist immer noch etwas davon zu sehen, auch wenn nicht so viel wie vorher.

Ich schmiere seit gestern Bepanthen Augen und Nasensalbe da drauf und achte wieder stark auf die Hygiene.

Mein Urologe ist leider erst am 4.Januar wieder erreichbar.

Vielen dank für jegliche Hilfestellung.

LG und guten Rutsch, devinn

Haut, Schmerzen, Pilze, Infektion, Penis, Brennen, Eichel, Urologe
Ausfluss - Cremefarbend?

Hallo, alle Frauen miteinander.
Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Anfang letzten Monats hatte ich eine bakterielle Infektion, bin deshalb zum FA und habe eine Salbe bekommen, alles gut, die Symptome wie jucken, brennen sind alle verschwunden. Auch der Ausfluss ging gut zurück. Dann hab ich gestern wieder mit der ersten Pille im Blister angefangen (Leona Hexal) nach der 7-Tägigen Pause. Davor hatte ich bereits Schmierblutungen, hab dann aber zu erst ungewöhnlich wenig in der Pause geblutet, dann jedoch ganz normal. Als ich dann befreit von der Blutung war, hatte ich Geschlechtverkehr mit meinem Freund, und danach aufeinmal wieder eine Blutung mit ganz frischem, roten Blut. Also kein Braunes, was noch hätte der letzte Rest sein können. Tampon rein, am nächsten Morgen war das voll, aber danach hab ich auch nicht mehr geblutet. Sind jetzt.. 2.. Tage her.
Jetzt eben hab ich mich aufgewärmt und wollte Sport machen, nach nicht mal 5 minuten merkte ich dann wieder wie es aus mir raus lief und ich dachte ich blute schon wieder. War aber nicht der Fall, stattdessen entdeckte ich einen Cremefarbenden ausfluss, also nicht Weiß sondern eher ins gelb-oragene. Ekelig, aber wie eine zu helle Cocktailsauce. Auch mit der selben Konsistenz. Entschuldige, an alle, dass ich hier so genau werde, aber sowas hatte ich echt noch nie.
Es riecht auch nach nichts, sehr neutral.
Ich hab bereits im Internet nach Lösungen gesucht, aber alles ist mit einer Schwangerschaft verbunden...! Ich hab jedoch die Pille immer korrekt eingenommen und doch eine Blutung in der Pause gehabt! Ich mache mir große Sorgen und mein FA ist noch im Urlaub.
Bitte um Hilfe!

Infektion, Frauen, Schwangerschaft, Ausfluß, Vagina
Knieinfektion ohne Keimnachweis mit gleichbleibend erhöhten Entzündungswerten?Brauche dringend Hilfe

Hallo,

ich habe momentan ein richtig ernsthaftes Problem mit meinem Knie und brauche Hilfe. Ich beginne mal von ganz vorn. Ich bin 23 Jahre alt und treibe regelmäßig Sport, sowohl Laufen als auch Krafttraining.

Vor ca. 6 Wochen schmerzte mein rechtes Knie urplötzlich in der Nähe des Außenmeniskus´. Es schwoll auch etwas an. Ich hatte im Zeitraum von 4 Wochen vor diesen Schmerzen weder einen Sportunfall, noch eine Wunde am Bein oder sonstige Fremdeinwirkungen.

Schließlich verschrieb mir ein Arzt Voltareen-Schmerztabletten und ordnete einen Druckverband an. Die Schmerzen und die Schwellung nahmen voerst auch leicht ab. 5 Tage später jedoch schwoll es enorm an und wurde sehr steif. Die Schmerzten machten das Gehen fast unmöglich.

Daraufhin wurde bei einer Punktion des Knies und einer Blutanalyse eine Leukozytenzahl von 44.000 und ein Entzündungswert (CRP) von 113 festgestellt.

Ich wurde dann sofort stationär eingewiesen. Es folgten dann 2 Arthroskopien. Nach Angaben der Ärzte lag ein stark eitriger Erguß vor. Mir wurden zwei Antibiotikaschwämme ins Knie gelegt, sowie das Antibiotikum Cefabrexil intervenös verabreicht. Zwei Wochen nach der OP pendelte sich der CRP-Wert bei 5,5 ein und wurde eine Woche später nicht besser, sondern war gleichbleibend. Die Antibiose wurde nun oral verabreicht.

Die Ergebnisse der Abstriche, der Histologie und weiterer Tests waren laut Ärzte Folgende:

kein Keimnachweis im Punktat, keine rheumatische Erkrankung, keine Borrelienantikörper, keine Pilzerkranken, keine Gonokokken (Tripper), kein HIV, kein Tuberkulos, kein Fieber, normaler Puls und Blutdruck

Ich wurde dann mit einem CRP-Wert von 5,5 entlassen. Währenddessen schonte ich auch weiterhin mein Bein.

Eine Woche später wurde dann bei einer ambulanten Kontrolle ein CRP-Wert von 13,5 festgestellt.Das Punktat im Knie wies wieder eine eine erhöhte Leukozytenzahl von 22.000 auf.

Ich wurde dann wieder stationär aufgenommen und es wurde eine weitere Athtroskopie durchgeführt. Die Entzündungwerte pendelten sich bis zum heute Tage bei 7 ein, was auch noch deutlich überhöht ist. Das Kniegelenk ist auch weiterhin geschwollen.

Die Ärzte wissen leider nicht mehr weiter und ich auch nicht. Aus diesem Grunde bitte ich um Hilfe:) Laut den Ärzten ist mein Knie enorm durch den Infekt gefährdet. Selbst, wenn man mir auch nur einen Spezialisten empfehlen könnte, wäre ich sehr dankbar!

Vielen Dank im voraus für die Hilfe!

Entzündung, Infektion, Keime, arthritis, Knie, Arthroskopie
Ansteckung von HIV oder Hepatitis möglich?

Hallo zusammen!

Wahrscheinlich ist das eine sehr blöde Frage, aber ich habe doch ein paar Bedenken.

Ich war gestern im Krankenhaus und hatte eine Narkose. Dafür dann natürlich eine Nadel in der Hand, wo dann die Spritze mit den Narkosemittel durchgespritzt wurde. Diese Nadel in der Handfläche habe ich dann wieder heraus bekommen. Dabei war ich ein bisschen wieder wach und habe nur mitbekommen, dass die ein Pflaster dann drauf getan haben. Danach habe ich wieder geschlafen.

Ich konnte danach wieder nach Hause. Als ich zwei Stunden zuhause war, fiel mir auf, dass ich etwas hartes in meinem Schlauchschal hatte. Alsi ch es heraus zog, hatte ich die Nadel in der Hand, die ich in der Handfläche hatte. Dort war an der Spitze auch Blut dran, das war dann allerdings schon getrocknet.

Meinte Frage: Wenn die Nadel einem anderen Patienten gehört hat und ich die angefasst habe (an der Nadel und an diesem Stück wo man das festhalten kann)und ich an das Blut gekommen bin (und ich habe mir immer an meine Lippen gefasst und geknibbelt danach, weil die so rissig waren von der kalten Luft) , kann ich mir da irgendwie HIV Viren eingefangen haben oder Hepatitis?

Ich frage mich wirklich, wie diese Nadel in meinen Schal kommen konnte (ich hatte den Schal um den Hals und lag auf der Seite), wenn das meine Nadel gewesen wäre, müsste denen das doch aufgefallen sein, dass die weg ist. Also habe ich Angst dass es eine Nadel eines anderen Patienten war und ich mich, da ich diese angefasst habe und mir immer an meine Lippen gefasst habe, HIV Viren oder Hepatitis oder so eingefangen habe :(

Im Internet steht, dass HIV-Viren und Hepatitis Viren durch Blut eines anderen Menschen durch eine Wunde (in meinem Fall die LIppen) übertragen werden können :(

Infektion, Blut, Hepatitis, HIV
Hilfe! Schon wieder erhöhte Temperatur

Hallo! Ich kann es kaum glauben: seit gestern habe ich wieder erhöhte Temperatur.

Im Oktober hatte ich eine Portinfektion mit Sepsis (stapphylococcus aureus und klebsiella oxytoca) und der Port wurde entfernt. Letzten Donnerstag habe ich einen neuen Port implantiert bekommen. Ich hatte danach zwar ziemlich starke Schmerzen, aber der Arzt sagte Montag bei der Wundkontrolle die Wunde würde sehr gut aussehen. Am Samstag war ich wegen der starken Schmerzen beim Notdienst, da wurde auch Blut abgenommen. Die Ärztin sagte, der CRP wäre leicht erhöht, was aber 2 Tage nach einer OP nichts zu sagen hätte. Und auch sie meinte, die Wunde würde gut aussehen.

Gestern habe ich mich wieder so fiebrig und schüttelfrostig gefühlt und da habe ich zur Sicherheit Fieber gemessen und hatte 37,9°C. Abends habe ich nochmal gemessen, da hatte ich 37,1°C. Aber ich hatte auch 2 Std. vorher eine Ibuprofen 600 genommen. Die soll ich wegen der Schmerzen zur Zeit 3x tägl. nehmen.

Heute morgen hatte ich 37,2 und vorhin (unmittelbar vor Ibu-Einnahme) 37,8°. Ich will in ca. 1 Std. wenn das IBU wirkt, nochmal messen.

Aber ich mache mir jetzt echt Gedanken. Eine erneute Portinfektion (was eine Katastrophe wäre) kann es ja eigentlich nicht sein, da der Port noch nicht angestochen wurde. Das erste mal ist für morgen geplant. Da war also seit der OP keiner dran und immer Verband drüber.

Und eine Wundinfektion würde ich eigentlich auch eher ausschließen, da der Arzt ja sagte, die Wunde würde sehr gut aussehen. Und wärmer ist die Stelle auch nicht. Jetzt bin ich nmir unsicher, ob ich mal unter den Verband gucken soll, der soll eigentlich bis morgen drauf bleiben.

Zu sehen ist lediglich ein riesiger Bluterguss, der langsam aber schon eine gelbliche Färbung annimmt.

Morgen habe ich sowieso einen Kontrolltermin beim Arzt. Kann ich so lange warten oder sollte ich lieber heute noch zum Notdienst?

Was meint ihr dazu?

Danke und viele Grüße, Lexi

Fieber, Behandlung, Infektion, Arzt, Narben, Wunde
Klaffende Wunde, jetzt Erkältung -> Sepsis?

Hallo!

Ich habe mir in der Nacht von Freitag auf Samstag eine sehr heftige Schnittwunde am Arm zugezogen, bin aber nicht zum Arzt gegangen.Hab sie ausbluten lassen, Tempo und Verband drauf und fertig. (Im Nachhinein nicht sehr schlau, ist mir schon klar...) Jedenfalls bekam ich am Montag plötzlich eine Erkältung. Muss ja nichts heißen, schließlich haben wir im Moment die Haupterkältungszeit. Andererseits kam ich (Hypochonder :/) zu dem Schluss, es könne auch Anzeichen einer Infektion sein. Eine Sepsis verläuft zu Beginn ja anscheinend wie eine normale Erkältung. Zum Fiebermessen habe ich nichts da, meine Schwester bringt mir heute Abend wohl ein Thermometer. Mein Puls liegt etwa bei 80 Schlägen, ich habe aber keine Ahnung, ob das normal bei mir ist, oder schon erhöht, und falls es erhöht ist, könnte es ja schlicht und einfach auf die stinknormale Erkältung zurück zu führen sein... Wie sieht die Wunde aus: es ist immer noch ein ziemliches Loch. Es tut nicht wirklich weh, außer natürlich wenn ich irgendwo anstoße. Es ist leicht gelbliches Zeug drin, wenn ich den Verband abmache (Eiter?). Die Ränder um die Wunde sind eher weiß, vielleicht rosa, aber nicht geschwollen und rot. Nur die gelbliche Färbung der Wunde und das herumsaften macht mir etwas Sorgen.

Könnte meine Erkältung auf eine Sepsis/Infektion hindeuten? Ist das gelbe Zeug in der Wunde ganz sicher Eiter, auch wenn es sonst keinerlei Anzeichen für Entzündungen gibt? Muss ich wirklich zum Arzt oder ist das alles noch im Bereich der normalen Wundheilung?

Bitte, bitte keine Vorträge, dass ich nicht gleich ins Krankenhaus gegangen bin... :/

Liebe Grüße!

Infektion, Blutvergiftung, Eiter, Schnittwunde
Benötige dring Hilfe von einem Hautarzt/Dermatologe, war bereits bei mehreren Ärzten

Hier eine kurze Zusammenfassung meiner Krankheit: Ich habe seit Jahren einen kleinen Fleck an meinem rechten Unterarm der mich nie wirklich gestört hat, im Dezember 2012 fing dieser jedoch an zu nässen und hat sich enorm vergrößert. Die Apotheke hat mir verschiedene Salben wie „Dermaplant“ gegeben aber dies hat überhaupt nicht geholfen.

Anfang Januar ist das Ganze dann wortwörtlich explodiert und hat sich am gesamten Körper verteilt, am schlimmsten betroffen war mein Gesicht sowie meine Hüften. Aber nach ein paar Tagen gab es wirklich kaum noch einen Fleck auf meiner Haut der nicht infiziert war. Überall haben sich dicke Krusten gebildet, so stark das ich zum Beispiel kaum noch meinen Mund öffnen könnte (Davon gibt es Bilder aber diese werde ich nur auf Anfrage anfügen).

Der Hautarzt hat mir daraufhin Antibiotika gegeben und vermutete dass es sich aufgrund der gelben Flüssigkeit um Impetigo handelt. Nachdem ich fünf Tage das Antibiotika (Cefuroxim) genommen habe hat sich jedoch leider keine Besserung gezeigt, auch der Abstrich zeigte nur die üblichen Hautbakterien. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich kaum noch bewegen können und lag durchschnittlich 18-20 Stunden im Bett da ich sehr schwach war.

Deshalb ging der Hautarzt davon aus das es sich um eine Vireninfektion (Herpes?) handelt und hat mir Aciclovir 800 verschrieben, davon habe ich insgesamt zwei Schachteln (Fünf Tabletten am Tag) genommen bis der Hautarzt sagte dass es ausreicht. Die Haut selbst wurde mit Anaesthesulf behandelt, davon habe ich 4 Fläschchen verbraucht bis meine Haut sehr trocken war, zumindest nahmen damit die Schwellungen etwas ab und der Juckreiz wurde etwas gemildert.

Vor circa 4 Wochen hat mir der Arzt „Diprogenta“ (Antibiotika + Cortison) Creme verschieben die den Juckreiz quasi abgeschaltet hat und ebenfalls recht effektiv gewirkt hat. Im Gesicht hat diese jedoch die Nebenwirkung das sehr sehr viele Pickel nach 2 Wochen~ entstanden sind, außerdem sagte der Arzt das ich diese nicht auf Dauer nutzen kann. Davon habe ich insgesamt 3 Tuben verwendet (3x30g).

Mein Momentaner Stand:

Nun hat mir der Arzt eine Linola basierte Creme verschrieben, auf 50g kommen zusätzlich 0,5g Erythromycin in die Creme (Wohl auch ein Antibiotika?). In den letzten 2-3 Tagen haben sich zwar die Pickel wieder etwas reduziert dafür fängt jedoch wieder der Juckreiz etwas an und an den Seiten meine Nase hat sich eine kleine/leichte Kruste gebildet die sich jedoch abspülen lässt also nicht fest an der Haut ist.

Natürlich bin ich nun etwas Paranoid und habe Angst dass die Infektion eventuell wieder zurückkommt da die Creme evt. Zu schwach ist oder nicht effektiv ist. Aber auf der anderen Seite könnte es natürlich auch daran liegen dass kein Cortison mehr in der Creme ist, ich bin mir nicht sicher. Ich versuche micgesund zu ernähren (Esse Obst/Gemüse täglich) und Dinge wie Fast Food zu vermeiden.

Ich würde ich mich über jegliche Hilfe freuen um endlich wieder normal leben zu können.

Haut, Juckreiz, Infektion, Bakterien, Dermatologie, Herpes
Erfahrungn mit Infektionen nach HüftTEP?

Guten morgen Liebe Forumsmitglieder ! Am. 26.09.2012 bekam ich ein Hüft TEP,wo rüber ich anfangs sehr froh war,das ich hatte es mir lassen machen.Ich hatte schon nach nur 12 Stunden der Op keine Schmerzen mehr,und fühlte mich langsam wider als Mensch.Nach 9 Tage des eingriff konnte ich dann entlich mit einen CRP wert von 35 aus dem KH entlassen werden.Erst nach 4 Wochen der Op konnte ich dann die Reha an treten,was meines erachten viel zu lange dauerte.Bei der Eingangsuntersuchung wurde dann festgestellt,das die Prothese nicht weit genug eingesetzt wurde,denn die Diverenz beträgt jetzt noch 2,8 cm.Soweit alles gut und schön,nach der Abschlußuntersuchung,war diese Diverenz immer noch da,wo mir die Ärztin sagte,das dies sich nicht mehr ändern wird. Anfang Dezember 2012 bekam ich erneut Schmerzen im Hüftbereich.Es wurde Geröngt,und da sass der schaft laut Aussage des Orthopäden Perfekt drin.Die Schmerzen wurden dann immer schlimmer so das ich Täglich wider mit Starken Medikamenten Leben mußte / muß.Zur Zeit nehme ich 4 x 1 Oxycodon 20 mg und 4 x 1 Ibuflam 800mg. Am 02.01.2013 wurde dann eine Punktion durch geführt,wo der Orthopäde schon sagte,das die Flüssigkeit stark verfäbt sei.Ich fragte gleich,was dies zu bedeuten habe,worauf Er mir sagte,das ich wohl Bekterien drin habe.Die flüssigkeit wurde ins Labor eingeschickt.Und gestern bekam ich dann das Erschütterne ergebnis zu Erfahren,das eine Infektion vorhanden sei. Nun sei eile geboten sagte der Orthopäde,und ich werde morgen dann schon Operiert,wo das TEP jetzt erst einmal wider entfernt wird und ein Spacer ein gesetzt wird ( Platzhalter ) .Das dies jetzt alles sehr lange dauern wird,darüber wurde ich Informiert. Ich fragte den Orthooäden,wie so etwas denn passieren könne,wo ich doch vor der Operation keine Infektion hatte.Denn ich hatte mich vor dem Eingriff total Untersuchen lassen.Ich war beim Zahnarzt,beim HNO,beim Urolgen und der Hausärztin,wo man bei mir nichts fest stellte,das man keine Op durch führen könne,ohne das eine gefahre bestehe für ein soches Dielemma jetzt. Ich fragte den Orthopäden direkt,was dies für Bakterien sein,wo Er mir keine Auskunft mehr gab.Ist der Arzt nicht verpflichtet mir auch darüber Auskunft zu geben,wenn ich danach frage ? Kann es sein,das nun was vertuscht werden soll?Anders kann ich mir nun dieses eilige Handeln des Orthopäden nicht denken. Eines ist gewiss,ich lasse jetzt nicht den Kopf hängen,und werde diese Prozedur der langen Behandlung durch stehen. Ich bedanke mich bei Euch,für Eure Antworten,die mir Hilfreich bei meine frage sind.,und was ich nun noch machen kann. gr.Uwe

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Immer wieder plötzlich auftretende Kälte

Hallo ein Freund von mir hat seit ca. einem halben Jahr ein großes Problem. Bei ihm treten zu allen Möglichen Tageszeiten immer wieder "Kälteschocks" auf.

Es läuft immer gleich ab: Sein Körper beginnt von "Innen" kalt zu werden- schließlich fängt er an zu Zittern es fällt ihm schwer zu atmen seine Brust verkrampft- er kann kaum noch seine Hände bewegen (Muskeln verkrampfen). Seine Haut fühlt sich ganz kalt an - ich habe währenddessen auch seine Körpertemperatur gemessen - sie ist innerhalb von wenigen Minuten auf 35,2° gesunken. Ich mache ihm dann immer eine Wärmflasche und heißen Tee das hilft meistens- Man kann sagen, sein Körper kühlt sich grundlos ab, und schafft es nicht von alleine sich durch zittern wieder warm zu kriegen (je nachdem wie stark der Anfall ist)

Er war schon bei vielen Ärzten. Anfangs hatte er erhöhte entzündungswerte im Blut -diese waren auf eine wohl einwenig verpfuschte Blinddarmoperation zurück zu führen.(Seit der Operation hat er diese Anfälle) Ihm ist der Blinddarm geplatzt, woraufhin sich Abszesse gebildet hatten welche nicht entfernt wurden. diese hatten sich im Blut aufgelöst. Da er einen Herzschrittmacher trägt, hat er lange Angst gehabt, das sich die Bakterien an die Elektronik setzen und er stirbt.

Nun hat er schon einige Untersuchungen hinter sich und laut Ärzten ist alles wieder Ok. Ihm wurde gesagt, das diese Anfälle wohl psychisch seien... woraufhin er recht starke Tabletten (Antidepressiva) verschrieben bekommen hat ... (mir fällt leider der Name nicht ein) Diese helfen oft auch nach kurzer Zeit (manchmal aber auch nicht- es sei denn er nimmt die doppelte dosierung) Er soll die Tabletten auch nur nehmen wenn er die Anfälle hat. Danach ist er immer ganz schwach und schläfrig.

Allerdings ist er aus meiner Sicht nicht Depressiv (diese Tabletten können nicht die Lösung sein zumal keine Besserung in Sicht ist) und die Anfälle kommen auch nicht wenn er Stimmungsschwankungen hat, sondern sehr willkürlich... wenn er isst, wenn er arbeitet, wenn er Auto fährt, wenn er entspannt Fernseh guckt, mitten in der nacht wenn er schläft-.

Habe mir auch schon übelegt ob vielleicht irgend ein Nerv verklemmt sein könnte, da er oft Rückenschmerzen hat.... Oder ob es eine Allergische Reaktion sein könnte...

Ich mache mir wirklich große Sorgen um ihn und auch wenn mir hier keiner eine direkte Antwort geben kann... ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Allergie, Infektion, Bakterien, Nerven, Neurologie, Physiotherapie, Psyche, Anfall, Zittern

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