Zahnfleisch entzündet...was hilft (Mundspülung, Salzwasser)?

Hi.

Vorgestern Abend hat mein Zahnfleisch an einem hinteren Backenzahn unten beim Zähneputzen geblutet. Beim Ausspülen sah man aber nur minimal Blut...An der Stelle kann man jetzt noch sehen, dass es geblutet hat, weil da noch eine Blutspur ist...sieht aus, als wenn es gerade erst geblutet hätte...ist das normal? Und wie geht das weg? Es ist direkt entlang am Backenzahn diese rote Spur. Sieht ein bisschen so aus wie auf dem Foto (sind nicht meine Zähne und es ist bei mir im UK hinten)

Das zweite Foto zeigt mein Mund...es ist wie gesagt hinter diesem gekippten Zahn...da sieht man aber nichts drauf.

Beim Zähne putzen tut es an der Stelle weh...Habe gestern schon versucht dort Pyralvex drauf zu tun, aber an der Stelle bleibt fast nichts dran haften...weil ich einen Engstand habe und der Zahn davor gekippt steht. (Mein UK ist zu weit hinten, der mit OP's nach vorne geholt werden muss...habe da aber viel Angst vor, weshalb ich die 3 jährige Behandlung noch nicht angefangen hab). Ist es schlimm wenn Pyralvex an die Zähne kommt?

Habe heute morgen Chlorhexamed Mundspülung genommen. Sollte ich die jetzt erstmal 2 mal am Tag nehmen? Was kann ich sonst noch tun? Hilft Öl ziehen oder Salzwasser? Jetzt in der Corona Zeit möchte man ja ungern zum Zahnarzt...weiß auch gar nicht ob die mich deshalb dran nehmen würden...ich habe an drei Stellen auch etwas Zahnstein (war vor 3 Monaten bei einer Zahnreinigung) und hätte Ende Juni die nächste. Werden die wohl Zahnstein und Beläge jetzt in der Zeit entfernen?

Ich hatte jetzt innerhalb von 1 Woche schon 2 weiteren Stellen, die etwas geblutet haben...habe da dann Pyralvex drauf getan und gründlich weiter geputzt, sodass die jedenfalls wieder verheilt sind.

Zahnfleisch entzündet...was hilft (Mundspülung, Salzwasser)?
Zähne, Entzündung
Gesunde Zähne bekommen/ habe so viel Karies..?

Meine Zahngeschichte:

Bis ich 16 war hatte ich immer den gleichen Zahnarzt. Ich hatte nie Karies und der Zahnarzt versiegelte immer nur meine Zähne wenn ich zur Kontrolle kam und lobte mein hübsches Gebiss.

Nachdem derselbe Zahnarzt meiner Schwester in die Backe bohrte traute ich mich nicht mehr zu ihm. Ich war dann 3 Jahre etwa nicht mehr beim Zahnarzt. Ich ging zu einer Zahnärztin. Dann kam der Schock : 8 Löcher! Ich konnte es kaum glauben und habe fast losgeweint. Danach durfte ich mir anhören dass ich weniger Cola trinken sollte, weniger Süßes essen sollte und dass man Zahnbürsten wechseln musste. Zu meiner Ernährung : ich bin Vegetarierin, ja ich esse Süßes, aber nicht mehr als andere auch. Und einmal oder zweimal im Monat kann es auch vorkommen dass ich mir ein zuckerhaltiges Getränk gönne. Diese Zähne wurden alle behandelt, darunter 2 Wurzelbehandlungen. Natürlich bei einem netteren Zahnarzt. Ständig war ich beim Zahnarzt.. Das ist jetzt 1 Jahr her.

Da ich momentan eine sehr schwere Zeit durchmache habe ich den halbjährlichen Zahnarzttermin nicht eingehalten. Heute war ich wieder bei einem Zahnarzt. Und schon wieder sind 10 Zähne von Karies befallen. Eine Wurzelbehandlung ist nötig und ein Zahn ist komplett abgestorben. Ich bin so verzweifelt! Meine Eltern hatten auch beide in jungen Jahren viele Zähne kaputt.. Doch alle Zahnärzte meinen Hygiene sei das Einzige. Aber das kann nicht sein. Ich kenne Leute die putzen nicht einmal jeden Tag ihre Zähne und haben nie Karies. Ich bin gerade am Boden zerstört... Die befallenen Zähne sind auch teilweise schon behandelte. Und von außen sieht man es den Zähnen nicht an. Ich bekomme immer Komplimente über meine natürlich weißen Zähne... Ich fühle mich so dreckig. Was soll ich nur tun? Ich möchte einfach nur gute und gesunde Zähne haben...

Zähne, Zahnarzt, Zahnpflege, Karies
Backenzahn gezogen am 11.10?

Hallo liebe Leute,

als kleiner (großer?) Hypochonder habe ich da mal eine Frage:

mir wurde mein Backenzahn am Freitag 11.10.19 gezogen. Der Zahn hatte 2007 eine Wurzelbehandlung und war dementsprechend Schwer zu extrahieren.

Grund: Der Wurzel behandelte Zahn hatte unten wieder eine Karies gebildet die Füllung der Wurzel war brüchig und eine kleine Entzündung da drunter. Hatte also auch schmerzen vorher.

Hat aber nach 1.15h dann geklappt. Es wurde nicht genäht und keine Antibiotika verschrieben.

Vorgestern (Dienstag) war ich nochmal da um Rauf schauen zu lassen, da ich ein Stück Knochen entdeckt habe. Ist aber anscheinend nichts schlimmes und heilt von selbst zu.

In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch um 3 Uhr merkte ich dann das ich blute. Also aufgestanden. Ausgespuckt. Und natürlich sofort Angst gehabt das sich der koagel gelöst hat. (Blut und nen bissel blutpropfen).

Gestern morgen gleich wieder zum Zahnarzt mit der „Hoffnung“ auf eine Revision.

Die meinte nur: alles gut. Sieht gut aus. Und sogar das Zahnfleisch kommt wieder hoch und deckt sogar den Knochen schon ab.

Sie hat mir dann noch was rausgemacht. Schmerzen sind fast keine mehr da. Außer beim Zahn davor der seitdem ( vorher völlig gesund) nun empfindlich ist.

Das soll sich aber laut den Ärzten auch legen.

Der Zahn sieht jetzt so aus:

<a href="https://ibb.co/RSKPFL6"><img src="https://i.ibb.co/RSKPFL6/5-D0867-C8-7-F3-A-4-C3-B-888-E-4-E954-BEC40-E6.jpg" alt="5-D0867-C8-7-F3-A-4-C3-B-888-E-4-E954-BEC40-E6" border="0"></a>

lg und danke für eure Antworten

Stephan

Zähne, Zahnarzt
Chronische Atemprobleme, wo durch?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, etwas esse, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

Gesundheit, Zähne, Asthma, COPD, HNO, Lunge, Zahnarzt, Atemwege
Brauner Strich auf Schneidezahn?

Hey Leute.

Gestern war ich krank und eig nur den ganzen Tag zuhause. Hab aber irgendwie auch mir die ganze Zeit noch um andere Dinge Sorgen gemacht und hab dann deshalb gestern leider nicht mehr meine Zähne geputzt. Zusätzlich trage ich noch eine lose Zahnspange, die ich gestern Abend vorm Schlafen auch in meinen Mund eingesetzt habe.

Jetzt hab ich heute morgen auf meinem linken Schneidezahn einen leichten braunen Strich entdeckt, den ich auch durch Putzen nicht mehr wegbekam. Ich hab zum Glück bald noch einen Zahnarzttermin, aber wollte euch schon mal fragen, ob das wirklich durch einen Tag Zähneputzen schon entstanden sein könnte? Ich reg mich voll darüber auf gerade und fühl mich voll schlecht, dass ich sie gestern mir nicht geputzt habe. Hab gestern auch Schokolade gegessen..

Mir ist aber auch eingefallen, dass die Stelle ziemlich kälteempfindlich war und ich das dem Zahnarzt auch mal gesagt habe. Dieser hat mir dann irgendwas über den Zahn geklebt, ich glaube Kunststoff. Also eine Füllung über meinen eigentlichen Schneidezahn, also möglicherweise ist auch nur der Kunststoff verfärbt und nicht mein Zahn selber. Wenn ich mit Zahnseide versuche, über die Oberfläche meiner Zähne zu reiben, verfängt sich diese auch etwas unter der Oberfläche meines Zahns, das könnte also quasi die Füllungsschicht sein, unter der sich die Zahnseide da verfängt. Ich hoffe es einfach.

Zähne, Zahnarzt, Zahnmedizin, Karies, Verfärbung, Zahnfüllung, Gesundheit und Medizin
Gelbe Flecken bei Milchzähnen , was ist dass?

Hallo zusammen,

 

wir machen uns momentan etwas Sorgen.

Unsere Tochter (15 Monate) hat mittlerweile fast alle Zähne, es fehlen nur noch die Eckzähne.

 

Allerdings hat die Kleine an den Schneidezähnen gelbliche Flecken (an der Zahnspitze, also nicht am Zahnfleisch) und die Zähne sehen eher etwas Matt aus. Wie so kleine gelbe Pfützen auf den Schneidezähnen) Ich denke von normaler Entfernung sieht man es nicht, aber wir als Eltern sehen es natürlich wenn man genauer hinschaut und nah rangeht. Ich glaube wenn man mit den Fingern drüber fährt, spürt man auch Dellen/Wellen an diesen Stellen.

 

Wir haben auch schon einen Termin beim Zahnarzt ausgemacht, aber wir machen uns jetzt etwas Sorgen das sich das ganze verschlimmern könnte und würden einfach vorab schon mal eine Info bekommen.

 

Unsere Tochter hat nach der Geburt für ein paar Tage Vitamin D Tabletten mit Fluorid bekommen, da sie diese aber nicht vertragen hat, haben wir Vitamin D in Tropfenform gegeben ( ohne Fluorid ).

Fluorid hat sie in Tablettenform erst bekommen als die ersten Zähne sich langsam bemerkbar machten. Als wir mit Zahnpasta anfingen, haben wir die Tabletten weggelassen. Wir haben also nie beides gegeben, und wie gesagt, die Tabletten waren wirklich nur für vllt. 2 Monate.Putzen tun wir auch nur 1 mal täglich mit wenig Zahnpasta.

 

Die Zähne waren auch von Anfang an so.

 

Meine Frau hat auch nie Antibiotika während der Schwangerschaft benötigt und unsere Tochter hat es auch noch nie bekommen.

 

Ich lese als auch das Salz ein Auslöser sein kann oder Wasser.

Aber wir haben erst ab dem 12. Monat angefangen Salz zu geben , da waren die Zähne schon da. Das gleiche gilt fürs Wasser vom Wasserhahn, wir kaufen extra Trinkwasser welches für Babys geeignet ist.

 

 

An was könnte es liegen?

 

Sollte es eine Fluorose sein, würde dies auch die bleibenden Zähne betreffen?

Davor habe ich am meisten Angst. Das Sie mit gelb verfärbten Zähnen rumlaufen muss… da wird sie ja nur gehänselt von anderen Kindern.

 

Es kann doch nicht sein das man durch so eine kurze Einnahme die Zähne der kleinen kaputt macht…Dann sollte doch wirklich davon abgeraten werden !!!

 

 

-          Was meint ihr was es sein könnte?

 

-          Spielt das für die bleibenden Zähne gar keine Rolle oder treten dann bei denen das gleiche Problem auf ?

 

-          Was können wir machen ?

 

 

Ich weiss, ihr sagt jetzt wir sollen den ZA fragen, aber der Termin dauert noch etwas und wir möchten uns mal vorab informieren.

Zähne
Bei Zahnnerventzündung erstmal abwarten?

Hallo,

vor zwei Monaten wurde bei mir eine tiefe Karies entfernt, an einem Zahn, der schon zuvor eine Füllung hatte.

Ich hatte zuvor Schmerzen an dem Zahn, weshalb ich zum Zahnarzt ging. (Früher, noch bevor die Schmerzen auftreten, wäre natürlich besser gewesen.)

Es dauerte ein paar Tage nach der Behandlung, bis die Schmerzen weggingen.

Doch einen Monat drauf begannen wieder Schmerzen an diesem (und anderen) Zähnen.

Der Zahnarzt hat nun eine Entzündung des Zahnnervs diagnostiziert wegen

- Klopfempfindlichkeit

- intervallartigen Schmerzen, verstärkt nach Beißen, Hitze, Kälte

- sich zurückziehender Zahnnerv auf dem Röntgenbild

Zu meiner Überraschung meinte er aber, dass es das beste wäre erstmal abzuwarten und Schmerzmittel zu nehmen, weil die Hoffnung besteht, dass die Entzündung zurückgeht.

Ob man eine ansonsten notwendige Wurzel(kanal)behandlung (also töten des Nervs) früher oder später macht, ist nach seiner Aussage nicht so wichtig. Man soll sie also machen, wenn ich die Schmerzen nicht mehr aushalte oder wegen der langen Dauer keine Geduld mehr habe.

Das wundert mich ein bisschen, weil man doch jedem, der Zahnschmerzen hat, empfiehlt, sofort zum Zahnarzt zu gehen und sich behandeln zu lassen, bevor es schlimmer wird.

Ist es bei einer Zahnnerventzündung wirklich vernünftig zu warten oder kann die Entzündung schlimmer werden, ohne dass man es merkt?

Zähne, Zahnschmerzen
Zahn empfindlich bei Berührung und Kauen nach Füllung?

Ich habe ein Problem mit einem Backenzahn. Füllungen habe ich schon ein paar mal bekommen und hatte nie Probleme damit. Doch einmal vor einem Jahr habe ich eine Füllung im Backenzahn bekommen und sofort als ich aus der Ordination raus bin spürte ich, dass der Zahn schmerzt. Vor allem beim Kauen war es schlimm. Bin gleich zurück und die Ärztin hat gemeint, dass der Zahn beleidigt ist und Erholung braucht. Ich war da noch 2x und es wurde noch mal geschliffen usw. aber der Schmerz war nie weg. Er ist nicht da, nur wenn man was hartes ist, spüre ich ihn. Es hat fast ein Jahr gedauert und ich hab fast nix mehr gespürt, bis auf einmal die Füllung abgebrochen ist. Ohne die Füllung, bilde ich mir ein, waren keine Schmerzen vorhanden, auch nicht beim Essen.

So, bin nun wieder beim ZA gewesen und sie hat gebohrt, was geschmerzt hat und dann hat sie mir eine neue Füllung verpasst. Was mir sofort aufgefallen ist, dass es beim Schleifen der FÜLLUNG, wo ich eig nix spüren sollte, ich Schmerzen hatte. Nach der Behandlung, habe ich das angesprochen und sie meinte wieder dass der Zahn sich erholen muss.

Nun zu hause kann ich nicht essen auf der Seite. Was mir komisch vorkommt ist, dass wenn ich mit dem Fingernagel ganz leicht die Füllung berühre ich Schmerzen habe. Der Zahn selber tut nicht weh auch nicht wenn ich was kaltes oder heißen trinke, nur die Stelle wo die Füllung ist, ist sehr empfindlich. Es kann ja nicht sein, dass das schon wieder passiert, sowie ein Jahr zuvor.

Ich versteh nicht was das sein kann. Die Füllung ist mMn nicht zu hoch, da ich beim Leerbeißen nichts spüre, dass da was raussteht oder so. Die Füllung ist halt genau auf der Seite des Zahns und ein bisschen auf dem Zahn, dh wenn ich mit der Zahnseide in den Zwischenraum fahren, berühre ich die Füllung was wieder wehtut. Auch wenn ich auf dem Zahn, auf der Füllung leicht kratze, spüre ich einen unangenehmen Schmerz.

Kann es sein dass die Füllung nicht alles abdeckt und da was nackt liegt?^^ Oder dass die Füllung den Nerv eindruckt oder so? Es muss was mit der Füllung sein. Ich verstehe nicht, dass nur bei Berührung der Füllung es wehtut. Die Füllung schmerzt ja nicht.

Nächst Woche gehe ich wieder hin aber ich will nicht wieder hören, dass der Zahn sich noch erholen muss. Das glaube ich einfach nicht. Hat da wer eine Idee was das sein kann.?

Schmerzen, Zähne
Ist Weisheitszahn OP Wunde nach Streifenentfernung ansatzweise geheilt?

Hallo liebe Community, mir sind am 22.12. alle vier Weisheitszähne gezogen worden. Bis heute 10:50 hatte ich noch Jodstreifen (oder so) in den unteren beiden Wunden, die mir dann vom Kieferchrirurgen herausgezogen worden sind. Das hat dann kurz geblutet, aber schnell wieder aufgehört. Ich glaube, dass dort zwei dicke Blutpropfe drin sind, auch wenn ich die jetzt schon gar nicht mehr so gut sehe. Wie auch immer. Der Arzt hat sich sehr wenig Zeit für meine Fragen genommen. Als ich fragte, ob ich jetzt normal essen könne und wie ich die Löcher danach sauber halten könnte (denn soweit ich weiß löst sich doch dieser Blutpropf irgendwann und dann landen in diesen Kratern Essensreste?), meinte er nur, ich solle nicht spülen, sondern die Wunde heilen lassen. Ok, alles klar - aber ich darf doch auch keine Essensreste drin haben? Und ist jetzt überhaupt schon irgendwas verheilt? Die Schmerzen sind schon deutlich besser (aber keinesfalls weg). Allerdings frage ich mich, wenn diese langen Streifen die Wunde verschlossen haben, ob da schon eine kleine Wundheilung stattfand oder ich mich wieder wie am ersten Tag nach der OP Verhalten sollten? Und darf ich jetzt spülen? Ich habe eigentlich so eine pflanzliche Mundspülung aus Kamille, Salbei und Minze, mit der ich das bisher (verdünnt) getan habe. Habe dazu aber nur meinen Kopf hin und herbewegt. Und außerdem habe ich Angst, dass dieser Blutpropf sich auflöst oder rausfällt :D, weil ich einfach nicht weiß, ob der jetzt frisch oder schon länger (verschlossen) da war... vielleicht kennt sich ja hier jemand aus. Sorry für das wirre Geschreibsel, bin seit Tagen auf Schmerztabletten :D aber ich mache mir auch ziemliche Sorgen und traue mich nicht mehr, etwas zu essen :(

Zähne, Weisheitszähne, Wundheilung, Weisheitszahn-OP
Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

Zähne, Weisheitszähne
Lücke zwischen Backenzähnen problematisch oder nicht?

Hallo, ich war gestern beim Zahnarzt und es wurde ein kleines Loch am Weisheitszahn festgestellt. Gleich gebohrt und gefüllt.

Das Problem war das sich in den Zahnzwischenraum immer bei jedem Essen, etwas eingebissen hat, was nicht mit Zahnbürste oder Zahnseide zu entfernen war. In allen anderen Zahnzwischenräumen bleibt nie etwas länger hängen, da reicht ein bisschen mit Zunge drüber gehen und weg ist es (also grob). Der Zwischenraum war halt immer problematisch.

So nun hat sich heute wieder etwas reingesetzt, beim entfernen habe ich auch ein loses Stück Zahn bemerkt, jetzt fehlt eine kleine Ecke ca. 2-3mm Zum ankleben zu klein denke ich und würde ja keine Belastung aushalten. Was ich jetzt noch gesehen habe das eine größere Lücke nun zwischen den Zähnen ist. Ich habe mal ein Bild \"retuschiert\" um es zu verdeutlichen. Bin mir jetzt nicht sicher ob die Zahnärztin das so gemacht hat oder ob seitdem unbemerkt sich schon Stückchen gelöst haben. Ist wie so ein Halbkreis der beim Weisheitszahn fehlt, darunter ist aber normales Zahnfleisch, frage mich wie da vorher Zahn gewesen sein kann...

Jetzt die Frage, soll ich nochmal hingehen? Wenn ja was kann man in meinem Fall tun? Stelle ich mir schwierig vor an der Stelle was zu machen. Oder ist das nicht schlimm so wie es jetzt ist?

Macht eine Lücke zwischen den Backenzähnen Probleme? Was wenn man da kaut, schmerzt das Zahnfleisch dann?

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Danke schön!

Zähne
Todesangst vor dem Zahnarzt?

Hallo Leute, bin 23 Jahre alt und benötige eure Hilfe,

ich habe folgendes Problem und zwar habe ich richtige Todesangst vor dem Zahnarzt. Habe in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht, hatte damals mit 8 Jahren mal ein Loch im Zahn gehabt und musste dann zum Zahnarzt, der hat direkt mit dem Eingriff begonnen und mir tief ins Zahnfleisch gebohrt und eine Füllung gesetz. Alles ohne Betäubung oder ähnlichem.

Dann mit 11 Jahren war ich nochmal beim Zahnarzt, ich denke er ist ein richtiger Betrüger! Er wollte immer nur Zähne ziehen und hat es dann auch gemacht, bin mit 5 Zähnen weniger aufgewacht. Damals als Kind hat man dies nicht so recht verstanden. Heute würde ich ihn verklagen. Er meinte damals auch nur immer. Wenn es so weiter geht, hast du mit 20 Jahren keine Zähne mehr. Bis jetzt habe ich nur einen Zahn sonst noch so verloren und bin inzwischen 23! Aber so langsam merke ich, wie der nächste Zahn langsam zerbricht.

Ich wäre wahrscheinlich schon viel eher zum Zahnarzt, wenn ich schmerzen hätte. Allerdings empfinde ich keine Zahnschmerzen, ich kann noch so ein Loch haben, oder eine Entzündung, mir schmerzen die Zähne nicht.

Aber jetzt zu meinem Problem. Ich habe panische Todesangst vorm Zahnarzt! Ich mag schon dieses frische Geruch aus der Praxis überhaupt nicht! Ich hatte meine letzte Behandlung mit 11 Jahren unter Narkose, weil ich so Angst habe und würde mich nicht nochmal da hin setzen ohne Narkose bzw. Tiefschlaf. Wenn ich so beim Zahnarzt bin, bekomme ich schweißausbrüche, Zittern, fange an zu schreien und bin kurz vor dem weinen! So schlimm ist es für mich! Aber ich muss zum Zahnarzt, Zähne sind wichtig und man braucht sie für das restliche Leben!

Was kann ich machen um die Angst mir zu nehmen? Was kostet Zahnersatz, benötige ich wirklich dringend! Empfiehlt sich sowas im Ausland zu machen z.B. Bulgarien?

Zudem habe ich auch starke Ängste vor einer Narkose bzw. Tiefschlaf. Ich finde das dieser Eingriff sehr gefährlich ist. Zumindest nehme ich das so wahr!

Bin ich alleine mit solchen Zahnarzt Problemen und Ängsten oder ist sowas weit verbreitet?

Freue mich über jede Antwort :-) Danke im Vorraus :-)

Angst, Zähne, Medizin, narkose, Panik, Zahnarzt
Zahnfleischschmerzen und Schwellung nach Essen von Nüssen?

Hallo ihr Lieben, Ich habe ein Problem mit einem meiner Backenzähne. Die letzten zwei Tage habe ich beim Kauen an einem Backenzahn immer ein unangenehmes Gefühl gehabt. Nur ganz leicht, daher habe ich es ignoriert. Gestern Abend habe ich Nüsse gegessen und währenddessen hat es einmal richtig weh getan. Es hat sich angefühlt als hätte sich die Nuss in den Zahn gedrückt also dachte ich meine Füllung wäre rausgebrochen. Daraufhin habe ich mir sofort die Zähne geputzt und Zahnseide benutzt. Die Zahnseide hat extrem wehgetan aber es war nichts kaputt. Danach hat mein Zahnfleisch zwischen diesem und dem Backenzahn davor ziemlich wehgetan, wenn ich mit der Zunge dagegengedrückt habe und die Lücke zwischen den beiden Zähnen hat sich (und fühlt sich Immernoch) ungewöhnlich groß angefühlt, als wäre das Zahnfleisch dazwischen geschwollen. Es hat auch die ganze Zeit pulsiert.  Heute Nacht bin ich dann mit schlimmen Schmerzen wach geworden und ich habe gesehen, dass das Zahnfleisch zwischen den Zähnen außen leicht geschwollen und gerötet ist. Ich habe das dann die halbe Nacht gekühlt und bin irgendwann wieder eingeschlafen. Seit heute morgen tut es nicht mehr weh solange ich nicht daran komme, die Schwellung ist aber noch da. Jetzt habe ich die Befürchtung, dass sich von der Nuss etwas so zwischen die Zähne gedrückt hat, dass ich da nicht mehr ran komme. Empfehlt ihr mir direkt zum Zahnarzt zu gehen obwohl die Schmerzen im Augenblick ja nicht so schlimm sind? Ansonsten was kann ich denn selber tun?

Schmerzen, Zähne, Essen, Schwellung, Zahnfleisch
Weisheitszahn macht Probleme?

Hallo zusammen! Ich bekomme am 27. alle 4 Weisheitszähne entfernt und das ist erstmal auch gut so. Beim Vorgespräch mit dem Chirurgen wurde eine Entzündung festgestellt die quasi in der Tasche zwischen Zahn und Zahnfleisch stattgefunden hat, da die Zähne nicht komplett durch das Zahnfleisch gebrochen sind. Es wurde gespült und ein Medikament direkt dort hineingeben (ich weiss nicht welches aber es schmeckte sehr bitter). Nahm zudem dann 3 mal Täglich Antibiotika wie verordnet ein. Die Schmerzen waren weg. Jetzt, etwas über eine Woche später wurde das Zahnfleisch am unteren linken W.-Zahn dick und verursacht leichte Schmerzen. Druckempfindlich ist es nur an der "Oberseite" des Zahns. Es fühlt sich vom Schmerz her anders an als das erste mal. Sehr schwer zu beschreiben. Ich habe vor am Montag deswegen zum Zahnarzt zu gehen (welcher nicht der ist, der die W.-Zähne entfernen wird aber der mir die Überweisung dazu ausgestellt hat) aber wie kann ich mit Hausmittelchen das Wochenende möglichst angenehm überstehen? Kann so etwas behandelt werden ohne Antibiotika? Ich hatte in Folge der Einnahme einen Scheidenpilz und kann dank eintretender Periode aktuell nicht Vorsorgen, will aber nun nicht direkt wieder einen bekommen (ich habe sehr darunter gelitten, da ziehe ich die Zahnschmerzen tatsächlich vor).

Im Grunde ist das ganze gut auszuhalten. Die Schmerzen sind nicht wirklich schlimm, es ist nur recht unangenehm. Ich weiss halt auch nicht ob die Entfernung der Zähne problematisch wäre wenn eine Entzündung weiter besteht?

Danke im Vorraus und ein schönes Wochenende!

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Weisheitszähne
Wurzelbehandlung, jetzt offener Zahn und höllische Schmerzen - was tun?

Hallo, Ich hätte da mal eine Frage zu meiner Wurzelbehandlung. Ich habe Zahnschmerzen an einem Zahn wo ich vor längerer Zeit mal eine Wurzelkanalbehandlung bekommen habe. Dort war ein starker Druck mit Schmerzen zu verspüren. Jetzt wurde Aktuell wegen starken schmerzen der Zahn geöffnet und die Kanäle gesäubert. Die Zahnärztin hat gemeint das Eiter aus dem Zahn läuft und hat Medikamente rein getan. Den Zahn hat Sie offen gelassen so das die Gase und der Eiter abfließen können. Sie hat mir ein Antibiotika verschrieben (Isocillin) und Ibu 600. Dann waren die Schmerzen erstmal weg ,aber dann gegen Abend waren Sie noch stärker als zuvor. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und hätte mir den Zahn am liebsten selber gezogen. Am Morgen war ich dann ganz früh beim Zahnarzt und der hat mir die Kanäle gereinigt und mir ein stärkeres Schmerzmittel verschrieben (dolomo). Jetzt habe ich weiter diese schmerzen und sofort eine Tablette dolomo genommen. Der zahn ist mit Watte und Medikamente gefüllt. Meine frage ist ob sich der ganze Stress und die schmerzen lohnen und wann es aufhört weh zu tun. Kennt sich jemand mit solcher Behandlung aus? Oder ist es besser den Zahn zu ziehen? Die schmerzen ziehen sich bis hoch zu den Wangen und ich weiß nicht mehr weiter. Wie viele Tabletten kann ich von den Schmerzmittel nehmen, und wann und wie sollten sie wirken ? Der Arzt meinte in 12 Tagen wieder kommen, außer der schmerz ist morgen nicht besser . Vielleicht kennt sich jemand aus und kann mir da einen Rat geben. Manuel

Schmerzen, Zähne, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
Entzündung unter wurzelbehandeltem Zahn - kann es heilen?

Hallo zusammen,

es handelt sich um den letzten Backenzahn unten links (Weisheitszähne nicht mitgerechnet). Dort war ich eine Zeit lang sehr kälteempfindlich. Meine ZA meinte, da müsse eine Wurzelbehandlung gemacht werden. So weit, so gut. Nach der ersten Sitzung hatte ich für ca. 1 bis 2 Stunden nachdem die Betäubung nachgelassen hat, so schlimme Zahnschmerzen, wie niemals zuvor, trotz Schmerztabletten. Die Schmerzen vergingen irgendwann wieder, was blieb war ein Schmerz beim zubeißen, der aber nach 3 Tagen auch wieder verging.

Zweiter Termin zur Wurzelbehandlung: Leider war der Zahn noch nicht tot, in zwei von drei Kanälen spürte ich noch leichte Schmerzen. Ich bekam ein Medikament in den Zahn, welches den Nerv abtöten sollte (ich vermute, Toxavit). Dies blieb 6 Tage drin. Während der Zeit hatte ich wieder Schmerzen beim Beißen, ein pochen und eine Art Druckschmerz und hin und wieder auch normale Zahnschmerzen.

Gestern war ich wieder beim Zahnarzt. Ich konnte mich entscheiden, ob der Zahn raus soll oder ob versucht werden soll, was zu retten. Habe mich entschieden, noch ein wenig weiterzukämpfen. Wenn es nicht klappt, kann ja immernoch gezogen werden.

Die Kanälchen wurden wieder "getestet", diesmal hatte ich keine Schmerzen, eher so ein leichtes Ziehen oder das Gefühl, wenn das Zahnfleisch entzündet ist. Ich konnte den "Schmerz" nicht weiter beschreiben, aber weh getan hat es nicht wirklich. Es wurde wieder eine Röntenaufnahme gemacht. In einem Kanal war ein Hohlraum mit Luft, der entfernt wurde. Die Wurzelbehandlung wurde dann beendet. Jedoch ist nun unter dem Zahn eine Entzündung. Das Druckgefühl, Pochen und die Schmerzen sind weg. Was ich noch habe sind Schmerzen beim Beißen, was ich auf die Entzündung zurückführe. Wenn ich zu sehr beiße, habe ich danach dann auch wieder für einige Zeit anhaltende Schmerzen. Hin und wieder nehme ich dann Ibuprofen, vor allem am Morgen, denn ich beiße wohl nachts etwas stärker, dann tut es am Morgen weh.

Ich habe nun Penicillin verschrieben bekommen, welches ich 7 Tage nehmen soll.

Nun meine Frage: Kann das was helfen, dass die Entzündung weggeht? Oder ist bei dem Zahn alles verloren?

Danke!

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Zahnarzt, Wurzelbehandlung
Zahnfleischbluten hört nicht auf - wieso?

Hallo,

also ich habe schon seit längerer Zeit (bestimmt schon zwei Monate) Zahnfleischbluten oder so. Also ich habe oft einen Blutgeschmack im Mund und beim Zähneputzen färbt sich die Zahnpasta immer rosa bis rot. Schmerzen habe ich keine und sehen tu ich auch nichts. Das einzig auffällige in meinem Mund ist, dass meine rechte Mandel seit dieser Zeit auch schon stark angeschwollen ist.

Ich war bisher zwei Mal deswegen beim Zahnarzt. Der hat sich das angeschaut und war beide Male sicher, dass ich nichts habe. Er meinte ich hätte sehr schöne Zähne, das Zahnfleisch würde gesund aussehen und Taschen hätte er auch keine gefunden. Trotzdem hat er unter dem Zahnfleisch aber noch sehr gründlich gereinigt, da es dort wohl Ansätze von Zahnstein gab. Er empfahl mir eine neue Zahnpasta (Meridol) und gegebenenfalls auf eine Ultraschall-Zahnbürste (statt einer normalen elektrischen) umzusteigen. Auf meine Frage ob ich nochmal kommen soll, wenn es nicht aufhört, meinte er, erstmal nicht. Ich soll dem mal etwas Zeit geben und mein Mundraum sieht halt einfach gesund aus.

Jetzt sind wieder zwei Wochen nach meinem letzten Besuch vergangen und es hat sich trotz neuer Zahnpasta und Zahnbürste nichts gebessert. Den ganzen Tag Blutgeschmack im Mund und immer alles rot im Waschbecken nach dem Zähneputzen. Nach wie vor nirgends Schmerzen aber Mandel immer noch geschwollen (ob das damit zusammenhängt?)

Ich mache mir wirklich Sorgen. Was ist das und was kann ich tun?

Liebe Grüße

Zähne, Zahnfleisch, Zähneputzen, Zahnfleischbluten

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