Niedriger Ruhepuls normal oder bedenklich?

Ich bin 30, männlich ohne nennenswerten Probleme / Krankheiten.

Seit ich eine Smartwatch habe, ist mir aufgefallen, dass mein Ruhepuls niedriger zu sein scheint, als er sein sollte. Wenn ich mich auf meiner Couch sitze / liege oder entspannt am Schreibtisch vor dem Rechner sitze, sinkt der Puls of auf unter 60. Meist liegt er bei 56-60 pro Minute, ich hatte aber auch einmal einen Puls von 54.

Abends, wenn ich ins Bett gehe, ist es oft noch extremer – gestern hab ich noch im liegen vor dem Einschlafen ferngesehen, da ist mein Puls auf bis zu 46-48 Schläge pro Minute gesunken. Da hab ich mir schon sorgen gemacht. Grundsätzlich habe ich diesen niedrigen Puls schon länger (erstmals Herbst 2020 bemerkt) und dauerhaft.

Probleme mit dem Kreislauf oder ähnlichem habe ich keine (gelegentlich braucht der Kreislauf einen Moment, wenn ich zu schnell aufstehe, aber das passiert sehr selten und meist gibt es auch einen plausibleren Grund dafür wie, dass ich wenig gegessen habe o.ä.).

Ich habe gelesen, dass Athleten einen niedrigen Ruhepuls haben, allerdings sehe ich mich nicht als solcher. Ich habe vor Corona 2-3x die Woche trainiert, bin ca. 30min gelaufen + 1h Krafttraining im Anschluss. Seit die Fitnesstudios zu sind, habe ich aber fast ein Jahr lang keinen nennenswerten Sport mehr gemacht und auch ein paar KG zugelegt. Erst seit ca. 6 Wochen habe ich mich zu Hause eingerichtet und laufe wieder 3-4x die Woche jeweils 30min auf dem Laufband. Ansonsten bewege ich mich kaum: Bürojob, wohne im 3. Stock ohne Aufzug, aber das kann man ja keinen Sport nennen.

Letzte interessante Info: Ich hatte vor kurzem einen kompletten Checkup beim Hausarzt und habe das Thema auch angesprochen. EKG, Pulsmessung und Blutdruck waren alle im grünen Bereich, Blutdruck und Puls waren etwas erhöht, aber das liegt bei mir daran dass ich unterbewusst Nervös bin und beim Arzt automatisch einen höheren Blutdruck und Puls habe (Deswegen musste ich vor 4-5 Jahren auch schonmal ein 24h Blutdruckmessung machen, 30 min vor und nach dem Arztbesuch ist er gesunken bzw. gestiegen, ansonsten war er im Idealbereich). Jedenfalls kann mein Hausarzt die niedrigen Werte nicht so recht nachvollziehen, da sie bei seinen Untersuchungen eher hoch sind und schien nicht so besorgt. Aber ich glaube er hat mich auch nicht so recht ernst genommen.

Sollte ich mir Sorgen machen und darauf Pochen das überprüfen lassen, oder reicht das bisschen Sport, das ich mache bereits aus meinen Puls entsprechend zu senken.

Puls, Kreislauf, Herz, Blutdruck
Herzklopfen/Herzrasen nach OP?

Ich hatte vor nicht einmal 2 Tagen (also vorgestern) zwei OPs mit Vollnarkose hintereinander, gestern fiel mir den ganzen Tag schon auf, dass ich total Herzklopfen und Herzrasen mit einer Frequenz von 120 hab, obwohl ich nur im Bett liege. In der Nacht im Schlaf war es besser so um die 90. Normalerweise habe ich einen Ruhepuls von 75-85 und einen Puls im Schlaf von 65-75. Ich hab es den Ärzten bereits gesagt, die meinten das sind Nachwirkungen von den Narkosen und ich solle mehr trinken. Trinke ich etwas muss ich keine halbe Stunde später schon wieder aufs Klo und den Harndrang ablassen. Hinzu kommt leider, dass ich einen Druck auf der Brust verspüre, der nachts besser geworden ist, jetzt nach dem Aufstehen hab ich Angst, dass es heute wieder so sein wird, da mein Puls jetzt wieder bei 105 ist und ich nehme an, dass er über den Tag wieder steigen wird, genauso wie gestern? Hat jemanden Erfahrungen damit und weiß jemand wie lange diese Narkosenachwirkungen andauern... es ist schon sehr unangenehm so ein rasendes Herz zu haben, da fällt es einem wirklich schwer sich zu entspannen wenn man regelrecht den eigenen (schnellen) Herzschlag bis in den Hals spürt. Die OP war eine Gynäkomastie-Entfernung (Brustdrüsengewebe) und wegen sehr starker Nachblutung + Schwellung wurde es revidiert und nochmal operiert, leider, glaub das war meinem Körper alles ein bisschen zu viel... vielen Dank für eure Antworten.

Puls, Schmerzen, Herz, OP, Operation, Herzklopfen, Herzrasen
Herzmuskelentzündung?

Hey,

ich bin 21, ich hatte Anfang Dezember Corona und hab es ziemlich auskuriert. War kein super schlimmer Verlauf aber auch nicht super milde. Vor 1 Woche fing es nun an dass ich abends noch fertiger und allgemein erschöpft bin und irgendwie das gefühlt hatte, Lungenprobleme zu bekommen, weil meine Atmung sehr schwer war und meine Brust und rücken etwas geschmerzt haben (nicht doll). Ich zum Arzt, der mir Schleimlöser, was für Bronchien und noch irgendwas gegeben. Ersten Tag genommen heute.

Ist jetzt 2 Uhr Nachts und ich bin super erschöpft und seit ein paar Stunden sind meine Beine auch sehr schwer und müde, als wäre ich den ganzen Tag spazieren gewesen, obwohl ich nur im Bett lag. Nur ein Stockwerk runtergehen ist schon sehr ermüdend. Jetzt habe ich gelesen, dass das durchaus eine Herzmuskelentzündung sein kann und da werd ich natürlich nervös und folglich der Puls schnell.

Habe jetzt Angst, dass es was schlimmes ist aber bin auch zu erschöpft um zum Arzt zu gehen, zudem ist heute freitag (bzw Samstag 2:00). Was soll ich machen und kann mir jemand die Angst nehmen? Was mach ich am besten? Kann ja auch trotzdem nur das mit der Lunge sein von Corona. Bin leider sehr schnell und gut darin mich reinzusteigern und mir Sachen einzubilden.

habe hin und wieder mal Herzstolpern, seit Jahren schon. Mir ist aber nicht aufgefallen dass es mehr geworden ist durch corona oder so.

Liebe Grüße

Herz, Herzmuskel, Herzmuskelentzündung, Herzprobleme, Coronavirus, Corona
Schmerzen unterhalb des Herzens und im oberen Rückenbereich?

Guten Abend zusammen,

Seit längerem habe ich manchmal nach längerem Sitzen, teils in ungünstiger Position, Schmerzen an zwei bestimmten Punkten am Rücken. Diese situieren sich jeweils gegenüber voneinander, fast genau unterhalb der beiden Schulterblätter. Die Schmerzen kommen sprunghaft, obwohl man sie kurz vorher leicht kommen spürt. Sie sind mit einem Krampf zu vergleichen und fühlen sich an als hätten sie eine Auswirkung auf die Atmung, wobei ich aber noch ohne spürbare Schmerzen in der Lunge komplett ein- und ausatmen kann.

Meistens verschwinden die Schmerzen wieder nach einer Weile indem ich aufstehe, mich bewege und etwas Wasser zu trinken nehme.

Ich kann nicht genau sagen wann sie vorkommen, nur scheint es mir häufiger zu sein wenn ich weniger Bewegung habe (es kommt mir aber nicht wie Muskelschmerzen vor).

Seit kurzen sind die Schmerzen von der linken Rückenseite nach vorne, unterhalb des Herzens gespiegelt (es fühlt sich nicht an als käme es vom Herzen).

Letzte Nacht waren die Schmerzen wieder present und haben sich heute durch den Tag gezogen, und waren gefühlt immer im Hintergrund "da". Ich hatte das Gefühl als wüsste ich dass sie da wären, obwohl die Schmerzen nicht unbedingt im selben Maße spürbar waren.

In der Nach konnte ich deshalb fast nicht schlafen (bin regelmäßig aufgewacht) und die Scherzen waren selbst in meinem Träumen present, ohne dass sie wieder verschwanden nach der normalen Routine.

Ich wende mich demnach an euch.

Ich bin 1,95m groß, 70kg schwer, in Normalzeiten ohne Corona mache ich mehrfach die Woche Sport. Ich hatte nie wirklich Lungen oder Herzprobleme.

MFG

Stuffi.

Rücken, Schmerzen, Herz, Krampf
Bei einer atherosklerotischen Herzkrankheit unbedingt ASS einnehmen?

Hallo liebe Experten,

mein Opa ist 69 Jahre alt. Er hat chronischen Magengeschwür (wegen zu viel Ibuprofen, der ihm immer wieder für seine Rückenschmerzen) verschrieben wurde, Schilddrüsenunterfunkzion, beginnende Niereninsuffizienz (Kreatinin = 1,55), Hyperthonie, Prostatitis.

Weder trinkt noch raucht er. Mit dem Rauchen hat er vor 11 Jahren aufgehört.

Cholesterin war vor 6 Jahren etwas zu hoch, aber seitdem er Fluvastatin einnimmt sowie sich gesund ernährt ist der Wert in Ordnung (180). 

Seine Gallenblase wurde wegen Gallensteinen vor 4 Jahren entfernt. 

Außer Fluvastatin nimmt er Amlodipin, L-Thyroxin und Vitamin D ein.

Eines Abends hat er Druckschmerzen im Brustbereich links mit Austrahlung in den Rücken bekommen. Wegen diesen Schmerzen konnte er lange nicht einschlafen.

Am nächsten Tag waren die Schmerzen weniger, aber die verstärken sich, wenn er schneller als durchschnittlich läuft oder Stress hat. 

Wir waren beim Kardiologen. Da wurde drei Untersuchungen durchgeführt:

- EKG (die ganz normale);

- Ultschall des Herzens und der Halsgefäße;

- Bluttest auf Herzinfarkt.

Das einzige, was dem Kardiologen auffiel war, dass die Halsgefäße links etwas verkalkt sind.

Aus diesem Grund wollte er eine Herzkatheteruntersuchung machen und eventuell einen Stent einsetzen, weil diese Verkalkung eine Gefäßverengung bedeuten könnte, wegen der die Herzdurchblutung gestört werden könnte, was zu diesen Schmerzen führen könnte.

Nun ist die Herzkatheteruntersuchung vorbei.

Befund: 

Linke Koronarartherie: ausgeglichener Versorgungstyp, Hauptstamm frei, LAD Sklerose und RCX Sklerose.

Rechte Koronarartherie: RCA Sklerose

Diagnose:

Atherosklerotische Herzkrankheit: ohne hämodynamisch wirksame Stenosen.

Therapie: ASS ( 1 x 100 mg ) dauerhaft.

Nun, die Frage ist, ist die Einnahme von ASS unvermeidbar, um schlimmeren Folgen vorzubeugen? Ich frage das wegen den Begleiterkrankungen, bei denen ASS alles andere als etwas gutes ist, sowie den Medikamenten, die mein Opa regelmäßig einnimmt, mit denen ASS nicht so gut befreundet ist, sowie auch wegen den anderen möglichen Nebenwirkungen, die nicht unwahrscheinlich sind und ziemlich schlimm sind.

Haben da solche alternative Mittel wie z.B. Arginin + Vitamin B Kombination, Gojibeere, Ingwerextrakt + Kiefernrindenextrakt, Curcumin keine Chance?

Danke

Medikamente, Herz
Krankenhausbesuch wegen Herzschmerzen?

Guten Tag liebe Community,

ich bin 20 Jahre alt und habe seit Anfang 2019 (eher seltener auftretende) Herzschmerzen. Das erste mal hatte ich sie für 2 Wochen durchgehend und stark, begleitet von extremer Kurzatmigkeit. Zum Krankenhaus bin ich damals nicht (die Gründe möchte ich nicht nennen, ich weiß aber selbst, dass das nicht schlau war). Danach fing mein Herz an bei extremen Stress Situationen, oder manchmal auch bei nicht so stressigen Situationen, weh zu tun. Die Schmerzen hielten dann für mehrere Stunden bis zu 3 Tagen an, einmal auch leider erneut für 2 Wochen.

Um es besser zu beschreiben, sie sind stark genug, sodass einem das Lachen quasi "verboten" wird, da Lachen meinem Herzen, während ich eh schon Schmerzen hab, tatsächlich noch mehr weh tut. Auch darf ich mich keinen weiteren Stress Situationen aussetzen während der "Herzschmerz-Phase". Der Grund ist demnach für mich jedenfalls bekannt, es ist der Stress.

Jedoch habe ich jetzt erneut schon seit 3 Tagen Herz Schmerzen, und das, ohne dass ich Stress ausgesetzt war, was recht seltsam ist. Am ersten Tag waren die Schmerzen etwas stärker, sodass ich erneut nicht lachen konnte, jedoch sind die Schmerzen jetzt so minimal, dass ich sie einfach ausblenden kann wenn ich mich ablenke etc.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was nicht mit mir stimmt, da ich deswegen nie beim Kardiologen war, jedoch hatte ich damals tatsächlich einen guten Grund dafür gehabt. Jetzt hat sich meine Ansicht darauf jedoch geändert.

Mir bereitet es Sorgen, dass ich dieses mal Schmerzen habe, ohne Stress gehabt zu haben. Meine Frage ist nun was ich machen sollte. Bis Morgen werden meine Schmerzen wahrscheinlich weg sein, weswegen ein Krankenhaus Besuch in der Notaufnahme eventuell unnötig wäre. Ich müsste wahrscheinlich sogar aus eigener Tasche zahlen, denn es handelt sich nicht um einen Notfall, wenn die Schmerzen nicht mehr da sind, oder sehr sehr minimal sind. Wenn ich jedoch einen Kardiologen aufsuche, wären die Wartezeiten viel zu lange. Ich hatte beispielsweise ebenfalls einen neurologischen Notfall, jedoch hat das die Praxen nicht interessiert und sie haben mich garnicht erst auf die Warteliste gesetzt, da alles Monate im vorraus voll war. Was bleibt mir jetzt noch? Sollte ich zum Krankenhaus obwohl es sich (meiner Meinung nach) nicht um einen Notfall handelt, oder sollte ich Monate lang auf einen Termin beim Kardiologen warten? Oder gäbe es da eventuell eine bessere Lösung? Danke im Vorraus.

Stress, Schmerzen, Herz, Kardiologie, Krankenhaus
Koronar-CT oder Herz-Katheter: bei welcher Untersuchung sind die Risiken geringer?

Guten Tag,

wegen gelegentlicher, undefinierbarer Beschwerden im Brustbereich und familiärer Vorbelastung wollte ein Kardiologe mich vor ca. 2 Jahren zu einem Koronar-CT überweisen. Vor dem CT sollte ich ein Kontrast(?)mittel einnehmen. Nachdem ich mich über die möglichen Nebenwirkungen informiert hatte, erschien mir das Risiko zu groß und ich verzichtete auf die Untersuchung. 

Nun habe ich in den letzten Monaten zweimal Folgendes erlebt: als ich aus dem Haus ging und in großer Eile war, bekam ich im Bereich des linken Brustkorbs ein seltsames Gefühl (ich würde es weder als Schmerzen, noch als Enge bezeichnen, aber ich fühlte mich sehr unwohl). Außerdem bin ich (58 Jahre) schon seit längerer Zeit häufig müde und erschöpft, ohne erkennbaren Anlass. Nach meiner Schilderung ließ nun eine andere Kardiologin in einer anderen Praxis ein Ruhe-EKG (kein Belastungs-EKG) vornehmen und untersuchte dann mein Herz mit Ultraschall. Festgestellt hat Sie dabei nichts Beunruhigendes. Aber aufgrund meiner Schilderung und meiner familiären Vorbelastung (Vater mit ca. 65 Herzinfarkt) will sie mich nun zu einer ambulanten Katheteruntersuchung in einem Krankenhaus überweisen. Ohne Untersuchung bestünde das Risiko eines Herzinfarktes.

In den mir ausgehändigten Unterlagen "LInkskatheteruntersuchung und Röntgenkontrastuntersuchung der Herzkranzgefäße, ggf. mit Aufdehnen von Engstellen/Einsetzen einer Gefäßstütze" werden eine ganze Reihe von Risiken dieser Untersuchung aufgelistet.

Die Frage, die sich mir stellt: ist es aufgrund des oben geschilderten Sachverhaltes sinnvoll, die Risiken eine Katheter-Untersuchung oder eines Koronar-CT zum jetzigen Zeitpunkt einzugehen? Falls ja: Katheter oder CT?

Für Antworten danke im Voraus

Herz, Kardiologie
Was bedeutet der Röntgen Befund meiner Lunge?

Guten Tag :)

ein wenig Information über mich :)

Ich bin 30 Jahre alt und habe seit längeren (ca. 8 Monate) einen anhaltenden Husten. In letzter Zeit auch 3x ein stechen in der linken Brust, welches nur kurz anhält, aber sehr zieht und ausstrahlt. Ich habe regelmäßig schwachen Blutdruck und fühlte mich schwach.

Vorgeschichte:

Vor 3 Monaten hatte ich plötzlich für ca. 3 Wochen einen Tauben linken Fuß, was in den Oberschenkel ausgestrahlt hatte, welches nicht abschließend geklärt werden konnte. Der Orthopäde meinte es wäre wahrscheinlich nervlich von Rücken und ich hatte Nolvagin genommen.

Januar 2019 hatte ich eine Kopfgürtelrose, welche falsch behandelt wurde. Zoster Herpes hatte auch meine rechte Gesichtshälfte betroffen. Ich habe bis Anfang diesen Jahres Pregabalin genommen. Die Post-KM-Serie zeigte eine dezente Kontrastmittelaufnahme der Läsionen. Auf dem letzten Kontrollmrt (6 Monate später) waren noch Neue T2-Läsionen zuerkennen. 14 ingesamt. Der Kopfschmerz ist gut behandelt, nur selten noch. Jedoch bei kleinstem Stress oder Anstrengung fängt dieser an.

Vor 5 Jahren wurde bei mir Asthma Bronchiale diagnostiziert, welche unter Kontrolle derzeit ist mit Medikamenten.

Mein Termin mit dem Kardiologe ist vereinbart.

Ich wurde von meinem Lungenarzt jetzt zum Röntgen geschickt.

Mein Befund:

Pulmo beidseits normal transparent. Keine frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrate. Keine pulmonalen Rundherde.

Nicht vitiumtypisch konfiguriertes, normal großes Herz mit noch gering jugendlich prominentem Pulmonalsegment und regelrechtem Gefäßband.

Bei geringer Thoraxasymmetrie bei kaudal betonter, flacher linkskonvexer BWS-Skoliose etwas herausgedrehte Pumalgefäße rechts subhilär. Unauffälliges kraniales Mediastinum. Harmonische thorakale Kyphose.

Ich würde mich sehr über antworten freuen und vielleicht Ideen warum ich in den letzten Monaten so viele Probleme bekomme und zu welchen Arzt ich eventuell noch gehen sollte. Vielen Dank!

Schmerzen, Husten, Herz, Kopf, Lunge, Röntgen, Befund

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