Kann ich da schwanger sein?

Hallo, ich weiß einfach nicht weiter...

Ich hatte vor ca.9 oder 10 Wochen einen Verhütungsunfall und habe das die Pille danach genommen ( einige Tage nach der Panne). Darauf hin ist meine Periode (wenn es wirklich meine Periode war) nicht ganz zwei Wochen zu früh gekommen, sie war auch schwächer als sonst. Ca. ein Monat nach der letzten Blutung ist dann wieder eine Blutung eingetreten welche auch etwas schwächer war. Ich war dann ca. 8 Wochen nach dem Missgeschick beim Frauenarzt und der hat im Ultraschall nur eine Aufgebaute Schleimhaut gesehen und gemeint,dass ich bald meine Tage bekommen müsste und dann habe ich sie auch ein paar Tage danach bekommen allerdings auch wieder schwächer. Die Blutung hat nach 4-5 Tagen aufgehört und eigentlich ist sie jetzt seit 2 Tagen vorbei aber heute hatte ich plötzlich wieder etwas Blut, nicht viel aber ihrgendwie fände ich das komisch... Kann ich Schwanger sein obwohl ein Urin Test und ein Ultraschall 8 Wochen danach negativ waren? Ich hätte auch eine Zeitlang mit Übelkeit und Brustschmerzen zutun allerdings waren die Brustschmerzen ein paar Tage bevor die Blutung eingesetzt hat und sind mittlerweile weg. Ich habe irgendwie das Gefühl einen kleinen Bauch zusehen und bin jetzt etwas verunsichert. Kann es überhaupt sein das ein Urintest in nach 8 Wochen noch negativ ist wenn man schwanger ist? Und müsste man nicht eigentlich wenn schon etwas im Ultraschall sehen? Ich bin irgendwie etwas verwirrt von dem ganzen. Achso und irgendwie habe ich das Gefühl dass mein Herz zur Zeit richtig schnell schlägt 🙈

blutung, Schwangerschaft, Brustschmerzen
Herzrasen bei L thyroxin?

Hallo,

Bei mir wurde vor etwa 2 Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich habe daraufhin L Thyroxin 50 bekommen. Kurze Zeit nach der Einnahme bekam ich nachts immer wieder Herzrasen/Herklopfen. Habe dann den Beipackzettel gelesen und dort wurde dies auch als Nebenwirkung aufgelistet. Vorher hatte ich sowas auch nie.

Ich habe dann mit meinem Arzt gesprochen und die dosis wurde etwas verringert. Das herzrasen blieb allerdings. Dann bin ich nochmal zum arzt dann meinte er ich soll versuchen sie doch komplett weg zu lassen…. naja dann kamen die Unterfunktionssymptome wieder also musste ich die Tabletten wieder nehmen.

Habe dann eine Überweisung bekommen zum Kardiologen um irgendwas anderes auszuschließen. Dort wurde nichts gefunden bzw meinte er mein Herz wäre gut, es hätte keine organische Ursache. Danach war ich nochmal bei einem anderen Kardiologen…. dabei wurde auch nichts festgestellt. Mir wurden dann Betablocker (Bisoprolol 1.25) verschrieben. Die habe ich dann angefangen zu nehmen. Dadurch verschwand auch das herzrasen und ich fühlte mich besser.

Jetzt ist es so, dass ich schwanger bin ( aktuell 27 ssw). Meine Frauenärztin riet mir die betablocker abzusetzen, was ich daraufhin auch getan habe. Das war so in der 10 ssw ungefähr. Seitdem nehme ich sie nicht mehr und ich hatte auch bis zur 18ssw ungefähr keine Probleme mit herzrasen gehabt. Ab der 18 ssw hat es dann aber wieder angefangen. Ich weiß jetzt einfach nicht was ich machen soll, es ist wirklich eine unangenehme Nebenwirkung aber Betablocker kann und will ich nicht nehmen. Meine Ärztin meinte es gäbe im Notfall ein anderes Präparat was ich nehmen könnte, welches besser erforscht ist. Ich möchte aber ungern so etwas nehmen, wenn erst wieder wenn das Baby da ist.

hat irgendjemand ähnliche Nebenwirkungen von diesen Tabletten gehabt oder weiß vielleicht was sonst eine Alternative zu Betablockern wäre?

betablocker, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schwangerschaft, Herzrasen
Hatte ich eine Sepsis?

Hallo zusammen,

im November 2021 war ich mit meinem zweiten Kind schwanger. Die Schwangerschaft hatte viele Komplikationenen und da die Ärzte dachten mein Baby müsste früher per Kaiserschnitt entbunden werden wurde ich im Krankenhaus aufgenommen.

Dort habe ich einen Zugang in der Armbeuge gelegt bekommen, welcher über Tage hinweg schmerzte und blutete. Im Krankenhaus bekam ich die Lungenreife Spritze, mein Baby musste Schluss endlich nicht auf die Welt geholt werden.

Am Tag meiner Entlassung war ich Tachykard und mein Blutdruck sehr niedrig. Trotzdem würde ich entlassen mit der Aussage die Symptome kommen von der Lungenreife.

Zuhause angekommen ist die Stelle, an der der Zugang lag stark angeschwollen. Ich bekam Fieber, fühlte mich alkoholisiert. Mein Blutdruck sackte immer wieder ab, mein Gesicht war rot und mein Puls war permanent zu hoch. Dazu kam 40 Grad hohes Fieber und erbrechen. Alles fühlte sich an wie in Watte gepackt und ich fühlte mich Orientierungslos. Am nächstes Tag bin ich wieder ins Krankenhaus gekommen.

Diagnose : Oberflächliche Venenthrombose mit Bakteriämie (MRSA)

Therapiert wurde ich mit Antibiotika, Clexan Spritzen, Heparin Salbe und Kochsalzlösung.

Ich Frage mich bis Heute ob es eine Sepsis gewesen ist, die das Krankenhaus nicht diagnostiziert hat weil sie schuld waren? Oder können diese starken Symptome auch ohne eine Sepsis auftreten?

Habe ich nach dieser oberflächlichen Trombose ein erhöhtes Risiko für weitere Trombosen?

Viele Dank für's durchlesen der langen Frage und schon einmal vielen Dank im Voraus für die Antworten.

Infektion, Krankenhaus, Schwangerschaft, Blutvergiftung, Sepsis
Vaterschaftsfrage?

Hallo,

meine Angelegenheit ist etwas besonders, aber ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann.

Mein Bruder hat Anfang letzten Oktober eine Frau kennengelernt und sie haben beide betrunken ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt und als er am nächsten Tag die Thematik ansprach, sagte sie ihm, dass er sich keine Sorgen machen bräuchte, da sie die Spirale hätte. Daraufhin dateten Sie weiterhin und nach 2 Wochen hatte sie extreme Bauchschmerzen, die erst auf Nierensteine gedeutet haben und eine Woche später sagten ihr die Ärzte, dass sie schwanger wäre.

Er ist seinen Pflichten sofort als werdender Vater nachgekommen, mit ihr zu den Arztbesuchen gefahren etc. Im laufe der Wochen fand er heraus, dass sie verlobt ist und in den nächsten 2 Wochen heiraten sollte. Sie beteuerte weiterhin, dass es definitiv nur sein Kind könnte, da sie wohl zwar zu ihrem Verlobten abends nach Hause gegangen ist, aber sie seitdem sie meinen Bruder kennt, nicht mehr mit dem Verlobten geschlafen hätte. Anfangs glaubte er ihr noch, da sie den Verlobten als sehr aggressiv usw. dargestellt hat und sie deshalb angst hat ihn zu verlassen, aber im Laufe der Zeit kamen noch mehr Lügen ans Licht z.B. dass sie noch weitere 3 Kinder hat und brach daraufhin den Kontakt ab.

Das Thema ließ ihn über die Zeit nicht los und wir haben die ganze Zeit darauf gewartet, dass das Baby auf die Welt kommt, um ein Vaterschaftstest zu verlangen.

Heute fand der Anruf statt und sie sagte ihm, dass sie sich in zwischen zu 100 % sicher ist, dass das Kind nicht von ihm ist sondern nur von dem Verlobten sein kann. Da das Kind schon am 19ten Juni zu Welt gekommen ist und nicht wie anfangs wohl laut ihrer Aussage von den Ärzten falsch errechnet wurde am 11ten Juli ( meine Bruder hat den Geburtstermin nie von den Ärzten mitgeteilt bekommen, nur von ihr erzählt bekommen). Also muss laut ihr das Kind schon im September gezeugt wurden sein und sie die ganze Zeit schon schwanger gewesen sein und die Ärzte haben den Geburtstermin vorm 11ten Juli falsch erfasst. Somit wäre ein Vaterschaftstest nicht notwendig, da nur der Verlobte der Vater sein kann. Auf die Aussage meines Bruders, dass Kinder auch mal früher zu Welt kommen können, hat sie erklärt, dass es nicht sein kann, da das Baby schon komplett ausgewachsen war und es schon zu groß für ihren Becken war und es sogar per Kaiserschnitt geholt werden musste und es definitiv auch keine Frühgeburt war.

Das Kind kam mit einem Gewicht von 2700g auf die Welt und die Größe 54 cm.

Laut dem Ultraschallbild, dass sie meinem Bruder am 24.11.22 geschickt hat war sie in der 8ten Woche schwanger ( 7w1d) und sie haben am 09.10.22 das erste Mal miteinander geschlafen.

Da wir leider keine Fachperson kennen, die uns ihre Aussage bestätigen können oder nicht, hoffe ich dass es hier jemanden gibt, der uns weiterhelfen können, damit wir wissen können, ob das was sie sagt der Wahrheit entspricht und wir ausschließen können, dass er der Vater ist.

Vielen Dank im Voraus!

Schwangerschaft
Wie lange darf ich mich krank schreiben lassen nach einer Konisation?

Hallo ihr Lieben.

Ich habe HPV Positiv High Risk Typ 51 . Im August hatte ich noch CIN I. Im November hatte ich dann CIN II . Nun hatte ich am 19 Dezember die Kolposkopie. Im Bericht stand dann schon CIN III mit Fragezeichen ? Ich hatte jetzt Donnerstag am 9.2 eine OP zur Konisation. Sie sagten mir im Krankenhaus das sie nicht wissen ob es nochmal auftritt . Wie hoch ist denn jetzt die Wahrscheinlichkeit das es zurück kommt? Ich habe Kinderwunsch. Und sie sagten mir das noch mehr Konisationen schlecht sind weil es für ein Baby nicht mehr so stabil wäre und man es verlieren könnte. Mein Frauenarzt sagte , das wir ein Baby auf jeden fall schaffen zu bekommen aber ob dann die Gebärmutter raus muss, müssen wir dann mal sehen. Hat irgendjemand von euch zufällig Erfahrung mit diesem Thema? Im Krankenhaus wollten Sie mich länger krank schreiben aber ich wollte das nicht, weil diese OP Donnerstag war und ich dachte ein paar Tage später kann ich wieder zur Arbeit. Und sie schrieb mich von Donnerstag bis heute krank. Ich kann dann trotzdem zum Arzt gehen und mich noch krank schreiben lassen sagte Sie mir. Ich fühle mich unwohl nach dieser OP, es tut weh beim Husten und bei schneller Bewegung. Ich arbeite im Hotel und da ist schnelles Arbeiten angesagt . Sollte ich Morgen trotzdem schnell Arbeiten? Oder sollte ich mich noch krank schreiben lassen ? Was würdet ihr tun ?

Vielen Lieben Dank im Vorraus für eure Nachrichten. LG

Gynäkologie, hpv, Schwangerschaft, Gesundheit und Medizin
Reaktion von Chef bei Schwangerschaft?

Hallo zusammen,

Ich möchte mal eure Meinung zu einem Thema wissen was mich momentan ziemlich belastet und ich nicht wirklich weiß wie ich mit der Situation weiter umgehen soll, vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen erlebt und hat einen Rat für mich.

Zu meiner Situation, ich arbeite vollzeit und habe vor gut 2 Wochen erfahren das ich schwanger bin. Ich bin noch relativ jung (22). Mein Chef ist einer der gutmütisten Menschen die ich kenne, deswegen habe ich direkt mit offenen Karten gespielt und ihm von meiner Situation erzählt. Er war so überrumpelt von meiner "beichte" weil es ungeplant war und mir allgemein sehr peinlich war dieses Gespräch zu suchen. Die Kollegen sind eher gemischter Gefühle aber da kann man ja auch nicht reinreden. Wie gesagt bei dem Gespräch mit dem Chef habe ich ihm meine Situation erklärt und mein weiteres Vorgehen (arztbesuche, Gespräche usw.) Ich habe allerdings gesagt das ich auch absolut kein Klotz am Bein sein möchte und auch freiwillig kündigen würde bevor ich da "rausgeeckelt" werden würde, wenn es keiner versteht. Aber er nahm mir relativ schnell sie sorge weg und sagte das wir uns später nur nochmal zusammen setzten müssten und über Elternzeit sprechen sollten. So weit so gut ... dachte ich eigentlich, bis ich hinter meinem Rücken feststellen musste das es anscheinend doch nicht so passt wie es sollte und mich (in meiner Sicht) schon aufzieht über die Schwangerschaft mit Aussagen wie, die anderen sollen sich ja bloß nicht von mir und dem babyfieber anstecken lassen sollen weil er sich 2 schwangere und mehr nicht leisten könne. Unteranderem auch das ja alle auch zusammen legen würden für die antibabypille für mich. Oder das ich mich ja Schwängern lassen HABE... hat mich wirklich ziemlich verletzt weil er für mich sehr verständnisvoll rüber kam und mir noch gratuliert hat. Ich will im laufe der Woche noch das Gespräch suchen ... was meint ihr soll ich ihn direkt konfrontieren oder die sache behutsam angehen? 

Schwangerschaft, unwohlsein, Reaktion

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