Oxicodon 10 und amioxid neuraxpharm 30?

Hallo ihr,

Vor Ostern war ich noch wegen heftiger schmerzen im linken Unterbauch wieder Mal in der Klinik. Mit Infusionen wurden die Schmerzen gelindert, Blutbild war i.O. CT und das röntgen auch. Sono ebenfalls.

Ein Verwachsungsbauch ( bekannt ) war die Aussage und nach vier Tagen wurde ich entlassen. Als Medikation empfahl der Arzt 3x30 novaminsulfon Tropfen. Das half etwa zwei Wochen, dann war ich bei wieder beim HA mit den gleichen Beschwerden. Er meinte, das würde sich schon beruhigen! Ich solle mich gelegentlich ihn der viszeralchirurgie vorstellen für das weitere Procedere. Das tat ich balddarauf, denn meine Bauchschmerzen wurden schlimmer. Der Arzt im Krankenhaus unterspritzte die alten Narben von den früheren Operationen, es wurde aber nicht besser, sondern schlimmer. Ich ging in die Notaufnahme und wurde wieder stationär aufgenommen.

Alles wurde wieder untersucht. Nochmals CT, Sono, Schmerzinfusionen. Am dritten Tag meinte der Arzt,es könnten nur Verwachsungen sein, die gelöst werden müssten. ( zum dritten Mal). Die OP war am nächsten Tag und ich wurde drei Stunden operiert. Ganze Verwachsungsstraenge wurden gelöst. Am 4. Tag wurde ich entlassen. Schon am Abend war ich wieder da, unerträgliche Schmerzen trieben mich hin.

Der Arzt, der mich operiert hatte, meinte, die Entlassung sei wohl etwas zu früh erfolgt, hängte mich wieder an den schmerztropf und schickte mich zum MRT, zum Gynäkologen, zum Orthopäden, ohne Befund. Einzige Möglichkeit sei jetzt noch, das Netz, das mir nach einer Hernie im Anschluss an die Sigmaresektion eingebracht wurde, zu entfernen. Das sei aber so kurz nach der letzten OP nicht sinnvoll, erstmal solle ein bisschen Ruhe einkehren.

Ich war heute wieder beim Arzt, weil ich die stechenden, brennenden rupfenden Schmerzen nicht mehr ertragen( bei 4x30 Novalgin Tropfen) er verschrieb mir oxicodon 10 , 2 STK täglich. Ich nehme aber gleichzeitig amioxid neuraxpharm 30 am Abend. Ich könne es zusammen einnehmen, im Abstand von 2 Stunden. Auch der Apotheker stimmte zu.

Der Beipackzettel sagt aber was anderes. Hat jemand Erfahrung damit?

Danke für eure Antwort!

Noch eine Frage: der Hausarzt meinte, er würde das Netz nicht entfernen lassen, es gäbe keine Garantie, dass das die Ursache meiner schmerzen sei.. er empfahl mir die Schmerztherapie zur Bewältigung meiner Schmerzen, ich müsse den Kopf frei kriegen nach Monaten voller schmerzen.

Ws haltet ihr davon?

Schmerztherapie
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Wurzelbehandlung obwohl nichts im Röntgenbild zu sehen ist.?

Hallo liebe Community,

ich habe geschrieben, wie es mir mit meinen Implantaten und Schmerzen geht. Heute war ich beim Kieferchriurgen und habe eine 3 D Aufnahme machen lassen. Ich weiß zwar, dass auch diese Röntgentechnik nicht alles zeigt, aber es scheint so zu sein, dass meine Schmerzen nicht von den Implantaten kommen, sondern vom Eckzahn daneben. Die Implantate sind fest eingewachsen, haben keine Entzuendung und auch die KIeferhöhle ist gut, nicht eröffnet, nichts zu sehen. Mit diesem Befund bin ich zu meinem ZA und der hat sich diesen Eckzahn angeguckt und untersucht. er hat den Vitalitätstest gemacht und der Eckzahn reagierte sehr heftig. Er hat gemeint, es sei überhaupt nichts zu sehen, keine Füllung da, keine Entzündung sichtbar, kein Karies. Er hat eine homeopathische Spritze gesetzt und den Zahnhals eingestrichen. Das selbe will er morgen nochmals wiederholen, sollte es aber keine Besserung geben, will er den Zahn aufbohren und eine Wurzelbehandlung machen. Meine Frage, warum, wenn keine Erkrankung zu sehen ist, beantwortete er damit, dass es besser sei, diesen Zahn, der wohl die Schmerzen auslöst, abzutöten, als zu riskieren, dass er die Implantate daneben ansteckt. Ich habe nicht nur einen Horror vor einer weiteren WB, ich sehe den Sinn auch nicht ganz ein. Was meint ihr. ??Der MKC war auch der Meinung, der Eckzahn könnte die Schmerzen auslösen, sah im 3 D- Röntgen aber auch nichts Auffälliges. Was meint ihr? danke für euere Antworten.

implantat, Wurzelbehandlung
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Herzrhythmus Störungen, hoher Blutdruck und bauchschmerzen. Wie kann das zusammenhängen?

Vor 6 Jahren hatte ich Divertikulitis, der Darm war perforiert und das kranke Stück wurde entfernt. 8 Monate später musste ein Netz unter die Narbe gelegt werden und wieder ein Jahr später musste die Narbe renoviert werden. Vor 3 Jahren wurden nach einer Odyssee von Arzt zu Arzt schließlich multiple Verwachsungen im gesamten Bauchraum entfernt. Das führte zu einer Wundheilungsstörung mit 5 Wochen Antibiotika Einnahme. Immer wieder hatte ich in der Zeit zwischen den ops regelrechte Herzanfaelle mit rasenden Blutdruck und Herzrhythmusstörungen. Inzwischen stelle ich fest, dass jede Form von Schmerzen hohen Blutdruck auslöst. Egal ob so wie jetzt die lws der zahnarzt oder immer wieder Narbenschmerzen am operierten Bauch, mein Blutdruck rast bis zu 240 zu 160 hoch und mein Herz stolpert. In der letzten Woche war ich 4 Tage stat. in der Klinik und heute Nacht ambulant. Ich habe im operierten Bereich heftige Schmerzen, es zwickt, brennt und krampft. Da keine Entzündungswerte vorliegen, schloss der Arzt neue Divertikulitis aus. Ich muss starke Schmerzmittel nehmen und träge grade ein dauer ekg wegen der Rhythmus Störungen. Trotzdem schmerzt mich die narbengegend heftig und ich habe Angst, so wie in der vergangenen Nacht mit hohem Blutdruck und herzstolpern in der Notaufnahmzzzge zu landen. Nächste Woche soll zur Sicherheit eine Darmspiegelung gemacht werden. Obwohl ich Entspannungsübungen beherrsche und für Notfälle auch nitrospray parat habe, graust mir vor den kommenden Nächten, die Bauchschmerzen lassen sich kaum beherrschen und der Gedanke an Herz und Blutdruck lassen mir den Schweiss ausbrechen. Wo könnte der Zusammenhang zwischen Bauch und Herz liegen???

Bauchschmerzen
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Komplikation beim Setzen von Zahnimplantaten oder Medikamentennebenwirkung?

Hallo Ratgeber-Freunde,

ich habe schon vor Wochen berichtet, dass es Komplikationen beim Setzen meiner Zahnimplantate im rechten Oberkiefer gab. Es bildeten sich Eiterbläschen, die der ZA aufgestochen, ausgedrückt und versorgt hat. Nach dem einsetzen bekam ich Antibiotika die habe ich 10 Tage genommen, nach dem ABsetzen bildeten sich die Eiterbläschen. Da ich mir zeitgleich eine Plantarsehnenentzündung angelacht habe und mein Arthroseknie Beschwerden machte, verordnete mir der Arzt Arcoxia 90. Die haben geholfen, aber nach drei Wochen bekam ich Muskelschmerzen und Magenbeschwerden und setzte sie ab. Da zwischenzeitlich durch die Schonhaltung beim Laufen mein Rücken schmerzte, verordnete der HA Kortison, Prednisol acis 10 mg. Die nehme ich seit 10 Tagen und es hilft Knie und Rücken, aber jetzt habe ich Schmerzen bei den Implantaten. Die Schmerzen beginnen am Nasenflügel und gehen bis zum Auge hoch. Heute morgen waren sie so unerträglich, dass ich beim ZA vorstellig wurde. er hat geröngt und sah--nichts. Keine Entzuendung, kein Schatten , ales bestens. Auch der Zahn daneben war ohne Befund. Jetzt hat er das vordere Implantat vorzeitig freigelegt und so na art Schraube reingedreht. Es gab keinerlei Hinweis auf ENzuendungen. Jetzt muss ich wieder Antibiotika nehmen. Wenn es sich im Laufe der Woche nicht bessert, will er das Implantat wieder ausnehmen. Wißt ihr einen Rat? Kann es eine Kortisonnebenwirkung sein, die die Schmerzen auslöst.? Ich bin durch den Wind. Danke

Medikamente, Zähne, Nebenwirkungen, Zahnmedizin, Cortison
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Rückenschmerzen nicht auszuhalten im LWS Bereich, aber auch in den Schultern. Wer hat Rat?

Hallo community, habe mal wieder eine Frage. Vor 8 Wochen habe ich mir eine Plantarsehnenentzuendung angelacht und als es nach 4 Wochen immer noch nicht besser wurde kam ich in die Röhre und beim MRT wurde die Entzündung sichtbar. Die untersuchende aerztin sagte mir, ich solle das Bein ab und zu hochlegen. Ich bekam schmerzmittel, aber erst seit einer Woche ist es besser geworden. Dafuer bekam ich vor 4 Wochen heftige Rückenschmerzen im Bereich der lWS. Ich bekam Physiotherapie und fango. Die Therapeutin meinte, dass durch die Fehlhaltung der Ruecken so schmerze und ich Geduld brauche. Inzwischen sind die schmerzen nicht mehr zu aushalten, am besten ist beim sitzen auf einem Stuhl mit einem Heizkissen im Ruecken. Arcoxia helfen kaum, novalgintropfen nur kurz. Gestern war ich in der Notfall Ambulanz weil ich es nicht mehr aushielt. Die schmerzen strahlen bis in die Oberschenkel aber auch in die Schultern und Arme. Der Arzt hat meinen ruecken abgetastet, meine Beine "langgezogen" und mIch versucht einzurenken.heute war ich beim Hausarzt, er hat Blut abgenommen wegen der Entzündungswerte, die ich aber erst am Freitag bekomme. Was kann auch ich bis dahin tun, ich werden fast verrückt, so zwickt und kocht es inzwischen im gesamten Ruecken. Die schmerzen sind auch links undvrevchts der Wirbelsäule, ich glaube man nennt es Sakralgelenk wenn sie ich die Physiotherapeutin recht verstanden habe Der Arzt sagte gestern noch, er glaube nicht an einen Bandscheibenvorfall und wenn, bliebe nur die Therapie Schmerzmittel und Rueckenuebungen. Hat jemand einen Rat und vielen dank auch

Rücken, Rückenschmerzen, lws, Orthopädie, Physiotherapie, Schulter
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Schmerzen in der Wade bei Plantarsehnenentzuendung?

Seit 11. November habe ich schmerzen in der linken Fußsohle und zwar auf der Innenseite der Ferse. Ich hatte schon wiederholt einen entzündeten fersensporn und dachte zuerst, der würde mich wieder plagen. Da ich aber sehr gesunde Schuhe mit Einlagen träge, konnte es fast nicht sein. Ich bin zum Arzt, der schickte mich zum röntgen und der Arzt sagte mir, es sei nichts gebrochen, der Fersen Sporn sei reizlos und es müsse die Plantarsehne sein. Ich solle etwas entzündungshemmendes einnehmen und das bein oefters hochlegen. Nach drei Wochen warces kein bisschen besser und ich bekam einen Termin zum MRT. Der Arzt stellte fest, dass die sehnen unter der Ferse entzündet sind. Ich bekam arcoxia, die kenne ich ja schon, und es wurde langsam besser.. Allerdings bekam ich jetzt Muskelschmerzen und vom krummen laufen Rückenschmerzen. Ich ging zur Physiotherapie und der Ruecken wurde besser. Ich nahm keine arcoxia mehr, denn ich hatte mMuskelschmerzen als Nebenwirkung gelesen und die hatte ich im Oberschenkel und in den Armen. Seit heute mittag habe ich extreme Schmerzen in der linken Wade, es ist kein krampf und Bewegung hilft nicht. Am besten ist es, wenn ich die Wade reibe.Aber es hilft nur kurz. Die Wade ist nicht heiss, es gibt auch keine geschwollene oder gerötete stelle. Aber die Berührung ist schmerzhaft von der ferse bis in die Kniekehle. Und ich habe krampfadern. Einreiben mit voltaren hilft auch nicht. Was soll ich tun?

Ferse, fersensporn
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seit September Zahnschmerzen, nix hilft

Seit Mitte September habe ich Zahnschmerzen, mal alle Zähne links unten, neuerdings 3 Zähne rechts oben. Die unteren Zähne sind alle wurzelbehandelt , wieder aufgebohrt, Wurzelfüllungen raus und erneut aufgebohrt- sie tun trotzdem sehr weh, ich kann nicht draufbeißen. Vor 4 Wochen habe ich mich getraut, 10 Tage zu verreisen und prompt war ich am dritten Tag in Spanien beim Zahnarzt. Er hat mir Antibiotika gegeben /amoxicillin) und nach Röntgen gesagt, da sei was an der Zahnwurzel. wiederum 3 Tage später hat er den Zahn gezogen, weil er keine Ruhe gab. Jetzt bin ich wieder mit dem Nachbarzahn hier in Behandlung, weil er extrem weh tut, ich darf gar nicht drankommen. Der ZA hat geröngt und gemeint, da könne ein Schatten an der Zahnwurzel sein, er hat eine Wurzelbehandlung angefangen, bin gestern zum 4. Mal wegen Medikamenteneinlage dort gewesen, aber der Zahn tut saumäßig weh. Er läßt sich auch mit Schmerzmittel nicht beruhigen und klopft und zieht. Mein Zahnarzt ist ratlos und möchte den Zahn am Montag ziehen, dann habe ich drei Fehlende im rechten Oberkiefer. Die Zähne im linlken Unterkiefer schmerzen ebenfalls wie seit September, trotz Wurzelbehandlung. Im MRT war nichts zu sehen, auch eine DTV? Aufnahme in einer speziellen Praxis hat nichts gebracht. ( KOsten 165.- Euro, die ich selber bezahlen muß) Ich bin inzwischen völlig durch den Wind und nahe dran, jede Lebensfreude zu verlieren. Im Dezember hat mir der Hausarzt dann Lyrika verschrieben, weil es hieß, es könne der Trigeminusnerv sein, eine kurze Zeit hat das geholfen, inzwischen aber nicht mehr. Ich Weigere mich, noch mehr Schmerzmittel/Tabletten zu nehmen, denn ich fühle mich manchmal echt rammmdösig. Ich nehme morgens meine Blutdrucksenker, dann auf anraten des ZA die Lyrika, manchmal noch eine Arcoxia, wegen meiner Arthrose in Knien und Händen. Jetzt noch Schmerzmittel wegen den Zähnen?. Ich weiß nicht. Hat jemand noch eine Idee, was in meinem Mund los sein kann? Warum hilft die Wurzelbehandlung nicht, der Nerv ist doch raus. Kann etwas im Kieferknochen sein- rundherum? Blutwerte sind gut. Helft mir, bevor ich aus dem Fenster springe- ich wohne im vierten Stock.

Zahnschmerzen
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Immer noch üble Schmerzen in Zähnen/Kiefer

Anfang Dezember ging ich zum Zahnarzt, weil ich in 4 Zähnen im linken Unterkiefer Schmerzen hatte. /Beitrag steht unter " Schmerzen in 4 Zähnen/Krone. Bis jetzt bin ich keinen Schritt in Richtung Schmerzfreiheit weiter, im Gegenteil. Der ZA hat die Zähne, auch die wurzelbehandelten, wieder aufgebohrt, die alte Wurzelfüllung entfernt und Medikamente eingebracht, keine Besserung. Er hat die Kronen runtergemacht und durch eine provisorische Krone ersetzt. Die Schmerzen wurden auch nach der dritten und vierten Medikamentengabe nicht besser, mir tut der ganze linke Unterkiefer weh, richtig der Kieferknochen, der Schmerz zieht in den Oberkiefer und in den Hals, ich habe das Gefühl, ich kann gar nicht mehr richtig schlucken. Der Gang zum Kieferchirurgen hat auch nichts gebracht, er diagnostizierte eine Reizung/Entzündung des Trigeminusnervs und verschrieb Schmerzmittel. Leider wurde es immer noch nicht besser, also wieder zum Hausarzt und der verschrieb mir Lyrika gegen Neuralgien. Da es nicht besser wurde und plötzlich Schluckbeschwerden und Schmerzen auf der ganzen linken Gesichtshälfte auftraten, überwies er mich zum Neurologen, der machte ein MRT und dann noch eine weitere bildgebende Untersuchung in der Röhe, fand aber keine Anzeichen für entzündliche Veränderungen und tippe ebenfalls auf eine Nervenentzündung. Er fand, ich solle die Lyrika 75 weiternehmen und bei Bedarf eben noch Novalgintropfen. Inzwischen war ich am Donnerstag wieder beim Zahnarzt der erneut das Medikament in zwei Zähnen gewechselt hat und natürlich auch wieder in den Zähnen rumgebohrt hat, das Medikament müße weit runter. Bei einem Zahn war das so schlimm, daß ich fast senkrecht im Stuhl stand, als er mit einer Papierspitze in den Zahn ging. Beim zweiten war es auch schmerzhaft aber nicht so heftig. Er meint, ich dürfte eigentlich gar nichts mehr spüren. Es hilft, wenn ich mit dem Finger oder der Hand gegen den Unterkiefer drücke, aber nur kurzfristig. Manchmal schlafe ich nachts ganz gut, manchmal wecken mich die Schmerzen im Kiefer. Die einzige Alternative wäre, die Zähne zu ziehen, das würde unter Narkose geschehen und alle 4 auf einmal. Ich sträube mich noch dagegen, aber die Schmerzen machen mich langsam verrückt. Der Hausarzt meint, ich solle alles probieren, damit nicht gezogen werdn muß, Nervenentzündungen/Reizungen würden lange dauern. Es gibt im Blut keinen Entzündungswert. Habt ihr noch einen Rat. Danke

Schmerzen, Zähne
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hat jemand Erfahrung mit Anti-Schnarch Gerät von resmed Vital Aire?

Mein Mann schnarcht seit Jahren teilweise entsetzlich bei Nacht und im Schlaflabor wurden bedrohliche Atemaussetzer die ganze Nacht hindurch festgestellt. Er hat daher immer sehr schlecht und wenig erholsam geschlafen und auch für mich waren die Nächte grausam, denn er hat sich ununterbrochen rumgewälzt und wenn er schnarchte, dann konnte ich erst recht nicht schlafen. Der Arzt hat ihm nun ein Atemluftgerät für die Nacht verschrieben, das er seit 3 Tagen benutzt. Es ist von der Firma resmed und heißt Vital Aire. Über einen 2 Meter langen Schlauch wird Luft in eine Maske geblasen, die er unter der Nase befestigt. Unter diesem "Rüsselchen" bläst die Restluft hinaus. Mein Mann schläft auf der Seite und diese ganze Restluft bläst mir nun das Gerät ins Gesicht. Die Luft, die er einatmet ist leicht erwärmt und angefeuchtet, die "Abluft" ist eiskalt und nun wache ich auf, weil meine Nase zu ist und mein Hals furchtbar kratzt und weh tut. Ich versuche, mir die Decke über den Kopf zu ziehen, aber das nutzt nur kurz. Seit ich ihm das heute morgen gesagt habe, hat er gesagt, daß er diese kalte Luft ebenfalls spürt, allerdings nicht so heftig wie ich. Hat jemand Erfahrung mit diesem Gerät und was man dagegen machen könnte? Ich habe mich so gefreut, daß er mit dieser Zuluft besser schafen kann und die Nächte ruhiger werden, nun leide ich erst recht.....

schlafen, Schnarchen
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Zahnschmerzen in 4 Zähnen links 2 sind wurzelbehandelt, rest überkront

seit 6 Wochen habe ich Schmerzen in den linken unteren Backenzähnen, 2 davon sind wurzelbehandelt, einer der wurzelbehandelten, der hinterste, ist zusammen mit 2 Gesunden, überkront. Der ZA hat zuerst gesagt, das kommt von meiern schlimmen Erkältung, die ist aber seit 2 Wochen. Die schmerzen wurden aber immer schlimmer, also hat er geröngt und gar nix gefunden, was nicht normal wäre. Er hat Salbe um die Zähne gemacht und das 4 Tage fortgesetzt, kein Erfolg. Dann hat er die Krone runtergenommen und ein Privisorium draufgemacht, damit die Zähne keinen Kontakt mit den Zähnen oben haben, kein Erfolg. Er hat mich zum Kieferchirurgen geschickt, damit der nachschaut und evtl. eine Wurzelspitzenresektion macht. Der hat eine Panoramaaufnahme gemacht und ebenfall null Ursachen gefunden. Er hat mir Schmerzmittel und Antibiotika verschrieben, die ich 7 Tage nehmen mußte, kein Erfolg. Macnhcmal sind die Schmerzen besser, manchmal kann ich nicht schlafen, die ganze linke Seite tut weh. Jetzt hat der Zahnarzt den vorderen der wurzelbehandelten Zähne wieder aufgebohrt, eine Medikament eingefüllt und das schon dreimal wiederholt, kaum erfolg. Ein paar Stunden hilft das, aber die Schmerzen kommen wieder. Mein Hausarzt hat mir jetzt Lyrica Tabletten verschrieben, das hat 2 Tage lang geholfen, jetzt sind die Schmerzen wieder da. Jetzt will der ZA den Zahn morgen ziehen, er könne strahlen und alle anderen, auch die gesunden nebenan stören. Was meint ihr dazu?? *

Zahnschmerzen, Krone, Wurzelbehandlung
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