Ist die Unterbrechung der Kühlkette vor raschem Verzehr der Lebensmittel unbedenklich?

Mein Freund und ich diskutieren jetzt schon seit mehreren Wochen über dieses Thema. Vorab muss ich sagen, dass ich sehr vorsichtig und auch ängstlich bin, was Lebensmittel und ihre Verderblichkeit angeht. Also, es geht um folgendes:

Mein Freund wohnt etwas 30 Minuten von seiner Arbeitsstelle entfernt. Wenn ich ihn besuchen gehe, holt er mich vom Bahnhof ab und wir gehen dann meistens noch kurz etwas fürs Abendessen einkaufen. Vor ein paar Wochen wollten wir uns abends Hähnchenfilets anbraten. Mein Freund fand es absolut unbedenklich, das Fleisch aus der Kühltruhe einfach in eine normale Tüte zu packen und es dann so mit nach Hause zu transportieren. Ich hätte es besser gefunden, es in einen von diesen Tiefkühltaschen zu packen, die zwar nicht ideal kühlen, aber zumindest ein wenig Kühlung bieten. Mein Freund begründete sein Vorgehen damit, dass wir das Fleisch ja direkt nach dem Kaufen verwerten und damit nicht bis morgen oder so warten würden, womit er Recht hat. Ich hatte aber trotzdem ein sehr ungutes Gefühl. Übertreibe ich? Bakterien vermehren sich ja, sobald die Kühlkette unterbrochen wurde und 30 Minuten sind bei Fleisch nicht gerade kurz. Andererseits brät man das Fleisch ja dann auch gut durch... Wie schon gesagt, ich bin extrem ängstlich was so etwas angeht und mache mir häufig einen großen Kopf wegen Salmonellen etc. Ich versuche wirklich lockerer zu werden aber solche Diskussionen machen mich immer ganz hibbelig.

Über Antworten wäre ich sehr dankbar!

Bakterien, Lebensmittel
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Vorläufiges Rachenabstrich-Ergebnis ohne Befund, wie sicher ist es? Kann das Endergebnis ander aussehen?

Hallo!
Ich habe seit über einer Woche eine eitrige Mandelentzündung. Da das Antibiotikum was ich 5 Tage nahm nicht geholfen hat, wurde ein Abstrich der Mandeln ins Labor geschickt.
Verdacht auf Pseudomonas Aeruginosa - weil ich schon einmal durch diesen Keim eine Mandelentzündung hatte und die Geschichte damals ähnlich ablief.
Der Abstrich ging also Mittwoch ins Labor.

Nun habe ich heute früh (Freitag) bei meinem Hausarzt angerufen wegen dem Ergebnis. Es war aber leider noch keins da.
Daraufhin hat die Praxis im Labor nachgefragt, ob es schon vorläufige Ergebnisse gibt. Dabei kam raus: Kein Befund. Es wurde nur eine normale Mundflora festgestellt.
Mir wurde beim Arzt gesagt dass es unwahrscheinlich ist, dass im Endergebnis doch noch Erreger gefunden werden. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen.

Nun bin ich natürlich etwas unsicher da nun das Wochenende dazwischen ist.
Meine Angst ist einfach, dass im Endergebnis am Montag doch noch Bakterien gefunden worden sind.
Ich frag mich nämlich was diese Mandelentzündung soll. Ich fühl mich nach wie vor krank und meine Mandeln sind immer noch geschwollen und vereitert. Können da auch noch Viren dran beteiligt sein? (Die Mandeln sind seit dem 09.01. vereitert.)

Ist es wirklich so unwahrscheinlich dass noch was im Abstrich gefunden wird? Ich hoffe natürlich dass es ohne Befund bleibt, und ich mich mit im Thema Pseudomonas schonmal endgültig beruhigen kann. Aber dieses "unwahrscheinlich" birgt dann doch noch eine geringe Chance dass eben doch noch was gefunden wird.
Oder ist nach 2 Tagen das Ergebnis schon relativ sicher?

Danke schonmal für jede Antwort :)

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Wann sollte Eiter auf den Mandeln verschwinden?

Huhu!

Nach einer fetten Erkältung kam bei mir nach einer Woche auch noch eine Mandelentzündung hinzu. 

Seit Mittwoch ist der Eiter auf den Mandeln.

Ich nehme nun seit gestern Roxithromycin 150mg, morgens und abends eine. Soll ich 5 Tage lang nehmen. Die Halsschmerzen sind auch etwas besser.

Ich bin aber sehr beunruhigt, da sich der Eiter auf den Mandeln immer noch dort befindet, wenn es nicht sogar mehr geworden ist. 

Da kommen bei mir böse Erinnerungen hoch... ich hatte 2012 eine Mandelentzündung durch Pseudomonas Aeruginosa (weiß bis heute keiner woher und warum ich diesen Keim hatte. da war ich 15). Deswegen läuten bei mir sofort die Alarmglocken.

Ich hatte damals mehrere Monate mit zu kämpfen, aber sonst nie eine Mandelentzündung bei der ich Antibotika gebraucht habe. Und begonnen hatte das auch damit dass ich eine Woche lang Antibiotika nahm und es nicht half, dann erst wurde der Keim nachgewiesen und ich bekam ein Reserveantibiotikum.

Es wurde jetzt leider auf meine bitte hin leider kein Rachenabstrich gemacht, das sei nicht nötig und auf die Blutergebnisse verwiesen. Die waren soweit in Ordnung, nur die Blutsenkung war etwas beschleunigt, was auf eine INfektion hinweist. Nach dem CRP wurde leider nicht geguckt.
Da hatte ich aber auch vergessen dem Arzt zu sagen dass ich eben früher schlimme Erfahrungen mit einer Mandelentzündung hatte und ein Rachenabstrich nicht verkehrt wäre genau deswegen...

Sollte der Eiter denn nach einem Tag Antibiotikum schon besser werden, oder kann ich mich beruhigen weil es etwas länger dauern kann?
Danke schonmal für jede Antwort!

Erkältung, Halsschmerzen, Entzündung, Antibiotika, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Unerklärliche Halsschmerzen seit Monaten?

Hallo liebe Leser/Leserinnen,

Dies ist mein erster Beitrag auf einer solchen Seite und hoffe auf Hilfe.

Es hat vor ca. 3 Monaten angefangen, da hatte ich einen Promotion Job in einem Geschäft direkt unter der Klimaanlage. Am nächsten Tag war ich sehr angeschlagen und hatte bereits leichten husten. Im Laufe der nächsten Tage wurde der Husten extrem, sodass ich zum Allg. Arzt bin, welcher mir Doxycyclin (für 10 Tage) verschrieben hat. Außerdem nahm ich Schleimlöser zu mir. Ich habe anfangs viel Schleim gehustet, danach nicht mehr, der Husten war stets da. Nach ca. 2 Wochen musste ich mich eines Nachts übergeben. Ab dem Zeitpunkt hatte ich ständig ein kitzeln im Hals, ich musste versuchen meinen Husten zu unterdrücken, sonst würde ich mich wieder übergeben. Ich ging zum HNO- Arzt, der sagte irgendetwas mit starker Infekt und verschrieb mir wieder Doxycyclin + Tantum Verde. Es wurde schlimmer, denn als ich wieder nachts erbrach, hatte ich extreme Atemnot.. Ich ging erneut zum HNO-Arzt, dieser hat einen Rachenabstrich durchgeführt, Ergebnis: Hefepilz. Ich habe ca 2 Wochen Nystatin eingenommen, Besserung war vorhanden, allerdings nicht vollständig. Danach habe ich zu Mykoderm gewechselt, 2 Wochen, es wurde wieder etwas besser. Zurzeit nehme ich Ampho Moronal, es stagnieren die im Vergleich zu vorher "schwachen" Hals- und Schluckschmerzen. Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich beim Ausatmen ein kitzeln im Hals verspüre.. Bitte sagt mir was ich noch tun kann :(, ich bin für jede Antwort dankbar!

Ich war beim Radiologen= alles gesund. Bluttest vom Hausarzt= alles gesund Beide Tests erfolgten in der Zeit, wo ich Nachts erbrechen musste. (Mittlerweile nicht mehr)

Halsschmerzen, Pilze, Hals, Entzündung, Nase, Bakterien, Mandeln, Rachen, Virus
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Ttränendes juckendes Auge und Lidschmerzen 2 Wochen nach Gerstenkorn - normal?

Hallo ! Ich hätte nie Probleme mit Gerstenkörnern, doch diesen Sommer bekam ich das erste mal eins.

August : Linkes Auge, äußerer oberer Lidrand. An einem Abend kam ich spät nach Hause und habe mich mit ordentlichem schrubben abgeschminkt.. Auch die Augen. Am nächsten Tag tat das Lid dann ziemlich weh und nach ca. 2 Tagen kam dann ein kleiner eitriger Punkt zum Vorschein. Paar mal Rotlicht und dann ging es plötzlich auf, als ich mal ganz zaghaft oben das Lid abgetastet habe.. Danach kurz ausgespült und alles war gut

Anfang Oktober : ohne Grund diesmal wieder Lidschmerzen an der selben Stelle. Ungefähr 3-4 Tage lang sehr druckempfindlich. Dann plötzlich wieder ein eitriger Punkt zu sehen. Diesmal ging das Gerstenkorn aber schon nach 3-4 Stunden nach dem sichtbar werden auf. Mitten im Restaurant.. Hab kurz alles verschleiert gesehen und weg war es.. Ich könnte zu dem Zeitpunkt nur kurz mit einer Serviette über den Lidrand wischen, aber ausspülen ging nicht. Trotzdem gingen die Beschwerden weg.

Danach hatte ich ca. 1,5 Wochen Ruhe.

Ab dann begann das Auge wieder zu stressen. Es juckte furchtbar - besonders der Innenwinkel. Unvernünftig wie ich bin, hab ich natürlich immer wieder "sanft" gekratzt, weil es teilweise nicht auszuhalten war. Zu sehen war nicht viel. Nur wenn ich das Lid und den Innenwinkel lang gezogen habe, fiel mir auf, dass das Innere im Vergleich zum rechten Auge schon eine ganze Ecke geröteter ist. Ich dachte mir, es ist vielleicht einfach nur trocken. Dann nach ca. 2 Tagen gesellten sich auch Schmerzen dazu. Abschminken oder generell das Lid zu berühren ist wirklich unangenehm. Auch auf der Wange zu liegen oder zu blinzeln schmerzt manchmal echt doll. Das Jucken ist auch immer noch da, aber ich versuche mich zusammenzureißen. Dieser Zustand hält nun schon seit ca. 2/3 Tagen an. Natürlich könnte man jetzt sagen : "Wieso geht man nach 1 Woche noch nicht zum Augenarzt?" - es ist mir irgendwie unangenehm zu gehen, wenn man nicht wirklich was sieht außer gerötete innere Lider. Und ich dachte halt, dass da bestimmt nur ein Gerstenkoen draus wird, was dann wieder schnell nach dem sichtbar werden aufplatzt. Nun warte ich aber schon eine Woche und es ist noch nichts sichtbar geworden. Das einzige was mir aufgefallen ist war, dass mein Auge heute früh recht viel verkrusteten Schhlaf an den Wimpern und am Lidrand hatte. Das kenne ich so eigentlich nicht. Mittlerweile juckt auch der Innenwinkel des anderen Auges, wenn auch nicht durchgängig. Ich hab aber das Gefühl, dass es sich "trocken" anfühlt. Nun meine Fragen

Könnten das einfach nur Symptome für ein Gerstenkorn sein oder sollte ich lieber mal zum Augenarzt, da es eher untypisch ist ?

Ist es normal, dass man dann insgesamt 3 mal innerhalb von 2,5 Monaten ein Gerstenkorn an exakt der gleichen Stelle hätte ? Ich hatte ja vorher noch nie eins

Vielen Dank für die Antworten :)

Augen, Schmerzen, Entzündung, Gerstenkorn, Bakterien, Schwellung
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Positiver Rachen Abstrich?

Hallo, ich weiß nicht mehr, was ich machen soll.

Wegen einem Kontrollabstrich aus dem Rachenraum sollte ich am Mittwoch letzter Woche zum HNO Arzt gehen um zu gucken, ob meine Mandelentzündung abgeklungen ist. Bereits an diesem Tag habe ich ein starkes Kratzen im Hals verspürt, woraufhin ich am Freitag wieder hin ging, wo mir eine eitrige Mandelentzündung diagnostiziert wurde. Daraufhin bekam ich Amoxicillin 1000mg verschrieben. Mittlerweile fühle ich mich wieder relativ gut, gehe arbeiten und bin frei von Fieber. Eben rief ich bei dem HNO Arzt an um mir mein Befund geben zu lassen, es sind Keime von Strep- und Staphylokokken nachgewiesen wurden, daraufhin soll ich nun erneut eine Schachtel Antibiotikum nehmen. Ich habe jedoch bereits von der Schachtel Amoxicillin Nebenwirkungen, welche mir den Alltag schwierig machen, wie unter anderem Durchfall. Der Abstrich wurde bereits vor der Mandelentzündung / Antibiotikum genommen, wo es mir noch nicht so schlecht mit dem Hals ging.

Ich habe mir nun telefonisch eine zweite Meinung bei einem anderen HNO Arzt eingeholt, welche mir umgehend einen Termin gegeben hat und sagte, dass ich das neue Antibiotikum vorerst nicht anfangen soll.

Ebenfalls bin ich mit den Abstrich Ergebnissen dieser Praxis schon oft in Verwunderung geraten, so habe ich einmal zwei verschiedene Rachen Abstriche an einem Tag, innerhalb einer halben Stunde von zwei verschiedenen Ärzten nehmen lassen, wo in der einen Arztpraxis das Ergebnis negativ war und in der Praxis, wo von ich jetzt schreibe, dass Ergebnis positiv war und ich wieder Antibiotikum nehmen sollte. Wie kann das sein?

Ich bin nun sehr unsicher und werde mir morgen eine zweite Meinung einholen und das Amoxicillin 1000 vorerst zu Ende nehmen, da es nur noch wenige Tabletten sind.

Ist hier vielleicht jemand, der einen Rat diesbezüglich hat?

Danke, Gruß.

Bakterien, HNO
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Eierstockentzündung?Verzweiflung:( Bakterienabstrich und Blutergebnis jedoch unauffällig

Hallo zusammen Ich schreibe da ich mittlerweile sehr verzweifelt bin. Danke vorab das ihr euch die Zeit nehmt den Beitrag zu lesen.

Es hat alles vor ca 2 Monaten angefangen. Ich verspürte an einem Freitag ein leichtes Brennen im Unterleib (von innen, meine damit aber nicht IN der Scheide sondern im Unterleib). Dachte mir nichts dabei. Am Montag war es dann so schlimm, also starkes Brennen auf der linken und rechten Seite und ein starker Schmerz und Druck von innen besonders beim sitzen.auch fühlte sich alles von innen so heiß an. Ich habe sofort an meine Eierstöcke gedacht. Da meine Frauenärztin zu der Zeit leider im Urlaub war musste ich zu einer Vertretung. Dieser diagnostizierte eine Eierstockentzündung. Er machte leider keinen Abstrich obwohl ich ihn noch darauf hinwies. Nun gut er verschrieb mir Doxyzyklin Antibiotika für 10 Tage. Noch am selben Tag bin ich zu einer anderen Frauenärztin weil mir das mit dem Abstrich nicht gefallen hat. Diese vermutete auch eine Eierstockentzündung. Meine Beschwerden würden dafür sprechen.Sie machte lediglich einen Chlamydienabstrich. Bin nach 2 Tagen nochmal hin weil die Schmerzen so stark wurden, dass ich nichtmehr sitzen konnte. Auch stehen, gehen und liegen war schmerzhaft. Wenn sie allerdings mit dem Ultraschallgerät gegen meine Eierstöcke gedrückt hat konnte ich es aushalten und bin nicht an die Decke gegangen. Meine Eierstöcke taten einfach allgemein aber sehr weh, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt bei Berührungen schmerzten.Daher zweifelte sie dann doch an einer Eierstockentzündung. Aufgrund der starken Schmerzen bin ich einen Tag später dann ins Krankenhaus gefahren. Auch schwoll mein Unterleib stark an und wurde schrecklich hart. Dort wurde ich dann untersucht. Auch Blut wurde mir abgenommen. Eine Blinddarmentzündung konnten sie ausschließen. Als Diagnose kam heraus „unklare Unterbauchschmerzen“. Ich sollte das Antibiotika weiter nehmen und abwarten. Natürlich wollten sie mich da behalten aber nur Schmerzmittel geben nichts anderes veranlassen. Ich bin dann aber gegangen weil das selbe konnte ich auch von zu hause tun. (Ich bin privat versichert und weiß das die Ärzte einen gern mal da behalten)Der Entzündungswert im Blut war okay und nicht erhöht.

Nach 7 Tagen Antibiotikaeinnahme bin ich dann zur meiner Frauenärztin gegangen, die dann aus dem Urlaub zurück war. Sie vermutete auch eine Eierstockentzündung.Meine Eierstöcke sahen aber okay aus, nicht angeschwollen und keine Zysten. Einen Abstrich hat sie nicht gemacht da ich noch das Antibiotika nahm und dann evtl die Bakterien nicht wachsen. Die Schmerzen wurden mittlerweile erträglicher aber waren nicht komplett weg, auch ging der angeschwollene Bauch etwas zurück. Das Antibiotika nahm ich zu ende und habe am 12 Tag (nach Beginn der Antibiotikaeinnahme) nochmal einen Abstrich machen lassen und mir wurde Blut abgenommen (kleines Blutbild und Entzündungswert).Zwischenzeitlich wurden die Beschwerden ohne Antibiotika wieder schlimmer.

Schmerzen, Antibiotika, Bakterien
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Tuberkulose im Kindesalter gehabt. Reaktivierung im Erwachsenenalter?

Sehr geehrte Mitglieder, 

Meine Mutter hatte in der Türkei wohl im frühen Kindesalter eine Tuberkulose erkrankung von der sie jedoch nichts weiß. Ein Arzt in Deutschland sagte ihr, dass er dies anhand der Tests sehen kann. Nun ist meine Mutter heute 58 und Arbeitet in einem Großen Krankenhaus wo sie öfters mit TBC Kranken zu tuen hat. Nun musste sie wieder zu einer TBC Untersuchung beim Amtsarzt und hat wahrscheinlich Blut abgegeben. Einpaar Wochen später kam dann ein Brief vom Gesundheitsamt , ein Röntgenbild der Lunge müsse erstellt werden. Nun ist sie wieder zurück vom Röntgen und alles sei in Ordnung. Der Arzt beruhigte sie und meinte ,dass sie nicht an Tuberkulose erkrankt sei und sich deswegen keine Sorgen machen soll. Doch alle 8 Monate soll sie trotzdem wieder zum Röntgen kommen. Nun meine frage an euch. Was soll das denn jetzt heißen?

Können die Tuberkulose Bakterien wieder zum Leben erweckt werden?

Einst also im Kindesalter war sie bereits an TBC erkrankt, hat sie heute ein Größeres Risiko wieder daran zu erkranken, schließlich Arbeitet sie ja im Krankenhaus.

Könnte es nicht sein, dass die Bakterien bereits Ausgestorben sind bzw vom Körpereigenen Immunsystem vernichtet?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie nun Jahrzehnte später wieder daran erkrant. Sie Raucht und Trinkt nicht, ernährt sich Gesund.

Bin wirklich sehr besorgt um meine Mutter. Bitte daher um den Rat von Experten.

Husten, Bakterien, Krankheit
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Hals entzündet sich immer wieder, warum?

Hi!

Folgendes Problem: Vor ca. 3 1/2 Wochen hab ich mich erkältet (in meiner Klasse waren ebenfalls viele erkältet) und hatte vor allem mit starken Halsbeschwerden zu kämpfen. Größtenteils waren diese immer nur einseitig, hauptsächlich links. Das wurde so schlimm, dass bei jeder minimalen Bewegung der Zunge Schmerzen auftraten, Schluckbeschwerden waren ebenfalls da. Beim Arzt gewesen, Penicillin (V AL 1M) genommen (bis zum Ende). Beschwerden gingen damit SEHR langsam weg, waren dann gegen Ende aber verschwunden. Einnahme beendet nachdem die Packung leer war, 3 Tage Ruhe, Spiel fängt wieder von vorn an. Diesmal beim HNO gewesen, der mir ein breiter aufgestelltes Mittel (Cefurax 250 mg) verschrieb. Da ich relativ früh da war sofort nachdem ich wahrgenommen hatte, dass die Schmerzen wieder auftreten, gingen die Beschwerden mit diesem Antibiotikum sehr schnell weg.

Zwischendurch hatte ich EINE Tablette vergessen (musste davon immer 2 täglich einnehmen) und kurz vor Ende aufgehört, das AB einzunehmen (2/12 Tabletten waren noch übrig). Wieder 3 Tage Ruhe und gestern Abend fingen leichte Schluckbeschwerden an, heute morgen ist es nochmal ein wenig schlimmer, erneut NUR linksseitig.

Meine Mandeln sind seit 5 Jahren draußen, da bleiben zwar Reste die sich entzünden können, aber keine Ahnung...Was wäre euer Rat? Ich bin gleich nochmal beim HNO, würde aber trotzdem gern wissen, ob es vielleicht keine Bakterien sind sondern Viren oder was ganz anderes. War es ein schlimmer Fehler, dass ich beim zweiten AB eine Tablette zwischendurch vergaß und kurz vor Ende die letzten zwei weggelassen habe?

Ich wäre über Infos dankbar, warum die Stelle im Hals sich immer wieder entzündet. Vielliecht weiß ja jemand einen Rat. Bin langsam einfach nur noch fertig davon...

Danke!

Halsschmerzen, Hals, Antibiotika, Bakterien, HNO, Mandelentzündung, Mandeln, Viren, Virus
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Seit einer Woche Durchfall,was tun?

Guten Abend!

Letzten Samstag bekam ich plötzlich Bauchkrämpfe und Durchfall. Ich dachte mir zunächst nichts dabei, vl. was falsches gegessen oder einfach Stress im Beruf da viel zu tun ist. Montag ging ich dann ganz normal zur Arbeit und es war echt anstrengend. Mal ging es mir super gut und dann plötzlich wieder Bauchkrämpfe und Durchfall. Das ging so 5-6x mal am Tag, hin und wieder auch in der Nacht wo ich einmal aufstehen musste.

Dann ging ich zu meiner Hausärztin die mir erstmal für ein paar Tage Schonkost, Loperamid und Buscopan empfohlen hat. Ich nahm alles so ein wie sie es verordnete. Der Durchfall ging auch weg, doch am nächsten Tag war er wieder da. Und es ist immer nur ein kleiner "Klacks" Durchfall und der Stuhl ist breiig.

Bei der Arbeit hielt ich es schon gar nicht mehr aus, da ich erschöpft war und vor allem traute ich mich nichts zu essen, denn dann musste ich nach ner halben Stunde wieder aufs Klo. Am Freitag ging ich dann wieder zur Ärztin und sie verschrieb mir Refaximin, davor sollte ich jedoch eine Stuhlprobe machen die sie dann einschickt.

Jetzt nehm ich das seit Freitag Abend. Bis heute Nachmittag gings mir super und der Durchfall war weg und der Stuhl wieder normal. Doch kaum hatte ich zu Mittag Fleisch, fing es wieder an.

Ich mache mir echt Sorgen und bis das Ergebniss der Stuhlprobe da ist, dauert es noch mindestens 1 Woche..

Ich vermute auch das es vielleicht eine Unverträglichkeit sein könnte, da ich werder Erbrechen noch Fieber hatte. Und es mir so im große und ganzen (bis auf erschöpfung) gut geht. Laktose und Fruktoseunverträglichkeit ist bekannt und meide es so gut es geht. Aber nach ner trockenen Semmel bekomm ich schon wieder Bauchweh. Ich weiß nicht mehr weiter. 5 Tage Arbeit muss ich noch irgendwie hinbiegen bis ich Urlaub habe. Könnt ihr mir irgendwelche Tipps geben oder was es noch sein könnte?

LG

Darm, Allergie, Bakterien, Durchfall, Medizin, Stuhlgang
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Streptokokken ohne Symptome und nicht wirken von Penicillin?

Hallo, ich bräuchte mal Rat da ich nicht mehr weiß welchem Arzt ich glauben soll. Also bei uns geht im Moment ein Virus?! herum der plötzliches Fieber und Husten verursacht. Meine Mama lag 2 wochen flach und einige ihrer Angestellten + ungefähr 30% der Kindergartenkinder! Hatten alle die ersten paar Tage die selben Symptome - Fieber, Husten, Halsschmerzen und danach hat es sich bei jedem zu was anderem entwickelt (Angina, Lungenentzündung, Bronchitis, etc). Ich hab mich bei meiner Mama angesteckt. Begonnen hat es mit leichtem Fieber (max 38,6) Husten und extrem starken Gliederschmerzen. Ärztin gab mir Parkemed, Mexalen und Codeinsaft und sagte wenn es bis übermorgen nicht besser is nimmst du 2x am Tag Amoxicillin. Gesagt getan. Hab dann am 6. Tag krank sein mit Antibiotika angefangen und bin am 8. Tag zum HNO gegangen da mein Ohr zuschwoll. Diagnose: Mandelentzündung, leichte Nasennebenhölenentzündung. Er gab mir Otrivin Nasenspray und meinte ich soll Clavamox Antibiotika stattdessen nehmen für 10 Tage. Am 10. Tag krank sein war ich ENDLICH das Fieber los aber Diagnose der Hausärztin - akute Bronchitis und abschwellende Mandeln. Bekam dann so einen "Asthmaspray" Berodosual (?) und noch mehr Codeinsaft. Blutbild wurde gemacht - erhöht- sind Blutsenkung, segmentkernringe, LDH, C-reaktives Protein bei 4.37! Und einige Werte zu niedrig. Ich sollte Antibiotika weiter nehmen und in einer Woche nochmal Blutabnehmen. Am Tag 14 ungefähr (7 Tage Antibiotika) sind meine Mandeln über Nacht fast Eiterfrei gewesen nur um 2 Tage später noch schlimmer auszusehen. Hab 2 Tage früher also am tag 16 das Antibiotikum abgesetzt weil es nicht gewirkt hat und ich eine totale Haarzunge und brennen im Mund bekommen hab. Heute am Tag 20. War ich wieder Blut abnehmen und beim HNO der meinte er ist sich sicher es sind Streptokokken und er versteht nicht wie die Mandeln schlimmer als letztes mal aussehen können und ich aber noch immer keine Schmerzen, Schluckbeschwerden oder sonstiges haben kann. Laut ihm ist auf dem Blutbefund von letzter Woche eindeutig eine Bakterielle Infektion zu sehen und nun hab ich claritromycin 250mg für 7 Tage bekommen. Hol mir aber morgen den neuen Befund und die Meinung meiner Hausärztin! Nun meine Frage - können das überhaupt Streptokokken sein? Sollte ich da nicht schmerzen haben? Is das normal das die Mandeln sich erst nach der Einnahme von Antibiotika (das aller erste) entzünden? Ich möchte nicht unnötig nochmal Antibiotika nehmen und find das ganze etwas suspekt. Tut mir leid wegen dem extra langen Text aber hat jemand eine Meinung/Idee dazu? Bitte und Danke :)

Fieber, Bronchitis, Angina, Antibiotika, Bakterien, Grippe, Mandelentzündung, Viren, Streptokokken
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Eiterabszess im Rachen - was tun??

Hallo, liebe Community!

meine Tante hat folgendes Problem: anfangs war es eine Kehlkopfentzündung mit starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, nichts half richtig. Sie ging zum HNO-Arzt, der behauptete, es sei nur ein Virus und der Hals rot und entzündet, ihr aber trotzdem ein Antibiotikum zur Vorbeugung verschrieb, da, so sagte er, sich sonst noch ein Bakterium oben drauf setzen könnte. Nachdem sie das Antibiotikum 5 Tage genommen hatte, ging es ihr viel besser und da sie sowieso einen sehr empfindlichen Magen-Darm-Trakt hat, setzte sie zwei Tage zu früh ab. Am nächsten Tag waren die Schmerzen wieder etwas schlimmer und heute sind sie wieder so schlimm wie anfangs, wenn nicht gar noch schlimmer und sie hat die ganze letzte Nacht nicht schlafen können, wie in der Nacht, bevor sie zum HNO ist, weil sie es nicht mehr ausgehalten hat und nichts geholfen hatte. (Die schlimmen Beschwerden sind, wie am Anfang, durch/nach Schokoladeessen aufgekommen, aber die Ursache kann das ja nicht sein, höchsttens den Hals noch etwas mehr reizen, oder?) Heute ist sie noch mal zum HNO und er hat einen Rachenabstrich gemacht und den Hals untersucht. Die Ergebnisse des Abstrichs kann sie aber erst am Dienstag abholen. Bei der sonstigen Untersuchung hat der Arzt nichts Verdächtiges entdeckt, nur das der Hals wieder vollständig entzündet ist und kann sich das plötzliche Auftreten der Entzündung und der Beschwerden auch nicht erklären. (Jaja, wahrscheinlich hat der mal wieder ein Antibiotikum verschrieben, welches nicht hiflt.....) Nachdem sie sich heute Morgen/Mittag in die heiße Sonne gesetzt hat, ist jetzt vorhin auch noch innerhalb von Minuten ein eitriges Abszess im Hals gewachsen (sie hat keine Mandeln mehr, nur zur Info) und das macht uns jetzt echt Angst. Was können wir tun??? :(

LG und danke schon im Voraus, Symbiose

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Abszess, Eiter, Gesundheitsgefährdend, Rachen, Virus
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Mandelentzündung Abstrich negativ, Viren trz. da?

Hallo, ich war gestern bei einem neuen HNO Arzt, also nicht neu, sondern für mich neu, weil ich in dem Stadtgebiet gearbeitet habe und wenn ich in meiner Heimat bin, ist es meistens schon zu spät für Termine. Naja, jedenfalls schilderte ich ihm die Symptome, dass ich seit gut einer Woche ungefähr Ohrenschmerzen habe, Halsschmerzen und das die Mandeln geschwollen sind. Zwei blicke in die Ohren verschafften Klarheit, dass dort alles i.O. sei (tut zwar noch weh, aber wenn er nix sieht...), ein Blick in den Hals gab auch nicht viel Klarheit, so dass er einen Abstrich der Mandeln genommen hat. Heute morgen habe ich in der Prx. angerufen und der Bakterien und Streptokoken, waren dass glaube ich - Test war negativ. Meine Frage war dann, ob ich doch eine Mandelentzündung haben könnte, die nicht bakteriell bedingt sei. Da konnte ich nicht wirklich eine Frage drauf bekommen, gibt's also auch viral bedinge Mandelentzündungen? Antibiotika habe ich notfalls verschrieben bekommen, aber soll es nun nicht einsetzen, worüber ich auch nicht traurig bin, da ich schon viel Antibiotika genommen habe und ein bisschen Pause mal gut ist, die nächste Entzündung kommt bestimmt. Zur Zeit plagen mich die gleichen Symptome wie Ohren und leichte Schluckbeschwerden. Meine Mandeln sind generell sehr dick, aber die linke für ich doch noch etwas geschwollener einschätzen. Ich hoffe, ihr habt da etwas Ahnung von.

Gruß

Bakterien, Mandelentzündung, Viren
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Brennende Schmerzen am Zeh

Hallo liebe Community :)

Habe schon länger nach oftmals eingewachsenen Nägeln am Fußzeh immer mal wieder Schmerzen...

Seit 1 Monat ist es aber durchgängig an einer Stelle.... Der HA meinte, zur med. Fußpflege...glaube da aber nicht so ganz dran...folgendes:

2 Wochen nachm HA legte sich wie eine Flechte über einen Teil vom gr. Zeh rechts. Der Hautarzt sagte dazu nur ein Ekzem, keine Behandlung nötig...

Nun brennt es seit 1 Woche wie als wenn Säure auf einer offenen Wunde ist...vorallem abends und wenn man dran kommt....

Habe es gestern unter Zähne zusammenbeissen gereinigt.... Da fiel mir auf, dass Haut von unter dem Nagelwall bis zur Oberfläche kommt... Diese Haut war unter dem seitlichen Nagelwall aber auf dem Nagel komplett aufgelöst, wie Brei.... Es riecht wie Erbrochenes (Sorry, ist leider so :/) Habe diese Haut entfernt und den betroffenen Teil mit Betaisodonna beträufelt... Heute noch stärkere Schmerzen...wieder geguckt, neue Haut....auch wieder aufgelöst... Wieder entfernt, Betaisodonna drauf.... Ich denke, dass es kein Eiter ist, weil es nicht gelblich ist, sondern Schneeweiß. Eiter ist ja durch Bakterien gelb....

Ich werde das Gefühl nicht los, dass das ein hartnäckiger Pilz ist, weiss aber auch nicht wie ich den behandeln soll, weil die "Pilzpaste" die ich noch von früher habe, nicht wirkt und es ständig schmerzhafter wird....die Paste heisst "Imazol-Paste" Zu welchem Arzt gehe ich da am besten? Ich hänge mal ein Bild an, allerdings ist das von gerade nachdem ich Betaisodonna drauf hatte, daher so orange....sonst ist der Nagelwall rot und der Rest normal...

VG

Yannick

Brennende Schmerzen am Zeh
Füße, Schmerzen, Pilze, Bakterien, nägel
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Angst vor spritzendem Wasser beim Stuhlgang

Hallo Gemeinde, wenn ich auf der Toilette mein großes Geschäft verrichte, spritzt häufig ein wenig Wasser an mein Gesäß, was ja wohl normal zu sein scheint. Auf öffentlichen Toiletten lege ich daher vor der Defäkation zwei Lagen Toilettenpapier über das Wasser, sodass nichts spritzen kann. Zudem vermeide ich so Ängste, das spritzende Wasser könnte mir irgendwie schaden, denn öffentliche Toiletten sind ja häufig ziemlich hoch frequentiert.

Zu Hause habe ich bislang nie Toilettenpapier in die Schüssel gelegt, da meine heimische Toilette ja nicht von wildfremden Menschen benutzt wird. Außerdem ist das Wasser in der Toilette ja ganz normales, sauberes Trinkwasser. Nicht zuletzt kann man das Ergebnis des "großen Geschäfts" auch besser beurteilen, wenn vorher kein Papier in der Schüssel lag, und so Rückschlüsse darauf ziehen, ob Aussehen und Konsistenz in Ordnung oder womöglich krankheitswertig sind. Ich sah also nicht ein, warum ich mir den Aufwand machen sollte, vor jedem Stuhlgang Papier in die Schüssel zu legen.

Als ich vorhin bei mir zu Hause groß war, spritze es wieder ziemlich stark, sodass mein Analbereich teilweise mit Wasser benetzt war. Ich wischte mein Gesäß sofort ab, aber dennoch blieb die Angst, ob mir das spritzende Wasser nicht doch irgendwie schaden kann. Schließlich putze ich mein WC zu Hause nicht täglich und es wird ja auch von mehreren Personen benutzt. Zufälligerweise habe ich heute sogar vor meinem Stuhlgang einmal kurz gespült, sodass das Wasser in der Schüssel wirklich frisch war. Kann das Spritzen dennoch irgendwie schädlich gewesen sein?

Meine größte Sorge ist, dass die eventuell im Wasser enthaltenen Bakterien oder Keime irgendwie in meine Harnröhre oder in meinen Urogenitaltrakt gelangen und dort Schaden anrichten könnten. Dies erscheint aber doch schwer möglich, wenn eigentlich mein Analbereich angespritzt wurde und ich das Wasser außerdem gleich wieder abgewischt habe, oder? Meine große Angst vor der Schädigung des Urogenitalbereichs rührt daher, dass ich schon seit langer Zeit Missempfindungen – vor allem ein Fremdkörpergefühl – in der Harnröhre spüre, obwohl diverse urologische Untersuchungen ohne Befund blieben.

Aus irgendeinem Grund bin ich davon überzeugt, dass das beschriebene Spritzen des Wassers diese Missempfindungen verstärken könnte. Denn seitdem dies passiert ist, spüre ich das Fremdkörpergefühl stärker als zuvor. Wahrscheinlich liegt das aber nur daran, dass ich jetzt wieder mehr darauf achte, oder?

Ich hoffe, ihr könnt mich ein wenig beruhigen.

Angst, Bakterien, Penis, Psychologie, Urologie, Stuhlgang, Toilette, Hypochondrie
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Parageusie - hat da jemand Erfahrungswerte bzgl. Heilung?

Hallo, ich hatte schon einmal am 14.02. die Frage hereingestellt, da ich seit Anfang Februar unter einer Partageusie leide. Das Wort "Leiden" kann man hier sprichwörtlich verstehen. Ich kann keine heißen Nahrungsmittel mehr zu mir nehmen, wenn ich Kaffee u.ä. als schwefelhaltige Nahrungsmittel einatmen muss, empfinde ich einen widerwärtigen Geruch. Ich ernähre mich nur noch von Salat, Brot, bestimmten Käsesorten und Obst und lauwarmem Gemüse. Selbst Nudel, Reis o.ä. schmeckt abstoßend. Ich war bisher beim HA, beim HNO, beim Neurologen, beim MRT, bei meiner Internistin, bei meiner Homöopathin (hat mir nur für kurze Zeit ab und zu Erleichterung gebracht), letztmalig war ich bei einer neuen HNO-Ärztin, die mir eine Überweisung in die HNO Klinik Main gegeben hat. Es kann sich keiner vorstellen, wie das ist, wenn man seine eigene Wohnung betritt und es stinkt. Am liebsten würde ich in den Wald ziehen - sowie ich draußen bin, sind diese Symptome weg. Hatte das schon mal jemand und hat Erfahrungen, was ein Besuch in einer HNO-Klinik gebracht hat. Heute morgen hatte ich schon - aufgrund von Literatur - den Verdacht, dass es an hormonellen Störungen liegen könnte. Ich nehme L-Thyoroxin und meine Gynäkologin hat mir LaFamme 1/2 verschrieben. Vielleicht habe ich hier kummulierende Nebenwirkungen? Ich verzweifle langsam. Lt. HNO habe ich gerade Nasenscheidewände, keine Entzündungen - NICHTS!! Vielleicht hat hier noch jemand hilfreiche Infos für mich.

Bakterien, Heilung
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Blasenentzündung und Cranberry oder Bärentraubenblätter

Hallo, hatte eine Blasenentzündung, war wegen Nierenschmerzen beim Notarzt und hinterher bei meinem Kinderarzt. Notarzt hat mir so ein Antibiotika aufgeschrieben: "Ja erstmal eine Tablette, morgen früh gleich zum Hausarzt und fragen ob eine okay ist oder zwei." Kinderarzt hat gefragt ob ich schon eine genommen hatte, was ich (leider!) schon geamcht hatte. -Kannte das Antibiotika garnicht, hatte aber so Schmerzen und wollte die Entzun dung schnellstmöglich loswerden, habs also 1x genommen- habe dann 2x2 Tabletten für 5 tage bekommen. Wurde dann, meines Erachtens, auch besser, sollte danach aber zum Urologen zum Ultraschall. Als ich dann also hin war, wurde Ultraschall gemacht und nix gefunden. Wenn nochmal was akutes sein sollte wird mit so einer Kamera von innen geguckt. Musste Urin abgeben und "Wird untersucht ... dauert länger ... wenn was ist melden wir uns".

Ja, eben klingelte Telefon: "Hallo, ja es wurden noch Bakterien gefunden die gegen JEDES getestete Antibiotika resistent sind. In 2 Wochen nochmal Urin testen und wenn nochmal Schmerzen sind sofort zu uns. Wenn in 2 Wochen die Bakterien noch da sind wird geröncht und mit der Kamera von innen nachgeuckt (habe da verdamt Schiss vor!!!) Und evt ins Krankenhaus um über Infusion i-was zu bekommen was helfen soll."

Nun meine Frage: Helfen Cranberry (besser saft oder Tabletten oder Lutschbonbons?) und was für welche genau? oder Bärentraubenblätter (weiß nicht wie es die gibt) besser gegen schon vorhandene und resistente Bakterien?

Wisst ihr sonst irgendetwas denn ich will nicht untersucht werden müssen oder gar ins KH!!

Ich merke nichts von Blase oder Nieren und in der Schule habe ich im Moment extrem Stress mit Mittschülerinnen. Kann es auch eifnach das sein, da mein Immunsytem dadurch zu sehr geschädigt ist?

Das meinte nämlich eine Heilpraktikerin bei der ich in Behandlung bin, dass der Stress dann die Blase stresst und sich da dann äußert "Hallo, dir geht es nicht gut, ändere was!"

Und ich muss zugeben, mir geht es echt nicht gut (ich mein jz nicht körperlich, da ist alles bisauf ab und an Kopfschmerzen in der Schule) alles gut.

Hoffe irgendjemand macht sich die Mühe und kann mir helfen. Wäre wirkich sehr froh drum. Danke schonmal :-)

Angst, Antibiotika, Arzt, Bakterien, Krankenhaus
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Benötige dring Hilfe von einem Hautarzt/Dermatologe, war bereits bei mehreren Ärzten

Hier eine kurze Zusammenfassung meiner Krankheit: Ich habe seit Jahren einen kleinen Fleck an meinem rechten Unterarm der mich nie wirklich gestört hat, im Dezember 2012 fing dieser jedoch an zu nässen und hat sich enorm vergrößert. Die Apotheke hat mir verschiedene Salben wie „Dermaplant“ gegeben aber dies hat überhaupt nicht geholfen.

Anfang Januar ist das Ganze dann wortwörtlich explodiert und hat sich am gesamten Körper verteilt, am schlimmsten betroffen war mein Gesicht sowie meine Hüften. Aber nach ein paar Tagen gab es wirklich kaum noch einen Fleck auf meiner Haut der nicht infiziert war. Überall haben sich dicke Krusten gebildet, so stark das ich zum Beispiel kaum noch meinen Mund öffnen könnte (Davon gibt es Bilder aber diese werde ich nur auf Anfrage anfügen).

Der Hautarzt hat mir daraufhin Antibiotika gegeben und vermutete dass es sich aufgrund der gelben Flüssigkeit um Impetigo handelt. Nachdem ich fünf Tage das Antibiotika (Cefuroxim) genommen habe hat sich jedoch leider keine Besserung gezeigt, auch der Abstrich zeigte nur die üblichen Hautbakterien. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich kaum noch bewegen können und lag durchschnittlich 18-20 Stunden im Bett da ich sehr schwach war.

Deshalb ging der Hautarzt davon aus das es sich um eine Vireninfektion (Herpes?) handelt und hat mir Aciclovir 800 verschrieben, davon habe ich insgesamt zwei Schachteln (Fünf Tabletten am Tag) genommen bis der Hautarzt sagte dass es ausreicht. Die Haut selbst wurde mit Anaesthesulf behandelt, davon habe ich 4 Fläschchen verbraucht bis meine Haut sehr trocken war, zumindest nahmen damit die Schwellungen etwas ab und der Juckreiz wurde etwas gemildert.

Vor circa 4 Wochen hat mir der Arzt „Diprogenta“ (Antibiotika + Cortison) Creme verschieben die den Juckreiz quasi abgeschaltet hat und ebenfalls recht effektiv gewirkt hat. Im Gesicht hat diese jedoch die Nebenwirkung das sehr sehr viele Pickel nach 2 Wochen~ entstanden sind, außerdem sagte der Arzt das ich diese nicht auf Dauer nutzen kann. Davon habe ich insgesamt 3 Tuben verwendet (3x30g).

Mein Momentaner Stand:

Nun hat mir der Arzt eine Linola basierte Creme verschrieben, auf 50g kommen zusätzlich 0,5g Erythromycin in die Creme (Wohl auch ein Antibiotika?). In den letzten 2-3 Tagen haben sich zwar die Pickel wieder etwas reduziert dafür fängt jedoch wieder der Juckreiz etwas an und an den Seiten meine Nase hat sich eine kleine/leichte Kruste gebildet die sich jedoch abspülen lässt also nicht fest an der Haut ist.

Natürlich bin ich nun etwas Paranoid und habe Angst dass die Infektion eventuell wieder zurückkommt da die Creme evt. Zu schwach ist oder nicht effektiv ist. Aber auf der anderen Seite könnte es natürlich auch daran liegen dass kein Cortison mehr in der Creme ist, ich bin mir nicht sicher. Ich versuche micgesund zu ernähren (Esse Obst/Gemüse täglich) und Dinge wie Fast Food zu vermeiden.

Ich würde ich mich über jegliche Hilfe freuen um endlich wieder normal leben zu können.

Haut, Juckreiz, Infektion, Bakterien, Dermatologie, Herpes
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