Erhöhte Fahrtkosten von Homophobikern: gibt es Krankenkassen, welche diese übernehmen?

Hallo, vor einiger Zeit wurde mir zu einer Koloskopie angeraten. Da ich Homophobiker bin, litt ich unter großen Ängsten und Befürchtungen wegen dieses Eingriffs (welcher auch noch in Vollnarkose stattfinden sollte). Schließlich sagte ich wenige Tage vor der Koloskopie den Termin ab. Dann fand ich schließlich in ca. 40 km Entfernung eine Praxis, wo eine Ärztin und ausschließlich weibliches Personal diese Untersuchung vornehmen. Dort habe ich dann den Eingriff vornehmen lassen. Dabei sind mir wesentlich höhere Fahrtkosten entstanden, als wenn ich zu einem Arzt nebenan gegangen wäre. Gleiches gilt für Facharzt-Termine bei einer Hautärztin und einer Urologin, welche ihre Praxen auch in anderen Städten haben. (In meiner Umgebung gibt es nur männliche Urologen und Dermatologen). Dadurch habe ich pro Jahr sicher einige Hundert Euro Mehrkosten, weil ich weite Fahrten zu den Praxen der Ärztinnen habe. Frage: siehe Überschrift. Mein Gedankengang: da der Begriff "Homophobie" ja seit einigen Jahren von Politikern aus dem grünen und linken Spektrum als Schimpfwort missbraucht wird, habe ich eigentlich wenig Hoffnung, dass irgendeine Krankenkasse nun Verständnis zeigen könnte. Aber möglicherweise gibt es Präzedenzfälle, zB heterophobe Frauen, welche Angst haben, männliche Ärzte aufzusuchen? Und die deswegen auch weite Fahrten auf sich nehmen müssen, um weibliche Ärztinnen zu konsultieren? Und welche die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen? Noch mal die erweiterte Frage: gibt es Präzedenzfälle von Patienten, welche aufgrund von Ängsten oder anderen wichtigen Gründen weit entfernte Arztpraxen aufsuchen müssen und die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen haben?

Koloskopie, Krankenkasse
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Aufnahme auf Jugendstation (trotz älter als 18..)?

Hallo,

und zwar hab ich folgendes Problem..

Ich bin seit Anfang dieses Jahres in psychotherapeutischer Behandlung gewesen [zurzeit nicht mehr da mein zweiter Therapeut die Behandlung abgebrochen hat (und die Polizei verständigt hat) aufgrund eines Ausrasters (den ich nicht kontrollieren kann..) draußen vor der Praxis (wenn man sie überhaupt so nennen kann, da gibts nicht mal ein vernünftiges Wartezimmer)]

Und da wurde mir mehrmals empfohlen dass ich mich in stationäre Therapie begeben sollte, nur das Problem ist, aufgrund meines Alters (21.., ich fühle mich überhaupt nicht wohl damit) haben mehrere Jugendkliniken bereits abgesagt (obwohl bei vielen auf deren Website steht dass sie mich noch aufnehmen könnten mit dem Alter) oder dass sie eine Kostenübernahme von der Krankenkasse bräuchten (ausgerechnet hat mir die Krankenkasse nicht zugesagt, da ich anscheinend "zu alt" bin) um mich aufnehmen zu können.

Die Gründe dafür dass ich mich in eine Jugendklinik einweisen will anstelle von einer "Erwachsenenklinik" ist, dass ich mit meinem Alter einfach nicht zurechtkommen kann und es mir erhebliche Probleme bereitet darüber überhaupt nachzudenken, ich konnte kaum im Leben vorankommen mit den Problemen die ich schon seit vielen Jahren in mir trage, und es mir echt das Leben schwer macht..

Meine Therapeuten haben mir auch gesagt dass ich mit jugendtypischen Problemen zu kämpfen habe, und ich habe auch viel über Erwachsenenpsychiatrien gelesen, und die sind wesentlich distanzierter und nicht liebevoll wie die KjPs. (Zweiter Therapeut war Kjp und Erwachsenenpsychotherapeut, er hat sich aber sehr distanziert, kalt und auch unfreundlich gegenüber mir). Zwar bin ich jetzt eigentlich auch auf ner Warteliste von einer Erwachsenenpsychiatrie aber ich will das eigentlich gar nicht, auch hat mir die Klinik dort gesagt ich wäre wahrscheinlich falsch bei denen..

Ich bin nur noch am verzweifeln und es geht nur noch bergab mit mir und ich hab echt keine Ahnung mehr was ich machen soll, meine Eltern sind ebenfalls verzweifelt und wissen mir gar nicht mehr zu helfen

Deswegen wollte ich fragen was ich machen soll, und/oder ob es irgendeine Art Möglichkeit gibt sich in eine Jugendpsychiatrie/station einweisen zu können, oder ob man dafür irgendwelche speziellen Einweisungen oder Gutachten etc. bräuchte, oder ob es eine Art gemischte Station gibt wo Jugendliche und "junge Erwachsene" hinkommen könnten..

ich hätte mir wirklich früher Hilfe holen sollen aber meine Eltern haben mich einfach gehemmt.. es ist ja kein Mythos inzwischen dass man mit 18 schon lange nicht "erwachsen" ist..

LG, freue mich auf Antworten

Alter, borderline, Jugendliche, Krankenkasse, Psychiatrie, Jugendpsychiatrie, KJP
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Krankengeld "verpasst" - Wie weiter vorgehen?

 Hallo, ich bin momentan krankgeschrieben. Inzwischen schon seit über 2 Monaten. Das war ich bis jetzt noch nie für einen längeren Zeitraum. Da ich mich nicht mit dem Thema auskenne, dachte ich zuerst, dass ich schließlich die letzte Krankmeldung bei der Krankenkasse abgeben muss und nicht jede. Nach ein paar Fragen bei meinem Arzt dazu, habe ich die Bescheinigungen dann nach ca. 7-8 Wochen seit der Krankmeldung nachträglich abgegeben. Die Krankenkasse hat sich zu der Verspätung nicht weiter geäußert.

Zu Beginn dieses Monats hätte ich theoretisch schon das Krankengeld erhalten müssen. Da ich allerdings zu Beginn des Monats erst die Bescheinigungen abgeben habe, konnte sich zuvor noch nicht um die Beantragung von der Krankenkasse gekümmert werden.

Wenn ich dann demnächst den vom Arzt auszufüllenden Bogen erhalte und ihn anschließend wieder bei der Krankenkasse abgebe, werde ich dann das Geld für diesen Monat nachträglich oder zumindest noch prozentual für den Rest des Monats erhalten, oder bleibt das durch die Verspätung nun ganz aus und ich muss diesen Monat völlig ohne auskommen?

Die Abgabe der Bescheinigungen bei der Krankenkasse war vor ca. 7 Tagen. Bis jetzt kam keine Rückmeldung mehr dazu.

 

Danke für Ratschläge.

geld, Krankenkasse, Krankmeldung, Krankengeld, Antrag, Arbeitsunfähig, Arbeitsunfähigkeit, Finanzierung, Krankschreibung
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Krank am ersten Arbeitstag - Wie geht’s weiter?

Hallo ihr Lieben. Ich bin im Moment ziemlich ratlos. Vielleicht kann mir jemand von euch auf die Sprünge helfen? :-)

Kurz zur Ausgangslage: Ich bin seit Anfang Februar im Krankengeldbezug (nach Kündigung in der Probezeit). Insgesamt bin ich seit Ende Januar krankgeschrieben.

Heute (01.03.) sollte meine Arbeit bei einem neuen AG beginnen. Aufgrund von wiederkehrenden Beschwerden, musste ich leider erneut meinen Hausarzt aufsuchen. Er stellte mir eine AU bis einschließlich 31.03. aus. Den neuen Arbeitgeber habe ich unverzüglich informiert.

Meine Chefin weiß nichts von meiner vorangegangenen Krankheit. Sobald sie die AU in den Händen hält, wird sie lesen, dass meine gesundheitlichen Probleme schon länger bestehen. Kündigungsgrund? Ehrlich gesagt, habe ich mich nicht in der Pflicht gesehen, sie im Vorstellungsgespräch darüber zu informieren.

Am Liebsten wäre es mir, wenn wir das Arbeitsverhältnis nach diesem Einstieg beenden könnten. (Meine Chefin war zurecht sauer und enttäuscht. Es steckt schließlich Arbeit dahinter, alles zu organisieren) Nach einem Telefonat mit der KK, riet mir diese von einer Kündigung und einem Aufhebungsvertrag ab. (Krankengeldverlust) Sie meinte auch, dass das Arbeitsverhältnis noch gar nicht besteht, da ich meine Arbeit heute nicht angetreten bin. Wie meint sie das?

Gibt es einen Ausweg aus dem Arbeitsverhältnis, ohne einen Krankengeldverlust zu riskieren?

Besten Dank und liebe Grüße!

Krankenkasse, Krankheit, Krankengeld, Probezeit
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Krankenkasse lehnt Antrag auf stationäre Reha ab weil keine Einschränkungen in den Aktivitäten bestünden. Ist dies so korrekt?

Hallo,

Anfang Dez. hatte ich einen Antrag auf stationäre Reha gestellt. Begründung: Rückenschmerzen (LWS) seit vielen Jahren. Zuletzt therapieresistente Lumboischalogie. Alle ambulanten Möglichkeiten wie Spritzen, Rehasport, Kgym usw, usw. wurden im Laufe der Jahre angewendet, letztlich ohne dauerhafte Verbesserung der Beschwerden. Nun wurde der Antrag abgelehnt mit der Begründung: "Leistungen zur stationären Reha können nur genehmigt werden, wenn alle ambulanten Therapiemöglichkeiten am Wohnort ausgeschöpft sind... Geeignete Therapien wäre Kgym und Ergotherapie....aut MDK bestehen keine Einschränkungen in den Aktivitäten und der Teilhabe. Demnach reicht die ambulante Therapie am Wohnort aus...". Meine Meinung dazu: 1) die ambulanten Therapiemöglichk. wie Kgym u.a. wurden bereits alle ausgeschöpft (s.o.) 2) Lt. MDK reiche die ambulante Therapie am Wohnort aus, weil keine Einschränkungen in den Aktivitäten bestehen würden. Meiner Einschätzung nach dürfte dies auf die allermeisten Großstadtbewohner zutreffen. D. h. dass eine stationäre Reha nur noch für Patienten in Frage käme, welche gehbehindert sind oder ähnliche Probleme haben oder sehr weit weg von allen ambulanten Therapiemöglichkeiten wohnen?! Frage: macht ein Einspruch gegen diesen Bescheid Sinn? Ist die Begründung der Krankenkasse vielleicht nur eine Standardformulierung, mit der man Kosten sparen will?

Für Tipps und Meinungen: danke im Voraus!

Krankenkasse, kur, Reha
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Fragen zu Nasennebenhöhlen-OP?

Hallo, ich habe einige Fragen bezüglich meiner folgenden Nasennebenhöhlenoperation, die aufgrund der Diagnose ,,chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re." durchgeführt wird.

Zuerst aber der Verlauf der Krankheit: Ich war schon immer ziemlich anfällig gegen Schnupfen bzw. Erkältungen. Richtig los ging es dann vor ca. 15 Monaten als Aufgrund einer Erkältung arbeiten ging ohne mich auszukurieren. Nach einigen Wochen besuchte ich dann zum ersten mal einen HNO-Arzt. Er verschrieb mir daraufhin Antibiotika. Zusätzlich habe ich aufgehört zu Rauchen. Im folgenden Sommer verbesserte sich die Symptome. Ich konnte wieder etwas besser riechen.

Leider habe ich regelrechte Panik zum Arzt zu gehen und habe die Symptome immer wieder verdrängt. Als ich vor ca. einem Monat wegen u.A. ständiger Kopfschmerzen zum HNO ging hat er mir gegen meinen Willen starke Antibiotika und Kortison verschriebenen. Zusätzlich dazu einé Überweisung zum CT und einige Tage Krankenstand.

Als ich vor einigen Tagen mit dem CT-Bildern wieder den gleichen HNO-Arzt aufsucht hat er die Bilder kurz überflogen und mir eine Überweisung ins KH geschrieben.

Darauf Folgende Diagnose: chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re, und Vorbefunde: Termin FESS bds und Septumkorrektur

Der Arzt kommt mir sehr inkompetent vor, leider kann ich aber nur einen Facharzt pro Quartal aufsuchen.

Nun zu meinen Fragen.

  1. Bei meiner Recherche bei ,,Dr. Google" kam heraus, dass die meisten Patienten einer solchen OP mindestens 2 Wochen, oft einen Monat Arbeitsunfähig sind. Mei behandelnder HNO-Arzt sage zu mir allerdings er werde mich allerhöchstens 10 Tage krankschreiben; und das obwohl ich in einem Beruf arbeite, in dem ich hoher Staub-und körperlicher Belastung ausgesetzt bin. Daher meine Frage: Sind 10 Tage zu wenig?

  2. Ich würde, wie gesagt gerne einen 2. Arzt aufsuchen, leider ist dies nur ein mal pro Quartal möglich. Gibt es die Möglichkeit eine 2.Meinung durch einen anderen FA. einzufordern? (z.Z. Ich wohne in Österreich und bin Bei der GKK versichert)

  3. Mein Sehvermögen wurde in den letzten Monaten immer schlechter und mir kam erst heute der Gedanke, dass dies mit der Krankheit in Verbindung stehen könnte, (ohne Expertise auf diesem Gebiet.) Ich merke vor allem eine verschwommene Sicht auf beiden Augen bei großer Anstrengung. Können diese beiden Beschwerden in Verbindung zueinander stehen?

  4. Gibt es sonstige Tipps, die mir Patienten, oder Experten auf diesem Gebiet geben können?

Danke für Ihre Zeit!

Krankenkasse, Nasennebenhöhlen, Operation, sinusitis, Arztsuche, Nasennebenhöhlenentzündung, Österreich, Gebietskrankenkasse, GKK
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Leistungsanpassung der PKV?

Ärzte und Zahnärzte rechnen ihre Leistungen nach GOÄ bzw GZÄ ab. PodologInnen, PhysiotherapeutInnen und ähnliche Berufe unterliegen nicht dieser Form der Gebührenabrechnung. 

Als privat Krankenversicherter bekomme ich wegen einer Diabetes von meinem Hausarzt regelmäßig Verordnungen zur podologischen Fußpflege ausgeschrieben. Wegen eines Wechsels zu einer anderen Podologin stieg der Preis von 24 €/Date auf 28 €/Date. Davon erstattet meine Kasse 16 € mit der Begründung, dass man mir mit einem Schreiben aus dem Jahre 2011 auf Kulanz 16 € erstatten würde! 

Fragen: 

Ist das rechtens angesichts der Tatsache, dass man mir seit 2011 schon 6 mal die Beiträge angepasst hat? 

Mit der vorletzten Abrechnung im Jahre 2016 wurden sogar 24 €/Date bezahlt und anerkannt. Darf die Kasse wieder die Preise unter Bezugnahme auf das Schreiben aus dem Jahre 2011 kürzen? 

Im Heilmittelkatalog meiner Kasse aus dem Jahre 2009!! befinden sich Heilmittellisten für Physiotherapie, Massage … mit den damals gültigen Leistungen. Müssen diese versicherten Leistungen nicht ebenfalls jedes Jahr auf den aktuellen Stand angepasst werden? 

Sowohl Physiotherapeuten als auch andere Heilberufe müssen mit ihren Gebühren eine Praxis unterhalten und von ihrer Arbeitsleistung leben. Bei Abfassung der GOÄ Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre gab es für Orthopäden praktisch nur das Röntgen. 

Die neueren Methoden mit CT und MRT kamen erst in den 90er Jahren auf. Also musste hier die GOÄ ergänzt werden. 

Müssen im Anhang der Vertragsbedingungen nicht auch entsprechend die Heilmittelverzeichnisse ergänzt werden, wenn neue Behandlungsmethoden wie Podologie bei Diabetes durch den Gesetzgeber als übliche Kassenleistung zu gelten haben?

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Kann mein Exmann seinem Sohn bei einem Krankenkassenwechsel den Eintritt in seine neue Krankenkasse verweigern?

Hallo Es ist so das mein Sohn die ganze Zeit auch nach der Scheidung bei mein Exmann Krankenversichert ist /war.

Ich Bin noch verheiratet aber lebe getrennt von meinem Ehemann ich war trotz Trennung bei ihn in der Familienversichert meine Tochter ist weiter über mein Nochehemann versichert da sie seine leibliche Tochter ist.

Jetzt hat mein Partner sein job verloren und macht bei der Arge eine Umschulug zum LKW fahrer.Dadurch bin ich wieder über das Jobcenter Krankenversichert da ich aufstockend Alg2 beantragen musste.

Ich kann leider nicht arbeiten da mein Sohn ein verhaltensauffälliges Kind ist und momentan sehr viel ansteht wie z.B Tagesklinik besuche beim Kinderpsychologen und vieles mehr.

Da mein Partner durch die Umschulung schon eine Jobzusage bekommen hat werde ich dannach wohl wieder in die Familienversicherung bei mein Nochehemann reinrutschen.

Da liegt das Problem da mein Sohn nicht das leibliche Kind von mein Nochehemann ist geht es bei der Krankenkasse nach einkommen. Mein sohn kann somit nicht mit in die Familienversicherung da mein Nochehemann zu wenig verdient.

Durch meine Exschwiegermutter (wegen mein Sohne haben wir noch Kontakt) habe ich erfahen das mein Exmann sich nun durch sein Umzug eine neue Krankenkasse gesucht hat und sein sohn wohl nicht mit angemeldet hat. Er zahlt auch kein Unterhalt ich bekomme für beide Kinder Unterhaltsvorschuß

Ich hatte schon überlegt mich selber zu Versichern nur das würde geldlich sehr knapp werden.

Kann er einfach so sein Sohn rausschmeißen ? Was kann ich machen? Was ist wenn er sich jetzt über seine neue Frau versichert müssen sie sein Sohn trotzdem aufnehmen?

Gesetzliche Krankenversicherung, Krankenkasse, Krankenversicherung, pkv, Private Krankenversicherung, GKV, Familienversicherung, Scheidung
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Elektronische Gesundheitskarte - Einsicht von erhobenen Daten / ggf. Löschung und: ein Problem, mehrere Ärzte?

Kann man beim Doc selbst einsehen, was momentan auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert ist?

Wenn da mehr steht als das absolut notwendige (im Wesentlichen alles, was auch auf der alten Karte stand + Foto), kann man die Löschung fordern?

Zu den freiwillig speicherbaren Informationen: ergibt sich Freiwilligkeit alleine durch die Tatsache, dass der Speicherung nicht widersprochen wurde oder müsste man explizit um Speicherung bestimmter Daten bitten?

Es geht insbesondere um zuvor besuchte Ärzte und Befunde bzw. Notizen wie Diagnosen oder Medikation.

Kann man also noch einen Arzt aufsuchen, ohne dass der irgendwas über jemanden weiß außer gerade den Namen?

Lediglich etwas Zeit mehrerer Ärzte des gleichen Fachgebietes und die verfügbaren Mittel in deren Sprechzimmern und Gehirnen sind erforderlich. Keine aufwändigen und/oder teuren Diagnostikmethoden. Nichts, wofür einem die Krankenkasse aufs Dach steigen würde, wie z.B. 2 CTs in einer Woche oder täglich Blut ins Labor. Die KK könnte sogar Kosten einsparen.

Ärztehopping? Ja! Aber kein extrem ausgeprägtes und keines, dass der Beschaffung von Arzneimitteln dient. Es geht darum, herauszufinden, wieviele unterschiedliche Diagnosen und Behandlungsvorschläge für die gleichen Beschwerden entstehen auf diesem Wege.

Ist ja nicht verwerflich. Man geht halt nicht (wie manche) 4 mal in einem Monat wegen unterschiedlichen Wehwehchen zu einem Arzt, sondern 4 mal in einem Monat wegen des gleichen Problems zu 4 unterschiedlichen.

Also 3-4 Ärzte aufsuchen und schauen, ob alle unabhängig voneinander der gleichen Meinund sind bzw. wie sehr sie voneinander abweichen.

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Kann ich eine Zuzahlungsbefreiung bekommen?

Hallo ich bin 18 Jahre alt und ich habe leider keine Ausbildung gefunden, und verdiene dementsprechend gar kein Geld und bin daher auch noch bei meiner Mutter mit versichert. Ich habe schon eine sehr lange Zeit Scheidenpilz ich war bei einem Frauenarzt der mir das ein kostenloses Medikament gegeben hat, was aber nicht geholfen hat. Das andere muss ich jetzt selber zahlen, aber ich kann es seid 2 Monaten nicht bezahlen und habe deshalb bis jetzt auch kein Medikament. Ich habe ganz große schmerzen und ich habe auch juckende Pusteln an den Schamlippen die auch ganz doll anschwillen ich habe stechende schmerzen, nebenbei halt dann noch die anderen Anzeichen für Scheidenpilz. Ich spüre es manchmal schon gar nicht mehr, dass ich den Scheidenpilz habe, ich spüre es erst wieder wenn es schlimmer geworden ist weil ich mich daran gewöhnt habe.

Meine Mutter will mir das Medikament nicht kaufen, und meint ich habe Pech gehabt wenn ich keine Arbeit habe, und es mir nicht selbst leisten kann. Deshalb fällt der Part weg, an dem sie mir das bezahlt.

Ich habe mich schon schlau gemacht, aber da stand das es nur bei chronischen Krankheiten geht oder wenn man eben kein Geld hat oder nur sehr wenig. Kann das in meinem Fall genehmigt werden oder eher nicht? Weil ich bin ja bei meiner Mutter mitversichert. Ich bin bei der AOK

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Knirscherschiene kosten kennt sich jemand aus?

Ich war beim Zahnarzt, und er sagte ich habe eine Kieferfehlstellung und einen falschen Biss davon kommt das Zähneknirschen und die schmerzen und die Verspannungen. Ich habe ihm auch meine alte Schiene gezeigt von der ich immer würgen musste.

Er meinte diese Schiene war eh falsch für mich weil es keine Therapeutische Schiene war. Jetzt hat er mir 10 sitzungen zum Orthopäden gegeben, damit das ganze gelockert wird, soll ich nach 5 Sitzungen zu ihm kommen damit wir die Schiene machen können.

Hmm toll ich muss 250 euro drauf zahlen weil die Krankenkasse eine Therapeutische Schiene nicht bezahlt bzw. nicht ganz bezahlt. Ich kann mir das nicht leisten ich habe zur Zeit keinen Job und bin zwar noch auf der Suche aber es ist halt alles nicht so einfach ich bekomme auch kein Harz 4 und lebe bei meiner Mutter, die will mir die Schiene aber auch nicht bezahlen.

Ich bin verzweifelt, warum zahlt die Krankenkasse diese Schiene nicht? Es ist doch kein kosmetischer ''Eingriff'' es geht doch um die Gesundheit? Das wirft mich jetzt doch schon aus der Bahn und wie soll ich das denn bitte bezahlen?

Das muss schnell gemacht werden, zudem ich eine Ausbildung als Gesangpädagoge mache ( da bekommt man KEIN Geld ) Ist das ziemlich wichtig, dass es gemacht wird, beim Singen muss alles locker sein der Kiefer alles einfach und Fehlstellungen sind nicht gerade gut für das Singen, ich bin echt Ratlos was ich jetzt machen soll, Ratenzahlung kommt nie im leben in Frage so was mach ich nicht !

Na ja weiß da jemand bescheid wegen der Schiene? Ansonsten ruf ich dann noch mal meine Krankenkasse an und frag da nach warum die das nicht zahlen würden.. Im Internet steht doch auch, dass so was bezahlt wird?

MFG, Soraija :(

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In welchen Fällen muss man die Kosten für den gerufenen Krankenwagen selbst tragen?

So an einem Abend war ich grade untergwegs, Als mir sehr sehr schwindelig wurde, Mein Herz fieng an sehr stark und schnell zu klopfen. Ich dachte in dem Moment ich sterbe. Ich mein es vollkommen ernst. Ich bin gelaufen und ich schaute je ruhiger ich war und je mehr ich daran dachte das ich in dem moment sterbe hatt ess mich noch schlimmer bedrängt. ich rief ein Kranken wagen. Diese Vorfälle hat ich schon 3 mal zuvor. Ich bin 19 Jahre alt und würde niemals wegen einer kleinen sache einen Krankenwagen rufen. Der Krankwagen ist ca nach 25 min gekommen. Im gleichen Moment hatte ich auch eine Augenentzündung da ich Kontaklinsen träger bin. Die Artzte vermuteten das ich Drogen genommen hätte: Crystel Math oder was auch immer. Hab ich natürlich nicht.

So ich wurde untersucht und die Ärtzte haben mich irgendwie seit anfang an nicht ernst genommen. Mein hat mein Blut untersucht und mein Puls und so weiter alles verlief während man mich ins Krankenhaus brachte. In dieser Zeit ist mein Schwindel und mein Herzklopfen verschwunden . Wie auch immer versteh ich nicht.

So man hat mich zum Artzt gebracht. Ich hab ihm alles beschrieben. Aber irgendwie hat er mich auch nicht so ernst genommen und gab mir statt dessen ein Medikamentenrezept gegen meine AUgenentzündung, Ich dachte mir in dem Moment. Okay das war alles oder was?!

Jetzt Nach ca 4 Monaten habe ich eine Rechnungen bekommen von den Johannitern in Esslingen. Mit Rettungswagenkosten 199 Euro + Leitstellengebühr Stuttgart 16,24 Euro(Was ist das): Ich suchte im Internet wass es seinn könnte was mit mir passiert war UND habe herausgefunden das ich vielleicht hyperventiliert habe. Weiss ich aber nicht.

Meine Frage ist übernimmt es die Krankenkasse aok IN STUTTGART? Muss ich alles selbst bezahlen :(? Meine Familie hat zurzeit echt starke Finanzielleprobleme und ich habe grade selber zurzeit Schulden obwohl ich nebenbeiarbeite und meine Fachhochschule mache.

Bitte hilfeee! :(

Gesetzliche Krankenversicherung, Krankenkasse, Krankenversicherung, GKV, Hyperventilation, Kosten, AOK, Rechnung, schulden
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