Verkürzte Oberschenkelrückseiten: Wann erziele ich Erfolge mit Dehnung?

Hallo,

mir haben jetzt schon mehrere Orthopäden gesagt, dass die Rückseiten meiner Oberschenkel verkürzt sind. Wenn ich den Rücken gerade lasse, meine Hände, Arme und den Oberkörper dabei Richtung Boden senke, dann komme ich mit Händen ungefähr auf die Höhe der Knie! Um mal zu verdeutlichen, wie schlimm es bei mir ist.

Nun habe ich im Internet nach der effektivsten Dehnübung gesucht. Zuerst wärme ich mich auf und bearbeite die Beinrückseiten mit einer Faszienrolle. Ich stütze danach ein Bein auf der Fensterbank ab, dann ist dieses genau in einem rechten Winkel zu dem stehenden Bein. In dieser Lage komme ich mit dem Oberkörper keinen einzigen Zentimeter nach vorne und ich kann in dieser Position auch kein Hohlkreuz bilden.

Wenn ich die Übung 2-3 Minuten halte, habe ich danach Schmerzen in den Oberschenkelrückseiten. Kann ich das als Dehnungseffekt deuten? Denn im Internet lese ich, dass man eigentlich keine Schmerzen dabei haben soll.

Und wann spüre ich endlich eine Besserung? Wie viele Wochen lang muss ich das jeden Tag machen?

Wenn ich jetzt wieder den Selbstversuch mache und mich im Stehen mit geradem Rücken bücke, komme ich immer noch nicht tiefer, als vorher. Ich habe vor ungefähr 2 Monaten mit dem Dehnen angefangen und die Übung immer morgens und Abends für 3 Minuten pro Beinseite gemacht.

Danke für Ratschläge!

Rücken, Übungen, Beine, Krankengymnastik, Orthopädie, Dehnen, Dehnung
Schiefenasenscheidenwand - Atemprobleme erst irgendwann im Erwachsenenalter?

Hallo,

ich bin Anfang 30, seit 3-4 Jahren bekomme ich schlecht Luft im Liegen und habe durchgängig ein komisches Pfeifgeräusch beim Atmen. Hat mich etwas gewundert, weil ich ja schon längst ausgewachsen bin, aber da die Ohren und die Nase das gesamte Leben wachsen, hat es vielleicht damit etwas zu tun.

Der HNO-Arzt hat eine schiefe Nasenscheidenwand und große Nasenmuscheln diagnostiziert. Er hat aber nichts weiter dazu gesagt, etwa das man das operieren lassen kann und die Krankenkasse das übernimmt.

Danach war ich beim Lungenarzt und dort wurde ein Hyperreagibles Bronchialsystem festgestellt. Ich habe verschiedene Astmasprays bekommen, merke aber keine Besserung nach 6 Monaten Behandlung. Das einzige was mir momentan etwas Hilft, ist das typische Nasenspray.

  • Wie kann ich nun anfragen, ob die Krankenkasse eine OP für die schiefe Nasenscheidenwand übernimmt? Muss ich jetzt nochmal zu dem HNO-Arzt und muss der etwas an die Krankenkasse schicken?
  • Ich habe gelesen, dass die Nasenscheidenwand mit der Zeit wieder schief wird, stimmt das?
  • Wird meine Nase äußerlich nach der OP wie vorher aussehen? Wenn ich nach "Schiefe Nasenscheidenwand OP" suche, sieht man nur Bilder von optischen Veränderungen.
  • Kann ich in Zukunft auf eigene Kosten noch eine Schönheits-OP an der Nase machen lassen, oder ist die Nase durch den Eingriff an der schiefen Nasenscheidenwand dann schon vorbelastet? Sollte ich lieber beides zusammen machen lassen?
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