Allgemeiner Krankheitszustand durch Weissheitszähne?

Also ich versuche meine lange Geschichte irgendwie kurz zu halten. Bin 18 Jahre, Österreicher, wenig aber doch etwas Sport, Ernährung mittelmäßig.

Bis zum zum 16. Lebensjahr war ich vielleicht 1 mal für eine Woche erkältet im Jahr und das wars. War absolut Gesund und hatte keine Beschwerden.

Vor 2 Jahren hat es begonnen mit:

(ich denke mal zu diesem Zeitpunkt dürften die Weissheitszähne gerade durchgebrochen sein) mit einer überdurchschnittlich langen Erkältung und ungewöhnlichen Symptomen:

-total schwach, konnte mich nicht konzentrieren(ohne fieber) -Hab meine Herzschlag bei Ruhe extrem gespürt(aber normaler Puls) -Kribbeln in beinen und Füßen (schwach) -Nervösität -nachdem das ganze vorbei war (was bestimmt einen Monat gedauert hat) sind die Symptome mal weniger dann wieder mehr geworden bin nie so richtig gesund geworden.

Hatte bis dato immer wieder ein paar kleine dann wieder große Beschwerden die sogut wie keinen Zusammenhang haben und Monat für Monat verschwinden und wiederkommen.

-Nasenbluten (meisten 2-3 Tage öfters dann wieder vorbei) -kalte Füße -Nervosität (häufig nach dem Essen) -Kopfdruck im Stirn bis Nasenbereich bzw. das gefühl als wäre einen heiss im Kopf -bei längerer Busfahrt angeschwollene Füße(bestimmt ungewöhnlich mit 18J.) -Beim aufwachen trockene Augen -Beim aufwachen trockenen Mund -Allgemein beschwerden mit trockener Nase und Nasennebenhöhlen

War schon bei:

-HNO: CT von NNH: alles in Ordnung -(2x) Internist: Mehrmals EKG, 24h Blutdruckmessung, Ultraschall von Herz, ERGO, auch alles komplett in Ordnung, Blutwerte Top, bin ausserdem Bei der Stellung(Musterung) untersucht worden und auch da war alles in ordnung Denke auch nicht das es psychisch ist, ich hab ein gemütliches Leben, tolle Familie, keinen Stress, bin sogut wie Antialkoholiker, Rauchen sowieso nicht. Kein Vit D Mangel oder ähnliches.

Das einzige was mir noch einfallen würde sind die Weißheitszähne. Die sind zu dem Zeitpunkt gekommen als das ganze begonnen hat. und zum jetzigen Zeitpunkt sind sie, ich würde mal sagen etwa 20-40% weiter drinnen also kleiner als die anderen Zähne. Und hängen etwas schief. Besonders im Oberkiefer. Die sollten ja eigentlich nach 2 Jahren locker ganz draussen sein.

Dazu muss ich sagen das während dieser Zeit mein Unterkiefer irgendwie weiter nach hinten gewandert ist. (Oder das Oberkiefer nach vor) und wenn ich jetzt zusammenbeiße das ganze etwas verschoben ist.

Kann das wirklich sein das das ganze von den Zähnen kommt? Vielleicht weil sie nicht ganz rauswachsen können und sozusagen auf halben Wege stecken bleiben? Obwohl mir das Kiefer an sich nicht Wehtut? Ist es das Risiko Wert die Zähne auf verdacht entfernen zu lassen?

LG Manuel

Würde mich über jede Antwort freuen, danke :)

naturheilkunde, Alternativmedizin, chronische Schmerzen, Internist, Kieferorthopädie, Zahnarzt
3 Antworten
Wechselwirkungen unter bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln?

Guten Abend,

wie oben beschrieben habe ich eine Frage zu bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln und deren Verträglichkeit untereinander. Als Basic: Ich bin 25 Jahre jung und war/bin Übergewichtig. Bei einer Größe von 167cm habe ich bis vor einem dreiviertel Jahr 103kg gewogen. Durch Sport und eine Ernährungsumstellung bin ich mittlerweile bei 87kg angekommen.

So, also zur Unterstützung und für die Gesundheit nehme ich ein paar Homöopathische Ergänzungsmittel ein. Außerdem beschäftige ich mich viel mit Heilkräuter etc.

Ich nehme: Klettenwurzelextrakt in Kapselform ,Mariendistel,Ingwerpresslinge, Omega 3; Knoblauchkapseln, Manchmal nach nem Stück Torte oder so Zimtkapseln ( kein Diabetes), Aloe Vera Kapseln ,Chilli kapseln ( mir fällt der Wirkstoff nicht ein) ,Magnesium nach dem Sport ,OCP Kapseln, Acai Kapseln

Außerdem trinke ich viel: Weißdorntee, Grüntee, Senneskraut manchmal, Löwenzahn, Kamille.

Esse oft Knoblauch und verspeisen täglich eine Grapefruit.

Kann mir jemand sagen ob sich irgendwas von den Sachen untereinander ausbremst oder schädlich ist? Ich nehme alle die Sachen noch nicht, nur einiges, habe es aber vor und wollte mich vorher informieren. Zum Anhang - das soll keine Dauerangelegenheit sein - nur vorübergehend um meine Leber und Galle zum Beispiel in Gang zu bringen. Dinge wie Knoblauch allerdings nehme ich schon länger& kann natürlich auch vorbeugend nicht schaden:)

Ich hoffe mir kann jemand helfen. Lg

Julia

Haut, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Leber, Alternativmedizin, Blut, Homöopathie, Nebenwirkungen, Wechselwirkung
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Nattokinase und Serrapeptase bei Thrombose?

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen. Ich hätte eine Frage bezüglich Nattokinase (bei Thrombose):

  • da es sich um einen Blutverdünner handelt, ist es erforderlich die Blutgerinnung (Quick-Wert) zu kontrollieren?
  • Besteht bei de Einnahme von Nettokinase ein erhöhtes Blutungsrisiko, schließlich handelt es sich um ein Blutverdünner?
  • Gibt es irgendwelche Besonderheiten/Nebenwirkungen worauf man während der Einnahme achten sollte?

  • Wie schaut es bezüglich der Dosierung (bei Thrombose) aus? Habe da im Netz zum Teil von ziemlich hohen Dosen von bis zu 10 bis 12 Tabletten pro Tag gelesen (eine Tablette 2000FU).

Ich habe gehört, dass das Enzym Nattokinase allerdings nur in Verbindung mit Serrapeptase ein Thrombus auflösen könne?

Der Grund warum ich Frage ist der, ich hatte/habe einen Armvenenthrombose und die klassische Therapie gemacht (3 Monate Blutvierdünung, Pradaxa) die Blutverdünnung ist nun seit wenigen Tagen abgesetzt, die Vene hat sich größtenteils re-kanalisiert, es ist aber ein kleine Restthrombose im Arm verblieben und ich bin nun am Überlegen es mit Nettokinase (und Serrapeptase) zu versuchen, in der Hoffnung das sich die Restthrombose vielleicht doch noch auflöst. Was würden Sie mir raten, auch in Bezug auf die Dosierung.

Könnte man die Therapie auch in "Eigenregie" durchführen oder wäre es besser einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen? Aber ich denke da kennt sich auch nicht jeder mit aus.

Danke und würde mich freuen von Euch zu hören, bzw. wenn mir hier jemand weiterhelfen kann.

Alternativmedizin, heilpraktiker, Naturheilverfahren, Thrombose
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Was hilft gegen Thrombose im Arm?

Hallo zusammen,

  • alternative Heilungsmethoden (z.B. Blutegel und/oder Homöopathie) gibt es hier Leute die eventuell Erfahrungen damit gemacht haben?

  • gibt es hier Leidensgenossen, wäre an Austausch interessiert, z.B. wie kommt ihr damit im Alltag klar, und/oder wie ist Eure Gemütslage - also mich zieht die Sache ganz schön runter, habt ihr vielleicht Tipps?

Also so viel erst mal zum Wesentlichen.

Kurz zu meiner Geschichte, die Thrombose in meinem (linken Arm, Ellenbeuge) wurde durch eine Kanüle ausgelöst (OP 1 Juni). Einige Tage später habe ich eine Verhärtung in der Armvene gespürt, wurde aber von diversen Ärzten nicht erkannt, bzw. es wurde abgetan: "das wird schon von alleine wieder". Ich bin von einem Arzt zum anderen gerannt, weil es eben nicht besser wurde, bis ich schließlich bei einem Facharzt gelandet bin (Angiologe, sind meist auch Kardiologen) und dieser meint, das sei eine ausgewachsene Thrombose und warum ich erst "jetzt" kommen würde (inzwischen waren ca. 6 Wochen vergangen). Es wurde umgehend eine Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten begonnen (Pradaxa 150mg) und es wurde ein Kompressionsstrumpf für den Arm verordnet. Das Ganze wurde für 3 Monate verordnet und heute war der Termin zur Nachkontrolle. Soweit hätte die Vene/n sich re-kanalisiert, bis auf die Stelle wo die Kanüle saß, in der Ellenbeuge (Kubital Vene).

Ist jetzt so, wenn ich den Armstrumpf ausziehe, treten die Armvenen auf der Innenseite des Unterarms recht stark hervor, besonders wenn der Arm nach unten hängt. An meinem anderen Arm (rechts) ist das nicht so. Das zieht mich ziemlich nach unten, um ehrlich zu sein!!! Deswegen habe ich den Armstrumpf auch erst mal wieder angezogen. Ich halte den Arm öfter hoch, aber wie soll das jetzt weitergehen, ich kann doch nicht immer mit erhobenen Arm durch die Gegend laufen?

Wie gesagt, das zieht mich wirklich richtig runter und ich habe den Eindruck, das ich langsam aber sicher in eine Depression abgleite.

Mit meiner Familie bzw. Bekanntenkreis kann ich nicht wirklich drüber reden, die können das nicht nachvollziehen bzw. haben kein Verständnis dafür.

Ich mach mir da ernste Sorgen wie das weitergehen soll!!! Wenn das jetzt so bleiben sollte, ich glaube dann spring ich früher oder später von der Brücke.

Von dem her bin ich da am überlegen was es jetzt noch für Therapiemöglichkeiten gibt, habe gelesen das Blutegel bei Thrombosen eventuell helfen können?

Oder soll ich mich in der Gefäßchirurgie vorstellen und mir eine Zweitmeinung einholen?

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, würde mich freuen - Danke!

Behandlung, Alternativmedizin, Depression, Thrombose
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Mandel stark vergrößert, op? alternative?

hallo liebe leute, ich schildere erstmal mein problem: ich bin 25 jahre alt, handwerker. meine mandeln sind beide schon seid eh und je größer als normal (ca. 2-3 mal so groß wie die normale größe) eigentlich hatte ich selten probleme, okay mal alle 2 jahre ne entzündung oder manchmal sogar 1 mal im jahr aber meistens in verbindung mit einer erkältung grippe etc.

nun aber, seid der letzten erkältung ärgerten mich schlaf probleme, das ich nachts aufgewacht bin und nach luft schnappen musste, HNO Arzt meinte sind die mandeln müssen raus, und sagte direkt in einem atemzug, das ich mir die möglichkeit der Nachblutung sowie die verbundende gefahr eine verblutung bewußt sein müsste und es meine entscheidung wäre was ich mache... er schrieb direkt eine überweisung für eine op... ich direkt zu einer hno praxis am krankenhaus in der nächsten stadt, dieser sagte auch raus damit, da ich von natur aus ein sehr skeptischer mensch bin und keine unnötigen ops und die damit verbundenen gefahren in kauf nehme, habe ich ihn direkt gefragt wie das ausieht bzgl. nachblutungen usw. er sagte eiskalt und trocken, ja das kann passieren und jetzt? ich frug dan ob es keine alternativen gäbe, er meinte dann nur weswegen ich hier wäre um die raus hollen zu lassen oder nicht! (in einem frechen tonfall) ich habe dann gefragt wie oft sowas passiert ist ob man das vorbeugen kann, und er meinte nur lautstark: es reicht wenn es überhaupt mal passiert ist und nein man kann da nichts gegen machen ist ne glückssache!. ich muss hier noch erwähnen das beide ärzte nur kurz reingeschaut haben für 1 sek oder so der 2te am KH nichtmal mit diesen holzlöffel, also genaue untersuchung nix !! naja bin dann zum hausarzt (habe ihn gewechselt) dieser hat mir antibiotika verschrieben diese habe ich auch durchgenommen nach 2 wochen war ruhe konnte gut schlafen und keine probleme mehr gehabt (muss hinzufügen ich habe keine hals schmerzen gehabt die ganze zeit! auch während den schlafproblemen nicht) habe es dann mit homopädie ausprobiert und es schlug iwann an und die rechte hat sich was verkleinert, so dann wurde ich wegen einer dummhet von mir wieder krank, und zack das selbe spiel, nun bin ich wieder gesund nur manchmal plagt mich ein extrem trockner hals sowie dieses gefühl das etwas im hals stört sowie manchmal schluckprobleme, besonders extrem wird es je nach dem was ich esse oder trinke (pfirsich eistee extrem!!!) nun ist meine frage WAS kann ich machen? ich will keine op, ich kann besser schlafen nur ab und zu mal probleme mit der luft wenn ich halt diesen "dicken hals" habe, und einfach dieses störgefühl im hals mit schluck und trockenheit probleme! ich sehe nicht ein so ein risiko einzugehen, ich weiß es passiert von 100 nur 3 oder so, aber das ist mir schon zu hoch! alleine der KH aufenthalt ist nur 3-4 tage!! und nachblutungen können noch bis zu 1 monat danach passieren, und wenn es massennachblutungen sind zählen sekunden, haltet mich für bekloppt ich will einen anderen weg finden.

alternative Heilmethoden, Alternativmedizin, Mandelentzündung, Mandeln, Schluckbeschwerden, trockener Mund
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stark schwankender Blutdruck

Hallo,

ich selbst muss jetzt eine Frage stellen, da ich selbst keinen Rat mehr weiss. Ich (71) habe in der Vergangenheit immer mit Bluthochdruck zu kämpfen gehabt. Mit Ramipril (tägl.1) habe ich es aber ganz gut in den Griff bekommen. Nun habe ich seit gut zwei Monaten sehr stark schwankenden Blutdruck. Manchmal kurz nach dem Aufstehen 190 / 85, dann wiederum nachmittags 120 / 80 oder abends 110 /60. Dies führt dann zu starken Kopfschmerzen und Schwindel. Am besten fühle ich mich mit einem Blutdruck von140/85. Ich war bereits beim Arzt. Ein Langzeit EKG und 24 h Blutdruckmessung wurde mir verordnet. Als ich zur Nachbesprechung kam, und das Schlimmste befürchtete, sagte mir der Arzt es wäre alles in Ordnung!?!?! Auch die Blutwerte waren gut. Er riet mir Ramirpil nach Bedarf keine bzw. 1/2 - 1 Tablette täglich zu nehmen je nachdem wie hoch der Blutdruck ist. Leider ist das keine funktionierende Lösung für mich. Andere Tabletten wollte er mir nicht verschreiben. Er verabschiedete sich mit den Worten "Sollte es Ihnen schlechter gehen, kommen Sie wieder!" Ich weiss mir keinen Rat mehr. Ich lebe alleine und richtige Angst habe ich vor einem Schlaganfall oder ähnlichem. Weiss vielleicht jemand wo die Ursachen liegen könnten bzw. welche Untersuchung man noch in Erwägung ziehen könnte?? Vorab vielen Dank für Eure Hilfe!

Bluthochdruck, Blutdruck, alternative Heilmethoden, Alternativmedizin, Arzneimittel, Arzt, Internist, Medizin, Medikamenteneinnahme
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