Extreme Gewichtszunahme, trotz wenig zugeführten Kalorien?

Hallo, ich bin m/24 und wiege zurzeit etwa 88 kg bei einer Größe von 1,85m. Eigentlich bin ich sogar recht muskulös, da ich regelmäßig ins Fitnessstudio gehe.

Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich kaum etwas esse und dennoch immer am zunehmen bin. Um meine Ernährung im Griff zu halten, verwende ich eine App, mit der ich täglich alle zugeführten Kalorien notiere. Laut Internet liegt mein Kalorienbedarf bei ca. 2600 Kalorien täglich. Ich esse im Durchschnitt weniger als 1400 Kalorien, da ich ansonsten zunehme.

Ich nehme bereits Schilddrüsentabletten, da ich an einer Schilddrüsenunterfunktion leide (Werte laut Arzt normal).

Im Endeffekt bin ich gefühlt durchgehend am verzichten und hungern. Auch wenn das möglicherweiße extrem anhört, nimmt das Gewichtsproblem sehr viel in meinem Leben ein. Ich bin kein Experte aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es normal ist das ich grundsätzlich nichts Abends essen darf ohne am nächsten Tag zuzunehmen. Beispielsweiße war ich vor kurzem im Kurzurlaub und habe Abends normal mitgegessen (3 Tage lang, gutbürgerliche Küche), ich habe in dieser kurzen Zeit 2,5kg zugenommen.

Kennt ihr Tipps wie ich mein Kalorienbedarf erhöhen kann? Was würdet ihr in meiner Situation machen?

Und gibt es professionelle Hilfe die ich in Anspruch nehmen kann? (Hausarzt hilft relativ wenig)

Danke schon mal im Voraus!

Diät, abnehmen, Gesundheit, Gewicht, Hilfe, kalorien, Schilddrüse, Stoffwechsel
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Vermutlich Eisen überdosiert? Nutzen Gewürznelken wirklich bei einem Eisenüberschuss? HILFEEE! Wer, hat einen Rat?

Hallo, ich habe am Freitag meine Blutwerte von meinem Arzt mitgeteilt bekommen. Er meinte, meine Eisenwerte seien gut, so gut, dass mein Eisenspeicher voll ist. Die genauen Werte habe ich leider nicht mehr im Kopf. Jedenfalls fragte er mich ob ich zwischenzeitlich eine Infusion bekommen habe. Ich antwortete ihm, dass ich die Eisentabletten einnehme die er mir empholen hat, da ich eher zu einem extremen Eisenmangel neige. Er hat nur gesagt, Tabletten komplett weglassen und nicht mehr einnehmen. Weiße und rote Blutkörperchen wären ok. Und mehr nicht. Im Nachgang habe ich mir dann doch meine Gedanken gemacht, und dummerweise die Folgen gegoogelt, im schlimmsten Fall kann man sich dadurch eine Eisenspeicherkrankheit einholen. Zum Verständnis, ich habe eher einen Eisenmangel. Lasse regelmäßig mein Blutbildkontrollieren auch wegen meiner Schilddrüse, denn ich habe auch eine Unterfunktion. Und wenn der Eisenwert schlecht ausfällt nehme ich diese Tabletten ein und dann nicht mehr bis zum nächsten Blutbild (...): So mache ich das seit Jahren bislang hatte ich nie probleme. Ich hatte vor 3 Monaten eine Fehlgeburt in der 10 ssw inklusive OP, leider. Die Tabletten habe ich mit einer kurzen Unterbrechung, danach wieder eingenommen. Parallel hatte ich quasi nach meinen Blutwerten schauen lassen, alles ok. Kann man sich innerhalb von 2 - 3 Monaten überdosieren? Geht der Wert von alleine wieder runter? Ich habe gelesen das Gewürznelken wären gut bei einem Eisenüberschuss. Habe ich mit sehr ernsten Folgen zu rechnen. Mein Arzt (seit 16 Jahre) hätte mir doch gesagt, wenn was nicht okay ist. Er hat doch die Werte, genau im Blick so das er schlussfolgern kann ob etwas ausgeartet ist? Ich befinde mich noch immer in einer Kinderwunschbehandlung.

Ihr Lieben da draußen was sagt ihr,

LG

Gesundheit, Eisen
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Rauchfrei seit über 3 Wochen! Symptome normal?

Moin Moin,

die Frage richtet sich eher an an Ex-Raucher und oder Raucher die mal aufgehört hatten..

Ich, M/26 habe ca. 10 Jahre geraucht.

Ich habe am 13. September um 9 Uhr aufgehört zu rauchen und seitdem keine einzige Zigarette mehr angefasst! Ich habe lediglich die ersten 7 Tage Nikotinpflaster zur Hilfe genommen. Es war einfacher als jemals gedacht. Das Verlangen ist so gut wie weg, auch dass ich von Rauchern umgeben bin stört mich nicht weiter.

Seit über 1 Woche plagen mich nun ganztags Schwindel (mit leichter Übelkeit), Müdigkeit, Zungenbrennen und Frieren.

Gerade der Schwindel schränkt mich sehr ein, da ich so kaum noch Arbeiten kann bzw. sitzen kann. Erst im Liegen klingt der Schwindel ab. Ich habe mein Puls einfach mal in der Situation gemessen und der liegt da bei unter 40. Jetzt gerade bei 60 und kein Schwindel. Zum Abend hin immer am schlimmsten.

Und bevor jemand sagt/meint/fragt:

  • 1. Blutbild Leberwerte nicht i.O (Nikotinpflaster)
  • 2. Blutbild (paar Tage später) = Alles Prima
  • HNO sagt normal
  • HA sagt unterschiedlich, aber kann sein

Ich kann das ganze leider nicht so gut einordnen, da ich in den letzten Wochen (12) sehr starken psychischen Stress ausgesetzt war... Mama Krankenhaus, Mama gestorben, Mama beerdigt. Am ende Kostet das dann auch noch mehrere Tausend Euro... Dazu kam jetzt noch ne diagnostizierte Steißbeinfistel (z.Z ohne Symptome) und nette Gallensteine (Zufallsbefund wegen extremer Muskelverspannungen rechte Flanke/Hüfte).

Meine Frage an euch: Ist das Normal? Sollte ich mir keine sorgen machen? Evtl. hatten Ex-Raucher ähnliche Symptomatik?

Gesundheit, rauchen
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Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Arthrose, Hüfte, Medizin, Operation, Gesundheit und Medizin
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Was essen bei meinen ganzen Allergien?

Guten Morgen.

Ich habe sehr viele Allergien, sie sind alle im Blut nachgwiesen und gemessen worden.

Unter anderen (IG - E) gegen Soja, Sellerie, Sesam, Reis und Roggenmehl.

Desweiteren gegen Weizenmehl und Hammelfleisch, außerdem gegen Schweinefleisch und Scrims.

Sogar gegen Kartoffeln bin ich leider allergisch.

Widerrum reagiere ich nicht auf Fisch, anderes Fleisch oder Eier allergisch.

Daher rührt meine Frage, da ich bereits zweimal wegen allergischen Reaktionen ein Notfall gewesen bin (Rettungswagen + Notarzt), was ich nun essen und vertragen kann?

Ein Ernährungsberater kann oder will mir nicht helfen, Allergologen wissen keinen Rat.

Auf Privatrezept habe ich bereits Adrenalin für den Notfall bekommen.

Gerne würde ich mal wieder Chips (Kartoffeln, Sellerie, Gluten) oder Minikekse (Soja) von Leibniz naschen, Nudelsuppen (Sellerie) und Brötchen (Sesam) essen.

Vor den ganzen Testungen hatte ich all dies vertragen gehabt. Und ja, dass das nicht gesund ist, das weiß ich.

Ich bin auch hochallergisch gegen Pollen sämtlicher Art, insbesondere gegen Birkenpollen, Gräser und Roggenpollen. - Daher gehen alle von Kreuzallergien aus.

Was meint Ihr, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Anaphylaxie (allergischer Schock) bei Verzehr einer Tüte Chips zum Beispiel? Wie wahrscheinlich ist es?

Falls es noch wichtig ist, zu wissen:

Reagiert hatte ich auf einen Apfel (Granny Smith im Mai) und auf einen abgekühlten Chicken Nugget von McDonalds (Sellerie).

Vielen Dank für alle Antworten - und ja, diese Frage ist ernst gemeint und wie beschrieben!

Gesundheit, Haut, Ernährung, Essen, Allergie, pollen
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Gastritis wie lang?

Hallo ich bin weiblich 32 und habe folgendes Problem...vor 2 Jahren wurde bei mir eine Gastritis festgestellt worauf ich Pantoprazol und Riopangel verschrieben bekommen hab...das Sodbrennen ging weg jedoch nach therapierende bekam ich erneut diese Symptome woraufhin ich die PPI wieder einnahm und bis heute tue...

Vor 6 Wochen hatte ich erneut eine magenspieglung da ich Wochen vorher unter ständigem vorzeitigen Sättigungsgefühl leide und es ist als ob ich nicht atmen kann...bei dieser Spiegelung kam erneut die Gastritis und Gallenflüssigkeit festgestellt wurde...Therapie Ranitidin und Sucralfat wobei ich die Ranitidin wieder durch pantoprazol eingetauscht habe wegen Nebenwirkungen...

ca 3 Wochen nach der Magenschleimhaut bekam ich die schlimmsten Magenprobleme die ich je hatte...starke Schmerzen (vorallem nach dem Essen)Völlegefühl,Übelkeit,Appetit Verlust und sobald ich etwas esse sofort das Gefühl voll zu sein und Unwohlsein...

Hab in der Zeit auch 4 kg abgenommen und kann eigentlich nichts essen oder trinken ohne das mein Magen rebelliert...trotz das ich die Therapie mache und mich eigentlich Essens technisch an fast alles halte werden die Beschwerden nicht besser....

Beim Gastroenterologen war ich nochmals der meinte das dauert halt alles aber ist das wirklich normal so?kann sich trotz der Medikamente ein Magengeschwür entwickelt haben?ich bin fix und fertig und weis nicht weiter .... Vielen Dank für eure Hilfe

Gesundheit, Magen
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Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?

Hallo,

ich habe vor kurzem extreme Angst vor Leukämie oder besser gesagt vor Petechien. Ich schildere mal kurz wie das alles angefangen hat. Ich hatte schon vor paar Jahre mal eine Phase, wo ich wieder Angst vor Krankheiten etc. hatte, darunter war auch die Krankheit Leukämie. Jedoch war ich beim Arzt , habe ein Bluttest gemacht und es war alles gut. Dies ist jedoch schon 4 Jahre her, dass ich den Bluttest gemacht habe. Jetzt so langsam kommt diese Phase wieder zurück, leider.. Alles fing damit an, dass ich ein krebskranken Jugendlichen auf Instagram gesehen habe. Er hat Bilder über seine Behandlung, Chemo etc. gepostet. Dies hat mich wenn ich ehrlich bin sehr tief getroffen, da der Junge circa in meinem Alter war. Und ich bin auch etwas sensibel, wenn ich das so sagen kann. Nach dem ich den Instagram Profil des Jungen gesehen habe war die ersten paar Tage eigentlich alles noch gut, doch dann fing es an, dass ich mir wieder Leukämie eingebildet habe. Ich habe an meinem Körper blaue Flecken , Petechien etc. gesucht und tue das immer noch. Heute in der Schule habe ich 3 rote kleine Punkte an meinem rechten Arm gefunden und war erstmal erschrocken, weil ich dachte es seien Petechien. Ich bin mir jedoch nicht so sicher und wollte hier einfach mal fragen ob das denn wirklich Petechien sind oder ich mir keine Sorgen machen muss. Zu dem kann ich hinzufügen, dass ich mich eigentlich sehr gesund fühle. Habe heute in der Schule ganz gut Sport mitgemacht, nur war ich nach zwei Runden beim Laufen einer langen Strecke kaputt und hatte krasse Seitenstiche, aber die hab ich so gut wie immer , da ich zurzeit nicht so viel Sport betreibe. Ich habe auch eigentlich einen ganz guten Appetit. Aber bin leider etwas untergewichtig, aber das war ich jedoch immer schon.

Nun zu meiner Frage, handelt es sich bei diesen Bildern um Petechien?

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch, wenn ihr euch meinen Text komplett durchgelesen habt, und versucht mir zu helfen.

das Bild ist auf der Website hier in schlechter Qualität, wenn ihr drauf klickt und auf volle Größe klickt, kann man die Punkte besser erkennen, es handelt sich wirklich um rote kleine Punkte, das bilde ich mir nicht ein.

Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?
Gesundheit, Angststörung, Arzt, Krankheit, Krebs, Leukämie, Medizin, Hypochondrie
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