Sind das Depressionen / Wie kann ich helfen?

Liebe Community,

Ich ( w / 15 ) möchte meiner Stiefmama helfen:

( Sie ist 37 und hatte vor einem knappen Jahr eine OP, bei der etwas schief gegangen ist und aufgrund der Komplikationen Nerven kaputt gegangen sind. Jetzt kann sie ihren rechten Fuß fast gar nicht mehr bewegen und kann gerade noch einigermaßen laufen, aber sie hat durchgängig starke Schmerzen. )

Weil sie einfach nichts mehr machen kann, was sie vor der OP gerne gemacht hat, ist sie verständlicherweise oft sehr deprimiert. Sie ist nur noch Zuhause, weigert sich, auch bei gutem Wetter mit rauszukommen, ( auch wenn es nur mal ein paar Minuten in Garten sitzten ist ) und lässt nicht mehr mit sich reden. Unnser Verhältnis ist eigentlich bestens und es gab in den 5 Jahren, seit sie mit meinem Papa verheiratet ist noch nie ein ernsthaftes Problem oder so. Ich komm einfach nicht mehr an sie ran ( wir konnten früher über alles reden ) und jetzt reden wir halt fast gar nicht mehr, weil sie immer sofort abblockt, wenn dann nur Smalltalk.

Ich habe Angst, dass sie in Depressionen verfällt, oder schon drinsteckt und würde ihr so gerne helfen, aber ich weiß nicht so genau wie. ( Meistens umarme ich sie einfach fest und versuche ihr das Gefühl zu geben, dass es okay ist, einfach mal alles rauszulassen, und dass man auch weinen darf, aber ich würde gerne mehr tun)

Ich weiß nicht so genau, mit welchen fragen ich sie zum reden bringen kann, weil ich glaube, dass sie dringend mal reden sollte.

Wie kann ich ihr halfen, und was kann ich noch machen?

Danke schon mal im vorraus für alle Antworten😘

Gesundheit, Depression, Psyche
Long-Covid / Post-Covid: Wer möchte seine Erfahrungen teilen?

Hallo, ich war kerngesund und fit. Im Mai war ich wie viele wahrscheinlich wieder feiern und Normalität einkehren lassen…

Hatte nie gesundheitliche Probleme, keine OPs und war sportlich. 24 Jahre, männlich, drei mal geimpft.

Ende Mai habe ich mir Covid eingefangen. Hatte etwas Schnupfen und Husten für eine Woche. War auch etwas abgeschlagen aber nichts gravierendes. Nach einer Woche konnte ich mich freitesten und das sollte es gewesen sein.

Das war vor genau 10 Wochen. Wenige Tage nach der eigentlichen Infektion ging der Alptraum los… Benommenheit, Übelkeit, Schwindel, Fettverdauungsstörungen, Gewichtsverlust, Kopfschmerzen, erhöhter Puls, Angstzustände, Fatigue, Muskelschwäche/-schmerzen, Kurzatmigkeit, Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Gangunsicherheit, Sehschwäche, Tinnitus, durch Ruhe Probleme mit Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und hervorstehende Bandscheibe LWS, Hitzeempfindlichkeit, Lichtempfindlichkeit, Weisheitszahnentzündung worauf alle 4 entfernt wurden. Herzrhythmusstörungen und Rasen nach Belastung wie Treppen, Essen oder Hustenanfällen. Ich stehe auf und habe einen Puls von 135 der so stark klopft dass ich mich vor Respekt wieder hinsetze direkt.

Es gibt schlimmere und bessere Tage, keine Verbesserung oder Verschlechterung. 10 so anstrengende Wochen, ich bin wahnsinnig erschöpft und habe Angst nie wieder gesund zu werden. War schon bei hunderten Ärzten, Blut immer top, nie Fieber, MRTs unauffällig, Ultraschall unauffällig, Magenspiegelung nichts. Keiner kann mir helfen, äußerlich mach sich nichts bemerkbar aber innerlich bin ich völlig erschöpft. Es wäre schön wenn jemand seine Long-Covid Erfahrung hier teilt und was ihm geholfen hat. Und ob es da auch ein Ende gibt. Schlimmste Zeit meines Lebens…

Gesundheit, Herz, Hilfe, Krankheit, Symptome, Erschöpfung, Covid-19
Darmspieglung ohne zufriedenstellendes Ergebnis?

Hallo,

ich habe seit 2018 bis Anfang 2021 ungefähr 2 Mal im Monat sehr starke Bauchschmerzen gehabt, die dazu geführt haben, dass ich mich nicht mehr normal hinsetzen konnte und ich schließlich stundenlang auf der Toilette saß.
Die erste Annahme war, dass es psychisch bedingt ist und am Stress liegt. Diese Annahme konnte ich jedoch schnell ausschließen, da ich solche Probleme / Schübe in den Ferien hatte, wo eben keine psychische Belastung stattfinden konnte.

Mitte 2021 wurden die Schmerzen häufiger aber der Schmerz war nicht allzu stark wie damals, trotzdem nicht aushaltbar, sodass ich mich teilweise vor Schmerzen übergeben habe.

Ende 2021 kam dann mein persönlicher Höhepunkt: 3 Tage am Stück hatte ich diesen Schub. Jedesmal nachdem ich was gegessen hatte, unerträgliche Bauchschmerzen und stundenlanger Durchfall.. (Ich hatte mir auch einen Selbsttest für Nachweis für Blut im Stuhl aus reiner Interesse gekauft, den ich an einem der Tage, an denen ich leichten Durchfall und vorher Bauchschmerzen hatte durchgeführt hatte. Das Ergebnis war positiv, diesem schenkte ich aber keine allzu große Aufmerksamkeit.) Heute hatte ich dann meine Darmspieglung/ Koloskopie.. Das Ergebnis ist sehr enttäuschend, es soll wohl nur eine Fruchtose oder Lactose sein. Das merkwürdige ist, dass ich diese Bauchschmerzen noch nie nach Obst hatte. Milchprodukte nahm ich damals auch nicht viele zu mir. Seit einigen Monaten verzichte ich nahezu komplett darauf. Ebenfalls ist es merkwürdig, dass ich seit einigen Monaten unter meiner rechten Rippe eine Art Knoten entdeckt habe, der auch mit der Zeit größer geworden ist. Diesen werde ich heute dem Hausarzt nochmal zeigen. Ich weiß im Moment nur noch nicht weiter. Ich bin mir aber zu fast 100% sicher, dass Bauchschmerzen von einer Fructose oder Lactose Allergie nicht so schmerzhaft sind, wie die, die ich hatte, da meine Schwester Lactose Intolerant ist und auch nie so sehr darunter gelitten hat.Demnach ist diese Annahme, die noch genauer untersucht werden muss für mich keine Erklärung dieses Problems. Sind hier vielleicht Personen die ähnliche Erfahrungen haben? Oder Fachärzte die mir jemanden empfehlen können.

Vielen lieben Dank für eure Antworten

Gesundheit, Darmbeschwerden, Gastroenterologie, Darmspiegelung
Ernsthafte Krankheit oder psychische Probleme?

Hallo zusammen,

erstmal möchte ich Euch vorab informieren, dass dies ein etwas längerer Text wird. 

Ich bin Euch um jeden ernstgemeinten Rat dankbar. 

Folgender Fall:

Vor ca. 3-4 Monaten war ich in einem Club und nahm Ampfe und Emma und trank noch ein Radler dazu. Nach einer Stunde des Glücklichseins allerdings schlug es komplett um und ich hatte für 4 Stunden einen "Badtrip", bin ständig auf die Toilette gerannt, da ich dachte ich müsste kotzen, was aber nicht so war. Als ich wieder aus dem Club hinausging, hatte ich aufeinmal brutale Herzstechen und dachte jetzt war es das. Habe so ziemlich nur auf den Herzinfarkt gewartet. Als ich daheim auf meiner Couch lag, wurde es besser. Am Montag darauf machte ich sofort einen Termin beim beim Kardiologen aus. Hier musste ich allerdings 3Wochen warten. Die erste Woche war relativ harmlos mit dem Herzen und ich merkte nichts. Allerdings hatte ich in der zweiten Woche wieder brutale Herzstechen als ich im Bett lag und bekam fast keine Luft. Erst als ich wieder aufstand war alles ok. Als ich lag kam das Problem wieder. 

Am nächsten Tag in der Arbeit kam das Problem wieder mit dem Herzstechen und der Luft. Sofort ging ich zu meinem Hausarzt und der machte ein EKG. EKG unauffällig. Hausarzt meinte ich hätte mir einen Nerv eingeklemmt. 

Als der Termin beim Kardiologen anstand, wurde auch ein EKG sowie eine Blutabnahme wurde durchgeführt. Beides unauffällig, sogar Topwerte. Allerdings sollte ich in 2 Monaten zum Belastungsekg nochmal kommen. 

Vor 1 1/2 Wochen war ich dann im Urlaub und schluckte nochmal 0,1g Amphe. Halbe Stunde später hatte ich für eine Stunde wieder Herzstechen die dann aber vergingen. Gestern stand das Belastungsekg an und ich habe meine Ernährung seit meinem Urlaub komplett umgestellt (Ampfe + Emma komplett weggelassen). Esse viel Eiweiß und wenig Fett + Zucker. Meine Mahlzeiten bestehen aus Reis, Hähnchen, Brokkoli, Karotten, Eiweisshake mit Wasser, Thunfisch und Haferflocken. Milch verzichte ich da viel Zucker (5g auf 100ml) Nach dem Belastungsekg (bei 30 Grad) hatte ich enorm mit dem Kreislauf zu kämpfen. Arzt meinte EKG sei unauffällig und top. Als ich mit dem Auto heimfuhr hatte ich aufeinmal richtige Schwindelanfälle die sich dann zu Hause nach einem Powernap und bisschen Cola wieder legten. Heute als ich in die Arbeit ging hatte ich nachmittags als ich schwarzen Kaffee ohne Milch trank aufeinmal wieder dieses Schwindelgefühl und hatte zudem einen Druck im Kopf, dies hielt für ca. 2-3 Stunden an. Erst wieder als ich daheim war und ein Nickerchen machte war es weg. 

Meine Frage hierzu ist. Was ist mit mir los? Das Herz kann es fast nicht mehr sein. Ist evtl. irgendwas in meinem Kopf? Anzeichen von Schlaganfall? (FAST Test negativ). Ader im Kopf zu eng? Gang zum Neurologen empfehlenswert? oder ist es einfach nur psychisch. 

Man muss dazu sagen, ich habe seitdem meine Mutter an Krebs erkrankte enorme Angst vor einem Tumor. Nächste Woche steht auch ein Termin beim Urologen an.

Gesundheit, Krankheit, Psyche, Gesundheit und Medizin
Kann ich trotz Arbeit wieder gesund werden?

Hallo :)

Also folgendes ist mein Problem / meine Fragestellung.

Ich habe schon etwas länger jetzt mit Nackenverspannungen und einer Fehlhaltung zu kämpfen. Zudem kommt, dass ich CMD habe. Die CMD habe ich schon länger allerdings habe ich viel zu wenig dagegen getan, da ich bis auf eine eingeschränkte Mundöffnung keine größeren Probleme hatte und immer viel auf den Nacken geschoben habe. Seit diesem Frühjahr hat sich die CMD allerdings nun verstärkt.

Ich habe Symptome wie z.B. Steifer Hals, Ohrgeräusche, Schwindel und manchmal sogar Empfindungsstörungen.

Manche Tage sind besser manche schlechter.

Ich mache mir selber oft Vorwürfe, dass ich nicht eher mit Sport und Physio angefangen habe und dagegen gearbeitet habe. Ja manchmal bin ich deswegen regelrecht depressiv.

Ich fange nun wieder mit Physiotherapie und Sport an und hoffe, dass es mir helfen wird. Allerdings ist die Sache nun folgende und damit komme ich zurück auf meine Fragestellung.

Nach langem suchen und finden habe ich jetzt meine Traumausbildung gefunden womit ich mir einen Kindheitstraum wahr machen kann. Die Kollegen auf dem Kennlerntag waren auch super nett und ich freue mich total auf diese Ausbildung. Aber gleichzeitig denke ich dann an meine Symptome und es macht mich fast schon depressiv, dass ich das alles nicht so genießen kann wie ich es könnte, wenn ich meine ganzen Probleme nicht hätte.

Ich werde bald 8 Stunden arbeiten + 90 Minuten Fahrtweg (hin und rück) haben . Da frage ich mich jetzt, ob ich dann trotz weniger Zeit für Physio und Sport trotzdem effektiv meine Probleme angehen kann. Ich habe schon überlegt eher aufzustehen um vielleicht täglich Yoga o.Ä. vor der Arbeit machen zu können.

Wie ihr seht möchte ich diese Stelle unbedingt behalten aber möchte trotzdem meine gesundheitliche Situation verbessern.

Ich habe auch von der Möglichkeit gehört die Ausbildung zu pausieren falls man in Reha oder so muss aber schöner wäre es natürlich wenn das auch so klappen würde.

Habt ihr vielleicht Tipps wie man das alles unter einen Hut kriegt? Oder wie man das Generell alles packt?

LG

Gesundheit, Arbeit, kiefer, Nackenverspannung, Ohrgeräusche, Physiotherapie, Ausbildung, Fehlstellung

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