Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

Hallo,

ich wohne in einer Gegend, in der es sehr laut ist. Das ist vor allem nachts ein Problem für mich, da ich sehr schnell durch Geräusche aufwache. Derzeit ist mein Schlafrhythmus deshalb seit einem Jahr so, dass ich meistens erst um 4 Uhr einschlafe. Als ich noch ein Kind war, bin ich nicht so schnell aufgewacht, aber der derzeitige Fall hat eher weniger mit mir, als mit der Lautstärke zu tun. Ich habe schon durch polizeilichen Weg versucht, etwas dagegen zu unternehmen, allerdings kann man das vergessen.

Gibt es irgendwelche Hilfsmittel, die man sich nicht ins Ohr stecken muss? Ich habe bereits viele Ohrenstöpsel ausprobiert. Manche sind nachts wieder rausgefallen, andere haben noch zu viel Lautstärke durchgelassen, oder sie fühlen sich komisch an und hindern mich deshalb auf andere Weise einzuschlafen. Zudem muss ich sie in der Regel nach einer gewissen Zeit neukaufen.

Ich weiß, dass es auch spezielle Kopfhörer gibt und die helfen mir sehr, Ruhe zu haben, wenn ich noch wach bin/nicht liege. Aber da ich ein Seitenschläfer bin, kann ich sie nicht im Liegen tragen. Was ich bräuchte, wäre so etwas wie die Kopfhörer, nur als Stirnband, sodass man damit liegen kann. Gibt es so etwas, oder hat jemand ganz andere Möglichkeiten, die Ohren abzudichten, ohne etwas in den Gehörgang zu schieben?

Danke für jeden Rat

Schlaf, Schlafstörung, Ohr, Tinnitus, Lärm, Ohrenstöpsel
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Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
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Probleme mit der Muskulatur des unteren Rücken?

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 10 Jahren Beschwerden mit meinem unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dort habe ich zwar nie Schmerzen, allerdings seit den 10 Jahren dauerhaft ein Anspannungsgefühl und es fällt mir seitdem schwerer/anstrengender zu laufen. Die Beckenbewegungen beim Gehen sind dadurch ganz verschwunden.

Zusätzlich habe ich seit meiner Geburt Skoliose. Ich war deshalb schon bei einem Spezialisten und habe eine Reha gemacht, allerdings hatte diese keine Auswirkung auf den unteren Rücken und auch keiner der anderen Patienten hatte (rein optisch auffallend) das gleiche Problem.

Wenn ich wieder zu anderen Orthopäden gehe, wird immer auf die Skoliose eingegangen bzw. ich fühle mich nicht ernstgenommen mit meinen Beschwerden. Dann erzähle ich wieder, dass ich schon alles in der Reha, mit Krankengymnastik zu Hause usw. gemacht und habe und dann kommt die Frage, wo ich denn Schmerzen hätte, aber ich habe ja keine und dann glaubt man mir nicht, dass ich Beschwerden habe. Ich weiß bis heute nicht, welche Muskeln verkürzt/verhärtet/verspannst sein könnten, oder was auch immer seit 10 Jahren solche Probleme verursacht.

Was macht in so einem Fall? Oder ist hier zufälligerweise ein Physiotherapeut, dem die Beschreibung des Problems bekannt vorkommt?

erste hilfe, Rücken, Rückenschmerzen, Becken, Lendenwirbelsäule, Muskulatur, Orthopäde, Anspannung, Verhärtung, Verkürzung
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Druck auf dem rechten Ohr und Knacksen bei lauten Geräuschen im Linken?

Hallo,

ich habe 2 Probleme mit den Ohren. Ich war bereits vor 2 Jahren und vor 6 Monaten bei einem HNO-Arzt deshalb, aber der konnte mir nicht helfen ...

Die Probleme selbst habe ich schon 4 und 6 Jahre lang.

Seit 4 Jahren habe ich auf dem rechten Ohr Druck. Nicht immer, aber manchmal. Und wenn ich danbei rede, dann höre ich es irgendwie komisch, doppelt, verschwommen - Ich kann es nicht genau beschreiben. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich mich nach vorne beuge, dass dann der Druck sofort verschwindet. Aber sobald ich dann wieder gerade stehe und einmal schlucke, ist der Druck wieder da. Der HNO-Arzt sagte, dass würde an den kalten Temperaturen liegen. Das ist aber keine HILFE! Andere Menschen haben das doch auch nicht und es waren die letzten Tage auch 30 Grad, wo ich das hatte!

Das zweite Problem besteht seit ungefähr 6 Jahren und war anfangs nur im linken Ohr, allerdings inzwischen auch vermehrt im rechten Ohr. Ich höre ein komisches Geräusch (ich nenne es mal "Knacksen") im linken Ohr, bei unangenehmen, lauteren Geräuschen, die eher kürzer sind. Zum Beispiel wenn man Teller aufeinander stellt. Hier weiß ich nicht mehr, was der Arzt sagte, aber ich bekam keine Hilfe.

Hat noch jemand diese Probleme, oder kann mir sagen, was das ist, damit ich mich im Internet einlesen kann. Danke.

Arzt, HNO, Ohr, HNO Arzt, Geräusche
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Krankengeld "verpasst" - Wie weiter vorgehen?

 Hallo, ich bin momentan krankgeschrieben. Inzwischen schon seit über 2 Monaten. Das war ich bis jetzt noch nie für einen längeren Zeitraum. Da ich mich nicht mit dem Thema auskenne, dachte ich zuerst, dass ich schließlich die letzte Krankmeldung bei der Krankenkasse abgeben muss und nicht jede. Nach ein paar Fragen bei meinem Arzt dazu, habe ich die Bescheinigungen dann nach ca. 7-8 Wochen seit der Krankmeldung nachträglich abgegeben. Die Krankenkasse hat sich zu der Verspätung nicht weiter geäußert.

Zu Beginn dieses Monats hätte ich theoretisch schon das Krankengeld erhalten müssen. Da ich allerdings zu Beginn des Monats erst die Bescheinigungen abgeben habe, konnte sich zuvor noch nicht um die Beantragung von der Krankenkasse gekümmert werden.

Wenn ich dann demnächst den vom Arzt auszufüllenden Bogen erhalte und ihn anschließend wieder bei der Krankenkasse abgebe, werde ich dann das Geld für diesen Monat nachträglich oder zumindest noch prozentual für den Rest des Monats erhalten, oder bleibt das durch die Verspätung nun ganz aus und ich muss diesen Monat völlig ohne auskommen?

Die Abgabe der Bescheinigungen bei der Krankenkasse war vor ca. 7 Tagen. Bis jetzt kam keine Rückmeldung mehr dazu.

 

Danke für Ratschläge.

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