Gesunde Zähne bekommen/ habe so viel Karies..?

Meine Zahngeschichte:

Bis ich 16 war hatte ich immer den gleichen Zahnarzt. Ich hatte nie Karies und der Zahnarzt versiegelte immer nur meine Zähne wenn ich zur Kontrolle kam und lobte mein hübsches Gebiss.

Nachdem derselbe Zahnarzt meiner Schwester in die Backe bohrte traute ich mich nicht mehr zu ihm. Ich war dann 3 Jahre etwa nicht mehr beim Zahnarzt. Ich ging zu einer Zahnärztin. Dann kam der Schock : 8 Löcher! Ich konnte es kaum glauben und habe fast losgeweint. Danach durfte ich mir anhören dass ich weniger Cola trinken sollte, weniger Süßes essen sollte und dass man Zahnbürsten wechseln musste. Zu meiner Ernährung : ich bin Vegetarierin, ja ich esse Süßes, aber nicht mehr als andere auch. Und einmal oder zweimal im Monat kann es auch vorkommen dass ich mir ein zuckerhaltiges Getränk gönne. Diese Zähne wurden alle behandelt, darunter 2 Wurzelbehandlungen. Natürlich bei einem netteren Zahnarzt. Ständig war ich beim Zahnarzt.. Das ist jetzt 1 Jahr her.

Da ich momentan eine sehr schwere Zeit durchmache habe ich den halbjährlichen Zahnarzttermin nicht eingehalten. Heute war ich wieder bei einem Zahnarzt. Und schon wieder sind 10 Zähne von Karies befallen. Eine Wurzelbehandlung ist nötig und ein Zahn ist komplett abgestorben. Ich bin so verzweifelt! Meine Eltern hatten auch beide in jungen Jahren viele Zähne kaputt.. Doch alle Zahnärzte meinen Hygiene sei das Einzige. Aber das kann nicht sein. Ich kenne Leute die putzen nicht einmal jeden Tag ihre Zähne und haben nie Karies. Ich bin gerade am Boden zerstört... Die befallenen Zähne sind auch teilweise schon behandelte. Und von außen sieht man es den Zähnen nicht an. Ich bekomme immer Komplimente über meine natürlich weißen Zähne... Ich fühle mich so dreckig. Was soll ich nur tun? Ich möchte einfach nur gute und gesunde Zähne haben...

Zähne, Zahnarzt, Zahnpflege, Karies
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Finanzierung bei Zahnarzt als minderjähriger?

Hallo, ich habe schon mein Leben lang eher schlechte Zähne.

Meine Milchzähne sind schon teilweise braun/schwarz verfärbt gewachsen und abgebrochen, meine damalige Zahnärztin nannte sie kekszähne, genauso hat es sich auch angefühlt. Bei den Nachkommenden Zähnen war es nicht anders, ich war als kleines Kind also viel beim Zahnarzt, hatte viele Füllungen etc. doch die letzten Zahnarztbesuche haben mich traumatisiert. Ich habe vor Schmerz geweint und die Zahnärztin hat mich nicht für voll genommen - da war ich vielleicht 6 -, seitdem habe ich panische Angst vorm Zahnarzt.

Meine Eltern haben sich in meinen jungen Jahren nie sonderlich um meine Zahnpflege gekümmert, das Bewusstsein für die Mundhygiene habe ich erst seit wenigen Jahren. Ich putze 3x täglich, benutze Mundspülung und Zahnseide, aber zu retten ist jetzt nichts mehr.

Ich habe mich entschieden, bald zum Zahnarzt zu gehen, weil ich es nicht mehr aushalte. Ich habe keine Schmerzen, aber meine Zähne sind teilweise kaputt und haben Karies. Das macht mich psychisch ziemlich fertig und ich möchte endlich dass etwas gemacht wird. Ich habe mir bereits einen Zahnarzt ausgesucht, der sich auf Angstpatienten spezialisiert.

Meine größte Angst ist jedoch nicht die Behandlung selbst, sondern die Finanzierung. Ich bin minderjährig und mache ein FSJ. Mein Vater ist alleinerziehend. Mit diesem Einkommen kann ich doch überhaupt nichts zahlen. Ich bin total aufgelöst, ich ärgere mich so über mich selbst. Ich weiß dass ich es mir selbst zu verschulden habe und ich habe ja schon den Mut gefasst, mir einen Zahnarzt zu suchen. Aber was, wenn die Kosten zu hoch werden?

Zähne, Zahnarzt
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Backenzahn gezogen am 11.10?

Hallo liebe Leute,

als kleiner (großer?) Hypochonder habe ich da mal eine Frage:

mir wurde mein Backenzahn am Freitag 11.10.19 gezogen. Der Zahn hatte 2007 eine Wurzelbehandlung und war dementsprechend Schwer zu extrahieren.

Grund: Der Wurzel behandelte Zahn hatte unten wieder eine Karies gebildet die Füllung der Wurzel war brüchig und eine kleine Entzündung da drunter. Hatte also auch schmerzen vorher.

Hat aber nach 1.15h dann geklappt. Es wurde nicht genäht und keine Antibiotika verschrieben.

Vorgestern (Dienstag) war ich nochmal da um Rauf schauen zu lassen, da ich ein Stück Knochen entdeckt habe. Ist aber anscheinend nichts schlimmes und heilt von selbst zu.

In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch um 3 Uhr merkte ich dann das ich blute. Also aufgestanden. Ausgespuckt. Und natürlich sofort Angst gehabt das sich der koagel gelöst hat. (Blut und nen bissel blutpropfen).

Gestern morgen gleich wieder zum Zahnarzt mit der „Hoffnung“ auf eine Revision.

Die meinte nur: alles gut. Sieht gut aus. Und sogar das Zahnfleisch kommt wieder hoch und deckt sogar den Knochen schon ab.

Sie hat mir dann noch was rausgemacht. Schmerzen sind fast keine mehr da. Außer beim Zahn davor der seitdem ( vorher völlig gesund) nun empfindlich ist.

Das soll sich aber laut den Ärzten auch legen.

Der Zahn sieht jetzt so aus:

<a href="https://ibb.co/RSKPFL6"><img src="https://i.ibb.co/RSKPFL6/5-D0867-C8-7-F3-A-4-C3-B-888-E-4-E954-BEC40-E6.jpg" alt="5-D0867-C8-7-F3-A-4-C3-B-888-E-4-E954-BEC40-E6" border="0"></a>

lg und danke für eure Antworten

Stephan

Zähne, Zahnarzt
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Chronische Atemprobleme, wo durch?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, etwas esse, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

Gesundheit, Zähne, Asthma, COPD, HNO, Lunge, Zahnarzt, Atemwege
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Loch im Zahn - zu einem anderen Zahnarzt gehen oder nächsten Termin vorverlegen?

Hallo Leute.

Ich bin 23 Jahre alt, wohne in der Schweiz und werde vom Sozialamt finanziell unterstützt. Zurzeit lebe ich in einer Wohngemeinschaft mit Tagesstruktur und mache seit 2 Jahren ein Arbeitstraining in einer Werkstatt. Ausserdem befinde ich mich in einer Rentenprüfung zur Invalidenversicherung, da ich eine Psychose habe und lernbehindert bin.

Seit 8-10 Monaten bin ich bei einem Zahnarzt in Behandlung. Bei diesem liess ich 3 Füllungen und 4 Dentalreinigungen mit Kostenvoranschlag machen, was insgesamt eine Rechnung von 2500 schweizer Franken ergab. Diese Rechnung sollte eigentlich vom Sozialamt bezahlt werden, doch weil ich die Voraussetzung einer 18 monatigen Behandlung beim Zahnarzt noch nicht erfüllt habe, wurde die Zahlung verweigert. Auch wurde ein Antrag an die Krankenkasse gestellt zur Behandlung von zwei Weisheitszähnen die gezogen werden müssen, welcher aber abgelehnt wurde. Da die Rechnung von 2500 Franken nun offen liegt, meint der Zahnarzt, dass er mich nicht weiter behandeln könne (ausser Dentalhygiene & evtl. minderwertige Füllungen) und abwarten müsse, bis die Behandlungszeit von 18 Monaten abgeschlossen ist, um dann erneut einen Zahlungsantrag beim Sozialamt stellen zu können, oder halt zu einem anderen Zahnarzt gehen. 

Nun zum eigentlichen Problem... Beim letzten Zahnarztbesuch wurde ein neues Loch entdeckt, welches laut Zahnarzt aber noch nicht so schlimm gewesen sei und man deshalb noch warten könne. Nun sind jetzt schon 2 Monate vergangen und das Loch ist inzwischen trotz regelmässiger Zahnpflege deutlich grösser geworden. Das Loch ist an der vorderen Seite des letzten Backenzahn (vor dem Weisheitszahn) und ist etwa 2-3 Millimeter gross, was etwa doppelt so gross ist wie vorher. Es könnte aber auch sein, dass das der Zahn ist, bei dem vor 5 Monaten eine Füllung gemacht worden ist und die Füllung kaputt gegangen ist? - kann mich nicht genau erinnern. Jedenfalls mache ich mir langsam Sorgen, da der nächste Termin erst im Oktober ist und ich nicht genau einschätzen kann, wie schlimm und dringend das ist. Ich habe jetzt zwar keine Schmerzen, aber wenn ich mit dem Fingernagel ins Loch drücke, spüre ich einen leicht stechenden Schmerz im Zahn. 

Da ich mir nicht sicher bin, ob mein jetziger Zahnarzt das Loch wegen dem offenen Betrag überhaupt behandeln würde - und wenn, nur mit minderwertiger Füllung - und auch nicht weiss, ob er Zeit hat, frage ich mich, ob ich nicht einfach zu einem anderen Zahnarzt gehen und mich dort behandeln lassen sollte; bei einer einzelnen Füllung könnte ich die Rechnung ja vielleicht selber zahlen. Ich könnte ja dann trotzdem weiterhin zum jetzigen Zahnarzt gehen oder? Oder wäre die Behandlungszeit damit verfallen?

Was denkt ihr? Zu einem anderen Zahnarzt oder doch lieber anrufen?

Zähne, Zahnarzt, Karies, Gesundheit und Medizin
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Brauner Strich auf Schneidezahn?

Hey Leute.

Gestern war ich krank und eig nur den ganzen Tag zuhause. Hab aber irgendwie auch mir die ganze Zeit noch um andere Dinge Sorgen gemacht und hab dann deshalb gestern leider nicht mehr meine Zähne geputzt. Zusätzlich trage ich noch eine lose Zahnspange, die ich gestern Abend vorm Schlafen auch in meinen Mund eingesetzt habe.

Jetzt hab ich heute morgen auf meinem linken Schneidezahn einen leichten braunen Strich entdeckt, den ich auch durch Putzen nicht mehr wegbekam. Ich hab zum Glück bald noch einen Zahnarzttermin, aber wollte euch schon mal fragen, ob das wirklich durch einen Tag Zähneputzen schon entstanden sein könnte? Ich reg mich voll darüber auf gerade und fühl mich voll schlecht, dass ich sie gestern mir nicht geputzt habe. Hab gestern auch Schokolade gegessen..

Mir ist aber auch eingefallen, dass die Stelle ziemlich kälteempfindlich war und ich das dem Zahnarzt auch mal gesagt habe. Dieser hat mir dann irgendwas über den Zahn geklebt, ich glaube Kunststoff. Also eine Füllung über meinen eigentlichen Schneidezahn, also möglicherweise ist auch nur der Kunststoff verfärbt und nicht mein Zahn selber. Wenn ich mit Zahnseide versuche, über die Oberfläche meiner Zähne zu reiben, verfängt sich diese auch etwas unter der Oberfläche meines Zahns, das könnte also quasi die Füllungsschicht sein, unter der sich die Zahnseide da verfängt. Ich hoffe es einfach.

Zähne, Zahnarzt, Zahnmedizin, Karies, Verfärbung, Zahnfüllung, Gesundheit und Medizin
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Seltsame Schmerzen im Kiefer, Ohrspeicheldrüse?

Hallo!

Vor gut 2 Wochen fing es an. Ich habe einmal am Tag, auch nicht jeden Tag einen komischen Schmerz auf der rechten Seite bemerkt. Ich konnte nicht definieren was mir nun eigentlich weh tut, also ob es vom Zahn kommt oder vom Kiefer. Seit 1 Woche habe ich das öfter. Was mir aufgefallen ist, es tritt komischerweise nur auf nachdem ich mich am Abend ins Bett lege (egal welche Uhrzeit) , es ist immer rechts und es ist im Oberkiefer Bereich - bzw. schon nahe bei der Ohrspeicheldrüse. Der Schmerz kommt mir wie ein Krampf vor - er kommt leicht, dann wird er stark für ca. 1 Minute und dann ist er wieder weg. Das geht dann ungefähr für 15 Minuten und dann hört das auf und kommt nicht wieder bis zum nächsten Abend.

Ich habe in meinen Mund geschaut und dort nichts endteckt. Habe auch keinerlei Beschwerden beim putzen oder kauen. Dann war ich bei meiner Hausärztin, die mir ins Ohr guckte und meinet dort kann sie nichts feststellen, auch von außen ist nichts sichtbar, habe keine Schwellung oder dergleichen.

Jedoch habe ich einen Schmerz wenn ich dort im Kiefer/Ohrspeicheldrüsenbereich drücke. Das ist auch der gleiche Schmerz den ich beim diesem "Krampf" habe.

Leider kann und möchte ich im Moment nicht zum Zahnarzt gehen da ich eine starke Bronchitis habe und ziemlich erkältet bin. Jedoch werde ich hingehen sobald ich mich besser fühle. Kann mir vielleicht einer helfen und sagen was das sein könnte?

PS: Den letzen Zahnarzt Termin hatte ich vor ca. 2 Monaten, da ich noch an ein paar Zähnen Karies habe der behandelt wird. Jedoch auf dieser Seite hat er noch nichts gemacht, also auch keine neue Füllung etc. Meine Weißheitszähne habe ich noch alle, falls das weiterhelfen sollte.

Zähne, kiefer, Medizin, Zahnarzt
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Gelbe Flecken bei Milchzähnen , was ist dass?

Hallo zusammen,

 

wir machen uns momentan etwas Sorgen.

Unsere Tochter (15 Monate) hat mittlerweile fast alle Zähne, es fehlen nur noch die Eckzähne.

 

Allerdings hat die Kleine an den Schneidezähnen gelbliche Flecken (an der Zahnspitze, also nicht am Zahnfleisch) und die Zähne sehen eher etwas Matt aus. Wie so kleine gelbe Pfützen auf den Schneidezähnen) Ich denke von normaler Entfernung sieht man es nicht, aber wir als Eltern sehen es natürlich wenn man genauer hinschaut und nah rangeht. Ich glaube wenn man mit den Fingern drüber fährt, spürt man auch Dellen/Wellen an diesen Stellen.

 

Wir haben auch schon einen Termin beim Zahnarzt ausgemacht, aber wir machen uns jetzt etwas Sorgen das sich das ganze verschlimmern könnte und würden einfach vorab schon mal eine Info bekommen.

 

Unsere Tochter hat nach der Geburt für ein paar Tage Vitamin D Tabletten mit Fluorid bekommen, da sie diese aber nicht vertragen hat, haben wir Vitamin D in Tropfenform gegeben ( ohne Fluorid ).

Fluorid hat sie in Tablettenform erst bekommen als die ersten Zähne sich langsam bemerkbar machten. Als wir mit Zahnpasta anfingen, haben wir die Tabletten weggelassen. Wir haben also nie beides gegeben, und wie gesagt, die Tabletten waren wirklich nur für vllt. 2 Monate.Putzen tun wir auch nur 1 mal täglich mit wenig Zahnpasta.

 

Die Zähne waren auch von Anfang an so.

 

Meine Frau hat auch nie Antibiotika während der Schwangerschaft benötigt und unsere Tochter hat es auch noch nie bekommen.

 

Ich lese als auch das Salz ein Auslöser sein kann oder Wasser.

Aber wir haben erst ab dem 12. Monat angefangen Salz zu geben , da waren die Zähne schon da. Das gleiche gilt fürs Wasser vom Wasserhahn, wir kaufen extra Trinkwasser welches für Babys geeignet ist.

 

 

An was könnte es liegen?

 

Sollte es eine Fluorose sein, würde dies auch die bleibenden Zähne betreffen?

Davor habe ich am meisten Angst. Das Sie mit gelb verfärbten Zähnen rumlaufen muss… da wird sie ja nur gehänselt von anderen Kindern.

 

Es kann doch nicht sein das man durch so eine kurze Einnahme die Zähne der kleinen kaputt macht…Dann sollte doch wirklich davon abgeraten werden !!!

 

 

-          Was meint ihr was es sein könnte?

 

-          Spielt das für die bleibenden Zähne gar keine Rolle oder treten dann bei denen das gleiche Problem auf ?

 

-          Was können wir machen ?

 

 

Ich weiss, ihr sagt jetzt wir sollen den ZA fragen, aber der Termin dauert noch etwas und wir möchten uns mal vorab informieren.

Zähne
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Bei Zahnnerventzündung erstmal abwarten?

Hallo,

vor zwei Monaten wurde bei mir eine tiefe Karies entfernt, an einem Zahn, der schon zuvor eine Füllung hatte.

Ich hatte zuvor Schmerzen an dem Zahn, weshalb ich zum Zahnarzt ging. (Früher, noch bevor die Schmerzen auftreten, wäre natürlich besser gewesen.)

Es dauerte ein paar Tage nach der Behandlung, bis die Schmerzen weggingen.

Doch einen Monat drauf begannen wieder Schmerzen an diesem (und anderen) Zähnen.

Der Zahnarzt hat nun eine Entzündung des Zahnnervs diagnostiziert wegen

- Klopfempfindlichkeit

- intervallartigen Schmerzen, verstärkt nach Beißen, Hitze, Kälte

- sich zurückziehender Zahnnerv auf dem Röntgenbild

Zu meiner Überraschung meinte er aber, dass es das beste wäre erstmal abzuwarten und Schmerzmittel zu nehmen, weil die Hoffnung besteht, dass die Entzündung zurückgeht.

Ob man eine ansonsten notwendige Wurzel(kanal)behandlung (also töten des Nervs) früher oder später macht, ist nach seiner Aussage nicht so wichtig. Man soll sie also machen, wenn ich die Schmerzen nicht mehr aushalte oder wegen der langen Dauer keine Geduld mehr habe.

Das wundert mich ein bisschen, weil man doch jedem, der Zahnschmerzen hat, empfiehlt, sofort zum Zahnarzt zu gehen und sich behandeln zu lassen, bevor es schlimmer wird.

Ist es bei einer Zahnnerventzündung wirklich vernünftig zu warten oder kann die Entzündung schlimmer werden, ohne dass man es merkt?

Zähne, Zahnschmerzen
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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn
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