Hilft bei diesem Befund nur eine große OP?

 - (Operation, Rücken, Alternativmedizin)

5 Antworten

Nach meiner Ansicht brauchst Du dringend Physiotherapie in ausreichender und intensiver Menge, das Beste wäre eine Reha "zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit".

Deine Wirbelsäule zeigt laut Befundbericht etliche Fehlstellungen auf. Alle Knochen unseres Körpers sind passiv, d. h. sie werden bewegt. Und zwar von den Muskeln, die stellen somit den aktiven Teil des Bewegungsapparates dar.

So ist es logisch, dass Knochen in einer Fehlstellung immer durch falsche Muskelspannungen entstehen, - Geburtsfehler und Unfälle natürlich ausgenommen.

Diese Muskeln sind in einer Dysbalance, eine Seite zieht also stärker als die andere, dabei werden die Knochen in eine Fehlhaltung gezogen. Die Physiotherapeuten erkennen welche Muskeln gelockert und welche gekräftigt werden müssen, damit wieder ein Gleichgewicht der Spannungsverhältnisse entstehen kann. Dann stehen die Knochen wieder in korrekter Stellung zueinander.

Da Du sehr heftige Schmerzen hast, sollte ein solches Behandlungsprogramm angepasst intensiv und ausreichend lange durchgeführt werden. Dazu eignet sich die o. g. Reha am Besten. Habe ich selber auch durchgezogen, habe sechs Bandscheibenvorfälle gehabt, neben den zusätzlichen Arthrosen in diversen Gelenken. Ich sollte auch operiert werden, doch mit ausreichend Physiotherapie konnten meine Schmerzen so gut beseitigt werden, dass ich dann sogar wieder arbeiten gehen konnte.

Du schreibst, dass Du es nicht zum Facharzt schaffst, - bist Du beruflich oder familiär dermaßen eingespannt und belastet? Wenn ja, dann wäre dies m.M.n. ein Teil der Erklärung für Deine heftigen Beschwerden. Du musst es dann schaffen, aus dieser belastenden Situation herauszukommen, denn sie macht Dich kaputt, - einen Teil spürst Du ja bereits. Schmerz ist auch immer ein Hilferuf des Körpers, diesen Ruf darf man weder ignorieren, noch betäuben, denn so wird der Schaden nur unnötig verschlimmert. Tramal (und Co.) ist so gesehen eine ganz schlechte Idee.

Du musst unbedingt zu eine Neurochirurgen, er entscheidet ob die OP oder die Physiotherapie besser für Dich ist, -Tigerkater schrieb es bereits. Du musst sofort ausreichend lange a u geschrieben werden und in lokalen Einrichtungen Physiotherapie bekommen, Wärme, Massage und evtl. KG. Später auch KGG um die muskulären Dysbalancen zu beseitigen. Ich finde, auch auf Grund meiner eigenen Erfahrung (privat und beruflich), dass die OP immer nur die letzte Wahl sein sollte. Alles Gute, Winherby

Es tut mir sehr leid, aber der entscheidende Befund für Deine Schmerzen ist die sakrale Spinalkanalstenose mit ( Deinen Schmerzen nach ) sicherer Affektion der Nervenwurzel.

Du müsstest schon zur Beratung zu einem Fachmann. Das wäre für Dich ein versierter Neurochirurg. Nur der kann entscheiden, ob noch eine Schmerz- und/oder Physiotherapie möglich ist, oder ob nur noch eine Operation hilft.

Bis dahin solltest Du Dir von Deinem Hausarzt eine ausreichende Schmerztherapie verordnen lassen. Wenn Du Tramal nicht verträgst durch andere Opioide zum Beispiel Targin.

Ich stand vor 3 Jahren vor der gleichen Frage. Nur war bei mir die Spinalkanalstenose ausgeprägter und über einen längeren Abschnitt der Wirbelsäule gehend. Ich konnte nur noch im Rollstuhl gefahren werden.

Bei mir half nur eine Operation mit Beseitigung der Stenose durch ein Implantat. Ich bin jetzt nahezu schmerzfrei !!

Hallo Tigerkater, ich habe eine Frage an den Arzt: Wie ist ein Ventralgleiten zwischen SWK1 und SWK2 (laut Befundbericht) möglich? Die fünf Sakralwirbel sind doch zusammengewachsen, -soweit ich informiert bin. Oder gibt es da seltene Ausnahmen von? LG

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@Winherby

Hallo, es gibt in der Tat seltene Ausnahmen, bei denen der 1. und 2. Sakralwirbel nicht verwachsen sind !

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Ich stimme Winherby zu. OP nur, wenn es gar nicht mehr anders geht. Dass Tigerkater durch die OP nahezu schmerzfrei geworden ist, ist ja sehr schön. Doch OP´s können auch anders ausgehen ...

Und wenn man nichts tut (im Sinne von gesund leben) ist die nächste OP ist nicht mehr fern.

Sieh mal zu, dass du es zu einem Facharzt schaffst. Und dann gibt es ja auch noch alternative Therapeuten (Chiropraktiker, Osteopathen etc.).

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