Krankenkasse, werden wir irgendwann die Wahl haben ob Schulmedizin oder Alternativen?

Mich stört es das meine Krankenkasse nur Schulmedizinische Leistungen abdeckt, für alles andere müsste ich selbst aufkommen.

ZB finde ich TCM ganz toll, da mir ein guter Chinesischer Arzt wesentlich besser gehofen hatte als die Ärzte zu denen ich vorher gegangen bin.

Ich möchte gern gesunde Medizin nutzen, und auf Antibiotika und schädliche Tabletten gern verzichten.
An der Schulmedizin finde ich die Unfallchirogie gut, da sie hilft leben zu retten!

Dennoch sollten wir nicht die Wahl haben welcher Art von Heilern wir unser Geld geben möchten? Seid 2007 wurde aber leider eine Krankenkassenpflicht eingeführt und die deckt nuneinmal ausnahmslos nur die Ärzteleistungen ab.

Das ist wie mit dem GEZ man soll für etwas zahlen was man nicht nutzt und das obendrein noch schädlich ist!

Viel besser würde ich es finden, wenn die Wahl der Krankenkasse freiwillig wäre und individuell zusammengestellt werden könnte. Ich würde dann von der Schulmedizin lediglich eine Unfallversicherung abschließen und ansonsten eine Krankenversicherung für TCM oder Phytotherapie wählen, da diese beiden Heilmethoden die höchstwirksamsten sind auf die Gesundheit bezogen ohne zu schaden.

Was meint ihr dazu, wird es soetwas eines Tages geben können?

Fernsehen.. äh Alkohol.. öh Mampfen.. ühh Shopping.. uhah Hirnaus 0%
nein denn nur Geld zählt und die Pharmalobby will uns Krank sehn 0%
Ja wenn genug Leute das verlangen dann wird es das geben 0%
TCM, Krankenversicherung
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Wer übernimmt Labor-Kosten für nicht eingesetzte Teilkronen?

Ich hatte kürzlich einen Termin beim ZA, bei welchem zwei Teilkronen eingesetzt werden sollten, eine hochgoldhaltige Teilkrone für unten und eine Vollkeramik-Teilkrone für oben.

Die Gold-Teilkrone war jedoch eine Spargold-Legierung und nicht die, die auf meinem Kostenvoranschlag steht und die ich an meine PKV zur Prüfung einreichte: eine hochgoldhaltige mit etwas anderem Namen. Ich bemerkte die falsche Krone daran, dass sie eindeutig silberfarben war und nicht golden. Der ZA hatte seinen Unterlagen nach fälschlich die Spargold-Variante an das externe Labor weitergegeben.

Die Vollkeramik-Teilkrone hatte ein deutlich asymmetrisches Aussehen, was aber beabsichtigt war vom Labor: Der rechte Rand hatte von oben nach unten gehend einen deutlich bauchigen Verlauf. Dadurch sollte wohl die an dieser Seite durch einen nebenan schief herausstehenden Zahn bestehende Lücke besser gefüllt werden (oder aus anderen Gründen, jedenfalls war es Absicht). Das vorherige Composite dort hatte ebenfalls einen etwas einseitig breiteren Verlauf, sah aber noch o.k. aus. Ich habe die Krone abgelehnt und in Gegenwart des dann anwesenden Zahntechnikers erklärt, dass sie möglichst zwei symmetrische Ränder haben sollte.

Muss ich jetzt aufpassen, was die Kosten für beide umsonst erstellten Teilkronen angeht? Ich bin bei einer PKV.

Zähne, Krankenversicherung, Zahnarzt, Zahnersatz, Kostenübernahme
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Kann mein Exmann seinem Sohn bei einem Krankenkassenwechsel den Eintritt in seine neue Krankenkasse verweigern?

Hallo Es ist so das mein Sohn die ganze Zeit auch nach der Scheidung bei mein Exmann Krankenversichert ist /war.

Ich Bin noch verheiratet aber lebe getrennt von meinem Ehemann ich war trotz Trennung bei ihn in der Familienversichert meine Tochter ist weiter über mein Nochehemann versichert da sie seine leibliche Tochter ist.

Jetzt hat mein Partner sein job verloren und macht bei der Arge eine Umschulug zum LKW fahrer.Dadurch bin ich wieder über das Jobcenter Krankenversichert da ich aufstockend Alg2 beantragen musste.

Ich kann leider nicht arbeiten da mein Sohn ein verhaltensauffälliges Kind ist und momentan sehr viel ansteht wie z.B Tagesklinik besuche beim Kinderpsychologen und vieles mehr.

Da mein Partner durch die Umschulung schon eine Jobzusage bekommen hat werde ich dannach wohl wieder in die Familienversicherung bei mein Nochehemann reinrutschen.

Da liegt das Problem da mein Sohn nicht das leibliche Kind von mein Nochehemann ist geht es bei der Krankenkasse nach einkommen. Mein sohn kann somit nicht mit in die Familienversicherung da mein Nochehemann zu wenig verdient.

Durch meine Exschwiegermutter (wegen mein Sohne haben wir noch Kontakt) habe ich erfahen das mein Exmann sich nun durch sein Umzug eine neue Krankenkasse gesucht hat und sein sohn wohl nicht mit angemeldet hat. Er zahlt auch kein Unterhalt ich bekomme für beide Kinder Unterhaltsvorschuß

Ich hatte schon überlegt mich selber zu Versichern nur das würde geldlich sehr knapp werden.

Kann er einfach so sein Sohn rausschmeißen ? Was kann ich machen? Was ist wenn er sich jetzt über seine neue Frau versichert müssen sie sein Sohn trotzdem aufnehmen?

Krankenkasse, Krankenversicherung, Private Krankenversicherung
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Krankheit kurz nach Wechsel in Private Krankenversicherung?

Hallo zusammen,

ich (24 Jahre alt) habe mich am 01.12.16 selbstständig gemacht und bin daher aufgrund der Kostenersparnis von der gesetzlichen Krankenkasse in die Private gewechselt.

In der neuen PKV habe ich die Möglichkeit einen Rabatt von 10% für einen Gesundheitscheck zu bekommen. Diesen Check habe ich Kurz vor Weihnachten gemacht, dabei hat der Hausarzt dauerhaft auftretende Extrasystolen festgestellt.

Normalerweise harmlos, aber mir wurde trotzdem dazu geraten dies zeitnah von einem Kardiologen abklären zu lassen da diese Extraschläge eben dauerhaft auftreten, was ein Anzeichen für eine Herzrhythmusstörung sein kann. Ich habe nun Mitte Januar einen Termin um das ganze mit EKG und eventuell Herzultraschall untersuchen zu lassen.

Jetzt habe ich aber etwas Sorge, dass die Private Krankenversicherung mir den Beitrag erhöht, Zahlung verweigert oder mir sogar den Vertrag kündigt, sollte bei dieser Untersuchung tatsächlich etwas ernsteres rauskommen (Ala "Sie haben uns da etwas verschwiegen und wollen sich auf Kosten der neuen Versicherung gesundsanieren").

Ich habe den Wechsel über einen Versicherungsmakler gemacht, sofern ich mich recht entsinne wurde dort auch angegeben das keine Herzkrankheiten, etc vorhanden sind.

Ich war die letzen Jahre sehr selten beim Arzt und hatte auch keine (bemerkbaren) Probleme mit dem Herzen, wusste also beim Abschluss Anfang Dezember noch nichts von den Extrasystolen. Es gibt keine Unterlagen über eine Herzuntersuchung oder ähnliches vor dem Wechsel in die PKV.

Zeitlich also ein dummer Zufall. Hoffe natürlich dass die Extrasystolen harmlos sind, aber möchte für den Fall des Fallen trotzdem mal informiert sein.

Hat hier jemand Erfahrung was in so einem Fall passieren kann?

Viele Grüße und einen guten Rutsch!

Herz, Krankenversicherung, Private Krankenversicherung
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Krankengymnastik soll nicht mehr bezahlt werden. Würde ein Widerspruch Sinn machen?

Hallo zusammen!

Wegen chronischer Schmerzen und immer wiederkehrender Blockierungen im Bereich der BWS bekomme ich seit längerer Zeit regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich zu den Behandlungen bei der Physio mache ich natürlich auch Zuhause Übungen. Dennoch merke ich z.B. zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten, wenn ich mal länger als 2 Wochen keine Behandlung bekomme, dass meine Beschwerden schlimmer werden. Die Blockierungen bekomme ich auch alleine nicht gelöst.

Jetzt hatte mich meine PKV angeschrieben, dass sie die Kosten dafür nicht länger übernehmen wollen. Sie baten um eine Stellungnahme meines Arztes. Dieser hat daraufhin einen Bericht geschrieben und darin ausgeführt, dass regelmäßige Behandlungen auch weiterhin unbedingt notwendig wären. Seine Diagnose lautet "Chronifiziertes myofasciales Schmerzsyndrom mit rezidivierenden Blockaden und Kettenblockaden insbesondere im BWS Bereich". Dieses Schreiben habe ich meiner PKV geschickt, daraufhin haben diese ein Gutachten (nach Aktenlage) angefordert.

Jetzt habe ich die Entscheidung der PKV mit dem Gutachten erhalten, mit der Entscheidung, dass laut GA keine krankengymnastische Behandlung nicht mehr notwendig sei und nicht mehr bezahlt werde. Zitat: "Die KG kann in Eigenregie und in häuslicher Umgebung durchgeführt werden. Eine Behandlung durch den Physiotherapeuten ist nicht weiter notwendig. [...] Um die Übungen der Krankengymnastik zu kontrollieren beteiligen wir uns halbjährlich an maximal sechs Anwendungen."

Ein Abschnitt im Gutachten lautet z.B.: "In der Zwischenzeit hat die Versicherte so viele krankengymnastische Verordnungen (...) erhalten, dass sie in der Lage sein muss, die Übungen auch selbständig in häuslicher Umgebung täglich durchzuführen. Außerdem ist die tägliche Übung wesentlich effektiver als eine ein- oder zweimalige Krankengymnastik pro Woche. " Dies würde auch so in den nationalen Leitlinien empfohlen.

Aber ich mache ja beides: Behandlungen bei der Physio und zusätzlich meine Übungen zuhause!

Hätte ich überhaupt eine Chance, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen?

Rückenschmerzen, Schmerzen, Behandlung, Krankengymnastik, Krankenversicherung
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Elektronische Gesundheitskarte - Einsicht von erhobenen Daten / ggf. Löschung und: ein Problem, mehrere Ärzte?

Kann man beim Doc selbst einsehen, was momentan auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert ist?

Wenn da mehr steht als das absolut notwendige (im Wesentlichen alles, was auch auf der alten Karte stand + Foto), kann man die Löschung fordern?

Zu den freiwillig speicherbaren Informationen: ergibt sich Freiwilligkeit alleine durch die Tatsache, dass der Speicherung nicht widersprochen wurde oder müsste man explizit um Speicherung bestimmter Daten bitten?

Es geht insbesondere um zuvor besuchte Ärzte und Befunde bzw. Notizen wie Diagnosen oder Medikation.

Kann man also noch einen Arzt aufsuchen, ohne dass der irgendwas über jemanden weiß außer gerade den Namen?

Lediglich etwas Zeit mehrerer Ärzte des gleichen Fachgebietes und die verfügbaren Mittel in deren Sprechzimmern und Gehirnen sind erforderlich. Keine aufwändigen und/oder teuren Diagnostikmethoden. Nichts, wofür einem die Krankenkasse aufs Dach steigen würde, wie z.B. 2 CTs in einer Woche oder täglich Blut ins Labor. Die KK könnte sogar Kosten einsparen.

Ärztehopping? Ja! Aber kein extrem ausgeprägtes und keines, dass der Beschaffung von Arzneimitteln dient. Es geht darum, herauszufinden, wieviele unterschiedliche Diagnosen und Behandlungsvorschläge für die gleichen Beschwerden entstehen auf diesem Wege.

Ist ja nicht verwerflich. Man geht halt nicht (wie manche) 4 mal in einem Monat wegen unterschiedlichen Wehwehchen zu einem Arzt, sondern 4 mal in einem Monat wegen des gleichen Problems zu 4 unterschiedlichen.

Also 3-4 Ärzte aufsuchen und schauen, ob alle unabhängig voneinander der gleichen Meinund sind bzw. wie sehr sie voneinander abweichen.

Ärzte, Arzt, Krankenkasse, Krankenversicherung, Diagnostik, Befund, Behandlungsmethode
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Kann ich eine Zuzahlungsbefreiung bekommen?

Hallo ich bin 18 Jahre alt und ich habe leider keine Ausbildung gefunden, und verdiene dementsprechend gar kein Geld und bin daher auch noch bei meiner Mutter mit versichert. Ich habe schon eine sehr lange Zeit Scheidenpilz ich war bei einem Frauenarzt der mir das ein kostenloses Medikament gegeben hat, was aber nicht geholfen hat. Das andere muss ich jetzt selber zahlen, aber ich kann es seid 2 Monaten nicht bezahlen und habe deshalb bis jetzt auch kein Medikament. Ich habe ganz große schmerzen und ich habe auch juckende Pusteln an den Schamlippen die auch ganz doll anschwillen ich habe stechende schmerzen, nebenbei halt dann noch die anderen Anzeichen für Scheidenpilz. Ich spüre es manchmal schon gar nicht mehr, dass ich den Scheidenpilz habe, ich spüre es erst wieder wenn es schlimmer geworden ist weil ich mich daran gewöhnt habe.

Meine Mutter will mir das Medikament nicht kaufen, und meint ich habe Pech gehabt wenn ich keine Arbeit habe, und es mir nicht selbst leisten kann. Deshalb fällt der Part weg, an dem sie mir das bezahlt.

Ich habe mich schon schlau gemacht, aber da stand das es nur bei chronischen Krankheiten geht oder wenn man eben kein Geld hat oder nur sehr wenig. Kann das in meinem Fall genehmigt werden oder eher nicht? Weil ich bin ja bei meiner Mutter mitversichert. Ich bin bei der AOK

Apotheke, Medikamente, Arzneimittel, Frauenarzt, Krankenkasse, Krankenversicherung, Scheidenpilz, Versicherung
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In welchen Fällen muss man die Kosten für den gerufenen Krankenwagen selbst tragen?

So an einem Abend war ich grade untergwegs, Als mir sehr sehr schwindelig wurde, Mein Herz fieng an sehr stark und schnell zu klopfen. Ich dachte in dem Moment ich sterbe. Ich mein es vollkommen ernst. Ich bin gelaufen und ich schaute je ruhiger ich war und je mehr ich daran dachte das ich in dem moment sterbe hatt ess mich noch schlimmer bedrängt. ich rief ein Kranken wagen. Diese Vorfälle hat ich schon 3 mal zuvor. Ich bin 19 Jahre alt und würde niemals wegen einer kleinen sache einen Krankenwagen rufen. Der Krankwagen ist ca nach 25 min gekommen. Im gleichen Moment hatte ich auch eine Augenentzündung da ich Kontaklinsen träger bin. Die Artzte vermuteten das ich Drogen genommen hätte: Crystel Math oder was auch immer. Hab ich natürlich nicht.

So ich wurde untersucht und die Ärtzte haben mich irgendwie seit anfang an nicht ernst genommen. Mein hat mein Blut untersucht und mein Puls und so weiter alles verlief während man mich ins Krankenhaus brachte. In dieser Zeit ist mein Schwindel und mein Herzklopfen verschwunden . Wie auch immer versteh ich nicht.

So man hat mich zum Artzt gebracht. Ich hab ihm alles beschrieben. Aber irgendwie hat er mich auch nicht so ernst genommen und gab mir statt dessen ein Medikamentenrezept gegen meine AUgenentzündung, Ich dachte mir in dem Moment. Okay das war alles oder was?!

Jetzt Nach ca 4 Monaten habe ich eine Rechnungen bekommen von den Johannitern in Esslingen. Mit Rettungswagenkosten 199 Euro + Leitstellengebühr Stuttgart 16,24 Euro(Was ist das): Ich suchte im Internet wass es seinn könnte was mit mir passiert war UND habe herausgefunden das ich vielleicht hyperventiliert habe. Weiss ich aber nicht.

Meine Frage ist übernimmt es die Krankenkasse aok IN STUTTGART? Muss ich alles selbst bezahlen :(? Meine Familie hat zurzeit echt starke Finanzielleprobleme und ich habe grade selber zurzeit Schulden obwohl ich nebenbeiarbeite und meine Fachhochschule mache.

Bitte hilfeee! :(

Krankenkasse, Krankenversicherung, Kosten
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Wie läuft die Anmeldung zum Rehasport ab?

Ich habe gestern von meinem Orthopäden einen Antrag für den Rehasport (Gymnastik, 50 Einheiten in 18 Monaten) bekommen, weiß leider jetzt allerdings gar nicht genau, wie das nun alles abläuft. Ich habe schon zwei Anbieter gefunden, bei denen ich den Rehasport machen könnte. Habe denen im Prinzip schon die selben Fragen gestellt, warte da aber noch auf Antworten per E-Mail. Da ich immer sehr ungeduldig bei sowas bin, könnt ihr mir vielleicht schneller helfen :). Auf den Internetseiten der TK habe ich dazu übrigens auch bisher keine helfenden Infos gefunden. Hier nun meine Fragen:

  1. Werden die Kosten komplett von der Krankenkasse (bin bei der TK) übernommen oder wird der Sport lediglich 'bezuschusst', falls das so ist, in welcher Höhe?

  2. Muss ich in Vorleistung gehen oder rechnet der Anbieter direkt mit der Kasse ab?

  3. Was ist, wenn ich mal an einer Kurseinheit nicht teilnehmen kann?

  4. Auf dem Antrag wird 2x die Woche Training empfohlen, darf ich trotzdem auch nur 1x die Woche an einem Kurs teilnehmen?

  5. Wie schnell wird so ein Antrag in der Regel genehmigt? Muss ich auf die Genehmigung warten, bis ich mit dem Kurs beginnen kann?

  6. Verschicke ich den Bogen an die Krankenkasse oder macht das der Kursanbieter?

  7. Bin ich verpflichtet, alle 50 Einheiten in Anspruch zu nehmen oder kann ich auch zwischendurch 'abbrechen'?

  8. Gibt es irgendwelche anderen 'versteckten' Kosten die dabei auf mich zukommen können?

Ich freue mich über Antworten und Erfahrungswerte von euch, werde mich parallel natürlich auch nochmal mit den Kursanbietern und der Krankenkasse auseinandersetzen, da die mir bestimmt auch einige der Fragen beantworten können.

Vielen Dank!!

Rücken, Sport, Krankenkasse, Krankenversicherung, Orthopäde, Orthopädie, Reha, Kurs
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Entschädigung nach Arbeitsunfall verweigert!

Mein Vater (60) hatte vor einpaar Monaten einen schweren Arbeitsunfall, bei dem er von einer Leiter gestürzt ist und beim Runterfallen mit der linken Schulter direkt gegen die harte Bodenoberfläche geprallt ist. Gelenkkapsel und Schleimbeutel haben sich stark entzündet und sich miteinander verklebt. Trotz Medikamenten und Physio. hat es nicht geholfen. Nach 4 Monaten musste er operiert werden, da der linke Arm nicht mehr bewegungsfähig war (Armhebung max.45 Grad). Unserer Physiotherapeut meinte, dass es bei solchen schlimmen Verletzungen am Gelenk oft bis zu mehreren Monaten dauert, bis sich alles verheilt

Nun verweigert die Arbeitsgenossenschaft ihm finanz. Entschädigung mit der Begründung, seine Schmerzen hätten nichts mit dem Unfall zu tun gehabt. Er hätte nur eine leichte Prellung gehabt, die nach Erfahrungen nach 14 Tagen verheilt sei. Eine Arbeitsunfähigkeit hätte nie bestanden. Die meinten noch, er hätte eine Vorerkrankung gehabt, nämlich ein Schulter-Arm-Syndrom bzw. eine Dysfunktion im Schulter-Arm-und Nackenbereich. Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich hatte mein Vater aber vor dem Unfall nie gehabt. Nackenschmerzen hatte sowohl vor als auch nach dem Unfall nicht. Eine ärztliche Untersuchung diesbezüglich hats auch nie gegeben. Es hat auch niemand jemals danach gefragt, ob er vor dem Unfall irgendwie schon Schmerzen hatte.

Was können wir jetzt nur tun? Gegen die A.genossenschaft haben wir doch keine Chance.

Krankenversicherung, Medizin, Arbeitsunfähigkeit
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Krank aber nicht krankenversichert - verzweifelt!

Hallo,

früher war ich über meinen Vater privat versichert, erst voll, später nur KH-Tagegeld, Anfang letzten Jahres war ich dann 3 Monate lang übers Arbeitsamt gesetzlich versichert, bis ich geerbt habe und für ein Jahr aus dem Bezug fiel.

Jetzt musste ich wieder einen Antrag beim Amt stellen, nur gibt es folgendes Problem:

Leider erfülle ich nicht die Vorversicherungszeit von 12 Monaten bei einer Gesetzlichen KK, um in diese wieder aufgenommen werden zu können, und war früher wie gesagt über meinen Vater privat versichert. Der Weg (zurück) in die GKV ist und bleibt mir also versperrt.

Die ARGE zahlt in solch einem Fall zwar den Basistarif einer Privaten KK, dennoch ergibt sich aber für den privat krankenversicherten AlgII Bezieher eine Finanzierungslücke von 155,28 Euro, die das Amt nicht übernimmt.. und es besteht für Hartz4 Empfänger derzeit keine Möglichkeit, den fehlenden Betrag zu übernehmen oder zu erstatten.

Das Hauptproblem ist, daß ich eine Baustelle bin.. ich habe vor einiger Zeit einen Knubbel in meiner rechten Brust entdeckt, der manchmal tierisch schmerzt.. ich habe an 2 Stellen Zahnweh.. Sozialphobie und noch etliches mehr. Und kann einfach nicht zum Arzt, weil ich nicht versichert bin. Das macht mich total fertig. Mit meinenm Vater hab ich keinen Kontakt mehr.

Kann mir jemand vielleicht Rat geben? Bin kurz davor, mich aufzugeben :( Danke!

Krankenkasse, Krankenversicherung
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