Untenstehende Symptome durch Fehlhaltung?

Guten Tag Forum,

seit einigen Tagen planen mich mehrere Symptome. Ich bin mittlerweile mit den Nerven am Ende. Etliche Arztbesuche hinter mir inkl. diverser Untersuchungen (das übliche) -> kein Befund..

zu den Symptomen:

alles nur linksseitig und schmerzfrei!! Angefangen vom Kopf (Linke Kopfseite wie drücken,kribbeln), Stirn (linke Seite auch drücken bis runter zur Schläfe), Ohr (genau dasselbe ) , Kiefer (knackst beim Mund aufmachen) , Nase( auch nur links, ein wenig kratzig), Schulter (einzelne Stellen undefinierbares Gefühl-> allgemein schwacher arm,zieht bis in die Brust und runter den Bauch entlang ( alles nur links).. keine einzige Beschwerde rechtsseitig... Achso und am linken Schulterblatt auch das selbe wie an der Schulter und Brust , welches bis in den Nacken hochzieht)

dazu kommt noch aufkommender Schwindel und Müdigkeit.. Schwindel als wäre man nicht wirklich anwesend.. 

Mittlerweile denke ich mir, dass es überwiegend die Psyche ist. Das gestehe ich mir selbst ein, aber ich bin überzeugt davon , dass irgendwas sein MUSS. Können Fehlhaltungen EINSEITIGE Symptome (in der Weise) herbeirufen? 

Zu mir: ich bin 26, Student, stressresistent, einigermaßen sportlich aber phasenweise sehr Faul -> viel liegen, wenig bewegung..

Ich weiß, dass Ferndiagnosen überhaupt nichts bringen und ich weiß auch nicht, ob meine Frage überhaupt hier ins Forum gehört. Lediglich bedarf es mir einer Einschätzung , ob oben genannte „Symptome“ von einer Fehlhaltung kommen können. Orthopäde meinte eigentlich nichts großartiges zu sehen.. aber wie Orthopäden eben so sind.. 

achso, ich habe das Gefühl, dass die „Beschwerden“ nach dem Essen besonders zu spüren sind.. 24/7 sind sie jedoch nicht da , immer mal mehr mal weniger , vor allem direkt mit dem Wachwerden und eben nach Essen.

Brust, kribbeln
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Schmerzen in der linken Brusthälfte bis den ganzen Rücken und linker Oberarm?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt. Männlich und habe folgende Frage.

Vorab eine kleine Rückblende dazu.

Seit ungefähr 3 Monaten leide ich unter Schmerzen in der Brust, (vorwiegend linke Brusthälfte). Es ist kein wirklich stechender Schmerz, sondern ein eher drückendes unangenehmes Gefühl. Ich dachte sofort an einen Herzinfakt und bin deshalb sofort zu meiner Hausärztin gegangen. Diese hat mit mir ein EKG gemacht und wir haben nichts in Richtung Herzinfakt gefunden. Nun aber... 2 Monate später, war ich beim Orthopäden.. weil wir nun davon ausgegangen sind, dass es sich hierbei um einen eingequetschten Muskel oder Nerv handeln kann. Er untersuchte mich kurz und wies mich darauf hin, dass ich an einem Thorakalsyndrom leiden könnte. Da mein Kopf fast bei jeder Bewegung knackt und ich dieses Schmerzen in meinem Brustkorb empfand. Mir war auch zu dieser Zeit sehr oft schwindelig. Fast den ganzen Tag lang.

Nun sollte ich zu einer manuellen Therapie für meinen Rücken gehen... diese ist aber erst in 2 Wochen. Heute habe ich diese Schmerzen immer noch auf meiner linken Brusthälfte aber auch manchmal auf meiner rechten. Eigentlich sticht und drückt es mir den ganzen Tag über lang in meinem Körper (sprich Brustkorb - Rücken) ... seit neuem aber auch in meinem linken Arm.. und deshalb mache ich mir tierische Sorgen dass ich vielleicht doch einen Herzinfakt bekommen könnte. Bevor ich diese manuelle Therapie durchziehe....

Weitere Infos : - ich leide nicht unter Atemnot - mein Kopf (Halswirbel) knackt immernoch bei jeder Bewegung - mache mir stehts Sorgen und werde nervös wenn ich auch nur an meine Herz denke - bin total verspannt (wenn man auch nur einbisschen in meine Schultern drückt, schmerzt es höllisch) - ich zittere einwenig, wenn ich dinge unter spannung festhalten muss.

Könnt ihr mir helfen und vielleicht nur einen Rat oder Tipp geben was es sein könnte.

Habe große Angst um mein Herz und dieses stechende Gefühl in dieser Region..

Schmerzen, Herz, Arm, Brust
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Atemnot, Brustschmerzen, aber vom Arzt nicht ernst genommen. Was nun?

Hallo, ich erkläre mal kurz. Ich bin Raucherin und seit dem ich denken kann bekomme ich schwer Luft. Beim schlafen kann ich nicht auf dem Rücken liegen da ich dann ein erstickungsgefühl habe, nach Aussage meines Mannes mach ich auch sehr laute atem Geräusche und schnarche. Vor zwei drei jahren War ich beim Hausarzt um ein Lungenfunktionstest zu machen, der lief so ab, ich musste gefühlt 1000 mal rein pusten bis sie mit dem Ergebnis zufrieden waren. Ich konnte danach nicht mehr, mir War schwindelig und ich hatte das Gefühl zu ersticken. Da ich dann "gute" Werte hatte hab ich mir nichts weiter gedacht. Auch dass stechen in der brust War halt da, nicht immer aber hin und wieder. Aber jetzt War es was anderst als sonst, ich hatte immer wieder dieses herzstechen und das atmen ging auch immer schwerer. Ich hab mich hingelegt und mir gedacht, ein bisschen ausruhen kann nicht schaden. Am Sonntag morgen bin ich aufgewacht ans Fenster gerannt um frische Luft zu holen da ich von diesem Gefühl zu ersticken aufwachte. Die frische Luft wollte aber nicht rein, es War als würde in meinem Hals eine Blockade sein. Ich War jetzt beim Arzt und konnte grad mal sagen dass ich schwer atmen kann und meine brust schmerzt. Schon hat sie mich abgehört und ich hatte Rezepte in der Hand für Antibiotika und so ein spray. Ich konnte nicht mal erwähnen das es in der Familie mehrere Fälle von lungenemphysem gibt. Ich fühle mich nicht richtig behandelt. Wie sollte ich jetzt weiter vorgehen?

Brust, Lunge, Atemnot
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Von Schnupfen bis hin zu Rückenverspannung und Brennen in der Brust?

Hallo ihr lieben,

Unzwar stelle ich hier eine Frage die sich um meinen Freund dreht! Angefangen hat es bei ihm mit Schnupfen und leichtem Husten. Trotzdem ist er 2 wochen lang Arbeiten gegangen obwohl er sich evtl schonen hätte sollen. Nach diesen 2 Wochen war sein Hals so zu und entzündet das er zum HNO musste und von ihm bekam er Antibiotika und etwas für den Schnupfen. Es wurde dann auch besser mit Hals aber dann fing es an mit Schmerzen und Stechen in der Brust! Und zu allem Übel kamen noch wahnsinns Rückenschmerzen und Verspannungen dazu! An einem Sonntag ging es ihm so schlecht das sein Kopf total gewackelt hat :( und ich mir sorgen machte! Dadurch bekam er auch noch Angst und Panik. Und als währe das nicht genug, kommt jetzt Brennen in der Brust, Übelkeit und metallischer Geschmack im Mund dazu! Wir schmieren und massieren wie die verrückten. Beim Hausarzt war er schon 1000 x und jetzt hat er MRT termin wegen Rücken und eine Magenspiegelung bekommen.. zudem geht er auch zur Physiotherapie! Schmerzen im Hals hat er auch aber nur auf einer seite wenn er rein drückt!

Was kann das bloß alles sein?? Kann das alles ein Auslöser wegen dem Schnupfen sein? Er war auch seit oktober nicht mehr sportlich unterwegs wegen einer OP im Fuß! Kann es sein das seine Muskeln einfach total schlapp geworden sind?? Wir wissen nicht mehr weiter und können nur noch MRT und Magenspiegelung abwarten. Aber vlt hat jemand von euch auch sowas und weiß was das ist?! :( machen uns totale sorgen!

Danke schon mal

Rückenschmerzen, Brust, Brennen
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Brustschmerzen, Rückenschmerzen, Atemnot, starker Herzschlag - durch Drogen?

Erstmal wat Allgemeines: Bin 18 Jahre und habe seitdem ich 6 Jahre alt war Fußball bzw. Handball gespielt bis ich dann vor etwa 1 1/2 Jahren damit aufgehört habe. Ich bin so 1,80m groß und wiege ca. 70Kg. Ich habe wo ich 15-17 war viel Energie Drinks getrunken (zu Hochzeiten so 1L pro Tag), doch damit habe ich vor einem halben Jahr aufgehört. Des weiteren hatte ich die letzten Jahre eine schlechte Ernährung (viel Chips, Döner, Chinapfannen, Schokolade) und habe für 2 1/2 Jahre geraucht. Achso und man sollte nicht vergessen, dass ich viel zocke und daher viel am PC sitze.

Anfang 2016 habe ich angefangen zu kiffen aber anfangs nur so 1x alle 2 Wochen oder so. Ab etwa 2 Monaten vor den Sommerferien hab ich angefangen mit meinem Kumpels so ca. 3-4 mal pro Woche zu kiffen. Am Ende der Sommerferien haben wir dann eig. täglich gekifft und Amphetamine hatte ich zu dem Zeitpunkt auch schon einmal probiert (wo ich im Allgemeinen keine Beschwerden hatte). Das ging dann in der Schulzeit dann auch fast Täglich so weiter. Ich hab darauf noch 4x Amphetamine im Mischkonsum mit Gras genossen, wo ich dann auch diesen stärkeren Herzschlag verspürte, der aber nach dem Runterkommen auch wieder verschwand. Im Herbst habe ich dann in einem Club MDMA zusammen mit Gras Konsumiert (was so ziemlich das geilste Erlebnis meines Lebens war xDD) und hatte auch da eig. keine Beschwerden. 2 Monate später dann wieder das Selbe in einem Club in eine Woche Später wieder. Wobei ich durch eine Infektion im linken Ohr nach dem Clubbesuch ein starkes Piepen im Linken Ohr hatte, welches aber schwächer wurde und nach 1 /1/2 Wochen fast komplett weg war. (hab zu der Zeit immer noch regelmäßig gekifft). danach (Dezember) habe ich dann nicht mehr ganz so oft gekifft und öfter 2-3 Tage Pause eingelegt. Zu Silvester hatte ich dann einen Alkohol Absturz, wobei ich hingefallen und komisch auf einer Badewanne gelegen haben soll (wegen kotzen und so ne x) ). Hab mich dann auch soweit davon erholt und dann am 2.01 wieder gekifft und eine kleine Bahn Amphe gezogen (ca. 19 Uhr). Hatte dann wieder einen starken Herzschlag, welcher aber dieses mal nicht verschwand.

Dann Früh um 8Uhr passierte es. Ich lag wegen dem Herzklopfen noch wach im Bett und auf einmal fing ich an einen recht starken brennenden Schmerz auf/über meinem Herzen zu spüren. Nachdem der Schmerz nach ein paar Tagen nicht mehr verschwand und ich eine Strake innere Unruhe hatte, welche sich bei jeglicher Aufregung verschlimmerte bin ich zum Arzt (Puls und Blutdruck waren normal), welcher meinte, dass das eine Prellung durch den Sturz zu Silvester seien könnte. Ein Tag später hab ich dann wieder gekifft. Doch dieses Mal wurde der starke Herzschlag noch schlimmer und ich verspürte ein starkes Pumpen im linken Brustkorb. 5 Minuten später hatte ich dann 2x einen Kreislaufzusammenbruch, sodass ich umgefallen bis und kurz nur noch Schwarz gesehen habe und dann ein recht lautes Rauschen auf beiden Ohren hörte.

Rücken, Schmerzen, Herz, Brust, Drogen
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Brustschmerzen, Schluckbeschwerden, Rückenschmerzen: Was kann das sein?

Hallo

Ich habe seit Montag Schmerzen im Brustbereich, im Rücken und beim Schlucken tut es auch im gesamten Brustraum bis zum Hals hin weh. Ich war am Montag bei meiner Hausärztin weil ich vor einer Woche etwas Blut am Toilettenpapier hatte und wollte das mal abklären lassen im Falle das es Hämorrhoiden sind. Das Blut hatte ich aber nicht lange. Nach ein paar Tagen hatte sich das wieder gelegt, wollte jedoch das es abgeklärt wird da ich weiß das auch meine Eltern Probleme mit hämorrhoiden hatten.

Beim Arztbesuch hat die Ärztin mich kurz rektal untersucht. Sie ist recht schnell in den After eingedrungen was mich etwas erschrocken hat. Direkt nach dem Arztbesuch hatte ich so ein komisches Gefühl im Hals was ich sonst nur kenne wenn ich etwas gegesen habe worauf ich allergisch bin. Fühlt sich an als ob sich die Speiseröhre zuzieht bzw verkrampft..

Dieses Gefühl wurde über den Tag hinweg immer stärker. Gegen Abend tat schon das Essen richtig weh. Am nächsten Morgen war das Frühstücken fast unerträgliich. Ich hatte starke Magen-, Rücken-, und Brustschmerzen. Bis jetzt tut das Schlucken immer noch weh. Beim Schlucken zieht es auch immer in den Rücken, im Brustbereich tut es eh weh.. Was kann das denn sein? Ich habe 2 Theorien.

Entweder ich hab unwillkürlich so sehr verkrampft das der Magen jetzt immer noch aus Reflex verkrampft ist und dadurch diese Schmerzen auslöst oder ich hab irgendeine Blockade eines Wirbels, vllt im Brustbereich oder im Rückenberech, die die Schmerzen auslöst.

Also das sind jetzt nur meine Ideen. Vielleicht weiß ja jemand hier genaueres... Wenn noch irgendwelche Fragen offen sind, noch irgendwelche Symptome beschrieben werden sollen, schreibt mir einfach. Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen :)

MfG

Rücken, Schmerzen, Magen, Brust, Schluckbeschwerden
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Langzeit EKG nötig?

Ich bin männlich, 21 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem Stechen in der Linken Brust. Dieses Stechen ist weder bewegungs- noch atemabhängig.

Ich war bei 2 Kardiologen welche ein Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Echokardiografie und Stressecho vornahmen ... Alles ohne jeglichen Befund. Aus kardiologischer Sicht wurde ich für Herzgesund erklärt.

Ein Orthopäde diagnostizierte bei mir eine leichte Skoliose und extreme Verspannungen in der linken Rückenmuskulatur. Des Weiteren habe ich einige Blockaden in der BWS und HWS. Nur kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass die Schmerzen vom Rücken kommen da is immer wieder (mehrmals täglich) Stiche direkt auf dem Herzen sind.

Seit ca. 3 Wochen habe ich immer wieder das Gefühl es "klopft" unter meiner Brust und (bilde mir ein) ich habe Extrasystolen. Ich messe mehrmals täglich meinen Puls aber konnte noch nie eine Unregelmäßigkeit feststellen. Nur wenn ich mal nicht messe spüre ich ein starkes ziehen / klopfen unter meiner linken Brust. Aufgrund dieser (vermeintlichen) Extrasystolen habe ich meinen Kardiologen überreden können am Donnerstag ein LZ EKG machen zu lassen. Nun bin ich aber am Zweifeln ob mir dieses EKG wirklich hilft oder ich danach dann zum nächsten Renne (Bspw. Katheter Untersuchung). Gerne würde ich den Ärzten glauben schenken das mit meinem Herzen alles in Ordnung ist aber ich kann es einfach nicht. diese Angst / Ungewissheit evtl. jetzt doch eine Rhythmusstörung zu haben (10 Min. Belastungs-EKG war völlig unauffällig).

Daher meine Frage:

Haltet ihr es für eine gute Idee das LZ-EKG am Donnerstag zu machen oder soll ich den Termin für jemand anderes freigeben und mich mit diesem "klopfen" unter der Brust abfinden bzw. es auf die Psyche / Stress / Muskel Ebene schieben

Ich befinde mich seit letzter Woche in psychischer Behandlung bzgl. der Angststörung.

Viele Grüße

Angst, Schmerzen, Herz, Brust, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzstolpern, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Seit Monaten starker Herzschlag und hoher Puls. Welche Ursache kommt in Frage?

Hallo Zusammen

Ich habe nun schon seit Monaten folgendes Problem:

Ich habe ständig einen hohen Puls und bemerke das durch ein stark spürbares Pochen / Herzschlag im Hals. Wenn ich atme, verspüre ich wie ein Engegefühl, so als würde mir jemand mit der Hand auf die Brust drücken. Es ist nicht so, dass ich deswegen Atemprobleme habe.. aber es ist unangenehm. Vor allem am Morgen ist es mir wie eine Art schwindelig.. Ich trinke dann immer erstmal viel kaltes Wasser (weiss nicht wieso, hilft irgendwie ein bisschen). Abends im Bett kann ich das laute Pochen richtig hören und manchmal so auch nicht wirklich "herunterfahren".

Wenn ich den Puls während dem Sitzen messe, ist er IMMER über 100, meistens um die 110.. Wenn ich es sehr stark verspüre, ist er teilweise bei 140-150. (Ich bin nicht übergewichtig und treibe Sport, nicht mega oft aber so 1-2 x in der Woche).

Ich war deswegen auch schon beim Arzt, der hat da ein EKG gemacht und die Schilddrüsenwerte gecheckt. Schilddrüse ist alles in Ordnung, Herzschlag ist ein bisschen unregelmässig, aber nicht besorgniserregend. Der Arzt meinte er leite mich an den Kardiologen weiter, der ein 24h EKG durchführt. Sollte da aber nichts rauskommen, solle ich nichts weiter machen, er könne mir höchstens Tabletten geben um den Puls runterzuholen.

Aber das muss doch eine Ursache haben? Klar werde ich den Termin beim Kardiologen wahrnehmen aber hat mir vielleicht jemand Informationen oder hat jemand etwas Ähnliches schon gehabt?

Danke für alle Antworten.

LG

Puls, Herz, Brust
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