Weiße "Hautschicht" am Penis die sich abrubbeln lässt

Hi, ich fasse erstmal meine Vorgeschichte kurz zusammen

-linksseitige Schmerzen (und Druckschmerzen im erregiertem Zustand) am Penisschaft und leichtes Brennen an der Eichel -laut Urologe klinisch unauffällig auf Pilze/Bakterien -Urologe verschrieb mir trotzdem eine Anti-Pilzcreme(Nystalocal) für 10 Tage -zeitgleich machte ich Rückengymnastik, da meine Urologe meinte das es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängen könnte

Nach 10 Tagen eincremen und der Gymnastik waren meine Beschwerden schlagartig, von einem auf den anderen Tag verschwunden. Ich hatte eher das Gefühl das es eine Blockade war die durch die Rückenübungen verschwand.

Bis gestern war eigentlich alles wieder in Ordnung und ich kann wieder ohne Druckschmerzen masturbieren, verspüre auch kein Brennen mehr und das seit einer Woche.

Jetzt habe ich gestern nach dem Urinieren mal meine Vorhaut zurückgezogen und der Schock war groß als ich eine weißliche "Hautschicht" sah die sich teilweise abrubbeln/ziehen lässt!

Ich bin mir aber nicht sicher ob es tatsächlich eine Hautschicht ist.

Ein Pilz würde wenig Sinn machen da ich doch bis vor einer Woche diese Creme benutzt habe und höchstens minimale Beschwerden habe, oder?

Kann es sein das meine Haut, an der Eichel durch die Creme gereizt wurde und einfach nur etwas ausgetrocknet ist?

Vieleicht ist es auch nur getrocknetes Smegma/Sperma? Ich habe in der letzten Woche meine Vorhaut nie komplett zurückgezogen weil ich das davor, für 10 Tage, mehrmals täglich machen musste und das "Penisbändchen" mal etwas schonen wollte. Ich habe aber gestern geduscht und heute ist immer noch etwas davon zu sehen, auch wenn nicht so viel wie vorher.

Ich schmiere seit gestern Bepanthen Augen und Nasensalbe da drauf und achte wieder stark auf die Hygiene.

Mein Urologe ist leider erst am 4.Januar wieder erreichbar.

Vielen dank für jegliche Hilfestellung.

LG und guten Rutsch, devinn

Haut, Schmerzen, Pilze, Infektion, Penis, Brennen, Eichel, Urologe
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Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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Ausfluss - Cremefarbend?

Hallo, alle Frauen miteinander.
Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Anfang letzten Monats hatte ich eine bakterielle Infektion, bin deshalb zum FA und habe eine Salbe bekommen, alles gut, die Symptome wie jucken, brennen sind alle verschwunden. Auch der Ausfluss ging gut zurück. Dann hab ich gestern wieder mit der ersten Pille im Blister angefangen (Leona Hexal) nach der 7-Tägigen Pause. Davor hatte ich bereits Schmierblutungen, hab dann aber zu erst ungewöhnlich wenig in der Pause geblutet, dann jedoch ganz normal. Als ich dann befreit von der Blutung war, hatte ich Geschlechtverkehr mit meinem Freund, und danach aufeinmal wieder eine Blutung mit ganz frischem, roten Blut. Also kein Braunes, was noch hätte der letzte Rest sein können. Tampon rein, am nächsten Morgen war das voll, aber danach hab ich auch nicht mehr geblutet. Sind jetzt.. 2.. Tage her.
Jetzt eben hab ich mich aufgewärmt und wollte Sport machen, nach nicht mal 5 minuten merkte ich dann wieder wie es aus mir raus lief und ich dachte ich blute schon wieder. War aber nicht der Fall, stattdessen entdeckte ich einen Cremefarbenden ausfluss, also nicht Weiß sondern eher ins gelb-oragene. Ekelig, aber wie eine zu helle Cocktailsauce. Auch mit der selben Konsistenz. Entschuldige, an alle, dass ich hier so genau werde, aber sowas hatte ich echt noch nie.
Es riecht auch nach nichts, sehr neutral.
Ich hab bereits im Internet nach Lösungen gesucht, aber alles ist mit einer Schwangerschaft verbunden...! Ich hab jedoch die Pille immer korrekt eingenommen und doch eine Blutung in der Pause gehabt! Ich mache mir große Sorgen und mein FA ist noch im Urlaub.
Bitte um Hilfe!

Infektion, Frauen, Schwangerschaft, Ausfluß, Vagina
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Scheidenflora aufbauen, geht das durch orale Therapie?

Hallo!

Ich habe öfter Scheidenprobleme mit zu hohem PH Wert und unangenehmen Geurch. Ich weiß von meinem Frauenarzt dass ich insgesamt sehr wenige Milchsäurebakterien in meiner Scheidenflora hab, er meinte zwar das sei nicht schlimm - aber ich merke ja selber dass ich sehr oft Probleme hab, was wahrscheinlich an den wenigen guten Bakterien liegt. (Bin ein Kaiserschnittkind, hört man ja öfter im Zusammenhang mit Scheiden- oder Darmflora.)

Jetzt habe ich nach dem letzten Antibiotika sogar einen Scheidenpilz bekommen, das erste Mal überhaupt. Vorher hatte ich nur wenn, dann bakterielle Vaginosen...

Nun helfen Gels, Vaginalkapseln usw immer nur kuzzeitig. Es ist auf Dauer schon nervig, ständig läufts wieder raus.

Wie sieht es da mit einer oralen Therapie für die Scheide aus? Zum Aufbau der Scheidenflora. Hat da jemand schon Erfahrungen mit gemacht? Also kapseln schlucken, statt unten einführen.

Ich habe nun "Vagisan Biotion-Lacto" Kapseln gefunden, da sind 2 Probiotika Stämme drin, welche wohl sehr gut sein sollen für die Scheidenflora. "Omni Biotic Flora Plus+" soll ebenso dafür da sein, hat aber andere Probiotika drin und ist zum auflösen, statt Kapseln.

Ob ich sowas mal versuchen soll? Da wäre nur die Frage welches der beiden... Ich denke einen Versuch ist es Wert... Habe leider keinen Vergleich der beiden Präparäte gefunden.

Hat jemand Erfahrungen damit gemacht, oder ähnliches mal ausprobiert?

Infektion, Gynäkologie, Scheidenpilz
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seit 3 Monaten immer wieder krank, was tun?

Guten Abend liebe Community,

ich bin im 2. Lehrjahr Krankenpflege und dieses Jahr erstmals in einer längeren Beziehung (8 Monate). Mir ist bewusst, dass das beides schon eine Herausforderung für mein Immunsystem ist. Nun hatte ich anfangs des Jahres eine schwere Mandelentzündung, die mit Antibiotika behandelt wurde. 2 Monate später eine Blasenentzündung - wieder Antibiotika (immer mit Aufbau-Bakterien für den Darm in Kombi)

Dann nach einem Urlaub nach der Rückfahrt ein Bronchitis - für die ich wieder Antibiotika nehmen musste. Das war im August. Aber daraufhin war ich keinen Tag wirklich gesund - Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, immer zu im Wechsel.

vor einigen Wochen habe ich dann eine Rachenentzündung entwickelt, für die ich wieder Antibiotika bekommen habe ... das ist dann zwar deutlich besser geworden, aber dann letzte Woche sind wieder Symptome aufgetreten. Erst Kopfschmerzen und fiebriges Gefühl, dann starke Schleimbildung. Ich habe daraufhin angefangen Ibuprofen zu nehmen, aus Angst eine Nebenhöhlenentzündung zu entwickeln und das hat auch gut geholfen. Inzwischen "fühle" ich mich eigentlich komplett gesund. Aber mein Rachen ist wieder/ noch/ immer entzündet und auf meiner rechten Mandel ist ein weißer Punkt zu sehen. Ich gehe damit morgen zum Arzt - denn es könnte ja wieder eine Mandelentzündung sein und damit darf ich nicht in meinem Job arbeiten. Ich bin mir dieses mal aber nicht komplett sicher, weil ich eigentlich bis auf das entzündete Rachen/ Mandelgewebe und einem Fremdkörpergefühl recht symptomfrei bin (was aber auch von meiner selbst angesetzten Ibu-Einnahme kommen kann). Ich hoffe das beste, weiß aber auch nicht, was ich von den Ärzten erwarten soll ...

Meine Frage ist nun: Was soll ich tun? Wie kann ich weiter machen ...

ich hangel mich von Infekt zu Infekt - und schlimmer von Antibiotika zu Antibiotika - und das möchte ich nicht - ich hasse Antibiotika.und mit jedem Infekt kann ich meine Freunde nicht treffen, nicht arbeiten, sammel Fehltage, etc.

Mein Rachen und meine Mandeln sind total entzündet und ich glaube auch vernarbt. Das macht mich noch Infekt-anfälliger ... sowie die Antibiotika wieder Infekt-anfällig machen ...

Ich habe Angst schon wieder ein Antibiotikum nehmen zu müssen und den Teufelskreis von vorne zu starten.

Ich trinke bereits mehr, esse mehr Gemüse, etc ... aber ich werde nicht komplett gesund.

Wie kann ich wieder gesund werden? Und meine Immunabwehr stärken?

M.f.G.

FireSoul

Infektion, Antibiotika, Immunsystem, Mandelentzündung, Abwehrkräfte
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Vermutlich mit HIV B / C infiziert, was tun?

Ich war heute auf der Kirmes / auf dem Jahrmarkt, als mich plötzlich jemand grüßte und mir die Hand gab.

Es ging alles sehr schnell und ich hatte mir nichts schlimmes dabei gedacht, zumal ich in meiner Stadt sehr viele Menschen kenne und eigentlich nicht unerkannt herumlaufen kann. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Typ einfach nur krank (körperlich und geistig) war. Er hatte einen fehlenden Schneidezahn und außerdem Dreck unter den Fingernägeln. Er unterhielt sich mit mir kurz über ein Fahrgeschäft und lief dann weiter, um zwei jungen Frauen die Hand zu geben. Diese waren jedoch schlauer als ich und zogen ihre Hand instinktiv weg. Danach war der Typ ganz schnell verschwunden.

Ich habe jetzt die Vermutung, dass er uns durch diese Aktion mit Krankheiten infizieren wollte. Ich habe sehr trockene Hände und aktuell ist mein Nagelbett vom Mittelfinger sehr rissig. Die oberste Haut hat sich gelöst und die Stelle ist gerötet. Wenn ich draufdrücke, kommt manchmal eine klare Flüssigkeit raus (kein Blut!).

Ich habe sofort nach der Kirmes (2 Stunden nach der Infektion) meine Hände mit 250 ML Sterillium desinfiziert. Die Stelle am Nagelbett brannte dabei, was ein klares Zeichen für eine Wunde ist.

Wie wahrscheinlich ist es, dass es durch diese Wunde zu einer Infektion mit Hepatitis B unc C gekommen ist? HIV kann ich wohl ausschließen, da es sich angeblich nur sehr schwer überträgt.

Was soll ich tun? Ich möchte nicht an Leberversagen oder Leberkrebs sterben. Soll ich die Polizei informieren, damit der Typ anhand von Überwachungskameras identifiziert wird?

Leber, Infektion, Hepatitis, HIV, Krankheit, sterben, Tod
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Harnwegsinfekt laut Arzt geheilt, aber starker Harndrang?

Hallöchen!

Ich war vorgestern (20.10.) erst beim Arzt und habe den Befund aus dem Labor abgegeben. Er hat meinen Urin prüfen lassen, weil mein Harnwegsinfekt nach 2 verschiedenen Antibiotika noch nicht weg war. (Der Befund wurde vor dem 3. Antibiotika gemacht.) Nachdem ich das 3. Antibiotika (Furodantin retard) angefangen hatte, wurde mein Harn erneut überprüft (nach dem Befund abgeben). Mein Arzt meinte, mein Harnwegsinfekt sei weg.

Doch ich habe jetzt immer noch einen sehr starken Harndrang. Als wäre der Harnwegsinfekt noch da, bloß ohne brennen beim wasserlassen. Einen leichten Druck in der Blase spüre ich auch. Das ist so wie das Signal "achtung, blase wird langsam zu voll". Das ist wirklich sehr blöd. Ich musste gestern sogar eine Inkontinenz-Einlage tragen, weil ich es manchmal nicht mehr halten kann, obwohl ich davor (in dem Fall ein Ausritt) noch extra auf dem Klo war. An Wasser ist gar nicht mehr zu denken. Selbst beim Auffüllen einer PET-Flasche wird es extrem und ich muss sofort um's Eck aufs Klo. Bevor ich mein Geschirr abspüle, muss ich also ständig vorher auf die Toilette.

Während des Harnwegsinfekts hab ich mich Erkältet. Das ist nicht weiter schlimm. Diagnose: leichte Mittelohrentzündung (trommelfell leicht gerötet). Aber es juckt stark. Ich weiß gar nicht mehr wie ich mich ausreichend kratzen soll. Hab grade urplötzlich gemerkt, dass meine Stimme fast weg ist. Kann nur mehr flüstern und krächzen. :O OHA. Starker Schnupfen und normaler Husten, aber nicht weiter schlimm.

Mir macht der Harndrang aber mehr probleme. Habt ihr Tipps? Zum Arzt will ich nicht noch einmal, da komm ich mir blöd vor. War schon 4 Mal in Folge beim Arzt.

Infektion, Harndrang, Harnwegsinfekt
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Vielleicht mit einer Geschlechtskrankheit infiziert?

Hallo,

Vor 3 Tagen hatte ich fast einen one Night stand mit einer 20 jährigen prostuierten vom Straßenstrich.

Sie hat mich befriedigt mit dem Mund jedoch mit Kondom da ich es wollte,dabei hab ich ihre Brust und ihren hintern angefasst

Ich hab eine Wunde die vor 2 Tage des risikokontakts entstanden ist. Jedoch hat die Wunde nicht geblutet . Ich war auch beim Arzt und er hat mir bestätigt ,dass dort keine Viren eindringen können.

Nachdem geschehen hatte ich Angst das es mich erschwischt haben könnten. Nachdem ich zuhause war bin ich schlafen gegangen da ich extrem müde war.( letzten 2 Nächte vor dem Geschehen bin ich um 3-5 Uhr schlafen gegangen. Nachdem geschehen bin ich um 23 schlafen gegangen.

AN dem Tag hab ich auch nichts gegessen nur Toast und Suppe. Nachdem geschehen auch einen Burger . NAchdem ich den burger gegessen habe kam es mir vor als ob ich geblutet habe. Also hab ich eine Serviette genommen und geguckt ob ich blute . Es war kein Blut vorhanden . SPäter als ich zuhause war hab ich noch was süßes gegessen . UNd dann kam es mir mein Gaumen bischen komisch vor , wenn ich es angetastet habe . So nachdem ich aufgestanden bin nachdem risikokontaktabend, hatte ich auch keinen Hunger ich hab was gegessen aber mir hat es nicht geschmeckt . An dem Morgen später hatte ich auch Kopfschmerzen und Bauchschmerzen . Ich hab auch bisher max 5-6 Male genießt. Husten musste ich nicht . Dauernd steigend mir blässchen hoch .(wenn man es so beschreibt ) und seit gestern hab ich ganz leichte herzschmerzen aber ganz leichte und meine Lunge kommt mir komisch vor. Ich war dann im Krankenhaus. DIe haben mir Blut abgenommen und der Arzt hat sich mein Atem angehört und ich hab ihm die Situation erklärt. Er ist der Meinungen das eine Infektion an hiv unmöglich sei da ich kein geschlechtsverkehr hatte ihm die Wunde gezeigt habe . Und seit heute hab ich auch ganz leichte Herz schmerzen und Lunge drückt .

Mein Stuhl gang und Wasserablassen ist normal .

AUsserdem nachdem risikokontakt bin ich duschen gegangen und an meiner Handfläche war eine komische Rötungsform also sie war rot . Und nachdem risikoabend hatte sich eine rote Fläche an meiner Hand gebildet und heute morgen ebenfalls die aber nach paar Minuten weg gegangen ist.

Ich hab die Prostitutierte gesucht und hab gefragt ob die hiv hat und sie meinte nein. Jedocj kann es sein dass die 20 jährige Frau es nicht verstanden hat da sie Ausländerin war und nur bisschen Deutsch versteht und es kann auch sein das sie gelogen hat. Müssen die Frauen im Straßenstrich sich regelmäßig kontrollieren lassen?

Ich hab richtig Angst mir aus eingefsngen zu haben ...

was meint ihr kann ich mir was eingefangen haben . Fühle mich komisch

Und bin auch ständig müde gestern bin ich um 21 Uhr schlafen gegangen und 9:30 aufgewacht und vorgestern 23 Uhr schlafen gegangen und 9:41 aufgewacht

Ich hab Angst mache mir soviel Stress ..

Infektion, HIV, Sexualität, Geschlechtskrankheit
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Knieinfektion ohne Keimnachweis mit gleichbleibend erhöhten Entzündungswerten?Brauche dringend Hilfe

Hallo,

ich habe momentan ein richtig ernsthaftes Problem mit meinem Knie und brauche Hilfe. Ich beginne mal von ganz vorn. Ich bin 23 Jahre alt und treibe regelmäßig Sport, sowohl Laufen als auch Krafttraining.

Vor ca. 6 Wochen schmerzte mein rechtes Knie urplötzlich in der Nähe des Außenmeniskus´. Es schwoll auch etwas an. Ich hatte im Zeitraum von 4 Wochen vor diesen Schmerzen weder einen Sportunfall, noch eine Wunde am Bein oder sonstige Fremdeinwirkungen.

Schließlich verschrieb mir ein Arzt Voltareen-Schmerztabletten und ordnete einen Druckverband an. Die Schmerzen und die Schwellung nahmen voerst auch leicht ab. 5 Tage später jedoch schwoll es enorm an und wurde sehr steif. Die Schmerzten machten das Gehen fast unmöglich.

Daraufhin wurde bei einer Punktion des Knies und einer Blutanalyse eine Leukozytenzahl von 44.000 und ein Entzündungswert (CRP) von 113 festgestellt.

Ich wurde dann sofort stationär eingewiesen. Es folgten dann 2 Arthroskopien. Nach Angaben der Ärzte lag ein stark eitriger Erguß vor. Mir wurden zwei Antibiotikaschwämme ins Knie gelegt, sowie das Antibiotikum Cefabrexil intervenös verabreicht. Zwei Wochen nach der OP pendelte sich der CRP-Wert bei 5,5 ein und wurde eine Woche später nicht besser, sondern war gleichbleibend. Die Antibiose wurde nun oral verabreicht.

Die Ergebnisse der Abstriche, der Histologie und weiterer Tests waren laut Ärzte Folgende:

kein Keimnachweis im Punktat, keine rheumatische Erkrankung, keine Borrelienantikörper, keine Pilzerkranken, keine Gonokokken (Tripper), kein HIV, kein Tuberkulos, kein Fieber, normaler Puls und Blutdruck

Ich wurde dann mit einem CRP-Wert von 5,5 entlassen. Währenddessen schonte ich auch weiterhin mein Bein.

Eine Woche später wurde dann bei einer ambulanten Kontrolle ein CRP-Wert von 13,5 festgestellt.Das Punktat im Knie wies wieder eine eine erhöhte Leukozytenzahl von 22.000 auf.

Ich wurde dann wieder stationär aufgenommen und es wurde eine weitere Athtroskopie durchgeführt. Die Entzündungwerte pendelten sich bis zum heute Tage bei 7 ein, was auch noch deutlich überhöht ist. Das Kniegelenk ist auch weiterhin geschwollen.

Die Ärzte wissen leider nicht mehr weiter und ich auch nicht. Aus diesem Grunde bitte ich um Hilfe:) Laut den Ärzten ist mein Knie enorm durch den Infekt gefährdet. Selbst, wenn man mir auch nur einen Spezialisten empfehlen könnte, wäre ich sehr dankbar!

Vielen Dank im voraus für die Hilfe!

Entzündung, Infektion, Keime, arthritis, Knie, Arthroskopie
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Ständig krank aber keine Ursache zu finden?

Guten Morgen,

ich bin zwar eigentlich kein Freund von "Diagnosen im Internet suchen" aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Ich bin schon immer eher anfällig für Krankheiten. Eigentlich immer nur kurze Infekte, mal ne Woche erkältet, auch mal so dass man flach liegt und dann ist wieder gut. Nur halt häufiger als bei anderen.

Allerdings bin ich in letzter Zeit am laufenden Band krank. Das erste mal richtig lange krank war ich vor gut einem Jahr. damals 1 Monat flachgelegen, 2x Antibiotika, es wurde nicht besser. ich lag die 4 Wochen flach, habe mich total krank gefühlt, schlapp, müde, teilweise mit leichtem Fieber. Nach den 4 Wochen ein paar Tage arbeiten, dann einen Kreislaufkollaps und erstmal wieder 2 Wochen krank mit Untersuchung auf Herzmuskelentzündung etc.

Dancah wurde es aber besser. Nun war ich im Zeitraum von März bis heute auch wieder ständig krank. Alle paar Wochen aufs neue. Mal nur ein wenig schlapp, mal mit schnupfen und leichtem Husten, mal einfach nur krank gefühlt ohne sonstige BEschwerden.

Im Moment liege ich wieder seit 3 Wochen zuhause krankgeschrieben. Fühle mich ständig total krank, abgeschlagen, müde, die Beine haben eine ganze Zeit lang total geschmerzt, im Moment vorallem die rechte Flanke, seit ein paar Tagen auch leichter Husten und Kopfschmerzen.

Deismal hat mein Arzt auch Blut + Urin abgenommen. Alles unauffällig. Habe am Telefon die Blutergebnisse erfragt, da hieß es alles bestens, "Kein Infekt". Aber warum bin ich dann bitte krank? Wenn alles bestens ist und ich KEINEN Infekt habe?

Ich weiß echt nicht weiter. Ich war dieses Jahr schon so viel krankgeschrieben, so kann es nciht weiter gehen.

Wie kann man sich so krank fühlen wenn alle Laborwerte normal sind?

Würde mich über eure Tipps freuen. Werde zwar Montag nochmal eine Meinung eines weiteren Arztes einholen, aber vielleicht gibt es hier ja auch die ein oder andere Idee.

Danke euch !!!

Erkältung, Infektion, Urin, Blutbild
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Was bedeuten diese Blutbild Veränderungen?

Guten Morgen!

Ich war jetzt 3 Tage stationär im Krankenhaus, da ich seit 3 Wochen Durchfall habe. Im Endeffekt wissen sie nicht was es ist und ich soll noch abwarten mit der Darmspiegelung da ich erst 21 bin.

Gestern nach der Entlassung sah ich mir das Blutbild an und da sind mir ein paar Veränderungen aufgefallen, wobei der Arzt nichts gesagt hat.

Kann mir diese Werte und deren Abweichungen jemand erklären? Bzw. ob das schlimm ist oder doch normal?

HÄMATOLOGIE:

Ery: am Dienstag bei 4.0. und Mittwoch bei 4.1. (4.10-5.10) Thrombo: am Dienstag bei 157 und am Mittwoch bei 129 (140-440)

DIFF-BB MECHANISCH:

Neutro %: am Dienstag bei 50 und am Mittwoch bei 44 (50-75) Ly %: am Dienstag bei 40 und am Mittwoch bei 46 (20-40)

SEROLOGIE: Hämolyse: am Dienstag negativ am Mittwoch steht +H V1 CHE 37° C am Dienstag bei 4012 und am Mittwoch bei 3728 (3900-11000) Tri: 152 (<150) Ferritin: 152 (15-150)

SERUMPROTEINE/ELEKTROPHORESEN: Ges. Eiweiß: 5.7 (6.7-8.7)

Spontanharn: HTS-ph: 8.0 (5.0-7.0)

Noch zur Info: Alle anderen Werte waren normal (sprich Schilddrüse, Leukos, HB, HKT, MCV, MCH, Neutro abs, EO, Baso, Mono, Lipämie, Ikterie, Na+, Chlorid, Ca2, Mg2, Phosphat, Harnstoff, Kreatinin, GFR, Harnsäure, Bili ges, AST; ALT, GGT, AP, LDH, Lipase, Glucose, HbA1C, Chol, BSG, CRP, Eisen, Trf, Gerinnung, TSH und Harntest)

Eine Magenspiegelung wurde gestern gemacht und war auch unauffällig sowie Ultraschall von Magen, Nieren, Galle, Leber, Blase und Darm.

Stuhlkulturen auf Viren, Clostridien und andere Bakterien war unauffällig. Aber da sind noch ein paar ausständig.

Der Arzt meinte nur es könnte eine Nahrungsmittelunveträglichkeit sein und wenn die Durchfälle anhalten muss ich zur Darmspiegelung (wobei seit 2 Tagen ist es besser geworden).

Was könnten diese Veränderungen jetzt bedeuten? Ist das noch im Normbereich oder warum gibt es solche Veränderungen? DEr Arzt meinte es sei alles okay.

Bitte um Hilfe.

Lg

Infektion, Blut, Durchfall, Medizin, Blutbild
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Verzweifel noch an Schluckbeschwerden und diversen Bronchieninfekten.. Hilfe! :(

Guten Abend,

heute wende ich mich erneut an euch. Seit November letzten Jahres habe ich nun Schluckbeschwerden und diverse Infekte. Seitdem nehme ich konstant ab ohne das zu wollen. Ich weiß mittlerweile nicht mehr wie gut ein leckerer Burger oder ähnlich doch schmecken kann.

Zu meinen Problem: Begonnen hat alles mit Schluckbeschwerden. Hinzu kamen Schleimbildung, Keime in der Lunge ( bisher waren es 3 ! verschiedene ), Mundsoor und Krätze. Ich habe nun schon 3 Antibiotika genommen ( das letzte Antibiotika hab ich Sonntag hintermir gebracht ) . Trotzdem sind die Schluckbeschwerden, Schleimbildung und komischerweise auch eine Lymphknotenschwellung ( Hals, Leiste ) vorhanden.

Ich hatte mittlerweile schon mehr als 30 Arzttermine in diesem Zeitraum und irgendwie wird man nur von einer Woche zur anderen geschoben.

Bisher wurden schon Magenspieglung, Mrt ( Hals ) , Schilddrüsendiagnostik gemacht und diverse Blutests.

Ausstehend: Lymphknotenentnahme

Unten habe ich eine genaue Auflistung von meiner Symptomatik inkl. den aktuellen Verlauf meiner Krankheitsgeschichte aufgelistet. In der Hoffnung das irgendeiner eine Idee hat an welchen Arzt ich mich mal wenden kann, was es villeicht sein kann oder ähnliches. Ich bin mittlerweile schon fast am Ende mit den Nerven und möchte doch eigentlich nur wieder ganz normal meinen Alltag nachgehen können.

Vergessen darf ich nicht zu erwähnen das ich Diabetiker bin. Auch habe ich mich vorher häufig in Altenheimen und Krankenhäusern aufgehalten. ( Besuch )

Vielen Dank schon einmal

Hier meine komplette Symtom Auflistung

Schleim:

  • fester gelantinartiger Schleim
  • Kugeln, teilweise auch in "Spaghetti"-Form bzw. ähnelt einen "Wurm"
  • durchsichtig mit verschiedenen "Füllungen" ( kleine Stücke im Schleim ) -> teilweise weiß, manchmal braun, selten gelb
  • Nach Essen verstärkte Schleimbildung
  • morgens starker Auswurf

siehe: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/fester-fadenartiger-schleim--teilweise-auch-kugeln-bitte-um-hilfe

Atembeschwerden:

  • plötzliches Eintreten -> kein Hustenreiz , eher "Zwang" sich zu räuspern und Husten
  • nach Schleimabsonderung bessert sich die Symptomatik
  • Verschleimung deutlich hörbar

Hals / Schluckproblematik:

  • Hals ist dauerhaft wund , aber keine Schmerzen
  • beim Schlucken das Gefühl das die Nahrung nicht richtig runter fließt
  • Gefühl des Verschluckens ( Als ob man nachdem Schluckakt kleinst Partikel einatmet ; jedoch keine Atemnot )
  • Am besten lassen sich Nahrungsmittel essen wie z.B. Kartoffeln.
  • Mett, Ei und ähnliche Konsistenzen bereiten am meisten Probleme
  • Große Bissen ( Bratwurst oder ähnlich ) zu schlucken ist nicht möglich.
  • Essen sammelt sich im Mund, fließt wieder heraus
  • Nahrung muss mit viel Flüssigkeit zu sich genommen werden
  • Räuspern / Husten meist nur nach Essen.

Sonstiges:

  • Schwächegefühl
  • Nase dauerhaft verstopft
  • Gewichtsabnahme ( 12,4 KG )
  • Lymphknoten geschwollen ( Leiste , Hals )
  • manchmal leichter Druck ( Ohr )
  • Herzstolpler
Infektion, Bronchitis, Bronchien, gewichtsabnahme, Immunsystem, Lymphknoten, Infektionskrankheit, Schluckbeschwerden
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Stuhlgang plötzlich anders

Hi, ich habe mir vor 3 Wochen einen Virus (wie viele andere^^) eingefangen. Konnte 4 Tage lang nichts essen, ohne es wieder rauszureiern. Schlimmer Durchfall, Krampfartige Bauchschmerzen und und und. Habe Buscopan und ein anderes Mittel genommen, dass den Durchfall stoppen sollte (musste alle 10 Minuten..). Davor war es so, dass ich alle zwei-3 Tage einmal auf die Toilette musste, um meinem Darm zu entleeren.
Nun, nach dem Virus war es normal. 1 mal am Tag - 1 mal alle zwei Tage.. Am Anfang zumindest

Obwohl dieser Virus recht schmerzhaft war, hatte es Vorteile. Analfissur - weg. Schmerz beim Stuhlgang - weg. Blut- auch weg!

Seit fast 1 1/2 Wochen muss ich 3-5 x mal Tag.. Und das mit Ergebnis. Mal eher wenig.. Mal eher viel. Nur verstehe ich nicht, warum das so ist? Ich esse genau so fettig, ja ungesund ich weiß, wie vorher und bewege mich auch wie vorher. Ich esse, und habe 30 Minuten später das Gefühl, dass ich groß muss. Habe ich es getan, muss ich eine halbe Stunde später wieder. Es drückt, aber ich verkneife es mir, da ich sonst 10 am Tag auf der Schüssel wäre. Muss auch öfter Gase entweichen lassen, die auch ziemlich riechen.. Warum ist meine Verdauung auf einmal so aktiv? Sollte ich lieber zum Arzt? Ich meine, schlimm finde ich es nicht wirklich. Aber dennoch wundere ich mich drüber.

Was jetzt kommt, ist mir unangenehm, aber ich schreibe es einfach. Beim abwischen waren das letzte und vorletzte mal etwas hellbraun-trasnparentes glibriges Zeug auf dem Toilettenpapier... Tut mir leid, ist ekelhaft, aber naja.

Ich danke im Voraus für jede Antwort.

MfG

Muha55

Infektion, Verdauung, Stuhlgang, Virus
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Bin verwirrt - Keim oder nicht?

Hallo! Ich habe seit mittlerweile über 6 Wochen eine eitrige Entzündung an meiner PEG-Sonde. Es eitert jeden Tag so stark, dass ich mind. 1-2x am Tag den Verband wechseln muss. Es ist auch in der Zeit eher mehr geworden als weniger. Hinzu kommen starke Schmerzen rund um die PEG.

Ich war deswegen vor 14 Tagen auch schon im Krankenhaus. Da wurden Ultraschall und CT gemacht und ein Abszess unter der Haut ausgeschlossen. Außer mehrfachen Verbandwechseln und Schmerzmittelgabe wurde nichts gemacht. Es wurde zwar auch ein Abstrich gemacht, aber das Ergebnis lag bei Entlassung noch nicht vor.

Mein Hausarzt hat das aber jetzt angefordert und jetzt bin ich total verwirrt. Die Sprechstundenhilfe gab mir heute die Kopie und sagte, es wäre alles in Ordnung. Zuhause habe ich mir den Ausdruck jetzt mal durchgelesen, da steht folgendes:

Abstrich auf MRSA: negativ; Methicilin-sensibler Staphylococcus aureus (MSSA) nachgewiesen.

Das bedeutet aber doch, dass dieser Staphylococcus da ist, oder nicht? Denn da steht ja "nachgewiesen". Oder was bedeutet das?

Kann dieser Staphylococcus so eine Vereiterung an der PEG auslösen? Und müsste ich dann nicht was dagegen bekommen? Und was, wenn ich jetzt nichts bekomme, kann der sich dann weiter ausbreiten?

Falls das wichtig ist: bei meiner Portinfektion im Oktober (Port wurde entfernt) wurde u.a. auch ein Staphylococcus aureus nachgewiesen. Damals habe ich ja auch hochdosiert Antibiotika bekommen. Kann da ein Zusammenhang bestehen?

Danke und schon jetzt frohe und gesegnete Weihnachten

Gruß, Lexi

Entzündung, Behandlung, Infektion, Keime, Arzt
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