Rauschen im kopf. (Ursache nicht gefunden) Erfahrungen?

Hallo zusammen,i

Mein n Vater (62) hat seit ca 8 Monaten ein Rauschen im Kopf. Was ihn den ganzen Tag über begleitet. (mal mehr, mal weniger). Am schlimmsten ist es immer nachts, da er vom Rauschen wach wird. Mittlerweile ist mein Vater echt schon verzweifelt. Da die Ärzte keine konkrete Ursache dafür finden. Sein Hausarzt hat ihn gründlich untersucht. Auch das MRT war unauffällig.Er wurde zum neurologen überwiesen.Dort wurde ihm ziemlich schnell ein Antidepressiva verschieben, da die neurologin auch keine Ursache feststellen konnte. (Hirnströme wurden auch gemessen).Bei dem Antidepressiva ist mein Vater ein bisschen Vorsicht und möchte sich lieber nochmal ein weiteren Rat einholen. (Ich persönlich halte überhaupt nichts von Antidepressiva).

Letzte Woche hatte er sein letzten Termin beim Osteopath.Nach den Behandlungen ging es ihm immer für ein paar stunden besser. Das Geräusch kam aber immer zurück.

Mein Vater ist seit über 35 Jahren Berufskraftfahrer. Der Osteopath vermutete sehr stark, das die beschwerten daher kommen. (stundenlang sitzen).

Zurzeit geht mein Vater regelmäßig zur Akupunktur und fängt ab nächste Woche eine Entspannungstherapie an. (Wir hoffen natürlich mit Erfolg). 

Gibt es hier vielleicht jemanden, der die Beschwerden auch hatte bzw hat? 

Über Tipps und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen. 

Liebe Grüße 

Gesundheit, Arzt, Medizin, Neurologe, Neurologie, Gesundheit und Medizin
Übelkeit seit Monaten?

Hallo, vorab bitte ich um nur ernstgemeinte Antworten! Danke.
Ich erzähle dann mal meine ganze Geschichte (könnte evtl. etwas eklig werden)

Vor ca. 5-6 Monaten fing es an, dass mir ab und zu mal übel war (ohne Erbrechen) schätzungsweise würde ich jetzt 1-2x pro Woche sagen. Nach ca. 1 Monat habe ich mich übergeben (durchsichtig, schleimig). Vor ca. 3 Monaten habe ich mich dann richtig übergeben und als es nicht aufgehört hat bin ich in die Notaufnahme gefahren. Diagnose: Magendarm! Die nächsten 2 Tage ging es mir relativ gut. Nach diesen 2 Tagen fing es dann richtig an. Bis heute (dementsprechend seit 3 Monaten) ist mir !jeden! Tag übel! So übel, dass ich nichts machen kann!

Im September war ich Stationär im Krankenhaus wegen Verdacht auf Blinddarmentzündung. Das war es aber nicht! Dann wurde eine Magen Darm Spiegelung gemacht. Befund waren leichte Ödeme und eine gestreifte Rötung. Ultraschall zeigte vergrößerte Lymphknoten im Bauch an. Entzündungswerte waren erhöht und noch andere Blutwerte (kann nachschauen wenn die jemand braucht :)). Nach 3 Tagen wurde ich nach Hause geschickt, ohne jegliche Besserung. Seitdem bin ich Unfähig mein Leben zu leben. Habe öfter auch Verstopfung. Blut beim abwischen nach dem Stuhlgang. Kopfschmerzen.

Psychisch geht es mir sehr gut ich hatte kein Stress auch bevor mir übel wurde hatte ixh keinerlei Stress oder sonstiges was mir Sorgen bereitet hat. Nichts!
Jetzt zu meiner Frage: Hättet ihr Ideen, was ich noch machen könnte? Helfen vielleicht meine Blutwerte weiter? Irgendwelche Tipps?

Vielen lieben Dank :)

Gesundheit, Blutwerte, Krankenhaus, Krankheit, Übelkeit, Darmspiegelung, Magenspiegelung
Habe ich Demenz oder Ähnliches?

Hi,

ich kann mich garnicht konzentrieren und mir nichts merken und vergesse auch oft Sachen und weiß z.B. nicht mehr wie ein Wort geschrieben wird oder wie etwas heißt. (Meistens ist dieses das mir das nicht einfällt nur kurz und danach fällst mir ein und ich bin so Hilfe warum bin ich so dumm das ist doch klar und ich hätte das wissen müssen) Das passiert mir auch oft bei so Basic Sachen z.B. habe ich letztens die Nudeln ins Wasser getan bevor das Wasser gekocht hat, ich vergesse oft das Licht aus zu machen oder meine Tasche zu zu machen wenn ich gerade etwas heraus genommen habe und oft vergesse ich das Dinge passiert sind oder ich etwas gesagt habe.
Dazu muss ich aber erstens sagen das ich mich sehr in Sachen hinein steigere und dann den ganzen Tag nur darüber nachdenke (also was mit mir los ist und warum ich immer alles vergesse) was das ganze glaube ich nicht besser macht und ich zweites auch (halt durch dieses ständig darüber nachdenken und so) fast immer nicht wirklich bei der Sache bin.
Ich habe auch mal für nen kurzen Moment vergessen das ne Freundin mit der ich jetzt nicht mehr in einer Klasse bin aber es früher in der Grundschule war früher mit mir in einer Klasse war. Danach dachte ich mir dann halt wieder was zur Hölle ist falsch mit dir.
Das ganze macht mir echt Angst.
Könnte das denn eventuell auch eine Depression oder Ähnliches sein?
Das würde zumindest Sinn machen denn mir geht es seit längerem nicht wirklich gut (auch schon lange bevor das mit dem merken angefangen hat), ich habe keine Motivation, kann mich nicht mehr über Dinge freuen über die ich mich sonst gefreut hatte und noch anderes.
Außerdem habe ich es öfters das ich mich halt so komisch fühle. (Ich probiere mal das zu beschreiben ich hoffe man versteht das)
Also ich fühle mich mir selber fremd und meine Umgebung fühlt sich auch fremd an.
Ich fühle mich auch öfters total verunsichert und Hilfslos. Also ich denke bei jeder Sache die ich mache (also auch wenn ich in der Schule aufstehe oder so) das ich etwas falsch mache. Ich weiß nicht ob das durch dieses vergessen und so kommt oder andersherum.
Das ganze ist auch immer unterschiedlich stark. Aber was die Stärke beeinflusst weiß ich nicht genau.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Bin übrigens 13 Jahre alt
Danke!

Gesundheit, Demenz, Psychologie, psychische Erkrankung, Vergesslichkeit
Langzeit (15Jahre) Canabis Konsum und Herzprobleme?

Guten Tag liebe Community,

ich habe fast mein halbes Leben lang Canabis ziemlich regelmäßig konsumiert. Seit ich ca. 13 Jahre alt bin konsumiere ich knapp 1-3 Joints täglich(ca.0,5g pro Joint. Auch regelmäßiger Bong & Pfeifenkonsum) Natürlich hatte ich ab und zu mal Tage ohne, eine längere Pause gab es nur zwischen 17 - 19 (Da war ich wegen anderer Substanzen im Entzug und länger clean) Von allen chemischen Drogen bin ich seit dem sauber. Heute bin ich 25 Jahre alt. Am 30.Juli dieses Jahres hatte ich an einem gewöhnlichen Freitag Abend 2 Gläser Whiskey - Cola getrunken, keine große Menge eher zum Genuss. Daraufhin habe ich eine Tüte geraucht mit üblicher Quelle und Menge. Plötzlich spürte ich einen Aussetzer im Herzen und mein Puls schoß hoch. Mir wurde sehr schwindelig und ich wurde für Sekunden ohnmächtig. Als ich etwas zu mir kam ging ich raus wegen der frischen Luft und setzte mich. Am anfang dachte ich das Herz würde sich beruhigen, aber mit der Zeit schlug es immer schneller. Als ich wieder das Gefühl bekam ich würde ohnmächtig werden, rief ich dann den RTW. Zu dem Zeitpunkt habe ich meinen Puls kontrolliert der lag bei 180. Als die Notärtze eintrafen hatte ich einen Puls von 185 und einen Blutdruck von 180 / 150. Ich kam auf die Intensivstation in einem Krankenhaus in der Nähe. Über mehrere Stunden hatte sich dann mein Puls langsam wieder beruhigt. Ich weiß heute keine genaue Zeit mehr aber es waren ca. 5 Std. Bis ich wieder auf ca. 100 Schläge pro Minute war. Ich bekam im RTW zuvor ein Mittel zur Blutdrucksenkung.(Ich kenne den Namen leider nicht)

Solche Vorfälle hatte ich jetzt insgesamt 4 seit dem 30. Juli. Ich habe allerdings seit dem 30 Juli auch nichts mehr konsumiert, weder Canabis noch Zigaretten oder Alkohol. Nichts mehr.

In den ersten 4 Wochen nach dem Ereignis hatte ich sehr starken Schwindel und Benommenheit, selbst gehen wurde zur einer Herausforderung da mein Herz sofort am Rasen war. Langsam wird die Symptomatik besser, mein Herz schlägt nicht mehr grundlos wie verrückt. Nur unter körperlicher Anstrengung kommt es noch zu Schwindel und Herzrasen. So kann ich nicht im Handwerk arbeiten. Allerdings sehe ich schlecht auf einem Auge seitdem und ständig habe ich stechen und Schmerzen in der Brust.

Seitdem wurde bei mir alles untersucht, Langzeit EKG(hier wurden SVT entdeckt), Herzecho, Herzkatheter mit einer EPU aber ansonsten nichts auffälliges. MRT und CT vom Schädel, Röntgen von Herz, Lunge und Wirbelsäule, Blutuntersuchungen alles ist unauffällig. Es können keine Gründe für meine Symptome gefunden werden. Ärzte glauben mir nicht mehr.

Ich bin wirklich verzweifelt. Ich soll am 1.12 meinen Job anfangen im Außendienst weil ich langsam in Schulden versinke, da Krankengeld ein Witz ist, ich habe aber ernsthafte Angst mich Tod zu fahren auf der Autobahn durch den anfallsartigen Schwindel und die schlechte Sicht. Hat zufällig jemand eine Idee?

Kann THC im Fettgewebe, bei Freisetzung das auslösen ? Allergische Reaktion oder Autoimun?

Gesundheit, Drogen, Schwindelgefühl, Herzrasen

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