Herzmuskelentzündung?

Hey,

ich bin 21, ich hatte Anfang Dezember Corona und hab es ziemlich auskuriert. War kein super schlimmer Verlauf aber auch nicht super milde. Vor 1 Woche fing es nun an dass ich abends noch fertiger und allgemein erschöpft bin und irgendwie das gefühlt hatte, Lungenprobleme zu bekommen, weil meine Atmung sehr schwer war und meine Brust und rücken etwas geschmerzt haben (nicht doll). Ich zum Arzt, der mir Schleimlöser, was für Bronchien und noch irgendwas gegeben. Ersten Tag genommen heute.

Ist jetzt 2 Uhr Nachts und ich bin super erschöpft und seit ein paar Stunden sind meine Beine auch sehr schwer und müde, als wäre ich den ganzen Tag spazieren gewesen, obwohl ich nur im Bett lag. Nur ein Stockwerk runtergehen ist schon sehr ermüdend. Jetzt habe ich gelesen, dass das durchaus eine Herzmuskelentzündung sein kann und da werd ich natürlich nervös und folglich der Puls schnell.

Habe jetzt Angst, dass es was schlimmes ist aber bin auch zu erschöpft um zum Arzt zu gehen, zudem ist heute freitag (bzw Samstag 2:00). Was soll ich machen und kann mir jemand die Angst nehmen? Was mach ich am besten? Kann ja auch trotzdem nur das mit der Lunge sein von Corona. Bin leider sehr schnell und gut darin mich reinzusteigern und mir Sachen einzubilden.

habe hin und wieder mal Herzstolpern, seit Jahren schon. Mir ist aber nicht aufgefallen dass es mehr geworden ist durch corona oder so.

Liebe Grüße

Herz, Herzmuskel, Herzmuskelentzündung, Herzprobleme, Coronavirus, Corona
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Schmerzen unterhalb des Herzens und im oberen Rückenbereich?

Guten Abend zusammen,

Seit längerem habe ich manchmal nach längerem Sitzen, teils in ungünstiger Position, Schmerzen an zwei bestimmten Punkten am Rücken. Diese situieren sich jeweils gegenüber voneinander, fast genau unterhalb der beiden Schulterblätter. Die Schmerzen kommen sprunghaft, obwohl man sie kurz vorher leicht kommen spürt. Sie sind mit einem Krampf zu vergleichen und fühlen sich an als hätten sie eine Auswirkung auf die Atmung, wobei ich aber noch ohne spürbare Schmerzen in der Lunge komplett ein- und ausatmen kann.

Meistens verschwinden die Schmerzen wieder nach einer Weile indem ich aufstehe, mich bewege und etwas Wasser zu trinken nehme.

Ich kann nicht genau sagen wann sie vorkommen, nur scheint es mir häufiger zu sein wenn ich weniger Bewegung habe (es kommt mir aber nicht wie Muskelschmerzen vor).

Seit kurzen sind die Schmerzen von der linken Rückenseite nach vorne, unterhalb des Herzens gespiegelt (es fühlt sich nicht an als käme es vom Herzen).

Letzte Nacht waren die Schmerzen wieder present und haben sich heute durch den Tag gezogen, und waren gefühlt immer im Hintergrund "da". Ich hatte das Gefühl als wüsste ich dass sie da wären, obwohl die Schmerzen nicht unbedingt im selben Maße spürbar waren.

In der Nach konnte ich deshalb fast nicht schlafen (bin regelmäßig aufgewacht) und die Scherzen waren selbst in meinem Träumen present, ohne dass sie wieder verschwanden nach der normalen Routine.

Ich wende mich demnach an euch.

Ich bin 1,95m groß, 70kg schwer, in Normalzeiten ohne Corona mache ich mehrfach die Woche Sport. Ich hatte nie wirklich Lungen oder Herzprobleme.

MFG

Stuffi.

Rücken, Schmerzen, Herz, Krampf
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Bei einer atherosklerotischen Herzkrankheit unbedingt ASS einnehmen?

Hallo liebe Experten,

mein Opa ist 69 Jahre alt. Er hat chronischen Magengeschwür (wegen zu viel Ibuprofen, der ihm immer wieder für seine Rückenschmerzen) verschrieben wurde, Schilddrüsenunterfunkzion, beginnende Niereninsuffizienz (Kreatinin = 1,55), Hyperthonie, Prostatitis.

Weder trinkt noch raucht er. Mit dem Rauchen hat er vor 11 Jahren aufgehört.

Cholesterin war vor 6 Jahren etwas zu hoch, aber seitdem er Fluvastatin einnimmt sowie sich gesund ernährt ist der Wert in Ordnung (180). 

Seine Gallenblase wurde wegen Gallensteinen vor 4 Jahren entfernt. 

Außer Fluvastatin nimmt er Amlodipin, L-Thyroxin und Vitamin D ein.

Eines Abends hat er Druckschmerzen im Brustbereich links mit Austrahlung in den Rücken bekommen. Wegen diesen Schmerzen konnte er lange nicht einschlafen.

Am nächsten Tag waren die Schmerzen weniger, aber die verstärken sich, wenn er schneller als durchschnittlich läuft oder Stress hat. 

Wir waren beim Kardiologen. Da wurde drei Untersuchungen durchgeführt:

- EKG (die ganz normale);

- Ultschall des Herzens und der Halsgefäße;

- Bluttest auf Herzinfarkt.

Das einzige, was dem Kardiologen auffiel war, dass die Halsgefäße links etwas verkalkt sind.

Aus diesem Grund wollte er eine Herzkatheteruntersuchung machen und eventuell einen Stent einsetzen, weil diese Verkalkung eine Gefäßverengung bedeuten könnte, wegen der die Herzdurchblutung gestört werden könnte, was zu diesen Schmerzen führen könnte.

Nun ist die Herzkatheteruntersuchung vorbei.

Befund: 

Linke Koronarartherie: ausgeglichener Versorgungstyp, Hauptstamm frei, LAD Sklerose und RCX Sklerose.

Rechte Koronarartherie: RCA Sklerose

Diagnose:

Atherosklerotische Herzkrankheit: ohne hämodynamisch wirksame Stenosen.

Therapie: ASS ( 1 x 100 mg ) dauerhaft.

Nun, die Frage ist, ist die Einnahme von ASS unvermeidbar, um schlimmeren Folgen vorzubeugen? Ich frage das wegen den Begleiterkrankungen, bei denen ASS alles andere als etwas gutes ist, sowie den Medikamenten, die mein Opa regelmäßig einnimmt, mit denen ASS nicht so gut befreundet ist, sowie auch wegen den anderen möglichen Nebenwirkungen, die nicht unwahrscheinlich sind und ziemlich schlimm sind.

Haben da solche alternative Mittel wie z.B. Arginin + Vitamin B Kombination, Gojibeere, Ingwerextrakt + Kiefernrindenextrakt, Curcumin keine Chance?

Danke

Medikamente, Herz
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Krankenhausbesuch wegen Herzschmerzen?

Guten Tag liebe Community,

ich bin 20 Jahre alt und habe seit Anfang 2019 (eher seltener auftretende) Herzschmerzen. Das erste mal hatte ich sie für 2 Wochen durchgehend und stark, begleitet von extremer Kurzatmigkeit. Zum Krankenhaus bin ich damals nicht (die Gründe möchte ich nicht nennen, ich weiß aber selbst, dass das nicht schlau war). Danach fing mein Herz an bei extremen Stress Situationen, oder manchmal auch bei nicht so stressigen Situationen, weh zu tun. Die Schmerzen hielten dann für mehrere Stunden bis zu 3 Tagen an, einmal auch leider erneut für 2 Wochen.

Um es besser zu beschreiben, sie sind stark genug, sodass einem das Lachen quasi "verboten" wird, da Lachen meinem Herzen, während ich eh schon Schmerzen hab, tatsächlich noch mehr weh tut. Auch darf ich mich keinen weiteren Stress Situationen aussetzen während der "Herzschmerz-Phase". Der Grund ist demnach für mich jedenfalls bekannt, es ist der Stress.

Jedoch habe ich jetzt erneut schon seit 3 Tagen Herz Schmerzen, und das, ohne dass ich Stress ausgesetzt war, was recht seltsam ist. Am ersten Tag waren die Schmerzen etwas stärker, sodass ich erneut nicht lachen konnte, jedoch sind die Schmerzen jetzt so minimal, dass ich sie einfach ausblenden kann wenn ich mich ablenke etc.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was nicht mit mir stimmt, da ich deswegen nie beim Kardiologen war, jedoch hatte ich damals tatsächlich einen guten Grund dafür gehabt. Jetzt hat sich meine Ansicht darauf jedoch geändert.

Mir bereitet es Sorgen, dass ich dieses mal Schmerzen habe, ohne Stress gehabt zu haben. Meine Frage ist nun was ich machen sollte. Bis Morgen werden meine Schmerzen wahrscheinlich weg sein, weswegen ein Krankenhaus Besuch in der Notaufnahme eventuell unnötig wäre. Ich müsste wahrscheinlich sogar aus eigener Tasche zahlen, denn es handelt sich nicht um einen Notfall, wenn die Schmerzen nicht mehr da sind, oder sehr sehr minimal sind. Wenn ich jedoch einen Kardiologen aufsuche, wären die Wartezeiten viel zu lange. Ich hatte beispielsweise ebenfalls einen neurologischen Notfall, jedoch hat das die Praxen nicht interessiert und sie haben mich garnicht erst auf die Warteliste gesetzt, da alles Monate im vorraus voll war. Was bleibt mir jetzt noch? Sollte ich zum Krankenhaus obwohl es sich (meiner Meinung nach) nicht um einen Notfall handelt, oder sollte ich Monate lang auf einen Termin beim Kardiologen warten? Oder gäbe es da eventuell eine bessere Lösung? Danke im Vorraus.

Stress, Schmerzen, Herz, Kardiologie, Krankenhaus
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Koronar-CT oder Herz-Katheter: bei welcher Untersuchung sind die Risiken geringer?

Guten Tag,

wegen gelegentlicher, undefinierbarer Beschwerden im Brustbereich und familiärer Vorbelastung wollte ein Kardiologe mich vor ca. 2 Jahren zu einem Koronar-CT überweisen. Vor dem CT sollte ich ein Kontrast(?)mittel einnehmen. Nachdem ich mich über die möglichen Nebenwirkungen informiert hatte, erschien mir das Risiko zu groß und ich verzichtete auf die Untersuchung. 

Nun habe ich in den letzten Monaten zweimal Folgendes erlebt: als ich aus dem Haus ging und in großer Eile war, bekam ich im Bereich des linken Brustkorbs ein seltsames Gefühl (ich würde es weder als Schmerzen, noch als Enge bezeichnen, aber ich fühlte mich sehr unwohl). Außerdem bin ich (58 Jahre) schon seit längerer Zeit häufig müde und erschöpft, ohne erkennbaren Anlass. Nach meiner Schilderung ließ nun eine andere Kardiologin in einer anderen Praxis ein Ruhe-EKG (kein Belastungs-EKG) vornehmen und untersuchte dann mein Herz mit Ultraschall. Festgestellt hat Sie dabei nichts Beunruhigendes. Aber aufgrund meiner Schilderung und meiner familiären Vorbelastung (Vater mit ca. 65 Herzinfarkt) will sie mich nun zu einer ambulanten Katheteruntersuchung in einem Krankenhaus überweisen. Ohne Untersuchung bestünde das Risiko eines Herzinfarktes.

In den mir ausgehändigten Unterlagen "LInkskatheteruntersuchung und Röntgenkontrastuntersuchung der Herzkranzgefäße, ggf. mit Aufdehnen von Engstellen/Einsetzen einer Gefäßstütze" werden eine ganze Reihe von Risiken dieser Untersuchung aufgelistet.

Die Frage, die sich mir stellt: ist es aufgrund des oben geschilderten Sachverhaltes sinnvoll, die Risiken eine Katheter-Untersuchung oder eines Koronar-CT zum jetzigen Zeitpunkt einzugehen? Falls ja: Katheter oder CT?

Für Antworten danke im Voraus

Herz, Kardiologie
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Was könnte es sein?Was soll/kann ich noch machen?

Hallo :)

Vor 2 Jahren hatte ich bzgl Bluthochdruck schonmal eine Frage gestellt, bis heute ist es eigentlich nur schlimmer geworden, fühle mich von den Ärzten aber echt nur noch im Stich gelassen...

Inzwischen nehme ich gegen den Blutdruck Morgens Amlodipin/Valsartan 5mg/160mg und 2,5mg Bisoprolol und abends nochmal Amlo/Valsa 5/160mg - Blutdruck im Schnitt bei 142/83 Puls 35-70 (im Schnitt, bei Belastung mehr)...

Was mir inzwischen aber am meisten Sorgen macht: Innerhalb eines Jahres musste ich 4 mal den Notarzt rufen...Blutdruck auf circa 200/120+-, Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Schweißausbruch, Zittern, schwarz vor Augen, kribbeln im Gesicht/Arme/Beine... Bis der Notarzt da ist, ist alles wieder fast normal so dass ich bis jetzt nur einmal ins KKH mitgenommen wurde...ich war beim Kardiologen, Radiologen, Neurologe...man hat soviel getestet aber alles sei wie immer in Ordnung... Es ist auch so dass eine Zeitlang überhaupt nichts passiert und dann urplötzlich fängt es an...oder so wie jetzt wieder seit einigen Tagen: Leichter Druck in der Brust, Herz stolpert ab und zu(fühlt sich jedenfalls so an), dann kommt die Atemnot dazu, plötzliches kältegefühl in Armen und Beinen aber sehr warm im Brustkorb...es ist sogar so dass ich manchmal nachts davon aufwache weil ich wohl nicht genügend Luft bekomme bzw zumindest das Gefühl habe dass es so ist.

Es macht mir wirklich von Tag zu Tag mehr Angst und auch das kein Arzt etwas finden kann und mir dadurch auch nicht helfen kann, macht mir wirklich Sorgen. Ich merke ja dass etwas ist aber es wird nicht ernst genommen und somit weiß ich nun auch nicht mehr weiter was ich dagegen machen soll...

Kennt das hier zufällig jemand oder kann damit etwas anfangen und mir evtl helfen wie ich beim nächsten Arzttermin darüber sprechen soll damit es vllt ernster genommen wird?! Wäre für jeden Tip, für jede Hilfe sehr sehr dankbar :)

Gesundheit, Herz
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Was bedeutet der Röntgen Befund meiner Lunge?

Guten Tag :)

ein wenig Information über mich :)

Ich bin 30 Jahre alt und habe seit längeren (ca. 8 Monate) einen anhaltenden Husten. In letzter Zeit auch 3x ein stechen in der linken Brust, welches nur kurz anhält, aber sehr zieht und ausstrahlt. Ich habe regelmäßig schwachen Blutdruck und fühlte mich schwach.

Vorgeschichte:

Vor 3 Monaten hatte ich plötzlich für ca. 3 Wochen einen Tauben linken Fuß, was in den Oberschenkel ausgestrahlt hatte, welches nicht abschließend geklärt werden konnte. Der Orthopäde meinte es wäre wahrscheinlich nervlich von Rücken und ich hatte Nolvagin genommen.

Januar 2019 hatte ich eine Kopfgürtelrose, welche falsch behandelt wurde. Zoster Herpes hatte auch meine rechte Gesichtshälfte betroffen. Ich habe bis Anfang diesen Jahres Pregabalin genommen. Die Post-KM-Serie zeigte eine dezente Kontrastmittelaufnahme der Läsionen. Auf dem letzten Kontrollmrt (6 Monate später) waren noch Neue T2-Läsionen zuerkennen. 14 ingesamt. Der Kopfschmerz ist gut behandelt, nur selten noch. Jedoch bei kleinstem Stress oder Anstrengung fängt dieser an.

Vor 5 Jahren wurde bei mir Asthma Bronchiale diagnostiziert, welche unter Kontrolle derzeit ist mit Medikamenten.

Mein Termin mit dem Kardiologe ist vereinbart.

Ich wurde von meinem Lungenarzt jetzt zum Röntgen geschickt.

Mein Befund:

Pulmo beidseits normal transparent. Keine frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrate. Keine pulmonalen Rundherde.

Nicht vitiumtypisch konfiguriertes, normal großes Herz mit noch gering jugendlich prominentem Pulmonalsegment und regelrechtem Gefäßband.

Bei geringer Thoraxasymmetrie bei kaudal betonter, flacher linkskonvexer BWS-Skoliose etwas herausgedrehte Pumalgefäße rechts subhilär. Unauffälliges kraniales Mediastinum. Harmonische thorakale Kyphose.

Ich würde mich sehr über antworten freuen und vielleicht Ideen warum ich in den letzten Monaten so viele Probleme bekomme und zu welchen Arzt ich eventuell noch gehen sollte. Vielen Dank!

Schmerzen, Husten, Herz, Kopf, Lunge, Röntgen, Befund
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Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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Wirkung von Betablocker hält an?

Zunächst einmal zu meiner Situation der letzten 2-3 Wochen:

Normalerweise, also bis vor ca 1 Monat ist mein Ruhepuls so um die 85-90, und Blutdruck ebenfalls recht hoch mit ca 135/85.

Nun find es vor ca 3 Wochen an, dass mein Puls plötzlich sehr schnell hoch ging, über 100, nur von leichter Aufregung beim zocken am PC, und nach ein paar Tagen verschwitzten Aufwachens mit Puls um die 120 nach ständigen Albträumen, blieb der Ruhepuls dann konstant auf 100+, weswegen ich dann zum Arzt ging.

Da bekam ich einen Betablocker wo ich "bei Bedarf einen Tablette nehmen, oder für einige Tage eine Tablette pro tag, oder eine halbe morgens, eine halbe abends" nehmen sollte. (Bisoprolol 5 mg)

Fand ich etwas übertrieben, also nahm ich nur eine geviertelte pro Tag, über ca eine Woche hinweg. Wenige Minuten nach Einnahme war mein Puls sofort wieder auf 80 unten, und über die Woche wurde es immer weniger, bis ich schlussendlich eigentlich perfekte, aber für mich nicht normale Blutdruck und Pulswerte hatte. (110/75, puls 60)

Also setzte ich den Betablocker ab, und bereitete mich auf den Rebound effekt mit mindestens 100 puls, vor dem ich gewarnt wurde, vor. Aber nichts kam, 2 Tage später und der Puls war immer noch auf 65, Blutdruck wieder etwas höher.

Dann war ich auch noch in der Notaufnahme nachdem es mir kurzzeitig sehr schlecht ging als ich in einem Restaurant essen wollte, mir wurde übel, ich hatte Druck auf der Brust und auf dem Bauch und mir wurde gesagt ich sei blass.

Im Krankenhaus wurde dann ein kurzes EKG gemacht, Ultraschall vom Herz, und Röntgenaufnahme vom Brustkorb "Sieht alles ziemlich normal aus". Schlussendlich nachdem ich erzählt hatte dass ich vor ca 40 Tagen ein paar Tage Grippe hatte, wurde ich nach Hause geschickt mit einem Rezept für 14 Tage jeweils 3 Pillen Entzündungshemmendem Schmerzmittel, einem Verdacht auf Herzmuskelentzündung, ohne dass man etwas konkretes erkennen hätte können auf irgendwelchen der Untersuchungen, und dazu ein Magenschoner um den Nebenwirkungen entgegenzuwirken.

Und nun endlich zu meiner Frage, Die Betablocker nehme ich jetzt seit 5-6 Tagen nicht mehr, aber der Puls ist immer noch so niedrig, und ich kriege ihn kaum hoch, selbst nach furchtbaren Albträumen oder ein paar Kniebeugen (zu mehr kann ich mich im Moment nicht durchringen) geht der Puls vielleicht kurz mal auf 80, und sitzt sonst immer noch zwischen 60-65, und bin auch dementsprechend müde, mit schwachem Druck in der Mitte vom Oberkörper manchmal, was ist da los?

Ich entschuldige mich für die sehr lange Frage, aber wollte keine wichtigen Details weglassen.

Kreislauf, Herz, betablocker
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stromschlag? Herz?

Hallo, habe heute in meiner firma einen stromschlag bekommen am waschbecken als ich eine armatur auf dichtigkeit prüfen wollte und druck auf die leitung gegeben habe. um druck drauf zu geben muss man einen schalter betätigen der am strom angeschlossen ist 220volt.. als ich diesen umschalter angefasst habe habe ich ein leichtes kribeln in den fingern gespürt das bis hoch zum kopf ging.... vllt für 1sekunde habe ich dieses kribbeln gespürt. schmerzen habe ich keine gehabt und auch jetzt nicht...gar nichts eigentlich nur dieses kribbeln und danach war ich etwas unruhig und hatte einen erhöhten pulsschlag ...dann bin ich ins krankenhaus gegangen... ekg war sehr gut und alle blutwerte auch bis auf den ck wert der erhöht war auf 512...ist irgendein muskelwert, dieser war auch schon mal vor paar jahren erhöht... und dann habe ich keinen bluttest mehr gemacht bis auf heute....hat jemand schonmal ähnliche erfahrungen gemacht? man hört ja immer von leuten die einen stromschlag hatten das sie danach schmerzen hatten oder brandwunden oder so aber bei mir war nichts...hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht? und kann mir jemand was über den ck wert hier sagen? laut artzt wäre das nciht so schlimm...kann sein durch sport oder schwere arbeit... ich trainiere ja 2-3mal die woche meine muskeln...hatte ne pause machen müssen wegen problemen mit HWS aber am sonntag habe ich zum ersten mal wieder seit 1monat leicht trainiert....kann das damit zu tun haben?ich bin 26 und wenn es umsolche sachen geht eher ängstlich und mache mir oft gedanken was es sein könnte und gehe immer vom schlimmsten aus was mich dann ebenfalls sehr unruhig macht

Herz
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