Ständiger Druck auf der Harnröhre/ Blase. Was tun?

Zu mir ich bin 21 Jahre alt männlich und habe einen ständigen druck auf der Harnröhre, das fühlt sich an als wäre nicht alles aus dem "Pernis" / aus der Harnröhre heraus gelaufen beim Pinkeln. Es wurde schon eine Blasenspieglung/Blasendruckmessung/Harndruckmessung durchgeführt sowie eine Spermaprobe und Urinprobe untersucht. Man hat ein großes Blutbild analysiert, alles Ergebnislos...

Bei der Blasendruckmessung kam nur heraus, dass es wohl mit dem Stuhlgang Zusammenhängt (3-5 mal am Tag kleinere Mengen großes Geschäft)

Bein pinkeln ist es auch so, dass ich nur stoßweiße pinkeln kann sprich am Anfang kommt mit nicht allzustarkem Strahl Urin, dann stoppt der strahl und es fühlt sich komisch an, als würde meine Blase das Urin zurück saugen/oder sich die Blase mehrmals kurz hintereinander zusammen ziehen ... Dann muss ich mich konzentrieren und drücken um mich wieder soweit zu entspannen dass einige tropfen heraus kommen bzw. nur ein kleiner kurzer aber relativ starker Strahl.

Auf öffentlichen Toiletten fällt es mir noch schwerer mich zu erleichtern da ist das oben genannten deutlich anstrengender...

Ich musste schon immer vielleicht einmal öfter aufs Klo als andere aber seit ca nem Jahr ist das schlimmer geworden bis zum jetzt erreichten Grade. Vorher konnte ich mich richtig entspannen jetzt habe ich Angst wenn ich mich zu sehr entspanne oder bewege Urin ausläuft...Es ist jetzt auch seit kurzer Zeit erst so, dass ich nicht mehr richtig Geschlechtsverkehr haben kann, da die Orgasmen extrem kurz geworden sind und ich währenddessen das Gefühl des "kommens" nicht mehr von dem Gefühl "gleich läuft Urin aus" unterscheiden kann/eventuell würde ich es auch so beschreiben, dass sich das Gefühl des kommens und der Erregtheit mit dem gleich zu pinkeln abwechselt und das was rauskommt aus sperma und Urin zusammensetzt, so sieht es zumindest aus...Ich habe auch täglich einfach nur Angst, dass ich mir in die Hosen pinkel...

Jetzt vielleicht noch ein paar zusätzliche Infos.

Momentan nehme ich 1/3 einer spasmex 45g Tablette ein, was aber nicht wirklich hilfreich ist wie mir scheint . Mir wurde auch movicol verschrieben (gegen Verstopfung was ich aber eigentlich nicht habe) anscheinend sei ein verkrampfter Darm in enger Verbindung mit einer verrücktspielenden Blase.

Woran ich gerade auch noch dachte ist, dass ich mir letzten Winter immer Wärmflaschen gemacht hab und eigentlich ständig auf meinem Bauch liegen hatte. Diese waren so heiß, dass mein Bauch sogar jetzt noch braun/rote Flecken hat.

Bein Neurologen war ich auch schon dort wurde eine Untersuchung gemacht die man bei blasenbschwerden wohl so Standardmäßig durchführen würde aber da kam auch nichts bei raus...

Vielen Dank,

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Nierenversagen trotz unauffälliger Urinwerte?

Hallo, da ich aufgrund meiner Symptomatik wirklich Panik schiebe, hab ich entschlossen, mich an die Community zu wenden. Schon vor längerer Zeit habe ich festgestellt, dass mein Urin eine auffällig schaumige Konsistenz besitzt. Im Zuge von Harnwegsbeschwerden (meine Vermutung ist CPPS, aber die nötigen Untersuchungen sind noch ausstehend) welche nun seit ungefähr 2 Monaten öfters auftreten, habe ich mehrere Urin- und auch Blutuntersuchungen machen lassen. Nach einer Antibiotikatherapie waren die Entzündungswerte wieder im Normalbereich. (Die Beschwerden blieben allerdings) Auch die Blutuntersuchungen waren allesamt unauffällig, jedenfalls wurde nie darauf hingewiesen, dass irgendwelche Werte erhöht wären. Die letzte Blutuntersuchung ist nun etwa 2 Monate her. Heute morgen habe ich festgestellt, dass mein Urin sehr dunkel war, im Laufe des Tages habe ich ungefähr 2 Liter getrunken, aber auch relativ viel geschwitzt. Bis heute Abend habe ich den ganzen Tag keinen Harndrang verspürt. Da mir das, auch wegen der Vorgeschichte, etwas Sorgen bereitete, habe ich den Urin in einem Gefäß aufgefangen. Er war tatsächlich sehr dunkel und es sind kleine, weiße "Fetzen" in ihm geschwommen. In den letzten Tagen habe ich mehrere Mirtazapin, in therapeutischer Dosierung, und eine Ibu-Lysin Tablette eingenommen. Seit mehreren Tagen fühle ich mich auch insgesamt sehr schwach, bei gleichzeitiger extremer Unruhe. Da ich aber schon seit längerem mit verschieden geistigen Leiden zu kämpfen habe, will ich nicht behaupten, dass es etwas damit zu hat. Ich habe die Befürchtung, dass ich aus Angst vor Nierenversagen, diese Nacht keinen Schlaf finden werde. Ich hoffe, jemand kann mir möglicherweise für den Moment weiterhelfen. Danke im Voraus

nieren, Urin
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Leichter Harnverhalt. Ursache?

Hallo,

ich habe seit Mittwoch Nacht folgendes Problem. Ich habe Abends masturbiert, und musste dann in der Nacht Pinkeln. Hier habe ich dann festgestellt, es ging nicht. Es kam zwar immer dieses Gefühl auf, dass der Urin kommt, aber das verschwand dann wieder. Das ganze hat ca. 1 Stunde gedauert. Seitdem habe ich weiterhin Probleme beim Wasserlassen. Es dauert nicht mehr so lange, aber dennoch merke ich immer, das Gehirn gibt den Befehl, aber der Urin muss irgendwie erst ein Hindernis überwinden, bis er fließt. Manchmal spürt man ihn bis in die Harnröhre. Manchmal kommt dieser dann nach 10 Minuten, manchmal nach längerer Zeit. Ich habe keine Schmerzen, keinen ständigen Harndrang, kein Ziehen. Kein Brennen beim Wasserlassen. Alles ist völlig normal, bis ich dann regulär zur Toilette muss. Was kann dies sein? Habe ich eine Chance, dass dieses merkwürdige von allein Symptom wieder verschwindet? Um einen Harnwegsinfekt vorzubeugen, trinke ich momentan viel, und nehme Canephron und Aqualibra, da es ja pflanzlich ist, ohne Nebenwirkungen.

Jetzt ist es so, dass sich die Wartezeiten schon spürbar verkürzt haben, und die Urinabgabe ist auch im kürzeren Zeitabständen von 3-4 Stunden möglich, also eigentlich normal. Besteht die Möglichkeit, dass es sich hier um eine temporäre Reizung o.ä handelt?

Bin 32, männlich

Urin, Urologie, Harndrang
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Todesangst, orangener Urin: was ist das?

Hallo Die letzten 3 Tage ca. hatte ich plötzlich orangenen Urin(nicht nur in der früh, auch mitten am Tag)! Dazwischen war er ein mal normal gelb/hellgelb. Ich habe schon immer ziemlich wenig getrunken (bis zu/weniger als 1L/Tag) und trotzdem war mein Urin immer normalfarbig bis dunkelgelb. Aber nie war so ein Organestich drin! Ich hab nichts an meiner Trinkgewohnheit geändert, warum also? Ich gehe auch ziemlich selten aufs Klo falls das wichtig ist(2-3x/Tag, SEHR selten mal in der Nacht). Ich hab, als "test", mal wirklich kurz den Toilettenstrahl(?) angemacht und das Urin wurde wieder normal gelb. D.h. Verdünnt ist er gelb, das spricht doch gegen Blut im urin oder? Oder wäre das mit Blut dasselbe Ergebnis? Ansonsten habe ich keine Beschwerden, (außer einen kleinen Knoten an der scheide, Termin beim FA scjon gemacht, (siehe letzte Frage), weit weg vom scheideneingang + starker riechender Ausfluss und jucken, bin nicht sicher ob das was damit zutun haben könnte) Aber beim durchlesen von horrorstorys (aka Krebs) im Internet, habe ich plötzlich ein leichtes Ziehen in meiner rechten Niere verspürt. Ich weiß nicht ob das aus Panik ist oder ob es tatsächlich was damit zutun hat, aber davor hatte ich das noch nie und es scheint gerade nachzulassen. Ist es möglich dass ich mir das einbilde? Ansonsten, was kann das sein? Kann das von meiner unzureichenden Flüssigkeitsaufnahme kommen, obwohl ich ja NICHTS an meiner Trinkgewohnheit geändert habe? Ich habe so extreme Angst dass das Krebs ist und bin deswegen gerade kurz vorm losheulen. Nachste Woche habe ich sowieso einen Termin beim FA, kann ich ihn dann wegen meinem orangenen Urin fragen? Oder muss ich damit zu nem anderen Arzt? Unterscheidet sich die Urinprobe beim FA(mit der man testet ob man schwanger ist/Pilze hat etc) irgendwie von der "normalen" Urinprobe beim Allgemeinarzt? Kann mein FA somit auch Blut im Urin nachweisen, obwohl das ja beim FA meistens für andere Zwecke genutzt wird? Außerdem: ich habe über die Feiertage hin und wieder ein Gläschen Wein getrunken (irgendwie orangener Wein, nicht rot!, selbstgepresst und 100% natürlich , deshalb die Farbe), kann sich meine Urinfarbe deshalb verändert haben? Außerdem hab ich auch hin und wieder etwas im Haus geschwitzt, wegen der Heizung - aber doch nicht so viel dass das Auswirkungen auf meinen Urin hat oder? Ich meine, ich war ja nicht klitschnass oder so Sport hab ich auch in mehr als einer Woche nicht mehr gemacht, da ich zurzeit nicht in Deutschland bin und mein Fitnessstudio nicht besuchen kann Ich bin übrigens 17/w

Tut mir leid für die vielen fragen aber ich brauche einfach Antworten. Mein Termin ist erst am 10 und ich weiß einfach nicht wie ich bis dahin ruhig schlafen soll, diese ständige Angst raubt mir den Schlaf und die Energie. Ich will einfach noch nicht sterben :-( Danke schon mal für eure Antworten!

nieren, Urin
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Seit Wochen / Monaten stark gefärbter Urin, Flankenschmerzen und Schmerzen nach dem Wasserlassen. Was kann es sein?

Hallo, Ich melde mich jetzt doch mal hier, weil ich mich allmählich nicht mehr sicher fühle und es die Tage nicht schaffe, zum Arzt zu gehen. Ich habe seit mehreren Monaten dunkel gefärbten Urin, orange / bräunlich. Außerdem jedes mal NACH dem Wasser lassen Schmerzen in der linken Flanke und im Unterleib. Ich trinke ehrlich gesagt durchschnittlich vllt 1 - 1,5 Liter, WEIL ich sehr starken und plötzlich auftretenden Harndrang habe, den ich dann kurz nach dem bemerken das ich muss, kaum noch halten kann und innerhalb von 20 min dann rennen muss. Auch wenn ich mich zwinge 2,5-3 Liter zu trinken, ist mein Urin dunkel verfärbt. Ich nehme die Pille seit mittlerweile 8 Monaten durch (abgeklärt mit dem Frauenarzt). Da ich mittlerweile 7 Operarionen in den letzten 4 Jahren an den Füßen hatte wegen einem Unfall und leider kein Ende in Sicht ist, nehme ich bei Bedarf Ibuprofen 600. Manchmal auch zwei pro Tag. Ich habe bereits mehrere Antibiotika Behandlungen gegen eine angebliche Blasenentzündung hinter mir, ohne Erfolg. Jetzt stellt sich mir die Frage, was es sein könnte. Googeln habe ich mir abgewöhnt, da die Diagnose letztendlich so oder so wieder Krebs oder ähnliches ist. Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome oder kann mir sagen was dahinter stecken könnte? Ich habe auch nächsten Montag einen Arzttermin, da es davor wegen der Schichtarbeit nicht geht. Mit freundlichen Grüßen Maron

Blase, Blut, nieren, Unterleib, Urin, Unterleibsschmerzen
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Vermehrt Urinverlust durch Inkontinenztampon?

Hallo, ich bin weiblich und 62 Jahre alt. Leide seit 3 Monaten unter Inkontinenz. War beim Neurologen, Frauenarzt, Allgemeinarzt - keiner hat organisch was gefunden. Der Urologe hat eine Blasensenkung festgestellt, meint es ist eine überaktive Blase.

Allerdings sprechen nach 8 Wochen die Vesikur 10mg Tabletten noch immer nicht an. Der Heilpraktiker hat aber mit Akkupunktur eine Besserung erreicht. Nun war ich noch in einem Kontinenz-Zentrum (Klinik). Dort meinte der Arzt ich hätte eine Scheidensenkung. Außerdem wären alle Untersuchungen der anderen Ärzte nicht vollständig. Er will alles nochmal von vorne machen (Blasenspiegelung, Blasendruckmessung, Blase röntgen), kann aber nicht sagen ob es hinterher noch schlechter ist mit der Blase.

Ich habe das Gefühl hier geht es nur ums Geld. Er spricht von einer Belastungsinkontinenz, obwohl ich weder bei Husten, Niesen, Heben, usw. keinen Urin verliere. Kurzerhand hat er mir einen Inkontinenztampon eingeführt. Diesen soll ich mehrere Tage testen. Ab dem Zeitpunkt hatte ich plötzlich kein Gefühl mehr wann ich zur Toilette muss. Außerdem lief nun der Urin ständig in die Vorlage. Habe nach 4 Std. diesen Tampon entfernt weil sich alles stark verschlechterte. Aber nun läuft es sogar nachts im liegen.

Kann das von dem Tampon kommen? Gibt es hier wieder eine Besserung?

Blase, Inkontinenz, Urin, Tampon
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Hilfe immer wiederkehrende Blasentzündung. Warum hilft mir denn keiner :(?

Hallo ich brauche dringend Rat. Ich bin am verzweifeln :( Ich stell mich mal eben vor. Ich weiblich 22 Jahre alt ,leide ständig an Blasenentzündungen.Nun zu meiner Geschichte. Mit 8 Jahren hatte ich das erste Mal eine Blasenentzündung. Seitdem habe ich diese immer mal wieder gehabt . Mit 14 wurde es so häufig und schlimm , dass kein Antibiotikum mehr half und diese Blasenentzündungen in die Nieren wanderte und ich eine Nierenbeckentzündung hatte , die stationär im Krankenhaus behandelt musste. Seitdem habe ich in einem Jahr mindestens 3 Blasenentzündungen die mit Antibiotika behandelt werden müssen. Mal aber auch bis zu 6x im Jahr. Stand schon des öfteren wieder kurz vor einem Klinikaufenthalt , dadurch das verschiedenen Antibiotika Präparate nicht wirkten. Aber hatte dann doch im letzten Moment immer das Glück , dass dies wieder in den Griff bekommen wurde. Es kam sogar schon vor , dass ich mich vor schmerzen gekrümmt habe, aber keine Bakterien im Urin zu finden waren. Letzte Woche Dienstag ging es mir sehr schlecht , ich dachte ich brüte eine banale Grippe aus. Habe Fieber bekommen , meine Lymphknoten am Kopf waren angeschwollen. Aber außer ein schlechtes grippeartiges Unwohlsein und die Schwellung der Lymphknoten hatte ich keine weitere Symptome. Suchte den Hausarzt auf , dort wurde Urin untersucht und ein großes Blutbild gemacht. Beides unauffällig. Deshalb legte ich mich Zuhause beruhigt ins Bett und schlief. Denn ich leide unter einer wirklich ausgeprägten Müdigkeit und Schweißattaken momentan. Als ich jedoch nach 4 Stunden aufwachte um auf Toiletten zu gehen , verspürte ich ein fürchterliches Brennen und hatte sichtbar Blut im Urin. Die schmerzen waren unerträglich. Da es auf einem Mittwoch abend war , suchte ich das Krankenhaus auf. Dort bekam ich ein Antibiotikum , da nach einer Urinprobe eine Blasenentzündungen festgestellt wurde. War dann auch den Rest der Woche krank geschrieben. Allerdings fühlte ich mich immer schlechter. Am Montag suchte ich erneut den Hausarzt auf , der stelltr eine Verschlechterung des Urins fest. Und ich bekam ein anderes Antibiotikum. Wurde dann auch zum Urologen überwiesen. Ein Tag nach der letztens schlechten Urinprobe hatte ich dort den Termin. Fühle mich immer schwacher . Habe totale Kreislaufbeschwerden und morgens total dicke Augen. Bin mega blass und habe totale Augenringe. Ich erklärte dem Urologen meine meine Situation. Daraufhin sagte er , dass kein Blut mehr im Urin nachweisbar wäre , sondern nur noch Bakterien , nach dem Ultraschall das auch unauffällig war , meinte er , es wäre eine normale Blasenentzündungen. Ich muss dad zweite Antibiotikum zu ende nehmen und danm sieht die Welt schon wieder anders aus. Eine Blasenspiegelung haben wir ja erst vor einem Jahr gemacht und dort war ja auch alles unauffällig. Ich bräuchte einfach nur ordentlich Bettruhe und mein Körper muss sich erholen. Fühle mich völlig unverstanden :(

Kreislauf, Blasenentzündung, Antibiotika, Blase, Urin, Harn, Urologe
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Ständig krank aber keine Ursache zu finden?

Guten Morgen,

ich bin zwar eigentlich kein Freund von "Diagnosen im Internet suchen" aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Ich bin schon immer eher anfällig für Krankheiten. Eigentlich immer nur kurze Infekte, mal ne Woche erkältet, auch mal so dass man flach liegt und dann ist wieder gut. Nur halt häufiger als bei anderen.

Allerdings bin ich in letzter Zeit am laufenden Band krank. Das erste mal richtig lange krank war ich vor gut einem Jahr. damals 1 Monat flachgelegen, 2x Antibiotika, es wurde nicht besser. ich lag die 4 Wochen flach, habe mich total krank gefühlt, schlapp, müde, teilweise mit leichtem Fieber. Nach den 4 Wochen ein paar Tage arbeiten, dann einen Kreislaufkollaps und erstmal wieder 2 Wochen krank mit Untersuchung auf Herzmuskelentzündung etc.

Dancah wurde es aber besser. Nun war ich im Zeitraum von März bis heute auch wieder ständig krank. Alle paar Wochen aufs neue. Mal nur ein wenig schlapp, mal mit schnupfen und leichtem Husten, mal einfach nur krank gefühlt ohne sonstige BEschwerden.

Im Moment liege ich wieder seit 3 Wochen zuhause krankgeschrieben. Fühle mich ständig total krank, abgeschlagen, müde, die Beine haben eine ganze Zeit lang total geschmerzt, im Moment vorallem die rechte Flanke, seit ein paar Tagen auch leichter Husten und Kopfschmerzen.

Deismal hat mein Arzt auch Blut + Urin abgenommen. Alles unauffällig. Habe am Telefon die Blutergebnisse erfragt, da hieß es alles bestens, "Kein Infekt". Aber warum bin ich dann bitte krank? Wenn alles bestens ist und ich KEINEN Infekt habe?

Ich weiß echt nicht weiter. Ich war dieses Jahr schon so viel krankgeschrieben, so kann es nciht weiter gehen.

Wie kann man sich so krank fühlen wenn alle Laborwerte normal sind?

Würde mich über eure Tipps freuen. Werde zwar Montag nochmal eine Meinung eines weiteren Arztes einholen, aber vielleicht gibt es hier ja auch die ein oder andere Idee.

Danke euch !!!

Erkältung, Infektion, Urin, Blutbild
4 Antworten
Unklare Formulierung im urologischen Befund. Wie ist das zu verstehen?

Hallo, das Thema ist heikel, aber ich werde versuchen, möglichst korrekt zu formulieren. Also es geht um folgendes: bei der ambulanten urologischen Vorsorgeuntersuchung wurde festgestellt, das die Entleerung meiner Blase immer sehr langsam vonstatten geht. Deswegen wurde ich ein Krankenhaus zur ambulanten Untersuchung überwiesen. Diese dauerte ca. 1 Stunden und war etwas peinlich, weil Sie bei entblößtem Unterkörper stattfand. Ich habe mich aber absolut korrekt verhalten und versucht alle ungewollten körperlichen Reaktionen zu unterdrücken, was mir im Großen und Ganze auch recht gut gelungen ist. Im Befundbericht ist nun eine hochgradig prolognierte Miktion vermerkt und ein zweiter Termin für eine Zystokopie wurde vereinbart. Was mich aber etwas verstört, ist folgender Satz im Befund-Bericht: "... NL frei. Äußeres Genital reizlos. ZN C.C....". Ich vermute mal mit "reizlos" ist nicht der optische Eindruck gemeint. Sondern die Tatsache, dass trotz Berührungen durch Ärztin und Helferin keine E. erfolgte (ich war sehr bemüht entspannt zu sein und alles unter Kontrolle zu halten). Aber was bedeutet nun übersetzt: "Äußeres Genital reizlos" ? Dass keine gereizte Reaktion erfolgte, was normal gewesen wäre? D.h., das etwas bei mir nicht in Ordnung ist in Bezug auf dieses Körperteil? Also dass die Reaktion unnormal oder bedenklich war? Oder ist das vielleicht so eine Geheimsprache wie bei Arbeitgeber-Zeugnissen? Ich vermute mal, einige die das lesen, werden jetzt lachen. Aber ich bin doch ziemlich beunruhigt. Muss ich mir Sorgen machen wegen dieses Satzes? Für Antworten: danke im Voraus

Urin, Urologie, Untersuchung, Befund, Genitalien
2 Antworten
Probleme beim Wasser lassen

Hallo zusammen,

seit nunmehr als 8 Wochen habe ich das Problem das ich Morgens aufwache und einen relativen goßen Druck, bzw. leichte schmerzen im Blasenbereich habe. Wenn ich dann zur Toilette gehe muss ich eigentlich gar nicht viel Urin lassen, und der Strahl ist sehr klein. Auch ist mir dann aufgefallen das ich öfter beginnen muss mit dem Wasser lassen, teilweise muß ich sogar pressen. Also es ist nicht jeden tag gleich, auch unterm Tag kann es sein das ich beim Wasser lassen einen dünnen Strahl habe, aber das ist von Stunde zur Stunde anders, beim nächsten gang zur Toilette kann es sein das es wieder normal ist. In letzter zeit hatte ich auch manchmal schmerzen im Unterleib. Gut ich war vor zwei Wochen dess wegen beim Urologen, er machte aufwändig Ultraschall, Urintest, sowie ein Blutbild. Er konnte aber nichts finden, er meinte es wäre alles normal, auch die Prostata sein in Ordnung und nicht vergrößert. Auf nachfragen um was es sich handeln könnte meinte er das man so etwas durchaus mal haben kann, sicherheitshalber gab er mir ein Antibiotika mit , das ich nehmen sollte falls es sich nicht bessern sollte, denn laut seiner Aussage könnte eventuell ein leichter Infekt an der Prostata sein. Gut ich bin nun etwas verunsichert, weis auch nicht ob ich die Antibiotika jetzt nehmen soll, gut etwas besser ist es geworden, und eigentlich belastet es mich nicht groß, aber ich merke halt das da etwas anders ist. Das einzige was mir aufgefallen ist, und zwar hatte ich in den letzten Wochen viel Stress. Kann das sein das so etwas Stressabhängig ist ?

Viele Grüße Charleso

Blase, Prostata, Urin, Urologie
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