Ich finde nicht, daß Deine Werte zu niedrig sind. Ich verstehe gar nicht, wieso Du da jetzt so viel mnessen sollst. Meine Werte (und die von Familienmitgliedern) sind teils niedriger, ohne Beschwerden zu zeigen. Wenn ich Hunger habe, esse ich etwas. Kopfschmerzen bekomme ich eher von Wassermangel, vielleicht probierst Du das mal aus. Manchmal hilft auch schlicht eine Tasse Kaffee.

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Athrose geht immer weiter, brauche Hilffe?

Erst ab ich mir nichts dabei gedacht, als der Arzt in meinem Knie schon mit Ende 30 hochgradig ( Grad 4) Athrose im ganzen Gelenk feststellte.

Das kommt schon mal vor.

5 Jahre später brauchte ich ein neues Hüftgelenk, ich konnte keine Schritt mehr gehen. Knochen auf Knochen, engradig.

Auch da war ich noch nicht nennenswert beunruhigt.

Nach der Hüftoperation bekam ich massive Schulterschmerzen.

ok, das kommt von den Gehhilfen, dachte ich. Vorsichtshalber machte der Arzt ein Röntgenbild und stellte auch hier endgradig Athrose fest.

Natürlich ließ ich mich nicht schon wieder operieren, sondern gibt stattdessen zu einer Schmerztherapeutin, was einigermaßen half

Bis ich paar Wochen später mir Blaulicht ins Krankenhaus kam mit Verdacht auf hochgradigen Bandscheibenvorfall, ich konnte plötzlich nicht mehr gehen und hatte schreckliche Schmerzen.

Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern Spondyathrose in allen Wirbeln ( HWS, BWS, LWS) grad 4, das hatte der Arzt noch nie gesehen in dem Ausmaß. Blieb 10 Tage im Krankenhaus, dann 3 Wochen Reha, danach erhielt ich denn Erwerbsminderungsrente.

Ich ging dauerhaft zu Physio und zur Schmerztherapeutin, einmal die Woche zur Wassergym und 2 mal zum Rehasport.

Um die Sache jetzt mal abzurunden liege ich jetzt hier grad mit entzündeter Hand und Ellenbogen, extrem Schmerzhaft mit der Diagnose endgradig Athrose.

Ich bin jetzt Ende 40 und weiß nicht mehr weiter. Immer wenn ich denke, ok...jetzt geht es wieder so einigermaßen, dann kommt ein neues Gelenk dazu. Im ganzen Netz hab ich nicht ein einziges Beispiel gefunden, von Menschen, die Ähnliches hatten.

Wer kann weiter helfen mit Ideen?

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Das wichtigste ist, die Gelenke zu bewegen, damit durch den Zug und Druck der Knorpel wie ein Schwamm bearbeitet wird und dadurch Nährstoffe aufnimmt und und Stoffwechselreste loswerden kann.

Laß Dir vom Arzt sagen, welche Bewegungen Dir guttun. Ich habe Hüftarthrose, aber die Ärztin sagte, es sei der senkrechte Spalt verkleinert statt wie häufig der waagerechte. So darf ich kein Fahrradfahren und nicht schwimmen mit Beingrätsche. Überhaupt soll ich nicht die Beine grätschen und nicht hüpfen /springen, auch nicht am Trampolin. Seitdem ich das alles befolge, bin ich schmerzfrei.

In der Kur sagte man mir auf meine Beschwerde, nach einer Stunde Sitzen täte mir wieder alles weh, daß eine Stunde Sitzen ja viel zu lange sei. Man müsse sich spätestens nach 45 min wieder bewegen. Beim Vortrag stand ich als Einziger auf und lief am Fenster hin und her, um die Hüfte wieder zu "entrosten", was der Redner positiv kommentierte.

Es gibt aber auch leise Bewegungen auf dem Stuhl, um das Einrosten zu verhindern: Knie abwechselnd nach vorne schieben; Pobacken abwechselnd heben oder zusammenkneifen; Bauch einziehen + Becken kippen und dann wieder ins Hohlkreuz wechseln.

Bei einer längeren Autofahrt bestehe ich auf stündlicher Rast mit etwas Gymnastik am Straßenrand.

Ich habe nun ein Rad mit Akku bekommen, das eine Anfahrhilfe hat und wirklich losfährt bei leisester Pedalbewegung. Das tut mir sehr gut.

Das A und O bei Arthrose ist die Bewegung. Überlege und erfrage Dir Übungen und bewege alles einmal durch. Das solltest Du täglich tun, am besten im Bett oder sonstwie, nach Möglichkeit ohne Belastung.

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Wir haben im Kunstunterricht gelernt beim Zeichnen von Gesichtern, daß jeder irgendwo Mensch assymetrisch ist, d.h. wenn man symmetrisch zeichnet, es unnatürlich aussieht.

Betrachte es als Deine persölnliche Note, das bist eben DU. Jeder ist individuell und es gehört einfach zum Erwachsenwerden dazu, daß man sich in seiner Einzigartigkeit annimmt.

So aussehen zu wollen wie "alle" ist ein kindischer Wunsch, den man bald überwinden lernen sollte.

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Wenn Du Dich bei einer körperlichen Sache sehr konzentrieren mußt, bedeutet das vermutlich, daß Dein Gehirn / Nervensystem diese Bewegung noch nicht verinnerlicht hat. Vielleicht ballst Du die linke Hand mehr zur Faust. Ich beobachte gerade bei mir, daß ich manchmal die linke Hand balle, während die rechte noch über der Tastatur oder der Maus schwebt beim Denken. Sie ist also eher in Bereitschaft, während die linke in Pausenhaltung geht ;-)

Es ist ja bekannt, daß körperliche Übungen z.B. in der Krankengymnastik beim Einüben langsam und stöckerig vor sich gehen bis dahin, daß der Therapeut merkt, wenn Übungen nicht zuhause getan wurden - weil es dann immer noch so langsam und ruckelig geht.

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Ich bekam plötzlich diese scharfen Schmerzen in den Fingergrundgelenken, nachdem ich eine Woche lang keinen Lebertran benommen hatte (war im Urlaub). Nach einer Kapsel 50.000 IE Vit D3 waren die Schmerzen wie weggeblasen.

Es kann also ein Vit-D-Mangel sein, der sich irgendwann in den Gelenken bemerkbar macht.

Möglich ist auch zuviel Arachidonsäure (in Fleisch, wie Winherby beschreibt, aber auch in Erdnüssen).

Manche reden von Mononatriumglutamat als Schmerzauslöser, das habe ich selbst aber nur als dumpfen Ganzkörperschmerz erlebt.

Aspirin (ASS) oder Vitamin C verflüssigen das Blut und schwemmen dadurch die →Schmerzsubstanz P aus. Hingegen könnte das Verdicken von Blut wieder zu Schmerzzuständen führen. Vitamin K1 z.B. macht das. Da müßte man herausfinden, wo das drin ist, wenn Du es nicht als Nahrungsergänzung zu Dir genommen hast.

Durch Arthritis bekommt man m.W. keine kaputten Gelenke, das sind dann einfach Entzündungen, also temporär belastet. Kaputte Gelenke hast Du bei Arthrose.

Ein anderer Ansatz:

Wassermangel führt zu Schmerzen, wie hier beschrieben:https://www.wasser-hilft.de/pdf/buecher/wasser_die_gesunde_loesung_inhalt_lesprobe.pdf

Kaffee dehydriert (trotz anderslautenden Behauptungen) und kann alleine schon dadurch zu Schmerzen führen, wenn man nicht zu jeder Tasse Kaffee das doppelte an Wasser trinkt.

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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

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Pulver sollte sich auflösen in feuchtem Milieu.

Fremdkörper werden abgehustet, das hört nicht auf mit dem Hustenreiz, bis es weg ist.

Ein reines Fremdkörpergefühl kenne ich vom Vitamin-B-Mangel, das heißt dann Globusgefühl. Durch viel Eiweß wird Magnesium gehemmt, und Magnesium soll die B-Vitamine aktivieren. Hier könnte also um Eckenherum ein Vitamin-B-Mangel voorliegen. ob das paßt, kannst Du selber festtellen, indem Du die →Mangelsymptome von VItamin B durchliest und feststellst, ob da noch mehr zutrifft. B und Mg werden übrigens beim Lernen mehr verbraucht durch erhöhte Beanspruchung der Nerven. Daran fehlt es also eh häufig.

Warum trinkst Du Milch, wenn Du sie nicht verträgst? Etwa ein Viertel der Menschen verträgt das Milcheiweiß nicht, dann reagiert der Körper darauf wie Gift. Laß sie weg und trinke Wasser, das ist besser.

Warum nimmst Du beim Lernen extra Proteine zu Dir? Fürs Lernen brauchst Du Du eher die B-Vitamine, und wenn Du unbedingt Eiweiß haben willst, besorge Dir Mandeln und Paranüsse, die enthalten neben den Bs und Mg noch reichlich Eiweiß. Roh verträgt man sie natürlich besser.

Direkt vor dem Schlafen würde ich überhaupt nichts mehr zu mir nehmen, außer klarem Wasser.

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4 Tips:

  • Trinke täglich viel Wasser, so viel Du schaffst, und
  • iß jeden Tag mindestens eine Möhre, die regulieren die Verdauung; etwas Fett dabei.
  • Gemüse und Obst solltest Du immer mit Schale essen, notfalls gut schrubben.
  • Gewöhne Dir an, alles (!) gut zu kauen, und zwar bis es flüssig ist.
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Versuch dringend Magnesium, das hört sich sehr nach Mangel daran an. St Anton hat ein gutes ohne unnütze Nebenstoffe.

Mg-Mangelsymptome erscheinen vor allem in Ruhe. Die Muskulatur komtm dann nicht zum Entspannen, so daß es zu Verspannungen oder Zucken kommt.

Oder Mangel an B-Vitaminen.

Neurologische Symptome

  • Degenerative Polyneuropathien der Extremitäten (bilateral, symmetrisch) [1, 7, 8, 9, 17]        
  • Parästhesien – Kribbeln, Taubheit, Einschlafen der Glieder, Kälte- und Wärmewahrnehmungsstörungen [7, 9]    
  • Gliedmaßenataxie – neurologische Störung der üblichen Bewegungsabläufe und der Gleichgewichtsregulierung [7, 9]        
  • Atrophie der Extremitätenmuskulatur, Muskelschwäche [1, 7, 8, 9]        
  • Lähmungen [7, 9]    

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=tuchd25aunogtba5hjhlj2m0e0&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&

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Manches spricht für Östrogenmangel, manches deutet auf Vitamin-B-Mangel. Vielelicht nimmst Du beides aus der Natur. Am wirksamsten sind keimfähige Brennnesselsamen.

Weiches Eigelb verstärkt die Hormone allgemein. Mankann die BS oder Hefe in einem weichgekochten Ei eingerührt essen.

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Wenn es Dich immer noch stört, kannst Du etwas dagegen tun: Östrogen wird durch Mandeln / Marzipan ausgeschwemmt.

Deine Symptome finden sich aber auch in der Mangelliste von →Vitamin B-Komplex wieder. Vielleicht probierst Du das mal.

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Hitzewallungen hört sich nach Östrogenmangel an, da kann frische Hefe helfen. Knabber immer wieder mal ein Bröckchen aus dem Kühlschrank. Alle paar Stunden.

Ein paar Schlucke Hugo können auch helfen, der Holunder darin enthält östrogenartige Substanzen. Ebenso bei Sinupret. Soja auch, aber das gibt es nur noch genmanipuliert auf dem Weltmarkt, da würde ich abraten.

Schwindel kenne ich als Mangelsymptom von Vitamin B und D. Interessanterweise enthält Hefe auch viele B-Vitamine. Vielleicht besteht da ein Zusammenhang zwischen B und Östrogen.

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Hormonelle Akne heißt doch, Dir fehlen die Östrogene, oder? Da kann frische Hefe ganz einfach und billig helfen. Meine Tochter nimmt etwa einen halben Würfel am Tag, über ein paar Stunden verteilt.

Weiches Eigelb verstärkt die Hormone.

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Möglich wäre, daß dieses Hormon darin eine Schwangerschaft simuliert. Dann reagiert der Körper auch mit SS-ähnlichen Symptomen.

Welches Hormon ist das?

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Ich habe gelesen, es kommt grundsätzlich von einer Unverträglichkeit an Milch(eiweiß).

Vitamin-D-Mangel kann wohl die Sache verschlimmern. Vielleicht bewirkt schwere Arbeit, daß der D-Pegel sinkt; möglich, daß da ein Zusammenhang besteht. Was für Arbeit denn? Eine, die mit Schlafmangel zu tun hat?

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Vor Aspartam wird auch sehr gewarnt.

Am besten guckst Du Dir die Nebenwirkungen an und überlegst, ob Du sie haben willst, falls Du überhaupt darauf reagierst. Die Menschen sind ja unterschiedlich.

Ich persönlich habe Xylit am liebsten.

Wenn Du Kaugummi ohne Süßstoffe suchst, kann ich Dir Weizen- oder Dinkelkörner empfehlen - die fühlen sich nach einer Weile kauen richtig an wie Kaugummi. Ohne störende Nebenwirkungen. Aber auch kaum süß.

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Kopfschmerzen sind oft da durch Wassermangel. Schau mal hier:

https://www.wasser-hilft.de/pdf/buecher/wasser_die_gesunde_loesung_inhalt_lesprobe.pdf

Manchmal hilft auch etwas Kaffee.

Schwindel kann kommen durch Mangel an Vitamin B (Komplex), Magnesium oder Vitamin D. Letzteren kann man eindeutig messen lassen. Hat man das bei Dir getan?

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Hat sie was von Karpaltunnel gesagt? Da kann man wohl ein wenig mit Magnesium und Vit B6 arbeiten.

Oder hast Du innerlich Ödeme?

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Natürliche Zähne so lassen oder Lücke auffüllen?

Jo jo jo, mein Retainer war schrott gegangen und war dann zum Kieferothopäden gegangen. Dieser hat mich auf ne kleine Minilücke links und rechts von meinem seitlichen Schneidezahn hingewiesen(Dieser Lücke war ich mir aber eig auch schon bewusst, hatte ich shcon immer, kieferothopädisch war es nicht möglich, diese zu schließen, dieser Seitenschneidezahn ist einfach etwas klein). Der Seitenschneidezahn ist also etwas klein ausgefallen, weshalb da so minilücken um den Zahn sind. Der Kieferorthopäde meinte, ich könnte die Stelle einfach auffüllen lassen beim Zahnarzt und dann könnte er den neuen Retainer einsetzen, weil man diesen sonst durch die Lücke sehen würde(beim ersten Mal hat man den Retainer nur bis vor der Lücke aufgeklebt). und jetzt zerbrech ich mir den Kopf darüber, ob ich es machen sollte. Eigentlich hats mich nie gestört, aber nachdem er es erwähnt hat und ich mir das Lächeln anderer Leute betrachte, krieg ich etwas Komplexe, hmmmmm. Diese zwei Minilücken sehent nicht mal schlimm aus, ich finds eig schon süß und individuell. Aber manchmal denk ich mir, hmm, würds ohne Lücke vielleicht besser aussehen? Oh no, ich bin in einem Zwiespalt, ich hab vor dem Termin beim Kieferorthopäden einen Termin beim Zahnarzt und jetzt bin ich mir wirklich nicht sicher, ob ich es vor dem Einsetzen des Retainers füllen sollte :/

Ich hasse dieses perfekte irgendwie, son perfektes Lächeln ist irgendwie nichts Besonderes mehr, hat doch jeder. ein kleines Maß an unperfektheit schadet meiner Meinung nach nicht, wie bei mir in dem Fall, aber kp. hm hm hm. Igrnedwo sieht aber perfekt glaub ich doch besser aus. ich weiß nit

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Meine Zahnärztin hat sich gefreut, als sie bei meinem Sohn ein natürliches Gebiß sah (ein Zahn leicht hervorstehend). Sie meinte, es tue gut, mal was anderes zu sehen als so ein 0 8 15-Gebiß.

Mein Sohn hat es später doch korrigieren lassen (Zahnspange), meine Tochter mit demselben Zahnstand will es nicht. Das Problem dabei ist, daß man schlechter putzen kann und sich mehr anstrengen muß.

Dies Problem gäbe es bei Deiner Lücke nicht. Da kommst Du ja sogar gut mit allen Bürstchen hin und es bleibt nichts oder weniger hängen beim Essen, als wenn die Lücke dicht wäre.

Spontan würde ich sagen, solche Lücken haben Vorteile.

Aber Du mußt damit leben können. Jetzt kommt es darauf an, ob Du Dich häufig vergleichst mit anderen und was das mit deinem Selbstwertgefühl macht.

Zu meinem Mann hat mal jemand gesagt, er hätte eine nette Frau, nur ihre Zähne seien schrecklich (vorne 3 tote Zähne, die dunkel geworden sind; da fällt der heile weiße Eckzahn richtig auf). Da mußte ich doch erstmal schlucken. Aber dann sagte ich mir: Ich kann eine Verblendung nicht bezahlen, und herausnehmen will ich sie nicht. Direkt daneben steht einer mit Krone, da sieht man das Metall obendrüber - auch nicht besser.

Also stehe ich zu meinen Zähnen, das bin eben ich. Für Zahnpastawerbung sollen sie dann andere Leute nehmen.

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Hast Du Straßenlärm oder Geschrei von draußen? Oder im Haus durch die Wände?

Ein Freund hat nachts in sein Fenster eine alte Matratze aus Schaumstoff gesteckt, ganz stramm, die isolierte tüchtig.

Eine Freundin beklebte alles im Raum ihrer bettlägerigen Mutter mit Eierpappen; das soll wohl sehr lärmisolierend sein.

Oder bist Du selbst gerade sehr lärmempfindlich (könnte auf Magnesiummangel hindeuten, aber das wäre dann durchgehend)?

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War vor diesen Tagen etwas besonderes? Hast Du etwas beim Schlafen verändert? Neue Matratze? Ist das nur im Bett oder auch bei anderen Unterlagen? Anderes Schlafzeug, das vielleicht drückt oder etwas einschneidet?

Ernährung? Stress? Andere Schuhe?

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