Herzstolpern und Todesangst - Was hilft?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich leide schon seit vielen Jahren phasenweise an Herzstolpern in unterschiedlicher Ausprägung. Dazu kam Phasenweise eine starke Angststörung mit Panikattacken, die sich auch sehr durch körperliche Symptome gezeigt haben. Das habe ich aber überwunden mit mehreren Therapien. Panikattacken gibt es keine mehr.

Nun habe ich aktuell aber eine Phase in der ich vermehrt Herzstolpern habe. Es gibt so Tage da stolzert es 1-2x zwischendrin und das wars. Dann gibt es seit einer Woche immer mal Tage wie gestern, da stolpert es auch länger anhaltend. Hatte gestern eine Phase da lag ich auf dem Rücken im Bett und es fing an zu stolpern und hörte einige Sekunden nicht auf, bis ich panisch aufstand und etwas rumlief dann war es vorbei. Aber danach natürlich riesen Angst.

Seit 3-4 Tagen habe ich das,d ass es wieder vermehrt auftritt. Bin aktuell auch etwas erkältet. Mein Gedanke war gliech, ob die Fahrradtour die ich beor das wieder mehr wurde gemacht habe zu viel war. Vielleicht hatte ich da schon einen Infekt den ich noch nicht gemerkt habe und das ging ans Herz? Seit der Radtour bzw. ein Tag danach bin ich erkältet.

Mein Hausarzt machte ein Ruhe-EKG + Blutbild (Entzündungswerte und Blutbild), da war alles in Ordnung.

Stolpern tut es aber noch immer mal wieder heute.

Ich war vor ca. 4 Monaten beim Kardiologen wegen Herzstolpern und phasenweise plötzlichem Herzrasen. Er sagte Ultraschall, Belastungs-EKG und Ruhe-EKG sind unauffällig. Er hat nochmal ein LZ-EKG angeordnet aber vorher schon gesagt, was auch immer es ist es würde mir nicht gefährlich werden können, das könnte er jetzt schon sagen. Vom LZ-EKG habe ich bisher nichts gehört, aber ch sollte auch nur etwas hören wenn etwas gefunden wird. Frühere LZ-EKGs waren immer unauffällig bis auf häufige Extrasystolen.

Wieso tritt das im Moment so extrem auf? Aktuell auch neben diesem Stolpergefühl das Gefühl es ist deutlich stärker spürbar wie sonst und manchmal eher so stiche beim Stolpern.

Was kann mand agegen tun? Wie kriege ich diese Angst in den Griff und wie unterscheide ich diese harmlosen von weniger harmlosen beschwerden? Am liebsten würde ich wieder zum Arzt und mich nochmal untersuchen lassen, aber ich versuche mir einzureden, dass da nichts ist.

VIelen Dank für Tipps!

Herz, kardiologe, Magnesium
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Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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seit monaten druck auf der brust und herzklopfen?

hallo, also ich (21/w) habe seit 5-6 monaten immer einen druck auf der brust, es ist einfach ein schreckliches gefühl. im liegen und im sitzen wenn ich mich zurücklehne ist es am schlimmsten, ich kann dann nicht tief einatmen, seit monaten kann ich nicht richtig atmen deswegen. ich habe auch herzklopfen jeden tag mein ruhepuls ist immer zw. 90-100 es stört mich extrem, mein herz klopft irgendwie viel stärker als früher das ist nicht mehr normal.. vor 2 monaten war es am schlimmsten ich hatte nachts richtige panikattacken deswegen und immer wieder herzrasen usw. mittlerweile kann ich wieder normal schlafen aber nur auf der rechten seite und wenn der fernseher läuft.. auf der linken seite bekomme ich herzrasen und panik. druck auf der brust hatte ich davor schon einpaar mal aber ging nie länger als einpaar tage.

ich habe schon alles ausprobiert: ekg, langzeit ekg, belastungs ekg, herz ultraschall alles unauffällig, also herz anscheinend ok, nur wenige extrasystolen (kann ich aber nicht glauben,die ergebnisse beruhigen mich nicht).

dann war ich 3 mal beim orthopäden er hat meine blockaden gelöst -> für 1-2 tage beschwerden weg und konnte tief einatmen, kamen aber wieder. hatte dann 2 wochen lang beim orthopäde therapie wegen den verspannungen und orthopädische tapes, hat auch nicht geholfen.

ich hab mich vom hausarzt komplett untersuchen lassen, schilddrüse usw alles in ordnung, das einzige was er feststellen konnte war ein beginnender eisenmangel, seit 2 wochen nehme ich eisentabletten (habe öfter mal eisenmangel). seit einpaar wochen habe ich überhaupt keinen stress mehr, mein hausarzt sagt es hängt wahrscheinlich mit der psyche zusammen aber das glaube ich nicht. außerdem mache ich seit 1 monat sport mir geht es auch allgemein viel besser aber meine beschwerden gehen einfach nicht weg es belastet mich wirklich sehr, und schon so lange. ich bin mittlerweile echt verzweifelt was kann ich noch machen ich will endlich dass es aufhört ich bekomme jeden abend angst wegen dem herzklopfen und atemproblemen. 

was ich noch vergessen habe: seit einiger zeit möchte ich lieber auf dem bauch schlafen und finde es bequemer(konnte ich früher nie) aber kann nicht lange so liegen weil das starke herzklopfen mich verrückt macht. vllt kommt der druck deswegen?? 

ich hoffe jemand kann mir helfen sorry für den langen text

Gesundheit, Herz, Heilung, Krankheit, Psyche
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Anhaltende Tachykardie nach kurzer Belastung?

Hallo.

Seit bereits 7 Jahren leide ich unter Bluthochdruck und erhielt vor 7 Jahren den Betablocker Bisoprolol 5mg morgens und abends.

Ich erkläre kurz meine Vorgeschichte & zwar hatte ich im September öfters anfallsartiges Herzrasen 125-145 Puls pro Minute.Ich wurde erst vom Hausarzt nicht ernst genommen. Habe dann den Hausarzt gewechselt... und wurde im Krankenhaus zur EPU angemeldet. Die erste EPU hatte ich im November 2018 - es sollte eigentlich aufgrund der Diagnose Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie eine Ablation durchgeführt werden - jedoch konnte dieses Herzrasen aufgrund der Schlafnarkose nicht ausgelöst werden und die EPU / Ablation war erfolglos.

Die zweite EPU (wach) hatte ich dann im Dezember 2018 - hier konnte es ausgelöst werden und verödet werden. Zwei Tage nach der Herzkatheterablation stellte sich heraus das ich eine Sinustachykardie habe und man setzte im Krankenhaus Bisoprolol ab und Procolaran 7,5 mg morgens und abends an.

4 Wochen war alles gut :-) und dann ging es wieder los - nach kurzer Stressiger Situation bekam ich Herzrasen (jedoch einen Puls zwischen 110 und 125).

Jetzt ist es so das jedes mal wenn ich mich leicht körperlich angestrengt habe (z.B. morgens Kleidung anziehen - kurz mal die Treppe runter oder diese ganz kleinen leichten Belastungen) geht mein Puls immer hoch zwischen 110 und 120 und bleibt dann auch erstmal danach (egal ob in Ruhe oder weiter bei leichter Belastung) so - mal 2 und mal 3 Stunden - manchmal auch nur eine Stunde.

Ich habe nun wieder Bisoprolol angesetzt bekommen und Flecainid 50mg morgens und abends - es hilft jedoch nichts.

Kann mir jemand der evtl. eine ähnliche oder sogar kleine Situation hat. BITTE WEITERHELFEN; ich bin ratlos.

Herz, betablocker, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
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Atemprobleme, Herzstolpern, kreislauf, schwindel. Wer hat eine Idee?

Hi, meine Probleme ziehen sich nun schon über längeren Zeitraum hin.

Ich habe beinahe Täglich das gefühl nicht einatmen zu können, als würde in den bronchen etwas stören wie wenn man in ne Dampfkammer geht oder wie bei starker erkältung und ein Leichter druck (leicht) auf der Brust liegen. Beim Einatmen kann ich selten mal ein pfeifen hören. Beim Ausatmen höre ich des öfter ein vibrierendes Geräusch (leider konnte ich das beim arzt bisher nie produzieren).

Mir ist immer wenn ich die Atemprobleme habe etwas schwindelig und ich fühle mich erschöpft. Nicht selten habe ich auch Herzstolpern. Oft zur selben zeit. Zu meinen Problemen gesellt sich noch schwindel und Kreislaufstörungen. Ich werde immer wieder in Krankenhäsuern vorstellig, da sich zu den symptomen ab und an schmerzen in Brust und arm gesellen. Die Sind evtl schon ein wenig genervt von mir.

Diverse Untersuchungen sagen ich bin Gesund. Zu diesen Gehören:

Kardiologe:

Langzeit EKG 24h 48h 72h
Belastungs EKG (mehrfach)
Herzecho (5x)
Stress-echo (1x)
Blutbilder (nicht mehr zählbar)

Lungenarzt:

Lungenfunktionstest
Provokationstest
Belastungs EKG mit sauerstoffmessung

Blutwerte wie: CKMB, Troponin, und D-Dimer alles in Ordnung.

Allergologe:
alle pricktests negativ

Rheumatologe:
Alle tests Negativ.

Neurologe sagt auch alles ok:

Das geht nun schon sehr lange so und ich verzweifel langsam an den symptomen. Sie sind Auszehrend und schränken mich stark ein zumal sie immer schlimmer werden und ich körperlich immer weniger belastbar..Es gibt tage da tritt es kurz oder garnicht auf, aber mittlerweile fast ganztägig.

wer hat eine idee? lesen hier vll ärzte mit denen das alles bekannt vorkommt?

LG Dennis

Herz, Atmung, herzstolpern, Herzrasen
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Zu hoher Puls auf dauer gefährlich?

Hallo zusammen

Ich w/15 habe seit ca. einem Jahr einen zu hohen Puls. Mein Ruhepuls liegt bei 90-140bpm und bei sportlichen Aktivitäten wie z.B Tennis und Joggen liegt mein Puls bei 190+bpm. Bei leichterem Sport liegt mein Puls bei 140+bpm.

Vor etwa einem halben Jahr war ich bei einem Kardiologen. Er führte ein Herzultraschall durch und gab mir ein 5 Tage EKG. Diagnose: nichts schlimmes, mein Puls ist leicht erhöht, jedoch nicht schlimm, weil ich so jung bin (Höchstpuls lag bei 215bpm und durchschnittlich 100bpm). Schlussendlich verordnete er mir (obwohl es ja nichts schlimmes ist) morgens und abends je eine 40mg Betablocker-Tablette. Jedoch setzte ich diese nach etwa zwei Monaten selbstständig ab, weil ich so lustlos und traurig wurde...

Vor etwa 3 Wochen hatte ich zwei Mal ein starkes Stechen im Herz (ca. 30 Sekunden), das bis zum Hals ging und ich fast keine Lust mehr bekam. Diesen Samstag kollabierte ich fast in der Dusche, aber ich konnte mich noch rechtzeitig hinsetzen aber musste mich dann für 15 Minuten auf den Boden legen, da mir so schwindelig war und ich nichts mehr sehen konnte und ich hatte Herzrasen und auch etwas Schmerzen in der linken Brust.

Meine Schlussfrage ist also, ob ich mir eine Zweitmeinung von einem anderen Kardiologen holen soll, oder ob dies alles wirklich nicht schlimm ist und ich es einfach ignorieren soll.

Vielen Dank und liebe Grüsse

:)

Puls, Kreislauf, Herz, Herzrasen
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Sodbrennen trotz das die Medikamentöse Ursache beseitigt ist, was nun tun?

Ich bin in der Klinik und esse pro Tag schon 500-750 kcal pro Tag und komme täglich auf 1 Liter Flüssigkeit pro Tag. Nur ich hab auch mein Schmerzmittel, was mitverantwortlich für mein Sodbrennen sein soll abgesetzt, nur geht das Sodbrennen nicht weg nach nun über 7 Tage. Ich hab es sogar heftiger und manchmal ist es nicht besonders gut zu definieren, da es sich zeitweise wie ein Herzstechen anfühlt, aber ich nun mal aus Verdacht mir sage, dass es nur das Sodbrennen ist. Kann also keine garantierte Diagnose geben. Manchmal ist es aber so krass, dass ich trotz nichts tun (weder bewegen noch essen oder trinken) so stark zu Herzrasen führt, dass ich gute 170 Schläge pro Minute zählen kann, an der Schlagader über dem Herz. Dabei wird mir schwindelig und ein paar mal ist mir schwarz vor Augen geworden. Da ich heute ein Gespräch mit dem Stationsarzt hab, hab ich mir überlegt ob ich das so erklären kann, wie ich es hier beschreibe. Denn es ist zwar schwer in so Momenten ruhig zu bleiben, aber mit einem für mich entdeckten Trick schaffe ich es nicht in einer Panik enden zu lassen. Nur ist es eben so, nach solchen Attacken hab ich vor allem wenn ich ich kurz bewusstlos dann besonders einen sehr langsamen Herzschlag für 5 Minuten bis er sich auf 60-70 Schläge hoch gearbeitet hat.

37-50 bei kurzer Bewusstlosigkeit ist er eigentlich immer unter 40 und sonst schwankt er zwischen 40-50. Kann ich das als Sodbrennen abschreiben und muss abwarten oder soll ich diese etwas komischeren Situationen mal ansprechen. Normal fühlt es sich nämlich nicht an, wenn ihr sagt, es sei normal lass ich es.

Zwischendurch kann ich ja Sodbrennen ausmachen, aber manchmal ist es etwas anders. Möglich wäre eben, aufgrund meiner Vorgeschichte und paar Sachen ein leichter Kaliummangel, da kann ich aber nur abwarten auf die Blutergebnisse von der Blutentnahme von gestern.

Danke schön. Seit Anfang hab ich es geschafft auf 44kg mein Gewicht nun seit 4 Tagen zu halten.

Freundliche Grüsse

Gesundheit, Medikamente, Herz, Sodbrennen
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Herzstolpern mit einem leichten stechen in der Brust was ist das?

Zu mir ich bin 21(m) heute als auch gestern spürte ich Herzstolpern(die ich schon untersucht hatte sehr oft) diese haben manchmal auch seine gründe z.b schlafmangel,Wenig Wasser getrunken,stress, Mangel an Kalium Magnesium etc.

Naja jetzt denk ich mal nach an mein Erlebniss heute nach dem Sport habe ich Krafttraining durchgeführt verlief alles gut.Als ich nach Hause gefahren bin und in der ruhe saß was überlegte bekam ich Herzstolpern und ein leichtes Stechen in der linken Brust. Ich frage mich ob ich Krank bin oder was ernstes ist? Ich habe eine verstopfte Nase die wirklich lästig ist ich kann die Woche lang schlecht mit der Nase Atmen als auch in meinen Rachen ein gefühl von einer Enge hab auch fieber gemessen 36,3. Obwohl alles ok ist. Ich fühle mich auch gut so weit nur eins beunruhigt mich mit den Erreigniss und frage mich ob da was jetzt wirklich ernsthaftes ist. Eine Herzmuskelentzündung oder oder..... Aber da ich zu sehr in mich hineinforsche denke weiß ich nicht was ich machen soll da ich eine laibel für Angst von Herzkrankheiten habe.
Ich habe im gesamten Jahr 3 x LZ EKG, 4x EKG, 1x Echokardiographie und 1xBelastungs EKG.

Alles in Ordnung denke ich mir dabei blieb ich so und habe damit aufgehört nach Herzproblemen und alles andere an Krankheiten zu suchen.

Die Frage wäre da ich mir selber nicht traue da ich in mich hinein interpretiere und panisch werde. Ist es die falsche Richtung und frage mal in die Runde was ich da machen soll?
Wäre es klug nochmal zum Arzt zu gehen? Oder aber auch ich warte auf mein Psychotherapeuten Termin der in 1 woche ist und mit ihm über das Thema spreche.

Danke an die es schon gelesen haben.

Herz, herzstolpern
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Herzstolpern & Co. - gefährlich oder harmlos?

Hallo,

ich leide schon sehr lange immer mal wieder an Herzstolpern. Phasenweise mehr mal weniger. Aktuell belastet es mich aber extrem. Im Moment (vorallem heute nacht) äußert es sich ab und zu als stark spürbares Stolpern (meistens nur 1x manchmal 2-3x hintereinander). Von der Häufigkeit vielleicht 1x am Tag, auch mal nur alle paar Tage. Was mich aber durchgehend begleitet ist ein komisches Gefühl in der Brust. So ein bisschen wie ein Klos im Hals oder als müsste ich die Schulter bewegen weil mich irgendwas stört.

Bei Belastung (Treppensteigen) habe ich immer wieder das Gefühl gleich stolpert es wieder, oft passiert es auch, manchmal ist es nur das warten darauf und das Gefühl das Herz extrem stark schlagen zu spüren.

Gestern Abend z.B. nach dem Baden im Bett liegend fing es an zu stolpern. Außerdem war der Puls sehr hoch, das herz schlug schnell und stark, ich bekam ziemlich Panik. Ich dachte jeden Moment bleibt das Herz stehen oder ich bekomme einen Infarkt o.Ä.

Was mich halt am meisten belastet ist das ständige warten darauf, dass wieder was passiert. Drauf warten, dass ein Herzstolpern anfängt und nicht mehr aufhört, ich bewustlos werde, einen plötzlichen Herztod erleide usw.

Noch ein paar Infos:
- 30 Jahre
- Nichtraucher (vor 2 Jahren mal für einige Monate geraucht)
- Schlanke Statur (Bis auf ein Bäuchlein aktuell durch zu wenig Bewegung / ungesunde Ernährung in letzter Zeit).
- Leichter Bluthochdruck (~145/95 im LZ-RR), aktuell bei Messungen Zuhause wieder <140/90.
- Im letzten Blutbild an der Grenze zur Schilddrüsen Unterfunktion, Kontrolle steht aus

Kardiologisch wurde ich untersucht Anfang des Jahres (Ultraschall, EKG, Bel. EKG, LZ-EKG), hier war alles in Ordnung. Aktuell vor einigen Wochen nochmal, hier hat der Kardiologe nur ein Bel. EKG gemacht, kein Ruhe-EKG. Auch hier alles gut, LZ-EKG wurde gemacht, da ich ncihts gehört habe gehe ich davon aus auch hier alles o.K.

Kann es sein, das irgendwas übersehen wurde, dass etwas seit dem (Kardiologe war im Juni der letzte Termin) schlechter geworden ist, oder dass einfach eine Rythmusstörung vorliegt die man nciht so einfach erkennt? Schon vor dem LZ-EKG meinte der Kardiologe etwas schlimmes kann er nach Ultraschall und Bel. EKG ausschließen. Aber die Beschwerden machen mir so wahnsinnige Angst. Ich kann mich zwar gut beruhigen aber sobald wieder was auftritt ist die Angst wieder da.

Würde mich über Tipps freuen!

Herz, Kardiologie
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Schwindel, Herztolpern - Riesen Angst?

Hallo,

folgendes Problem. Ich leide seit längerem regelmäßig an Herzstolpern. Ein LZ-EKG vor 8 Monaten war ohne Auffäligkeiten. Letzte Woche hatte ich ein Bel.-EKG, das war in Ordnung. Heute hätte ich ein LZ-EKG gehabt, das wurde verschoben.

Neben dem häufigen Herzstolpern habe ich aktuell häufig Schwindel, immer wieder das Gefühl gleich kippe ich um, manchmal als schwanke ich, manchmal als verliere ich die Kontrolle.

Seit gestern fühle ich mich total schlapp, als hätte ich seit tagen nicht geschlafen. Dazu das Gefühl mein Herz schlägt so angestrengt.

Heute ist mir ständig Schwindelig, fühle mich total neben der Spur. Habe auch nicht gut geschlafen. Nun habe ich gedacht ich lege mich ein bisschen hin, da fing mein Herz total an zu stolpern mehrere hintereinander, ich sprang sofort auf und hatte Todesangst / Panik.

Nun sitze ich hier und habe das Gefühl es fängt jeden Moment wieder an, hört vielleicht nicht mehr auf.

Ich habe solche Angst.

Was kann das sein?

LZ-EKG vor 8 Monaten war gut, das Bel.EKG jetzt auch (da wurde nicht mal ein Herzstolpern gesehen), auch das Ultraschall war ok. Ruhe-EKGs beim Hausarzt waren auch ok die letzten Male (schon etwas her). Auch Blutbild (zuletzt im Juli) war ok. Aber heute ist es so schlimm, ich habe Todesangst.

Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, nach LZ-EKG vor einem halben Jahr + eines vor 1 Jahr die beide in Ordnung waren, Blut war immer in Ordnung, Ultraschall kürzlich auch, dass da wirklich was ist? Eine Herzrythmusstörung auftritt die nicht aufhört oder ich umfalle?

Ist das nur die Psyche? Schlafmangel? Angst? Ich bin echt verzweifelt.

Ich habe eine Angststörung hinter mir und kenne sowas wie Panikattacken, aber das ist aktuell eigentlich kein Thema mehr.

Danke für eure Tipps!

Herz, herzstolpern
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Hitze macht mir zu schaffen, was kann ich tun?

Hallo liebe Gesundheitsfrage-Community

Auch hier in Mecklenburg-Vorpommern ist die Hitze nahezu unerträglich. Gestern waren es hier über 36°C. Ich halte das kaum aus, meine Gesundheit leidet sehr darunter. Ich habe vor, zum Arzt zu fahren, aber ich möchte gerne eine kleine Vorahnung haben, was sein könnte und wie schlimm das ist. Wie gesagt, der ärztliche Besuch folgt noch.

Ich bin gestern Nacht ins Bett gegangen mit schummrigen Gefühl und starker Übelkeit, jedoch merkte ich, dass das keinen Sinn mehr macht, da es das schlimmer macht und wollte mich abkühlen. Ich wollte mich abkhlen, was ich durch ein kühles (nicht kaltes) Getränk realisiert habe und meine Füße in kühles (auch hier kein kaltes) Wasser gestellt habe, weil in der Nähe des Knöchels, der auch unter Wasser war, ein Pulspunkt ist und dadurch eine effektive Abkühlung möhlich ist. Ich habe das aber recht langsam angehen lassen und bin nicht sofort reingehüpft, sondern langsam reingegangen mit den Füßen. Ich wühlte mich aber weiterhin heiß und es kamen Kopfschmerzen hinzu und so eine riesige Abgeschlagenheit. Außerdem habe ich, obwohl ich mich extrem heiß fühlte, nicht wirklich geschwitzt. Mir fiel zudem auf, dass ich deutlich langsamer redete und oft Pausen machen musste, weil ich die Worte nicht fand. Ich schlief irgendwie ein im Sitzen (was ich sonst nie tu), ob es tatsächlich Schlaf war und keine Ohnmacht, ist dabei nicht geklärt. Danach wachte ich jedenfalls auf und konnte mich kaum daran erinnern, warum zum Teufel ich da saß mit Füßen im kühlen Wasser. Irgendwann kamen diese Erinnerungen wieder.

Ich habe meine Körpertemperatur gemessen, denn ich fühlte mich enorm heiß, aber schwitzte nicht. Ich habe 36,8°C gemessen, was vollkommen in Ordnung ist.

Später bin ich dann doch ins Bett gegangen.

Heute morgen wachte ich auf, mit einigen dieser Symptomen, die Abgeschlagenheit und das Schwindelgefühl nahmen wieder etwas zu. Auch heute morgen habe ich sehr starke Kopfschmerzen gehabt (ich habe noch immer starke). Auch heute morgen und vormittag fühlte ich mich (und fühle noch) extrem heiß und schwitze nicht. Das passierte bei mir noch nie, dass ich nicht schwitze trotz Hitze.

Auch heute habe ich die Körpertemperatur zweimal gemessen, wieder 36,8°C.

Ein Arztbesuch ist unumgänglich.
Hoffentlich habe ich nichts vergesssen

Gruß DerApfelesser

Gesundheit, Kreislauf, Schweiß, schwitzen, Herz, Hitze, Wetter
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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Wirkung von Betablocker hält an?

Zunächst einmal zu meiner Situation der letzten 2-3 Wochen:

Normalerweise, also bis vor ca 1 Monat ist mein Ruhepuls so um die 85-90, und Blutdruck ebenfalls recht hoch mit ca 135/85.

Nun find es vor ca 3 Wochen an, dass mein Puls plötzlich sehr schnell hoch ging, über 100, nur von leichter Aufregung beim zocken am PC, und nach ein paar Tagen verschwitzten Aufwachens mit Puls um die 120 nach ständigen Albträumen, blieb der Ruhepuls dann konstant auf 100+, weswegen ich dann zum Arzt ging.

Da bekam ich einen Betablocker wo ich "bei Bedarf einen Tablette nehmen, oder für einige Tage eine Tablette pro tag, oder eine halbe morgens, eine halbe abends" nehmen sollte. (Bisoprolol 5 mg)

Fand ich etwas übertrieben, also nahm ich nur eine geviertelte pro Tag, über ca eine Woche hinweg. Wenige Minuten nach Einnahme war mein Puls sofort wieder auf 80 unten, und über die Woche wurde es immer weniger, bis ich schlussendlich eigentlich perfekte, aber für mich nicht normale Blutdruck und Pulswerte hatte. (110/75, puls 60)

Also setzte ich den Betablocker ab, und bereitete mich auf den Rebound effekt mit mindestens 100 puls, vor dem ich gewarnt wurde, vor. Aber nichts kam, 2 Tage später und der Puls war immer noch auf 65, Blutdruck wieder etwas höher.

Dann war ich auch noch in der Notaufnahme nachdem es mir kurzzeitig sehr schlecht ging als ich in einem Restaurant essen wollte, mir wurde übel, ich hatte Druck auf der Brust und auf dem Bauch und mir wurde gesagt ich sei blass.

Im Krankenhaus wurde dann ein kurzes EKG gemacht, Ultraschall vom Herz, und Röntgenaufnahme vom Brustkorb "Sieht alles ziemlich normal aus". Schlussendlich nachdem ich erzählt hatte dass ich vor ca 40 Tagen ein paar Tage Grippe hatte, wurde ich nach Hause geschickt mit einem Rezept für 14 Tage jeweils 3 Pillen Entzündungshemmendem Schmerzmittel, einem Verdacht auf Herzmuskelentzündung, ohne dass man etwas konkretes erkennen hätte können auf irgendwelchen der Untersuchungen, und dazu ein Magenschoner um den Nebenwirkungen entgegenzuwirken.

Und nun endlich zu meiner Frage, Die Betablocker nehme ich jetzt seit 5-6 Tagen nicht mehr, aber der Puls ist immer noch so niedrig, und ich kriege ihn kaum hoch, selbst nach furchtbaren Albträumen oder ein paar Kniebeugen (zu mehr kann ich mich im Moment nicht durchringen) geht der Puls vielleicht kurz mal auf 80, und sitzt sonst immer noch zwischen 60-65, und bin auch dementsprechend müde, mit schwachem Druck in der Mitte vom Oberkörper manchmal, was ist da los?

Ich entschuldige mich für die sehr lange Frage, aber wollte keine wichtigen Details weglassen.

Kreislauf, Herz, betablocker
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Brustschmerzen - Herz oder was anderes?

Hallo,

ich habe nun seit ca. 1 Woche immer wieder Stechende Schmerzen in der linken Brust. Meistens so im Bereich der linken BRustwarze bzw. links davon. Mal höher mal etwas tiefer glaube ich aber so in dem Bereich. Es sind immer nur kurze Stiche. Mal den ganzen Tag gar nicht und dann kommts Abends, mal immer wieder über den Tag verteilt, mal alle paar Stunden. Im MOment am PC sitzend alle paar Minuten mal.

Kann das das herz sein? Ich versuche immer drauf zu achten ob es vielleicht beim Bewegen ist aber da es immer nur so kurz sticht kriege ich keinen Zusammenhang hergestellt. Bei bestimmten Bewegungen / Anspannungen des Oberkörpers merke ich auch, dass mir die linke Seite (Brust) mehr "weh tut" bzw. unangenehmer anfühlt wie der Rest. Mittlerweile eh, da ich ständig drauf fixiert bin und mich auch wohl etwas anspanne in dem Bereich und ständig gucke wo der Schmerz herkommt.

Zu mir: Ich bin 29 Jahre, bisher gesund, lediglich leichter Bluthochdruck der aber durch eine überwundene Depression & Stress kommt, den ich gerade hinter mir lasse, seither sinkt der Blutdruck auch wieder in den Normalbereich. Im Januar waren LZ-EKG, Bel.-EKG und Ultraschall vom Herz in Ordnung (wurden gemacht wegen häufiger Extrasystolen).

Ich habe vor 1,5 Wochen wieder mit Sport (Krafttraining) angefangen, kann natürlich sein, dass ich da zu viel gemacht habe, aber dass das dann 1,5 Wochen später noch sticht / weh tut?

Habe vorallem Angst, dass es vom Herz kommt.

Herz, Kardiologie
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Nach Panikattacke komischen gefühl (lunge,herz)?

Hallo gestern war ich bei der hitze in einer S-bahn gefangen 40 Minuten lang weil Leute die schienen sabotiert haben und den Zug besprüht haben mein Herz fing extrem an zu rasen das ging die ganzen 40 min so meine Hände wurden immer tauber das ziehte sich dann auch ins Gesicht und ich hab mehr Panik bekommen weil ich ja auffällig im Zug war und nirgens hin flüchten konnte 40 min lang habe ich mich gequält als der Zugführer dann noch meinte die Bundespolizei wird kommen wir wissen nicht wann ging es dann nochmal ab ich war knallrot im Gesicht von meinem puls der gefühlt jede Millisekunde gepuckert hat. Ich habe versucht ruhig zu atmen aber als ich dann das Gefühl hatte immer umzukippen und keine Luft mehr richtig bekommen habe bin ich hin und her gelaufen in der s bahn mir war es scheiß egal ob die Leute mich angekuckt haben. Kann dieser extrem hohe puls schaden verursacht haben in Gefäßen oder Organen ? ich habe gerade noch das Gefühl kaum Luft zu bekommen und das Gefühl irgendwas stimmt nicht mit mir :( zum arzt gehen und ihm diese geschichte erzählen ? ich denke nicht ich meine wenn ich sage ich hatte panik wird der mich kaum organisch untersuchen weil er sich direkt denkt der hatte einfach ne panik attacke aber das mein herz gepocht hat 40 min lang mit einen extrem hohe puls das vergessen die.

Gesundheit, Herz, Arzt, Lunge, Psyche, Psychologie, Organe, psychische Erkrankung
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Seit Wochen Lungenprobleme trotz Arzt?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen Probleme mit Herz und Lunge.

Zu mir, ich bin 26 und leider sehr starker Raucher (seit 10 Jahren) wobei ich auch zwei Tage fast nur E-Zigarette geraucht habe und trotzdem Probleme hatte.

Ich war in den letzten Wochen dreimal beim Hausarzt. Einer hatte Bronchitis diagnostiziert, und die anderen nur leichte Einschränkungen (ohne Medikamente).

Ich gehe morgen nochmal zum Hausarzt und möchte das nun endgültig klären lassen...

Ich habe manchmal beim Schnellen einatmen, aufstehen ein kurzes ziehen in der Lunge mittig beim Zwerchfell, das atmen fällt mir manchmal auch etwas schwerer und ich habe in den Schultern leichte Schmerzen (wie Muskelkater). Im Rücken auch noch leichte Schmerzen.

Dann kommt hinzu das ich beim einschlafen manchmal Herzaussetzer habe und dadurch /eher selten) ein ziehen in der Linken Zunge habe.

Ich fühle mich Müde und Schwindel habe ich seit kurzen auch, sobald ich mal schnell tief ein und ausatme wird mir fast schwarz vor Augen und Schwindel kommt hinzu.

Konzentration immer öfter auch schwer.

Ich weiß das man als Raucher mit einigen solcher Symptome rechnen muss, aber diese kamen alle innerhalb von 8 Wochen hintereinander.

Habe aber weder Fieber, Kopfschmerzen noch starken Husten. Es ist nur etwas schleimig im Hals und ich muss mich andauernd "Räuspern"

Jetzt mache ich mich verrückt, da die Ärzte irgendwie nicht helfen konnten.

Laut Internet hat man immer gleich Krebs im Endstadion und vielleicht Patient Zero irgendeiner neuen Krankheit :-)

Ich wollte nur mal hier fragen ob jemand von euch das auch schon so ähnlich hatte.

Rücken, Herz, Lunge
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Linke Hand taub?

Also ich bin 24 Jahre alt und habe seit 4 Tagen einen Entzug begonnen . Habe vorher Canabis konsumiert und gelegentlich Kokain. Beim letzten Konsum von beiden war so das ich Herzrasen hatte Schweißausbrüche die dann bis zu Taubheit in die linke Hand reichte. Habe mir dann vorgenommen beides endgültig den Rücken zu kehren. Das habe ich jetzt getan und heute ist mein 4. Tag.

Aallerdings seit dem Entzug kriege ich starke Panikattaken mit Herzrasen. War dann in der Notaufnahme weil ich Angst vor einen Herzinfarkt hatte. Dort haben die einen Ekg gemacht der erstmal nicht gut aussah(für den Arzt nach einem Herzinfarkt aussah). Er ist dann zu der Oberärztin gelaufen (die auch Kardiologin ist) die hat dann Entwarnung gegeben u d sagte es sei eine frühe Repolarisation. Um auf Nummer sicher zu gehen würde Blut abgenommen und dann nach 3 Std nochmal. Der Arzt sagte mir dann das die Blutwerte in Ordnung seien und ich nach Hause kann. Ich Frage nach dem schlechten Ekg und er sagte dann das Blut sei wichtiger als der Ekg. Und diese frührepolarisatio ist wahrscheinlich vom entzug. Er sagte ich solle meinem entzug durchziehen dann geht es mir früher oddr später bessee. Das hat mich dann auch ein wenig beruhigt. Meine Panikattacken sind immernoch da aber nicht mehr so stark. Jetzt aber zu meinem hauptsächlichen Problem. Meine Hand ist seit gestern Taub und habe das Gefühl heute morgen noch schlimmer . Allerdings bleiben die anderen Symptome die ich die Tage hatte aus wie herzrasen, Schweißausbrüche usw. Es ist wirklich nur meine Hand die taub ist und am meisten im Ellenbogen- unterarmbereich. War auch beim Hausarzt die hat mir auch Entwarnung gegeben und sagte ich soll einfach meinen Entzug durchziehen dann würde es mir besser gehen .

Als ich im Krankenhaus war wollten die in meiner linken Hand auch Blut abnehmen und da kam.auch nicht wirklich viel Blut raus.

Die Frage ist die nach den Ärzten Kriege ich keinen Herzinfarkt. Aber wenn auch nicht so viel Blut aus der linken Hand entnommen werden kann ist das kein Indiz für einen infarkt weil die linke Hand wird ja in dem Fall vom Herz nicht richtig durchblutet oder ?

Mein troponin Wert war auch unter 5. Im Internet hab ich gelesen in meinem Blut darf überhaupt kein troponin Wert festgestellt werden .

Was meint ihr nochmal in die Notaufnahme oder ist es eher harmlos?

Herz, Taubheit
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Herzrhythmusstörungen und Leistungssport?

Hallo,

ich bin 17 und treib seit etwa 2 Jahren Schwimmen als Leistungssport. Mittlerweile mit 6 Trainingseinheiten die Woche.

Jetzt ging es mir etwa zwei Wochen vor einem Wettkampf nicht so gut, (Halsschmerzen und verschleimt)habe aber, da es vor dem Wettkampf war normal weiter trainiert, nach etwa einer halben Stunde Training hat sich auch alles wieder super angefühlt.

Nach dem sehr aufregendem Wettkampf (hatte ih auch so schon häufig) habe ich Nasenbluten bekommen. Da meinet dann jemand, das war so in etwa 10min. nach dem letzten Start, dass wir mal Blutdruck messen sollten. Da hatte ich 140 zu 90.

Als ich dann abends zuhause am Gerät noch einmal gemessen hatte, wurden mir Herzrhytmusstörungen angezeigt und mir war hin und wieder schwindelig.

Die Tage danach ging es mir garnicht gut und die Störungen sind nichtmehr weggegangen.

Drei tage Später ging es mir dann richtig schlecht und Hatte Mandelentzündung.

Der Arzt hat mir dann 10 Tage Antibiotikum verschrieben und ich habe das training Ausgesetzt. (Ab hier hat ungefähr der Schwindel wieder aufgehört) Nach etw 2 Wochen war die Mandelentzündung immer noch nicht richtig weg und ich habe dann noch dobendan 4x am tag genommen. Nach den10 Tagen Antibiotikum war der Blutdruck wieder völlig ok auch ohne Herzrhytnusstörungen.

Zwischendurch war immer mal der Puls (70-90) oder der oberste Wert (130-144) etwas erhöht.

Nun habe ich wieder mit dem Training angefangen und nehme zur Sicherheit, auch weil mein Rachen noch leicht gerötet ist dobendan und es werden wieder Herzrhytmusstörungen angezeigt. Jetzt aber kein erhöhter Blutdruck mehr.

Meine Frage ist jetzt ob das mein Training beeinflusst und wenn ja wie und was ich alles haben könnte oder ob das normal ist.

Medikamente, Sport, Herz, Medizin, Schwimmen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen
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stromschlag? Herz?

Hallo, habe heute in meiner firma einen stromschlag bekommen am waschbecken als ich eine armatur auf dichtigkeit prüfen wollte und druck auf die leitung gegeben habe. um druck drauf zu geben muss man einen schalter betätigen der am strom angeschlossen ist 220volt.. als ich diesen umschalter angefasst habe habe ich ein leichtes kribeln in den fingern gespürt das bis hoch zum kopf ging.... vllt für 1sekunde habe ich dieses kribbeln gespürt. schmerzen habe ich keine gehabt und auch jetzt nicht...gar nichts eigentlich nur dieses kribbeln und danach war ich etwas unruhig und hatte einen erhöhten pulsschlag ...dann bin ich ins krankenhaus gegangen... ekg war sehr gut und alle blutwerte auch bis auf den ck wert der erhöht war auf 512...ist irgendein muskelwert, dieser war auch schon mal vor paar jahren erhöht... und dann habe ich keinen bluttest mehr gemacht bis auf heute....hat jemand schonmal ähnliche erfahrungen gemacht? man hört ja immer von leuten die einen stromschlag hatten das sie danach schmerzen hatten oder brandwunden oder so aber bei mir war nichts...hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht? und kann mir jemand was über den ck wert hier sagen? laut artzt wäre das nciht so schlimm...kann sein durch sport oder schwere arbeit... ich trainiere ja 2-3mal die woche meine muskeln...hatte ne pause machen müssen wegen problemen mit HWS aber am sonntag habe ich zum ersten mal wieder seit 1monat leicht trainiert....kann das damit zu tun haben?ich bin 26 und wenn es umsolche sachen geht eher ängstlich und mache mir oft gedanken was es sein könnte und gehe immer vom schlimmsten aus was mich dann ebenfalls sehr unruhig macht

Herz
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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

Herz, Gefäße, Lunge, Muskeln, Verspannung
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Dauerstress schlägt auf Gesundheit?

Hallo Ihr Lieben!

Gesundheitlich Probleme habe ich schon länger. Im Moment ist es wieder verstärkt . In den Sommermonaten ging es besser.

Symptome: Übelkeit- kein Erbrechen! Leichter Schwindel / Benommenheit Müdigkeit Abgeschlagenheit Hoher Ruhepuls- Kein Bluthochdruck! Ab und zu Kopfschmerzen Ganz neu jetzt, heiße Wangen.

Keine! Magenschmerzen, aber mein Magen fühlt sich schwer an!

Zu mir : Mitte 20, weiblich , selbständig seit 5 Jahren. Arbeite quasi durch. Urlaub eine Woche im Jahr. Kann leider nicht abschalten und von der Arbeit „loslassen“, meine Arbeit ist mein erster Gedanke nach dem wach werden und der letzte bevor ich schlafe.

Ich fühle mich wie unter Strom, wie geladen.

Bei Freizeitaktivitäten habe ich oft ein schlechtes Gewissen, da ich stattdessen Aufträge hätte abarbeiten könnte. Auch am Wochenende kann ich die Finger nicht davon lassen.

Kann Dauerstress so dermaßen auf die Gesundheit schlagen?

Ich bin ein positiver Mensch, versuche immer das beste draus zu machen. Aber diese Symptome sind ätzend .

Habe überlegt meine Selbständigkeit aufzugeben, von heute auf morgen geht das allerdings nicht , da ich das Geld brauche um monatlich über die Runden zu kommen. Bzw auch etwas anzusparen um nach der Selbständigkeit etwas „leben“ zu können, erholen zu können . Wenn die Symptome denn auch davon kommen.

Organisch wurde in den letzten Jahren so gut wie alles abgeklärt -ohne Befund!

Vielleicht gibt es hier jemanden der Ähnliches berichten kann?!

Freue mich über Antworten.

Mit lieben Grüßen, Engelschen

Stress, Herz, Psyche, Schwindel, Übelkeit
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Brustschmerzen - Herz oder Knochen / Muskeln?

Hallo,

ich bin schon länger ein bisschen Erkältet, seit gut einer Woche stärker, so dass ich mich größtenteils geschont habe (Bett/Couch). War sehr schlapp, müde, fühlte mich krank, ein bisschen verschleimt (aber wenig Husten), Nase zu. Arzt hat vor einer Woche Lunge + Herz abgehört, auch ein EKG gemacht alles ok. Was mich am meisten stört ist, dass ich ständig Schmerzen in der linken Brust habe. Mal stechend mal eher krampfartig. Ganz selten auch mal rechts ein stechen aber mehr links. Der Arzt meinte aber es kommt nicht vom Herz.

Was mich auch sehr belastet ist dieses ständige Gefühl "aus der Puste" zu sein. Also gerade im Bett liegend merke ich sehr oft mein Herz schlagen, auch oft schneller als sonst. Manchmal schlägt es auch von jetzt auf gleich schneller / schwerer und dann wieder normal. Auch Extrasystolen habe ich häufiger.

Kann das mit der leichten Erkältung zusammenhängen? Habe gestern noch ein EKG bekommen weil mich dieses Gefühl das Herz schlägt "komisch" wahnsinnig macht, auch das EKG war normal (Vorführeffekt, beim Verkabeln fürs EKG schlug mein Herz so unruhig, stolperte am laufenden Band und als das EKG dran war kein einziger Extraschlag zu sehen).

Mein Herz ist ansich organisch gesund, hatte vor 2 Monaten eine kardiologische Untersuchung mit Ruhe-, LZ- und Bel.-EKG + Ultraschall.

Kann das denn jetzt von der Erkältung was schlimmes sein? Entzündung z.B.? Gerade diese Schmerzen machen mir Angst und der unregelmäßige Herzschlag.

Da ich unter einer Angststörung leide macht mich sowas sehr schnell sehr verrückt und ich mache mir wahnsinnige Angst. Wobei mir auch ohne Angststörung ein Herz das stolpert oder einfach mal schneller oder langsamer schlägt und Brustschmerzen Angst machen würden.

Würde mich über Antworten freuen! Weiß nicht ob ich einfach nur abwarten oder nochmal zum Arzt gehen soll dass man genauer guckt.

Herz, Infekt, Herzrhythmusstörungen
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Wirkung / Nebenwirkung vom Betablocker?

Hallo zusammen!

Seit meinem Portinfekt vor ca. 2 Monaten habe ich immer einen sehr schnellen Puls. Teilweise habe ich selbst in Ruhe, z.B. beim Fernsehen auf der Couch, Werte von über 100 bpm. Letztens bin ich nachts vom Herzrasen wach geworden, da hab ich nachgemessen und hatte mitten in der Nacht 110 Puls.

Ich war deswegen sogar schon 2x im Krankenhaus, weil ich ein paar mal kollabiert bin. Auch da wurde der hohe Puls z.B. durch ein Langzeit-EKG festgestellt. Es wurden auch einige andere Untersuchungen gemacht, aber eine klare Ursache konnte (noch) nicht gefunden werden (2 Ärzte meinten, es läge am Flüssigkeitsmangel, obwohl ich auf ca. 2 Liter/Tag komme). Ggf. soll noch eine EPU gemacht werden, aber das versuche ich noch rauszuschieben.

Ich habe nun von meinem Kardiologen einen Betablocker bekommen. Ich soll ausprobieren, ob ich den Puls damit runter bekomme. Ich soll allerdings nur eine Mini-Dosis nehmen (nur eine halbe Tablette von 1,25 mg, also fast schon eine homöopathische Dosis), da durch den Blocker ja auch der Blutdruck runter geht. Und der ist bei mir sowieso immer im unteren Bereich, trotz kreislaufstärkender Maßnahmen.

Heute war es dann auch so. Mein Puls war endlich mal wieder maximal um 90, aber dafür war mein Blutdruck sehr tief (95/55). Das bringt mir ja auch nichts, wenn ich dann Probleme durch den zu niedrigen Blutdruck bekomme. Jetzt wird mir nicht vom hohen Puls schwindelig, sondern vom niedrigen Blutdruck...

Eine echt blöde Situation. Habt ihr ggf. noch eine Idee? Sollte ich den Betablocker vielleicht doch lieber wieder weglassen? Den Kardiologen kann ich ja leider erst Montag wieder erreichen...

Danke schonmal im Voraus!

Viele Grüße, Lexi

Puls, Herz, betablocker, kardiologe, Herzrasen
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Stechende Schmerzen in der linken Brustseite?

Hallo,

ich mache mir (mal wieder) große Sorgen und wollte mal um euren Rat fragen. Ich habe seit heute (bzw. teilweise gestern Abend schon) immer mal wieder Stechende Schmerzen in der Brust. Es ist immer ein kurzer Stich, keine 1-2 Sekunden, dann wieder weg. Etwa auf Höhe der linken Brustwarze. Teilweise auch im Bereich der linken Seite aus selber Höhe.

Ich habe total Angst, dass es vom Herz kommt. Auch wenn ich mir eigentlich sicher bin, dass es nicht so ist.

Ein paar Daten: - 28 Jahre - Nichtraucher (bis auf ein paar kurze Phasen im letzten Jahr, seither aber nicht mehr) - Depression letztes Jahr hinter mir - Generalisierte Angststörung ist noch vorhanden - Leichter Bluthochdruck war eine Zeit ein Thema, mittlerweile wieder im Normalbereich - Wurde vor ca. 3 Monaten kardiologisch Untersucht (EKG, Bel-EKG, LZ-EKG, Ultraschall), da war alles ok.

Aktuell leide ich insbesondere unter häufigen "Herzstolpern", diese Woche sogar vermehrt, also gerade beim ins Bett gehen auch mal eine kurze Serie von Stolperern hintereinander.

Meine Angst sagt mir es ist das Herz, mein Verstand sagt mir es kommt a) von der Erkältung oder b) von Rücken/Verspannungen/Muskulatur womit ich im oberen Rücken/Nacken etc. auch Probleme habe.

Gibt es das denn, dass das Herz nur "Stiche" macht? Meine Ärztin sagte mal Herzschmerzen könne man nie punktuell benennen, die wären immer undefinierbar im ganzen Brustkorb oder weiter ausstrahlend. Und nie kurzzeitig sondern immer lange anhaltend.

Würde mich über eure Antworten freuen. Ich bin vor Behandlung meiner Angsterkrankung so oft zum Arzt gerannt, das habe ich hinter mir und will nicht wieder damit anfangen.

Vielen Dank!

Herz, herzinfarkt, Brustschmerzen
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Mandelentzündung und jetzt Angst vor Herzmuskelentzündung?

Hallo,

Ich habe seit Samstag Halsschmerzen. Ich habe auch einen weißen Fleck auf der Mandel entdeckt an samstag. Ich habe Tee getrunken und gegurgelt, ich hatte das Gefühl dass es besser wurde. Leider war ich so dumm und bin am Samstag + Sonntag feiern gewesen und habe Alkohol getrunken.

Heute war ich beim Arzt (4. Tag) und habe ein Antibiotikum bekommen. Das werde ich gleich einnehmen. Ich mache mir nur jetzt total sorgen, dass die Bakterien schon auf mein Herz gezogen sind ☹️ Weil ich heute erst beim Arzt war und am 4. Tag erst mit der Antibiotikaeinnahme starte. Kann sich so schnell eine Herzmuskelentzündung bilden? Oder wenn ichvdas Antibiotika gleich einnehme, dann nicht mehr? Ich habe solche Angst dass sich eine Herzmuskelentzündung gebildet haben könnte. Hilfe!!!!! 😓

Ich traue mich kaum noch zu schlafen weil ich Angst habe dass ich nicht mehr aufwache oder Treppen zu steigen dass ich umfalle 😓 Allerdings ist das nur ein weißes stippchen. Ich habe versucht das mit einem wattestäbchen wegzumachen, es kam allerdings immer wieder was weißes nach. Leider ist mir 1x ein weißer Krümel im Mund runtergefallen was ich eventuell verschluckt haben könnte. Kann das dann aufs Herz gehen? Oder wenn man Antibiotika nimmt verschwinden die weißen stippchen ja auch, ist das schlimm wenn man das verschluckt?

Ich habe solche Angst!!!!!

Halsschmerzen, Herz, Antibiotika, Kardiologie, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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