Hat jemand Erfahrung mit D-Mannose gegen Blasenentzündung?

2 Antworten

Hey atreju,

Ja, D-Mannose wirkt sehr gut! Sowohl in akuten Fällen aus auch prophylaktisch. Dies wurde bereits mit einigen Studien bewiesen. Beim Cranberry-Saft ist man sich aktuell nicht mehr so sicher, da dieser für ein saures Millieu in der Blase sorgt, welches förderlich für die E. Coli Bakterien ist. Und da E.Coli für 80-90% der Blasenentzündungen verantwortlich sind, ist Cranberry-saft nicht mehr das Mittel der Wahl.

Kurz gesagt gelang D-Mannose unverdaut in die Blase, wo es die schädlichen Bakterien bindet und über den Urin ausscheidet. Zudem hat es keinerlei Nebenwirkungen wie z.B. Antibiotika, welches das Immunsystem stark schwächt.

Mir hat es auf jeden Fall sehr gut geholfen und einige meiner Freundinnen haben ihre ständig Blasenleiden damit auch gut in den Griff bekommen.

Auf der Seite www.d-mannose.eu habe ich alle nötigen Infos zu dem Thema gefunden. Z.B. wird hier auf die besten Produkte, auf die Wirkung, die Herstellung und die Dosierung von D-Mannose eingegangen!

D-Mannose kann man im akuten Fall und auch auch prohylaktisch einnehmen. Bleib zur Vorbeugung beim Cranberriesaft da er preiswerter ist und die gleiche Wirkung hat. Bei akuten Blasenproblemen hilft nur Antibiotika. Leider!!!

roter "Pickel" angst vor Scheidenkrebs

Hallo Leute, Ich habe erst nächsten Montag einen Termin beim Gyn und wollte einfach mal nachfragen, ob jemand so was auch schon mal hatte. Ich habe neben meinem Scheideneingang, direkt so unter den kleinen Schamlippen einen roten Punkt entdeckt, sieht ein wenig wie ein Pickel aus, aber ohne Inhalt. Eher wie einw verstopfte Drüse oder so (ich hatte im Sommer eine speichelzyste im mund, die sah so ähnlich aus) es tut auch nichts weh. Nun bin ich ein bißchen ratlos und habe angst, das es scheidenkrebs sein könnte. Ich bin zwar erst 27 und weiß, dass das eigentlich erst im höheren alter auftritt aber Ausnahmen gibt es ja immer :( Ich hatte auch schon an so eine bartholindrüsenverstopfung gedacht, von der Lokalisation würde es passen. Qbee da ist das ja richtigen groß, bei mir nur ganz klein. Am Anfang war es eher hart, jetzt eher weich wenn man druber streicht. Ich habe halt wirklich große Angst vor dem scheidenkrebs, da ich jemanden kenne, der gerade erst daran gestorben ist. Ich war zwar erst im Oktober beim gyn undda war alles ok... Weiß jemand Rat?

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Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

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seit dem Monat leichte "Stiche" rechter Unterbauch

Hallo alle zusammen,

seit bestimmt einem monat, wenn nicht gar zwei, habe ich ein Stechen im rechten unterbauch. Unterhalb von Bauchnabel, neben den Beckenknochen. Es ist ein leichtes Stechen und hindert mich an nichts. Ich kann Sport machen, hüpfen usw. Nur ist es immer die selbe Stelle die piekt. Anfangs war ich beim Arzt, weil der erste Gedanken natürlich auf den Blinddarm fällt. Nach einem ernüchternen Hausarztbesuch war ich bei einem Facharzt für magen-darm. Dort wurde ein Ultraschall gemacht und keine Entzündung oder ähnliches entdeckt. Sie meinte es wäre ein aufgeblähter Bauch. Gut, aber das kann doch nicht immer noch sein, oder? Ich mache mindestens einmal die Woche Sport und ernähre mich soweit ganz gut. Ich trinke allerdings nicht viel am Tag. Sonst fühle ich mich auch pudelwohl, außer der Abistress der momentan ansteht und zuhause ein paar Streitigkeiten. Gibt es dort auch ähnliches wie Muskelverspannungen?

Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre, nehme die Pille seit dezember 2013, nicht raucherin-

Sollte ich damit nochmal zum Arzt gehen? Ggf. Blut abnehmen lassen? Bin ein wenig ratlos was ich machen kann. Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrung gehabt, die er mir berichten könnte. Wie gesagt, dieses zwicken, stiche sind nicht schmerzhaft, nerven einfach nur und beunruhigen mich.. Danke fürs Lesen

Anna

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Viel trinken bei Hämorrhoiden?!

Erstmal würde ich gerne mein Leiden schildern: Ich bin männlich und 16 Jahre alt und leide nun ca. seid einem halben Jahr an Hämorrhoiden. Nachdem ich nun zweimal bei meinem Hausarzt war und dieser mir nur die Salbe Faktu lind verschrieben hat sind die Schmerzen praktisch nahezu geblieben. Die Salbe lindert die Schmerzen zwar, aber nun nach ca. 5 Woche behandlung (mit ca. 2 Wochen pause) sind die Hämorrhoiden immer noch da... .

Nun meine Erste Frage. Werde ich die Hämorrhoiden überhaupt mit der Salbe los, oder komme ich langfristig nicht um eine Operation rum? Der Arzt hat bei mir kurz geguckt und einmal nach inner Hämorrhoiden gefühlt und keine gefunden (Er hat es sehr schummerig erklärt und ich habe eigentlich noch ein paar Frage, die ich nun hier stellen werde)

Ich habe scheinbar äußere Hämorrhoiden. Wenn ich die Pobacken auseinander ziehe und z.B. in den Spiegel gucke oder an der Stelle fühle, sehe und spüre ich dauerhaft diesen Knubbel. Er ist praktisch dauerhaft draußen. Sollte ich also nochmal zum Proktologen gehen oder kann mir jemand Sachen wie diese 3-Schritt Methode empfehlen und mir vielleicht in einer Nachricht etwas genauer erklären, wie diese Methode funktioniert.

Nun meine zweite Frage: Ich habe gelesen, dass man neben einer Ballaststoff reichen Ernährung 1,5 bis 2 Liter Wasser zu sich nehmen soll. Soll man wirklich Wasser trinken, oder geht es mehr um die Flüssigkeit? Also reicht z.B. auch Cola light?

Schonmal Danke im Vorraus :)

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Rückenschmerzen / Bauchweh

Hallo, liebe Community! Ich bin mal wieder hier mit meiner Angst. Mal gleich vorab ich habe immer gleich Angst irgendeine tödliche Krankheit zu habe oder so ähnlich. Am Freitag bin ich in der Früh aufgewacht und hatte Bauchweh und ein keine Ahnung wie man das beschreiben soll ein Gefühl / Druck oder leichtes Ziehen in dem rechten Unterbauch. Meine Angst Blinddarmentzündung. Natürlich habe ich mal abgewartet. Die Bauchschmerzen waren am nächsten Tag weg und das ziehen auch. Jedoch ist mir dann immer das Essen so schwer im Magen gelegen. (Zur Info habe an Halloween ausreichend Alkohol / Wodka getrunken/könnte auch daran liegen (Übersäuert). Das mir das essen im Magen liegt war dann heute wieder weg. Dann hatte ich jedoch neben dem Nabel so einen Schmerz. Nächste Angst Nierenstein oder wirklich Blinddarm. (Hatte schon etliche Probleme mit Nierensteinen). Dazu habe ich auch noch so ein glucksen oder blubbern im Bauch so art Blähungen. Jedoch habe ich auch rechts unten Kreuzschmerzen.

Jedoch weiter. Das Essen vertrage ich gut, ich muss nicht Erbrechen, der Stuhlgang ist ganz normal. Ich habe auch kein Fieber und wenn ich das Knie fest zu mir hoch ziehe mir mit den Fingen in den Bauch drücke oder auf einem Bein springe, verspüre ich keinen Schmerz.

Ich weiß eine Ferndiagnose ist nie angebracht.. Aber ich bitte euch mir zu helfen/antworten oder ob das auch jemand von euch kennt?

Danke im Vor raus!

MfG,

Julian

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Fisteln - ein ewiges Leid

Ich hoffe, dass mir vielleicht hier jemand helfen kann, denn ich bin inzwischen wirklich verzweifelt. Ich bin weiblich, 28 Jahre alt und leide seit 12 Jahren durchgehend an einer (oder besser mehreren) Fistelerkrankung. Los gings bei mir mit 16 Jahren und einer Steißbeinfistel, die einzige, die wirklich nie wieder kam. Inzwischen habe ich an 5 weiteren Stellen im Genitalbereich im 2-Monats-Takt immer wieder riesige Fisteln, die aktuelle schwillt grade in Größe eines Hühnereis (!!!) an und befindet sich gegenüber einer anderen - nämlich rechts neben dem After. Ich wurde bereits 22mal operiert, alle möglichen Techniken wurden ausprobiert, was letztendlich aber nur zum Verlust von 4 Arbeitsplätzen führte, weil ich keine Probezeit ohne OP überstand. Noch dazu war ich im letzten Jahr einige Wochen in einer psychosomatischen Klinik, da die Scham rund um meinen Genitalbereich inzwischen nicht nur mein Leben, sondern auch mein Selbstbewusstsein stark beeinflusst. So gehe ich z.B. nicht einmal mehr schwimmen, mein kompletter Unterleib ist durch die vielen geschlossenen Wunden "schrumpelig" und verkorkst. Hat irgendjemand eine ähnlich langwierige Erkrakung und einen WIRKLICH hilfreichen Rat?`Habe, das könnt ihr euch sicher vorstellen, wirklich schon alles durch und bin langsam am Ende meiner Kräfte und Schmerzen...Vielen Dank für hoffentlich viele gute Tipps

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