Leichte Rücken -bzw. Nierenschmerzen - Zum Arzt, ja oder nein?

Also, ich versuche mich kurz zu halten:

Ich hatte innerhalb des letzten halben Jahres 3 relativ schwere Blasenentzündungen, die aber mit Antibiotika immer gut behandelt wurden.

Vor ca. 4 Wochen hatte ich plötzlich Unterbauchschmerzen, die in der Mitte meines Unterbauches begonnen haben und dann immer weiter nach rechts gezoge sind. Dabei hatte ich allerdings keine weiteren Beschwerden, also kein Fieber, häufigen Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen etc - nichts dergleichen und die Schmerzen waren für mich auch nicht die einer Blasenentzündung, so wie ich sie kenne. Ich bin dann trotzdem, weil mich die Schmerzen verunsichert haben, zu meiner Frauenärztin gegangen. Dort habe ich Urin abgegen und dann hat mir die Schwester, auf dem Flur, ohne, dass ich überhaupt mit der Ärztin geredet habe, ein Rezept für Antibiotika in die Hand gedrückt und gesagt, dass es ganz klar eine Blasenentzündung ist.

Das kam mir sehr komisch vor & deswegen habe ich mich (dummerweise) dazu entschieden, die Antibiotika nicht zu nehmen, aber mir zumindest Canephron in der Apotheke zu holen.

Hat auch Anfangs gut geholfen, aber ca eine Woche später bekam ich durchgängig dumpfe und teils stechende Rückenschmerzen, wobei ich vermutete, dass die von den Nieren kommen.

Habe mich dann am Freitag dieser Woche auf Arbeit immer schlechter und fiebrig gefühlt und hatte starke Nieren / Rückenschmerzen, bin deswegen nach der Arbeit zum KV- Dienst, dort wurde ich allerdings nur abgewimmelt, auf mein Bitten wurde dann doxh noch ein Urintest gemacht, aber da waren angeblich keine Bakterien mehr im Urin und ich hatte nichts.

Jetzt, fast 3 Wochen später, habe ich immernoch fast tägl. dumpfe Rückenschmerzen, ich bin ständig total müde und erschöpft und habe keinen wirklichen Appetit zur Zeit. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen nochmal zum Arzt gehen kann / soll, oder ob das sinnlos ist... die Schmerzen sind nicht stark und auszuhalten, aber halt fast ständig da..

Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jemand kann mir raten, was ich tun sollte... ich bin mir echt unsicher..

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

Rücken, Rückenschmerzen, Blasenentzündung, Antibiotika, nieren
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Blutdruck zu hoch, Zyste an der Niere aber Hausarzt will immer nur abwarten, was ratet ihr mir?

Hallo :) Ich möchte mir hier gerne weitere Ratschläge zu meiner Sache holen und freue mich über jeden Rat :)

(Bin M und 24 Jahre alt)

Am Mittwoch(15.11) musste ich auf dem Weg zur Arbeit anhalten weil mir extrem schwindelig und leicht schwarz vor Augen war. Nachdem ich dort circa eine Stunde gestanden bin bin ich anschließend direkt zu meinem Hausarzt gefahren und hab ihm davon berichtet, er hat meinen Blutdruck gemessen, war bei circa 170 zu 100. Anschließend EKG, welches "ok" sei und Blut abgenommen. Er verschrieb mir Valsacor 80mg, diese nahm ich jeden Morgen. Zudem meinte er dass er mich, sofern es bis Montag (20.11/nächster Termin) nicht besser mit dem Schwindel und dem Blutdruck sei, stationär in ein KKh schickt. Naja, ich war dann wieder beim HA, Blutwerte seien ok, Leber und Entzündungswert leicht erhöht aber der Blutdruck sowie mein Schwindel sind nicht besser geworden..Jetzt sagte er dass ich eben die doppelte Dosis nehmen soll, eine morgens und eine Abends und wenn es dann nicht besser wird soll ich jetzt am Freitag nochmal kommen...

Nun hab ich trotz doppelter Dosis immer noch einen hohen Blutdruck: Heute:


  1. 13 Uhr 179 zu 116 Puls 86
  2. 14 Uhr 169 zu 95 Puls 73
  3. 15 Uhr 169 zu 94 Puls 90
  4. 16 Uhr 180 zu 96 Puls 97 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  5. 17 Uhr 159 zu 101 Puls 96 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  6. 18 Uhr 178 zu 100 Puls 87 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)

Ich messe immer am linken Oberarm, in der gleichen Position so wie es mir gezeigt wurde. Anstrengungen habe ich im Moment auch keine und auch keinen Stress.

Dazu kommt noch dass ich eine 8cm große Zyste an der linken Niere habe bei der, seit man es am 31.12.2016 herausgefunden hat, auch nichts gemacht wurde. Bin sehr wackelig auf den Beinen, meine Hände zittern extrem, hab so ein Kribbeln in den Beinen, der Brust und im Kopf und ab und an wird mir auch komplett schwarz vor Augen, Verwirrtheit kommt ach noch dazu, mir ist andauernd schwindelig und ein leichtes stechen in der linken Brust hab ich auch dauerhaft.

Klar vertraue ich meinem HA und mache was er empfiehlt aber dennoch kommt mir das alles sehr komisch vor also dass er mich so lange warten lässt bis er etwas macht obwohl er ja selbst sieht dass es so nicht besser wird und mir geht es von Tag zu Tag "schlechter".

Selbst ins KKH einliefern hab ich mir auch schon gedacht aber mein HA meinte ja dass wir warten und beobachten sollen..weiß nun auch nicht genau was ich machen soll.

Danke für Eure Hilfe :)

Blutdruck, Hausarzt, nieren, zyste
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Komisches Gefühl... Nieren nach Kontrastmittelgabe noch ok?

Hallo :) Ich war gestern beim MRT vom Kopf mit Kontrastmittel. Ich hab es an sich sehr gut vertragen, mir wurde nur kurz warm und ein hatte Druckgefühl auf der Blase. Aber keine Übelkeit oder sonstiges.

Ich hab gestern ungefähr 3 1/3 Liter getrunken um das auch so schnell wie möglich wieder aus dem Körper rauszuspülen. Man soll ja auch danach viel trinken. ABer war das vielleicht zu viel? :O Heute hab ich ebenfalls so viel getrunken.

Und ich bin eigentlich jemand der gar nicht mal so viel trinkt und nur 2-3 mal pro Tag aufs Klo geht :D also eh etwas ungewohnt.

Aber eigentlich sollte doch alles wieder draußen sein oder ?

Bin doch etwas in Sorge um meine Nieren.

Ich hab seit heute abend das Gefühl meine Nieren drücken etwas und tun ein wenig weh... weiß aber nicht ob das Einbildung ist oder überhaupt möglich ist, angeblich haben die Nieren ja irgendwie kaum Schmerzfasern. Weiß jemand wie das mit den Nierenwerten aussieht, sollte man die vielleicht sicherheitshalber nach dem MRT nochmal checken lassen? Mein Kreatininwert lag vor 2 Wochen bei 0,7 mg/dl und GFR aus MDRD-Formel (GFR W) bei 115.

Kann ich das nochmal überprüfen lassen, ich frag mich ob das mein Hausarzt einfach so macht. :/ Weil ja vor kurzem erst mein Blut komplett untersucht wurde. Oder wär das gar nicht nötig ??? Vielleicht weiß ja jemand etwas, danke für jede Antwort :)

Schmerzen, MRT, nieren, Wasser, Wasserlassen, Kontrastmittel
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Nierenversagen trotz unauffälliger Urinwerte?

Hallo, da ich aufgrund meiner Symptomatik wirklich Panik schiebe, hab ich entschlossen, mich an die Community zu wenden. Schon vor längerer Zeit habe ich festgestellt, dass mein Urin eine auffällig schaumige Konsistenz besitzt. Im Zuge von Harnwegsbeschwerden (meine Vermutung ist CPPS, aber die nötigen Untersuchungen sind noch ausstehend) welche nun seit ungefähr 2 Monaten öfters auftreten, habe ich mehrere Urin- und auch Blutuntersuchungen machen lassen. Nach einer Antibiotikatherapie waren die Entzündungswerte wieder im Normalbereich. (Die Beschwerden blieben allerdings) Auch die Blutuntersuchungen waren allesamt unauffällig, jedenfalls wurde nie darauf hingewiesen, dass irgendwelche Werte erhöht wären. Die letzte Blutuntersuchung ist nun etwa 2 Monate her. Heute morgen habe ich festgestellt, dass mein Urin sehr dunkel war, im Laufe des Tages habe ich ungefähr 2 Liter getrunken, aber auch relativ viel geschwitzt. Bis heute Abend habe ich den ganzen Tag keinen Harndrang verspürt. Da mir das, auch wegen der Vorgeschichte, etwas Sorgen bereitete, habe ich den Urin in einem Gefäß aufgefangen. Er war tatsächlich sehr dunkel und es sind kleine, weiße "Fetzen" in ihm geschwommen. In den letzten Tagen habe ich mehrere Mirtazapin, in therapeutischer Dosierung, und eine Ibu-Lysin Tablette eingenommen. Seit mehreren Tagen fühle ich mich auch insgesamt sehr schwach, bei gleichzeitiger extremer Unruhe. Da ich aber schon seit längerem mit verschieden geistigen Leiden zu kämpfen habe, will ich nicht behaupten, dass es etwas damit zu hat. Ich habe die Befürchtung, dass ich aus Angst vor Nierenversagen, diese Nacht keinen Schlaf finden werde. Ich hoffe, jemand kann mir möglicherweise für den Moment weiterhelfen. Danke im Voraus

nieren, Urin
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Ist das langsames Nierenversagen?

Moin dies ist meine 2. Frage dazu.

Habe es nochmal etwas beobachtet.

Meine Beschwerden in letzter Zeit könnten auf ein langsames Nieren"versagen" hinweisen denke ich.

Was bis jetz alles war/ist: Einmal Durchfall, Appetitverlusst, Bauchschmerzen, Flankenschmerzen, Müdigkeit sehr oft, manachmal häufiger Harndrang(später mehr dazu), Dumpfe schmerzen vorn und hinten Flanke, Konzentrations Schwierigkeiten ab und zu, Verzweiflung, Angst, Down Phasen, Starke Aktivität im Magen, Brennen nach Wasserlassen(bis zu 1 Tag lang über teilweise 3-4 Tagen), Kopfschmerzen, häufig Herzbeschwerden, Kurzatmigkeit permanent, Übelkeit, Blähung im Bauch, selten ein enormer Juckreiz am ganzen Körper sehr schmerzhaft stechend, Kalte Füße und Hände.

Habe mich mal schlau gemacht weil momentan jeder Arzt ruhe von mir braucht ^^

Habe seit ca. 5-6 Monaten eine Kieferhölenentzündung. Dazu kommt seit einiger Zeit ein geschwollener Hals am Kehlkopf links alles hart und Knochig sowie 2 Lymphknoten am Hals ebenfalls links (2-3cm).

Allmählich verzeifel ich gänzlich. Ich versuche so gut wie möglich positiv zu denken aber es geht einfach nicht mehr. die Psychotherapie hilft bis dato auch noch überhaupt gar nichts.

Ziel hier ist meine Angst und meine Posttraumatische Belastungsstörung.

Aber zum Nierenversagen:

Ich leide schon ewigkeiten unter einigen immer wieder auftretenden Problemen für die keine Richtige Erklärung gefunden werden kann. Und zwar: Ein starker Drang auf Toilette zu müssen mit nachfolgendem Brennen im Penis welches überaus Unangenehm ist und teilweise den ganzen Tag anhält und immer wieder kommt. Dagegen nehme ich Nifurantin. Hilft auch..denke ich.

Auch hatte ich mehrmals schwere Flanken Koliken welche mich stets in die Notaufnahme bracheten. War immer bleich vor unerträglichem sehr plötzlichem Schmerz.

Also was meint ihr? Vlt eine langfristige Unterfunktion? Weil das ja schon ein paa Wochen so geht? Die Symptomatik verbesserte sich nach einiger Zeit wieder und machte anderen Symptomen Platz.

Ich möchte nach Möglichkeit mogen nachmittag zum Kassenärztlichen Notdienst ins Krankenhaus und es mal ansprechen weil es mich als "Hypochonder" völlig platt macht. Ich litt in der Vergangenheit öfter unter starker Angst und Panikattacken bezogen auf Herz Erdnuss Allergie( tatsächlich vorhanden tödlich hatte einen Allergie Schock). Da ich koch nicht gelb bin ^^ hoffe ich mal es reicht morgen aus weil jetz wegen Panik is Krankenhaus halte ich für unmöglich.

Was denkt ihr? :/ Wie warscheinlich wäre es? Natürlich sind meine Symptome alle irgendwie typisch für sowas aber kann es übertrieben sein? Die Ärzte nehem mich teilweise nicht mehr voll wollen mich nicht untersuchen.. wegen meiner Angststörung die noch nicht mal nachgewiesen oder Diagnostiziert wurde.. :/

Ich leide schreckliche (Todes/Angst). WICHTIG noch: Habe gelesen, es kann auch ausheilen oder langsam und relativ hamlos verlaufen? :/

Lg Neon

nieren
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Niereninsuffizienz oder doch nicht?

Moin Leute ich habe mal eine Frage an euch:

Ich fang mal etwas weiter vorn an.

Seit über einem Jahr habe ich(16) gelegentlich mal plötzliche Juckreiz Attacken welche sich anfühlen wie 1000 Nadeln auf einmal die meist an verschiedenen Stellen am Körper einen stechenden schmerz verursachen welcher meist nur max. 15-30min anhält meist aber viel viel kürzer.

Es ist die absolute Hölle auf Erden sag ich euch. Egal was man grade macht - man kanns vergessen. Nichts geht mehr. Sich unter Kontrolle zu halten gleicht einem Versuch ein wildes Pferd mit den Händen zu zähmen.

Es tritt sehr "random" auf aber oftmals dann, wenn ich unter Stress bin oder Schwitze. Manchmal aber auch einfach so beim nichts tun. Dazu sei gesagt, ich habe mein ganzes Leben lang schon Neurodermitis: leicht bis mittel. Meine Haut gleicht größten Teils einer Wüßte im Hochsommer.

Kratz Technisch hat es sich aber in den letzten Jahren immens gebessert sodass, ich eigentlich so gut wie keine offenen Stellen mehr habe.

Nehme immer mal wieder Kortison für meine Hände. Hab ich versehentlich mal zu schnell abgesetzt? Nebenniereninsufizenz? Und wie soll ich das alles meinem genervtn Hausarzt erklären?

So. Das erstmal dazu. Jetzt zum Rest. In den letzten Jahren hatte ich öfter mal immense Kuliken in der Flanke mal links mal rechts. Diese brachten mich stets in die Notaufnahme: gefunden wurde trotz Aufnahme gar nichts. Immer ein Verdacht auf Nierensteine.

Dann habe ich seit geraumer Zeit einen Bluthochdruck welcher allerdings nicht erklärt werden kann und auch angeblich nicht permanent geschweige denn besorgniserregend sei.

Zuletzt habe ich seit mehr als 2 Monaten verstärkt diese Symptome gehabt:

-Müdigkeit -Appetitverlusst -Übelkeit -Kopfschmerzen -Bauchschmerzen -Angst -Panik -Realitätsverlust (Neben mir stehen, alles unwirklich) -Oft krank (Erkältung) -Kalte Füße und Hände -allgemeine Kälte -Brennen nach Wasserlassen ( Seit JAHREN bekannt vermutlich Koplikationen durch OPs) -Abgeschlagenheit -Herzrythmus Störungen x1 -Kurzatmigkeit (Peakflow und LuFu ok) -Magenbeschwerden (Verdauung) -leichte Depression (glaube ich) -Psychische Veränderungen -Persönlichkeitsveränderung -Entzündungen -Verspannungen (Hals/Schultern/Rücken) -Leistenschmerzen -Prostata Beschwerden -Psychische Belastungen -Stress -Kreislauf Störungen -Konzentrations Probleme ...

Ja ich weiß is ne Menge. Dinge wie Müdigkeit oder Konzentrations Probleme entwickelten sich langsamm. Appetitverlusst und Übelkeit hingegen kammen erst vor einigen Wochen dazu und sind mittlerweile auch größten Teils wieder weg.

Der Rest bleibt eigentlich bestehen. Ich sag nochmal dazu das ich in den letzten 2-3 Monaten psychisch sehr instabil war weil ich ständigen Gesundheitlichen Problemen ausgesetzt war. Habe eine bestehende Kieferhölenentzündung seit mehr als 5 Monaten

Wäre eine schleichende Nieren Unterfunktion eine Möglichkeit? Was meint ihr?

Lg

nieren, Psyche, Cortison
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Todesangst, orangener Urin: was ist das?

Hallo Die letzten 3 Tage ca. hatte ich plötzlich orangenen Urin(nicht nur in der früh, auch mitten am Tag)! Dazwischen war er ein mal normal gelb/hellgelb. Ich habe schon immer ziemlich wenig getrunken (bis zu/weniger als 1L/Tag) und trotzdem war mein Urin immer normalfarbig bis dunkelgelb. Aber nie war so ein Organestich drin! Ich hab nichts an meiner Trinkgewohnheit geändert, warum also? Ich gehe auch ziemlich selten aufs Klo falls das wichtig ist(2-3x/Tag, SEHR selten mal in der Nacht). Ich hab, als "test", mal wirklich kurz den Toilettenstrahl(?) angemacht und das Urin wurde wieder normal gelb. D.h. Verdünnt ist er gelb, das spricht doch gegen Blut im urin oder? Oder wäre das mit Blut dasselbe Ergebnis? Ansonsten habe ich keine Beschwerden, (außer einen kleinen Knoten an der scheide, Termin beim FA scjon gemacht, (siehe letzte Frage), weit weg vom scheideneingang + starker riechender Ausfluss und jucken, bin nicht sicher ob das was damit zutun haben könnte) Aber beim durchlesen von horrorstorys (aka Krebs) im Internet, habe ich plötzlich ein leichtes Ziehen in meiner rechten Niere verspürt. Ich weiß nicht ob das aus Panik ist oder ob es tatsächlich was damit zutun hat, aber davor hatte ich das noch nie und es scheint gerade nachzulassen. Ist es möglich dass ich mir das einbilde? Ansonsten, was kann das sein? Kann das von meiner unzureichenden Flüssigkeitsaufnahme kommen, obwohl ich ja NICHTS an meiner Trinkgewohnheit geändert habe? Ich habe so extreme Angst dass das Krebs ist und bin deswegen gerade kurz vorm losheulen. Nachste Woche habe ich sowieso einen Termin beim FA, kann ich ihn dann wegen meinem orangenen Urin fragen? Oder muss ich damit zu nem anderen Arzt? Unterscheidet sich die Urinprobe beim FA(mit der man testet ob man schwanger ist/Pilze hat etc) irgendwie von der "normalen" Urinprobe beim Allgemeinarzt? Kann mein FA somit auch Blut im Urin nachweisen, obwohl das ja beim FA meistens für andere Zwecke genutzt wird? Außerdem: ich habe über die Feiertage hin und wieder ein Gläschen Wein getrunken (irgendwie orangener Wein, nicht rot!, selbstgepresst und 100% natürlich , deshalb die Farbe), kann sich meine Urinfarbe deshalb verändert haben? Außerdem hab ich auch hin und wieder etwas im Haus geschwitzt, wegen der Heizung - aber doch nicht so viel dass das Auswirkungen auf meinen Urin hat oder? Ich meine, ich war ja nicht klitschnass oder so Sport hab ich auch in mehr als einer Woche nicht mehr gemacht, da ich zurzeit nicht in Deutschland bin und mein Fitnessstudio nicht besuchen kann Ich bin übrigens 17/w

Tut mir leid für die vielen fragen aber ich brauche einfach Antworten. Mein Termin ist erst am 10 und ich weiß einfach nicht wie ich bis dahin ruhig schlafen soll, diese ständige Angst raubt mir den Schlaf und die Energie. Ich will einfach noch nicht sterben :-( Danke schon mal für eure Antworten!

nieren, Urin
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Seit Wochen / Monaten stark gefärbter Urin, Flankenschmerzen und Schmerzen nach dem Wasserlassen. Was kann es sein?

Hallo, Ich melde mich jetzt doch mal hier, weil ich mich allmählich nicht mehr sicher fühle und es die Tage nicht schaffe, zum Arzt zu gehen. Ich habe seit mehreren Monaten dunkel gefärbten Urin, orange / bräunlich. Außerdem jedes mal NACH dem Wasser lassen Schmerzen in der linken Flanke und im Unterleib. Ich trinke ehrlich gesagt durchschnittlich vllt 1 - 1,5 Liter, WEIL ich sehr starken und plötzlich auftretenden Harndrang habe, den ich dann kurz nach dem bemerken das ich muss, kaum noch halten kann und innerhalb von 20 min dann rennen muss. Auch wenn ich mich zwinge 2,5-3 Liter zu trinken, ist mein Urin dunkel verfärbt. Ich nehme die Pille seit mittlerweile 8 Monaten durch (abgeklärt mit dem Frauenarzt). Da ich mittlerweile 7 Operarionen in den letzten 4 Jahren an den Füßen hatte wegen einem Unfall und leider kein Ende in Sicht ist, nehme ich bei Bedarf Ibuprofen 600. Manchmal auch zwei pro Tag. Ich habe bereits mehrere Antibiotika Behandlungen gegen eine angebliche Blasenentzündung hinter mir, ohne Erfolg. Jetzt stellt sich mir die Frage, was es sein könnte. Googeln habe ich mir abgewöhnt, da die Diagnose letztendlich so oder so wieder Krebs oder ähnliches ist. Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome oder kann mir sagen was dahinter stecken könnte? Ich habe auch nächsten Montag einen Arzttermin, da es davor wegen der Schichtarbeit nicht geht. Mit freundlichen Grüßen Maron

Blase, Blut, nieren, Unterleib, Urin, Unterleibsschmerzen
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Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

Rücken, Schmerzen, Entzündung, Muskulatur, nieren, Wirbelsäule
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Nierensteine trotz untypischer Symptome?

Hallo,

ich war gestern beim Arzt da ich seit einigen Tagen Schmerzen in der rechten Seite habe. Es sind aber vor allem oberflächliche brennende Schmerzen vor allem bei Berührung. Aber auch ohne Berührung habe ich im Moment etwas Bauchschmerzen, Übelkeit und bin auch seit einigen Wochen immer wieder krank (infekt o.Ä.)

Nun hat der Arzt die Schmerzen als Nierensteine gedeutet und mich damit als Notfall ins Krankehaus geschickt. Dort wollte man mir schon einen Zugang für Schmerzmittel legen bis ich sagte, dass die Schmerzen so schlimm nicht sind. Daher war die Diagnose Nierensteine fraglich da diese ja gewöhnlich Koliken auslösen.

Urin + Ultraschall der Niere waren unauffällig. Die Ärztin war dann erst auch ratlos und meinte das passt eigentlich nicht zu Nierensteinen. Aber dass die Schmerzen mal da sind und mal nicht bzw weniger würde wiederum passen. Also bekam ich nun jede Menge Medikamente gegen Steine in den Harnwegen verschrieben.

  • 3x täglich Ibuprofen 600mg
  • 1x täglich Pantozol 40mg
  • 1x täglich Tamsulosin
  • Bei bedarf Nowalgin Tropfen
  • Urinsieb um die Steine beim Abgang zu finden

Nun stellt sich mir die Frage ob das alles überhaupt nötig ist wenn alles unauffällig war und man eigentlich der Meinung war es passt nicht. Klingt für mich nach einer Behandlung auf Verdacht.

Ich hatte die selben Schmerzen vor einigen Wochen schon mal, kurz davor hatte ich Schmerzen in beiden Beinen. Mein Hausarzt meinte damals, dass er davon ausgeht dass es ein Infekt ist der sich über die muskeln ausbreitet und nix schlimmes.

Ist es nun wirklich nötig all diese Mittel zu nehmen? Oder lieber ohne Medis abwarten? Das Ibu wäre ja eh nur für die Schmerzen oder? Würde also nicht schaden dies wegzulassen wenn die Schmerzen erträglich sind, und das Pantozol dann ja auch.

Soll das ganze übrigens 3 Wochen nehmen und dann wenn keine Besserung eintritt zum Urulogen und ggf. CT und "Stein-OP".

Danke für eure Tipps.

nieren, Nierensteine
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ASL-Titer (Streptokokken) schon wieder im Blut erhöht! Auch intermittierende Hämaturien.

Hallo!

Es geht um meine Tochter (bald 7). Wir sind immernoch ziemlich mit ihren Makro/Mikrohämaturien beschäftigt. Bei zahlreichen Kontrollen im Krankenhaus wird ihr Blut kontrolliert, ihr Urin gesammelt und ein Ultraschall gemacht.

In unserem Kreiskrankenhaus wurde im April2014 im Blut zufällig ein erhöhter ASL Titer von 760 (Norm < 200) festgestellt. Die Ärztin sagte sie könne auch Stippchen sehen (ich sah diese irgendwie nicht) und hat meiner Tochter ein Antibiotikum verschrieben. Meine Tochter gab damals keine Schmerzen an, hatte auch keine Symptome wie Fieber. Sie nahm das Antibiotikum. Seitdem hatte meine Tochter keine wirklichen Schmerzen im Hals.

Jezt im März hatten wir wieder eine Blutkontrolle seit dem letzten Mal und ihr ASL Titer ist wieder "grundlos" bei 637. Ist jetzt nicht megahoch, dennoch deutlich über der Norm. Auf meine Frage hin sagte die Ärztin das könne dauern. Aber beinnahe 1 Jahr? Meine Tochter hatte in der Vergangenheit, auch als Kleinkind, oft ein Antibiotika wegen den Mandeln gebraucht. Ich frage mich nun ob das nicht recht ungesund ist dass das wieder so erhöht ist....

Wegen der Abklärung wegen Phasen von Blut im Urin waren wir auch in der Uniklinik Tübingen. An eine erst wie angenommen, IgA Nephritis, glaubt der Arzt nicht weil meine Tochter nur phasenweise Blut/Eiweiß im Urin hat. Im Raum stand noch eine poststreptokokken Nephritis und wegen erhöhtem Calcium im Blut evtl beginnende Nierensteine.

Was meint ihr wegen diesem ASL Titer? Ich bin nicht der ängstliche Typ, jedoch hätte ich Bammel das würde ihr ans Herz gehen oder so... oder vllt sind ja die Streptokokken Schuld an diesen Blutschüben im Urin weil die Nierenkörperchen gereizt werden...

Liebs Grüßle

Shamrock

Angina, Mandelentzündung, nieren, Streptokokken
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Ständiger Harndrang. Es treibt mich in den Wahnsinn

Hallo,

ich ( M/30) bin mittlerweile ziemlich Ratlos.Seit einigen Wochen habe ich ich einen ständigen Druck auf der Blase. War deswegen auch schon 2 mal beim Urologen. Da wurde ultraschall gemacht ohne befund ----> Urinprobe ohne befund Prostata abgetastet ( Autsch das war unangenehm) -----> auch nichts. Mir wurde dann "Ciprofloxacin500mg" verschrieben inklusive Blasentee. Danach ging es auch einige Tage richtig gut und ich dachte ich hab's überstanden. Jetzt ging das vor ein paar tagen wieder los, also bin ich wieder zu meinem Urologen gerannt weil es echt schwer ist damit die Konzentration oben zu halten auf Arbeit. Da wurde wieder eine Urinprobe gemacht wo irgendwelche Kulturen angelegt wurden ----> auch hier war nichts auffällig. Da meinte er das er nicht mehr weis was er mit mir machen soll und etwas anderes versucht. Verschrieb mir "ACC Long 600mg" (Wirkstoff: Acetylcystein). Aber es tritt einfach keine besserung ein. An manchen tagen renn ich nur um die 6-9 mal aufs klo, heute waren es (bis jetzt, stand 18uhr) 12.

Hat irgendjemand schonmal ähnliches durch gehabt und kann mir ein Rat geben? Ich hab weder Blut im Urin oder das es verfärbt ist. Öfters fühlt sich halt der Unterleib verkrampft an (schwer zu beschreiben) aber richtig Schmerzen hab ich keine. Es ist einfach nur dieser nervige druck ständig auf das Klo zu müssen, manchmal hab ich das Gefühl das es in bestimmten Sitzpositionen ( Ich sitz halt fast den ganzen Tag) den Druck fördert aber bin mir nicht sicher ob das mittlwerwile einfach nur noch Einbildung ist. Und oft sitzt man dann da auf dem WC und denkt sich " Das bisl soll jetzt so starken druck hervorgebracht haben? "

Ich weis echt nicht mehr weiter. Allein erziehend mit einem kleinen Kind ist echt anstrengend den ganzen Tag mit sowas rumzulaufen. Ich renne ja schon ständig zum Uro und das war schon eine überwindung.

Grüße Patrick

Blase, nieren, Prostata, Urologie, Harndrang
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Bin ich Nierenkrank??

Hallo liebe Internetgemeinde!

Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin. Aber vielleicht könnt ihr mir ja doch weiterhelfen. Ich wäre auf alle fälle dankbar.

Kurz zu mir: ich bin 27 Jahre alt, 190 Groß und wiege 95 Kilo. Relativ Sportlich.

Angefangen hat es bei mir, dass ich im Juni diesen jahres immer wieder so starken Durst bekommen habe. Ich habe getrunken und getrunken, es wurde nicht besser.

So daraufhin bin ich zum Hausarzt, der hat ein großes Blutbild genommen um mich auf Diabetis zu testen. Dieser Test verlief negativ.

Naja anschließend wurde es wieder besser. Leider hats im November wieder angefangen. Ich erneut zum Hausarzt. Der hat wieder das große Blutbild gemacht. Ebenfalls alles negativ. (Auch die Nierenwerte: Kreatinin, wenn das so stimmt). Daraufhin habe ich meine Schilddrüße untersuchen lassen. Auch alles bestens.

Zwei Wochen später habe ich beim Wasserlassen so starke schmerzen bekommen, dass ich zum Urologen gegangen bin. Dieser hat mir (als Mann) eine Blasenentzündung diagnostiziert. Seit 5 Tagen nehme ich jetzt Antibiotika dagegen. Zur Sicherheit hat mir der Urologe auch noch einma Blut abgenommen. Der Urologoe meinte, dass mit den Nieren alles in Ordnung ist.

Heute (Samstag) ist zwar das Brennen beim Wasserlassen weg. Allerdings habe ich leichte Rückenschmerzen.

Jetzt meine Frage an euch:

Kann es sein, dass diese Rückenschmerzen von den Nieren kommen? Diese Schmerzen sind leicht links im hinteren Bereich des Rückens. Ist das normal bei einer Blasenentzündung?

Und jetzt eigentlich zu meiner größten Angst: Kann es sein dass ich eine Niereninsuffiziens habe? Mit 26?

Hätten die mittlerweile drei Doktoren das nicht am Blutbild rausfinden müssen? Wenns so wäre. Ich habe meinen letzten Bluttest im November machen lassen. Dort war alles Negativ. Kann es sein, dass sich innerhalb eines Monats so e Niereninsuffiziens bildet?

Danke Danke für eure Antworten!

Bin echt am Verzweifeln! Ein Schönes Wochenende!

Krankheit, nieren
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Seit 4 Wochen Nieren und Oberbauchschmerzen + Übelkeit??

Hey :) Erstmal ich weiß der Eintrag ersetzt keinen Arztbesuch,

Ich habe seit 4 Wochen immer mal wieder krampfartige Schmerzen im Bereich der linken Niere und ab und zu auch stechende Schmerzen hinter dem linken Rippenbogen austrahlend vom linken Oberbauch bis zum Bauchnabel, zusätzlich immer mal wieder Übelkeit und Schmerzen seitlich in der linken Taille. Nicht alles gleichzeitig aber immer mal wieder etwas davon oder die Übelkeit gemischt mit den Oberbauchschmerzen austrahlend zum Bauchnabel.

3 Nierenultraschall wurden schon gemacht --> Alle Okay.

10 Tage Antibiotika gabe wegen Verdacht auf Nierenbeckenentzündung auch ohne Besserung.

Blutbefund und Harnkultur auch ohne Hinweis auf Entzündung und Harnwegsinfekt.

Abdomen CT (ohne Kontrastmittel) zum Auschluss eines auf dem Ultraschall übersehenen Nierenstein auch alles okay.

Jetzt meine Frage, was könnte das noch sein bzw was könnte ich noch machen, oder hat/hatte jemand etwas ähnliches??

Ich bin momentan schon verzweifelt und ratlos, da bei jeder Untersuchung nichts heraus kommt, die Beschwerden aber nicht besser werden. Und vorallem die Übelkeit und Appetitlosigkeit mit den Schmerzen mir langsam zu schaffen macht.

Nebenbei, ich bin 19, weiblich, normalgewichtig, Nichtraucher.

Ich freue mich über Antworten oder Rat,

LG Alicia

Magen, Bauchschmerzen, nieren, Übelkeit, Ultraschall, Urologie, Nierensteine, stechen
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Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

Darm, Chemotherapie, Krankenhaus, Krankheit, Krebs, nieren, Therapie, Darmkrebs
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müde und erschöpft

hallo

ich habe seit Wochen ungeklärte Beschwerden. Hatte zu erst eine virusinfektion vor ca. vier Wochen ( das hat der HA vermutet, aber überhaupt keine Tests gemacht obwohl bei mir chronische Erkrankungen vorliegen, sie meinte ich sei immunschwach..) danach ausbreitende Rückenschmerzen mit schwindel, Unsicherheit beim gehen ( mal stärker mal weniger) ., Druck und Stechen im Brustkorb. War dann bei einem anderen Allg.arzt. Ruhe-EKG war in Ordnung. Blutwerte waren gut, bis auf Nieren werte, die vor ein paar Monaten besser waren ( chr. Nierenerkrankung bekannt). Nach der Infektion (?) ging es mir ein paar Tage gut, dann kam der Schwindel dazu. Und wenn es mal wieder gut geht, wird es schlechter sobald ich mich körperlich anstrengen muss, wie z.B. beim Bettwäsche wechseln, putzen, kochen... Mein Puls geht dann schnell hoch und ich fühle mich standig, als hätte ich lange Sport gemacht. Meine schnelle Erschöpfung hatte ich immer auf meine schlechte Kondition geschoben, aber ich hatte keine Probleme mit so einfachen Arbeiten im Haushalt. Ich habe eine leichte Skoliose und dachte erst, dass es davon kommt, aber bin mir jetzt auch nicht mehr sicher. Habe nächste Woche einen Termin bein Nephrologen in einer Uniklinik ( bin 2x jährlich bei ihm, müsste wieder in einpaar Wochen, aber diesmal wurde ich früher überwiesen wegen Beschwerden) Ich glaube, dass sie auch wieder nur die Routineuntersuchung (Blut Urin, Sono) machen werden. :( Wo könnten denn meine Beschwerden herkommen, worauf sollte ich den Arzt ansprechen ?

Rückenschmerzen, Infektion, nieren, Skoliose, Virus
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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

Blasenentzündung, Antibiotika, Blase, Blasenschwäche, nieren, Urologie, Harndrang, Urologe
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Schmerzen im Bauch, Schwitzen, viel Stress, Nieren?, Leber?

Hallo,

eines vorweg, ich habe in zwei Wochen einen Arzttermin, dennoch würde ich gerne euere Meinung hören.

Seit längerer Zeit neige ich dazu, recht schnell nervös zu werden. Auch bei geringer Hitze und unerwarteten Situationen fange ich an zu schwitzen. Dazu muss ich sagen das ich schon seit längerer Zeit recht großem Stress ausgesetzt bin und ich oft sehr unruhig bin und ich kaum noch Geduld habe. Wenn ich irgendwo warten muss, kommt es schonmal zu einem Schweissausbruch.

Zweites Problem sind diverse Schmerzen. Mal zwickts im Oberbauch, mal sticht (nur kurz) die rechte Niere (vermute zumindest dass es die Niere ist), an anderen Tagen tut es in der Lebergegend weh. Dazu muss ich sagen dass das Nierenstechen selten ist. vor ca. 4 Jahren hatte ich das häufiger.

Zum Glück sind Tage dabei, an denen mir nichts fehlt, meist kommt an diesem Tagen ein Schweissausbruch vor, weil ich irgendwas handwerkliches erledige oder mit fremden Menschen reden muss über etwas, was mich eigentlich nicht interessiert.

Im Rücken spüre ich oft Verspannungen, welche ich wegen meinen ganzen anderen Sachen leider auch schon zu Symptomen zähle..

Ich mache Kraftsport und das seit Jahren und habe nun schon Angst vor eiweisshaltiger Ernährung weil ich befürchte, dass etwas mit meiner rechten Niere nicht stimmt... Wegen den Oberbauchschmerzen, die sich anfühlen wie eine Darmverstimmung, und dem Schwitzen, schließe ich auch nicht aus, dass etwas mit meiner Leber sein könnte.

An eine Schilddrüsenüberfunktion dachte ich wegen dem Schwitzen und der Unruhe auch, das wird sich dann beim Arzt zeigen. Da ich aber nicht abnehme sondern relativ gute Erfolge beim Training erziele, schließe ich dies zwar nicht aus, denke aber eher an etwas anderes.

Klar kann es etwas harmloses wie Verspannungen o.ä. sein aber durch die Symptome vor allem in Verbindung mit dem Schwitzen mache ich mir große Sorgen. Kann das auch vom Stress kommen?

Danke um Hilfe, zumindest euere Meinung.

Stress, schwitzen, Leber, nieren
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Symptome Nierenerkrankung?

Ich bin's mal wieder und brauche einen Rat bzw. Tipps. Also, ich hatte vor ca. 2 Wochen die Diagnose: akute Blasenentzündung. Mein Unterleib hat krampfartig und sehr stark geschmerzt, auch wenn ich beim Wasserlassen keine Probleme hatte. Naja, dann habe ich ein Antibiotika zum einmaligen Einnehmen genommen und bin einige Tage später nochmal zum Hausarzt, weil ich höllische Lendenschmerzen hatte, obwohl die Unterleibskrämpfe aufgehört hatten. Der Urin wurde geprüft - es sei alles in Ordnung, ich soll mir keine Gedanken machen. Na ich find es ja immer ganz toll, wenn die Ärzte habherzig sagen man hat nichts (vor allem Allgemeinärzte) und man solle sich einfach schonen. Ich meine, Schmerzen kommen nicht von nichts! Wenn es nicht die Nieren sind, dann vielleicht der Rücken? Aber trotzdem muss man doch was unternehmen. Naja, ich bin also wieder nach Hause und habe aufgehört die Tabletten gegen Blasenentzündung zu nehmen - ist ja schließlich weg. Das ist jetzt 1 Woche her und ich habe immer noch (nicht durchgehend, aber immer mal wieder) Lendenschmerzen. Es kann natürlich auch vom Rücken kommen - mal ist es ein Bewegungsschmerz und mal nicht, und es gibt genau eine Druckstelle mittig der Lenden, die wehtut, auf einer Seite mehr als auf der anderen. Heute Morgen bin ich aufgewacht und hatte ganz rote und stark angeschwollene Finger, also hauptsächlich die Fingerknöchel und meine Handgelenke tun auch etwas bei Belastung weh. Sie haben etwas gejuckt, aber nicht wie eine allergische Reaktion, es war eher ein innerlicher Juckreiz. Meine große Schwester meinte, dass kann auch auf Nieren hindeuten und jetzt weiß ich nicht so recht was ich machen soll. Die Schwellung ist zurückgegangen, es fühlt sich aber immer noch unangenehm an. Ich will nicht schon wieder zum Arzt, um mir anhören zu müssen, dass ich nichts habe oder mich da nur hinein steiger. Die stempeln mich noch als Hypochonder ab und nehmen mich nicht mehr ernst. Vielleicht bin ich ja auch einer, keine Ahnung, aber ich mache mir ja nur Sorgen...:/ Und ich will, dass endlich diese bescheuerten Lendenschmerzen aufhören!!!!

Blasenentzündung, Infektion, nieren, Schwellung, Hypochondrie
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