Warum schmerzt mein rechtes Innenohr, wenn ich die linke Schulter belaste?

Ich habe seit vielen Jahren einen Brummton im rechten Ohr. Die Ärztewelt bestehend aus HNOs, Orthopäden, Osteopathen, Physiotherapeuten und Wunderheilern konnte mir nicht helfen, vorrangig, weil das Symptom offiziell überhaupt nicht existiert. Meistens sagt oder denkt mein Gegenüber sofort: "Ah, also Tinnitus." Ich kann dann sagen: "Nein, tatsächlich ist der Brummton ein vollständig anderes Symptom als ein Tinnitus." Und damit bin ich als Besserwisser abgestempelt. "Natürlich ist es etwas anderes", heißt es dann, "aber eben eine Art von Tinnitus." Das stimmt ungefähr so, wie ein „Nagel im Kopf“ eine Art von Kopfschmerzen ist.

 Ich habe schon lange gelernt, mit dem Brummton zu leben. Also alles gut. Letztendlich kann ein Arzt auch nichts therapieren, das in der Medizinwelt unbekannt ist und zudem durchaus auf komplexen Ursachen beruht. Dafür hat niemand die Zeit. Die beste Analyse des Brummtons stammt deshalb von einem anonymen Zahnarzt, der selbst betroffen ist.

Wie dem auch sei, habe ich nur eine ganz konkrete Frage: Warum schmerzt mein rechtes Innenohr genau dort, wo es „brummt“, wenn ich die linke Schulter belaste und hinunterziehe?

Was ist die anatomische Verbindung? Also spielen dabei eher Muskeln, Sehnen oder etwas vom ganzen Rest eine Rolle? Dieses Symptom hängt mit Sicherheit irgendwo in der Kette der Brummton-Ursachen.

 Ich möchte mich für Ihre Zeit und mögliche Hinweise sehr bedanken,

Markus

Gesundheit, Orthopädie
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reines Co2 eingeatmet - vertretbarer Schulversuch?

Guten Tag miteinander,

eigentlich ist das ganze schon viele Jahre her, trotzdem habe ich gestern mal wieder an ein altes Szenario denken müssen. Zu diesem hätte ich gerne eine Meinung von Außenstehenden:

Während meiner Schulzeit hatte ich einen Chemie- Lehrer, dieser hat mich eines Tages mal als “Versuchs- Kaninchen“ eingesetzt. Er rief mich zu einer großen Gasflasche und meinte “Atme das Gas ein, bis du nicht mehr kannst“. Woraufhin ich - in der Erwartung das etwas lustiges passieren würde - so lange das Gas eingeatmet habe, bis mir schwindelig wurde und sich schwarze Flecken in meinem Gesichtsfeld bildeten... ich hörte sofort auf, das Gas weiter zu inhalieren hustete einige Male und schwankte etwas vor der amüsiert lachenden Klasse. Nachdem ich meine Luft und mein Gleichgewichtssinn wieder gefunden hatte, begann ich ebenfalls zu lachen. Als sich alle beruhigt hatten, wollte ich wissen, was das für ein Gas war. Die Antwort meines Lehrers war: Kohlenstoffdioxid

Irgendwie war das ganze schon lustig, mir ist ja eigentlich auch nichts passiert... aber irgendwie macht mich das Ganze inzwischen etwas sauer. Mir ist erst nach meiner Schulzeit klar geworden, wie verantwortungslos und dumm, das vom besagten Lehrer gewesen ist... zu viel CO2 im Blut kann die Sauerstoffaufnahme in der Lunge blockieren, wie ich mittlerweile weiß.

Jetzt mal zu meinen Fragen: (1) darf ein Lehrer eigentlich derartige Experimente nit seinen Schülern machen? Ich finde es eigentlich nicht tragbar. (2) ist dieses überschüssige CO2 jetzt eigentlich dauerhaft im meinem Körper? Oder wird das von alleine wieder abgebaut? Hab wirklich lang an dem Schlauch inhaliert... und da war reines CO2 enthalten.

Ich freue mich auf eure Einschätzungen!

Liebe Grüße Fonne

Schule, Gesundheit, Atmung, Nebenwirkungen, Vergiftung, Spätfolgen, Gesundheit und Medizin
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Mandelentzündung muss ich wirklich zum Arzt?

Ich habe seit 3 fast 4 Wochen einen Infekt. Also Husten,Schnupfen Schubartiges Fieber,Müdigkeit,Atemprobleme,abgeschlagenheit.

Vor zwei Wochen war ich bei meiner Hausärztin und da ich meinte ich hab einfach,das was gerade alles haben,hat sie mich für 2 Tage krankgeschrieben und nicht untersucht.

Nun wird es aber schlimmer. Also Schubartig schlimmer. Manchmal,sowie jetzt geht garnichts und manchmal habe ich das Gefühl jetzt werde ich wieder gesund.

Seit gestern tut mir die rechte Mandel weh,so sehr,das ich ab und an die Zunge raus strecken muss,weil ich das Gefühl habe die Zunge reibt an der Mandel. Trinken tu ich gerade nur stilles wasser,alles andere tut weh. Essen ist unangenehm und schlucken sowieso. Außerdem bin sehr Gewürz empfindlich. Also meine Zunge(hals) brennt egal ob pfeffer drin ist oder nicht..

Ist zwar eklig,aber hab mal ein Foto gemacht. Ich weiß das es nicht so gut aussieht,aber eigentlich hoffe ich das es von selber wieder weggeht.

Während des fotos habe ich den Finger auf die Zunge gelegt,sonst sieht man die "Wunde" stelle nicht und ein Würgen angedeutet,damit die Mandeln leicht zusammen rutschen,so kann man mehr sehen. Ich weiß das hier ist keine Diagnose,ich will einfach den Arztgang vermeiden🧐

Die wunde stelle ist weiß und blutet leicht(rund) ansonsten sieht man das die Mandeln dicker sind. Rachen und Mandeln sind roter als gewöhnlich und die Mandeln haben teilweise leichte gelbe stellen.

Angst, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Mandelentzündung, Symptome, Arztbesuch, HNO Arzt
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Probleme mit dem Darm und jahrelanger Haarausfall?

Ich leide mittlerweile seit 5 Jahren an Haaraufall, durch meinen Heilpraktiker sind wir auf der Ursache gekommen das wohl mein Darm nicht ganz gesund ist.

Angefangen hat das, dass wir herausgefunden haben (Stuhluntersuchung), das meine Darmflora nicht richtig funktioniert und ich zu wenig Darmbakterrien hatte, deshalb hat mein Heilpraktiker mir Pro Emsan empfohlen. Das habe ich auch bis zu einem Jahr durchgenommen und der Haaausfall hat dann auch erst einmal auf gehört (hatte 3 monate erst einmal keinen haarausfall mehr), es sind auch neue Haare nachgewachsen. Dann habe ich proemsan nicht mehr genommen und nach 2 1/2 Wochen hat der Haarausfall erneut angefangen. Pro Emsan nehme ich aber wieder seit gut 3 Monaten, allerdings fallen die haare immernoch aus. und ich habe erneut einen stuhltest machen lassen um zu schauen, ob die Darmflora besser geworden ist und ja die Darmflora scheint wieder in Ordnung zu sein. Dann habe ich andere Werte untersuchen lassen, da ich gelessen habe das "Leaky Gut" auch haarausfall verursachen kann und ich habe gelesen, welche werte man da überprüfen lassen soll, das habe ich dann auch gemacht und es sind folgende werte bei herausgekommen:

""Alpha 1-Antitrypsin" der liegt bei mir bei 0,27 als "Bemerkung wurde hinzugefügt": ( Hinweis auf erhöhte Darmschleimhautpermeabilität. IgG-/IgE-Bestimmung im Blut empfohlen)

dan wurde der "Zonulin" wert bei mir untersucht, bei mir lag er bei 89,45 ng/g , normalbereich wäre( <=61 ng/g) , Bermerkung wurde hinzugefügt (Hinweis auf erhöhte Schleimhautpermeabilität, IgG-/IgE-Bestimmung im Blut empfohlen?)

Dan wurde noch "Sekretorisches" IgA untersucht, normalwert lag bei (0,71-2,19 mg/g bei mir lag er bei 0,34 mg/g, mit der bemerkung "Wert vermindert. Hinweis auf eine Beeinträchtigung des darmassoziierten Immunsystems"

Mein Heilpraktiker meint, dass das auf eine Lebensmittelallergie/unverträglichkeit deutet , was meint Ihr und kann auch das den Haaraufall verursachen, und könnte der Haarausfall besser werden, wenn sich auch die Werte bessern?

Gesundheit, Darm, Haarausfall
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Mit dem Rauchen aufhören, was erwartet mich?

Hallo, ich bin weiblich, 24 Jahre alt und rauche seit circa 2,5 Jahren. In den letzten Wochen habe ich bereits geschafft, meinen Konsum deutlich zu reduzieren...ganz komme ich aber irgendwie nicht weg von dem Zeug (vermutlich mit zu vielen Ritualen verbunden z.B. nach dem Essen).

Es gab auch schon Monate, in denen mich vieles belastet hat und ich wirklich sehr viel geraucht habe, weshalb ich öfters mal husten muss und bei körperlicher Betätigung auch schneller aus der Puste bin.

Mittlerweile bereue ich es sehr, überhaupt damit angefangen zu haben, schließlich hat man nur ein Leben und einen Körper, dem ich selbst sehr damit geschadet habe. Ich wünschte, ich wäre früher so schlau gewesen und hätte mir das gar nicht angetan. Nach jedem Rauchen habe ich ein schlechtes Gewissen. Gleichzeitig meldet sich nach ein paar Stunden aber eine Stimme, die sagt „jetzt ist der Schaden ja schon da, es lohnt sich eh nicht aufzuhören, der Entzug ist nur eine Qual der nichts bringt“

Das ist ein Teufelskreis, aus dem ich gerne ausbrechen würde. Wie waren eure Erfahrungen zu dem Thema? Welche Veränderungen habt ihr an eurem Körper wahrgenommen, nachdem ihr aufgehört habt, zu Rauchen. Kann sich die Lunge wieder regenerieren und reinigen? Lohnt es sich für die Gesundheit doch, den Entzug durchzuhalten? Wenn ja, ab wann habt ihr euch gesünder gefühlt und inwiefern?

Danke schon mal für eure Erfahrungen :)

Gesundheit, Entzug, Lunge
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Extreme Gewichtszunahme, trotz wenig zugeführten Kalorien?

Hallo, ich bin m/24 und wiege zurzeit etwa 88 kg bei einer Größe von 1,85m. Eigentlich bin ich sogar recht muskulös, da ich regelmäßig ins Fitnessstudio gehe.

Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich kaum etwas esse und dennoch immer am zunehmen bin. Um meine Ernährung im Griff zu halten, verwende ich eine App, mit der ich täglich alle zugeführten Kalorien notiere. Laut Internet liegt mein Kalorienbedarf bei ca. 2600 Kalorien täglich. Ich esse im Durchschnitt weniger als 1400 Kalorien, da ich ansonsten zunehme.

Ich nehme bereits Schilddrüsentabletten, da ich an einer Schilddrüsenunterfunktion leide (Werte laut Arzt normal).

Im Endeffekt bin ich gefühlt durchgehend am verzichten und hungern. Auch wenn das möglicherweiße extrem anhört, nimmt das Gewichtsproblem sehr viel in meinem Leben ein. Ich bin kein Experte aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es normal ist das ich grundsätzlich nichts Abends essen darf ohne am nächsten Tag zuzunehmen. Beispielsweiße war ich vor kurzem im Kurzurlaub und habe Abends normal mitgegessen (3 Tage lang, gutbürgerliche Küche), ich habe in dieser kurzen Zeit 2,5kg zugenommen.

Kennt ihr Tipps wie ich mein Kalorienbedarf erhöhen kann? Was würdet ihr in meiner Situation machen?

Und gibt es professionelle Hilfe die ich in Anspruch nehmen kann? (Hausarzt hilft relativ wenig)

Danke schon mal im Voraus!

Diät, abnehmen, Gesundheit, Gewicht, Hilfe, kalorien, Schilddrüse, Stoffwechsel
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Vermutlich Eisen überdosiert? Nutzen Gewürznelken wirklich bei einem Eisenüberschuss? HILFEEE! Wer, hat einen Rat?

Hallo, ich habe am Freitag meine Blutwerte von meinem Arzt mitgeteilt bekommen. Er meinte, meine Eisenwerte seien gut, so gut, dass mein Eisenspeicher voll ist. Die genauen Werte habe ich leider nicht mehr im Kopf. Jedenfalls fragte er mich ob ich zwischenzeitlich eine Infusion bekommen habe. Ich antwortete ihm, dass ich die Eisentabletten einnehme die er mir empholen hat, da ich eher zu einem extremen Eisenmangel neige. Er hat nur gesagt, Tabletten komplett weglassen und nicht mehr einnehmen. Weiße und rote Blutkörperchen wären ok. Und mehr nicht. Im Nachgang habe ich mir dann doch meine Gedanken gemacht, und dummerweise die Folgen gegoogelt, im schlimmsten Fall kann man sich dadurch eine Eisenspeicherkrankheit einholen. Zum Verständnis, ich habe eher einen Eisenmangel. Lasse regelmäßig mein Blutbildkontrollieren auch wegen meiner Schilddrüse, denn ich habe auch eine Unterfunktion. Und wenn der Eisenwert schlecht ausfällt nehme ich diese Tabletten ein und dann nicht mehr bis zum nächsten Blutbild (...): So mache ich das seit Jahren bislang hatte ich nie probleme. Ich hatte vor 3 Monaten eine Fehlgeburt in der 10 ssw inklusive OP, leider. Die Tabletten habe ich mit einer kurzen Unterbrechung, danach wieder eingenommen. Parallel hatte ich quasi nach meinen Blutwerten schauen lassen, alles ok. Kann man sich innerhalb von 2 - 3 Monaten überdosieren? Geht der Wert von alleine wieder runter? Ich habe gelesen das Gewürznelken wären gut bei einem Eisenüberschuss. Habe ich mit sehr ernsten Folgen zu rechnen. Mein Arzt (seit 16 Jahre) hätte mir doch gesagt, wenn was nicht okay ist. Er hat doch die Werte, genau im Blick so das er schlussfolgern kann ob etwas ausgeartet ist? Ich befinde mich noch immer in einer Kinderwunschbehandlung.

Ihr Lieben da draußen was sagt ihr,

LG

Gesundheit, Eisen
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