Gesunder Zahn getroffen beim Bohren, was tun?

Hallihallo, vielleicht kann man mir (w, 26) hier weiterhelfen.

Also ich war gestern beim Zahnarzt. Hatte ein Loch im hintersten Backenzahn (Unterkiefer, rechte Seite), was gebohrt und mit einer Füllung versehen wurde. Nach Absprache bekam ich auf meinen Wusch hin vorher eine lokale Betäubung.

Nach der Behandlung wurde nochmal großzügig Schutzlack (der nach und nach „abbröckelt“, hatte mir der Zahnarzt so auch vorher mitgeteilt) auf mehrere Zähne im Unterkiefer aufgetragen, dann wurde ich entlassen.

Zuhause musste ich nun feststellen, dass nicht nur beim hintersten Backenzahn das Loch zugemacht wurde, sondern auch bei einem anderen Zahn auf der selben Seite (der ein kleines Loch hatte, so groß wie eine Nadelspitze). Jetzt könnte ich mich freuen, weil „ein Abwasch“, aber es wurde mit mir einfach nicht abgesprochen. Weder wurde ich gefragt, ob ich das Loch gefüllt haben möchte, noch wurde mir am Ende der Behandlung mitgeteilt, dass es gemacht wurde. Um das Loch zu schließen musste etwas Zahnfleisch entfernt werden (und ich habe eh schon mit Zahnfleischschwund zu tun).

War schon dabei mich damit abzufinden, musste ich jetzt nach dem Zähneputzen feststellen, dass der linke Zahn daneben seit neusten einen diagonalen Riss in der Mitte hat (!) der definitiv vor dem Zahnarztbesuch nicht da war!

Ich gehe davon aus, dass der Zahnarzt beim Bohren des Zweiten, nicht abgesprochen Zahnes abgerutscht ist und den Zahn daneben getroffen hat.

Auch dies wurde von meinem Zahnarzt nicht angesprochen!

Das übermäßige Auftragen dieses Schutzlackes, wirkt für mich jetzt wie (der Versuch) einer „Vertuschung“.

Was kann ich jetzt machen? Mein gesunder Zahn hat nun einen Riss. Kann man das vielleicht wegpolieren/füllen?

Was sagt ihr zum Verhalten des Zahnarztes?

Bin da eigentlich seit 16 Jahren, aber jetzt überlege ich zu wechseln... :(

Sollte ich das Ganze dort einmal ansprechen oder lieber von einem anderen Zahnarzt eine zweite Meinung einholen?

Schmerzen habe ich zum Glück keine.

LG

Zähne, Zahnarzt
Warum nehme ich meine Gefühle wie durch einen dicken Nebel wahr?

Wenn ich mich recht erinnere fing das an als ich so 13 Jahre alt war (bin mittlerweile 23) und der Zustand ist mit den Jahren immer drastischer geworden. Ich habe einen sehr schlechten Zugang zu meiner Gefühlswelt. Ich kann Empfindungen wie Trauer, Freude, Mitgefühl, romantische Liebe etc. nur sehr schwach bis gar nicht fühlen. Das einzige was ich intensiv wahrnehmen kann ist Wut (ich werde jedoch nur sehr selten wütend, da braucht es schon sehr viel dazu).

Letztens erst ist ein Familienmitglied von mir verstorben und während auf der Beerdigung alle traurig waren (er war ein sehr beliebtes und liebenswürdiges Mitglied der Familie) musste ich ständig so tun als ob es mich emotional auch getroffen hätte, aber um ehrlich zu sein habe ich gar nichts gespürt. Ich teile das aber niemandem mit weil ich Angst habe es könnte Freunde und Familie verstören und entfremden. Ich kann mich nicht einmal mehr erinnern wann ich demletzt wegen irgendwas geweint habe.

Ich würde gerne wissen was ich dagegen tun kann weil ich mangels meiner Gefühlstiefe mich isoliert von meinen Mitmenschen fühle und immer nur simulieren muss, dass ich so empfinde wie die anderen um nicht negativ aufzufallen. Was also kann ich tun?

P.S.: ich hatte weder eine schlechte Kindheit, noch ein schweres Trauma erlitten, also kann es nicht an externen Faktoren liegen. Sollte ich mal eine MRT machen lassen um herauszufinden ob die Ursache hirnorganischer Natur ist?

Gesundheit, gefühle, Psyche, Psychologie
Kennt sich Jemand mit dem Alport-Syndrom aus?

Hallo,

bei Mir wurde das Alport-Syndrom festgestellt. Es hat sich ja jetzt lange hingezogen, da ich Familiär keinen Bezug habe, auch nicht dort aufgewachsen bin, und nur Sporadisch zur Tante mal hin und wieder Kontakt hatte. und nur durch Zufall mal im Oktober bzw. Kurz vor Weihnachten sie Fragte wegen Vorerkrankungen so Familiär kam dies dann ins Gespräch! (da ich bereits seit längerem Im Urin auffallend Blutigen Urin hatte war ich schon seit mehreren Jahren nur am Rennen und abklären! Meist wurde gesagt es wäre der Blutverdünner (da ich Blutverdünner nehmen muss), also wurde dieser ständig gewechselt und angepasst usw. aber leider keine Besserung. mein Zustand verschlechterte sich aber leider im Letzten Jahr so massiv, das ich wirklich pures dunkles bis schwarzes Blut gepinkelt habe, meist dann schon auf Belastung! und ich bei Anstrengung dann total fertig war. auch Gelenkschmerzen wurden immer schlimmer, so das ich oft tagelang nicht mal mehr aus dem Bett kam weil ich einfach so Erschöpft war. (da ich Psychisch leider auch eine KPTBS habe und Depressionen, und BPS, und Dissoziative Zustände, wollte man mir das ständig auch auf die Psychische schieben. nahm mich in der Hinsicht nicht wirklich ernst. (viele Ärzte), bis auf mein Hausarzt, der mich immer Ernst nahm, und mein Urologe, dem ich das mit dem Alport-Syndrom erzählte in der Familie. (meine Leibliche Tante -> Zwillingsschwester meiner Mutter, sowie eine Weitere Tante sind gesichert mit der Diagnose und eine Weitere Tante hängt seit 13 Jahren (nicht gesichert) an der Dialyse. ,

meine Tante meine Ende Dezember letzten Jahres ich solle mich auf Jeden fall Untersuchen lasse bzw. Testen lassen. Ich war beim Nierenfacharzt. Die Diagnose kam am 11.4.22, Alport-Syndrom! ich muss allerdings da bei mir eine Biopsie zu Gefährlich wäre in die Humangenetik und mich da Testen lassen bzw. noch Sichern lassen. (allerdings Termin erst im September), da ich bei Belastung (laufen, Putzen, längerem stehen, längerem sitzen, usw. Bereits zum bluten beginne in den Niere) werde ich nun einen E-rolli bekommen. Ich bin massiv Eingeschränkt, wollte nun Fragen da es eigentlich Männer getrifft, und nicht Frauen.... da Frauen eigentlich nur Überträger sind.... Wer kennt sich damit aus?... es gibt so wenig infos auch im Internet....da mein HB, auch jedes mal so sinkt..und ich ständig Eiseninfusionen brauche und es oft Kritisch wird.... lg Kati8

Diagnose, Befund

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