Auf Grenzverweildauer Einfluss nehmen?

Hallo erstmal,

Danke dass ihr euch die Zeit für meine Frage nehmt.ich bin leider sehr früh im leben sehr schwer erkrankt ich hatte in den letzten Jahren 12 Wirbelsäulen Operationen. nun sind an der Wirbelsäule angebrachte fixateure gebrochen und schieben sich in die nerven und das führt mit der Zeit zum einer dauerhaften Lähmung. meine Wirbelsäule ist durch Folgeerkrankungen jetzt inoperabel. nicht nur die zunehmenden lähmungen machen Probleme sondern auch diese starken Schmerzen. ich bin jetzt 30 und lebe mit diesen gebrochenen fixateure schon 2 Jahre, null halt an der Wirbelsäule. krank bin ich seit ich 16 Jahre alt bin. was mir sehr gut hilft sind Klinik Aufenthalte zur konservativen orthopädischen Schmerztherapie.So jetzt kommt nun endlich meine Frage bzw mein Problem:

mein Hauptproblem in den Kliniken ist immer die grenzverweildauer. Ich habe mittlerweile eine gute Klinik gefunden die ist mir durch gute Therapie helfen kann und die Behandlung auch gut anschlägt. Nur das Problem ist immer die grenzverweildauer meistens werde ich spätestens am 15 Tag entlassen. Die Begründung der Ärzte ist immer die obere grenzverweildauer Punkt nach langem hin und her habe ich mich dann auch mal damit beschäftigt und mir diese erklären lassen. Ein Arzt erklärte mir dass ich eine sehr schwerwiegende Erkrankung habe aber da diese an der Wirbelsäule ist wird sie quasi gehandhabt wie eine Lumboischialgie oder ein Bandscheibenschaden eine besondere Codierung für meine Erkrankung gibt es wohl nicht im Fallmanagement. Das heißt quasi die Krankenkasse sieht mich an als hätte ich eine leichte wirbelsäulenentzündung. Obwohl ich mehrere Zusatz Erkrankung habe machen diese keinen großen Einfluss auf die grenzverweildauer. obwohl auch ein Tumor im Kopf dazu gehört wenn man nach der normalen Verweildauer gehen würd müsste ich die Klinik nach einer Woche wieder verlassen, egal ob es besser ist oder nicht, man muss quasi einen längeren aufenthalt dann extrem begründen. Ich verstehe dieses Prinzip nicht warum alle Patienten nicht individuell sondern gleich gesehen werden. Meine Frage ist wie kann ich Einfluss auf die grenzverweildauer Nehmen. weil bei längerer behandlung hätte ich, bzw. gibt es Möglichkeiten.

Weil Fakt ist, eine längere Dauer der Behandlung gibt mir für einige Wochen Lebensqualität. Einmal könnte ich 3 Wochen bleiben weil ich mir einen riss in der Schulter zugezogen habe, Türchen ein Sturz in der klinik. die Woche länger als sonst hat sich mega bemerkbar gemacht, dass ich danach einige Zeit länger als sonst besser ging.

Sorry für die teilweise schlechte Grammatik, ist halt doof so viel über Handy zu tippen.

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Wesen- und Leistungsfähigkeit Veränderungen überhaupt noch im gesunden Bereich anzuerkennen?

Hallo und Danke für jede Antwort.

Mein Problem liegt einerseits in meiner seit kurzer Zeit aufgetreten Vergesslichkeit, die mein Handy zum Ersatz meines Kurzzeit-Gedächtnis gemacht haben, damit ich überhaupt noch nicht alles an Informationen verliere, weil es so schnell vergessen geht. Wobei ich später noch auf eine Wesensveränderung oder eher Störung im Verlauf erzählen werde.

Also meine Vergesslichkeit ist überall Vorhanden, so das nicht mal die allgemeinen Grundbedürfnisse vergessen gehen bis ausser das Bedürfnis zur Toilette zu müssen, da dies sich sehr schnell schmerzhaft und klar körperlich bemerkbar macht.

Aber der Hunger, Durst, sich zu Waschen und Klamotten tauschen und was sonst so als diese Grundbedürfnisse zählen tun vergesse ich ohne das von meinem Handy Mitteilungen dafür kommen einfach, das stört mich extrem und schränkt sehr im Alltag ein.

Dann ermüden mich auch Sachen sofort wenn sie einerseits nicht vorhersehbar von mir erwartet werden, wenn dann Menschen mit hektischem Verhalten und dementsprechend nervöser Art mit mir versuchen so wie es möglich ist für mich entsprechend angepasst Kommunikation zu führen, alleine deren Anwesenheit durch die erwähnten Gegebenheiten mich so in Stress versetzen, das ich nach Reaktion von Symptomen es eine Panikattacke bezeichnen würde.

Andererseits es aber auch noch so verbal darauf herablassend zu der Person werde. Was mich im Moment wenn ich weglaufe um emotional runter zu kommen dann kurz aber wieder vergesse, bis ich durch dritte Person daran wieder erinnert werde.

Das wird von Tag zu Tag schlimmer und ich weiss nicht ob es nicht schon weit weg von normal liegt, da meine Wahrnehmung meines verbalen Auftretens ich nur durch meine Schwester, die mir viel bedeutet auf auch mir in Text Form verständlichen Ausführung so mitteilen konnte.

Meine Psychiaterin hat leider erst nach eingetragenen Informationen in fast drei Wochen einen Termin für mich zur Verfügung stellen können und meinen Hausarzt hab ich auch erst Mitte nächste Woche einen Termin wegen einer eigentlich anderen Sache, aber ich hoffe jmd kann mir seiner Antwort Klarheit bringen, da ich von Aussenstehenden eine objektivere Ansicht erhoffe.

Danke jedem der sich das durchgelesen hat und dazu antwortet.

Psychologie, Vergesslichkeit, Gesundheit und Medizin
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Rauchfrei seit über 3 Wochen! Symptome normal?

Moin Moin,

die Frage richtet sich eher an an Ex-Raucher und oder Raucher die mal aufgehört hatten..

Ich, M/26 habe ca. 10 Jahre geraucht.

Ich habe am 13. September um 9 Uhr aufgehört zu rauchen und seitdem keine einzige Zigarette mehr angefasst! Ich habe lediglich die ersten 7 Tage Nikotinpflaster zur Hilfe genommen. Es war einfacher als jemals gedacht. Das Verlangen ist so gut wie weg, auch dass ich von Rauchern umgeben bin stört mich nicht weiter.

Seit über 1 Woche plagen mich nun ganztags Schwindel (mit leichter Übelkeit), Müdigkeit, Zungenbrennen und Frieren.

Gerade der Schwindel schränkt mich sehr ein, da ich so kaum noch Arbeiten kann bzw. sitzen kann. Erst im Liegen klingt der Schwindel ab. Ich habe mein Puls einfach mal in der Situation gemessen und der liegt da bei unter 40. Jetzt gerade bei 60 und kein Schwindel. Zum Abend hin immer am schlimmsten.

Und bevor jemand sagt/meint/fragt:

  • 1. Blutbild Leberwerte nicht i.O (Nikotinpflaster)
  • 2. Blutbild (paar Tage später) = Alles Prima
  • HNO sagt normal
  • HA sagt unterschiedlich, aber kann sein

Ich kann das ganze leider nicht so gut einordnen, da ich in den letzten Wochen (12) sehr starken psychischen Stress ausgesetzt war... Mama Krankenhaus, Mama gestorben, Mama beerdigt. Am ende Kostet das dann auch noch mehrere Tausend Euro... Dazu kam jetzt noch ne diagnostizierte Steißbeinfistel (z.Z ohne Symptome) und nette Gallensteine (Zufallsbefund wegen extremer Muskelverspannungen rechte Flanke/Hüfte).

Meine Frage an euch: Ist das Normal? Sollte ich mir keine sorgen machen? Evtl. hatten Ex-Raucher ähnliche Symptomatik?

Gesundheit, rauchen
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