Ausfluss - Cremefarbend?

Hallo, alle Frauen miteinander.
Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Anfang letzten Monats hatte ich eine bakterielle Infektion, bin deshalb zum FA und habe eine Salbe bekommen, alles gut, die Symptome wie jucken, brennen sind alle verschwunden. Auch der Ausfluss ging gut zurück. Dann hab ich gestern wieder mit der ersten Pille im Blister angefangen (Leona Hexal) nach der 7-Tägigen Pause. Davor hatte ich bereits Schmierblutungen, hab dann aber zu erst ungewöhnlich wenig in der Pause geblutet, dann jedoch ganz normal. Als ich dann befreit von der Blutung war, hatte ich Geschlechtverkehr mit meinem Freund, und danach aufeinmal wieder eine Blutung mit ganz frischem, roten Blut. Also kein Braunes, was noch hätte der letzte Rest sein können. Tampon rein, am nächsten Morgen war das voll, aber danach hab ich auch nicht mehr geblutet. Sind jetzt.. 2.. Tage her.
Jetzt eben hab ich mich aufgewärmt und wollte Sport machen, nach nicht mal 5 minuten merkte ich dann wieder wie es aus mir raus lief und ich dachte ich blute schon wieder. War aber nicht der Fall, stattdessen entdeckte ich einen Cremefarbenden ausfluss, also nicht Weiß sondern eher ins gelb-oragene. Ekelig, aber wie eine zu helle Cocktailsauce. Auch mit der selben Konsistenz. Entschuldige, an alle, dass ich hier so genau werde, aber sowas hatte ich echt noch nie.
Es riecht auch nach nichts, sehr neutral.
Ich hab bereits im Internet nach Lösungen gesucht, aber alles ist mit einer Schwangerschaft verbunden...! Ich hab jedoch die Pille immer korrekt eingenommen und doch eine Blutung in der Pause gehabt! Ich mache mir große Sorgen und mein FA ist noch im Urlaub.
Bitte um Hilfe!

Infektion, Frauen, Schwangerschaft, Ausfluß, Vagina
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Lungenentzündung und unbekannter Erreger?

Mein Vater (60) leidet seit ca. 2 Wochen unter einer starken Lungenentzündung und ist seit 1,5 Wochen in stationärer Behandlung. Im Krankenhaus hat sich herausgestellt, dass er eine schwere Herzerkrankung hat (Aortenklappe gibt nur noch sehr kleine Öffnung frei, Mitralklappe ebenfalls beschädigt, keine Entzündung). Der dadurch entstehende Blutrückstau mit einhergehender Feuchtigkeitssteigerung der Lunge hat die Lungenentzündung wohl stark begünstigt. Die Herzerkrankung muss unter höchster Dringlichkeit operiert werden, was durch die Lungenentzündung verhindert wird.

Vor 5 Tagen wurde er in künstliches Koma versetzt und die Antibiose auf Meronen umgestellt. Seit zwei Tagen ist sein Kreislauf kritisch stabil, die Lungenfunktion bessert sich leicht (Künstliche Beatmung wurde zu Beginn mit 80% O2 durchgeführt, mittlerweile sind 40% ausreichend, um die Sauerstoffsättiung im Blut auf >=95% zu halten). Kurzzeitig auftretendes Fieber ist ebenfalls abgeklungen. Die Entzündungswerte stagnieren ebenfalls seit 2 Tagen auf hohem Niveau, der erwartete Durchbruch beim Antibioseerfolg ist nicht eingetreten. Heute wurde bei leicht verbesserten Kreislauf- und Lungenfunktionswerten ein Anstieg des CPR-Wertes von 160 auf 180 festgestellt, was laut den behandelnden Ärzten im Rahmen der Messtoleranz liegt - eine Tendenz zur Verschlechterung ließe sich erst in den kommenden Tagen erkennen, wir sind aber entsprechend in großer Sorge.

Ein großes Problem ist, dass der Erreger bisher nicht ermittelt werden konnte, weshalb auch die Antibiotikaauswahl entsprechend auf das Breitbandmedikament zielt.


Mein Vater benötigt dringendst eine Operation der Herzklappe, welche aber bei der vorliegenden Entzündung nicht durchgeführt werden kann. Gibt es Ideen zur weiteren Behandlung im Allgemeinen bzw. zum Erreger und seiner Bekämpfung im Speziellen, die wir an die Ärzte weiterreichen können? Hat jemand schon einmal einen ähnlichen Fall erlebt?

Infektion, Infekt, Lunge, Lungenentzündung, Erreger
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Scheidenflora aufbauen, geht das durch orale Therapie?

Hallo!

Ich habe öfter Scheidenprobleme mit zu hohem PH Wert und unangenehmen Geurch. Ich weiß von meinem Frauenarzt dass ich insgesamt sehr wenige Milchsäurebakterien in meiner Scheidenflora hab, er meinte zwar das sei nicht schlimm - aber ich merke ja selber dass ich sehr oft Probleme hab, was wahrscheinlich an den wenigen guten Bakterien liegt. (Bin ein Kaiserschnittkind, hört man ja öfter im Zusammenhang mit Scheiden- oder Darmflora.)

Jetzt habe ich nach dem letzten Antibiotika sogar einen Scheidenpilz bekommen, das erste Mal überhaupt. Vorher hatte ich nur wenn, dann bakterielle Vaginosen...

Nun helfen Gels, Vaginalkapseln usw immer nur kuzzeitig. Es ist auf Dauer schon nervig, ständig läufts wieder raus.

Wie sieht es da mit einer oralen Therapie für die Scheide aus? Zum Aufbau der Scheidenflora. Hat da jemand schon Erfahrungen mit gemacht? Also kapseln schlucken, statt unten einführen.

Ich habe nun "Vagisan Biotion-Lacto" Kapseln gefunden, da sind 2 Probiotika Stämme drin, welche wohl sehr gut sein sollen für die Scheidenflora. "Omni Biotic Flora Plus+" soll ebenso dafür da sein, hat aber andere Probiotika drin und ist zum auflösen, statt Kapseln.

Ob ich sowas mal versuchen soll? Da wäre nur die Frage welches der beiden... Ich denke einen Versuch ist es Wert... Habe leider keinen Vergleich der beiden Präparäte gefunden.

Hat jemand Erfahrungen damit gemacht, oder ähnliches mal ausprobiert?

Infektion, Gynäkologie, Scheidenpilz, Scheideninfektion, Scheidenflora, Scheidenmileu, Bakterielle Vaginose
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seit 3 Monaten immer wieder krank, was tun?

Guten Abend liebe Community,

ich bin im 2. Lehrjahr Krankenpflege und dieses Jahr erstmals in einer längeren Beziehung (8 Monate). Mir ist bewusst, dass das beides schon eine Herausforderung für mein Immunsystem ist. Nun hatte ich anfangs des Jahres eine schwere Mandelentzündung, die mit Antibiotika behandelt wurde. 2 Monate später eine Blasenentzündung - wieder Antibiotika (immer mit Aufbau-Bakterien für den Darm in Kombi)

Dann nach einem Urlaub nach der Rückfahrt ein Bronchitis - für die ich wieder Antibiotika nehmen musste. Das war im August. Aber daraufhin war ich keinen Tag wirklich gesund - Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, immer zu im Wechsel.

vor einigen Wochen habe ich dann eine Rachenentzündung entwickelt, für die ich wieder Antibiotika bekommen habe ... das ist dann zwar deutlich besser geworden, aber dann letzte Woche sind wieder Symptome aufgetreten. Erst Kopfschmerzen und fiebriges Gefühl, dann starke Schleimbildung. Ich habe daraufhin angefangen Ibuprofen zu nehmen, aus Angst eine Nebenhöhlenentzündung zu entwickeln und das hat auch gut geholfen. Inzwischen "fühle" ich mich eigentlich komplett gesund. Aber mein Rachen ist wieder/ noch/ immer entzündet und auf meiner rechten Mandel ist ein weißer Punkt zu sehen. Ich gehe damit morgen zum Arzt - denn es könnte ja wieder eine Mandelentzündung sein und damit darf ich nicht in meinem Job arbeiten. Ich bin mir dieses mal aber nicht komplett sicher, weil ich eigentlich bis auf das entzündete Rachen/ Mandelgewebe und einem Fremdkörpergefühl recht symptomfrei bin (was aber auch von meiner selbst angesetzten Ibu-Einnahme kommen kann). Ich hoffe das beste, weiß aber auch nicht, was ich von den Ärzten erwarten soll ...

Meine Frage ist nun: Was soll ich tun? Wie kann ich weiter machen ...

ich hangel mich von Infekt zu Infekt - und schlimmer von Antibiotika zu Antibiotika - und das möchte ich nicht - ich hasse Antibiotika.und mit jedem Infekt kann ich meine Freunde nicht treffen, nicht arbeiten, sammel Fehltage, etc.

Mein Rachen und meine Mandeln sind total entzündet und ich glaube auch vernarbt. Das macht mich noch Infekt-anfälliger ... sowie die Antibiotika wieder Infekt-anfällig machen ...

Ich habe Angst schon wieder ein Antibiotikum nehmen zu müssen und den Teufelskreis von vorne zu starten.

Ich trinke bereits mehr, esse mehr Gemüse, etc ... aber ich werde nicht komplett gesund.

Wie kann ich wieder gesund werden? Und meine Immunabwehr stärken?

M.f.G.

FireSoul

Infektion, Antibiotika, Immunsystem, Mandelentzündung, Abwehrkräfte
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Vermutlich mit HIV B / C infiziert, was tun?

Ich war heute auf der Kirmes / auf dem Jahrmarkt, als mich plötzlich jemand grüßte und mir die Hand gab.

Es ging alles sehr schnell und ich hatte mir nichts schlimmes dabei gedacht, zumal ich in meiner Stadt sehr viele Menschen kenne und eigentlich nicht unerkannt herumlaufen kann. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Typ einfach nur krank (körperlich und geistig) war. Er hatte einen fehlenden Schneidezahn und außerdem Dreck unter den Fingernägeln. Er unterhielt sich mit mir kurz über ein Fahrgeschäft und lief dann weiter, um zwei jungen Frauen die Hand zu geben. Diese waren jedoch schlauer als ich und zogen ihre Hand instinktiv weg. Danach war der Typ ganz schnell verschwunden.

Ich habe jetzt die Vermutung, dass er uns durch diese Aktion mit Krankheiten infizieren wollte. Ich habe sehr trockene Hände und aktuell ist mein Nagelbett vom Mittelfinger sehr rissig. Die oberste Haut hat sich gelöst und die Stelle ist gerötet. Wenn ich draufdrücke, kommt manchmal eine klare Flüssigkeit raus (kein Blut!).

Ich habe sofort nach der Kirmes (2 Stunden nach der Infektion) meine Hände mit 250 ML Sterillium desinfiziert. Die Stelle am Nagelbett brannte dabei, was ein klares Zeichen für eine Wunde ist.

Wie wahrscheinlich ist es, dass es durch diese Wunde zu einer Infektion mit Hepatitis B unc C gekommen ist? HIV kann ich wohl ausschließen, da es sich angeblich nur sehr schwer überträgt.

Was soll ich tun? Ich möchte nicht an Leberversagen oder Leberkrebs sterben. Soll ich die Polizei informieren, damit der Typ anhand von Überwachungskameras identifiziert wird?

Leber, Infektion, Hepatitis, HIV, Krankheit, sterben, Tod
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Wie wahrscheinlich ist eine asymptomatische Hepatitis B Infektion? Was kann ich tun um mich darauf testen zu lassen?

Guten Tag, ich habe folgendes Problem: Ich begann 2012 meine Ausbildung zum Physiotherapeuten. Ich hatte damals nicht an eine Hepatitis A und B Impfung gedacht. Während der Ausbildung hat man verschiedene Einsätze in stationären und ambulanten Einrichtungen, in denen man am Patienten arbeitet.

In dem letzten Einsatz, also Frühling 2015, wurden die Praktikanten, und somit auch Ich, auf Hepatitis A und B geimpft, und somit auch ich. Sollte ich zumindest. Doch dann passierte folgendes:

Ich hatte nur eine sehr alte, teilweise auseinander fallende Kopie meines Impfausweises, ich wusste nicht wo das Original gewesen ist.

Der Arzt warf einen Blick hinein und meinte ich sei schon geimpft. Die anderen beiden Praktikanten impfte er, mich dann nicht mehr.

Ich war zwar etwas verwundert, dachte mir jedoch nichts mehr dabei. Bis ich im Februar einen Arzt aufsuchte wegen eines Impf-Termins, da ich vorhatte Urlaub in Thailand zu machen.

Ich hatte immer noch nur meine komische Kopie bei mir. Er warf einen Blick darauf, und sagte ich sei nicht gegen Hepatitis geimpft, und er würde mich jetzt impfen, allen voran, weil ich ja Physiotherapeut sei.

Also impfte er mich. später habe ich mich dann doch ernsthaft gefragt, ob ein Risiko besteht, infiziert zu sein.

Hatte der erste Arzt tatsächlich Hepatitis gelesen? Ist eine Seite dieser bröckligen Kopie des Impfausweises auseinander gefallen?

Ich ging heute zu meinem Hausarzt und fragte ob er mich auf Hepatitis testen lassen kann mit einer Blutuntersuchung. Er meinte einfach nur trocken und emotionslos dass das nicht ginge, da ich ja geimpft wurde, und jetzt sowieso Antikörper im Blut hätte.

Das war alles was er dazu zu sagen hatte...

Ich ging schon als kleiner Junge zu ihm. Er guckte in meine Unterlagen und meinte: "Die letzte Impfung "###" von mir (ich konnte mir den Namen nicht merken) liegt schon 16 Jahre zurück, die ist abgelaufen..."

Was kann ich jetzt noch tun?

Ich habe keinerlei bewussten Symptome. Wie wahrscheinlich ist eine asymptomatische Hepatitis?

Gibt es nicht doch irgendein Testverfahren?

Meines Wissens nach ist die Angst vor Hepatitis A unbegründet, da sie eine akute Hepatitis ist, die zu 99% ausheilt.

Die Angst vor Hepatitis B ist also begründeter.. Was ich über Hepatitis B weiß:

  • der Virus findet sich in allen Körperflüssigkeiten

  • wird vor allem durch Blut, perinatal, oder durch Sex übertragen

  • in über 90% der Fälle kommt es zu einer Ausheilung der Hepatitis B

  • wäre eine mögliche Maßnahme die Bestimmung der DNA des Erregers durch PCR? Oder gleiche Problematik wie die, die der Doc schilderte?

  • wie wahrscheinlich ist das Vorhandensein einer asymptomatischen Hepatitis B?

  • gesetzt dem Fall ich bin Hepatitis B positiv, bin ich nach der Ausheilung von dieser nicht mehr ansteckend?

Kann mir jemand zu einem generellen Prozedere raten?

mfg Kstn.

Infektion, Hepatitis B, Test
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Harnwegsinfekt laut Arzt geheilt, aber starker Harndrang?

Hallöchen!

Ich war vorgestern (20.10.) erst beim Arzt und habe den Befund aus dem Labor abgegeben. Er hat meinen Urin prüfen lassen, weil mein Harnwegsinfekt nach 2 verschiedenen Antibiotika noch nicht weg war. (Der Befund wurde vor dem 3. Antibiotika gemacht.) Nachdem ich das 3. Antibiotika (Furodantin retard) angefangen hatte, wurde mein Harn erneut überprüft (nach dem Befund abgeben). Mein Arzt meinte, mein Harnwegsinfekt sei weg.

Doch ich habe jetzt immer noch einen sehr starken Harndrang. Als wäre der Harnwegsinfekt noch da, bloß ohne brennen beim wasserlassen. Einen leichten Druck in der Blase spüre ich auch. Das ist so wie das Signal "achtung, blase wird langsam zu voll". Das ist wirklich sehr blöd. Ich musste gestern sogar eine Inkontinenz-Einlage tragen, weil ich es manchmal nicht mehr halten kann, obwohl ich davor (in dem Fall ein Ausritt) noch extra auf dem Klo war. An Wasser ist gar nicht mehr zu denken. Selbst beim Auffüllen einer PET-Flasche wird es extrem und ich muss sofort um's Eck aufs Klo. Bevor ich mein Geschirr abspüle, muss ich also ständig vorher auf die Toilette.

Während des Harnwegsinfekts hab ich mich Erkältet. Das ist nicht weiter schlimm. Diagnose: leichte Mittelohrentzündung (trommelfell leicht gerötet). Aber es juckt stark. Ich weiß gar nicht mehr wie ich mich ausreichend kratzen soll. Hab grade urplötzlich gemerkt, dass meine Stimme fast weg ist. Kann nur mehr flüstern und krächzen. :O OHA. Starker Schnupfen und normaler Husten, aber nicht weiter schlimm.

Mir macht der Harndrang aber mehr probleme. Habt ihr Tipps? Zum Arzt will ich nicht noch einmal, da komm ich mir blöd vor. War schon 4 Mal in Folge beim Arzt.

Infektion, Harndrang, Harnwegsinfekt
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Vielleicht mit einer Geschlechtskrankheit infiziert?

Hallo,

Vor 3 Tagen hatte ich fast einen one Night stand mit einer 20 jährigen prostuierten vom Straßenstrich.

Sie hat mich befriedigt mit dem Mund jedoch mit Kondom da ich es wollte,dabei hab ich ihre Brust und ihren hintern angefasst

Ich hab eine Wunde die vor 2 Tage des risikokontakts entstanden ist. Jedoch hat die Wunde nicht geblutet . Ich war auch beim Arzt und er hat mir bestätigt ,dass dort keine Viren eindringen können.

Nachdem geschehen hatte ich Angst das es mich erschwischt haben könnten. Nachdem ich zuhause war bin ich schlafen gegangen da ich extrem müde war.( letzten 2 Nächte vor dem Geschehen bin ich um 3-5 Uhr schlafen gegangen. Nachdem geschehen bin ich um 23 schlafen gegangen.

AN dem Tag hab ich auch nichts gegessen nur Toast und Suppe. Nachdem geschehen auch einen Burger . NAchdem ich den burger gegessen habe kam es mir vor als ob ich geblutet habe. Also hab ich eine Serviette genommen und geguckt ob ich blute . Es war kein Blut vorhanden . SPäter als ich zuhause war hab ich noch was süßes gegessen . UNd dann kam es mir mein Gaumen bischen komisch vor , wenn ich es angetastet habe . So nachdem ich aufgestanden bin nachdem risikokontaktabend, hatte ich auch keinen Hunger ich hab was gegessen aber mir hat es nicht geschmeckt . An dem Morgen später hatte ich auch Kopfschmerzen und Bauchschmerzen . Ich hab auch bisher max 5-6 Male genießt. Husten musste ich nicht . Dauernd steigend mir blässchen hoch .(wenn man es so beschreibt ) und seit gestern hab ich ganz leichte herzschmerzen aber ganz leichte und meine Lunge kommt mir komisch vor. Ich war dann im Krankenhaus. DIe haben mir Blut abgenommen und der Arzt hat sich mein Atem angehört und ich hab ihm die Situation erklärt. Er ist der Meinungen das eine Infektion an hiv unmöglich sei da ich kein geschlechtsverkehr hatte ihm die Wunde gezeigt habe . Und seit heute hab ich auch ganz leichte Herz schmerzen und Lunge drückt .

Mein Stuhl gang und Wasserablassen ist normal .

AUsserdem nachdem risikokontakt bin ich duschen gegangen und an meiner Handfläche war eine komische Rötungsform also sie war rot . Und nachdem risikoabend hatte sich eine rote Fläche an meiner Hand gebildet und heute morgen ebenfalls die aber nach paar Minuten weg gegangen ist.

Ich hab die Prostitutierte gesucht und hab gefragt ob die hiv hat und sie meinte nein. Jedocj kann es sein dass die 20 jährige Frau es nicht verstanden hat da sie Ausländerin war und nur bisschen Deutsch versteht und es kann auch sein das sie gelogen hat. Müssen die Frauen im Straßenstrich sich regelmäßig kontrollieren lassen?

Ich hab richtig Angst mir aus eingefsngen zu haben ...

was meint ihr kann ich mir was eingefangen haben . Fühle mich komisch

Und bin auch ständig müde gestern bin ich um 21 Uhr schlafen gegangen und 9:30 aufgewacht und vorgestern 23 Uhr schlafen gegangen und 9:41 aufgewacht

Ich hab Angst mache mir soviel Stress ..

Infektion, HIV, Sexualität, Geschlechtskrankheit
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Knieinfektion ohne Keimnachweis mit gleichbleibend erhöhten Entzündungswerten?Brauche dringend Hilfe

Hallo,

ich habe momentan ein richtig ernsthaftes Problem mit meinem Knie und brauche Hilfe. Ich beginne mal von ganz vorn. Ich bin 23 Jahre alt und treibe regelmäßig Sport, sowohl Laufen als auch Krafttraining.

Vor ca. 6 Wochen schmerzte mein rechtes Knie urplötzlich in der Nähe des Außenmeniskus´. Es schwoll auch etwas an. Ich hatte im Zeitraum von 4 Wochen vor diesen Schmerzen weder einen Sportunfall, noch eine Wunde am Bein oder sonstige Fremdeinwirkungen.

Schließlich verschrieb mir ein Arzt Voltareen-Schmerztabletten und ordnete einen Druckverband an. Die Schmerzen und die Schwellung nahmen voerst auch leicht ab. 5 Tage später jedoch schwoll es enorm an und wurde sehr steif. Die Schmerzten machten das Gehen fast unmöglich.

Daraufhin wurde bei einer Punktion des Knies und einer Blutanalyse eine Leukozytenzahl von 44.000 und ein Entzündungswert (CRP) von 113 festgestellt.

Ich wurde dann sofort stationär eingewiesen. Es folgten dann 2 Arthroskopien. Nach Angaben der Ärzte lag ein stark eitriger Erguß vor. Mir wurden zwei Antibiotikaschwämme ins Knie gelegt, sowie das Antibiotikum Cefabrexil intervenös verabreicht. Zwei Wochen nach der OP pendelte sich der CRP-Wert bei 5,5 ein und wurde eine Woche später nicht besser, sondern war gleichbleibend. Die Antibiose wurde nun oral verabreicht.

Die Ergebnisse der Abstriche, der Histologie und weiterer Tests waren laut Ärzte Folgende:

kein Keimnachweis im Punktat, keine rheumatische Erkrankung, keine Borrelienantikörper, keine Pilzerkranken, keine Gonokokken (Tripper), kein HIV, kein Tuberkulos, kein Fieber, normaler Puls und Blutdruck

Ich wurde dann mit einem CRP-Wert von 5,5 entlassen. Währenddessen schonte ich auch weiterhin mein Bein.

Eine Woche später wurde dann bei einer ambulanten Kontrolle ein CRP-Wert von 13,5 festgestellt.Das Punktat im Knie wies wieder eine eine erhöhte Leukozytenzahl von 22.000 auf.

Ich wurde dann wieder stationär aufgenommen und es wurde eine weitere Athtroskopie durchgeführt. Die Entzündungwerte pendelten sich bis zum heute Tage bei 7 ein, was auch noch deutlich überhöht ist. Das Kniegelenk ist auch weiterhin geschwollen.

Die Ärzte wissen leider nicht mehr weiter und ich auch nicht. Aus diesem Grunde bitte ich um Hilfe:) Laut den Ärzten ist mein Knie enorm durch den Infekt gefährdet. Selbst, wenn man mir auch nur einen Spezialisten empfehlen könnte, wäre ich sehr dankbar!

Vielen Dank im voraus für die Hilfe!

Entzündung, Infektion, Keime, arthritis, Knie, Arthroskopie
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Ständig krank aber keine Ursache zu finden?

Guten Morgen,

ich bin zwar eigentlich kein Freund von "Diagnosen im Internet suchen" aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Ich bin schon immer eher anfällig für Krankheiten. Eigentlich immer nur kurze Infekte, mal ne Woche erkältet, auch mal so dass man flach liegt und dann ist wieder gut. Nur halt häufiger als bei anderen.

Allerdings bin ich in letzter Zeit am laufenden Band krank. Das erste mal richtig lange krank war ich vor gut einem Jahr. damals 1 Monat flachgelegen, 2x Antibiotika, es wurde nicht besser. ich lag die 4 Wochen flach, habe mich total krank gefühlt, schlapp, müde, teilweise mit leichtem Fieber. Nach den 4 Wochen ein paar Tage arbeiten, dann einen Kreislaufkollaps und erstmal wieder 2 Wochen krank mit Untersuchung auf Herzmuskelentzündung etc.

Dancah wurde es aber besser. Nun war ich im Zeitraum von März bis heute auch wieder ständig krank. Alle paar Wochen aufs neue. Mal nur ein wenig schlapp, mal mit schnupfen und leichtem Husten, mal einfach nur krank gefühlt ohne sonstige BEschwerden.

Im Moment liege ich wieder seit 3 Wochen zuhause krankgeschrieben. Fühle mich ständig total krank, abgeschlagen, müde, die Beine haben eine ganze Zeit lang total geschmerzt, im Moment vorallem die rechte Flanke, seit ein paar Tagen auch leichter Husten und Kopfschmerzen.

Deismal hat mein Arzt auch Blut + Urin abgenommen. Alles unauffällig. Habe am Telefon die Blutergebnisse erfragt, da hieß es alles bestens, "Kein Infekt". Aber warum bin ich dann bitte krank? Wenn alles bestens ist und ich KEINEN Infekt habe?

Ich weiß echt nicht weiter. Ich war dieses Jahr schon so viel krankgeschrieben, so kann es nciht weiter gehen.

Wie kann man sich so krank fühlen wenn alle Laborwerte normal sind?

Würde mich über eure Tipps freuen. Werde zwar Montag nochmal eine Meinung eines weiteren Arztes einholen, aber vielleicht gibt es hier ja auch die ein oder andere Idee.

Danke euch !!!

Erkältung, Infektion, Urin, Blutbild
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Was bedeuten diese Blutbild Veränderungen?

Guten Morgen!

Ich war jetzt 3 Tage stationär im Krankenhaus, da ich seit 3 Wochen Durchfall habe. Im Endeffekt wissen sie nicht was es ist und ich soll noch abwarten mit der Darmspiegelung da ich erst 21 bin.

Gestern nach der Entlassung sah ich mir das Blutbild an und da sind mir ein paar Veränderungen aufgefallen, wobei der Arzt nichts gesagt hat.

Kann mir diese Werte und deren Abweichungen jemand erklären? Bzw. ob das schlimm ist oder doch normal?

HÄMATOLOGIE:

Ery: am Dienstag bei 4.0. und Mittwoch bei 4.1. (4.10-5.10) Thrombo: am Dienstag bei 157 und am Mittwoch bei 129 (140-440)

DIFF-BB MECHANISCH:

Neutro %: am Dienstag bei 50 und am Mittwoch bei 44 (50-75) Ly %: am Dienstag bei 40 und am Mittwoch bei 46 (20-40)

SEROLOGIE: Hämolyse: am Dienstag negativ am Mittwoch steht +H V1 CHE 37° C am Dienstag bei 4012 und am Mittwoch bei 3728 (3900-11000) Tri: 152 (<150) Ferritin: 152 (15-150)

SERUMPROTEINE/ELEKTROPHORESEN: Ges. Eiweiß: 5.7 (6.7-8.7)

Spontanharn: HTS-ph: 8.0 (5.0-7.0)

Noch zur Info: Alle anderen Werte waren normal (sprich Schilddrüse, Leukos, HB, HKT, MCV, MCH, Neutro abs, EO, Baso, Mono, Lipämie, Ikterie, Na+, Chlorid, Ca2, Mg2, Phosphat, Harnstoff, Kreatinin, GFR, Harnsäure, Bili ges, AST; ALT, GGT, AP, LDH, Lipase, Glucose, HbA1C, Chol, BSG, CRP, Eisen, Trf, Gerinnung, TSH und Harntest)

Eine Magenspiegelung wurde gestern gemacht und war auch unauffällig sowie Ultraschall von Magen, Nieren, Galle, Leber, Blase und Darm.

Stuhlkulturen auf Viren, Clostridien und andere Bakterien war unauffällig. Aber da sind noch ein paar ausständig.

Der Arzt meinte nur es könnte eine Nahrungsmittelunveträglichkeit sein und wenn die Durchfälle anhalten muss ich zur Darmspiegelung (wobei seit 2 Tagen ist es besser geworden).

Was könnten diese Veränderungen jetzt bedeuten? Ist das noch im Normbereich oder warum gibt es solche Veränderungen? DEr Arzt meinte es sei alles okay.

Bitte um Hilfe.

Lg

Infektion, Blut, Durchfall, Medizin, Blutbild, Thrombozyten
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