Stark erhöhter Puls beim Radfahren?

Hallo liebe Community,

Ich bin 17 Jahre alt und fahre jetzt seit einem Jahr regelmäßig Rennrad und habe durch das Messen mit einem Wahoo Pulsgurt einen sehr hohen Puls bei mir festgestellt. Daraufhin habe ich mir Sorgen gemacht und bin zum Arzt gefahren. Dieser hatte dann den hohen Puls bei einem Belastungs-EKG ebenfalls festgestellt und mich zur Sportmedizin in die Uniklinik Heidelberg überwiesen. Dort wurde mit mir ein Herzultraschall, noch ein Belastungs-EKG mit Atemgasmessung, eine Blut- sowie Urinanalyse gemacht. Doch laut diesen Untersuchungen bin ich Kerngesund. Der erhöhte Puls wurde dann von den Sportmedizinern auf mangelndes Training geschoben, trotz dessen, dass mein TSH-Wert, als einziger aller gemessener Werte auffällig war. Mein Hausarzt meinte, dass dieser Wert den erhöhten Puls erklären könnte, der übrigens auch bei Ruhe anliegt (Ruhe~100bpm, bei Durschnittlicher Belastung auch gerne mal über 200bpm). Wenn ich mir den Pulsgurt anlege misst dieser auch gerne mal direkt 130-140bpm. 120bpm habe ich mindestens wenn ich aufs Rad steige. Ich habe mir daraufhin bei meinem Hausarzt nocheinmal Blut abnehmen lassen. Ich war mir wirklich sicher, dass das die Lösung ist und ich jetzt speziell etwas dagegen unternehmen kann. Doch mein Hausarzt musste mich leider enttäuschen und meinte, dass der erhöhte Puls organisch nicht erklärbar sei und auch der TSH-Wert in Ordnung sei. Mein Hausarzt meinte daraufhin dann ebenfalls, dass ich mehr im Cardio-Bereich trainieren sollte. Eine Erklärung für den generell erhöhten Puls konnte er mir nicht liefern. Ich habe mir dann diese Fragen gestellt:

Ist dieser Wert in gewisser Weise beinflussbar ist, bspw. durch wenig Schlaf, nüchternen Magen oder generell eine frühe Urzeit?

Warum war mein TSH-Wert einmal außerhalb des Toleranzbereichs und das andere Mal nicht? (Ich weiß leider nicht, ob er erhöht oder erniedrigt war)

Mach es Sinn sich nocheinmal Blut abnehmen zu lassen unter anderen Vorraussetzungen um vielleicht ein anderes Ergebnis hervorzurufen?

Ich hätte wirklich gerne eine Lösung für das Problem, das anscheinend nicht definierbar ist. Hat vielleicht jemand hier Erfahrung mit einem solchen Problem und kann mir weiterhelfen? Ich bedanke mich schon einmal vorab.

Mit freundlichen Grüßen

Jonas

Puls, Sport, Herz, Kardiologie, Schilddrüse
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Was könnte es sein?Was soll/kann ich noch machen?

Hallo :)

Vor 2 Jahren hatte ich bzgl Bluthochdruck schonmal eine Frage gestellt, bis heute ist es eigentlich nur schlimmer geworden, fühle mich von den Ärzten aber echt nur noch im Stich gelassen...

Inzwischen nehme ich gegen den Blutdruck Morgens Amlodipin/Valsartan 5mg/160mg und 2,5mg Bisoprolol und abends nochmal Amlo/Valsa 5/160mg - Blutdruck im Schnitt bei 142/83 Puls 35-70 (im Schnitt, bei Belastung mehr)...

Was mir inzwischen aber am meisten Sorgen macht: Innerhalb eines Jahres musste ich 4 mal den Notarzt rufen...Blutdruck auf circa 200/120+-, Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Schweißausbruch, Zittern, schwarz vor Augen, kribbeln im Gesicht/Arme/Beine... Bis der Notarzt da ist, ist alles wieder fast normal so dass ich bis jetzt nur einmal ins KKH mitgenommen wurde...ich war beim Kardiologen, Radiologen, Neurologe...man hat soviel getestet aber alles sei wie immer in Ordnung... Es ist auch so dass eine Zeitlang überhaupt nichts passiert und dann urplötzlich fängt es an...oder so wie jetzt wieder seit einigen Tagen: Leichter Druck in der Brust, Herz stolpert ab und zu(fühlt sich jedenfalls so an), dann kommt die Atemnot dazu, plötzliches kältegefühl in Armen und Beinen aber sehr warm im Brustkorb...es ist sogar so dass ich manchmal nachts davon aufwache weil ich wohl nicht genügend Luft bekomme bzw zumindest das Gefühl habe dass es so ist.

Es macht mir wirklich von Tag zu Tag mehr Angst und auch das kein Arzt etwas finden kann und mir dadurch auch nicht helfen kann, macht mir wirklich Sorgen. Ich merke ja dass etwas ist aber es wird nicht ernst genommen und somit weiß ich nun auch nicht mehr weiter was ich dagegen machen soll...

Kennt das hier zufällig jemand oder kann damit etwas anfangen und mir evtl helfen wie ich beim nächsten Arzttermin darüber sprechen soll damit es vllt ernster genommen wird?! Wäre für jeden Tip, für jede Hilfe sehr sehr dankbar :)

Gesundheit, Herz
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Was bedeutet der Röntgen Befund meiner Lunge?

Guten Tag :)

ein wenig Information über mich :)

Ich bin 30 Jahre alt und habe seit längeren (ca. 8 Monate) einen anhaltenden Husten. In letzter Zeit auch 3x ein stechen in der linken Brust, welches nur kurz anhält, aber sehr zieht und ausstrahlt. Ich habe regelmäßig schwachen Blutdruck und fühlte mich schwach.

Vorgeschichte:

Vor 3 Monaten hatte ich plötzlich für ca. 3 Wochen einen Tauben linken Fuß, was in den Oberschenkel ausgestrahlt hatte, welches nicht abschließend geklärt werden konnte. Der Orthopäde meinte es wäre wahrscheinlich nervlich von Rücken und ich hatte Nolvagin genommen.

Januar 2019 hatte ich eine Kopfgürtelrose, welche falsch behandelt wurde. Zoster Herpes hatte auch meine rechte Gesichtshälfte betroffen. Ich habe bis Anfang diesen Jahres Pregabalin genommen. Die Post-KM-Serie zeigte eine dezente Kontrastmittelaufnahme der Läsionen. Auf dem letzten Kontrollmrt (6 Monate später) waren noch Neue T2-Läsionen zuerkennen. 14 ingesamt. Der Kopfschmerz ist gut behandelt, nur selten noch. Jedoch bei kleinstem Stress oder Anstrengung fängt dieser an.

Vor 5 Jahren wurde bei mir Asthma Bronchiale diagnostiziert, welche unter Kontrolle derzeit ist mit Medikamenten.

Mein Termin mit dem Kardiologe ist vereinbart.

Ich wurde von meinem Lungenarzt jetzt zum Röntgen geschickt.

Mein Befund:

Pulmo beidseits normal transparent. Keine frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrate. Keine pulmonalen Rundherde.

Nicht vitiumtypisch konfiguriertes, normal großes Herz mit noch gering jugendlich prominentem Pulmonalsegment und regelrechtem Gefäßband.

Bei geringer Thoraxasymmetrie bei kaudal betonter, flacher linkskonvexer BWS-Skoliose etwas herausgedrehte Pumalgefäße rechts subhilär. Unauffälliges kraniales Mediastinum. Harmonische thorakale Kyphose.

Ich würde mich sehr über antworten freuen und vielleicht Ideen warum ich in den letzten Monaten so viele Probleme bekomme und zu welchen Arzt ich eventuell noch gehen sollte. Vielen Dank!

Schmerzen, Husten, Herz, Kopf, Lunge, Röntgen, Befund
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Chronische Atemnot in Ruhe - niemand weiß, was es ist?

Grüße euch!

Ich habe nun schon seit ein wenig mehr als einem halben Jahr chronische Dyspnoe, sowohl in Ruhe als auch in Belastung. Bei Belastung wird sie nicht schwerer, sie ist gleichbleibend.

Das macht sich bei mir dadurch bemerkbar, dass ich schlicht das Gefühl habe, nicht genug Luft zu bekommen. Sprich, ich denke, ich muss jetzt tief einatmen, versuche es, aber irgendwann ist dann Schluss. Als ob die Brust nicht mehr her gibt. Beim nächsten Atemzug das Gleiche, und dann steigere ich mich da rein. Als das Ganze angefangen hat, hatte ich nach einigen Tagen dadurch im Büro (bei absoluter Ruhe) auch eine Panikattacke bekommen samt Hyperventilation. Das ist danach aber nicht mehr passiert. De facto war jetzt sogar für einige Wochen mehr oder weniger Ruhe - ich hatte das in dieser Zeit nur noch phasenweise und nicht so stark, dann nur für einige Minuten. Seit einer Woche ist es jedoch wieder ein Dauerzustand (womit ich auch Dauerzustand meine - 24/7). Ungefähr jeder sechste bis siebte Atemzug fühlt sich "genug" an. Alle anderen nicht. Ein Muster kann ich dabei nicht erkennen.

Zu meiner Vorgeschichte: Ich bin 21, angeborener Herzfehler (Ventrikelseptumdefekt II), selbständig verheilt. Vor einem Jahr die letzte Untersuchung, keine Auffälligkeiten. Eigentlich schon immer im Durchschnitt vielleicht 1-2x am Tag ganz kurz Herzstolpern gehabt - gefühlt seitdem das hier angefangen hat minimal mehr, kann aber auch Einbildung sein. Einige Wochen bevor die Atemnot angefangen hat hatte ich einen leichten bis mittleren Stromschlag. War direkt darauf und gut zwei Wochen danach jeweils beim Arzt, keine großen Auffälligkeiten, nur eine "sehr minimale und kaum auffällige Arrhythmie", die wohl aber keinesfalls besorgniserregend sei. Ultraschall des Herzens und Lunge unauffällig. Belastungs-EKG beim Pneumologen einige Wochen später zeigte ein ganz leichtes Asthma. Spray dagegen bekommen, hat jedoch nie geholfen.

Ungefähr vier Monate vor dem Beginn dieser Symptomatik ist mein Stiefvater an einem Hirntumor erkrankt. Die häusliche Situation war dann zeitweise ziemlich extrem - hiervon hatte ich auch exakt eine Panikattacke bekommen zur schärfsten Zeit (waren insgesamt die einzigen zwei Panikattacken, die ich je hatte). Er ist vor einigen Wochen verstorben, dadurch dass er die Wochen zuvor im Hospiz war, hatte sich das alles auch schon etwas länger beruhigt. Ich bin der Ansicht dass wenn es psychisch wäre, es mittlerweile wieder besser - nicht wieder schlimmer - hätte werden sollen.

Was kann das sein? Zu welchem Arzt kann man damit noch? Seitdem es wieder ein Daúerzustand ist schränkt es mich enorm ein, da ich eben nur noch ans Atmen denken kann.

Herz, Lunge, Psyche, Atemnot, atmen, Herzrhythmusstörungen
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Seit 3 Wochen Schmerzen im Brustkorb?

Hallo,

wie oben beschrieben, habe ich seit knapp 3 Wochen Schmerzen im Brustkorbbereich. Zuerst dachte ich, es wären Verspannungen, da ich generell mit Rückenproblemen zu tun habe. Es fing an einem Freitag Vormittag an und abends hatte ich noch eine knapp 3-stündige Rückfahrt (war bei meiner Mutter zu Besuch) vor mir, da mein Urlaub dann auch schon vorbei war. Unterwegs hatte ich anscheinend Fieber und fühlte mich total erschöpft. Das Fieber verschwand aber nach der Fahrt und kam auch bis jetzt nicht wieder.

Dann aber bekam ich so eine Art Ziehen im Brustkorb und ich bekam teils auch schlecht Luft. Bin dann daraufhin zu meinem Hausarzt gegangen und schilderte ihm dies. Er untersuchte mich und schickte mich daraufhin ins Krankenhaus. Dort konnte aber weder im Blutbild noch auf dem Röntgenbild vom Brustkorb irgendetwas festgestellt werden.

Einige Tage später bin ich einfach mal zu meinem Orthopäden gegangen und habe mich einrenken lassen. Ich dachte, dass es dann vielleicht doch die Verspannungen sind. Aber seit Samstag habe ich wieder so starke Schmerzen. Zudem habe ich auch einen sehr starken Hustenreiz und muss mich sehr oft räuspern, da es sich so anfühlt, als würde ein fetter Kloß im Hals stecken. Aber erkältet fühle ich mich gar nicht. Ich fühle mich allgemein total erschöpft und habe teilweise auch Herzrasen.

Morgen früh gehe ich nochmal zum Arzt, damit er mich mal zum Kardiologen schickt.

Hat vielleicht jemand von euch so ähnliche Symptome gehabt und kann mir vielleicht auf die Sprünge helfen, was das sein könnte?

Vielen Dank.

Schmerzen, Herz, Lunge, brustkorb
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Erhöhter Puls nach zweiter FSME-Impfung?

Hallo zusammen,

ich habe letzten Monat auf Anraten meines Hautarztes meine erste FSME-Impfung bekommen und so weit komplett ohne Probleme vertragen. Am Dienstag bin ich dann nach Feierabend zum Arzt gefahren, um die zweite Impfung zu bekommen. Ich war irgendwie schon ein wenig platt, als ich hingefahren bin, habe das aber einfach als Müdigkeit abgestempelt und mir nichts weiter dabei gedacht.

Beim Arzt bekam ich dann die zweite Impfung und war direkt im Anschluss unterwegs nach Hause, bin dabei aber immer noch müder und unkonzentrierter geworden. Die letzten Treppenstufen hoch zu meiner Straße waren sehr schwer und ich merkte, wie mein Herz raste. Habe mich dann direkt ins Bett gepackt und gedacht, ich schlafe das einfach aus - aber es geht irgendwie nicht weg.

Mein "Ruhepuls" liegt jetzt gerade immer zwischen 70 und 90, schießt aber sofort in die Höhe bei der kleinsten Anstrengung (z.B. wenn ich mich im Bett umdrehe oder mal eben aufstehe, um die Toilette aufzusuchen).

Nachdem es dann gestern immer noch nicht weg war, bin ich früh zum Arzt, welcher ein EKG durchgeführt hat, bei welchem aber bis auf den erhöhten Puls nichts zu sehen war. Es wurde auch ein Blutbild gemacht sowie eine Urinprobe genommen, aber zum Blutbild stehen die Ergebnisse noch aus. Im Urin hat man leichte Rückstände von Blut und Eiweiß gefunden, kann sich das aber nicht so wirklich erklären und will es beobachten. Mir wurde nahegelegt, mir Baldrian-Tabletten zu besorgen und mich weiter ins Bett zu packen.

Die Nächte sind für mich sehr schwierig, da ich mit hohem Puls nicht einschlafen kann. Meist kriege ich es nach einer Stunde etwa hin, einzuschlafen, wache aber immer nach 2-3 Stunden wieder auf und das Spiel geht von vorne los. Auch gemerkt habe ich, dass sich mein Puls überhaupt nicht beruhigt, wenn ich auf dem Bauch oder der rechten Seite liege.

Da das Ganze nun schon seit 3 Tagen so geht, mache ich mir langsam ernsthafte Sorgen. Meine Vermutung ist zwar, dass ich vorher schon irgendeine Art von Infekt hatte und der vielleicht durch die Impfung sich jetzt noch verstärkt auf meinen Körper auswirkt, aber bisher habe ich keine wirkliche Besserung erfahren. Mein Hausarzt sagt allerdings, dass sich die Impfung z.B. nicht auf den Puls auswirken kann.

Hat vielleicht jemand eine Idee, was genau mit mir los ist und ob/wann das wieder weggeht?

Puls, Herz, Impfung, Herzrasen
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Herzstolpern und Todesangst - Was hilft?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich leide schon seit vielen Jahren phasenweise an Herzstolpern in unterschiedlicher Ausprägung. Dazu kam Phasenweise eine starke Angststörung mit Panikattacken, die sich auch sehr durch körperliche Symptome gezeigt haben. Das habe ich aber überwunden mit mehreren Therapien. Panikattacken gibt es keine mehr.

Nun habe ich aktuell aber eine Phase in der ich vermehrt Herzstolpern habe. Es gibt so Tage da stolzert es 1-2x zwischendrin und das wars. Dann gibt es seit einer Woche immer mal Tage wie gestern, da stolpert es auch länger anhaltend. Hatte gestern eine Phase da lag ich auf dem Rücken im Bett und es fing an zu stolpern und hörte einige Sekunden nicht auf, bis ich panisch aufstand und etwas rumlief dann war es vorbei. Aber danach natürlich riesen Angst.

Seit 3-4 Tagen habe ich das,d ass es wieder vermehrt auftritt. Bin aktuell auch etwas erkältet. Mein Gedanke war gliech, ob die Fahrradtour die ich beor das wieder mehr wurde gemacht habe zu viel war. Vielleicht hatte ich da schon einen Infekt den ich noch nicht gemerkt habe und das ging ans Herz? Seit der Radtour bzw. ein Tag danach bin ich erkältet.

Mein Hausarzt machte ein Ruhe-EKG + Blutbild (Entzündungswerte und Blutbild), da war alles in Ordnung.

Stolpern tut es aber noch immer mal wieder heute.

Ich war vor ca. 4 Monaten beim Kardiologen wegen Herzstolpern und phasenweise plötzlichem Herzrasen. Er sagte Ultraschall, Belastungs-EKG und Ruhe-EKG sind unauffällig. Er hat nochmal ein LZ-EKG angeordnet aber vorher schon gesagt, was auch immer es ist es würde mir nicht gefährlich werden können, das könnte er jetzt schon sagen. Vom LZ-EKG habe ich bisher nichts gehört, aber ch sollte auch nur etwas hören wenn etwas gefunden wird. Frühere LZ-EKGs waren immer unauffällig bis auf häufige Extrasystolen.

Wieso tritt das im Moment so extrem auf? Aktuell auch neben diesem Stolpergefühl das Gefühl es ist deutlich stärker spürbar wie sonst und manchmal eher so stiche beim Stolpern.

Was kann mand agegen tun? Wie kriege ich diese Angst in den Griff und wie unterscheide ich diese harmlosen von weniger harmlosen beschwerden? Am liebsten würde ich wieder zum Arzt und mich nochmal untersuchen lassen, aber ich versuche mir einzureden, dass da nichts ist.

VIelen Dank für Tipps!

Herz, kardiologe, Magnesium
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Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Atemprobleme, Herzstolpern, kreislauf, schwindel. Wer hat eine Idee?

Hi, meine Probleme ziehen sich nun schon über längeren Zeitraum hin.

Ich habe beinahe Täglich das gefühl nicht einatmen zu können, als würde in den bronchen etwas stören wie wenn man in ne Dampfkammer geht oder wie bei starker erkältung und ein Leichter druck (leicht) auf der Brust liegen. Beim Einatmen kann ich selten mal ein pfeifen hören. Beim Ausatmen höre ich des öfter ein vibrierendes Geräusch (leider konnte ich das beim arzt bisher nie produzieren).

Mir ist immer wenn ich die Atemprobleme habe etwas schwindelig und ich fühle mich erschöpft. Nicht selten habe ich auch Herzstolpern. Oft zur selben zeit. Zu meinen Problemen gesellt sich noch schwindel und Kreislaufstörungen. Ich werde immer wieder in Krankenhäsuern vorstellig, da sich zu den symptomen ab und an schmerzen in Brust und arm gesellen. Die Sind evtl schon ein wenig genervt von mir.

Diverse Untersuchungen sagen ich bin Gesund. Zu diesen Gehören:

Kardiologe:

Langzeit EKG 24h 48h 72h
Belastungs EKG (mehrfach)
Herzecho (5x)
Stress-echo (1x)
Blutbilder (nicht mehr zählbar)

Lungenarzt:

Lungenfunktionstest
Provokationstest
Belastungs EKG mit sauerstoffmessung

Blutwerte wie: CKMB, Troponin, und D-Dimer alles in Ordnung.

Allergologe:
alle pricktests negativ

Rheumatologe:
Alle tests Negativ.

Neurologe sagt auch alles ok:

Zu meiner Person.
Männlich
29 Jahre
1,73m
56kg
kein Rauchen, kein Alkohol, keine sonstigen Abhängigkeiten.

Das geht nun schon sehr lange so und ich verzweifel langsam an den symptomen. Sie sind Auszehrend und schränken mich stark ein zumal sie immer schlimmer werden und ich körperlich immer weniger belastbar..Es gibt tage da tritt es kurz oder garnicht auf, aber mittlerweile fast ganztägig.

wer hat eine idee? lesen hier vll ärzte mit denen das alles bekannt vorkommt?

LG Dennis

Herz, Atmung, herzstolpern, Herzrasen
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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Wirkung von Betablocker hält an?

Zunächst einmal zu meiner Situation der letzten 2-3 Wochen:

Normalerweise, also bis vor ca 1 Monat ist mein Ruhepuls so um die 85-90, und Blutdruck ebenfalls recht hoch mit ca 135/85.

Nun find es vor ca 3 Wochen an, dass mein Puls plötzlich sehr schnell hoch ging, über 100, nur von leichter Aufregung beim zocken am PC, und nach ein paar Tagen verschwitzten Aufwachens mit Puls um die 120 nach ständigen Albträumen, blieb der Ruhepuls dann konstant auf 100+, weswegen ich dann zum Arzt ging.

Da bekam ich einen Betablocker wo ich "bei Bedarf einen Tablette nehmen, oder für einige Tage eine Tablette pro tag, oder eine halbe morgens, eine halbe abends" nehmen sollte. (Bisoprolol 5 mg)

Fand ich etwas übertrieben, also nahm ich nur eine geviertelte pro Tag, über ca eine Woche hinweg. Wenige Minuten nach Einnahme war mein Puls sofort wieder auf 80 unten, und über die Woche wurde es immer weniger, bis ich schlussendlich eigentlich perfekte, aber für mich nicht normale Blutdruck und Pulswerte hatte. (110/75, puls 60)

Also setzte ich den Betablocker ab, und bereitete mich auf den Rebound effekt mit mindestens 100 puls, vor dem ich gewarnt wurde, vor. Aber nichts kam, 2 Tage später und der Puls war immer noch auf 65, Blutdruck wieder etwas höher.

Dann war ich auch noch in der Notaufnahme nachdem es mir kurzzeitig sehr schlecht ging als ich in einem Restaurant essen wollte, mir wurde übel, ich hatte Druck auf der Brust und auf dem Bauch und mir wurde gesagt ich sei blass.

Im Krankenhaus wurde dann ein kurzes EKG gemacht, Ultraschall vom Herz, und Röntgenaufnahme vom Brustkorb "Sieht alles ziemlich normal aus". Schlussendlich nachdem ich erzählt hatte dass ich vor ca 40 Tagen ein paar Tage Grippe hatte, wurde ich nach Hause geschickt mit einem Rezept für 14 Tage jeweils 3 Pillen Entzündungshemmendem Schmerzmittel, einem Verdacht auf Herzmuskelentzündung, ohne dass man etwas konkretes erkennen hätte können auf irgendwelchen der Untersuchungen, und dazu ein Magenschoner um den Nebenwirkungen entgegenzuwirken.

Und nun endlich zu meiner Frage, Die Betablocker nehme ich jetzt seit 5-6 Tagen nicht mehr, aber der Puls ist immer noch so niedrig, und ich kriege ihn kaum hoch, selbst nach furchtbaren Albträumen oder ein paar Kniebeugen (zu mehr kann ich mich im Moment nicht durchringen) geht der Puls vielleicht kurz mal auf 80, und sitzt sonst immer noch zwischen 60-65, und bin auch dementsprechend müde, mit schwachem Druck in der Mitte vom Oberkörper manchmal, was ist da los?

Ich entschuldige mich für die sehr lange Frage, aber wollte keine wichtigen Details weglassen.

Kreislauf, Herz, betablocker
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stromschlag? Herz?

Hallo, habe heute in meiner firma einen stromschlag bekommen am waschbecken als ich eine armatur auf dichtigkeit prüfen wollte und druck auf die leitung gegeben habe. um druck drauf zu geben muss man einen schalter betätigen der am strom angeschlossen ist 220volt.. als ich diesen umschalter angefasst habe habe ich ein leichtes kribeln in den fingern gespürt das bis hoch zum kopf ging.... vllt für 1sekunde habe ich dieses kribbeln gespürt. schmerzen habe ich keine gehabt und auch jetzt nicht...gar nichts eigentlich nur dieses kribbeln und danach war ich etwas unruhig und hatte einen erhöhten pulsschlag ...dann bin ich ins krankenhaus gegangen... ekg war sehr gut und alle blutwerte auch bis auf den ck wert der erhöht war auf 512...ist irgendein muskelwert, dieser war auch schon mal vor paar jahren erhöht... und dann habe ich keinen bluttest mehr gemacht bis auf heute....hat jemand schonmal ähnliche erfahrungen gemacht? man hört ja immer von leuten die einen stromschlag hatten das sie danach schmerzen hatten oder brandwunden oder so aber bei mir war nichts...hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht? und kann mir jemand was über den ck wert hier sagen? laut artzt wäre das nciht so schlimm...kann sein durch sport oder schwere arbeit... ich trainiere ja 2-3mal die woche meine muskeln...hatte ne pause machen müssen wegen problemen mit HWS aber am sonntag habe ich zum ersten mal wieder seit 1monat leicht trainiert....kann das damit zu tun haben?ich bin 26 und wenn es umsolche sachen geht eher ängstlich und mache mir oft gedanken was es sein könnte und gehe immer vom schlimmsten aus was mich dann ebenfalls sehr unruhig macht

Herz
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Wirkung / Nebenwirkung vom Betablocker?

Hallo zusammen!

Seit meinem Portinfekt vor ca. 2 Monaten habe ich immer einen sehr schnellen Puls. Teilweise habe ich selbst in Ruhe, z.B. beim Fernsehen auf der Couch, Werte von über 100 bpm. Letztens bin ich nachts vom Herzrasen wach geworden, da hab ich nachgemessen und hatte mitten in der Nacht 110 Puls.

Ich war deswegen sogar schon 2x im Krankenhaus, weil ich ein paar mal kollabiert bin. Auch da wurde der hohe Puls z.B. durch ein Langzeit-EKG festgestellt. Es wurden auch einige andere Untersuchungen gemacht, aber eine klare Ursache konnte (noch) nicht gefunden werden (2 Ärzte meinten, es läge am Flüssigkeitsmangel, obwohl ich auf ca. 2 Liter/Tag komme). Ggf. soll noch eine EPU gemacht werden, aber das versuche ich noch rauszuschieben.

Ich habe nun von meinem Kardiologen einen Betablocker bekommen. Ich soll ausprobieren, ob ich den Puls damit runter bekomme. Ich soll allerdings nur eine Mini-Dosis nehmen (nur eine halbe Tablette von 1,25 mg, also fast schon eine homöopathische Dosis), da durch den Blocker ja auch der Blutdruck runter geht. Und der ist bei mir sowieso immer im unteren Bereich, trotz kreislaufstärkender Maßnahmen.

Heute war es dann auch so. Mein Puls war endlich mal wieder maximal um 90, aber dafür war mein Blutdruck sehr tief (95/55). Das bringt mir ja auch nichts, wenn ich dann Probleme durch den zu niedrigen Blutdruck bekomme. Jetzt wird mir nicht vom hohen Puls schwindelig, sondern vom niedrigen Blutdruck...

Eine echt blöde Situation. Habt ihr ggf. noch eine Idee? Sollte ich den Betablocker vielleicht doch lieber wieder weglassen? Den Kardiologen kann ich ja leider erst Montag wieder erreichen...

Danke schonmal im Voraus!

Viele Grüße, Lexi

Puls, Herz, betablocker, kardiologe, Herzrasen
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Währen Langzeit-EKG keine Beschwerden?

Guten Morgen.

Ich habe folgendes Problem: Ich habe seit monaten ständig Probleme mit Herzstolpern, schnell aus der Puste, ständig Herzklopfen und das Gefühl das Herz schlägt "komisch". Herzstolpern kenne ich seit Jahren und es ist normal nicht so häufig. Im Moment gibt es Phasen wo ich es nicht wie sonst habe - 1-2x Stolpern und gut - im Moment habe ich vorallem nach Treppensteigen auch mal über mehrere Sekunden das Stolpern hintereinander, aber unangenehmer und beänstigender wie früher.

Nachdem ich im April lange krank war fing das an. Dann war ich im Krankenhaus wo EKG, Ultraschall, Bel.EKG und LZ-EKG in Ordnung waren aber auch da häufige Extrasystolen zu sehen.

Jetzt hatte ich nochmal einen Termin beim Kardiologen. Auch da alles unauffällig. LZ-EKG hatte ich gestern/heute.

Ich habe extra während des EKGs viele Dinge gemacht wo es in letzter Zeit viel Stolpert (viel bewegt, Treppensteigen, Hausarbeit usw.) Ich hatte den ganzen Tag über einmal ein leicht spürbares Stolpern.

Nun zu meiner Frage: Ich leide an einer Angststörung. Dass die Psyche in diesem Fall eine große Rolle spielt ist keine Frage. Dass die Symptome durch Stress/Angst/Psyche ausgelöst werden können auch. Aber angenommen es wird alles nur von der Psyche verursacht, dann sind die Extraschläge/Herzklopfen usw. ja nicht eingebildet. Können diese dann trotzdem gefährlicher Natur sein?

Also ich meine so, dass man zwar sagen kann sie sind psychisch bedingt, aber es ist nicht gut, dass sie nicht aufgezeichnet wurden da man jetzt vielleicht eine gefährliche HRS übersehen hat? Dass eben die psyche sie zwar auslöst aber sie doch eine gefährliche Form haben.

Mich stören glaube ich die Symptome ansich nicht so sehr, ich habe nur wahnsinnige Angst davor, dass es mal nicht aufhlört. Dass aus einem Herzstolpern ein anhaltendes Herzstolpern wird, vielleicht eine andere Rythmusstörung die auch gefährlich wird. Mit ab und an ein Stolpern kann ich leben, aber mich macht die Angst vor schlimmerem Wahnsinnig. Inbesondere halt, dass es mal länger anhält (kam schon vor, dass es über 15-20min anhielt sobald ich mich bewegt habe und im sitzen aufhörte). Auch nächtliche Tachykardien hatte ich vor zig Jahren 2x, diese Vorstellung ist auch der Horror.

Würde mich über Antworten freuen. Vielleicht schaffe ich es ja dann endlich mal wieder aus meiner "Angststarre" heraus und mal wieder zum Sport..........

Herz, herzstolpern, kardiologe
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