Brauche ich Hilfe von Gynäkologen & Urologen?

Guten Tag,
Ich brauche sehr dringend Ratschläge über meine noch immer ungeklärten Beschwerden. Wenn hier jemand ist, der mich behandeln kann (bin Kassenpatient und werde leider auch so behandelt) dann erhoffe ich eine Rückmeldung.
Ich bin 23 Jahre jung und weiblich und lebe in Berlin.
Ich war mein Leben lang gesund und munter. Ich habe Sport gemacht, ernähre mich sehr gesund (wirklich sehr), trinke 2-3 L am Tag Wasser oder Tee, trinke keinen Tropfen Alkohol, nehme keine Drogen zu mir, auch keinen Kaffee und nichts Koffeinhaltiges. Seit dem 31.08.2020, also seit fast 5 Monaten leide ich an unerklärlichen Schmerzen im Bereich der Scheide und Blase. Die Entzündungswerte sind mal nicht vorhanden und ein paar Tage später heißt es ich habe wieder eine Blasenentzündung (staphylococcus aureus, So hieß es beim letzten mal). Die Schmerzen sind bisher nicht einmal milder geworden. Hören Sie mir zu! "Nicht einmal" hatte ich das Gefühl, dass die Schmerzen weg waren.
Der Scheiden PH-Wert scheint auch mal unauffällig, mal wieder auffällig zu sein.
Am 09.11.20 waren es Anaerobe Prevotella (Bacteroides) ssp. Danach hieß es nach 3-Tages Antibiotikum alles sei gut. Meine Scheide war allerdings immer noch knallrot.
Bisher wurde nicht einmal ein Bluttest gemacht, obwohl ich hin und wieder fiebere. Es hieß es sei bei so etwas nicht nötig. Ich bin auch seit 5 Monaten ständig Krank. Mal leichter Fieber, gefühlt habe ich nun immer Halsschmerzen und hin und wieder Kopfschmerzen. Mein Körper schreit danach das irgendetwas nicht stimmt. Mir ist immer Kalt. Enge Kleidung, also slips tun mir nun weh. Kann eigentlich nur noch Männershorts tragen. Sobald meine Blase voll ist, ich gegessen habe oder Stuhlgang in mir habe sind die Schmerzen sehr doll. Ich kann den Schmerz nur schwer beschreiben. Ich weiß nicht mal ob es die Blase oder die Scheide ist. Wahrscheinlich ist es sogar beides. Beim urinieren tut meine Harnröhre weh. Es drückt, brennt und schmerzt einfach nur, als würde es in meinem Körper drinnen jucken. Bei jeder Bewegung schmerzt dieser Bereich. Manchmal glaube ich es könnte auch die Haut sein. Meine Scheide innen ist an manchen Stellen dunkel rot und hat so weiße Schuppen (laut meiner Frauenärztin:"Ganz normal"). Diese sind vermehrt auf der rechten Scheidenwand innen. Ich benutze keine extra Waschlotionen, wasche mich regelmäßig aber auch nicht "zu" häufig. Ich hatte nun sehr viele Medikamente (Femannose, Vagisan, Fenizolan, Fluomizin, Kade Fungin, mehrere Antibiotika gegen Blasenentzündungen, Milchsäurekuren, Tannolact, Azithromycin HEC) Als wäre ich ein Testpatient ohne zum Teil zu wissen was gerade los ist. Seid nun etwas mehr als einen Monat nehme ich nichts mehr, weil es heißt es muss ja jetzt weg sein. Die letzten 2 Monate versuche ich schon so wenig Chemie in meinem Körper zu lassen, weil ich weiß, dass es nicht gut ist seine Scheidenflora so zu belasten. Ich bin so aufgeschmissen. Es behindert mein Leben. Bitte hilf mir...

Haut, Schmerzen, Entzündung, Blase, Hilfe, Scheide
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Blasenentleerungs Störung was dagegen tun?

Hi, wie im Titel schon steht habe ich Probleme mit der Blasenentleerung. Bevor ich damit zum Arzt gehe, wollte ich jedoch hier vorher mal nachfragen.

Es geht darum, dass ich schon seit Jahren Probleme habe meine Blase auf öffentlichen Toiletten zu entleeren. Denke es ist psychisch bedingt, weil ich einfach nicht kann, wenn ich weiß das jemand mich hören könnte.

Nun ist es so, dass ich das Gefühl hab das das ganze schlimmer geworden ist. Auch bin ich mir nicht so sicher, ob es wirklich nur an der Psyche liegt oder auch körperliche Beschwerden vorliegen könnten. 

Bei anderen bekomme ich mit, dass wenn diese sich auf die Toilette setzen es direkt anfängt zu laufen. Das ist bei mir nicht der Fall bei mir dauert es mindestens 30 Sekunden, wenn nicht sogar länger bis es anfängt. Das setzt mich irgendwie total unter Druck. Bei mir hat es irgendwie schon seitdem ich denken kann gedauert bis es angefangen hat zu laufen. Nun ist meine Frage, ob sowas auch von der Psyche kommt oder dies durch eine körperliche Ursache, wie beispielsweise einer Harnröhren Verengung verursacht werden kann? 

Könnte auch die Pille ein Einflussfaktor sein? Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber in manchen zykluswochen ist es so, dass es nicht so lange dauert bis Urin kommt in anderen jedoch schon (ist schwierig zu erklären sorry)

Jedenfalls weiß ich einfach nicht mehr was ich machen soll & das ganze Thema Blasenentleerung stresst mich Irgendwie nur noch.

bitte nur ernst gemeinte antworten!

Noch ein paar Dinge über mich:

mich bin 19 Jahre alt & weiblich 

Danke schonmal im Voraus.

Angst, Stress, Angststörung, Arzt, Blase, Frauenarzt, Hilfe, Phobie, Pille, Psyche, Psychologie, psychose, Psychologe
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Harnprobleme und defekte Blase?

Hallo,

Ich bin 18 Jahre jung und habe ein Problem mit meinen Harn.

In den letzten zwei Jahren habe ich dreimal ins Bett gepinkelt. Nach dem Stuhlgang fühle ich mich, als ob ich noch einmal auf Toilette müsste, manchmal tropfe ich danach noch ein bisschen. Heute war es besonders schlimm. Ich ging am morgen wie gewohnt auf Toilette, trank eine Tasse Tee und setzte mich an die Arbeit zuhause. Ich hatte nicht den Drang, nochmal auf Toilette zu müssen. Dann spürte ich plötzlich, dass ich ein wenig auf Toilette gehen muss. Ich bewegte mich nur ein wenig, um mein Gewicht besser verlagern zu können. Dann machte ich mir in die Hose. Ich bin aufgestanden und merkte es sofort, ich sagte mir immer wieder, dass ich damit aufhören sollte oder warum es ausgerechnet jetzt passiert. Aber es hat nicht aufgehört am Anfang. Dann hatte ich mich wieder unter Kontrolle und konnte auf Toilette gehen.

Falls es hilft: Ich habe Neurodermitis und ein ziemliches Problem mit dem Wasser trinken. Ich versuche, viel zu trinken, aber meistens schaffe ich es nicht über ein oder zwei Gläser hinaus. Gestern habe ich viel mehr getrunken als sonst, fast eine halbe Flasche. Manchmal ist das Bad besetzt und ich muss es eine halbe Stunde unter völligen Druck aushalten.

Habe ich meine Blase überbeansprucht? Ist mein Harndrang "kaputt"? Ich hoffe sie können mir ein paar Tipps oder Ratschläge geben und mir meine Angst und Scham nehmen, bevor ich im RL einen Arzt aufsuche. Vielen Dank.

Blase, Harn, Harndrang, Wasserlassen
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Nagel hat sich vom Zeh gelöst

Hallo zusammen Mir ist vor einigen Wochen etwas eigenartiges passiert. Und zwar hat sich beim Marschieren eine Blase unter dem Zehnagel gebildet. Das war sehr schmerzhaft, der Nagel war völlig blau und angehoben. Nach 1-2 Tagen hab ich mich dann entschieden mit einer Nadel die Blase aufzustehen. Es kam viel orange Flüssigkeit heraus. Wieder ein paar Tage später hat sich der Zeh beruhigt und sah auch wieder normal aus. Aber mit der Zeit entstand unter dem Nagel ein Holraum und der Nagel hat sich wieder blau verfärbt. 1 Monat nach der Blasenbildung ist der Nagel so locker, dass er mir gestern beim Sockenausziehen einfach abgefallen ist. Ich ging gleich zum Arzt. Der Arzt meinte es sei keine Pilzinfektion und ich müsse mir keine Sorgen machen. Das Nagelbett wurde etwas gesäubert. Er meinte der Nagel würde wieder nachwachsen. Ich bin jedoch sehr pessimistisch. Wird der Nagel wirklich wieder so nachwachsen wie er einmal war? Ich habe einige Beiträge im Internet gelesen, dass der Nagel dann evtl. nur bis zu hälfte am Nagelbett anwächst und der Rest wird dann abbrechen oder wieder so einen Holraum haben. Oder er wird anders aussehen, dicker, gelber... :-( Ich hoffe natürlich sehr dass es wieder nachwächst, sonst würde ich lebenslang einen Pflästerchen über dem grossen Zeh tragen :-( sieht einfach hässlich und peinlich aus, da ich grossen Wert aufs gepflegt sein lege.

Danke für eure Antwort

Entzündung, Blase, nägel, nagelbett
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Meine Oma hat Krebs. Wie soll ich damit umgehen?

Hallo ihr Lieben da draußen, ich bedanke mich schon im vor raus für ALLE, die meinen Beitrag durchlesen und mir helfen. Ich weiß gerade leider überhaupt nicht wo ich anfangen soll. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Ich kann nicht mehr. Meine liebste Oma hat Krebs. Sie wohnt schon meine ganzen Lebensjahre mit mir zusammen in einem Haus und sie ist wie eine Mutter für mich, da ich rund um die Uhr bei ihr bin und z.b. auch Nachmittags zu ihr essen gehe, wenn ich von der Schule komme. Andere Großeltern hatte ich nie, die mochten mich nicht, aber das ist ja jetzt nicht entscheidend. Es fing alles damit an, dass sie öfter zum Arzt musste, da sie immer blutigen Urin hatte. Dazu gingen viele Untersuchung weiter, dennoch ist man nicht zu einem Entschluss gekommen. Vor ca. 2/3 Monaten wurde herausgefunden, sie habe Blasenkrebs. Schlimm genug, aber ich hatte die Hoffnung, alles würde gut werden. Sie wurde operiert und bekam Chemotherapie. Dabei hatte sie enorme, unerträgliche Schmerzen. Die Ärzte reagierten nicht. Erst nach einer Zeit und sie wurde noch einmal operiert. Uns wurde die Hoffnung gemacht, keine weiteren Metastasen gefunden zu haben. Wir waren so froh und hatten die Hoffnung ihr würde es bald besser gehen.- Von wegen... Es wurde herausgefunden, die Metastasen seien explodiert, bis in die Lunge. Ich wusste, dies wird ihr Todesurteil. Mich damit abzufinden, gelingt mir nicht. Ich weine nur noch, meine ganze Lebensfreude ist verloren und am liebsten würde ich nichts anderes machen als 24/7 mit meiner Oma zusammen zu sitzen. Heute kam ein Brief, sie hätte weitere Metastasen in den Oberschenkeln. Sie so leiden sehen zu müssen macht mich fertig. Ich kann einfach nicht mehr. Und ich als 16 jährige fühle mich wie ein Kleinkind, weil ich nicht weiß was ich machen soll. Ich interessiere mich sehr für ihre Krankheit und bin oft bei ihr, aber zwischendurch muss ich jedes mal rausgehen und fange an zu weinen. Am 21. kriegt sie ihre Blase entnommen, was geschieht dann? Ich will sie nicht verlieren, sie ist gerade einmal 63 Jahre alt. Und sie sagt auch immer wieder sie will "es" für uns tun, für Opa, Mama, meiner Schwester und mir. Sie hat doch noch nicht viel von meinem Leben mitbekommen.

Ich brauche dringend Rat und jemanden der mich aufklärt, der mir die Wahrheit und ehrliche Meinung sagt! Danke

Blase, Familie, Krebs, Leben, Lunge
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Ständiger Harndrang macht mich fertig Hilfe?

Ich hatte schon immer eine nervöse Blase...bei Klausuren z.B. bin ich immer vorher "vorsichtshalber" aufs Klo, auch wenn kaum was kam. Sobald es überstand war, lief es dann wieder, manchmal wortwörtlich.

Seit fast zwei Woche ist das allerdings Dauerzustand bei mir. ich lese hier von ähnlichen Problemen bei berufstätigen Menschen...Aber ich kann nicht mal aus dem Haus. Ich weiß, zwei Wochen hört sich wenig an. Wenn man aber bedenkt, dass ich den Harndrang für keine 2 Minuten dieser zwei Wochen losgeworden bin, kann man sich vorstellen, dass die Zeit nicht gerade schnell für mich vorbeiging.

Und so solls ja auch nicht sein. Ich kann nicht mehr zum Sport, an Wochenend-Bar-Vesuche denk ich schon gar nicht mehr und selbst einfache Dinge wie Einkaufen oder zur Bank gehen werden zur Qual.

Ich hatte auf eine Blasenentzündung o.Ä. gehofft..wie befürchtet ergab der Besuch beim Urologen aber wie immer nichts, habe jetzt zwar ein Spasmolytikum verschrieben bekommen, aber es wird eigentlich nur schlimmer.

Jetzt könnte ich langsam mal auf den Punkt kommen.

Ich habe gerade meine Studienarbeit fertig geschrieben und hier bei uns an der Uni ist das im Prinzip schon so etwas wie eine Bachlorarbeit.

Dazu gehört natürlich der entsprechende Vortrag mit Kolloqium. Der Termin dafür ist in knapp 3 Wochen und ich hab den Schiss des Jahrhunderts, dass das bis dahin nicht besser wird und ich im Zuge dessen eine 5,0 kassieren muss.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob jemand da spontane Mittelchen kennt. Es gibt ja z.B. brechreizunterdrückende Mittel. Gibt es solche Medikamente auch für die Blase? Ich schaff das nämlich echt nicht länger...Wenn ich Sachen lese von Leuten, die das Jahre lang mitmachen verstehe ich das nicht. Wie kann man so leben? Ich würde mich jetzt schon am liebsten vor nen Bus werfen!

Angst, Stress, Blase, nervosität, Harndrang
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Harndrang 60mal in der Minute seit 17 Jahren

hallo. Ich suche auf diesem Weg nach Personen, die das Gleiche, oder ähnliches Symptom haben. Zur meiner Erkrankung: Ich bin männlich, 33 J. Im Alter von 16 Jahren, bekam ich nach dem Toilettengang starken Harndrang, obwohl ich meine Blase vollständig entleert hatte. Und bis heute, ich weiss es ist kaum vorstellbar, habe ich diesen Harndrang, der oft so stark ist, so wie wenn man stundenlang nicht zur Toilette war. Und das nicht jede Stunde, jede halbe Stunde, oder jede 15 Minuten, sondern jede Sekunde, d.h. wortwörtlich 60mal in der Minute. Nicht zu müssen, das Gefühl kenne ich nicht, seit 17 Jahren. Mein Leben ist kaputt, es ist nur noch ein Kampf, den Tag zu überleben. Ich werde jetzt wieder Tests durchführen lassen, obwohl die letzte Blasenspieglung unbeschreiblich schmerzhaft war, und auch danach, dass ich davon noch immer traumatisiert bin und mich sicher kein 2tes Mal ohne Narkose untersuchen lassen werde. Noch zur Information: Ich hatte und habe nie Schmerzen, weder litt und leide ich an Inkontinenz. Eine Entzündung wurde auch nie festgestellt.

Ich hoffe Personen zu finden die auch unter ständigem Harndrang leiden, oder gelitten haben. Auch wenn es nicht so schlimm ist, dass sie jede Sekunde Druck haben, wird unser Erfahrungs- und Informationsaustausch uns sicher sehr nutzen. Ich freue mich auf jede einzelne Nachricht, und dass wir zusammen die Ursache (n) und bald Heilung erfahren werden.

Blase, Blasenschwäche, Harndrang
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Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

Blase, Prostata, Urin
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S.o.S --> Probleme mit der Blase / Krämpfe nach Urinieren & wenn Blase zu voll ist

Ich möchte mich zunächst einmal im Voraus bei euch bedanken, dass ihr euch Zeit für mein Problem nehmt.. Also, ich habe seit längerer Zeit Krämpfe, vor allem NACH dem Urinieren und wenn die Blase zu voll ist bzw. ich zu lange angehalten habe. Ich präzisiere, dass es beim Wasserlassen nie weh tut. Ich habe pro Jahr etwa 4-5 Blasenentzündungen, bedingt durch GV mit meinem Freund.... jetzt aber schon seit längerer Zeit (ca. 4 Monate) keine mehr, bin heilfroh. Ich war deswegen schon 2 Mal bei meiner Gynäkologin, also einmal in Deutschland und einmal in Frankreich (studiere hier). Die meinte, dass es etwas mit der Muskulatur zu tun hätte (Ultraschall war negativ, nichts aussergewöhnliches zu finden) und versprach mir durch Magnesium Besserung. Half aber nicht wirklich. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich einmal täglich einen dieser Krämpfe nach dem Wasserlassen habe. Bin erst Ende Dezember wieder in Deutschland, habe aber schon einen Termin vereinbart. Hier in Frankreich bin ich immer etwas vorsichtig, zumal muss ich bei jedem Arztbesuch 35 Euro vorstrecken, die ich erst in Deutschland zurückgezahlt bekomme (hört sich nach wenig an, aber für eine Studentin ist es doch recht viel, wenn man jedes Mal vorstrecken muss, egal bei welchem Doc). Ich bekomme es aber trotzdem langsam mit der Angst zu tun, normal ist was anderes! Die Krämpfe können bis zu 15Min andauern, sind mit starken Unterleibskrämpfen während der Periode zu vergleichen. Würde gerne wissen, ob jemand eine Ahnung bzw. Vermutung hat, was da los ist? Keine Sorge, ich gehe zum Arzt, das müsst ihr mir nicht sagen. Ich habe auch bereits einen Termin für eine Blasenspiegelung in Deutschland, dauert aber wie gesagt noch einen Monat. Wäre super, wenn ihr mir helfen könntet, vielleicht hat ja jemand dasselbe Problem (im Internet fand ich bisher nichts), eine Reizblase würde mich wundern, ich habe allerdings nicht unbedingt viel Ahnung was das alles betrifft. Vielen lieben Dank nochmal & einen lieben Gruss aus Frankreich

Schmerzen, Krämpfe, Blasenentzündung, Blase, Wasserlassen
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